100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Scooter mit Straßenzulassung: 5 Modelle im Vergleich

Wer nach einem E-Scooter mit 45 km/h und Straßenzulassung sucht, findet bei den hier verglichenen Modellen keine passende Höchstgeschwindigkeit: Alle fahren zulassungskonform bis 20 km/h, teils aber bis zu 45 Kilometer weit. Unsere Empfehlung ist der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro, weil er Reichweite, Federung, Traglast und Steigfähigkeit besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für längere und anspruchsvollere Stadtwege ist der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro die rundeste Wahl. Wer einen deutlich leichter tragbaren Scooter sucht, findet mit dem Segway-Ninebot E3 D die stärkste Alternative; für kurze Wege und häufiges Mitnehmen überzeugt der EVERCROSS EV85F trotz klarer Komfortabstriche.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für lange, regelmäßig gefahrene Stadtstrecken: sehr reichweitenstark, komfortabel und belastbar, aber nicht für häufiges Treppentragen gedacht.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Längere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Erwachsene, die Reichweite sowie Fahrkomfort höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Die beste Gesamtwahl für lange, regelmäßig gefahrene Stadtstrecken: sehr reichweitenstark, komfortabel und belastbar, aber nicht für häufiges Treppentragen gedacht.

  • Bis zu 60 km Reichweite
  • Vorder- und Hinterradfederung
  • 22,4 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
Ausführlicher Test
02Leichter Komforttipp

Segway-Ninebot E3 D

Tägliche Stadt- und Pendelwege mit gelegentlichem Tragen, wenn Federung und ein ruhigeres Fahrgefühl wichtig sind.

Sehr komfortabel und deutlich leichter als die reichweitenstärksten Konkurrenten – die beste Wahl, wenn der Scooter nicht nur fahren, sondern auch transportiert werden soll.

  • 17,5 kg Gewicht bei Vorder- und Hinterradfederung
  • Bis zu 45 km Reichweite im Eco-Modus
  • Bis zu 100 kg Traglast
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
03Für lange Strecken

ODYS Alpha X5 Pro

Längere Wege mit rauem Untergrund und feste Abstellmöglichkeiten ohne regelmäßiges Treppentragen.

Eine starke Wahl für lange Strecken ohne Transportzwang. Die große Reichweite und Reifen überzeugen, das hohe Gewicht begrenzt jedoch die Alltagshandlichkeit.

  • Bis zu 50 km Reichweite
  • 10,5-Zoll-Luftreifen
  • 24 kg Gewicht
Ausführlicher Test
04Für kurze Pendelwege

Egret Ey! 3

Kürzere bis mittlere Stadtwege mit unebenem Asphalt, wenn Luftreifen und Federung wichtiger als besonders hohe Reichweite sind.

Komfortorientierte Wahl für überschaubare Stadtstrecken. Luftreifen und Federung sind überzeugend, für lange Pendelwege fehlt jedoch Reichweitenreserve.

  • Vollfederung
  • 9-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Bis zu 30 km Reichweite
Ausführlicher Test
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
05Preistipp für den Transport

EVERCROSS EV85F

Kurze Alltagswege, Auto- und ÖPNV-Kombinationen sowie Situationen, in denen der Scooter oft getragen oder platzsparend verstaut wird.

Der sinnvollste Transport-Scooter im Feld: leicht, kompakt und belastbar. Auf langen oder holprigen Strecken sind die größeren Luftreifen der Konkurrenz angenehmer.

  • 15 kg Gewicht
  • Kompaktes Faltmaß
  • Bis zu 30 km Reichweite
Ausführlicher Test
ca. 259.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Brauche ich für einen straßenzugelassenen E-Scooter eine Versicherung?

Für einen E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland in der Regel ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Die konkreten Vorgaben können sich ändern; vor der Nutzung sollten die geltenden Vorschriften geprüft werden.

Sind Luftreifen oder Vollreifen besser?

Luftreifen bieten auf unebenem Untergrund meist mehr Dämpfung und Komfort, benötigen aber regelmäßige Druckkontrolle. Vollreifen sind pannensicherer gegen Schlauchdefekte, rollen jedoch häufig härter ab.

Welcher Scooter eignet sich bei Steigungen?

Für ausgeprägte Steigungen ist der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro mit bis zu 22 Prozent ausgewiesener Steigfähigkeit die stärkste Wahl. ODYS Alpha X5 Pro und Egret Ey! 3 sind jeweils mit bis zu 20 Prozent angegeben.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro ist im Vergleich der am klarsten auf längere tägliche Strecken zugeschnittene E-Scooter. Sein Akku mit 477 Wh beziehungsweise 10,2 Ah soll Reichweiten von bis zu 60 km ermöglichen. Dieser Wert hängt in der Praxis naturgemäß von Strecke, Fahrmodus, Zuladung, Temperatur und Reifenluftdruck ab, bietet gegenüber den Modellen mit 30 km Reichweite aber einen deutlich größeren Planungsspielraum. Für Menschen, die nicht nach jeder Hin- und Rückfahrt laden möchten, ist das ein spürbarer Vorteil. Keine andere Auswahl im Vergleich verbindet eine so hohe angegebene Reichweite mit doppelter Federung.

Der Motor leistet 400 W dauerhaft und erreicht laut Hersteller bis zu 1.000 W Spitzenleistung. Zusammen mit der ausgewiesenen Steigfähigkeit von bis zu 22 Prozent spricht das für eine gute Eignung in hügeligen Städten und auf Brückenauffahrten. Die deutsche Ausführung ist auf 20 km/h begrenzt und besitzt die erforderliche Ausstattung für den Straßenverkehr. Damit erfüllt sie nicht den Wunsch nach einem 45-km/h-Fahrzeug, ist aber als regulärer E-Scooter für Radwege und Straßen im vorgesehenen Rahmen konzipiert. Drei Fahrmodi helfen dabei, Leistung und Energieverbrauch an die Situation anzupassen; ein Gehmodus ist auf engem Raum oder beim Schieben hilfreich.

Beim Fahrkomfort setzt das Modell auf schlauchlose 10-Zoll-Reifen sowie Federung vorn und hinten. Große Reifen rollen in der Regel ruhiger über Fugen und kleinere Unebenheiten als die 8,5-Zoll-Vollreifen des EVERCROSS. Die Federung ergänzt diesen Vorteil, sodass der Scooter für unebene Stadtwege besser geeignet ist als ein ungefedertes oder nur leicht gedämpftes Modell. Für die Verzögerung sind Trommelbremse und elektronische Bremse mit E-ABS vorgesehen. Blinker, Front- und Rückleuchte sowie Reflektoren gehören ebenfalls zur Sicherheitsausstattung. Der Xiaomi kombiniert Komfortmerkmale und Sicherheitsausstattung ohne eine auffällige Lücke im Alltagsprofil.

Mit einer maximalen Traglast von 120 kg gehört der Scooter zu den belastbareren Modellen dieser Auswahl. Das ist insbesondere für größere Erwachsene oder für Fahrten mit Rucksack und Arbeitsausrüstung relevant. Die Xiaomi-Home-App dient zur Einstellung und Steuerung, während das LED-Display Fahrtinformationen direkt am Lenker anzeigt. Der IPX5-Schutz ist für nasse Alltagsbedingungen ausgelegt; dennoch sollte ein E-Scooter nicht mit Hochdruck gereinigt oder dauerhaft starkem Regen ausgesetzt werden. Für die Pflege reicht es, Schmutz mit einem weichen, nur leicht feuchten Tuch abzunehmen und Reifen, Bremsfunktion sowie Beleuchtung regelmäßig zu kontrollieren.

Der wesentliche Kompromiss ist das Gewicht von 22,4 kg. Wer den Scooter jeden Tag über mehrere Treppen tragen, in einen hohen Kofferraum heben oder häufig in Bus und Bahn verladen muss, wird ihn weniger unkompliziert erleben als den 15 kg leichten EVERCROSS oder den 17,5 kg leichten Segway-Ninebot. Auch die Ladezeit von etwa neun Stunden verlangt eine verlässliche Lademöglichkeit über Nacht. Für einen festen Arbeitsweg, einen ebenerdigen Abstellplatz und längere Distanzen ist das jedoch gut kalkulierbar. Gegenüber dem ODYS Alpha X5 Pro liefert der Xiaomi die größere Reichweite bei geringerem Gewicht; gegenüber dem Segway bietet er mehr Reichweite und Traglast, ist aber merklich schwerer zu tragen.

Unabhängige Praxiserfahrungen lagen im vorliegenden Produktinformationen nicht als Grundlage vor; die Einordnung stützt sich daher auf die vom Hersteller veröffentlichten technischen Eigenschaften. Redaktionell liegt der Xiaomi vorn, weil er Reichweite, Steigfähigkeit, Belastbarkeit, Reifenformat und Vollfederung besonders ausgewogen bündelt. Er passt am besten zu Pendlerinnen und Pendlern, die Fahrstrecke und Fahrkomfort vor möglichst niedrigem Gewicht priorisieren. Wer ihn vor allem tragen muss, sollte stattdessen den Segway-Ninebot E3 D oder den EVERCROSS EV85F näher ansehen.

MarkeXiaomi
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Erwachsene, die Reichweite sowie Fahrkomfort höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Vorteile

  • Bis zu 60 km Reichweite
  • Vorder- und Hinterradfederung
  • Bis zu 120 kg Traglast
  • Bis zu 22 % Steigfähigkeit

Nachteile

  • 22,4 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
  • Ladezeit von etwa 9 Stunden
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange, regelmäßig gefahrene Stadtstrecken: sehr reichweitenstark, komfortabel und belastbar, aber nicht für häufiges Treppentragen gedacht.
02Leichter Komforttipp

Segway-Ninebot E3 D

Der Segway-Ninebot E3 D trifft eine besonders alltagstaugliche Balance aus Gewicht, Fahrkomfort und Reichweite. Mit 17,5 kg ist er deutlich leichter als Xiaomi Electric Scooter 5 Pro und ODYS Alpha X5 Pro, bringt aber trotzdem eine Federung vorn und hinten mit. Diese Kombination ist im Vergleich bemerkenswert, denn gerade voll gefederte Langstrecken-Scooter werden häufig schwer und unhandlich. Für Pendlerinnen und Pendler, die ihr Fahrzeug gelegentlich eine Treppe hinauftragen oder in den Kofferraum heben müssen, ist das geringere Gewicht ein klarer praktischer Vorteil. Der E3 D verbindet doppelten Federungskomfort mit einem für die Klasse moderaten Gewicht.

Die angegebene Reichweite beträgt bis zu 45 km im Eco-Modus bei 15 km/h; bei 20 km/h nennt der Hersteller bis zu 37 km. Damit ist das Modell nicht so ausdauernd wie der Xiaomi mit bis zu 60 km oder der ODYS mit bis zu 50 km, genügt aber für viele kombinierte Arbeits- und Erledigungswege. Wichtig ist die richtige Einordnung der Zahl: Die 45 km stehen für Reichweite, nicht für eine Geschwindigkeit von 45 km/h. Der Scooter fährt maximal etwa 20 km/h und ist für den deutschen Straßenverkehr ausgelegt. Der Hinterradantrieb leistet 400 W dauerhaft und bis zu 800 W maximal; Steigungen bis 18 Prozent sind angegeben.

Für schlechten Asphalt und Kopfsteinpflaster sind die 10-Zoll-schlauchlosen Reifen zusammen mit der Elastomerfederung vorn und hinten eine überzeugende Grundlage. Schlauchlose Reifen reduzieren gegenüber klassischen Schlauchreifen das Risiko eines plötzlichen Luftverlusts durch einen Schlauchdefekt, benötigen aber weiterhin Sichtkontrollen. Im Vergleich zu den 8,5-Zoll-Vollreifen des EVERCROSS verspricht diese Kombination mehr Eigendämpfung. Für die Verzögerung stehen eine Trommelbremse vorn und eine elektronische Bremse hinten bereit. Traktionskontrolle, Blinker, Bremslicht und Beleuchtung stärken die Kontrollierbarkeit im dichten Stadtverkehr. Die Traktionskontrolle ist ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil gegenüber den anderen vier Vergleichsmodellen.

Die Ein-Schritt-Faltung erleichtert das Verstauen. Zusätzlich bietet der Scooter App-Anbindung, LED-Display und eine Apple-Find-My-Funktion. Letztere ersetzt kein mechanisches Schloss, kann aber beim Wiederauffinden unterstützen. Der IPX5-Schutz ist für Fahrten bei nassen Bedingungen relevant; tiefe Pfützen, Hochdruckreiniger und dauerhaftes Abstellen im Regen bleiben dennoch keine gute Idee. Bei der regelmäßigen Pflege sind ein sauberer Faltmechanismus, die Kontrolle der Bremswirkung und der Reifenzustand wichtiger als aufwendige Reinigungsmaßnahmen.

Eine Einschränkung betrifft die maximale Zuladung von 100 kg. Der Xiaomi, ODYS und EVERCROSS sind jeweils für bis zu 120 kg ausgelegt und bieten dadurch größeren Spielraum für Fahrergewicht und Gepäck. Auch bei langen, sehr hügeligen Strecken bleibt der Xiaomi wegen seiner höheren Reichweite und stärkeren ausgewiesenen Steigfähigkeit die überzeugendere Wahl. Der Segway ist dagegen deutlich passender, wenn Transportgewicht regelmäßig zählt. Er ist die sinnvollste Alternative zum Xiaomi für komfortorientierte Menschen, die ihren Scooter auch tragen müssen.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürTägliche Stadt- und Pendelwege mit gelegentlichem Tragen, wenn Federung und ein ruhigeres Fahrgefühl wichtig sind.

Vorteile

  • 17,5 kg Gewicht bei Vorder- und Hinterradfederung
  • Bis zu 45 km Reichweite im Eco-Modus
  • Traktionskontrolle
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen

Nachteile

  • Bis zu 100 kg Traglast
  • Bei 20 km/h bis zu 37 km Reichweite statt 45 km
RedaktionsfazitSehr komfortabel und deutlich leichter als die reichweitenstärksten Konkurrenten – die beste Wahl, wenn der Scooter nicht nur fahren, sondern auch transportiert werden soll.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
03Für lange Strecken

ODYS Alpha X5 Pro

Der ODYS Alpha X5 Pro richtet sich an Menschen, die vor allem Reichweite, Motorleistung und große Reifen suchen. Mit bis zu 50 km liegt er hinter dem Xiaomi, aber vor dem Segway-Ninebot E3 D. Die angegebene Reichweite basiert auf festgelegten Testbedingungen; Fahrstil, Strecke, Zuladung, Wetter und Reifendruck verändern den tatsächlichen Wert. Für einen längeren Arbeitsweg oder mehrere Fahrten zwischen Ladevorgängen bietet der Akku trotzdem einen klaren Vorteil gegenüber den beiden 30-km-Modellen von Egret und EVERCROSS. Seine Reichweite ist im Vergleich nur vom Xiaomi übertroffen.

Der 450-W-Motor erreicht laut Anbieter bis zu 900 W Spitzenleistung und soll Steigungen bis 20 Prozent bewältigen. Damit ist der ODYS für hügelige Stadtteile besser aufgestellt als der Segway mit ausgewiesenen 18 Prozent, liegt aber hinter den 22 Prozent des Xiaomi. Die maximale Traglast von 120 kg erweitert den Nutzungsbereich für größere Personen und Gepäck. Wie alle hier ausgewählten Modelle fährt der Alpha X5 Pro bis 20 km/h und nicht 45 km/h. Seine Straßenzulassung nach eKFV und die vorhandenen Beleuchtungs- sowie Reflektorelemente bilden die Basis für den vorgesehenen Einsatz im öffentlichen Verkehr.

Die 10,5-Zoll-Luftreifen sind die größten Reifen im Vergleich. Auf rauem Asphalt und kleineren Unebenheiten können sie zusammen mit dem Luftpolster spürbar zum Fahrkomfort beitragen. Anders als beim gefederten Xiaomi, Segway und Egret ist in den vorliegenden Produktdaten allerdings keine zusätzliche Federung genannt. Wer regelmäßig über Kopfsteinpflaster fährt, wird daher den Fahrkomfort der voll gefederten Modelle besonders sorgfältig gegen den Vorteil der großen Reifen abwägen wollen. Luftreifen brauchen zudem regelmäßige Druckkontrollen, damit Lenkverhalten, Rollwiderstand und Reichweite nicht unnötig leiden.

Bei der Bremstechnik nennt der Anbieter eine elektrische Vorderradbremse und eine Scheibenbremse hinten. Blinker, Bremslicht und Reflektoren sind vorhanden; das LED-Display und die App-Anbindung ergänzen die Bedienung. Eine unabhängige Testzusammenfassung hebt Reichweite, Leistung und Sicherheitsausstattung positiv hervor. Sie ordnet zugleich das Gewicht von 24 kg als Nachteil beim Transport ein. Einzelne Nutzerberichte erwähnen eine einfache Bedienung, aber auch Probleme mit der Bluetooth-Verbindung. Für das regelmäßige Tragen ist der Alpha X5 Pro der unpraktischste Scooter dieses Vergleichs.

Der Faltmechanismus erleichtert zwar das Verstauen, ändert aber nichts daran, dass 24 kg auf Treppen, an Bahnsteigen oder beim Verladen spürbar sind. Wer einen ebenerdigen Stellplatz hat und den Scooter meist direkt aus der Wohnung, Garage oder dem Keller auf die Strecke fährt, kann mit diesem Nachteil gut leben. Dann überzeugt der ODYS durch seine Kombination aus Reichweite, Reifenformat, Traglast und Motorleistung. Gegenüber dem Xiaomi fehlen ihm jedoch die doppelte Federung und die noch größere Reichweite. Gegenüber dem Segway bietet er mehr Distanzreserve, verlangt aber deutlich mehr Kraft beim Transport.

MarkeODYS
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürLängere Wege mit rauem Untergrund und feste Abstellmöglichkeiten ohne regelmäßiges Treppentragen.

Vorteile

  • Bis zu 50 km Reichweite
  • 10,5-Zoll-Luftreifen
  • Bis zu 120 kg Traglast
  • Bis zu 20 % Steigfähigkeit

Nachteile

  • 24 kg Gewicht
  • Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
  • Keine zusätzliche Federung angegeben
RedaktionsfazitEine starke Wahl für lange Strecken ohne Transportzwang. Die große Reichweite und Reifen überzeugen, das hohe Gewicht begrenzt jedoch die Alltagshandlichkeit.
04Für kurze Pendelwege

Egret Ey! 3

Der Egret Ey! 3 ist ein auf den urbanen Alltag zugeschnittener E-Scooter mit bis zu 30 km Reichweite. Das reicht für viele kürzere Pendelwege, die Fahrt zur Haltestelle oder Besorgungen in der näheren Umgebung, bietet aber deutlich weniger Reserve als Xiaomi, Segway und ODYS. Wer täglich lange Distanzen fährt oder selten laden möchte, ist mit den reichweitenstärkeren Modellen besser beraten. Für überschaubare Wege kann die kompaktere Akkuauslegung dagegen genügen. Die Ladezeit wird mit etwa 5,5 Stunden angegeben und ist damit kürzer als beim Xiaomi. Der Ey! 3 passt vor allem zu planbaren Kurz- bis Mittelstrecken im Stadtgebiet.

Sein 350-W-Motor arbeitet mit drei Fahrmodi und liefert 18 Nm Drehmoment. Die angegebene Steigfähigkeit liegt bei bis zu 20 Prozent und bewegt sich damit auf dem Niveau des ODYS. Das Gewicht von 18,6 kg ist zwar höher als beim Segway, aber deutlich niedriger als bei Xiaomi und ODYS. Dadurch bleibt der Scooter für gelegentliches Tragen und das Verstauen besser handhabbar als die schweren Langstreckenmodelle. Das klappbare Lenkrohr reduziert den Platzbedarf beim Abstellen, während das Display und der Drehgasgriff die Fahrtsteuerung direkt am Fahrzeug bündeln.

Beim Komfort hat der Egret ein klares Profil: 9-Zoll-schlauchlose Luftreifen treffen auf die Ey!lastic-Federung beziehungsweise Vollfederung. Eine unabhängige Produktzusammenfassung nennt genau diese Kombination als prägendes Merkmal für den Stadtalltag. Im direkten Vergleich sind die Reifen kleiner als bei Xiaomi, Segway und ODYS, die Federung hilft jedoch dabei, Unebenheiten besser abzufangen als beim ungefederten ODYS. Für regelmäßige Fahrten auf schlechten Wegen bleibt der Segway mit 10-Zoll-Reifen und doppelter Federung die stärkere, zugleich etwas leichtere Komfortalternative. Der Egret bietet dennoch ein überzeugendes Komfortpaket für seine kompakte Reichweitenklasse.

Vorn bremst eine mechanische Trommelbremse, hinten eine elektronische Bremse. Blinker, Rück- und Bremslicht sowie ein Kennzeichenhalter gehören zur Sicherheitsausstattung. Positiv ist auch der Schutz: Das Fahrzeug ist mit IPX5 und der Akku mit IPX67 angegeben. Für die Alltagspflege gilt dennoch, dass Schmutz und Nässe nicht dauerhaft im Bereich von Bremsen, Faltgelenk und Anschlüssen verbleiben sollten. Ein weiches Tuch und regelmäßige Funktionskontrollen sind sinnvoller als kräftiges Abspritzen.

Die Traglast von bis zu 100 kg ist im Vergleich ein Nachteil gegenüber Xiaomi, ODYS und EVERCROSS mit jeweils 120 kg. Zudem ist die Reichweite mit bis zu 30 km die gleiche wie beim erheblich leichteren EVERCROSS. Der EVERCROSS fährt sich mit seinen kleineren Vollreifen jedoch weniger komfortorientiert. Deshalb liegt der Egret vor allem für Menschen vorn, die kurze Wege fahren, aber nicht auf Luftreifen und Federung verzichten möchten. Er ist die komfortablere Kurzstreckenwahl, während der EVERCROSS die leichtere Transportwahl bleibt.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürKürzere bis mittlere Stadtwege mit unebenem Asphalt, wenn Luftreifen und Federung wichtiger als besonders hohe Reichweite sind.

Vorteile

  • Vollfederung
  • 9-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • IPX5-Fahrzeugschutz und IPX67-Akkuschutz
  • Ladezeit von etwa 5,5 Stunden

Nachteile

  • Bis zu 30 km Reichweite
  • Bis zu 100 kg Traglast
  • 18,6 kg Gewicht bei nur 30 km Reichweite
RedaktionsfazitKomfortorientierte Wahl für überschaubare Stadtstrecken. Luftreifen und Federung sind überzeugend, für lange Pendelwege fehlt jedoch Reichweitenreserve.
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
05Preistipp für den Transport

EVERCROSS EV85F

Der EVERCROSS EV85F verfolgt im Vergleich das klarste Leichtbau- und Transportkonzept. Mit 15 kg ist er der leichteste Scooter dieser Auswahl und lässt sich gefaltet auf 108,5 × 47,6 × 49,6 cm bringen. Das ist ein echter Vorteil für Menschen, die ihn regelmäßig ins Auto heben, im Büro verstauen oder auf einem kurzen Stück durch Bahnhof und Haus tragen möchten. Gegenüber dem 24 kg schweren ODYS und dem 22,4 kg schweren Xiaomi ist der Unterschied im Alltag sehr deutlich. Kein anderes Modell im Vergleich ist so leicht und zugleich so kompakt faltbar.

Die Reichweite liegt bei bis zu 30 km und entspricht damit dem Egret Ey! 3. Für kurze Arbeitswege, die letzte Strecke nach Bus oder Bahn und lokale Erledigungen ist das ausreichend, für längere Touren fehlt jedoch die Reserve der drei Reichweitenmodelle darüber. Der bürstenlose Motor leistet 400 W. Drei Fahrmodi, LED-Anzeige und eine App mit Sperr- und Entsperrfunktion unterstützen die alltägliche Bedienung. Wie bei allen Vergleichsmodellen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Die vorhandene ABE ist für die Nutzung auf öffentlichen Straßen vorgesehen.

Die maximale Traglast von 120 kg ist bemerkenswert, weil sie sonst nur Xiaomi und ODYS bieten. Für Fahrerinnen und Fahrer mit Gepäck ist das ein praktischer Pluspunkt. Auch die Bremsanlage mit elektronischer E-ABS-Bremse und mechanischer Scheibenbremse liefert eine sinnvolle Kombination. Beleuchtung, Rücklicht und Hupe gehören ebenfalls zum Konzept. Die Federung vorn und hinten soll Erschütterungen reduzieren, allerdings setzen die 8,5-Zoll-Vollreifen bei der Eigendämpfung Grenzen. Im Vergleich zu Luftreifen mit 9, 10 oder 10,5 Zoll rollen sie auf rauem Belag weniger komfortabel. Der EV85F ist auf leichte Mitnahme ausgerichtet, nicht auf besonders ruhiges Fahren auf schlechtem Untergrund.

Vollreifen vermeiden zwar die klassische Reifenpanne durch einen platten Schlauch, können aber härter abrollen als Luftreifen. Für glatte Asphaltwege und kurze Distanzen ist das gut vertretbar. Wer täglich über Kopfsteinpflaster, beschädigte Radwege oder abgesenkte Bordsteine fährt, profitiert hingegen stärker vom Segway, Xiaomi oder Egret. Der IP54-Schutz liegt unter dem IPX5-Niveau dieser drei Modelle und unter dem beim Egret zusätzlich geschützten Akku. Für gelegentliche Nässe ist der Scooter ausgelegt, sollte aber nicht unnötig lange starkem Regen ausgesetzt oder mit Wasserstrahl gereinigt werden.

Als preisorientierte Wahl überzeugt der EVERCROSS vor allem dann, wenn geringes Gewicht und kompaktes Verstauen die entscheidenden Kriterien sind. Er ist nicht automatisch die beste Wahl für jede kurze Strecke: Der Egret bietet bei gleicher Reichweitenklasse mehr Reifendurchmesser und ausgeprägten Federungskomfort. Der Segway bleibt die bessere Option für Menschen, die ein moderates Gewicht mit mehr Reichweite und größeren Reifen verbinden wollen. Für häufiges Tragen und kurze, überwiegend glatte Wege bietet der EV85F jedoch das klarste Nutzenprofil.

MarkeEVERCROSS
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürKurze Alltagswege, Auto- und ÖPNV-Kombinationen sowie Situationen, in denen der Scooter oft getragen oder platzsparend verstaut wird.

Vorteile

  • 15 kg Gewicht
  • Kompaktes Faltmaß
  • Bis zu 120 kg Traglast
  • 8,5-Zoll-Vollreifen ohne Schlauchpannenrisiko

Nachteile

  • Bis zu 30 km Reichweite
  • 8,5-Zoll-Vollreifen mit geringerer Eigendämpfung
  • IP54-Schutz
RedaktionsfazitDer sinnvollste Transport-Scooter im Feld: leicht, kompakt und belastbar. Auf langen oder holprigen Strecken sind die größeren Luftreifen der Konkurrenz angenehmer.
ca. 259.99 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Die Suchanfrage „E-Scooter 45 km/h mit Straßenzulassung“ führt leicht in die falsche Richtung. Die fünf hier verglichenen Modelle sind reguläre E-Scooter für den deutschen Straßenverkehr und fahren jeweils höchstens 20 km/h. Die Zahl 45 kann bei E-Scootern eine Reichweite und nicht die Höchstgeschwindigkeit meinen. Wer tatsächlich ein Fahrzeug mit 45 km/h sucht, benötigt eine andere Fahrzeugklasse mit abweichenden Zulassungs-, Versicherungs- und Führerscheinregelungen. Diese Modelle sollten deshalb nicht als Ersatz für einen 45-km/h-Roller gekauft werden, sondern als Entscheidungshilfe für komfortable 20-km/h-E-Scooter dienen.

Die Reichweite sollte zum echten Tagesablauf passen, nicht nur zur längsten denkbaren Ausfahrt. Für kurze Wege zur Arbeit, zur Haltestelle oder zum Einkauf reichen bis zu 30 km oft aus, weshalb Egret Ey! 3 und EVERCROSS EV85F für viele Stadtwege genügen können. Bei längeren Hin- und Rückfahrten, häufigen Umwegen oder wenigen Lademöglichkeiten sind die bis zu 45 km des Segway, 50 km des ODYS und 60 km des Xiaomi deutlich entspannter. Reichweitenangaben entstehen unter bestimmten Bedingungen; Gegenwind, Steigungen, Kälte, Fahrtempo und Zuladung verringern sie. Plane daher eine Reichweitenreserve ein, statt die Herstellerangabe vollständig auszureizen.

Für den Fahrkomfort sind Reifen und Federung oft wichtiger als kleine Unterschiede bei der Motorleistung. Große Luftreifen federn selbst mit und rollen über Fugen, Pflaster und Unebenheiten meist angenehmer. Der ODYS setzt auf besonders große 10,5-Zoll-Luftreifen, während Xiaomi und Segway 10-Zoll-Reifen mit Vorder- und Hinterradfederung kombinieren. Der Egret verbindet 9-Zoll-Luftreifen mit Vollfederung. Der EVERCROSS besitzt zwar ebenfalls zwei Stoßdämpfer, seine kleineren 8,5-Zoll-Vollreifen bieten aber weniger Eigendämpfung. Für glatten Asphalt und kurze Etappen ist das akzeptabel; auf schlechten Radwegen lohnt sich ein komfortorientiertes Modell.

Das Gewicht entscheidet darüber, ob ein E-Scooter tatsächlich gern genutzt wird. Wer ebenerdig parkt und direkt losfährt, kann die 22,4 kg des Xiaomi oder 24 kg des ODYS zugunsten von Reichweite und Leistung akzeptieren. Müssen dagegen täglich Treppen, Bahnsteige oder ein Kofferraum bewältigt werden, verändert sich die Empfehlung deutlich. Der EVERCROSS mit 15 kg ist dafür besonders geeignet, gefolgt vom 17,5 kg leichten Segway. Ein Scooter sollte nur so schwer sein, wie du ihn im Alltag sicher heben und abstellen kannst. Faltbarkeit spart Stauraum, ersetzt aber kein geringes Gewicht.

Achte außerdem auf Bremsen, Licht, Blinker und die zulässige Traglast. Alle Modelle verfügen über kombinierte Bremssysteme und Beleuchtung; Blinker sind besonders im Stadtverkehr ein hilfreiches Merkmal und bei Segway, Xiaomi, ODYS sowie Egret angegeben. Bei Fahrergewicht plus Rucksack, Einkauf oder Arbeitsausrüstung kann die Traglast entscheidend werden: Xiaomi, ODYS und EVERCROSS erlauben bis zu 120 kg, Segway und Egret bis zu 100 kg. Ein E-Scooter sollte mit einem geeigneten Schloss angeschlossen werden; App-Sperren oder Ortungsfunktionen ersetzen keinen physischen Diebstahlschutz. Kontrolliere bei Luftreifen regelmäßig den Druck und prüfe vor Fahrten Bremsen, Beleuchtung und Faltgelenk.

Leichter Komforttipp

Segway-Ninebot E3 D

Tägliche Stadt- und Pendelwege mit gelegentlichem Tragen, wenn Federung und ein ruhigeres Fahrgefühl wichtig sind.

Empfehlung ansehen
Für lange Strecken

ODYS Alpha X5 Pro

Längere Wege mit rauem Untergrund und feste Abstellmöglichkeiten ohne regelmäßiges Treppentragen.

Empfehlung ansehen
Für kurze Pendelwege

Egret Ey! 3

Kürzere bis mittlere Stadtwege mit unebenem Asphalt, wenn Luftreifen und Federung wichtiger als besonders hohe Reichweite sind.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Xiaomi Electric Scooter 5 ProUnsere EmpfehlungLängere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Erwachsene, die Reichweite sowie Fahrkomfort höher gewichten als geringes Tragegewicht.XiaomiNote 1,5 · 4,6 von 5Bis zu 60 km Reichweite22,4 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen–Preis anzeigen
Segway-Ninebot E3 DLeichter KomforttippTägliche Stadt- und Pendelwege mit gelegentlichem Tragen, wenn Federung und ein ruhigeres Fahrgefühl wichtig sind.Segway-NinebotNote 1,8 · 4,4 von 517,5 kg Gewicht bei Vorder- und HinterradfederungBis zu 100 kg Traglastca. 389.00 €Preis anzeigen
ODYS Alpha X5 ProFür lange StreckenLängere Wege mit rauem Untergrund und feste Abstellmöglichkeiten ohne regelmäßiges Treppentragen.ODYSNote 2,2 · 4,0 von 5Bis zu 50 km Reichweite24 kg Gewicht–Preis anzeigen
Egret Ey! 3Für kurze PendelwegeKürzere bis mittlere Stadtwege mit unebenem Asphalt, wenn Luftreifen und Federung wichtiger als besonders hohe Reichweite sind.EgretNote 2,5 · 3,8 von 5VollfederungBis zu 30 km Reichweiteca. 289.00 €Preis anzeigen
EVERCROSS EV85FPreistipp für den TransportKurze Alltagswege, Auto- und ÖPNV-Kombinationen sowie Situationen, in denen der Scooter oft getragen oder platzsparend verstaut wird.EVERCROSSNote 2,9 · 3,5 von 515 kg GewichtBis zu 30 km Reichweiteca. 259.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

02
Leichter Komforttipp

Segway-Ninebot E3 D

Tägliche Stadt- und Pendelwege mit gelegentlichem Tragen, wenn Federung und ein ruhigeres Fahrgefühl wichtig sind.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
ca. 389.00 €
Besten Preis anzeigen
03
Für lange Strecken

ODYS Alpha X5 Pro

Längere Wege mit rauem Untergrund und feste Abstellmöglichkeiten ohne regelmäßiges Treppentragen.

Testnote
Note 2,2 · 4,0 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
04
Für kurze Pendelwege

Egret Ey! 3

Kürzere bis mittlere Stadtwege mit unebenem Asphalt, wenn Luftreifen und Federung wichtiger als besonders hohe Reichweite sind.

Testnote
Note 2,5 · 3,8 von 5
Preis
ca. 289.00 €
Besten Preis anzeigen
05
Preistipp für den Transport

EVERCROSS EV85F

Kurze Alltagswege, Auto- und ÖPNV-Kombinationen sowie Situationen, in denen der Scooter oft getragen oder platzsparend verstaut wird.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
ca. 259.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Brauche ich für einen straßenzugelassenen E-Scooter eine Versicherung?

Für einen E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland in der Regel ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Die konkreten Vorgaben können sich ändern; vor der Nutzung sollten die geltenden Vorschriften geprüft werden.

Sind Luftreifen oder Vollreifen besser?

Luftreifen bieten auf unebenem Untergrund meist mehr Dämpfung und Komfort, benötigen aber regelmäßige Druckkontrolle. Vollreifen sind pannensicherer gegen Schlauchdefekte, rollen jedoch häufig härter ab.

Welcher Scooter eignet sich bei Steigungen?

Für ausgeprägte Steigungen ist der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro mit bis zu 22 Prozent ausgewiesener Steigfähigkeit die stärkste Wahl. ODYS Alpha X5 Pro und Egret Ey! 3 sind jeweils mit bis zu 20 Prozent angegeben.

Kann ich einen E-Scooter bei Regen fahren?

Die Schutzklassen zeigen, dass die Modelle gegen Wasser geschützt sind, ersetzen aber keinen sorgsamen Umgang. Vermeide tiefe Pfützen, Hochdruckreiniger und dauerhaftes Abstellen im Regen.

Welches Modell ist für den ÖPNV am besten?

Der EVERCROSS EV85F ist mit 15 kg und seinem kompakten Faltmaß am transportfreundlichsten. Der Segway-Ninebot E3 D ist die komfortablere, aber etwas schwerere Alternative.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Naomi Knowles

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

14. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.