100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Günstige E-Scooter mit Straßenzulassung im Vergleich

Ein günstiger E-Scooter mit Straßenzulassung soll im Alltag nicht nur bezahlbar, sondern auch sicher, komfortabel und gut transportierbar sein. Unter den fünf passenden Modellen überzeugt der Segway-Ninebot E3 D als besonders ausgewogene Wahl für Pendelwege und Stadtfahrten.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Segway-Ninebot E3 D bietet die ausgewogenste Kombination aus niedrigem Gewicht, alltagstauglicher Reichweite, Vollfederung, 10-Zoll-Reifen und Sicherheitsausstattung. Wer vor allem einen günstigen, komfortablen Stadtroller sucht, findet im Egret Ey! 3 eine starke Alternative; für besonders lange Strecken lohnt sich der Blick auf Xiaomi und ODYS.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Balance aus Tragegewicht, Reichweite, Fahrkomfort und Sicherheitsfunktionen im Vergleich.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Alltagspendler, die einen leichten und komfortablen E-Scooter für Stadt, Bahnanschluss und regelmäßige Arbeitswege suchen.

Die beste Balance aus Tragegewicht, Reichweite, Fahrkomfort und Sicherheitsfunktionen im Vergleich.

  • Niedriges Gewicht von 17,5 kg
  • Vollfederung vorne und hinten
  • Maximale Zuladung von 100 kg
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Preistipp mit Komfort

Egret Ey! 3

Stadtfahrer mit kurzen bis mittleren Strecken, die Federung, Blinker und ein gut tragbares Gewicht priorisieren.

Ein besonders guter Stadt-Scooter für Käufer, die Komfort und Preis stärker gewichten als große Reichweitenreserven.

  • Vollfederung vorne und hinten
  • Blinker und Bremslicht
  • Bis zu 30 km Reichweite
Ausführlicher Test
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
03Für lange Strecken

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Pendler mit längeren Strecken, höheren Steigungen oder größerer Zuladung, die den Roller selten tragen müssen.

Die richtige Wahl für lange, hügelige Wege; für Bahnpendler und häufiges Treppentragen sind leichtere Modelle praktischer.

  • Bis zu 60 km Reichweite
  • Maximale Zuladung von 120 kg
  • Hohes Gewicht von 22,4 kg
Ausführlicher Test
04Für hohe Zuladung

ODYS Alpha X5 Pro

Fahrer mit längeren, überwiegend glatten Strecken und Bedarf an 120 kg Zuladung, die einen festen Abstellort haben.

Stark bei Reichweite und Zuladung, aber deutlich weniger flexibel und komfortabel als die gefederten Spitzenmodelle.

  • Bis zu 50 km Reichweite
  • Maximale Zuladung von 120 kg
  • Hohes Gewicht von 24 kg
Ausführlicher Test
05Leichtgewicht

EVERCROSS E-Scooter mit Straßenzulassung

Preisbewusste Stadtfahrer, die einen E-Scooter häufig tragen, falten und für kurze bis mittlere Wege einsetzen.

Die beste Wahl für häufiges Tragen und Verstauen, solange die täglichen Strecken überschaubar bleiben.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 15 kg
  • Kompaktes Faltmaß
  • Akkukapazität von 7,8 Ah
Ausführlicher Test
ca. 259.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Brauche ich für einen E-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?

Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland in der Regel eine Haftpflichtversicherung mit Versicherungskennzeichen erforderlich. Die aktuellen Vorgaben sollten vor der Fahrt geprüft werden.

Sind 20 km/h für den Arbeitsweg ausreichend?

Für städtische Distanzen sind 20 km/h meist ausreichend, insbesondere in Verbindung mit Radwegen und kurzen Anschlusswegen. Wichtiger als eine höhere Geschwindigkeit sind passende Reichweite, sichere Bremsen und ein komfortables Fahrwerk.

Wie viel Reichweite sollte ein E-Scooter haben?

Planen Sie die tägliche Hin- und Rückstrecke mit deutlicher Reserve. Für kurze Wege reichen kleinere Akkus, bei längeren Pendelstrecken sind 37 bis 60 km angegebene Reichweite komfortabler.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Der Segway-Ninebot E3 D richtet sich an Menschen, die ihren E-Scooter nicht nur für die letzte kurze Strecke nutzen, sondern ihn regelmäßig in einen Arbeitsweg integrieren möchten. Sein wichtigster Vorzug im Vergleich ist die sehr stimmige Mischung aus Mobilität und Fahrkomfort: Mit 17,5 kg ist er leichter als Egret, Xiaomi und ODYS, aber dennoch mit 10-Zoll-Reifen und Federung vorne wie hinten ausgestattet. Er kombiniert geringes Tragegewicht mit Komfortmerkmalen, die sonst oft schwereren Modellen vorbehalten sind. Für Wege über Bahnsteige, in den Kofferraum oder in die Wohnung ist das ein spürbarer Vorteil.

Der Rahmen besteht aus einer Magnesiumlegierung. Zusammengeklappt misst der Roller 123,5 × 56,4 × 44,5 cm; dadurch bleibt er für einen vollwertigen Pendler-Scooter vergleichsweise kompakt. Die angegebene Reichweite liegt bei bis zu 45 km im Eco-Modus und bei etwa 37 km bei 20 km/h. Für die Einordnung ist der zweite Wert hilfreicher, weil er der zulässigen Höchstgeschwindigkeit näherkommt. Wie bei allen Modellen im Vergleich beeinflussen Fahrergewicht, Steigungen, Temperatur, Reifendruck und Fahrstil die tatsächlich erreichbare Strecke.

Auf unebenen Stadtwegen spricht die Kombination aus Elastomerfederung und schlauchlosen 10-Zoll-Reifen für den E3 D. Die Reifen bieten gegenüber kleineren 8,5-Zoll-Reifen mehr Abrollkomfort; die schlauchlose Bauart soll klassische Schlauchdefekte zudem weniger wahrscheinlich machen. Das Fahrwerk ist klar ein Vorteil gegenüber dem ODYS Alpha X5 Pro, bei dem keine Federung vorgesehen ist. Der Egret Ey! 3 federt ebenfalls an beiden Achsen, nutzt jedoch kleinere 9-Zoll-Luftreifen. Der Xiaomi 5 Pro bietet ein ähnlich komfortorientiertes Konzept, bringt aber deutlich mehr Gewicht auf die Waage.

Bei der Sicherheit setzt Segway auf eine Trommelbremse vorne und eine elektronische Bremse hinten. Hinzu kommen Bremslicht, Blinker, Reflektoren und eine Traktionskontrolle. Gerade auf feuchtem Pflaster oder wechselnden Belägen ist die Traktionskontrolle ein sinnvoller Zusatz, der beim Egret und ODYS nicht genannt wird. Die deutsche Ausführung ist für die Nutzung mit Versicherungskennzeichenhalterung und bis 20 km/h ausgelegt. Blinker, zwei Bremssysteme und Traktionskontrolle machen ihn besonders alltagstauglich für den Stadtverkehr.

Die Bedienung erfolgt über LED-Anzeige und App; per Bluetooth sind unter anderem Einstellungen und Firmware-Updates möglich. Apple Find My kann zusätzlich helfen, den abgestellten Roller wiederzufinden, ersetzt aber kein mechanisches Schloss. Wer möglichst wenige digitale Funktionen möchte, muss diese App-Möglichkeiten nicht aktiv nutzen. Praktischer sind die drei Fahrmodi, mit denen sich die Leistungsabgabe an dichtes Stadtverkehrsaufkommen oder freie Strecken anpassen lässt.

Im direkten Vergleich setzt der E3 D den Maßstab als Allrounder. Der Xiaomi fährt laut Hersteller weiter und bewältigt stärkere Steigungen, verlangt aber wegen 22,4 kg mehr Kraft beim Tragen und rund neun Stunden Ladezeit. Der ODYS punktet mit 120 kg Zuladung sowie bis zu 50 km Reichweite, ist mit 24 kg jedoch wesentlich weniger mobil. Wer vor allem möglichst günstig und mit gutem Komfort unterwegs sein möchte, kann den Egret Ey! 3 wählen. Für die meisten regelmäßigen Pendelwege bleibt der Segway durch sein Gesamtpaket die rundeste Entscheidung.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürAlltagspendler, die einen leichten und komfortablen E-Scooter für Stadt, Bahnanschluss und regelmäßige Arbeitswege suchen.

Vorteile

  • Niedriges Gewicht von 17,5 kg
  • Vollfederung vorne und hinten
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen
  • Traktionskontrolle
  • Bis zu 37 km Reichweite bei 20 km/h

Nachteile

  • Maximale Zuladung von 100 kg
  • Reichweitenwert im Eco-Modus nur bei reduziertem Tempo erreichbar
RedaktionsfazitDie beste Balance aus Tragegewicht, Reichweite, Fahrkomfort und Sicherheitsfunktionen im Vergleich.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Preistipp mit Komfort

Egret Ey! 3

Der Egret Ey! 3 ist eine überzeugende Wahl für Stadtfahrer, die nicht die längste Reichweite benötigen, aber auf Federung, Licht und Blinker Wert legen. Mit 18,6 kg liegt er nur knapp über dem Segway-Ninebot E3 D und bleibt deshalb für gelegentliches Tragen handhabbar. Sein Aluminiumrahmen und der Klappmechanismus machen ihn zum passenden Begleiter für kombinierte Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder für die Mitnahme im Auto. Für kurze bis mittlere Pendelstrecken bietet er viel Komfort bei noch gut beherrschbarem Gewicht.

Das Fahrwerk ist für einen Roller dieser Gewichtsklasse auffällig komfortorientiert ausgelegt. Vorne und hinten arbeitet eine Polymer-Zweiarmschwinge mit 43 mm Federweg, ergänzt durch 9-Zoll-Luftreifen. Luftreifen können Unebenheiten wirksam abfedern, brauchen jedoch regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks und sind empfindlicher als schlauchlose Reifen. Gegenüber dem Segway sind die Räder einen Zoll kleiner, gegenüber dem Xiaomi fallen sowohl Reifen als auch Reichweitenreserve geringer aus. Auf glattem Asphalt und üblichen Stadtwegen ist die Ausstattung dennoch sehr gut passend.

Als Reichweite nennt der Hersteller bis zu 30 km. Das ist ausreichend für viele Wege zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder für Besorgungen in der näheren Umgebung, bietet aber weniger Reserve als Segway, ODYS und Xiaomi. Positiv ist die Ladezeit von rund 5,5 Stunden: Sie fällt kürzer aus als beim Xiaomi mit etwa neun Stunden und erleichtert das Laden zwischen zwei Einsätzen. Die Zuladung liegt bei 100 kg; schwere Fahrer mit Rucksack oder Einkauf sollten die geringere Reserve gegenüber den beiden 120-kg-Modellen berücksichtigen.

Für die Straßennutzung bringt der Ey! 3 eine vordere Trommelbremse, eine hintere elektronische Bremse, Front- und Rücklicht mit Bremslicht, Blinker und Kennzeichenhalterung mit. Das Bremssystem ist ähnlich aufgebaut wie bei Segway und Xiaomi. Die Trommelbremse liegt geschützt im Rad und ist dadurch weniger direkt Schmutz und Wetter ausgesetzt. Eine elektronische Wegfahrsperre und die App-Steuerung ergänzen das LED-Farbdisplay; ein mechanisches Schloss ersetzen sie nicht. Die Ausstattung konzentriert sich sinnvoll auf Sichtbarkeit, kontrolliertes Bremsen und unkomplizierte Alltagsbedienung.

Mit IP67-Zertifizierung ist der Roller laut Hersteller gegen Staub geschützt und für zeitweiliges Untertauchen spezifiziert. Das ist ein besonderer Vorteil gegenüber den Modellen mit IPX5-Angabe, die vor allem gegen Strahlwasser geschützt sind. Dennoch bleibt es sinnvoll, den Roller nach nasser Fahrt trocken zu lagern und elektrische Kontakte nicht mit starkem Wasserstrahl zu reinigen. Für die Kaufentscheidung ist der Witterungsschutz vor allem dann relevant, wenn der Roller häufig draußen abgestellt oder bei wechselhaftem Wetter genutzt wird.

Im Vergleich ist der Egret die preisbewusste Komfortalternative zum Segway. Der Segway fährt weiter, ist etwas leichter und ergänzt Traktionskontrolle sowie schlauchlose Reifen. Der Ey! 3 bietet dafür ein ähnlich vollwertiges Fahrwerk, eine kürzere Ladezeit und eine sehr gute Wetterschutzangabe. Wer lange Tagesetappen, hohe Zuladung oder starke Steigungen plant, ist mit Xiaomi oder ODYS besser bedient. Für alltägliche Stadtfahrten mit Fokus auf komfortables Fahren bleibt der Egret ein sehr stimmiger Preistipp.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürStadtfahrer mit kurzen bis mittleren Strecken, die Federung, Blinker und ein gut tragbares Gewicht priorisieren.

Vorteile

  • Vollfederung vorne und hinten
  • Blinker und Bremslicht
  • Kurze Ladezeit von etwa 5,5 Stunden
  • IP67-Schutzart
  • Relativ niedriges Gewicht von 18,6 kg

Nachteile

  • Bis zu 30 km Reichweite
  • Maximale Zuladung von 100 kg
  • 9-Zoll-Luftreifen benötigen Luftdruckkontrolle
RedaktionsfazitEin besonders guter Stadt-Scooter für Käufer, die Komfort und Preis stärker gewichten als große Reichweitenreserven.
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
03Für lange Strecken

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro ist im Vergleich der klare Spezialist für lange Strecken und anspruchsvollere Stadtprofile. Seine angegebene Reichweite von bis zu 60 km übertrifft alle anderen Kandidaten, dazu kommen 400 W Nennleistung, bis zu 1.000 W Maximalleistung und eine angegebene Steigfähigkeit von bis zu 22 Prozent. Die Traglast von 120 kg schafft mehr Reserve als bei Segway und Egret. Wer Reichweite, Steigungen und Zuladung priorisiert, erhält hier das leistungsstärkste Gesamtpaket.

Komfort und Fahrsicherheit sind ebenfalls umfangreich berücksichtigt. Schlauchlose 10-Zoll-Reifen sowie Federung vorne und hinten helfen auf Fugen, Kopfsteinpflaster und schlechteren Fahrbahnen. Eine Trommelbremse und E-ABS übernehmen die Verzögerung; Blinker, Bremslicht, Reflektoren und Traktionskontrolle ergänzen die gesetzlich relevante Beleuchtung. Das Sicherheitskonzept ähnelt dem des Segway, der aber wesentlich leichter ist. Für wechselnde Untergründe und nasse Straßen ist die Traktionskontrolle ein praxisnaher Zusatz.

Der größte Nachteil liegt in der Mobilität abseits der Fahrt. Mit 22,4 kg ist der Scooter deutlich schwerer als Segway, Egret und EVERCROSS. Das kann bei Treppen, beim Einsteigen in die Bahn oder beim Verstauen im Kofferraum spürbar sein. Auch die Ladezeit von etwa neun Stunden verlangt eine planbare Lademöglichkeit über Nacht oder während eines langen Arbeitstags. Für kurze Wege im engen Stadtgebiet wäre dieser Aufwand unnötig groß; hier sind die leichteren Modelle wirtschaftlicher und bequemer zu handhaben.

Die Bedienung erfolgt über LED-Anzeige, drei Fahrmodi und die Xiaomi-Home-App. Damit lassen sich Fahrdaten und Einstellungen verwalten. Die App ist eine Ergänzung, nicht die Voraussetzung für eine normale Fahrt. Der Aluminiumrahmen, die Faltfunktion und die Schutzart IPX5 passen zu einer Nutzung im Alltag. Nach Fahrten bei Regen sollte der Scooter trocken abgestellt werden; ein Wasserstrahl zur Reinigung ist nicht angebracht. Die lange Ladezeit und das hohe Gewicht sind der Preis für die große Akkureserve.

Gegenüber dem ODYS Alpha X5 Pro bietet Xiaomi zehn Kilometer mehr angegebene Reichweite, Vollfederung und Traktionskontrolle, ist aber nur etwas leichter. Der Segway erreicht weniger Reichweite, lässt sich mit 17,5 kg jedoch erheblich einfacher tragen. Der Egret ist als preisorientierter Stadtroller konzipiert und lädt schneller, kann bei Reichweite und Zuladung aber nicht mithalten. Der Xiaomi lohnt sich vor allem, wenn die Streckenlänge den Mehrwert des großen Akkus tatsächlich nutzt.

MarkeXiaomi
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürPendler mit längeren Strecken, höheren Steigungen oder größerer Zuladung, die den Roller selten tragen müssen.

Vorteile

  • Bis zu 60 km Reichweite
  • Maximale Zuladung von 120 kg
  • Vollfederung vorne und hinten
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen
  • Traktionskontrolle

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 22,4 kg
  • Ladezeit von etwa 9 Stunden
  • Für kurze Stadtwege vergleichsweise groß dimensioniert
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für lange, hügelige Wege; für Bahnpendler und häufiges Treppentragen sind leichtere Modelle praktischer.
04Für hohe Zuladung

ODYS Alpha X5 Pro

Der ODYS Alpha X5 Pro wendet sich an Nutzer, die mit dem E-Scooter möglichst lange Etappen zurücklegen möchten und dabei eine höhere Zuladung benötigen. Bis zu 50 km Reichweite, ein 486,7-Wh-Akku, 450 W Nennleistung und bis zu 20 Prozent Steigfähigkeit geben ihm eine solide Basis für längere Pendelwege. Die maximal zulässige Zuladung von 120 kg ist ein sinnvoller Vorteil gegenüber Segway und Egret. Reichweite und Traglast machen ihn besonders interessant für längere, überwiegend ebene Alltagswege.

Beim Fahrkomfort unterscheidet er sich deutlich von den höher platzierten Modellen. Der Roller verwendet 10,5-Zoll-Luftreifen, die Unebenheiten besser aufnehmen können als kleine Vollgummireifen. Eine Federung ist jedoch nicht vorgesehen. Auf Kopfsteinpflaster, Flickenasphalt oder abgesenkten Bordsteinen muss deshalb mehr über die Reifen abgefangen werden als bei den vollgefederten Modellen von Segway, Egret und Xiaomi. Für glatte Radwege ist das weniger relevant, für regelmäßig schlechte Fahrbahnen aber ein gewichtiger Punkt.

Das Gewicht von 24 kg schränkt die Alltagstauglichkeit beim Transport stark ein. Selbst kurze Treppen oder häufiges Ein- und Ausladen können anstrengend werden. Damit ist der ODYS noch schwerer als der Xiaomi und weit entfernt von den 15 kg des EVERCROSS oder den 17,5 kg des Segway. Wer einen ebenerdigen Stellplatz und einen festen Ladeort hat, wird das Gewicht leichter akzeptieren als Menschen, die den Roller täglich in eine Wohnung tragen. Die Ladezeit liegt bei etwa sechs Stunden und ist damit deutlich günstiger als beim Xiaomi.

Zur Ausstattung zählen Display, drei Fahrmodi, Bluetooth- beziehungsweise App-Anbindung und ein Klappmechanismus. Für die Sicherheit sind eine mechanische Trommelbremse, eine elektrische Motorbremse sowie Front- und Rücklicht vorgesehen; auch Blinker gehören zur straßenzugelassenen Ausführung. Dieses Konzept deckt die wesentlichen Anforderungen im Stadtverkehr ab. Im Gegensatz zu Xiaomi und Segway wird keine Traktionskontrolle genannt. Die Bremstechnik und Beleuchtung sind alltagstauglich, der Komfortvorteil einer Federung fehlt jedoch.

Der ODYS ist eine nachvollziehbare Alternative zum Xiaomi für Käufer, die eine hohe Reichweite und 120 kg Zuladung zu einem meist niedrigeren Preis suchen. Xiaomi bietet die längere Reichweite, Vollfederung und Traktionskontrolle. Der Segway bleibt für die meisten Pendler durch sein viel niedrigeres Gewicht, das gefederte Fahrwerk und die dennoch gute Reichweite ausgewogener. Der ODYS passt daher am besten zu Fahrern, die ihn kaum tragen und vorrangig auf Reichweitenreserve setzen.

MarkeODYS
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürFahrer mit längeren, überwiegend glatten Strecken und Bedarf an 120 kg Zuladung, die einen festen Abstellort haben.

Vorteile

  • Bis zu 50 km Reichweite
  • Maximale Zuladung von 120 kg
  • 450 W Nennleistung
  • 10,5-Zoll-Luftreifen
  • Ladezeit von etwa 6 Stunden

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 24 kg
  • Keine Federung
  • Keine Traktionskontrolle genannt
RedaktionsfazitStark bei Reichweite und Zuladung, aber deutlich weniger flexibel und komfortabel als die gefederten Spitzenmodelle.
05Leichtgewicht

EVERCROSS E-Scooter mit Straßenzulassung

Der EVERCROSS E-Scooter setzt einen anderen Schwerpunkt als Xiaomi und ODYS: Er soll vor allem leicht zu tragen und schnell zu verstauen sein. Mit 15 kg ist er der leichteste Roller in diesem Vergleich und damit ein starker Kandidat für Wege, bei denen der Scooter regelmäßig angehoben wird. Zusammengeklappt misst er 108 × 47 × 49 cm. Das erleichtert die Mitnahme im Kofferraum oder das Abstellen in kleineren Fluren. Sein klarer Vorteil ist die besonders gute Transportierbarkeit im Alltag.

Der 400-W-Motor, die zwei Stoßdämpfer sowie das duale Bremssystem ergeben eine für einen leichten Roller umfangreiche Grundausstattung. Das verbreiterte Trittbrett mit 145 mm Breite kann zudem einen stabileren Stand unterstützen. Die 8,5-Zoll-Reifen fallen allerdings kleiner aus als bei Segway, Xiaomi und ODYS. Auf glattem Asphalt passt das Konzept gut; auf rauem Kopfsteinpflaster bieten größere 10- oder 10,5-Zoll-Reifen meist mehr Abrollreserve. Die doppelte Stoßdämpfung kann diesen Größenunterschied teilweise ausgleichen, ersetzt ihn aber nicht vollständig.

Über LED-Anzeige und EVERCROSS-PRO-App lassen sich Geschwindigkeit, Distanz und Akkustand verfolgen. Die App unterstützt außerdem das elektronische Ver- und Entriegeln. Das ist für das tägliche Abstellen bequem, ersetzt aber auch hier kein separates Schloss. Die Faltfunktion, das geringe Gewicht und die digitalen Basisfunktionen ergeben ein alltagstaugliches Paket für Nutzer, die ihren Roller flexibel zwischen Wohnung, Auto und Zielort bewegen wollen.

Beim Akku nennt der Anbieter 7,8 Ah. Damit ist die Kapazität niedriger als bei den reichweitenorientierten Modellen von Segway, ODYS und Xiaomi. Für kurze Wege in der Stadt kann das gut passen, für lange tägliche Pendelstrecken sind Modelle mit klar höherer Akkureserve die sicherere Wahl. Auch Egret ist mit bis zu 30 km Reichweite konkreter auf mittlere Stadtstrecken zugeschnitten. Der leichte Aufbau ist besonders sinnvoll, wenn lange Tagesdistanzen nicht im Vordergrund stehen.

Die ABE wird für die deutsche Straßennutzung genannt. Im Vergleich landet der EVERCROSS dennoch auf Rang fünf, weil sein Schwerpunkt klar auf Gewicht und Basisalltag liegt, während die anderen Modelle ihre Reichweite und teils auch Reifen- oder Sicherheitsausstattung umfassender für regelmäßige Pendelstrecken ausspielen. Für Käufer, die viele Treppen bewältigen oder den Roller oft im Auto transportieren, kann genau dieses Leichtgewicht jedoch wichtiger sein als maximale Reichweite.

MarkeEVERCROSS
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Stadtfahrer, die einen E-Scooter häufig tragen, falten und für kurze bis mittlere Wege einsetzen.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 15 kg
  • Kompaktes Faltmaß
  • Doppelte Stoßdämpfung
  • Duales Bremssystem
  • App mit elektronischer Ver- und Entriegelung

Nachteile

  • Akkukapazität von 7,8 Ah
  • Kleinere 8,5-Zoll-Reifen
  • Für lange Pendelstrecken weniger geeignet
RedaktionsfazitDie beste Wahl für häufiges Tragen und Verstauen, solange die täglichen Strecken überschaubar bleiben.
ca. 259.99 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein günstiger E-Scooter mit Straßenzulassung sollte nicht allein nach dem Anschaffungspreis ausgewählt werden. Für den legalen Einsatz auf öffentlichen Wegen braucht die deutsche Ausführung eine ABE und einen Halter für das Versicherungskennzeichen. Beleuchtung, Reflektoren und wirksame Bremsen gehören zur nötigen Sicherheitsausstattung. Blinker erleichtern das eindeutige Anzeigen von Richtungswechseln und sind im Stadtverkehr ein klarer Komfortgewinn. Alle fünf hier verglichenen Modelle sind als straßenzugelassene Ausführungen eingeordnet.

Die Reichweitenangabe sollte zur eigenen Tagesstrecke mit Reserve passen. Herstellerwerte entstehen unter günstigen Bedingungen; Gegenwind, Kälte, Steigungen, hohe Zuladung und schnelleres Fahren reduzieren die mögliche Distanz. Für kurze Wege zur Haltestelle oder zum Einkauf genügt ein Modell wie der Egret oder das leichte EVERCROSS-Konzept häufig. Wer regelmäßig längere Arbeitswege fährt, profitiert von der größeren Akkureserve des Segway, ODYS oder Xiaomi. Die passende Reichweite ist nicht der höchste Wert, sondern die Reichweite mit ausreichender Reserve für den eigenen Alltag.

Das Gewicht entscheidet darüber, ob ein Roller tatsächlich oft genutzt wird. Der 15 kg leichte EVERCROSS und der 17,5 kg schwere Segway lassen sich deutlich leichter über Treppen tragen als ODYS mit 24 kg oder Xiaomi mit 22,4 kg. Wer ebenerdig parkt und überwiegend direkt vom Stellplatz losfährt, kann das höhere Gewicht eher akzeptieren und gewinnt dafür meist Akkureserve. Bei Bus und Bahn, engen Kellertreppen oder häufigem Verladen ist ein leichteres Modell meist die sinnvollere Wahl.

Für den Fahrkomfort sind Reifenformat und Federung entscheidend. Große 10- oder 10,5-Zoll-Reifen rollen ruhiger über Unebenheiten als 8,5-Zoll-Reifen. Eine Federung vorne und hinten bieten Segway, Egret und Xiaomi; sie ist besonders auf Kopfsteinpflaster, ungleichmäßigem Asphalt und längeren Strecken angenehm. Luftreifen dämpfen gut, benötigen aber eine regelmäßige Luftdruckkontrolle. Schlauchlose Reifen, wie sie Segway und Xiaomi einsetzen, können im Alltag robuster gegen typische Schlauchschäden sein. Wer regelmäßig schlechte Wege fährt, sollte Federung und größere Reifen höher gewichten als ein paar Kilogramm weniger Gewicht.

Auch die Bremsanlage verdient einen genauen Blick. Trommel-, Scheiben- oder elektronische Bremsen werden in den Modellen unterschiedlich kombiniert; wichtig ist ein kontrollierbares Zusammenspiel aus mechanischer und elektronischer Verzögerung. Traktionskontrolle, wie bei Segway und Xiaomi, ist ein zusätzlicher Vorteil auf wechselndem oder nassem Untergrund. Unabhängig vom Modell gehört ein separates, hochwertiges Schloss zur Grundausstattung: Elektronische Sperrfunktionen können die Wegnahme erschweren, ersetzen aber keinen physischen Diebstahlschutz. Laden Sie den Akku mit dem vorgesehenen Ladegerät, trocken und auf einer nicht brennbaren Umgebung, und beachten Sie die Hinweise des Herstellers zur Lagerung.

Preistipp mit Komfort

Egret Ey! 3

Stadtfahrer mit kurzen bis mittleren Strecken, die Federung, Blinker und ein gut tragbares Gewicht priorisieren.

Empfehlung ansehen
Für lange Strecken

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Pendler mit längeren Strecken, höheren Steigungen oder größerer Zuladung, die den Roller selten tragen müssen.

Empfehlung ansehen
Für hohe Zuladung

ODYS Alpha X5 Pro

Fahrer mit längeren, überwiegend glatten Strecken und Bedarf an 120 kg Zuladung, die einen festen Abstellort haben.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Segway-Ninebot E3 DUnsere EmpfehlungAlltagspendler, die einen leichten und komfortablen E-Scooter für Stadt, Bahnanschluss und regelmäßige Arbeitswege suchen.Segway-NinebotNote 1,4 · 4,7 von 5Niedriges Gewicht von 17,5 kgMaximale Zuladung von 100 kgca. 389.00 €Preis anzeigen
Egret Ey! 3Preistipp mit KomfortStadtfahrer mit kurzen bis mittleren Strecken, die Federung, Blinker und ein gut tragbares Gewicht priorisieren.EgretNote 1,7 · 4,4 von 5Vollfederung vorne und hintenBis zu 30 km Reichweiteca. 289.00 €Preis anzeigen
Xiaomi Electric Scooter 5 ProFür lange StreckenPendler mit längeren Strecken, höheren Steigungen oder größerer Zuladung, die den Roller selten tragen müssen.XiaomiNote 2,0 · 4,2 von 5Bis zu 60 km ReichweiteHohes Gewicht von 22,4 kg–Preis anzeigen
ODYS Alpha X5 ProFür hohe ZuladungFahrer mit längeren, überwiegend glatten Strecken und Bedarf an 120 kg Zuladung, die einen festen Abstellort haben.ODYSNote 2,5 · 3,8 von 5Bis zu 50 km ReichweiteHohes Gewicht von 24 kg–Preis anzeigen
EVERCROSS E-Scooter mit StraßenzulassungLeichtgewichtPreisbewusste Stadtfahrer, die einen E-Scooter häufig tragen, falten und für kurze bis mittlere Wege einsetzen.EVERCROSSNote 3,1 · 3,3 von 5Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 15 kgAkkukapazität von 7,8 Ahca. 259.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Alltagspendler, die einen leichten und komfortablen E-Scooter für Stadt, Bahnanschluss und regelmäßige Arbeitswege suchen.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 389.00 €
Besten Preis anzeigen
02
Preistipp mit Komfort

Egret Ey! 3

Stadtfahrer mit kurzen bis mittleren Strecken, die Federung, Blinker und ein gut tragbares Gewicht priorisieren.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 289.00 €
Besten Preis anzeigen
04
Für hohe Zuladung

ODYS Alpha X5 Pro

Fahrer mit längeren, überwiegend glatten Strecken und Bedarf an 120 kg Zuladung, die einen festen Abstellort haben.

Testnote
Note 2,5 · 3,8 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Brauche ich für einen E-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?

Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland in der Regel eine Haftpflichtversicherung mit Versicherungskennzeichen erforderlich. Die aktuellen Vorgaben sollten vor der Fahrt geprüft werden.

Sind 20 km/h für den Arbeitsweg ausreichend?

Für städtische Distanzen sind 20 km/h meist ausreichend, insbesondere in Verbindung mit Radwegen und kurzen Anschlusswegen. Wichtiger als eine höhere Geschwindigkeit sind passende Reichweite, sichere Bremsen und ein komfortables Fahrwerk.

Wie viel Reichweite sollte ein E-Scooter haben?

Planen Sie die tägliche Hin- und Rückstrecke mit deutlicher Reserve. Für kurze Wege reichen kleinere Akkus, bei längeren Pendelstrecken sind 37 bis 60 km angegebene Reichweite komfortabler.

Sind Luftreifen oder schlauchlose Reifen besser?

Luftreifen bieten guten Komfort und benötigen regelmäßige Druckkontrolle. Schlauchlose Reifen verbinden ebenfalls guten Abrollkomfort mit einem geringeren Risiko klassischer Schlauchdefekte.

Kann eine App ein Schloss ersetzen?

Nein. Eine App-Sperre kann hilfreich sein, schützt aber nicht ausreichend gegen Wegtragen oder Verladen. Nutzen Sie zusätzlich ein stabiles Schloss und schließen Sie den Roller an einem festen Objekt an.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Franziska Kohl

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

14. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.