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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Leichte E-Scooter mit Straßenzulassung im Vergleich

Leichte E-Scooter mit Straßenzulassung erleichtern kurze Wege in der Stadt, lassen sich aber je nach Gewicht sehr unterschiedlich gut tragen und verstauen. Unser Vergleich zeigt fünf passende Modelle für verschiedene Streckenprofile; unsere ausgewogene Hauptempfehlung ist der Segway-Ninebot E3 D.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Segway-Ninebot E3 D verbindet für viele Stadtfahrten ein noch gut handhabbares Gewicht mit Federung, Sicherheitsfunktionen und spürbarer Reichweitenreserve. Wer den Roller regelmäßig über Treppen tragen muss, findet im 5TH WHEEL V30 Plus die deutlich leichtere Alternative; für lange und hügelige Pendelwege ist der Segway-Ninebot F2 Pro D besser geeignet.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für Menschen, die einen noch tragbaren, aber deutlich komfortableren E-Scooter für den täglichen Stadtverkehr suchen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Regelmäßige Stadt- und Pendelwege, bei denen Komfort, Sicherheitsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als jedes eingesparte Kilogramm.

Die beste Gesamtwahl für Menschen, die einen noch tragbaren, aber deutlich komfortableren E-Scooter für den täglichen Stadtverkehr suchen.

  • Federung vorne und hinten
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen
  • Höheres Gewicht als die beiden Leichtmodelle
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Für häufiges Tragen

5TH WHEEL V30 Plus

Kurze bis mittlere Stadtstrecken sowie Haushalte, in denen der Scooter häufig getragen oder besonders platzsparend verstaut werden muss.

Die erste Wahl, wenn geringes Gewicht und einfaches Transportieren wichtiger sind als maximaler Federungskomfort.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich
  • Kompaktes Faltmaß
  • 8,5-Zoll-Reifen mit geringerem Überrollkomfort
Ausführlicher Test
03Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen DE

Kurze Stadtfahrten und preisbewusste Nutzer, die 10-Zoll-Luftreifen und ein moderates Gewicht bevorzugen.

Ein solider, leichter Einstieg für kurze Wege, sofern die kleinere Reichweitenreserve und Zuladung zum persönlichen Fahrprofil passen.

  • Niedriges Gewicht
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Geringere Reichweitenreserve
Ausführlicher Test
ca. 299.99 €Besten Preis anzeigen
04Für lange Pendelwege

Segway-Ninebot F2 Pro D

Längere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Nutzer mit Bedarf an 120 kg Zuladung.

Die starke Wahl für lange und hügelige Pendelstrecken, wenn der Scooter nicht regelmäßig über Treppen getragen werden muss.

  • Hohe Reichweitenreserve
  • 450-W-Nennmotor
  • Höheres Gewicht
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
05Für maximale Akkureserve

Xiaomi Electric Scooter 5 DE

Lange Pendelstrecken mit ebenerdiger Abstellmöglichkeit und Bedarf an hoher Akkureserve oder 120 kg Zuladung.

Sinnvoll für Reichweite statt Tragbarkeit: eine passende Wahl für lange Fahrten, aber nicht für den täglichen Transport über Treppen.

  • Größte nominelle Reichweitenreserve
  • 120 kg Zuladung
  • Höchstes Gewicht im Vergleich
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf man mit diesen E-Scootern auf öffentlichen Straßen fahren?

Die vorgestellten Modelle sind in ihrer deutschen Ausführung für den Straßenverkehr vorgesehen. Vor der Fahrt werden ein gültiges Versicherungskennzeichen und die Einhaltung der jeweils geltenden Regeln benötigt.

Wie schwer darf ein leichter E-Scooter sein?

Für häufiges Tragen sind etwa 13 bis 16 kg besonders angenehm. Modelle um 17 bis 18 kg können noch gut handhabbar sein, bieten oft aber mehr Reichweite oder Federung. Ab etwa 20 kg steht das Fahren klar vor dem Tragen.

Sind Luftreifen oder Wabenreifen besser?

Luft- und schlauchlose Reifen fahren auf Unebenheiten meist komfortabler, brauchen aber Pflege. Wabenreifen sind pannensicher und wartungsärmer, übertragen Stöße aber stärker.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für leichte Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Der Segway-Ninebot E3 D richtet sich an Menschen, die einen straßenzugelassenen Roller für regelmäßige Stadt- und Pendelwege suchen, ohne gleich ein sehr schweres Langstreckenmodell bewegen zu müssen. Mit 17,5 kg liegt er über dem besonders leichten 5TH WHEEL V30 Plus und dem Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen, bleibt aber für einen gefederten E-Scooter vergleichsweise transportfreundlich. Wer den Roller gelegentlich in den Hausflur, in die Bahn oder in den Kofferraum heben möchte, profitiert von diesem Kompromiss. Das Ein-Schritt-Faltsystem unterstützt den Wechsel zwischen Fahren und Verstauen. Mit 123,5 × 56,4 × 44,5 cm im gefalteten Zustand braucht er allerdings mehr Raum als die kompakteren Leichtmodelle.

Für die Fahrt über typische Stadtwege bringt der E3 D eine Ausstattung mit, die über einen reinen Kurzstreckenroller hinausgeht. Die Elastomer-Federung vorne und hinten ist sein wichtigster Komfortvorteil. Zusammen mit den 10-Zoll-schlauchlosen Reifen kann sie Unebenheiten, Pflaster und abgesenkte Bordsteinkanten besser abfedern als die kleineren 8,5-Zoll-Wabenreifen des V30 Plus. Schlauchlose Reifen kombinieren zudem ein komfortableres Abrollverhalten mit weniger Pannenanfälligkeit als klassische Schlauchreifen. Sie ersetzen jedoch nicht die regelmäßige Sichtkontrolle von Reifen und Laufflächen.

Auch bei der Reichweite ist das Modell alltagstauglich aufgestellt. Der Hersteller nennt bis zu 45 km im Eco-Modus und rund 37 km bei 20 km/h. Diese Werte sind als Orientierung unter günstigen Bedingungen zu verstehen: Fahrtempo, Steigungen, Temperatur, Zuladung und Reifendruck verändern die erreichbare Distanz. Im Vergleich zum Xiaomi 4 Lite mit bis zu 25 km eröffnet der E3 D deutlich mehr Spielraum für Hin- und Rückfahrt, ohne zwingend zwischendurch laden zu müssen. Für sehr lange Strecken bieten der F2 Pro D und der Xiaomi Scooter 5 nominell noch größere Akkureserven, sie sind aber spürbar schwerer.

Der 400-W-Nennmotor mit bis zu 800 W Spitzenleistung ist laut Hersteller für Steigungen bis 18 Prozent ausgelegt. Damit passt der E3 D auch zu Städten mit moderaten Anstiegen. Die drei Fahrmodi helfen dabei, das Tempo an die Umgebung anzupassen. Das 3-Zoll-Display stellt wichtige Fahrinformationen bereit; über die App sind unter anderem Bluetooth-Verbindung und Firmware-Updates vorgesehen. Diese Funktionen sind praktische Ergänzungen, sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sichere Fahrweise, passende Geschwindigkeit und vorausschauendes Bremsen im Stadtverkehr entscheidend bleiben.

Bei der Sicherheitsausstattung setzt der E3 D ein überzeugendes Gesamtpaket um: vordere Trommelbremse, hintere elektronische Bremse, Blinker, Rückbremslicht sowie Traktionskontrolle und Stabilitätsunterstützung. Die Traktionskontrolle ist ein klarer Mehrwert gegenüber den einfacheren Vergleichsmodellen. Sie kann vor allem auf losem Untergrund oder bei wechselnden Fahrbahnverhältnissen zu einem kontrollierteren Anfahren beitragen. Für Sichtbarkeit sorgen zudem das Frontlicht und die zertifizierten Reflektoren. Wie bei jedem E-Scooter gehören ein passender Helm und ein funktionierendes Versicherungskennzeichen zur sinnvollen Nutzung im öffentlichen Raum.

Der IPX5-Schutz des Gehäuses und der IPX7-Schutz des Batteriepakets sind für wechselhaftes Wetter praktisch. Sie bedeuten nicht, dass ein Scooter dauerhaft starkem Regen oder Hochdruckreinigung ausgesetzt werden sollte. Nach nasser Fahrt ist es sinnvoll, Schmutz und Feuchtigkeit mit einem weichen Tuch zu entfernen und den Roller trocken abzustellen. Besonders relevant sind dabei Faltgelenk, Bremsbereiche und Reifenprofil. Die App kann die Bedienung ergänzen, ersetzt aber keinen mechanischen Schutz beim Abstellen: Für längere Stopps ist ein geeignetes Schloss weiterhin ratsam.

Im Vergleich ist der E3 D die vielseitigste Lösung. Der V30 Plus ist beim Gewicht deutlich überlegen, fährt mit kleineren Wabenreifen aber weniger komfortorientiert. Der Xiaomi 4 Lite ist leichter und einfacher, hat jedoch eine wesentlich geringere Reichweitenreserve und nur IPX4. Der F2 Pro D und der Xiaomi Scooter 5 passen besser zu sehr langen Wegen, kosten beim Tragen jedoch deutlich mehr Kraft. Für regelmäßige Stadtfahrten mit Komfortanspruch ist der E3 D daher die ausgewogenste Wahl. Eine unabhängige Testzusammenfassung ordnet ihn ebenfalls als starken E-Scooter für den urbanen Alltag ein.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürRegelmäßige Stadt- und Pendelwege, bei denen Komfort, Sicherheitsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als jedes eingesparte Kilogramm.

Vorteile

  • Federung vorne und hinten
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen
  • Reichweitenreserve bis etwa 37 km bei 20 km/h
  • Traktionskontrolle
  • IPX5-Gehäuseschutz und IPX7-Batterieschutz

Nachteile

  • Höheres Gewicht als die beiden Leichtmodelle
  • Großes Faltmaß für enge Abstellbereiche
  • Höhere Ausstattung lohnt sich vor allem bei regelmäßigen Fahrten
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für Menschen, die einen noch tragbaren, aber deutlich komfortableren E-Scooter für den täglichen Stadtverkehr suchen.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Für häufiges Tragen

5TH WHEEL V30 Plus

Der 5TH WHEEL V30 Plus ist im Vergleich die naheliegende Wahl, wenn „leicht“ vor allem bedeutet: Der Scooter muss regelmäßig getragen werden. Mit 13,4 kg liegt er 4,1 kg unter dem Segway-Ninebot E3 D und sogar 6,7 kg unter dem Xiaomi Scooter 5. Kein anderes Modell in diesem Vergleich ist so gut für Treppen und häufiges Umsetzen geeignet. Auch die kompakten Faltmaße von 113,7 × 51,0 × 48,0 cm erleichtern das Verstauen im Auto, im Flur oder in kleinen Abstellbereichen.

Der faltbare Rahmen wird laut Produktbeschreibung aus luftfahrttauglichem Aluminium gefertigt und ist für bis zu 120 kg Zuladung ausgelegt. Das ist bemerkenswert, weil die hohe Zuladung nicht mit einem schweren Chassis erkauft wird. Der Antrieb ist auf 20 km/h und Steigungen bis etwa 15 Prozent ausgelegt. Für ebene bis mäßig hügelige Stadtwege ist das passend; bei häufigen steilen Anstiegen hat der stärkere F2 Pro D mit 450 W Nennleistung und bis zu 22 Prozent Steigfähigkeit mehr Reserven.

Beim Reifen- und Federungskonzept zeigt sich die klare Ausrichtung auf einen unkomplizierten Alltagsroller. Die 8,5-Zoll-Wabenreifen sind pannensicher und benötigen keinen Luftdruckcheck. Die Wabenreifen sind ein Vorteil für Menschen, die möglichst wenig Reifenpflege möchten. Auf rauem Asphalt oder Kopfsteinpflaster rollen sie jedoch weniger sanft als die 10-Zoll-Luft- oder schlauchlosen Reifen der anderen vier Modelle. Die hintere doppelte Stoßdämpfung kann Fahrbahnstöße abmildern, ersetzt aber nicht die Federung an beiden Achsen des E3 D.

Zur Sicherheitsausstattung gehören eine Scheiben- und Elektronikbremse, Front- und Rücklicht, Bremslicht sowie Blinker. Damit ist der V30 Plus für den deutschen Straßenverkehr ausgestattet und besitzt eine ABE. Die App-Anbindung mit elektronischer Sperre ist im Alltag praktisch. Sie sollte beim Abstellen aber nicht als Ersatz für ein Schloss verstanden werden, weil eine elektronische Sperre keinen physischen Zugriff verhindert.

Die Herstellerangabe von bis zu 32 km Reichweite passt zu kurzen bis mittleren Wegen. Sie bietet merklich mehr Reserve als der Xiaomi 4 Lite mit bis zu 25 km, liegt aber unter den Pendleroptionen von Segway und Xiaomi. Die Ladezeit von ungefähr fünf bis sechs Stunden ist für eine Aufladung über Nacht oder während des Arbeitstags gut planbar. Wie bei allen Akkurollern hängt die reale Reichweite von Tempo, Gelände, Temperatur und Zuladung ab.

Der V30 Plus ist kein Ersatz für einen komfortbetonten Pendlerroller. Wer täglich lange fährt oder oft auf schlechter Fahrbahn unterwegs ist, wird die 10-Zoll-Reifen und die umfassendere Federung des E3 D vermutlich stärker schätzen. Wer hingegen vor jeder Fahrt eine Treppe bewältigt oder das Fahrzeug ständig mitnehmen muss, spart mit dem V30 Plus erheblich Kraft. Für maximale Tragbarkeit bietet er das überzeugendste Verhältnis aus Gewicht, Ausstattung und Reichweite.

Marke5TH WHEEL
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürKurze bis mittlere Stadtstrecken sowie Haushalte, in denen der Scooter häufig getragen oder besonders platzsparend verstaut werden muss.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich
  • Kompaktes Faltmaß
  • Pannensichere 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • 120 kg Zuladung
  • Elektronische Sperre per App

Nachteile

  • 8,5-Zoll-Reifen mit geringerem Überrollkomfort
  • Geringere Reichweitenreserve als die Pendlerroller
  • Federung nur am Hinterrad
RedaktionsfazitDie erste Wahl, wenn geringes Gewicht und einfaches Transportieren wichtiger sind als maximaler Federungskomfort.
03Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen DE

Der Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen DE richtet sich an preisbewusste Stadtfahrer, die einen unkomplizierten und vergleichsweise leichten E-Scooter suchen. Mit 16,2 kg ist er deutlich besser zu tragen als die reichweitenstarken Modelle F2 Pro D und Xiaomi Scooter 5. Gegenüber dem V30 Plus sind es jedoch 2,8 kg mehr. Sein gefaltetes Maß von 114,1 × 44,0 × 53,0 cm bleibt für Flur, Kofferraum oder öffentliche Verkehrsmittel gut handhabbar.

Für den Fahrkomfort setzt Xiaomi auf 10-Zoll-Luftreifen. Das größere Reifenformat ist auf unebenem Asphalt ein klarer Vorteil gegenüber 8,5-Zoll-Wabenreifen. Luftreifen können Unebenheiten besser abfedern, brauchen aber regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks und können bei Beschädigungen Luft verlieren. Laut Hersteller besitzen die Reifen Notlaufeigenschaften, sodass bei einer Panne eine Weiterfahrt mit reduzierter Geschwindigkeit möglich sein kann. Die Trommelbremse und E-ABS bilden ein alltagstaugliches Bremssystem für Stadtfahrten.

Der 300-W-Nennmotor ist für bis zu 15 Prozent Steigung ausgelegt. Das reicht für viele innerstädtische Wege, ist bei steileren Routen aber weniger leistungsstark als der E3 D oder F2 Pro D. Drei Fahrmodi ermöglichen eine Anpassung an Fußgängerbereiche oder die normale Fahrt. Blinker, Frontlicht, Bremslicht und seitliche Reflektoren gehören zur wichtigen Sichtbarkeitsausstattung. Die ABE und die mitgelieferte Datenbestätigung mit Fahrzeug-Identifikationsnummer sind für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr vorgesehen.

Seine Reichweite von bis zu 25 km unter Herstellerbedingungen begrenzt den Einsatzbereich auf kürzere Pendelwege und Erledigungen. Die unabhängige Einschätzung ordnet das Modell als günstig und praktisch ein, nennt die begrenzte Reichweite aber als Einschränkung für längere Strecken. Für einen Hin- und Rückweg ohne Lademöglichkeit sollte die Strecke deshalb großzügig unter der Herstellerangabe bleiben. Der Akku ist in wenigen Stunden aufladbar, was kurze Alltagsdistanzen gut unterstützt.

Mit maximal 100 kg Zuladung ist die Belastungsgrenze niedriger als bei V30 Plus, F2 Pro D und Xiaomi Scooter 5, die jeweils bis 120 kg tragen dürfen. Auch die Schutzklasse IPX4 ist für Spritzwasser ausgelegt, während der E3 D und der Xiaomi Scooter 5 IPX5 bieten. Bei nasser Witterung ist daher besonders vorsichtiges Fahren und trockenes Abstellen sinnvoll.

Im Vergleich bietet der 4 Lite 2nd Gen DE die überzeugende Basis zum meist niedrigeren Preisniveau, verzichtet aber auf große Reichweiten- und Komfortreserven. Er ist leichter als der E3 D und komfortabler bereift als der V30 Plus, hat jedoch weder dessen sehr niedriges Gewicht noch die doppelte Federung des E3 D. Als Preistipp passt er am besten zu kurzen, überwiegend ebenen Stadtfahrten.

MarkeXiaomi
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürKurze Stadtfahrten und preisbewusste Nutzer, die 10-Zoll-Luftreifen und ein moderates Gewicht bevorzugen.

Vorteile

  • Niedriges Gewicht
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Dual-Bremssystem
  • Kompaktes Faltmaß

Nachteile

  • Geringere Reichweitenreserve
  • 100 kg Zuladung
  • Luftreifen mit Pflegebedarf
  • IPX4-Schutzklasse
RedaktionsfazitEin solider, leichter Einstieg für kurze Wege, sofern die kleinere Reichweitenreserve und Zuladung zum persönlichen Fahrprofil passen.
ca. 299.99 €Besten Preis anzeigen
04Für lange Pendelwege

Segway-Ninebot F2 Pro D

Der Segway-Ninebot F2 Pro D ist das Modell für Nutzer, die den E-Scooter in erster Linie als Pendelfahrzeug einsetzen. Seine theoretische Reichweite von bis zu 55 km und die Herstellerangabe von etwa 35 km bei Höchstgeschwindigkeit schaffen einen größeren Planungspuffer als beim E3 D, V30 Plus und Xiaomi 4 Lite. Für lange Wege ist seine Reichweitenreserve das stärkste Argument. Die tatsächliche Distanz hängt dennoch von Fahrweise, Temperatur, Steigungen, Gewicht und Reifen ab.

Mit 450 W Nennleistung und einer angegebenen Steigfähigkeit bis 22 Prozent ist der Antrieb für hügelige Stadtgebiete besser geeignet als die leichteren Einstiegsmodelle. Die maximale Zuladung von 120 kg erweitert den Einsatzbereich zusätzlich. Für Menschen mit längeren Anfahrten oder anspruchsvolleren Steigungen kann diese Kombination wichtiger sein als ein besonders niedriges Gewicht.

Die Kehrseite zeigt sich beim Transport: 18,5 kg machen den F2 Pro D zum zweitschwersten Modell im Vergleich. Er lässt sich falten, ist aber nicht die passende Lösung, wenn täglich mehrere Treppenabsätze zu bewältigen sind. Der E3 D bringt bei nur einem Kilogramm weniger eine Federung an beiden Achsen mit; der V30 Plus spart sogar mehr als fünf Kilogramm. Der F2 Pro D ist vor allem zum Fahren, nicht zum häufigen Tragen gedacht.

Beim Komfort helfen die Vorderradfederung und 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen mit integrierter Gelschicht. Sie sind für unruhige Fahrbahnen angenehmer als kleine Vollreifen. Wie bei allen luftgefüllten Reifen gehört eine regelmäßige Druck- und Sichtkontrolle zur Nutzung dazu. Die vordere Scheibenbremse und hintere elektronische Bremse werden durch Blinker und elektrische Hupe ergänzt. Traktionskontrolle und App-Funktionen unterstützen die Bedienung im Stadtverkehr.

Die App ermöglicht Fahrstatusverwaltung sowie Sperren und Entsperren. Auch hier bleibt ein separates Schloss beim Abstellen sinnvoll. Der F2 Pro D ist für deutsche Straßen zugelassen und verfügt über die notwendige Ausstattung für den öffentlichen Verkehr. Sein Faltmaß von 115,85 × 57,0 × 52,9 cm ist handhabbar, aber wegen des Gewichts kein wirklicher Mobilitätsvorteil in engen Treppenhäusern.

Gegenüber dem Xiaomi Scooter 5 verbindet der F2 Pro D eine hohe Reichweite mit kürzerem Gewichtsnachteil und stärkerem Motor. Der Xiaomi erreicht nominell mehr Kilometer, benötigt aber etwa neun Stunden zum Laden und wiegt 20,1 kg. Gegenüber dem E3 D bietet der F2 Pro D mehr Reichweite und Steigfähigkeit, verliert aber bei Tragbarkeit und Federungskomfort. Wer lange, hügelige Strecken tatsächlich fährt, erhält hier die passendere Pendlerlösung.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Nutzer mit Bedarf an 120 kg Zuladung.

Vorteile

  • Hohe Reichweitenreserve
  • 450-W-Nennmotor
  • 120 kg Zuladung
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Vorderradfederung

Nachteile

  • Höheres Gewicht
  • Luftreifen mit Pflegebedarf
  • Federung nur am Vorderrad
RedaktionsfazitDie starke Wahl für lange und hügelige Pendelstrecken, wenn der Scooter nicht regelmäßig über Treppen getragen werden muss.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
05Für maximale Akkureserve

Xiaomi Electric Scooter 5 DE

Der Xiaomi Electric Scooter 5 DE verfolgt ein anderes Konzept als die Leichtmodelle: Er setzt auf einen großen Akku und eine nominelle Reichweite von bis zu 60 km. Damit übertrifft er die übrigen Vergleichsmodelle auf dem Papier. Für längere Pendelstrecken ist das grundsätzlich attraktiv, besonders wenn unterwegs keine sichere Lademöglichkeit besteht. Die große Akkureserve ist sein klarer Hauptvorteil. Eine unabhängige Produktbewertung weist jedoch darauf hin, dass die praktische Reichweite je nach Bedingungen deutlich unter dem Herstellerwert liegen kann.

Das hohe Akkuvolumen bringt Gewicht mit sich. Mit 20,1 kg ist der Scooter 5 DE das schwerste Modell dieses Vergleichs und 6,7 kg schwerer als der V30 Plus. Für den Transport über Treppen oder das häufige Ein- und Ausladen ist er daher wenig geeignet. Wer einen Scooter dauerhaft ebenerdig parkt oder nur selten anhebt, kann dieses Manko eher akzeptieren. Der fehlende Fokus auf geringes Gewicht erklärt seine Platzierung im Thema leichte E-Scooter.

Der 350-W-Nennmotor mit bis zu 700 W Spitzenleistung ist laut Hersteller für Steigungen bis etwa 18 Prozent vorgesehen. Die maximale Zuladung liegt bei 120 kg. Damit liefert der Scooter 5 DE für längere Fahrten eine gute Kombination aus Antrieb und Belastbarkeit. Im direkten Vergleich hat der F2 Pro D mit 450 W Nennleistung die stärkere Dauerleistung und die höhere angegebene Steigfähigkeit, während der Xiaomi die größere nominelle Akkureserve bietet.

Für den Komfort sind schlauchlose 10-Zoll-Reifen vorgesehen. Sie rollen auf Stadtwegen angenehmer als die kleineren Wabenreifen des V30 Plus und benötigen keinen Schlauch. Eine Federung wird in den vorliegenden Produktangaben jedoch nur vorne genannt. Das Bremssystem kombiniert Trommelbremsen mit E-ABS. Dazu kommen Blinker, Beleuchtung, Reflektoren und drei Fahrmodi. IPX5 ist für wechselhafte Alltagsfahrten praktischer als der IPX4-Schutz des Xiaomi 4 Lite.

Ein praktischer Nachteil ist die Ladezeit von etwa neun Stunden. Das funktioniert gut über Nacht, verlangt aber mehr Planung als die kürzere Ladezeit des V30 Plus. Der Akku sollte zum Laden trocken stehen; nach Nässe ist es sinnvoll, den Scooter vor dem Anschluss ans Ladegerät abtrocknen zu lassen. Eine Reinigung mit weichem, feuchtem Tuch genügt, während direkter Wasserstrahl und Hochdruckreiniger vermieden werden sollten.

Der Scooter 5 DE ist kein schlechter E-Scooter, aber kein echter Leichtgewicht-Spezialist. Der E3 D liefert mit 17,5 kg mehr Komfort durch Federung an beiden Achsen; der F2 Pro D ist leichter und stärker für Steigungen; der V30 Plus ist wesentlich einfacher zu tragen. Er passt vor allem, wenn Akkureserve und 120 kg Zuladung wichtiger sind als Mobilität beim Tragen.

MarkeXiaomi
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürLange Pendelstrecken mit ebenerdiger Abstellmöglichkeit und Bedarf an hoher Akkureserve oder 120 kg Zuladung.

Vorteile

  • Größte nominelle Reichweitenreserve
  • 120 kg Zuladung
  • 10-Zoll-schlauchlose Reifen
  • IPX5-Schutzklasse
  • E-ABS und Trommelbremsen

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich
  • Lange Ladezeit von etwa 9 Stunden
  • Reichweite im Alltag abhängig von den Fahrbedingungen
RedaktionsfazitSinnvoll für Reichweite statt Tragbarkeit: eine passende Wahl für lange Fahrten, aber nicht für den täglichen Transport über Treppen.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein leichter E-Scooter ist nicht automatisch der beste Scooter für jede Strecke. Wer regelmäßig Treppen steigt oder den Roller oft in Bus, Bahn oder Auto hebt, sollte jedes Kilogramm ernst nehmen. Zwischen 13,4 und 20,1 kg liegen in diesem Vergleich fast sieben Kilogramm – ein Unterschied, der beim kurzen Anheben deutlich spürbar ist. Der V30 Plus ist deshalb die passende Wahl für häufiges Tragen. Der Xiaomi 4 Lite bleibt ebenfalls gut handhabbar. E3 D, F2 Pro D und Xiaomi Scooter 5 sind eher dann sinnvoll, wenn der Abstellort ebenerdig erreichbar ist oder das Fahrzeug überwiegend gefahren statt getragen wird.

Für Pendelwege sollte die Reichweite nicht nur nach dem höchsten Herstellerwert ausgewählt werden. Reichweiten entstehen unter definierten Bedingungen und verändern sich durch Gewicht, Tempo, Steigungen, Außentemperatur, Gegenwind und Reifendruck. Planen Sie deshalb mit Reserve für Hin- und Rückweg sowie für einen Akku, der nicht ständig vollständig entladen werden muss. Für kurze Wege reichen die bis zu 25 km des Xiaomi 4 Lite oft aus. Der E3 D bietet mit rund 37 km bei 20 km/h mehr Spielraum. Für lange Strecken kommen F2 Pro D und Xiaomi Scooter 5 infrage, wobei der F2 Pro D das günstigere Gewicht-Leistungs-Verhältnis für Steigungen bietet.

Komfort entscheidet sich nicht allein über eine Federung. 10-Zoll-Reifen überrollen alltägliche Unebenheiten in der Regel angenehmer als 8,5-Zoll-Reifen. Luftreifen und schlauchlose Reifen bieten auf rauem Asphalt meist mehr Dämpfung, benötigen aber eine regelmäßige Druckkontrolle. Wabenreifen vermeiden dieses Thema weitgehend und sind pannensicher, fahren sich auf Kopfsteinpflaster oder schlechten Wegen jedoch härter. Der V30 Plus passt daher besser zu glatteren, kurzen Routen und dem Wunsch nach wenig Reifenpflege. Für häufige Fahrten auf schlechteren Stadtwegen sind der E3 D mit Federung an beiden Achsen oder der F2 Pro D mit Vorderradfederung komfortorientierter.

Achten Sie bei Sicherheitsfunktionen auf das Zusammenspiel statt auf einzelne Ausstattungswörter. Blinker, Front- und Rücklicht, Reflektoren sowie ein klar dosierbares Bremssystem helfen im Stadtverkehr, gesehen zu werden und kontrolliert zu reagieren. Der E3 D hebt sich zusätzlich mit Traktionskontrolle und Stabilitätsunterstützung ab. Bei Nässe verlängern sich Bremswege grundsätzlich; auch ein höherer IP-Schutz ersetzt keine vorsichtige Fahrweise. IPX5 ist gegen Wasserstrahlen geschützt, IPX4 gegen Spritzwasser. Starkregen, tiefe Pfützen und Reinigung mit Hochdruckreiniger sollten unabhängig von der Schutzklasse vermieden werden.

Prüfen Sie vor dem Kauf auch Zuladung, Steigfähigkeit und Ladezeit. Bis 100 kg Zuladung beim Xiaomi 4 Lite können für manche Fahrer knapp sein, während V30 Plus, F2 Pro D und Xiaomi Scooter 5 bis 120 kg freigeben. In hügeligen Wohnorten sind Nennleistung und angegebene Steigfähigkeit wichtiger als ein besonders großer Akku allein. Für das Laden zählt der Tagesablauf: Rund fünf bis sechs Stunden beim V30 Plus lassen sich anders einplanen als etwa neun Stunden beim Xiaomi Scooter 5. Ein geeigneter trockener Ladeplatz und ein mechanisches Schloss gehören zur alltagstauglichen Nutzung dazu.

Für die Fahrt auf öffentlichen Straßen benötigen Sie bei diesen Modellen die jeweilige Straßenzulassung, ein gültiges Versicherungskennzeichen und die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln. Ein Helm ist zwar nicht generell vorgeschrieben, aber eine sinnvolle Schutzmaßnahme. Kontrollieren Sie vor Fahrten Bremsen, Beleuchtung, Faltmechanismus und Reifen. Nach nassen oder schmutzigen Fahrten genügt meist ein weiches Tuch; halten Sie besonders die Bereiche von Bremsen, Reifen und Faltgelenk sauber und trocken. So bleibt der Roller leichter bedienbar und Sie erkennen Verschleiß frühzeitig.

Für häufiges Tragen

5TH WHEEL V30 Plus

Kurze bis mittlere Stadtstrecken sowie Haushalte, in denen der Scooter häufig getragen oder besonders platzsparend verstaut werden muss.

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Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen DE

Kurze Stadtfahrten und preisbewusste Nutzer, die 10-Zoll-Luftreifen und ein moderates Gewicht bevorzugen.

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Für lange Pendelwege

Segway-Ninebot F2 Pro D

Längere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Nutzer mit Bedarf an 120 kg Zuladung.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Segway-Ninebot E3 DUnsere EmpfehlungRegelmäßige Stadt- und Pendelwege, bei denen Komfort, Sicherheitsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als jedes eingesparte Kilogramm.Segway-NinebotNote 1,5 · 4,6 von 5Federung vorne und hintenHöheres Gewicht als die beiden Leichtmodelleca. 389.00 €Preis anzeigen
5TH WHEEL V30 PlusFür häufiges TragenKurze bis mittlere Stadtstrecken sowie Haushalte, in denen der Scooter häufig getragen oder besonders platzsparend verstaut werden muss.5TH WHEELNote 1,8 · 4,4 von 5Niedrigstes Gewicht im Vergleich8,5-Zoll-Reifen mit geringerem Überrollkomfort–Preis anzeigen
Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen DEPreistippKurze Stadtfahrten und preisbewusste Nutzer, die 10-Zoll-Luftreifen und ein moderates Gewicht bevorzugen.XiaomiNote 2,2 · 4,0 von 5Niedriges GewichtGeringere Reichweitenreserveca. 299.99 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot F2 Pro DFür lange PendelwegeLängere Pendelstrecken, hügelige Stadtgebiete und Nutzer mit Bedarf an 120 kg Zuladung.Segway-NinebotNote 2,5 · 3,8 von 5Hohe ReichweitenreserveHöheres Gewichtca. 389.00 €Preis anzeigen
Xiaomi Electric Scooter 5 DEFür maximale AkkureserveLange Pendelstrecken mit ebenerdiger Abstellmöglichkeit und Bedarf an hoher Akkureserve oder 120 kg Zuladung.XiaomiNote 3,0 · 3,4 von 5Größte nominelle ReichweitenreserveHöchstes Gewicht im Vergleich–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot E3 D

Regelmäßige Stadt- und Pendelwege, bei denen Komfort, Sicherheitsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als jedes eingesparte Kilogramm.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 389.00 €
Besten Preis anzeigen
02
Für häufiges Tragen

5TH WHEEL V30 Plus

Kurze bis mittlere Stadtstrecken sowie Haushalte, in denen der Scooter häufig getragen oder besonders platzsparend verstaut werden muss.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
–
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf man mit diesen E-Scootern auf öffentlichen Straßen fahren?

Die vorgestellten Modelle sind in ihrer deutschen Ausführung für den Straßenverkehr vorgesehen. Vor der Fahrt werden ein gültiges Versicherungskennzeichen und die Einhaltung der jeweils geltenden Regeln benötigt.

Wie schwer darf ein leichter E-Scooter sein?

Für häufiges Tragen sind etwa 13 bis 16 kg besonders angenehm. Modelle um 17 bis 18 kg können noch gut handhabbar sein, bieten oft aber mehr Reichweite oder Federung. Ab etwa 20 kg steht das Fahren klar vor dem Tragen.

Sind Luftreifen oder Wabenreifen besser?

Luft- und schlauchlose Reifen fahren auf Unebenheiten meist komfortabler, brauchen aber Pflege. Wabenreifen sind pannensicher und wartungsärmer, übertragen Stöße aber stärker.

Reicht eine elektronische Sperre als Diebstahlschutz?

Nein. Eine elektronische Sperre kann die Bedienung erschweren, ersetzt beim Abstellen jedoch kein stabiles mechanisches Schloss.

Kann ich einen E-Scooter bei Regen nutzen?

Die Schutzklasse hilft bei der Einordnung, ersetzt aber keine Vorsicht. Fahren Sie langsamer, vermeiden Sie tiefe Pfützen und stellen Sie den Scooter anschließend möglichst trocken ab.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Jörg Schneider

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für leichte Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.