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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Scooter mit Straßenzulassung und 30 km Reichweite

E-Scooter mit Straßenzulassung dürfen in Deutschland maximal 20 km/h fahren; die Angabe von rund 30 km bezieht sich bei diesen Modellen auf die mögliche Reichweite. Unser Vergleich ordnet fünf faltbare E-Scooter für Pendel- und Stadtfahrten ein, wobei der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro durch Reichweitenreserve, Komfort und Sicherheitsausstattung besonders vielseitig ausfällt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für längere oder hügelige Pendelstrecken ist der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro die ausgewogenste Wahl. Wer vor allem komfortabel auf kürzeren Stadtwegen unterwegs sein möchte, findet im Egret Ey! 3 eine leichtere Alternative mit Luftreifen und Federung; preisbewusste Käufer profitieren besonders von den wartungsarmen Wabenreifen des Seemar S3ABE.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die umfassendste Wahl für Reichweite, Komfort und Sicherheit auf längeren Stadtstrecken.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung für lange Strecken

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Erwachsene Pendler mit längeren täglichen Strecken, Steigungen oder hohem Komfortanspruch.

Die umfassendste Wahl für Reichweite, Komfort und Sicherheit auf längeren Stadtstrecken.

  • Bis zu 60 km angegebene Reichweite
  • 400-W-Motor und Steigfähigkeit bis 22 Prozent
  • Luftreifen benötigen regelmäßige Luftdruckkontrolle
Ausführlicher Test
02Für komfortable Stadtwege

Egret Ey! 3

Pendler bis 100 kg, die auf unebenen Stadtwegen Luftreifen und Federung schätzen.

Die komfortstarke Alternative für typische Stadtwege, sofern die Zuladungsgrenze passt.

  • 9-Zoll-Luftreifen und Federung
  • Blinker vorn und hinten
  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
Ausführlicher Test
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
03Für Pendler mit Blinkern

INVANTI E30

Pendler, die Blinker, hohe Zuladung, App-Funktionen und pannensichere Reifen verbinden möchten.

Ein gut ausgestatteter, vergleichsweise leichter Pendler-Scooter mit Fokus auf Sichtbarkeit und Wartungsarmut.

  • Bis zu 32 km angegebene Reichweite
  • Blinker und Doppelbremssystem
  • 8,5-Zoll-Vollgummireifen weniger komfortabel als Luftreifen
Ausführlicher Test
ca. 256.49 €Besten Preis anzeigen
04Preistipp mit Scheibenbremse

Seemar S3ABE

Preisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadt- und Pendelstrecken.

Der passende Preistipp für wartungsarme Pendelwege auf überwiegend gutem Asphalt.

  • Bis zu 35 km angegebene Reichweite
  • E-ABS und mechanische Scheibenbremse
  • Keine Blinker genannt
Ausführlicher Test
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen
05Für hohe Zuladung

HeyScooter E9

Preisbewusste Erwachsene bis 120 kg auf überwiegend ebenen Stadtwegen.

Ein funktionales Basismodell für ebene Pendelstrecken, das hohe Zuladung und geringe Reifenpflege verbindet.

  • Bis zu 120 kg Zuladung
  • Bis zu 30 km angegebene Reichweite
  • Keine Federung genannt
Ausführlicher Test
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Brauche ich für einen E-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?

Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr benötigt ein E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland eine gültige Haftpflichtversicherung mit Versicherungsplakette.

Wie weit fährt ein E-Scooter mit 30 km Reichweite wirklich?

Die Herstellerangabe ist ein Maximalwert unter günstigen Bedingungen. Steigungen, Temperatur, Reifendruck, Fahrmodus, Untergrund und Zuladung können die Reichweite spürbar reduzieren.

Welches Modell ist für schwere Fahrer geeignet?

Der HeyScooter E9 und der INVANTI E30 sind laut Anbieter jeweils bis 120 kg Zuladung ausgelegt. Der Egret Ey! 3 liegt bei maximal 100 kg.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendel- und Stadtstrecken, Sicherheit und Fahrkomfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung für lange Strecken

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

Der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro ist innerhalb dieses Vergleichs der klar auf Reichweite und Fahrstabilität ausgerichtete E-Scooter. Er besitzt eine deutsche Straßenzulassung und fährt, wie bei den hier berücksichtigten Fahrzeugen üblich, maximal 20 km/h. Seine vom Anbieter genannte Reichweite von bis zu 60 km liegt deutlich über dem Schwerpunkt dieses Vergleichs. Diese Reserve ist vor allem sinnvoll, wenn der tägliche Weg nicht nur aus einer kurzen letzten Meile besteht, sondern aus längeren Pendelstrecken, mehreren Fahrten am Tag oder Umwegen durch die Stadt. Unter realen Bedingungen beeinflussen unter anderem Fahrergewicht, Steigungen, Fahrmodus, Reifenluftdruck und Straßenbelag die tatsächlich erreichbare Distanz. Die große Reichweitenreserve reduziert den Ladebedarf im Alltag spürbar.

Für hügelige Strecken hebt sich das Modell auch durch seinen 400-W-Motor und die angegebene Steigfähigkeit bis 22 Prozent ab. Das ist ein praktischer Unterschied zu den 350-W-Modellen im Vergleich, deren Leistungsdaten stärker auf flachere Stadtstrecken zugeschnitten sind. Drei Fahrmodi erlauben es, die Fahrweise an die Situation anzupassen. Für die letzten Meter zu Fuß ist ein Fußgängermodus nützlich, während der Sportmodus auf zügigeres Anfahren ausgelegt ist. Die Reichweite und der stärkere Antrieb machen den Roller daher besonders passend für Menschen, die nicht bei jeder Fahrt planen möchten, ob der Akku noch für Rückweg und Reserve reicht.

Beim Komfort setzt der Scooter auf 10-Zoll-Luftreifen und eine Federung vorne. Größere Luftreifen rollen auf typischen Unebenheiten wie Pflasterkanten, abgesenkten Bordsteinen oder rauem Asphalt in der Regel ruhiger als 8,5-Zoll-Wabenreifen. Die Vorderradfederung ergänzt dieses Konzept, indem sie Stöße am Lenkerbereich abmildern kann. Im Vergleich zum Egret Ey! 3 fehlt zwar keine Komfortgrundlage, doch der Xiaomi ergänzt die Luftbereifung zusätzlich mit einem größeren Reifenformat und einer deutlich höheren Reichweitenreserve. Für häufige Fahrten auf wechselnden Stadtbelägen ist diese Komfortausstattung ein überzeugender Vorteil.

Zur Sicherheitsausstattung zählen laut Anbieter eine Vorderrad-Trommelbremse, eine Hinterrad-Elektrobremse, Blinker, Front- und Rücklicht sowie Reflektoren. Die Kombination aus mechanischer und elektrischer Bremse ist für kontrolliertes Verzögern im Stadtverkehr wichtig. Besonders die Blinker erleichtern es, Abbiegeabsichten sichtbar zu machen, ohne beim Fahren dauerhaft eine Hand vom Lenker nehmen zu müssen. Zusätzlich nennt der Hersteller ein Traktionskontrollsystem. Dieses Merkmal soll die Antriebskraft kontrollierter auf die Fahrbahn bringen und ist vor allem bei wechselnden Untergründen ein sinnvoller Ausstattungsbaustein. Es ersetzt jedoch weder vorausschauendes Fahren noch einen angemessenen Bremsweg bei Nässe.

Die App-Anbindung und das LED-Display unterstützen die Alltagsbedienung. Am Display lassen sich Geschwindigkeit, Akkustand und Fahrmodus direkt ablesen; die App ergänzt die Bedienung um vernetzte Funktionen. Wer E-Scooter häufig nutzt, profitiert davon, zentrale Fahrdaten ohne Umwege im Blick zu behalten. Gegenüber dem Seemar S3ABE und dem INVANTI E30, die ebenfalls App-Funktionen bieten, verbindet dieses Modell die digitale Ausstattung jedoch mit deutlich größerem Akku, Federung und größeren Reifen. Für kurze Wege kann dieser Umfang mehr sein als nötig, für längere Routinefahrten erhöht er aber den praktischen Nutzen.

Als Kompromiss steht dem umfangreichen Konzept gegenüber, dass ein großer Akku und die komfortorientierte Bauweise typischerweise weniger auf maximale Leichtigkeit als auf Reichweite und Stabilität zielen. Wer den Roller täglich mehrfach über Treppen tragen oder besonders platzsparend im ÖPNV verstauen muss, sollte daher das Gewicht und die Faltmaße vor dem Kauf gezielt prüfen. Luftreifen verlangen außerdem regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks. Sie sind komfortabler als Wabenreifen, aber nicht pannensicher. Der Scooter ist die beste Wahl für Reichweite und Komfort, nicht zwingend für minimalen Transportaufwand.

Im Ergebnis bietet der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro das breiteste Paket für erwachsene Pendler mit langen oder anspruchsvolleren Stadtstrecken. Der hohe Akkuvorrat, der kräftigere Motor, die 10-Zoll-Luftreifen, die Federung und die umfangreiche Sicherheitsausstattung ergeben eine stimmige Gesamtleistung. Wer hauptsächlich kurze, ebene Strecken fährt und möglichst einfach sowie wartungsarm unterwegs sein will, kann mit einem Wabenreifen-Modell günstiger und unkomplizierter ans Ziel kommen. Für regelmäßige Langstreckenfahrten bleibt der Xiaomi jedoch die vielseitigste Empfehlung dieses Vergleichs.

MarkeXiaomi
Testnote–
Geeignet fürErwachsene Pendler mit längeren täglichen Strecken, Steigungen oder hohem Komfortanspruch.

Vorteile

  • Bis zu 60 km angegebene Reichweite
  • 400-W-Motor und Steigfähigkeit bis 22 Prozent
  • 10-Zoll-Luftreifen und Vorderradfederung
  • Blinker und Dual-Bremssystem
  • Traktionskontrollsystem

Nachteile

  • Luftreifen benötigen regelmäßige Luftdruckkontrolle
  • Für häufiges Tragen voraussichtlich weniger handlich als einfache Kurzstreckenmodelle
RedaktionsfazitDie umfassendste Wahl für Reichweite, Komfort und Sicherheit auf längeren Stadtstrecken.
02Für komfortable Stadtwege

Egret Ey! 3

Der Egret Ey! 3 richtet sich an Erwachsene, die auf Stadt- und Pendelstrecken vor allem ein angenehmes Fahrgefühl suchen. Mit ABE und einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erfüllt er die Voraussetzungen für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr. Die angegebene Reichweite von bis zu 30 km passt zum Kernbereich dieses Vergleichs und ist für regelmäßige Wege zum Bahnhof, zur Arbeit oder für Erledigungen in der Stadt ausgelegt. Wie bei allen E-Scootern sinkt die Reichweite bei Steigungen, hoher Zuladung, niedrigen Temperaturen oder einer zügigen Fahrweise. Seine Stärke liegt nicht in maximaler Akkureserve, sondern in ausgewogenem Komfort auf Alltagsstrecken.

Wichtigster Komfortvorteil sind die 9-Zoll-Luftreifen in Verbindung mit der Ey!lastic-Federung. Dieses Zusammenspiel kann Vibrationen und Stöße auf rauem Asphalt, Pflaster oder kleineren Kanten besser abfedern als die Wabenreifen des HeyScooter E9 oder Seemar S3ABE. Gerade wer täglich fährt, nimmt diesen Unterschied oft stärker wahr als einen kleinen Vorsprung bei der theoretischen Reichweite. Gegenüber dem Xiaomi Electric Scooter 5 Pro sind die Reifen etwas kleiner und die Reichweitenreserve deutlich geringer; dafür ist der Ey! 3 mit angegebenen 18,6 kg auf ein vergleichsweise transportfreundliches Pendelkonzept ausgelegt.

Der 350-W-Motor arbeitet mit Drive-, Sport- und Gehmodus. Damit lässt sich das Fahrzeug auf die jeweilige Strecke einstellen: Der Gehmodus ist für das Schieben neben Fußgängern gedacht, während die weiteren Modi die normale Fahrt abdecken. Ergänzend nennt der Anbieter eine Steigfähigkeit von 20 Prozent. Damit ist der Roller auch für nicht ganz flache Stadtprofile interessant. Die Fahrmodi helfen, Leistung und Energieverbrauch im Alltag sinnvoll zu steuern, ohne den Roller unnötig kompliziert zu machen.

Zur Ausstattung gehören Blinker nach vorn und hinten, ein LED-Rücklicht mit Bremsfunktion sowie eine App-Steuerung. Blinker sind ein konkreter Vorteil im Stadtverkehr, weil sie Richtungswechsel besser erkennbar machen können. Die IP67-Zertifizierung hebt den Wetterschutz deutlich hervor: Der Hersteller beschreibt den Scooter als staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt. Für Fahrten bei wechselhaftem Wetter bietet der hohe Schutz gegen Wasser und Staub einen praktischen Mehrwert. Dennoch sollten nasse Fahrbahnen immer mit angepasster Geschwindigkeit und größerem Bremsabstand befahren werden.

Die Zuladung von maximal 100 kg ist die wichtigste Einschränkung. Der HeyScooter E9 und der INVANTI E30 erlauben laut Anbieter jeweils bis zu 120 kg und sind damit für schwerere Fahrerinnen und Fahrer besser geeignet. Auch die Luftreifen verlangen mehr Aufmerksamkeit als Vollgummi- oder Wabenreifen: Der Luftdruck sollte regelmäßig geprüft werden, damit Rollverhalten, Reichweite und Komfort erhalten bleiben. Wer eine möglichst wartungsarme Lösung sucht, fährt mit den Wabenreifen der günstigeren Modelle unkomplizierter, muss dafür aber Komforteinbußen auf unebenen Wegen hinnehmen.

Der Ey! 3 ist eine sehr überzeugende Wahl für Pendler, denen Federung, Luftreifen und ein noch gut transportierbares Gewicht wichtiger sind als außergewöhnlich hohe Reichweite. Er liegt bei der Akkureserve hinter dem Xiaomi, bietet aber im Bereich um 30 km ein komfortables und sicherheitsorientiertes Gesamtpaket. Für Personen bis 100 kg, die regelmäßig auf Stadtstraßen unterwegs sind und ihren Roller auch einmal tragen oder verstauen müssen, ist er besonders stimmig.

MarkeEgret
Testnote–
Geeignet fürPendler bis 100 kg, die auf unebenen Stadtwegen Luftreifen und Federung schätzen.

Vorteile

  • 9-Zoll-Luftreifen und Federung
  • Blinker vorn und hinten
  • IP67-Schutzklasse
  • 18,6 kg Eigengewicht
  • App-Anbindung und drei Fahrmodi

Nachteile

  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
  • Bis zu 30 km Reichweite
  • Luftreifen benötigen regelmäßige Luftdruckkontrolle
RedaktionsfazitDie komfortstarke Alternative für typische Stadtwege, sofern die Zuladungsgrenze passt.
ca. 289.00 €Besten Preis anzeigen
03Für Pendler mit Blinkern

INVANTI E30

Der INVANTI E30 ist ein straßenzugelassener E-Scooter für Erwachsene, der seine Schwerpunkte auf alltagstaugliche Reichweite, sichtbares Abbiegen und eine unkomplizierte Ausstattung setzt. Die ABE erlaubt den Einsatz im deutschen Straßenverkehr, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h. Der 350-W-Motor bietet drei Fahrstufen mit 12, 16 und 20 km/h. Diese Abstufung ist praktisch, wenn sich die Geschwindigkeit an dichteren Verkehr, enge Wege oder eine energiesparende Fahrweise anpassen soll. Mit drei klaren Fahrstufen deckt der E30 kurze Stadtwege ebenso ab wie regelmäßige Pendelstrecken.

Die Reichweite gibt der Anbieter mit 25 bis 32 km an, im Eco-Modus bis zu 32 km. Damit liegt das Modell sehr nah am gewünschten Einsatzbereich. Für Wege zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder für Besorgungen ist diese Größenordnung sinnvoll, sofern Laden am Ziel oder zu Hause möglich ist. Die Ladezeit beträgt laut Produktangabe etwa fünf bis sechs Stunden. Im Vergleich zum Seemar S3ABE mit bis zu 35 km ist der theoretische Wert etwas geringer, dafür stellt der INVANTI ebenfalls Blinker und eine komfortorientierte Doppelfederung heraus.

Ein zentraler Vorteil des E30 sind die Blinker an beiden Griffen sowie Vorder- und Rücklicht. Das erleichtert die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern, besonders beim Abbiegen oder Spurwechsel. Hinzu kommt ein Doppelbremssystem. Diese Kombination aus Bremsen und Beleuchtung bietet eine sinnvolle Grundlage für den Stadtverkehr. Die tatsächliche Bremswirkung hängt dennoch von Untergrund, Geschwindigkeit und Wetter ab. Besonders bei Nässe bleiben ein defensiver Fahrstil und ausreichender Abstand entscheidend.

Für Fahrkomfort nennt der Anbieter hintere Stoßdämpfer und ein breiteres Anti-Rutsch-Deck. Zusammen mit den 8,5-Zoll-Vollgummireifen soll dies Unebenheiten besser ausgleichen. Die Reifen sind pannensicher und müssen nicht aufgepumpt werden, was den Pflegeaufwand reduziert. Gleichzeitig können Vollgummireifen Fahrbahnstöße nicht so weich aufnehmen wie die Luftreifen des Egret Ey! 3 oder des Xiaomi Electric Scooter 5 Pro. Der E30 priorisiert Wartungsarmut, während Luftreifen auf holprigen Wegen mehr Komfort bieten.

Praktisch für den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ist die Faltbarkeit. Mit 13,3 kg gehört der Roller laut Anbieter zu den leichteren Modellen im Vergleich und lässt sich in drei Schritten zusammenklappen. App-Steuerung und LED-Display ergänzen die Bedienung; das Display zeigt Akkustand, Tempo und gewählte Stufe. Die zulässige Zuladung bis 120 kg ist ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Egret Ey! 3 mit 100 kg und erweitert den Kreis geeigneter Fahrerinnen und Fahrer.

Der INVANTI E30 ist damit eine ausgewogene Wahl für Menschen, die einen relativ leichten und faltbaren Pendler-Scooter mit Blinkern, App und hoher Zuladung suchen. Er bietet mehr Komfortfunktionen als die sehr einfachen Wabenreifen-Modelle, erreicht aber nicht den Fahrkomfort der Luftreifen- und Federungskonzepte von Xiaomi und Egret. Wer vor allem pannensicher, sichtbar und mit ausreichend Reichweite im Stadtverkehr unterwegs sein möchte, erhält hier einen sachlich gut ausgestatteten Mittelweg.

MarkeINVANTI
Testnote–
Geeignet fürPendler, die Blinker, hohe Zuladung, App-Funktionen und pannensichere Reifen verbinden möchten.

Vorteile

  • Bis zu 32 km angegebene Reichweite
  • Blinker und Doppelbremssystem
  • Bis zu 120 kg Zuladung
  • Hintere Stoßdämpfer
  • Pannensichere Vollgummireifen

Nachteile

  • 8,5-Zoll-Vollgummireifen weniger komfortabel als Luftreifen
  • Ladezeit von etwa 5 bis 6 Stunden
RedaktionsfazitEin gut ausgestatteter, vergleichsweise leichter Pendler-Scooter mit Fokus auf Sichtbarkeit und Wartungsarmut.
ca. 256.49 €Besten Preis anzeigen
04Preistipp mit Scheibenbremse

Seemar S3ABE

Der Seemar S3ABE ist ein straßenzugelassener E-Scooter für Erwachsene, der eine preisorientierte Ausstattung mit relevanten Sicherheitsfunktionen verbindet. Er besitzt eine ABE und erreicht maximal 20 km/h. Sein 350-W-Motor bietet drei Fahrstufen: einen langsamen Eco-Modus mit 6 km/h, eine Stufe mit 15 km/h und die Höchststufe mit 20 km/h. Diese Auswahl ist im Stadtalltag nützlich, weil sich Fahrtempo und Energieverbrauch an unterschiedliche Situationen anpassen lassen. Der S3ABE konzentriert sich auf die wichtigen Grundfunktionen für regelmäßige Stadtfahrten.

Mit bis zu 35 km weist der Anbieter eine Reichweite aus, die leicht über dem Vergleichsziel von rund 30 km liegt. Für übliche Pendelwege ergibt sich daraus eine sinnvolle Reserve, wobei die tatsächlich mögliche Strecke von Tempo, Gewicht, Steigungen und Witterung beeinflusst wird. Damit liegt der S3ABE über dem HeyScooter E9 mit bis zu 30 km und knapp über dem INVANTI E30 mit bis zu 32 km. Die Reichweitenangabe allein macht ihn jedoch nicht zum komfortabelsten Modell: Auf unebenen Wegen sind Bereifung und Federung ebenso entscheidend.

Bei den Bremsen hebt sich das Modell innerhalb der preisorientierten Gruppe positiv ab. Vorne arbeitet laut Anbieter ein elektronisches Antiblockiersystem, hinten eine mechanische Scheibenbremse. Eine Scheibenbremse bietet einen klaren mechanischen Bremsimpuls; die Kombination mit E-ABS soll kontrolliertes Verzögern unterstützen. Ein solches System ist ein Vorteil gegenüber dem HeyScooter E9, bei dem nur allgemein ein duales Bremssystem beschrieben wird. Blinker werden für den S3ABE jedoch nicht genannt, während Xiaomi, Egret und INVANTI damit ausgestattet sind. Das Bremssystem ist stark, die aktive Signalisierung beim Abbiegen fällt aber einfacher aus.

Die 8,5-Zoll-Wabenreifen bestehen aus Vollgummi und sind pannensicher. Sie benötigen weder Luftdruckkontrolle noch Reparaturen wegen eines klassischen Plattens. Für Nutzerinnen und Nutzer, die möglichst wenig Pflegeaufwand möchten, ist das ein überzeugendes Argument. Die Wabenstruktur soll zugleich eine gewisse Dämpfung liefern, erreicht aber nicht das Rollverhalten von Luftreifen. Auf glattem Asphalt ist das weniger relevant, auf Kopfsteinpflaster oder schlechten Nebenstraßen spürt man den Komfortunterschied eher. Eine Federung ist beim S3ABE nicht Teil der genannten Ausstattung.

Mit 12 kg ist der Roller laut Anbieter besonders transportfreundlich. Die Faltfunktion und die kompakten Abmessungen machen ihn passend für Pendler, die den Scooter im Kofferraum, in Bus und Bahn oder in der Wohnung verstauen möchten. LCD-Display und App ergänzen die Bedienung sinnvoll. Im Vergleich zum INVANTI E30 bietet der S3ABE das geringere Gewicht und eine etwas höhere angegebene Reichweite, während der INVANTI durch Blinker, hintere Stoßdämpfer und höhere Zuladung stärker auf Komfort und Sichtbarkeit zielt.

Der Seemar S3ABE ist deshalb vor allem als Preistipp für flachere, überwiegend asphaltierte Stadtstrecken interessant. Er kombiniert Wartungsarmut, Faltbarkeit, nützliche Fahrstufen und ein überzeugendes Bremssystem. Wer regelmäßig auf rauen Wegen fährt oder Wert auf Blinker und weichere Federung legt, sollte eher zu Xiaomi, Egret oder INVANTI greifen. Für unkomplizierte Fahrten mit wenig Reifenpflege bietet der S3ABE jedoch ein gutes, zweckmäßiges Gesamtpaket.

MarkeSeemar
Testnote–
Geeignet fürPreisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadt- und Pendelstrecken.

Vorteile

  • Bis zu 35 km angegebene Reichweite
  • E-ABS und mechanische Scheibenbremse
  • Pannensichere Wabenreifen
  • 12 kg Gewicht
  • App und LCD-Display

Nachteile

  • Keine Blinker genannt
  • 8,5-Zoll-Wabenreifen weniger komfortabel als Luftreifen
  • Keine Federung genannt
RedaktionsfazitDer passende Preistipp für wartungsarme Pendelwege auf überwiegend gutem Asphalt.
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen
05Für hohe Zuladung

HeyScooter E9

Der HeyScooter E9 ist ein unkomplizierter E-Scooter für Erwachsene, der sich auf die Grundanforderungen für den Stadtverkehr konzentriert. Er besitzt laut Anbieter eine ABE, fährt maximal 20 km/h und ist damit für öffentliche Straßen und Radwege in Deutschland vorgesehen. Der 350-W-Nabenmotor soll Steigungen bis 15 Grad bewältigen. Für flachere bis moderat hügelige Alltagswege bietet diese Motorisierung eine nachvollziehbare Basis, erreicht aber nicht die angegebene Steigfähigkeit des Xiaomi Electric Scooter 5 Pro oder des Egret Ey! 3. Der E9 passt vor allem zu einfachen täglichen Stadtwegen ohne hohen Komfortanspruch.

Die Reichweite wird mit bis zu 30 km angegeben und trifft damit den Kern dieses Vergleichs. Sie reicht unter günstigen Bedingungen für viele Pendelwege, Fahrten zur Haltestelle oder Besorgungen im näheren Umfeld. Für längere Strecken bietet der Xiaomi mit bis zu 60 km deutlich mehr Reserve, und auch Seemar sowie INVANTI liegen mit bis zu 35 beziehungsweise 32 km etwas darüber. Wer die Strecke regelmäßig am Limit der Akkukapazität plant, sollte ausreichend Reserve einkalkulieren, da Beladung, Steigung, Fahrtempo und Witterung den Energieverbrauch beeinflussen.

Der E9 fährt auf 8,5-Zoll-Wabenreifen. Ihr großer praktischer Vorteil ist die Wartungsarmut: Sie benötigen keinen Luftdruck und sind gegenüber klassischen Platten unempfindlich. Das ist hilfreich, wenn der Roller ohne regelmäßige Reifenpflege zuverlässig einsatzbereit bleiben soll. Gleichzeitig filtern Wabenreifen Unebenheiten weniger weich als die Luftreifen mit Federung beim Egret Ey! 3 oder die 10-Zoll-Luftreifen des Xiaomi. Auf glattem Asphalt ist dieser Unterschied kleiner, auf rauer Fahrbahn kann das Fahrgefühl jedoch deutlich härter werden. Die pannensicheren Reifen sparen Pflege, tauschen dafür aber einen Teil des Fahrkomforts ein.

Für die Sicherheit nennt der Anbieter ein duales Bremssystem. Das ist eine sinnvolle Grundausstattung für kontrolliertes Bremsen im Stadtverkehr. Anders als beim Seemar S3ABE wird jedoch keine konkrete Kombination aus E-ABS und Scheibenbremse ausgewiesen. Auch Blinker gehören nicht zu den genannten Merkmalen, während sie bei Xiaomi, Egret und INVANTI Teil der Ausstattung sind. Das bedeutet nicht, dass der E9 ungeeignet für Stadtfahrten ist, aber bei häufigen Abbiegevorgängen bieten die besser ausgestatteten Modelle zusätzliche Unterstützung für sichtbare Richtungswechsel.

Ein klarer Pluspunkt ist die maximale Zuladung von bis zu 120 kg. Damit eignet sich der E9 für einen breiteren Nutzerkreis als der Egret Ey! 3, der bis 100 kg zugelassen ist. Der Aluminiumrahmen und Aluminiumräder bilden laut Produktangabe die konstruktive Grundlage. Außerdem lässt sich der Scooter in wenigen Sekunden zusammenklappen, was das Verstauen im Kofferraum oder zu Hause erleichtert. Konkrete Gewichtsangaben liegen für dieses Modell nicht vor, weshalb sich seine tatsächliche Tragefreundlichkeit vor dem Kauf sinnvoll prüfen lässt.

Der HeyScooter E9 ist die zweckmäßige Wahl für preisbewusste Erwachsene, die eine hohe Zuladung, eine Reichweite um 30 km und pannensichere Reifen priorisieren. Im direkten Vergleich fehlen ihm Komfortmerkmale wie Luftreifen und Federung sowie die sichtbarkeitsorientierte Zusatzausstattung mit Blinkern. Wer überwiegend auf ebenem Asphalt fährt und einen einfach zu pflegenden Roller sucht, erhält dennoch ein stimmiges Basismodell. Für häufige, längere oder holprige Strecken sind die höher platzierten Modelle jedoch besser geeignet.

MarkeHeyScooter
Testnote–
Geeignet fürPreisbewusste Erwachsene bis 120 kg auf überwiegend ebenen Stadtwegen.

Vorteile

  • Bis zu 120 kg Zuladung
  • Bis zu 30 km angegebene Reichweite
  • Pannensichere Wabenreifen
  • Duales Bremssystem
  • Aluminiumrahmen

Nachteile

  • Keine Federung genannt
  • 8,5-Zoll-Wabenreifen weniger komfortabel als Luftreifen
  • Keine Blinker genannt
  • Steigfähigkeit bis 15 Grad unter den stärkeren Vergleichsmodellen
RedaktionsfazitEin funktionales Basismodell für ebene Pendelstrecken, das hohe Zuladung und geringe Reifenpflege verbindet.
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei E-Scootern mit deutscher Straßenzulassung ist zunächst wichtig, die Suchanfrage richtig einzuordnen: Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit beträgt bei den hier verglichenen Modellen 20 km/h. Angaben wie 30, 32 oder 35 km beziehen sich auf die Reichweite, nicht auf das erlaubte Tempo. Wer täglich beispielsweise insgesamt 15 bis 20 km fährt, sollte nicht nur den idealen Maximalwert betrachten. Gegenwind, Steigung, Körpergewicht, Fahrmodus, Temperatur und Untergrund verringern die mögliche Reichweite. Für eine entspannte Alltagsnutzung sollte die Herstellerreichweite deutlich über der regelmäßig gefahrenen Tagesdistanz liegen. Der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro bietet mit bis zu 60 km besonders viel Reserve; Egret, INVANTI, Seemar und HeyScooter bewegen sich näher am Bereich typischer Pendelstrecken um 30 km.

Die Reifenwahl prägt den Fahralltag stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Luftreifen, wie sie der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro und der Egret Ey! 3 nutzen, rollen über Risse, Pflaster und kleine Kanten meist angenehmer. Zusammen mit Federung eignen sie sich besonders für längere Wege auf wechselnden Stadtbelägen. Dafür brauchen Luftreifen Pflege: Der Luftdruck sollte regelmäßig stimmen, denn zu wenig Druck beeinträchtigt Reichweite, Kurvenverhalten und Pannenschutz. Waben- oder Vollgummireifen beim HeyScooter E9, Seemar S3ABE und INVANTI E30 sind dagegen pannensicher und müssen nicht aufgepumpt werden. Für glatte Strecken und möglichst wenig Wartung sind Wabenreifen praktisch, für rauere Wege sind Luftreifen meist komfortabler.

Sicherheitsausstattung sollte nicht nur nach der Zahl der Funktionen bewertet werden, sondern nach der eigenen Fahrumgebung. Ein zuverlässiges Bremssystem ist immer entscheidend; bei den verglichenen Modellen reichen die Angaben vom dualen Bremssystem bis zu konkreten Kombinationen wie E-ABS und Scheibenbremse oder Trommel- und Elektrobremse. Blinker sind besonders sinnvoll, wenn häufig abgebogen wird oder dichter Verkehr zum Alltag gehört. Xiaomi, Egret und INVANTI nennen Blinker ausdrücklich. Der Xiaomi ergänzt sein Paket außerdem um eine Traktionskontrolle. Unabhängig von der Ausstattung bleiben ein Helm, angepasste Geschwindigkeit, ausreichender Abstand und defensives Fahren die wichtigsten Sicherheitsfaktoren. Bei Nässe, Laub, Schotter und abgesenkten Bordsteinen muss der Bremsweg deutlich größer eingeplant werden.

Wer den Scooter mit Bahn, Bus oder Auto kombiniert, sollte Gewicht, Faltmaß und den Weg bis zum Abstellort ehrlich einschätzen. Der Seemar S3ABE ist mit angegebenen 12 kg besonders leicht, der INVANTI E30 mit 13,3 kg ebenfalls gut auf Transport ausgerichtet. Der Egret Ey! 3 bringt 18,6 kg auf die Waage, kombiniert dieses Gewicht aber mit Luftreifen und Federung. Beim Xiaomi stehen große Batterie, größere Reifen und Komfortausstattung im Vordergrund; für häufiges Treppentragen ist deshalb eine Prüfung der konkreten Transportanforderungen wichtig. Je öfter ein E-Scooter getragen wird, desto stärker zählt ein niedriges Gewicht gegenüber zusätzlicher Reichweite.

Auch die zulässige Zuladung ist ein fester Auswahlpunkt. Der HeyScooter E9 und der INVANTI E30 sind laut Anbieter bis 120 kg freigegeben, während der Egret Ey! 3 maximal 100 kg zulässt. Die Grenze umfasst nicht nur das Körpergewicht, sondern gegebenenfalls auch Gepäck. Für viele Nutzer ist außerdem die Bedienung relevant: Display und App helfen, Akkustand, Fahrmodus und weitere Funktionen im Blick zu behalten. Diese Extras sind bei Xiaomi, Egret, INVANTI und Seemar vorhanden, ersetzen aber keine einfache, intuitive Grundbedienung. Vor dem Kauf lohnt sich außerdem ein Blick darauf, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz ein trockener, sicherer Lade- und Abstellplatz verfügbar ist. Ein E-Scooter schützt sich nicht selbst gegen Diebstahl; ein geeignetes Schloss und ein sicherer Abstellort gehören daher zur Nutzung dazu.

Für komfortable Stadtwege

Egret Ey! 3

Pendler bis 100 kg, die auf unebenen Stadtwegen Luftreifen und Federung schätzen.

Empfehlung ansehen
Für Pendler mit Blinkern

INVANTI E30

Pendler, die Blinker, hohe Zuladung, App-Funktionen und pannensichere Reifen verbinden möchten.

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Preistipp mit Scheibenbremse

Seemar S3ABE

Preisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadt- und Pendelstrecken.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Xiaomi Electric Scooter 5 ProUnsere Empfehlung für lange StreckenErwachsene Pendler mit längeren täglichen Strecken, Steigungen oder hohem Komfortanspruch.Xiaomi–Bis zu 60 km angegebene ReichweiteLuftreifen benötigen regelmäßige Luftdruckkontrolle–Preis anzeigen
Egret Ey! 3Für komfortable StadtwegePendler bis 100 kg, die auf unebenen Stadtwegen Luftreifen und Federung schätzen.Egret–9-Zoll-Luftreifen und FederungZuladung auf 100 kg begrenztca. 289.00 €Preis anzeigen
INVANTI E30Für Pendler mit BlinkernPendler, die Blinker, hohe Zuladung, App-Funktionen und pannensichere Reifen verbinden möchten.INVANTI–Bis zu 32 km angegebene Reichweite8,5-Zoll-Vollgummireifen weniger komfortabel als Luftreifenca. 256.49 €Preis anzeigen
Seemar S3ABEPreistipp mit ScheibenbremsePreisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadt- und Pendelstrecken.Seemar–Bis zu 35 km angegebene ReichweiteKeine Blinker genanntca. 179.99 €Preis anzeigen
HeyScooter E9Für hohe ZuladungPreisbewusste Erwachsene bis 120 kg auf überwiegend ebenen Stadtwegen.HeyScooter–Bis zu 120 kg ZuladungKeine Federung genanntca. 179.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

02
Für komfortable Stadtwege

Egret Ey! 3

Pendler bis 100 kg, die auf unebenen Stadtwegen Luftreifen und Federung schätzen.

Testnote
–
Preis
ca. 289.00 €
Besten Preis anzeigen
03
Für Pendler mit Blinkern

INVANTI E30

Pendler, die Blinker, hohe Zuladung, App-Funktionen und pannensichere Reifen verbinden möchten.

Testnote
–
Preis
ca. 256.49 €
Besten Preis anzeigen
04
Preistipp mit Scheibenbremse

Seemar S3ABE

Preisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadt- und Pendelstrecken.

Testnote
–
Preis
ca. 179.99 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Brauche ich für einen E-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?

Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr benötigt ein E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland eine gültige Haftpflichtversicherung mit Versicherungsplakette.

Wie weit fährt ein E-Scooter mit 30 km Reichweite wirklich?

Die Herstellerangabe ist ein Maximalwert unter günstigen Bedingungen. Steigungen, Temperatur, Reifendruck, Fahrmodus, Untergrund und Zuladung können die Reichweite spürbar reduzieren.

Welches Modell ist für schwere Fahrer geeignet?

Der HeyScooter E9 und der INVANTI E30 sind laut Anbieter jeweils bis 120 kg Zuladung ausgelegt. Der Egret Ey! 3 liegt bei maximal 100 kg.

Kann ich einen E-Scooter bei Regen fahren?

Das hängt von der jeweiligen Schutzklasse und den Herstellerhinweisen ab. Der Egret Ey! 3 ist laut Anbieter nach IP67 geschützt, der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro nach IPX5. Unabhängig davon sollte bei Nässe besonders vorsichtig gefahren und früher gebremst werden.

Was ist besser: E-ABS oder eine Scheibenbremse?

Beide Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Beim Seemar S3ABE kombiniert der Anbieter E-ABS vorne mit einer mechanischen Scheibenbremse hinten. Entscheidend für sicheres Bremsen bleiben stets ein funktionierendes Gesamtsystem, passende Geschwindigkeit und ein ausreichender Bremsweg.

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Verantwortliche Redaktion

Jörg Schneider

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendel- und Stadtstrecken, Sicherheit und Fahrkomfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

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Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.