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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Egret E-Scooter im Vergleich: 5 Modelle für den Alltag

Egret-E-Scooter stehen für komfortorientierte Pendlerroller, doch je nach Strecke können auch vergleichbare Modelle sinnvoll sein. Unsere Hauptempfehlung ist der Egret Pro, weil er Reichweite, einstellbare Ergonomie und umfangreiche Brems- sowie Lichttechnik besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Egret Pro ist die rundeste Wahl für längere, regelmäßige Stadtwege. Wer häufig über Kopfsteinpflaster, feste Schotterwege oder andere Unebenheiten fährt, findet im Egret X die passendere Bereifung; der Segway-Ninebot F2 Pro D punktet als komfortstarke Alternative mit Federung und Traktionskontrolle.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „Egret ten v3“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen. Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „Egret ten v4 36V“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „Egret ten v4 48v“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten. Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „egret pro zubehör“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Stadtwege: Der Egret Pro verbindet Reichweitenreserve, anpassbare Ergonomie und eine überzeugende Bremsausstattung, ist aber kein Leichtgewicht.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Pendler und Erwachsene mit längeren Stadtwegen, die Reichweite, einstellbare Ergonomie und eine hochwertige Bremsanlage priorisieren.

Die beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Stadtwege: Der Egret Pro verbindet Reichweitenreserve, anpassbare Ergonomie und eine überzeugende Bremsausstattung, ist aber kein Leichtgewicht.

  • Sehr hohe nominelle Reichweite
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • Hohes Gewicht beim Tragen
Ausführlicher Test
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Für unebene Wege

Egret X

Erwachsene, die auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder festen Schotterwegen besonders viel Laufruhe wünschen.

Der Egret X ist die überzeugendste Wahl für schlechte Straßen und feste unebene Wege. Seine großen Reifen steigern den Fahrkomfort spürbar, machen ihn aber groß und schwer.

  • 12,5-Zoll-Luftreifen für hohe Laufruhe
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Große Bauform für enge Abstellplätze
Ausführlicher Test
03Komfort-Alternative

Segway-Ninebot F2 Pro D

Pendler und Stadtfahrer, die Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle für wechselnde Fahrbahnbeläge wünschen.

Eine sehr komfortable Stadt-Alternative: Der F2 Pro D überzeugt mit Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle, während die Egret-Modelle bei der mechanischen Bremsanlage mehr bieten.

  • Vordere Federung für mehr Fahrkomfort
  • Schlauchlose selbstheilende Reifen
  • Niedrigere Reichweite bei maximaler Geschwindigkeit
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
04Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Pro

Preisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadtstrecken, die ein vergleichsweise leichtes Modell mit App-Funktionen suchen.

Der Preistipp für glatte Stadtstrecken: Der Xiaomi ist vergleichsweise leicht und gut vernetzt, bietet aber weniger Wetterschutz und Komfortreserven als die höher platzierten Modelle.

  • Vergleichsweise geringes Gewicht
  • 10-Zoll-Reifen mit selbstreparierender Beschichtung
  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
Ausführlicher Test
ca. 299.00 €Besten Preis anzeigen
05Für Reichweitenfans

Segway-Ninebot MAX G30D II

Pendler mit längeren, überwiegend asphaltierten Stadtstrecken und hohem Reichweitenbedarf.

Eine solide Wahl für lange Asphaltwege mit Reichweitenfokus. Gegen die Konkurrenz verliert der MAX G30D II vor allem bei Federung, Traktionshilfe und umfangreicher Bremsausstattung.

  • Hohe nominelle Reichweite
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
Ausführlicher Test
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ich einen Egret E-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren?

Die hier vorgestellten deutschen Modellvarianten sind für den öffentlichen Straßenverkehr vorgesehen. Voraussetzung sind die jeweils geltenden Regeln, insbesondere Versicherungsschutz und das vorgeschriebene Versicherungskennzeichen.

Sind Luftreifen bei E-Scootern besser als Vollgummireifen?

Luftreifen bieten in der Regel mehr Dämpfung und Grip auf Unebenheiten. Dafür sollten Druck und Reifenoberfläche regelmäßig kontrolliert werden. Besonders große Luftreifen wie beim Egret X erhöhen den Komfort auf rauen Wegen zusätzlich.

Welcher Roller eignet sich für große Personen?

Der Egret Pro ist besonders interessant, weil sein Lenker von 108 bis 131 Zentimeter höhenverstellbar ist und er für Personen bis etwa 2,05 Meter genannt wird.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Der Egret Pro ist im Vergleich das konsequenteste Modell für längere tägliche Wege. Seine nominelle Reichweite von bis zu 80 Kilometern liegt über den Werten der anderen vier Roller. Wie bei allen E-Scootern wird die tatsächlich erreichbare Distanz jedoch durch Fahrergewicht, Temperatur, Steigungen, Reifendruck und Fahrmodus beeinflusst. Für die Einordnung ist vor allem wichtig: Der 840-Wh-Akku bietet eine große Energiereserve und reduziert den Druck, nach kurzen Fahrten direkt wieder laden zu müssen. Damit passt der Roller gut zu Pendelstrecken, ausgedehnten Stadtfahrten und Wegen, bei denen eine Ladegelegenheit nicht ständig verfügbar ist.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e scooter 100 km/h“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Konstruktiv setzt der Egret Pro auf einen Rahmen aus Magnesium und einen 500-W-Nennmotor, dessen maximale Leistung mit 950 Watt angegeben wird. Die Motorisierung ist für die deutsche 20-km/h-Klasse nicht auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegt, sondern soll beim Anfahren und bei Belastung Reserven bieten. Der Roller ist faltbar, bringt aber 22,5 Kilogramm auf die Waage. Für Treppen und häufiges Einladen ist dieses Gewicht ein klarer praktischer Nachteil. Wer den Scooter in einer ebenerdigen Wohnung, Garage oder am Arbeitsplatz parkt, wird das anders bewerten als Menschen, die ihn täglich mehrere Stockwerke tragen müssen.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e scooter geschwindigkeit“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Beim Komfort hebt sich der Pro durch den von 108 bis 131 Zentimeter verstellbaren Lenker ab. Das ist ein relevanter Vorteil für Haushalte mit unterschiedlich großen Erwachsenen oder für sehr große Fahrerinnen und Fahrer. Ergonomische Griffe und 10-Zoll-Luftreifen ergänzen das Konzept. Luftreifen federn Unebenheiten spürbar besser ab als kleine Vollgummireifen, verlangen aber regelmäßige Druckkontrollen. Ein zu niedriger Luftdruck verschlechtert nicht nur den Fahrkomfort, sondern kann auch Reichweite und Reifenhaltbarkeit beeinträchtigen. Eine Federung nennt die vorliegende Ausstattung nicht; auf sehr schlechtem Pflaster dürfte der Egret X mit seinen wesentlich größeren Reifen daher ruhiger wirken.

Bei der Verzögerung ist der Egret Pro besonders stark aufgestellt: Vorn und hinten arbeiten hydraulische Scheibenbremsen mit 120 Millimetern Durchmesser. Hydraulische Systeme ermöglichen im Alltag eine gut dosierbare Bremswirkung und benötigen am Bremshebel in der Regel weniger Handkraft als einfache mechanische Lösungen. Dazu kommen ein integriertes 40-Lux-Frontlicht sowie ein Rücklicht mit Bremslichtfunktion. Die Kombination aus zwei hydraulischen Bremsen und vollständiger Lichtanlage ist im Vergleich ein wesentliches Sicherheitsargument. Sie ist gerade bei regelmäßigen Fahrten in dichtem Stadtverkehr und bei Dämmerung wertvoll.

Die Bedienung erfolgt über Daumengasgriff und LED-Display. Die App zeigt Fahrmodus und Akkustand an und unterstützt die elektronische Verriegelung. Eine solche Funktion ersetzt kein solides Schloss, kann aber eine zusätzliche Hürde gegen spontanes Wegrollen oder unbefugtes Losfahren sein. Das Fahrzeug ist mit IPX5, der Akku mit IPX7 angegeben. Damit ist der Roller gegen Regen und Spritzwasser besser abgesichert als ein Modell mit IPX4, dennoch sollte er nicht mit Hochdruck gereinigt oder dauerhaft im Freien abgestellt werden. Für die Pflege genügen ein weiches, leicht feuchtes Tuch und eine regelmäßige Kontrolle von Reifen, Bremsen und sichtbaren Verschraubungen.

Ein unabhängiger Erfahrungsbericht bewertet Qualität, Bremsen und Reichweite positiv, sieht den Roller für gelegentliche kurze Wege aber eher als aufwendig positioniert. Diese Einschätzung passt zur Ausstattung: Der Egret Pro ist nicht der handlichste und auch nicht der einfachste Roller im Feld, liefert dafür aber die größte Reichweitenreserve, eine anpassbare Sitzposition und sehr starke Bremstechnik. Gegenüber dem Egret X ist er besser für lange Asphaltwege und unterschiedlich große Personen geeignet. Gegenüber dem F2 Pro D fehlen ihm Federung und Traktionskontrolle, während er bei Reichweite und Bremsanlage vorne liegt. Für Erwachsene mit regelmäßigem Fahrbedarf ist er deshalb die ausgewogenste Empfehlung.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürPendler und Erwachsene mit längeren Stadtwegen, die Reichweite, einstellbare Ergonomie und eine hochwertige Bremsanlage priorisieren.

Vorteile

  • Sehr hohe nominelle Reichweite
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
  • App mit elektronischer Verriegelung
  • IPX5-Wetterschutz für das Fahrzeug

Nachteile

  • Hohes Gewicht beim Tragen
  • 10-Zoll-Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
  • Keine ausgewiesene Federung für sehr unebene Wege
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Stadtwege: Der Egret Pro verbindet Reichweitenreserve, anpassbare Ergonomie und eine überzeugende Bremsausstattung, ist aber kein Leichtgewicht.
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Für unebene Wege

Egret X

Der Egret X ist die spezialisiertere Alternative zum Egret Pro. Sein prägendes Merkmal sind die 12,5 Zoll großen Luftreifen. Sie übertreffen die 10-Zoll-Reifen der übrigen Vergleichsmodelle deutlich und vergrößern die Kontaktfläche zum Untergrund. Auf Kopfsteinpflaster, geflicktem Asphalt und festen Schotterwegen kann das eine ruhigere, stabilere Fahrt ermöglichen. Keine andere Option im Vergleich setzt auf ähnlich große Reifen. Das macht den X zur ersten Wahl, wenn Straßenqualität wichtiger ist als ein möglichst kompaktes Fahrzeug.

Auch Antrieb und Bremsen passen zu diesem robusten Ansatz. Der Motor leistet nominell 500 Watt, maximal 900 Watt, und wird von einem 672-Wh-Akku versorgt. Bis zu 60 Kilometer Reichweite sind angegeben. Das ist für viele Pendelwege reichlich, bleibt aber hinter der nominellen Reserve des Egret Pro und des Segway-Ninebot MAX G30D II zurück. Die hydraulischen 160-mm-Scheibenbremsen sitzen vorn und hinten. Sie bieten damit eine hochwertige, gleichmäßig dosierbare Verzögerung und gehören zusammen mit den Bremsen des Egret Pro zur stärksten mechanischen Bremsausstattung in diesem Vergleich.

Der Aluminiumrahmen und die maximale Zuladung von 120 Kilogramm unterstreichen die erwachsenenorientierte Auslegung. Mit 128 Zentimetern Länge und 62 Zentimetern Breite ist der X jedoch kein Modell für sehr enge Kellergänge oder kleine Nischen. Sein Gewicht von 21 Kilogramm liegt zwar unter dem des Egret Pro, bleibt aber hoch. Für tägliches Tragen über Treppen ist der Egret X nicht geeignet. Seine Stärken entfaltet er dort, wo er gefaltet nur selten bewegt und am Ziel sicher abgestellt wird.

Die Alltagsbedienung umfasst Daumengasgriff, LED-Farbdisplay und App-Funktionen. Über die App lassen sich Fahrmodus und elektronisches Schloss nutzen. Hinzu kommen integrierte Beleuchtung, IPX5-Schutz und deutsche Straßenzulassung. Die elektrische Verriegelung ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für ein separates Schloss an einem festen Gegenstand. Die Luftreifen verlangen wie bei den anderen luftbereiften Modellen regelmäßige Druckkontrollen; das ist der Preis für ihren Komfortvorteil.

Ein unabhängiger Community-Erfahrungsbericht beschreibt nach einer längeren Fahrt eine stabile, alltagstaugliche Kombination aus großen Reifen und Reichweite. Redaktionell passt der Egret X vor allem zu Menschen mit rauen Alltagsstrecken. Gegenüber dem Egret Pro bietet er deutlich mehr Reifenvolumen, aber weniger Reichweite und keinen höhenverstellbaren Lenker. Der F2 Pro D hat vordere Federung und schlauchlose Reifen, erreicht aber nicht die Reifendimension des X. Wer vor allem glatten Asphalt fährt oder den Scooter häufiger tragen muss, ist mit einem leichteren Modell besser beraten.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürErwachsene, die auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder festen Schotterwegen besonders viel Laufruhe wünschen.

Vorteile

  • 12,5-Zoll-Luftreifen für hohe Laufruhe
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Hohe Zuladung von 120 kg
  • App mit elektronischer Verriegelung
  • IPX5-Wetterschutz für das Fahrzeug

Nachteile

  • Große Bauform für enge Abstellplätze
  • Hohes Gewicht beim Tragen
  • Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
RedaktionsfazitDer Egret X ist die überzeugendste Wahl für schlechte Straßen und feste unebene Wege. Seine großen Reifen steigern den Fahrkomfort spürbar, machen ihn aber groß und schwer.
03Komfort-Alternative

Segway-Ninebot F2 Pro D

Der Segway-Ninebot F2 Pro D setzt andere Schwerpunkte als die beiden Egret-Modelle: Nicht maximale Reichweite oder besonders große Reifen stehen im Zentrum, sondern ein Komfortpaket für wechselnde Stadtstrecken. Vorn arbeitet eine Federung mit 35 Millimetern Federweg. Dazu kommen 10-Zoll-schlauchlose Reifen mit integrierter Gelschicht. Diese Kombination soll Stöße abmildern und das Risiko kleiner Durchstiche reduzieren. Als einziger Roller im Vergleich verbindet er eine ausgewiesene Vorderradfederung mit selbstheilender Reifentechnik.

Der Hinterradantrieb erreicht maximal 900 Watt und ist für Steigungen bis 22 Prozent ausgelegt. Die Reichweite beträgt bis zu 55 Kilometer im Eco-Modus beziehungsweise bis zu 45 Kilometer bei maximaler Geschwindigkeit unter den Hersteller-Testbedingungen. Diese getrennte Angabe ist für die Praxis sinnvoll: Wer überwiegend mit 20 km/h unterwegs ist, sollte sich eher an der niedrigeren Orientierung ausrichten. Für typische Pendelwege innerhalb einer Stadt ist das dennoch eine solide Reichweite, bei sehr langen täglichen Distanzen bietet der Egret Pro allerdings mehr Reserve.

Bei der Sicherheit bringt der F2 Pro D neben der vorderen Scheibenbremse eine elektrische Hinterradbremse, ein Traktionskontrollsystem, eine elektronische Hupe und einen Diebstahlwarnalarm mit. Traktionskontrolle kann auf rutschigem Asphalt oder losem Untergrund helfen, Antriebsschlupf zu begrenzen. Das Sicherheitskonzept ist besonders vielseitig, auch wenn nur vorn mechanisch per Scheibe gebremst wird. Die Egret-Modelle haben mit ihren hydraulischen Scheibenbremsen an beiden Rädern bei der mechanischen Bremsanlage einen Vorteil.

Die App erlaubt Einstellungen für Geschwindigkeit und Beschleunigung, zeigt den Fahrzeugstatus und unterstützt Sperre sowie Firmware-Updates. Optional ist Apple Find My vorgesehen. Der Roller verfügt über IPX5-Schutz und ist damit für Fahrten bei Regen besser gerüstet als der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro mit IPX4. Trotzdem gehören ein geschützter Stellplatz und das Abtrocknen nach nassen Fahrten zur sinnvollen Routine. Für die Reinigung sollten weder Hochdruckreiniger noch direktes Abspritzen von Display, Ladebuchse und Antrieb verwendet werden.

Im direkten Vergleich ist der F2 Pro D besonders passend für Stadtfahrerinnen und Stadtfahrer, deren Route regelmäßig über Bordsteinabsenkungen, Flickstellen und feuchte Straßen führt. Er hat nicht die extrem großen Reifen des Egret X und nicht die Reichweitenreserve des Egret Pro. Dafür bündelt er Federung, Pannenvorsorge, Traktionshilfe und App-Funktionen in einer sehr alltagstauglichen Ausstattung. Wer möglichst bequem durch die Stadt fahren möchte und keine außergewöhnlich langen Etappen plant, erhält hier eine überzeugende Alternative.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürPendler und Stadtfahrer, die Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle für wechselnde Fahrbahnbeläge wünschen.

Vorteile

  • Vordere Federung für mehr Fahrkomfort
  • Schlauchlose selbstheilende Reifen
  • Traktionskontrolle für rutschigere Untergründe
  • App mit Sperr- und Statusfunktionen
  • IPX5-Wetterschutz für das Fahrzeug

Nachteile

  • Niedrigere Reichweite bei maximaler Geschwindigkeit
  • Mechanische Scheibenbremse nur vorn
  • 10-Zoll-Reifen weniger laufruhig als 12,5-Zoll-Reifen
RedaktionsfazitEine sehr komfortable Stadt-Alternative: Der F2 Pro D überzeugt mit Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle, während die Egret-Modelle bei der mechanischen Bremsanlage mehr bieten.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
04Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Pro

Der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro richtet sich an Erwachsene, die einen geradlinigen, vernetzten Stadtroller suchen. Mit 17 Kilogramm ist er deutlich leichter als der Egret Pro und der Egret X. Das macht ihn beim Verstauen im Kofferraum oder beim kurzen Tragen angenehmer, auch wenn 17 Kilogramm weiterhin kein geringes Gewicht sind. Unter den Modellen mit ausgewiesenem Gewicht ist er der transportfreundlichste Roller. Für tägliche Wege über mehrere Etagen sollte auch dieses Gewicht vor dem Kauf realistisch eingeplant werden.

Der Rahmen besteht aus einer Aluminiumlegierung in Luftfahrtqualität. Die 10-Zoll-Reifen sollen Stöße absorbieren und besitzen eine selbstreparierende Beschichtung. Damit verfolgt Xiaomi einen ähnlichen Zweck wie der F2 Pro D mit seiner Gelschicht, allerdings ohne zusätzlich ausgewiesene Vorderradfederung. Auf normalem Asphalt und kleineren Unebenheiten bieten die Reifen einen spürbaren Komfortvorteil gegenüber kleineren Rädern. Für dauerhaftes Kopfsteinpflaster bleiben der Egret X mit seinen 12,5-Zoll-Reifen und der gefederte F2 Pro D die passenderen Optionen.

Der 446-Wh-Akku ermöglicht eine nominelle Reichweite von rund 55 Kilometern. Motorleistung und Akkukapazität liegen unter den Daten des Egret Pro und Egret X, sind für viele urbane Pendelstrecken aber ausreichend. Die zulässige Fahrergröße wird mit 120 bis 200 Zentimetern angegeben. Die maximale Belastung beträgt 100 Kilogramm und fällt damit niedriger aus als bei den beiden Egret-Modellen und dem F2 Pro D mit jeweils 120 Kilogramm. Für höhere Fahrergewichte ist eines der belastbareren Modelle die bessere Wahl.

Das Bremssystem kombiniert regeneratives E-ABS vorn mit einer hinteren Doppelscheibenbremse. Ergänzend sind Frontlicht, Bremslicht und seitliche Reflektoren vorhanden. Über die Xiaomi-Home-App lassen sich Fahrzeugstatus, Akkustand und Kilometerstand einsehen; außerdem unterstützt sie Sperre und Firmware-Updates. Der magnetische Ladeanschluss mit Abdeckung erleichtert das Anschließen im Alltag. Beim Wetterschutz ist IPX4 ausgewiesen. Das genügt gegen Spritzwasser, bietet aber weniger Reserve bei Regen als die IPX5-Modelle von Egret und Segway-Ninebot F2 Pro D.

Im Vergleich überzeugt der Xiaomi vor allem durch die Verbindung aus Gewicht, 10-Zoll-Bereifung, App und sinnvoller Sicherheitsausstattung. Gegenüber dem Egret Pro fehlen die höhere Reichweite, der verstellbare Lenker und hydraulische Bremsen an beiden Rädern. Gegenüber dem F2 Pro D fehlen Federung und Traktionskontrolle. Wer aber überwiegend auf gepflegten Stadtstraßen fährt, nicht über 100 Kilogramm wiegt und einen möglichst handlichen Roller sucht, erhält eine ausgewogene, preisorientierte Option.

MarkeXiaomi
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadtstrecken, die ein vergleichsweise leichtes Modell mit App-Funktionen suchen.

Vorteile

  • Vergleichsweise geringes Gewicht
  • 10-Zoll-Reifen mit selbstreparierender Beschichtung
  • App mit Sperr- und Statusfunktionen
  • Doppeltes Bremssystem
  • Magnetischer Ladeanschluss mit Abdeckung

Nachteile

  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
  • IPX4-Wetterschutz niedriger als bei IPX5-Modellen
  • Keine ausgewiesene Federung für sehr unebene Wege
RedaktionsfazitDer Preistipp für glatte Stadtstrecken: Der Xiaomi ist vergleichsweise leicht und gut vernetzt, bietet aber weniger Wetterschutz und Komfortreserven als die höher platzierten Modelle.
ca. 299.00 €Besten Preis anzeigen
05Für Reichweitenfans

Segway-Ninebot MAX G30D II

Der Segway-Ninebot MAX G30D II bleibt eine interessante Option für Menschen, die vor allem eine hohe nominelle Reichweite für regelmäßige Stadtfahrten suchen. Bis zu 65 Kilometer werden angegeben; damit liegt er hinter dem Egret Pro, aber vor dem Egret X sowie den beiden 55-Kilometer-Modellen. Für Pendlerinnen und Pendler bedeutet eine große Akkureserve vor allem weniger Ladezyklen und mehr Spielraum bei Umwegen. Die tatsächliche Reichweite hängt auch hier von Fahrmodus, Strecke, Temperatur, Reifendruck und Zuladung ab.

Der 350-Watt-Motor ist auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h abgestimmt. Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen sind für einen ruhigeren Lauf auf Asphalt deutlich angenehmer als kleine, harte Reifen. Sie benötigen dennoch regelmäßige Druckkontrollen, weil korrekter Luftdruck Fahrverhalten und Haltbarkeit beeinflusst. Der MAX G30D II ist vor allem ein Reichweitenroller für normale Stadtstraßen, nicht ein Spezialist für grobe Unebenheiten. Für Kopfsteinpflaster bietet der Egret X mit größeren Reifen mehr Komfort; der F2 Pro D ergänzt seine 10-Zoll-Reifen zudem um eine vordere Federung.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „20 622 reifen“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Das Fahrzeug ist faltbar und für den täglichen Pendelbetrieb ausgelegt. Seine maximale Traglast beträgt 100 Kilogramm. Damit liegt sie unter den 120 Kilogramm von Egret Pro, Egret X und F2 Pro D. Für leichtere bis durchschnittlich schwere Erwachsene kann das ausreichend sein, höhere Belastungen sollten jedoch nicht eingeplant werden. Die robuste Auslegung spricht für regelmäßige Nutzung, macht den Roller aber weniger naheliegend für Menschen, die ein besonders leichtes Modell für häufiges Tragen suchen. In diesem Punkt setzt sich der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro mit seinem ausgewiesenen Gewicht von 17 Kilogramm ab.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „bester e scooter mit straßenzulassung“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Bei der Ausstattung bleibt der MAX G30D II funktional: Straßenzulassung, Faltbarkeit, 10-Zoll-Luftreifen und Reichweite bilden den Kern. Gegenüber den höher platzierten Rollern sind keine vordere Federung, Traktionskontrolle oder hydraulischen Scheibenbremsen an beiden Rädern als prägende Merkmale genannt. Sein Hauptargument ist die Reichweitenreserve, nicht die umfangreichste Komfortausstattung. Wer viel bei Dämmerung oder auf nassen, wechselhaften Strecken fährt, profitiert eher von den umfassender beschriebenen Sicherheits- und Komfortmerkmalen der oberen Ränge.

Der MAX G30D II ist deshalb nicht ungeeignet, sondern klarer spezialisiert: Er passt zu Erwachsenen mit längeren, überwiegend asphaltierten Routen und einem Fokus auf Reichweite. Der Egret Pro bietet für diesen Zweck zusätzlich einen verstellbaren Lenker und hydraulische Bremsen. Der Xiaomi ist handlicher, der F2 Pro D komfortabler auf schlechten Wegen und der Egret X stabiler auf grobem Untergrund. Wer eine bekannte, schnörkellose Pendlerplattform mit großer Reichweitenangabe sucht, kann den MAX G30D II weiterhin sinnvoll in die engere Auswahl nehmen.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürPendler mit längeren, überwiegend asphaltierten Stadtstrecken und hohem Reichweitenbedarf.

Vorteile

  • Hohe nominelle Reichweite
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Faltbarer Aufbau für Pendelwege
  • Für den deutschen Straßenverkehr ausgelegt

Nachteile

  • Zuladung auf 100 kg begrenzt
  • Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
  • Keine ausgewiesene Federung für sehr unebene Wege
  • Weniger umfangreiche Komfort- und Sicherheitsfunktionen als die höher platzierten Modelle
RedaktionsfazitEine solide Wahl für lange Asphaltwege mit Reichweitenfokus. Gegen die Konkurrenz verliert der MAX G30D II vor allem bei Federung, Traktionshilfe und umfangreicher Bremsausstattung.
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte zuerst die reale Strecke im Mittelpunkt stehen. Wer überwiegend glatten Asphalt fährt, profitiert von einer hohen Reichweitenreserve und guten 10-Zoll-Luftreifen. Für sehr lange Pendelwege ist der Egret Pro mit seiner nominellen Reichweite von bis zu 80 Kilometern besonders interessant; der MAX G30D II folgt mit bis zu 65 Kilometern. Solche Werte sind keine Garantien für den Alltag, sondern Herstellerangaben unter Testbedingungen. Steigungen, Gegenwind, Temperatur, Reifendruck, Körpergewicht und häufiges Beschleunigen können die Fahrstrecke deutlich verändern. Planen Sie den Roller mit spürbarer Reichweitenreserve statt exakt auf Basis Ihres Arbeitswegs.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „e roller mit versicherungskennzeichen“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Die Straßenoberfläche entscheidet mindestens ebenso stark über den Fahrkomfort. Auf sauberem Asphalt sind 10-Zoll-Luftreifen ein guter Kompromiss aus Laufruhe und Handlichkeit. Kopfsteinpflaster, abgesenkte Bordsteine und geflickte Wege machen größere Reifen oder eine Federung wertvoll. Der Egret X ist mit seinen 12,5-Zoll-Luftreifen klar auf solche Strecken ausgerichtet. Beim Segway-Ninebot F2 Pro D übernimmt die vordere Federung zusammen mit den schlauchlosen, gelbeschichteten Reifen diese Komfortaufgabe. Wer keine besonders unebenen Wege fährt, muss dafür nicht zwangsläufig das größere oder komplexere Modell wählen. Je schlechter die Strecke, desto wichtiger werden Reifenvolumen und Federung.

Für Sicherheit zählt nicht nur die Beleuchtung, sondern die gesamte Verzögerung. Der Egret Pro und der Egret X nutzen hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern; das ist bei regelmäßigen Fahrten im Stadtverkehr ein starkes Argument. Der F2 Pro D kombiniert eine vordere Scheibenbremse mit elektrischer Hinterradbremse und ergänzt dies durch Traktionskontrolle. Der Xiaomi setzt auf E-ABS und hintere Doppelscheibenbremse. Achten Sie unabhängig vom Modell darauf, dass die Bremshebel angenehm erreichbar sind und die Bremsen regelmäßig kontrolliert werden. Bei Fahrten auf nassem Laub, Pflaster oder Schotter helfen außerdem ein angepasster Fahrstil und genügend Sicherheitsabstand mehr als jede Technik allein.

Das Thema Transport wird häufig unterschätzt. Ein faltbarer Scooter ist nicht automatisch leicht zu tragen. Der Egret Pro wiegt 22,5 Kilogramm, der Egret X 21 Kilogramm; beide sind eher für ebenerdiges Abstellen oder kurzes Verladen gedacht. Der Xiaomi Electric Scooter 4 Pro ist mit 17 Kilogramm vergleichsweise handlicher, bleibt aber ebenfalls ein schweres Gepäckstück. Prüfen Sie deshalb vorab die Breite von Hausflur, Kellertür und Stellplatz sowie mögliche Treppen. Auch die Zuladung ist entscheidend: Egret Pro, Egret X und F2 Pro D sind bis 120 Kilogramm ausgelegt, Xiaomi und MAX G30D II bis 100 Kilogramm. Gewicht, Abstellort und Zuladung sollten zur täglichen Routine passen, nicht nur zur Fahrt selbst.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „faltbarer e-scooter“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

App-Funktionen können den Alltag erleichtern, ersetzen aber keinen physischen Diebstahlschutz. Sperrfunktionen, Statusanzeigen und Firmware-Updates bieten Egret Pro, Egret X, F2 Pro D und Xiaomi. Ein geeignetes Schloss sollte den Roller trotzdem an einem festen Gegenstand sichern, wenn er öffentlich abgestellt wird. Bei Regen sind Modelle mit IPX5-Ausweisung wie die beiden Egrets und der F2 Pro D besser aufgestellt als der Xiaomi mit IPX4; dauerhaft draußen stehen sollte jedoch kein E-Scooter. Reinigen Sie den Roller mit einem weichen, leicht feuchten Tuch statt mit Hochdruck. Bei Luftreifen gehören Sichtprüfung und Druckkontrolle zur regelmäßigen Pflege, weil sie Komfort, Fahrstabilität und Reichweite beeinflussen.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „xiaomi e scooter reichweite“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Für unebene Wege

Egret X

Erwachsene, die auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder festen Schotterwegen besonders viel Laufruhe wünschen.

Empfehlung ansehen
Komfort-Alternative

Segway-Ninebot F2 Pro D

Pendler und Stadtfahrer, die Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle für wechselnde Fahrbahnbeläge wünschen.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Xiaomi Electric Scooter 4 Pro

Preisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadtstrecken, die ein vergleichsweise leichtes Modell mit App-Funktionen suchen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Egret ProUnsere EmpfehlungPendler und Erwachsene mit längeren Stadtwegen, die Reichweite, einstellbare Ergonomie und eine hochwertige Bremsanlage priorisieren.EgretNote 1,4 · 4,7 von 5Sehr hohe nominelle ReichweiteHohes Gewicht beim Tragenca. 695.99 €Preis anzeigen
Egret XFür unebene WegeErwachsene, die auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder festen Schotterwegen besonders viel Laufruhe wünschen.EgretNote 1,7 · 4,4 von 512,5-Zoll-Luftreifen für hohe LaufruheGroße Bauform für enge Abstellplätze–Preis anzeigen
Segway-Ninebot F2 Pro DKomfort-AlternativePendler und Stadtfahrer, die Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle für wechselnde Fahrbahnbeläge wünschen.Segway-NinebotNote 2,0 · 4,2 von 5Vordere Federung für mehr FahrkomfortNiedrigere Reichweite bei maximaler Geschwindigkeitca. 389.00 €Preis anzeigen
Xiaomi Electric Scooter 4 ProPreistippPreisbewusste Erwachsene mit überwiegend glatten Stadtstrecken, die ein vergleichsweise leichtes Modell mit App-Funktionen suchen.XiaomiNote 2,4 · 3,9 von 5Vergleichsweise geringes GewichtZuladung auf 100 kg begrenztca. 299.00 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot MAX G30D IIFür ReichweitenfansPendler mit längeren, überwiegend asphaltierten Stadtstrecken und hohem Reichweitenbedarf.Segway-NinebotNote 2,8 · 3,6 von 5Hohe nominelle ReichweiteZuladung auf 100 kg begrenztca. 595.03 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Egret Pro

Pendler und Erwachsene mit längeren Stadtwegen, die Reichweite, einstellbare Ergonomie und eine hochwertige Bremsanlage priorisieren.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 695.99 €
Besten Preis anzeigen
02
Für unebene Wege

Egret X

Erwachsene, die auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder festen Schotterwegen besonders viel Laufruhe wünschen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
03
Komfort-Alternative

Segway-Ninebot F2 Pro D

Pendler und Stadtfahrer, die Federung, Reifenschutz und Traktionskontrolle für wechselnde Fahrbahnbeläge wünschen.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
ca. 389.00 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ich einen Egret E-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren?

Die hier vorgestellten deutschen Modellvarianten sind für den öffentlichen Straßenverkehr vorgesehen. Voraussetzung sind die jeweils geltenden Regeln, insbesondere Versicherungsschutz und das vorgeschriebene Versicherungskennzeichen.

Sind Luftreifen bei E-Scootern besser als Vollgummireifen?

Luftreifen bieten in der Regel mehr Dämpfung und Grip auf Unebenheiten. Dafür sollten Druck und Reifenoberfläche regelmäßig kontrolliert werden. Besonders große Luftreifen wie beim Egret X erhöhen den Komfort auf rauen Wegen zusätzlich.

Welcher Roller eignet sich für große Personen?

Der Egret Pro ist besonders interessant, weil sein Lenker von 108 bis 131 Zentimeter höhenverstellbar ist und er für Personen bis etwa 2,05 Meter genannt wird.

Ersetzt eine App-Sperre ein E-Scooter-Schloss?

Nein. Eine elektronische Sperre kann unbefugtes Losfahren erschweren, schützt aber nicht zuverlässig vor Wegtragen. Für öffentliches Abstellen ist ein separates Schloss an einem festen Gegenstand sinnvoll.

Wie realistisch sind die angegebenen Reichweiten?

Die Werte dienen als Orientierung unter definierten Testbedingungen. Im Alltag reduzieren unter anderem Kälte, Steigungen, höheres Gewicht, Gegenwind, niedriger Reifendruck und häufiges Beschleunigen die erreichbare Strecke.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Uta Werfel

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.