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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Egret Pro E-Scooter: 5 Modelle im Vergleich

Wer einen Egret Pro E-Scooter sucht, findet je nach Fahrstrecke und Untergrund mehrere passende Alternativen. Unsere Hauptempfehlung ist der Egret Pro, weil er hohe Reichweitenreserven, Komfort und eine überzeugende Bremsanlage besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Egret Pro ist die rundeste Wahl für regelmäßige, längere Fahrten: Seine bis zu 80 Kilometer Reichweite, die beidseitige Federung und hydraulischen Scheibenbremsen setzen im Vergleich den stärksten Alltagsmaßstab. Wer weniger Reichweite benötigt, findet im Ey! 6 einen leichteren Allrounder; für besonders unebene Wege ist der Egret X mit seinen großen Reifen interessant.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „Egret ten v3“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „Egret ten v4 36V“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „Egret ten v4 48v“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „egret pro zubehör“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Fahrten: Der Pro vereint die größte Reichweitenreserve mit beidseitiger Federung und der stärksten Bremsanlage im Vergleich.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Regelmäßige Pendelstrecken, längere Stadtfahrten und Erwachsene, die Reichweite, Federung und Bremskontrolle höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Die beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Fahrten: Der Pro vereint die größte Reichweitenreserve mit beidseitiger Federung und der stärksten Bremsanlage im Vergleich.

  • Größte Reichweitenreserve im Vergleich: bis zu 80 km
  • Beidseitige Federung für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Hohes Gewicht beim Tragen: 22,5 kg
Ausführlicher Test
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Stadtfahrer, die eine solide Reichweitenreserve, gutes Drehmoment und ein etwas leichteres Gesamtpaket suchen.

Der beste Kompromiss für den Stadtalltag: Der Ey! 6 bietet spürbare Reichweiten- und Sicherheitsreserven, bleibt aber leichter als Pro und Ey! 2.

  • Gutes Verhältnis aus Reichweitenreserve und Gewicht
  • 35 Nm Drehmoment für Anfahren und moderate Steigungen
  • Nur Frontfederung statt Vollfederung
Ausführlicher Test
ca. 479.00 €Besten Preis anzeigen
03Für komfortable Stadtfahrten

Egret Ey! 2

Stadtpendler mit mittleren Strecken, die Vollfederung, Blinker und eine sichtbarkeitsstarke Lichtanlage wünschen.

Die komfortorientierte Stadtoption: Der Ey! 2 überzeugt mit Vollfederung und guter Sichtbarkeit, wenn bis zu 45 Kilometer Reichweite ausreichen.

  • Vollfederung für hohen Fahrkomfort auf Stadtwegen
  • Frontlicht, Bremslicht und Lenkerendenblinker
  • Geringere Reichweitenreserve als Egret Pro und Ey! 6
Ausführlicher Test
ca. 529.00 €Besten Preis anzeigen
04Für unebene Wege

Egret X (DE)

Erwachsene, die regelmäßig auf unebenen Radwegen, festem Schotter oder schlechtem Asphalt unterwegs sind.

Die beste Wahl bei schlechtem Asphalt und wechselndem Untergrund: Große Reifen und hydraulische Bremsen stehen hier klar im Vordergrund.

  • 12,5-Zoll-Luftreifen für Laufruhe auf unebenen Wegen
  • 35 Nm Drehmoment für Anfahren und Steigungen
  • Großes Reifenformat benötigt mehr Stauraum
Ausführlicher Test
05Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Erwachsene mit festem Abstellplatz, die hohe Antriebsreserve und besonders umfassende Federung auf unebenen Stadtstrecken wünschen.

Eine starke Komfort- und Leistungsoption für feste Abstellplätze, aber wegen des hohen Gewichts weniger vielseitig als Pro und Ey! 6.

  • Höchstes Drehmoment im Vergleich: 40 Nm
  • Vollfederung mit 61 mm Federweg
  • Sehr hohes Gewicht beim Tragen: 29,8 kg
Ausführlicher Test
ca. 749.00 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Hat der Egret Pro eine Straßenzulassung?

Ja. Der Egret Pro ist laut Hersteller straßenzugelassen und auf maximal 20 km/h begrenzt. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr sind die jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben zu beachten.

Wie weit fährt der Egret Pro?

Der Hersteller nennt bis zu 80 Kilometer Reichweite. Die tatsächliche Reichweite kann durch Temperatur, Gewicht, Fahrweise, Reifendruck und Streckenprofil geringer ausfallen.

Ist der Egret Pro für große Menschen geeignet?

Der Lenker ist laut Hersteller von 108 bis 131 Zentimetern höhenverstellbar. Das erleichtert die Anpassung an verschiedene Körpergrößen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendelstrecken und Einsatzbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Verarbeitung und Konstruktion und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Der Egret Pro ist im Vergleich die konsequenteste Wahl für Menschen, die einen straßenzugelassenen E-Scooter nicht nur für kurze Erledigungen einsetzen möchten. Mit einer Herstellerangabe von bis zu 80 Kilometern Reichweite schafft er den größten Abstand zu Ey! 2, Ey! 6 und Egret X. Diese Angabe ist ein Maximalwert unter günstigen Bedingungen; im Alltag beeinflussen unter anderem Fahrweise, Temperatur, Streckenprofil und Zuladung die tatsächlich erreichbare Distanz. Für die Kaufentscheidung bleibt dennoch wichtig: Der Pro bietet die größte Reichweitenreserve dieses Vergleichs. Das ist besonders praktisch, wenn der Akku nicht nach jeder Hin- und Rückfahrt geladen werden soll oder die Strecke regelmäßig variiert.

Zum Langstreckencharakter passt der 500-W-Motor mit bis zu 950 Watt Spitzenleistung und 27 Nm Drehmoment. Die Leistung ist auf einen souveränen Stadtalltag und leichte unebene Abschnitte zugeschnitten, ohne dass die Fahrgeschwindigkeit über die zulässigen 20 km/h hinausgeht. Seine maximale Zuladung von 120 Kilogramm macht ihn zudem für viele erwachsene Fahrer interessant. Der Magnesiumrahmen unterstreicht die robuste Auslegung. Einen besonderen praktischen Vorteil bringt der höhenverstellbare Lenker: Er lässt sich laut Hersteller von 108 bis 131 Zentimetern anpassen und erleichtert damit eine ergonomischere Haltung für unterschiedlich große Personen.

Beim Fahrkomfort hebt sich der Pro deutlich von Modellen mit nur einer Federgabel ab. Er kombiniert 10-Zoll-Luftreifen mit Federung an Vorder- und Hinterrad. Die beidseitige Federung ist auf schlechten Asphaltdecken und Pflaster die umfassendste Komfortlösung im Feld. Luftreifen können Unebenheiten zusätzlich abmildern, benötigen aber wie bei jedem Luftreifen-Scooter eine regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks. Wer ausschließlich auf glattem Asphalt und auf kurzen Wegen fährt, braucht diese Komfortreserve nicht zwingend; auf längeren Pendelstrecken ist sie jedoch ein nachvollziehbarer Mehrwert.

Auch bei der Bremsanlage setzt der Pro einen klaren Akzent. Vorn und hinten arbeiten hydraulische Scheibenbremsen mit 120-Millimeter-Bremsscheiben. Hydraulische Bremsen stehen hier einer mechanischen Trommel-, Scheiben- oder elektronischen Motorbremskombination der Ey!-Modelle gegenüber. Sie sind für Fahrer sinnvoll, die eine fein dosierbare, gleichmäßige Verzögerung bei häufigem Stadtverkehr besonders hoch gewichten. Front-, Rück- und Bremslicht gehören zur Sicherheitsausstattung. Die Straßenverkehrszulassung und die Begrenzung auf 20 km/h machen das Modell für den vorgesehenen Einsatz im öffentlichen Verkehr geeignet, sofern die weiteren gesetzlichen Pflichten wie Versicherung erfüllt werden.

Die App-Steuerung, die faltbare Konstruktion und der anpassbare Lenker stärken die Alltagstauglichkeit. Faltbar bedeutet jedoch nicht automatisch leicht zu tragen: Mit 22,5 Kilogramm ist der Pro deutlich weniger bequem für tägliche Treppen, Bahnsteige oder das häufige Verstauen im Kofferraum als ein sehr leichter Kurzstreckenscooter. Seine Stärke liegt im Fahren, nicht im häufigen Tragen. Der Ey! 6 ist mit 21,6 Kilogramm etwas leichter, der Egret X mit 21 Kilogramm noch leichter; beide bieten dafür weniger Reichweite als der Pro.

Im direkten Vergleich bleibt der Egret Pro die vielseitigste Empfehlung für regelmäßige Stadt- und Pendelfahrten. Der Ey! 1 fährt mit noch höherem Drehmoment und ausgeprägter Vollfederung auf, ist aber erheblich schwerer. Der Ey! 2 ist eine sinnvollere Wahl für mittlere Strecken und Nutzer, die eine stärkere Sichtbarkeitsausstattung mit Blinkern priorisieren. Der Egret X überzeugt auf rauerem Untergrund mit größeren Reifen. Wer dagegen möglichst viele Reichweiten-, Brems- und Komfortreserven in einem ausgewogenen Gesamtpaket sucht, trifft mit dem Pro die stimmigste Entscheidung.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürRegelmäßige Pendelstrecken, längere Stadtfahrten und Erwachsene, die Reichweite, Federung und Bremskontrolle höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Vorteile

  • Größte Reichweitenreserve im Vergleich: bis zu 80 km
  • Beidseitige Federung für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Höhenverstellbarer Lenker für unterschiedliche Körpergrößen

Nachteile

  • Hohes Gewicht beim Tragen: 22,5 kg
  • Geringere Antriebsreserve als Ey! 1 und Egret X
  • Für kurze, ebene Wege umfangreicher ausgestattet als nötig
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange und regelmäßige Fahrten: Der Pro vereint die größte Reichweitenreserve mit beidseitiger Federung und der stärksten Bremsanlage im Vergleich.
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Preistipp

Egret Ey! 6

Der Egret Ey! 6 besetzt im Vergleich die Rolle des ausgewogenen Stadt- und Pendelallrounders. Die angegebene Reichweite von bis zu 55 Kilometern liegt unter dem Wert des Egret Pro, lässt aber mehr Reserve als beim Ey! 2 mit bis zu 45 Kilometern. Für regelmäßige Wege zur Arbeit, zur Ausbildung oder innerhalb einer Stadt ist das ein sinnvoller Mittelweg. Wie bei allen Reichweitenangaben handelt es sich um einen Hersteller-Maximalwert, der im Alltag je nach Strecke, Temperatur, Fahrstil und Zuladung abweichen kann. Der Ey! 6 verbindet Reichweitenreserve mit einem vergleichsweise handlichen Gewicht.

Mit 21,6 Kilogramm ist er leichter als Egret Pro, Ey! 2 und insbesondere der fast 30 Kilogramm schwere Ey! 1. Das erleichtert das Rangieren, das Verstauen und gelegentliches Tragen spürbar, auch wenn ein Scooter dieser Gewichtsklasse weiterhin kein leichtes Gepäckstück ist. Die faltbare Bauweise und App-Steuerung unterstützen den täglichen Umgang. Der Daumengasgriff und die Fahrmodi Drive, Sport sowie Gehmodus bieten verschiedene Bedienoptionen für ruhige Wege, zügiges Anfahren oder das Schieben in Fußgängerbereichen.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „scooter 30 km h“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Der 450-W-Motor liefert laut Hersteller 35 Nm Drehmoment. Damit erreicht der Ey! 6 denselben Drehmomentwert wie der Egret X und liegt über dem Pro sowie dem Ey! 2. Gerade beim Anfahren und auf moderaten Steigungen ist diese Reserve ein relevantes Merkmal. Für sehr schlechte Wege ist der X mit seinen 12,5-Zoll-Reifen trotzdem die spezialisiertere Wahl. Der Ey! 6 bleibt ein Stadtallrounder und kein ausgesprochener Geländescooter. Seine 10-Zoll-Luftreifen sind schlauchlos und selbstabdichtend ausgeführt; das kann bei kleineren Einstichen helfen, eine unmittelbare Fahrtunterbrechung zu vermeiden.

Für Komfort sorgt eine Federgabel vorne mit 25 Millimetern Federweg. Sie kann Stöße am Vorderrad abfedern und ist für normale Stadtwege, abgesenkte Bordsteine oder vereinzeltes Pflaster hilfreich. Gegenüber der Vollfederung von Ey! 1 und Ey! 2 bleibt die Entlastung auf längeren, sehr schlechten Strecken jedoch begrenzter. Wer überwiegend über holprigen Asphalt fährt und besonders komfortabel unterwegs sein möchte, sollte diese Modelle oder den beidseitig gefederten Pro vorrangig betrachten.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „federgabel 27 5 zoll 180 mm“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Bei der Sicherheitsausstattung ist der Ey! 6 gut auf den Alltag vorbereitet. Die Bremsanlage kombiniert eine mechanische Trommelbremse vorne mit mechanischer Scheibenbremse und elektronischer Motorbremse hinten. Lichtanlage, zertifizierte Lenkerendenblinker und eine elektronische Wegfahrsperre ergänzen das Paket. Das Dreifach-Bremssystem bietet mehr Bremsreserven als die Kombination aus Trommel- und Motorbremse beim Ey! 2. Für Pendler, die ein breites Spektrum an Sicherheits- und Komfortmerkmalen wünschen, ohne die maximale Reichweite des Pro auszuschöpfen, ist der Ey! 6 deshalb besonders stimmig.

Als Preistipp liegt der Ey! 6 auf Rang zwei, weil seine Ausstattung sehr nah an typischen Alltagsanforderungen bleibt: ausreichende Reichweite, gutes Drehmoment, solide Bremskombination, Blinker und ein im Vergleich günstigeres Gewicht. Der Pro bleibt die bessere Wahl für lange Strecken und umfassendere Federung. Der Ey! 6 empfiehlt sich dagegen, wenn die Fahrt überwiegend in der Stadt stattfindet und ein ausgewogenes Gesamtpaket wichtiger ist als maximale Reichweite.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürPendler und Stadtfahrer, die eine solide Reichweitenreserve, gutes Drehmoment und ein etwas leichteres Gesamtpaket suchen.

Vorteile

  • Gutes Verhältnis aus Reichweitenreserve und Gewicht
  • 35 Nm Drehmoment für Anfahren und moderate Steigungen
  • Dreifach-Bremssystem
  • Selbstabdichtende Luftreifen und Frontfederung

Nachteile

  • Nur Frontfederung statt Vollfederung
  • Geringere Reichweitenreserve als der Egret Pro
  • Weniger Komfortreserven auf stark unebenen Wegen als Egret X oder vollgefederte Modelle
RedaktionsfazitDer beste Kompromiss für den Stadtalltag: Der Ey! 6 bietet spürbare Reichweiten- und Sicherheitsreserven, bleibt aber leichter als Pro und Ey! 2.
ca. 479.00 €Besten Preis anzeigen
03Für komfortable Stadtfahrten

Egret Ey! 2

Der Egret Ey! 2 ist eine schlüssige Wahl für den täglichen Stadtverkehr, wenn Fahrkomfort und Sichtbarkeit wichtiger sind als eine besonders große Reichweitenreserve. Bis zu 45 Kilometer Reichweite genügen für viele mittlere Pendelstrecken und alltägliche Besorgungen. Im direkten Vergleich bietet der Ey! 6 mit bis zu 55 Kilometern mehr Spielraum, der Egret Pro mit bis zu 80 Kilometern deutlich mehr. Der Ey! 2 passt am besten zu vorhersehbaren Stadtwegen mittlerer Länge.

Seine besondere Stärke ist die Vollfederung mit 60 Millimetern Federweg in Verbindung mit 10-Zoll-schlauchtlosen, selbstabdichtenden Luftreifen. Diese Kombination zielt auf komfortableres Fahren über rauen Asphalt, Pflaster oder kleine Unebenheiten. Selbstabdichtende Reifen können bei kleineren Einstichen das Risiko einer unmittelbaren Fahrtunterbrechung senken. Gegenüber dem Ey! 6 federt der Ey! 2 auch am Hinterrad und bietet damit eine umfassendere Komfortlösung. Für sehr grobe Wege bleiben die 12,5-Zoll-Reifen des Egret X jedoch die speziellere Konstruktion.

Der 500-W-Motor erreicht 25 Nm Drehmoment und ist für den üblichen Stadtverkehr sinnvoll dimensioniert. Die Fahrstufen Drive, Sport und Gehmodus erlauben eine an die Situation angepasste Nutzung. Die maximale Traglast beträgt 120 Kilogramm. Mit 23,4 Kilogramm ist der Ey! 2 schwerer als Ey! 6 und Egret X, aber leichter als der Ey! 1. Häufiges Treppentragen bleibt damit anstrengend; für einen festen Abstellplatz oder das Mitnehmen im Aufzug ist das Gewicht weniger problematisch.

Bei Licht und Sichtbarkeit hat der Ey! 2 einen klaren Alltagsvorteil. Das integrierte Frontlicht mit 425 Lumen, das Rücklicht mit Bremslichtfunktion und zertifizierte Lenkerendenblinker machen Richtungswechsel für andere Verkehrsteilnehmer besser erkennbar. App-Steuerung, elektronische Wegfahrsperre und Daumengas ergänzen die Bedienung. Blinker und Bremslicht sind besonders im dichten Stadtverkehr eine sinnvolle Sicherheitsausstattung.

Die Bremsanlage besteht aus einer mechanischen Trommelbremse vorne und einer elektronischen Motorbremse hinten. Das ist funktional, erreicht aber nicht die Bremsausstattung des Pro mit hydraulischen Scheibenbremsen vorne und hinten oder die Dreifach-Kombination des Ey! 6. Wer bei Nässe, Gefälle oder häufigem Stop-and-go besonders viel Bremsreserve einplant, sollte diese Alternativen bevorzugen. Für normale Stadtwege steht die Bremsanlage dennoch in einem nachvollziehbaren Verhältnis zum Einsatzzweck.

Der Ey! 2 ist damit weder der Reichweitenkönig noch der leichteste Roller im Feld, punktet aber mit einem klaren Komfort- und Sicherheitsprofil. Er empfiehlt sich für Nutzer, die regelmäßig über mittelmäßig gute Straßen fahren, zuverlässige Licht- und Blinkerfunktionen wünschen und ihre Wege planbar halten. Der Ey! 6 ist die stärkere Allround-Option, der Pro die Langstreckenempfehlung; der Ey! 2 ist die passende Wahl, wenn Vollfederung und Sichtbarkeit im Stadtverkehr im Mittelpunkt stehen.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürStadtpendler mit mittleren Strecken, die Vollfederung, Blinker und eine sichtbarkeitsstarke Lichtanlage wünschen.

Vorteile

  • Vollfederung für hohen Fahrkomfort auf Stadtwegen
  • Frontlicht, Bremslicht und Lenkerendenblinker
  • Selbstabdichtende Luftreifen
  • App-Steuerung und elektronische Wegfahrsperre

Nachteile

  • Geringere Reichweitenreserve als Egret Pro und Ey! 6
  • Hohes Gewicht beim Tragen: 23,4 kg
  • Einfachere Bremsanlage als Egret Pro und Ey! 6
RedaktionsfazitDie komfortorientierte Stadtoption: Der Ey! 2 überzeugt mit Vollfederung und guter Sichtbarkeit, wenn bis zu 45 Kilometer Reichweite ausreichen.
ca. 529.00 €Besten Preis anzeigen
04Für unebene Wege

Egret X (DE)

Der Egret X (DE) unterscheidet sich im Vergleich vor allem durch seine 12,5-Zoll-Luftreifen. Während Pro und Ey!-Modelle mit 10-Zoll-Reifen arbeiten, zielt das größere Reifenformat auf mehr Laufruhe und Stabilität auf unebenem Untergrund. Das ist für Wege mit beschädigtem Asphalt, festem Schotter oder wiederkehrendem Pflaster ein praktischer Vorteil. Für regelmäßig schlechte Wegoberflächen ist der Egret X die spezialisierteste Wahl im Feld.

Hinzu kommen 500 Watt Motorleistung und 35 Nm Drehmoment. Damit liegt der X beim Drehmoment auf dem Niveau des Ey! 6 und über Pro sowie Ey! 2. Die Reserve kann das Anfahren und das Befahren von Steigungen erleichtern. Seine angegebene Reichweite von bis zu 60 Kilometern liegt zwischen Ey! 6 und Pro und bietet eine gute Grundlage für längere Fahrten. Wie üblich beschreibt der Wert einen Hersteller-Maximalwert, nicht eine garantierte Alltagsdistanz.

Mit 21 Kilogramm ist der Egret X das leichteste Modell im Vergleich. Das bedeutet nicht, dass er sich mühelos über mehrere Stockwerke tragen lässt, erleichtert aber das Rangieren und gelegentliche Anheben gegenüber Pro, Ey! 2 und besonders Ey! 1. Die faltbare Bauweise und App-Steuerung passen zum regelmäßigen Einsatz. Seine maximale Traglast von 120 Kilogramm entspricht den anderen Modellen der Auswahl.

Zur Sicherheitsausstattung gehören hydraulische Scheibenbremsen sowie eine Lichtanlage mit Bremslichtfunktion. Das elektronische Schloss kann über die App aktiviert werden; außerdem ist ein integrierter Verriegelungsmechanismus zum Anschließen vorgesehen. Hydraulische Scheibenbremsen sind ein klarer Vorteil gegenüber den mechanisch-elektronischen Bremskombinationen der Ey!-Modelle. Für den Schutz vor Diebstahl ersetzt ein integrierter Verriegelungsmechanismus allerdings kein geeignetes Schloss und kein umsichtiges Abstellen.

Der Kompromiss der großen Reifen liegt in der weniger kompakten Auslegung. Wer den Roller überwiegend in kleinen Abstellnischen unterbringen oder auf kurzen, glatten Innenstadtstrecken nutzen möchte, hat vom Reifenformat weniger Nutzen. Auch Luftreifen brauchen eine regelmäßige Druckkontrolle. Für diese Nutzungsszenarien sind der Ey! 6 oder Ey! 2 mit ihrem stärker städtisch geprägten Aufbau oft passender.

Der Egret X landet nicht weiter vorn, weil er einen engeren Schwerpunkt setzt als der Pro oder der Ey! 6. Seine Stärken sind dafür sehr konkret: große Reifen, gutes Drehmoment, hydraulische Bremsen und niedrigstes Gewicht. Er ist die richtige Empfehlung, wenn Untergrund und Fahrstabilität wichtiger als eine möglichst kompakte Stadtausrichtung sind. Für lange asphaltierte Pendelstrecken bleibt der Pro wegen seiner höheren Reichweitenreserve und beidseitigen Federung die rundere Wahl.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürErwachsene, die regelmäßig auf unebenen Radwegen, festem Schotter oder schlechtem Asphalt unterwegs sind.

Vorteile

  • 12,5-Zoll-Luftreifen für Laufruhe auf unebenen Wegen
  • 35 Nm Drehmoment für Anfahren und Steigungen
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 21 kg

Nachteile

  • Großes Reifenformat benötigt mehr Stauraum
  • Luftreifen erfordern regelmäßige Druckkontrolle
  • Für kurze, ebene Stadtwege weniger kompakt ausgerichtet
RedaktionsfazitDie beste Wahl bei schlechtem Asphalt und wechselndem Untergrund: Große Reifen und hydraulische Bremsen stehen hier klar im Vordergrund.
05Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Der Egret Ey! 1 ist das leistungs- und komfortorientierte Modell der Auswahl. Sein 500-W-Motor erreicht bis zu 1.512 Watt Spitzenleistung und 40 Nm Drehmoment. Damit weist er den höchsten Drehmomentwert im Vergleich auf. Beim Anfahren und auf Steigungen bietet das spürbare Reserven, sofern die Strecke diese Leistung wirklich erfordert. Kein anderer Scooter in diesem Vergleich bietet mehr Drehmoment. Für flache, kurze Stadtfahrten ist diese Antriebsreserve allerdings nicht zwingend nötig.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e scooter bis 45 km h“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Seine zweite Kernstärke ist die Vollfederung mit 61 Millimetern Federweg. Zusammen mit 10-Zoll-schlauchtlosen, selbstabdichtenden Luftreifen ist der Ey! 1 auf ein komfortables Fahrgefühl auf rauem Asphalt, Pflaster und anderen Unebenheiten ausgelegt. Die Reifen können bei kleineren Einstichen dazu beitragen, eine unmittelbare Fahrtunterbrechung zu vermeiden. Im Vergleich zum Ey! 2 ist der Federweg geringfügig größer; gegenüber Ey! 6 ist die Hinterradfederung ein klarer Komfortgewinn. Der Egret X bleibt mit seinen größeren Reifen eine Alternative für besonders wechselnden Untergrund.

Auch bei der Bremsanlage ist der Ey! 1 vielseitig aufgestellt. Vorn arbeitet eine mechanische Trommelbremse, hinten eine mechanische Scheibenbremse in Kombination mit elektronischer Motorbremse. Das ergibt ein Dreifach-Bremssystem wie beim Ey! 6. Beleuchtung, Bremslicht, zertifizierte Lenkerendenblinker und elektronische Wegfahrsperre ergänzen die Sicherheits- und Alltagsausstattung. Die Kombination aus Blinker, Bremslicht und Dreifach-Bremssystem passt gut zu anspruchsvollem Stadtverkehr.

Der entscheidende praktische Nachteil ist das Gewicht von 29,8 Kilogramm. Der Ey! 1 ist damit mit deutlichem Abstand der schwerste Roller im Vergleich. Obwohl er faltbar ist, eignet er sich weniger für häufiges Treppentragen, regelmäßige Wechsel in Bus und Bahn oder das schnelle Verstauen. Wer einen ebenerdigen Abstellplatz besitzt und den Roller überwiegend fährt statt trägt, kann dieses Manko eher akzeptieren. Für mobile Pendler sind Pro, Ey! 6 oder Egret X deutlich handlicher.

Mit bis zu 65 Kilometern angegebener Reichweite liegt der Ey! 1 oberhalb von Ey! 6, Ey! 2 und X, aber unter dem Pro. Die Reichweitenreserve ist deshalb gut, rechtfertigt das hohe Gewicht aber nicht für jede Nutzung. Der Pro kombiniert eine noch höhere Reichweite mit geringerem Gewicht und hydraulischen Scheibenbremsen. Der Ey! 6 ist leichter und für die meisten Alltagswege ausreichend ausgestattet.

Der Ey! 1 ist folglich keine schwache Wahl, sondern eine spezialisierte: Er passt zu Erwachsenen, die viel Federung und hohe Antriebsreserve priorisieren und ihren Scooter selten tragen müssen. Seine Platzierung ergibt sich aus dem weniger universellen Nutzen. Für einen festen Stellplatz und holprige Strecken ist sein Komfortprofil attraktiv; für flexible Alltagsmobilität ist er zu schwer.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürErwachsene mit festem Abstellplatz, die hohe Antriebsreserve und besonders umfassende Federung auf unebenen Stadtstrecken wünschen.

Vorteile

  • Höchstes Drehmoment im Vergleich: 40 Nm
  • Vollfederung mit 61 mm Federweg
  • Dreifach-Bremssystem
  • Selbstabdichtende Luftreifen

Nachteile

  • Sehr hohes Gewicht beim Tragen: 29,8 kg
  • Hohe Antriebsreserve für flache Kurzstrecken oft nicht erforderlich
  • Geringere Reichweitenreserve als der Egret Pro
RedaktionsfazitEine starke Komfort- und Leistungsoption für feste Abstellplätze, aber wegen des hohen Gewichts weniger vielseitig als Pro und Ey! 6.
ca. 749.00 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte die tatsächliche Strecke im Mittelpunkt stehen. Wer täglich längere Pendelwege fährt, profitiert von einer großzügigen Reichweitenreserve, weil Kälte, Steigungen, Gegenwind und Zuladung die reale Distanz beeinflussen können. Der Egret Pro ist dafür mit bis zu 80 Kilometern Herstellerangabe am besten aufgestellt. Für planbare Stadtwege mit mittlerer Länge reichen bis zu 45 oder 55 Kilometer wie beim Ey! 2 oder Ey! 6 häufig aus. Mehr Reichweite ist vor allem dann sinnvoll, wenn Laden nicht nach jeder Fahrt möglich oder erwünscht ist.

Der Untergrund entscheidet darüber, wie wichtig Reifen und Federung werden. Auf glattem Asphalt fährt jeder der fünf Roller zweckmäßig. Pflaster, beschädigte Radwege und abgesenkte Bordsteine machen jedoch den Unterschied spürbar: Der Pro federt vorne und hinten, Ey! 1 und Ey! 2 bieten ebenfalls Vollfederung. Der Ey! 6 hat eine Federgabel vorne und eignet sich für gewöhnliche Stadtunebenheiten. Für regelmäßig raue Wege liefert der Egret X mit seinen 12,5-Zoll-Luftreifen die speziellste Lösung. Je schlechter die Wegoberfläche, desto eher lohnt sich eine umfassende Federung oder ein großes Reifenformat.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e-roller ohne straßenzulassung“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten. Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „federgabel 27,5“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Das Gewicht sollte nicht nur anhand der Faltbarkeit beurteilt werden. Ein Faltmechanismus erleichtert die Aufbewahrung, macht einen Roller mit mehr als 20 Kilogramm aber nicht automatisch bequem tragbar. Der Egret X mit 21 Kilogramm und der Ey! 6 mit 21,6 Kilogramm sind im Vergleich am ehesten für gelegentliches Anheben geeignet. Der Pro wiegt 22,5 Kilogramm, der Ey! 2 23,4 Kilogramm; der Ey! 1 bringt 29,8 Kilogramm auf die Waage. Wer Treppen bewältigen, den Scooter regelmäßig in öffentliche Verkehrsmittel heben oder oft in den Kofferraum laden muss, sollte diesen Punkt besonders streng gewichten.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e scooter für schwere personen“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „egret scooter“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e scooter ohne straßenzulassung kaufen“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Bei Sicherheit und Kontrolle lohnt ein genauer Blick auf die Bremsanlage. Der Pro und der Egret X verfügen über hydraulische Scheibenbremsen. Ey! 1 und Ey! 6 setzen auf eine Kombination aus Trommelbremse vorne, Scheibenbremse hinten und elektronischer Motorbremse. Beim Ey! 2 arbeiten Trommelbremse und Motorbremse zusammen. Für häufiges Stop-and-go, Gefälle oder wechselnde Witterung sind gut dosierbare Bremsen besonders relevant. Licht, Bremslicht und Blinker verbessern außerdem die Sichtbarkeit. Blinker ersetzen den Schulterblick nicht, machen Fahrtrichtungswechsel aber für andere Verkehrsteilnehmer leichter erkennbar.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e scooter egret“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Praktische Ausstattungsdetails sollten zum eigenen Alltag passen. Die App-Steuerung ist bei allen Vergleichsmodellen verfügbar; bei Ey! 2 und Ey! 6 kommen elektronische Wegfahrsperren hinzu. Ein integrierter Schutz ersetzt jedoch kein separates, passendes Schloss und kein sicheres Anschließen an einem geeigneten festen Gegenstand. Luftreifen sollten regelmäßig auf den korrekten Druck geprüft werden, denn er beeinflusst Fahrkomfort, Reichweite und Verschleiß. Selbstabdichtende Reifen, wie sie die Ey!-Modelle nutzen, können bei kleineren Einstichen hilfreich sein, sind aber kein Ersatz für regelmäßige Kontrolle.

Für die endgültige Auswahl empfiehlt sich eine klare Prioritätenliste: Der Pro ist für Reichweite, hydraulische Bremsen und beidseitige Federung die stärkste Gesamtlösung. Der Ey! 6 passt zu preisbewussten Pendlern, die ein leichteres Allroundmodell mit guter Reichweitenreserve suchen. Der Ey! 2 priorisiert Vollfederung und Sichtbarkeit im Stadtverkehr. Der Egret X ist für unebenen Untergrund gedacht, während der Ey! 1 hohe Antriebs- und Komfortreserven für einen festen Abstellplatz bietet. Der beste Roller ist derjenige, dessen Gewicht, Reichweite und Fahrwerk zum tatsächlichen Tagesweg passen.

Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Stadtfahrer, die eine solide Reichweitenreserve, gutes Drehmoment und ein etwas leichteres Gesamtpaket suchen.

Empfehlung ansehen
Für komfortable Stadtfahrten

Egret Ey! 2

Stadtpendler mit mittleren Strecken, die Vollfederung, Blinker und eine sichtbarkeitsstarke Lichtanlage wünschen.

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Für unebene Wege

Egret X (DE)

Erwachsene, die regelmäßig auf unebenen Radwegen, festem Schotter oder schlechtem Asphalt unterwegs sind.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Egret ProUnsere EmpfehlungRegelmäßige Pendelstrecken, längere Stadtfahrten und Erwachsene, die Reichweite, Federung und Bremskontrolle höher gewichten als geringes Tragegewicht.EgretNote 1,4 · 4,7 von 5Größte Reichweitenreserve im Vergleich: bis zu 80 kmHohes Gewicht beim Tragen: 22,5 kgca. 695.99 €Preis anzeigen
Egret Ey! 6PreistippPendler und Stadtfahrer, die eine solide Reichweitenreserve, gutes Drehmoment und ein etwas leichteres Gesamtpaket suchen.EgretNote 1,8 · 4,4 von 5Gutes Verhältnis aus Reichweitenreserve und GewichtNur Frontfederung statt Vollfederungca. 479.00 €Preis anzeigen
Egret Ey! 2Für komfortable StadtfahrtenStadtpendler mit mittleren Strecken, die Vollfederung, Blinker und eine sichtbarkeitsstarke Lichtanlage wünschen.EgretNote 2,1 · 4,1 von 5Vollfederung für hohen Fahrkomfort auf StadtwegenGeringere Reichweitenreserve als Egret Pro und Ey! 6ca. 529.00 €Preis anzeigen
Egret X (DE)Für unebene WegeErwachsene, die regelmäßig auf unebenen Radwegen, festem Schotter oder schlechtem Asphalt unterwegs sind.EgretNote 2,4 · 3,9 von 512,5-Zoll-Luftreifen für Laufruhe auf unebenen WegenGroßes Reifenformat benötigt mehr Stauraum–Preis anzeigen
Egret Ey! 1Für maximale FederungErwachsene mit festem Abstellplatz, die hohe Antriebsreserve und besonders umfassende Federung auf unebenen Stadtstrecken wünschen.EgretNote 2,7 · 3,6 von 5Höchstes Drehmoment im Vergleich: 40 NmSehr hohes Gewicht beim Tragen: 29,8 kgca. 749.00 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Egret Pro

Regelmäßige Pendelstrecken, längere Stadtfahrten und Erwachsene, die Reichweite, Federung und Bremskontrolle höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 695.99 €
Besten Preis anzeigen
02
Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Stadtfahrer, die eine solide Reichweitenreserve, gutes Drehmoment und ein etwas leichteres Gesamtpaket suchen.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
ca. 479.00 €
Besten Preis anzeigen
03
Für komfortable Stadtfahrten

Egret Ey! 2

Stadtpendler mit mittleren Strecken, die Vollfederung, Blinker und eine sichtbarkeitsstarke Lichtanlage wünschen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 529.00 €
Besten Preis anzeigen
04
Für unebene Wege

Egret X (DE)

Erwachsene, die regelmäßig auf unebenen Radwegen, festem Schotter oder schlechtem Asphalt unterwegs sind.

Testnote
Note 2,4 · 3,9 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
05
Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Erwachsene mit festem Abstellplatz, die hohe Antriebsreserve und besonders umfassende Federung auf unebenen Stadtstrecken wünschen.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
ca. 749.00 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Hat der Egret Pro eine Straßenzulassung?

Ja. Der Egret Pro ist laut Hersteller straßenzugelassen und auf maximal 20 km/h begrenzt. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr sind die jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben zu beachten.

Wie weit fährt der Egret Pro?

Der Hersteller nennt bis zu 80 Kilometer Reichweite. Die tatsächliche Reichweite kann durch Temperatur, Gewicht, Fahrweise, Reifendruck und Streckenprofil geringer ausfallen.

Ist der Egret Pro für große Menschen geeignet?

Der Lenker ist laut Hersteller von 108 bis 131 Zentimetern höhenverstellbar. Das erleichtert die Anpassung an verschiedene Körpergrößen.

Welcher Scooter hat die stärkste Federung?

Ey! 1 und Ey! 2 verfügen über Vollfederung; der Ey! 1 bietet dabei 61 Millimeter Federweg. Der Egret Pro federt ebenfalls an Vorder- und Hinterrad und kombiniert dies mit hydraulischen Scheibenbremsen.

Welches Modell ist am leichtesten?

Der Egret X wiegt 21 Kilogramm und ist damit das leichteste Modell dieses Vergleichs. Der Ey! 6 folgt mit 21,6 Kilogramm.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Katharina Weiß

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendelstrecken und Einsatzbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Verarbeitung und Konstruktion und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.