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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Egret ten v3: 5 starke E-Scooter im Vergleich

Wer eine Alternative zum Egret ten v3 sucht, findet hier fünf straßenzugelassene E-Scooter für unterschiedliche Pendel- und Alltagswege. Unsere Hauptempfehlung ist der Egret Pro, weil er Reichweite, Bremsausstattung und anpassbaren Fahrkomfort besonders stimmig verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Egret Pro ist die ausgewogenste Alternative zum Egret ten v3, wenn Reichweite, kräftige Bremsen und ein an verschiedene Körpergrößen anpassbarer Lenker zählen. Wer vor allem komfortabel über unebene Wege fahren möchte, findet im Segway-Ninebot MAX G2 D eine sehr starke kompatible Alternative; für ein günstigeres Gesamtpaket überzeugt der Egret Ey! 6.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Reichweitenstark, sicher ausgestattet und ergonomisch anpassbar: Der Egret Pro ist die überzeugendste Gesamtwahl für regelmäßige Fahrten.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Pendler und Erwachsene, die hohe Reichweite, kräftige Bremsen und einen anpassbaren Lenker wichtiger finden als geringes Gewicht.

Reichweitenstark, sicher ausgestattet und ergonomisch anpassbar: Der Egret Pro ist die überzeugendste Gesamtwahl für regelmäßige Fahrten.

  • Höchste nominelle Reichweite im Vergleich
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
  • 22,5 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
Ausführlicher Test
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Für holprige Wege

Segway-Ninebot MAX G2 D

Pendler und Erwachsene, die hohen Federungskomfort auf wechselnden Untergründen, Reichweitenreserve und Traktionskontrolle bevorzugen.

Die beste Wahl für Komfort auf schlechten Wegen, wenn eine anpassbare Lenkerhöhe nicht im Vordergrund steht.

  • Federung vorn und hinten
  • Sehr hohe nominelle Reichweite
  • Komfortausstattung ist für reine Kurzstrecken oft mehr als nötig
Ausführlicher Test
ca. 629.00 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Alltagsnutzer, die Reichweite, Frontfederung, sichtbare Beleuchtung und ein dreifaches Bremssystem ausgewogen kombinieren möchten.

Ein ausgewogener Alltagsroller mit guter Sicherheitsausstattung und überzeugendem Gegenwert für Pendelstrecken.

  • Gutes Verhältnis aus Gewicht und nomineller Reichweite
  • Frontfederung
  • Nur Frontfederung statt Federung vorn und hinten
Ausführlicher Test
ca. 479.00 €Besten Preis anzeigen
04Für Stadtpendler

Egret Ey! 2

Alltagspendler und Stadtfahrten, wenn Federung, Wetterschutz und 130 Kilogramm Zuladung wichtiger sind als maximale Reichweite.

Komfortorientiert und belastbar für Stadtwege, aber weniger stark bei Reichweitenreserve und Bremssystem als der Ey! 6.

  • Schwingendämpfung mit 60 mm Federweg
  • 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht
  • Geringste nominelle Reichweite im Vergleich
Ausführlicher Test
ca. 529.00 €Besten Preis anzeigen
05Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Erwachsene, die starke Beschleunigung, hohe Reichweite und Vollfederung für längere oder unebene Wege suchen und einen ebenerdigen Stellplatz haben.

Sehr komfort- und leistungsstark auf schlechten Wegen, aber wegen des hohen Gewichts nur für stationär abgestellte Roller wirklich sinnvoll.

  • Federung vorn und hinten
  • Hohe nominelle Reichweite
  • Höchstes Gewicht im Vergleich
Ausführlicher Test
ca. 749.00 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ich diese E-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren?

Die hier verglichenen Modelle werden als straßenzugelassen beziehungsweise mit ABE beschrieben. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr gelten dennoch die gesetzlichen Vorgaben, einschließlich Versicherung und Versicherungskennzeichen.

Wie wichtig sind 10-Zoll-Luftreifen?

Sie erhöhen gegenüber kleineren oder harten Reifen meist Komfort und Spurtreue auf Unebenheiten. Selbstabdichtende Gelschichten können bei kleinen Schäden im Profil zusätzlichen Pannenschutz bieten.

Ist ein schwerer E-Scooter automatisch stabiler?

Ein höheres Gewicht kann mit einer komfort- und stabilitätsorientierten Bauweise einhergehen, erschwert aber Transport und Treppentragen. Entscheidend ist, ob der Scooter überwiegend fährt oder oft getragen werden muss.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendel- und Alltagswege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Egret Pro

Der Egret Pro richtet sich an Erwachsene, die ihren E-Scooter vor allem als ernsthaftes Verkehrsmittel für längere Arbeitswege oder regelmäßige Stadtfahrten nutzen möchten. Seine zentrale Stärke ist der große 840-Wh-Akku: Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern unter definierten Testbedingungen. Im Alltag beeinflussen Temperatur, Zuladung, Fahrtempo und Steigungen die tatsächlich erreichbare Distanz deutlich. Dennoch verschafft die große Akkureserve gegenüber den meisten Vergleichsmodellen mehr Spielraum zwischen Ladevorgängen. Mit etwa 5,5 Stunden ist die vom Hersteller angegebene vollständige Ladezeit zudem alltagstauglich, wenn über Nacht oder während eines längeren Aufenthalts geladen werden kann.

Beim Antrieb stehen 500 Watt Nennleistung und bis zu 950 Watt Maximalleistung zur Verfügung. Das ist eine solide Basis für zügiges Anfahren und typische Steigungen im Stadtgebiet. Besonders überzeugend ist die Bremsanlage: Hydraulische Scheibenbremsen arbeiten vorn und hinten. Die 120-Millimeter-Scheiben unterscheiden den Pro klar von den Modellen mit Trommel- und mechanischen Scheibenbremsen. Ein unabhängiger COMPUTER-BILD-Praxistest hob die gute Verzögerung hervor. Gerade auf nassem Asphalt, bei Gefälle oder mit Gepäck ist eine dosierbar arbeitende Bremsanlage ein entscheidender Sicherheits- und Komfortfaktor.

Die 10-Zoll-Luftreifen tragen zum ruhigen Fahrgefühl bei, weil sie Unebenheiten besser abfedern als harte Vollgummireifen. Im unabhängigen Praxistest wurde die Dämpfung der Luftreifen als angenehm beschrieben. Eine zusätzliche Federung nennt die Ausstattung jedoch nicht; auf sehr schlechten Wegen bieten die vollgefederten Alternativen im Vergleich mehr Komfortreserven. Die griffige Trittfläche unterstützt einen stabilen Stand. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist außerdem der höhenverstellbare Lenker ein echtes Argument: Er lässt sich laut Hersteller von 108 bis 131 Zentimeter einstellen und eignet sich damit besser für unterschiedliche Körpergrößen als starre Lenkerkonstruktionen.

Der Magnesiumrahmen steht für eine hochwertige, auf Stabilität ausgerichtete Bauweise. Dazu kommen ein Daumengasgriff, LED-Farbdisplay und App-Anbindung. Die App kann im Alltag vor allem dann nützlich sein, wenn Akkustatus oder Einstellungen schnell kontrolliert werden sollen. Zur Sicherheitsausstattung gehören Frontlicht, Rücklicht mit Bremslichtfunktion sowie eine elektronische Wegfahrsperre. Mit IPX5 für das Fahrzeug und IPX7 für den Akku ist das Modell gegen Wasser gemäß der jeweiligen Schutzart abgesichert. Die Beleuchtung und Wegfahrsperre ergänzen die starke Bremsausstattung sinnvoll. Ein festes Schloss ersetzen diese Funktionen allerdings nicht.

Der größte praktische Kompromiss ist das Gewicht von 22,5 Kilogramm. Der Roller lässt sich zwar zusammenklappen, doch für tägliches Treppentragen oder häufige Wechsel in Bus und Bahn ist er kein Leichtgewicht. Auch der unabhängige Praxistest beschreibt Transport wegen Größe und Gewicht als mühsam. Wer den Scooter überwiegend aus Keller, Garage oder ebenerdigem Stellplatz heraus nutzt, wird diese Einschränkung deutlich weniger spüren. Zusammengeklappt misst er 108 mal 62 mal 43 Zentimeter und braucht daher einen passenden Abstellplatz.

Im direkten Vergleich bleibt der Egret Pro die erste Wahl für alle, die keine Vollfederung benötigen, aber auf Reichweite, Bremsleistung und eine ergonomisch anpassbare Haltung Wert legen. Der Segway-Ninebot MAX G2 D federt auf schlechten Wegen stärker, der Ey! 1 bietet die umfangreichere Federung, ist aber wesentlich schwerer. Der Ey! 6 ist günstiger und leichter, verfügt jedoch über eine kleinere Reichweitenreserve. Der Pro ist besonders stimmig, wenn der Roller regelmäßig fährt und nur selten getragen werden muss.

MarkeEgret
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürPendler und Erwachsene, die hohe Reichweite, kräftige Bremsen und einen anpassbaren Lenker wichtiger finden als geringes Gewicht.

Vorteile

  • Höchste nominelle Reichweite im Vergleich
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Elektronische Wegfahrsperre

Nachteile

  • 22,5 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
  • Keine zusätzliche Federung für sehr unebene Wege
RedaktionsfazitReichweitenstark, sicher ausgestattet und ergonomisch anpassbar: Der Egret Pro ist die überzeugendste Gesamtwahl für regelmäßige Fahrten.
ca. 695.99 €Besten Preis anzeigen
02Für holprige Wege

Segway-Ninebot MAX G2 D

Der Segway-Ninebot MAX G2 D ist eine kompatible Alternative zum Egret ten v3 für Erwachsene, die auf ihren Wegen nicht nur glatten Asphalt vorfinden. Sein Konzept setzt klar auf Fahrkomfort: Eine hydraulische Federung vorne trifft auf eine doppelte Hinterradfederung. Damit grenzt er sich vom Egret Pro und vom Ey! 6 ab, die ohne beziehungsweise nur mit Frontfederung arbeiten. Für Kopfsteinpflaster, schlechte Radwege und unebene Nebenstraßen bietet die Federung vorn und hinten den deutlichsten Komfortvorteil.

Ergänzt wird das Fahrwerk durch 10-Zoll-Tubeless-Reifen mit Gelschicht. Nach Herstellerangabe kann diese kleinere Löcher im Reifenprofil bis vier Millimeter abdichten. Luftreifen verbessern ohnehin die Dämpfung; die selbstheilende Auslegung kann im Alltag zusätzlich vor typischen kleinen Pannen schützen. Wer regelmäßig über Scherben- oder Splittstrecken fährt, sollte den Luftdruck trotzdem kontrollieren und Reifenbeschädigungen prüfen. Eine pannensichere Konstruktion ersetzt keine regelmäßige Sichtkontrolle.

Bei der Reichweite gehört der MAX G2 D mit bis zu 70 Kilometern nach Herstellerangabe zur Spitzengruppe. Nur der Egret Pro liegt mit seiner nominellen Angabe darüber. Die 900 Watt Maximalleistung und der Hinterradantrieb passen zu einem Modell, das auch an Steigungen bis zur angegebenen Grenze von 22 Prozent souverän eingesetzt werden soll. Die konkrete Reichweite bleibt abhängig von den Fahrbedingungen. Für längere Arbeitswege ist die Reserve dennoch ein starkes Kaufargument, weil sie die Ladehäufigkeit senken kann.

Im Sicherheitsbereich setzt das Modell auf Blinker vorn und hinten, eine elektronische Hupe und ein Traktionskontrollsystem. Die Traktionskontrolle ist im Vergleich ein besonderes Plus für rutschige oder lose Untergründe. Sie kann bei nasser Fahrbahn oder auf feinem Schotter hilfreich sein, ersetzt jedoch weder vorausschauendes Fahren noch angepasste Geschwindigkeit. Über die App stehen außerdem ein Diebstahlalarm und die Ortung über Apple Find My nach entsprechender Kopplung zur Verfügung. Diese Funktionen erleichtern das Wiederfinden und können abschrecken, doch auch dieser Scooter sollte an öffentlichen Orten mit einem geeigneten Schloss gesichert werden.

Das faltbare Design und die App-Anbindung sprechen für den Alltagsbetrieb. Wer den Roller aber oft mehrere Stockwerke tragen muss, sollte grundsätzlich prüfen, ob ein komfortorientierter E-Scooter dieser Bauart zur Wohnsituation passt. Für die Einordnung ist der MAX G2 D vor allem dann die bessere Wahl als der Egret Pro, wenn schlechte Wege und Federung Vorrang vor dem höhenverstellbaren Lenker und hydraulischen Scheibenbremsen haben. Gegenüber dem Ey! 1 bietet er ebenfalls umfassende Federung, während der Ey! 1 mit 40 Nm Drehmoment stärker auf kraftvolle Beschleunigung ausgerichtet ist. Der MAX G2 D überzeugt als komfortabler Langstrecken-Allrounder mit zusätzlicher Traktionshilfe.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürPendler und Erwachsene, die hohen Federungskomfort auf wechselnden Untergründen, Reichweitenreserve und Traktionskontrolle bevorzugen.

Vorteile

  • Federung vorn und hinten
  • Sehr hohe nominelle Reichweite
  • 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht
  • Traktionskontrolle
  • Blinker vorn und hinten

Nachteile

  • Komfortausstattung ist für reine Kurzstrecken oft mehr als nötig
RedaktionsfazitDie beste Wahl für Komfort auf schlechten Wegen, wenn eine anpassbare Lenkerhöhe nicht im Vordergrund steht.
ca. 629.00 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp

Egret Ey! 6

Der Egret Ey! 6 ist die naheliegende Wahl für Käuferinnen und Käufer, die einen gut ausgestatteten Alltagsroller möchten, ohne bei Gewicht und Ausstattung zu weit in Richtung eines schweren Komfortmodells zu gehen. Mit 21,6 Kilogramm ist er leichter als Egret Pro und Ey! 2 und deutlich leichter als der Ey! 1. Das macht ihn nicht zu einem Modell für müheloses Treppentragen, erleichtert aber das Rangieren und Verstauen im Vergleich. Zusammengeklappt misst er 1,19 mal 0,56 mal 0,56 Meter.

Sein 550-Wh-Akku erreicht laut Hersteller bis zu 55 Kilometer Reichweite. Das liegt über dem Ey! 2, aber unter den Reichweitenangaben von Pro, MAX G2 D und Ey! 1. Für typische Pendelstrecken entsteht dennoch eine sinnvolle Reserve. Wie bei allen E-Scootern sind nominelle Reichweiten keine feste Alltagserwartung: Wetter, Fahrmodus, Gewicht, Untergrund und Steigungen wirken sich aus. Der 450-Watt-Motor mit bis zu 902 Watt Maximalleistung und 35 Nm Drehmoment ist für Stadtfahrten und die angegebene Steigfähigkeit bis 20 Prozent solide dimensioniert.

Beim Komfort kombiniert der Ey! 6 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht und einer Federgabel vorn mit 25 Millimetern Federweg. Die Frontfederung ist auf schlechten Straßen spürbar hilfreicher als ein ungefedertes Fahrwerk. Sie erreicht allerdings nicht das Niveau einer Federung an beiden Rädern. Wer häufig auf Kopfsteinpflaster oder sehr unebenen Feldwegen fährt, sollte deshalb den MAX G2 D oder Ey! 1 bevorzugen. Für den üblichen Wechsel zwischen Asphalt, Bordsteinabsenkungen und mäßig unebenen Radwegen ist die Kombination sinnvoll.

Stark ist die Sicherheitsausstattung. Der Ey! 6 nutzt eine mechanische Trommelbremse vorn, eine mechanische Scheibenbremse hinten und eine elektronische Motorbremse. Das dreifache Bremssystem bietet mehr Redundanz als die Zweifachlösung des Ey! 2. Dazu kommen ein 700-Lumen-Frontlicht, Rücklicht mit Bremslichtfunktion und zertifizierte vordere Blinker. Das besonders helle Frontlicht ist ein praktischer Vorteil für Fahrten in der Dämmerung. Der Daumengasgriff, das LED-Farbdisplay und drei Fahrstufen unterstützen eine unkomplizierte Bedienung.

Der Rahmen aus Aluminiumlegierung passt zu einem robusten Alltagskonzept. Die faltbare Lenkstange hilft beim Verstauen, ohne den Roller für häufige lange Tragewege zu optimieren. Im Vergleich zum Egret Pro verzichtet der Ey! 6 auf hydraulische Scheibenbremsen und einen höhenverstellbaren Lenker, bietet dafür Frontfederung und ein geringeres Gewicht. Gegenüber dem Ey! 2 liefert er mehr nominelle Reichweite und ein dreifaches Bremssystem; der Ey! 2 hat dagegen eine stärkere Schwingendämpfung. Als Preis-Leistungs-Wahl ist der Ey! 6 besonders rund, wenn Reichweite, Licht und Bremssystem wichtiger sind als Vollfederung.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürPendler und Alltagsnutzer, die Reichweite, Frontfederung, sichtbare Beleuchtung und ein dreifaches Bremssystem ausgewogen kombinieren möchten.

Vorteile

  • Gutes Verhältnis aus Gewicht und nomineller Reichweite
  • Frontfederung
  • Dreifaches Bremssystem
  • 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht
  • 700-Lumen-Frontlicht

Nachteile

  • Nur Frontfederung statt Federung vorn und hinten
  • Nominelle Reichweite unter Egret Pro, MAX G2 D und Ey! 1
RedaktionsfazitEin ausgewogener Alltagsroller mit guter Sicherheitsausstattung und überzeugendem Gegenwert für Pendelstrecken.
ca. 479.00 €Besten Preis anzeigen
04Für Stadtpendler

Egret Ey! 2

Der Egret Ey! 2 besetzt im Vergleich die Rolle des komfortabel ausgestatteten Stadtpendlers. Seine bis zu 45 Kilometer nominelle Reichweite sind für viele tägliche Wege ausreichend, fallen jedoch geringer aus als bei allen anderen hier eingeordneten Modellen. Wer täglich lange Strecken fährt oder selten laden möchte, erhält mit dem Ey! 6, MAX G2 D oder Pro mehr Reserve. Für kürzere bis mittlere Arbeitswege kann der 450-Wh-Akku hingegen gut passen, zumal die Ladezeit laut Hersteller bei sieben bis acht Stunden liegt.

Der 500-Watt-Motor mit bis zu 1.188 Watt Spitzenleistung und 25 Nm Drehmoment bietet eine kräftige Grundlage für den Stadtverkehr. Der Hersteller nennt eine Steigfähigkeit bis 24 Prozent. Besonders ist die Zweiarmschwinge mit Polymer-Stoßdämpfung und 60 Millimetern Federweg. Zusammen mit schlauchlosen 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht entsteht ein auf Komfort ausgelegtes Fahrwerk. Die Schwingendämpfung bietet mehr Federweg als die Frontfederung des Ey! 6. Für regelmäßig holprige Stadtwege ist das ein nachvollziehbarer Vorteil.

Bei der Bremsanlage setzt der Ey! 2 auf eine mechanische Trommelbremse vorn und eine elektronische Motorbremse hinten. Das ist eine funktionale Kombination, bleibt aber hinter den dreifachen Bremssystemen von Ey! 6 und Ey! 1 sowie hinter den hydraulischen Scheibenbremsen des Pro zurück. Sicherheitsrelevant und im Stadtverkehr sehr hilfreich sind die zertifizierten Lenkerendenblinker. Das 425-Lumen-Frontlicht sowie das Rücklicht mit Bremslichtfunktion verbessern die Sichtbarkeit. Der Wetterschutz ist mit IPX5 für das Fahrzeug und IP67 für den Akku konkret ausgewiesen.

Die Bedienung ist mit Daumengasgriff, LED-Display und vier Fahrstufen auf den Alltag zugeschnitten. Über die App lassen sich Akkustatus, Reichweite, Fahrmodi und die elektronische Wegfahrsperre verwalten. Die Wegfahrsperre ergänzt die Sicherung im Alltag, ersetzt aber kein Fahrrad- oder Bügelschloss. Mit einer maximalen Zuladung von 130 Kilogramm liegt der Ey! 2 über den beiden anderen Egret-Ey!-Modellen, für die hier 120 Kilogramm angegeben sind. Das kann bei schwereren Fahrerinnen und Fahrern ein entscheidendes Auswahlkriterium sein.

Mit 23,4 Kilogramm ist der Ey! 2 kein leichter Begleiter für Treppenhäuser. Seine zusammengeklappte Höhe von 59,5 Zentimetern erleichtert zwar das Verstauen, aber regelmäßiges Tragen bleibt anstrengend. Gegenüber dem Ey! 6 punktet er mit der stärkeren Dämpfung und höheren Zuladung, verliert aber bei Reichweite, Gewicht und Bremsausstattung. Er passt am besten zu Stadtpendlern, die komfortables Abrollen und 130 Kilogramm Zuladung höher gewichten als maximale Reichweitenreserve.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürAlltagspendler und Stadtfahrten, wenn Federung, Wetterschutz und 130 Kilogramm Zuladung wichtiger sind als maximale Reichweite.

Vorteile

  • Schwingendämpfung mit 60 mm Federweg
  • 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht
  • 130 kg maximale Zuladung
  • Elektronische Wegfahrsperre
  • Zertifizierte Lenkerendenblinker

Nachteile

  • Geringste nominelle Reichweite im Vergleich
  • Zweifaches Bremssystem
  • 23,4 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
RedaktionsfazitKomfortorientiert und belastbar für Stadtwege, aber weniger stark bei Reichweitenreserve und Bremssystem als der Ey! 6.
ca. 529.00 €Besten Preis anzeigen
05Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Der Egret Ey! 1 ist klar auf kraftvollen, komfortbetonten Fahrbetrieb ausgerichtet. Mit bis zu 65 Kilometern nomineller Reichweite, 500 Watt Motorleistung, bis zu 1.512 Watt Spitzenleistung und 40 Nm Drehmoment setzt er sich bei den Egret-Modellen in Sachen Antrieb deutlich ab. Für längere Wege und Steigungen kann diese Reserve attraktiv sein. Die angegebene Reichweite entsteht unter definierten Bedingungen und verändert sich im Alltag durch Fahrweise, Außentemperatur, Streckenprofil und Zuladung.

Seine wichtigste Stärke ist die Vollfederung mit Einarmschwinge und Polymer-Stoßdämpfer. Der Hersteller nennt 61 Millimeter Federweg. In Verbindung mit 10-Zoll-Luftreifen samt selbstabdichtender Gelschicht ist der Ey! 1 für unebene Fahrbahnen besonders gut gerüstet. Vollfederung und kräftiger Antrieb machen ihn zur Egret-Wahl für anspruchsvolle Untergründe. Der Segway-Ninebot MAX G2 D bietet ebenfalls Federung an beiden Rädern, ergänzt diese aber noch um Traktionskontrolle und Blinker vorn wie hinten.

Auch die Bremsausstattung ist umfangreich: Eine mechanische Trommelbremse, mechanische Scheibenbremse und elektronische Motorbremse bilden ein dreifaches Bremssystem. Zertifizierte vordere Blinker, LED-Licht, Rücklicht mit Bremslichtfunktion und elektronische Wegfahrsperre runden das Sicherheitskonzept ab. Die IPX5-Einstufung für das Fahrzeug macht ihn zudem für wechselhafte Alltagsbedingungen geeignet. Bedienseitig stehen Daumengasgriff, App-Anbindung und vier Fahrstufen zur Verfügung.

Der entscheidende Nachteil ist das Gewicht von 29,8 Kilogramm. Das sind 8,2 Kilogramm mehr als beim Ey! 6 und 7,3 Kilogramm mehr als beim Egret Pro. Der Roller ist zwar kompakt faltbar, doch die Maße von 1,18 mal 0,58 mal 0,53 Meter im gefalteten Zustand und das hohe Gewicht machen ihn zur unpraktischsten Wahl für Treppen, Bahnhofswechsel oder häufiges Verstauen im Kofferraum. Wer den Scooter regelmäßig tragen muss, sollte diesen Nachteil höher gewichten als die sehr gute Fahrwerksausstattung.

Für einen festen, ebenerdigen Abstellplatz und lange Strecken über schlechte Wege bleibt der Ey! 1 ein leistungsfähiges Modell. In der Gesamtreihenfolge liegt er dennoch hinter den leichteren und ausgewogeneren Alternativen: Der Pro liefert mehr nominelle Reichweite bei deutlich geringerem Gewicht und hydraulischen Scheibenbremsen. Der MAX G2 D kombiniert Vollfederung mit Traktionskontrolle. Der Ey! 6 bietet als Preistipp eine sehr stimmige Ausstattung bei geringerem Gewicht. Der Ey! 1 lohnt sich somit vor allem für Menschen, die seine Federungs- und Leistungsreserven wirklich nutzen und ihn kaum tragen müssen.

MarkeEgret
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürErwachsene, die starke Beschleunigung, hohe Reichweite und Vollfederung für längere oder unebene Wege suchen und einen ebenerdigen Stellplatz haben.

Vorteile

  • Federung vorn und hinten
  • Hohe nominelle Reichweite
  • Höchste Drehmomentangabe unter den Egret-Modellen
  • Dreifaches Bremssystem
  • 10-Zoll-Luftreifen mit selbstabdichtender Gelschicht

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich
  • Häufiges Tragen und Umsteigen sind besonders unpraktisch
RedaktionsfazitSehr komfort- und leistungsstark auf schlechten Wegen, aber wegen des hohen Gewichts nur für stationär abgestellte Roller wirklich sinnvoll.
ca. 749.00 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte zuerst der Weg entscheiden, nicht allein die nominelle Reichweite. Für kurze, ebene Stadtfahrten reichen 10-Zoll-Luftreifen und eine solide Beleuchtung oft aus. Wer täglich über Kopfsteinpflaster, beschädigte Radwege oder Bordsteinabsenkungen fährt, profitiert deutlich von Federung. Der Ey! 6 federt vorne und ist damit ein guter Mittelweg. Der Ey! 2 bietet mit seiner Schwingendämpfung mehr Federweg. Auf besonders rauen Strecken sind der Segway-Ninebot MAX G2 D und der Ey! 1 mit Federung an Vorder- und Hinterrad die komfortableren Optionen. Je schlechter der Untergrund, desto wichtiger wird ein gefedertes Fahrwerk.

Die Reichweite sollte als Reserve geplant werden, nicht als täglich garantiert erreichbarer Wert. Herstellerwerte entstehen unter definierten Testbedingungen; Kälte, Steigungen, Gegenwind, Gewicht und Fahrstil können sie senken. Für einen täglichen Hin- und Rückweg empfiehlt sich deshalb ein Modell, dessen nominelle Reichweite deutlich über der eigenen üblichen Strecke liegt. Der Egret Pro bietet mit bis zu 80 Kilometern die größte nominelle Reserve im Vergleich, der MAX G2 D folgt mit bis zu 70 Kilometern. Für kürzere Pendelstrecken können die bis zu 55 Kilometer des Ey! 6 oder bis zu 45 Kilometer des Ey! 2 sinnvoller sein, wenn Gewicht und Ausstattung besser passen.

Beim Thema Sicherheit verdient die Bremsanlage besondere Aufmerksamkeit. Der Egret Pro setzt auf hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten; sie sind im Vergleich die hochwertigste, auf gute Dosierbarkeit ausgerichtete Lösung. Ey! 6 und Ey! 1 verwenden jeweils drei Bremssysteme, während der Ey! 2 mit Trommel- und Motorbremse einfacher aufgebaut ist. Blinker, Bremslicht und helles Frontlicht verbessern die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmenden. Der MAX G2 D ergänzt seine Licht- und Blinkerausstattung durch Traktionskontrolle. Für Fahrten bei Dämmerung, Nässe oder Gefälle sollten Bremsen und Sichtbarkeit Vorrang vor zusätzlichen Komfortdetails haben.

Auch Gewicht und Abstellort werden häufig unterschätzt. Ein faltbarer Roller ist nicht automatisch leicht zu tragen: Der Ey! 1 wiegt 29,8 Kilogramm, der Ey! 2 23,4 Kilogramm, der Pro 22,5 Kilogramm und der Ey! 6 21,6 Kilogramm. Wer den Scooter über Treppen in eine Wohnung bringt oder beim Umsteigen oft anheben muss, sollte ein Gewicht von über 20 Kilogramm sehr realistisch einplanen. Für Garage, Keller mit Rampe oder einen ebenerdigen Arbeitsplatz ist dieses Kriterium weniger kritisch. Faltmaße helfen zusätzlich dabei, vorab den Platz im Flur, Kofferraum oder Abstellraum zu prüfen.

Für Bedienkomfort sind Lenkerhöhe, Fahrmodi und App-Funktionen sinnvoll, aber unterschiedlich wichtig. Der höhenverstellbare Lenker des Egret Pro ist besonders vorteilhaft, wenn mehrere Personen mit unterschiedlicher Körpergröße fahren. Fahrmodi und Daumengas erleichtern eine kontrollierte Anpassung an Verkehr und Strecke. Elektronische Wegfahrsperren, Alarmfunktionen oder Ortungsdienste können den Alltag ergänzen, ersetzen aber keinen physischen Diebstahlschutz. Ein geeigneter, stabiler Schlossplatz sollte daher ebenso eingeplant werden wie der Roller selbst.

Luftreifen benötigen etwas Aufmerksamkeit, zahlen dies aber mit besserem Komfort zurück. Regelmäßige Sichtkontrolle und der passende Luftdruck helfen, Fahreigenschaften und Pannenschutz zu erhalten. Selbstabdichtende Gelschichten können kleine Schäden im Profil abmildern, ersetzen aber keine Prüfung nach einem harten Schlaglochkontakt. Für die Mehrzahl der Pendler ist der Ey! 6 der preislich interessante Allrounder. Wer mehr Reichweite und hydraulische Bremsen sucht, greift zum Pro. Vollfederung lohnt sich vor allem dann, wenn der eigene Weg sie tatsächlich fordert.

Für holprige Wege

Segway-Ninebot MAX G2 D

Pendler und Erwachsene, die hohen Federungskomfort auf wechselnden Untergründen, Reichweitenreserve und Traktionskontrolle bevorzugen.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Alltagsnutzer, die Reichweite, Frontfederung, sichtbare Beleuchtung und ein dreifaches Bremssystem ausgewogen kombinieren möchten.

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Für Stadtpendler

Egret Ey! 2

Alltagspendler und Stadtfahrten, wenn Federung, Wetterschutz und 130 Kilogramm Zuladung wichtiger sind als maximale Reichweite.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Egret ProUnsere EmpfehlungPendler und Erwachsene, die hohe Reichweite, kräftige Bremsen und einen anpassbaren Lenker wichtiger finden als geringes Gewicht.EgretNote 1,4 · 4,7 von 5Höchste nominelle Reichweite im Vergleich22,5 kg Gewicht erschweren häufiges Tragenca. 695.99 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot MAX G2 DFür holprige WegePendler und Erwachsene, die hohen Federungskomfort auf wechselnden Untergründen, Reichweitenreserve und Traktionskontrolle bevorzugen.Segway-NinebotNote 1,7 · 4,4 von 5Federung vorn und hintenKomfortausstattung ist für reine Kurzstrecken oft mehr als nötigca. 629.00 €Preis anzeigen
Egret Ey! 6PreistippPendler und Alltagsnutzer, die Reichweite, Frontfederung, sichtbare Beleuchtung und ein dreifaches Bremssystem ausgewogen kombinieren möchten.EgretNote 2,0 · 4,2 von 5Gutes Verhältnis aus Gewicht und nomineller ReichweiteNur Frontfederung statt Federung vorn und hintenca. 479.00 €Preis anzeigen
Egret Ey! 2Für StadtpendlerAlltagspendler und Stadtfahrten, wenn Federung, Wetterschutz und 130 Kilogramm Zuladung wichtiger sind als maximale Reichweite.EgretNote 2,3 · 4,0 von 5Schwingendämpfung mit 60 mm FederwegGeringste nominelle Reichweite im Vergleichca. 529.00 €Preis anzeigen
Egret Ey! 1Für maximale FederungErwachsene, die starke Beschleunigung, hohe Reichweite und Vollfederung für längere oder unebene Wege suchen und einen ebenerdigen Stellplatz haben.EgretNote 2,7 · 3,6 von 5Federung vorn und hintenHöchstes Gewicht im Vergleichca. 749.00 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Egret Pro

Pendler und Erwachsene, die hohe Reichweite, kräftige Bremsen und einen anpassbaren Lenker wichtiger finden als geringes Gewicht.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 695.99 €
Besten Preis anzeigen
02
Für holprige Wege

Segway-Ninebot MAX G2 D

Pendler und Erwachsene, die hohen Federungskomfort auf wechselnden Untergründen, Reichweitenreserve und Traktionskontrolle bevorzugen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 629.00 €
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03
Preistipp

Egret Ey! 6

Pendler und Alltagsnutzer, die Reichweite, Frontfederung, sichtbare Beleuchtung und ein dreifaches Bremssystem ausgewogen kombinieren möchten.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
ca. 479.00 €
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04
Für Stadtpendler

Egret Ey! 2

Alltagspendler und Stadtfahrten, wenn Federung, Wetterschutz und 130 Kilogramm Zuladung wichtiger sind als maximale Reichweite.

Testnote
Note 2,3 · 4,0 von 5
Preis
ca. 529.00 €
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05
Für maximale Federung

Egret Ey! 1

Erwachsene, die starke Beschleunigung, hohe Reichweite und Vollfederung für längere oder unebene Wege suchen und einen ebenerdigen Stellplatz haben.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
ca. 749.00 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ich diese E-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren?

Die hier verglichenen Modelle werden als straßenzugelassen beziehungsweise mit ABE beschrieben. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr gelten dennoch die gesetzlichen Vorgaben, einschließlich Versicherung und Versicherungskennzeichen.

Wie wichtig sind 10-Zoll-Luftreifen?

Sie erhöhen gegenüber kleineren oder harten Reifen meist Komfort und Spurtreue auf Unebenheiten. Selbstabdichtende Gelschichten können bei kleinen Schäden im Profil zusätzlichen Pannenschutz bieten.

Ist ein schwerer E-Scooter automatisch stabiler?

Ein höheres Gewicht kann mit einer komfort- und stabilitätsorientierten Bauweise einhergehen, erschwert aber Transport und Treppentragen. Entscheidend ist, ob der Scooter überwiegend fährt oder oft getragen werden muss.

Welches Modell ist für große Menschen besonders geeignet?

Der Egret Pro ist besonders interessant, weil sein Lenker laut Hersteller von 108 bis 131 Zentimeter höhenverstellbar ist.

Reicht eine elektronische Wegfahrsperre als Diebstahlschutz?

Nein. Wegfahrsperre, Alarm oder Ortungsfunktion können ergänzen, aber ein Roller sollte im öffentlichen Raum zusätzlich mit einem geeigneten Schloss gesichert werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendel- und Alltagswege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.