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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Pedale fürs Gravel Bike: 5 Modelle im Vergleich

Ein gutes Pedal fürs Gravel Bike verbindet sicheren Halt auf Schotter mit einem Konzept, das zum eigenen Schuhwerk und Fahralltag passt. Unser Vergleich zeigt fünf Flat- und Kombipedale im direkten Nutzwertvergleich; die vielseitigste Wahl ist das Shimano PD-EH500, weil es Klickschuhe und Alltagsschuhe an einem Bike ermöglicht.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Shimano PD-EH500 ist unsere Empfehlung für die meisten Gravel-Fahrer, die flexibel zwischen Tour, Arbeitsweg und sportlicher Ausfahrt wechseln. Wer ausschließlich mit normalen Schuhen fährt und viel Standfläche sucht, findet im Shimano PD-GR400 die komfortablere Flat-Pedal-Alternative; für ein leichteres Aluminium-Flat-Pedal mit gutem Gegenwert überzeugt das ROCKBROS-Modell auf Rang drei.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung mit zwei Schuhkonzepten. Für reine Flat-Pedal-Fahrer sind die breiteren Plattformen im Vergleich jedoch komfortabler.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Shimano PD-EH500

Gravel-Fahrer, die zwischen Klickschuhen für Touren und normalen Schuhen für Alltag, Pendelstrecke oder Pausen wechseln möchten.

Die beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung mit zwei Schuhkonzepten. Für reine Flat-Pedal-Fahrer sind die breiteren Plattformen im Vergleich jedoch komfortabler.

  • SPD-Klickmechanismus und Plattform in einem Pedal
  • Einstellbare Bindungsspannung
  • Passende Pedalseite muss beim Anfahren ausgerichtet werden
Ausführlicher Test
02Für breite Füße

Shimano PD-GR400

Gravel-Fahrer mit breiteren Schuhen, die ohne Klicksystem eine große, stabile Plattform für Schotter und unbefestigte Wege suchen.

Die stärkste Flat-Pedal-Wahl für breite Schuhe und sichere Fußposition. Weniger passend ist es für gewichtsbewusste Fahrer oder Nutzer von SPD-Schuhen.

  • Große Plattform
  • Trailorientierter Grip
  • Höheres Gewicht als die anderen Flat-Pedale im Vergleich
Ausführlicher Test
03Starker Allrounder

ROCKBROS CNC-Aluminium-Flachpedale

Preisbewusste Gravel-Fahrer, die mit normalen Schuhen auf Asphalt, befestigten Wegen und leichtem bis mittlerem Schotter unterwegs sind.

Ein überzeugendes Aluminium-Flat-Pedal für vielseitige Gravel-Fahrten mit normalen Schuhen. Es bietet einen ausgewogenen Mittelweg aus Gewicht, Grip und Plattformgröße.

  • Breite Plattform
  • Niedriges angegebenes Gewicht
  • Kein Klickmechanismus
Ausführlicher Test
04Preistipp

GEWAGE CNC-Flachpedale mit austauschbaren Pins

Sportlich orientierte Gravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die auf Schotter viel Grip und ein schlankes, leichtes Plattformpedal bevorzugen.

Der Preistipp für sportlichen Flat-Pedal-Grip auf Schotter. Besonders gut passt er zu festen, profilierten Schuhsohlen und einer aktiven Fahrweise.

  • Breite Plattform
  • Schlankes Profil
  • Sehr griffige Pins erschweren das Umsetzen des Fußes
Ausführlicher Test
05Für starken Grip

ROCKBROS Aluminium-Flachpedale mit 10 Pins

Gravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die einen kompakten Pedalkörper und starken Halt auf wechselnden Untergründen bevorzugen.

Eine griffige, leichte Flat-Pedal-Option für schmalere bis mittlere Schuhe. Für breite Sohlen oder variable Nutzung sind die höher platzierten Modelle passender.

  • Viele Pins für starken Grip
  • CNC-Aluminiumkörper
  • Kleinere Plattform als bei den breiteren Flat-Pedalen im Vergleich
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Brauche ich für ein Gravel Bike Klickpedale?

Nein. Flat-Pedale sind für Gravel absolut geeignet und besonders praktisch mit normalen Schuhen, bei häufigen Stopps oder wenn ein schnelles Absetzen des Fußes wichtig ist. Klickpedale lohnen sich vor allem bei regelmäßig sportlichen Touren mit passenden Fahrradschuhen.

Welche Schuhe passen zu Plattformpedalen?

Gut geeignet sind Schuhe mit relativ fester, profilierter Gummisohle. Sehr weiche oder dünne Freizeitschuhe können auf ausgeprägten Pins weniger komfortabel sein und stärker beansprucht werden.

Was ist der Vorteil eines SPD-/Flat-Kombipedals?

Es ermöglicht am selben Fahrrad sowohl die Nutzung von SPD-Klickschuhen als auch von normalen Schuhen. Das ist praktisch, wenn Pendeln, Erledigungen und sportliche Ausfahrten zusammenkommen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Gravel-Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Shimano PD-EH500

Das Shimano PD-EH500 verfolgt im Vergleich einen anderen Ansatz als die vier reinen Flat-Pedale: Es verbindet eine Seite mit SPD-Klickmechanismus und eine Seite als Plattform für normale Schuhe. Genau diese Kombination ist sein wichtigster Vorteil am Gravel Bike. Wer morgens mit Alltagsschuhen zur Arbeit fährt, am Wochenende aber mit Radschuhen auf längere Schottertour geht, muss die Pedale nicht wechseln. Das PD-EH500 deckt zwei klar unterschiedliche Nutzungsarten mit einem Pedalpaar ab. Für viele Fahrer ist das alltagstauglicher als ein konsequent sportliches Klickpedal oder ein reines Plattformpedal.

Die SPD-Seite richtet sich an Fahrer mit passenden Zweiloch-Cleats. Shimano liefert laut Produktdaten SM-SH56-Cleats mit, die einen Ausstieg in mehreren Richtungen ermöglichen. Die Bindungsspannung lässt sich einstellen. Das ist besonders sinnvoll, wenn man den Ein- und Ausstieg an eigene Erfahrung, Fahrweise und Sicherheitsgefühl anpassen möchte. Die als Light Action ausgelegte Bindung unterstützt einen vergleichsweise leichten Einstieg. Auf losem Untergrund kann die feste Verbindung von Schuh und Pedal den runden Tritt und die Fußposition unterstützen; beim Anhalten verlangt sie jedoch etwas Eingewöhnung. Wer noch nie mit Klickpedalen gefahren ist, sollte die Spannung zunächst eher niedrig einstellen und Ein- und Aussteigen an einem sicheren Ort üben.

Die Plattformseite ist für gewöhnliche Schuhe gedacht. Sie macht kurze Wege, Pausen oder Fahrten mit Schuhen ohne Cleat unkompliziert. Gegenüber den besonders großen Plattformen im Vergleich bietet sie allerdings weniger Aufstandsfläche. Das Shimano PD-GR400 und die beiden großflächigen Aluminium-Flat-Pedale sind deshalb die stärkere Wahl, wenn breite Sohlen und maximale Standruhe im Vordergrund stehen. Beim PD-EH500 muss man beim Losfahren außerdem zunächst die gewünschte Seite nach oben drehen. Diese einseitige Ausrichtung ist der Kompromiss für seine hohe Flexibilität. Im Alltag ist sie gut beherrschbar, aber nicht so unmittelbar wie bei einem beidseitig nutzbaren Flat-Pedal.

Der Metall-Pedalkörper und die Chromoly-Stahlachse passen zu einem robusten Touren- und Alltagskonzept. Shimano nennt eine abgedichtete Cartridge-Achseinheit, die das Lager gegen Schmutz und Feuchtigkeit schützt und auf wartungsarmen Betrieb ausgerichtet ist. Mit einem angegebenen Gewicht von 379 Gramm pro Paar ist das Modell nicht auf extremes Leichtgewicht getrimmt. Das Mehrgewicht gegenüber leichteren Flat-Pedalen ist für die zusätzliche Klickmechanik nachvollziehbar; auf ausgedehnten Touren steht ihm dafür ein funktionaler Mehrwert gegenüber. Die Gewichtsdifferenz sollte vor allem dann kritisch gesehen werden, wenn das Rad ausschließlich mit Plattformschuhen gefahren wird.

Beim Thema Sicherheit hängt die richtige Wahl stark vom Erfahrungsstand ab. Die Plattformseite ermöglicht das schnelle Absetzen eines Fußes ohne Ausklicken. Die SPD-Seite hält den Schuh dagegen definiert am Pedal, sofern der Cleat eingerastet ist. Das kann auf langen, gleichmäßigen Passagen angenehm sein, weil der Fuß nicht nach jeder Unebenheit neu ausgerichtet werden muss. Für technischere Abschnitte oder häufige Stopps lässt sich bewusst die Plattformseite nutzen. Damit bietet das Modell einen praktischen Wechsel zwischen fester Verbindung und freiem Fußkontakt, ohne dass Werkzeug nötig ist.

Für die Pflege genügt es, Pedalkörper und Klickmechanismus regelmäßig von grobem Staub, Schlamm und kleinen Steinen zu befreien. Cleats sollten ebenfalls sauber bleiben, damit Ein- und Aussteigen zuverlässig funktioniert. Wer oft auf nassem, schlammigem Untergrund unterwegs ist, sollte die Beweglichkeit des Mechanismus und den Zustand der Cleat-Schrauben kontrollieren. Die abgedichtete Achseinheit reduziert dabei den Pflegeaufwand am Lager, ersetzt aber keine allgemeine Sichtprüfung nach anspruchsvollen Fahrten.

Im direkten Vergleich gewinnt das PD-EH500 nicht durch die größte Plattform oder die höchste Zahl an Pins, sondern durch sein breites Einsatzspektrum. Gegenüber dem Shimano PD-GR400 ist es weniger auf breite Alltagsschuhe und maximalen Flat-Grip fokussiert, bietet dafür aber den SPD-Mehrwert. Gegenüber den ROCKBROS- und GEWAGE-Pedalen ist es nicht das leichteste oder günstigste Flat-orientierte Modell, dafür mit einem deutlich eigenständigen Nutzen ausgestattet. Wer regelmäßig zwischen Klick- und normalen Schuhen wechselt, erhält hier die schlüssigste Gesamtoption. Wer ausschließlich mit weichen Freizeitschuhen fährt und eine besonders große Trittfläche möchte, ist mit einem der reinen Plattformpedale besser beraten.

MarkeShimano
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürGravel-Fahrer, die zwischen Klickschuhen für Touren und normalen Schuhen für Alltag, Pendelstrecke oder Pausen wechseln möchten.

Vorteile

  • SPD-Klickmechanismus und Plattform in einem Pedal
  • Einstellbare Bindungsspannung
  • SM-SH56-Cleats im Lieferumfang
  • Abgedichtete Cartridge-Achseinheit

Nachteile

  • Passende Pedalseite muss beim Anfahren ausgerichtet werden
  • Kleinere Aufstandsfläche als bei großformatigen Flat-Pedalen
  • Höheres Gewicht als bei leichten Flat-Pedalen
RedaktionsfazitDie beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung mit zwei Schuhkonzepten. Für reine Flat-Pedal-Fahrer sind die breiteren Plattformen im Vergleich jedoch komfortabler.
02Für breite Füße

Shimano PD-GR400

Das Shimano PD-GR400 ist ein reines Plattformpedal und richtet sich an Gravel-Fahrer, die normale Fahrrad-, Outdoor- oder Freizeitschuhe nutzen möchten. Seine Stärke liegt nicht in maximaler Vielseitigkeit wie beim PD-EH500, sondern in einer stabilen, trailorientierten Trittfläche. Gerade auf Schotter, Waldwegen und unruhigen Passagen hilft eine größere Auflage dabei, den Fuß ruhig zu positionieren. Für breite Schuhe und einen sicheren Stand ohne Einklicken bietet das PD-GR400 das komfortorientierteste Flat-Konzept im Vergleich.

Die vom Anbieter beschriebene Aufstandsfläche ist auf Trailfahren ausgelegt. Das passt gut zu Gravel-Touren, bei denen der Untergrund zwischen Asphalt, festem Kies und gröberem Schotter wechselt. Der Schuh bleibt frei beweglich: Beim Anhalten oder in engen Situationen kann der Fuß ohne Ausklicken vom Pedal genommen werden. Das ist ein Vorteil für Einsteiger in den Gravel-Bereich und für alle, die bei wechselnden Bedingungen bewusst ohne feste Schuhbindung fahren wollen. Zugleich fehlt die definierte Verbindung eines SPD-Pedals, die auf langen sportlichen Fahrten einen konstanten Fußkontakt ermöglicht.

Austauschbare Pins sind ein praktischer Unterschied zu Pedalen, bei denen der Grip nicht als Verschleißteil ausgelegt ist. Sie ermöglichen, abgenutzte oder beschädigte Pins zu ersetzen, statt das gesamte Pedal allein wegen nachlassender Traktion austauschen zu müssen. Die Pins sorgen für spürbaren Halt, können bei einem Abrutschen aber auch stärker in weiche Schuhsohlen greifen. Deshalb passen Schuhe mit einer etwas festeren, profilierten Sohle besser als sehr weiche Sneaker. Der Grip ist auf Kontrolle ausgelegt, nicht auf ein besonders sanftes Umsetzen des Fußes.

Der Pedalkörper besteht aus einem Kunststoff-/Harzkonzept mit Metallachse. Damit folgt das PD-GR400 einer robusten, funktionalen Ausrichtung statt einer konsequenten Aluminium-Leichtbauweise. Mit einem angegebenen Gewicht von 400 Gramm pro Paar liegt es über den leichteren Flat-Pedalen von ROCKBROS und GEWAGE. Für Fahrer, die lange Anstiege möglichst gewichtsarm fahren möchten, ist das ein relevanter Punkt. Wer dagegen vor allem Standfläche, Kontrolle und ein unkompliziertes Flat-Pedal sucht, wird den Gewichtsvorteil der kleineren Modelle weniger stark priorisieren.

Im Vergleich zum Shimano PD-EH500 fehlt der Klickmechanismus, dafür muss beim Losfahren keine Seite ausgerichtet werden: Beide Seiten funktionieren direkt als Plattform. Gegenüber dem ROCKBROS-Modell auf Rang drei bietet das PD-GR400 das stärker auf Standruhe und breite Schuhe ausgerichtete Konzept. Das GEWAGE-Pedal ist leichter und ebenfalls breit, setzt jedoch auf ein schlankeres, deutlich pinbetonteres Profil. Das PD-GR400 empfiehlt sich vor allem für komfortbewusste Flat-Pedal-Fahrer, nicht für Fahrer mit SPD-Schuhen.

Zur Pflege sollte man nach staubigen oder schlammigen Fahrten Schmutz zwischen den Pins entfernen und gelockerte oder beschädigte Pins prüfen. Die austauschbare Ausführung erleichtert es, die griffige Oberfläche über lange Zeit funktional zu halten. Insgesamt ist das PD-GR400 ein starkes Gravel-Flat-Pedal für breite Füße und kontrolliertes Fahren mit normalen Schuhen; wer primär Gewicht sparen oder ein Klicksystem nutzen möchte, findet im Vergleich passendere Alternativen.

MarkeShimano
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürGravel-Fahrer mit breiteren Schuhen, die ohne Klicksystem eine große, stabile Plattform für Schotter und unbefestigte Wege suchen.

Vorteile

  • Große Plattform
  • Trailorientierter Grip
  • Austauschbare Pins
  • Beidseitig sofort als Plattform nutzbar

Nachteile

  • Höheres Gewicht als die anderen Flat-Pedale im Vergleich
  • Kein Klickmechanismus
  • Pins können weiche Schuhsohlen stärker beanspruchen
RedaktionsfazitDie stärkste Flat-Pedal-Wahl für breite Schuhe und sichere Fußposition. Weniger passend ist es für gewichtsbewusste Fahrer oder Nutzer von SPD-Schuhen.
03Starker Allrounder

ROCKBROS CNC-Aluminium-Flachpedale

Diese ROCKBROS-Flachpedale sind für Gravel, Trekking, Rennrad und MTB ausgewiesen und passen damit gut zu einem Gravel Bike, das im Alltag ebenso wie auf Schotterwegen eingesetzt wird. Der CNC-gefräste Aluminiumkörper verbindet eine robuste Materialanmutung mit einem niedrigen angegebenen Gewicht von 153 Gramm pro Pedal. Die Plattform ist 104 Millimeter breit und bietet damit genügend Fläche für viele gängige Fahrrad- und Alltagsschuhe. Das Modell kombiniert geringes Gewicht mit einer für Gravel sinnvoll breiten Flat-Pedal-Plattform.

Für den Halt sorgen Edelstahl-Pins auf beiden Seiten. Sie erhöhen die Reibung zwischen Schuhsohle und Pedal und helfen besonders auf unebenem Untergrund oder bei Feuchtigkeit, die Fußposition zu stabilisieren. Anders als beim SPD-/Flat-Konzept des PD-EH500 bleibt der Fuß jedoch jederzeit frei. Das erleichtert Anfahren, Stopps und das Absteigen in unübersichtlichen Situationen. Fahrer müssen außerdem keine speziellen Schuhe oder Cleats anschaffen. Für längere sportliche Ausfahrten mit dem Wunsch nach fester Schuhbindung ist das Shimano-Kombipedal dennoch die passendere Alternative.

Aluminiumkörper und Stahlachse sind eine praxisnahe Kombination für regelmäßige Touren. Der Anbieter nennt abgedichtete Lager sowie eine Staubschutzkappe. Das Lagerkonzept ist für Fahrten bei wechselnden Bedingungen relevant, denn Gravel-Pedale kommen häufig mit Staub, Spritzwasser und feinem Schmutz in Kontakt. Die L/R-Markierungen und das übliche 9/16-Zoll-Gewinde erleichtern die Montage an kompatiblen Kurbeln. Die eindeutige Kennzeichnung reduziert das Risiko, linkes und rechtes Pedal bei der Montage zu verwechseln.

Im Unterschied zum Shimano PD-GR400 ist die Plattform weniger auf einen besonders großen, trailartigen Stand als auf einen leichten Allroundeinsatz ausgelegt. Das ROCKBROS-Pedal ist deshalb interessant für Fahrer, die auf dem Gravel Bike auch längere Straßenanteile fahren und keine sehr schwere Plattform benötigen. Gegenüber dem GEWAGE-Modell ist der Grip weniger extrem ausgelegt: Acht Pins pro Seite stehen einer deutlich höheren Pinzahl beim GEWAGE gegenüber. Das erleichtert je nach Schuhsohle das Nachpositionieren des Fußes, bietet aber nicht dessen maximalen Halt auf sehr ruppigem Untergrund.

Die ausgeprägten Pins sind zugleich die wichtigste Einschränkung. Mit robusten Fahrrad- oder Wanderschuhen schaffen sie einen sicheren Kontakt; bei sehr weichen Freizeitsohlen können sie sich stärker bemerkbar machen und die Sohle beanspruchen. Wer den Fuß während der Fahrt häufig umsetzt oder besonders glatte Schuhsohlen trägt, sollte diese Eigenschaft einplanen. Für ein Flat-Pedal ist das kein Mangel, sondern ein klarer Schwerpunkt zugunsten von Kontrolle.

Nach Fahrten auf schlammigen Wegen lohnt es sich, Schmutz um Pins und Lagerabdeckung zu entfernen. So bleibt die Oberfläche griffig und die Lagerzone sauber. Im Gesamtvergleich landet dieses ROCKBROS-Modell auf Rang drei, weil es als reines Flat-Pedal weniger flexibel als das PD-EH500 und bei sehr breiten Füßen weniger komfortorientiert als das PD-GR400 ist. Als leichter, ausgewogener Allrounder für normale Schuhe ist es dennoch eine sehr stimmige Gravel-Wahl.

MarkeROCKBROS
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Gravel-Fahrer, die mit normalen Schuhen auf Asphalt, befestigten Wegen und leichtem bis mittlerem Schotter unterwegs sind.

Vorteile

  • Breite Plattform
  • Niedriges angegebenes Gewicht
  • Abgedichtete Lager
  • L/R-Markierungen für die Montage

Nachteile

  • Kein Klickmechanismus
  • Pins können weiche Schuhsohlen stärker beanspruchen
  • Weniger Aufstandsfläche als das PD-GR400 für besonders breite Schuhe
RedaktionsfazitEin überzeugendes Aluminium-Flat-Pedal für vielseitige Gravel-Fahrten mit normalen Schuhen. Es bietet einen ausgewogenen Mittelweg aus Gewicht, Grip und Plattformgröße.
04Preistipp

GEWAGE CNC-Flachpedale mit austauschbaren Pins

Das GEWAGE-Pedal ist ein breites Aluminium-Flachpedal mit klar sportlicher Ausrichtung. Seine Plattform misst 100 mal 104 Millimeter und bietet somit eine ähnlich großzügige Basis wie das ROCKBROS-Modell auf Rang drei. Mit einem angegebenen Gewicht von 332 Gramm pro Paar gehört es zu den leichteren Plattformpedalen im Vergleich. Das 14 Millimeter schlanke Profil und die abgeschrägten Vorderkanten sind auf eine flache Bauform ausgelegt. Es verbindet eine große Standfläche mit einem vergleichsweise leichten und schlanken Plattformkonzept.

Besonders prägend ist der Grip: 16 austauschbare Pins pro Pedal sorgen für eine sehr feste Verbindung zur Schuhsohle. Das ist auf losem, ruppigem Untergrund vorteilhaft, wenn der Fuß auch bei Erschütterungen stabil bleiben soll. Die Pin-Anordnung unterscheidet das GEWAGE deutlich vom weniger aggressiv ausgelegten ROCKBROS-Modell. Fahrer mit profilierten, eher festen Schuhsohlen können davon besonders profitieren. Bei weichen Sneakern kann der starke Grip dagegen das Nachsetzen des Fußes erschweren und die Sohle stärker beanspruchen.

Die austauschbaren Pins sind ein funktionaler Vorteil für die langfristige Nutzung. Bei Verschleiß oder Beschädigung lässt sich der Grip gezielt erneuern. Der Pedalkörper besteht aus einer Aluminiumlegierung, die Spindel aus Chrom-Molybdän-Stahl; zudem nennt der Anbieter drei versiegelte Lager. Diese Kombination passt zu einem Pedal, das Staub und Spritzwasser bei Gravel-Fahrten ausgesetzt sein kann. Die austauschbaren Pins machen das Modell wartungsfreundlicher als Flat-Pedale ohne diese Option.

Bei der Montage helfen L- und R-Markierungen. Das 9/16-Zoll-Gewinde entspricht dem verbreiteten Standard vieler Fahrradkurbeln. Die abgeschrägten Vorderkanten sollen Pedalkontakt mit Steinen oder anderen Hindernissen reduzieren. Dies ist vor allem auf unruhigen Wegen ein sinnvoller Konstruktionsaspekt, ersetzt aber kein vorausschauendes Fahren: Die Pedalhöhe und Kurvenlage bleiben bei jedem Gravel Bike relevant.

Im Vergleich zum Shimano PD-GR400 bietet das GEWAGE eine ähnlich breite, aber leichtere und stärker pinorientierte Plattform. Das PD-GR400 ist die komfortablere Wahl für breite Schuhe und eine ruhigere Flat-Pedal-Nutzung; das GEWAGE wirkt zielgerichteter für sportliche Kontrolle. Gegenüber dem ROCKBROS-Pedal auf Rang drei gewinnt es durch die austauschbaren Pins und das schlanke Profil, ist aber beim Fußumsetzen weniger nachgiebig. Das PD-EH500 bleibt die bessere Wahl, wenn SPD-Schuhe Teil des Plans sind.

Für die Pflege sollten Pins und Lagerbereich nach schlammigen Touren von Schmutz befreit werden. Beschädigte Pins lassen sich bei Bedarf ersetzen. Als Preistipp eignet sich das GEWAGE vor allem für Fahrer, die starken Flat-Pedal-Grip höher bewerten als besonders leichtes Umsetzen des Fußes. Wer häufig mit weichen Alltagsschuhen unterwegs ist oder maximale Vielseitigkeit sucht, sollte eher zum ROCKBROS-Allrounder beziehungsweise zum Shimano-Kombipedal greifen.

MarkeGEWAGE
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürSportlich orientierte Gravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die auf Schotter viel Grip und ein schlankes, leichtes Plattformpedal bevorzugen.

Vorteile

  • Breite Plattform
  • Schlankes Profil
  • Austauschbare Pins
  • Niedriges angegebenes Paargewicht

Nachteile

  • Sehr griffige Pins erschweren das Umsetzen des Fußes
  • Pins können weiche Schuhsohlen stärker beanspruchen
  • Kein Klickmechanismus
RedaktionsfazitDer Preistipp für sportlichen Flat-Pedal-Grip auf Schotter. Besonders gut passt er zu festen, profilierten Schuhsohlen und einer aktiven Fahrweise.
05Für starken Grip

ROCKBROS Aluminium-Flachpedale mit 10 Pins

Die ROCKBROS-Aluminium-Flachpedale auf Rang fünf sind für Gravel, Trekking, Rennrad und MTB vorgesehen. Wie die anderen Flat-Pedale im Vergleich funktionieren sie mit normalen Schuhen und erlauben ein unmittelbares Absetzen des Fußes. Der CNC-gefertigte Aluminiumkörper und die Cr-Mo-Spindel entsprechen einer robusten, auf regelmäßige Nutzung ausgelegten Konstruktion. Die zentrale Stärke dieses Modells ist sein konsequent auf festen Schuhkontakt ausgerichteter Plattformgrip.

Zehn Edelstahl-Sechskantpins pro Pedal sorgen für viel Reibung zwischen Pedal und Schuhsohle. Auf Schotter und bei nassen Bedingungen hilft das, den Fuß stabil zu halten. Diese Auslegung ist für Fahrer sinnvoll, die auf ruppigeren Wegen bewusst eine feste Fußposition bevorzugen. Gleichzeitig gilt wie beim GEWAGE-Pedal: Je stärker die Pins greifen, desto weniger leicht lässt sich der Fuß während der Fahrt verschieben. Mit festen, profilierten Fahrrad- oder Outdoor-Schuhen passt das Konzept besser als mit dünnsohligen Freizeitschuhen.

Die Plattformbreite wird mit etwa 90 Millimetern angegeben. Damit fällt die Trittfläche kleiner aus als beim ROCKBROS-Modell auf Rang drei und beim GEWAGE-Pedal. Für schmalere bis mittlere Schuhsohlen kann sie gut passen, bei sehr breiten Füßen bieten die größeren Plattformen im Vergleich mehr Reserven für eine entspannte Fußposition. Für breite Schuhe ist das PD-GR400 die klar komfortablere Flat-Pedal-Alternative.

Abgedichtete Lager sollen das Pedal gegen Einflüsse durch Staub und Feuchtigkeit schützen. Zusammen mit der Cr-Mo-Spindel ergibt sich ein alltagstaugliches Konzept für wechselnde Wege und Wetterlagen. Das 9/16-Zoll-Gewinde entspricht einem verbreiteten Standard. Die leichte Bauweise mit dem genannten Gewicht von 156 Gramm pro Pedal kann für Fahrer interessant sein, die kein schweres Plattformpedal am Gravel Bike möchten.

Im direkten Vergleich ist der praktische Abstand zum ROCKBROS-Allrounder auf Rang drei gering: Beide setzen auf Aluminium, Stahlachse, Lagerabdichtung und Pins. Das höher platzierte Modell bietet jedoch die breitere Plattform und eine ausgewogenere Ausrichtung für verschiedene Schuhe. Das GEWAGE-Modell bietet ebenfalls starken Grip, ergänzt ihn aber um austauschbare Pins und ein schlankes Profil. Das Shimano PD-EH500 bleibt dagegen die funktional bessere Wahl, sobald Klickschuhe regelmäßig genutzt werden sollen.

Die Pflege konzentriert sich auf das Entfernen von Schlamm und Steinchen rund um Pins und Lagerzone. So bleibt der Grip nutzbar und Schmutz sammelt sich nicht unnötig an. Dieses Pedal ist eine solide Wahl für festen Halt mit normalen Schuhen, steht im Vergleich aber hinter Plattformen mit mehr Fläche oder höherer funktionaler Vielseitigkeit. Es passt am besten zu Fahrern, deren Schuhsohlen nicht besonders breit sind und die auf unbefestigten Wegen einen klaren, pinbetonten Fußkontakt wünschen.

MarkeROCKBROS
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürGravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die einen kompakten Pedalkörper und starken Halt auf wechselnden Untergründen bevorzugen.

Vorteile

  • Viele Pins für starken Grip
  • CNC-Aluminiumkörper
  • Abgedichtete Lager
  • Niedriges angegebenes Gewicht

Nachteile

  • Kleinere Plattform als bei den breiteren Flat-Pedalen im Vergleich
  • Pins können weiche Schuhsohlen stärker beanspruchen
  • Kein Klickmechanismus
RedaktionsfazitEine griffige, leichte Flat-Pedal-Option für schmalere bis mittlere Schuhe. Für breite Sohlen oder variable Nutzung sind die höher platzierten Modelle passender.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Die erste Entscheidung betrifft nicht das Material, sondern das Pedalkonzept. Ein reines Flat-Pedal passt zu Fahrern, die normale Schuhe tragen, häufig anhalten oder auf losem Untergrund jederzeit unkompliziert einen Fuß absetzen möchten. Plattformpedale wie Shimano PD-GR400, ROCKBROS und GEWAGE bieten viel Freiheit bei der Schuhwahl. Ein Klickpedal wie die SPD-Seite des Shimano PD-EH500 verbindet den Schuh dagegen definiert mit dem Pedal. Das kann bei längeren, sportlichen Touren eine gleichbleibende Fußposition unterstützen. Wer zwischen Alltag und sportlicher Tour wechselt, profitiert besonders von einem Kombipedal mit Plattform- und SPD-Seite.

Bei Flat-Pedalen entscheidet die Plattformgröße maßgeblich über Komfort und Kontrolle. Breite Sohlen brauchen ausreichend Auflage, damit der Fuß nicht nur auf den äußeren Kanten steht. Das Shimano PD-GR400 ist hier die überzeugende Option, weil es auf eine große, trailorientierte Trittfläche setzt. Die ROCKBROS-Pedale und das GEWAGE bieten ebenfalls brauchbare Plattformen, unterscheiden sich aber in Breite und Ausprägung. Eine kleine Plattform ist nicht grundsätzlich schlechter: Mit schmaleren Fahrradschuhen kann sie gut funktionieren und Gewicht sparen. Für längere Fahrten mit gewöhnlichen Sneakern ist eine großzügigere Fläche jedoch meist angenehmer.

Pins bestimmen, wie fest Schuh und Pedal ineinandergreifen. Viele oder ausgeprägte Pins bieten auf Schotter, Wurzeln und nassem Untergrund einen klaren Sicherheitsgewinn, weil die Sohle weniger leicht verrutscht. Besonders das GEWAGE und das ROCKBROS-Modell auf Rang fünf setzen auf starken Grip. Der Gegenpol ist die Beweglichkeit: Sehr griffige Pins machen es schwieriger, den Fuß während der Fahrt noch ein Stück zu verschieben. Zudem beanspruchen sie weiche Sohlen stärker. Für feste, profilierte Schuhe darf der Grip kräftig sein; mit weichen Alltagsschuhen ist ein ausgewogeneres Pin-Konzept oft angenehmer.

Achte außerdem auf Achse, Lager und Wartbarkeit. Gravel-Fahrten bringen feinen Staub, Spritzwasser und gelegentlich Schlamm an bewegliche Bauteile. Abgedichtete Lager oder Achseinheiten, wie sie bei mehreren Modellen im Vergleich genannt werden, sind deshalb eine sinnvolle Ausstattungsbasis. Nach schlammigen Touren sollten Pedalkörper, Pins und die Bereiche um die Achse mit einer weichen Bürste oder einem Tuch gereinigt werden. Bei Kombipedalen gehört auch die Klickmechanik dazu. Austauschbare Pins, wie beim Shimano PD-GR400 und beim GEWAGE, sind praktisch, wenn einzelne Pins verschleißen oder beschädigt werden.

Das Gewicht sollte zum Fahrprofil passen, aber nicht isoliert entscheiden. Leichtere Flat-Pedale können auf einem sportlich aufgebauten Gravel Bike attraktiv sein. Eine größere Plattform oder ein Kombipedal bringt jedoch zusätzliche Funktion und kann deshalb schwerer ausfallen. Entscheidend ist, ob dieser Mehrwert tatsächlich genutzt wird. Wer ausschließlich in normalen Schuhen fährt, braucht keine SPD-Mechanik; wer regelmäßig mit Cleats unterwegs ist, kann von ihr stärker profitieren als von ein paar Gramm Gewichtsersparnis. Das beste Pedal ist nicht das leichteste, sondern dasjenige, dessen Schuhkontakt und Bedienung zum eigenen Alltag passen.

Vor der Montage sollte das Gewinde der Kurbel geprüft werden: Die hier verglichenen Plattformpedale nutzen das verbreitete 9/16-Zoll-Format. Linkes und rechtes Pedal haben unterschiedliche Gewinderichtungen; L/R-Markierungen helfen bei der Zuordnung. Die Pedale sollten mit geeignetem Werkzeug nach den Vorgaben des Fahrrad- oder Pedalherstellers montiert werden. Bei SPD-Pedalen müssen zusätzlich Cleats korrekt unter dem Schuh eingestellt und die Schrauben regelmäßig kontrolliert werden. Eine sorgfältige Montage ist wichtig, damit Pedal und Kurbel dauerhaft sicher zusammenarbeiten.

Für breite Füße

Shimano PD-GR400

Gravel-Fahrer mit breiteren Schuhen, die ohne Klicksystem eine große, stabile Plattform für Schotter und unbefestigte Wege suchen.

Empfehlung ansehen
Starker Allrounder

ROCKBROS CNC-Aluminium-Flachpedale

Preisbewusste Gravel-Fahrer, die mit normalen Schuhen auf Asphalt, befestigten Wegen und leichtem bis mittlerem Schotter unterwegs sind.

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Preistipp

GEWAGE CNC-Flachpedale mit austauschbaren Pins

Sportlich orientierte Gravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die auf Schotter viel Grip und ein schlankes, leichtes Plattformpedal bevorzugen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Shimano PD-EH500Unsere EmpfehlungGravel-Fahrer, die zwischen Klickschuhen für Touren und normalen Schuhen für Alltag, Pendelstrecke oder Pausen wechseln möchten.ShimanoNote 1,4 · 4,7 von 5SPD-Klickmechanismus und Plattform in einem PedalPassende Pedalseite muss beim Anfahren ausgerichtet werden–Preis anzeigen
Shimano PD-GR400Für breite FüßeGravel-Fahrer mit breiteren Schuhen, die ohne Klicksystem eine große, stabile Plattform für Schotter und unbefestigte Wege suchen.ShimanoNote 1,8 · 4,4 von 5Große PlattformHöheres Gewicht als die anderen Flat-Pedale im Vergleichca. 46.45 €Preis anzeigen
ROCKBROS CNC-Aluminium-FlachpedaleStarker AllrounderPreisbewusste Gravel-Fahrer, die mit normalen Schuhen auf Asphalt, befestigten Wegen und leichtem bis mittlerem Schotter unterwegs sind.ROCKBROSNote 2,1 · 4,1 von 5Breite PlattformKein Klickmechanismusca. 36.99 €Preis anzeigen
GEWAGE CNC-Flachpedale mit austauschbaren PinsPreistippSportlich orientierte Gravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die auf Schotter viel Grip und ein schlankes, leichtes Plattformpedal bevorzugen.GEWAGENote 2,4 · 3,9 von 5Breite PlattformSehr griffige Pins erschweren das Umsetzen des Fußesca. 31.99 €Preis anzeigen
ROCKBROS Aluminium-Flachpedale mit 10 PinsFür starken GripGravel-Fahrer mit normalen Schuhen, die einen kompakten Pedalkörper und starken Halt auf wechselnden Untergründen bevorzugen.ROCKBROSNote 2,8 · 3,6 von 5Viele Pins für starken GripKleinere Plattform als bei den breiteren Flat-Pedalen im Vergleichca. 36.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Shimano PD-EH500

Gravel-Fahrer, die zwischen Klickschuhen für Touren und normalen Schuhen für Alltag, Pendelstrecke oder Pausen wechseln möchten.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
02
Für breite Füße

Shimano PD-GR400

Gravel-Fahrer mit breiteren Schuhen, die ohne Klicksystem eine große, stabile Plattform für Schotter und unbefestigte Wege suchen.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
ca. 46.45 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Brauche ich für ein Gravel Bike Klickpedale?

Nein. Flat-Pedale sind für Gravel absolut geeignet und besonders praktisch mit normalen Schuhen, bei häufigen Stopps oder wenn ein schnelles Absetzen des Fußes wichtig ist. Klickpedale lohnen sich vor allem bei regelmäßig sportlichen Touren mit passenden Fahrradschuhen.

Welche Schuhe passen zu Plattformpedalen?

Gut geeignet sind Schuhe mit relativ fester, profilierter Gummisohle. Sehr weiche oder dünne Freizeitschuhe können auf ausgeprägten Pins weniger komfortabel sein und stärker beansprucht werden.

Was ist der Vorteil eines SPD-/Flat-Kombipedals?

Es ermöglicht am selben Fahrrad sowohl die Nutzung von SPD-Klickschuhen als auch von normalen Schuhen. Das ist praktisch, wenn Pendeln, Erledigungen und sportliche Ausfahrten zusammenkommen.

Wie pflege ich Gravel-Pedale?

Entferne nach staubigen oder schlammigen Fahrten Schmutz von Plattform, Pins und Achsbereich. Bei Klickpedalen sollte auch der Mechanismus sauber gehalten werden; Cleat-Schrauben am Schuh brauchen gelegentlich eine Sichtkontrolle.

Sind viele Pins immer besser?

Nicht unbedingt. Viele Pins erhöhen den Halt, können aber das Umsetzen des Fußes erschweren und weiche Sohlen stärker beanspruchen. Die passende Pin-Stärke hängt von Schuhsohle, Untergrund und gewünschter Bewegungsfreiheit ab.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Naomi Knowles

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Gravel-Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.