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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Kombipedale fürs Rennrad: 5 Modelle im Vergleich
Kombipedale fürs Rennrad sind sinnvoll, wenn sich sportliche Fahrten mit SPD-Schuhen und Wege in normalen Schuhen abwechseln. Der Vergleich zeigt fünf geeignete Modelle nach Alltagstauglichkeit, Grip und Konstruktion; unsere Empfehlung ist das Shimano PD-EH500.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Shimano PD-EH500 bietet im Vergleich die stimmigste Mischung aus einstellbarem SPD-Einstieg, griffiger Plattform und wartungsfreundlicher Achseinheit. Wer eine besonders große Standfläche oder Reflektoren für den Alltagsverkehr bevorzugt, findet im GEWAGE-Modell eine überzeugende Alternative. Für reine, auf maximale Kraftübertragung ausgelegte Rennradfahrten bleiben spezialisierte SPD-SL-Pedale die passendere Bauform.
Die beste Wahl für vielseitige Rennradfahrten: Das PD-EH500 priorisiert kontrollierbares SPD-Klicken, sicheren Alltagshalt und eine wartungsfreundliche Konstruktion statt kompromisslosen Renneinsatzes.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Shimano PD-EH500
Rennradfahrer, die regelmäßig zwischen SPD-Schuhen und normalen Schuhen wechseln und ein ausgewogenes Hybridpedal für Pendelweg und Touren suchen.
Die beste Wahl für vielseitige Rennradfahrten: Das PD-EH500 priorisiert kontrollierbares SPD-Klicken, sicheren Alltagshalt und eine wartungsfreundliche Konstruktion statt kompromisslosen Renneinsatzes.
- Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus
- Griffige Plattformseite für Alltagsschuhe
- Klickmechanismus nur auf einer Pedalseite
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Doppelfunktion
Pendler, Tourenfahrer und Rennradnutzer mit breiteren Schuhen, die viel Standfläche, einstellbares SPD-Klicken und Reflektoren wünschen.
Die passende Wahl für breite Füße und tägliche Wege: Viel Standfläche, Reflektoren und einstellbares SPD-Klicken stehen hier vor einer besonders schlanken Rennradoptik.
- Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe
- Sechs Gripstifte auf der Plattformseite
- Breite Plattform weniger schlank für sportlich orientierte Rennradfahrten
Toptrek SPD-2-in-1-Plattformpedale
Rennradfahrer, die eine vergleichsweise leichte SPD-Hybridlösung für wechselnde Schuharten und regelmäßige Alltagsfahrten suchen.
Eine stimmige Hybridlösung für gewichtsbewusste Rennradfahrer: Das Toptrek setzt auf moderates Gewicht und anpassbares SPD-Klicken, bietet aber weniger Plattformkomfort als die beiden breiteren Modelle.
- Vergleichsweise geringes angegebenes Paargewicht
- Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus
- Kompaktere Plattform als bei GEWAGE und CXWXC
CXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-Kombipedale
Fahrer, die auf Touren, Alltagswegen und gemischten Strecken besonders viel Standfläche und anpassbaren Grip mit normalen Schuhen möchten.
Die richtige Wahl für maximalen Plattformhalt: Das CXWXC überzeugt auf Touren und Alltagswegen, ist wegen seiner großen, schweren Bauform aber weniger auf puristisches Rennradfahren zugeschnitten.
- Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe
- Acht abnehmbare Gripstifte je Pedalseite
- Große Plattform weniger kompakt für sportliche Rennradfahrten
SUPERNIGHT Fahrradpedale mit SPD-Cleat-Set
Einsteiger und Alltagsfahrer, die ein SPD-Hybridpedal mit Cleat-Set für Rennrad, Trekking- und Freizeitfahrten suchen.
Ein funktionaler Einstieg in die SPD-Hybridnutzung: Das Cleat-Set und die robuste Ausstattung sprechen für gemischte Fahrten, während Gewicht und Auslegung weniger sportlich orientiert sind.
- SPD-kompatibles Cleat-Set im Lieferumfang
- Strukturiertes Plattformprofil für Alltagsschuhe
- Höheres angegebenes Paargewicht als bei Shimano, GEWAGE und Toptrek
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Brauche ich für Kombipedale spezielle Schuhe?
Für die Plattformseite nicht. Für die Klickseite benötigst du SPD-kompatible Schuhe mit Zweiloch-Aufnahme und passende SPD-Cleats.
Kann ich ein Kombipedal selbst montieren?
Bei passendem 9/16-Zoll-Gewinde ist die Montage an vielen Fahrrädern möglich. Beachte die Markierungen für links und rechts sowie die Vorgaben des Fahrrad- oder Pedalherstellers.
Warum ist die Klickseite bei Kombipedalen nur einseitig?
Die zweite Seite wird für die flache Plattform benötigt. Dadurch musst du das Pedal vor dem Einklicken manchmal in die richtige Position drehen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Rennrad, Alltag und Touren, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Shimano PD-EH500
Das Shimano PD-EH500 ist ein Kombipedal mit einer SPD-Klickseite und einer flachen Plattformseite. Diese Aufteilung passt besonders gut zu Menschen, die ihr Rennrad nicht ausschließlich sportlich einsetzen: Mit SPD-Schuhen lässt sich die Klickseite für Trainingsrunden, längere Touren oder den Arbeitsweg nutzen. Für kurze Wege, Fahrten zum Bahnhof oder einen Termin in normalen Schuhen steht die Plattformseite bereit. Der Wechsel der Schuhart gelingt ohne Pedalwechsel. Genau diese Flexibilität ist der zentrale Vorteil gegenüber einem reinen Rennradklickpedal.
Der Hersteller ordnet das Modell Straße, Pendelverkehr und Touren zu. Das trifft den Charakter des Pedals gut: Es ist kein besonders kompromissloses Leichtbauprodukt für Rennen, sondern eine alltagstaugliche Lösung für verschiedene Fahrsituationen. Die Plattform misst laut Hersteller 90,7 mal 72 Millimeter. Ihre Pins sollen den Halt mit Alltagsschuhen verbessern. Damit bleibt der Fuß auch ohne spezielle Fahrradsohle besser auf dem Pedal als auf einer glatten Metallfläche. Für glatte Ledersohlen oder sehr weiche Schuhsohlen ist dennoch eine vorsichtige Fußposition sinnvoll.
Auf der Klickseite arbeitet das verbreitete SPD-System. Die Cleats sitzen bei passenden Schuhen versenkt in der Sohle, wodurch sich die Schuhe meist besser zum Gehen eignen als klassische Rennradschuhe mit außenstehenden Dreiloch-Cleats. Die Ein- und Ausstiegsspannung lässt sich einstellen. Einsteiger können mit einer leichteren Auslösung beginnen und sich schrittweise an eine festere Verbindung herantasten. Die einstellbare Auslösehärte unterstützt ein kontrolliertes Erlernen des Ausklickens. Vor Fahrten im Verkehr sollte das Ausdrehen des Fußes zum Lösen an einem ruhigen Ort geübt werden.
Für regelmäßige Nutzung relevant ist die abgedichtete Cartridge-Achseinheit. Sie schützt den Lagerbereich vor Schmutz und Feuchtigkeit und ist auf eine wartungsfreundliche Nutzung ausgelegt. Der Pedalkäfig besteht aus Aluminium, die Achse aus Chromoly-Stahl. Diese Werkstoffkombination ist bei belastbaren Fahrradpedalen sinnvoll, weil der Körper robust sein soll, während die Achse die wiederkehrenden Kräfte beim Treten aufnimmt. Nach nassen oder schmutzigen Fahrten genügt es, groben Schmutz mit einem Tuch zu entfernen und die Pedalflächen trocken zu halten. Direkter Hochdruckstrahl auf die Lagerbereiche ist grundsätzlich keine gute Pflegepraxis.
Im täglichen Umgang verlangt die einseitige Klickaufnahme etwas Aufmerksamkeit. Nach dem Anfahren muss das Pedal gegebenenfalls gedreht werden, um die gewünschte Seite zu erreichen. Bei beidseitigen SPD-Pedalen ist das Einklicken direkter; dafür fehlt dort die praktische Plattform für normale Schuhe. Die einseitige Klickaufnahme ist der bewusst eingegangene Kompromiss für die Plattformseite. Wer fast immer mit Radschuhen fährt und jede Sekunde beim Anfahren optimieren möchte, ist mit einem reinen beidseitigen SPD- oder SPD-SL-Pedal besser bedient.
Gegenüber den weiteren Vergleichsmodellen überzeugt das PD-EH500 vor allem als ausgewogene Lösung. Das GEWAGE und das CXWXC bieten breitere Plattformen und richten sich damit noch stärker an Freizeit- und Tourenschuhe. Toptrek ist mit seinem angegebenen Paargewicht ebenfalls interessant, erreicht aber nicht dieselbe klare Gesamtausrichtung. Das SUPERNIGHT bringt ein Cleat-Set mit, ist jedoch schwerer ausgelegt. Das Shimano-Modell ist deshalb unsere Empfehlung für alle, die nicht die größte Plattform suchen, sondern ein verlässliches Verhältnis aus sportlicher SPD-Nutzung, alltagstauglichem Halt und unkomplizierter Konstruktion.
Vorteile
- Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus
- Griffige Plattformseite für Alltagsschuhe
- Abgedichtete Cartridge-Achseinheit
- Ausgewogene Plattformgröße für Rennrad und Alltag
Nachteile
- Klickmechanismus nur auf einer Pedalseite
- SPD-System statt großflächigem SPD-SL-Rennradsystem
RedaktionsfazitDie beste Wahl für vielseitige Rennradfahrten: Das PD-EH500 priorisiert kontrollierbares SPD-Klicken, sicheren Alltagshalt und eine wartungsfreundliche Konstruktion statt kompromisslosen Renneinsatzes.
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Doppelfunktion
Das GEWAGE-Kombipedal verbindet eine SPD-kompatible Klickseite mit einer deutlich auf Alltagsschuhe ausgerichteten Plattform. Mit 4,65 mal 3,15 Zoll bietet diese Fläche spürbar mehr Raum als das Shimano PD-EH500. Das ist vor allem angenehm für Fahrer mit breiteren Schuhen oder für alle, die auf dem Weg zur Arbeit häufig mit Sneakern, wetterfesten Schuhen oder robusten Freizeitschuhen unterwegs sind. Die große Plattform ist die besondere Stärke dieses Modells.
Sechs Edelstahlpins auf der Plattform sollen den Schuh sicher in Position halten. Das erhöht den Halt bei Nässe und auf unebenen Wegen, ohne dass ein spezieller Radschuh erforderlich ist. Die Kehrseite eines griffigen Pin-Profils betrifft sehr weiche oder empfindliche Sohlen: Dort können die Pins stärker spürbar sein und Material beanspruchen. Für festere Freizeit- und Trekkingschuhe passt die Auslegung dagegen gut. Im Vergleich zum CXWXC besitzt das GEWAGE weniger Pins und wirkt dadurch als ausgewogener Kompromiss zwischen Grip und Alltagsschuhen.
Die SPD-Seite ergänzt die Plattform sinnvoll für sportliche Strecken. Laut Hersteller lässt sich die Ein- und Auslösehärte über eine seitliche Schraube einstellen. Das erlaubt, die Verbindung an das eigene Können und an die gewünschte Auslösekraft anzupassen. Eine passend eingestellte Auslösehärte erleichtert kontrolliertes Anfahren und Anhalten. Wie bei allen Hybridpedalen im Vergleich muss für die Klickseite die richtige Pedalposition gefunden werden; das ist der Preis für die zweite, flache Seite.
Körper und Achse bestehen laut Hersteller aus CNC-gefräster Aluminiumlegierung und Chromoly-Stahl. Ergänzt wird die Konstruktion durch abgedichtete Lager sowie DU-Lager an Belastungspunkten. Das ist eine zweckmäßige Ausstattung für den regelmäßigen Weg zur Arbeit und Touren bei wechselndem Wetter. Mit einem angegebenen Paargewicht von 384 Gramm liegt das Modell in einem günstigen Bereich für ein Kombipedal. Zur Pflege sollten grobe Verschmutzungen von den Pins entfernt und die Pedale nach Regenfahrten abgewischt werden.
Ein zusätzlicher Alltagsvorteil sind die seitlichen Reflektoren. Sie ersetzen keine vorgeschriebene Fahrradbeleuchtung, erhöhen aber die Sichtbarkeit der sich bewegenden Pedale im Straßenverkehr. Reflektoren unterscheiden das GEWAGE als besonders pendlerfreundliches Modell. Das breite, mit Pins versehene Format ist allerdings weniger schlank als ein klassisches Rennradpedal. Wer fast ausschließlich lange, sportliche Fahrten mit Radschuhen plant, profitiert weniger von dieser Fläche als jemand mit häufig wechselnden Schuhen.
Im Vergleich ist das GEWAGE die beste Alternative zum Shimano-Modell für Fahrer, die Plattformkomfort und Alltagsverkehr höher gewichten. Das CXWXC ist noch breiter und aggressiver gepinnt, während Toptrek die kompaktere, leichtere Hybrididee verfolgt. Das GEWAGE trifft die Mitte aus großzügigem Stand, anpassbarer Klickfunktion und sinnvoller Ausstattung für den täglichen Einsatz.
Vorteile
- Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe
- Sechs Gripstifte auf der Plattformseite
- Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus
- Seitliche Reflektoren für bessere Sichtbarkeit
- Abgedichtete Lager und Chromoly-Stahlachse
Nachteile
- Breite Plattform weniger schlank für sportlich orientierte Rennradfahrten
- Gripstifte können weiche oder empfindliche Schuhsohlen beanspruchen
RedaktionsfazitDie passende Wahl für breite Füße und tägliche Wege: Viel Standfläche, Reflektoren und einstellbares SPD-Klicken stehen hier vor einer besonders schlanken Rennradoptik.
Toptrek SPD-2-in-1-Plattformpedale
Das Toptrek ist als klassisches 2-in-1-Pedal angelegt: Auf einer Seite sitzt eine SPD-kompatible Klickaufnahme, auf der anderen eine Plattform für normale Schuhe. Damit erfüllt es dieselbe Grundaufgabe wie die höher platzierten Modelle, setzt aber stärker auf ein niedriges angegebenes Paargewicht von 390 Gramm. Für ein Kombipedal verbindet es Alltagstauglichkeit mit einer vergleichsweise leichten Konstruktion. Das passt zu Rennradfahrern, die nicht unnötig viel Zusatzgewicht montieren möchten, aber dennoch flexibel bleiben wollen.
Der Körper besteht aus CNC-gefertigter Aluminiumlegierung mit eloxierter Oberfläche, die Achse aus Chromoly-Stahl. Zusätzlich werden abgedichtete, selbstschmierende Lager genannt. Diese Kombination richtet sich auf eine dauerhafte, wetterfeste Nutzung. Aluminium trägt zu einem moderaten Gewicht bei, während eine Chromoly-Achse die Tretkräfte aufnimmt. Die Oberfläche sollte nach Fahrten auf nassen Straßen oder Schotter von Salz, Staub und Schmutz befreit werden. Das hilft, die Pedalflächen und die beweglichen Bereiche sauber zu halten.
Die Plattformseite verfügt über vier Edelstahlpins. Sie erhöhen den Halt für Alltags- und Freizeitschuhe, fallen jedoch weniger ausgeprägt aus als die sechs Pins beim GEWAGE oder die acht abnehmbaren Pins des CXWXC. Das ist für viele Nutzer ein sinnvoller Mittelweg: Die Schuhe erhalten Grip, ohne dass die Oberfläche allzu aggressiv ausfällt. Vier Gripstifte bieten einen zurückhaltenden Kompromiss zwischen Halt und Schonung der Schuhsohle. Bei glatten Sohlen ist dennoch ein fester, mittiger Stand auf dem Pedal wichtig.
Die Auslösehärte der Klickseite ist einstellbar. Wer gerade auf SPD umsteigt, sollte eine leichtere Einstellung wählen und das kontrollierte Ausklicken üben. Mit wachsender Routine kann die Spannung so angepasst werden, dass sie zum persönlichen Fahrstil passt. Die linke und rechte Seite sind für die Montage gekennzeichnet; das 9/16-Zoll-Gewinde entspricht dem verbreiteten Standard an Rennrädern, Trekking- und Citybikes. Vor dem ersten Einsatz sollte die feste Montage mit passendem Werkzeug sichergestellt werden.
Im direkten Vergleich fehlt dem Toptrek der besondere Alltagsbonus der GEWAGE-Reflektoren und dessen größere Standfläche. Es bietet auch nicht die extrem großzügige Plattform des CXWXC. Dafür spricht die vergleichsweise leichte Auslegung für Fahrer an, die das Rennradgefühl stärker erhalten möchten. Gegenüber dem Shimano PD-EH500 ist es weniger klar als Komplettlösung für Pendeln und Touren positioniert, bringt aber die wesentlichen Hybridmerkmale mit. Das Toptrek ist eine gute Wahl, wenn Gewicht und vielseitige Schuhwahl ähnlich wichtig sind.
Für reinen Wettkampf- oder Hochgeschwindigkeitseinsatz bleibt ein spezialisiertes Rennradpedal sinnvoller, weil dessen große, beidseitig verfügbare Klickfläche auf maximale Kraftübertragung ausgelegt ist. Das Toptrek lohnt sich dagegen gerade dann, wenn auf einer Fahrt oder innerhalb einer Woche regelmäßig zwischen Fahrradschuhen und Alltagsschuhen gewechselt wird.
Vorteile
- Vergleichsweise geringes angegebenes Paargewicht
- Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus
- Abgedichtete, selbstschmierende Lager
- Vier Gripstifte auf der Plattformseite
- Kennzeichnung für linkes und rechtes Pedal
Nachteile
- Kompaktere Plattform als bei GEWAGE und CXWXC
- Gripstifte können weiche oder empfindliche Schuhsohlen beanspruchen
RedaktionsfazitEine stimmige Hybridlösung für gewichtsbewusste Rennradfahrer: Das Toptrek setzt auf moderates Gewicht und anpassbares SPD-Klicken, bietet aber weniger Plattformkomfort als die beiden breiteren Modelle.
CXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-Kombipedale
Das CXWXC kombiniert eine SPD-kompatible Klickseite mit einer außergewöhnlich großflächigen Plattform. Mit 4,13 mal 4,09 Zoll fällt sie breiter und nahezu quadratisch aus. Das schafft viel Auflagefläche für Freizeitschuhe und ist vor allem auf Fahrten sinnvoll, bei denen Sicherheit und Stand wichtiger sind als eine schlanke Rennradoptik. Keine andere Plattform im Vergleich ist so großzügig auf Halt mit normalen Schuhen ausgelegt. Für Touren mit Stopps, Fahrten auf wechselndem Untergrund oder ein vielseitig genutztes Rennrad ist das ein klarer Nutzen.
Acht Pins je Pedalseite sorgen laut Hersteller für rutschhemmenden Grip. Sie sind abnehmbar, was einen Austausch bei Verschleiß ermöglicht und eine Anpassung des Pedals erlaubt. Gerade bei nassem Wetter oder profilierteren Schuhsohlen erhöht eine solche Oberfläche die Verbindung zwischen Schuh und Pedal. Gleichzeitig sind viele Pins für empfindliche oder sehr weiche Schuhsohlen weniger freundlich als eine flachere Trittfläche. Die abnehmbaren Gripstifte machen den Plattformhalt anpassbar. Wer überwiegend mit glatten Sneakern fährt, sollte die Wirkung der Pins beim ersten Einsatz behutsam kennenlernen.
Für die mechanische Basis nennt der Hersteller einen Aluminiumkörper, eine gehärtete und angelassene Chromoly-Achse sowie abgedichtete Cartridge-Lager. Diese Merkmale passen zu einer Konstruktion, die regelmäßige Nutzung bei Schmutz und Feuchtigkeit verkraften soll. Die Pedale haben ein 9/16-Zoll-Gewinde und sind links sowie rechts gekennzeichnet. Das vereinfacht die korrekte Montage. Nach Matsch- oder Regenfahrten sollten Schmutzreste besonders zwischen den Pins entfernt werden; so bleibt die Plattform gut nutzbar und die Schuhsohle findet weiter Halt.
Die Kehrseite der großen Plattform ist ihre MTB-orientierte Bauform. Sie ist weniger kompakt und aerodynamisch als das Shimano PD-EH500 oder Toptrek. Auch das vom Hersteller angegebene Gewicht von 0,4 Pfund je Pedal zeigt, dass hier Standfestigkeit vor Leichtbau steht. Das CXWXC priorisiert Plattformkomfort und Grip deutlich vor einer leichten Rennradauslegung. Fahrer, die fast nur mit SPD-Schuhen auf Asphalt trainieren, schöpfen diese Stärken seltener aus.
Die SPD-Klickseite bleibt dennoch ein sinnvoller sportlicher Zusatz. Sie erlaubt mit passenden Zweiloch-Cleats eine feste Verbindung zum Pedal, während die flache Seite spontane Fahrten ohne Radschuhe abdeckt. Im Vergleich zum GEWAGE fehlen Reflektoren, dafür bietet das CXWXC mehr Fläche und mehr, austauschbare Pins. Gegenüber dem Toptrek ist es wesentlich stärker auf Plattformhalt ausgerichtet. Das macht es zur passenden Wahl für Fahrer, die ihr Rennrad bewusst vielseitig, etwa für Touren und Alltag, einsetzen und nicht auf ein besonders reduziertes Cockpit- und Laufradgefühl aus sind.
Für eine reine Rennradnutzung mit Fokus auf Tempo und langen Einheiten ist ein kompakteres Kombipedal oder ein spezialisiertes Klickpedal besser geeignet. Wer dagegen bei normalen Schuhen einen möglichst sicheren Stand sucht, erhält hier die markanteste Plattformlösung des Vergleichs.
Vorteile
- Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe
- Acht abnehmbare Gripstifte je Pedalseite
- Abgedichtete Cartridge-Lager
- Gehärtete Chromoly-Stahlachse
- Kennzeichnung für linkes und rechtes Pedal
Nachteile
- Große Plattform weniger kompakt für sportliche Rennradfahrten
- Viele Gripstifte können weiche oder empfindliche Schuhsohlen beanspruchen
- Gewicht auf Standfestigkeit statt Leichtbau ausgelegt
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für maximalen Plattformhalt: Das CXWXC überzeugt auf Touren und Alltagswegen, ist wegen seiner großen, schweren Bauform aber weniger auf puristisches Rennradfahren zugeschnitten.
SUPERNIGHT Fahrradpedale mit SPD-Cleat-Set
Das SUPERNIGHT ist ein Kombipedal mit SPD-kompatibler Klickseite und Plattformseite. Seine Kernidee ist dieselbe wie bei allen Vergleichsmodellen: Auf sportlichen Abschnitten werden passende SPD-Schuhe genutzt, für kurze oder spontane Wege funktionieren normale Schuhe auf der flachen Seite. Ein SPD-kompatibles Cleat-Set ist laut Produktangabe enthalten. Das mitgelieferte Cleat-Set erleichtert den Einstieg in das SPD-System. Voraussetzung bleibt ein geeigneter Fahrradschuh mit Zweiloch-Aufnahme.
Die Plattform besitzt ein 3D-Diamantprofil, das den Halt mit Alltagsschuhen unterstützen soll. Das Profil richtet sich damit an Fahrer, die nicht auf jeder Fahrt spezielle Radschuhe anziehen wollen. Anders als bei den stark gepinnten Plattformen von GEWAGE und CXWXC steht hier eine strukturierte Trittfläche im Vordergrund. Für den Weg zum Einkaufen, die Fahrt zur Arbeit oder eine Tour mit Pausen ist das praktisch. Bei Nässe und glatten Schuhsohlen bleibt es unabhängig vom Pedal wichtig, den Fuß bewusst mittig aufzusetzen.
Als Werkstoffe werden ein Nylon-Verbundwerkstoff mit CNC-gefrästem Aluminiumrahmen, glasfaserverstärktes Nylon und eine Chromoly-Stahlachse genannt. Der Lagerbereich soll durch drei abgedichtete, selbstschmierende Lager gegen Wasser und Staub geschützt sein. Diese Konstruktion ist auf robuste Alltagsnutzung ausgelegt. Die abgedichtete Lagerung passt gut zu regelmäßigen Fahrten bei wechselnder Witterung. Für die Pflege genügt es, Schmutz von Plattform und Klickaufnahme zu entfernen und das Pedal nach nassen Fahrten nicht dauerhaft feucht abzustellen.
Mit einem angegebenen Paargewicht von 440 Gramm liegt das SUPERNIGHT über dem Shimano, GEWAGE und Toptrek. Für das Fahren im Alltag ist das kein Ausschlussgrund, zeigt aber die Priorität der Konstruktion: Vielseitigkeit und robuste Ausstattung stehen vor einer möglichst leichten Rennradlösung. Wer sein Rad überwiegend für längere Trainingsfahrten auf Asphalt nutzt, wird von einem leichteren Kombipedal oder einem reinen Rennradklickpedal eher profitieren. Das Modell ist stärker auf alltagstaugliche Robustheit als auf Leichtbau ausgerichtet.
Die Klickfunktion verlangt wie bei jedem SPD-System Übung. Vor der ersten Fahrt im Straßenverkehr sollte das Ein- und Ausklicken in ruhiger Umgebung trainiert werden. Das bewusste Drehen der Ferse zum Lösen hilft besonders an Ampeln oder beim Anhalten. Da die Klickseite nur auf einer Seite liegt, muss das Pedal zudem in die passende Position gedreht werden. Diese Eigenheit teilt das SUPERNIGHT mit allen anderen Kombipedalen im Vergleich.
Im Vergleich bietet das SUPERNIGHT durch das Cleat-Set einen praktischen Einstiegsvorteil. Die höher platzierten Modelle sind jedoch entweder ausgewogener für Rennrad und Alltag, leichter oder verfügen über eine breitere beziehungsweise stärker profilierte Plattform. Für preisbewusste Fahrer, die ein vollständiges SPD-Hybridset für gemischte Wege suchen, bleibt es eine funktionale Option. Wer die beste Kombination aus Rennradgefühl, Plattformkomfort und anpassbarem Klickmechanismus sucht, ist mit den vorderen Plätzen besser beraten.
Vorteile
- SPD-kompatibles Cleat-Set im Lieferumfang
- Strukturiertes Plattformprofil für Alltagsschuhe
- Drei abgedichtete, selbstschmierende Lager
- Chromoly-Stahlachse
Nachteile
- Höheres angegebenes Paargewicht als bei Shimano, GEWAGE und Toptrek
- Auf Robustheit und Alltag statt auf leichte Rennradauslegung ausgerichtet
RedaktionsfazitEin funktionaler Einstieg in die SPD-Hybridnutzung: Das Cleat-Set und die robuste Ausstattung sprechen für gemischte Fahrten, während Gewicht und Auslegung weniger sportlich orientiert sind.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Kombipedale sind keine verkleinerten SPD-SL-Rennradpedale, sondern bewusst vielseitige Hybridlösungen. Auf der einen Seite ermöglichen sie mit SPD-Cleats eine feste Verbindung zwischen Schuh und Pedal; auf der anderen Seite fahren sie sich mit normalen Schuhen. Entscheidend ist daher zuerst die Frage, wie häufig du tatsächlich ohne Radschuhe unterwegs bist. Wer das Rennrad ausschließlich für Training, lange Asphaltstrecken oder Rennen nutzt, profitiert meist stärker von einem reinen Rennradklickpedal mit großer, beidseitig verfügbarer Auflagefläche. Wer jedoch zum Arbeitsplatz pendelt, unterwegs Besorgungen erledigt oder das Rad auf Touren vielseitig verwendet, spart mit einem Kombipedal den ständigen Umbau.
Achte besonders auf das Cleat-System. Alle hier verglichenen Modelle nutzen eine SPD-kompatible Klickseite für Zweiloch-Cleats. SPD-Schuhe sind oft gut begehbar, weil die Cleats in der Sohle liegen können. Das ist auf Wegen vom Fahrradständer ins Büro, beim Café-Stopp oder bei kurzen Erledigungen angenehm. SPD-SL-Cleats aus dem klassischen Rennradbereich passen dagegen nicht. Schuh, Cleat und Pedal müssen zum selben System gehören. Prüfe vor dem Kauf deshalb die Sohlenaufnahme deiner vorhandenen Fahrradschuhe und plane bei Bedarf Schuhe und Cleats als zusammengehöriges System ein.
Die Plattformgröße sollte zu deinen üblichen Alltagsschuhen passen. Eine breite Plattform wie beim GEWAGE oder CXWXC verteilt den Druck auf mehr Fläche und gibt großen Schuhen einen stabileren Stand. Sie ist besonders sinnvoll, wenn du häufig mit Sneakern, Trekking- oder wetterfesten Schuhen fährst. Kompaktere Plattformen wie beim Shimano oder Toptrek wirken am Rennrad weniger wuchtig und reichen für viele kurze Alltagswege gut aus. Mehr Plattformfläche verbessert den Komfort mit normalen Schuhen, macht das Pedal aber meist weniger kompakt. Besonders griffige Pins halten den Schuh zuverlässig, können weiche Sohlen jedoch stärker beanspruchen.
Für Sicherheit beim Klickfahren ist eine einstellbare Auslösehärte hilfreich. Sie erlaubt, den Widerstand beim Ein- und Ausklicken an Erfahrung und Fahrstil anzupassen. Beginne als Einsteiger mit einer leichteren Einstellung und übe das seitliche Ausdrehen der Ferse auf einem ruhigen, verkehrsarmen Platz. Das sollte auf beiden Seiten wiederholt werden, bis der Bewegungsablauf beim Anhalten sicher sitzt. Eine sichere Auslöseroutine ist wichtiger als eine hohe Federspannung. Bei einem Kombipedal gehört außerdem dazu, nach dem Losfahren gegebenenfalls die Klickseite mit einer kurzen Fußbewegung nach oben zu drehen.
Auch Konstruktion und Pflege verdienen Aufmerksamkeit. Aluminiumkörper und Chromoly-Achsen sind bei den vorgestellten Pedalen eine robuste Basis. Abgedichtete Lager helfen, den Lagerbereich vor Wasser und Schmutz zu schützen, ersetzen aber keine einfache Reinigung. Entferne nach Regen, Schotter oder matschigen Wegen groben Schmutz aus Klickmechanismus, Profil und zwischen den Pins. Vermeide beim Fahrradputzen einen direkten Hochdruckstrahl auf die Lagerbereiche. Kontrolliere zudem regelmäßig, ob die Pedale fest in den Kurbeln sitzen und ob Pins oder Cleats verschlissen sind. Abgenutzte Cleats können das Ein- und Ausklicken beeinträchtigen.
Wähle das Modell schließlich nach deinem Schwerpunkt: Das Shimano PD-EH500 ist die ausgewogene Wahl für Rennrad, Pendeln und Touren. Das GEWAGE passt zu breiten Schuhen und täglichem Straßenverkehr, weil es viel Fläche und Reflektoren bietet. Das Toptrek empfiehlt sich, wenn ein vergleichsweise leichtes Hybridpedal gefragt ist. Das CXWXC ist für maximalen Plattformhalt auf gemischten Wegen ausgelegt. Das SUPERNIGHT eignet sich als Einstiegslösung mit Cleat-Set. Für reine Performance auf dem Rennrad bleibt ein spezialisiertes beidseitiges Rennradklickpedal die konsequentere Wahl.
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Doppelfunktion
Pendler, Tourenfahrer und Rennradnutzer mit breiteren Schuhen, die viel Standfläche, einstellbares SPD-Klicken und Reflektoren wünschen.
Empfehlung ansehenToptrek SPD-2-in-1-Plattformpedale
Rennradfahrer, die eine vergleichsweise leichte SPD-Hybridlösung für wechselnde Schuharten und regelmäßige Alltagsfahrten suchen.
Empfehlung ansehenCXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-Kombipedale
Fahrer, die auf Touren, Alltagswegen und gemischten Strecken besonders viel Standfläche und anpassbaren Grip mit normalen Schuhen möchten.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Shimano PD-EH500Unsere Empfehlung | Rennradfahrer, die regelmäßig zwischen SPD-Schuhen und normalen Schuhen wechseln und ein ausgewogenes Hybridpedal für Pendelweg und Touren suchen. | SHIMANO | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Einstellbare Auslösehärte des Klickmechanismus | Klickmechanismus nur auf einer Pedalseite | –Preis anzeigen |
| GEWAGE Mountainbike-Pedale mit DoppelfunktionFür breite Füße | Pendler, Tourenfahrer und Rennradnutzer mit breiteren Schuhen, die viel Standfläche, einstellbares SPD-Klicken und Reflektoren wünschen. | GEWAGE | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe | Breite Plattform weniger schlank für sportlich orientierte Rennradfahrten | ca. 35.99 €Preis anzeigen |
| Toptrek SPD-2-in-1-PlattformpedaleLeichtgewicht-Tipp | Rennradfahrer, die eine vergleichsweise leichte SPD-Hybridlösung für wechselnde Schuharten und regelmäßige Alltagsfahrten suchen. | toptrek | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Vergleichsweise geringes angegebenes Paargewicht | Kompaktere Plattform als bei GEWAGE und CXWXC | –Preis anzeigen |
| CXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-KombipedaleFür maximalen Grip | Fahrer, die auf Touren, Alltagswegen und gemischten Strecken besonders viel Standfläche und anpassbaren Grip mit normalen Schuhen möchten. | CXWXC | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Besonders breite Plattform für Alltagsschuhe | Große Plattform weniger kompakt für sportliche Rennradfahrten | ca. 39.00 €Preis anzeigen |
| SUPERNIGHT Fahrradpedale mit SPD-Cleat-SetEinsteiger-Set | Einsteiger und Alltagsfahrer, die ein SPD-Hybridpedal mit Cleat-Set für Rennrad, Trekking- und Freizeitfahrten suchen. | SUPERNIGHT | Note 3,1 · 3,3 von 5 | SPD-kompatibles Cleat-Set im Lieferumfang | Höheres angegebenes Paargewicht als bei Shimano, GEWAGE und Toptrek | ca. 37.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Shimano PD-EH500
Rennradfahrer, die regelmäßig zwischen SPD-Schuhen und normalen Schuhen wechseln und ein ausgewogenes Hybridpedal für Pendelweg und Touren suchen.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- –
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Doppelfunktion
Pendler, Tourenfahrer und Rennradnutzer mit breiteren Schuhen, die viel Standfläche, einstellbares SPD-Klicken und Reflektoren wünschen.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 35.99 €
Toptrek SPD-2-in-1-Plattformpedale
Rennradfahrer, die eine vergleichsweise leichte SPD-Hybridlösung für wechselnde Schuharten und regelmäßige Alltagsfahrten suchen.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- –
CXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-Kombipedale
Fahrer, die auf Touren, Alltagswegen und gemischten Strecken besonders viel Standfläche und anpassbaren Grip mit normalen Schuhen möchten.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 39.00 €
SUPERNIGHT Fahrradpedale mit SPD-Cleat-Set
Einsteiger und Alltagsfahrer, die ein SPD-Hybridpedal mit Cleat-Set für Rennrad, Trekking- und Freizeitfahrten suchen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- ca. 37.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Brauche ich für Kombipedale spezielle Schuhe?
Für die Plattformseite nicht. Für die Klickseite benötigst du SPD-kompatible Schuhe mit Zweiloch-Aufnahme und passende SPD-Cleats.
Kann ich ein Kombipedal selbst montieren?
Bei passendem 9/16-Zoll-Gewinde ist die Montage an vielen Fahrrädern möglich. Beachte die Markierungen für links und rechts sowie die Vorgaben des Fahrrad- oder Pedalherstellers.
Warum ist die Klickseite bei Kombipedalen nur einseitig?
Die zweite Seite wird für die flache Plattform benötigt. Dadurch musst du das Pedal vor dem Einklicken manchmal in die richtige Position drehen.
Sind Gripstifte auf der Plattform immer besser?
Sie verbessern den Halt, können aber bei weichen oder empfindlichen Schuhsohlen deutlicher spürbar sein und diese stärker beanspruchen. Die passende Stärke hängt von Schuhen und Einsatz ab.
Eignen sich Kombipedale für lange Rennradtouren?
Ja, sofern dir die Möglichkeit für normale Schuhe wichtig ist. Für ausschließlich sportliche Langstrecken bieten reine Rennradklickpedale jedoch meist eine stärker spezialisierte Kraftübertragung.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Rennrad, Alltag und Touren, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Shimano PD-EH500
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Doppelfunktion
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Toptrek SPD-2-in-1-Plattformpedale
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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CXWXC zweiseitige MTB-/Rennrad-Kombipedale
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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SUPERNIGHT Fahrradpedale mit SPD-Cleat-Set
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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