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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Gravel-Pedale im Vergleich: 5 Modelle für Touren

Gravel-Pedale müssen zum Fahrstil, zu den Schuhen und zu den geplanten Wegen passen: Kombipedale erlauben spontane Fahrten mit Alltags- oder SPD-Schuhen, Flatpedale bieten unkomplizierten Stand. Unsere Hauptempfehlung ist das Shimano SPD Pedal PD-EH500, weil es diese beiden Nutzungsarten besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für vielseitige Gravel-Fahrten mit wechselnder Schuhwahl liegt das Shimano PD-EH500 vorn. Wer ausschließlich mit normalen Schuhen fährt, findet mit den breiten Flatpedalen von ROCKBROS oder GEWAGE griffige Alternativen; eine besonders große Plattform mit Reflektoren bietet das GEWAGE-Kombipedal GE-F150.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung: Das Pedal kombiniert einen anpassbaren SPD-Einstieg mit einer praxistauglichen Plattform und wartungsarmer Achseinheit.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Shimano SPD Pedal PD-EH500

Gravel-Fahrten, Pendelstrecken und Touren mit wechselnder Nutzung von SPD-Schuhen und normalen Schuhen.

Die beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung: Das Pedal kombiniert einen anpassbaren SPD-Einstieg mit einer praxistauglichen Plattform und wartungsarmer Achseinheit.

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Einseitige Klickmechanik
Ausführlicher Test
02Für breite Füße

GEWAGE Fahrradpedale für SPD, Doppelfunktion Flat und Klickpedal

Gravel-Fahrende mit breiteren Schuhen, die zwischen Alltagsschuhen und SPD-Zweilochschuhen wechseln.

Die richtige Wahl, wenn die Plattformseite deutlich mehr Fußunterstützung bieten soll als beim kompakten Touren-Kombipedal.

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Breite Plattform
  • Einseitige Klickmechanik
Ausführlicher Test
03Preistipp

ROCKBROS CNC-gefräste Aluminium-Flatpedale

Preisbewusste Gravel-Touren und Alltagsfahrten mit normalen Schuhen oder flachen Fahrradschuhen.

Ein starkes Flatpedal für unkomplizierte Gravel-Fahrten, wenn geringes Gewicht und eine breite, griffige Auflage wichtiger sind als eine Klickbindung.

  • Breite Plattform
  • Niedriges Gewicht
  • Keine SPD-Klickfunktion
Ausführlicher Test
04Mit Reflektoren

GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Reflektor, Flat-/SPD-Kombipedal

Gravel- und Alltagsfahrten mit SPD- oder normalen Schuhen, bei denen Reflektoren und eine sehr breite Plattform wichtig sind.

Die passende Kombilösung für Alltags-Gravel mit zusätzlicher Sichtbarkeit und viel Standfläche, sofern das höhere Gewicht nicht stört.

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Sehr breite Plattform
  • Einseitige Klickmechanik
Ausführlicher Test
05Für starken Grip

GEWAGE GE324 CNC-gefräste Flatpedale

Gravel-Alltag und Touren mit normalen Schuhen, wenn sehr fester Grip und austauschbare Pins gefragt sind.

Ein robustes Flatpedal für festen Stand auf Schotter, das mit austauschbaren Pins und einer hindernisfreundlichen Form punktet.

  • Breite Plattform
  • Austauschbare Pins
  • Keine SPD-Klickfunktion
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Passen die Pedale an jedes Gravelbike?

Alle Vergleichsmodelle nutzen ein 9/16-Zoll-Pedalgewinde, das bei den meisten Erwachsenenrädern üblich ist. Vor dem Kauf und Einbau sollte dennoch die Vorgabe der Kurbel geprüft werden.

Welche Cleats brauche ich für SPD-Kombipedale?

Die Kombipedale dieses Vergleichs sind für SPD-Zweilochschuhe ausgelegt. Beim Shimano PD-EH500 sind SM-SH56-Cleats enthalten; bei anderen Modellen sollte der Lieferumfang vor dem Kauf geprüft werden.

Sind Reflektoren am Pedal auf Gravel-Touren sinnvoll?

Sie können bei Fahrten auf Straßen oder in der Dämmerung die seitliche Sichtbarkeit erhöhen. Für reine Tagesfahrten auf abgelegenen Wegen ist eine breite Plattform oder die gewünschte Klickfunktion meist entscheidender.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel-Fahrten und Schuhwahl, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Shimano SPD Pedal PD-EH500

Das Shimano PD-EH500 richtet sich an Gravel-Fahrerinnen und -Fahrer, die nicht bei jeder kurzen Fahrt spezielle Radschuhe anziehen möchten, auf längeren Strecken aber die Vorteile eines SPD-Klicksystems nutzen wollen. Sein Grundprinzip ist klar: Eine Pedalseite nimmt SPD-Zweilochschuhe auf, die andere dient als Plattform für normale Schuhe. Diese Kombination macht das Modell besonders alltagstauglich. Wer etwa zum Start einer Tour in Alltagsschuhen fährt, unterwegs Pausen einlegt oder das Rad auch für Besorgungen nutzt, erhält dadurch mehr Spielraum als mit einem reinen Klickpedal.

Die Plattformseite soll laut Hersteller Grip und Kontrolle mit normalen Schuhen bieten. Das ist für entspannte Schotterwege, Pendelstrecken und Reisen ein wichtiger Komfortvorteil: Der Fuß kann jederzeit aufgesetzt werden, ohne erst in einen Mechanismus einrasten zu müssen. Die Konstruktion ist allerdings nicht auf die sehr große Aufstandsfläche eines ausgeprägten Trail-Flatpedals ausgelegt. Für breite, weiche Alltagsschuhe auf langen Fahrten bieten die beiden reinen Flatpedale im Vergleich mehr Fläche; bei gemischter Nutzung ist die Plattform des Shimano dagegen sinnvoll dimensioniert.

Auf der anderen Seite arbeitet ein SPD-Mechanismus für Zweilochschuhe. Die Auslösehärte lässt sich einstellen, sodass sich das Ein- und Ausklicken an Erfahrung, Fahrweise und persönliche Vorlieben anpassen lässt. Shimano legt SM-SH56-Cleats bei. Diese Cleats erlauben einen Mehrfachausstieg und können den Einstieg in das Fahren mit Klickpedalen erleichtern. Die einstellbare Spannung hilft dabei, die Auslösung nicht unnötig schwer zu wählen. Gerade bei häufigen Stopps auf Touren oder im Stadtverkehr ist das ein praktischer Sicherheits- und Bedienungsaspekt.

Wie alle Kombipedale mit nur einer Klickseite verlangt auch dieses Modell beim Einklicken etwas Orientierung: Das Pedal muss zunächst in die passende Position gedreht werden. Beidseitige SPD-Pedale sind in diesem einen Punkt unmittelbarer. Die Kehrseite ist jedoch, dass reine Klickpedale keine vollwertige Option für normale Schuhe bieten. Das PD-EH500 priorisiert deshalb nicht die schnellste sportliche Einklickroutine, sondern die Möglichkeit, ein Fahrrad ohne Umrüstung mit zwei Schuharten zu fahren.

Beim Material setzt das Pedal auf einen Aluminiumkörper und eine Chromoly-Stahlachse. Die Achseinheit ist als gedichtete Cartridge-Konstruktion ausgeführt. Das soll Schmutz und Feuchtigkeit vom Lager fernhalten und den Wartungsaufwand im regelmäßigen Einsatz begrenzen. Mit 379 Gramm pro Paar bewegt sich das Modell im Bereich der anderen Kombipedale dieses Vergleichs: Es ist kein Leichtbaupedal, trägt aber den zusätzlichen Plattform- und Klickmechanismus. Die Stack-Höhe von 17,4 Millimetern ist eine konkrete konstruktive Angabe, die bei der Wahl von Schuhplatten und der gewohnten Sitzposition berücksichtigt werden kann.

Für die Montage ist das übliche Pedalgewinde vorgesehen. Sinnvoll ist es, Gewinde sauber anzusetzen und die rechte sowie linke Seite korrekt zuzuordnen; dadurch werden Beschädigungen am Kurbelgewinde vermieden. Im Alltag lohnt sich außerdem eine gelegentliche Reinigung der SPD-Aufnahme, wenn sich nach nassen Schotterpassagen Erde oder feine Steinchen ansammeln. Ein sauberer Klickmechanismus unterstützt ein verlässliches Ein- und Aussteigen. Die abgedichtete Achse ersetzt diese einfache Pflege nicht, reduziert aber die Empfindlichkeit des Lagerbereichs gegenüber Spritzwasser und Staub.

Im Vergleich zum GEWAGE-Doppelfunktionspedal mit 10,6 mal 9,2 Zentimetern Plattform bietet Shimano keine besonders große Plattform, punktet aber mit einer klar auf Touren und Alltag ausgerichteten Gesamtidee. Gegenüber dem GEWAGE GE-F150 fehlen Reflektoren und dessen 110 Millimeter breite Plattform; dafür ist das Shimano leichter. Die reinen Flatpedale von ROCKBROS und GEWAGE GE324 eignen sich besser, wenn Klickschuhe dauerhaft keine Rolle spielen. Wer dagegen ein langlebig wirkendes Kombipedal mit einstellbarer Spannung, beiliegenden Cleats und sinnvoller Plattformseite sucht, erhält hier die ausgewogenste Lösung im Feld.

MarkeShimano
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürGravel-Fahrten, Pendelstrecken und Touren mit wechselnder Nutzung von SPD-Schuhen und normalen Schuhen.

Vorteile

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Abgedichtete Lager
  • Cleats im Lieferumfang
  • Griffige Plattformseite

Nachteile

  • Einseitige Klickmechanik
  • Kleinere Plattform als breite Flatpedale
RedaktionsfazitDie beste Wahl für vielseitige Gravel-Nutzung: Das Pedal kombiniert einen anpassbaren SPD-Einstieg mit einer praxistauglichen Plattform und wartungsarmer Achseinheit.
02Für breite Füße

GEWAGE Fahrradpedale für SPD, Doppelfunktion Flat und Klickpedal

Dieses GEWAGE-Modell ist ein Kombipedal mit Flat-Plattform auf einer und SPD-Aufnahme auf der anderen Seite. Es richtet sich damit an Menschen, die ihr Gravelbike sowohl mit Zweilochschuhen als auch mit normalen Schuhen fahren möchten. Mit 10,6 mal 9,2 Zentimetern ist die Plattformseite deutlich auf Fußunterstützung ausgelegt. Die größere Aufstandsfläche ist sein wichtigster Unterschied zum Shimano-Modell. Für breitere Alltagsschuhe oder Touren mit häufigem Wechsel zwischen Rad- und Gehpassagen ist das ein nachvollziehbarer Vorteil.

Sechs Edelstahlstifte auf der Plattformseite sollen den Schuh auf unebenem Untergrund sicherer halten. Pins erhöhen die Verbindung zwischen Schuhsohle und Pedal, wenn sich der Untergrund bewegt oder Feuchtigkeit hinzukommt. Gleichzeitig passen sie besser zu Schuhen mit ausreichend fester Sohle: Bei sehr weichen Sohlen können ausgeprägte Kontaktpunkte unangenehm spürbar werden. Für klassische Gravel-Touren mit Trekking-, Outdoor- oder flachen Fahrradschuhen ist der Ansatz sinnvoll, weil er Halt schafft, ohne eine Klickbindung zu erzwingen.

Die SPD-Seite arbeitet mit einstellbarer Ein- und Ausstiegsspannung. Das ermöglicht, den Widerstand auf die eigene Routine abzustimmen. Gerade Einsteigerinnen und Einsteiger sollten eine gut kontrollierbare Auslösung bevorzugen und das Ausklicken zunächst in ruhiger Umgebung üben. Wie beim Shimano-Pedal ist die Klickaufnahme nur auf einer Seite vorhanden. Beim Anfahren muss deshalb zunächst die passende Pedalseite gefunden werden. Wer dagegen stets mit Klickschuhen fährt, wird ein beidseitiges SPD-Pedal direkter bedienen können.

Der Hersteller nennt drei abgedichtete Lager. Diese Konstruktion soll das Eindringen von Wasser und Staub in den Lagerbereich begrenzen und eine ruhige Drehung unterstützen. Der Pedalkörper besteht aus CNC-gefertigter Aluminiumlegierung; Edelstahlpins ergänzen die Plattform. Mit 384 Gramm pro Paar liegt das Modell nur knapp über dem Shimano-Pedal und unter dem reflektierenden GEWAGE-Kombipedal. Es verbindet damit viel Standfläche mit einem für Kombipedale noch moderaten Gewicht.

Die L- und R-Markierungen unterstützen die korrekte Montage, das 9/16-Zoll-Gewinde passt zu den meisten üblichen Fahrradkurbeln. Erfahrungsberichte aus Händlerquellen erwähnen eine einfache Montage, leichtes Einklicken und einen überzeugenden Eindruck der Kombination aus SPD- und Plattformseite. Diese Hinweise passen zur konstruktiven Ausrichtung, ersetzen aber keine individuelle Anpassung von Cleats, Schuhen und Auslösehärte. Eine gelegentliche Reinigung von Pins und Klickaufnahme ist nach schlammigen Wegen sinnvoll.

Gegenüber dem Shimano PD-EH500 bietet dieses Pedal die größere Plattform und mehr Pins, während Shimano mit beiliegenden Cleats und seiner etablierten Tourenausrichtung punktet. Das GE-F150 von GEWAGE besitzt noch mehr Plattformbreite sowie Reflektoren, ist aber schwerer. ROCKBROS und GE324 sind reine Flatpedale und deshalb einfacher mit normalen Schuhen nutzbar, verzichten jedoch ganz auf die SPD-Funktion. Für Gravel-Fahrende, die eine komfortorientierte Plattform mit Klickoption suchen, ist dieses Modell die besonders passende Alternative.

MarkeGEWAGE
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürGravel-Fahrende mit breiteren Schuhen, die zwischen Alltagsschuhen und SPD-Zweilochschuhen wechseln.

Vorteile

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Breite Plattform
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Abgedichtete Lager
  • Edelstahlpins für Grip

Nachteile

  • Einseitige Klickmechanik
  • Kein Minimalgewicht
RedaktionsfazitDie richtige Wahl, wenn die Plattformseite deutlich mehr Fußunterstützung bieten soll als beim kompakten Touren-Kombipedal.
03Preistipp

ROCKBROS CNC-gefräste Aluminium-Flatpedale

Die ROCKBROS-Pedale folgen einem anderen Konzept als die Kombimodelle: Sie sind reine Flatpedale und verzichten vollständig auf eine Klickaufnahme. Das macht sie besonders unkompliziert, wenn Gravel-Fahrten mit Alltagsschuhen, flachen Fahrradschuhen oder festen Trekking-Schuhen stattfinden. Die Plattform ist 104 Millimeter breit und auf beiden Seiten mit jeweils acht Edelstahlpins ausgestattet. Der Fuß findet ohne Drehen oder Einklicken sofort eine nutzbare Standfläche. Das ist auf Stop-and-go-Strecken, bei kurzen Besorgungen und bei entspannten Touren ein klarer Bedienungsvorteil.

Die breite Plattform fördert eine gleichmäßige Auflage des Schuhs und unterstützt die Kontrolle auf Schotter. Acht Pins pro Seite sorgen für einen deutlich definierten Halt. Wer mit sehr weichen Schuhsohlen fährt, sollte beachten, dass starker Pin-Grip punktuell Druck erzeugen kann; Schuhe mit festerer Sohle harmonieren mit dieser Bauart besser. Anders als bei Klickpedalen lässt sich der Fuß jederzeit neu positionieren. Das ist komfortabel, bietet aber nicht die feste Verbindung und die gleichbleibende Fußposition eines SPD-Systems.

Der CNC-gefertigte Aluminiumkörper ist eloxiert und wird mit einer Cr-Mo-Stahlachse kombiniert. Diese Materialwahl zielt auf eine robuste, korrosionsbeständige Plattform bei überschaubarem Gewicht. Der Anbieter nennt etwa 153 Gramm pro Pedal. Die Konstruktion besitzt eine Staubschutzkappe und abgedichtete Lager; zugleich wird regelmäßige Wartung für dauerhaft gleichbleibende Funktion empfohlen. Nach nassen oder staubigen Gravel-Fahrten sollten Pedal und Lagerbereich daher von außen gereinigt werden.

Mit 12 mal 10,4 Zentimetern fällt die Standfläche im Vergleich großzügig aus. Das Modell ist jedoch laut Anbieter vor allem für urbane Freizeitfahrten, befestigte Wege und Gravel-Pfade vorgesehen. Für technisch anspruchsvolle Trails mit häufigen Steinkontakten ist ein stärker trailorientiertes Pedal die passendere Wahl. Die L- und R-Markierungen erleichtern die Montage. Beim Einschrauben sollte das Gewinde gerade angesetzt werden, damit Kurbel und Pedalachse nicht beschädigt werden.

Gegenüber dem GEWAGE GE324 ist ROCKBROS leichter und bietet eine noch etwas größere Plattform. Das GE324 punktet dagegen mit austauschbaren Pins und abgeschrägten Vorderkanten. Die Kombipedale auf den Rängen eins, zwei und fünf bleiben die bessere Wahl, sobald SPD-Schuhe regelmäßig genutzt werden. Wer dagegen leichtes, direkt nutzbares Flatpedal-Grip für Touren und Alltag sucht, erhält hier die stimmigste reine Plattformoption im Vergleich.

MarkeROCKBROS
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Gravel-Touren und Alltagsfahrten mit normalen Schuhen oder flachen Fahrradschuhen.

Vorteile

  • Breite Plattform
  • Niedriges Gewicht
  • Edelstahlpins für Grip
  • Abgedichtete Lager
  • Korrosionsbeständige Oberfläche

Nachteile

  • Keine SPD-Klickfunktion
  • Für technische Trails eingeschränkt geeignet
  • Pins können bei weichen Sohlen Druck erzeugen
RedaktionsfazitEin starkes Flatpedal für unkomplizierte Gravel-Fahrten, wenn geringes Gewicht und eine breite, griffige Auflage wichtiger sind als eine Klickbindung.
04Mit Reflektoren

GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Reflektor, Flat-/SPD-Kombipedal

Das GEWAGE GE-F150 kombiniert eine Flat-Plattform mit einer SPD-Klickseite und ergänzt dieses Prinzip um seitliche Reflektoren. Damit zielt es besonders auf Gravel-Fahrende, die ihr Rad auch auf Straßenwegen und bei Dämmerung nutzen. Die Reflektoren sind das klare Sicherheitsmerkmal dieses Vergleichs. Sie ersetzen weder Beleuchtung noch vorausschauendes Fahren, verbessern aber die seitliche Sichtbarkeit des sich bewegenden Pedals.

Die Plattform misst in der Breite 110 Millimeter und ist damit die breiteste unter den Kombipedalen dieses Vergleichs. Sie soll den Fuß großflächig stützen; sieben höhenverstellbare Pins pro Seite sorgen für Halt. Verstellbare Pins bieten die Möglichkeit, den Grip an Schuhe und persönliche Vorlieben anzunähern. Viel Grip ist auf grobem Untergrund hilfreich, kann sich mit sehr weichen Sohlen aber weniger komfortabel anfühlen. Feste Outdoor- oder Radschuhe nutzen die breite Fläche in der Regel besser aus als dünnsohlige Freizeitschuhe.

Auf der Klickseite lässt sich die Auslösehärte einstellen. Das erlaubt eine individuelle Balance zwischen Halt und kontrolliertem Aussteigen. Da auch hier nur eine Pedalseite über die SPD-Aufnahme verfügt, braucht es beim Einklicken die richtige Stellung. Das Modell ist deshalb vielseitig, aber nicht so direkt wie ein beidseitiges Klickpedal. Für Fahrende, die im Alltag oft zwischen Schuharten wechseln, wiegt die zusätzliche Flexibilität diesen Punkt häufig auf.

Der Hersteller beschreibt einen CNC-gefertigten Aluminiumkörper, eine gehärtete Cr-Mo-Achse sowie drei abgedichtete Lager. Diese Kombination ist auf regelmäßige Nutzung unter wechselnden Bedingungen ausgelegt. Mit 412 Gramm pro Paar ist das Pedal das schwerste Modell in diesem Vergleich. Das Mehrgewicht steht in Verbindung mit der breiten Plattform, dem Klickmechanismus und den Reflektoren. Für gewichtsbewusste, sportliche Touren ist das Shimano-Pedal oder bei ausschließlicher Flat-Nutzung ROCKBROS die passendere Richtung.

Das 9/16-Zoll-Gewinde und die L-/R-Kennzeichnung erleichtern die Zuordnung bei der Montage. Nach Schotter- oder Regenfahrten empfiehlt es sich, die Plattform, die Pins und die SPD-Aufnahme von außen zu säubern. So bleiben Reflektoren sichtbar und die Klickfläche frei von groben Verschmutzungen. Gegenüber dem GEWAGE-Doppelfunktionspedal auf Rang zwei bietet das GE-F150 mehr Plattformbreite und Reflektoren, bringt aber mehr Gewicht mit. Wer Sichtbarkeit, breite Auflage und Klickoption zusammen benötigt, findet hier eine sinnvolle Spezialempfehlung.

MarkeGEWAGE
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürGravel- und Alltagsfahrten mit SPD- oder normalen Schuhen, bei denen Reflektoren und eine sehr breite Plattform wichtig sind.

Vorteile

  • Kombipedal für SPD- und Alltagsschuhe
  • Sehr breite Plattform
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Abgedichtete Lager
  • Reflektoren
  • Höhenverstellbare Pins

Nachteile

  • Einseitige Klickmechanik
  • Hohes Gewicht
  • Pins können bei weichen Sohlen Druck erzeugen
RedaktionsfazitDie passende Kombilösung für Alltags-Gravel mit zusätzlicher Sichtbarkeit und viel Standfläche, sofern das höhere Gewicht nicht stört.
05Für starken Grip

GEWAGE GE324 CNC-gefräste Flatpedale

Das GEWAGE GE324 ist ein reines Flatpedal für Gravel-Fahrende, die auf eine Klickbindung verzichten möchten und einen besonders festen Stand bevorzugen. Seine Plattform misst 100 mal 104 Millimeter und besitzt abgeschrägte Vorderkanten. Diese Form soll das Risiko von Pedalschlägen an Hindernissen reduzieren. Die Kombination aus Plattformgröße und abgeschrägter Kante passt zu unruhigen Schotterwegen. Für Alltag, Touren und gemäßigte Offroad-Passagen bietet sie eine stabile Basis mit normalen Schuhen.

Pro Pedal sind 16 austauschbare Pins vorgesehen, acht je Seite. Damit liegt der Grip auf einem hohen Niveau. Austauschbare Pins sind ein praktischer Vorteil gegenüber fest ausgeführten Kontaktstiften, denn verschlissene oder beschädigte Elemente können ersetzt werden. Der starke Halt verlangt jedoch eine bewusste Schuhwahl und Fußposition: Schuhe mit fester Sohle verteilen den Druck besser, während empfindliche oder sehr weiche Sohlen die Pins deutlicher spüren können. Wer einen weniger aggressiven Kontakt bevorzugt, ist mit dem moderateren ROCKBROS-Flatpedal besser bedient.

Der Aluminiumkörper wird mit einer Cr-Mo-Stahlspindel kombiniert. Drei abgedichtete Lager sollen Wasser und Staub vom Lagerbereich fernhalten. Aus einem Fahrradforum liegt ein Erfahrungsbericht vor, nach dem die Lager nach etwa einem Jahr noch leichtgängig liefen. Das ergänzt die konstruktive Ausrichtung, ist aber kein Ersatz für regelmäßige Pflege. Nach schlammigen Fahrten sollten besonders Pins, Pedalkörper und Achsbereich gereinigt werden. So bleiben die Standfläche griffig und Anhaftungen können nicht dauerhaft festsetzen.

Mit 360 Gramm pro Paar ist das GE324 schwerer als die ROCKBROS-Flatpedale, aber leichter als die beiden größeren Kombipedale. Dieses Gewicht ist für ein robustes Plattformpedal vertretbar, stellt jedoch keinen Vorteil für Fahrende dar, die ihr Gravelbike auf möglichst geringe rotierende oder bewegte Masse ausrichten. Die Montage erfolgt über ein 9/16-Zoll-Gewinde; L- und R-Markierungen sowie die Nutzung eines 8-Millimeter-Inbusschlüssels erleichtern den Einbau.

Im Vergleich zu ROCKBROS bietet das GE324 austauschbare Pins und die abgeschrägten Vorderkanten, ist aber schwerer und etwas kompakter. Die drei Kombipedale bleiben sinnvoller, wenn SPD-Schuhe auch nur regelmäßig zum Einsatz kommen. Das GE324 empfiehlt sich daher für Nutzerinnen und Nutzer, die maximalen Flatpedal-Grip mit wartungsarmer Lagerung suchen und mit normalen Schuhen mit ausreichend fester Sohle unterwegs sind.

MarkeGEWAGE
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürGravel-Alltag und Touren mit normalen Schuhen, wenn sehr fester Grip und austauschbare Pins gefragt sind.

Vorteile

  • Breite Plattform
  • Austauschbare Pins
  • Abgedichtete Lager
  • Abgeschrägte Vorderkanten
  • Robuste Cr-Mo-Stahlachse

Nachteile

  • Keine SPD-Klickfunktion
  • Hohes Gewicht für ein Flatpedal
  • Pins können bei weichen Sohlen Druck erzeugen
RedaktionsfazitEin robustes Flatpedal für festen Stand auf Schotter, das mit austauschbaren Pins und einer hindernisfreundlichen Form punktet.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Die wichtigste Entscheidung betrifft die Schuhe. Wer auf Gravel-Touren konsequent SPD-Zweilochschuhe trägt, profitiert von der festen Verbindung zum Pedal und einer wiederholbaren Fußposition. Im vorliegenden Vergleich sind Kombipedale der pragmatische Mittelweg: Sie bieten eine SPD-Seite für längere, sportlichere Abschnitte und eine Plattformseite für spontane Wege in normalen Schuhen. Für wechselnde Schuhwahl ist ein Kombipedal meist sinnvoller als ein reines Klick- oder Flatpedal. Die Kehrseite liegt in der einseitigen Klickaufnahme. Beim Losfahren muss die richtige Pedalseite gefunden werden. Wer das Rad ausschließlich mit Klickschuhen nutzt und besonders schnell einsteigen will, sollte diese Bauart bewusst gegen ein beidseitiges Klickpedal abwägen.

Reine Flatpedale passen gut zu entspannten Gravel-Runden, Arbeitswegen und Reisen, bei denen Komfort beim Gehen und einfache Alltagsschuhe im Vordergrund stehen. Ihr entscheidender Vorteil ist nicht nur die einfache Nutzung, sondern auch die freie Fußposition: Der Fuß kann auf Schotter, beim Anhalten oder auf unbekannten Wegen jederzeit versetzt werden. Eine große Plattform verteilt den Druck besser, vor allem bei breiteren Schuhen. Das ROCKBROS-Modell bietet hier die größte Fläche unter den reinen Flatpedalen, während das GE324 auf besonders viele Kontaktpins setzt. Je weicher die Schuhsohle, desto wichtiger ist eine nicht zu aggressive Pin-Ausprägung.

Pins verbessern den Halt, wenn der Schuh auf losem Untergrund nicht verrutschen soll. Sie sind jedoch kein pauschales Qualitätsmerkmal: Sehr viele oder hohe Pins können sich durch dünne Sohlen drücken und bei falscher Fußstellung unangenehm werden. Für lange Touren sind feste Sohlen deshalb eine gute Ergänzung zu griffigen Plattformpedalen. Austauschbare Pins, wie beim GE324, erleichtern den Ersatz einzelner verschlissener Elemente. Höhenverstellbare Pins, wie beim GE-F150, ermöglichen eine Anpassung des Grips. Prüfe außerdem, ob die Schuhsohle ausreichend Profil und eine belastbare Gummimischung besitzt; glatte, dünne Freizeitschuhe nutzen eine Pin-Plattform weniger komfortabel.

Für Fahrten auf nassen Wegen, durch Staub oder über feinen Schotter ist ein geschützter Lagerbereich relevant. Abgedichtete Lager beziehungsweise Achseinheiten gehören bei allen hier vorgestellten Modellen zum Konzept, unterscheiden aber nicht von der regelmäßigen Grundpflege. Entferne nach schlammigen Fahrten groben Schmutz von Pedalkörper, Pins und gegebenenfalls der SPD-Aufnahme. Bei Kombipedalen verdient der Klickmechanismus Aufmerksamkeit, damit Steinchen oder angetrocknete Erde das Einsteigen nicht behindern. Reinigung schützt vor allem die Funktion und den Grip, nicht nur die Optik.

Auch Sicherheit kann die Wahl beeinflussen. Reflektoren am Pedal erhöhen bei Straßenfahrten die seitliche Erkennbarkeit der Beinbewegung und sind beim GE-F150 ein konkreter Zusatznutzen. Sie ersetzen keine vorgeschriebene Beleuchtung. Bei allen Pedalen sollten vor der ersten Fahrt das korrekte 9/16-Zoll-Gewinde, die Zuordnung von linker und rechter Seite sowie ein fester Sitz geprüft werden. Bei SPD-Kombipedalen empfiehlt es sich, die Auslösehärte zunächst kontrollierbar einzustellen und das Ausklicken abseits des Verkehrs zu üben. So wird die Entscheidung zwischen Komfort, Grip und Bindung zu einer sicheren Routine.

Für breite Füße

GEWAGE Fahrradpedale für SPD, Doppelfunktion Flat und Klickpedal

Gravel-Fahrende mit breiteren Schuhen, die zwischen Alltagsschuhen und SPD-Zweilochschuhen wechseln.

Empfehlung ansehen
Preistipp

ROCKBROS CNC-gefräste Aluminium-Flatpedale

Preisbewusste Gravel-Touren und Alltagsfahrten mit normalen Schuhen oder flachen Fahrradschuhen.

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Mit Reflektoren

GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Reflektor, Flat-/SPD-Kombipedal

Gravel- und Alltagsfahrten mit SPD- oder normalen Schuhen, bei denen Reflektoren und eine sehr breite Plattform wichtig sind.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Shimano SPD Pedal PD-EH500Unsere EmpfehlungGravel-Fahrten, Pendelstrecken und Touren mit wechselnder Nutzung von SPD-Schuhen und normalen Schuhen.ShimanoNote 1,4 · 4,7 von 5Kombipedal für SPD- und AlltagsschuheEinseitige Klickmechanik–Preis anzeigen
GEWAGE Fahrradpedale für SPD, Doppelfunktion Flat und KlickpedalFür breite FüßeGravel-Fahrende mit breiteren Schuhen, die zwischen Alltagsschuhen und SPD-Zweilochschuhen wechseln.GEWAGENote 1,8 · 4,4 von 5Kombipedal für SPD- und AlltagsschuheEinseitige Klickmechanik–Preis anzeigen
ROCKBROS CNC-gefräste Aluminium-FlatpedalePreistippPreisbewusste Gravel-Touren und Alltagsfahrten mit normalen Schuhen oder flachen Fahrradschuhen.ROCKBROSNote 2,1 · 4,1 von 5Breite PlattformKeine SPD-Klickfunktionca. 36.99 €Preis anzeigen
GEWAGE Mountainbike-Pedale mit Reflektor, Flat-/SPD-KombipedalMit ReflektorenGravel- und Alltagsfahrten mit SPD- oder normalen Schuhen, bei denen Reflektoren und eine sehr breite Plattform wichtig sind.GEWAGENote 2,4 · 3,9 von 5Kombipedal für SPD- und AlltagsschuheEinseitige Klickmechanik–Preis anzeigen
GEWAGE GE324 CNC-gefräste FlatpedaleFür starken GripGravel-Alltag und Touren mit normalen Schuhen, wenn sehr fester Grip und austauschbare Pins gefragt sind.GEWAGENote 2,7 · 3,6 von 5Breite PlattformKeine SPD-Klickfunktionca. 31.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Passen die Pedale an jedes Gravelbike?

Alle Vergleichsmodelle nutzen ein 9/16-Zoll-Pedalgewinde, das bei den meisten Erwachsenenrädern üblich ist. Vor dem Kauf und Einbau sollte dennoch die Vorgabe der Kurbel geprüft werden.

Welche Cleats brauche ich für SPD-Kombipedale?

Die Kombipedale dieses Vergleichs sind für SPD-Zweilochschuhe ausgelegt. Beim Shimano PD-EH500 sind SM-SH56-Cleats enthalten; bei anderen Modellen sollte der Lieferumfang vor dem Kauf geprüft werden.

Sind Reflektoren am Pedal auf Gravel-Touren sinnvoll?

Sie können bei Fahrten auf Straßen oder in der Dämmerung die seitliche Sichtbarkeit erhöhen. Für reine Tagesfahrten auf abgelegenen Wegen ist eine breite Plattform oder die gewünschte Klickfunktion meist entscheidender.

Wie pflege ich Gravel-Pedale?

Bürste nach nassen oder schlammigen Fahrten Schmutz von Plattform, Pins und Klickaufnahme ab. Kontrolliere regelmäßig den festen Sitz der Pedale sowie bei Modellen mit Pins deren Zustand.

Was ist besser: Kombipedal oder Flatpedal?

Kombipedale sind sinnvoll bei wechselnder Nutzung von SPD- und Alltagsschuhen. Flatpedale eignen sich besser, wenn unkompliziertes Aufsteigen, freie Fußposition und normale Schuhe dauerhaft im Mittelpunkt stehen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel-Fahrten und Schuhwahl, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.