100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Klickpedale für Gravel: 5 Modelle im Vergleich
Klickpedale können auf Gravel-Touren Halt und Kontrolle verbessern, müssen aber zum Schuhwerk und zur bevorzugten Strecke passen. Unser Vergleich ordnet fünf SPD- und Kombipedale für Alltag, lange Touren und ruppige Wege ein; die Shimano PD-M540 ist unsere ausgewogene Hauptempfehlung für regelmäßige Gravel-Fahrten.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für die meisten regelmäßigen Gravel-Fahrer ist die Shimano PD-M540 die ausgewogenste Wahl: Sie verbindet beidseitigen Einstieg, offenes SPD-Design, niedriges Gewicht und eine langlebige Konstruktion. Wer öfter ohne Klickschuhe fährt, ist mit der Shimano PD-EH500 besser bedient; auf besonders groben Wegen bietet die Shimano PD-ME700 die stärkste Schuhunterstützung.
Die beste Gesamtwahl für regelmäßige Gravel-Touren mit Klickschuhen: leicht, robust und beim Einsteigen besonders unkompliziert.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Shimano PD-M540
Regelmäßige Gravel-Fahrer mit SPD-Schuhen, die ein leichtes und langlebiges Pedal für Touren bei wechselnden Bedingungen suchen.
Die beste Gesamtwahl für regelmäßige Gravel-Touren mit Klickschuhen: leicht, robust und beim Einsteigen besonders unkompliziert.
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Offene Bindung für gute Schmutzableitung
- Keine Plattformseite für normale Schuhe
Shimano PD-EH500
Gravel-Fahrer, die ihr Rad mit Klickschuhen und normalen Schuhen nutzen möchten.
Die vielseitigste Wahl für Gravelbike und Alltag, wenn eine Plattformseite wichtiger ist als beidseitiges Einklicken.
- Plattformseite für normale Schuhe
- Griffige Plattformseite
- SPD-Einstieg nur einseitig
Shimano PD-ME700
Gravel-Fahrer auf groben, losen und unebenen Wegen, die viel Schuhunterstützung wünschen.
Die Spezialempfehlung für grobe Wege: sehr stabil und kontrolliert, aber deutlich schwerer als kompakte SPD-Pedale.
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Breite Aufstandsfläche
- Höchstes Gewicht im Vergleich
Shimano PD-M520
Gravel-Einsteiger und preisbewusste Fahrer, die ausschließlich mit SPD-Schuhen fahren.
Der Preistipp für den unkomplizierten Einstieg in SPD auf Gravel: robust, zuverlässig und auf das Wesentliche konzentriert.
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Offene Bindung für gute Schmutzableitung
- Keine Plattformseite für normale Schuhe
GEWAGE Dual-Function SPD/Flat Pedal
Preisbewusste Pendler und Gelegenheitsfahrer, die auf dem Gravelbike zwischen SPD- und Alltagsschuhen wechseln.
Eine flexible, günstige Lösung für wechselnde Schuhe, die bei nasser Plattform und sportlichem Anspruch Kompromisse verlangt.
- Plattformseite für normale Schuhe
- Große Aufstandsfläche
- SPD-Einstieg nur einseitig
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ich mit SPD-Klickpedalen auf Gravel auch laufen?
Ja, mit passenden MTB- oder Gravel-Schuhen sitzen Zwei-Loch-SPD-Cleats meist versenkt im Sohlenprofil. Dadurch sind kurze Lauf- und Schiebeabschnitte deutlich praktikabler als mit vielen Rennrad-Cleats.
Was ist der Unterschied zwischen beidseitigen SPD-Pedalen und Kombipedalen?
Beidseitige SPD-Pedale haben auf beiden Seiten einen Klickmechanismus. Kombipedale verbinden eine Klickseite mit einer Plattformseite für normale Schuhe. Sie sind flexibler, bieten beim Einklicken aber nur eine nutzbare Seite.
Wie stelle ich die Auslösehärte richtig ein?
Beginne mit einer eher niedrigen Spannung und übe Ein- sowie Ausklicken an einem sicheren Ort. Erhöhe die Spannung erst, wenn sich das Auslösen kontrolliert und zuverlässig anfühlt.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel-Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Shimano PD-M540
Die Shimano PD-M540 ist ein klassisches XC-SPD-Pedal, das sich für Gravel besonders überzeugend eignet, wenn Touren, wechselnde Untergründe und regelmäßige Nutzung im Mittelpunkt stehen. Ihr entscheidender Vorteil gegenüber den beiden Kombipedalen im Vergleich ist der beidseitige SPD-Einstieg: Nach einem Halt muss nicht erst die Plattform- oder Klickseite ausgerichtet werden. Das spart gerade beim Anfahren an Kreuzungen, nach Fotopausen oder an kurzen Schiebestellen spürbar Aufmerksamkeit. Die Auslösehärte lässt sich individuell einstellen. Das ist hilfreich für Einsteiger, die zunächst mit einer leichteren Einstellung Vertrauen aufbauen möchten, ebenso wie für erfahrene Fahrer mit einem festeren Auslösewunsch.
Die offene Bauform gehört zu den wichtigsten Argumenten für das Pedal auf einem Gravelbike. Herstellerangaben und unabhängige Besprechungen beschreiben eine Konstruktion, die Schlamm und Schmutz gut ableiten kann. Auf Wegen mit feuchter Erde, lockerem Kies oder Laub ist das relevant, weil sich die Bindung nach einem Fußkontakt mit dem Boden weiterhin leichter finden lassen soll. Road.cc berichtet zudem von einem sicheren, gut auffindbaren Einstieg und ausreichendem seitlichem Spiel. Die offene SPD-Bindung ist für wechselhafte Strecken deutlich zweckmäßiger als ein geschlossenes Rennradsystem.
Bei Material und Wartung folgt die PD-M540 einer robusten, bewährten Linie: Eine Chromoly-Stahlachse arbeitet mit einer gedichteten Cartridge-Achseinheit. BikeRadar hebt die hohe Langzeit-Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit hervor. Das bedeutet nicht, dass ein Pedal niemals Pflege benötigt. Nach sehr schlammigen Fahrten lohnt es sich dennoch, den Bindungsbereich von grobem Schmutz zu befreien und die Pedale bei der regelmäßigen Radpflege auf Spiel oder Beschädigungen zu prüfen. Die Konstruktion bietet aber eine solide Grundlage für Fahrer, die ihr Gravelbike nicht nur bei trockenem Wetter bewegen.
Mit 352 Gramm pro Paar ist die PD-M540 das leichteste Modell dieses Vergleichs. Das ist kein Selbstzweck, passt aber gut zu ihrem sportlich orientierten Charakter. Anders als die PD-ME700 besitzt sie keinen breiten Stützkäfig und anders als die PD-EH500 keine Plattformseite. Dadurch bietet sie bei normalen Schuhen keine sinnvolle Alternative; sie gehört zu SPD-kompatiblen Schuhen mit passenden Zwei-Loch-Cleats. Wer unterwegs häufig läuft oder kurze Passagen schiebt, profitiert bei solchen Schuhen von versenkten Cleats. Für reine Touren mit Klickschuhen ist die kompakte Bauform jedoch ein stimmiges Gesamtpaket.
Im direkten Vergleich zur günstigeren PD-M520 liefert die PD-M540 vor allem geringeres Gewicht sowie die höher positionierte, langlebige Konstruktion. Die M520 bleibt eine gute preisorientierte Wahl, doch die M540 ist für häufige Gravel-Fahrten die rundere Investition. Gegenüber der PD-ME700 verzichtet sie bewusst auf maximale Schuhunterstützung zugunsten von Gewicht und Kompaktheit. Für sehr grobe Abfahrten oder Fahrer, die eine breite Abstützung wünschen, kann die ME700 passender sein. Für die breite Mitte aus Tour, Pendelstrecke und Schotterpassage bleibt die PD-M540 jedoch die ausgewogenste Empfehlung.
Unabhängige Langzeitberichte beschreiben die Funktion als zuverlässig und die Schmutzabweisung als überzeugend. Diese Einschätzungen passen zur klaren Ausrichtung des Pedals: kein Spezialprodukt für Alltagsschuhe, sondern ein belastbares SPD-Pedal für Menschen, die auf dem Gravelbike bewusst mit Klickschuhen fahren. Wer beidseitigen Einstieg, niedriges Gewicht und dauerhafte Alltagstauglichkeit höher bewertet als eine Plattformseite, trifft mit der PD-M540 die beste Gesamtwahl.
Vorteile
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Offene Bindung für gute Schmutzableitung
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich
- Langlebige Achs- und Lagereinheit
Nachteile
- Keine Plattformseite für normale Schuhe
- Höherer Anschaffungspreis als Shimano PD-M520
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für regelmäßige Gravel-Touren mit Klickschuhen: leicht, robust und beim Einsteigen besonders unkompliziert.
Shimano PD-EH500
Die Shimano PD-EH500 richtet sich an Gravel-Fahrer, die ihr Rad nicht ausschließlich für sportliche Touren einsetzen. Auf der einen Seite sitzt eine SPD-Bindung, auf der anderen eine flache Trittfläche für normale Schuhe. Diese Kombination macht das Pedal besonders alltagstauglich. Wer mit Klickschuhen zur längeren Runde aufbricht, aber für eine kurze Fahrt zum Bahnhof, zum Einkaufen oder in der Freizeit lieber Alltagsschuhe trägt, benötigt kein zweites Pedalpaar. Für viele gemischt genutzte Gravelbikes ist das ein überzeugender praktischer Vorteil.
Die SPD-Seite arbeitet mit einer leichtgängigen Bindung, deren Ein- und Ausstiegshärte sich einstellen lässt. Das erlaubt eine Anpassung an Erfahrung und Fahrstil. Im Unterschied zu den beidseitigen SPD-Pedalen PD-M520, PD-M540 und PD-ME700 ist der Klickmechanismus jedoch nur auf einer Seite vorhanden. Nach dem Losfahren muss daher zunächst die richtige Pedalseite gefunden werden. Das ist kein Sicherheitsmangel, aber eine spürbare Einschränkung für Menschen, die häufig anhalten und möglichst ohne Umgreifen oder Suchen einklicken möchten.
Die Plattformseite besitzt eine verbesserte Griffigkeit und ist für Schuhe ohne Cleats vorgesehen. Sie bietet damit eine deutlich sinnvollere Ausweichmöglichkeit als ein reines SPD-Pedal. Gleichzeitig bleibt sie kleiner als eine ausgewachsene Flat-Pedal-Plattform. Für kurze Alltagswege oder entspannte Etappen ist sie gut geeignet; wer dauerhaft mit breiten, weichen Alltagsschuhen fährt, erhält bei einem großen Plattformpedal mehr Fläche unter dem Fuß. Die PD-EH500 ist ein Kombinationspedal, keine vollwertige Alternative zu einem besonders großen Flat-Pedal.
Bei der Verarbeitung setzt Shimano auf eine Chromoly-Stahlachse und eine gedichtete Cartridge-Achseinheit mit geringem Wartungsaufwand. Diese Bauweise passt zu ihrem Anspruch als langlebiger Begleiter für Tour und Alltag. Nach nassen oder schmutzigen Fahrten sollte die Plattform ebenso wie der Bindungsbereich gereinigt werden, damit sich grober Schmutz nicht festsetzt. Die regelmäßige Sichtprüfung von Cleats, Schrauben und Pedalkörpern bleibt bei jedem Klickpedal sinnvoll.
Mit 383 Gramm pro Paar liegt die PD-EH500 gewichtsmäßig nahe an der PD-M520 und der GEWAGE-Alternative, aber klar über der leichteren PD-M540. Das Mehrgewicht ist angesichts der zusätzlichen Plattformfunktion nachvollziehbar. Gegenüber der GEWAGE punktet sie mit der etablierten, auf Alltag und Trekking ausgerichteten Gesamtkonstruktion. Gegenüber der PD-ME700 ist sie deutlich weniger auf harte Trail-Belastung und maximale Schuhabstützung ausgelegt. Ihre Stärke liegt nicht im Extrembereich, sondern in der unkomplizierten Vielseitigkeit.
Erfahrungsberichte beschreiben die PD-EH500 als praktische Kombination für Alltag und Gravel mit begehbaren SPD-Schuhen. Sie ist deshalb auf Rang zwei: Für reine sportliche Gravel-Fahrten ist die PD-M540 effizienter, doch für ein Fahrrad mit wechselnden Fahrern oder Schuharten bietet die EH500 einen echten Zusatznutzen. Wer regelmäßig zwischen Klickschuhen und normalen Schuhen wechselt, erhält hier die stimmigste Lösung im Vergleich.
Vorteile
- Plattformseite für normale Schuhe
- Griffige Plattformseite
- Gedichtete Achseinheit
Nachteile
- SPD-Einstieg nur einseitig
- Kleine Plattformseite für normale Schuhe
RedaktionsfazitDie vielseitigste Wahl für Gravelbike und Alltag, wenn eine Plattformseite wichtiger ist als beidseitiges Einklicken.
Shimano PD-ME700
Die Shimano PD-ME700 ist die richtige Wahl für Gravel-Fahrer, deren Strecken regelmäßig in grobes Gelände, auf lose Abfahrten oder über holprige Waldwege führen. Anders als die kompakten XC-Pedale PD-M520 und PD-M540 besitzt sie einen integrierten Käfig um die SPD-Bindung. Dieser schützt den Mechanismus vor Stößen und vergrößert die Aufstandsfläche. Die breite Aufstandsfläche unterstützt den Schuh besonders auf unruhigem Untergrund. Das kann sich beim Pedalieren, in technischen Passagen und im ausgeklickten Zustand positiv auf die Kontrolle auswirken.
Die Bindung ist auf beiden Seiten nutzbar und ihre Ein- und Ausstiegshärte lässt sich einstellen. Damit bleibt die Bedienung trotz des größeren Körpers ähnlich direkt wie bei den kompakten Shimano-SPD-Pedalen. Nach einem Halt muss keine bestimmte Pedalseite gesucht werden. Der Käfig kann den Fuß zudem stützen, wenn der Schuh noch nicht eingeklickt ist oder kurz ausgeklickt werden muss. Gerade für Fahrer, die auf losem Untergrund lieber früher aus der Bindung gehen, ist das ein nachvollziehbarer Komfortgewinn.
Die Konstruktion kombiniert eine Chromoly-Stahlachse, gedichtete Cartridge-Lager und den robusten Käfig. Shimano beschreibt den geschützten Bindungsmechanismus ausdrücklich als für Stöße und rauere Wege ausgelegt. Das Profil ist damit stärker am Trail- als am leichten Cross-Country-Einsatz orientiert. Pflege bedeutet vor allem, Schmutz nach nassen Fahrten aus der Bindung und den Zwischenräumen des Käfigs zu entfernen. Der Schutzkäfig selbst ist kein Ersatz für diese Routine, kann aber Belastungen auf ruppigen Strecken besser abfangen als ein sehr offener, kompakter Pedalkörper.
Der klare Kompromiss ist das Gewicht: Mit 540 Gramm pro Paar ist die PD-ME700 deutlich schwerer als jedes andere Pedal in diesem Vergleich. Für lange, asphaltlastige Touren oder Fahrer, die ein möglichst direktes und leichtes Setup suchen, ist das weniger attraktiv. Das zusätzliche Gewicht kauft hier vor allem Stabilität und Schuhunterstützung ein. Wer diese Eigenschaften nicht benötigt, fährt mit der PD-M540 sportlicher und leichter. Wer dagegen auf unbefestigten Wegen Sicherheit und Reserven über Gewichtsersparnis stellt, profitiert vom Konzept der ME700.
Sie ist keine Plattform für gewöhnliche Schuhe: Beide Seiten bleiben SPD-Seiten, auch wenn der Käfig den Fuß beim Ausklicken stützt. Für eine regelmäßige Nutzung mit Alltagsschuhen ist daher die PD-EH500 die passendere Shimano-Option. Im Vergleich zur GEWAGE bietet die ME700 ebenfalls keine Plattformseite, setzt aber ihren Schwerpunkt klar auf Unterstützung und Schutz im eingeklickten Gravel- und Trail-Einsatz. OutdoorGearLab ordnet sie als vielseitige Option für Mountainbike, Gravel und Indoor-Nutzung ein, sofern das höhere Gewicht akzeptiert wird.
Rang drei bedeutet deshalb nicht Mittelmaß, sondern eine spezialisiertere Empfehlung. Die PD-ME700 ist für schnelle, glatte Schotterrunden unnötig massiv, auf anspruchsvollem Terrain jedoch besonders stimmig. Wer auf grobem Gravel mehr Stabilität unter dem Schuh sucht, findet hier das stärkste Pedal im Vergleich.
Vorteile
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Breite Aufstandsfläche
- Schutzkäfig für den Bindungsmechanismus
- Hohe Schuhstabilität auf losem Untergrund
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich
- Keine Plattformseite für normale Schuhe
RedaktionsfazitDie Spezialempfehlung für grobe Wege: sehr stabil und kontrolliert, aber deutlich schwerer als kompakte SPD-Pedale.
Shimano PD-M520
Die Shimano PD-M520 ist ein unkompliziertes SPD-Pedal für Gravel-Fahrer, die ein funktionales System ohne Plattform oder Käfig suchen. Ihr beidseitiger Klickmechanismus ist ihr größter Alltagsvorteil: Beim Losfahren lässt sich auf beiden Seiten einsteigen. Gerade für Einsteiger kann das Sicherheit geben, weil der Fuß nicht erst eine bestimmte Pedalseite ausrichten muss. Die Auslösehärte ist einstellbar und lässt sich damit an das persönliche Gefühl beim Ein- und Ausklicken anpassen.
Das offene Design ist für Gravel sinnvoll, da es Schmutz und Schlamm ableiten soll. BikeRadar führt das Modell ausdrücklich als geeignetes Gravel-Pedal und beschreibt die Konstruktion als zuverlässig sowie wartungsfreundlich. Für wechselnde Untergründe bietet die offene Bindung einen praktischen Vorteil. Wer an einer matschigen Stelle abgestiegen ist oder kurz geschoben hat, profitiert davon, dass sich in einer offenen Bauform weniger Material um den Mechanismus sammelt als in einem stark geschlossenen Pedal.
Die Materialbasis besteht aus einer Chromoly-Stahlachse und einem gedichteten Lager-/Achssystem. Das Konzept ist robust und auf regelmäßige Nutzung ausgelegt. Auch hier gilt: Nach sehr schmutzigen Fahrten sollten Bindungsbereich und Pedalkörper gereinigt werden. Cleats am Schuh verdienen ebenfalls Aufmerksamkeit, denn abgenutzte oder locker sitzende Cleats beeinträchtigen das Einklicken unabhängig davon, wie gut das Pedal konstruiert ist.
Im Komfortvergleich ist die PD-M520 klar kompakter als die PD-ME700. Sie besitzt keinen Stützkäfig und damit auch keine breite Aufstandsfläche, die den Schuh zusätzlich trägt. Das ist auf langen, gleichmäßigen Touren mit festen SPD-Schuhen nicht zwingend ein Nachteil. Auf sehr ruppigem Untergrund oder für Fahrer, die beim Ausklicken mehr Fläche unter dem Fuß wünschen, liegt die ME700 aber vorn. Die M520 priorisiert einfache Funktion vor zusätzlicher Schuhunterstützung.
Mit 380 Gramm pro Paar ist sie nicht so leicht wie die PD-M540, bleibt aber deutlich leichter als die käfiggestützte PD-ME700. Gegenüber der M540 ist ihr wichtigster Kompromiss weniger Gewichtsvorteil und eine einfachere Ausstattung. Für Fahrer, die häufig und lange fahren, rechtfertigt die langlebigere, leichtere M540 den Aufpreis eher. Wer zunächst ein bewährtes beidseitiges SPD-System ausprobieren möchte, erhält mit der M520 jedoch eine überzeugende Grundlage.
Die unabhängige Einordnung betont vor allem Zuverlässigkeit, einfache Einstellung und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das erklärt die Auszeichnung als Preistipp. Die PD-M520 ist nicht die vielseitigste Lösung für Alltagsschuhe und nicht die komfortorientierteste für grobe Wege. Sie erfüllt ihren Kernzweck jedoch sehr gut: ein direktes, beidseitig nutzbares SPD-Pedal für Gravel ohne unnötige Extras.
Vorteile
- Beidseitiger SPD-Einstieg
- Offene Bindung für gute Schmutzableitung
- Robuste Achs- und Lagerkonstruktion
Nachteile
- Keine Plattformseite für normale Schuhe
- Kleine Aufstandsfläche
RedaktionsfazitDer Preistipp für den unkomplizierten Einstieg in SPD auf Gravel: robust, zuverlässig und auf das Wesentliche konzentriert.
GEWAGE Dual-Function SPD/Flat Pedal
Das GEWAGE Dual-Function SPD/Flat Pedal verfolgt den gleichen Grundgedanken wie die Shimano PD-EH500: Eine Seite ist für SPD-kompatible Schuhe gedacht, die andere für normale Schuhe. Damit passt es zu Gravelbikes, die sowohl für Pendelwege als auch für Touren genutzt werden. Seine Plattform misst 10,6 mal 9,2 Zentimeter und ist damit relativ großzügig ausgelegt. Die große Plattform macht die Nutzung mit normalen Schuhen besonders naheliegend. Edelstahlstifte sollen zusätzlich Halt geben.
Für den Klickbetrieb stehen eine einstellbare Ein- und Ausstiegshärte und eine SPD-kompatible Step-in-Seite zur Verfügung. Wie bei der PD-EH500 ist die Bindung nur auf einer Seite vorhanden. Wer nach einem Halt zügig losfahren möchte, muss daher die passende Seite ausrichten. Beidseitige SPD-Pedale wie M520, M540 und ME700 sind in diesem Punkt direkter. Die klaren L- und R-Markierungen können dagegen die Montage erleichtern, weil die Pedale nicht verwechselt werden sollen.
Der Pedalkörper besteht laut Produktangaben aus CNC-bearbeiteter Aluminiumlegierung; hinzu kommen eine Stahlachse und drei abgedichtete Lager. Diese Kombination ist auf Stabilität und Schutz vor Wasser sowie Staub ausgelegt. Mit 384 Gramm pro Paar bewegt sich das Modell gewichtsmäßig nahe bei der PD-EH500, obwohl die Plattform größer ausfällt. Für ein Kombipedal ist das ein alltagstauglicher Wert, erreicht aber nicht das sportlich niedrige Gewicht der PD-M540.
Bei der Plattformseite liegt auch die wichtigste Einschränkung. Ein Erfahrungsbericht beschreibt bei feuchten Bedingungen einen geringeren Halt. Die Stifte sind grundsätzlich ein sinnvoller Bestandteil einer Plattform, ändern aber nichts daran, dass bei Nässe Schuhsohle, Schmutz und Fahrweise für die Kontrolle entscheidend bleiben. Für nasse Alltagsfahrten bietet die Plattform nicht den gleichen sicheren Halt wie bei trockenen Bedingungen. Wer oft bei Regen fährt, sollte diesem Punkt eine hohe Priorität geben und die PD-EH500 als etabliertere Kombipedal-Alternative in Betracht ziehen.
Die größere Plattform grenzt das GEWAGE-Modell positiv von den kompakten SPD-Pedalen ab. Sie ersetzt aber keinen Schutzkäfig mit der Stabilität der PD-ME700 auf anspruchsvollen Trail-Passagen. Auch die PD-M540 und PD-M520 bleiben für reine Klickschuh-Nutzung die effizienteren, beidseitig einsteigbaren Lösungen. Das GEWAGE-Pedal ist demnach nicht für den maximal sportlichen Einsatz optimiert, sondern für Fahrer, die ihre Schuhwahl offenhalten möchten.
Sein Hauptargument bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis im Segment der Kombipedale. Die Konstruktion bietet Plattform, Bindung, Lagerabdichtung und einstellbare Spannung in einem Paar. Auf Rang fünf steht es nicht wegen der Kombifunktion, sondern weil die PD-EH500 das ausgereiftere Gesamtpaket für denselben Bedarf darstellt und die reinen SPD-Modelle bei ihrem jeweiligen Zweck klarer überzeugen. Als günstige Kombi-Option passt es vor allem zu gelegentlichen Gravel- und Alltagsfahrten mit wechselnden Schuhen.
Vorteile
- Plattformseite für normale Schuhe
- Große Aufstandsfläche
- Stifte für zusätzlichen Halt auf der Plattform
Nachteile
- SPD-Einstieg nur einseitig
- Weniger Halt auf der Plattform bei Nässe
RedaktionsfazitEine flexible, günstige Lösung für wechselnde Schuhe, die bei nasser Plattform und sportlichem Anspruch Kompromisse verlangt.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Wer überwiegend mit SPD-Schuhen auf Gravel fährt, sollte zuerst zwischen einem kompakten XC-Pedal und einem Modell mit Käfig entscheiden. Kompakte Varianten wie die PD-M520 und PD-M540 sind leichter und bieten durch ihren beidseitigen SPD-Einstieg eine besonders unkomplizierte Bedienung. Das ist auf Touren mit häufigen Stopps angenehm. Die PD-M540 ist die stärkere Wahl für regelmäßige Fahrer, weil sie besonders leicht ist und unabhängige Langzeitberichte ihre Haltbarkeit hervorheben. Die PD-M520 konzentriert sich auf dieselben Grundfunktionen und ist sinnvoll, wenn ein funktionales SPD-Pedal ohne zusätzliche Ausstattung gesucht wird.
Für grobe Waldwege, lose Abfahrten und Strecken mit vielen Unebenheiten ist die Größe der Aufstandsfläche wichtiger. Ein Käfig wie bei der PD-ME700 stützt den Schuh über die reine Bindung hinaus und schützt den Mechanismus vor Stößen. Mehr Aufstandsfläche bedeutet vor allem mehr Kontrolle, nicht automatisch mehr Tempo. Dafür ist die ME700 deutlich schwerer als die kompakten Alternativen. Wer auf langen, glatten Schottertouren oder auf Asphalt unterwegs ist, wird diesen Zusatznutzen oft weniger benötigen als auf technischeren Passagen.
Kombipedale sind eine gute Entscheidung, wenn das Gravelbike auch mit normalen Schuhen gefahren wird. Die PD-EH500 und das GEWAGE-Modell haben jeweils eine SPD-Seite und eine Plattformseite. Damit entfällt ein Pedalwechsel vor der kurzen Alltagsfahrt. Die Kehrseite ist bei beiden gleich: Die Klickbindung ist nur einseitig. Beim Anfahren kann es daher einen Moment dauern, bis der Fuß auf der richtigen Seite steht. Wer fast immer Klickschuhe trägt, fährt mit einem beidseitigen SPD-Pedal meist direkter und stressfreier.
Achte auf die passenden Schuhe und Cleats. Die hier verglichenen SPD-Systeme nutzen Zwei-Loch-Cleats, die bei geeigneten Schuhen im Profil versenkt sitzen. Das erleichtert das Gehen bei Pausen oder Schiebeabschnitten gegenüber vielen Rennrad-Systemen. Vor der ersten Tour sollte die Auslösehärte bewusst eingestellt werden. Für den Einstieg ist eine eher leichte, kontrolliert auslösbare Einstellung sinnvoll. Übe das Ausklicken zunächst auf einem ruhigen, ebenen Platz und kontrolliere die Befestigungsschrauben der Cleats regelmäßig.
Nässe und Schmutz gehören beim Graveln dazu. Bei offenen SPD-Pedalen helfen Bürste oder Wasserstrahl mit geringem Druck, groben Dreck aus dem Bindungsbereich zu entfernen. Anschließend sollten Pedalkörper, Cleats und Schuhsohlen trocknen. Plattformpedale verdienen bei Regen besondere Aufmerksamkeit: Die Sohle muss sauber aufliegen, damit Stifte oder Profil greifen können. Beim GEWAGE-Modell wurde auf der Plattform bei Nässe ein geringerer Halt beschrieben; bei häufigen Regenfahrten ist dieser Unterschied kaufrelevant.
Die beste Wahl richtet sich deshalb weniger nach einer allgemeinen Rangfolge als nach dem konkreten Alltag. Für viele Kilometer mit Klickschuhen ist die PD-M540 der ausgewogene Favorit. Für den Wechsel zwischen Büro, Einkauf und Tour passt die PD-EH500 besser. Auf besonders ruppigen Wegen spielt die PD-ME700 ihre breite Stütze aus. Die PD-M520 ist eine solide Basis für preisbewusste SPD-Nutzung, während das GEWAGE-Modell als günstige Kombi-Lösung vor allem bei gelegentlichen Fahrten mit verschiedenen Schuhen überzeugt.
Shimano PD-EH500
Gravel-Fahrer, die ihr Rad mit Klickschuhen und normalen Schuhen nutzen möchten.
Empfehlung ansehenShimano PD-ME700
Gravel-Fahrer auf groben, losen und unebenen Wegen, die viel Schuhunterstützung wünschen.
Empfehlung ansehenShimano PD-M520
Gravel-Einsteiger und preisbewusste Fahrer, die ausschließlich mit SPD-Schuhen fahren.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Shimano PD-M540Unsere Empfehlung | Regelmäßige Gravel-Fahrer mit SPD-Schuhen, die ein leichtes und langlebiges Pedal für Touren bei wechselnden Bedingungen suchen. | Shimano | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Beidseitiger SPD-Einstieg | Keine Plattformseite für normale Schuhe | –Preis anzeigen |
| Shimano PD-EH500Für Alltag und Tour | Gravel-Fahrer, die ihr Rad mit Klickschuhen und normalen Schuhen nutzen möchten. | Shimano | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Plattformseite für normale Schuhe | SPD-Einstieg nur einseitig | –Preis anzeigen |
| Shimano PD-ME700Für ruppige Wege | Gravel-Fahrer auf groben, losen und unebenen Wegen, die viel Schuhunterstützung wünschen. | Shimano | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Beidseitiger SPD-Einstieg | Höchstes Gewicht im Vergleich | –Preis anzeigen |
| Shimano PD-M520Preistipp | Gravel-Einsteiger und preisbewusste Fahrer, die ausschließlich mit SPD-Schuhen fahren. | Shimano | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Beidseitiger SPD-Einstieg | Keine Plattformseite für normale Schuhe | ca. 58.54 €Preis anzeigen |
| GEWAGE Dual-Function SPD/Flat PedalGünstige Kombi-Option | Preisbewusste Pendler und Gelegenheitsfahrer, die auf dem Gravelbike zwischen SPD- und Alltagsschuhen wechseln. | GEWAGE | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Plattformseite für normale Schuhe | SPD-Einstieg nur einseitig | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Shimano PD-M540
Regelmäßige Gravel-Fahrer mit SPD-Schuhen, die ein leichtes und langlebiges Pedal für Touren bei wechselnden Bedingungen suchen.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- –
Shimano PD-EH500
Gravel-Fahrer, die ihr Rad mit Klickschuhen und normalen Schuhen nutzen möchten.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
Shimano PD-ME700
Gravel-Fahrer auf groben, losen und unebenen Wegen, die viel Schuhunterstützung wünschen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
Shimano PD-M520
Gravel-Einsteiger und preisbewusste Fahrer, die ausschließlich mit SPD-Schuhen fahren.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 58.54 €
GEWAGE Dual-Function SPD/Flat Pedal
Preisbewusste Pendler und Gelegenheitsfahrer, die auf dem Gravelbike zwischen SPD- und Alltagsschuhen wechseln.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ich mit SPD-Klickpedalen auf Gravel auch laufen?
Ja, mit passenden MTB- oder Gravel-Schuhen sitzen Zwei-Loch-SPD-Cleats meist versenkt im Sohlenprofil. Dadurch sind kurze Lauf- und Schiebeabschnitte deutlich praktikabler als mit vielen Rennrad-Cleats.
Was ist der Unterschied zwischen beidseitigen SPD-Pedalen und Kombipedalen?
Beidseitige SPD-Pedale haben auf beiden Seiten einen Klickmechanismus. Kombipedale verbinden eine Klickseite mit einer Plattformseite für normale Schuhe. Sie sind flexibler, bieten beim Einklicken aber nur eine nutzbare Seite.
Wie stelle ich die Auslösehärte richtig ein?
Beginne mit einer eher niedrigen Spannung und übe Ein- sowie Ausklicken an einem sicheren Ort. Erhöhe die Spannung erst, wenn sich das Auslösen kontrolliert und zuverlässig anfühlt.
Sind breite Klickpedale immer besser für Gravel?
Nein. Breite oder käfiggestützte Pedale bieten mehr Schuhunterstützung auf groben Wegen, sind aber oft schwerer. Für lange, eher gleichmäßige Touren können kompakte Pedale die passendere Wahl sein.
Wie pflege ich Klickpedale nach einer schlammigen Tour?
Entferne groben Schmutz aus Bindung, Pedalkörper und Cleats, lasse alles trocknen und prüfe anschließend Schrauben sowie sichtbares Spiel. Starke Hochdruckreinigung direkt auf Lager und Dichtungen sollte vermieden werden.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel-Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Shimano PD-M540
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
Shimano PD-EH500
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Shimano PD-ME700
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
Shimano PD-M520
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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GEWAGE Dual-Function SPD/Flat Pedal
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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