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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Die 5 besten MTB-Klickpedale im Vergleich

MTB-Klickpedale verbinden den Schuh fest mit dem Bike und können auf Touren, im Cross-Country und auf Trails mehr Kontrolle ermöglichen. Unser Vergleich ordnet fünf SPD-Modelle nach Einsatzbereich, Einstieg, Plattformunterstützung und Alltagstauglichkeit ein; die vielseitigste Empfehlung ist das Shimano PD-M520.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Shimano PD-M520 ist für die meisten Mountainbiker die ausgewogenste Wahl: Es kombiniert beidseitigen Einstieg, einstellbare Auslösehärte, schmutzfreundliche Bauweise und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer auf anspruchsvollen Trails deutlich mehr Schuhabstützung benötigt, fährt mit dem Deore XT PD-M8120 zielgerichteter; für Fahrten mit normalen Schuhen ist das PD-EH500 die praktischere Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Allround-Wahl, wenn beidseitiger Einstieg, zuverlässige Funktion und ein fairer Gegenwert wichtiger sind als eine große Plattform oder minimales Gewicht.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Shimano PD-M520

Einsteiger und preisbewusste Fahrer für Cross-Country, MTB-Touren, Gravel und vielseitiges Mountainbiking mit SPD-Schuhen.

Die beste Allround-Wahl, wenn beidseitiger Einstieg, zuverlässige Funktion und ein fairer Gegenwert wichtiger sind als eine große Plattform oder minimales Gewicht.

  • Beidseitiger Einstieg
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Keine Plattform für normale Schuhe
Ausführlicher Test
02Für technische Trails

Shimano Deore XT PD-M8120

Anspruchsvolle Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fahrer mit SPD-MTB-Schuhen.

Die beste Trail-Wahl im Vergleich: besonders sinnvoll, wenn eine breite Plattform und Kontrolle im Gelände wichtiger sind als ein leichter, kompakter Aufbau.

  • Beidseitiger Einstieg
  • Breite Plattform für hohe Schuhabstützung
  • Höherer Preis als kompakte XC-Pedale
Ausführlicher Test
03Für mehr Schuhabstützung

Shimano PD-ME700

Trail- und All-Mountain-Fahrer, die mehr Schuhabstützung und Mechanismusschutz als bei einem XC-Pedal wünschen.

Eine überzeugende Trail-Alternative für alle, die Plattformunterstützung wollen, aber nicht zwingend das besonders leistungsorientierte PD-M8120 benötigen.

  • Beidseitiger Einstieg
  • Breite Plattform für mehr Schuhabstützung
  • Mit rund 540 g pro Paar relativ schwer
Ausführlicher Test
04Für leichtes Cross-Country

Shimano PD-M540

Sportliches Cross-Country und MTB-Touren mit Fokus auf geringes Gewicht und kompakte Bauweise.

Die passende Wahl für sportliches Cross-Country, wenn ein leichtes, beidseitiges SPD-Pedal wichtiger ist als eine große Plattform.

  • Mit rund 352 g pro Paar vergleichsweise leicht
  • Beidseitiger Einstieg
  • Keine Plattform für normale Schuhe
Ausführlicher Test
05Für Alltag und Touren

Shimano PD-EH500

Pendeln, Touren, gemäßigtes Mountainbiking und Einsteiger mit wechselnden SPD- und Alltagsschuhen.

Die richtige Wahl für wechselnde Schuhe und vielseitige Alltagsfahrten, aber nicht die erste Wahl für technisch anspruchsvolles Mountainbiking.

  • Klickseite und flache Seite in einem Pedal
  • Leichte Auslösung
  • Nur einseitiger SPD-Einstieg
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist der Unterschied zwischen SPD- und Plattform-Klickpedalen?

Kompakte SPD-Pedale setzen auf einen kleinen Klickmechanismus und sind besonders leicht sowie schmutzfreundlich. Plattform-Klickpedale ergänzen ihn um einen Käfig, der den Schuh im Gelände stärker abstützt.

Sind MTB-Klickpedale für Einsteiger geeignet?

Ja, wenn das Ein- und Ausklicken zunächst in ruhiger Umgebung geübt wird. Eine einstellbare Auslösehärte und ein gut erreichbarer, beidseitiger Mechanismus erleichtern den Einstieg.

Kann ich mit normalen Schuhen auf MTB-Klickpedalen fahren?

Auf reinen Doppelklickpedalen ist das höchstens eine kurze Notlösung. Für regelmäßige Fahrten mit normalen Schuhen eignet sich ein Kombipedal mit flacher Seite wie das PD-EH500 deutlich besser.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für MTB-Einsatzbereiche, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Shimano PD-M520

Das Shimano PD-M520 ist ein klassisches, beidseitiges SPD-Klickpedal für Mountainbikes und erreicht im Vergleich den ersten Platz, weil es die wichtigsten Anforderungen vieler Fahrer besonders ausgewogen verbindet. Es richtet sich an Menschen, die auf Cross-Country-Runden, Touren, Gravel-Passagen oder im allgemeinen MTB-Einsatz zuverlässig eingeklickt fahren möchten, ohne einen großen Pedalkäfig zu benötigen. Der zentrale Vorteil liegt in der unkomplizierten Konstruktion: Auf beiden Seiten befindet sich derselbe Klickmechanismus. Nach dem Anfahren oder einem kurzen Halt muss das Pedal daher nicht erst auf die richtige Seite gedreht werden. Der beidseitige Einstieg ist im Alltag der entscheidende Komfortvorteil dieses Modells. Gerade für Personen, die sich erst an Klickpedale gewöhnen, reduziert das die Hektik beim Wiederanfahren spürbar.

Der Pedalkörper besteht aus Metall, die Achse aus Chromoly-Stahl; hinzu kommt eine abgedichtete Lagerung. Diese Bauweise ist auf robuste, langfristige Nutzung ausgelegt und erklärt, warum das Modell in unabhängigen Einschätzungen regelmäßig als langlebiges und wartungsfreundliches Allround-Pedal eingeordnet wird. Die offene Form hat noch einen praktischen Nutzen: Schlamm und Schmutz können sich weniger leicht vor dem Mechanismus festsetzen als bei einer geschlosseneren Pedalform. Auf nassen Waldwegen, bei Matsch oder nach einer Schiebepassage hilft das, den Schuh wieder sauberer in die Bindung zu führen. Das PD-M520 ist damit nicht nur für trockene Feierabendrunden gedacht, sondern passt auch zu wechselhaften Bedingungen im Gelände.

Für die Bedienung lässt sich die Spannung des Klickmechanismus einstellen. Dadurch kann der Widerstand beim Ein- und Ausklicken an Fahrkönnen, Schuhsohle und persönliche Vorlieben angepasst werden. Wer gerade mit Klickpedalen beginnt, kann mit niedrigerer Spannung üben und den Widerstand später erhöhen. Wichtig bleibt dennoch, das Ausklicken auf einer sicheren, verkehrsarmen Fläche bewusst zu trainieren: Ein Klickpedal hält den Schuh fest und verlangt eine seitliche Drehbewegung zum Lösen. Die einstellbare Auslösehärte erleichtert die Anpassung, ersetzt aber keine Eingewöhnung. Für das im Vergleich betrachtete Angebot gehören passende SPD-Cleats zum Lieferumfang, sodass Pedal und Schuhverbindung unmittelbar aufeinander abgestimmt werden können.

Im Fahrbetrieb konzentriert sich das M520 ganz auf die Verbindung zwischen Cleat und Mechanismus. Das spart Bauvolumen und hält das Pedal vergleichsweise übersichtlich, bringt aber auch seine klare Grenze mit sich: Es besitzt keine ausgeprägte Plattform, die den Schuh außerhalb des Klickmechanismus zusätzlich abstützt. Mit passenden MTB-Schuhen ist das für Touren und Cross-Country normalerweise kein Nachteil. Wer dagegen häufig ausgeklickt in technischen Passagen rollt, gezielt eine größere Standfläche sucht oder längere Strecken mit Alltagsschuhen fahren möchte, erhält bei den Plattformmodellen im Vergleich mehr Unterstützung. Das PD-ME700 und das Deore XT PD-M8120 sind für diese Situation besser passend; das PD-EH500 bietet sogar eine separate flache Seite.

Mit rund 380 Gramm pro Paar ist das Modell kein ausgesprochenes Leichtbaupedal. Das leichtere PD-M540 ist für sportlich orientierte Cross-Country-Fahrer interessanter, wenn jedes Gramm und eine kompaktere Ausrichtung zählen. Im normalen Touren- und Allroundeinsatz ist das Mehrgewicht des M520 jedoch weniger wichtig als seine unkomplizierte Handhabung und der robuste Aufbau. Gleichzeitig bleibt es deutlich leichter als die Plattformpedale PD-ME700 und PD-M8120, deren zusätzliche Käfige vor allem auf Trail-Kontrolle ausgerichtet sind. Das PD-M520 trifft den sinnvollsten Mittelweg zwischen kompaktem XC-Pedal und schwerem Trail-Pedal.

Zur Pflege genügt es, groben Schlamm am Mechanismus und an den Cleats nach Fahrten im Gelände zu entfernen. Saubere Cleats erleichtern das definierte Einrasten und reduzieren unnötigen Verschleiß an der Kontaktstelle. Die abgedichtete Lagerung begrenzt den regelmäßigen Wartungsbedarf; für Arbeiten an der Lagerung ist allerdings ein spezielles, preiswertes Werkzeug vorgesehen. Das ist kein Grund gegen das Modell, aber ein praktischer Punkt für Selbstschrauber. Wer Wartungsarbeiten nicht selbst erledigt, kann diese bei Bedarf in der Werkstatt durchführen lassen.

In der Gesamtschau bietet das PD-M520 die breiteste Empfehlung für Fahrer, die ein zuverlässiges SPD-Pedal für das Mountainbike suchen und überwiegend mit SPD-Schuhen unterwegs sind. Es ist robuster und praxisnäher als ein reines Gewichtsprodukt, aber weniger spezialisiert als ein Trail-Pedal mit großem Käfig. Seine Stärken liegen bei beidseitigem Einstieg, einstellbarer Spannung, schmutzfreundlicher Bauweise und der bewährten Metallkonstruktion. Für harte Enduro-Einsätze oder sehr ausgeprägten Wunsch nach Schuhabstützung ist das Deore XT PD-M8120 die leistungsstärkere Wahl. Für die meisten Touren-, Cross-Country- und Allroundfahrer bleibt das M520 jedoch die vernünftigste Kombination aus Funktion, Haltbarkeit und Gegenwert.

MarkeShimano
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürEinsteiger und preisbewusste Fahrer für Cross-Country, MTB-Touren, Gravel und vielseitiges Mountainbiking mit SPD-Schuhen.

Vorteile

  • Beidseitiger Einstieg
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Gute Matschverträglichkeit
  • Robuste Metallkonstruktion
  • Cleats im Lieferumfang des Vergleichsangebots
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Keine Plattform für normale Schuhe
  • Weniger Schuhabstützung als Plattformpedale
  • Mit rund 380 g pro Paar schwerer als das PD-M540
  • Spezialwerkzeug für Lagerwartung erforderlich
RedaktionsfazitDie beste Allround-Wahl, wenn beidseitiger Einstieg, zuverlässige Funktion und ein fairer Gegenwert wichtiger sind als eine große Plattform oder minimales Gewicht.
02Für technische Trails

Shimano Deore XT PD-M8120

Das Deore XT PD-M8120 ist innerhalb dieses Vergleichs die gezielteste Wahl für anspruchsvolle Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fahrten. Anders als die kompakten Modelle PD-M520 und PD-M540 umgibt hier eine deutlich größere Plattform den SPD-Mechanismus. Sie soll den Schuh zusätzlich abstützen, die Kraftübertragung stabilisieren und auch dann mehr Kontrolle vermitteln, wenn der Schuh kurz nicht vollständig eingeklickt ist. Mit 100 mal 71 Millimetern bietet die Plattform nach Angaben eines unabhängigen Tests spürbar mehr Auflage als ein reines Kompaktpedal. Für technische Passagen ist die zusätzliche Schuhabstützung sein klarster Vorteil.

Trotz der Plattform bleibt der Klickmechanismus auf beiden Seiten erreichbar. Das ist auf verwinkelten Trails, bei Anfahrten am Hang oder nach einem kurzen Absteigen besonders praktisch, weil keine bestimmte Pedalseite gesucht werden muss. Die niedrige Plattformhöhe ist auf stabiles Pedalieren und effiziente Kraftübertragung ausgelegt. Zusammen mit dem Metallkörper, der Chromoly-Stahlachse und der abgedichteten Lagerung entsteht ein Pedal, das für wiederholte harte Geländeeinsätze konzipiert ist. Der Käfig schützt den Bindungsmechanismus zudem besser vor direkten Stößen als die offenen XC-Pedale im Vergleich.

Auch bei Schlamm und Schmutz zeigte das Modell in einem unabhängigen Test eine zuverlässige Funktion. Das ist für Trailfahrer relevant, denn verschmutzte Schuhe und Cleats gehören auf nassen Strecken oft zum Alltag. Die Plattform ersetzt dabei kein vollwertiges Flat-Pedal für lange Fahrten mit normalen Schuhen, sie schafft aber eine deutlich bessere Notauflage als die schmalen Doppelklickpedale. Im direkten Vergleich zum PD-ME700 bietet das M8120 eine besonders große, niedrig ausgelegte Plattform und ist damit die leistungsorientiertere Trail-Option. Es verbindet SPD-Halt mit deutlich mehr Reserve für unruhigen Untergrund.

Die Kehrseite der robusten Trail-Bauweise sind der höhere Preis und die weniger minimalistische Konstruktion. Für leichtes Cross-Country oder lange Touren auf einfachen Wegen bietet ein Plattformkäfig nicht automatisch einen Mehrwert; dort sind das leichtere PD-M540 oder das preisgünstigere PD-M520 oft die passendere Wahl. Zudem beschrieb ein unabhängiger Test eine hervorstehende Kontermutter, die bei bestimmten Schuhkombinationen die Aufstandsfläche beeinflussen kann. Vor dem Kauf ist deshalb sinnvoll, auf eine sauber sitzende, steife MTB-Schuhsohle und eine passende Cleat-Montage zu achten.

Wer überwiegend technisch fährt, von Wurzeln, Steinen und wechselndem Grip geprägt ist oder auf einem Trail häufiger kurzfristig ausklickt, erhält mit dem PD-M8120 ein sehr überzeugendes Werkzeug. Die Plattform bringt zusätzliche Kontrolle, während der beidseitige Einstieg die Handhabung im Vergleich zu einseitigen Kombipedalen vereinfacht. Für Alltag, Pendeln und wechselnde Schuhe bleibt dagegen das PD-EH500 praktischer. Das PD-M8120 lohnt sich vor allem dann, wenn Trail-Kontrolle den höheren Aufwand klar rechtfertigt.

MarkeShimano
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürAnspruchsvolle Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fahrer mit SPD-MTB-Schuhen.

Vorteile

  • Beidseitiger Einstieg
  • Breite Plattform für hohe Schuhabstützung
  • Niedrige Plattformhöhe
  • Gute Matschverträglichkeit
  • Schutzkäfig für den Klickmechanismus
  • Hohe Kontrolle auf technischen Trails

Nachteile

  • Höherer Preis als kompakte XC-Pedale
  • Weniger kompakt als XC-Pedale
  • Hervorstehende Kontermutter kann bei einzelnen Schuhen die Aufstandsfläche beeinflussen
RedaktionsfazitDie beste Trail-Wahl im Vergleich: besonders sinnvoll, wenn eine breite Plattform und Kontrolle im Gelände wichtiger sind als ein leichter, kompakter Aufbau.
03Für mehr Schuhabstützung

Shimano PD-ME700

Das Shimano PD-ME700 richtet sich an Mountainbiker, denen ein kompaktes XC-Pedal wie das PD-M520 oder PD-M540 zu wenig Schuhabstützung bietet. Sein Kennzeichen ist der integrierte Pedalkäfig: Er vergrößert die Kontaktfläche rund um den SPD-Mechanismus und kann dadurch die Verbindung zwischen Schuh und Pedal auf unruhigem Untergrund stabiler machen. Außerdem schützt der Käfig den Klickmechanismus vor Stößen. Die breite Plattform ist der wesentliche Unterschied zu den kompakten Doppelklickpedalen.

Wie bei den beiden XC-Modellen befindet sich der SPD-Mechanismus auf beiden Seiten. Nach Stopps oder in anspruchsvollen Fahrsituationen kann dadurch auf jeder Pedalseite eingeklickt werden. Die Ein- und Auslösehärte ist einstellbar, sodass sich das Ausklicken an Erfahrung und persönliche Vorlieben anpassen lässt. Für Fahrer, die beim Lernen eine geringere Auslösehärte bevorzugen, ist das hilfreich; für schnelle Trails kann sie später fester gewählt werden. Laut Hersteller gehören SM-SH51-Cleats zum Lieferumfang, während SM-SH56 als alternative Cleat-Variante vorgesehen ist.

Der Käfig unterstützt auch dann, wenn ein Schuh nach einem Ausklickvorgang nur kurz auf dem Pedal steht. Das ersetzt keine flache Alltagsseite wie beim PD-EH500, schafft im Gelände aber mehr Sicherheit als die schmale Form des PD-M520 oder PD-M540. Die abgedichteten Cartridge-Lager und die Chromoly-Stahlachse sind auf dauerhafte MTB-Nutzung ausgelegt. Im Unterschied zum Deore XT PD-M8120 ist die Plattform weniger stark auf eine besonders große und niedrig gebaute Auflagefläche spezialisiert. Das PD-ME700 ist die funktionale Trail-Option zwischen XC-Pedal und leistungsorientiertem Plattformpedal.

Mit rund 540 Gramm pro Paar ist es allerdings das klar schwerste Modell im Vergleich, für das ein konkretes Gewicht vorliegt. Dieses Mehrgewicht ist die direkte Folge von Käfig und robusterer Bauform. Auf schnellen Cross-Country-Runden oder bei sehr langen Anstiegen kann ein leichteres Pedal deshalb attraktiver sein. Wer hingegen überwiegend auf technischen Waldwegen und Trails unterwegs ist, profitiert eher von der zusätzlichen Abstützung und dem Schutz des Mechanismus. Für normale Schuhe und tägliches Pendeln bleibt das PD-EH500 die deutlich bessere Lösung, da dessen flache Seite bewusst dafür konstruiert wurde.

Das PD-ME700 ist folglich keine pauschale Empfehlung für jede MTB-Disziplin, aber ein passendes Pedal für Trailfahrer, die einen robusten, beidseitig einklickbaren SPD-Mechanismus mit sinnvoller Plattformunterstützung wünschen. Es ordnet sich hinter dem PD-M8120 ein, weil dessen größere, niedrigere Plattform für sehr technische Einsätze noch mehr bietet. Gegenüber dem PD-M520 gewinnt es dagegen klar bei Schuhabstützung und Schutz. Wer im Gelände öfter Reserve unter dem ausgeklickten Schuh braucht, findet hier ein stimmiges Trail-Pedal.

MarkeShimano
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürTrail- und All-Mountain-Fahrer, die mehr Schuhabstützung und Mechanismusschutz als bei einem XC-Pedal wünschen.

Vorteile

  • Beidseitiger Einstieg
  • Breite Plattform für mehr Schuhabstützung
  • Schutzkäfig für den Klickmechanismus
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Abgedichtete Lager
  • Cleats im Lieferumfang

Nachteile

  • Mit rund 540 g pro Paar relativ schwer
  • Weniger kompakt als XC-Pedale
  • Für reines Cross-Country weniger zielgerichtet als ein Kompaktpedal
RedaktionsfazitEine überzeugende Trail-Alternative für alle, die Plattformunterstützung wollen, aber nicht zwingend das besonders leistungsorientierte PD-M8120 benötigen.
04Für leichtes Cross-Country

Shimano PD-M540

Das Shimano PD-M540 ist im Vergleich die sportlich orientierte Alternative zum PD-M520. Beide Modelle nutzen einen beidseitigen SPD-Mechanismus und eignen sich für Mountainbike-Schuhe mit Zwei-Schrauben-Aufnahme. Das M540 legt seinen Schwerpunkt jedoch stärker auf eine kompakte, leichte Cross-Country-Ausrichtung. Mit rund 352 Gramm pro Paar ist es leichter als das PD-M520 und deutlich leichter als die Plattformpedale PD-ME700 und PD-M8120. Für Gewichtsbewusste im Cross-Country ist das geringe Gewicht sein stärkstes Argument.

Der beidseitige Einstieg bleibt ein großer Praxisvorteil. Nach dem Losfahren muss nicht erst eine flache oder eine Klickseite gefunden werden; der Schuh kann auf beiden Seiten in den Mechanismus einrasten. Die Ein- und Auslösehärte lässt sich einstellen, was eine individuelle Anpassung ermöglicht. Eine niedrigere Einstellung kann den Lernprozess erleichtern, während eine höhere Spannung für Fahrer sinnvoll sein kann, die einen festeren Halt bevorzugen. Wie beim M520 ist die offene Bauweise außerdem auf die Abfuhr von Schlamm und Schmutz ausgelegt.

Die Chromoly-Stahlachse und die abgedichteten Cartridge-Lager stehen für eine wartungsarme Konstruktion. Das macht das M540 für regelmäßige Trainingsfahrten und längere MTB-Touren attraktiv, bei denen ein unkompliziertes Pedal ohne zusätzliche Bauteile gefragt ist. Der Verzicht auf einen Käfig hat dabei zwei Seiten: Das Pedal bleibt kompakt und leicht, bietet aber keine größere Aufstandsfläche rund um den Cleat. Auf ruhigen Touren und im Cross-Country ist das konsequent; auf verblockten Trails kann ein Käfigpedal jedoch mehr Halt geben. Das M540 optimiert Effizienz und Gewicht, nicht maximale Schuhabstützung.

Gegenüber dem erstplatzierten PD-M520 ist der praktische Nutzen ähnlich, doch das M520 punktet im Gesamtvergleich stärker über seinen sehr guten Gegenwert und seine breite Allround-Eignung. Das M540 lohnt sich vor allem für Fahrer, die bewusst ein leichteres, kompakteres SPD-Pedal suchen. Wer technische Trails fährt, sollte das PD-ME700 oder PD-M8120 wegen ihrer Plattformen bevorzugen. Wer zwischendurch mit normalen Schuhen unterwegs ist, ist mit dem einseitigen Kombipedal PD-EH500 besser bedient.

Unterm Strich ist das PD-M540 ein stimmiges, robustes XC-Pedal ohne unnötige Zusatzfunktionen. Es passt besonders gut zu sportlichen Fahrern, die fast ausschließlich mit SPD-Schuhen fahren und auf Touren einen schnellen Einstieg sowie wenig Gewicht schätzen. Seine Grenzen sind keine Verarbeitungsmängel, sondern folgen klar aus der Ausrichtung: keine Plattform für Alltagsschuhe und weniger Reserve auf technisch anspruchsvollen Passagen. Für konsequentes Cross-Country ist es die leichteste, zielgerichtetste Wahl dieses Vergleichs.

MarkeShimano
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürSportliches Cross-Country und MTB-Touren mit Fokus auf geringes Gewicht und kompakte Bauweise.

Vorteile

  • Mit rund 352 g pro Paar vergleichsweise leicht
  • Beidseitiger Einstieg
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Gute Matschverträglichkeit
  • Abgedichtete, wartungsarme Lagerung

Nachteile

  • Keine Plattform für normale Schuhe
  • Weniger Schuhabstützung als Plattformpedale
  • Für technische Trails weniger geeignet als PD-ME700 und PD-M8120
RedaktionsfazitDie passende Wahl für sportliches Cross-Country, wenn ein leichtes, beidseitiges SPD-Pedal wichtiger ist als eine große Plattform.
05Für Alltag und Touren

Shimano PD-EH500

Das Shimano PD-EH500 nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Es kombiniert auf einem Pedal eine SPD-Klickseite mit einer flachen Seite für Schuhe ohne Cleats. Diese Konstruktion macht es nicht zum stärksten Modell für harte Trails, aber zur praktischsten Wahl für Menschen, die ihr Mountainbike auch im Alltag, auf Touren oder für den Arbeitsweg nutzen. Wer morgens mit normalen Schuhen fährt und später eine sportliche Runde mit SPD-Schuhen drehen möchte, muss die Pedale nicht wechseln. Die zwei Nutzungsarten machen das PD-EH500 zum alltagstauglichsten Modell im Vergleich.

Die SPD-Seite besitzt eine Light-Action-Auslösung, die das Ein- und Ausklicken erleichtern soll. Zusätzlich lässt sich die Spannung einstellen. Das ist insbesondere für Einsteiger und für Fahrten mit vielen Stopps nützlich, etwa in der Stadt oder auf Touren mit häufigen Fotopausen. Die flache Seite verfügt über Grip-Elemente und bietet normalen Schuhen eine bessere Haftung als ein reines Doppelklickpedal. Mit rund 383 Gramm pro Paar bleibt das Kombipedal zudem in einem moderaten Gewichtsbereich und liegt nahe am PD-M520.

Die Konstruktion bringt jedoch eine Einschränkung mit, die im MTB-Gelände deutlich wird: Der Klickmechanismus ist nur auf einer Seite vorhanden. Nach dem Anfahren muss deshalb gegebenenfalls erst die SPD-Seite gefunden werden, während M520, M540, ME700 und M8120 auf beiden Seiten einklickbar sind. Das kann bei häufigem Wiederanfahren oder auf technischen Passagen umständlicher sein. Auch die flache Seite ist kleiner als ein vollwertiges Flat-Pedal. Für technische Trails bietet ein beidseitiges Plattformpedal schnelleres Einklicken und mehr Reserve.

Die Metallkonstruktion, die Chromoly-Stahlachse und die abgedichtete Cartridge-Achse bilden eine solide Basis für regelmäßige Nutzung. Für entspannte Waldwege, Touren und moderates Mountainbiking ist das Pedal daher gut geeignet. Wer jedoch überwiegend auf groben Trails, bei Sprüngen oder im Enduro-Einsatz fährt, sollte die stabilere Schuhabstützung und den Schutzkäfig des PD-ME700 oder PD-M8120 wählen. Das PD-EH500 ist nicht auf diesen Schwerpunkt ausgelegt, sondern auf Vielseitigkeit zwischen Alltag und sportlichem Fahren.

Seine Platzierung auf Rang fünf bedeutet daher nicht, dass es ein schwaches Produkt ist. Es passt einfach zu einem engeren Profil als die Doppelklickpedale: Menschen mit wechselnden Schuhen profitieren deutlich mehr davon als reine Cross-Country- oder Trailfahrer. Für diese Zielgruppe vermeidet es den Kompromiss, mit Alltagsschuhen auf einem kleinen Klickmechanismus zu stehen. Wer oft zwischen SPD- und normalen Schuhen wechselt, erhält hier die sinnvollste Lösung im Vergleich.

MarkeShimano
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürPendeln, Touren, gemäßigtes Mountainbiking und Einsteiger mit wechselnden SPD- und Alltagsschuhen.

Vorteile

  • Klickseite und flache Seite in einem Pedal
  • Leichte Auslösung
  • Einstellbare Auslösehärte
  • Flache Seite mit Grip für normale Schuhe
  • Mit rund 383 g pro Paar moderates Gewicht

Nachteile

  • Nur einseitiger SPD-Einstieg
  • Flache Plattform kleiner als bei echten Flat-Pedalen
  • Weniger Schuhabstützung auf Trails als Plattformpedale
  • Für harte Trail- und Enduro-Einsätze weniger geeignet
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für wechselnde Schuhe und vielseitige Alltagsfahrten, aber nicht die erste Wahl für technisch anspruchsvolles Mountainbiking.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf steht die Frage nach dem bevorzugten Einsatzbereich. Für Cross-Country, einfache Singletrails und längere Touren reichen kompakte, beidseitige SPD-Pedale meist vollkommen aus. Sie sind leichter, übersichtlich aufgebaut und ermöglichen nach jedem Stopp den schnellen Einstieg von beiden Seiten. Das PD-M520 ist hierfür die besonders ausgewogene Wahl, während das PD-M540 konsequent auf geringes Gewicht und sportliches Fahren zielt. Eine große Plattform ist vor allem dann sinnvoll, wenn unruhiges Gelände regelmäßig Teil der Strecke ist.

Auf technischen Trails kann eine Plattform rund um den Klickmechanismus den Schuh zusätzlich abstützen. Das ist hilfreich, wenn der Fuß kurz nicht sauber eingeklickt ist, wenn in Kurven oder auf Wurzeln viel Druck auf dem Pedal liegt oder wenn man in schwierigen Situationen bewusst ausklickt. Das PD-ME700 bietet diese Unterstützung mit einem robusten Käfig; das Deore XT PD-M8120 geht mit einer besonders großen, niedrig ausgelegten Plattform noch weiter. Für flache Forstwege und leichte Touren bringt diese Bauform dagegen nicht automatisch einen Vorteil, sondern vor allem zusätzliches Gewicht und Volumen.

Auch der Einstieg sollte zur Fahrpraxis passen. Beidseitige SPD-Pedale sind besonders angenehm, weil der Klickmechanismus auf jeder Seite bereitsteht. Das erleichtert das Wiederanfahren nach einer Ampel, nach einem Halt am Trail oder nach einem kurzen Absteigen. Beim PD-EH500 ist nur eine Seite als SPD-Bindung ausgeführt; dafür besitzt es eine nutzbare flache Seite. Dieses Prinzip ist ideal, wenn häufig zwischen Fahrradschuhen und normalen Schuhen gewechselt wird. Wer fast immer mit SPD-Schuhen fährt, profitiert dagegen meist stärker vom beidseitigen Einstieg der anderen vier Modelle.

Die einstellbare Auslösehärte ist ein wichtiges Sicherheits- und Komfortmerkmal. Anfänger sollten den Ausklickvorgang zunächst abseits des Verkehrs üben und die Spannung nicht unnötig hoch einstellen. Der Schuh wird seitlich aus der Bindung gedreht, nicht nach oben gezogen. Eine niedrigere Einstellung kann das Lernen erleichtern; später lässt sich die Spannung anpassen, wenn ein festeres Gefühl gewünscht ist. Die passende Spannung ist jene, bei der der Schuh sicher hält und dennoch bewusst, ohne große Kraft gelöst werden kann.

Achte außerdem darauf, dass die MTB-Schuhe eine passende Zwei-Schrauben-Aufnahme für SPD-Cleats besitzen. Bei reinen Klickpedalen entscheidet die Schuhsohle stark darüber, wie stabil und komfortabel sich die Verbindung anfühlt. Cleats und Mechanismus sollten nach schlammigen Fahrten von grobem Schmutz befreit werden, damit das Einklicken zuverlässig bleibt. Für längere Strecken mit normalen Schuhen ist ein reines Doppelklickpedal nicht gedacht; hier ist das PD-EH500 mit seiner flachen Seite die wesentlich passendere Lösung. Ein Pedal ersetzt zudem keinen Diebstahlschutz: Wer das Fahrrad abstellt, benötigt ein separates, geeignetes Schloss.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte nicht allein über den günstigsten Kaufpreis entschieden werden. Ein kompaktes Allround-Pedal wie das PD-M520 kann langfristig sinnvoller sein, wenn es genau zum Fahrprofil passt und die gewünschte Haltbarkeit bietet. Mehr Geld für ein Plattformpedal lohnt sich vor allem, wenn dessen zusätzliche Kontrolle auf Trails tatsächlich genutzt wird. Umgekehrt ist ein leichtes XC-Pedal keine ideale Wahl, wenn regelmäßig mit normalen Schuhen gefahren wird. Das beste Klickpedal ist dasjenige, dessen Bauform den häufigsten Fahrten entspricht.

Klickpedale MTB: die Wahl nach dem Fahrprofil

Für Klickpedale am MTB gilt als einfache Entscheidungshilfe: Auf Touren und Cross-Country spricht der beidseitige Einstieg des PD-M520 für den Allroundeinsatz; auf technischen Trails bietet das PD-M8120 mehr Schuhabstützung. Wer regelmäßig zwischen SPD-Schuhen und normalen Schuhen wechselt, ist mit dem PD-EH500 und seiner flachen Seite besser bedient.

Für technische Trails

Shimano Deore XT PD-M8120

Anspruchsvolle Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fahrer mit SPD-MTB-Schuhen.

Empfehlung ansehen
Für mehr Schuhabstützung

Shimano PD-ME700

Trail- und All-Mountain-Fahrer, die mehr Schuhabstützung und Mechanismusschutz als bei einem XC-Pedal wünschen.

Empfehlung ansehen
Für leichtes Cross-Country

Shimano PD-M540

Sportliches Cross-Country und MTB-Touren mit Fokus auf geringes Gewicht und kompakte Bauweise.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Shimano PD-M520Unsere EmpfehlungEinsteiger und preisbewusste Fahrer für Cross-Country, MTB-Touren, Gravel und vielseitiges Mountainbiking mit SPD-Schuhen.ShimanoNote 1,4 · 4,7 von 5Beidseitiger EinstiegKeine Plattform für normale Schuheca. 58.54 €Preis anzeigen
Shimano Deore XT PD-M8120Für technische TrailsAnspruchsvolle Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fahrer mit SPD-MTB-Schuhen.ShimanoNote 1,7 · 4,4 von 5Beidseitiger EinstiegHöherer Preis als kompakte XC-Pedaleca. 97.95 €Preis anzeigen
Shimano PD-ME700Für mehr SchuhabstützungTrail- und All-Mountain-Fahrer, die mehr Schuhabstützung und Mechanismusschutz als bei einem XC-Pedal wünschen.ShimanoNote 2,0 · 4,2 von 5Beidseitiger EinstiegMit rund 540 g pro Paar relativ schwer–Preis anzeigen
Shimano PD-M540Für leichtes Cross-CountrySportliches Cross-Country und MTB-Touren mit Fokus auf geringes Gewicht und kompakte Bauweise.ShimanoNote 2,2 · 4,0 von 5Mit rund 352 g pro Paar vergleichsweise leichtKeine Plattform für normale Schuhe–Preis anzeigen
Shimano PD-EH500Für Alltag und TourenPendeln, Touren, gemäßigtes Mountainbiking und Einsteiger mit wechselnden SPD- und Alltagsschuhen.ShimanoNote 2,7 · 3,6 von 5Klickseite und flache Seite in einem PedalNur einseitiger SPD-Einstieg–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Shimano PD-M520

Einsteiger und preisbewusste Fahrer für Cross-Country, MTB-Touren, Gravel und vielseitiges Mountainbiking mit SPD-Schuhen.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 58.54 €
Besten Preis anzeigen
03
Für mehr Schuhabstützung

Shimano PD-ME700

Trail- und All-Mountain-Fahrer, die mehr Schuhabstützung und Mechanismusschutz als bei einem XC-Pedal wünschen.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
04
Für leichtes Cross-Country

Shimano PD-M540

Sportliches Cross-Country und MTB-Touren mit Fokus auf geringes Gewicht und kompakte Bauweise.

Testnote
Note 2,2 · 4,0 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
05
Für Alltag und Touren

Shimano PD-EH500

Pendeln, Touren, gemäßigtes Mountainbiking und Einsteiger mit wechselnden SPD- und Alltagsschuhen.

Testnote
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist der Unterschied zwischen SPD- und Plattform-Klickpedalen?

Kompakte SPD-Pedale setzen auf einen kleinen Klickmechanismus und sind besonders leicht sowie schmutzfreundlich. Plattform-Klickpedale ergänzen ihn um einen Käfig, der den Schuh im Gelände stärker abstützt.

Sind MTB-Klickpedale für Einsteiger geeignet?

Ja, wenn das Ein- und Ausklicken zunächst in ruhiger Umgebung geübt wird. Eine einstellbare Auslösehärte und ein gut erreichbarer, beidseitiger Mechanismus erleichtern den Einstieg.

Kann ich mit normalen Schuhen auf MTB-Klickpedalen fahren?

Auf reinen Doppelklickpedalen ist das höchstens eine kurze Notlösung. Für regelmäßige Fahrten mit normalen Schuhen eignet sich ein Kombipedal mit flacher Seite wie das PD-EH500 deutlich besser.

Warum sind beidseitige Klickpedale praktisch?

Der Klickmechanismus ist auf beiden Seiten verfügbar. Dadurch lässt sich nach einem Halt schneller wieder einklicken, weil das Pedal nicht erst in eine bestimmte Position gedreht werden muss.

Wie pflege ich SPD-Klickpedale?

Entferne nach schlammigen Fahrten groben Schmutz von Cleats und Klickmechanismus. So bleibt das Einrasten definierter; bei Lagerwartung sind die jeweiligen Herstellerhinweise zu beachten.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Uta Werfel

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für MTB-Einsatzbereiche, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.