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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes unter 20 kg: 5 Modelle im Vergleich
Ein E-Bike unter 20 kg ist vor allem dann praktisch, wenn es regelmäßig Treppen hinauf, ins Auto oder in die Bahn soll. Dieser Vergleich ordnet fünf kompakte Falträder nach Gewicht, Reichweite und Alltagsausstattung ein; unsere klare Empfehlung für das strenge Gewichtsziel ist das ELEKGO EG35.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für ein E-Bike, das nachweislich unter 20 kg wiegt, ist das ELEKGO EG35 die mit Abstand passendste Wahl im Vergleich. Wer ein komfortableres Faltrad mit größerem Akku sucht und das höhere Gewicht akzeptiert, findet im smartEC Camp-20D die ausgewogenere Alternative für längere Pendelwege.
Die beste Wahl, wenn geringes Gewicht und unkomplizierter Transport wichtiger sind als große Reichweiten oder Federungskomfort.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
ELEKGO EG35
Kurze Stadtfahrten, Arbeitswege auf befestigten Strecken sowie Nutzer, die ein E-Bike häufig tragen, falten oder im Auto transportieren möchten.
Die beste Wahl, wenn geringes Gewicht und unkomplizierter Transport wichtiger sind als große Reichweiten oder Federungskomfort.
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 17,42 kg
- Herausnehmbarer Akku für flexibles Laden
- Reichweite ist auf kurze bis mittlere Strecken ausgelegt
DYU C3
Kurze Stadtfahrten und Pendelstrecken, wenn das Rad besonders schmal und platzsparend verstaut werden soll.
Eine gute Lösung für wenig Stauraum und kurze Wege, aber kein eindeutiges Leichtgewicht unter 20 kg.
- Besonders platzsparende 14-Zoll-Bauweise
- Schmale Faltmaße für enge Abstellflächen
- Mit etwa 20 kg nicht klar unter der Zielgrenze
smartEC Camp-20D
Regelmäßige Pendelwege auf befestigten Straßen, wenn Reichweite, Federung und Gangschaltung wichtiger sind als ein Gewicht unter 20 kg.
Die ausgewogenste Wahl für komfortablere Pendelstrecken, sofern geringes Tragegewicht nicht oberste Priorität hat.
- Großer 15,6-Ah-Akku für längere Strecken
- 7-Gang-Schaltung für wechselnde Streckenprofile
- 23 kg Gewicht deutlich über der Zielgrenze
ENGWE L20 SE
Längere Fahrten und wechselnde Wegoberflächen, wenn große Reichweite und breite Reifen wichtiger sind als geringes Gewicht.
Ein komfortorientiertes Reichweitenrad für wechselnde Wege, aber keine passende Wahl für den Wunsch nach einem leichten E-Bike.
- Großer 15,6-Ah-Akku mit hoher Reichweitenangabe
- Breite 20-Zoll-Reifen für wechselnde Untergründe
- 31 kg Gewicht weit über der Zielgrenze
COLORWAY BK6S
Stadt- und Freizeitfahrten auf wechselnden Wegen, wenn breite Reifen, Federung und Gepäcktransport wichtiger sind als geringes Gewicht.
Für Komfort und Gepäck auf wechselnden Wegen interessant, für ein leichtes E-Bike unter 20 kg aber klar nicht geeignet.
- 15-Ah-Akku für längere Alltagswege
- Breite 20-Zoll-Reifen für wechselnde Untergründe
- 34,9 kg Gewicht weit über der Zielgrenze
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind 20 kg für ein E-Bike leicht?
Ja. Viele E-Bikes wiegen deutlich über 20 kg, weil Akku, Motor, Rahmen und Ausstattung zusätzliche Masse mitbringen. Unter 20 kg sind besonders kompakte Falträder und Leichtbaukonzepte interessant.
Ist ein Falt-E-Bike automatisch gut für Bus und Bahn geeignet?
Nicht unbedingt. Neben dem Faltmaß ist das Gewicht entscheidend. Ein schweres Faltrad lässt sich zwar platzsparend abstellen, bleibt aber beim Tragen über Stufen oder beim Einsteigen anstrengend.
Wie viel Reichweite braucht ein leichtes E-Bike?
Das hängt von der täglichen Strecke, Steigungen und Ladegewohnheit ab. Für kurze Stadtwege kann ein kleiner Akku genügen; bei längeren Pendelstrecken ist eine größere Akkureserve sinnvoll, erhöht aber häufig das Gewicht.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für ein Gewicht unter 20 kg, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
ELEKGO EG35
Das ELEKGO EG35 ist im vorliegenden Vergleich die überzeugendste Wahl für Menschen, die den Begriff „E-Bike unter 20 kg“ wörtlich nehmen. Laut Händlerangabe wiegt das faltbare 16-Zoll-Modell 17,42 kg. Damit liegt es deutlich unter der gesetzten Gewichtsgrenze und hebt sich klar von den übrigen Rädern ab, die an der 20-kg-Marke liegen oder sie deutlich überschreiten. Für regelmäßiges Tragen, Verladen und Verstauen ist das niedrige Gewicht der zentrale Vorteil dieses Modells. Gerade in Wohnungen ohne ebenerdigen Fahrradraum, beim Umstieg auf Bahn und Bus oder beim Einladen in einen Kofferraum macht jedes eingesparte Kilogramm einen spürbaren Unterschied.
Die Konstruktion basiert laut Händlerangabe auf einer Aluminiumlegierung. Aluminium ist bei kompakten E-Bikes ein naheliegendes Rahmenmaterial, weil es ein günstiges Verhältnis von Gewicht zu Stabilität ermöglicht. Der faltbare Rahmen und die 16-Zoll-Laufräder zielen nicht auf lange Touren oder sportliche Fahrten ab, sondern auf ein möglichst kompaktes Alltagsrad. Zusammengeklappt misst das Rad laut Produktbeschreibung 79 × 44 × 66 cm. Das ist praktisch für begrenzten Stauraum in Wohnung, Büro oder Auto. Wer das Rad häufig faltet, sollte vor der Fahrt stets kontrollieren, ob der Faltmechanismus vollständig eingerastet ist und keine Kabel eingeklemmt werden.
Für den Antrieb nennt der Händler einen 250-W-Motor mit Unterstützung bis 25 km/h. Damit entspricht das Konzept dem eines alltagstauglichen Pedelecs für Stadtfahrten. Der herausnehmbare 36-Volt-Akku mit 6 Ah kann laut Angabe separat geladen werden. Das ist ein wesentlicher Komfortvorteil gegenüber Rädern, die zum Laden immer in Steckdosennähe stehen müssen. Die angegebene Reichweite von 25 bis 60 km zeigt jedoch auch die klare Ausrichtung: Das EG35 ist für kurze bis mittlere Wege gedacht. Für tägliche Kurzstrecken ist der Akku passend, für lange Ausfahrten ist ein Modell mit größerem Energiespeicher sinnvoller. Wie weit ein Akku im Alltag reicht, hängt unter anderem von Unterstützungsstufe, Steigungen, Außentemperatur, Zuladung und Reifendruck ab.
Die Bedienung ist auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt. Lenker und Sattelhöhe sind verstellbar, sodass sich das Rad innerhalb des genannten Bereichs an unterschiedliche Körpergrößen anpassen lässt. Das LCD-Display informiert laut Produktbeschreibung über Geschwindigkeit, Akkustand und Kilometerstand. Drei Geschwindigkeitsstufen erlauben es, die Unterstützung dem Weg anzupassen. Im Unterschied zum smartEC Camp-20D und zum ENGWE L20 SE ist keine Mehrgangschaltung genannt. Auf flachen innerstädtischen Wegen ist das weniger entscheidend; an längeren Steigungen oder bei stark wechselndem Tempo bietet eine Gangschaltung aber mehr Möglichkeiten, mit eigener Tretkraft effizient zu fahren.
Bei der Sicherheitsausstattung nennt die Händlerbeschreibung Scheibenbremsen vorn und hinten, einen Scheinwerfer, Reflektoren und eine Klingel. Die doppelte Scheibenbremsanlage ist für ein kompaktes Stadtrad eine zweckmäßige Basis, insbesondere bei Nässe und häufigem Stop-and-go. Kleine 16-Zoll-Räder reagieren allerdings direkter auf Kanten, Schlaglöcher und grobe Pflastersteine als größere Laufräder. Der genannte stoßdämpfende Sattel kann Unebenheiten etwas abmildern, ersetzt aber keine Federgabel. Das EG35 fährt sich am stimmigsten auf asphaltierten Straßen, Radwegen und anderen befestigten Stadtstrecken.
Im Vergleich zum DYU C3 bringt das ELEKGO EG35 den klareren Gewichtsvorteil und die etwas größere Reichweitenangabe mit. Gegenüber dem smartEC Camp-20D muss es bei Langstreckenkomfort, Akkureserve und Schaltung zurückstehen, ist dafür aber wesentlich leichter. Die beiden Fat-Tire-Modelle von ENGWE und COLORWAY sind auf unebeneren Untergrund und hohe Reichweiten ausgerichtet, verfehlen mit ihrem hohen Gewicht jedoch den eigentlichen Zweck dieses Vergleichs. Wer vor allem ein tragbares, kompaktes E-Bike für kurze Wege sucht, erhält mit dem EG35 die schlüssigste Kombination aus Gewicht, Faltbarkeit, entnehmbarem Akku und grundlegender Sicherheitsausstattung.
Vorteile
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 17,42 kg
- Herausnehmbarer Akku für flexibles Laden
- Kompakte Faltbauweise für Lagerung und Transport
- Scheibenbremsen vorn und hinten
- Lenker und Sattelhöhe verstellbar
Nachteile
- Reichweite ist auf kurze bis mittlere Strecken ausgelegt
- 16-Zoll-Räder sind weniger komfortabel auf grobem Untergrund
- Keine Mehrgangschaltung angegeben
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn geringes Gewicht und unkomplizierter Transport wichtiger sind als große Reichweiten oder Federungskomfort.
DYU C3
Das DYU C3 ist ein sehr kompaktes Falt-E-Bike für Menschen, die in erster Linie wenig Stellfläche benötigen. Seine 14-Zoll-Räder und der klappbare Aufbau richten sich an kurze Wege in der Stadt, etwa zwischen Wohnung, Bahnhof und Arbeitsplatz. Zusammengeklappt gibt der Hersteller Maße von 126 × 22 × 61 cm an. Die geringe Breite ist für enge Flure, kleine Abstellräume und den Kofferraum besonders praktisch. Beim Platzbedarf gehört das C3 zu den konsequent kompakten Modellen im Vergleich.
Für die konkrete Suche nach einem E-Bike unter 20 kg ist jedoch eine wichtige Einordnung nötig: Der Hersteller nennt ein Gewicht von etwa 20 kg. Das Rad liegt damit an der Vergleichsgrenze, unterschreitet sie aber nicht klar. Gegenüber dem 17,42 kg leichten ELEKGO EG35 ist der Unterschied beim Tragen über Treppen oder beim Einladen spürbar. Wer das Rad nur kurz anhebt und hauptsächlich faltbar abstellen möchte, kann mit dem Gewicht gut zurechtkommen. Für Personen, die täglich mehrere Stockwerke bewältigen müssen, bleibt das leichtere ELEKGO die passendere Wahl.
Der 250-W-Motor unterstützt laut Hersteller bis 25 km/h. Der Akku arbeitet mit 36 Volt und 7,5 Ah; als Reichweite nennt der Hersteller bis zu 34 km mit Tretunterstützung beziehungsweise bis zu 25 km im Elektromodus. Damit ist das C3 klar auf kurze Alltagswege zugeschnitten. Für den Weg zur Arbeit, kleine Besorgungen oder Fahrten innerhalb einer Stadt kann das ausreichen, sofern regelmäßig geladen wird. Für ausgedehnte Wochenendtouren oder lange Pendelstrecken bietet der Akku weniger Reserve als die 15-Ah- und 15,6-Ah-Modelle im Vergleich.
Scheibenbremsen, Scheinwerfer, Rückstrahler und Klingel gehören laut Hersteller zur Ausstattung. Das sind sinnvolle Elemente für Fahrten im Stadtverkehr und bei schlechterer Sicht. Die kleinen Räder unterstützen ein wendiges Fahrgefühl, übertragen Unebenheiten aber stärker als 20-Zoll-Laufräder. Daher passt das C3 am besten auf asphaltierte Wege und glatte Radwege. Auf Kopfsteinpflaster, Feldwegen oder beschädigten Straßen ist ein Modell mit größeren Reifen und Federung, etwa das smartEC Camp-20D, komfortabler.
Positiv ist die vom Hersteller genannte Garantie von zwei Jahren auf den Rahmen sowie einem Jahr auf Akku und Motor. Ein veröffentlichter Nutzerbericht auf der Herstellerseite beschreibt die Endmontage als einfach und bewertet die Nutzung im Alltag sowie die Reichweite positiv. Diese einzelne Rückmeldung ersetzt keine umfassende Langzeiterfahrung, passt aber zum Konzept eines unkomplizierten Kurzstreckenrads. Für den Alltag empfiehlt es sich, Faltgelenke sauber zu halten und vor jeder Fahrt auf sicheren Sitz zu prüfen.
Im direkten Vergleich ist das DYU C3 die Option für den geringsten Platzbedarf, nicht für das niedrigste Gewicht oder die höchste Reichweite. Das ELEKGO EG35 ist leichter und bietet eine höhere Reichweitenangabe. Das smartEC Camp-20D ist schwerer, liefert aber mehr Komfort, Gangschaltung und Akkureserve. Wer ein sehr kleines Faltrad für kurze, überwiegend ebene Stadtstrecken sucht und mit rund 20 kg leben kann, findet im C3 eine funktionale Alternative.
Vorteile
- Besonders platzsparende 14-Zoll-Bauweise
- Schmale Faltmaße für enge Abstellflächen
- Scheibenbremsen für den Stadtverkehr
- Akku für kurze Pendelstrecken passend
Nachteile
- Mit etwa 20 kg nicht klar unter der Zielgrenze
- Kürzere Reichweite als bei den Modellen mit großem Akku
- 14-Zoll-Räder bieten weniger Fahrkomfort auf grobem Untergrund
RedaktionsfazitEine gute Lösung für wenig Stauraum und kurze Wege, aber kein eindeutiges Leichtgewicht unter 20 kg.
smartEC Camp-20D
Das smartEC Camp-20D richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die ein faltbares E-Bike nicht nur für die letzte Strecke zum Bahnhof, sondern auch für regelmäßige Pendelwege einsetzen möchten. Mit 20-Zoll-Rädern, Shimano-7-Gang-Schaltung und einem 15,6-Ah-Akku ist es deutlich tourentauglicher ausgestattet als die besonders leichten Kompakträder im Vergleich. Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 100 km, abhängig von Fahrweise und Straßenbedingungen. Die große Akkureserve ist der entscheidende Vorteil des Camp-20D gegenüber den beiden kleineren Falträdern.
Das höhere Ausstattungsniveau hat jedoch eine direkte Folge: Das Rad wiegt laut Händlerangabe 23 kg inklusive Akku. Es ist damit rund 5,6 kg schwerer als das ELEKGO EG35 und verfehlt die Zielmarke von unter 20 kg klar. Zwar lässt sich der Akku herausnehmen, was das Anheben etwas erleichtern kann, doch bleibt der Rahmen für häufiges Tragen vergleichsweise schwer. Die Faltfunktion ist daher vor allem ein Vorteil für die Aufbewahrung im Auto, Wohnmobil oder Keller und weniger für tägliches Tragen über mehrere Treppen.
Beim Fahrkomfort bietet das Camp-20D die umfangreichste Ausstattung unter den leichteren Kandidaten. Eine vordere Federgabel und eine gefederte Sattelstütze sollen Unebenheiten abmildern. Zusammen mit den 20-Zoll-Rädern eignet sich das Konzept besser für längere Asphaltstrecken, abgesenkte Bordsteine und mäßig unebene Radwege als die 14- und 16-Zoll-Modelle. Der höhenverstellbare Vorbau unterstützt die Anpassung der Sitzposition. Wer auf befestigten Wegen regelmäßig weiter fährt, profitiert von diesem Komfortpaket stärker als von einem besonders kleinen Faltmaß.
Für die Sicherheit nennt der Händler Tektro-Scheibenbremsen vorn und hinten sowie StVZO-konforme Beleuchtung. Zudem werden EN 15194 und ISO 4210 genannt. Die Kombination aus Bremsen, Licht und Schaltung ist für den Alltag sinnvoll: Die Gänge helfen dabei, an Steigungen oder bei Gegenwind eine angenehme Trittfrequenz zu halten. Mechanische Scheibenbremsen sollten regelmäßig auf Belagverschleiß, Zugspannung und schleiffreien Lauf kontrolliert werden. In einer Händlerbewertung wurde von anfangs schleifenden Bremsen berichtet, die nachjustiert wurden.
Mit gefalteten Maßen von 85 × 50 × 78 cm bleibt das Camp-20D vergleichsweise kompakt. Die klappbaren Pedale verringern den Platzbedarf zusätzlich. Gegenüber dem DYU C3 benötigt es im zusammengelegten Zustand mehr Breite, bietet dafür aber wesentlich mehr Reichweite und Komfort. Im Vergleich zum ENGWE L20 SE und COLORWAY BK6S ist es deutlich leichter und einfacher zu handhaben, ohne auf eine solide Alltagsausstattung zu verzichten.
Das Camp-20D ist deshalb die beste Alternative für Menschen, die sich von der 20-kg-Grenze zugunsten von Reichweite und Komfort lösen können. Für konsequent leichtes, regelmäßiges Tragen bleibt das ELEKGO EG35 klar überlegen. Wer hingegen Pendelstrecken auf befestigten Wegen fährt, eine Mehrgangschaltung schätzt und das Faltrad überwiegend rollt statt trägt, erhält beim smartEC ein ausgewogenes Gesamtpaket.
Vorteile
- Großer 15,6-Ah-Akku für längere Strecken
- 7-Gang-Schaltung für wechselnde Streckenprofile
- Federgabel und gefederte Sattelstütze
- Scheibenbremsen vorn und hinten
- Kompakte Faltmaße trotz 20-Zoll-Rädern
Nachteile
- 23 kg Gewicht deutlich über der Zielgrenze
- Für häufiges Tragen trotz Faltfunktion zu schwer
- Mechanische Scheibenbremsen benötigen regelmäßige Nachstellung
RedaktionsfazitDie ausgewogenste Wahl für komfortablere Pendelstrecken, sofern geringes Tragegewicht nicht oberste Priorität hat.
ENGWE L20 SE
Das ENGWE L20 SE verfolgt ein anderes Konzept als ein klassisches Leichtbau-Faltrad. Sein 36-Volt-Akku mit 15,6 Ah, die 20 × 3 Zoll breiten Reifen und die 7-Gang-Schaltung sind auf Reichweite und Komfort auf unterschiedlichen Untergründen ausgerichtet. Laut Kandidatenbeschreibung sind bis zu 140 km im Pedalassistenz-Modus möglich; diese Angabe hängt in der Praxis von vielen Faktoren wie Gelände, Unterstützungsstufe, Temperatur und Fahrweise ab. Seine Stärke liegt in Akkureserve und Fahrstabilität, nicht im leichten Transport.
Für die Suche nach einem E-Bike unter 20 kg ist das Modell nur als Gegenentwurf sinnvoll einzuordnen. Die verfügbare Betriebsanleitung nennt ein Fahrzeuggewicht von 31 kg. Damit ist das L20 SE fast doppelt so schwer wie das ELEKGO EG35. Das Gewicht erschwert das Tragen über Treppen, das Heben in ein Fahrzeug und spontane Umsteigen im Alltag deutlich. Auch wenn ein faltbares Design genannt wird, bleibt das Rad vor allem ein Fahrzeug zum Rollen und Abstellen, nicht zum regelmäßigen Tragen.
Die breiten Reifen können auf losen, unebenen oder schlecht gepflegten Wegen zusätzliche Aufstandsfläche bieten. Ergänzt werden sie durch eine Gabelfederung und eine gefederte Sattelstütze. Das kann Fahrbahnunebenheiten spürbar besser abmildern als die ungefederten Kompakträder mit kleinen Rädern. Auf glattem Asphalt bringen Fat-Tire-Reifen dagegen nicht automatisch Vorteile: Sie benötigen mehr Platz und erhöhen zusammen mit dem großen Akku die Masse des Fahrrads. Für alltägliche Stadtfahrten ohne schlechte Wege ist das leichtere smartEC Camp-20D meist die handlichere Komfortalternative.
Der bürstenlose 250-W-Motor unterstützt laut Anleitung bis 25 km/h. Die mechanischen Scheibenbremsen vorne und hinten sowie das LCD-Display und die 7-Gang-Schaltung ergänzen die Ausstattung sinnvoll. Gerade die Schaltung macht das Rad flexibler, wenn Steigungen oder Gegenwind zu bewältigen sind. Wie bei anderen Rädern mit mechanischen Scheibenbremsen gehört die regelmäßige Kontrolle von Bremsbelägen und Bremszügen zur Nutzung. Wer das höhere Gewicht akzeptiert, erhält ein vielseitigeres Rad für längere Strecken und wechselnde Wegoberflächen.
Im Vergleich zum COLORWAY BK6S ist das ENGWE leichter und hat eine durchgängige Scheibenbremsanlage. Gegenüber dem smartEC Camp-20D liefert es breitere Reifen und eine höhere Reichweitenangabe, ist aber nochmals deutlich schwerer. Zum ELEKGO und DYU passt es nur eingeschränkt, weil diese Modelle ihren Nutzen vor allem aus kompakter Bauweise und besserer Tragbarkeit ziehen. Das L20 SE empfiehlt sich daher für Menschen, bei denen das Gewichtsziel nicht mehr entscheidend ist und die ein robust wirkendes Komfortkonzept für unterschiedliche Strecken suchen.
Vorteile
- Großer 15,6-Ah-Akku mit hoher Reichweitenangabe
- Breite 20-Zoll-Reifen für wechselnde Untergründe
- 7-Gang-Schaltung für Steigungen und längere Strecken
- Federgabel und gefederte Sattelstütze
- Scheibenbremsen vorn und hinten
Nachteile
- 31 kg Gewicht weit über der Zielgrenze
- Für Treppen und häufiges Verladen ungeeignet
- Fat-Tire-Bauweise benötigt mehr Platz
RedaktionsfazitEin komfortorientiertes Reichweitenrad für wechselnde Wege, aber keine passende Wahl für den Wunsch nach einem leichten E-Bike.
COLORWAY BK6S
Das COLORWAY BK6S verbindet eine faltbare Bauform mit 20-Zoll-Fat-Tire-Reifen, einem 15-Ah-Akku und einer Gepäcktasche. Damit richtet sich das Konzept an Menschen, die Komfort auf wechselnden Wegen und praktische Transportmöglichkeiten am Rad höher gewichten als geringes Gewicht. Laut Händlerangabe verfügt das Modell über Federung vorne sowie einen stoßdämpfenden Sattel. Die breiten Reifen können auf unebenen Wegen, Schotterpassagen oder rauem Asphalt mehr Dämpfung und Stabilität vermitteln als schmale Kompakträder.
Im Kontext dieses Vergleichs ist das Gewicht jedoch ausschlaggebend: Der Händler nennt rund 34,9 kg. Das BK6S ist damit das schwerste Modell im Feld und liegt sehr weit von der gesuchten Unter-20-kg-Klasse entfernt. Die Faltfunktion kann das Abstellen und Verstauen zwar vereinfachen, ersetzt aber kein niedriges Tragegewicht. Für Treppen, den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln oder häufiges Verladen ist dieses Modell nicht die passende Wahl. Das hohe Gewicht sollte auch bei der Stellplatzwahl berücksichtigt werden, denn das Rangieren in engen Kellern oder Fahrradabteilen kann aufwendiger sein.
Der 36-Volt-Akku mit 15 Ah soll laut Kandidatenpool eine Reichweite von 45 bis 100 km ermöglichen. Das ist grundsätzlich eine gute Ausgangslage für längere Alltagswege, wobei tatsächliche Reichweiten von Strecke, Zuladung, Wetter und Unterstützungsstufe abhängen. Ein LCD-Display zeigt laut Händler unter anderem Geschwindigkeit, Kilometerstand und Akkuinformationen. Die drei genannten Geschwindigkeitsstufen erleichtern eine situationsgerechte Anpassung der Unterstützung. Für regelmäßige Fahrten mit Gepäck ist die mitgelieferte Tasche ein praktischer Ausstattungsunterschied zu den anderen Vergleichsmodellen.
Bei den Bremsen unterscheidet sich das BK6S von den höher platzierten Rädern: Der Händler nennt eine Scheibenbremse vorne und eine Trommelbremse hinten. Diese Kombination ist weniger einheitlich als zwei Scheibenbremsen, wie sie beim ELEKGO, smartEC und ENGWE genannt werden. Für die Alltagsnutzung bleibt eine regelmäßige Funktionskontrolle der Bremsen wichtig. Das integrierte Frontlicht unterstützt Fahrten bei Dämmerung; für die Nutzung im Straßenverkehr sollte die Beleuchtung immer funktionsfähig und sauber gehalten werden.
Gegenüber dem ENGWE L20 SE bietet das COLORWAY ebenfalls breite Reifen, Federung und einen großen Akku, ist aber noch schwerer und besitzt keine durchgängige Scheibenbremsanlage. Das smartEC Camp-20D bleibt die deutlich handlichere Alternative, wenn Reichweite und Komfort gewünscht sind. Wer dagegen konsequent ein leichtes Faltrad sucht, ist mit ELEKGO EG35 oder dem grenzwertig schweren DYU C3 wesentlich besser bedient. Das BK6S ist nur dann sinnvoll, wenn Tragen praktisch keine Rolle spielt und breite Reifen, Gepäckmöglichkeit sowie Komfort auf wechselnden Wegen den Ausschlag geben.
Vorteile
- 15-Ah-Akku für längere Alltagswege
- Breite 20-Zoll-Reifen für wechselnde Untergründe
- Federgabel und stoßdämpfender Sattel
- Gepäcktasche für Alltagsgepäck
- LCD-Display für Fahr- und Akkuinformationen
Nachteile
- 34,9 kg Gewicht weit über der Zielgrenze
- Für Tragen und häufiges Verladen ungeeignet
- Vordere Scheibenbremse und hintere Trommelbremse statt durchgängiger Scheibenbremsen
- Fat-Tire-Bauweise ist schwer und sperrig
RedaktionsfazitFür Komfort und Gepäck auf wechselnden Wegen interessant, für ein leichtes E-Bike unter 20 kg aber klar nicht geeignet.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Wer gezielt nach einem E-Bike unter 20 kg sucht, sollte das Fahrzeuggewicht als erstes Ausschlusskriterium behandeln. Ein Unterschied von drei bis fünf Kilogramm klingt auf dem Datenblatt überschaubar, ist beim Hochtragen über Treppen oder beim Heben in den Kofferraum aber deutlich spürbar. Das ELEKGO EG35 ist mit 17,42 kg das einzige Modell dieses Vergleichs, das die Zielmarke klar unterschreitet. Das DYU C3 liegt mit etwa 20 kg direkt an der Grenze, während die übrigen Räder vor allem als Alternativen für andere Prioritäten einzuordnen sind. Für tägliches Tragen zählt ein nachweislich niedriges Gesamtgewicht mehr als eine umfangreiche Komfortausstattung.
Entscheidend ist außerdem, wie das E-Bike transportiert wird. Eine Faltfunktion spart Platz, macht ein schweres Rad aber nicht automatisch leicht tragbar. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Faltmaß zu Kofferraum, Fahrradkeller, Wohnmobil oder Abstellfläche passt. Für schmale Nischen ist das DYU C3 mit seiner geringen Faltbreite interessant. Das smartEC Camp-20D bleibt gefaltet ebenfalls gut verstaubar, ist mit 23 kg jedoch eher ein Rad zum Rollen als zum längeren Tragen. Achten Sie beim Falten stets darauf, dass der Mechanismus vollständig schließt und sich keine Kabel oder Textilien im Gelenk befinden.
Die Reichweite sollte zum tatsächlichen Fahrprofil passen, nicht möglichst groß ausfallen. Für kurze Arbeitswege, Einkäufe und Wege zum Bahnhof reicht ein kleinerer Akku oft aus; dafür bleibt das Rad leichter. Das ELEKGO EG35 und das DYU C3 folgen genau diesem Ansatz. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder nicht täglich laden möchte, profitiert von größeren Akkus wie beim smartEC Camp-20D, ENGWE L20 SE oder COLORWAY BK6S. Mehr Akkureserve bedeutet bei kompakten E-Bikes fast immer auch mehr Gewicht. Kalkulieren Sie außerdem Reserve für kalte Tage, Steigungen und Gegenwind ein, statt die maximale Herstellerreichweite als feste Alltagsdistanz anzusehen.
Bei Rädern mit kleinen Laufrädern ist der geplante Untergrund besonders wichtig. 14- und 16-Zoll-Räder sind wendig und kompakt, reagieren auf Schlaglöcher, Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster jedoch direkter. Für überwiegend glatte Radwege und Asphalt sind sie gut geeignet. Wer längere Strecken auf rauen Straßen fährt, sollte zu 20-Zoll-Rädern, einer Federgabel oder breiteren Reifen greifen. Das smartEC Camp-20D kombiniert 20-Zoll-Räder mit Federung und bleibt dabei deutlich leichter als die Fat-Tire-Modelle. Breite Reifen und Federung verbessern den Komfort auf unebenen Wegen, erhöhen aber häufig Gewicht und Platzbedarf.
Bremsen, Licht und die passende Sitzposition gehören zu den wichtigsten Sicherheits- und Komfortpunkten. Scheibenbremsen vorne und hinten bieten bei den meisten Modellen eine nachvollziehbare Grundlage für Stadtfahrten. Mechanische Scheibenbremsen sollten regelmäßig auf Beläge, Zugspannung und schleiffreien Lauf kontrolliert werden. Verstellbarer Lenker, Sattelhöhe und gegebenenfalls ein höhenverstellbarer Vorbau helfen dabei, eine entspannte Haltung zu finden. Ein gut passendes Rad wird im Alltag häufiger und sicherer genutzt als ein technisch umfangreiches, aber unbequemes Modell.
Denken Sie auch an den Diebstahlschutz, denn keines der hier verglichenen Räder ersetzt ein separates Schloss. Für ein E-Bike empfiehlt sich ein stabiles Schloss, das Rahmen und möglichst ein Laufrad an einem festen Gegenstand sichert. Bei herausnehmbarem Akku ist es sinnvoll, diesen beim längeren Abstellen mitzunehmen, wenn es die Situation erlaubt. Lagern Sie Akku und Fahrrad trocken und schützen Sie Faltgelenke sowie Bremsen vor grober Verschmutzung. Das erhöht nicht nur die Alltagstauglichkeit, sondern hilft auch dabei, die Falt- und Bremsfunktion dauerhaft zuverlässig zu erhalten.
DYU C3
Kurze Stadtfahrten und Pendelstrecken, wenn das Rad besonders schmal und platzsparend verstaut werden soll.
Empfehlung ansehensmartEC Camp-20D
Regelmäßige Pendelwege auf befestigten Straßen, wenn Reichweite, Federung und Gangschaltung wichtiger sind als ein Gewicht unter 20 kg.
Empfehlung ansehenENGWE L20 SE
Längere Fahrten und wechselnde Wegoberflächen, wenn große Reichweite und breite Reifen wichtiger sind als geringes Gewicht.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| ELEKGO EG35Unsere Empfehlung | Kurze Stadtfahrten, Arbeitswege auf befestigten Strecken sowie Nutzer, die ein E-Bike häufig tragen, falten oder im Auto transportieren möchten. | ELEKGO | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 17,42 kg | Reichweite ist auf kurze bis mittlere Strecken ausgelegt | –Preis anzeigen |
| DYU C3Für kleinste Stellflächen | Kurze Stadtfahrten und Pendelstrecken, wenn das Rad besonders schmal und platzsparend verstaut werden soll. | DYU | Note 2,5 · 3,8 von 5 | Besonders platzsparende 14-Zoll-Bauweise | Mit etwa 20 kg nicht klar unter der Zielgrenze | –Preis anzeigen |
| smartEC Camp-20DFür längere Pendelwege | Regelmäßige Pendelwege auf befestigten Straßen, wenn Reichweite, Federung und Gangschaltung wichtiger sind als ein Gewicht unter 20 kg. | smartEC | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Großer 15,6-Ah-Akku für längere Strecken | 23 kg Gewicht deutlich über der Zielgrenze | ca. 899.00 €Preis anzeigen |
| ENGWE L20 SEFür wechselnde Wege | Längere Fahrten und wechselnde Wegoberflächen, wenn große Reichweite und breite Reifen wichtiger sind als geringes Gewicht. | ENGWE | Note 3,8 · 2,8 von 5 | Großer 15,6-Ah-Akku mit hoher Reichweitenangabe | 31 kg Gewicht weit über der Zielgrenze | ca. 899.00 €Preis anzeigen |
| COLORWAY BK6SFür Komfort statt Leichtbau | Stadt- und Freizeitfahrten auf wechselnden Wegen, wenn breite Reifen, Federung und Gepäcktransport wichtiger sind als geringes Gewicht. | COLORWAY | Note 4,3 · 2,4 von 5 | 15-Ah-Akku für längere Alltagswege | 34,9 kg Gewicht weit über der Zielgrenze | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
ELEKGO EG35
Kurze Stadtfahrten, Arbeitswege auf befestigten Strecken sowie Nutzer, die ein E-Bike häufig tragen, falten oder im Auto transportieren möchten.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- –
DYU C3
Kurze Stadtfahrten und Pendelstrecken, wenn das Rad besonders schmal und platzsparend verstaut werden soll.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- –
smartEC Camp-20D
Regelmäßige Pendelwege auf befestigten Straßen, wenn Reichweite, Federung und Gangschaltung wichtiger sind als ein Gewicht unter 20 kg.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- ca. 899.00 €
ENGWE L20 SE
Längere Fahrten und wechselnde Wegoberflächen, wenn große Reichweite und breite Reifen wichtiger sind als geringes Gewicht.
- Testnote
- Note 3,8 · 2,8 von 5
- Preis
- ca. 899.00 €
COLORWAY BK6S
Stadt- und Freizeitfahrten auf wechselnden Wegen, wenn breite Reifen, Federung und Gepäcktransport wichtiger sind als geringes Gewicht.
- Testnote
- Note 4,3 · 2,4 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind 20 kg für ein E-Bike leicht?
Ja. Viele E-Bikes wiegen deutlich über 20 kg, weil Akku, Motor, Rahmen und Ausstattung zusätzliche Masse mitbringen. Unter 20 kg sind besonders kompakte Falträder und Leichtbaukonzepte interessant.
Ist ein Falt-E-Bike automatisch gut für Bus und Bahn geeignet?
Nicht unbedingt. Neben dem Faltmaß ist das Gewicht entscheidend. Ein schweres Faltrad lässt sich zwar platzsparend abstellen, bleibt aber beim Tragen über Stufen oder beim Einsteigen anstrengend.
Wie viel Reichweite braucht ein leichtes E-Bike?
Das hängt von der täglichen Strecke, Steigungen und Ladegewohnheit ab. Für kurze Stadtwege kann ein kleiner Akku genügen; bei längeren Pendelstrecken ist eine größere Akkureserve sinnvoll, erhöht aber häufig das Gewicht.
Sind kleine 14- oder 16-Zoll-Räder für die Stadt geeignet?
Für glatte Stadt- und Radwege sind sie praktisch, wendig und platzsparend. Auf Kopfsteinpflaster, Schlaglöchern und unbefestigten Wegen bieten größere Räder oder eine Federung meist mehr Komfort.
Worauf sollte ich beim Faltmechanismus achten?
Kontrollieren Sie vor jeder Fahrt, ob alle Verriegelungen vollständig geschlossen sind. Halten Sie Faltgelenke sauber und achten Sie darauf, dass keine Kabel eingeklemmt oder beschädigt werden.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für ein Gewicht unter 20 kg, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
ELEKGO EG35
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-12
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DYU C3
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-12
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smartEC Camp-20D
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-12
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ENGWE L20 SE
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-12
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COLORWAY BK6S
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-12
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