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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Bikes mit 100 km Reichweite: 5 Modelle im Vergleich

Wer längere Pendelwege, Ausflüge oder regelmäßige Alltagsfahrten plant, braucht bei der Reichweite vor allem eine passende Akkureserve und eine Ausstattung, die zum eigenen Fahrprofil passt. Unsere Empfehlung ist das Eleglide Mopride 2, weil es große Reichweitenreserven mit hydraulischen Bremsen, Federgabel und vielseitiger Schaltung verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Eleglide Mopride 2 bietet im Vergleich die stärkste Kombination aus Akkureserve, Bremsausstattung und Komfort für lange, unterschiedlich anspruchsvolle Strecken. Wer vor allem auf Straßen fährt und Gepäck transportiert, findet im BLUEWHEEL BXB85 die alltagsnähere Alternative; bei sehr wenig Abstellfläche überzeugt das smartEC Camp 20D mit seinem Faltkonzept.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtoption für lange und abwechslungsreiche Strecken: Besonders Akkureserve, hydraulische Bremsen und Schaltung rechtfertigen Rang eins.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Eleglide Mopride 2

Lange Touren, Pendelstrecken und wechselnde Untergründe, wenn große Reichweitenreserven wichtiger sind als möglichst geringes Gewicht.

Die beste Gesamtoption für lange und abwechslungsreiche Strecken: Besonders Akkureserve, hydraulische Bremsen und Schaltung rechtfertigen Rang eins.

  • 648-Wh-Akku für hohe Reichweitenreserve
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit Bremsabschaltung
  • Ladezeit von etwa 10 bis 11 Stunden
Ausführlicher Test
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
02Für Alltag und Gepäck

BLUEWHEEL BXB85

Alltag und längere City- oder Trekkingtouren, wenn Gepäcktransport, App-Anbindung und ein vergleichsweise niedriges Gewicht wichtig sind.

Die beste Wahl für längere Stadt- und Alltagsfahrten mit Gepäck, sofern ein großer Akku für stark wechselndes Gelände nicht Priorität hat.

  • 23 kg Gewicht im Vergleich relativ niedrig
  • Gepäckträger und Ständer für den Alltag
  • 10,4-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2
Ausführlicher Test
03Preistipp

Eleglide T1

Alltag, Pendelstrecken, Einkäufe und längere Touren auf überwiegend befestigten Wegen.

Ein sinnvoll ausgestatteter Preis-Leistungs-Tipp für Straßen und leichte Wege, wenn mechanische Bremsen und das höhere Gewicht akzeptabel sind.

  • Gepäckträger und Beleuchtung für den Alltag
  • 468-Wh-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • 26 kg Gewicht
Ausführlicher Test
ca. 729.00 €Besten Preis anzeigen
04Für wenig Stauraum

smartEC Camp 20D

Pendler, Camper und Haushalte mit wenig Stellfläche, die ein zusammenklappbares E-Bike für Alltag und Transport benötigen.

Die eindeutige Empfehlung für begrenzten Stauraum und Mitnahme, aber weniger passend für häufige Fahrten auf rauem Untergrund.

  • Kompaktes Faltmaß von 85 x 50 x 78 cm
  • 562-Wh-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • 20-Zoll-Räder auf schlechten Wegen weniger laufruhig
Ausführlicher Test
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
05Für einfache Offroad-Runden

Eleglide MTB-1 Plus

Preisbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges E-Mountainbike für Alltag, Radwege und gelegentliche unbefestigte Strecken suchen.

Eine funktionale Wahl für einfache Offroad-Runden und variable Strecken, aber mit weniger Reichweiten- und Alltagsreserven als die besser platzierten Modelle.

  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • 12,5-Ah-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • 12,5-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Wie viele Wattstunden sollte ein E-Bike für 100 km Reichweite haben?

Eine hohe Wattstunden-Zahl schafft mehr Reserve, garantiert aber keine bestimmte Strecke. Im Vergleich bietet der 648-Wh-Akku des Mopride 2 die größte Reserve; Fahrbedingungen und Unterstützungsstufe bleiben entscheidend.

Ist ein herausnehmbarer Akku wichtig?

Ja, besonders wenn der Stellplatz keine Steckdose hat. Der Akku kann dann in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geladen werden. Alle fünf Vergleichsmodelle verfügen laut Produktangaben über einen herausnehmbaren Akku.

Sind 20-Zoll-Falträder für lange Fahrten geeignet?

Sie eignen sich gut für Stadtwege und kombinierte Mobilität. Auf rauen Wegen laufen größere Laufräder ruhiger, weshalb ein Trekking- oder Mountainbike für häufige lange Touren meist komfortabler ist.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken und Reichweitenreserve, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Eleglide Mopride 2

Das Eleglide Mopride 2 ist innerhalb dieses Vergleichs das vielseitigste E-Bike für Menschen, die mit einer Akkuladung möglichst große Reserven für Pendelstrecken und Touren haben möchten. Der herausnehmbare 36-Volt-Akku verfügt laut Hersteller über 15,6 Ah beziehungsweise 648 Wh. Die Reichweite wird mit bis zu 150 Kilometern im Unterstützungsmodus angegeben. Dieser Wert ist als günstiger Maximalwert einzuordnen, doch die große Akku-Kapazität schafft gegenüber den 468 Wh des T1 oder den 10,4 Ah des BXB85 eine überzeugende Grundlage für längere Fahrten. Gerade bei Gegenwind, Steigungen oder höherer Unterstützung bleibt damit eher Spielraum als bei kleineren Akkus.

Der 250-W-Hinterradmotor liefert laut Hersteller bis zu 55 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Für die Anpassung an Strecke und Belastung stehen fünf Unterstützungsstufen bereit. Dazu kommt eine Shimano-Schaltung mit 21 Gängen, also drei Kettenblättern vorne und sieben Ritzeln hinten. Die Kombination aus großer Akkureserve und 21 Gängen ist der zentrale Vorteil für lange Strecken mit wechselnden Steigungen. Sie erlaubt es, die Unterstützung zurückzunehmen, wenn der Untergrund leicht ist, und am Anstieg eine passende Trittfrequenz zu wählen. Eine Schiebehilfe erleichtert zudem das Bewegen des Rads neben dem Körper, etwa an einer Rampe.

Beim Thema Sicherheit hebt sich das Mopride 2 durch hydraulische Scheibenbremsen mit elektronischer Bremsabschaltung von den Modellen mit mechanischen Scheibenbremsen ab. Hydraulische Bremsen benötigen in der Regel weniger Handkraft und lassen sich kontrollierter dosieren. Die Bremsabschaltung unterbricht beim Bremsen die Motorunterstützung. Ergänzt wird die Ausstattung durch LED-Beleuchtung und eine 100-mm-Federgabel mit Lockout. Auf ebenem Asphalt kann die Gabel gesperrt werden, damit sie beim Pedalieren weniger nachgibt; auf Feldwegen und unruhigen Radwegen kann sie offen bleiben. Das schafft einen klaren Praxisvorteil gegenüber einem ungefederten Konzept, ohne dass das Rad für reinen Offroad-Einsatz gedacht sein muss.

Der Aluminiumrahmen AL6061 und die Wahl zwischen 27,5- sowie 29-Zoll-Variante helfen dabei, das Rad auf Körpergröße und bevorzugtes Fahrgefühl abzustimmen. Die kleinere Variante ist etwas wendiger, die größere rollt ruhiger über Unebenheiten. Mit rund 24,5 bis 25 kg ist das Mopride 2 nicht leicht, liegt aber unter dem 26 kg schweren T1. Für tägliches Tragen in ein Obergeschoss bleibt es trotzdem ungeeignet; hier ist das faltbare Camp 20D trotz seiner anderen Fahreigenschaften die praktischere Richtung. Die sportlichere Mountainbike-Ausrichtung bringt außerdem breitere Einsatzmöglichkeiten, wirkt auf kurzen, ausschließlich städtischen Wegen aber weniger schlank als ein klassisches Cityrad.

Unabhängige Einschätzungen beschreiben das Modell als vielseitig für Pendelstrecken, Fitnessfahrten sowie leichte Wald- und Feldwege und bewerten besonders die Bremsen, die Batterie und die Schaltung positiv. Der serienmäßige Sattel wurde dabei als eher fest eingeordnet. Wer sehr empfindlich auf Sitzkomfort reagiert oder regelmäßig viele Stunden am Stück fährt, sollte deshalb eine Probefahrt einplanen und gegebenenfalls einen passenden Sattel nachrüsten. Auch die Ladezeit von etwa zehn bis elf Stunden sollte zur eigenen Routine passen: Für Übernachtladen ist sie meist unproblematisch, für spontane Nachladepausen unterwegs weniger.

Im direkten Vergleich überzeugt das Mopride 2 vor allem als ausgewogenes Langstreckenrad. Das BXB85 ist leichter und stärker auf Stadtfahrten mit Gepäckträger ausgerichtet, bietet aber keine hydraulischen Bremsen und einen kleineren Akku. Das T1 verfügt ebenfalls über Gepäckträger und gute Alltagsausstattung, fällt jedoch bei Bremsanlage und Akkureserve zurück. Das Camp 20D punktet beim Verstauen statt beim Fahrverhalten auf schlechten Wegen. Für lange Touren, Pendelwege und wechselnden Untergrund ist das Mopride 2 deshalb die rundeste Gesamtwahl.

MarkeEleglide
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürLange Touren, Pendelstrecken und wechselnde Untergründe, wenn große Reichweitenreserven wichtiger sind als möglichst geringes Gewicht.

Vorteile

  • 648-Wh-Akku für hohe Reichweitenreserve
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit Bremsabschaltung
  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • 100-mm-Federgabel mit Lockout
  • Wahl zwischen 27,5- und 29-Zoll-Variante

Nachteile

  • Ladezeit von etwa 10 bis 11 Stunden
  • Fester Standardsattel laut unabhängiger Einschätzung
  • Mountainbike-Ausrichtung für reine Stadtfahrten umfangreich
RedaktionsfazitDie beste Gesamtoption für lange und abwechslungsreiche Strecken: Besonders Akkureserve, hydraulische Bremsen und Schaltung rechtfertigen Rang eins.
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
02Für Alltag und Gepäck

BLUEWHEEL BXB85

Das BLUEWHEEL BXB85 richtet sich klarer als das Mopride 2 an den Alltag auf Straßen und befestigten Radwegen. Sein 250-W-Hinterradnabenmotor unterstützt bis 25 km/h, während die Shimano-7-Gang-Schaltung die eigene Tretleistung an Steigungen und Gegenwind anpasst. Der abnehmbare Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 10,4 Ah; der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 150 km. Für die Kaufentscheidung ist entscheidend, dass die kleinere Akku-Kapazität bei anspruchsvollen Bedingungen weniger Reserve bietet als der 648-Wh-Akku des Mopride 2. Für lange, planbare Straßenfahrten ist das BXB85 gut aufgestellt, bei vielen Steigungen bietet das Mopride 2 mehr Akkupuffer.

Stark ist die Alltagseinrichtung. Ein Gepäckträger, Ständer sowie StVZO-konforme Vorder- und Rückbeleuchtung gehören zur Ausstattung. Damit ist das Rad für Einkäufe, Arbeitswege und Touren ohne zusätzliche Basisnachrüstung vorbereitet. Die 100-mm-Komfortfedergabel mildert Unebenheiten auf Pflaster oder schlechten Radwegen. Tektro-Scheibenbremsen sorgen für Verzögerung, arbeiten aber anders als die hydraulischen Bremsen des Mopride 2: Wer oft bergab fährt oder besonders fein dosierbare Bremskraft möchte, liegt beim Spitzenmodell dieses Vergleichs besser.

Mit 23 kg netto ist das BXB85 leichter als das T1 und das Mopride 2. Das ist kein Leichtgewicht zum täglichen Tragen, erleichtert aber das Rangieren im Keller, an Bordsteinen oder am Fahrradständer. Der Legierungsrahmen, Aluminiumlenker und Aluminiumfelgen sind auf den üblichen City- und Toureneinsatz zugeschnitten. Als maximale Zuladung nennt der Hersteller 120 kg Benutzergewicht. Für lockere Feldwege reicht die Federung, doch für häufige Fahrten auf grobem Untergrund ist das Mopride 2 mit seiner Mountainbike-Ausrichtung die robustere Wahl.

LCD-Anzeige und Bluetooth-App helfen dabei, Fahrdaten und Akkustand im Blick zu behalten. Diese digitale Ergänzung ist praktisch für Nutzerinnen und Nutzer, die Daten gern direkt am Smartphone kontrollieren. Sie ersetzt jedoch nicht die einfache Routine, vor langen Touren den Ladezustand am Rad selbst zu prüfen. Die Bedienung bleibt mit sieben Gängen und Display übersichtlich; das ist weniger komplex als die 21 Gänge des Mopride 2 und kann im Stadtverkehr sogar angenehmer sein.

Im Vergleich sichert sich das BXB85 Platz zwei, weil es Alltagstauglichkeit, Gewicht und Komfort besonders sinnvoll kombiniert. Es ist die passendere Alternative zum Mopride 2, wenn der Schwerpunkt auf Straßen, Gepäck und einer aufrechten City-Nutzung liegt. Gegenüber dem T1 ist es leichter und bietet zusätzlich App-Anbindung. Wer nicht regelmäßig auf groben Wegen fährt und ein gut ausgestattetes Cityrad sucht, erhält hier die stimmigste Straßen-Alternative.

MarkeBLUEWHEEL
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürAlltag und längere City- oder Trekkingtouren, wenn Gepäcktransport, App-Anbindung und ein vergleichsweise niedriges Gewicht wichtig sind.

Vorteile

  • 23 kg Gewicht im Vergleich relativ niedrig
  • Gepäckträger und Ständer für den Alltag
  • 100-mm-Federgabel für unruhige Radwege
  • LCD-Anzeige und Bluetooth-App
  • StVZO-konforme Beleuchtung

Nachteile

  • 10,4-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2
  • Mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen
  • 7 Gänge weniger fein abgestuft als 21 Gänge
RedaktionsfazitDie beste Wahl für längere Stadt- und Alltagsfahrten mit Gepäck, sofern ein großer Akku für stark wechselndes Gelände nicht Priorität hat.
03Preistipp

Eleglide T1

Das Eleglide T1 ist eine überzeugende Option für Menschen, die ein Touren- und Alltagsrad mit Reichweitenangabe bis 100 km suchen, ohne die umfangreichere Mountainbike-Ausstattung des Mopride 2 zu benötigen. Der 36-Volt-Akku fasst 13 Ah beziehungsweise 468 Wh und lässt sich zum Laden herausnehmen. Der Hersteller nennt bis zu 100 km im Unterstützungsmodus. Damit erfüllt das T1 den Suchzweck direkt, doch seine Reserve liegt unter der des Mopride 2 mit 648 Wh. Für regelmäßige, lange Fahrten mit Steigungen ist dies ein relevanter Unterschied.

Der bürstenlose 250-W-Hinterradnabenmotor liefert bis zu 50 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Fünf Unterstützungsstufen, LCD-Anzeige, Schiebehilfe und eine Shimano-7-Gang-Schaltung ermöglichen eine leicht verständliche Bedienung. Die sieben Gänge reichen für typische Stadt- und Tourenstrecken aus, bieten an langen oder steilen Anstiegen jedoch weniger Abstufung als die 21-Gang-Schaltung des Mopride 2. Gepäckträger, Licht und Schiebehilfe machen das T1 besonders für Pendelwege und Einkäufe praktisch.

Die Vorderradfederung besitzt einen Lockout. Auf glatten Strecken kann sie geschlossen werden, auf schlechten Radwegen oder leichten Feldwegen bleibt sie offen. Diese Anpassungsmöglichkeit erhöht den Komfort im Alltag. Auch LED-Beleuchtung gehört zur Ausstattung. Gebremst wird mit mechanischen Scheibenbremsen vorne und hinten. Das ist eine brauchbare Lösung für den vorgesehenen Einsatz, erreicht bei Dosierbarkeit und Handkraft aber nicht das Niveau der hydraulischen Anlage am Mopride 2.

Der Rahmen besteht aus Aluminiumlegierung. Mit 26 kg ist das T1 das schwerste Rad unter den Modellen mit bekannter Gewichtsangabe im Vergleich. Das Gewicht unterstützt zwar einen stabilen Eindruck, wird beim Tragen über Treppen oder beim häufigen Verladen jedoch schnell spürbar. Wer das Fahrrad überwiegend ebenerdig abstellt und fährt, kann damit gut leben. Bei engem Stauraum oder häufigem Transport ist das faltbare Camp 20D klar im Vorteil; wer jedes Kilogramm beim Rangieren sparen will, sollte das 23 kg schwere BXB85 betrachten.

Ergänzend dazu: fahrrad licht blinkend.

Unabhängige Einschätzungen beschreiben das T1 als vielseitiges Alltags- und Trekkingrad mit guter Ausstattung und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis. Dort wird zugleich betont, dass die reale Reichweite spürbar unter dem Maximalwert liegen kann. Das entspricht der üblichen Abhängigkeit von Strecke, Unterstützung und Wetter. Als Preistipp überzeugt das T1 durch seine komplette Alltagsausstattung, nicht durch die größte Akkureserve oder die hochwertigste Bremsanlage.

MarkeEleglide
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürAlltag, Pendelstrecken, Einkäufe und längere Touren auf überwiegend befestigten Wegen.

Vorteile

  • Gepäckträger und Beleuchtung für den Alltag
  • 468-Wh-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • Federgabel mit Lockout
  • LCD-Anzeige und Schiebehilfe
  • Moderates Preisniveau im Kandidatenpool

Nachteile

  • 26 kg Gewicht
  • Mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen
  • 7 Gänge weniger fein abgestuft als 21 Gänge
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestatteter Preis-Leistungs-Tipp für Straßen und leichte Wege, wenn mechanische Bremsen und das höhere Gewicht akzeptabel sind.
ca. 729.00 €Besten Preis anzeigen
04Für wenig Stauraum

smartEC Camp 20D

Das smartEC Camp 20D nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein: Es ist kein klassisches Trekking- oder Cityrad, sondern ein faltbares Pedelec für Pendler, Camper und Haushalte mit begrenzter Stellfläche. Rahmen, Lenker und Pedale lassen sich zusammenlegen. Im gefalteten Zustand misst das Rad 85 x 50 x 78 cm. Kein anderes Modell im Vergleich spart beim Lagern und Mitnehmen so viel Platz. Das ist ein relevanter Vorteil, wenn das Rad im Kofferraum, Wohnmobil, in der Bahn oder in einer kleinen Wohnung unterkommen soll.

Der 36-Volt-Akku hat 15,6 Ah beziehungsweise 562 Wh. Der Hersteller nennt eine Reichweite bis 100 km. Damit bietet das Camp 20D auf dem Papier mehr Akku-Kapazität als das T1 und das BXB85, liegt aber unter dem Mopride 2. Der Akku ist herausnehmbar, was das Laden ohne Stellplatzsteckdose erleichtert. Ein 250-W-Hinterradnabenmotor unterstützt bis 25 km/h. Fünf Unterstützungsstufen und eine 7-Gang-Schaltung helfen, Tempo und Krafteinsatz auf Stadtwege sowie moderate Anstiege abzustimmen.

Für die Verzögerung sorgt ein Tektro-Bremssystem. Das Benutzerhandbuch nennt eine Prüfung nach EN 15194, der europäischen Norm für elektrisch unterstützte Fahrräder. Im direkten Vergleich bleibt das Modell bei Bremskomfort hinter dem Mopride 2 mit hydraulischen Scheibenbremsen zurück. Seine Stärke liegt nicht im sportlichen Fahren, sondern in der Kombination aus Pedelec-Antrieb und Faltfunktion. Auch die kleineren 20-Zoll-Laufräder gehören zu diesem Konzept: Sie machen das Packmaß kompakt und das Rad handlich, rollen auf schlechten Wegen aber weniger ruhig als die größeren Räder der Trekking- und Mountainbike-Modelle.

Das Falten erfolgt laut Hersteller in wenigen Handgriffen, und auch der Sattel lässt sich herausnehmen. Wer sein Rad häufig in einem Fahrzeug unterbringt oder durch schmale Durchgänge bewegt, profitiert davon deutlich. Gleichzeitig sollte der Einsatzbereich realistisch gewählt werden. Für Wege zur Haltestelle, Campingplätze, Stadtfahrten und überwiegend glatte Radwege ist das Konzept sehr passend. Für lange Touren über grobe Feldwege oder schnelle Abfahrten ist ein vollformatiges Rad wie das Mopride 2 oder T1 angenehmer.

Eine unabhängige Einschätzung bewertete das Camp 20D mit der Testnote gut. Redaktionell reicht es auf Rang vier, weil die Faltfunktion zwar einzigartig nützlich ist, bei Fahrkomfort auf wechselnden Untergründen aber konstruktionsbedingt Kompromisse verlangt. Wer Platz und Transport höher gewichtet als große Laufräder, erhält hier die klar passendste Wahl im Vergleich.

MarkesmartEC
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürPendler, Camper und Haushalte mit wenig Stellfläche, die ein zusammenklappbares E-Bike für Alltag und Transport benötigen.

Vorteile

  • Kompaktes Faltmaß von 85 x 50 x 78 cm
  • 562-Wh-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • Fünf Unterstützungsstufen und 7 Gänge
  • Tektro-Bremssystem
  • Sattel zusätzlich herausnehmbar

Nachteile

  • 20-Zoll-Räder auf schlechten Wegen weniger laufruhig
  • 7 Gänge weniger fein abgestuft als 21 Gänge
  • Faltkonstruktion nicht auf besonders leichtes Tragen ausgelegt
RedaktionsfazitDie eindeutige Empfehlung für begrenzten Stauraum und Mitnahme, aber weniger passend für häufige Fahrten auf rauem Untergrund.
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
05Für einfache Offroad-Runden

Eleglide MTB-1 Plus

Das Eleglide MTB-1 Plus ist ein E-Mountainbike für Erwachsene, das eine Hersteller-Reichweitenangabe von bis zu 100 km direkt mit einer geländetauglicheren Grundausrichtung verbindet. Der herausnehmbare 36-Volt-Akku hat 12,5 Ah. Damit liegt seine Kapazität knapp unter dem T1 mit 13 Ah und deutlich unter der des Mopride 2. Für typische Alltagswege und gelegentliche Ausflüge kann das genügen, für häufige sehr lange Fahrten bietet das Mopride 2 jedoch die größere Reserve.

Der 250-W-Hinterradmotor unterstützt bis 25 km/h. Besonders sinnvoll ist die 21-Gang-Schaltung, die mehr Abstufungen als die 7-Gang-Systeme von T1, BXB85 und Camp 20D ermöglicht. Auf wechselndem Terrain hilft sie, die eigene Trittfrequenz besser anzupassen. Fünf Unterstützungsstufen und drei Fahrmodi erweitern die Möglichkeiten, die Motorleistung an Strecke und gewünschte Anstrengung anzupassen. Die 21 Gänge sind der entscheidende Vorteil des MTB-1 Plus gegenüber den meisten günstigeren Alltagskonzepten.

Eine Vorderradfederung mit Sperrfunktion soll auf unebenen Wegen Komfort bringen und kann auf glattem Untergrund geschlossen werden. Hinzu kommen LED-Beleuchtung und Doppelscheibenbremsen. Das schafft eine brauchbare Grundlage für Radwege, Wege mit Schlaglöchern und leichte unbefestigte Abschnitte. Gegenüber dem Mopride 2 fehlen jedoch hydraulische Scheibenbremsen. Wer regelmäßig steile Gefälle fährt oder besonders präzise Dosierbarkeit sucht, profitiert deshalb vom höher platzierten Modell.

Der Aluminiumrahmen ist korrosionsbeständig und für den vorgesehenen Einsatzzweck angemessen. Die Mountainbike-Bauweise ist für lockere Wege ein Vorteil, auf ausschließlich ebenen Stadtstrecken aber nicht so effizient und alltagsorientiert wie das BXB85 mit Gepäckträger. Wer Einkäufe oder Taschen regelmäßig transportiert, wird bei T1 oder BXB85 die serienmäßige Gepäcklösung schätzen. Das MTB-1 Plus richtet sich eher an Personen, die neben dem Arbeitsweg auch Ausflüge auf Wald- und Feldwegen unternehmen möchten.

Rang fünf bedeutet nicht, dass das Rad seinen Zweck verfehlt, sondern dass die anderen Modelle im Vergleich klarere Spezialvorteile bieten. Das Mopride 2 hat den größeren Akku und hydraulische Bremsen, das BXB85 ist leichter und stärker für Gepäck ausgelegt, das T1 ist der rundere Alltags-Preistipp und das Camp 20D löst das Platzproblem. Das MTB-1 Plus passt vor allem, wenn 21 Gänge und eine einfache Offroad-Eignung wichtiger sind als maximale Akkureserve oder Transportausstattung.

MarkeEleglide
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges E-Mountainbike für Alltag, Radwege und gelegentliche unbefestigte Strecken suchen.

Vorteile

  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • 12,5-Ah-Akku mit herausnehmbarer Bauweise
  • Federgabel mit Lockout
  • LED-Beleuchtung und Doppelscheibenbremsen
  • Für leichte unbefestigte Wege geeignet

Nachteile

  • 12,5-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2
  • Mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen
  • Kein Gepäckträger für regelmäßige Transporte
RedaktionsfazitEine funktionale Wahl für einfache Offroad-Runden und variable Strecken, aber mit weniger Reichweiten- und Alltagsreserven als die besser platzierten Modelle.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Wer nach einem „E-Bike mit 100 km Reichweite“ sucht, sollte die Kilometerangabe nicht als feste Zusage behandeln. Sie bezeichnet üblicherweise einen Hersteller-Maximalwert unter günstigen Bedingungen. Bei hohem Unterstützungsmodus, vielen Anstiegen, starkem Gegenwind, niedrigen Temperaturen, hoher Zuladung oder wenig Reifendruck steigt der Energieverbrauch. Sinnvoller als der alleinige Blick auf die Kilometerzahl ist der Vergleich der Akku-Kapazität in Wattstunden. Im vorliegenden Feld bringt das Mopride 2 mit 648 Wh die größte Reserve mit, das Camp 20D folgt mit 562 Wh und das T1 mit 468 Wh. Für lange Strecken ist eine Akkureserve wichtiger als eine besonders hohe Maximalangabe auf dem Papier.

Der Einsatzbereich entscheidet, welche Bauform wirklich passt. Für tägliche Pendelwege, Einkäufe und Touren auf Asphalt sind Gepäckträger, Licht, Schutz vor Spritzwasser durch passende Kleidung und eine bequeme Sitzposition häufig wichtiger als sehr breite Reifen. Das BXB85 und das T1 sind mit Gepäckträgern besonders alltagsnah. Wer hingegen regelmäßig Feld-, Wald- oder schlechte Radwege einplant, profitiert von einer Federgabel und einer Schaltung mit vielen Gängen. Das Mopride 2 und das MTB-1 Plus bieten jeweils 21 Gänge; das Mopride 2 ergänzt dies mit hydraulischen Scheibenbremsen. Für Fahrten mit häufig wechselnden Steigungen ist diese Kombination klar im Vorteil.

Ergänzend dazu: leichter gepäckträger. Ergänzend dazu: Gepäckträger MTB: Traglast, Material und Eigengewicht.

Ergänzend dazu: gepäckträger scheibenbremse.

Bei Bremsen lohnt es sich, genau hinzusehen. Alle verglichenen Modelle haben eine auf den Pedelec-Einsatz ausgerichtete Bremslösung, doch die Unterschiede betreffen Handkraft und Dosierbarkeit. Hydraulische Scheibenbremsen am Mopride 2 sind vor allem bei Nässe, längeren Gefällen und höherem Gesamtgewicht ein Plus, weil sie sich meist kontrollierter bedienen lassen. Mechanische Scheibenbremsen an T1, BXB85 und MTB-1 Plus erfüllen ihren Zweck, können aber mehr Nachstell- und Bedienaufwand verlangen. Wer oft bergab, bei jedem Wetter oder mit viel Gepäck fährt, sollte die Bremsanlage besonders hoch gewichten.

Das Gewicht beeinflusst nicht nur das Tragen, sondern auch das tägliche Rangieren. Ein 23-kg-Rad wie das BXB85 lässt sich am Fahrradständer und über kleine Kanten leichter bewegen als ein 26-kg-Modell wie das T1. Für Treppen sind jedoch auch 23 kg bereits viel. Wenn das Rad regelmäßig ins Auto, die Bahn oder ein Wohnmobil muss, ist nicht allein das Gewicht entscheidend, sondern das Packmaß. Das smartEC Camp 20D lässt sich auf 85 x 50 x 78 cm falten und ist deshalb bei knappen Platzverhältnissen die logischere Wahl. Seine kleinen Laufräder sind dafür auf rauem Untergrund weniger komfortabel als große Trekking- oder Mountainbike-Räder.

Achte vor dem Kauf außerdem auf Ladeort und Ladezeit. Ein herausnehmbarer Akku ist sehr hilfreich, wenn am Abstellplatz keine Steckdose verfügbar ist. Für lange Touren sollte der Akku möglichst bei Raumtemperatur geladen und vor der Abfahrt vollständig kontrolliert werden. Eine regelmäßige Sichtprüfung von Reifen, Bremsen, Kette und Beleuchtung erhöht Sicherheit und Reichweite im Alltag. Auch ein passendes Schloss bleibt wichtig: Keines der hier verglichenen Räder ersetzt einen eigenständigen Diebstahlschutz. Das beste E-Bike ist letztlich das Modell, dessen Akku, Bremsen, Stauraum und Fahrprofil zur eigenen Routine passen.

Für Alltag und Gepäck

BLUEWHEEL BXB85

Alltag und längere City- oder Trekkingtouren, wenn Gepäcktransport, App-Anbindung und ein vergleichsweise niedriges Gewicht wichtig sind.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Eleglide T1

Alltag, Pendelstrecken, Einkäufe und längere Touren auf überwiegend befestigten Wegen.

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Für wenig Stauraum

smartEC Camp 20D

Pendler, Camper und Haushalte mit wenig Stellfläche, die ein zusammenklappbares E-Bike für Alltag und Transport benötigen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Eleglide Mopride 2Unsere EmpfehlungLange Touren, Pendelstrecken und wechselnde Untergründe, wenn große Reichweitenreserven wichtiger sind als möglichst geringes Gewicht.EleglideNote 1,5 · 4,6 von 5648-Wh-Akku für hohe ReichweitenreserveLadezeit von etwa 10 bis 11 Stundenca. 699.00 €Preis anzeigen
BLUEWHEEL BXB85Für Alltag und GepäckAlltag und längere City- oder Trekkingtouren, wenn Gepäcktransport, App-Anbindung und ein vergleichsweise niedriges Gewicht wichtig sind.BLUEWHEELNote 1,8 · 4,4 von 523 kg Gewicht im Vergleich relativ niedrig10,4-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2–Preis anzeigen
Eleglide T1PreistippAlltag, Pendelstrecken, Einkäufe und längere Touren auf überwiegend befestigten Wegen.EleglideNote 2,1 · 4,1 von 5Gepäckträger und Beleuchtung für den Alltag26 kg Gewichtca. 729.00 €Preis anzeigen
smartEC Camp 20DFür wenig StauraumPendler, Camper und Haushalte mit wenig Stellfläche, die ein zusammenklappbares E-Bike für Alltag und Transport benötigen.smartECNote 2,5 · 3,8 von 5Kompaktes Faltmaß von 85 x 50 x 78 cm20-Zoll-Räder auf schlechten Wegen weniger laufruhigca. 899.00 €Preis anzeigen
Eleglide MTB-1 PlusFür einfache Offroad-RundenPreisbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges E-Mountainbike für Alltag, Radwege und gelegentliche unbefestigte Strecken suchen.EleglideNote 2,9 · 3,5 von 521-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen12,5-Ah-Akku mit weniger Reserve als Mopride 2–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Eleglide Mopride 2

Lange Touren, Pendelstrecken und wechselnde Untergründe, wenn große Reichweitenreserven wichtiger sind als möglichst geringes Gewicht.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 699.00 €
Besten Preis anzeigen
02
Für Alltag und Gepäck

BLUEWHEEL BXB85

Alltag und längere City- oder Trekkingtouren, wenn Gepäcktransport, App-Anbindung und ein vergleichsweise niedriges Gewicht wichtig sind.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
03
Preistipp

Eleglide T1

Alltag, Pendelstrecken, Einkäufe und längere Touren auf überwiegend befestigten Wegen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 729.00 €
Besten Preis anzeigen
04
Für wenig Stauraum

smartEC Camp 20D

Pendler, Camper und Haushalte mit wenig Stellfläche, die ein zusammenklappbares E-Bike für Alltag und Transport benötigen.

Testnote
Note 2,5 · 3,8 von 5
Preis
ca. 899.00 €
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05
Für einfache Offroad-Runden

Eleglide MTB-1 Plus

Preisbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges E-Mountainbike für Alltag, Radwege und gelegentliche unbefestigte Strecken suchen.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
–
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Wie viele Wattstunden sollte ein E-Bike für 100 km Reichweite haben?

Eine hohe Wattstunden-Zahl schafft mehr Reserve, garantiert aber keine bestimmte Strecke. Im Vergleich bietet der 648-Wh-Akku des Mopride 2 die größte Reserve; Fahrbedingungen und Unterstützungsstufe bleiben entscheidend.

Ist ein herausnehmbarer Akku wichtig?

Ja, besonders wenn der Stellplatz keine Steckdose hat. Der Akku kann dann in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geladen werden. Alle fünf Vergleichsmodelle verfügen laut Produktangaben über einen herausnehmbaren Akku.

Sind 20-Zoll-Falträder für lange Fahrten geeignet?

Sie eignen sich gut für Stadtwege und kombinierte Mobilität. Auf rauen Wegen laufen größere Laufräder ruhiger, weshalb ein Trekking- oder Mountainbike für häufige lange Touren meist komfortabler ist.

Was bringt eine Federgabel mit Lockout?

Sie kann auf unebenen Wegen Stöße abmildern. Auf glattem Asphalt lässt sie sich sperren, damit sie beim Pedalieren weniger nachgibt.

Warum unterscheiden sich die redaktionellen Noten von Kundenbewertungen?

Die Noten vergleichen die konkrete Ausstattung und Eignung der fünf Räder nach einheitlichen Kriterien. Kundenbewertungen wurden dafür nicht als redaktionelle Note übernommen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Hans-Hermann Braess

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken und Reichweitenreserve, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrkomfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

11. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 26.10.2026.