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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Die 5 besten E-Falträder für Pendeln und Alltag

Ein E-Faltrad verbindet elektrische Unterstützung mit einem kompakten Format für Pendelwege, Bahnfahrten oder den Transport im Wohnmobil. Unsere Empfehlung ist das VELOJA E-Bike Klapprad, weil es bei vergleichsweise niedrigem Gewicht viele Gänge, alltagstaugliche Straßenausstattung und ein kleines Faltmaß vereint.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das VELOJA E-Bike Klapprad ist im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl für Erwachsene, die regelmäßig Stadtwege fahren und ihr Rad auch transportieren möchten. Wer vor allem Akkureserve benötigt, findet im smartEC Camp-20D die stärkere Alternative; für besonders kleines Packmaß eignet sich das HITWAY BK2.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl, wenn geringeres Gewicht, breite Gangabstufung, Komfort und Straßenausstattung wichtiger sind als ein herausnehmbarer Akku.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

VELOJA E-Bike Klapprad

Pendler und Alltagsfahrer, die ein vergleichsweise leichtes 20-Zoll-E-Faltrad mit vielen Gängen, Komfortausstattung und kompaktem Faltmaß suchen.

Die beste Gesamtwahl, wenn geringeres Gewicht, breite Gangabstufung, Komfort und Straßenausstattung wichtiger sind als ein herausnehmbarer Akku.

  • Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im 20-Zoll-Vergleich
  • 9-Gang-Schaltung
  • Integrierter Akku statt herausnehmbarer Batterie
Ausführlicher Test
02Für lange Pendelstrecken

smartEC Camp-20D

Pendler, Reisende und Freizeitfahrer, die hohe Akkureserven, herausnehmbaren Akku und ein kompaktes Faltmaß benötigen.

Die überzeugendste Wahl für lange Pendel- und Freizeitstrecken, wenn Akkureserve wichtiger ist als niedriges Gewicht.

  • Größte nominelle Akkukapazität im Vergleich: 562 Wh
  • Herausnehmbarer Akku
  • 23 kg Gewicht
Ausführlicher Test
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
03Für variable Stadtstrecken

F.lli Schiano Galaxy

Städtische Pendelstrecken und Touren für Erwachsene, die einen herausnehmbaren Akku und eine breite Gangabstufung bevorzugen.

Eine gute Stadtoption für flexible Ladeorte und abwechslungsreiche Strecken, mit klaren Abstrichen bei Bremstechnik und Fahrwerkskomfort.

  • 8-Gang-Schaltung
  • Herausnehmbarer Akku
  • V-Brakes statt Scheibenbremsen
Ausführlicher Test
ca. 665.00 €Besten Preis anzeigen
04Für Alltag mit Gepäck

KAISDA K7

Alltagspendler, die einen herausnehmbaren Akku, Federgabel und Transportausstattung für Stadtfahrten suchen.

Die passende Wahl für alltagsnahe Fahrten mit Gepäck, sofern das hohe Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.

  • 468-Wh-Akku
  • Herausnehmbarer Akku
  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 24 kg
Ausführlicher Test
05Für kleines Packmaß

HITWAY BK2

Städtische Kurz- und Mittelstrecken, bei denen kleines Faltmaß und herausnehmbarer Akku wichtiger sind als Komfort und viele Gänge.

Die Spezialwahl für wenig Stauraum und kurze Wege, aber weniger vielseitig und komfortabel als die 20-Zoll-Alternativen.

  • Kompaktes 16-Zoll-Format
  • Kleines Faltmaß
  • Nur 3-Gang-Schaltung
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ich mit einem E-Faltrad ohne Führerschein fahren?

Bei einem Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h und 250 Watt Nenndauerleistung gelten in Deutschland grundsätzlich die Regeln für Fahrräder. Maßgeblich sind jedoch stets die konkreten technischen Daten und die geltenden Vorschriften.

Wie schwer darf ein E-Faltrad für die Bahn sein?

Neben dem Gewicht sind Faltmaß und die Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens entscheidend. Ein kompaktes Rad kann handlicher sein, bleibt mit 21 bis 24 kg aber beim Anheben anspruchsvoll.

Sind 16 oder 20 Zoll besser für ein E-Faltrad?

16 Zoll spart eher Platz und passt zu kurzen, glatten Stadtstrecken. 20 Zoll bietet meist mehr Fahrkomfort und Laufruhe auf längeren Wegen oder unebenem Untergrund.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendeln, Transport und Alltag, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

VELOJA E-Bike Klapprad

Das VELOJA E-Bike Klapprad richtet sich an Erwachsene, die ihr Faltrad nicht nur gelegentlich verstauen, sondern als reguläres Verkehrsmittel für Stadt und Pendelstrecke nutzen möchten. Seine Kombination aus 20-Zoll-Laufrädern, Aluminiumrahmen und elektrischem Hinterradnabenmotor ist auf einen stabileren Alltagsbetrieb ausgelegt als ein besonders kleines 16-Zoll-Modell. Der Motor leistet 250 Watt und wird mit 41 Nm Drehmoment angegeben; die Unterstützung endet bei den für Pedelecs üblichen 25 km/h. Für Wege mit wechselndem Tempo ist die Kombination aus fünf Unterstützungsstufen und 9-Gang-Schaltung ein klarer Vorteil. Sie erlaubt mehr Abstufungen als die 3 Gänge des HITWAY und auch mehr mechanische Gänge als die 7-Gang-Modelle von KAISDA und smartEC. Gerade bei Gegenwind, leichten Steigungen oder beim Anfahren mit Gepäck kann diese Auswahl eine passendere Trittfrequenz ermöglichen.

Für die Transportseite spricht das angegebene Faltmaß von 75 × 55 × 40 cm. Es fällt im Vergleich besonders flach aus und passt damit eher in Kofferraum, Wohnmobil oder eine abgestellte Ecke als ein ungefaltetes Cityrad. Mit 21 kg ist das VELOJA zudem leichter als das smartEC Camp-20D mit 23 kg, das KAISDA K7 mit 24 kg und das HITWAY BK2 mit 22,5 kg. Das macht es innerhalb dieser Auswahl zur sinnvollsten Option, wenn das Rad regelmäßig angehoben werden muss. Trotzdem bleibt ein E-Faltrad dieser Gewichtsklasse kein leichtes Gepäckstück für lange Treppenwege. Wer täglich mehrere Stockwerke ohne Aufzug überwindet, sollte das reale Tragen vor dem Kauf möglichst einplanen und nicht allein vom kompakten Faltmaß ausgehen.

Im Straßenverkehr ist das Modell umfangreich ausgestattet. Genannt werden LED-Licht vorn und hinten, Reflektoren, Klingel und rutschfeste Pedale; damit ist die Grundausstattung für regelmäßige Stadtfahrten direkt am Rad vorhanden. Bei der Bremstechnik kombiniert das VELOJA eine Scheibenbremse vorn mit einer V-Bremse hinten. Diese Lösung bietet vorn die stärkere Bremstechnologie, ist aber weniger einheitlich als die Scheibenbremsen an beiden Rädern beim HITWAY BK2. Für den typischen Stadtbetrieb ist außerdem die Federgabel interessant, weil sie Unebenheiten an Bordsteinkanten oder auf Pflaster etwas abmildern kann. Gel-Sattel und 20-Zoll-Bereifung ergänzen den Komfortansatz. Federgabel und Gel-Sattel heben das Modell von den eher transportorientierten Wettbewerbern ab.

Der 36-Volt-Akku mit 10 Ah ist wasserdicht im Rahmen integriert. Das sorgt für eine aufgeräumte Optik und schützt die Batterie im Fahrbetrieb, schränkt aber die Ladeflexibilität ein: Anders als bei smartEC, KAISDA, Schiano und HITWAY wird der Akku nicht als herausnehmbar beschrieben. Für Personen ohne Steckdose am Stellplatz ist das ein entscheidender Punkt. Die Reichweite von bis zu 100 km ist eine Herstellerangabe und hängt unter anderem vom gewählten Fahrmodus, der Topografie, Zuladung und Außentemperatur ab. Wegen der 360-Wh-Kapazität ist das VELOJA nicht die Reichweitenwahl des Vergleichs; das smartEC mit 562 Wh und das KAISDA mit 468 Wh sind dafür besser aufgestellt.

Im direkten Vergleich überzeugt das VELOJA vor allem durch seine Ausgewogenheit. Das smartEC Camp-20D bietet mehr Akkukapazität, ist aber schwerer und hat weniger Gänge. Das KAISDA K7 bringt Gepäckträger und Korb mit, trägt aber mit 24 kg noch mehr Gewicht. Das Schiano Galaxy punktet mit 8 Gängen und entnehmbarem Akku, setzt bei den Bremsen jedoch auf V-Brakes. Das kompakte HITWAY BK2 spart Platz, bietet aber weniger Gangabstufungen und laut unabhängigem Erfahrungsbericht nur durchschnittlichen Sitzkomfort. Für regelmäßige Alltagsfahrten mit gelegentlichem Transport ist das VELOJA deshalb die rundeste Wahl.

MarkeVELOJA
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürPendler und Alltagsfahrer, die ein vergleichsweise leichtes 20-Zoll-E-Faltrad mit vielen Gängen, Komfortausstattung und kompaktem Faltmaß suchen.

Vorteile

  • Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im 20-Zoll-Vergleich
  • 9-Gang-Schaltung
  • 5 Unterstützungsstufen
  • Federgabel und Gel-Sattel
  • LED-Beleuchtung, Reflektoren und Klingel vorhanden

Nachteile

  • Integrierter Akku statt herausnehmbarer Batterie
  • V-Bremse hinten statt Scheibenbremsen an beiden Rädern
  • Reichweite bis 100 km ist abhängig von Fahrmodus und Einsatzbedingungen
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn geringeres Gewicht, breite Gangabstufung, Komfort und Straßenausstattung wichtiger sind als ein herausnehmbarer Akku.
02Für lange Pendelstrecken

smartEC Camp-20D

Das smartEC Camp-20D ist ein klar alltags- und reisefokussiertes E-Faltrad. Der 250-W-Hinterradmotor unterstützt bis 25 km/h, während fünf Leistungsstufen und eine 7-Gang-Schaltung die Fahrweise anpassen lassen. Damit bietet es mehr elektrische Abstufungen als das HITWAY BK2 und dieselbe Zahl an Gängen wie das KAISDA K7. Die 20-Zoll-Laufräder sind für Stadtfahrten und längere Wege die ausgewogenere Basis als die kleineren 16 Zoll des HITWAY. Für sportlich anspruchsvolle Strecken ist ein E-Faltrad dieser Klasse nicht gedacht, auf Asphalt und gut befestigten Wegen passt das Konzept jedoch gut.

Sein wesentliches Merkmal ist die Batterie mit 36 V, 15,6 Ah beziehungsweise 562 Wh. Das ist die größte nominelle Kapazität im Vergleich und schafft Reserve für längere Pendelwege oder Ausflüge. Die beworbene Reichweite bis 100 km ist keine feste Fahrdistanz, sondern hängt von Unterstützungsstufe, Steigungen, Wetter und Zuladung ab. Der Akku lässt sich herausziehen, was das Laden in Wohnung oder Büro erleichtert. Wer den Akku nicht am Abstellort laden kann, profitiert besonders von dieser Lösung. Gegenüber dem VELOJA ist das ein handfester Praxisvorteil, während KAISDA und Schiano ebenfalls herausnehmbare Akkus bieten.

Auch beim Verstauen ist das Camp-20D stark: Zusammengefaltet misst es 85 × 50 × 78 cm. Klappbare Wellgo-Pedale und ein sicherer Klappmechanismus sind auf schnelles Verstauen ausgelegt. Ein redaktioneller Erfahrungsbericht bewertet das Falten und die Unterbringung im Kofferraum positiv. Für Bahnreisen, Camping oder das Auto ist das überzeugend, sofern das Rad nicht über weite Strecken getragen werden muss. Mit 23 kg liegt es über dem VELOJA und nur knapp unter dem KAISDA. Das kompakte Faltmaß ersetzt kein geringes Tragegewicht.

Beim Bremsen nennt der Hersteller ein Tektro-Bremssystem, dazu kommen Beleuchtung, Reflektoren und Klingel. Gepäckträger und Ständer erhöhen den Nutzwert für die tägliche Fahrt. Die Ausstattung ist damit umfangreicher als beim transportorientierten HITWAY, dessen Informationen keinen Gepäckträger nennen. Aus Erfahrungsberichten ergibt sich jedoch ein wiederkehrender Komfortpunkt: Der Sattel wird als eher hart beschrieben. Wer regelmäßig längere Etappen fährt, sollte daher prüfen, ob die Sitzform passt oder ein Sattelwechsel sinnvoll wäre. Das VELOJA bringt ab Werk einen Gel-Sattel mit, während das Schiano einen Selle-Royal-Sattel nennt.

Das Camp-20D ordnet sich knapp hinter dem VELOJA ein, weil es schwerer ist und weniger mechanische Gänge bietet. Dafür ist seine Akkukapazität deutlich größer und die Ladehandhabung flexibler. Gegenüber dem KAISDA ist es etwas leichter und kompakter gefaltet, gegenüber dem Schiano bietet es mehr Batteriereserve. Für lange Wege mit hohem Akkuanspruch ist es im Vergleich die stärkste Alternative zur Gesamt-Empfehlung.

MarkesmartEC
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürPendler, Reisende und Freizeitfahrer, die hohe Akkureserven, herausnehmbaren Akku und ein kompaktes Faltmaß benötigen.

Vorteile

  • Größte nominelle Akkukapazität im Vergleich: 562 Wh
  • Herausnehmbarer Akku
  • 5 Unterstützungsstufen
  • 7-Gang-Schaltung
  • Kompaktes Faltmaß und klappbare Pedale

Nachteile

  • 23 kg Gewicht
  • Sattel laut Erfahrungsbericht eher hart
  • 7 Gänge statt 8 oder 9 Gänge bei zwei Vergleichsmodellen
RedaktionsfazitDie überzeugendste Wahl für lange Pendel- und Freizeitstrecken, wenn Akkureserve wichtiger ist als niedriges Gewicht.
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
03Für variable Stadtstrecken

F.lli Schiano Galaxy

Das F.lli Schiano Galaxy ist auf den städtischen Alltag ausgerichtet und verbindet einen Aluminiumrahmen mit 20-Zoll-Reifen, 250-W-Motor und herausnehmbarem Akku. Der ANANDA-Motor wird mit 40 Nm Drehmoment angegeben und unterstützt bis 25 km/h. Für typische Wege zur Arbeit, zum Bahnhof oder zum Einkauf ist diese Leistungsklasse passend. Anders als beim kleineren HITWAY BK2 steht hier eine Shimano-8-Gang-Schaltung zur Verfügung. Sie bietet eine feinere Abstufung als die 3 beziehungsweise 7 Gänge von HITWAY, KAISDA und smartEC; nur das VELOJA hat mit 9 Gängen noch mehr Auswahl.

Der Akku besitzt 374,4 Wh und kann zum Laden entnommen werden. Damit bleibt das Rad für Menschen praktisch, die keinen Stromanschluss direkt am Fahrradstellplatz haben. Die Angabe von bis zu 90 km bezieht sich ausdrücklich auf den ECO-Modus; im Alltag können Unterstützungsstufe, Wind, Steigungen und Gewicht die Strecke deutlich beeinflussen. Gegenüber dem smartEC mit 562 Wh und dem KAISDA mit 468 Wh fällt die Kapazität kleiner aus. Für normale Stadtwege ist der herausnehmbare Akku wichtiger als eine hohe theoretische Maximalreichweite. Wer regelmäßig sehr lange Distanzen fährt, findet bei diesen beiden Modellen mehr Reserve.

Das Galaxy bringt LED-Licht, Klingel, Schutzbleche, LCD-Display und einen stabilen Ständer mit. Diese Ausrüstung passt gut zu einem Rad, das täglich draußen und im Straßenverkehr genutzt wird. Der genannte Selle-Royal-Sattel setzt einen Komfortakzent, während die Starrgabel für ein direktes Fahrgefühl auf glattem Asphalt steht. Auf rauem Pflaster oder schlechten Wegen federt es damit weniger als VELOJA, KAISDA und VELOJA, die jeweils mit Federgabel beschrieben werden. Die Faltmaße von 85 × 45 × 72 cm sind für Kofferraum und öffentliche Verkehrsmittel gut handhabbar.

Die Bremsanlage besteht aus V-Brakes. Sie sind im Vergleich einfacher aufgebaut als die Scheibenbremsen des HITWAY oder die vordere Scheibenbremse des VELOJA. Für Stadtfahrten ist deshalb regelmäßige Kontrolle von Belägen, Felgenflanken und Bremszug besonders wichtig. Bei Nässe und häufigem Stop-and-go ist eine sorgfältig eingestellte Bremse entscheidend. Einen Anspruch als Gelände- oder Tourenrad mit starkem Fahrwerk erhebt das Galaxy nicht; sein Einsatzfeld liegt erkennbar auf befestigten Straßen.

In der Gesamtwertung liegt das Galaxy vor allem wegen seiner 8-Gang-Schaltung, des entnehmbaren Akkus und der vollständigen Alltagsausstattung im Mittelfeld weit vorn. Es ist weniger reichweitenstark als smartEC und KAISDA, bietet aber mehr Gänge als beide. Das VELOJA ist leichter, komfortabler gefedert und mit 9 Gängen noch variabler. Für Stadtpendler, die eine gute Gangabstufung und flexibles Laden wünschen, ist das Galaxy eine schlüssige Wahl.

MarkeF.lli Schiano
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürStädtische Pendelstrecken und Touren für Erwachsene, die einen herausnehmbaren Akku und eine breite Gangabstufung bevorzugen.

Vorteile

  • 8-Gang-Schaltung
  • Herausnehmbarer Akku
  • 40 Nm Motordrehmoment
  • LED-Licht, Schutzbleche und LCD-Display
  • Selle-Royal-Sattel

Nachteile

  • V-Brakes statt Scheibenbremsen
  • 374,4 Wh Akkukapazität
  • Starrgabel statt Federgabel
RedaktionsfazitEine gute Stadtoption für flexible Ladeorte und abwechslungsreiche Strecken, mit klaren Abstrichen bei Bremstechnik und Fahrwerkskomfort.
ca. 665.00 €Besten Preis anzeigen
04Für Alltag mit Gepäck

KAISDA K7

Das KAISDA K7 ist konsequent auf alltägliche Wege mit Zubehör ausgerichtet. Der Aluminiumrahmen trägt laut Produktangabe bis zu 120 kg, der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h. Mit 20-Zoll-Laufrädern, 7-Gang-Schaltung und Federgabel passt es zu Stadtfahrten, bei denen Komfort und Transportmöglichkeiten wichtiger sind als ein möglichst leichtes Paket. Der verstellbare Sattel und Lenker erleichtern es, die Sitzposition an unterschiedliche erwachsene Fahrerinnen und Fahrer anzupassen. Gepäckträger und Korb unterscheiden das KAISDA besonders deutlich von den anderen Falträdern.

Die Batterie fasst 468 Wh und ist herausnehmbar. Das ist nach dem smartEC der zweitgrößte nominelle Akku im Vergleich und bietet eine gute Grundlage für tägliche Pendelstrecken. Je nach Nutzung werden Reichweiten von 45 bis 70 km sowie bis zu 100 km beworben. Solche Angaben sind immer von Fahrmodus, Steigung, Temperatur und Fahrergewicht abhängig. Für die Kaufentscheidung ist vor allem relevant, dass der Akku zum Laden abgenommen werden kann. Das erhöht die Flexibilität in Mietwohnung, Büro oder Garage, wenn das Rad nicht direkt neben einer Steckdose steht.

Bei Komfort und Sicherheitsausstattung ist das KAISDA breit aufgestellt: Federgabel, verstellbare Kontaktpunkte, Scheibenbremsen, Front- und Rücklicht, Schutzbleche, Gepäckträger und Korb sind für den Stadtalltag sinnvoll. Scheibenbremsen heben es gegenüber dem Schiano mit V-Brakes ab. Die Federgabel hilft auf unruhigem Untergrund, während Schutzbleche bei nassen Straßen den praktischen Nutzwert erhöhen. Für Einkäufe und kleine Transportaufgaben ist die Ausstattung im Vergleich am umfassendsten. Für sportliche Fahrten oder häufiges, schnelles Umsteigen ist diese Ausrichtung dagegen weniger entscheidend.

Der größte Nachteil ist das Gewicht von 24 kg. Damit ist das KAISDA das schwerste Rad dieses Vergleichs und liegt drei Kilogramm über dem VELOJA. Ein gefaltetes E-Bike dieser Gewichtsklasse kann zwar im Kofferraum oder Wohnmobil gut untergebracht werden, für tägliches Tragen über Treppen oder lange Bahnsteige ist es aber anstrengender. Auch die umfangreiche Ausstattung macht das Rad eher zu einem mobilen Alltagsrad als zu einem ultrakompakten Reisebegleiter. Das Faltmaß wurde im vorliegenden Material nicht als maßgeblicher Vorteil hervorgehoben, deshalb steht die Fahr- und Nutzseite stärker im Vordergrund.

Gegenüber dem smartEC bietet das KAISDA weniger Akkukapazität, dafür Federgabel, Korb und verstellbaren Lenker. Gegenüber dem VELOJA ist es schwerer und hat weniger Gänge, besitzt aber einen herausnehmbaren Akku und mehr serienmäßige Transportausstattung. Das HITWAY ist kompakter, kann bei Gepäck und Fahrkomfort aber nicht mithalten. Das KAISDA ist passend, wenn das Rad überwiegend rollend bewegt und nur selten getragen wird.

MarkeKAISDA
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürAlltagspendler, die einen herausnehmbaren Akku, Federgabel und Transportausstattung für Stadtfahrten suchen.

Vorteile

  • 468-Wh-Akku
  • Herausnehmbarer Akku
  • Federgabel
  • Gepäckträger und Korb
  • Scheibenbremsen sowie Front- und Rücklicht

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 24 kg
  • 7-Gang-Schaltung
  • Reichweitenangaben variieren je nach Einsatzbedingungen
RedaktionsfazitDie passende Wahl für alltagsnahe Fahrten mit Gepäck, sofern das hohe Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.
05Für kleines Packmaß

HITWAY BK2

Das HITWAY BK2 verfolgt ein anderes Konzept als die vier 20-Zoll-Modelle dieses Vergleichs: Mit 16-Zoll-Laufrädern und einem Faltmaß von 77 × 43 × 70 cm priorisiert es kompakte Unterbringung. Das ist sinnvoll für kleine Wohnungen, enge Kofferräume oder Wohnmobile, in denen jeder Zentimeter zählt. Der Aluminiumrahmen und der 250-W-Motor mit Unterstützung bis 25 km/h entsprechen der üblichen Pedelec-Klasse. Das Rad ist ausdrücklich für erwachsene Fahrer vorgesehen und eignet sich vor allem für kurze bis mittlere Stadtwege.

Der Lithium-Ionen-Akku mit 7,8 Ah kann per Schlüssel entnommen werden. Ein unabhängiger Produkttest hebt diese Lösung für das Laden in der Wohnung positiv hervor. Die Akkukapazität bleibt jedoch deutlich hinter den 374,4 bis 562 Wh der übrigen Modelle zurück. Für kurze Pendelwege kann sie ausreichend sein, für längere tägliche Etappen ist mehr Reichweitenreserve komfortabler. Der herausnehmbare Akku erleichtert das Laden, ersetzt aber keine große Akkukapazität. Die Tretunterstützung arbeitet ohne Gasgriff; gefahren wird also weiterhin mit Pedaleinsatz.

Bei der Bremstechnik bietet das BK2 Scheibenbremsen vorne und hinten. Das ist gegenüber der V-Brake-Lösung beim Schiano ein Pluspunkt. Ein unabhängiger Erfahrungsbericht beschreibt das Bremsgefühl allerdings als eher hart. Bremsen sollten vor der ersten Fahrt sorgfältig eingestellt und regelmäßig kontrolliert werden, besonders wenn das Rad häufig im Stadtverkehr eingesetzt wird. Beleuchtung und Hupe werden als Sicherheitsausstattung genannt. Die 16-Zoll-Räder sind handlich, laufen auf schlechten Wegen aber weniger souverän als die größeren 20-Zoll-Räder der Konkurrenz.

Mit 22,5 kg ist das HITWAY zwar kompakt, aber keineswegs leicht. Es ist schwerer als das VELOJA und nur geringfügig leichter als smartEC und KAISDA. Das bedeutet: Das Falten und Verstauen kann platzsparend sein, häufiges Tragen über lange Wege bleibt dennoch belastend. Der genannte Erfahrungsbericht bewertet außerdem Sitzkomfort und Gewicht beim Transport nur durchschnittlich. Das kleine Packmaß ist seine Stärke, nicht der Komfort auf langen Etappen.

Die 3-Gang-Schaltung ist die deutlichste funktionale Einschränkung. Im Stadtverkehr auf flachen Wegen genügt sie eher, bei wechselndem Gelände oder höherem Tempo bieten 7, 8 oder 9 Gänge der anderen Modelle mehr Spielraum. Das BK2 landet daher trotz guter Bremstechnik und praktischer Akkuentnahme auf Rang fünf. Es richtet sich nicht an Personen, die ein komfortorientiertes Pendelrad für lange Wege suchen, sondern an Nutzer mit begrenztem Stauraum. Wer vor allem ein kleines E-Faltrad für kurze Stadtstrecken benötigt, findet hier eine plausible Speziallösung.

MarkeHITWAY
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürStädtische Kurz- und Mittelstrecken, bei denen kleines Faltmaß und herausnehmbarer Akku wichtiger sind als Komfort und viele Gänge.

Vorteile

  • Kompaktes 16-Zoll-Format
  • Kleines Faltmaß
  • Herausnehmbarer Akku
  • Scheibenbremsen vorne und hinten

Nachteile

  • Nur 3-Gang-Schaltung
  • 22,5 kg Gewicht
  • Sitzkomfort laut Erfahrungsbericht durchschnittlich
  • Bremsgefühl laut Erfahrungsbericht eher hart
RedaktionsfazitDie Spezialwahl für wenig Stauraum und kurze Wege, aber weniger vielseitig und komfortabel als die 20-Zoll-Alternativen.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein E-Faltrad sollte zuerst zum tatsächlichen Wechsel zwischen Fahren und Transport passen. Wer das Rad überwiegend in Keller, Kofferraum oder Wohnmobil stellt, profitiert von einem kleinen Faltmaß. Muss es dagegen täglich durch Bahnhöfe, über Bahnsteige oder Treppen getragen werden, zählt jedes Kilogramm. Ein kompaktes Faltmaß und niedriges Gewicht sind zwei unterschiedliche Eigenschaften. Im Vergleich ist das VELOJA mit 21 kg am leichtesten, während das HITWAY mit 16-Zoll-Rädern besonders wenig Platz beansprucht. Das KAISDA bietet viel Ausstattung, ist mit 24 kg aber das schwerste Modell.

Für die Fahrstrecke sind Laufradgröße, Schaltung und Unterstützungsstufen gemeinsam wichtiger als einzelne Datenwerte. 20-Zoll-Räder bieten auf Asphalt und unruhigen Stadtwegen meist mehr Laufruhe als ein kompaktes 16-Zoll-Rad. Bei flachen Kurzstrecken können drei Gänge genügen; bei Gegenwind, Brücken oder längeren Pendelwegen sind sieben bis neun Gänge spürbar flexibler. Für wechselnde Stadtstrecken sind mindestens sieben Gänge die vielseitigere Wahl. Das VELOJA mit 9 Gängen und das Schiano mit 8 Gängen bieten hier den größten mechanischen Spielraum.

Auch der Akku sollte nach der Lademöglichkeit ausgewählt werden. Ein herausnehmbarer Akku ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad im Hof, Keller oder Fahrradraum ohne Steckdose steht. smartEC, KAISDA, Schiano und HITWAY erlauben diese Form des Ladens. Beim VELOJA ist der Akku in den Rahmen integriert; das kann für eine aufgeräumte Bauweise sprechen, setzt aber voraus, dass das gesamte Rad an eine Lademöglichkeit gelangt. Die beworbenen Reichweiten bis 90 oder 100 km sind nur Orientierungswerte. Für die Alltagsplanung zählt die Akkukapazität mehr als eine maximale Reichweitenangabe. Viel Unterstützung, Steigungen, Kälte und Zuladung verkürzen die mögliche Strecke.

Bei Sicherheit und Komfort lohnt sich ein Blick auf das Gesamtpaket. Beleuchtung, Reflektoren, Klingel und Schutzbleche sind für regelmäßige Fahrten im Straßenverkehr sinnvoll. Scheibenbremsen bieten eine andere Bremstechnologie als V-Brakes; unabhängig vom System müssen Bremsen korrekt eingestellt und Verschleißteile rechtzeitig ersetzt werden. Auf Kopfsteinpflaster und schlechten Wegen können Federgabel und komfortabler Sattel entlasten. Das VELOJA und KAISDA bringen Federgabeln mit, das smartEC wird dagegen in Erfahrungsberichten mit eher hartem Sattel beschrieben. Wer täglich länger fährt, sollte Sitzposition und Komfort höher gewichten als ein paar Zentimeter Faltmaß.

Transportzubehör entscheidet darüber, ob ein E-Faltrad im Alltag ein Auto oder eine zweite Tasche ersetzen kann. Gepäckträger, Korb und Schutzbleche machen das KAISDA besonders interessant für Einkäufe und Arbeitswege. Wer stattdessen mit Bahn oder Wohnmobil reist, profitiert eher von klappbaren Pedalen, flachem Faltmaß und einer guten Balance beim Anheben. Prüfen Sie außerdem vor dem Kauf die Abstellfläche, das zulässige Gewicht in Wohnmobil oder Zug sowie die Strecke bis zur Steckdose. Ein Fahrradschloss gehört unabhängig vom gewählten Modell zur Grundausstattung, denn keines der hier verglichenen Falträder ersetzt einen separaten Diebstahlschutz.

Für lange Pendelstrecken

smartEC Camp-20D

Pendler, Reisende und Freizeitfahrer, die hohe Akkureserven, herausnehmbaren Akku und ein kompaktes Faltmaß benötigen.

Empfehlung ansehen
Für variable Stadtstrecken

F.lli Schiano Galaxy

Städtische Pendelstrecken und Touren für Erwachsene, die einen herausnehmbaren Akku und eine breite Gangabstufung bevorzugen.

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Für Alltag mit Gepäck

KAISDA K7

Alltagspendler, die einen herausnehmbaren Akku, Federgabel und Transportausstattung für Stadtfahrten suchen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
VELOJA E-Bike KlappradUnsere EmpfehlungPendler und Alltagsfahrer, die ein vergleichsweise leichtes 20-Zoll-E-Faltrad mit vielen Gängen, Komfortausstattung und kompaktem Faltmaß suchen.VELOJANote 1,7 · 4,4 von 5Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im 20-Zoll-VergleichIntegrierter Akku statt herausnehmbarer Batterie–Preis anzeigen
smartEC Camp-20DFür lange PendelstreckenPendler, Reisende und Freizeitfahrer, die hohe Akkureserven, herausnehmbaren Akku und ein kompaktes Faltmaß benötigen.smartECNote 1,9 · 4,3 von 5Größte nominelle Akkukapazität im Vergleich: 562 Wh23 kg Gewichtca. 899.00 €Preis anzeigen
F.lli Schiano GalaxyFür variable StadtstreckenStädtische Pendelstrecken und Touren für Erwachsene, die einen herausnehmbaren Akku und eine breite Gangabstufung bevorzugen.F.lli SchianoNote 2,1 · 4,1 von 58-Gang-SchaltungV-Brakes statt Scheibenbremsenca. 665.00 €Preis anzeigen
KAISDA K7Für Alltag mit GepäckAlltagspendler, die einen herausnehmbaren Akku, Federgabel und Transportausstattung für Stadtfahrten suchen.KAISDANote 2,5 · 3,8 von 5468-Wh-AkkuHöchstes Gewicht im Vergleich: 24 kg–Preis anzeigen
HITWAY BK2Für kleines PackmaßStädtische Kurz- und Mittelstrecken, bei denen kleines Faltmaß und herausnehmbarer Akku wichtiger sind als Komfort und viele Gänge.HITWAYNote 2,9 · 3,5 von 5Kompaktes 16-Zoll-FormatNur 3-Gang-Schaltung–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

VELOJA E-Bike Klapprad

Pendler und Alltagsfahrer, die ein vergleichsweise leichtes 20-Zoll-E-Faltrad mit vielen Gängen, Komfortausstattung und kompaktem Faltmaß suchen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
02
Für lange Pendelstrecken

smartEC Camp-20D

Pendler, Reisende und Freizeitfahrer, die hohe Akkureserven, herausnehmbaren Akku und ein kompaktes Faltmaß benötigen.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
ca. 899.00 €
Besten Preis anzeigen
03
Für variable Stadtstrecken

F.lli Schiano Galaxy

Städtische Pendelstrecken und Touren für Erwachsene, die einen herausnehmbaren Akku und eine breite Gangabstufung bevorzugen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 665.00 €
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04
Für Alltag mit Gepäck

KAISDA K7

Alltagspendler, die einen herausnehmbaren Akku, Federgabel und Transportausstattung für Stadtfahrten suchen.

Testnote
Note 2,5 · 3,8 von 5
Preis
–
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05
Für kleines Packmaß

HITWAY BK2

Städtische Kurz- und Mittelstrecken, bei denen kleines Faltmaß und herausnehmbarer Akku wichtiger sind als Komfort und viele Gänge.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
–
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ich mit einem E-Faltrad ohne Führerschein fahren?

Bei einem Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h und 250 Watt Nenndauerleistung gelten in Deutschland grundsätzlich die Regeln für Fahrräder. Maßgeblich sind jedoch stets die konkreten technischen Daten und die geltenden Vorschriften.

Wie schwer darf ein E-Faltrad für die Bahn sein?

Neben dem Gewicht sind Faltmaß und die Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens entscheidend. Ein kompaktes Rad kann handlicher sein, bleibt mit 21 bis 24 kg aber beim Anheben anspruchsvoll.

Sind 16 oder 20 Zoll besser für ein E-Faltrad?

16 Zoll spart eher Platz und passt zu kurzen, glatten Stadtstrecken. 20 Zoll bietet meist mehr Fahrkomfort und Laufruhe auf längeren Wegen oder unebenem Untergrund.

Ist ein herausnehmbarer Akku notwendig?

Nicht zwingend. Er ist aber sehr praktisch, wenn das Rad nicht direkt an einer Steckdose abgestellt werden kann. Ein integrierter Akku passt besser, wenn das gesamte Fahrrad bequem geladen werden kann.

Wie pflege ich ein E-Faltrad?

Reinigen Sie Rahmen und Antrieb mit einem feuchten Tuch, prüfen Sie regelmäßig Reifendruck, Bremsen und Faltverschlüsse und lagern Sie den Akku trocken. Hochdruckreiniger sollten nicht direkt auf Lager, Elektronik oder Akku gerichtet werden.

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Verantwortliche Redaktion

Naomi Knowles

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendeln, Transport und Alltag, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

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Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.