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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Odys Alpha X3 Pro: 5 passende E-Scooter im Vergleich

Wer eine Alternative zum Odys Alpha X3 Pro sucht, sollte Reichweite, Gewicht, Reifenart und Bremsausstattung auf den eigenen Fahralltag abstimmen. Unsere Hauptempfehlung ist der NIU KQi3 Max, weil er hohe Zuladung, kräftigen Antrieb, selbstheilende Luftreifen und eine umfangreiche Bremsausstattung besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der NIU KQi3 Max ist die vielseitigste Wahl für längere und anspruchsvollere Alltagsstrecken. Wer den Scooter häufig tragen muss oder bewusst weniger investieren möchte, findet mit dem RCB EV85F und dem iScooter E9 Pro leichtere Alternativen für kürzere Wege.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für lange und anspruchsvollere Strecken, sofern das hohe Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

NIU KQi3 Max

Längere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene, die hohe Zuladung, kräftigen Antrieb sowie eine umfangreiche Bremsausstattung priorisieren.

Die beste Gesamtwahl für lange und anspruchsvollere Strecken, sofern das hohe Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.

  • Hohe Herstellerreichweite bis 65 km
  • Hohe maximale Belastung von 120 kg
  • Hohes Gewicht von 21 kg
Ausführlicher Test ↓
02Für komfortable Stadtwege

ODYS ZETA i10

Alltag und Pendelstrecken auf befestigten Wegen, wenn große Luftreifen, Federung und moderates Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.

Die komfortstarke Wahl für mittlere Stadtstrecken, wenn geringeres Gewicht wichtiger ist als die größte Reichweitenreserve.

  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Gefederte Radaufhängungen
  • Praktische Reichweite kann deutlich unter Herstellerangabe liegen
Ausführlicher Test ↓
ca. 440.99 €Besten Preis anzeigen
03Für lange Pendelstrecken

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere Pendelstrecken auf Asphalt und Radwegen, wenn integriertes Laden und Reichweitenreserve wichtiger sind als geringes Gewicht.

Ein überzeugender Pendler-Scooter für lange, befestigte Strecken, dessen Gewicht und geringere Zuladung vor dem Kauf berücksichtigt werden sollten.

  • Hohe Herstellerreichweite bis 65 km
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Hohes Gewicht von 19,9 kg
Ausführlicher Test ↓
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigen
04Preistipp

RCB EV85F

Kurze bis mittlere Stadtstrecken und Nutzer, die einen leichten Scooter mit hoher Zuladung, Federung und wartungsarmer Reifenbauart suchen.

Der überzeugende Preistipp für kurze Stadtstrecken, solange Reichweite und Sichtbarkeit bei Dunkelheit nicht die obersten Prioritäten sind.

  • Niedriges Gewicht von 15 kg
  • Hohe maximale Belastung von 120 kg
  • Herstellerreichweite bis 30 km
Ausführlicher Test ↓
05Für häufiges Tragen

iScooter E9 Pro

Kurze Stadtwege, häufiges Tragen, kompakte Lagerung und Nutzer, die eine wartungsarme Reifenbauart bevorzugen.

Die beste Wahl für kurze Wege mit vielen Treppen oder Umstiegen, aber nicht für komfortorientierte Langstreckenfahrten.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 13 kg
  • Kompaktes Faltmaß
  • Herstellerreichweite von 25 bis 30 km
Ausführlicher Test ↓

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Brauche ich für diese E-Scooter eine Straßenzulassung?

Für die Nutzung auf öffentlichen Straßen in Deutschland benötigen E-Scooter eine gültige Allgemeine Betriebserlaubnis und die vorgeschriebene Versicherungsplakette. Die fünf Vergleichsmodelle werden mit Straßenzulassung beziehungsweise ABE angeboten.

Sind Luftreifen oder Wabenreifen besser?

Luftreifen bieten auf unebenen Wegen meist mehr Komfort, benötigen aber Pflege und können beschädigt werden. Wabenreifen sind wartungsärmer und pannenunempfindlicher, übertragen Unebenheiten jedoch direkter.

Welcher Scooter passt bei häufigem Treppentragen?

Der iScooter E9 Pro ist mit 13 kg die leichteste Option. Der RCB EV85F mit 15 kg und der ODYS ZETA i10 mit 16,7 kg sind ebenfalls deutlich besser tragbar als die rund 20 kg schweren Langstreckenmodelle.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

NIU KQi3 Max

Produktabbildung über AAWP

Der NIU KQi3 Max richtet sich an Menschen, die einen E-Scooter nicht nur für die letzten Meter zur Haltestelle nutzen, sondern regelmäßig längere Wege zurücklegen möchten. Seine Herstellerreichweite von bis zu 65 km, der 608,4-Wh-Akku und der 450-W-Nennmotor bilden im Vergleich ein besonders kräftiges Gesamtpaket. Für Steigungen nennt der Hersteller bis zu 25 Prozent, womit das Modell für hügelige Stadtteile besser vorbereitet ist als die leichteren Kurzstrecken-Scooter im Vergleich. Die Kombination aus Reichweitenreserve, Motorleistung und 120 kg Fahrergewicht macht ihn zur vielseitigsten Wahl für den täglichen Einsatz. Wie bei allen E-Scootern hängt die tatsächlich erreichbare Distanz allerdings unter anderem von Fahrergewicht, Temperatur, Reifendruck, Steigung und Fahrweise ab.

Für Sicherheit und kontrolliertes Fahren ist die Bremsausstattung ein wesentlicher Vorteil. Vorne und hinten arbeiten Scheibenbremsen, ergänzt durch Rekuperation. Damit bietet der KQi3 Max von allen fünf Vergleichsmodellen die umfangreichste Bremskonfiguration. LED-Licht vorne und hinten sowie Seitenreflektoren unterstützen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Blinker gehören allerdings nicht zur Ausstattung. Die deutsche Ausführung fährt maximal 20 km/h und besitzt eine Straßenzulassung. Gerade bei nasser Fahrbahn oder auf losem Untergrund ersetzt eine umfangreiche Ausstattung dennoch nicht die notwendige vorausschauende und defensive Fahrweise.

Bei den Reifen setzt das Modell auf schlauchlose, selbstheilende Luftreifen. Das ist ein praxisnaher Mittelweg: Luftreifen dämpfen Unebenheiten besser als Waben- oder Vollgummireifen, während die selbstheilende Bauart das Risiko kleinerer Durchstiche reduzieren soll. Eine klassische Panne lässt sich dadurch nicht grundsätzlich ausschließen. Eine mechanische Federung nennt der Hersteller nicht; auf grobem Kopfsteinpflaster kann der Komfort daher hinter dem gefederten Odys ZETA i10 oder dem RCB EV85F zurückbleiben. Auf üblichen Asphaltwegen und gepflegten Radwegen dürften die 9,5-Zoll-Reifen jedoch eine solide Grundlage für ruhiges Fahren bieten.

Die Bedienung ist auf regelmäßige Nutzung ausgelegt. Ein LED-Dashboard zeigt zentrale Fahrinformationen, vier Fahrmodi erlauben eine Anpassung an die Strecke, und der Daumengasgriff unterstützt eine vertraute Steuerung. Über die App sind zusätzliche Funktionen wie intelligentes Entsperren verfügbar. Für Pendlerinnen und Pendler ist außerdem die hohe zulässige Belastung von bis zu 120 kg relevant: Sie bietet mehr Reserve als der Segway-Ninebot MAX G30D II mit 100 kg Fahrergewicht. Die Ladezeit liegt mit rund acht Stunden jedoch auf einem Niveau, das am besten zum Laden über Nacht passt.

Der klare Nachteil des KQi3 Max ist sein Gewicht von 21 kg inklusive Akku. Zwar lässt er sich zusammenklappen, doch für tägliches Treppentragen, Umstiege ohne Aufzug oder das Verstauen in einer oberen Wohnung ist er merklich unhandlicher als der 13 kg leichte iScooter E9 Pro, der 15 kg leichte RCB EV85F und auch der 16,7 kg schwere Odys ZETA i10. Wer den Scooter überwiegend ebenerdig parkt oder nur kurz in Bus und Bahn hebt, wird das Gewicht eher akzeptieren können. Wer ihn oft tragen muss, sollte Gewicht und Faltmaß vor dem Kauf besonders sorgfältig gegen die höhere Reichweiten- und Leistungsreserve abwägen.

Im direkten Vergleich überzeugt der NIU vor allem als belastbarer Allrounder für längere Alltagswege. Gegenüber dem Segway-Ninebot MAX G30D II spricht die höhere zulässige Belastung und die Doppelscheibenbremse für ihn. Gegenüber dem Odys ZETA i10 fehlen ihm zwar die gefederten Radaufhängungen und das niedrigere Gewicht, dafür bietet er die stärkere Antriebs- und Bremsausstattung. Für Nutzerinnen und Nutzer, die Reichweite, Steigungen und Sicherheitsausstattung höher gewichten als geringes Tragegewicht, ist der KQi3 Max die stimmigste Gesamtwahl.

MarkeNIU
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene, die hohe Zuladung, kräftigen Antrieb sowie eine umfangreiche Bremsausstattung priorisieren.

Vorteile

  • Hohe Herstellerreichweite bis 65 km
  • Hohe maximale Belastung von 120 kg
  • Selbstheilende schlauchlose Luftreifen
  • Doppelscheibenbremsen vorne und hinten
  • Kräftiger Antrieb für Steigungen bis 25 Prozent laut Hersteller

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 21 kg
  • Lange Ladezeit von etwa acht Stunden
  • Keine Federung für grobe Unebenheiten
  • Keine Blinker
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange und anspruchsvollere Strecken, sofern das hohe Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.
02Für komfortable Stadtwege

ODYS ZETA i10

Produktabbildung über AAWP

Der ODYS ZETA i10 ist innerhalb dieses Vergleichs die naheliegendste Alternative für alle, die ein Modell mit ähnlichem Einsatzzweck wie den Alpha X3 Pro suchen und dabei Komfort nicht dem maximalen Akkuvolumen unterordnen möchten. Mit 16,7 kg bleibt er deutlich leichter als der NIU KQi3 Max und der Segway-Ninebot MAX G30D II. Gleichzeitig besitzt er 10-Zoll-Luftreifen und gefederte Radaufhängungen. Diese Kombination ist für typische Stadtwege relevant, weil kleinere Kanten, Pflasterabschnitte und unruhiger Asphalt weniger hart an den Körper weitergegeben werden. Der ZETA i10 schafft einen überzeugenden Ausgleich zwischen gutem Fahrkomfort und noch handhabbarem Gewicht.

Die Konstruktion aus Magnesiumlegierung unterstützt den Anspruch eines vergleichsweise leichten, aber alltagstauglichen Scooters. Zusammengeklappt misst der ZETA i10 115,5 × 51,7 × 54 cm und kann dadurch in vielen Abstellbereichen oder im Kofferraum untergebracht werden. Für den Weg über einzelne Treppenstufen ist sein Gewicht deutlich angenehmer als bei den rund 20 kg schweren Reichweitenmodellen. Dennoch bleibt auch ein 16,7-kg-Scooter ein sperriger Gegenstand, der auf längeren Tragewegen spürbar belastet. Der unabhängige Test beschreibt ein stabiles Fahrgefühl und einen engen Wendekreis auf ebenem Untergrund sowie auf Schotterwegen.

Der Hersteller nennt je nach Bedingungen 35 bis 50 km Reichweite. Ein unabhängiger Praxistest erreichte knapp 27 km und hielt auf ebenem Untergrund etwa 30 bis 35 km für realistisch. Das ordnet den ZETA i10 klar als Stadt- und Pendelscooter für mittlere Distanzen ein, nicht als Modell für besonders lange Tagesetappen. Wer täglich lange Rückwege ohne Lademöglichkeit bewältigen muss, ist mit dem NIU KQi3 Max oder dem Segway-Ninebot MAX G30D II besser bedient. Für übliche Wege zum Bahnhof, ins Büro oder innerhalb eines Stadtgebiets bietet die Reichweite hingegen eine nachvollziehbare Reserve, wenn Fahrweise und Wetter berücksichtigt werden.

Beim Bremsen kombiniert der Scooter eine elektrische Motorbremse vorne mit einer mechanischen Scheibenbremse hinten. Die Beleuchtung ist integriert, ein Display zeigt Geschwindigkeit, Akkustand und Beleuchtungsstatus. Ergänzend steht eine App-Anbindung bereit. Im unabhängigen Test wurde die Bremswirkung als bestimmt, jedoch nicht besonders direkt beschrieben. Das ist keine Einschränkung der grundsätzlichen Zulassung, aber ein wichtiger Hinweis für die Gewöhnung im Alltag: Bremswege sollten in ruhiger Umgebung kennengelernt werden, bevor der Scooter im dichten Verkehr eingesetzt wird. Die Schutzklasse IP55 bietet zudem einen höheren Schutzwert als IP54 bei mehreren Vergleichsmodellen; sie ist dennoch kein Freifahrtschein für Fahrten durch tiefe Pfützen oder die Reinigung mit starkem Wasserstrahl.

Die Reifen- und Federungskombination bringt Komfort, verlangt aber auch etwas Aufmerksamkeit. Luftreifen sollten mit passendem Druck gefahren und regelmäßig kontrolliert werden. Sie sind im Gegensatz zu Wabenreifen nicht pannensicher, bieten auf normalen Stadtwegen aber meist den besseren Abrollkomfort. Der unabhängige Test lobte das Überfahren kleinerer Schwellen und Äste, stellte bei größeren Kanten jedoch weiterhin deutliche Stöße fest. Federung verbessert den Stadtkomfort, kann aber große Hindernisse nicht ausgleichen. Vorausschauendes Fahren bleibt deshalb auch mit diesem Modell entscheidend.

Im Vergleich zum NIU ist der ODYS leichter und auf unruhigem Untergrund komfortabler, bietet aber weniger Reichweiten- und Steigungsreserve. Gegenüber dem RCB EV85F liefert er größere Luftreifen und eine im Test überzeugendere Eignung für gemischte Stadtoberflächen, während der RCB bei Gewicht und Reifenwartung punktet. Der ZETA i10 ist damit besonders passend für Erwachsene, die regelmäßig mittlere Strecken fahren, ihren Scooter gelegentlich tragen und dabei nicht auf eine komfortbetonte Bereifung verzichten möchten.

MarkeODYS
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürAlltag und Pendelstrecken auf befestigten Wegen, wenn große Luftreifen, Federung und moderates Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.

Vorteile

  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Gefederte Radaufhängungen
  • Niedrigeres Gewicht als die beiden Langstreckenmodelle
  • Schutzklasse IP55
  • App-Anbindung und integrierte Beleuchtung

Nachteile

  • Praktische Reichweite kann deutlich unter Herstellerangabe liegen
  • Luftreifen benötigen Reifendruckkontrolle
  • Bremsansprache im unabhängigen Test weniger direkt
  • Klappscharnier im unabhängigen Test schwergängig
RedaktionsfazitDie komfortstarke Wahl für mittlere Stadtstrecken, wenn geringeres Gewicht wichtiger ist als die größte Reichweitenreserve.
ca. 440.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink
03Für lange Pendelstrecken

Segway-Ninebot MAX G30D II

Produktabbildung über AAWP

Der Segway-Ninebot MAX G30D II ist klar auf längere Alltagsfahrten ausgerichtet. Der Hersteller nennt bis zu 65 km Reichweite, drei Fahrmodi und eine Steigfähigkeit von bis zu 20 Prozent. Damit liegt er bei der theoretischen Reichweitenreserve auf Augenhöhe mit dem NIU KQi3 Max und deutlich vor den kompakten Modellen von RCB und iScooter. Ein unabhängiger Test bestätigt seine alltagstaugliche Leistungsentfaltung auf ebener Strecke, erreichte die beworbenen 65 km jedoch nicht. Für regelmäßige Pendelwege ist vor allem der große Akku ein Vorteil, nicht die maximale Herstellerreichweite als feste Alltagserwartung.

Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen zählen zu seinen Stärken. Sie verbinden einen für Stadtwege angenehmen Abrollkomfort mit einer robusteren Bauart als klassische Reifen mit Schlauch. Dennoch benötigen auch schlauchlose Luftreifen eine regelmäßige Druckkontrolle und sind nicht vollständig gegen Beschädigungen geschützt. Eine Federung ist in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen. Auf stärkeren Unebenheiten bietet der gefederte ODYS ZETA i10 deshalb voraussichtlich mehr Komfort, während der MAX G30D II seine Vorteile eher auf Asphalt, Radwegen und längeren, gleichmäßigen Strecken ausspielt.

Für die Verzögerung nutzt der Scooter eine elektronische Bremse hinten und eine Trommelbremse vorne. Ergänzt werden sie durch LED-Beleuchtung vorne und hinten. Dieses Konzept bietet eine solide, alltagsnahe Sicherheitsausstattung, erreicht aber nicht den Umfang der Doppelscheibenbremsen des NIU KQi3 Max. Die Schutzklasse IPX5 ist für Fahrten bei wechselhaftem Wetter hilfreich. Wie bei allen Vergleichsmodellen sollte das Fahrtempo bei Nässe, Laub, Splitt oder Bodenmarkierungen angepasst werden, da die Reifenhaftung in solchen Situationen wichtiger ist als die nominelle Bremsausstattung.

Ein praktisches Detail ist das integrierte Ladegerät. Dadurch muss für übliche Ladepausen kein separates Netzteil mitgenommen werden; das kann beim Pendeln oder auf Reisen spürbar vereinfachen. Display, Gehmodus und klar getrennte Fahrmodi unterstützen die tägliche Bedienung. Mit 19,9 kg gehört der MAX G30D II jedoch zu den schwereren Modellen. Für ebenerdiges Abstellen oder einen Aufzug ist das meist gut handhabbar, für tägliches Treppentragen dagegen weniger. Hier sind der iScooter E9 Pro, der RCB EV85F und auch der ODYS ZETA i10 deutlich günstiger positioniert.

Beim zulässigen Fahrergewicht setzt das Modell eine Grenze von 100 kg. Das ist für viele Erwachsene ausreichend, lässt aber weniger Reserve als die Modelle von NIU, RCB, iScooter und ODYS, die jeweils bis zu 120 kg Gesamtgewicht beziehungsweise Fahrergewicht nennen. Wer mit schwerem Rucksack fährt oder diese Belastungsgrenze regelmäßig ausschöpft, sollte daher genau auf die Herstellerangaben achten. Die Faltbarkeit hilft beim Verstauen, ändert aber nichts daran, dass fast 20 kg beim Heben spürbar sind.

Im Ergebnis ist der MAX G30D II eine sinnvolle Wahl für Menschen, die Reichweite, bewährte 10-Zoll-Reifen und unkompliziertes Laden priorisieren. Gegenüber dem NIU fehlen ihm die höhere Zuladung, die stärkere Steigfähigkeit und die Doppelscheibenbremsen. Gegenüber dem ODYS fehlt ihm die Federung, während er bei der Herstellerreichweite weiter vorn liegt. Wer lange, überwiegend gut ausgebaute Strecken fährt und den Scooter selten tragen muss, erhält ein sehr pendeltaugliches Gesamtpaket.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken auf Asphalt und Radwegen, wenn integriertes Laden und Reichweitenreserve wichtiger sind als geringes Gewicht.

Vorteile

  • Hohe Herstellerreichweite bis 65 km
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • Integriertes Ladegerät
  • Schutzklasse IPX5
  • Gehmodus und drei Fahrmodi

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 19,9 kg
  • Maximales Fahrergewicht von 100 kg
  • Praktische Reichweite unter Herstellerangabe
  • Keine Federung
RedaktionsfazitEin überzeugender Pendler-Scooter für lange, befestigte Strecken, dessen Gewicht und geringere Zuladung vor dem Kauf berücksichtigt werden sollten.
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigenWerbelink
04Preistipp

RCB EV85F

Produktabbildung über AAWP

Der RCB EV85F ist als preisorientierte, leichte Alternative für den Stadtalltag interessant. Mit 15 kg gehört er zu den Modellen, die sich noch vergleichsweise gut in den Kofferraum heben oder über kurze Treppenabschnitte tragen lassen. Gleichzeitig nennt der Hersteller eine maximale Belastung von 120 kg. Das ist ein klarer praktischer Vorteil gegenüber dem deutlich schwereren Segway-Ninebot MAX G30D II mit 100 kg Fahrergewicht. Der EV85F verbindet ein niedriges Gewicht mit einer hohen Belastungsgrenze und passt damit gut zu kurzen bis mittleren Alltagswegen.

Der 400-W-Motor, die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und die Reichweite von bis zu 30 km ordnen das Modell unterhalb der reichweitenstarken Pendler-Scooter ein. Für kurze Fahrten zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder für Wege im näheren Stadtgebiet ist das Konzept plausibel. Für lange tägliche Rückwege ohne Lademöglichkeit bieten der NIU KQi3 Max und der Segway-Ninebot MAX G30D II deutlich mehr Reserve. Auch bei sportlicher Fahrweise kann der Akku laut Kundenberichten schneller erschöpft sein. Die Reichweite sollte deshalb nicht bis auf den letzten Kilometer verplant werden.

Beim Fahrkomfort kombiniert der Hersteller ein doppeltes Federungssystem mit 8,5-Zoll-Reifen in Wabenstruktur. Wabenreifen sind ein Vorteil für alle, die Reifenpannen und regelmäßiges Aufpumpen möglichst vermeiden möchten. Im Gegenzug sind sie auf rauem Untergrund weniger komfortorientiert als große Luftreifen. Der unabhängige Test bewertete die Dämpfung auf sehr ruppigen Fahrbahnen als mäßig. Auf glatten Stadtwegen kann die Federung dennoch helfen, kleinere Stöße abzumildern. Die Federung verbessert den Kurzstreckenkomfort, ersetzt aber keine großen Luftreifen auf stark unebenem Untergrund.

Bei der Sicherheit nennt der Hersteller eine elektronische Bremse und eine mechanische Scheibenbremse sowie Front-, Brems- und Rücklicht. Der unabhängige Test lobte die Bremsen für die Preisklasse und die Verarbeitung. Gleichzeitig wurde die Beleuchtung als eher dunkel eingeschätzt. Für Fahrten in der Dämmerung oder bei schlechten Sichtverhältnissen ist das ein wichtiger Abwägungspunkt: Zusätzliche passive Sichtbarkeit und eine defensivere Fahrweise werden besonders relevant. Die Schutzklasse IP54 schützt gegen Staub in schädigender Menge und Spritzwasser, ersetzt aber keine wettergeschützte Lagerung.

LED-Display, Ein-Tasten-Bedienung und App-Anbindung erleichtern den Zugang zu den wichtigsten Funktionen. Das Faltmaß von 109 × 47,7 × 49,6 cm ist kompakt genug für viele Abstellorte. Die Bauweise mit Wabenreifen reduziert den regelmäßigen Pflegeaufwand gegenüber Luftreifen, während die Federung ein Plus für typische Bordsteinabsenkungen und unruhige Asphaltflächen bietet. Für sehr lange Touren bleibt die kleinere Akkukapazität jedoch die entscheidende Grenze. Wer überwiegend ebene Kurzstrecken fährt, profitiert stärker von Gewicht und unkomplizierter Reifenart als von einem größeren Akku.

Im Vergleich liegt der EV85F vor dem iScooter E9 Pro, weil er bei ähnlich stadtorientierter Reichweite zusätzlich Federung und einen 400-W-Motor bietet. Gegenüber dem ODYS ZETA i10 ist er leichter und pannensicherer bereift, erreicht aber nicht dessen Komfortniveau auf wechselnden Untergründen. Als Preistipp überzeugt er vor allem dann, wenn leichte Transportierbarkeit, hohe Zuladung und kurze Stadtwege wichtiger sind als große Reichweitenreserven und besonders helle Beleuchtung.

MarkeRCB
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürKurze bis mittlere Stadtstrecken und Nutzer, die einen leichten Scooter mit hoher Zuladung, Federung und wartungsarmer Reifenbauart suchen.

Vorteile

  • Niedriges Gewicht von 15 kg
  • Hohe maximale Belastung von 120 kg
  • Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
  • Doppeltes Federungssystem
  • 400-W-Motor

Nachteile

  • Herstellerreichweite bis 30 km
  • Beleuchtung im unabhängigen Test eher dunkel
  • Komfort auf sehr ruppigem Untergrund begrenzt
  • Kleine Akkureserve bei sportlicher Fahrweise
RedaktionsfazitDer überzeugende Preistipp für kurze Stadtstrecken, solange Reichweite und Sichtbarkeit bei Dunkelheit nicht die obersten Prioritäten sind.
05Für häufiges Tragen

iScooter E9 Pro

Produktabbildung über AAWP

Der iScooter E9 Pro nimmt im Vergleich eine klare Sonderrolle ein: Mit 13 kg ist er das leichteste Modell und damit besonders interessant, wenn ein E-Scooter regelmäßig getragen, im öffentlichen Verkehr mitgenommen oder in einer Wohnung verstaut werden muss. Zusammengeklappt misst er 108 × 43 × 48 cm und benötigt damit vergleichsweise wenig Platz. Für häufiges Heben und kompaktes Verstauen ist der E9 Pro die praktischste Wahl unter den fünf Modellen. Diese Stärke ist im Alltag oft wichtiger als maximale Reichweite, wenn der Weg zur Wohnung mehrere Treppen umfasst oder der Scooter zwischen mehreren Verkehrsmitteln wechselt.

Der Hersteller nennt eine Reichweite von 25 bis 30 km und einen 270-Wh-Akku. Damit eignet sich der E9 Pro vorrangig für kurze Stadtstrecken, etwa den Weg zur Haltestelle, ins Büro oder zu nahegelegenen Terminen. Für längere Pendelstrecken liegt er deutlich hinter dem NIU KQi3 Max und dem Segway-Ninebot MAX G30D II. Auch der ODYS ZETA i10 bietet mehr Reichweitenreserve. Die Ladezeit von drei bis vier Stunden ist zwar überschaubar, ändert jedoch nichts an der kleineren Akkukapazität. Wer auf dem Rückweg nicht laden kann, sollte die eigene Tagesdistanz daher mit ausreichender Reserve planen.

Der 350-W-Motor erreicht maximal 20 km/h und wird durch einen Vorderradantrieb ergänzt. Als Bremsen nennt der Hersteller eine elektronische Vorderbremse und eine hintere Scheibenbremse. Frontlicht, Rücklicht, Reflektoren und Klingel gehören zur Sicherheitsausstattung. Damit ist der Scooter für den vorgesehenen Straßenbetrieb eingerichtet. Im direkten Vergleich bietet der NIU mit Doppelscheibenbremsen die umfangreichere Bremsausstattung; der E9 Pro bleibt dagegen auf einen leichten, einfachen Stadtroller zugeschnitten. Die Belastungsgrenze von bis zu 120 kg ist angesichts des niedrigen Eigengewichts ein erfreulicher Pluspunkt.

Die 8,5-Zoll-Wabenreifen benötigen kein Aufpumpen und sind gegenüber klassischen Luftreifen weniger anfällig für typische Durchstiche. Das senkt den laufenden Pflegeaufwand. Auf der anderen Seite bieten kleinere Wabenreifen weniger Dämpfung als die 10-Zoll-Luftreifen des ODYS oder Segway. Eine Federung ist in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen. Auf glatten Radwegen und Asphalt ist das weniger problematisch, auf Kopfsteinpflaster, beschädigtem Asphalt oder längeren Schotterabschnitten kann sich die direktere Rückmeldung aber deutlich bemerkbar machen. Die wartungsarme Reifenbauart passt zu ebenen Kurzstrecken, nicht zu einem besonders komfortorientierten Einsatz auf schlechten Wegen.

Die Bedienung umfasst zwei Geschwindigkeitsmodi, Geschwindigkeitsregelung, Daumengas, Multifunktions-LED-Anzeige und App-Unterstützung. Damit besitzt der leichte Scooter keine reine Basisausstattung, sondern wichtige Funktionen für den täglichen Weg. Die integrierten Schutzbleche sind für feuchte Fahrbahnen praktisch. Die Schutzklasse IP54 steht für Schutz gegen Spritzwasser und Staub in schädigender Menge, sollte aber nicht mit einer Freigabe für starkes Regenwetter oder eine Reinigung mit Wasserstrahl verwechselt werden. Für die Lagerung ist ein trockener Platz grundsätzlich sinnvoll.

Gegenüber dem RCB EV85F spart der E9 Pro weitere 2 kg Gewicht und ist damit die bessere Transportlösung. Der RCB bietet jedoch Federung und etwas mehr Motorleistung. Gegenüber dem ODYS ZETA i10 fehlen dem iScooter vor allem große Luftreifen, Federung und Reichweitenreserve; dafür ist er erheblich leichter. Der E9 Pro ist nicht der stärkste Allrounder, aber eine sehr passende Lösung für kurze, überwiegend ebene Wege mit häufigem Tragen.

MarkeiScooter
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürKurze Stadtwege, häufiges Tragen, kompakte Lagerung und Nutzer, die eine wartungsarme Reifenbauart bevorzugen.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 13 kg
  • Kompaktes Faltmaß
  • Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
  • Hohe maximale Belastung von 120 kg
  • Kurze Ladezeit von etwa drei bis vier Stunden

Nachteile

  • Herstellerreichweite von 25 bis 30 km
  • Kleinere 8,5-Zoll-Reifen
  • Keine Federung
  • Weniger Komfort auf unebenen Wegen
RedaktionsfazitDie beste Wahl für kurze Wege mit vielen Treppen oder Umstiegen, aber nicht für komfortorientierte Langstreckenfahrten.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf steht die wichtigste Frage nicht bei der Höchstgeschwindigkeit, denn alle fünf Modelle fahren in der deutschen Ausführung maximal 20 km/h. Entscheidend ist vielmehr, wie lang die tägliche Strecke wirklich ist und ob unterwegs geladen werden kann. Für lange Pendelwege bieten der NIU KQi3 Max und der Segway-Ninebot MAX G30D II die größte Herstellerreichweite. Wer jedoch nur wenige Kilometer bis zum Bahnhof, zur Arbeit oder in die Innenstadt fährt, profitiert oft stärker von einem niedrigen Gewicht als von einem besonders großen Akku. Planen Sie die Reichweite mit Reserve statt bis zur nominellen Herstellerangabe. Temperatur, Gegenwind, Steigungen, Fahrergewicht, Reifendruck und Fahrstil beeinflussen die tatsächlich mögliche Distanz spürbar.

Das Gewicht sollte besonders realistisch bewertet werden. Ein faltbarer Scooter ist nicht automatisch angenehm zu tragen: Der NIU KQi3 Max und der Segway-Ninebot MAX G30D II liegen jeweils bei etwa 20 kg oder darüber. Das passt gut zu einer ebenerdigen Garage, einem Fahrradkeller mit Rampe oder einer Wohnung mit Aufzug. Müssen täglich Treppen bewältigt werden, sind der 13 kg leichte iScooter E9 Pro, der 15 kg leichte RCB EV85F oder der 16,7 kg schwere ODYS ZETA i10 wesentlich praktischer. Prüfen Sie neben dem Gewicht auch das Faltmaß und überlegen Sie, ob der Scooter im zusammengeklappten Zustand tatsächlich durch Flur, Tür oder Kofferraum passt.

Reifen und Federung prägen Komfort und Pflegeaufwand stärker, als es technische Datenblätter zunächst vermuten lassen. Große Luftreifen wie beim ODYS ZETA i10, beim Segway-Ninebot MAX G30D II und beim NIU KQi3 Max rollen auf Asphalt und kleineren Unebenheiten meist angenehmer ab. Dafür benötigen sie eine regelmäßige Reifendruckkontrolle und können beschädigt werden. Selbstheilende Reifen beim NIU können kleinere Durchstiche abmildern, sind aber nicht völlig pannensicher. Wabenreifen bei RCB und iScooter vermeiden den üblichen Luftdruck- und Schlauchaufwand. Für glatte Kurzstrecken sind Wabenreifen praktisch, für wechselhafte Fahrbahnen sind größere Luftreifen meist komfortabler.

Bei der Bremsausstattung lohnt ein genauer Blick auf die konkrete Kombination. Der NIU bietet Scheibenbremsen vorne und hinten sowie Rekuperation und ist damit im Vergleich am umfangreichsten ausgestattet. Der ODYS, RCB und iScooter kombinieren eine elektronische Bremse mit einer mechanischen Scheibenbremse. Der Segway nutzt elektronische Bremse und Trommelbremse. Unabhängig vom System sollten Sie sich vor der ersten Fahrt mit der Bremscharakteristik vertraut machen und bei Nässe, Laub oder losem Splitt deutlich vorsichtiger fahren. Beleuchtung, Reflektoren und eine funktionierende Klingel gehören ebenfalls zur sicheren Nutzung; besonders beim RCB sollte die im unabhängigen Test schwächer bewertete Lichtleistung in die persönliche Entscheidung einfließen.

Auch die zulässige Belastung kann den Alltag beeinflussen. Der NIU, ODYS, RCB und iScooter erlauben laut Hersteller bis zu 120 kg, während der Segway-Ninebot MAX G30D II bei 100 kg Fahrergewicht liegt. Wer nahe an einer Grenze liegt oder regelmäßig einen schweren Rucksack trägt, sollte die Vorgaben unbedingt beachten. Für Steigungen sind besonders der NIU mit bis zu 25 Prozent und der Segway mit bis zu 20 Prozent Herstellerangabe geeignet. Der RCB und iScooter sind dagegen eher für kürzere, weniger anspruchsvolle Stadtwege gedacht. Mehr Motorleistung ersetzt keine passende Reichweitenreserve, kann an Steigungen aber den entscheidenden Komfortunterschied ausmachen.

Für komfortable Stadtwege

ODYS ZETA i10

Alltag und Pendelstrecken auf befestigten Wegen, wenn große Luftreifen, Federung und moderates Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.

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Für lange Pendelstrecken

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere Pendelstrecken auf Asphalt und Radwegen, wenn integriertes Laden und Reichweitenreserve wichtiger sind als geringes Gewicht.

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Preistipp

RCB EV85F

Kurze bis mittlere Stadtstrecken und Nutzer, die einen leichten Scooter mit hoher Zuladung, Federung und wartungsarmer Reifenbauart suchen.

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Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
NIU KQi3 MaxUnsere EmpfehlungLängere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene, die hohe Zuladung, kräftigen Antrieb sowie eine umfangreiche Bremsausstattung priorisieren.NIUNote 1,4 · 4,7 von 5Hohe Herstellerreichweite bis 65 kmHohes Gewicht von 21 kgPreis anzeigen
ODYS ZETA i10Für komfortable StadtwegeAlltag und Pendelstrecken auf befestigten Wegen, wenn große Luftreifen, Federung und moderates Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.ODYSNote 1,7 · 4,4 von 510-Zoll-LuftreifenPraktische Reichweite kann deutlich unter Herstellerangabe liegenca. 440.99 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot MAX G30D IIFür lange PendelstreckenLängere Pendelstrecken auf Asphalt und Radwegen, wenn integriertes Laden und Reichweitenreserve wichtiger sind als geringes Gewicht.Segway-NinebotNote 2,0 · 4,2 von 5Hohe Herstellerreichweite bis 65 kmHohes Gewicht von 19,9 kgca. 595.03 €Preis anzeigen
RCB EV85FPreistippKurze bis mittlere Stadtstrecken und Nutzer, die einen leichten Scooter mit hoher Zuladung, Federung und wartungsarmer Reifenbauart suchen.RCBNote 2,4 · 3,9 von 5Niedriges Gewicht von 15 kgHerstellerreichweite bis 30 kmPreis anzeigen
iScooter E9 ProFür häufiges TragenKurze Stadtwege, häufiges Tragen, kompakte Lagerung und Nutzer, die eine wartungsarme Reifenbauart bevorzugen.iScooterNote 2,8 · 3,6 von 5Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 13 kgHerstellerreichweite von 25 bis 30 kmPreis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

NIU KQi3 Max

Längere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene, die hohe Zuladung, kräftigen Antrieb sowie eine umfangreiche Bremsausstattung priorisieren.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
Besten Preis anzeigen
02
Für komfortable Stadtwege

ODYS ZETA i10

Alltag und Pendelstrecken auf befestigten Wegen, wenn große Luftreifen, Federung und moderates Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 440.99 €
Besten Preis anzeigen
03
Für lange Pendelstrecken

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere Pendelstrecken auf Asphalt und Radwegen, wenn integriertes Laden und Reichweitenreserve wichtiger sind als geringes Gewicht.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
ca. 595.03 €
Besten Preis anzeigen
04
Preistipp

RCB EV85F

Kurze bis mittlere Stadtstrecken und Nutzer, die einen leichten Scooter mit hoher Zuladung, Federung und wartungsarmer Reifenbauart suchen.

Testnote
Note 2,4 · 3,9 von 5
Preis
Besten Preis anzeigen
05
Für häufiges Tragen

iScooter E9 Pro

Kurze Stadtwege, häufiges Tragen, kompakte Lagerung und Nutzer, die eine wartungsarme Reifenbauart bevorzugen.

Testnote
Note 2,8 · 3,6 von 5
Preis
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Brauche ich für diese E-Scooter eine Straßenzulassung?

Für die Nutzung auf öffentlichen Straßen in Deutschland benötigen E-Scooter eine gültige Allgemeine Betriebserlaubnis und die vorgeschriebene Versicherungsplakette. Die fünf Vergleichsmodelle werden mit Straßenzulassung beziehungsweise ABE angeboten.

Sind Luftreifen oder Wabenreifen besser?

Luftreifen bieten auf unebenen Wegen meist mehr Komfort, benötigen aber Pflege und können beschädigt werden. Wabenreifen sind wartungsärmer und pannenunempfindlicher, übertragen Unebenheiten jedoch direkter.

Welcher Scooter passt bei häufigem Treppentragen?

Der iScooter E9 Pro ist mit 13 kg die leichteste Option. Der RCB EV85F mit 15 kg und der ODYS ZETA i10 mit 16,7 kg sind ebenfalls deutlich besser tragbar als die rund 20 kg schweren Langstreckenmodelle.

Kann ich die angegebene Reichweite immer erreichen?

Nein. Herstellerreichweiten entstehen unter festgelegten Bedingungen. Fahrstil, Fahrergewicht, Wetter, Reifendruck, Steigungen und Untergrund können die erreichbare Distanz deutlich verändern.

Welches Modell ist für hügelige Strecken geeignet?

Der NIU KQi3 Max ist mit bis zu 25 Prozent Steigfähigkeit laut Hersteller die stärkste Wahl. Der Segway-Ninebot MAX G30D II folgt mit bis zu 20 Prozent.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Katharina Weiß

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards →
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

Testverfahren ansehen →
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

9. September 2026 · Preise und Angebote werden über AAWP aktualisiert.

Zum Vergleich →
Preisangaben zuletzt geprüft: 16.09.2026.

Letzte Aktualisierung am 16.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API