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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Egret-Alternativen: 5 E-Scooter im Vergleich
Wer eine Alternative zu einem Egret-E-Scooter sucht, findet je nach Strecke sehr unterschiedliche Schwerpunkte bei Reichweite, Gewicht und Federung. Unsere Empfehlung ist der Segway-Ninebot MAX G2 D, weil er lange Strecken, Komfort auf unebenen Wegen und umfangreiche Sicherheitsausstattung besonders ausgewogen verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Segway-Ninebot MAX G2 D ist die rundeste Egret-Alternative für regelmäßige, längere Fahrten: Seine doppelte Federung, die großen selbstheilenden Reifen und die Sicherheitsausstattung gleichen das hohe Gewicht im Fahrbetrieb überzeugend aus. Wer seinen Scooter häufig tragen muss, fährt mit dem deutlich leichteren Segway-Ninebot E2 D II praktischer; für Reichweite ohne das höchste Gewicht empfiehlt sich der NIU KQi3 Max.
Ergänzend dazu: Egret E-Scooter im Vergleich für den Alltag-Vergleich: Egret X.
Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte Langstreckenfahrer, sofern der Scooter nicht häufig getragen werden muss.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Segway-Ninebot MAX G2 D
Vielfahrer und Pendler mit längeren Stadtstrecken sowie unebenen Wegen.
Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte Langstreckenfahrer, sofern der Scooter nicht häufig getragen werden muss.
- Bis zu 55 km Reichweite bei 20 km/h laut Hersteller
- Federung vorne und hinten
- Mit 24,3 kg das schwerste Modell im Vergleich
NIU KQi3 Max (DE)
Pendler mit langen, überwiegend befestigten Stadtstrecken.
Sehr starke Pendler-Alternative mit Reichweite, Bremsen und Zuladung; für holprige Wege bietet der MAX G2 D mehr Komfort.
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- 450 W Nennleistung und bis zu 900 W Spitzenleistung
- Mit 21 kg für häufiges Tragen eher schwer
JOYOR S5 ABE
Erwachsene auf unebenen Stadtwegen und befestigten Nebenstrecken mit festem Abstellort.
Gute Wahl für komfortorientierte Fahrten auf unebenen Wegen, wenn Gewicht und lange Ladezeit keine entscheidende Rolle spielen.
- Federung vorne und hinten
- 10-Zoll-Luftreifen
- Mit 22,7 kg für häufiges Tragen schwer
Segway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene mit längeren Pendelstrecken auf überwiegend glattem Asphalt.
Gute Reichweitenwahl für planbare Pendelstrecken und unkompliziertes Laden; auf unebenen Wegen sind gefederte Modelle klar angenehmer.
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- Integriertes Ladegerät
- Zuladung bis 100 kg
Segway-Ninebot E2 D II
Kurze Stadtwege, Umstiege und Haushalte mit wenig Stauraum.
Die beste Wahl für kurze Wege und häufiges Tragen, aber nicht für lange Pendelstrecken oder hohe Zuladung.
- Mit 16,2 kg das leichteste Modell im Vergleich
- Kompakte Maße und Faltbarkeit
- Bis zu etwa 25 km Reichweite laut Hersteller
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind alle vorgestellten Modelle für den deutschen Straßenverkehr geeignet?
Die Modelle werden im vorliegenden Produktinformationen als deutsche beziehungsweise straßenzugelassene Ausführungen geführt. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr sind die jeweils geltenden Regeln zu Versicherung, Kennzeichnung und Alter zu beachten.
Warum ist der MAX G2 D trotz seines hohen Gewichts auf Platz eins?
Er bietet die ausgewogenste Ausstattung für häufige und längere Fahrten: doppelte Federung, große selbstheilende Reifen, hohe Zuladung, Blinker und Traktionskontrolle. Wer regelmäßig tragen muss, sollte stattdessen den leichteren E2 D II wählen.
Sind Luftreifen oder Hohlkammerreifen besser?
Luftreifen rollen auf Unebenheiten meist komfortabler, benötigen aber eine regelmäßige Druckkontrolle. Hohlkammerreifen sind pannensicher und wartungsarm, dämpfen auf rauem Untergrund jedoch meist weniger stark.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Segway-Ninebot MAX G2 D
Der Segway-Ninebot MAX G2 D setzt im Vergleich den stärksten Schwerpunkt auf entspanntes Fahren über längere Distanzen. Der Hersteller nennt bis zu 70 km theoretische Reichweite; bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h werden bis zu 55 km angegeben. Für die Einordnung im Alltag ist der zweite Wert hilfreicher, weil Reichweite immer von Fahrweise, Temperatur, Zuladung und Streckenprofil abhängt. Im Vergleich zum kompakten E2 D II ist der Aktionsradius deutlich größer. Auch gegenüber dem NIU KQi3 Max und dem MAX G30D II richtet sich dieses Modell klar an Menschen, die Komfort als ebenso wichtig wie Reichweite ansehen.
Das zentrale Ausstattungsmerkmal ist die Federung an beiden Achsen. Vorn arbeitet ein hydraulischer Dämpfer, hinten eine doppelte Federaufhängung. Zusammen mit den 10-Zoll-Tubeless-Reifen soll diese Konstruktion Unebenheiten spürbar besser abfedern als ein starrer City-Scooter. Die Reifen besitzen außerdem eine selbstheilende Gelschicht für kleinere Beschädigungen im Profil. Für unebene Asphaltwege und Kopfsteinpflaster bietet der MAX G2 D die umfassendste Komfortausstattung dieses Vergleichs. Der JOYOR S5 ABE verfügt zwar ebenfalls über Vorder- und Hinterradfederung, bietet jedoch keine selbstheilende Reifenschicht.
Auch bei der aktiven Fahrsicherheit ist die Ausstattung breit angelegt. Integrierte Blinker erleichtern das rechtzeitige Anzeigen eines Richtungswechsels, während ein Traktionskontrollsystem beim Anfahren und auf griffigkeitsarmen Untergründen unterstützen soll. Gebremst wird mit einer elektronischen Bremse und einer Trommelbremse. Diese Kombination unterscheidet sich von den Doppelscheibenbremsen des NIU KQi3 Max und des JOYOR S5 ABE, ist aber für den vorgesehenen städtischen Einsatz sinnvoll ergänzt. Beleuchtung und die sichtbare Signalisierung eines Abbiegevorgangs bleiben im Straßenverkehr unabhängig von der technischen Ausstattung besonders wichtig.
Der Hinterradantrieb mit 450 W Nennleistung und bis zu 900 W Spitzenleistung passt zu anspruchsvolleren Pendelwegen. Der Hersteller gibt eine Steigfähigkeit von bis zu 22 Prozent an. Zudem ist der Scooter für Fahrerinnen und Fahrer bis 120 kg ausgelegt. Damit liegt er auf dem Niveau von NIU KQi3 Max und JOYOR S5 ABE und über den Grenzen des MAX G30D II mit 100 kg sowie des E2 D II mit 90 kg. Wer regelmäßig mit Rucksack fährt oder eine höhere Zuladung benötigt, sollte diese Grenze vor dem Kauf konsequent berücksichtigen.
Ergänzend dazu: e scooter deutsch. Ergänzend dazu: e-scooter kaufen mit straßenzulassung 120 kg.
Im Alltag verlangt das Modell allerdings Platz und Kraft. Mit 24,3 kg ist es der schwerste E-Scooter im Vergleich. Das Falten hilft beim Verstauen, macht ihn aber nicht zu einer bequemen Lösung für tägliches Treppentragen oder häufiges Umsteigen. Für einen ebenerdigen Keller, eine Garage oder einen festen Abstellort ist das Gewicht weit weniger problematisch. Wer den Roller dagegen regelmäßig in die Wohnung, in einen Zug oder über mehrere Stufen heben muss, findet im E2 D II die wesentlich handlichere Alternative.
Zur Pflege gehören bei einem gefederten E-Scooter vor allem Sichtkontrollen vor der Fahrt: Reifenprofil, Reifendruck, Beleuchtung und Bremswirkung verdienen Aufmerksamkeit. Die Tubeless-Reifen mit Gelschicht reduzieren das Risiko kleinerer Profilpannen, ersetzen aber keine Kontrolle auf tiefe Schnitte oder Fremdkörper. Die Federung sollte frei von grobem Schmutz gehalten werden. Ein weiches, leicht feuchtes Tuch genügt für die Reinigung; direkter Hochdruck auf elektrische Bauteile und bewegliche Lager ist ungeeignet.
Der MAX G2 D ist damit die überzeugendste Wahl für Erwachsene, die ihren E-Scooter als regelmäßiges Verkehrsmittel nutzen und auf wechselnden Stadtoberflächen fahren. Sein Nachteil ist nicht die Fahrausstattung, sondern die eingeschränkte Tragbarkeit. Für kurze Wege oder knappe Abstellflächen wäre er überdimensioniert. Für längere Pendelstrecken mit Komfortanspruch liefert er im Vergleich jedoch das ausgewogenste Gesamtpaket.
Vorteile
- Bis zu 55 km Reichweite bei 20 km/h laut Hersteller
- Federung vorne und hinten
- 10-Zoll-Tubeless-Reifen mit selbstheilender Gelschicht
- Blinker und Traktionskontrollsystem
- Zuladung bis 120 kg
Nachteile
- Mit 24,3 kg das schwerste Modell im Vergleich
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für komfortorientierte Langstreckenfahrer, sofern der Scooter nicht häufig getragen werden muss.
NIU KQi3 Max (DE)
Der NIU KQi3 Max richtet sich an Erwachsene, die ihren E-Scooter vor allem für längere, überwiegend befestigte Stadtstrecken nutzen möchten. Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 65 km, einen Motor mit 450 W Nennleistung und bis zu 900 W Spitzenleistung. Damit liegt die Reichweitenangabe im Bereich der beiden großen Segway-Modelle und klar über dem E2 D II. Für regelmäßige Arbeitswege oder längere Fahrten innerhalb einer Stadt bietet das Modell damit eine sehr gute Grundlage.
Ergänzend dazu: e scooter mehr als 20 km h.
Bei der Bereifung setzt NIU auf selbstheilende Tubeless-Luftreifen mit 24,1 cm Radgröße. Luftreifen können Fahrbahnunebenheiten angenehmer abrollen als harte Vollgummireifen; die selbstheilende Ausführung soll kleinere Beschädigungen im Profil besser verkraften. Die Reifen verbinden Fahrkomfort mit einem praktischen Schutz gegen kleinere Profilpannen. Eine Federung vorne und hinten wie beim MAX G2 D oder JOYOR S5 ABE gehört jedoch nicht zur angegebenen Ausstattung. Auf grobem Kopfsteinpflaster bleiben diese beiden Konkurrenten deshalb die komfortorientiertere Wahl.
Die Bremsanlage besteht aus Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad sowie Rekuperation. Doppelscheibenbremsen sind im Vergleich ein klares Ausstattungsmerkmal, das der KQi3 Max mit dem JOYOR S5 ABE teilt. Für die Sichtbarkeit nennt der Hersteller Front- und Rücklicht sowie Reflektoren. Zusätzlich stehen ein LED-Display und eine App-Anbindung zur Verfügung. Die App kann unter anderem eine Sperrfunktion bereitstellen; sie ersetzt jedoch kein mechanisches Schloss, wenn der Scooter im öffentlichen Raum abgestellt wird.
Mit einer zulässigen Fahrerlast bis 120 kg gehört der NIU zu den belastbareren Modellen in dieser Auswahl. Das ist relevant für größere Personen, schwerere Alltagskleidung oder einen gefüllten Rucksack. Der MAX G30D II begrenzt die Zuladung auf 100 kg, der E2 D II auf 90 kg. Bei Steigungen spricht die Nennleistung ebenfalls für den NIU, der laut Hersteller Steigungen bis 25 Prozent bewältigen kann. Solche Werte hängen in der Praxis stark von Gewicht, Akkustand und Untergrund ab, zeigen aber die vorgesehene Leistungsreserve.
Mit 21 kg ist der KQi3 Max kein Leichtgewicht. Er bleibt leichter als der MAX G2 D und der JOYOR S5 ABE, eignet sich aber eher für Menschen mit festem Abstellplatz als für tägliches Tragen über Treppen. Zusammengeklappt ist er deutlich platzsparender, doch beim Umsteigen in Bus und Bahn sollte sein Gewicht realistisch eingeplant werden. Die Ladezeit von etwa acht Stunden passt gut zum Laden über Nacht, ist für spontane Zwischenladungen aber weniger günstig als die rund sechs Stunden des MAX G30D II.
Für die Reinigung reichen ein weiches Tuch und möglichst wenig Wasser. Der Hersteller beschreibt die Wasserresistenz für gelegentlichen leichten Regen, rät aber von Dauerregen, Pfützendurchfahrten und der Reinigung mit Gartenschlauch oder Hochdruckreiniger ab. Reifendruck und Bremsfunktion sollten regelmäßig kontrolliert werden. Der KQi3 Max ist die besonders starke Wahl für Reichweite und Bremsausstattung, nicht für häufiges Tragen oder grobe Fahrbahnen.
Vorteile
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- 450 W Nennleistung und bis zu 900 W Spitzenleistung
- Selbstheilende Tubeless-Luftreifen
- Doppelscheibenbremsen mit Rekuperation
- Zuladung bis 120 kg
Nachteile
- Mit 21 kg für häufiges Tragen eher schwer
- Ladezeit von etwa 8 Stunden
RedaktionsfazitSehr starke Pendler-Alternative mit Reichweite, Bremsen und Zuladung; für holprige Wege bietet der MAX G2 D mehr Komfort.
JOYOR S5 ABE
Der JOYOR S5 ABE ist eine robust ausgelegte Alternative für Menschen, die nicht ausschließlich auf glattem Asphalt unterwegs sind. Seine Kombination aus 10-Zoll-Luftreifen sowie Federung vorne und hinten zielt auf mehr Komfort bei Kopfsteinpflaster, schlechteren Radwegen und befestigten Wegen. Damit steht er dem Segway-Ninebot MAX G2 D in der Grundausrichtung nahe, ohne dessen selbstheilende Reifen und Traktionskontrolle zu bieten.
Der 500-W-Motor, der 48-V-13-Ah-Akku und die Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h sind auf den regulären Stadtverkehr ausgerichtet. Zur Reichweite finden sich Herstellerwerte zwischen 40 und 55 km, während die ABE-Produktseite bis zu 45 km nennt. Für die Kaufentscheidung ist damit vor allem die Einordnung wichtig: Der S5 ABE ist deutlich langstreckentauglicher als der E2 D II, bleibt aber hinter den großen Pendler-Scootern mit bis zu 65 beziehungsweise 55 km bei 20 km/h zurück. Seine Stärke liegt im Komfort auf schlechterem Untergrund, nicht in der höchsten Reichweite der Auswahl.
Bei der Sicherheit setzt der JOYOR auf Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad. Diese Bauart entspricht dem NIU KQi3 Max und ist ein Vorteil gegenüber einer einzelnen mechanischen Bremse. Frontscheinwerfer, Rücklicht und seitliche Reflektoren gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Schutzart IP54 weist auf einen Schutz gegen Staub und Spritzwasser hin. Trotzdem sollte ein E-Scooter nicht als Fahrzeug für Dauerregen oder tiefe Pfützen behandelt werden; Feuchtigkeit und Schmutz sollten nach der Fahrt entfernt werden.
Der Rahmen besteht laut Hersteller aus Aluminiumlegierung. Für das praktische Einsatzprofil ist zudem die hohe Zuladung bis 120 kg wichtig. Damit eignet sich der S5 ABE auch für größere Fahrerinnen und Fahrer oder den täglichen Weg mit Gepäck. Die 10-Zoll-Luftreifen tragen zum Abrollkomfort bei, benötigen jedoch Aufmerksamkeit: Der Reifendruck sollte regelmäßig kontrolliert und sichtbare Schäden sollten vor der Fahrt geprüft werden. Im Gegensatz zu den selbstheilenden Reifen der Modelle MAX G2 D und KQi3 Max fehlt ein zusätzlicher Pannenschutz im Profil.
Das Modell wiegt 22,7 kg und ist zusammenklappbar. Die Klappfunktion erleichtert das Verstauen im Kofferraum oder in einem ebenerdigen Abstellraum, macht den Roller aber nicht leicht tragbar. Wer ihn mehrmals täglich über Stufen bewegen muss, ist mit dem 16,2 kg leichten E2 D II wesentlich besser bedient. Auch die Ladezeit von etwa 12 bis 14 Stunden ist ein klarer Alltagsnachteil. Sie verlangt eine konsequente Laderoutine über Nacht und passt weniger gut zu mehreren langen Fahrten am selben Tag.
Die Reinigung sollte zurückhaltend erfolgen: Staub und Spritzschmutz lassen sich mit einem weichen, feuchten Tuch entfernen, während ein direkter Wasserstrahl auf Antrieb, Ladebuchse und Bedienelemente vermieden werden sollte. Der JOYOR S5 ABE ist ein sinnvoller Komfort-Preistipp für feste Abstellorte, wenn die lange Ladezeit zum eigenen Tagesablauf passt.
Vorteile
- Federung vorne und hinten
- 10-Zoll-Luftreifen
- Scheibenbremsen vorne und hinten
- Zuladung bis 120 kg
- Aluminiumrahmen
Nachteile
- Mit 22,7 kg für häufiges Tragen schwer
- Ladezeit von etwa 12 bis 14 Stunden
- Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
RedaktionsfazitGute Wahl für komfortorientierte Fahrten auf unebenen Wegen, wenn Gewicht und lange Ladezeit keine entscheidende Rolle spielen.
Segway-Ninebot MAX G30D II
Der Segway-Ninebot MAX G30D II ist ein auf Reichweite und alltagstaugliches Pendeln ausgerichteter E-Scooter. Der Hersteller nennt bis zu 65 km Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Damit liegt er auf dem Niveau des NIU KQi3 Max und deutlich über dem kompakten E2 D II. Seine Stärken liegen vor allem auf längeren, befestigten Wegen, wenn ein Scooter nicht nur für die letzte Strecke zur Haltestelle genutzt werden soll.
Das Modell „Segway-Ninebot MAX G30D II“ wird auch im Beitrag „moovi“ im Vergleich eingeordnet.
Ein praktisches Merkmal ist das integrierte Ladegerät. Wer unterwegs oder am Arbeitsplatz nachladen möchte, muss kein separates Netzteil zusätzlich einpacken. Die angegebene Ladezeit von etwa sechs Stunden ist im Vergleich ebenfalls günstig: Der NIU KQi3 Max benötigt etwa acht Stunden, der JOYOR S5 ABE deutlich länger. Das integrierte Ladegerät und die vergleichsweise kurze Ladezeit erleichtern eine regelmäßige Nutzung im Pendelalltag.
Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen bieten gegenüber kleineren Hohlkammerreifen eine gute Basis für ruhiges Abrollen auf normalen Stadtstraßen. Eine Federung vorne und hinten ist bei diesem Modell jedoch in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen. Wer regelmäßig über Flickenasphalt oder Kopfsteinpflaster fährt, erhält mit dem MAX G2 D oder dem JOYOR S5 ABE die passendere Konstruktion. Für glatte Radwege, Asphalt und überschaubare Bordsteinkanten bleibt der G30D II eine solide Wahl.
Mit 19,9 kg ist der MAX G30D II leichter als die reichweitenstarken Komfortmodelle MAX G2 D, JOYOR S5 ABE und NIU KQi3 Max. Das erleichtert das kurze Anheben und Verstauen, ersetzt aber keinen kompakten Kurzstrecken-Scooter: Der E2 D II wiegt nochmals deutlich weniger. Das Faltmaß von 116,7 × 47,2 × 53,4 cm ist hilfreich für Kofferraum, Keller oder eine Nische im Flur. Wer mehrere Treppenabsätze bewältigen muss, sollte dennoch Gewicht und Griffmöglichkeiten vor dem Kauf realistisch einplanen.
Bei der Zuladung nennt der Hersteller maximal 100 kg. Das reicht vielen Erwachsenen, liegt aber unter den 120 kg von MAX G2 D, KQi3 Max und JOYOR S5 ABE. Gerade mit Rucksack oder Arbeitstasche sollte die zulässige Gesamtlast nicht ausgereizt werden. Der 350-W-Motor ist für die typische Stadtfahrt ausgelegt; bei längeren oder steileren Anstiegen bieten die Modelle mit 450 beziehungsweise 500 W Nennleistung mehr Leistungsreserve.
Wie bei allen E-Scootern verdienen Bremsen, Reifen und Beleuchtung vor der Fahrt einen kurzen Blick. Bei Luftreifen ist ein passender Reifendruck wichtig für Fahrverhalten und Reichweite. Für die Reinigung genügt ein leicht feuchtes Tuch; Ladeanschluss und Elektronik sollten trocken bleiben. Der MAX G30D II ist ein überzeugender Pendler-Scooter für glatte Stadtstrecken, aber kein Komfortspezialist für schlechte Fahrbahnen.
Vorteile
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- Integriertes Ladegerät
- Ladezeit von etwa 6 Stunden
- 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
- Mit 19,9 kg leichter als die großen Komfortmodelle
Nachteile
- Zuladung bis 100 kg
- Keine Federung vorne und hinten angegeben
RedaktionsfazitGute Reichweitenwahl für planbare Pendelstrecken und unkompliziertes Laden; auf unebenen Wegen sind gefederte Modelle klar angenehmer.
Segway-Ninebot E2 D II
Der Segway-Ninebot E2 D II verfolgt ein anderes Konzept als die großen Reichweitenmodelle in diesem Vergleich. Mit 16,2 kg ist er deutlich leichter als alle übrigen Kandidaten und richtet sich damit an Menschen, die ihren E-Scooter häufiger anheben, zusammenklappen oder platzsparend abstellen möchten. Seine kompakten Abmessungen unterstützen diesen Einsatzbereich zusätzlich. Für die letzte Meile, kurze Wege zur Arbeit oder die Fahrt zur Haltestelle ist diese Ausrichtung besonders sinnvoll.
Die Reichweite beträgt laut Hersteller bis zu etwa 25 km bei 15 km/h. Damit bleibt der E2 D II klar hinter MAX G2 D, KQi3 Max, MAX G30D II und JOYOR S5 ABE zurück. Für kurze, regelmäßig planbare Etappen kann das ausreichend sein, für längere tägliche Pendelstrecken entsteht jedoch weniger Reserve. Hinzu kommt eine Ladezeit von etwa 7,5 Stunden. Der E2 D II überzeugt durch Tragbarkeit, nicht durch besonders große Reichweitenreserven.
Für sein kompaktes Format bietet der Scooter eine vordere Doppel-Federung mit 27 mm Federweg. Sie kann kleinere Unebenheiten abmildern und grenzt den E2 D II von starren Einstiegsmodellen ab. Die 8,1-Zoll-Hohlkammerreifen sind pannensicher und wartungsfrei. Das ist angenehm für Menschen, die keinen Reifendruck kontrollieren möchten. Auf sehr grobem Untergrund rollen 10-Zoll-Luftreifen jedoch komfortabler, besonders wenn sie wie beim MAX G2 D oder JOYOR S5 ABE mit einer Federung an beiden Achsen kombiniert sind.
Die Sicherheitsausstattung umfasst ein vorderes elektronisches Bremssystem und eine hintere Trommelbremse, außerdem Frontlicht, Bremslicht, Reflektoren und Blinker. Die Blinker sind ein sinnvoller Vorteil gegenüber dem älteren MAX G30D II, bei dem sie nicht als Merkmal genannt werden. Auch die App-Anbindung unterstützt die Verwaltung von Fahrdaten und Funktionen. Für den täglichen Einsatz bleibt eine defensive Fahrweise wichtig: Kleine Räder reagieren grundsätzlich stärker auf Unebenheiten, weshalb abgesenkte Bordsteine und schlechte Wege langsam angefahren werden sollten.
Die maximale Zuladung liegt bei 90 kg. Das ist der niedrigste Wert im Vergleich und sollte nicht nur anhand des Körpergewichts bewertet werden, sondern inklusive Rucksack, Tasche und weiterer Ausrüstung. Der Antrieb mit 250 W Nennleistung und 450 W Maximalleistung ist für kurze Stadtfahrten und moderate Steigungen ausgelegt. Für schwere Fahrer oder anspruchsvolle Topografie sind der NIU KQi3 Max, der MAX G2 D und der JOYOR S5 ABE mit höherer Zuladung und kräftigerem Antrieb besser geeignet.
Die pannensicheren Hohlkammerreifen vereinfachen die Pflege, weil kein Luftdruck kontrolliert werden muss. Regelmäßige Sichtkontrollen von Bremsen, Beleuchtung, Trittbrett und Klappmechanismus bleiben trotzdem sinnvoll. Zum Reinigen genügt ein weiches, leicht angefeuchtetes Tuch; Wasser sollte nicht direkt auf Anschlüsse oder Bedienelemente gelangen. Wer möglichst wenig Gewicht bewegen und nur kurze Strecken fahren möchte, erhält mit dem E2 D II die praktischste Kompaktlösung der Auswahl.
Vorteile
- Mit 16,2 kg das leichteste Modell im Vergleich
- Kompakte Maße und Faltbarkeit
- Vordere Federung
- Pannensichere Hohlkammerreifen
- Blinker und App-Anbindung
Nachteile
- Bis zu etwa 25 km Reichweite laut Hersteller
- Zuladung bis 90 kg
- Ladezeit von etwa 7,5 Stunden
RedaktionsfazitDie beste Wahl für kurze Wege und häufiges Tragen, aber nicht für lange Pendelstrecken oder hohe Zuladung.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Vor dem Kauf sollte zuerst die typische Tagesstrecke feststehen. Reichweitenwerte sind Herstellerangaben unter definierten Bedingungen und fallen im Alltag je nach Gewicht, Temperatur, Steigungen, Reifendruck und Fahrstil niedriger aus. Wer täglich nur wenige Kilometer bis zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder zum Einkauf zurücklegt, kann mit dem E2 D II gut auskommen und profitiert von seinem geringen Gewicht. Für längere Pendelwege schaffen der MAX G2 D, der KQi3 Max und der MAX G30D II deutlich mehr Reserve. Wählen Sie die Reichweite nicht für Ausnahmefahrten, sondern mit ausreichendem Puffer für Ihre übliche Strecke.
Das Gewicht entscheidet oft stärker über die Zufriedenheit als ein einzelnes Ausstattungsdetail. Ein E-Scooter mit mehr als 20 kg lässt sich gut fahren und zusammengeklappt lagern, ist aber beim wiederholten Tragen über Treppen, in den Keller oder in öffentliche Verkehrsmittel spürbar anspruchsvoller. Der MAX G2 D und der JOYOR S5 ABE sind deshalb besonders passend für einen ebenerdigen Stellplatz, eine Garage oder einen Aufzug. Der E2 D II ist die bessere Lösung, wenn Transport und Platzbedarf Vorrang haben. Vor dem Kauf lohnt es sich, den tatsächlichen Weg vom Abstellort bis zur Wohnung oder Haltestelle gedanklich durchzugehen.
Die Fahrbahnqualität bestimmt, wie sinnvoll Federung und große Reifen sind. Auf glattem Asphalt reichen auch Modelle ohne umfangreiche Federung wie der MAX G30D II oder KQi3 Max gut aus. Wer dagegen häufig Kopfsteinpflaster, Risse, abgesenkte Bordsteine oder schlechte Radwege befährt, gewinnt mit Federung vorne und hinten deutlich an Komfort. Der MAX G2 D bietet hier zusätzlich selbstheilende 10-Zoll-Tubeless-Reifen, der JOYOR S5 ABE kombiniert Federung mit klassischen 10-Zoll-Luftreifen. Für unebene Wege ist die Kombination aus großen Reifen und Federung wichtiger als eine besonders kompakte Bauform.
Auch die zulässige Zuladung verdient Aufmerksamkeit. Sie umfasst nicht nur das Körpergewicht, sondern auch Kleidung, Rucksack und Einkäufe. Mit bis zu 120 kg bieten MAX G2 D, KQi3 Max und JOYOR S5 ABE die größte Reserve. Der MAX G30D II ist bis 100 kg, der E2 D II bis 90 kg ausgelegt. Wer nahe an einer Grenze liegt, sollte nicht knapp kalkulieren. Eine passende Zuladung unterstützt Fahrstabilität, Bremsverhalten und die dauerhafte Nutzung des Fahrzeugs.
Für die Sicherheit im Straßenverkehr sind funktionierende Bremsen, ausreichende Beleuchtung und eine vorausschauende Fahrweise wesentlich. Blinker erleichtern das Anzeigen eines Richtungswechsels und sind beim MAX G2 D sowie E2 D II ausdrücklich Teil der Ausstattung. Doppelscheibenbremsen bieten KQi3 Max und JOYOR S5 ABE; der MAX G2 D kombiniert elektronische Bremse und Trommelbremse. Ein Schloss gehört bei keinem der Modelle automatisch zur Diebstahlsicherung dazu und sollte passend zum Abstellort separat eingeplant werden. Helm, wetterangepasste Kleidung und ein kontrollierter Reifendruck bei Luftreifen erhöhen den Fahrkomfort zusätzlich.
Bei der Pflege genügt meist eine kurze Routine: Beleuchtung und Bremsen vor der Fahrt prüfen, Verschmutzungen mit einem weichen Tuch entfernen und bei Luftreifen den Druck kontrollieren. Ein Hochdruckreiniger ist für E-Scooter ungeeignet, da Wasser in empfindliche Bereiche gelangen kann. Wer möglichst wenig Reifenpflege möchte, findet beim E2 D II pannensichere Hohlkammerreifen; selbstheilende Tubeless-Reifen wie beim MAX G2 D und KQi3 Max bieten einen Mittelweg. Ein fester, trockener Abstellplatz und regelmäßige Sicherheitschecks verlängern die Alltagstauglichkeit jedes E-Scooters.
NIU KQi3 Max (DE)
Pendler mit langen, überwiegend befestigten Stadtstrecken.
Empfehlung ansehenJOYOR S5 ABE
Erwachsene auf unebenen Stadtwegen und befestigten Nebenstrecken mit festem Abstellort.
Empfehlung ansehenSegway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene mit längeren Pendelstrecken auf überwiegend glattem Asphalt.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segway-Ninebot MAX G2 DUnsere Empfehlung | Vielfahrer und Pendler mit längeren Stadtstrecken sowie unebenen Wegen. | Segway-Ninebot | Note 1,3 · 4,8 von 5 | Bis zu 55 km Reichweite bei 20 km/h laut Hersteller | Mit 24,3 kg das schwerste Modell im Vergleich | ca. 629.00 €Preis anzeigen |
| NIU KQi3 Max (DE)Für lange Pendelwege | Pendler mit langen, überwiegend befestigten Stadtstrecken. | NIU | Note 1,6 · 4,5 von 5 | Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller | Mit 21 kg für häufiges Tragen eher schwer | –Preis anzeigen |
| JOYOR S5 ABEPreistipp für Komfort | Erwachsene auf unebenen Stadtwegen und befestigten Nebenstrecken mit festem Abstellort. | JOYOR | Note 2,1 · 4,1 von 5 | Federung vorne und hinten | Mit 22,7 kg für häufiges Tragen schwer | ca. 479.00 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot MAX G30D IIFür unkompliziertes Laden | Erwachsene mit längeren Pendelstrecken auf überwiegend glattem Asphalt. | Segway-Ninebot | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller | Zuladung bis 100 kg | ca. 595.03 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot E2 D IIFür kurze Wege | Kurze Stadtwege, Umstiege und Haushalte mit wenig Stauraum. | Segway-Ninebot | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Mit 16,2 kg das leichteste Modell im Vergleich | Bis zu etwa 25 km Reichweite laut Hersteller | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Segway-Ninebot MAX G2 D
Vielfahrer und Pendler mit längeren Stadtstrecken sowie unebenen Wegen.
- Testnote
- Note 1,3 · 4,8 von 5
- Preis
- ca. 629.00 €
NIU KQi3 Max (DE)
Pendler mit langen, überwiegend befestigten Stadtstrecken.
- Testnote
- Note 1,6 · 4,5 von 5
- Preis
- –
JOYOR S5 ABE
Erwachsene auf unebenen Stadtwegen und befestigten Nebenstrecken mit festem Abstellort.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 479.00 €
Segway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene mit längeren Pendelstrecken auf überwiegend glattem Asphalt.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 595.03 €
Segway-Ninebot E2 D II
Kurze Stadtwege, Umstiege und Haushalte mit wenig Stauraum.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind alle vorgestellten Modelle für den deutschen Straßenverkehr geeignet?
Die Modelle werden im vorliegenden Produktinformationen als deutsche beziehungsweise straßenzugelassene Ausführungen geführt. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr sind die jeweils geltenden Regeln zu Versicherung, Kennzeichnung und Alter zu beachten.
Warum ist der MAX G2 D trotz seines hohen Gewichts auf Platz eins?
Er bietet die ausgewogenste Ausstattung für häufige und längere Fahrten: doppelte Federung, große selbstheilende Reifen, hohe Zuladung, Blinker und Traktionskontrolle. Wer regelmäßig tragen muss, sollte stattdessen den leichteren E2 D II wählen.
Sind Luftreifen oder Hohlkammerreifen besser?
Luftreifen rollen auf Unebenheiten meist komfortabler, benötigen aber eine regelmäßige Druckkontrolle. Hohlkammerreifen sind pannensicher und wartungsarm, dämpfen auf rauem Untergrund jedoch meist weniger stark.
Wie wichtig ist die Ladezeit?
Sie ist besonders wichtig, wenn der Scooter an mehreren Tagen hintereinander lange Strecken fahren soll oder tagsüber nachgeladen werden muss. Für eine feste Laderoutine über Nacht ist sie weniger entscheidend.
Welcher E-Scooter eignet sich für Personen mit höherem Gewicht?
MAX G2 D, NIU KQi3 Max und JOYOR S5 ABE sind laut Hersteller jeweils bis 120 kg Zuladung ausgelegt. Zum Gesamtgewicht zählen auch Gepäck und mitgeführte Gegenstände.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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