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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Scooter bis 120 kg: 5 Modelle im Vergleich

Wer einen E-Scooter bis 120 kg Zuladung sucht, sollte neben der Traglast vor allem Reichweite, Reifen, Federung und Transportgewicht passend zum eigenen Fahralltag wählen. Unsere Hauptempfehlung ist der JOYOR Y8-S ABE, weil er die größte Reichweitenreserve mit 10-Zoll-Reifen, umfassender Federung und einer kräftigen Bremsausstattung verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der JOYOR Y8-S ABE ist die stimmigste Wahl für längere und unebene Strecken bis 120 kg, sofern das hohe Eigengewicht beim Tragen keine große Rolle spielt. Wer den Roller regelmäßig in Bus, Bahn oder Treppenhaus bewegen muss, fährt mit dem deutlich leichteren EVERCROSS EV85F praktischer. Für kurze bis mittlere Stadtwege bieten die Modelle mit Wabenreifen eine wartungsarme Alternative, erreichen auf groben Wegen aber nicht den Komfort des JOYOR.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als kompaktes Tragen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

JOYOR Y8-S ABE

Längere Pendelstrecken, unebene Stadtwege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Reichweitenreserve höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Die beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als kompaktes Tragen.

  • Größte nominelle Reichweitenreserve im Vergleich
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Hohes Transportgewicht von 24,5 kg
Ausführlicher Test
ca. 499.00 €Besten Preis anzeigen
02Für Pendler

EVERCROSS EV85F

Pendelnde, die den Scooter häufig falten, tragen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen und überwiegend auf Stadtwegen unterwegs sind.

Die beste Wahl für den kombinierten Pendelalltag, wenn geringes Gewicht wichtiger ist als maximale Reichweite und Reifenkomfort.

  • Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im Vergleich
  • Kompaktes Faltmaß
  • Kleinere nominelle Reichweitenreserve
Ausführlicher Test
03Für unbeschwerte Stadtwege

isinwheel E-Scooter mit 10-Zoll-Wabenreifen

Mittlere Pendelstrecken und Stadtwege, wenn größere pannensichere Reifen und geringe Reifenpflege wichtiger sind als Luftreifenkomfort.

Die ausgewogene Wahl für wartungsarme Stadtfahrten, wenn 10-Zoll-Reifen und Federung wichtiger sind als besonders niedriges Gewicht.

  • 10-Zoll-Wabenreifen
  • Federung vorn und hinten
  • Wabenreifen federn weniger flexibel als Luftreifen
Ausführlicher Test
04Preistipp

iScooter E9 / E9 Pro

Preisbewusste Erwachsene bis 120 kg mit kurzen bis mittleren Stadtwegen auf überwiegend glattem Asphalt.

Ein sinnvoll ausgestatteter Preistipp für ebene Stadtwege, wenn Wartungsarmut wichtiger ist als große Reifen und lange Reichweite.

  • Wartungsarme 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • Federung vorn und hinten
  • 8,5-Zoll-Wabenreifen
Ausführlicher Test
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen
05Für kurze Stadtwege

E9 Pro 350 W mit Wabenreifen

Kurze, planbare Stadtfahrten auf asphaltierten Wegen, wenn pannensichere Reifen und eine einfache Faltfunktion im Vordergrund stehen.

Eine zweckmäßige Lösung für kurze Wege auf glattem Untergrund, wenn die geringere Reichweitenreserve zum eigenen Alltag passt.

  • Wartungsarme 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • Duales Bremssystem
  • Kleinste nominelle Reichweitenreserve im Vergleich
Ausführlicher Test
ca. 299.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ich einen E-Scooter bis 120 kg ohne Versicherung fahren?

Nein. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr in Deutschland benötigt ein zugelassener E-Scooter eine gültige Versicherungsplakette. Außerdem muss die zum Fahrzeug gehörende ABE-Ausführung vorliegen.

Reichen 8,5-Zoll-Wabenreifen für den Arbeitsweg?

Auf glattem Asphalt und gut ausgebauten Radwegen können sie gut passen. Für häufiges Kopfsteinpflaster, schlechte Wege oder besonders komfortorientierte Fahrten sind 10-Zoll-Reifen, vor allem Luftreifen, die bessere Wahl.

Warum ist der schwerste Scooter auf Platz eins?

Der JOYOR Y8-S erhält seine Platzierung durch die große Reichweitenreserve, 10-Zoll-Luftreifen, Federung vorn und hinten sowie Scheibenbremsen an beiden Rädern. Wer viel tragen muss, ist mit dem leichteren EVERCROSS besser beraten.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fahrten bis 120 kg, Komfort und Fahrsicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Reichweite und Antrieb und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

JOYOR Y8-S ABE

Der JOYOR Y8-S ABE richtet sich an Erwachsene, die die 120-kg-Zuladung tatsächlich ausschöpfen können und dabei nicht auf sehr kurze Wege beschränkt sind. Seine größte Stärke im Vergleich ist die Kombination aus einem 48-V-/26-Ah-Akku, einem 500-W-Motor und einer vom Hersteller genannten Reichweite von 75 bis 100 Kilometern. Diese Reichweite ist keine feste Zusage für jede Fahrt: Körpergewicht, Temperatur, Steigungen, Reifendruck und Fahrweise wirken sich spürbar aus. Dennoch bietet das Modell auf dem Papier deutlich mehr Reserve als die anderen vier Kandidaten. Für längere Arbeitswege, mehrere Erledigungen oder Fahrten ohne tägliches Nachladen ist das ein handfester Vorteil.

Beim Fahrkomfort hebt sich der Y8-S klar ab. Als einziger Scooter im Vergleich kombiniert er 10-Zoll-Luftreifen mit Federung vorn und hinten. Die größeren Reifen rollen leichter über Pflasterfugen, Kanaldeckel und ungleichmäßigen Asphalt als die 8,5-Zoll-Wabenreifen der kleineren Stadtmodelle. Die doppelte Federung ergänzt diesen Vorteil, weil sie Schläge nicht allein an Reifen und Körper weitergibt. Gerade bei einer Zuladung nahe 120 kg ist das relevant: Unebene Wege werden nicht automatisch gut, lassen sich aber voraussichtlich deutlich angenehmer bewältigen als mit einem ungefederten oder kleiner bereiften Roller.

Auch die Bremsausstattung ist für den Einsatzzweck überzeugend. Der Hersteller nennt Scheibenbremsen vorne und hinten, dazu Vorder- und Rücklicht. Scheibenbremsen an beiden Rädern sind gegenüber den Kombinationen aus elektronischer Bremse und hinterer Scheibenbremse bei mehreren Vergleichsmodellen eine robuste Auslegung für einen schweren, leistungsstärkeren Scooter. Die Bremswirkung hängt im Alltag dennoch von Pflege, Nässe, Fahrbahn und der richtigen Bedienung ab. Vor jeder längeren Fahrt sollten Fahrerinnen und Fahrer deshalb Bremshebel, Licht und Reifen kontrollieren – besonders dann, wenn der Roller häufig auf nassen oder verschmutzten Wegen steht.

Ergänzend dazu: netto e scooter.

Der 500-W-Motor und die drei Geschwindigkeitsstufen von 10, 15 und 20 km/h passen zur deutschen ABE-Version. Der Motor soll laut Hersteller Steigungen bis 15 Grad bewältigen. Das ist für hügelige Stadtviertel oder Brückenauffahrten interessanter als ein reiner Kurzstrecken-Scooter mit kleinerem Akku. Die Konstruktion besitzt laut Hersteller die Schutzart IP54; sie ist damit gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser geschützt. Das ist keine Einladung zu Fahrten durch tiefe Pfützen oder zur Reinigung mit Hochdruck. Feuchtigkeit an Ladebuchse, Display und Faltgelenk sollte nach Regenfahrten abgewischt werden.

Zur Alltagstauglichkeit gehört auch die Kehrseite der großzügigen Ausstattung. Mit 24,5 kg ist der Y8-S mit Abstand schwerer als der EVERCROSS mit 15 kg. Zwar lässt er sich falten und auf 115 × 21 × 38 cm zusammenlegen, für regelmäßiges Tragen über Treppen, in einen hohen Kofferraum oder in volle öffentliche Verkehrsmittel bleibt er jedoch unhandlich. Wer einen ebenerdigen Abstellplatz hat oder den Scooter hauptsächlich aus einer Garage nutzt, wird dieses Gewicht eher akzeptieren. Wer täglich umsteigen und tragen muss, sollte es sehr ernst nehmen.

Die Ladezeit von 10 bis 13 Stunden ist ebenfalls der Preis für die große Akkukapazität. Praktisch funktioniert das Modell daher besonders gut, wenn es über Nacht an einem trockenen, beaufsichtigten Ort laden kann. Für spontane Nachladungen während eines Arbeitstags ist es weniger geeignet als ein Modell mit kleinerem Akku und kürzerer Ladezeit. Akku und Ladegerät sollten dabei nicht abgedeckt werden; außerdem empfiehlt es sich, den Scooter vor dem Laden auf Raumtemperatur kommen zu lassen, wenn er bei großer Kälte oder Hitze unterwegs war.

Im direkten Vergleich ist der JOYOR kein minimalistischer Mitnahme-Scooter, sondern ein komfortorientiertes Fahrzeug für regelmäßige Strecke. Seine Stärken liegen klar bei Fahrreserven, Reifenkomfort und Bremsausstattung statt bei Handlichkeit. Der EVERCROSS ist leichter und digital besser angebunden, bleibt bei Reichweite und Reifendurchmesser aber zurück. Der isinwheel bietet ebenfalls 10-Zoll-Wabenreifen und Federung, kann den Luftreifenkomfort des JOYOR jedoch nicht vollständig nachbilden. Die beiden E9-Varianten sind einfacher und für kürzere Stadtwege gedacht. Wer den hohen Platz- und Gewichtsbedarf einplanen kann, erhält mit dem Y8-S das ausgewogenste Gesamtpaket für Fahrende bis 120 kg.

MarkeJOYOR
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken, unebene Stadtwege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Reichweitenreserve höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Vorteile

  • Größte nominelle Reichweitenreserve im Vergleich
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Federung vorn und hinten
  • Scheibenbremsen vorn und hinten
  • 500-W-Motor

Nachteile

  • Hohes Transportgewicht von 24,5 kg
  • Lange Ladezeit von 10 bis 13 Stunden
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsausstattung und Reichweitenreserve wichtiger sind als kompaktes Tragen.
ca. 499.00 €Besten Preis anzeigen
02Für Pendler

EVERCROSS EV85F

Der EVERCROSS EV85F ist der praktische Gegenentwurf zum schweren Langstreckenmodell auf Platz eins. Mit 15 kg bringt er deutlich weniger Gewicht auf die Waage als der JOYOR und lässt sich laut Hersteller auf 108 × 47 × 49 cm falten. Das macht einen spürbaren Unterschied, wenn der Roller in Bus oder Bahn mitgenommen, im Büro abgestellt oder über einige Stufen getragen werden soll. Seine maximale Zuladung von 120 kg erfüllt die zentrale Voraussetzung dieses Vergleichs, ohne dass die Bauweise auf ein besonders großes oder schweres Fahrzeug hinausläuft.

Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 30 km an, bei einer Akku-Kapazität von 36 V und 7,8 Ah. Für typische Stadtwege, etwa den Arbeitsweg mit Rückfahrt und kurze Besorgungen, kann das ausreichen. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder nicht bei jeder Gelegenheit laden möchte, bekommt beim JOYOR erheblich mehr Reserve; auch der isinwheel mit 10-Ah-Akku ist auf dem Papier großzügiger ausgelegt. Der EV85F passt deshalb besser zu planbaren Tagesetappen als zu langen Touren ohne Lademöglichkeit. Die angegebene Ladezeit von etwa fünf bis sechs Stunden ist dafür alltagsfreundlicher als die lange Ladezeit des Spitzenreiters.

Komfort bietet der Scooter durch Federung vorn und hinten. Dazu kommen 8,5-Zoll-Wabenreifen. Diese Reifen müssen nicht aufgepumpt werden und reduzieren das Risiko einer Reifenpanne, was für Pendler mit engem Zeitplan sehr angenehm sein kann. Sie verformen sich jedoch weniger als Luftreifen und haben einen kleineren Durchmesser als die 10-Zoll-Varianten von JOYOR und isinwheel. Auf glattem Asphalt oder festen Radwegen ist das ein sinnvoller Kompromiss. Auf Kopfsteinpflaster, schlechten Gehwegabschnitten oder grobem Schotter wird die Federung zwar helfen, aber der Komfortvorsprung großer Luftreifen bleibt beim JOYOR bestehen.

Bei Sicherheit und Bedienung bietet der EVERCROSS mehrere sinnvolle Details. Der Hersteller nennt eine elektronische und eine mechanische Bremse, Frontlicht, Rücklicht und Blinker. Außerdem startet der Motor erst, wenn der Scooter ungefähr 5 km/h erreicht hat. Diese Anfahrfunktion soll verhindern, dass der Motor durch unbeabsichtigtes Berühren des Gashebels im Stand losläuft. Für den täglichen Verkehr sind auch die LED-Anzeige und die App-Anbindung nützlich: Über die App lassen sich unter anderem Licht, Fahrmodi, Tempomat und eine Sperrfunktion bedienen. Die App ersetzt allerdings kein mechanisches Schloss, wenn der Roller draußen abgestellt wird.

Die europäische Herstellerseite führt Geschwindigkeitsstufen bis 25 km/h auf. Für Fahrten in Deutschland ist bei einem E-Scooter aber die konkrete ABE-Ausführung entscheidend; das vorliegende Produktangebot nennt die Straßenzulassung und 20 km/h. Käuferinnen und Käufer sollten vor der ersten Fahrt die mitgelieferten Zulassungsunterlagen prüfen, die Versicherungsplakette anbringen und sich mit den örtlichen Regeln für Radwege und Fahrbahnen vertraut machen. Ein Helm ist für Erwachsene zwar nicht generell vorgeschrieben, gerade bei höherem Körpergewicht und nasser Fahrbahn aber eine sinnvolle Schutzmaßnahme.

Ergänzend dazu: e-scooter unter 100 euro mit straßenzulassung. Ergänzend dazu: e-scooter günstig.

Im Vergleich steht der EV85F für eine ausgewogene Pendlerlösung. Er bietet mehr Bedienkomfort durch App und Blinker als die einfacheren E9-Modelle und ist leichter zu tragen als der JOYOR. Gegenüber dem isinwheel verzichtet man auf 10-Zoll-Reifen und etwas nominelle Reichweitenreserve. Sein wichtigster Vorteil bleibt die Verbindung aus niedrigem Gewicht, Federung und 120-kg-Zuladung. Wer überwiegend auf asphaltierten Wegen fährt, den Scooter häufig mitnimmt und keine extrem langen Tagesstrecken plant, findet hier die überzeugendste mobile Alternative zur Hauptempfehlung.

MarkeEVERCROSS
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürPendelnde, die den Scooter häufig falten, tragen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen und überwiegend auf Stadtwegen unterwegs sind.

Vorteile

  • Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im Vergleich
  • Kompaktes Faltmaß
  • Federung vorn und hinten
  • App-Steuerung und Blinker
  • Anfahrfunktion erst ab etwa 5 km/h

Nachteile

  • Kleinere nominelle Reichweitenreserve
  • 8,5-Zoll-Wabenreifen
RedaktionsfazitDie beste Wahl für den kombinierten Pendelalltag, wenn geringes Gewicht wichtiger ist als maximale Reichweite und Reifenkomfort.
03Für unbeschwerte Stadtwege

isinwheel E-Scooter mit 10-Zoll-Wabenreifen

Der isinwheel E-Scooter spricht Menschen an, die mit bis zu 120 kg unterwegs sind und den Pflegeaufwand von Luftreifen vermeiden möchten. Die 10-Zoll-Wabenreifen müssen nicht nachgepumpt werden und können nicht auf klassische Weise einen Platten bekommen. Das ist im Alltag ein echter Nutzen, wenn der Roller regelmäßig für den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen bereitstehen soll. Gleichzeitig bringen die 10 Zoll einen Vorteil gegenüber den 8,5-Zoll-Wabenreifen der beiden E9-Modelle: Größere Räder rollen über kleine Kanten und Fugen ruhiger hinweg.

Zur Bereifung kommt eine Federung vorn und hinten. Die Kombination aus 10-Zoll-Wabenreifen und doppelter Federung ist auf pflegeleichte Fahrten auf wechselnden Stadtwegen zugeschnitten. Sie eignet sich besonders für Asphalt, Radwege und mäßig unebene Nebenstraßen. Gegenüber dem JOYOR bleibt ein Unterschied wichtig: Wabenreifen passen sich Unebenheiten weniger flexibel an als Luftreifen. Wer häufig über grobes Kopfsteinpflaster, schlechte Wegabschnitte oder lange Strecken fährt, bekommt mit den 10-Zoll-Luftreifen des Spitzenreiters das komfortorientiertere Konzept.

Der Hersteller nennt einen 36-V-/10-Ah-Akku und eine Reichweite von bis zu 30 bis 40 km. Damit liegt der isinwheel in der Mitte des Feldes: Er bietet mehr nominelle Reserve als die 30-km-Modelle mit kleinerem Akku, erreicht aber nicht die deutlich größere Kapazität des JOYOR. Für tägliche Pendelwege mittlerer Länge ist das eine nachvollziehbare Dimensionierung. Die tatsächliche Strecke hängt gerade bei hoher Zuladung von Fahrbahn, Temperatur, Steigung und Beschleunigungsverhalten ab. Regelmäßiges Laden vor einer vollständigen Entleerung und ein trockener Lagerplatz helfen, den Akku im Alltag schonend zu behandeln.

Mit ABE beziehungsweise eKFV-Ausrichtung ist der Scooter für den deutschen Straßenverkehr vorgesehen. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h. Der Überlade- und Tiefentladeschutz ist eine sinnvolle produktbezogene Akku-Funktion. Für die Verkehrssicherheit bleibt aber die tägliche Routine entscheidend: Licht, Bremsen, Faltverriegelung und Reifenlaufflächen sollten vor Fahrtantritt kurz geprüft werden. Bei Wabenreifen entfällt zwar die Druckkontrolle, Beschädigungen und übermäßig abgenutztes Profil müssen dennoch beachtet werden.

Der Roller lässt sich falten und ist damit grundsätzlich für die Aufbewahrung in Wohnung, Keller oder Kofferraum geeignet. Anders als beim EVERCROSS lässt sich sein Transportgewicht nicht als Vergleichsvorteil einordnen. Für Kaufinteressierte bedeutet das praktisch: Wer das Modell regelmäßig über Treppen tragen möchte, sollte vor dem Kauf auf die Gewichtsangabe des konkreten Angebots achten. Für eine ebenerdige Abstellmöglichkeit oder eine Fahrt mit nur gelegentlichem Zusammenklappen ist die Faltfunktion dagegen vor allem platzsparend.

Im Vergleich nimmt der isinwheel eine sinnvolle Mittelposition ein. Er ist komfortabler und reichweitenstärker ausgelegt als die 8,5-Zoll-Wabenreifen-Modelle, bleibt durch seine Vollreifen zugleich einfacher in der Pflege als der JOYOR. Er ist die passende Wahl für alle, die Wartungsarmut und größere Reifen höher gewichten als den besonders weichen Lauf von Luftreifen. Für sehr lange Pendelstrecken führt kein Weg an der größeren Akkureserve des JOYOR vorbei; für häufiges Tragen ist der EVERCROSS die klarere Option.

Markeisinwheel
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürMittlere Pendelstrecken und Stadtwege, wenn größere pannensichere Reifen und geringe Reifenpflege wichtiger sind als Luftreifenkomfort.

Vorteile

  • 10-Zoll-Wabenreifen
  • Federung vorn und hinten
  • Größere nominelle Reichweitenreserve als die 30-km-Modelle
  • Akku mit Überlade- und Tiefentladeschutz

Nachteile

  • Wabenreifen federn weniger flexibel als Luftreifen
  • Keine so große nominelle Reichweitenreserve wie der JOYOR
RedaktionsfazitDie ausgewogene Wahl für wartungsarme Stadtfahrten, wenn 10-Zoll-Reifen und Federung wichtiger sind als besonders niedriges Gewicht.
04Preistipp

iScooter E9 / E9 Pro

Der iScooter E9 beziehungsweise E9 Pro ist auf den unkomplizierten Stadtverkehr zugeschnitten. Seine maximale Zuladung von 120 kg, die ABE-Ausrichtung und die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erfüllen die wesentlichen Anforderungen für erwachsene Nutzerinnen und Nutzer dieses Vergleichs. Der 350-W-Motor ist für typische flache bis leicht hügelige Alltagswege gedacht, etwa zum Bahnhof, zur Arbeit oder zum Einkauf. Für lange Strecken mit hoher Zuladung ist der JOYOR mit größerem Akku und stärkerem Motor besser gerüstet.

Die Reichweite wird mit bis zu 30 km angegeben. Das ist für kurze bis mittlere Tagesetappen eine brauchbare Orientierung, sollte aber als Idealwert verstanden werden. Wer nahe an der maximalen Zuladung fährt, häufig beschleunigt oder Steigungen bewältigt, sollte seine Fahrten mit ausreichend Reserve planen. Für regelmäßige Wege ohne lange Ladepausen ist der iScooter sinnvoller als für ausgedehnte Touren. Seine Stärke liegt nicht in maximaler Distanz, sondern in einer einfachen, alltagstauglichen Ausstattung für den Nahbereich.

Die 8,5-Zoll-Wabenreifen sind wartungsarm: Sie benötigen keinen Luftdruck und reduzieren das Pannenrisiko. Für Wege mit vielen Glasscherben oder dort, wo man das Nachpumpen vermeiden möchte, ist das praktisch. Doppelte Federung soll den harten Charakter von Vollreifen abmildern. Dennoch bleiben kleinere Wabenreifen auf schlechten Oberflächen weniger komfortabel als die 10-Zoll-Luftreifen des JOYOR und auch weniger überrollfreudig als die 10-Zoll-Wabenreifen des isinwheel. Glatter Asphalt, gut ausgebaute Radwege und befestigte Straßen sind daher das passendere Revier.

Für die Verzögerung nennt die Herstellerübersicht eine elektronische Frontbremse und eine hintere Scheibenbremse. Das duale System ergänzt die LED-Beleuchtung und das Multifunktionsdisplay zu einer vernünftigen Stadtausstattung. Bremswege können jedoch je nach Nässe, Beladung und Untergrund deutlich variieren. Besonders bei einer Fahrt nahe 120 kg lohnt es sich, frühzeitig und dosiert zu bremsen, statt sich auf eine Notbremsung zu verlassen. Nach Fahrten bei Regen sollte der Scooter trocken abgestellt und sichtbarer Schmutz an Bremsbereich und Faltgelenk entfernt werden.

Die faltbare Bauweise erleichtert das Verstauen zu Hause oder im Kofferraum. Sie ist vor allem ein Platzvorteil; ob der Roller angenehm getragen werden kann, hängt vom Gewicht der konkreten Ausführung ab. Im Unterschied zum EVERCROSS lässt sich hier kein ausgewiesener Gewichtsvorteil anführen. Wer einen regelmäßigen Treppenweg hat, sollte diese Frage deshalb vor dem Kauf besonders berücksichtigen. Für die Nutzung aus Keller, Garage oder ebenerdiger Wohnung ist das Zusammenklappen dagegen ausreichend praktisch.

Im Vergleich punktet der iScooter mit einer klaren, wartungsarmen Stadtausrichtung und einer Ausstattung, die Federung, Wabenreifen sowie zwei Bremsarten verbindet. Er ist der Preistipp für planbare Stadtwege, nicht die Komfortlösung für groben Untergrund. Der ähnlich ausgerichtete Kandidat auf Platz fünf bietet ebenfalls Wabenreifen und 120 kg Zuladung, bleibt bei der Reichweite etwas zurück. Wer größere Reifen und mehr Reichweitenreserve möchte, greift zum isinwheel; wer häufig trägt, zum EVERCROSS.

MarkeiScooter
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Erwachsene bis 120 kg mit kurzen bis mittleren Stadtwegen auf überwiegend glattem Asphalt.

Vorteile

  • Wartungsarme 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • Federung vorn und hinten
  • Elektronische Frontbremse und hintere Scheibenbremse
  • Multifunktionsdisplay

Nachteile

  • 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • Kleinere nominelle Reichweitenreserve als die Spitzenmodelle
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestatteter Preistipp für ebene Stadtwege, wenn Wartungsarmut wichtiger ist als große Reifen und lange Reichweite.
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen
05Für kurze Stadtwege

E9 Pro 350 W mit Wabenreifen

Das E9-Pro-Modell auf Platz fünf richtet sich an Erwachsene, die einen einfachen E-Scooter mit bis zu 120 kg Zuladung für den Stadtalltag suchen. Mit 350-W-Nabenmotor und bis zu 20 km/h entspricht die Antriebsauslegung dem üblichen Rahmen für zugelassene E-Scooter in Deutschland. Die ABE ist dabei die Voraussetzung für die Nutzung auf öffentlichen Straßen und Radwegen; zusätzlich werden Versicherung und die Einhaltung der Verkehrsregeln benötigt. Für kurze Fahrten zum Bahnhof, zum Supermarkt oder durch ein ebenes Wohnviertel ist die Grundausstattung stimmig.

Der Akku mit 36 V und 7,5 Ah soll eine Reichweite von bis zu 25 bis 30 km ermöglichen. Im Vergleich ist das die kleinste nominelle Reichweitenreserve. Bei hoher Zuladung, Kälte, vielen Stopps oder Steigungen ist es sinnvoll, die Tagesstrecke konservativ zu planen und nicht auf den äußersten Reichweitenwert zu vertrauen. Das Modell eignet sich vor allem für überschaubare, regelmäßig planbare Fahrten mit Lademöglichkeit. Für Pendelwege mit mehreren Etappen oder Fahrten, bei denen Nachladen selten möglich ist, bieten der isinwheel und insbesondere der JOYOR mehr Reserve.

Wie beim iScooter E9 kommen 8,5-Zoll-Wabenreifen zum Einsatz. Sie müssen nicht aufgepumpt werden, verringern den Wartungsaufwand und vermeiden klassische Luftreifenpannen. Das ist ein praktischer Vorteil im Alltagsbetrieb. Ihre Grenzen zeigen sich bei Komfort und Überrollverhalten: Kleine Vollreifen übertragen Bodenunebenheiten stärker als große Luftreifen. Auf gutem Asphalt, glatten Radwegen und festen Straßen ist das Konzept passend. Kopfsteinpflaster, grobe Kanten und schlechte Wege sind eher Situationen, in denen die höher platzierten Modelle mit 10-Zoll-Reifen angenehmer sind.

Der Hersteller nennt ein duales Bremssystem, LED-Beleuchtung und eine Multifunktionsanzeige. Diese Komponenten unterstützen die Bedienung im Stadtverkehr, ersetzen aber nicht die nötige Vorsicht bei nasser Fahrbahn oder dichter Umgebung. Gerade bei einer Zuladung nahe 120 kg sollte die Geschwindigkeit an Sicht, Boden und Bremsweg angepasst werden. Vor Fahrtbeginn empfiehlt sich eine kurze Kontrolle der Beleuchtung, der Bremswirkung und der sicheren Verriegelung des Lenkers. Nach Regenfahrten sollte das Fahrzeug nicht nass zusammengefaltet und lange weggestellt werden.

Die Faltfunktion erleichtert die Aufbewahrung in kleinen Räumen und den Transport im Kofferraum. Für die regelmäßige Mitnahme in Bus und Bahn ist neben dem Faltmaß immer das tatsächliche Gewicht entscheidend. Wer häufig tragen muss, fährt mit dem EVERCROSS besser, weil dessen Gewicht mit 15 kg ausgewiesen ist. Wer den Scooter überwiegend am Boden rollt, aus einer Garage startet oder ebenerdig abstellen kann, profitiert auch bei diesem Modell von der platzsparenden Bauweise.

Gegenüber dem iScooter auf Platz vier ist die Ausrichtung sehr ähnlich: 8,5-Zoll-Wabenreifen, 350 W, Faltbarkeit und Ausstattung für die Stadt. Der geringere nominelle Reichweitenrahmen setzt jedoch engere Grenzen. Der E9 Pro ist eine zweckmäßige Wahl für kurze, glatte Stadtwege, nicht für komfortorientierte oder lange Fahrten. Wer mehr Reifenkomfort benötigt, sollte zum isinwheel oder JOYOR greifen; für häufiges Tragen bietet sich der EVERCROSS an.

MarkeE-Scooter-Modell der E9/E9-Pro-Baureihe
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürKurze, planbare Stadtfahrten auf asphaltierten Wegen, wenn pannensichere Reifen und eine einfache Faltfunktion im Vordergrund stehen.

Vorteile

  • Wartungsarme 8,5-Zoll-Wabenreifen
  • Duales Bremssystem
  • LED-Beleuchtung und Multifunktionsanzeige
  • Faltbare Bauweise

Nachteile

  • Kleinste nominelle Reichweitenreserve im Vergleich
  • 8,5-Zoll-Wabenreifen
RedaktionsfazitEine zweckmäßige Lösung für kurze Wege auf glattem Untergrund, wenn die geringere Reichweitenreserve zum eigenen Alltag passt.
ca. 299.99 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei einem E-Scooter bis 120 kg ist die Traglast nur der erste Filter. Entscheidend ist, wie nah das eigene Körpergewicht inklusive Rucksack, Einkauf oder Arbeitsausrüstung an dieser Grenze liegt und auf welchen Wegen gefahren wird. Für regelmäßige Fahrten nahe der Höchstzuladung sind ein ausreichend starker Antrieb, belastbare Bremsen und ein komfortables Fahrwerk besonders wichtig. Wer häufig auf schlechtem Asphalt oder Pflaster unterwegs ist, sollte größere Reifen und Federung höher bewerten als eine besonders kompakte Bauform. Der JOYOR bietet hierfür mit 10-Zoll-Luftreifen und Federung vorn und hinten das passendste Konzept. Für glatte Radwege können auch kleinere Wabenreifen sinnvoll sein.

Ergänzend dazu: scooter ohne versicherung. Ergänzend dazu: faltbarer e-scooter.

Die Reichweite sollte nicht nach dem größten Herstellerwert, sondern nach dem eigenen Tagesprofil ausgewählt werden. Hin- und Rückweg, Umwege, Steigungen und Kälte reduzieren die verfügbare Strecke. Eine realistische Reserve verhindert, dass der Akku regelmäßig fast leer gefahren wird. Für längere Pendelstrecken oder mehrere Wege zwischen Ladevorgängen ist ein großer Akku sinnvoll; beim JOYOR geht damit allerdings eine lange Ladezeit einher. Für kurze, täglich planbare Stadtwege genügt oft ein kleinerer Akku, wenn am Ziel oder über Nacht sicher geladen werden kann.

Bei den Reifen ist die Entscheidung zwischen Komfort und Pflegeaufwand zentral. Luftreifen passen sich dem Untergrund besser an und können Unebenheiten zusammen mit einer Federung wirksam abmildern. Sie benötigen jedoch Pflege und können einen Platten bekommen. Wabenreifen sind pannensicher und brauchen keinen Luftdruck, wirken auf rauem Untergrund aber härter. Die 10-Zoll-Wabenreifen des isinwheel sind ein Mittelweg: Sie bleiben wartungsarm und rollen über Kanten günstiger als 8,5-Zoll-Wabenreifen. Für glatte Stadtwege sind die kleineren Reifen der E9-Modelle ausreichend, für häufiges Pflaster eher nicht.

Auch Faltbarkeit bedeutet nicht automatisch, dass ein Scooter gut zu tragen ist. Das zeigt der Vergleich deutlich: Der JOYOR lässt sich zwar zusammenlegen, wiegt mit 24,5 kg aber deutlich mehr als der EVERCROSS mit 15 kg. Wer Treppen, Bahnsteige oder einen engen Kellerzugang im Alltag hat, sollte das Transportgewicht vor der Reichweite priorisieren. Für regelmäßiges Mitnehmen ist ein leichter Scooter oft nützlicher als ein großer Akku, der nur selten ausgeschöpft wird. Eine ebenerdige Garage, ein Fahrradraum oder ein Kofferraum entschärfen den Gewichtsnachteil dagegen erheblich.

Ergänzend dazu: luvtour e-scooter straßenzulassung.

Zur sicheren Nutzung gehören eine gültige ABE-Ausführung, die notwendige Versicherung und ein verkehrssicheres Fahrzeug. Vor jeder Fahrt sollten Beleuchtung, Bremsen, Reifen beziehungsweise Reifenlaufflächen und die Faltverriegelung kurz kontrolliert werden. Bei Nässe verlängert sich der Bremsweg, insbesondere mit hoher Zuladung; vorausschauendes und dosiertes Bremsen ist dann wichtiger als hohe Motorleistung. Einen Diebstahlschutz liefern diese Scooter nicht automatisch mit: Für längeres Abstellen im öffentlichen Raum empfiehlt sich ein geeignetes Schloss, das durch Rahmen oder tragfähige Struktur geführt wird.

Ergänzend dazu: e scooter cross.

Für die Pflege genügt meist ein weiches, leicht feuchtes Tuch; Hochdruckreiniger und direktes Abspritzen von Ladebuchse, Display oder Faltmechanismus sind ungeeignet. Nach Regenfahrten sollte der Scooter trocken abgestellt werden. Akkus laden am besten an einem trockenen, temperaturstabilen Ort mit passendem Ladegerät. Wer diese Punkte berücksichtigt, wählt nicht nur nach 120-kg-Zuladung, sondern nach einem Scooter, der zum eigenen Weg, Stellplatz und Mobilitätsalltag passt.

Für Pendler

EVERCROSS EV85F

Pendelnde, die den Scooter häufig falten, tragen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen und überwiegend auf Stadtwegen unterwegs sind.

Empfehlung ansehen
Für unbeschwerte Stadtwege

isinwheel E-Scooter mit 10-Zoll-Wabenreifen

Mittlere Pendelstrecken und Stadtwege, wenn größere pannensichere Reifen und geringe Reifenpflege wichtiger sind als Luftreifenkomfort.

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Preistipp

iScooter E9 / E9 Pro

Preisbewusste Erwachsene bis 120 kg mit kurzen bis mittleren Stadtwegen auf überwiegend glattem Asphalt.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
JOYOR Y8-S ABEUnsere EmpfehlungLängere Pendelstrecken, unebene Stadtwege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Reichweitenreserve höher gewichten als geringes Tragegewicht.JOYORNote 1,5 · 4,6 von 5Größte nominelle Reichweitenreserve im VergleichHohes Transportgewicht von 24,5 kgca. 499.00 €Preis anzeigen
EVERCROSS EV85FFür PendlerPendelnde, die den Scooter häufig falten, tragen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen und überwiegend auf Stadtwegen unterwegs sind.EVERCROSSNote 1,9 · 4,3 von 5Niedrigstes ausgewiesenes Gewicht im VergleichKleinere nominelle Reichweitenreserve–Preis anzeigen
isinwheel E-Scooter mit 10-Zoll-WabenreifenFür unbeschwerte StadtwegeMittlere Pendelstrecken und Stadtwege, wenn größere pannensichere Reifen und geringe Reifenpflege wichtiger sind als Luftreifenkomfort.isinwheelNote 2,3 · 4,0 von 510-Zoll-WabenreifenWabenreifen federn weniger flexibel als Luftreifen–Preis anzeigen
iScooter E9 / E9 ProPreistippPreisbewusste Erwachsene bis 120 kg mit kurzen bis mittleren Stadtwegen auf überwiegend glattem Asphalt.iScooterNote 2,7 · 3,6 von 5Wartungsarme 8,5-Zoll-Wabenreifen8,5-Zoll-Wabenreifenca. 179.99 €Preis anzeigen
E9 Pro 350 W mit WabenreifenFür kurze StadtwegeKurze, planbare Stadtfahrten auf asphaltierten Wegen, wenn pannensichere Reifen und eine einfache Faltfunktion im Vordergrund stehen.E-Scooter-Modell der E9/E9-Pro-BaureiheNote 3,0 · 3,4 von 5Wartungsarme 8,5-Zoll-WabenreifenKleinste nominelle Reichweitenreserve im Vergleichca. 299.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

JOYOR Y8-S ABE

Längere Pendelstrecken, unebene Stadtwege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Reichweitenreserve höher gewichten als geringes Tragegewicht.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 499.00 €
Besten Preis anzeigen
02
Für Pendler

EVERCROSS EV85F

Pendelnde, die den Scooter häufig falten, tragen oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen und überwiegend auf Stadtwegen unterwegs sind.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
04
Preistipp

iScooter E9 / E9 Pro

Preisbewusste Erwachsene bis 120 kg mit kurzen bis mittleren Stadtwegen auf überwiegend glattem Asphalt.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
ca. 179.99 €
Besten Preis anzeigen
05
Für kurze Stadtwege

E9 Pro 350 W mit Wabenreifen

Kurze, planbare Stadtfahrten auf asphaltierten Wegen, wenn pannensichere Reifen und eine einfache Faltfunktion im Vordergrund stehen.

Testnote
Note 3,0 · 3,4 von 5
Preis
ca. 299.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ich einen E-Scooter bis 120 kg ohne Versicherung fahren?

Nein. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr in Deutschland benötigt ein zugelassener E-Scooter eine gültige Versicherungsplakette. Außerdem muss die zum Fahrzeug gehörende ABE-Ausführung vorliegen.

Reichen 8,5-Zoll-Wabenreifen für den Arbeitsweg?

Auf glattem Asphalt und gut ausgebauten Radwegen können sie gut passen. Für häufiges Kopfsteinpflaster, schlechte Wege oder besonders komfortorientierte Fahrten sind 10-Zoll-Reifen, vor allem Luftreifen, die bessere Wahl.

Warum ist der schwerste Scooter auf Platz eins?

Der JOYOR Y8-S erhält seine Platzierung durch die große Reichweitenreserve, 10-Zoll-Luftreifen, Federung vorn und hinten sowie Scheibenbremsen an beiden Rädern. Wer viel tragen muss, ist mit dem leichteren EVERCROSS besser beraten.

Wie weit fährt ein E-Scooter bei 120 kg wirklich?

Das lässt sich nicht pauschal zusagen. Gegenüber Idealbedingungen sinkt die Reichweite je nach Steigung, Temperatur, Untergrund, Beschleunigung und zusätzlichem Gepäck. Eine großzügige Reichweitenreserve ist deshalb sinnvoll.

Sind Wabenreifen komplett wartungsfrei?

Sie brauchen keinen Luftdruck und vermeiden klassische Platten. Dennoch sollten Lauffläche und Reifen auf Schäden, Verschleiß und Fremdkörper kontrolliert werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Hans-Hermann Braess

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fahrten bis 120 kg, Komfort und Fahrsicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Reichweite und Antrieb und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 26.10.2026.