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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bike bis 150 kg: 5 belastbare Modelle im Vergleich
Wer ein E-Bike bis 150 kg Gesamtlast sucht, braucht vor allem ausreichend Tragreserve, sichere Bremsen und ein Konzept, das zum Alltag passt. In diesem Vergleich reicht die Auswahl vom transportstarken Dreirad bis zum tourentauglichen Zweirad; unsere Hauptempfehlung ist das Fafrees F20 Mate 23,45 Ah.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Fafrees F20 Mate mit 23,45-Ah-Akku ist die vielseitigste Wahl für komfortorientierte Einkaufs- und Transportfahrten bis 150 kg Gesamtlast. Wer ein wendigeres Zweirad mit hoher Lastreserve bevorzugt, findet im HITWAY BK6S Plus die stärkste Alternative. Das Fischer MONTIS 7.0i eignet sich dagegen nur für sportliche Fahrten innerhalb seines niedrigeren zulässigen Gesamtgewichts von 135 kg.
Die beste Gesamtwahl für schwere Alltagslasten: viel Tragreserve, hohe Stabilität und die vollständigste Komfort- und Sicherheitsausstattung im Vergleich.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Fafrees F20 Mate 23,45 Ah
Einkäufe, regelmäßige Transporte und ruhige Alltagsfahrten, bei denen ein stabiler Stand, ein tiefer Einstieg und viel Stauraum wichtiger sind als kompaktes Handling.
Die beste Gesamtwahl für schwere Alltagslasten: viel Tragreserve, hohe Stabilität und die vollständigste Komfort- und Sicherheitsausstattung im Vergleich.
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg
HITWAY BK6S Plus
Pendeln, Einkäufe und längere Alltagswege mit hoher Gesamtlast, wenn ein Zweiradformat bevorzugt wird.
Das beste Zweirad für hohe Gesamtlast: starke Akkureserve und durchdachte Cargo-Ausstattung, aber weniger bequem beim Beladen als ein Dreirad.
- 175 kg zulässige Gesamtlast
- Sehr große Akkureserve
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 41 kg
Fafrees F20 Mate 21 Ah
Einkäufe und ruhige Alltagsfahrten mit hoher Gesamtlast, wenn Dreirad-Stabilität und ein tiefer Einstieg gefragt sind.
Ein sehr komfortables Lasten-Dreirad mit hoher Tragreserve; gegenüber Rang eins ist vor allem die Akkureserve kleiner.
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg
Fafrees F20 Mate 18,2 Ah
Kürzere Einkaufs- und Transportwege mit hoher Gesamtlast, wenn eine einfache Bedienung und ein Dreiradstand wichtiger sind als maximale Akkureserve.
Der Preistipp für kurze Lastenfahrten: viel Tragreserve und Dreiradkomfort, aber weniger Akkureserve und weniger Flexibilität an Steigungen.
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Kleinste Akkureserve der drei F20-Mate-Varianten
Fischer MONTIS 7.0i
Sportliche Touren, Anstiege und unbefestigte Wege bei einer tatsächlichen Gesamtlast von maximal 135 kg.
Ein gutes E-Mountainbike für leichte bis mittlere Gesamtlasten und Touren, aber keine passende Lösung für eine tatsächliche Last von 150 kg oder regelmäßige Transporte.
- Deutlich leichter als die Lastenmodelle
- 70-Nm-Mittelmotor
- Nur 135 kg zulässige Gesamtlast
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ich bei 150 kg Körpergewicht noch Gepäck mitnehmen?
Nur wenn die zulässige Gesamtlast des Rads deutlich über 150 kg liegt. Das Körpergewicht, Kleidung, Gepäck, Zubehör und gegebenenfalls Körbe werden zusammengerechnet.
Warum ist das Fischer MONTIS trotz 135 kg im Vergleich?
Es ist für Gesamtlasten bis 135 kg kompatibel und eignet sich als sportliche Alternative. Für eine tatsächliche Gesamtlast von 150 kg ist es jedoch nicht vorgesehen.
Sind Dreiräder mit hoher Tragfähigkeit leichter zu fahren?
Beim Anhalten und Beladen sind sie einfacher, weil sie selbstständig stehen. Während der Fahrt sind sie breiter und benötigen in Kurven sowie auf engen Wegen mehr Platz.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für hohe Gesamtlast und Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Fafrees F20 Mate 23,45 Ah
Das Fafrees F20 Mate mit 23,45-Ah-Akku ist im Vergleich die überzeugendste Lösung für Erwachsene, die ein E-Bike bis 150 kg Gesamtlast vor allem für Einkäufe, Besorgungen und entspannte Alltagswege einsetzen möchten. Der Hersteller weist eine Tragfähigkeit von 180 kg aus. Damit bleibt bei einer Gesamtlast von bis zu 150 kg ein sinnvoller Puffer, sofern Fahrer, Gepäck und Zubehör gemeinsam innerhalb der zulässigen Grenze bleiben. Das Dreiradkonzept unterscheidet sich deutlich von klassischen E-Bikes: Beim Aufsteigen, Anhalten und Beladen muss das Fahrzeug nicht ausbalanciert werden. Die drei Räder sind sein zentraler Vorteil für komfortorientierte Transporte.
Der Rahmen besteht laut Hersteller aus Aluminium; auch die Laufräder sind aus Aluminium gefertigt. Mit rund 43 kg gehört das F20 Mate zugleich zu den schwersten Rädern dieses Vergleichs. Das Gewicht steht einerseits für die robuste, transportorientierte Auslegung, ist andererseits aber ein klarer Faktor beim Verladen oder beim Überwinden von Stufen. Die Faltfunktion von Rahmen und Lenker verringert den Platzbedarf bei der Aufbewahrung. Mit gefaltet rund 100 × 74 × 82 cm bleibt das Dreirad jedoch ein großes und schweres Transportgut. Für einen Kellerraum, eine ebenerdige Garage oder einen breiten Fahrradabstellplatz ist es deshalb wesentlich geeigneter als für einen Alltag mit häufigem Tragen.
Im Fahrbetrieb hilft die Kombination aus tiefem Einstieg, Rückenlehnen-Sattel und Federgabel dabei, das Auf- und Absteigen sowie längere ruhige Fahrten angenehmer zu gestalten. Die 20 × 3,0 Zoll großen Reifen sind breiter als typische Cityreifen und sollen auf unebeneren Wegen mehr Auflagefläche bieten. Besonders bei Bordsteinkanten, gepflasterten Zufahrten oder festen Parkwegen ist diese komfortorientierte Abstimmung sinnvoll. Für enge Fahrradkeller, schmale Durchgänge und sehr verwinkelte Abstellflächen bleibt die 74 cm breite Dreiradbauweise jedoch weniger handlich als das schmalere HITWAY-Zweirad oder das Fischer-Mountainbike.
Beim Antrieb nennt der Hersteller einen 48-Volt-Motor mit 500 Watt Dauerleistung, bis zu 750 Watt Spitzenleistung und 65 Nm Drehmoment. Der herausnehmbare Akku besitzt 23,45 Ah beziehungsweise 1.125,6 Wh. Das ist innerhalb der drei verglichenen F20-Mate-Varianten die größte Energiereserve. Reichweitenangaben hängen stets stark von Gesamtgewicht, Strecke, Temperatur, Unterstützungsstufe und Fahrweise ab; als Herstellerangabe werden je nach Variante 65 bis 90 km genannt. Praktisch ist vor allem, dass sich der Akku zum Laden entnehmen lässt, wenn am Stellplatz keine Steckdose vorhanden ist.
Für die Sicherheit nennt der Hersteller hydraulische Scheibenbremsen und beim Upgrade eine hydraulische Dreifachbremsanlage. Dazu kommen Front- und Heckbeleuchtung, Bremslicht, Blinker, Rückspiegel und eine elektronische Hupe. Gerade bei einem schweren, beladenen Dreirad sind gut dosierbare Bremsen und gute Sichtbarkeit wichtige Ausstattungsmerkmale. Das eingebaute Differential soll den beiden Hinterrädern in Kurven unterschiedliche Drehzahlen ermöglichen. Das reduziert die für starre Dreiradachsen typische Verspannung beim Abbiegen.
Auch beim Transport ist das Modell klar positioniert. Ein Frontkorb und ein großer Heckkorb sind für Einkäufe und Alltagsgepäck vorgesehen; laut Hersteller gelten dabei bis zu 20 kg vorne und bis zu 45 kg hinten. Das Gesamtgewicht darf die Tragfähigkeitsgrenze nicht überschreiten. Schwere Dinge gehören möglichst tief und gleichmäßig verteilt in den Heckbereich, damit das Dreirad berechenbar bleibt. Für sperrige, sehr ungleichmäßige oder lose Gegenstände ist ein Korb kein Ersatz für eine fachgerechte Ladungssicherung.
Gegenüber dem günstigeren F20 Mate mit 18,2 Ah punktet diese Variante vor allem mit der größeren Akkureserve und der umfangreichen Upgrade-Ausstattung. Gegenüber der 21-Ah-Version ist der Vorsprung kleiner, bleibt aber bei der Energiereserve relevant. Das HITWAY BK6S Plus bietet als Zweirad eine hohe Lastreserve und viel Akkuvolumen, kann beim stabilen Stand während des Beladens aber nicht mit dem Dreirad mithalten. Wer ein leichtes, sportliches Tourenrad sucht, fährt mit dem Fischer MONTIS 7.0i besser; für regelmäßige Einkäufe und hohe Gesamtlast ist dieses F20 Mate jedoch klar zweckmäßiger.
Zur Pflege gehören bei einem transportstarken Dreirad vor allem regelmäßige Sichtprüfungen an Bremsen, Reifen, Speichen, Beleuchtung und Korbbefestigungen. Nach Fahrten auf nassen oder verschmutzten Wegen sollten Rahmen, Laufräder und Antrieb mit einem weichen Tuch gereinigt werden; Akku und elektrische Anschlüsse werden nicht mit Hochdruck gereinigt. Wer das hohe Gewicht und den größeren Platzbedarf einkalkuliert, erhält mit dem F20 Mate 23,45 Ah ein besonders komfortables E-Dreirad für planbare Alltagsfahrten mit Gepäck.
Vorteile
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Große Akkureserve
- Tiefe Einstiegshöhe und Rückenlehnen-Sattel
- Front- und Heckkorb für Transporte
- Hydraulische Scheibenbremsen mit umfangreicher Licht- und Signalausstattung
Nachteile
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg
- Breite Dreiradbauweise braucht mehr Rangierfläche
- Weniger geeignet für sportliches Fahren
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für schwere Alltagslasten: viel Tragreserve, hohe Stabilität und die vollständigste Komfort- und Sicherheitsausstattung im Vergleich.
HITWAY BK6S Plus
Das HITWAY BK6S Plus richtet sich an Erwachsene, die eine hohe Gesamtlast mit einem klassischen Zweiradkonzept verbinden möchten. Mit 175 kg maximaler Last liegt das Modell deutlich über dem gesuchten Einsatzbereich bis 150 kg und bietet damit Reserve für Fahrer und Gepäck. Im Unterschied zu den F20-Mate-Modellen steht es beim Halt nicht selbstständig auf drei Rädern. Dafür ist es mit 70 cm etwas schmaler als die Dreiräder und auf Wegen, durch Poller oder in Fahrradständern meist einfacher zu bewegen. Es ist die stärkste Wahl für alle, die hohe Lastreserve ohne Dreiradformat suchen.
Der Hersteller beschreibt einen strukturellen Stahlrahmen ohne Faltgelenk. Diese Bauweise ist auf Steifigkeit und Belastbarkeit ausgerichtet, bringt aber ein Gewicht von rund 41 kg mit. Damit ist auch dieses E-Bike nicht für häufiges Tragen oder das Hochheben in ein Fahrzeug gedacht. Der Verzicht auf ein Faltgelenk kann für die robuste Cargo-Ausrichtung sinnvoll sein; bei der Unterbringung braucht das lange Zweirad jedoch einen festen Stellplatz. Die 20 × 4,0 Zoll großen Fat-Tire-Reifen benötigen ebenfalls ausreichend Raum und machen das Rad weniger kompakt als ein City-E-Bike mit schmalen Reifen.
Ein großer Vorteil ist der 48-Volt-Akku mit 27 Ah beziehungsweise 1.296 Wh. Nach Herstellerangabe sind unter passenden Bedingungen 140 bis 160 km möglich. Im Alltag sinkt die mögliche Distanz bei hoher Gesamtlast, Gegenwind, Steigungen oder Kälte, doch die große Kapazität bietet grundsätzlich viel Reserve. Der 250-Watt-Nabenmotor mit 80 Nm und die Shimano-7-Gang-Schaltung sind für Pendel- und Transportwege sinnvoll kombiniert. Die Schaltung schafft mehr Anpassungsmöglichkeiten an wechselnde Steigungen als der Single-Speed-Antrieb des F20 Mate mit 18,2 Ah.
Für Kontrolle und Komfort nennt der Hersteller hydraulische Bremsen, eine blockierbare Federgabel sowie pannensichere breite Reifen. Die Federgabel kann auf glattem Asphalt gesperrt werden, während sie auf schlechteren Wegen Stöße abfedern soll. Front- und Heckkorb sind bereits Teil des Nutzkonzepts und erleichtern die Verteilung von Einkaufstaschen oder kleineren Transportgütern. LCD-Anzeige, Schiebehilfe, NFC-Funktion und ein integriertes Akkuschloss ergänzen die alltagsorientierte Ausstattung. Die Schiebehilfe ist bei einem 41-kg-Cargorad besonders praktisch.
Im direkten Vergleich bietet das HITWAY die größere nominelle Akkureserve und ist deutlich preisorientierter als die beiden höher positionierten Fafrees-Dreiradvarianten. Es kann aber nicht deren stabilen Stand beim Beladen, tiefen Einstieg oder Rückenlehnen-Komfort ersetzen. Gegenüber dem F20 Mate 18,2 Ah punktet es mit größerem Akku, Gangschaltung und schmalerer Bauweise; das Dreirad bleibt beim ruhigen Transport schwerer Einkäufe komfortabler. Das Fischer MONTIS ist erheblich leichter und sportlicher, besitzt aber nur 135 kg zulässiges Gesamtgewicht und keine Cargo-Ausstattung.
Das BK6S Plus passt zu längeren Arbeitswegen, Einkäufen und Freizeitfahrten, wenn die Strecke überwiegend über befestigte Wege führt und ein Fahrer sicher mit einem schweren Zweirad umgehen kann. Beim Beladen sollte das Gewicht mittig und fest im Korb sitzen; hohe oder seitlich überstehende Lasten beeinträchtigen die Lenkpräzision. Regelmäßige Pflege betrifft insbesondere Reifendruck, Bremsanlage, Kette und die Befestigung der Körbe. Insgesamt liefert das HITWAY viel Reichweiten- und Tragreserve in einem agileren Cargo-Zweirad.
Vorteile
- 175 kg zulässige Gesamtlast
- Sehr große Akkureserve
- Front- und Heckkorb für Transporte
- Hydraulische Bremsen und blockierbare Federgabel
- 7-Gang-Schaltung
- Schmaler als die Dreiräder
Nachteile
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 41 kg
- Kein selbstständiger Stand wie beim Dreirad
- Breite Reifen und lange Bauweise benötigen Stellfläche
RedaktionsfazitDas beste Zweirad für hohe Gesamtlast: starke Akkureserve und durchdachte Cargo-Ausstattung, aber weniger bequem beim Beladen als ein Dreirad.
Fafrees F20 Mate 21 Ah
Das Fafrees F20 Mate mit 21-Ah-Akku übernimmt viele Stärken der größeren 23,45-Ah-Variante: Es ist ein elektrisches Dreirad mit 180 kg ausgewiesener Tragfähigkeit, tiefem Einstieg und einer klaren Ausrichtung auf Einkäufe sowie ruhige Alltagsfahrten. Für eine Gesamtlast bis 150 kg bietet es ausreichend Reserve. Die drei Räder erleichtern das Aufsteigen und sorgen beim Anhalten oder beim Einräumen von Taschen für einen stabilen Stand. Für komfortorientierte Transportwege ist dieses Konzept dem klassischen Zweirad überlegen.
Aluminiumrahmen und Aluminium-Laufräder bilden die Basis, während 20 × 3,0 Zoll breite Reifen und eine Federgabel den Komfort auf weniger glatten Wegen unterstützen sollen. Der Sattel mit Rückenlehne ist ein relevantes Ausstattungsdetail für Menschen, die eher aufrecht und entspannt sitzen möchten. Zugleich ist das Dreirad mit rund 43 kg schwer. Die Faltfunktion spart bei der Lagerung etwas Platz, ersetzt aber keinen ebenerdigen Stellplatz: Tragen oder häufiges Einladen in ein Auto bleibt unpraktisch.
Der herausnehmbare 48-Volt-Akku besitzt 21 Ah beziehungsweise 1.008 Wh. Damit liegt diese Version bei der Energiereserve zwischen dem 18,2-Ah- und dem 23,45-Ah-Modell. Herstellerangaben zur Reichweite bewegen sich je nach Variante und Bedingungen zwischen 65 und 90 km. Für regelmäßige Nahbereichsfahrten und Einkaufswege bietet die Kapazität eine solide Reserve; wer längere Wege oder viele Fahrten ohne Lademöglichkeit plant, profitiert jedoch vom größeren Akku des Testsiegers.
Zur Ausstattung gehören hydraulische Bremsen, beim Upgrade als Dreifachbremsanlage beschrieben, sowie Beleuchtung, Blinker, Rückspiegel, Hupe und Farbdisplay. Das Differential an der Hinterachse soll das Kurvenverhalten verbessern, indem sich die beiden Hinterräder unterschiedlich schnell drehen können. Front- und Heckkorb helfen, Einkaufsgewicht auf mehrere Bereiche zu verteilen. Die Last muss dennoch gleichmäßig und innerhalb der Gesamtgrenze verteilt werden.
Im Vergleich zum Testsieger fehlen vor allem Akkureserven, nicht aber die zentralen Komfort- und Transportmerkmale. Gegenüber dem günstigeren F20 Mate 18,2 Ah bietet die 21-Ah-Version eine größere Batterie und die umfangreiche Upgrade-Ausstattung. Das HITWAY ist als Zweirad wendiger und besitzt eine größere Akkureserve, verlangt beim Beladen aber mehr Balance. Wer vor allem sportliche Touren plant, findet im Fischer MONTIS eine passendere Geometrie, muss dort jedoch das niedrigere Gesamtgewicht beachten.
Geeignet ist diese Variante für Personen, die einen festen Abstellplatz haben und ein belastbares Dreirad für wiederkehrende Alltagswege suchen. Reifendruck, Bremsfunktion, Beleuchtung und Korbbefestigungen sollten bei einem schweren Transportfahrzeug regelmäßig kontrolliert werden. Unterm Strich ist das F20 Mate 21 Ah eine sehr komfortable Dreiradwahl mit ausgewogener Akkureserve.
Vorteile
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Tiefe Einstiegshöhe und Rückenlehnen-Sattel
- Front- und Heckkorb für Transporte
- Hydraulische Scheibenbremsen mit umfangreicher Licht- und Signalausstattung
- Faltbarer Rahmen und Lenker
Nachteile
- Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg
- Breite Dreiradbauweise braucht mehr Rangierfläche
- Kleinere Akkureserve als die 23,45-Ah-Variante
RedaktionsfazitEin sehr komfortables Lasten-Dreirad mit hoher Tragreserve; gegenüber Rang eins ist vor allem die Akkureserve kleiner.
Fafrees F20 Mate 18,2 Ah
Das Fafrees F20 Mate mit 18,2-Ah-Akku ist die preisorientierte Dreiradoption innerhalb dieses Vergleichs. Der Hersteller weist auch hier 180 kg Tragfähigkeit aus, sodass eine Gesamtlast bis 150 kg grundsätzlich innerhalb der vorgesehenen Nutzung liegt. Tiefer Einstieg, drei Räder und Transportmöglichkeiten richten sich klar an Einkaufsfahrten und gemütliche Alltagsstrecken. Beim Stopp bleibt das Rad stabil stehen, ohne dass Fahrer oder Fahrerin das Gewicht des Fahrzeugs ausbalancieren müssen. Die hohe Tragreserve bleibt trotz der günstigeren Ausstattung erhalten.
Der Rahmen besteht aus einer 6061-Aluminiumlegierung, ergänzt durch doppelwandige Aluminiumfelgen und 20 × 3,0 Zoll breite Reifen. Mit rund 40 kg ist dieses Modell etwas leichter als die beiden anderen F20-Mate-Varianten, aber noch immer kein Rad zum Tragen. Rahmen und Lenker lassen sich falten, was bei der Lagerung helfen kann. Durch die Breite von 74 cm und die Dreiradachse benötigt es trotzdem einen geräumigen Stellplatz und genügend Platz zum Wenden.
Der herausnehmbare Akku hat 48 Volt und 18,2 Ah beziehungsweise 873,6 Wh. Das ist die kleinste Energiereserve unter den drei F20-Mate-Modellen. Als Herstellerangabe werden 55 bis 75 km im Elektrobetrieb sowie 85 bis 110 km im Unterstützungsbetrieb genannt. Für kürzere Einkaufs- und Nahbereichsfahrten kann das ausreichen; bei regelmäßig längeren Strecken bietet die 21- oder 23,45-Ah-Variante mehr Reserven. Der Motor wird mit 500 Watt Dauerleistung, 750 Watt Spitzenleistung und 65 Nm angegeben.
Hydraulische Scheibenbremsen, eine Federgabel mit 35 mm Federweg und eine gefederte Sattelstütze bilden die Komfort- und Sicherheitsbasis. Beleuchtung vorne und hinten sowie fünf Unterstützungsstufen gehören ebenfalls zur Ausstattung. Anders als das HITWAY und das Fischer besitzt das F20 Mate jedoch keine Kettenschaltung, sondern eine Single-Speed-Auslegung. Das vereinfacht die Bedienung und kann den Pflegeaufwand reduzieren, bietet an längeren oder wechselnden Steigungen aber weniger Anpassungsmöglichkeiten. Auf hügeligen Strecken ist die Single-Speed-Auslegung die wichtigste Einschränkung.
Ein Händlerbericht beschreibt die Kombination aus Differential, breiten Reifen, Federung und tiefem Einstieg als stabilitäts- und komfortorientiert. Das passt zur Konstruktion: Das Dreirad ist keine sportliche Tourenmaschine, sondern ein Nutzfahrzeug für kontrollierte, eher gemächliche Wege. Gegenüber den beiden größeren F20-Mate-Varianten spart diese Version bei der Akkureserve. Das HITWAY bietet zusätzlich sieben Gänge und einen größeren Akku, ist aber ein Zweirad. Das Fischer MONTIS ist bei Gewicht und Geländetauglichkeit klar überlegen, besitzt dafür weder Körbe noch eine passende Tragreserve für 150 kg Gesamtlast.
Wer den festen Stellplatz und die notwendige Rangierfläche hat, erhält ein praktisch ausgestattetes Dreirad für überschaubare Distanzen. Zur Pflege gehören die Kontrolle von Bremsen, Reifendruck, Beleuchtung und Korbbefestigungen sowie eine schonende Reinigung von Rahmen und Antrieb. Insgesamt ist das Modell der sinnvolle Preistipp für kurze, transportorientierte Alltagswege.
Vorteile
- 180 kg zulässige Gesamtlast
- Dreirad-Stabilität beim Anhalten und Beladen
- Etwas leichter als die anderen F20-Mate-Varianten
- Hydraulische Scheibenbremsen und Federung
- Faltbarer Rahmen und Lenker
- Einfache Single-Speed-Bedienung
Nachteile
- Kleinste Akkureserve der drei F20-Mate-Varianten
- Keine Gangschaltung
- Breite Dreiradbauweise braucht mehr Rangierfläche
RedaktionsfazitDer Preistipp für kurze Lastenfahrten: viel Tragreserve und Dreiradkomfort, aber weniger Akkureserve und weniger Flexibilität an Steigungen.
Fischer MONTIS 7.0i
Das Fischer MONTIS 7.0i ist im Vergleich ein Sonderfall: Es passt nur für Nutzerinnen und Nutzer, deren Gesamtgewicht aus Person, Kleidung, Gepäck und Zubehör höchstens 135 kg beträgt. Damit liegt es innerhalb eines Suchbereichs „bis 150 kg“, schöpft diesen aber nicht aus und ist ausdrücklich kein Schwerlast- oder Cargo-Modell. Seine Stärken liegen nicht beim stabilen Beladen oder bei großen Körben, sondern bei Touren, Anstiegen und gemischten Untergründen. Wer tatsächlich 150 kg Gesamtlast benötigt, sollte dieses Modell nicht wählen.
Mit rund 26 kg ist das MONTIS deutlich leichter als alle vier Lastenräder in diesem Vergleich. Der Aluminiumrahmen und die 29-Zoll-Laufräder unterstützen ein klassisches E-Mountainbike-Fahrgefühl. Das geringere Gewicht erleichtert das Schieben, Rangieren und Anheben erheblich. Die sportlichere Sitzposition und der höhere Einstieg sind dagegen weniger passend für Menschen, die einen sehr bequemen Aufstieg oder eine besonders aufrechte Haltung bevorzugen. Auch für Einkäufe fehlt eine serienmäßige Cargo-Lösung wie Front- oder Heckkorb.
Der Brose Drive T MAG Mittelmotor wird mit 70 Nm Drehmoment angegeben. Zusammen mit der SRAM-1×12-Gang-Schaltung bietet er deutlich mehr Übersetzungsoptionen als die Single-Speed-Ausführung des F20 Mate 18,2 Ah und auch mehr Gangstufen als das HITWAY. Das ist auf längeren Anstiegen, wechselnden Untergründen und sportlich gefahrenen Touren ein praktischer Vorteil. Der integrierte Akku besitzt 630 Wh beziehungsweise 17,5 Ah und kann laut Hersteller zum Laden entnommen werden. Die Reichweitenangabe von bis zu 150 km ist eine Herstellerangabe und hängt in der Praxis stark von Strecke, Unterstützung und Gesamtlast ab.
Bei Komfort und Kontrolle setzt das E-Mountainbike auf eine SR SUNTOUR XCM32 Federgabel mit 100 mm Federweg sowie hydraulische Shimano-Scheibenbremsen. Diese Kombination ist für unbefestigte Feldwege, Waldwege und Touren mit Unebenheiten klar geeigneter als die eher alltagsorientierte Federung der Lasten-Dreiräder. Display, App-Anbindung und Schiebehilfe ergänzen die Ausstattung. Die 100-mm-Federgabel und die 12 Gänge machen das MONTIS zum Geländespezialisten dieses Vergleichs.
Im direkten Vergleich fehlt ihm jedoch die für das Hauptthema entscheidende Lastreserve. Das Fafrees F20 Mate und das HITWAY sind für deutlich höhere Gesamtlasten ausgelegt und besitzen Transportkörbe beziehungsweise Cargo-Funktionen. Die Dreiräder stehen beim Beladen stabil und bieten einen tiefen Einstieg, während das MONTIS fahraktiv bewegt werden möchte. Für schwere Einkäufe, regelmäßige Zuladung oder einen Bedarf nahe 150 kg ist daher ein Lastenmodell die sinnvollere Entscheidung.
Das MONTIS passt zu sportlich orientierten Erwachsenen mit ausreichender Gewichtsreserve, die ein vergleichsweise leichtes E-Bike für Touren und wechselnde Wege suchen. Regelmäßige Pflege betrifft vor allem Kette, Schaltung, Bremsen und die Standrohre der Federgabel; nach schlammigen Fahrten sollten diese Teile schonend gereinigt werden. Als Tourenrad überzeugt es durch Antrieb, Fahrwerk und Gewicht, als E-Bike für hohe Lasten bleibt es die deutlich eingeschränktere Option.
Vorteile
- Deutlich leichter als die Lastenmodelle
- 70-Nm-Mittelmotor
- 12-Gang-Schaltung
- Hydraulische Shimano-Scheibenbremsen
- 100-mm-Federgabel für unebene Wege
- Sportliche Touren- und Geländeeignung
Nachteile
- Nur 135 kg zulässige Gesamtlast
- Keine Transportkörbe oder Cargo-Ausstattung
- Höherer Einstieg und sportlichere Sitzposition
- Kein selbstständiger Stand wie beim Dreirad
RedaktionsfazitEin gutes E-Mountainbike für leichte bis mittlere Gesamtlasten und Touren, aber keine passende Lösung für eine tatsächliche Last von 150 kg oder regelmäßige Transporte.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Entscheidend ist zunächst nicht das Körpergewicht allein, sondern die zulässige Gesamtlast aus Fahrer, Gepäck und Zubehör. Wer beispielsweise selbst bereits nahe an 150 kg wiegt, benötigt ein Modell mit deutlich höherer Herstellerfreigabe und darf keine großen Zusatzlasten einplanen. Die drei Fafrees-Dreiräder sind mit 180 kg und das HITWAY mit 175 kg dafür besser geeignet als das Fischer MONTIS mit 135 kg. Rechnen Sie vor dem Kauf realistisch: Kleidung, Rucksack, Schloss, Taschen und Einkäufe gehören zur Gesamtlast. Besonders bei regelmäßigen Fahrten mit vollen Körben lohnt sich ein spürbarer Sicherheitsabstand zur maximalen Angabe.
Die Bauart bestimmt, wie sich ein Rad im Alltag anfühlt. Ein Dreirad wie die F20-Mate-Varianten steht beim Aufsteigen, Anhalten und Beladen stabil. Das ist angenehm, wenn Einkäufe in Ruhe einsortiert werden sollen oder ein tiefer Einstieg wichtig ist. Allerdings benötigen Dreiräder mehr Platz zum Wenden, zum Durchfahren enger Passagen und zum Abstellen. Das HITWAY fährt als Zweirad schmaler und klassischer, verlangt aber beim Beladen und beim Halt aktives Gleichgewicht. Für maximale Stabilität im Stand ist ein Dreirad die naheliegende Wahl; für mehr Agilität ein Zweirad.
Achten Sie bei häufiger Zuladung besonders auf Bremsen, Reifen und die Lastverteilung. Hydraulische Scheibenbremsen gehören bei allen fünf Modellen zur Ausstattung, was für schwere E-Bikes ein wichtiger Vorteil ist. Taschen und Einkäufe sollten möglichst tief, fest und gleichmäßig verstaut werden. Ein überladener Frontkorb oder seitlich hängende Taschen können Lenkung und Fahrverhalten beeinträchtigen. Für sehr schwere Gegenstände sind die Herstellergrenzen der einzelnen Körbe zusätzlich zur Gesamtlast zu beachten. Vor jeder Fahrt mit hoher Zuladung sollten Bremshebel, Reifendruck und die sichere Befestigung von Körben oder Gepäck geprüft werden.
Die Akkugröße sollte zum realistischen Fahrprofil passen. Für kurze Wege zum Supermarkt reicht eine kleinere Energiereserve oft aus; das F20 Mate mit 18,2 Ah ist dafür die preisorientierte Option. Wer längere Pendelstrecken fährt oder nicht nach jeder Fahrt laden möchte, profitiert von den größeren Akkus des HITWAY oder der beiden F20-Mate-Varianten mit 21 beziehungsweise 23,45 Ah. Herstellerreichweiten sind immer Orientierungswerte. Hohe Gesamtlast, Steigungen, Kälte und Gegenwind senken die Reichweite spürbar. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden in der Wohnung oder im Büro, wenn am Fahrradstellplatz keine Steckdose vorhanden ist.
Auch der Abstellort gehört zur Kaufentscheidung. Die Lastenräder wiegen rund 40 kg oder mehr und sind deshalb kaum für Treppen, häufiges Verladen oder kleine Wohnungsflure geeignet. Die Faltfunktion der Fafrees-Dreiräder spart zwar Stelllänge, beseitigt aber weder Gewicht noch Breite. Planen Sie eine ebenerdige, trockene und ausreichend breite Abstellfläche ein. Das deutlich leichtere Fischer MONTIS ist beim Schieben und Verstauen unkomplizierter, trägt dafür aber keine hohe Gesamtlast und bietet keine Transportkörbe. Ein gutes Schloss ist bei allen Modellen separat einzuplanen, denn keines der Räder ersetzt einen wirksamen Diebstahlschutz.
Für Touren auf wechselnden Untergründen sind Schaltung, Fahrwerk und Sitzposition besonders wichtig. Das Fischer MONTIS bietet mit 12 Gängen und 100 mm Federgabel die sportlichste Lösung, ist aber nur für maximal 135 kg Gesamtlast vorgesehen. Das HITWAY bietet sieben Gänge und breite Reifen für längere Alltagswege mit Gepäck. Die Dreiräder überzeugen dagegen mit tiefem Einstieg, Rückenlehne und entspannterem Transportfokus. Entscheiden Sie deshalb nicht allein nach Akku oder Motorleistung, sondern danach, ob Sie überwiegend Einkäufe sicher bewegen, längere Pendelstrecken fahren oder sportliche Touren unternehmen möchten.
HITWAY BK6S Plus
Pendeln, Einkäufe und längere Alltagswege mit hoher Gesamtlast, wenn ein Zweiradformat bevorzugt wird.
Empfehlung ansehenFafrees F20 Mate 21 Ah
Einkäufe und ruhige Alltagsfahrten mit hoher Gesamtlast, wenn Dreirad-Stabilität und ein tiefer Einstieg gefragt sind.
Empfehlung ansehenFafrees F20 Mate 18,2 Ah
Kürzere Einkaufs- und Transportwege mit hoher Gesamtlast, wenn eine einfache Bedienung und ein Dreiradstand wichtiger sind als maximale Akkureserve.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Fafrees F20 Mate 23,45 AhUnsere Empfehlung | Einkäufe, regelmäßige Transporte und ruhige Alltagsfahrten, bei denen ein stabiler Stand, ein tiefer Einstieg und viel Stauraum wichtiger sind als kompaktes Handling. | Fafrees | Note 1,4 · 4,7 von 5 | 180 kg zulässige Gesamtlast | Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg | ca. 2799.00 €Preis anzeigen |
| HITWAY BK6S PlusBeste Zweirad-Alternative | Pendeln, Einkäufe und längere Alltagswege mit hoher Gesamtlast, wenn ein Zweiradformat bevorzugt wird. | HITWAY | Note 1,8 · 4,4 von 5 | 175 kg zulässige Gesamtlast | Hohes Fahrzeuggewicht von rund 41 kg | ca. 1199.99 €Preis anzeigen |
| Fafrees F20 Mate 21 AhKomfort-Tipp | Einkäufe und ruhige Alltagsfahrten mit hoher Gesamtlast, wenn Dreirad-Stabilität und ein tiefer Einstieg gefragt sind. | Fafrees | Note 2,1 · 4,1 von 5 | 180 kg zulässige Gesamtlast | Hohes Fahrzeuggewicht von rund 43 kg | ca. 2199.00 €Preis anzeigen |
| Fafrees F20 Mate 18,2 AhPreistipp | Kürzere Einkaufs- und Transportwege mit hoher Gesamtlast, wenn eine einfache Bedienung und ein Dreiradstand wichtiger sind als maximale Akkureserve. | Fafrees | Note 2,5 · 3,8 von 5 | 180 kg zulässige Gesamtlast | Kleinste Akkureserve der drei F20-Mate-Varianten | ca. 1899.00 €Preis anzeigen |
| Fischer MONTIS 7.0iFür sportliche Touren | Sportliche Touren, Anstiege und unbefestigte Wege bei einer tatsächlichen Gesamtlast von maximal 135 kg. | Fischer | Note 3,4 · 3,1 von 5 | Deutlich leichter als die Lastenmodelle | Nur 135 kg zulässige Gesamtlast | ca. 1669.90 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Fafrees F20 Mate 23,45 Ah
Einkäufe, regelmäßige Transporte und ruhige Alltagsfahrten, bei denen ein stabiler Stand, ein tiefer Einstieg und viel Stauraum wichtiger sind als kompaktes Handling.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 2799.00 €
HITWAY BK6S Plus
Pendeln, Einkäufe und längere Alltagswege mit hoher Gesamtlast, wenn ein Zweiradformat bevorzugt wird.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 1199.99 €
Fafrees F20 Mate 21 Ah
Einkäufe und ruhige Alltagsfahrten mit hoher Gesamtlast, wenn Dreirad-Stabilität und ein tiefer Einstieg gefragt sind.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 2199.00 €
Fafrees F20 Mate 18,2 Ah
Kürzere Einkaufs- und Transportwege mit hoher Gesamtlast, wenn eine einfache Bedienung und ein Dreiradstand wichtiger sind als maximale Akkureserve.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- ca. 1899.00 €
Fischer MONTIS 7.0i
Sportliche Touren, Anstiege und unbefestigte Wege bei einer tatsächlichen Gesamtlast von maximal 135 kg.
- Testnote
- Note 3,4 · 3,1 von 5
- Preis
- ca. 1669.90 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ich bei 150 kg Körpergewicht noch Gepäck mitnehmen?
Nur wenn die zulässige Gesamtlast des Rads deutlich über 150 kg liegt. Das Körpergewicht, Kleidung, Gepäck, Zubehör und gegebenenfalls Körbe werden zusammengerechnet.
Warum ist das Fischer MONTIS trotz 135 kg im Vergleich?
Es ist für Gesamtlasten bis 135 kg kompatibel und eignet sich als sportliche Alternative. Für eine tatsächliche Gesamtlast von 150 kg ist es jedoch nicht vorgesehen.
Sind Dreiräder mit hoher Tragfähigkeit leichter zu fahren?
Beim Anhalten und Beladen sind sie einfacher, weil sie selbstständig stehen. Während der Fahrt sind sie breiter und benötigen in Kurven sowie auf engen Wegen mehr Platz.
Wie wichtig ist eine Gangschaltung bei einem schweren E-Bike?
Auf flachen, kurzen Wegen kann ein Single-Speed-Antrieb genügen. Bei Steigungen, längeren Touren und wechselndem Gelände erleichtert eine Gangschaltung die Anpassung an die Strecke.
Muss ich ein schweres E-Bike besonders pflegen?
Kontrollieren Sie regelmäßig Bremsen, Reifendruck, Beleuchtung, Kette und die Befestigung von Körben. Nach Nässe oder Schmutz genügt eine schonende Reinigung ohne Hochdruck auf Akku und elektrische Anschlüsse.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für hohe Gesamtlast und Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Fafrees F20 Mate 23,45 Ah
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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HITWAY BK6S Plus
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Fafrees F20 Mate 21 Ah
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Fafrees F20 Mate 18,2 Ah
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Fischer MONTIS 7.0i
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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