Empfohlene Produkte im Bereich „Anhänger mit Fahrradträger“
Wir haben Produkte im Bereich „Anhänger mit Fahrradträger“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Anhänger mit Fahrradträger“.
Anhänger mit Fahrradträger richtig wählen: sicherer Transport für Familie, Sport und Urlaub
Das Wichtigste in Kürze
Was bedeutet „Anhänger mit Fahrradträger“ konkret?
Gemeint sind Pkw-Anhänger, an denen ein Fahrradträger montiert ist oder werden kann, um Räder zusätzlich zum Gepäck sicher zu transportieren.
Für wen lohnt sich ein Anhänger mit Fahrradträger wirklich?
Er lohnt sich für Familien, E‑Bike-Fahrer und Sportler, die regelmäßig mehrere Räder plus Gepäck transportieren und mit normalem Heckträger oder Dachträger schnell an Platz- und Gewichtsgrenzen stoßen.
Wer „Anhänger mit Fahrradträger“ sucht, möchte Fahrräder plus Gepäck flexibel, legal und sicher bewegen – oft für Urlaub, Umzug oder den regelmäßigen Wochenendausflug. Ich richte mich hier an Fahrer von Kombi, SUV und Kleinwagen, die mehr Platz und Zuladung brauchen. Die größte Entscheidung dreht sich darum, ob ein separater Fahrradträger am Anhänger oder ein kombinierter Systemanhänger mit integrierter Lösung besser passt – inklusive Kosten, Führerscheinanforderungen und Alltagstauglichkeit.
Grundlagen: Welche Arten von Anhängern mit Fahrradträger es gibt
Unter „Anhänger mit Fahrradträger“ fallen in der Praxis drei Szenarien: ein normaler Hochlader- oder Kastenanhänger mit zusätzlichem Heck-Fahrradträger, ein Plattformanhänger mit fest montiertem Trägersystem sowie Spezialanhänger, die exklusiv für Bike- oder E‑Bike-Transport ausgelegt sind. Jede Variante hat andere Stärken beim Verhältnis aus Stauraum, Komfort und rechtlichen Anforderungen.
Aus meiner Erfahrung heraus lohnt sich gerade für Gelegenheitsnutzer meist ein normaler ungebremster Kastenanhänger, auf dessen Deichsel oder Heck ich einen Marken-Fahrradträger setze, weil sich diese Kombination später flexibel für andere Transportaufgaben anpassen lässt.
Kategorien im Vergleich: 5 typische Lösungen für Anhänger mit Fahrradträger
Für eine klare Kaufentscheidung ist es sinnvoll, nicht einzelne Modelle, sondern fünf gängige Kategorien zu vergleichen: klassischer Kastenanhänger mit Kupplungsträger, Hochlader mit Relingträger, Systemanhänger mit integrierter Schiene, reiner Fahrradtransportanhänger sowie Mietanhänger mit optionalem Träger. Jede Kategorie deckt ein bestimmtes Anforderungsprofil ab.
Kurzer Tabellen-Einstieg: Die Tabelle vergleicht typische Anhänger-Lösungen, mit denen sich Fahrräder sicher transportieren lassen, inklusive idealer Zielgruppe, wichtigstem Merkmal und grobem Preisrahmen.
| Option | Ideal für | Wichtiges Merkmal | Preisrahmen |
|---|---|---|---|
| Kastenanhänger + Kupplungs-Fahrradträger | Familien, Allround-Transport | Sehr flexibel, viel Ladevolumen | ca. 1.000–2.000 € gesamt |
| Hochlader mit Reling- oder Dachträgern | Sportgruppen, viele leichte Räder | Räder oben, Ladefläche bleibt frei | ca. 1.500–3.000 € |
| Systemanhänger mit integrierten Schienen | E‑Bike-Reisen, regelmäßiger Einsatz | Komfortable Beladung, oft gebremst | ca. 2.500–5.000 € |
| Reiner Fahrradtransportanhänger | Vereine, gewerbliche Nutzung | Nur für Räder optimiert, hohe Kapazität | ca. 3.000–8.000 € |
| Mietanhänger mit zusätzlichem Träger | Selten genutzte Urlaubsfahrten | Geringe Fixkosten, weniger Komfort | ca. 20–60 €/Tag |
Option 1: Kastenanhänger mit Kupplungs-Fahrradträger am Heck
Die verbreitetste Lösung ist ein ungebremster Kastenanhänger bis 750 kg zulässigem Gesamtgewicht, kombiniert mit einem klassischen Kupplungs-Fahrradträger, der hinten an der Anhängerkupplung des Zugfahrzeugs oder an einer speziellen Halterung am Anhänger sitzt. So transportiere ich die Räder außen, während im Anhänger Campingausrüstung, Werkzeug oder Gepäck liegt.
Vorteile dieser Kombination sind die hohe Verfügbarkeit solcher Anhänger, die verhältnismäßig niedrigen Anschaffungskosten und die Möglichkeit, den Fahrradträger auch ohne Anhänger nur am Pkw zu nutzen. Gerade für zwei bis drei Fahrräder und gelegentliche Urlaube empfinde ich das als sehr praktisches und finanziell sinnvolles Setup.
Nachteilig sind die begrenzte Stützlast an der Kupplung, die die Traglast des Fahrradträgers limitiert, sowie die zusätzliche Gesamtlänge des Gespanns, die insbesondere beim Rangieren und Parken spürbar wird. Bei schweren E‑Bikes sollte ich immer die Kombination aus Stützlast, Trägerfreigabe und Anhängerlösung prüfen, bevor ich mich für diese Variante entscheide.
Option 2: Hochladeranhänger mit Fahrradträgern auf der Reling
Hochladeranhänger besitzen außenliegende Bordwände und oft eine umlaufende Reling, auf der sich klassische Dachträger-Systeme montieren lassen. Darauf können wiederum Fahrradträger für bis zu vier Räder fixiert werden. Die Fahrräder stehen dann oberhalb der Ladefläche, die weiterhin komplett für Gepäck, Baumaterial oder Transportgut frei bleibt.
Meine langjährige Erfahrung mit solchen Gespannen hat gezeigt, dass die Kombination aus freier Ladefläche und Rädern auf dem Dach ideal für Gruppenfahrten oder Vereine mit vielen, aber relativ leichten Fahrrädern ist. Allerdings steigt die Gesamthöhe deutlich, was bei Durchfahrten, Garagen und beim Beladen zu beachten ist.
Das Rangieren bleibt im Rahmen, da die Fahrzeuglänge nicht zusätzlich durch einen Heckträger wächst. Dafür muss ich beim Auf- und Abladen über Schulterhöhe arbeiten, was bei E‑Bikes und schweren Trekkingrädern schnell unpraktisch wird. Für E‑Bikes ist ein Hochlader mit Dachsystem daher nur eingeschränkt zu empfehlen, sofern keine Auffahrschienen oder helfende Personen vorhanden sind.
Option 3: Systemanhänger mit integrierten Fahrradschienen
Systemanhänger oder Bike-Trailer mit integrierten Fahrradschienen kombinieren den Anhänger und Fahrradträger zu einem abgestimmten Gesamtsystem. Die Schienen sitzen meist auf niedriger Höhe seitlich oder hinten, Räder werden oft über Auffahrschienen oder Haltearme gesichert, und der Anhänger ist häufig gebremst und für höhere Gesamtgewichte ausgelegt.
Ich empfehle diese Variante vor allem Vielfahrern, E‑Bike-Besitzern und Campingfreunden, die mehrmals im Jahr weite Strecken mit kompletter Bike-Ausrüstung fahren. Der Komfort beim Beladen und die hohe Tragfähigkeit sind groß, dafür liegen die Anschaffungskosten deutlich höher als bei einem einfachen Standardanhänger plus separatem Fahrradträger.
Ein zusätzlicher Pluspunkt: Viele Systemanhänger bieten variable Aufbauten, etwa Planen, Gitteraufsätze oder Boxen, sodass ich Räder, Gepäck und empfindliche Ausrüstung wettergeschützt kombinieren kann. Wer den Anhänger ganzjährig nutzt, rechnet die Mehrkosten über die bessere Alltagstauglichkeit und Sicherheit problemlos gegen.
Option 4: Reine Fahrradtransportanhänger für Vereine und Profis
Reine Fahrradtransportanhänger konzentrieren sich ausschließlich auf den Transport vieler Fahrräder, häufig in zwei Ebenen, mit zig Schienen, Klemmaufnahmen und abschließbaren Systemen. Sie kommen hauptsächlich bei Radsportvereinen, Veranstaltern und gewerblichen Shuttle-Services zum Einsatz, die zehn oder mehr Räder in einem Rutsch bewegen müssen.
Für private Nutzer mit gelegentlichen Familienausflügen ist dieser Typ Anhänger meist überdimensioniert, sowohl beim Platzbedarf als auch beim Budget. Typisch sind gebremste Anhänger mit hohem Gesamtgewicht, für die oft zusätzliche Führerscheinanforderungen gelten und die einen größeren Stellplatz erfordern.
Wer allerdings regelmäßig Trainingslager, Bikecamps oder Vereinsfahrten organisiert, profitiert von der klar strukturierten Beladung und dem professionellen Auftritt. Hier lohnt sich eine sehr genaue Kalkulation inklusive Versicherung und Verschleißkosten, bevor ich mich statt für Mietlösungen für einen eigenen Schwerlast-Fahrradanhänger entscheide.
Option 5: Mietanhänger mit zusätzlichem Fahrradträger
Für viele Nutzer, die nur ein- bis zweimal pro Jahr mit kompletten Rädern in den Urlaub fahren, ist Mieten die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Autovermieter, Baumärkte und spezialisierte Verleihstationen bieten Kasten- oder Hochladeranhänger an, an die ich meinen eigenen Fahrradträger montiere oder gleich einen passenden Träger mitmiete.
Der Vorteil liegt in den geringen Fixkosten und dem Wegfall von Wartung, Versicherung und Stellplatz. Allerdings muss ich frühzeitig reservieren, das Handling jeder neuen Anhänger-Variante neu kennenlernen und sorgfältig prüfen, ob die Stützlasten, Steckverbindungen und Beleuchtung mit meinem Fahrradträger harmonieren.
Für seltene Einsätze halte ich Mietanhänger aber für eine sehr gute Option, um ohne große Investition herauszufinden, welche Kombination aus Anhänger mit Fahrradträger für meine langfristigen Anforderungen wirklich passt.
Rechtliche Grundlagen: Führerschein, Zuladung und Stützlast
Wer einen Anhänger mit Fahrradträger nutzen möchte, sollte zunächst die Führerscheinfrage klären. Mit der Führerscheinklasse B dürfen Pkw und Anhänger zusammen bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht erreichen; zusätzlich ist der ungebremste Anhänger in aller Regel auf 750 Kilogramm begrenzt. Für schwerere, gebremste Anhänger oder große Gespanne benötige ich häufig die Erweiterung B96 oder BE.
Mindestens genauso wichtig ist die korrekte Berechnung der Zuladung. Das Leergewicht des Anhängers plus alles, was ich hineinlade, inklusive Fahrräder und Fahrradträger, darf das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten. Daneben spielt die Stützlast an der Anhängerkupplung eine entscheidende Rolle, also die Kraft, mit der der Anhänger vertikal auf die Kupplung drückt.
Stützlastüberschreitungen können zu gefährlichem Fahrverhalten und rechtlichen Konsequenzen führen. Deshalb sollte ich vor dem Kauf klären, welche Stützlast mein Zugfahrzeug aufweist, wie viel Gewicht der gewählte Fahrradträger aufnehmen darf und wie sich die Lastverteilung im Anhänger auf die Stützlast auswirkt. Gerade bei schweren E‑Bikes kommt hier schnell einiges zusammen.
Kaufberatung: So finde ich den passenden Anhänger mit Fahrradträger
Bei der Kaufentscheidung geht es nicht nur um den reinen Preis, sondern darum, wie gut Anhänger und Fahrradträger zusammen mit meinem Fahrzeug, meinem Fahrprofil und der Zahl sowie dem Gewicht meiner Räder harmonieren. Zentral sind dabei Nutzungsfrequenz, maximale Radanzahl, E‑Bike-Anteil, Komfortanspruch und die Frage, ob ich den Anhänger auch für andere Transportzwecke verwenden möchte.
Checkliste zum Kauf
- Nutzungsfrequenz: unter 5 Fahrten pro Jahr eher Miete, ab 5–10 Fahrten Kauf sinnvoll
- Radanzahl und Gewicht: mindestens 60–75 kg Reserven über der geplanten Gesamtfahrradlast
- Führerschein und Zugfahrzeug: zulässiges Gesamtgewicht von Auto plus Anhänger sauber durchrechnen
- Flexibilität: für Umzüge und Baumarktfahrten lieber Kasten- oder Hochlader statt reinen Fahrradanhänger
Aus meiner Erfahrung heraus ist die ehrlich beantwortete Nutzungsfrage der wichtigste Filter: Wer nur einmal jährlich mit zwei Rädern verreist, fährt mit einem Mietanhänger plus hochwertigem Kupplungsträger finanziell deutlich entspannter als mit einem teuren Systemanhänger, der den Rest des Jahres ungenutzt steht.
Für regelmäßig genutzte Kombinationen sollte ich zusätzlich auf Marken mit gutem Ersatzteilservice, korrosionsbeständige Materialien wie verzinkten Stahl oder Aluminium und eine praktikable Stützrad- und Stützfußkonstruktion achten. Gerade lange Campingreisen zeigen schnell, ob Kurbelstützen, Verschlüsse und Plane alltagstauglich dimensioniert und verarbeitet sind.
Praxis: sichere Beladung und Fahreigenschaften
Die Sicherheit eines Anhängers mit Fahrradträger hängt nicht nur von der Technik, sondern maßgeblich von der richtigen Beladung ab. Fahrräder sollten so tief wie möglich montiert werden, damit der Schwerpunkt des Gespanns niedrig bleibt. Schwere E‑Bikes gehören immer nach innen bzw. nahe an die Achse, leichtere Räder eher nach außen.
Im Anhänger selbst verteile ich Gepäck gleichmäßig, sichere es mit Zurrgurten an Ösen und vermeide hohe, einseitige Stapel. Der Fahrradträger muss streng nach Herstellerangaben beladen, alle Klemmarme und Spannbänder sauber geschlossen und die Beleuchtungseinheit kontrolliert werden. Eine Probefahrt mit 60–80 km/h vor der großen Tour zeigt, ob alles ruhig liegt.
Ich empfehle außerdem, mit Anhänger zunächst auf vertrauten Strecken ohne Zeitdruck zu fahren und bewusst Bremsmanöver und Ausweichbewegungen bei moderater Geschwindigkeit zu üben. So bekomme ich ein Gefühl für die veränderte Dynamik, den längeren Bremsweg und das stärkere Einlenkverhalten des Gespanns, bevor es mit vollem Urlaubsladung in die Berge geht.
Tipp: Vor jeder längeren Fahrt mit Anhänger und Fahrradträger einmal rund ums Gespann gehen, alle Gurte, Klemmarme, Steckverbindungen, Reifen, Licht und die Verriegelung der Anhängerkupplung prüfen – das dauert zwei Minuten und verhindert viele Pannen.
Typische Nutzungsszenarien und passende Konfigurationen
Für die klassische Familie mit zwei Erwachsenenrädern und ein bis zwei Kinderrädern, die zweimal im Jahr in den Urlaub fährt, passt häufig ein kleiner ungebremster Kastenanhänger mit aufsetzbarem Kupplungsträger am Pkw. Das hält die Kosten im Rahmen, lässt sich mit Führerschein B fahren und deckt zusätzlich Baumarkt- und Umzugsfahrten ab.
Sportliche Paare mit zwei schweren E‑Bikes, die regelmäßig Wochenendtouren und mehrwöchige Reisen planen, sind besser mit einem gebremsten Systemanhänger oder einem stabilen Hochlader mit niedrigen seitlichen Schienen bedient. So bleiben Traglastreserven, und das Beladen funktioniert ohne kräftezehrendes Hochheben über Schulterhöhe.
Für Radvereine, Firmen-Events oder Bike-Verleiher mit sechs bis zwölf Rädern rechnet sich mittelfristig ein reiner Fahrradtransportanhänger oder ein großer Hochlader mit mehrreihigen Relingsystemen. Hier stehen Organisation und Effizienz im Vordergrund, während die absolute Flexibilität bei anderen Transportaufgaben weniger wichtig ist.
Kosten, Wartung und Langzeitnutzen
Bei der Kalkulation darf ich neben der Anschaffung von Anhänger und Fahrradträger laufende Kosten nicht vergessen: Versicherung, Steuer, gelegentliche HU, Reifenwechsel, Lagerwartung und gegebenenfalls Stellplatzmiete. Je häufiger ich den Anhänger einsetze, desto mehr verteilen sich diese Fixkosten pro Fahrt.
Besonders bei Systemanhängern mit integrierten Fahrradschienen lohnt ein Blick auf die Ersatzteilversorgung. Bügel, Gurte, Schlösser und Beleuchtungseinheiten sind Verschleißteile, die bei Markenprodukten meist langfristig verfügbar bleiben. Für günstige No-Name-Lösungen wird die Ersatzteilbeschaffung nach einigen Jahren deutlich schwieriger, was den Nutzwert einschränken kann.
Wer den Anhänger über viele Jahre nutzen möchte, sollte außerdem auf eine verzinkte oder aus Aluminium gefertigte Konstruktion achten. So bleibt der Rahmen auch nach harten Wintern und salzhaltigen Straßen weitgehend rostfrei, und die Investition rechnet sich über eine lange Nutzungsdauer.
Eindeutige Kaufentscheidung: Welche Lösung passt zu welchem Profil?
Für Gelegenheitsnutzer mit zwei bis drei Fahrrädern und begrenztem Budget ist die Kombination aus kleinem Kastenanhänger und hochwertigem Kupplungs-Fahrradträger die pragmatischste und wirtschaftlichste Wahl. Ich kann den Träger auch solo am Pkw verwenden und habe einen Allroundanhänger für viele andere Aufgaben.
Wer regelmäßig mit schweren E‑Bikes reist, einen klaren Fokus auf Komfort und einfache Beladung legt und den Anhänger mehrmals im Jahr nutzt, sollte zu einem gebremsten Systemanhänger mit integrierten Schienen tendieren. Hier zahle ich zwar mehr, erhalte dafür aber eine konsequent auf Bike-Transport optimierte Lösung.
Vereine, Eventveranstalter und gewerbliche Nutzer treffen mit reinen Fahrradtransportanhängern oder großvolumigen Hochladern mit Multiträgersystem die beste Entscheidung, weil die hohe Kapazität und der professionelle Auftritt entscheidend sind. Für alle anderen, die noch unsicher sind, bietet Mieten eine gute Möglichkeit, die passende Konfiguration in der Praxis zu testen, bevor ich mich festlege.
FAQ zum Thema Anhänger mit Fahrradträger
Mit Führerschein B sind Gespanne bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht erlaubt. Für schwerere oder große gebremste Anhänger kann B96 oder BE nötig sein. Entscheidend sind die Angaben in Fahrzeugschein und Anhängerpapieren.
Die maximale Anzahl hängt von Traglast des Fahrradträgers, zulässiger Anhängelast, Stützlast und dem Gesamtgewicht des Anhängers ab. In der Praxis sind bei Privatnutzung meist zwei bis vier Räder oder E‑Bikes sinnvoll und rechtlich gut beherrschbar.
Nein, Beleuchtung und Kennzeichen müssen immer gut sichtbar sein. Falls der Träger Leuchten oder Kennzeichen abdeckt, ist eine Zusatzlichtleiste mit eigenem Kennzeichenhalter nötig, die an die Anhängersteckdose angeschlossen wird.
Viele Kupplungs-Fahrradträger sind primär für Pkw-Kupplungen zugelassen. Soll der Träger direkt am Anhänger montiert werden, muss der Hersteller dies ausdrücklich freigeben oder ein dafür vorgesehenes System anbieten, sonst erlischt die Zulassung.
Ohne Tempo-100-Zulassung gilt in Deutschland auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen in der Regel 80 km/h für Anhänger. Mit erteilter 100-km/h-Genehmigung und passenden Reifen, Dämpfung und Gewichten sind bis zu 100 km/h erlaubt, Details regelt der Fahrzeugschein.
Die Bestseller im Bereich „Anhänger mit Fahrradträger“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Anhänger mit Fahrradträger“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- Fünf Funktionen in einem Set: Blinker, Bremslicht, Rücklicht mit Nummernschildbeleuchtung, Rückfahrscheinwerfer und Nebelschlusslicht
- Inklusive ca. 1,5 m Anschlusskabel mit 13-poligem Stecker und ca. 1 m Zwischenkabel für flexible Montage
- Leuchtenmaße ca. 22 x 10 x 5,5 cm (L x B x T) – kompakt und dennoch gut sichtbar
- Lochabstand der Gewindestangen 15,5 cm – für einfache und sichere Befestigung
- Ideal für Anhänger, Zugmaschinen und landwirtschaftliche Fahrzeuge – robust und wetterbeständig
- Rückleuchtensatz inkl. Leuchtmittel mit 5 Meter Anschlusskabel 13 polig
- Leuchtfunktionen: Rücklicht (Schlusslicht), Bremslicht, Blinker, Kennzeichenbeleuchtung, Nebelschlusslicht, Rückfahrlicht und Dreieckreflektor
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- Geeignet für Anhänger, Trailer, Wohnwagen, Kipper, Transporter, Fahrradträger, Pferdeanhänger, usw.
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- DETAILS - Die Warntafel Spanien und Italien besteht aus Aluminium und verfügt über hochwertige und widerstandsfähige Reflektionsbeschichtung. 3 rote / 3 weiße schraffierte reflektierende Streifen (Spanien). 5 rote / 4 weiße schraffierte reflektierende Streifen (Italien). 4 Ösen zur Befestigung.
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- PFLICHT - Es gilt eine Pflicht, dass Warntafeln für Ladungen, die nach hinten rausragen oder überstehen, gut sichtbar angebracht werden müssen.
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- MADE IN GERMANY – Euro-Kennzeichen aus deutscher Produktion || Bundesweit an jeder Zulassungsstelle / Straßenverkehrsamt anerkannt
- ZERTIFIZIERT – Unser Prägebetrieb ist registriert & die Qualität geprüft durch DIN CERTCO
- PERSONALISIERT – Mittelschrift max. 7 Zeichen || Engschrift max. 8 Zeichen || Wunschtext max. 9 Zeichen (bitte Artikelbild zur Wunschbeschriftung beachten)
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- Im Set: 1x Linke und 1x Rechte Rückleuchte
- Maße LxBxH: ca. 220 x 100 x 56 mm
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- mit E-Prüfnummer: E9 5728
- Modell RL40
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- ANLEITUNG: 1. Gurtende ohne Verdrehung von unten einführen. | 2. Spannriemen durch ziehen und festzurren | 3. Wichtig: Nicht heben, nur zurren und nicht über die zulässige Zugkraft belasten.
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- Abmessungen: Höhe x Breite x Tiefe - 106 x 99 x 32 mm inklusive Befestigungsschrauben mit M4 Gewinde (Befestigungsabstand: 55 mm).
- Die Rückleuchten verfügen über ein E-Prüfzeichen und sind somit im Straßenverkehr zugelassen. Die Elektronik ist sowohl für 12 Volt als auch für 24 Volt Spannung geeignet. Die Beleuchtung ist gemäß IP67 spritzwassergeschützt. Der Anschluss erfolgt über Bajonettstecker.
- Die Rückleuchten sind für eine Vielzahl von Fahrzeugen geeignet, darunter Anhänger, Trailer, Wohnwagen, Kipper, Transporter, Fahrradträger, Pferdeanhänger, Bootsanhänger, Jetskianhänger, und vieles mehr.
- In einigen Fahrzeugen wird ein Lastwiderstand für den Blinker benötigt. Dies liegt daran, dass die geringere Stromaufnahme der LED's dazu führt, dass die vorgeschriebene Blinkerfrequenz in Deutschland nicht ordnungsgemäß funktioniert. Der Lastwiderstand simuliert eine herkömmliche Glühlampe und wird hinter der Rückleuchte angeklemmt.
- Bitte beachten Sie: Für Anhänger sind zusätzliche Dreieckreflektoren erforderlich. Andernfalls erhält der Anhänger keine TÜV-Zulassung.
- DIN-zertifiziertes Kennzeichen
- Für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
- Umweltfreundliche Produktionsplatte dank Heißprägeverfahren
- Nach Deiner Bestellung erhältst Du eine Nachricht von uns. Bitte nutze diese zur Konfiguration Deines Kennzeichens
Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Anhänger mit Fahrradträger“
Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
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