100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Fahrradträger für 3 E-Bikes: 5 Modelle im Vergleich

Drei E-Bikes mit zusammen 80 kg darf keiner der fünf Vergleichsträger transportieren: Die höchste Gesamtzuladung liegt hier bei 66 kg. Unsere Empfehlung ist der Thule Epos 3, weil er Fahrräder besonders flexibel aufnimmt, viel Abstand bietet und sich im Alltag komfortabel handhaben lässt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Wer tatsächlich drei E-Bikes mit insgesamt 80 kg transportieren möchte, benötigt einen Träger mit entsprechend höherer Gesamtzuladung und muss zusätzlich die Stützlast des Fahrzeugs beachten. Für leichtere Dreierkombinationen überzeugt der Thule Epos 3 durch seine flexible Aufnahme und den großen Fahrradabstand; der Atera Strada Sport 3 ist die preisbewusstere Alternative mit 66 kg Zuladung.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für komfortables Handling und schwierige Fahrradgeometrien, sofern die Beladung die 60-kg-Grenze einhält.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Thule Epos 3

Unterschiedliche Fahrradtypen, lange Radstände und breite E-MTBs innerhalb von 60 kg Gesamtzuladung.

Die beste Wahl für komfortables Handling und schwierige Fahrradgeometrien, sofern die Beladung die 60-kg-Grenze einhält.

  • 25 cm Fahrradabstand
  • Flexible Rahmen- oder Hinterradaufnahme
  • Hohes Eigengewicht
Ausführlicher Test
ca. 1059.98 €Besten Preis anzeigen
02Für platzsparende Lagerung

Thule EasyFold 3 3-bike

Zwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Fahrräder, wenn Faltmaß und Lagerkomfort besonders wichtig sind.

Sehr guter Komfortträger für begrenzten Stauraum, der bei besonders breiten Dreierkombinationen dem Epos 3 nachsteht.

  • 30 kg je Fahrrad
  • Reifen bis 3 Zoll
  • Hohes Eigengewicht
Ausführlicher Test
ca. 855.99 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp

Atera Strada Sport 3

Zwei schwere E-Bikes plus leichtes Fahrrad oder andere gemischte Beladungen bis 66 kg.

Der beste Kompromiss aus Zuladung, Gewicht und Ausstattung für preisbewusste E-Bike-Haushalte.

  • 66 kg Gesamtzuladung
  • Niedriges Eigengewicht
  • Begrenzte Last der dritten Schiene
Ausführlicher Test
ca. 417.99 €Besten Preis anzeigen
04Für breite Reifen

Thule VeloSpace XT 3

Breitere E-Bikes und lange Fahrräder bis 60 kg Gesamtzuladung bei vorhandenem Lagerplatz.

Robuste Wahl für breite Reifen und festen Lagerplatz, aber weniger kompakt und flexibel als die vorn platzierten Modelle.

  • 30 kg je Fahrrad
  • Reifen bis 3 Zoll
  • Hohes Eigengewicht
Ausführlicher Test
ca. 816.60 €Besten Preis anzeigen
05Budget-Alternative

EUFAB Premium III

Zwei E-Bikes plus leichtes drittes Fahrrad oder drei leichtere Fahrräder mit schmaleren Reifen.

Praktisch faltbar und für leichtere Beladungen brauchbar, bei schweren oder breiten E-Bikes aber deutlich eingeschränkter.

  • Vormontierte Konstruktion
  • Faltbare Bauweise
  • Hohes Eigengewicht
Ausführlicher Test
ca. 377.04 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Welcher Fahrradträger trägt drei E-Bikes mit 80 kg?

Keiner der fünf verglichenen Träger ist dafür zugelassen. Für diese Beladung wird ein Modell mit mindestens 80 kg Gesamtzuladung benötigt; zusätzlich müssen Schienenlasten, Stützlast und Fahrzeugvorgaben passen.

Warum ist die Einzelbelastung von 30 kg nicht ausreichend?

Drei Fahrräder mit jeweils theoretisch 30 kg würden 90 kg ergeben. Entscheidend bleibt aber die angegebene Gesamtzuladung des Trägers, die bei den vorgestellten Modellen zwischen 60 und 66 kg liegt.

Muss das Gewicht des Fahrradträgers bei der Stützlast berücksichtigt werden?

Ja. Das Gewicht des Trägers wird zur Last der Fahrräder addiert und darf zusammen die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschreiten.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für E-Bikes und Fahrradmaße, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Fahrradschutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Thule Epos 3

Der Thule Epos 3 ist ein Plattformträger für die Anhängerkupplung, der bis zu drei Fahrräder beziehungsweise E-Bikes transportiert. Seine entscheidende Grenze für die vorliegende Suche lautet jedoch klar: Pro Fahrrad sind bis zu 30 kg möglich, insgesamt dürfen es maximal 60 kg sein. Drei E-Bikes mit zusammen 80 kg sind daher ausgeschlossen. Für zwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Räder bleibt der Träger dennoch besonders interessant, weil seine Aufnahme deutlich flexibler ausfällt als bei vielen klassischen Schienensystemen.

Die Konstruktion besteht aus Aluminium, Stahl und Kunststoff. Der Träger wiegt 22,7 kg und ist damit kein Leichtgewicht; beim Aufsetzen auf die Kupplung sollte man den Kraftaufwand realistisch einplanen. Nach dem Abnehmen kann er jedoch zusammengefaltet werden. Integrierte Transporträder und ein Tragegriff erleichtern den Weg zur Garage oder zum Abstellraum. Das ist ein handfester Vorteil gegenüber dem nicht vollständig faltbaren VeloSpace XT 3, während der EasyFold 3 ebenfalls auf kompaktes Verstauen ausgelegt ist.

Besonders stark ist die Fahrradaufnahme. Die teleskopischen, einzeln positionierbaren Haltearme lassen sich laut Hersteller am Rahmen oder am Hinterrad ansetzen. Dadurch können unterschiedlich geformte Rahmen, vollgefederte E-Mountainbikes und gemischte Fahrradtypen leichter untergebracht werden. Der mögliche Radstand bis 1.350 mm und Reifen bis 3 Zoll erweitern den Einsatzbereich zusätzlich. Mit 25 cm Abstand zwischen den Fahrrädern bietet der Epos 3 den größten Abstand dieses Vergleichs. Das verringert bei breiten Lenkerformen, Schutzblechen oder großen Rahmen das Risiko, dass Fahrräder aneinanderstoßen.

Die Befestigung erfolgt über Haltearme und stahlverstärkte Gurte. Im unabhängigen Test von DOWNTOWN Magazine wurden die flexible Positionierung der Haltearme, die Montage und die Vielseitigkeit positiv hervorgehoben. Die dort kritisierten nicht gummierten Radgurte verdienen zugleich Beachtung: Bei besonders empfindlichen Felgen oder lackierten Kontaktstellen lohnt ein sorgfältiger Sitz der Gurte und eine Kontrolle vor Fahrtbeginn. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Unterschied zu einer Kaufentscheidung, die maximalen Oberflächenschutz priorisiert.

Für den Zugang zum Kofferraum lässt sich der Träger mit montierten Fahrrädern abklappen. Beleuchtung mit 13-poligem Anschluss sowie abschließbare Fahrradhalter und die abschließbare Verbindung zum Fahrzeug gehören zur Ausstattung. Unabhängige Tester merkten an, dass die serienmäßige Sicherung nicht ausreicht, um drei Mountainbikes gemeinsam umfassend zu sichern. Für längere unbeaufsichtigte Stopps kann daher ein zusätzliches hochwertiges Schloss sinnvoll sein. Ein Schloss ersetzt grundsätzlich keine vorsichtige Wahl des Abstellorts.

Eine Auffahrrampe ist verfügbar, muss aber separat erworben werden. Gerade bei E-Bikes mit Akku und hohem Gewicht kann sie den Alltag spürbar erleichtern, weil das Anheben auf die Schienen entfällt. Ohne Rampe bleibt der Epos 3 aufgrund seines Eigengewichts und der schweren Fahrräder eher ein Träger für Personen, die das Beladen zu zweit organisieren können oder das Aufheben sicher beherrschen. Die Abklappfunktion und die Transporträder mildern diesen Aufwand, beseitigen ihn aber nicht.

Gegenüber dem EasyFold 3 punktet der Epos vor allem mit 25 statt 19 cm Fahrradabstand und der variableren Aufnahme. Der EasyFold nimmt ebenfalls lange Fahrräder auf und lässt sich gut lagern, ist aber weniger großzügig zwischen den Positionen. Gegenüber dem Atera Strada Sport 3 bietet der Epos mehr Platz für breite Reifen und längere Radstände; der Atera ist dafür leichter und für drei Räder bis 66 kg zugelassen. Wer einen günstigen Träger für zwei E-Bikes oder eine leichtere Mischbeladung sucht, findet dort die wirtschaftlichere Lösung.

Unterm Strich ist der Epos 3 die beste redaktionelle Wahl, wenn Komfort beim Beladen, flexible Fahrradaufnahme und ausreichend Abstand die Hauptrolle spielen. Sein hoher Produktklassenpreis und die Begrenzung auf 60 kg verhindern aber eine uneingeschränkte Empfehlung für die konkrete 80-kg-Anfrage. Für gewichtskonforme E-Bike-Kombinationen ist er der vielseitigste und alltagstauglichste Träger im Vergleich.

MarkeThule
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürUnterschiedliche Fahrradtypen, lange Radstände und breite E-MTBs innerhalb von 60 kg Gesamtzuladung.

Vorteile

  • 25 cm Fahrradabstand
  • Flexible Rahmen- oder Hinterradaufnahme
  • Reifen bis 3 Zoll
  • Radstand bis 1.350 mm
  • Faltbare Bauweise
  • Transporträder und Tragegriff

Nachteile

  • Hohes Eigengewicht
  • Radgurte ohne Gummierung
RedaktionsfazitDie beste Wahl für komfortables Handling und schwierige Fahrradgeometrien, sofern die Beladung die 60-kg-Grenze einhält.
ca. 1059.98 €Besten Preis anzeigen
02Für platzsparende Lagerung

Thule EasyFold 3 3-bike

Der Thule EasyFold 3 richtet sich an Nutzer, die einen komfortabel verstaubaren Plattformträger für bis zu drei Fahrräder suchen. Die zulässige Gesamtzuladung beträgt 60 kg, während jedes einzelne Fahrrad bis zu 30 kg wiegen darf. Damit passen zwei schwere E-Bikes gut in den vorgesehenen Rahmen. Für drei E-Bikes mit zusammen 80 kg reicht die Gesamtzuladung jedoch nicht aus. Diese Grenze ist bei der Kaufentscheidung wichtiger als die hohe Belastbarkeit einzelner Fahrradpositionen.

Im Alltag liegt seine besondere Stärke in der Faltbarkeit. Zusammengeklappt misst der Träger 31 × 78 × 84 cm; Transporträder und Tragegriff unterstützen das Verschieben und Unterbringen. Das Eigengewicht von 22 kg bleibt beim Aufsetzen auf die Kupplung spürbar, doch nach der Fahrt erleichtern die Räder den Weg zum Lagerplatz. Für Haushalte mit wenig Stauraum ist das Konzept praktischer als ein großformatiger Träger ohne vollständige Faltfunktion.

Bei den Fahrradmaßen ist der EasyFold breit aufgestellt. Rahmen von 20 bis 90 mm, Reifen bis 3 Zoll und Radstände bis 1.350 mm decken viele Trekkingräder, E-Bikes und E-Mountainbikes ab. Gepolsterte, drehbare Halterköpfe sollen die Kontaktflächen am Rahmen schonen; stahlverstärkte Gurte ergänzen die Sicherung. Die Halter lassen sich einrasten, was die Vorbereitung beim Beladen vereinfachen soll. Für lange Fahrräder ist der EasyFold 3 deutlich geeigneter als kompaktere Schienensysteme.

Mit 19 cm Abstand zwischen den Fahrrädern bleibt der Träger hinter dem Epos 3 mit 25 cm zurück. Das muss bei schmalen Alltagsrädern kein Problem sein, kann aber bei breiten E-MTB-Lenkern, voluminösen Rahmen oder drei ähnlich großen Fahrrädern mehr sorgfältiges Positionieren erfordern. Erfahrungsberichte zu älteren EasyFold-Ausführungen nennen gelegentlich umständliche Rahmenhalter, wenn ein Arm an bereits montierten Fahrrädern vorbeigeführt werden muss. Diese Beobachtung lässt sich nicht pauschal auf jede Konfiguration übertragen, zeigt aber, warum die Reihenfolge der Beladung und ein Probeladen vor der Reise sinnvoll sind.

Ein Fußpedal löst die Abklappfunktion, sodass der Kofferraum mit montierten Fahrrädern erreichbar bleiben soll. Die 13-polige Beleuchtung, abschließbare Fahrradhalter und die abschließbare Verbindung zum Fahrzeug gehören ebenfalls zur Ausstattung. Wie bei den anderen Kupplungsträgern schützt das Schloss vor Gelegenheitsdiebstahl, ersetzt aber keine zusätzliche Sicherung bei längeren Stopps. Die Pflege beschränkt sich im Wesentlichen darauf, Schienen, Gurte und Verriegelungen nach nasser oder salziger Fahrt von grobem Schmutz zu befreien und auf freie Beweglichkeit zu prüfen.

Gegenüber dem Epos 3 ist der EasyFold 3 die etwas stärker auf Lagerung und kompakten Transport ausgerichtete Lösung. Ihm fehlen jedoch der besonders große Fahrradabstand und die sehr flexibel positionierbaren Arme des Spitzenreiters. Gegenüber dem Atera Strada Sport 3 punktet er mit vollständiger Faltbarkeit, breiteren Reifenfreigaben und längeren Radständen; der Atera hat dagegen 66 kg Gesamtzuladung und ein geringeres Eigengewicht. Der EasyFold 3 passt besonders gut, wenn Platz im Keller oder in der Garage knapp ist.

MarkeThule
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürZwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Fahrräder, wenn Faltmaß und Lagerkomfort besonders wichtig sind.

Vorteile

  • 30 kg je Fahrrad
  • Reifen bis 3 Zoll
  • Radstand bis 1.350 mm
  • Faltbare Bauweise
  • Transporträder und Tragegriff
  • Gepolsterte Halterköpfe

Nachteile

  • Hohes Eigengewicht
  • Geringer Fahrradabstand
RedaktionsfazitSehr guter Komfortträger für begrenzten Stauraum, der bei besonders breiten Dreierkombinationen dem Epos 3 nachsteht.
ca. 855.99 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp

Atera Strada Sport 3

Der Atera Strada Sport 3 ist im Vergleich die sinnvollste Option für Käufer, die Tragfähigkeit und Anschaffungsaufwand sorgfältig abwägen möchten. Er transportiert drei Fahrräder bis zu einer Gesamtzuladung von 66 kg. Auf den Standardschienen sind jeweils bis zu 30 kg möglich. Auch dieses Modell ist nicht für drei E-Bikes mit 80 kg Gesamtgewicht zugelassen. Gegenüber den 60-kg-Modellen schafft es aber 6 kg mehr Reserve für eine gemischte Kombination.

Sein Eigengewicht von 18,1 kg ist der niedrigste Wert unter den fünf vorgestellten Trägern. Das erleichtert das Aufsetzen auf die Anhängerkupplung und das Abnehmen nach der Fahrt. Die Konstruktion ist vormontiert und wird mit Schnellspannverschluss befestigt. Das spart Vorbereitung gegenüber Systemen, bei denen vor der ersten Nutzung mehr aufgebaut werden muss. Aluminium, Stahl und Kunststoff bilden die Materialbasis; der Hersteller nennt zudem drei Jahre Herstellergarantie.

Die Fahrradpositionen sind 18 cm voneinander entfernt. Das reicht für viele Alltags- und Trekkingräder, verlangt bei drei voluminösen E-Bikes aber eine sorgfältige Anordnung. Reifen dürfen maximal 2,4 Zoll breit sein; für Fatbikes sind längere Rastbänder vorgesehen. Unabhängige Testzusammenfassungen weisen außerdem darauf hin, dass die Schienen bei E-Bikes mit besonders langem Radstand an Grenzen kommen können. Breite E-MTBs und sehr lange Fahrräder passen daher weniger sicher als auf Epos oder EasyFold.

Die Radschalen mit Felgenhaltebändern, gepolsterte Greifarme und der abklappbare Stützbügel sind auf den praktischen Transport ausgerichtet. Der Kofferraum bleibt dank gesichertem Abklappmechanismus erreichbar. Die doppelte Verriegelung der Abklappfunktion ist ein Pluspunkt für die Bedienung und Sicherheit. Fahrräder sowie Träger lassen sich abschließen; auch hier gilt, dass die serienmäßige Verriegelung als Grundschutz einzuordnen ist. Eine faltbare Auffahrschiene kann separat ergänzt werden und ist für schwere E-Bikes eine praktische Entlastung.

Der Strada Sport 3 ist nicht als vollständig faltbares Modell beschrieben. Wer den Träger regelmäßig in einem kleinen Kellerabteil unterbringen muss, fährt mit EasyFold 3 oder Epos 3 bequemer. Dafür punktet der Atera mit seinem geringeren Gewicht und der höheren Gesamtzuladung. Gegenüber dem EUFAB Premium III bietet er 6 kg mehr Gesamtlast, breitere Reifenfreigabe und eine stärkere dritte Fahrradposition. Für zwei schwere E-Bikes plus ein leichtes Fahrrad ist der Strada Sport 3 die ausgewogenste preisbewusste Wahl.

MarkeAtera
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürZwei schwere E-Bikes plus leichtes Fahrrad oder andere gemischte Beladungen bis 66 kg.

Vorteile

  • 66 kg Gesamtzuladung
  • Niedriges Eigengewicht
  • Vormontierte Konstruktion
  • Schnellspannverschluss
  • Doppelt verriegelte Abklappfunktion
  • Drei Jahre Herstellergarantie

Nachteile

  • Begrenzte Last der dritten Schiene
  • Begrenzte Reifenbreite
  • Geringer Fahrradabstand
RedaktionsfazitDer beste Kompromiss aus Zuladung, Gewicht und Ausstattung für preisbewusste E-Bike-Haushalte.
ca. 417.99 €Besten Preis anzeigen
04Für breite Reifen

Thule VeloSpace XT 3

Der Thule VeloSpace XT 3 ist ein stabiler Kupplungsträger für bis zu drei Fahrräder und kann mit einem Zubehörteil auf vier Fahrräder erweitert werden. Seine maximale Gesamtzuladung liegt bei 60 kg, einzelne Fahrräder dürfen jeweils 30 kg wiegen. Damit eignet er sich für zwei schwere E-Bikes oder leichtere Dreierkombinationen, aber nicht für 80 kg Gesamtgewicht. Die Einzellast bleibt dennoch ein Vorteil, wenn zwei kräftige E-Bikes im Mittelpunkt stehen.

Der Materialmix aus Aluminium, Stahl und Kunststoff steht für eine robuste Plattformbauweise. Der Träger wiegt 20,6 kg und ist damit leichter als Epos 3 und EasyFold 3, aber schwerer als der Atera. Mit 135 × 73 × 79 cm benötigt er relativ viel Stellfläche. Im Unterschied zu den vollständig faltbaren Thule-Modellen ist die Lagerung daher weniger komfortabel. Wer einen festen Platz in Garage, Carport oder Keller hat, wird diesen Punkt anders bewerten als Menschen mit knappem Stauraum.

Bei der Fahrradaufnahme überzeugt der VeloSpace mit Rahmenmaßen von 22 bis 80 mm, Reifen bis 3 Zoll und Radständen bis 1.300 mm. Der Abstand zwischen den Fahrrädern beträgt 19 cm. Breite Reifen lassen sich damit besser unterbringen als beim Atera und beim EUFAB Premium III. Für E-MTBs mit bis zu 3 Zoll breiten Reifen ist er eine passende Alternative. Bei drei besonders breiten oder unterschiedlich geformten Fahrrädern bleibt der Epos 3 durch seinen größeren Abstand und die flexiblere Aufnahme jedoch komfortabler.

Der Träger lässt sich mit montierten Fahrrädern abklappen und besitzt einen 13-poligen Anschluss. Fahrradhalter sowie die Verbindung zum Fahrzeug sind abschließbar. Eine Auffahrschiene ist als Zubehör verfügbar; sie kann das Beladen schwerer E-Bikes erheblich vereinfachen. Der ADAC bewertete das Modell in einem Test insgesamt mit 2,0 und hob Verarbeitung, Kippmechanismus und die Bedienungsanleitung positiv hervor. Das unterstützt die Einordnung als solides, langlebig ausgerichtetes Modell.

Im selben Test wurde die erstmalige Montage des Haltebügels als etwas knifflig beschrieben; außerdem fielen eine ungünstige Kabelführung und ein langes Rasterband auf. BikeRadar lobte Stabilität und Bedienung, nannte aber Eigengewicht, Platzbedarf und keinen vollständigen Schutz durch die Diebstahlsicherung als praktische Grenzen. Diese Punkte sprechen nicht gegen den Träger, zeigen aber: Der VeloSpace passt besser zu regelmäßiger Nutzung mit festem Lagerort als zu spontanem Auf- und Abbau in sehr engen Verhältnissen. Seine Stärke liegt in der robusten Aufnahme breiter Fahrräder, nicht im kompaktesten Handling.

MarkeThule
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürBreitere E-Bikes und lange Fahrräder bis 60 kg Gesamtzuladung bei vorhandenem Lagerplatz.

Vorteile

  • 30 kg je Fahrrad
  • Reifen bis 3 Zoll
  • Radstand bis 1.300 mm
  • Erweiterbar auf vier Fahrräder

Nachteile

  • Hohes Eigengewicht
  • Nicht faltbare Bauweise
  • Geringer Fahrradabstand
RedaktionsfazitRobuste Wahl für breite Reifen und festen Lagerplatz, aber weniger kompakt und flexibel als die vorn platzierten Modelle.
ca. 816.60 €Besten Preis anzeigen
05Budget-Alternative

EUFAB Premium III

Der EUFAB Premium III ist ein Kupplungsträger für bis zu drei Fahrräder, der seine Stärken bei klassischen Rädern und leichteren E-Bike-Kombinationen ausspielt. Herstellerseitig ist er für insgesamt 60 kg Zuladung ausgelegt; die ersten beiden Schienen dürfen jeweils 30 kg, die dritte nur 20 kg tragen. Diese ungleiche Verteilung bestimmt den praktischen Einsatz wesentlich: Zwei schwerere E-Bikes können auf den vorderen Positionen sinnvoll untergebracht werden, während hinten ein deutlich leichteres Rad stehen muss. Drei schwere E-Bikes gehören nicht auf diesen Träger. Auch die zulässige Stützlast und Nutzlast des jeweiligen Fahrzeugs müssen zur Beladung passen, weil das Eigengewicht des Trägers dabei mitgerechnet wird.

Die Konstruktion kombiniert Aluminium, Stahl und Kunststoff und bringt rund 21 kg auf die Waage. Der Träger wird komplett vormontiert geliefert, mit einem Schnellverschluss auf der Anhängerkupplung befestigt und lässt sich für Lagerung oder Transport zusammenklappen. Die mitgelieferte Aufbewahrungstasche ist dabei ein praktischer Vorteil, wenn der Träger nicht dauerhaft am Auto bleiben soll. Das Gewicht ist beim Aufsetzen allerdings spürbar: Wer ihn regelmäßig allein montiert, sollte sich auf eine solide, aber nicht besonders leichte Handhabung einstellen. Unabhängig vom Träger selbst verlangt die Montage eine geeignete, bauartgenehmigte Stahlkupplung. Faltbarkeit und Tasche erleichtern das Verstauen deutlich.

Für die Befestigung sind abnehmbare, abschließbare Rahmenhalter sowie Radstopper mit Spanngurten vorgesehen; auch der Träger selbst ist abschließbar. Die Rahmenhalter schützen vor einem schnellen Abnehmen der Fahrräder, ersetzen jedoch keine zusätzliche Sicherung bei längeren Stopps. Ein Fußpedal löst den Abklappmechanismus, sodass der Kofferraum in der Regel auch mit geladenen Rädern erreichbar bleibt. Als familiennahes Szenario passt das etwa zu Ausflügen mit zwei E-Bikes der Erwachsenen und einem leichteren Jugend- oder Alltagsrad auf der dritten Schiene. Vor Fahrtbeginn gehören die festen Sitze der Räder, die Gurte und die elektrische Verbindung stets zur Routinekontrolle. Der Kofferraumzugang bleibt ein wichtiger Komfortgewinn im Alltag.

Herstellerangaben erlauben Radstände bis 135 cm. Serienmäßig sind Reifen bis 2,2 Zoll vorgesehen; für breitere Reifen wird zusätzliches Zubehör benötigt. Damit eignet sich der Premium III vor allem für City-, Trekking- und viele schmaler bereifte E-Bikes. Bei breiten E-Mountainbikes kann die Ausstattung dagegen zusätzliche Planung und Kosten verursachen. Positiv ist der 13-polige Beleuchtungsanschluss, der für die vorgeschriebene Beleuchtung am Heckträger vorgesehen ist. Im direkten Nutzwert begrenzen jedoch die Reifenfreigabe und besonders die 20-kg-Grenze der dritten Schiene die Flexibilität stärker als bei Trägern, die drei gleichwertige Schwerlastpositionen bieten. Breite Reifen sind nicht ohne Weiteres serienmäßig abgedeckt.

Unabhängige Eindrücke fallen insgesamt ordentlich, aber nicht uneingeschränkt aus. Der ADAC bewertete den Premium 3 mit der Gesamtnote 2,3 und hob die allein mögliche Montage, den Kippmechanismus, die Abstände zwischen den Fahrrädern sowie die Eignung für Pedelecs und E-MTBs positiv hervor. Kritisiert wurden dort das hohe Eigengewicht, nur handfest spannbare Rasterbänder, ein nicht drehgesicherter Beleuchtungsstecker und ein empfindlicher Kennzeichenhalter. Auch redaktionelle Testzusammenfassungen sehen gute Bedienung und einen großzügigen Schienenabstand, nennen aber Stromkontakt, Kennzeichenhalter und Reifenratschen als verbesserungswürdige Punkte. Das spricht für sorgfältige Kontrolle dieser Bauteile vor jeder Fahrt und einen pfleglichen Umgang beim Zusammenklappen sowie beim Verstauen.

Als Budget-Alternative überzeugt der Premium III vor allem durch seine vormontierte, faltbare Grundkonstruktion, den Kippmechanismus und eine für viele Alltagsräder ausreichende Traglast. Gegenüber höher positionierten Modellen wie Thule Epos, EasyFold oder VeloSpace ist er bei der serienmäßigen Reifenbreite und bei schweren Dreierbeladungen klar weniger vielseitig. Auch gegenüber einem Atera Strada Sport 3 bietet er zwar den Vorteil der faltbaren Lagerung samt Tasche, bleibt aber bei Gesamtzuladung, dritter Schiene und serienmäßiger Reifenbreite zurück. Für zwei E-Bikes plus leichtes drittes Fahrrad ist das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmig. Wer regelmäßig drei schwere oder sehr breit bereifte Räder transportiert, sollte dagegen einen belastbareren und flexibleren Träger wählen.

MarkeEUFAB
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürZwei E-Bikes plus leichtes drittes Fahrrad oder drei leichtere Fahrräder mit schmaleren Reifen.

Vorteile

  • Vormontierte Konstruktion
  • Faltbare Bauweise
  • Aufbewahrungstasche
  • Abklappfunktion mit Fußpedal
  • 30 kg auf zwei Schienen

Nachteile

  • Hohes Eigengewicht
  • Begrenzte Last der dritten Schiene
  • Begrenzte Reifenbreite
  • Kritik an Rasterbändern, Stecker und Kennzeichenhalter
RedaktionsfazitPraktisch faltbar und für leichtere Beladungen brauchbar, bei schweren oder breiten E-Bikes aber deutlich eingeschränkter.
ca. 377.04 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Wer nach einem Fahrradträger für drei E-Bikes mit 80 kg sucht, sollte zuerst die nüchterne Lastrechnung machen: Keiner der hier verglichenen Träger ist für diese Gesamtmasse zugelassen. Das stärkste Modell nach Gesamtzuladung ist der Atera Strada Sport 3 mit 66 kg; die vier übrigen Träger enden bei 60 kg. Die zulässige Gesamtzuladung darf niemals überschritten werden, auch dann nicht, wenn die einzelnen Schienen rechnerisch höhere Werte erlauben. Bei einer realistischen Auswahl hilft es, die Räder inklusive fest montiertem Zubehör zu wiegen oder Herstellergewichte kritisch zu prüfen. Akkus dürfen nur abgenommen werden, wenn Fahrrad- und Akkuhersteller dies für Transport und Lagerung ausdrücklich zulassen.

Die Trägerangabe allein genügt nicht. Maßgeblich ist stets die niedrigste Belastungsgrenze aus Trägerzuladung, Belastbarkeit der einzelnen Schienen, zulässiger Stützlast der Anhängerkupplung und Fahrzeugvorgabe. Dabei zählt das Eigengewicht des Trägers zur Stützlast. Ein 22 kg schwerer Träger lässt bei 75 kg zulässiger Stützlast theoretisch nur 53 kg für Fahrräder übrig, selbst wenn seine eigene Zuladung höher wäre. Vor dem Kauf sollte deshalb die Stützlast auf dem Typenschild der Kupplung und in den Fahrzeugunterlagen geprüft werden. Bei Unsicherheit sollte eine Fachwerkstatt die Kombination aus Fahrzeug, Kupplung und geplanter Beladung beurteilen.

Danach entscheiden die Fahrradmaße. Breite E-MTB-Reifen, lange Radstände, breite Lenker und ausladende Rahmen benötigen nicht nur passende Schienen, sondern auch ausreichend Abstand zwischen den Rädern. Der Thule Epos 3 bietet hier mit 25 cm den größten Abstand sowie die flexibelste Rahmen- oder Hinterradaufnahme. EasyFold 3 und VeloSpace XT 3 erlauben Reifen bis 3 Zoll, liegen mit 19 cm Abstand aber enger. Beim Atera Strada Sport 3 sind Reifen bis 2,4 Zoll vorgesehen, beim EUFAB Premium III serienmäßig bis 2,2 Zoll. Wer drei breite Räder besitzt, sollte die Außenmaße und die mögliche Anordnung unbedingt vor dem Kauf mit den Fahrrädern abgleichen.

Auch das Beladen verdient mehr Aufmerksamkeit als viele Datenblätter vermuten lassen. Ein E-Bike mit 25 bis 30 kg muss auf eine Schiene gehoben, sicher positioniert und fest verzurrt werden. Auffahrrampen können diesen Schritt spürbar erleichtern, sind bei mehreren Modellen jedoch Zubehör. Für häufiges Auf- und Abbauen helfen ein geringes Eigengewicht oder Transporträder: Der Atera ist mit 18,1 kg am leichtesten, während EasyFold 3 und Epos 3 zwar über 22 kg wiegen, aber faltbar sind und Transporträder besitzen. Wer allein belädt, sollte das Aufsetzen des Trägers und das Anheben des schwersten Fahrrads realistisch einplanen.

Für die Reise zählen abschließbare Halter, korrekte Gurte, funktionierende Beleuchtung und ein zugänglicher Kofferraum. Alle Vergleichsmodelle besitzen eine Abklappfunktion; vor längeren Fahrten sollte getestet werden, ob sie am eigenen Fahrzeug den Kofferraum tatsächlich weit genug freigibt. Schlösser am Träger sind sinnvoller Grundschutz, bieten aber keinen vollständigen Schutz gegen entschlossene Diebe. Nach Regen, Staub oder winterlichen Fahrten sollten Schienen, Ratschen, Gurte, Stecker und Verriegelungen gereinigt und auf freie Funktion kontrolliert werden. Eine sorgfältige Sichtprüfung vor jeder Fahrt ist wichtiger als zusätzliche Komfortausstattung.

Kaufentscheidung bei 80 kg

Wer einen Fahrradträger 80 kg Zuladung sucht, sollte die fünf Modelle nicht als passende Lösung für drei schwere E-Bikes einplanen: Keines erreicht 80 kg Gesamtzuladung. Entscheidend sind die tatsächliche Gesamtmasse inklusive Zubehör sowie die zulässige Stützlast von Kupplung und Fahrzeug. Bis 66 kg bietet der Atera Strada Sport 3 die höchste Zuladung und das geringste Eigengewicht. Bis 60 kg sind Thule Epos 3 und EasyFold 3 die komfortableren Optionen: Der Epos 3 bietet mit 25 cm den größten Fahrradabstand, während sich der EasyFold 3 besonders platzsparend verstauen lässt.

Für platzsparende Lagerung

Thule EasyFold 3 3-bike

Zwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Fahrräder, wenn Faltmaß und Lagerkomfort besonders wichtig sind.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Atera Strada Sport 3

Zwei schwere E-Bikes plus leichtes Fahrrad oder andere gemischte Beladungen bis 66 kg.

Empfehlung ansehen
Für breite Reifen

Thule VeloSpace XT 3

Breitere E-Bikes und lange Fahrräder bis 60 kg Gesamtzuladung bei vorhandenem Lagerplatz.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Thule Epos 3Unsere EmpfehlungUnterschiedliche Fahrradtypen, lange Radstände und breite E-MTBs innerhalb von 60 kg Gesamtzuladung.ThuleNote 1,5 · 4,6 von 525 cm FahrradabstandHohes Eigengewichtca. 1059.98 €Preis anzeigen
Thule EasyFold 3 3-bikeFür platzsparende LagerungZwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Fahrräder, wenn Faltmaß und Lagerkomfort besonders wichtig sind.ThuleNote 1,8 · 4,4 von 530 kg je FahrradHohes Eigengewichtca. 855.99 €Preis anzeigen
Atera Strada Sport 3PreistippZwei schwere E-Bikes plus leichtes Fahrrad oder andere gemischte Beladungen bis 66 kg.AteraNote 2,2 · 4,0 von 566 kg GesamtzuladungBegrenzte Last der dritten Schieneca. 417.99 €Preis anzeigen
Thule VeloSpace XT 3Für breite ReifenBreitere E-Bikes und lange Fahrräder bis 60 kg Gesamtzuladung bei vorhandenem Lagerplatz.ThuleNote 2,6 · 3,7 von 530 kg je FahrradHohes Eigengewichtca. 816.60 €Preis anzeigen
EUFAB Premium IIIBudget-AlternativeZwei E-Bikes plus leichtes drittes Fahrrad oder drei leichtere Fahrräder mit schmaleren Reifen.EUFABNote 3,1 · 3,3 von 5Vormontierte KonstruktionHohes Eigengewichtca. 377.04 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Thule Epos 3

Unterschiedliche Fahrradtypen, lange Radstände und breite E-MTBs innerhalb von 60 kg Gesamtzuladung.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 1059.98 €
Besten Preis anzeigen
02
Für platzsparende Lagerung

Thule EasyFold 3 3-bike

Zwei schwere E-Bikes oder drei leichtere Fahrräder, wenn Faltmaß und Lagerkomfort besonders wichtig sind.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
ca. 855.99 €
Besten Preis anzeigen
05
Budget-Alternative

EUFAB Premium III

Zwei E-Bikes plus leichtes drittes Fahrrad oder drei leichtere Fahrräder mit schmaleren Reifen.

Testnote
Note 3,1 · 3,3 von 5
Preis
ca. 377.04 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Welcher Fahrradträger trägt drei E-Bikes mit 80 kg?

Keiner der fünf verglichenen Träger ist dafür zugelassen. Für diese Beladung wird ein Modell mit mindestens 80 kg Gesamtzuladung benötigt; zusätzlich müssen Schienenlasten, Stützlast und Fahrzeugvorgaben passen.

Warum ist die Einzelbelastung von 30 kg nicht ausreichend?

Drei Fahrräder mit jeweils theoretisch 30 kg würden 90 kg ergeben. Entscheidend bleibt aber die angegebene Gesamtzuladung des Trägers, die bei den vorgestellten Modellen zwischen 60 und 66 kg liegt.

Muss das Gewicht des Fahrradträgers bei der Stützlast berücksichtigt werden?

Ja. Das Gewicht des Trägers wird zur Last der Fahrräder addiert und darf zusammen die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschreiten.

Welcher Träger ist für breite E-MTB-Reifen am geeignetsten?

Der Thule Epos 3 und der Thule EasyFold 3 erlauben Reifen bis 3 Zoll. Der Epos 3 hat zusätzlich 25 cm Abstand zwischen den Fahrrädern und flexible Haltearme.

Brauche ich für schwere E-Bikes eine Auffahrrampe?

Sie ist nicht zwingend, kann das Beladen aber deutlich erleichtern. Für Epos 3, EasyFold 3, VeloSpace XT 3 und Strada Sport 3 ist eine Rampe als Zubehör erhältlich.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für E-Bikes und Fahrradmaße, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Fahrradschutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

22. September 2026

Zum Vergleich
Preisangaben zuletzt geprüft: 8.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.