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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Kombi-Klickpedale: 5 Modelle für Alltag und Touren
Kombi-Klickpedale verbinden eine feste SPD-Bindung für längere Fahrten mit einer Plattformseite für normale Schuhe. Für Alltag, Pendelstrecken und Touren ist das Shimano PD-EH500 unsere Empfehlung, weil es die leicht bedienbare Bindung mit einer alltagstauglichen Plattform und einem vergleichsweise niedrigen Gewicht kombiniert.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Shimano PD-EH500 ist das ausgewogenste Kombipedal für häufig wechselnde Wege mit Fahrrad- und Alltagsschuhen. Wer besonders viel Standfläche sucht, findet im GEWAGE eine interessante Alternative; das ANSJS richtet sich vor allem an preisbewusste Fahrer.
Die beste Wahl für den vielseitigen Alltag: Bedienung, Gewicht, Lagerung und Plattform sind besonders ausgewogen abgestimmt.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Shimano PD-EH500
Pendler, Tourenfahrer und SPD-Einsteiger, die häufig zwischen Klickschuhen und normalen Schuhen wechseln.
Die beste Wahl für den vielseitigen Alltag: Bedienung, Gewicht, Lagerung und Plattform sind besonders ausgewogen abgestimmt.
- Leichtgängige Klickbindung mit einstellbarer Auslösehärte
- Mehrfachauslöse-Cleats im Lieferumfang
- Kompaktere Plattform als beim GEWAGE
GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-Pedale
Pendler, Gravel- und Trekkingfahrer mit breiteren Alltagsschuhen oder hohem Bedarf an Standfläche.
Die Komfort-Alternative mit breiter Standfläche – besonders passend, wenn normale Schuhe oft zum Einsatz kommen.
- Größte ausgewiesene Plattform im Vergleich
- Sechs Edelstahlstifte für Plattform-Grip
- Plattform-Grip kann je nach Schuhsohle und Nässe nachlassen
Toptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-Pedale
Fahrer, die ein relativ leichtes Kombipedal für Touren, Schotterwege und wechselnde Alltagseinsätze suchen.
Eine sinnvolle Wahl für vielseitige Tourenfahrer, wenn Gewicht und eine einstellbare Bindung wichtiger sind als maximale Standfläche.
- CNC-Aluminiumkörper mit Chromoly-Achse
- Abgedichtete Lager
- Vier Plattformstifte statt sechs beim GEWAGE
ANSJS M213
Preisbewusste Pendler und Tourenfahrer, die zwischen normalen Schuhen und SPD-Klickschuhen wechseln möchten.
Der günstige Einstieg für leichte Alltags- und Tourenfahrten, sofern die Bindung vor dem regelmäßigen Einsatz sorgfältig geübt wird.
- Niedrigstes angegebenes Gewicht im Vergleich
- Abgedichtete Lager
- Kleinere Plattform als beim GEWAGE
Shimano PD-M324
Einsteiger und Alltagsfahrer, die eine klassische Plattformseite und eine etablierte SPD-Bindung bevorzugen.
Ein robuster Klassiker für gemütliche Alltagsfahrten und den SPD-Einstieg, aber klar schwerer als die moderneren Alternativen.
- Klassische, stabile Plattformseite
- Mehrfachauslöse-Cleats im Lieferumfang
- Höchstes Gewicht im Vergleich
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ich mit Kombi-Klickpedalen auch ohne Klickschuhe fahren?
Ja. Dafür ist die Plattformseite gedacht. Sie lässt sich mit normalen Schuhen nutzen, wobei Größe, Stifte und Schuhsohle den Halt beeinflussen.
Welche Schuhe passen zu SPD-Kombipedalen?
Für die Klickseite werden SPD-kompatible Schuhe mit Zwei-Loch-Aufnahme und passenden Cleats benötigt. Die Plattformseite funktioniert mit üblichen festen Alltagsschuhen.
Muss ich bei einem Kombipedal immer die richtige Seite suchen?
Bei einseitigen Kombipedalen muss sich beim Losfahren die gewünschte Seite oben befinden. Mit etwas Gewöhnung gelingt das Wenden des Pedals meist schnell; für spontane Kurzwege ist die Plattformseite besonders praktisch.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Touren und wechselnde Schuhe, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Shimano PD-EH500
Das Shimano PD-EH500 ist ein Kombipedal für Menschen, die ihr Fahrrad nicht ausschließlich sportlich nutzen. Auf einer Seite sitzt die SPD-Bindung, auf der anderen eine flache Plattform. Diese klare Aufteilung passt besonders gut zu Pendelwegen, Touren und Alltagserledigungen: Mit Klickschuhen lässt sich der Fuß fest mit dem Pedal verbinden, während bei kurzen Fahrten mit Turnschuhen oder anderen Alltagsschuhen kein Schuhwechsel nötig ist. Die Stärke des Modells liegt in seiner konsequenten Ausrichtung auf den regelmäßigen Wechsel zwischen beiden Nutzungsarten.
Der Hersteller setzt auf einen Aluminium-Pedalkörper und eine Chromoly-Stahlachse. Mit angegebenen 379 Gramm pro Paar bleibt das PD-EH500 spürbar unter dem Gewicht des Shimano PD-M324 mit klassischem Stahlkäfig. Das ist vor allem für Tourenfahrer und Pendler interessant, die ein robustes, aber nicht unnötig schweres Pedal suchen. Die abgedichtete Cartridge-Achseinheit soll Lager vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen und ist auf einen geringen Wartungsaufwand ausgelegt. Bei Fahrten im Alltag, bei denen Spritzwasser und Straßenstaub dazugehören, ist diese Bauweise praktisch.
Ein wichtiger Vorteil für Einsteiger ist die Light-Action-Bindung. Ihre Ein- und Auslösehärte lässt sich einstellen, sodass Fahrer die Auslösung zunächst eher leicht wählen und später an ihre Gewohnheiten anpassen können. Die beiliegenden SM-SH56-Cleats unterstützen das Mehrfachauslösen, was das Lösen des Schuhs in mehreren Bewegungsrichtungen erleichtert. Gerade vor den ersten Fahrten sollte die Auslösehärte niedrig eingestellt und das Ausklicken im Stand geübt werden. Das ist keine Besonderheit dieses Modells, bei einem Kombipedal mit Klickbindung aber ein wesentlicher Sicherheitsaspekt.
Die Plattformseite besitzt eine griffige Oberfläche und bietet damit einen brauchbaren Halt für Alltagsschuhe, auch wenn sie kein Ersatz für ein großflächiges Flatpedal ist. Diese Begrenzung ist zugleich die wichtigste Abwägung: Wer dauerhaft in breiten, weichen Schuhen fährt oder auf groben Wegen maximalen Standkomfort erwartet, ist mit einer größeren Plattform wie beim GEWAGE besser bedient. Für typische Wege zur Arbeit, zum Bahnhof oder zum Einkaufen reicht die Plattform des PD-EH500 jedoch gut aus. Hersteller- und Händlerangaben ordnen das Modell ausdrücklich Stadt-, Trekking- und Toureneinsätzen zu.
Im Vergleich zu den günstigeren CNC-Aluminium-Modellen von ANSJS, Toptrek und GEWAGE punktet das PD-EH500 vor allem bei der Bedienlogik der Bindung und der alltagsnahen Gesamtabstimmung. Das GEWAGE stellt mehr Plattformfläche bereit, erreicht aber nicht dieselbe klare Einsteigerorientierung. Das Toptrek ähnelt dem Prinzip, liefert jedoch weniger konkrete Vorteile bei Komfort oder Handhabung. Gegenüber dem älteren PD-M324 ist das PD-EH500 erheblich leichter und moderner auf wechselnde Alltagsfahrten zugeschnitten.
Erfahrungsberichte heben besonders das unkomplizierte Ein- und Ausklicken sowie die Möglichkeit hervor, die Plattformseite mit normalen Schuhen zu nutzen. Gleichzeitig bestätigen unabhängige Händlerhinweise, dass die Standfläche kleiner als bei einem ausgewachsenen Flatpedal bleibt. Das ist keine Schwäche für den vorgesehenen Einsatz, sondern eine Frage des Fahrprofils. Wer ein verlässliches SPD-Kombipedal für Alltag und Touren sucht und nicht die größte Plattform benötigt, erhält hier die rundeste Gesamtlösung.
Vorteile
- Leichtgängige Klickbindung mit einstellbarer Auslösehärte
- Mehrfachauslöse-Cleats im Lieferumfang
- Abgedichtete Cartridge-Achseinheit
- Niedrigeres Gewicht als das Shimano PD-M324
Nachteile
- Kompaktere Plattform als beim GEWAGE
- SPD-Bindung nur auf einer Pedalseite
RedaktionsfazitDie beste Wahl für den vielseitigen Alltag: Bedienung, Gewicht, Lagerung und Plattform sind besonders ausgewogen abgestimmt.
GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-Pedale
Das GEWAGE ist unter den verglichenen Kombipedalen die naheliegendste Wahl für alle, die mit normalen Schuhen nicht nur gelegentlich ein paar Meter fahren. Seine Plattform misst laut Händlerangabe 10,6 mal 9,2 Zentimeter und bietet damit eine klar größere Standfläche als die kompakte Bauform des Shimano PD-EH500. Das hilft insbesondere bei breiteren Schuhen, längeren Alltagswegen und Fahrern, die auf der Plattformseite ein stabileres Gefühl suchen. Die große Plattform ist der entscheidende Komfortvorteil dieses Modells.
Wie die übrigen Produkte im Vergleich verbindet das Pedal eine SPD-kompatible Klickseite mit einer Seite für Alltagsschuhe. Die Ein- und Auslösehärte der Bindung lässt sich einstellen. Damit kann die Federkraft an Erfahrung, Fahrweise und persönliche Vorlieben angepasst werden. Wer gerade mit Klickpedalen beginnt, sollte die Auslösung zunächst eher leicht wählen und das Herausklicken kontrolliert üben. Die L- und R-Markierungen erleichtern die Montage am üblichen 9/16-Zoll-Gewinde.
Der CNC-gefertigte Aluminiumkörper soll ein gutes Verhältnis aus Gewicht und Stabilität erreichen. Das Paargewicht beträgt angegeben 384 Gramm und liegt damit nur geringfügig über dem PD-EH500, aber deutlich unter dem schweren PD-M324. Drei abgedichtete Lager sollen Wasser und Staub fernhalten und einen ruhigen Lauf unterstützen. Für Trekking-, Gravel- und Pendelfahrten ist diese Kombination sinnvoll: Sie verbindet eine breite Auflage mit einem für die Produktklasse moderaten Gewicht.
Auf der Plattformseite sorgen sechs Edelstahlstifte für Grip. Erfahrungen von Nutzern beschreiben die Montage und das Einklicken als unkompliziert; außerdem wird die Standfläche mit SPD-Schuhen positiv erwähnt. Ein gemischter Erfahrungsbericht weist jedoch darauf hin, dass der Halt bei Nässe, Fett auf der Sohle oder bestimmten Schuhprofilen nachlassen kann. Für verlässlichen Halt sollte die Plattform regelmäßig von Schmutz gereinigt und mit den tatsächlich genutzten Schuhen erprobt werden. Die Stifte sind ein funktionaler Vorteil, können jedoch eine sehr glatte oder verschmutzte Sohle nicht vollständig ausgleichen.
Im direkten Vergleich ist das GEWAGE komfortabler als das PD-EH500, wenn die Plattformseite im Vordergrund steht. Das Shimano bleibt durch seine besonders einsteigerfreundliche Light-Action-Bindung die insgesamt ausgewogenere Empfehlung. Gegenüber dem Toptrek bietet das GEWAGE die konkret größere Plattform und mehr Stifte für den Stand mit Alltagsschuhen. Das ANSJS ist leichter und preisorientierter, stellt jedoch eine kleinere Plattform bereit. Der PD-M324 besitzt ebenfalls eine klassische Plattform, ist mit 533 Gramm pro Paar aber wesentlich schwerer.
Damit eignet sich das GEWAGE vor allem für Menschen, die Pendeln, leichte Schotterwege und Touren flexibel kombinieren und häufig ohne Klickschuhe fahren. Für harte Enduro- oder Freeride-Einsätze ist ein spezielles Flatpedal oder ein dafür ausgelegtes Klickpedal die passendere Wahl. Wer beim Kombipedal vor allem viel Standfläche und dennoch eine einstellbare SPD-Bindung möchte, findet hier eine sehr überzeugende Lösung.
Vorteile
- Größte ausgewiesene Plattform im Vergleich
- Sechs Edelstahlstifte für Plattform-Grip
- Drei abgedichtete Lager
- Einstellbare Auslösehärte
Nachteile
- Plattform-Grip kann je nach Schuhsohle und Nässe nachlassen
- Etwas höheres Gewicht als Shimano PD-EH500 und ANSJS
RedaktionsfazitDie Komfort-Alternative mit breiter Standfläche – besonders passend, wenn normale Schuhe oft zum Einsatz kommen.
Toptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-Pedale
Das Toptrek folgt dem bewährten Grundprinzip eines Kombipedals: Eine Seite nimmt SPD-kompatible Klickschuhe auf, die andere funktioniert als Plattform für normale Schuhe. Damit ist es für Fahrer interessant, die auf einem Rad zwischen Trainingsfahrt, Arbeitsweg und lockerer Tour wechseln. Die Umstellung erfolgt nicht über einen Mechanismus, sondern durch das Wenden des Pedals. Sein Hauptnutzen liegt in der flexiblen Nutzung eines Fahrrads mit zwei unterschiedlichen Schuharten.
Der Pedalkörper besteht laut Händlerangaben aus CNC-gefertigter Aluminiumlegierung, die Achse aus Chromoly-Stahl. Diese Materialkombination ist auch bei anderen sportlich orientierten Pedalen verbreitet: Aluminium reduziert das Gewicht, während die Stahlachse Belastungen am Gewinde und an der Lagerung aufnehmen soll. Das Paargewicht wird mit 390 Gramm angegeben. Damit ist das Toptrek leichter als der PD-M324, jedoch geringfügig schwerer als PD-EH500, GEWAGE und ANSJS.
Abgedichtete, selbstschmierende Lager sollen Staub und Feuchtigkeit vom Inneren fernhalten. Das ist für ganzjährige Pendelstrecken und Schotterwege ein praktisches Konstruktionsmerkmal. Der Hersteller nennt zudem eine einstellbare Spannung der Klickbindung. Fahrer können damit den Widerstand beim Ein- und Ausklicken anpassen. Eine niedrige Einstellung ist für die ersten Übungsfahrten sinnvoll, bevor die Bindung auf den persönlichen Fahrstil abgestimmt wird.
Für Halt auf der Plattformseite sind vier Edelstahlstifte vorgesehen. Das ist weniger als beim GEWAGE mit sechs Stiften, kann aber bei passenden Schuhsohlen eine ausreichende Traktion bieten. Wer die Plattformseite überwiegend auf nassen Wegen oder mit flachen, glatten Sohlen nutzt, sollte die tatsächliche Standfestigkeit besonders sorgfältig prüfen. Positiv für die Montage: L- und R-Markierungen sind vorhanden, außerdem wird das verbreitete 9/16-Zoll-Gewinde genutzt. Das Pedal passt dadurch an viele Trekking-, Mountain-, Gravel- und Cityräder mit Standardkurbel.
Im Vergleich zum Shimano PD-EH500 fehlt dem Toptrek dessen besonders leichtgängige Light-Action-Bindung und die beiliegenden Mehrfachauslöse-Cleats. Gegenüber dem GEWAGE ist die Plattform weniger klar auf Komfort mit breiten Schuhen ausgerichtet. Das Toptrek punktet dennoch mit einer stimmigen, leichten Aluminiumkonstruktion und der einstellbaren Bindung. Im Unterschied zum ANSJS werden zusätzlich Werkzeuge sowie Ersatzstifte und Unterlegscheiben genannt, was für die Ersteinrichtung praktisch sein kann.
Das Modell passt daher gut zu Fahrern, die eine leichte, sportlich wirkende Kombilösung für mehrere Einsatzorte suchen und der Plattformseite keine besonders große Fläche abverlangen. Für den täglichen Wechsel mit breiten Alltagsschuhen ist das GEWAGE komfortabler; für den besonders unkomplizierten SPD-Einstieg bleibt das PD-EH500 vorn. Als vielseitiges Aluminium-Pedal für Straße, Schotter und Alltag ist das Toptrek eine solide Mittelklasse-Option.
Vorteile
- CNC-Aluminiumkörper mit Chromoly-Achse
- Abgedichtete Lager
- Einstellbare Auslösehärte
- Werkzeug und Ersatzstifte werden genannt
Nachteile
- Vier Plattformstifte statt sechs beim GEWAGE
- Keine ausgewiesene Plattformgröße für breite Alltagsschuhe
RedaktionsfazitEine sinnvolle Wahl für vielseitige Tourenfahrer, wenn Gewicht und eine einstellbare Bindung wichtiger sind als maximale Standfläche.
ANSJS M213
Das ANSJS M213 richtet sich vor allem an preisbewusste Fahrer, die die Grundidee eines Kombipedals ausprobieren oder günstig umsetzen möchten. Die Konstruktion verbindet eine SPD-kompatible Klickseite mit einer flachen Seite für normale Schuhe. Damit ist das Pedal für typische Wechsel im Alltag geeignet: morgens mit Alltagsschuhen zur Arbeit, später mit Klickschuhen auf eine Trainings- oder Tourenrunde. Für einen preisorientierten Einstieg bietet es die entscheidende Kombifunktion ohne zusätzlichen Pedalwechsel.
Der Hersteller nennt einen CNC-gefertigten Aluminiumkörper, eine Chromoly-Stahlspindel sowie abgedichtete Lager. Diese sollen Wasser, Staub und Sand aus dem Lagerbereich fernhalten. Mit angegebenen rund 358 Gramm pro Paar ist das ANSJS das leichteste Modell dieses Vergleichs. Das niedrige Gewicht ist auf Touren angenehm und hebt das Pedal deutlich vom 533 Gramm schweren Shimano PD-M324 ab. Es sagt jedoch allein noch nichts über die Eignung für besonders harte Geländeeinsätze aus.
Die Plattform ist mit 86 Millimetern Breite angegeben und besitzt Edelstahlstifte für mehr Halt. Für normale Schuhe auf kurzen und mittleren Wegen stellt das eine sinnvolle Ausstattung dar. Im direkten Vergleich zum GEWAGE fällt die Standfläche jedoch kleiner aus, weshalb Fahrer mit breiten Schuhen oder hohem Komfortanspruch eher zum Zweitplatzierten greifen sollten. Die L- und R-Markierungen helfen bei der Montage am Standardgewinde. Die Plattformseite ist eine praktische Ergänzung für Alltagsschuhe, ersetzt aber kein besonders großflächiges Flatpedal.
Erfahrungsberichte beschreiben den Wechsel zwischen Arbeitsweg mit normalen Schuhen und Training mit Klickschuhen grundsätzlich positiv. Ein weiterer Bericht nennt ein leichtes Ausklicken, beschreibt das Einklicken aber gelegentlich als verzögert und ordnet das Pedal eher entspannten beziehungsweise Indoor-nahen Einsätzen zu. Für die Kaufentscheidung folgt daraus eine klare Einordnung: Vor den ersten Straßenfahrten sollten beide Seiten, die Einstellung der Bindung und das Ausklicken gründlich in sicherer Umgebung geübt werden. Bei ungewöhnlichem Verhalten der Bindung ist eine Kontrolle vor der nächsten Fahrt angebracht.
Verglichen mit dem Shimano PD-EH500 bietet das ANSJS nicht dessen besonders auf Einsteiger abgestimmte Light-Action-Bindung und keine beiliegenden Shimano-Cleats. Das GEWAGE hat die komfortablere Plattform, das Toptrek die umfangreicher genannte Montageausstattung. Das ANSJS bleibt dennoch attraktiv, weil es die Kernmerkmale – SPD-Kompatibilität, Plattform, Aluminiumkörper, Lagerabdichtung und Stifte – in einer leichten Konstruktion vereint.
Es eignet sich deshalb für Pendler und Tourenfahrer mit überschaubarem Budget, die ein leichtes Pedal für normale Alltagswege und gelegentliche Klickschuhfahrten suchen. Für technisch anspruchsvolle Trails oder Fahrer, die sehr häufig und schnell einklicken müssen, sind die besser abgestimmten Alternativen weiter oben die sicherere Wahl. Als Preistipp erfüllt das ANSJS die wesentlichen Aufgaben eines Kombipedals, verlangt aber eine sorgfältige Gewöhnung an die Bindung.
Vorteile
- Niedrigstes angegebenes Gewicht im Vergleich
- Abgedichtete Lager
- Edelstahlstifte für Plattform-Grip
- L- und R-Markierungen für die Montage
Nachteile
- Kleinere Plattform als beim GEWAGE
- Erfahrungsbericht nennt gelegentlich verzögertes Einklicken
RedaktionsfazitDer günstige Einstieg für leichte Alltags- und Tourenfahrten, sofern die Bindung vor dem regelmäßigen Einsatz sorgfältig geübt wird.
Shimano PD-M324
Das Shimano PD-M324 ist ein klassisch aufgebautes Kombipedal für Trekking, Alltag und den Einstieg in das SPD-System. Wie beim PD-EH500 befindet sich auf einer Seite die Klickbindung, auf der anderen eine Plattform für normale Schuhe. Seine Bauform ist stärker traditionell geprägt: Der Stahlkäfig schafft eine stabile Auflage, während die SPD-Seite für Fahrten mit passenden Zwei-Loch-Cleats vorgesehen ist. Wer eine unkomplizierte, klassische Plattform mit etablierter SPD-Bindung sucht, findet hier ein funktionales Grundkonzept.
Der Aluminium-Pedalkörper wird durch eine Chromoly-Stahlachse und einen Stahlkäfig ergänzt. Diese Konstruktion zielt auf Robustheit im Alltag, bringt aber Gewicht mit sich. Mit angegebenen 533 Gramm pro Paar ist das PD-M324 deutlich schwerer als alle anderen Modelle im Vergleich. Gegenüber dem PD-EH500 beträgt der Abstand rund 154 Gramm. Für kurze Alltagswege ist das kaum entscheidend, bei längeren Touren oder wenn Gewicht bewusst reduziert werden soll, ist es jedoch ein klarer Nachteil.
Die Bindung besitzt eine einstellbare Auslösehärte. Außerdem gehören SM-SH56-Cleats zum Lieferumfang. Diese Mehrfachauslöse-Cleats sind für Einsteiger hilfreich, da sie das Lösen aus mehreren Bewegungsrichtungen ermöglichen. Dennoch gilt auch hier: Die Einstellung sollte zunächst leicht gewählt und das Ausklicken abseits des Verkehrs geübt werden. Die gedichtete, wartungsarme Konuslagertechnik soll die Drehbewegung dauerhaft unterstützen und passt zur Ausrichtung auf regelmäßige Nutzung.
Die Plattformseite ist ein wesentlicher Grund für dieses Modell. Ihre klassische Käfigbauweise kann sich mit vielen Alltagsschuhen stabil anfühlen und bietet eine größere Auflage als sehr kompakte Kombipedale. Beim Anfahren muss die gewünschte Seite allerdings erst richtig positioniert werden; das betrifft zwar auch andere einseitige Kombipedale, fällt bei der schweren klassischen Bauform aber stärker auf. Das hohe Gewicht ist der Preis für die robuste, großflächig wirkende Konstruktion.
Erfahrungsberichte beschreiben das PD-M324 als langlebig und für MTB- sowie Alltagsfahrten geeignet. Gleichzeitig wird das Gewicht regelmäßig als Einschränkung genannt. Im Vergleich zum GEWAGE besitzt es zwar ebenfalls eine komfortorientierte Plattformseite, das GEWAGE ist jedoch erheblich leichter und mit Stiften ausgestattet. Gegenüber dem PD-EH500 fehlt dem M324 dessen leichteres, moderneres Gesamtpaket. Das Toptrek und ANSJS setzen ebenfalls auf leichtere Aluminiumkonzepte.
Das PD-M324 ist daher keine schlechte Wahl, sondern eine sehr spezifische: Es passt zu Fahrern, die einen bewährten Klassiker für gemütliche Touren, Stadtfahrten und den SPD-Einstieg bevorzugen und das Mehrgewicht bewusst akzeptieren. Wer häufiger längere Strecken fährt oder ein agileres Pedal möchte, ist mit den vier höher platzierten Modellen besser bedient. Die robuste Plattform überzeugt, doch das deutlich höhere Gewicht begrenzt die Attraktivität gegenüber modernen Kombipedalen.
Vorteile
- Klassische, stabile Plattformseite
- Mehrfachauslöse-Cleats im Lieferumfang
- Einstellbare Auslösehärte
- Gedichtete, wartungsarme Konuslagertechnik
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich
- Weniger auf geringes Gewicht ausgelegte Bauform
RedaktionsfazitEin robuster Klassiker für gemütliche Alltagsfahrten und den SPD-Einstieg, aber klar schwerer als die moderneren Alternativen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Kombi-Klickpedale sind dann sinnvoll, wenn ein Fahrrad mehrere Rollen übernimmt. Wer morgens mit normalen Schuhen zur Arbeit fährt, am Nachmittag aber mit Klickschuhen trainiert oder am Wochenende auf Tour geht, spart sich den Pedalwechsel. Die Plattformseite macht das Rad spontan nutzbar, während die SPD-Seite einen festen Kontakt zwischen Schuh und Pedal ermöglicht. Je häufiger beide Schuharten zum Einsatz kommen, desto überzeugender ist ein Kombipedal gegenüber einem reinen Klick- oder Flatpedal. Wer hingegen fast ausschließlich Klickschuhe oder fast ausschließlich Alltagsschuhe trägt, fährt mit einem spezialisierten Pedal häufig einfacher und komfortabler.
Die Plattformgröße verdient besondere Aufmerksamkeit. Eine kompakte Plattform genügt für kurze Wege, etwa zum Laden oder Bahnhof. Bei längeren Strecken mit normalen Schuhen, breiteren Sohlen oder unebenem Untergrund erhöht eine größere Auflage den Komfort. Im Vergleich bietet das GEWAGE mit 10,6 mal 9,2 Zentimetern die größte konkret ausgewiesene Fläche. Das Shimano PD-EH500 ist kompakter und damit eher auf wechselnden, aber nicht dauerhaften Plattformbetrieb ausgelegt. Für breite Schuhe und regelmäßige Fahrten ohne Klickschuhe ist eine größere Plattform wichtiger als ein minimal niedrigeres Gewicht.
Für Einsteiger ist die Auslösehärte der Klickbindung ein entscheidendes Sicherheitsmerkmal. Sie sollte sich einstellen lassen, damit das Ausklicken zunächst mit geringem Widerstand geübt werden kann. Besonders hilfreich sind Mehrfachauslöse-Cleats wie die Shimano SM-SH56, die beim PD-EH500 und PD-M324 beiliegen. Unabhängig vom Modell gilt: Zuerst im Stand und dann auf einem ruhigen, verkehrsarmen Abschnitt üben. Der Fuß löst sich bei SPD üblicherweise durch eine Drehung der Ferse nach außen. Eine sichere Routine hilft besonders beim Anhalten an Kreuzungen oder beim langsamen Anfahren.
Auch Lagerung und Material beeinflussen die Alltagstauglichkeit. Aluminiumkörper reduzieren das Gewicht, während Stahlachsen belastbare Gewindebereiche unterstützen. Abgedichtete Lager sind für Räder sinnvoll, die bei Regen, auf staubigen Wegen oder ganzjährig genutzt werden. Sie ersetzen jedoch keine grundlegende Pflege: Nach nassen oder schlammigen Fahrten sollten Plattform, Stifte und Bindungsmechanismus von grobem Schmutz befreit werden. Ein sauberer Klickmechanismus und sauber gehaltene Cleats erleichtern ein kontrolliertes Ein- und Ausklicken. Öl oder Schmiermittel gehören nur gezielt an die vom Hersteller vorgesehenen Stellen, damit die Bindung nicht unnötig Schmutz anzieht.
Prüfe vor dem Kauf außerdem das Gewinde der Kurbel. Die hier verglichenen Modelle verwenden den an Erwachsenenrädern verbreiteten 9/16-Zoll-Standard. Wichtig ist zudem die Cleat-Kompatibilität: Diese Pedale sind für SPD-kompatible Zwei-Loch-Cleats ausgelegt, nicht für Rennrad-Systeme mit großen Drei-Loch-Platten. Für Pendeln und Trekking sind SPD-Schuhe oft praktisch, weil die kleinere Cleat-Platte im Schuhprofil versenkt sein kann und das Gehen erleichtert. Wer regelmäßig sehr steile, technische Trails fährt, sollte statt eines Kompromisspedals prüfen, ob ein spezifisches MTB-Klickpedal oder ein großes Flatpedal besser zur Fahrweise passt.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis zählt nicht nur der Kaufpreis. Ein Pedal, das zuverlässig zum eigenen Schuhmix, zur üblichen Strecke und zum gewünschten Komfort passt, wird häufiger genutzt. Das ANSJS ist der Preistipp für leichte, alltägliche Einsätze. Das PD-EH500 ist die ausgewogenere Wahl, wenn eine besonders leicht bedienbare Bindung und die abgestimmte Alltagsnutzung wichtig sind. Das GEWAGE lohnt sich bei Priorität auf Standfläche. Die beste Entscheidung entsteht aus dem eigenen Anteil an Klick- und Plattformfahrten – nicht allein aus Gewicht oder Bauform.
GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-Pedale
Pendler, Gravel- und Trekkingfahrer mit breiteren Alltagsschuhen oder hohem Bedarf an Standfläche.
Empfehlung ansehenToptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-Pedale
Fahrer, die ein relativ leichtes Kombipedal für Touren, Schotterwege und wechselnde Alltagseinsätze suchen.
Empfehlung ansehenANSJS M213
Preisbewusste Pendler und Tourenfahrer, die zwischen normalen Schuhen und SPD-Klickschuhen wechseln möchten.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Shimano PD-EH500Unsere Empfehlung | Pendler, Tourenfahrer und SPD-Einsteiger, die häufig zwischen Klickschuhen und normalen Schuhen wechseln. | Shimano | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Leichtgängige Klickbindung mit einstellbarer Auslösehärte | Kompaktere Plattform als beim GEWAGE | –Preis anzeigen |
| GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-PedaleFür breite Füße | Pendler, Gravel- und Trekkingfahrer mit breiteren Alltagsschuhen oder hohem Bedarf an Standfläche. | GEWAGE | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Größte ausgewiesene Plattform im Vergleich | Plattform-Grip kann je nach Schuhsohle und Nässe nachlassen | –Preis anzeigen |
| Toptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-PedaleLeicht für Touren | Fahrer, die ein relativ leichtes Kombipedal für Touren, Schotterwege und wechselnde Alltagseinsätze suchen. | Toptrek | Note 2,4 · 3,9 von 5 | CNC-Aluminiumkörper mit Chromoly-Achse | Vier Plattformstifte statt sechs beim GEWAGE | –Preis anzeigen |
| ANSJS M213Preistipp | Preisbewusste Pendler und Tourenfahrer, die zwischen normalen Schuhen und SPD-Klickschuhen wechseln möchten. | ANSJS | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Niedrigstes angegebenes Gewicht im Vergleich | Kleinere Plattform als beim GEWAGE | ca. 23.97 €Preis anzeigen |
| Shimano PD-M324Klassiker für Einsteiger | Einsteiger und Alltagsfahrer, die eine klassische Plattformseite und eine etablierte SPD-Bindung bevorzugen. | Shimano | Note 3,2 · 3,2 von 5 | Klassische, stabile Plattformseite | Höchstes Gewicht im Vergleich | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Shimano PD-EH500
Pendler, Tourenfahrer und SPD-Einsteiger, die häufig zwischen Klickschuhen und normalen Schuhen wechseln.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- –
GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-Pedale
Pendler, Gravel- und Trekkingfahrer mit breiteren Alltagsschuhen oder hohem Bedarf an Standfläche.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- –
Toptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-Pedale
Fahrer, die ein relativ leichtes Kombipedal für Touren, Schotterwege und wechselnde Alltagseinsätze suchen.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
ANSJS M213
Preisbewusste Pendler und Tourenfahrer, die zwischen normalen Schuhen und SPD-Klickschuhen wechseln möchten.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 23.97 €
Shimano PD-M324
Einsteiger und Alltagsfahrer, die eine klassische Plattformseite und eine etablierte SPD-Bindung bevorzugen.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ich mit Kombi-Klickpedalen auch ohne Klickschuhe fahren?
Ja. Dafür ist die Plattformseite gedacht. Sie lässt sich mit normalen Schuhen nutzen, wobei Größe, Stifte und Schuhsohle den Halt beeinflussen.
Welche Schuhe passen zu SPD-Kombipedalen?
Für die Klickseite werden SPD-kompatible Schuhe mit Zwei-Loch-Aufnahme und passenden Cleats benötigt. Die Plattformseite funktioniert mit üblichen festen Alltagsschuhen.
Muss ich bei einem Kombipedal immer die richtige Seite suchen?
Bei einseitigen Kombipedalen muss sich beim Losfahren die gewünschte Seite oben befinden. Mit etwas Gewöhnung gelingt das Wenden des Pedals meist schnell; für spontane Kurzwege ist die Plattformseite besonders praktisch.
Sind abgedichtete Lager bei Fahrradpedalen wichtig?
Sie sind besonders sinnvoll bei Regen, Staub und regelmäßiger Nutzung, weil sie den Lagerbereich vor Verschmutzung und Feuchtigkeit schützen sollen. Groben Schmutz an Pedal und Bindung sollte man dennoch entfernen.
Warum unterscheiden sich die Gewichte so deutlich?
Gewichtsunterschiede entstehen vor allem durch Bauform, Größe der Plattform und verwendete Käfig- oder Achskomponenten. Klassische Stahlkäfige sind meist schwerer als kompakte Aluminiumkonstruktionen.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Touren und wechselnde Schuhe, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und…
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Fazit
Bei Kombi-Klickpedalen entscheidet vor allem, wie oft Sie mit Klickschuhen und wie oft mit normalen Schuhen fahren. Für den regelmäßigen Wechsel ist das Shimano PD-EH500 die ausgewogene Wahl; wenn Ihnen eine große Standfläche wichtiger ist, spricht mehr für das GEWAGE. Achten Sie außerdem auf die passende SPD-Cleat-Kompatibilität und üben Sie das Ausklicken vor den ersten Fahrten in ruhiger Umgebung.
Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Shimano PD-EH500
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-14
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
GEWAGE Dual-Function SPD/Plattform-Pedale
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-14
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
Toptrek SPD-2-in-1-CNC-Aluminium-Pedale
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-14
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
ANSJS M213
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-14
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
Shimano PD-M324
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-14
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen