100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes bis 170 kg: 5 Modelle für Alltag und Touren
Wer ein E-Bike für höhere Belastungen, den Arbeitsweg oder Touren sucht, sollte vor allem Bauart, Bremsen, Akku und den vorgesehenen Untergrund vergleichen. Unsere Hauptempfehlung ist das VARUN S700-1, weil es eine konkrete Gewichtsfreigabe von 150 kg mit einer besonders alltagstauglichen City- und Trekking-Ausstattung verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das VARUN S700-1 ist die ausgewogenste Wahl für befestigte Alltags- und Tourenstrecken: Es verbindet eine angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg mit Gepäckträger, Schutzblechen, Beleuchtung und 28-Zoll-Rädern. Wer regelmäßig auf losem Untergrund fährt, findet im VARUN M26-2 PRO die passendere Fatbike-Alternative; für reine Stadtfahrten punktet das Himiway City Pedelec mit hydraulischen Bremsen und komfortorientierter Auslegung.
Die ausgewogenste Wahl für befestigte Alltagswege: konkrete 150-kg-Gewichtsfreigabe, praktische Ausstattung und eine Bauform, die im Stadtverkehr handlicher ist als ein Fatbike.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
VARUN S700-1
Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die ein E-Bike für Arbeitswege, Besorgungen und Touren auf befestigten Wegen suchen.
Die ausgewogenste Wahl für befestigte Alltagswege: konkrete 150-kg-Gewichtsfreigabe, praktische Ausstattung und eine Bauform, die im Stadtverkehr handlicher ist als ein Fatbike.
- Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg
- Alltagsausstattung mit Gepäckträger und Schutzblechen
- Frontfederung wird teils als hart beschrieben
VARUN M26-2 PRO
Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die Feldwege, Schotter und unebene Radwege regelmäßig nutzen.
Die beste Wahl für wechselnde Untergründe: Das Fatbike-Konzept bietet mehr Traktion als die City-Modelle und verbindet dies mit einer konkret genannten 150-kg-Gewichtsfreigabe.
- Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg
- 4-Zoll-Fatbike-Reifen für hohe Traktion
- Mit 29 kg beim Tragen oder Transport spürbar schwer
Himiway Cruiser
Erwachsene, die ein kräftiges E-Fatbike für längere Touren, Steigungen und wechselnde Untergründe bevorzugen.
Eine starke Tourenwahl mit hoher Akkukapazität und viel Drehmoment. Für überwiegend asphaltierte Pendelstrecken sind die kompakteren City- und Trekking-Modelle jedoch praktischer.
- 840-Wh-Akku für lange Touren
- 80 Nm Drehmoment für Steigungen
- Breite Fatbike-Reifen benötigen mehr Platz
Himiway City Pedelec
Erwachsene, die ein City-E-Bike für Pendelwege, Erledigungen und befestigte Radwege suchen.
Die stimmige City-Option mit hydraulischen Bremsen und großer Akkukapazität. Sie spielt ihre Stärken auf befestigten Wegen aus, nicht auf anspruchsvollen Offroad-Strecken.
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 655-Wh-Akku für ein City-Pedelec
- 45 Nm Drehmoment für steile Strecken weniger kraftvoll
VARUN S26-1
Erwachsene, die ein besonders kräftiges E-Fatbike mit großem Akku für lange Touren und unbefestigte Wege suchen.
Die leistungsstarke Wahl für lange Touren und Gelände, aber auch das schwerste Modell. Für regelmäßige Stadtfahrten sind die höher platzierten Alternativen leichter zu handhaben.
- 864-Wh-Akku für lange Touren
- 85 Nm Drehmoment für Steigungen
- Mit rund 34 kg beim Tragen oder Transport besonders schwer
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was bedeutet die maximale Gewichtsfreigabe bei einem E-Bike?
Sie bezeichnet die zulässige Gesamtbelastung des Fahrrads. Dazu zählen neben der fahrenden Person auch Kleidung, Gepäck und angebautes Zubehör. Die Grenze sollte nicht dauerhaft vollständig ausgeschöpft werden.
Welches E-Bike eignet sich für Schotter und Waldwege?
Für regelmäßige Fahrten auf losem Untergrund eignen sich Fatbikes mit breiten Reifen besonders gut. Im Vergleich ist das VARUN M26-2 PRO mit 4-Zoll-Reifen, Frontfederung und angegebener 150-kg-Gewichtsfreigabe dafür besonders passend.
Ist ein großer Akku immer die bessere Wahl?
Nicht unbedingt. Ein großer Akku ist für lange Touren und seltene Lademöglichkeiten hilfreich, erhöht aber häufig das Gewicht. Für kurze Pendelstrecken kann ein kleinerer, herausnehmbarer Akku die alltagstauglichere Lösung sein.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
VARUN S700-1
Das VARUN S700-1 richtet sich als City- und Trekking-E-Bike an Erwachsene, die ein Fahrzeug für den täglichen Weg zur Arbeit, Einkäufe und entspannte Touren suchen. Besonders relevant für dieses Vergleichsfeld ist die angegebene maximale Gewichtsfreigabe von 150 kg. Damit gehört es zu den Modellen, bei denen eine konkrete Belastungsgrenze innerhalb des Rahmens bis 170 kg genannt wird. Im Unterschied zu den Fatbikes setzt es auf 28-Zoll-Räder und eine alltagsorientierte Ausstattung. Für Asphalt, Radwege und gut ausgebaute Feldwege ist diese Bauform im Vergleich am vielseitigsten.
Der Aluminiumrahmen wird mit einem 250-Watt-Motor mit 55 Nm Drehmoment kombiniert. Das ist weniger kraftvoll als die beiden stark motorisierten Fatbike-Modelle, genügt aber für typische Pendelstrecken und moderate Steigungen. Fünf Unterstützungsstufen und eine 7-Gang-Schaltung erlauben es, die Unterstützung an Strecke und Kondition anzupassen. Zusätzlich nennt die Produktbeschreibung einen Tempomat-Modus und eine Schiebehilfe. Das LCD-Display zeigt die zentralen Fahrdaten an; der Akku lässt sich zum Laden entnehmen. Mit 499,2 Wh fällt die Akkukapazität kleiner aus als bei den Fatbike-Alternativen, bleibt für regelmäßige Alltagsfahrten aber praxisnah. Die angegebene Reichweite von 50 bis 100 km hängt dabei, wie üblich, von Unterstützungsstufe, Strecke, Wind, Temperatur und Beladung ab.
Im Alltag hebt sich das Modell durch Gepäckträger, Schutzbleche, Beleuchtung, Handyhalterung, Pumpe und Schloss im genannten Lieferumfang ab. Gerade Schutzbleche und Gepäckträger sind für Pendlerinnen und Pendler wichtiger als eine besonders geländebetonte Bereifung: Sie erleichtern Fahrten bei wechselhaftem Wetter und den Transport kleinerer Taschen. Die 28-Zoll-Räder unterstützen einen ruhigen Geradeauslauf auf längeren Strecken. Mit einem angegebenen Gewicht von 26 kg ist das Fahrrad dennoch kein Leichtgewicht. Wer es häufig in einen Keller tragen oder auf einen Heckträger heben muss, sollte dieses Gewicht in die Planung einbeziehen.
Für Sicherheit sorgen laut Produktbeschreibung Scheibenbremsen vorne und hinten sowie Beleuchtung. Die Frontfederung soll Unebenheiten auf schlechten Radwegen abmildern. In Kundenberichten wird das Rad überwiegend als komfortabel und gut ausgestattet für Stadtfahrten und leichte Steigungen beschrieben. Einzelne Rückmeldungen empfinden die Frontfederung allerdings als hart. Auf glattem Asphalt ist das kaum ein Ausschlusskriterium, auf langen holprigen Wegen kann es den Komfort aber begrenzen. Für sehr weichen Boden, groben Schotter oder ausgeprägte Trails sind die breiten 4-Zoll-Reifen der Fatbikes im Vergleich stabiler und traktionsstärker.
Das S700-1 ist deshalb die beste Wahl für Personen, die nicht nur ein E-Bike mit höherer angegebener Belastbarkeit suchen, sondern vor allem ein sinnvoll ausgestattetes Alltagsrad benötigen. Der Rahmen ist auf Straßen, Radwege und leichte Touren ausgerichtet, während die Fatbike-Modelle stärker auf Traktion und Untergrundreserven setzen. Gegenüber dem Himiway City Pedelec bietet das VARUN-Modell die konkret genannte 150-kg-Gewichtsfreigabe sowie Schutzbleche und Gepäckträger als klaren Alltagsvorteil. Gegenüber dem VARUN M26-2 PRO ist es leichter und auf urbanen Wegen handlicher. Wer überwiegend befestigt fährt und Gepäck mitnehmen möchte, erhält hier das stimmigste Gesamtpaket.
Vorteile
- Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg
- Alltagsausstattung mit Gepäckträger und Schutzblechen
- 28-Zoll-Räder für ruhige Fahrten auf befestigten Wegen
- Herausnehmbarer Akku
Nachteile
- Frontfederung wird teils als hart beschrieben
- Mit 26 kg beim Tragen oder Transport spürbar schwer
- Weniger Traktion auf weichem Untergrund als Fatbike-Reifen
RedaktionsfazitDie ausgewogenste Wahl für befestigte Alltagswege: konkrete 150-kg-Gewichtsfreigabe, praktische Ausstattung und eine Bauform, die im Stadtverkehr handlicher ist als ein Fatbike.
VARUN M26-2 PRO
Das VARUN M26-2 PRO folgt einem anderen Konzept als das erstplatzierte City- und Trekking-Modell: Es ist ein E-Fatbike mit 26 x 4,0 Zoll breiten Reifen. Diese Reifen vergrößern die Aufstandsfläche und sind für Fahrten auf losem Schotter, Waldwegen oder wechselndem Untergrund sinnvoll. Auch für den Vergleichsrahmen entscheidend ist die angegebene maximale Gewichtsfreigabe von 150 kg. Wer neben einer höheren Belastungsreserve vor allem Traktion sucht, findet hier eine überzeugende Kombination.
Der Aluminiumrahmen wird mit einem 250-Watt-Motor mit angegebenen 55 Nm Drehmoment ergänzt. Dazu kommen eine 7-Gang-Schaltung und fünf Unterstützungsstufen. Der herausnehmbare 48-Volt-Akku verfügt laut Händlerangaben über 624 Wh; die angegebene Reichweite beträgt bis zu 100 km. Das LCD-Display bündelt Informationen zu Tempo, Akkustand und Strecke. Mehrere Fahrmodi, darunter Tretunterstützung, manuelles Fahren und Schiebehilfe, machen das Rad flexibel für unterschiedliche Situationen. Für steile Anstiege ist das Drehmoment jedoch geringer als bei den beiden leistungsstärkeren Fatbike-Kandidaten.
Die Frontfederung und die breiten Reifen sind die zentralen Komfortelemente. Sie können Unebenheiten abfedern und das Sicherheitsgefühl auf schlechten Wegen erhöhen. Scheibenbremsen gehören ebenfalls zur genannten Ausstattung. Kundenberichte beschreiben die Montage häufig als unkompliziert und das Fahrgefühl als stabil und komfortabel. Einzelne Berichte nennen allerdings Nachjustierungen an Antriebsteilen oder Probleme mit der Anzeige. Nach dem Aufbau lohnt es sich deshalb, Bremsen, Schaltung und die Funktion der elektrischen Unterstützung sorgfältig zu prüfen und bei Bedarf fachgerecht einstellen zu lassen.
Mit einem angegebenen Gewicht von 29 kg ist das M26-2 PRO deutlich schwerer als ein klassisches Fahrrad. Das ist vor allem relevant, wenn das Rad über Stufen gehoben, in öffentliche Verkehrsmittel verladen oder häufig auf einen Fahrradträger gesetzt werden soll. Auch die breiten Reifen erhöhen den Platzbedarf und den Rollwiderstand auf Asphalt. Im direkten Vergleich zum S700-1 ist das Fatbike deshalb weniger passend für enge Stadtwege und lange reine Asphaltfahrten. Dafür bietet es auf unbefestigtem Untergrund die besseren Reserven. Wer zu Hause ebenerdig parkt und überwiegend Feld- oder Waldwege nutzt, wird diese Nachteile meist weniger stark spüren.
Als Gesamtpaket ist das M26-2 PRO ein sehr sinnvoller Spezialist für gemischte Strecken. Es kombiniert eine angegebene 150-kg-Gewichtsfreigabe mit einer Bauform, die Sicherheit und Komfort abseits glatter Straßen stärker priorisiert als das S700-1. Gegenüber dem Himiway Cruiser ist die konkrete Gewichtsfreigabe ein wichtiger Vorteil in diesem Themenvergleich. Gegenüber dem VARUN S26-1 fällt der Akku kleiner und der Motor schwächer aus, dafür ist das M26-2 PRO leichter. Für regelmäßige Fahrten auf unebenem Untergrund ist es die gezieltere Wahl als ein reines City-Pedelec.
Vorteile
- Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg
- 4-Zoll-Fatbike-Reifen für hohe Traktion
- Frontfederung für unebene Wege
- Herausnehmbarer Akku
Nachteile
- Mit 29 kg beim Tragen oder Transport spürbar schwer
- Breite Fatbike-Reifen benötigen mehr Platz
- Einzelne Berichte nennen Nachjustierungen an Antriebsteilen und Anzeigeprobleme
RedaktionsfazitDie beste Wahl für wechselnde Untergründe: Das Fatbike-Konzept bietet mehr Traktion als die City-Modelle und verbindet dies mit einer konkret genannten 150-kg-Gewichtsfreigabe.
Himiway Cruiser
Der Himiway Cruiser ist ein E-Fatbike für Erwachsene, das klar auf Touren, Steigungen und wechselnde Untergründe ausgerichtet ist. Seine wichtigsten technischen Merkmale sind der 250-Watt-Nabenmotor mit bis zu 80 Nm Drehmoment und der austauschbare 840-Wh-Akku. Damit zählt er bei Motorreserve und Akkukapazität zu den kräftigeren Modellen dieses Vergleichs. Wer lange Ausfahrten plant oder an Steigungen mehr Unterstützung möchte, profitiert von diesem Antriebskonzept.
Die 26-Zoll-Fatbike-Bauweise zielt auf Traktion und Fahrstabilität auf losem Boden. Breite Reifen können auf Waldwegen, grobem Schotter oder anderen unbefestigten Abschnitten mehr Sicherheit vermitteln als schmalere City-Reifen. Für den Alltag in dicht bebauten Wohngebieten ergibt sich daraus aber auch ein Kompromiss: Das Rad benötigt mehr Raum, lässt sich in engen Abstellbereichen weniger leicht rangieren und ist auf glattem Asphalt nicht so leichtfüßig wie ein City-E-Bike. Die 7-Gang-Kettenschaltung ergänzt die elektrische Unterstützung und hilft, die Trittfrequenz an Steigungen oder Gegenwind anzupassen.
Der Hersteller nennt für den Akku eine Reichweite von 56 bis 96 km, abhängig von der gewählten Fahrweise. Die große Kapazität ist besonders praktisch, wenn zwischen zwei Lademöglichkeiten längere Strecken liegen. Der Akku ist austauschbar, sodass er zum Laden nicht am Fahrrad bleiben muss. Das LCD-Display informiert über Akkustand, Tempo, Kilometerstand, Unterstützungsstufe und Leistung; zudem wird eine USB-Ladefunktion genannt. Beleuchtung vorne und hinten gehört ebenfalls zur beschriebenen Ausstattung. Für Touren ist die Akkureserve der deutlichste Vorteil gegenüber dem VARUN S700-1 und dem M26-2 PRO.
Mit 80 Nm liegt das angegebene Drehmoment über den 55 Nm der beiden VARUN-Modelle auf den vorderen Rängen und deutlich über den 45 Nm des Himiway City Pedelec. Das kann bei Anstiegen oder stärkerer Beladung hilfreich sein. Gleichzeitig ist das Fatbike-Konzept nicht automatisch die bessere Wahl für jeden Weg: Auf täglichen Fahrten über Asphalt, Bordsteine und schmale Radwege sind ein Gepäckträger, Schutzbleche und eine kompaktere Bereifung häufig wichtiger. Wer regelmäßig Taschen transportiert oder bei Regen pendelt, sollte deshalb genau prüfen, ob die Geländeaustattung zum eigenen Alltag passt.
Der Cruiser ist im Vergleich vor allem ein Touren- und Untergrundspezialist. Er übertrifft das M26-2 PRO bei Akku und Drehmoment, steht aber hinter diesem zurück, weil die konkrete Gewichtsfreigabe von 150 kg beim VARUN-Modell für das Vergleichsthema besonders klar ausgewiesen ist. Im Vergleich zum S26-1 bietet der Cruiser eine ähnliche Fatbike-Ausrichtung bei etwas kleinerer Akkukapazität, aber ebenfalls hoher Motorreserve. Für längere Touren mit Steigungen ist er die passende Wahl, wenn die Vorteile der breiten Reifen tatsächlich genutzt werden.
Vorteile
- 840-Wh-Akku für lange Touren
- 80 Nm Drehmoment für Steigungen
- Fatbike-Reifen für hohe Traktion
- Austauschbarer Akku
Nachteile
- Breite Fatbike-Reifen benötigen mehr Platz
- Für enge Stadtwege weniger handlich als ein City-E-Bike
- Geländebauweise für reine Asphaltfahrten weniger zweckmäßig
RedaktionsfazitEine starke Tourenwahl mit hoher Akkukapazität und viel Drehmoment. Für überwiegend asphaltierte Pendelstrecken sind die kompakteren City- und Trekking-Modelle jedoch praktischer.
Himiway City Pedelec
Das Himiway City Pedelec ist auf den Stadtverkehr und regelmäßige Pendelstrecken zugeschnitten. Anders als die Fatbikes im Vergleich stellt es keine besonders breite Bereifung oder Geländereserven in den Vordergrund, sondern eine komfortorientierte Fahrt auf Asphalt und befestigten Radwegen. Der 250-Watt-Zahnradnabenmotor leistet laut Hersteller bis zu 45 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Für flache bis mäßig hügelige Alltagswege passt diese Auslegung besser als eine schwere Fatbike-Bauform.
Ein wesentlicher Vorteil für häufige Stadtfahrten sind die hydraulischen Scheibenbremsen vorne und hinten. Im Vergleich zu mechanischen Lösungen bieten hydraulische Bremsen in der Regel eine gut dosierbare Bremswirkung bei geringerer Handkraft. Ergänzt werden sie durch eine Federgabel mit hydraulischer Verriegelung, die Unebenheiten auf schlechten Radwegen abmildern soll. Für Fahrten bei Dämmerung oder in der Dunkelheit nennt der Hersteller LED-Beleuchtung vorne und hinten. Diese Merkmale machen das Pedelec zu einer passenden Option für Menschen, die regelmäßig im Straßenverkehr unterwegs sind.
Der abnehmbare Samsung-Lithium-Ionen-Akku mit 655 Wh bietet im Vergleich eine große Kapazität für ein City-Modell. Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 120 km im Pedalbetrieb. In der täglichen Nutzung sind Unterstützungsstufe, Gegenwind, Steigungen, Temperatur und Zuladung wichtige Einflussgrößen. Fünf Unterstützungsstufen und die 7-Gang-Schaltung helfen dabei, die Motorleistung und die eigene Tretleistung sinnvoll zu kombinieren. Das LCD-Display stellt unter anderem Akkustand, Geschwindigkeit und Unterstützungsstufe dar. Der herausnehmbare Akku erleichtert das Laden, wenn am Abstellort keine Steckdose erreichbar ist.
Die niedrigere Drehmomentangabe von 45 Nm grenzt das City Pedelec von den Fatbike-Kandidaten ab. Für steile Anstiege, tiefen Schotter oder sehr weiche Wege sind die Modelle mit 55, 80 oder 85 Nm und ihren breiten Reifen besser geeignet. Auch gegenüber dem VARUN S700-1 fehlt in den vorliegenden Produkteigenschaften dessen alltagsorientierte Kombination aus Gepäckträger und Schutzblechen. Wer häufig Taschen mitnimmt oder regelmäßig bei Regen fährt, sollte diese Ausstattungsdetails besonders berücksichtigen. Die Stärken des Himiway liegen nicht im Geländeeinsatz, sondern in Bremstechnik, Akkukapazität und einer auf den Straßenalltag abgestimmten Bauform.
Im Gesamtvergleich erreicht das Himiway City Pedelec einen guten vierten Platz, weil es für seine Kernaufgabe sinnvoll ausgestattet ist. Es ist die passende Alternative für Personen, die hauptsächlich auf Asphalt fahren und hydraulische Bremsen besonders hoch gewichten. Hinter dem S700-1 liegt es, weil dessen konkret angegebene 150-kg-Gewichtsfreigabe und umfangreichere Pendelausstattung im Rahmen dieses Themas mehr Orientierung bieten. Für komfortorientierte Stadtfahrten bleibt das Himiway dennoch eine überzeugende, klar positionierte Wahl.
Vorteile
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 655-Wh-Akku für ein City-Pedelec
- Fünf Unterstützungsstufen und 7-Gang-Schaltung
- City-orientierte Bauform für Asphaltfahrten
Nachteile
- 45 Nm Drehmoment für steile Strecken weniger kraftvoll
- Für weiche und grobe Untergründe weniger geeignet als Fatbikes
- Kein ausgewiesener Gepäckträger und keine ausgewiesenen Schutzbleche
RedaktionsfazitDie stimmige City-Option mit hydraulischen Bremsen und großer Akkukapazität. Sie spielt ihre Stärken auf befestigten Wegen aus, nicht auf anspruchsvollen Offroad-Strecken.
VARUN S26-1
Das VARUN S26-1 ist ein kräftig ausgestattetes E-Fatbike für Erwachsene. Mit einem 250-Watt-Motor und angegebenen 85 Nm Drehmoment liefert es im Vergleich die höchste Motorreserve. Der herausnehmbare 48-Volt-Akku besitzt 18 Ah beziehungsweise 864 Wh. Damit richtet sich das Modell besonders an Personen, die längere Strecken, Anstiege und wechselnde Untergründe einplanen. Bei Akku und Drehmoment gehört das S26-1 zu den leistungsstärksten Kandidaten dieses Vergleichs.
Die 26 x 4,0 Zoll großen Fatbike-Reifen sind auf Traktion ausgelegt. Sie können auf Waldwegen, Schotter und unbefestigten Abschnitten Vorteile bieten und sorgen für ein stabiles Fahrgefühl. Erfahrungsberichte beschreiben die Montage grundsätzlich als machbar und die breite Bereifung auf unterschiedlichen Untergründen als angenehm. Im direkten Vergleich zum City Pedelec und zum S700-1 ist das S26-1 damit klar stärker auf Gelände und weniger auf kompakte Stadtnutzung ausgerichtet. Die 7-Gang-Schaltung und fünf Unterstützungsstufen ergänzen den Antrieb; außerdem werden Pedal-, Cruise- und Boost-Modus genannt.
Der große Akku wird vom Hersteller mit einer Reichweite von 70 bis 150 km verbunden. Wie weit ein E-Bike tatsächlich kommt, hängt unter anderem von Untergrund, Steigung, Unterstützungsstufe, Temperatur, Wind und Gesamtbelastung ab. Für die Praxis ist vor allem positiv, dass der Akku zum Laden herausgenommen werden kann. Das LCD-Display informiert über wichtige Fahrdaten wie Akkustand, Geschwindigkeit und Kilometerstand. Beleuchtung und weitere StVZO-bezogene Ausstattung werden in der Produktbeschreibung ebenfalls genannt. Für lange Touren ohne häufiges Nachladen ist die hohe Akkukapazität ein handfester Vorteil.
Der größte Kompromiss ist das Gewicht: Für das S26-1 werden rund 34 kg genannt. Damit ist es das schwerste Modell im Vergleich. Treppen, Fahrradkeller, Autoträger oder ein enges Abstellen werden dadurch deutlich anspruchsvoller. Auch die breiten Reifen sind auf Asphalt weniger handlich als die 28-Zoll-Bereifung des S700-1. Erfahrungsberichte kritisieren zudem die Schutzbleche als verbesserungsfähig. Wer oft bei Regen fährt, sollte auf eine sorgfältige Montage achten und die Schutzbleche im Alltag auf ausreichenden Spritzschutz prüfen.
In der Rangfolge steht das S26-1 trotz seiner starken Leistungsdaten hinter den übrigen Modellen, weil es ein sehr spezielles, schweres Fatbike ist. Das Himiway Cruiser bietet ebenfalls eine tourentaugliche Fatbike-Ausrichtung, während das M26-2 PRO zusätzlich mit einer konkret genannten 150-kg-Gewichtsfreigabe punktet. Für Menschen, die das Rad ebenerdig abstellen, längere Strecken fahren und die Geländequalitäten tatsächlich nutzen, bleibt das S26-1 interessant. Seine Stärke liegt eindeutig in Reichweitenreserve und Motorunterstützung, nicht in leichter Handhabung.
Vorteile
- 864-Wh-Akku für lange Touren
- 85 Nm Drehmoment für Steigungen
- 4-Zoll-Fatbike-Reifen für hohe Traktion
- Herausnehmbarer Akku
Nachteile
- Mit rund 34 kg beim Tragen oder Transport besonders schwer
- Breite Fatbike-Reifen benötigen mehr Platz
- Schutzbleche werden in Erfahrungsberichten kritisch bewertet
RedaktionsfazitDie leistungsstarke Wahl für lange Touren und Gelände, aber auch das schwerste Modell. Für regelmäßige Stadtfahrten sind die höher platzierten Alternativen leichter zu handhaben.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Bei E-Bikes in diesem Vergleichsfeld sollte die zulässige Gesamtbelastung immer vor dem Kauf zum eigenen Bedarf passen. Gemeint ist nicht allein das Körpergewicht, sondern die Summe aus Fahrerin oder Fahrer, Kleidung, Gepäck und gegebenenfalls Zubehör. Von den hier verglichenen Modellen weisen das VARUN S700-1 und das VARUN M26-2 PRO jeweils eine Gewichtsfreigabe von 150 kg aus. Planen Sie grundsätzlich einen Puffer ein, statt die zulässige Grenze dauerhaft auszureizen. Das schützt Komponenten wie Laufräder, Reifen und Bremsen und sorgt für ein berechenbareres Fahrverhalten. Gerade bei häufigen Fahrten mit vollen Taschen oder auf schlechten Wegen ist dieser Puffer wichtiger als eine hohe Motorleistung allein.
Die Wahl zwischen City-, Trekking- und Fatbike-Bauform entscheidet stärker über den Alltag als einzelne Ausstattungsdetails. Ein City- oder Trekking-E-Bike wie das VARUN S700-1 oder das Himiway City Pedelec fährt sich auf Asphalt, Radwegen und längeren befestigten Strecken meist unkomplizierter. 28-Zoll-Räder und eine schlankere Bereifung unterstützen einen ruhigen Lauf und sparen Platz beim Abstellen. Fatbikes wie das VARUN M26-2 PRO, der Himiway Cruiser und das VARUN S26-1 bringen dagegen breite 4-Zoll-Reifen mit. Diese Bauform lohnt sich vor allem, wenn Schotter, Waldwege oder lockere Untergründe tatsächlich zum regelmäßigen Fahrprofil gehören. Wer fast ausschließlich in der Stadt fährt, bezahlt sonst mit höherem Gewicht, größerem Platzbedarf und weniger Wendigkeit für Reserven, die selten genutzt werden. Weitere Auswahlhilfe bietet der Vergleich „E-Bike-Reifen 28 Zoll“.
Beim Motor ist nicht nur die Wattangabe entscheidend, denn alle fünf Modelle arbeiten mit 250 Watt. Aussagekräftiger für das Anfahren und Steigungen ist das angegebene Drehmoment. Das Himiway City Pedelec liegt bei 45 Nm und passt damit zu flachen bis moderat hügeligen Stadtstrecken. Die beiden VARUN-Modelle S700-1 und M26-2 PRO bieten jeweils 55 Nm. Mehr Reserven für Anstiege liefern der Himiway Cruiser mit 80 Nm und das VARUN S26-1 mit 85 Nm. Mehr Drehmoment ist vor allem auf Steigungen oder mit Gepäck sinnvoll, nicht automatisch für jede Pendelstrecke notwendig. Gleichzeitig helfen eine passende Gangschaltung und sinnvoll gewählte Unterstützungsstufen, die Akkukapazität unterwegs besser zu nutzen.
Der Akku sollte zur realen Streckenlänge und zur Lademöglichkeit passen. Für kurze tägliche Wege kann ein Akku mittlerer Größe ausreichend sein, sofern regelmäßig zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen wird. Wer längere Touren plant, profitiert von den großen Akkus des Himiway Cruiser mit 840 Wh oder des VARUN S26-1 mit 864 Wh. Für die meisten Alltagswege bieten auch 499,2 Wh beim S700-1 und 655 Wh beim Himiway City Pedelec eine praxistaugliche Basis. Ein herausnehmbarer Akku ist besonders hilfreich, wenn das Fahrrad im Hof, Keller oder an einem Abstellplatz ohne Steckdose steht. Reichweitenangaben sind stets als Orientierung zu verstehen, weil Wetter, Fahrweise, Unterstützungsstufe, Steigungen und Beladung sie beeinflussen.
Bremsen, Gewicht und Abstellort verdienen vor der Bestellung ebenso viel Aufmerksamkeit wie Akku und Motor. Hydraulische Bremsen, wie sie beim Himiway City Pedelec genannt werden, sind für häufigen Stadtverkehr ein überzeugendes Komfort- und Sicherheitsmerkmal. Scheibenbremsen gehören auch bei den VARUN-Modellen zur Ausstattung. Prüfen Sie außerdem, ob das Rad regelmäßig getragen, über Stufen bewegt oder auf einen Fahrzeugträger gehoben werden muss: Das S700-1 wiegt 26 kg, das M26-2 PRO 29 kg und das S26-1 rund 34 kg. Ein schweres Fatbike ist nur dann die richtige Wahl, wenn seine Traktionsvorteile den Mehraufwand beim Transport aufwiegen. Für den Diebstahlschutz braucht jedes E-Bike unabhängig vom Lieferumfang ein passendes, stabiles Schloss und einen sicheren Abstellort. Weitere Auswahlhilfe bietet der Vergleich „E Bike Bremsen“.
VARUN M26-2 PRO
Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die Feldwege, Schotter und unebene Radwege regelmäßig nutzen.
Empfehlung ansehenHimiway Cruiser
Erwachsene, die ein kräftiges E-Fatbike für längere Touren, Steigungen und wechselnde Untergründe bevorzugen.
Empfehlung ansehenHimiway City Pedelec
Erwachsene, die ein City-E-Bike für Pendelwege, Erledigungen und befestigte Radwege suchen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| VARUN S700-1Unsere Empfehlung | Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die ein E-Bike für Arbeitswege, Besorgungen und Touren auf befestigten Wegen suchen. | VARUN | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg | Frontfederung wird teils als hart beschrieben | –Preis anzeigen |
| VARUN M26-2 PROFür Feldwege | Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die Feldwege, Schotter und unebene Radwege regelmäßig nutzen. | VARUN | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Angegebene Gewichtsfreigabe von 150 kg | Mit 29 kg beim Tragen oder Transport spürbar schwer | ca. 859.00 €Preis anzeigen |
| Himiway CruiserFür Touren und Steigungen | Erwachsene, die ein kräftiges E-Fatbike für längere Touren, Steigungen und wechselnde Untergründe bevorzugen. | Himiway | Note 2,4 · 3,9 von 5 | 840-Wh-Akku für lange Touren | Breite Fatbike-Reifen benötigen mehr Platz | –Preis anzeigen |
| Himiway City PedelecFür den Stadtverkehr | Erwachsene, die ein City-E-Bike für Pendelwege, Erledigungen und befestigte Radwege suchen. | Himiway | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Hydraulische Scheibenbremsen | 45 Nm Drehmoment für steile Strecken weniger kraftvoll | –Preis anzeigen |
| VARUN S26-1Für viel Akkukapazität | Erwachsene, die ein besonders kräftiges E-Fatbike mit großem Akku für lange Touren und unbefestigte Wege suchen. | VARUN | Note 3,1 · 3,3 von 5 | 864-Wh-Akku für lange Touren | Mit rund 34 kg beim Tragen oder Transport besonders schwer | ca. 1159.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
VARUN S700-1
Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die ein E-Bike für Arbeitswege, Besorgungen und Touren auf befestigten Wegen suchen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
VARUN M26-2 PRO
Erwachsene bis zur angegebenen Gesamtbelastung von 150 kg, die Feldwege, Schotter und unebene Radwege regelmäßig nutzen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 859.00 €
Himiway Cruiser
Erwachsene, die ein kräftiges E-Fatbike für längere Touren, Steigungen und wechselnde Untergründe bevorzugen.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
Himiway City Pedelec
Erwachsene, die ein City-E-Bike für Pendelwege, Erledigungen und befestigte Radwege suchen.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- –
VARUN S26-1
Erwachsene, die ein besonders kräftiges E-Fatbike mit großem Akku für lange Touren und unbefestigte Wege suchen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- ca. 1159.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was bedeutet die maximale Gewichtsfreigabe bei einem E-Bike?
Sie bezeichnet die zulässige Gesamtbelastung des Fahrrads. Dazu zählen neben der fahrenden Person auch Kleidung, Gepäck und angebautes Zubehör. Die Grenze sollte nicht dauerhaft vollständig ausgeschöpft werden.
Welches E-Bike eignet sich für Schotter und Waldwege?
Für regelmäßige Fahrten auf losem Untergrund eignen sich Fatbikes mit breiten Reifen besonders gut. Im Vergleich ist das VARUN M26-2 PRO mit 4-Zoll-Reifen, Frontfederung und angegebener 150-kg-Gewichtsfreigabe dafür besonders passend.
Ist ein großer Akku immer die bessere Wahl?
Nicht unbedingt. Ein großer Akku ist für lange Touren und seltene Lademöglichkeiten hilfreich, erhöht aber häufig das Gewicht. Für kurze Pendelstrecken kann ein kleinerer, herausnehmbarer Akku die alltagstauglichere Lösung sein.
Warum ist das Gewicht eines E-Bikes wichtig?
Das Eigengewicht spielt beim Tragen über Treppen, beim Verladen ins Auto und beim Rangieren eine große Rolle. Besonders Fatbikes können deutlich schwerer sein als City-E-Bikes.
Sind hydraulische Bremsen im Stadtverkehr sinnvoll?
Ja. Hydraulische Scheibenbremsen lassen sich in der Regel gut dosieren und benötigen weniger Handkraft. Das ist bei häufigem Bremsen im Stadtverkehr ein praktischer Vorteil.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehen