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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bike mit 150 km Reichweite: 5 Modelle im Vergleich
Wer ein E-Bike mit möglichst großer Reichweite sucht, sollte neben dem Akku auch Bremsen, Gewicht, Sitzposition und den vorgesehenen Untergrund vergleichen. Unsere Hauptempfehlung ist das BLUEWHEEL BXB85, weil es die angestrebten 150 Kilometer mit einer besonders alltagstauglichen City-Ausstattung verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das BLUEWHEEL BXB85 ist die ausgewogenste Wahl für lange Pendelwege und Touren auf befestigten Strecken. Sportlicher und geländetauglicher ist das Eleglide Mopride 2, während die schweren Fatbike-Modelle vor allem mit Traktion, Federung oder Faltbarkeit punkten.
Die beste Wahl, wenn Reichweite, komfortables Fahren und praktische Alltagsausstattung wichtiger sind als Geländereserven oder ein faltbares Format.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
BLUEWHEEL BXB85
Pendeln, Einkäufe und längere Touren auf Asphalt, Radwegen und anderen überwiegend befestigten Wegen.
Die beste Wahl, wenn Reichweite, komfortables Fahren und praktische Alltagsausstattung wichtiger sind als Geländereserven oder ein faltbares Format.
- 150 km maximale Herstellerreichweite
- Gepäckträger für Alltagstransport
- 23 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Lange Touren auf Asphalt, Schotter und leichtem Gelände für Fahrerinnen und Fahrer, die eine sportliche Schaltung und hydraulische Bremsen wünschen.
Die stärkste Wahl für lange, sportliche Touren auf festem Untergrund und leichtem Gelände, sofern die Sitzposition passt.
- 150 km maximale Herstellerreichweite
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Kein ausdrücklich genannter Gepäckträger
ENGWE E26
Lange Touren auf Schotter, festen Waldwegen und wechselnden Untergründen mit höherer Zuladung.
Eine starke Wahl für komfortorientierte Langstrecken auf raueren Wegen, wenn Gewicht und großer Platzbedarf akzeptabel sind.
- 140 km maximale Herstellerreichweite
- Hydraulische Scheibenbremsen mit 180-mm-Scheiben
- 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite
ENGWE Engine Pro 2.0
Wohnmobilreisen, Kofferraumtransport und Touren auf wechselnden Untergründen mit viel Gepäck.
Eine gut ausgestattete Faltlösung für mobile Touren, aber keine erste Wahl, wenn die 150-km-Reichweite zwingend erreicht werden soll.
- Faltmaß für Auto und Wohnmobil
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 110 km maximale Herstellerreichweite
ENGWE L20 SE
Pendeln, Freizeitfahrten und Reisen mit begrenztem Stauraum auf Stadtwegen und festen Naturwegen.
Ein sinnvoller Kompromiss aus Faltbarkeit, Reichweitenreserve und Komfort für Freizeitfahrten, sofern 140 km ausreichen.
- 140 km maximale Herstellerreichweite
- Kompaktes Faltmaß
- 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was bedeutet „bis zu 150 km Reichweite“ bei einem E-Bike?
Es ist ein maximaler Herstellerwert unter günstigen Bedingungen. Im Alltag können Steigungen, Wind, Temperatur, Tempo, Unterstützungsstufe und Gewicht die Reichweite deutlich verändern.
Welches E-Bike ist für lange Asphaltstrecken sinnvoll?
Für überwiegend befestigte Wege ist das BLUEWHEEL BXB85 besonders passend, weil es Reichweite, Beleuchtung, Gepäckträger und komfortorientierte City-Ausstattung kombiniert. Sportlicher fährt sich das Eleglide Mopride 2.
Sind Fatbike-E-Bikes für lange Touren geeignet?
Ja, besonders auf Schotter, schlechten Wegen und wechselnden Untergründen. Ihre breiten Reifen und die oft umfangreiche Federung erhöhen Komfort und Traktion, erhöhen aber meist Gewicht und Rollwiderstand.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken und Reichweite, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Bremsen, Komfort und Fahrverhalten und Material, Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
BLUEWHEEL BXB85
Das BLUEWHEEL BXB85 richtet sich klar an Menschen, die ein E-Bike für regelmäßige Wege und längere Ausfahrten auf Asphalt, Radwegen oder gut befestigten Wirtschaftswegen suchen. Es trifft das Thema dieses Vergleichs direkt: Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Diese Reichweite ist allerdings ein Maximalwert und keine feste Zusage für jede Fahrt. Gegenwind, Steigungen, häufiges Anfahren, hohe Unterstützungsstufen, Zuladung und niedrige Temperaturen beeinflussen, wie weit der 10,4-Ah-Akku tatsächlich reicht. Für die Einordnung ist dennoch wichtig, dass das Modell im Unterschied zu drei der hier verglichenen Alternativen die 150-Kilometer-Marke ausdrücklich ausweist.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „e bike 300 km reichweite“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Im Alltag spielt das BXB85 seine stärksten Argumente aus. Der Lithium-Ionen-Akku lässt sich herausnehmen, sodass er auch in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geladen werden kann. Ein Gepäckträger erleichtert Fahrten mit Tasche, Einkauf oder Wechselkleidung, während der Ständer das Abstellen vereinfacht. Damit bringt dieses Modell die nützlichste Alltagseinrichtung im Vergleich mit. Das ist ein klarer Unterschied zu den sportlicher ausgerichteten E-Mountainbikes, bei denen Gepäcktransport nicht im Mittelpunkt steht. Mit 23 Kilogramm ist das BXB85 nicht leicht genug für häufiges Tragen über Treppen, liegt aber spürbar unter den besonders schweren Fatbike-Alternativen.
Der 250-W-Hinterradnabenmotor unterstützt bis 25 km/h und wird durch eine Shimano-Kettenschaltung mit sieben Gängen ergänzt. Diese Kombination passt zu moderaten Steigungen, wechselndem Stadtverkehr und längeren Strecken, auf denen man die Trittfrequenz anpassen möchte. Das Farbdisplay zeigt relevante Fahrdaten an. Zusätzlich sind Bluetooth, Smartphone-Halterung und App-Anbindung vorgesehen. Die App ist ein Zusatz für Nutzerinnen und Nutzer, die Fahrdaten gern digital verwalten; die wesentlichen Funktionen bleiben über Display und Bedienelemente am Rad erreichbar.
Beim Komfort setzt BLUEWHEEL auf eine 100-mm-Federgabel, 26-Zoll-Reifen und einen Gelsattel. Das ist eine sinnvolle Abstimmung für Bordsteinkanten, schlechte Radwege und leicht unebene Wege. Die Federung entlastet Hände und Oberkörper auf langen Strecken, ohne das Rad in die sehr schwere, geländeorientierte Richtung eines Fatbikes zu bewegen. Gegenüber dem Eleglide Mopride 2 ist die Bereifung schmaler und die Ausrichtung weniger sportlich. Dafür wirkt das Konzept für typische Pendel- und Freizeitstrecken zugänglicher.
Für die Sicherheit sind eine Tektro-Scheibenbremse sowie Vorder- und Rücklicht nach StVZO genannt. Beleuchtung ab Werk ist bei einem Alltagsrad besonders relevant, da Fahrten im Berufsverkehr oder in der Dämmerung nicht erst durch nachzurüstende Lampen kompliziert werden. Die maximale Zuladung beträgt 120 Kilogramm. Wer regelmäßig sehr schwere Taschen transportiert oder eine besonders hohe Gesamtlast benötigt, findet beim Engine Pro 2.0 und E26 mit jeweils 150 Kilogramm mehr Reserve. Für die üblichen Wege mit Alltagstasche und Gepäckträgertasche ist die Auslegung des BXB85 jedoch stimmig.
Der Aluminiumrahmen, Aluminiumlenker und Aluminiumfelgen passen zur vorgesehenen Nutzung. Das Rad misst 185 × 62 × 113 Zentimeter und benötigt damit einen üblichen Stellplatz für ein City-E-Bike. Regelmäßige Pflege sollte sich auf Kette, Bremsen, Reifenluftdruck und die sauberen, trockenen Kontakte des herausnehmbaren Akkus konzentrieren. Vor allem korrekter Luftdruck hilft, den Rollwiderstand auf langen Wegen niedrig zu halten und die Reichweite besser auszunutzen.
Im direkten Vergleich überzeugt das BXB85 nicht durch extremes Drehmoment, Vollfederung oder ein Faltmaß, sondern durch seine praktische Balance. Das Eleglide ist die sportlichere Option mit hydraulischen Bremsen und 21 Gängen. Die Fatbike-Modelle liefern mehr Traktion auf losem Untergrund, bringen aber deutlich mehr Gewicht mit. Für lange Alltagswege auf befestigten Strecken ist das BXB85 deshalb die schlüssigste Gesamtwahl.
Vorteile
- 150 km maximale Herstellerreichweite
- Gepäckträger für Alltagstransport
- Herausnehmbarer Akku
- StVZO-konforme Beleuchtung
- Komfort-Federgabel mit 100 mm Federweg
Nachteile
- 23 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
- Weniger geeignet für technisch anspruchsvolles Gelände
- 120 kg Zuladung statt 150 kg bei zwei Fatbike-Alternativen
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn Reichweite, komfortables Fahren und praktische Alltagsausstattung wichtiger sind als Geländereserven oder ein faltbares Format.
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Das Eleglide Mopride 2 ist neben dem BLUEWHEEL BXB85 der zweite direkte Treffer für die Suche nach einem E-Bike mit bis zu 150 Kilometern Reichweite. Der Hersteller bezieht diesen Wert auf den Assistenzmodus unter günstigen Bedingungen, darunter 70 Kilogramm Last, ein Tempo von 15 km/h und moderates Wetter. Das ist eine nützliche Orientierung für die Akkugröße, darf aber nicht mit einer Reichweite bei dauerhaft hoher Unterstützung oder anspruchsvollen Höhenmetern verwechselt werden. Der herausnehmbare 36-V-Akku bietet 18 Ah beziehungsweise 648 Wh und ist damit auf lange Ausfahrten ausgelegt.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e-bike 20 zoll mittelmotor nabenschaltung rücktrittbremse“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Seine große Stärke liegt in der sportlichen Ausstattung. Der 250-W-Nabenmotor wird mit 55 Nm Drehmoment angegeben und arbeitet mit einer Shimano-Kettenschaltung, die über drei Kettenblätter vorn und sieben Ritzel hinten insgesamt 21 Gänge bereitstellt. Damit lässt sich die Übersetzung bei Steigungen und wechselndem Untergrund feiner anpassen als bei den 7- oder 8-Gang-Systemen der anderen Modelle. Die 21-Gang-Schaltung ist im Vergleich die vielseitigste Übersetzungsoption. Fünf Unterstützungsstufen, LCD-Anzeige und 4-km/h-Schiebehilfe ergänzen die Bedienung sinnvoll.
Für Sicherheit und Kontrolle sprechen die hydraulischen Scheibenbremsen in Verbindung mit einer elektronischen Bremse. Hydraulische Systeme bieten gegenüber mechanischen Scheibenbremsen in der Regel eine direktere Dosierbarkeit bei geringerem Handkraftbedarf. Die hydraulische Federgabel verfügt über 100 Millimeter Federweg und eine Lockout-Funktion. Auf glattem Asphalt kann sie gesperrt werden, um Wippen beim Pedalieren zu begrenzen; auf Schotter oder unebenen Wegen steht die Federung zur Verfügung. Die 27,5 × 2,35 Zoll großen Reifen bilden einen Mittelweg aus Rollverhalten auf befestigten Wegen und Grip auf leichtem Gelände.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „Elektronische Wippen“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „26 zoll reifen“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Mit 24,5 Kilogramm bleibt das Mopride 2 deutlich leichter als die Fatbike-Modelle Engine Pro 2.0 und E26. Das erleichtert das Rangieren, bleibt aber zu schwer für ein bequemes tägliches Tragen über mehrere Stockwerke. Der Rahmen besteht aus AL6061-Aluminiumlegierung. Die zulässige Gesamtlast liegt bei 120 Kilogramm und entspricht damit dem BLUEWHEEL BXB85 sowie dem L20 SE. Wer besonders hohe Zuladungsreserven benötigt, ist mit den beiden großen ENGWE-Modellen besser bedient.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „fatbike 24 zoll“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Die Geometrie und das große Laufradformat passen nicht zu jeder Person gleichermaßen. Für die 27,5-Zoll-Variante nennt der Hersteller einen Größenbereich von etwa 160 bis 195 Zentimetern. Das Rad ist somit weniger universell als ein Modell mit niedrigem Einstieg oder stark verstellbaren Kontaktpunkten. Auch die IPX4-Schutzart hat eine praktische Grenze: Sie schützt gegen Spritzwasser, ist aber nicht auf anhaltend starken Regen ausgelegt. Akku und elektrische Komponenten sollten nach nassen Fahrten abgewischt und trocken abgestellt werden.
Gegenüber dem BLUEWHEEL BXB85 fehlen die ausdrücklich genannte City-Ausstattung mit Gepäckträger und StVZO-Beleuchtung. Dafür bietet das Eleglide die deutlich sportlichere Brems-, Schaltungs- und Fahrwerkskombination. Gegenüber den Fatbike-Alternativen fährt es auf festen Wegen voraussichtlich leichterfüßiger und ist einfacher zu rangieren, verzichtet jedoch auf deren sehr breite Reifen und hohe Zuladung. Wer lange Touren mit Schotterpassagen und sportlicherer Sitzposition plant, erhält hier die überzeugendste Alternative zur City-Empfehlung.
Vorteile
- 150 km maximale Herstellerreichweite
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 21-Gang-Schaltung
- Sperrbare hydraulische Federgabel
- Leichter als die drei Fatbike-Alternativen
Nachteile
- Kein ausdrücklich genannter Gepäckträger
- Für etwa 160 bis 195 cm Körpergröße ausgelegt
- IPX4-Schutz nur gegen Spritzwasser
RedaktionsfazitDie stärkste Wahl für lange, sportliche Touren auf festem Untergrund und leichtem Gelände, sofern die Sitzposition passt.
ENGWE E26
Das ENGWE E26 ist ein groß dimensioniertes All-Terrain-E-Bike für Menschen, die auf langen Strecken nicht ausschließlich glatten Asphalt fahren. Der Hersteller nennt bis zu 140 Kilometer im PAS-Modus. Damit verfehlt es die gesuchte 150-Kilometer-Marke knapp, bleibt aber für ausgedehnte Ausfahrten grundsätzlich interessant. Der herausnehmbare 48-V-Akku mit 16 Ah kombiniert sich mit einem 250-W-Motor, der mit 70 Nm Drehmoment angegeben wird. Diese Auslegung passt vor allem zu Strecken mit Steigungen, Schotter oder wechselndem Untergrund.
Auffällig sind die 26 × 4,0 Zoll breiten Reifen und die Federung an Vorder- und Hinterrad. Sie sollen Unebenheiten abmildern und bieten auf losen Wegen eine große Aufstandsfläche. Vollfederung und breite Reifen machen das E26 zum geländeorientiertesten Modell im Vergleich. Auf glatten, langen Asphaltstrecken sind diese Eigenschaften nicht automatisch ein Vorteil: Das Rad ist eher auf Komfort und Traktion als auf geringes Gewicht oder besonders leichtes Rollen abgestimmt. Wer überwiegend Radwege und Stadtstraßen fährt, erhält mit dem BLUEWHEEL BXB85 oder dem Eleglide Mopride 2 ein passend abgestimmteres Konzept.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „bluewheel e-bike“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Bei der Sicherheit setzt das E26 auf hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten mit 180-mm-Scheiben. Dazu kommen LED-Scheinwerfer und Rücklicht. Die Bremsanlage ist für ein schweres, geländeorientiertes E-Bike ein wesentlicher Punkt, denn hohe Eigenmasse und Tourengepäck erhöhen die Anforderungen beim Verzögern. Über das LCD-Display lassen sich die fünf Unterstützungsstufen und relevante Fahrdaten im Blick behalten. Die Shimano-Schaltung mit sieben Gängen bietet eine solide, aber weniger fein abgestufte Auswahl als die 21 Gänge des Eleglide.
Bei Transportaufgaben liegt das E26 vorn: Die zulässige Zuladung beträgt 150 Kilogramm, der Gepäckträger ist mit bis zu 25 Kilogramm angegeben. Damit bietet es mehr Reserven als die Modelle mit 120 Kilogramm Zuladung. Eine Step-Thru-Variante erleichtert zudem das Auf- und Absteigen. Das kann bei häufigen Stopps oder eingeschränkter Beweglichkeit entscheidend sein. Der 6061-Aluminiumrahmen ist auf die robuste Bauweise abgestimmt.
Die Kehrseite ist das hohe Gewicht von mindestens 33,5 Kilogramm; die High-Step-Ausführung wiegt 34,5 Kilogramm. Treppen, Fahrradträger mit niedriger Traglast und häufiges Umsetzen werden dadurch zur Herausforderung. Das E26 ist kein Kompaktrad und misst in der Länge 194,5 Zentimeter. Auch die sehr breiten Reifen benötigen beim Abstellen und in engen Kellergängen mehr Platz und Aufmerksamkeit als ein klassisches Touren-E-Bike.
Für die Pflege verdienen Reifen, Kette, Bremsen und Federung regelmäßige Aufmerksamkeit, besonders nach Schotter- oder Waldwegen. Schlamm und Staub sollten entfernt werden, bevor sie an beweglichen Teilen haften. Im Vergleich zum faltbaren Engine Pro 2.0 ist das E26 nicht auf platzsparenden Transport ausgelegt, bietet aber größere Räder und eine noch umfassendere Geländeanlage. Wer Komfort, Traktion und hohe Zuladung über Handlichkeit stellt, bekommt ein überzeugendes Touren-Fatbike mit 140-km-Angabe.
Vorteile
- 140 km maximale Herstellerreichweite
- Hydraulische Scheibenbremsen mit 180-mm-Scheiben
- Vollfederung
- 4,0 Zoll breite Reifen für Traktion
- 150 kg Zuladung und Gepäckträger bis 25 kg
Nachteile
- 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite
- Mindestens 33,5 kg Gewicht
- Breite Reifen und Vollfederung sind auf Asphalt weniger leichtfüßig
RedaktionsfazitEine starke Wahl für komfortorientierte Langstrecken auf raueren Wegen, wenn Gewicht und großer Platzbedarf akzeptabel sind.
ENGWE Engine Pro 2.0
Das ENGWE Engine Pro 2.0 verfolgt ein anderes Konzept als die beiden 150-km-Modelle in diesem Vergleich. Es kombiniert ein faltbares 20-Zoll-Fatbike-Format mit einer auf Komfort und Traktion ausgelegten Ausstattung. Die offizielle Reichweitenangabe liegt bei bis zu 110 Kilometern in PAS-Stufe 1. Für den konkreten Wunsch nach 150 Kilometern ist das ein deutlicher Abstand, weshalb das Modell trotz umfangreicher Ausstattung hinter den direkten Treffern steht. Für Touren mit planbaren Ladepausen oder deutlich kürzeren Tagesetappen bleibt es dennoch eine interessante Option.
Sein größter Vorteil ist die Faltbarkeit. Laut Hersteller lässt sich das Rad in drei Schritten auf 104 × 55 × 84 Zentimeter zusammenlegen. Das erleichtert die Unterbringung im Wohnmobil, Auto oder einer geräumigen Abstellfläche. Im Vergleich ist es das am stärksten auf platzsparenden Transport ausgelegte E-Bike. Das bedeutet allerdings nicht, dass es sich bequem tragen lässt: Mit 31,6 Kilogramm bleibt es schwer. Das Falten hilft beim Verstauen, ersetzt aber keine Rampe oder ausreichend belastbare Hebehilfe.
Der integrierte Nabenmotor wird mit 75 Nm Drehmoment angegeben und nutzt einen Tretkraftsensor. Im Unterschied zu einem einfachen Geschwindigkeitssensor reagiert ein Tretkraftsensor auf den Pedaldruck und kann die Unterstützung dadurch natürlicher dosieren. Der 16-Ah-Akku, das Farbdisplay und die Shimano-Altus-Schaltung mit acht Gängen bilden eine gut ausgestattete Basis für längere Strecken. Acht Gänge sind alltagstauglich, erreichen aber nicht die Übersetzungsbandbreite des Eleglide mit 21 Gängen.
Auf unebenen Wegen sprechen die Vollfederung und die pannensicheren 20 × 4,0 Zoll Fat-Tire-Reifen für das Engine Pro 2.0. Sie erhöhen Komfort und Grip auf Schotter oder schlechten Wegen. Hydraulische Scheibenbremsen mit 160-mm-Scheiben unterstützen eine kontrollierte Verzögerung. Damit ist das Modell bei Bremsen und Fahrkomfort deutlich aufwendiger ausgelegt als ein klassisches City-E-Bike. Die breiten Reifen und die Federung erhöhen jedoch Gewicht und Rollwiderstand gegenüber dem BLUEWHEEL BXB85 oder dem Eleglide Mopride 2.
Praktisch sind die hohe Zuladung von 150 Kilogramm und der Aluminium-Gepäckträger mit bis zu 25 Kilogramm Tragfähigkeit. Das schafft Reserven für Tourengepäck. Gerade bei schwerem Gepäck sollte jedoch bedacht werden, dass das hohe Grundgewicht beim Rangieren zusätzlich spürbar wird. Das Rad eignet sich eher für das Einladen in ein Fahrzeug mit Rampe als für den täglichen Weg über Kellertreppen.
Nach Fahrten auf staubigen oder nassen Wegen sollten Kette, Faltgelenke und Bremsbereich gereinigt werden. Besonders bei einem Klapprahmen ist es sinnvoll, den Faltmechanismus sauber zu halten und die Verriegelungen vor jeder Fahrt korrekt zu schließen. Gegenüber dem E26 ist das Engine Pro 2.0 kompakter transportierbar, erreicht jedoch weder dessen 140-km-Angabe noch dessen größere 26-Zoll-Räder. Es passt am besten zu mobilen Freizeitnutzern, für die das Faltmaß wichtiger ist als die volle 150-km-Reichweite.
Vorteile
- Faltmaß für Auto und Wohnmobil
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Vollfederung
- Tretkraftsensor
- 150 kg Zuladung und Gepäckträger bis 25 kg
Nachteile
- 110 km maximale Herstellerreichweite
- 31,6 kg Gewicht erschweren das Tragen
- Breite Reifen und Vollfederung sind auf Asphalt weniger leichtfüßig
RedaktionsfazitEine gut ausgestattete Faltlösung für mobile Touren, aber keine erste Wahl, wenn die 150-km-Reichweite zwingend erreicht werden soll.
ENGWE L20 SE
Das ENGWE L20 SE ist ein faltbares 20-Zoll-E-Bike mit breiten 3,0-Zoll-Reifen. Der Hersteller beziehungsweise die Bedienungsanleitung nennt eine Reichweite von bis zu 140 Kilometern im Unterstützungsmodus. Damit liegt das Modell nahe am Suchziel, erreicht die 150 Kilometer aber nicht. Sein Schwerpunkt liegt weniger auf sportlicher Langstreckenleistung als auf einer flexiblen Kombination aus Alltag, Freizeit und platzsparender Unterbringung.
Der herausnehmbare 36-V-Akku mit 15,6 Ah erlaubt das Laden unabhängig vom Abstellort des Rads. Der bürstenlose 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h, die 7-Gang-Schaltung bietet eine überschaubare Auswahl für Stadtfahrten und moderate Steigungen. Breite Reifen erhöhen die Stabilität auf unebenem oder losem Untergrund. Das L20 SE verbindet sein Faltkonzept mit einer komfortorientierten, breiteren Bereifung. Auf langen, glatten Asphaltwegen rollen schmalere Tourenreifen wie beim BLUEWHEEL oder Eleglide tendenziell leichter.
Ein zentraler praktischer Vorteil ist das Faltmaß von 102 × 45 × 80 Zentimetern. Damit benötigt das L20 SE beim Verstauen deutlich weniger Raum als ein nicht faltbares E-Bike. Für die Mitnahme im Auto oder die Lagerung in einer Wohnung kann das entscheidend sein. Gleichzeitig sollten Interessierte nicht allein vom kompakten Maß auf leichte Handhabung schließen: Akku, Motor und breite Reifen machen ein E-Bike dieser Bauart beim Anheben anspruchsvoller als ein gewöhnliches Faltrad. Das Modell eignet sich besonders dann, wenn es überwiegend gerollt und nicht über Treppen getragen wird.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e-bike mit rücktritt und mittelmotor“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Sitz- und Lenkerhöhe sind verstellbar. Der Hersteller nennt einen möglichen Größenbereich von etwa 155 bis 210 Zentimetern. Das macht das L20 SE bei wechselnden Nutzern flexibler als das Eleglide Mopride 2 mit seinem enger benannten Größenbereich. Die maximale Zuladung liegt bei 120 Kilogramm. Für Alltagstaschen und normale Freizeitausrüstung ist das ausreichend, beim regelmäßigen Transport hoher Lasten bieten E26 und Engine Pro 2.0 mit 150 Kilogramm jedoch mehr Reserve.
Das L20 SE ist als Begleiter für Stadtwege, Ausflüge und feste Naturwege plausibel. Breite Reifen können auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder festem Sand zusätzlichen Komfort vermitteln. Für technisch anspruchsvolles Gelände ist ein kompaktes Faltbike trotz dieser Reifen nicht die naheliegende Wahl. Auch bei langen Touren sollte die 140-km-Angabe als günstiger Maximalwert eingeplant werden. Eine defensive Routenplanung mit Lademöglichkeit ist sinnvoll, wenn die Strecke nahe an diesen Wert heranreicht.
Die Pflege konzentriert sich auf Kette, Reifenluftdruck, Bremsanlage und die saubere Faltmechanik. Nach nassen oder staubigen Fahrten sollten die Kontaktpunkte trocken gehalten und die beweglichen Teile gereinigt werden. Gegenüber dem Engine Pro 2.0 ist das L20 SE weniger umfangreich bei Antrieb, Federung und Bremsausstattung, dafür kompakter im Faltmaß. Gegenüber dem E26 ist es deutlich besser verstaubar, aber weniger auf sehr raue Strecken und hohe Zuladung zugeschnitten. Es ist die passende Wahl, wenn ein faltbares Rad mit breiten Reifen und guter Reichweitenreserve gesucht wird, nicht jedoch zwingend 150 Kilometer.
Vorteile
- 140 km maximale Herstellerreichweite
- Kompaktes Faltmaß
- Herausnehmbarer Akku
- 3,0 Zoll breite Reifen für Stabilität
- Verstellbare Sitz- und Lenkerhöhe
Nachteile
- 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite
- 7-Gang-Schaltung weniger vielseitig als 21 Gänge
- 120 kg Zuladung statt 150 kg bei zwei Fatbike-Alternativen
RedaktionsfazitEin sinnvoller Kompromiss aus Faltbarkeit, Reichweitenreserve und Komfort für Freizeitfahrten, sofern 140 km ausreichen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Die Reichweitenzahl verdient eine realistische Einordnung. Herstellerangaben wie „bis zu 150 km“ beschreiben günstige Bedingungen und meist eine niedrige Unterstützungsstufe. In der Praxis bestimmen vor allem Gegenwind, Steigungen, Stop-and-go, Außentemperatur, Reifenluftdruck, Gesamtgewicht und gewählte Unterstützungsstufe den Verbrauch. Für regelmäßige Strecken nahe 150 Kilometern sollte eine Lademöglichkeit eingeplant werden. Wer dagegen täglich 40 bis 70 Kilometer fährt, erhält mit einem entsprechend großen Akku einen deutlich entspannteren Puffer und muss weniger häufig laden.
Die passende Bauform ist mindestens so wichtig wie die Reichweite. Das BLUEWHEEL BXB85 ist als City- und Tourenrad für befestigte Wege sinnvoll: Gepäckträger, Lichtanlage und herausnehmbarer Akku erleichtern wiederkehrende Alltagsfahrten. Das Eleglide Mopride 2 richtet sich stärker an sportliche Fahrten, Schotter und leichtes Gelände. Fatbike-Modelle wie E26, Engine Pro 2.0 und L20 SE bieten breite Reifen für Stabilität und Komfort auf raueren Wegen. Dafür sind sie weniger handlich und auf glattem Asphalt nicht unbedingt die effizienteste Wahl.
Bremsen und Gewicht sollten gemeinsam betrachtet werden. Hydraulische Scheibenbremsen, wie sie Eleglide Mopride 2, ENGWE E26 und Engine Pro 2.0 bieten, sind für lange Abfahrten, wechselnde Witterung und schwere Räder ein überzeugendes Ausstattungsmerkmal. Gleichzeitig ist ein hohes Eigengewicht beim Rangieren, beim Verstauen und auf Fahrradträgern entscheidend. Ein faltbares E-Bike ist nicht automatisch leicht zu tragen. Das Engine Pro 2.0 wiegt 31,6 Kilogramm, das E26 mindestens 33,5 Kilogramm. Vor dem Kauf sollten Treppen, Kellerzugang und die Traglast eines vorhandenen Fahrradträgers geprüft werden.
Auch Zuladung und Gepäck beeinflussen die Wahl. Wer mit Taschen, Campingausrüstung oder häufig schwerem Gepäck unterwegs ist, profitiert von 150 Kilogramm maximaler Zuladung und einem belastbaren Gepäckträger, wie sie E26 und Engine Pro 2.0 bieten. Für typische Pendelstrecken mit Rucksack oder Gepäckträgertasche reichen 120 Kilogramm bei BLUEWHEEL, Eleglide und L20 SE in vielen Fällen aus. Entscheidend ist, dass Fahrergewicht, Kleidung und Gepäck zusammen innerhalb der angegebenen Grenze bleiben.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „tagesrucksack mit vielen fächern“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „test gepäckträger“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Achte zuletzt auf die Bedienung und die passende Sitzposition. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden in der Wohnung oder im Büro erheblich. Displays und Unterstützungsstufen sollten während der Fahrt gut erreichbar sein, ohne abzulenken. Die Schaltung beeinflusst, wie fein sich die eigene Trittfrequenz an Steigungen anpassen lässt: Das Eleglide bietet mit 21 Gängen die größte Bandbreite, während sieben oder acht Gänge für viele Alltagsstrecken genügen. Für lange Fahrten lohnt eine Probefahrt besonders: Nur eine passende Sitzposition verhindert, dass große Reichweite durch unbequeme Haltung an Wert verliert.
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Lange Touren auf Asphalt, Schotter und leichtem Gelände für Fahrerinnen und Fahrer, die eine sportliche Schaltung und hydraulische Bremsen wünschen.
Empfehlung ansehenENGWE E26
Lange Touren auf Schotter, festen Waldwegen und wechselnden Untergründen mit höherer Zuladung.
Empfehlung ansehenENGWE Engine Pro 2.0
Wohnmobilreisen, Kofferraumtransport und Touren auf wechselnden Untergründen mit viel Gepäck.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| BLUEWHEEL BXB85Unsere Empfehlung für Alltag und Touren | Pendeln, Einkäufe und längere Touren auf Asphalt, Radwegen und anderen überwiegend befestigten Wegen. | BLUEWHEEL | Note 1,5 · 4,6 von 5 | 150 km maximale Herstellerreichweite | 23 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen | –Preis anzeigen |
| Eleglide Mopride 2, 27,5 ZollFür sportliche Langstrecken | Lange Touren auf Asphalt, Schotter und leichtem Gelände für Fahrerinnen und Fahrer, die eine sportliche Schaltung und hydraulische Bremsen wünschen. | Eleglide | Note 1,8 · 4,4 von 5 | 150 km maximale Herstellerreichweite | Kein ausdrücklich genannter Gepäckträger | ca. 699.00 €Preis anzeigen |
| ENGWE E26Für Fahrten auf wechselndem Untergrund | Lange Touren auf Schotter, festen Waldwegen und wechselnden Untergründen mit höherer Zuladung. | ENGWE | Note 2,4 · 3,9 von 5 | 140 km maximale Herstellerreichweite | 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite | ca. 1499.00 €Preis anzeigen |
| ENGWE Engine Pro 2.0Für Wohnmobil und Kofferraum | Wohnmobilreisen, Kofferraumtransport und Touren auf wechselnden Untergründen mit viel Gepäck. | ENGWE | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Faltmaß für Auto und Wohnmobil | 110 km maximale Herstellerreichweite | –Preis anzeigen |
| ENGWE L20 SEKompakter Tourenbegleiter | Pendeln, Freizeitfahrten und Reisen mit begrenztem Stauraum auf Stadtwegen und festen Naturwegen. | ENGWE | Note 3,1 · 3,3 von 5 | 140 km maximale Herstellerreichweite | 140 km statt 150 km maximale Herstellerreichweite | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
BLUEWHEEL BXB85
Pendeln, Einkäufe und längere Touren auf Asphalt, Radwegen und anderen überwiegend befestigten Wegen.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- –
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Lange Touren auf Asphalt, Schotter und leichtem Gelände für Fahrerinnen und Fahrer, die eine sportliche Schaltung und hydraulische Bremsen wünschen.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 699.00 €
ENGWE E26
Lange Touren auf Schotter, festen Waldwegen und wechselnden Untergründen mit höherer Zuladung.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 1499.00 €
ENGWE Engine Pro 2.0
Wohnmobilreisen, Kofferraumtransport und Touren auf wechselnden Untergründen mit viel Gepäck.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- –
ENGWE L20 SE
Pendeln, Freizeitfahrten und Reisen mit begrenztem Stauraum auf Stadtwegen und festen Naturwegen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was bedeutet „bis zu 150 km Reichweite“ bei einem E-Bike?
Es ist ein maximaler Herstellerwert unter günstigen Bedingungen. Im Alltag können Steigungen, Wind, Temperatur, Tempo, Unterstützungsstufe und Gewicht die Reichweite deutlich verändern.
Welches E-Bike ist für lange Asphaltstrecken sinnvoll?
Für überwiegend befestigte Wege ist das BLUEWHEEL BXB85 besonders passend, weil es Reichweite, Beleuchtung, Gepäckträger und komfortorientierte City-Ausstattung kombiniert. Sportlicher fährt sich das Eleglide Mopride 2.
Sind Fatbike-E-Bikes für lange Touren geeignet?
Ja, besonders auf Schotter, schlechten Wegen und wechselnden Untergründen. Ihre breiten Reifen und die oft umfangreiche Federung erhöhen Komfort und Traktion, erhöhen aber meist Gewicht und Rollwiderstand.
Worauf sollte ich bei einem faltbaren E-Bike achten?
Prüfe neben dem Faltmaß vor allem das Gewicht, die Maße im gefalteten Zustand und den Weg zum Abstellort. Ein kompaktes Rad kann wegen Akku und Motor dennoch schwer zu heben sein.
Wie pflege ich ein E-Bike für lange Reichweite?
Halte Reifen auf dem empfohlenen Luftdruck, reinige und schmiere die Kette regelmäßig und lagere den Akku trocken bei moderaten Temperaturen. Nach Nässe sollten Akku-Kontakte und elektrische Bereiche trocken sein.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken und Reichweite, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Bremsen, Komfort und Fahrverhalten und Material, Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor-…
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