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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Die 5 besten Fully E-Bikes für Gelände und Touren

Ein Fully E-Bike verbindet elektrische Unterstützung mit Federung an Vorder- und Hinterrad – besonders angenehm auf Waldwegen, Schotter und längeren Touren. Unsere Hauptempfehlung ist das VARUN S26-1, weil es Vollfederung, breite Reifen, einen großen Akku und eine alltagstaugliche Bedienung am stimmigsten zusammenbringt. Unsere Hauptempfehlung ist VARUN S26-1 E-Fatbike mit Vollfederung, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das VARUN S26-1 ist die ausgewogenste Wahl für Erwachsene, die auf unebenen Wegen spürbar mehr Komfort und Traktion als bei einem normalen E-Bike suchen. Das HH HILAND richtet sich stärker an Fahrerinnen und Fahrer, die große 29-Zoll-Laufräder und viele Gänge bevorzugen. HITWAY, NEXTCOVER und Samok sind sinnvolle, aber andersartige Ergänzungen: ein teilgefedertes Trekkingrad, ein Komfortsattel und ein Schloss ersetzen kein vollwertiges Fully.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für komfortbetonte Gelände- und Tourenfahrten: Fahrwerk, Reifen, Akku und Motor sind deutlich konsequenter auf unebene Strecken abgestimmt als bei den übrigen Fahrrädern im Vergleich.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

VARUN S26-1 E-Fatbike mit Vollfederung

Erwachsene, die ein komfortorientiertes Fully E-Bike für Waldwege, Schotter, groben Untergrund und längere Ausflüge mit hoher Traktion suchen.

Die beste Wahl für komfortbetonte Gelände- und Tourenfahrten: Fahrwerk, Reifen, Akku und Motor sind deutlich konsequenter auf unebene Strecken abgestimmt als bei den übrigen Fahrrädern im Vergleich.

  • Vollfederung
  • 26 x 4,0 Zoll Fat-Tire-Reifen
  • Breite Fat-Tire-Reifen rollen auf glattem Asphalt weniger leichtfüßig
Ausführlicher Test
ca. 1159.00 €Besten Preis anzeigen
02Für große Laufräder

HH HILAND 29 Zoll E-Mountainbike Vollfederung

Sportliche Tourenfahrer und E-Mountainbike-Einsteiger, die große Laufräder, Vollfederung und eine fein abgestufte Schaltung auf Wald- und Schotterwegen wünschen.

Eine starke Alternative für längere Mischstrecken mit großen Laufrädern und vielen Gängen. Für besonders lange Touren und weichen Untergrund bleibt das VARUN jedoch das rundere Fully.

  • Vollfederung
  • 29-Zoll-Laufräder
  • 36-V-Akku mit 10,4 Ah bietet weniger Kapazitätsreserve als Rang 1
Ausführlicher Test
03Für befestigte Wege

HITWAY 26 Zoll E-Bike Trekkingrad

Erwachsene für Alltag, Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, festen Wegen und leichtem Gelände.

Ein funktionales E-Bike für befestigte Wege und leichte Naturstrecken. Es ist sinnvoller als ein Fully, wenn Alltagstauglichkeit im Vordergrund steht, aber nicht geeignet, wenn ein echtes vollgefedertes Fahrwerk gesucht wird.

  • Federgabel
  • Übersichtliche 7-Gang-Schaltung
  • Keine hervorgehobene Hinterradfederung
Ausführlicher Test
04Komfort-Upgrade

NEXTCOVER ComfortOne Fahrradsattel mit Memory Foam 3.0

Erwachsene, die den Sitzkomfort ihres bestehenden E-Bikes oder Fullys auf längeren Touren gezielt verbessern möchten.

Ein sinnvoll ausgestattetes Komfort-Upgrade für ein vorhandenes E-Bike. Besonders auf längeren Strecken kann er die Sitzfläche verbessern, doch sein Nutzen steht und fällt mit der individuell passenden Variante.

  • Memory-Foam-Polsterung
  • Durchgehender Entlastungskanal
  • Keine Hinterradfederung
Ausführlicher Test
05Sicher abstellen

Samok Faltschloss 120 cm mit Halterung

Besitzerinnen und Besitzer eines Fully E-Bikes, die ihr Fahrrad im Alltag flexibel an festen Gegenständen anschließen möchten.

Eine praktische Sicherheits-Ergänzung für das Abstellen eines Fully E-Bikes. Die lange Ausführung und Halterung überzeugen im Alltag, während Gewicht und Rahmenplatz vor allem sportliche Fahrer berücksichtigen sollten.

  • 120 cm Schließlänge
  • Stahlglieder
  • Zusätzliches Gewicht von 1,2 kg
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist der Unterschied zwischen einem Fully E-Bike und einem Hardtail E-Bike?

Ein Fully besitzt eine Federung an Vorder- und Hinterrad, ein Hardtail in der Regel nur eine Federgabel. Das Fully kann auf unebenen Wegen mehr Komfort und Hinterradkontrolle bieten, ist aber oft komplexer aufgebaut.

Sind breite Fat-Tire-Reifen immer besser?

Nein. Sie bieten auf losem, weichem und unruhigem Untergrund viel Aufstandsfläche und Komfort. Auf glattem Asphalt sind schmalere Reifen häufig leichter zu rollen und direkter im Fahrgefühl.

Wie wichtig ist ein herausnehmbarer Akku?

Er ist besonders praktisch, wenn am Abstellort keine Steckdose vorhanden ist. Der Akku kann dann zum Laden in die Wohnung oder ins Büro mitgenommen werden.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fully-Strecken und Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

VARUN S26-1 E-Fatbike mit Vollfederung

Das VARUN S26-1 ist im Vergleich das klarste Angebot für Menschen, die tatsächlich ein vollgefedertes E-Bike für wechselnde Untergründe suchen. Seine Konstruktion verbindet einen Aluminiumrahmen mit Federung vorn und hinten sowie besonders breiten 26-Zoll-Reifen. Das ist keine Ausstattung für möglichst sportliches Rollen auf glattem Asphalt, sondern ein auf Komfort und Halt ausgerichtetes Konzept. Auf Waldwegen, Schotter, unbefestigten Abschnitten und weicheren Böden können die breite Aufstandsfläche der Reifen und das Fahrwerk Unebenheiten besser abfedern. Vollfederung und Fat-Tire-Reifen bilden hier ein schlüssiges Gesamtpaket für rauere Wege.

Der Hersteller beschreibt einen bürstenlosen Motor mit 85 Nm Drehmoment; in der EU-Ausführung unterstützt er bis 25 km/h bei 250 W. Dieses Drehmoment ist vor allem für Anstiege, losen Untergrund und ein höheres Systemgewicht relevant, weil der Motor beim Anfahren und am Berg spürbar entlasten kann. Anders als ein reines City-E-Bike ist das S26-1 damit nicht nur auf flache Pendelstrecken ausgerichtet. Die Shimano-Schaltung mit sieben Gängen ergänzt die Motorunterstützung mit einer übersichtlichen, eher einfach zu bedienenden Abstufung. Sie bietet weniger Übersetzungsstufen als das HH HILAND, ist aber im Alltag leichter zu überblicken.

Beim Akku setzt das Modell auf 48 Volt und 18 Ah. Der Akku ist herausnehmbar, was einen praktischen Vorteil bringt, wenn das Fahrrad im Keller, Fahrradraum oder draußen abgestellt wird und dort keine Steckdose erreichbar ist. Zum Laden kann der Energiespeicher separat mitgenommen werden. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 70 bis 150 Kilometern an. Diese große Spanne zeigt zugleich, dass eine konkrete Tourenlänge von Faktoren wie Unterstützungsstufe, Steigungen, Untergrund, Außentemperatur und Zuladung abhängt. Für die Planung langer Ausfahrten ist die große Akkukapazität hilfreicher als eine pauschale Reichweitenzusage.

Auch bei den sicherheitsrelevanten Basismerkmalen ist das Profil passend: Das Rad besitzt Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad. Gerade bei einem E-Bike mit breiten Reifen und Geländeeinsatz ist eine Bremsanlage an beiden Laufrädern sinnvoll, weil Fahrten auf losem Boden sowie Abfahrten kontrollierte Verzögerung erfordern. Der Hersteller nennt außerdem die Schutzart IP54. Das ist für die Nutzung bei wechselhaftem Wetter ein praktisches Konstruktionsmerkmal, ersetzt jedoch nicht die übliche sorgfältige Behandlung von Akku, Steckverbindungen und Elektronik.

Das LCD-Display zeigt zentrale Fahrdaten an und arbeitet mit fünf Unterstützungsstufen. Damit lässt sich die Unterstützung von zurückhaltend bis kräftig an Strecke und Kondition anpassen. Für Touren ist diese Abstufung sinnvoll: Auf ebenen Abschnitten kann eine niedrigere Stufe Energie sparen, während steile oder grobe Passagen mehr Unterstützung erhalten können. Hinzu kommen ein Schiebemodus und ein Fahrmodus ohne Motorunterstützung. Die Bedienung wirkt damit auf den vorgesehenen Freizeit- und Geländeeinsatz ausgerichtet, ohne mit einer sehr komplexen Gangzahl zu überfordern.

Die Kehrseite des Konzepts liegt auf sehr glatten, überwiegend städtischen Wegen. Breite 4,0-Zoll-Reifen und Vollfederung erhöhen Komfort und Halt auf schwierigem Untergrund, können sich auf Asphalt aber weniger direkt und leicht anfühlen als schmalere Trekkingreifen. Wer fast ausschließlich zur Arbeit fährt und regelmäßig Taschen transportiert, sollte zudem bedenken, dass im Produktprofil keine vollständige Ausstattung mit Gepäckträger, Schutzblechen und fest hervorgehobener Beleuchtung im Mittelpunkt steht. Für den täglichen Stadtverkehr kann ein voll ausgestattetes Trekking-E-Bike deshalb zweckmäßiger sein.

Gegenüber dem HH HILAND setzt das VARUN konsequenter auf Traktion und Akkureserve, während das Hiland mit größeren Laufrädern und mehr Gängen punktet. Das HITWAY ist für befestigte Wege die einfachere Alternative, besitzt aber keine ausdrücklich beschriebene Hinterradfederung. Sattel und Schloss auf den Rängen vier und fünf können das S26-1 sinnvoll ergänzen, verändern jedoch nicht die Fahrwerksqualität. Wer vor allem komfortabel über Wald, Schotter und unebene Tourenwege fahren möchte, erhält mit dem S26-1 die rundeste Grundlage im Vergleich.

MarkeVARUN
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürErwachsene, die ein komfortorientiertes Fully E-Bike für Waldwege, Schotter, groben Untergrund und längere Ausflüge mit hoher Traktion suchen.

Vorteile

  • Vollfederung
  • 26 x 4,0 Zoll Fat-Tire-Reifen
  • Herausnehmbarer 48-V-Akku mit 18 Ah
  • 85 Nm Drehmoment
  • Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Fünf Unterstützungsstufen mit LCD-Display

Nachteile

  • Breite Fat-Tire-Reifen rollen auf glattem Asphalt weniger leichtfüßig
  • Keine vollständige Alltagsausstattung mit Gepäckträger und Schutzblechen hervorgehoben
  • Hersteller-Reichweite von 70 bis 150 km hängt stark von den Fahrbedingungen ab
RedaktionsfazitDie beste Wahl für komfortbetonte Gelände- und Tourenfahrten: Fahrwerk, Reifen, Akku und Motor sind deutlich konsequenter auf unebene Strecken abgestimmt als bei den übrigen Fahrrädern im Vergleich.
ca. 1159.00 €Besten Preis anzeigen
02Für große Laufräder

HH HILAND 29 Zoll E-Mountainbike Vollfederung

Das HH HILAND ist ein vollgefedertes E-Mountainbike und damit ein direkter Kandidat für diesen Vergleich. Seine 29-Zoll-Laufräder geben ihm einen anderen Charakter als dem erstplatzierten VARUN mit 26-Zoll-Fat-Tire-Reifen. Große Räder rollen leichter über kleinere Unebenheiten, können auf längeren geschotterten oder befestigten Abschnitten eine ruhige Spurtreue unterstützen und passen gut zu Tourenfahrten. Zusammen mit der Vollfederung richtet sich das Rad an Erwachsene, die Waldwege, Schotter und asphaltierte Verbindungen in einer Ausfahrt kombinieren. Die Verbindung aus Vollfederung und 29-Zoll-Laufrädern ist seine wichtigste Stärke.

Der BAFANG-Motor leistet laut Produktbeschreibung 250 Watt und unterstützt bis 25 km/h. Damit entspricht das Antriebskonzept dem üblichen Pedelec-Einsatz. Die 21-Gang-Schaltung eröffnet viele Übersetzungen für wechselnde Steigungen und unterschiedliche Trittfrequenzen. Das ist ein Vorteil für Fahrerinnen und Fahrer, die ihre Übersetzung gerne fein abstimmen. Im Vergleich zur Sieben-Gang-Schaltung des VARUN verlangt ein 21-Gang-System allerdings mehr Aufmerksamkeit bei der Bedienung. Wer unkompliziert zwischen wenigen Gängen wechseln möchte, findet beim VARUN oder HITWAY die übersichtlichere Lösung.

Der Akku arbeitet mit 36 Volt und 10,4 Ah. Der Hersteller nennt für den Unterstützungsmodus eine Reichweite von 48 bis 80 Kilometern. Für mittellange Ausfahrten und Pendelstrecken kann das genügen, bei längeren Touren bietet das VARUN mit seinem 48-V-18-Ah-Akku jedoch deutlich mehr Kapazitätsreserve. Auch hier hängt die praktische Distanz von Strecke, Fahrstil, Temperatur, Unterstützungsstufe und Gewicht ab. Für sehr lange oder besonders bergige Touren ist der kleinere Akku der zentrale Kompromiss dieses Modells.

Beim Rahmen setzt das Rad auf Aluminiumlegierung. Eine Lock-out-Funktion an der Federgabel wird in der Produktbeschreibung genannt. Das kann auf glatteren Passagen sinnvoll sein, weil die vordere Federung dann weniger mitarbeitet. Die Vollfederung bleibt trotzdem der entscheidende Komfortgewinn gegenüber dem teilgefederten HITWAY: Das Hinterrad kann auf unebenen Wegen besser folgen, statt Stöße ausschließlich über Reifen, Sattel und Körper weiterzugeben.

Für nasse Bedingungen nennt die Produktbeschreibung einen Wasser- und Staubschutz nach IPX6. Das ist ein praktischer Aspekt für Touren, bei denen Wetterwechsel vorkommen. Für den alltäglichen Straßenbetrieb stehen aber auch bei diesem Modell Gepäckträger, Schutzbleche und eine umfassende, fest hervorgehobene Alltagsausstattung nicht im Vordergrund. Es ist daher vor allem ein sportlich orientiertes E-Mountainbike und weniger ein klassisches Transport- oder Familienrad.

Die Auswahl zwischen HH HILAND und VARUN hängt wesentlich vom Untergrund ab. Das Hiland passt besser, wenn große Laufräder, ruhiger Lauf und viele Gänge im Fokus stehen. Das VARUN ist vorteilhafter, wenn lose oder weiche Untergründe, besonders breite Reifen und hohe Akkureserven gefragt sind. Gegenüber dem HITWAY liefert das HH HILAND den entscheidenden Vorteil einer vollwertigen Hinterradfederung. Als tourenorientiertes Fully mit großen Laufrädern ist es eine überzeugende zweite Wahl, sofern die Akkukapazität zum persönlichen Radius passt.

MarkeHH HILAND
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürSportliche Tourenfahrer und E-Mountainbike-Einsteiger, die große Laufräder, Vollfederung und eine fein abgestufte Schaltung auf Wald- und Schotterwegen wünschen.

Vorteile

  • Vollfederung
  • 29-Zoll-Laufräder
  • 250-W-BAFANG-Motor mit Unterstützung bis 25 km/h
  • 21-Gang-Schaltung
  • IPX6-Wasser- und Staubschutz
  • Lock-out-Federgabel

Nachteile

  • 36-V-Akku mit 10,4 Ah bietet weniger Kapazitätsreserve als Rang 1
  • 21-Gang-Schaltung ist komplexer zu bedienen als eine 7-Gang-Schaltung
  • Keine vollständige Alltagsausstattung mit Gepäckträger und Schutzblechen hervorgehoben
RedaktionsfazitEine starke Alternative für längere Mischstrecken mit großen Laufrädern und vielen Gängen. Für besonders lange Touren und weichen Untergrund bleibt das VARUN jedoch das rundere Fully.
03Für befestigte Wege

HITWAY 26 Zoll E-Bike Trekkingrad

Das HITWAY nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Es ist ein kompatibles E-Bike für Personen, die sich für Fully E-Bikes interessieren, aber überwiegend auf Asphalt, Radwegen und einfachen Feldwegen unterwegs sind. Die Produktbeschreibung hebt eine Federgabel an der Vorderseite hervor, beschreibt aber keine Hinterradfederung. Damit unterscheidet es sich grundlegend von VARUN und HH HILAND. Für ein echtes Fully ist die fehlende Hinterradfederung der entscheidende Unterschied.

Die Federgabel und die 26-Zoll-Reifen sollen Unebenheiten auf schlechteren Straßen und einfachen Naturwegen abmildern. Das genügt für viele Alltags- und Freizeitstrecken, bei denen Bordsteinkanten, Kopfsteinpflaster oder fester Schotter vorkommen. Auf ausgewaschenen Waldwegen, Wurzeln und anspruchsvolleren Abfahrten kann ein vollgefederter Hinterbau hingegen spürbar mehr Komfort und Kontrolle bieten. Wer ein Fully gerade wegen seiner Fahrwerkseigenschaften sucht, sollte daher zu den beiden Erstplatzierten greifen.

Der 250-Watt-Motor wird mit einem 36-Volt-Akku mit 12 Ah kombiniert. Je nach Ausführung nennt die Produktbeschreibung Hinterrad- oder Mittelmotor; die konkrete Variante sollte deshalb vor dem Kauf gezielt ausgewählt werden. Die Sieben-Gang-Schaltung ist alltagsnah und weniger verschachtelt als die 21 Gänge des HH HILAND. Für viele Pendelstrecken und moderate Steigungen ist das eine angenehme, leicht verständliche Lösung. Die 6-km/h-Schiebehilfe ist zudem praktisch, wenn das Rad eine Rampe hinauf, aus einem Keller geschoben oder neben Gepäck bewegt werden muss.

Mit angegebenen 24,3 Kilogramm bleibt das Fahrrad ein typisches, beim Tragen deutlich spürbares E-Bike. Für gelegentliches Rangieren ist das handhabbar; regelmäßiges Treppentragen oder häufiges Verladen ins Auto wird dadurch nicht besonders bequem. Das Aluminiumgestell unterstützt ein robustes Konzept, während das Display Fahrdaten darstellt und die Beleuchtung steuern können soll. Die Schiebehilfe ist der konkrete Alltagsvorteil gegenüber den beiden sportlicher ausgerichteten Fullys.

Das Produktprofil nennt Doppelscheibenbremsen sowie Scheinwerfer und Rückstrahler. Damit sind wichtige Sicherheitsmerkmale für tägliche Fahrten angesprochen. Im Unterschied zum Samok-Faltschloss ist allerdings kein Diebstahlschutz Teil des Fahrradkonzepts; für Abstellzeiten in der Stadt oder an Bahnhöfen sollte ein separates Schloss eingeplant werden. Die Nutzung auf nassen oder verschmutzten Wegen macht es außerdem sinnvoll, bewegliche Teile und die Kette regelmäßig zu reinigen und zu schmieren.

Im direkten Vergleich bietet das HITWAY für glatte und nur leicht unebene Wege einen pragmatischen Zugang zum elektrischen Radfahren. Es verfügt über weniger Gänge als das Hiland, dafür über eine einfacher zu bedienende Schaltung. Gegenüber dem VARUN fehlen Vollfederung, besonders breite Reifen und dessen größere Akkureserve. Der NEXTCOVER-Sattel kann den Sitzkomfort ergänzen, schafft aber keine Hinterradfederung. Wer keine anspruchsvollen Trails fährt und vor allem ein teilgefedertes E-Bike für Alltag und Freizeit sucht, findet hier die passendere Alternative zum Fully.

MarkeHITWAY
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürErwachsene für Alltag, Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, festen Wegen und leichtem Gelände.

Vorteile

  • Federgabel
  • Übersichtliche 7-Gang-Schaltung
  • 6-km/h-Schiebehilfe
  • Doppelscheibenbremsen
  • Scheinwerfer und Rückstrahler
  • Angegebenes Gewicht von 24,3 kg

Nachteile

  • Keine hervorgehobene Hinterradfederung
  • Mit 24,3 kg beim Tragen deutlich spürbar
  • Motorposition abhängig von der gewählten Ausführung
  • Für anspruchsvolle Trails weniger Komfort und Kontrolle als ein echtes Fully
RedaktionsfazitEin funktionales E-Bike für befestigte Wege und leichte Naturstrecken. Es ist sinnvoller als ein Fully, wenn Alltagstauglichkeit im Vordergrund steht, aber nicht geeignet, wenn ein echtes vollgefedertes Fahrwerk gesucht wird.
04Komfort-Upgrade

NEXTCOVER ComfortOne Fahrradsattel mit Memory Foam 3.0

Der NEXTCOVER ComfortOne ist kein E-Bike, sondern ein Zubehörprodukt für bestehende E-Bikes und Mountainbikes. Im Kontext eines Fully E-Bikes ist er vor allem für Menschen interessant, die auf längeren Touren den Sitzkomfort verbessern möchten. Seine Rolle im Vergleich ist damit klar abgegrenzt: Während ein Fully Stöße über Vorder- und Hinterradfederung abfängt, wirkt ein Sattel ausschließlich am Kontaktpunkt zum Körper. Er kann Komfort ergänzen, aber keine Hinterradfederung ersetzen.

Der Hersteller kombiniert mehrschichtigen Memory Foam 3.0 mit einem durchgehenden Entlastungskanal. Diese Konstruktion soll Druck verteilen und den Dammbereich entlasten. Zusätzlich nennt der Hersteller eine Volume-Air-Federung und Carbonstahl-Sattelstreben zur Dämpfung von Stößen. Das kann auf langen Fahrten und auf mäßig unebenen Wegen angenehm sein, besonders wenn die bisherige Sitzfläche nicht zur eigenen Sitzposition passt. Ein unabhängiger Bericht zum untersuchten Sattel beschreibt die Verarbeitung insgesamt als gut bis sehr gut und erwähnt kleinere Unsauberkeiten an Teilen der Federung.

Für Fully-Fahrerinnen und -Fahrer ist die Wahl der passenden Variante wichtiger als eine möglichst dicke Polsterung. Die MTB-Ausführung misst laut Hersteller 27 x 14,5 Zentimeter und wiegt 0,537 Kilogramm. Eine sportlich nach vorn geneigte Position stellt andere Anforderungen als eine aufrechte City-Sitzhaltung. Wer einen Sattel zu breit oder zu schmal auswählt, kann trotz hochwertiger Polsterung unbequem sitzen. Entscheidend ist die passende Breite für Anatomie und Sitzposition, nicht allein die Materialdicke.

Die Oberfläche wird als wasserdicht und atmungsaktiv beschrieben und besitzt eine Antirutsch-Struktur. Das passt zu E-Bikes, die regelmäßig draußen stehen oder bei wechselndem Wetter gefahren werden. Dennoch braucht auch ein wetterfester Sattel Pflege: Groben Schmutz sollte man nach matschigen Touren mit einem weichen, feuchten Tuch entfernen, aggressive Reiniger sind für beschichtete Oberflächen nicht nötig. Bei längerem Abstellen im Freien hilft ein Regenschutz, die Oberfläche möglichst dauerhaft zu schonen.

Als Ergänzung passt der Sattel prinzipiell zu allen drei Fahrrädern des Vergleichs. Besonders beim HITWAY kann er den Komfort auf unebenen Wegen aufwerten, ersetzt aber dessen fehlende Hinterradfederung nicht. Am VARUN und HH HILAND ist er ein individueller Komfortwechsel, nicht automatisch ein objektives Upgrade gegenüber dem serienmäßigen Sattel. Der Samok auf Rang fünf erfüllt dagegen eine völlig andere Aufgabe und schützt beim Abstellen statt beim Fahren.

Die größte praktische Einschränkung ist daher nicht die Kompatibilität, sondern die individuelle Passform. Ein Sattel muss zur Sitzhaltung, Anatomie und Tourenlänge passen. Wer nur kurze, sportliche Strecken fährt, benötigt möglicherweise kein stark komfortorientiertes Modell. Für längere Touren mit einem vorhandenen E-Bike ist der ComfortOne ein gut ausgestattetes Komfortzubehör, nicht aber eine Alternative zum Kauf eines Fullys.

MarkeNEXTCOVER
TestnoteNote 3,8 · 2,8 von 5
Geeignet fürErwachsene, die den Sitzkomfort ihres bestehenden E-Bikes oder Fullys auf längeren Touren gezielt verbessern möchten.

Vorteile

  • Memory-Foam-Polsterung
  • Durchgehender Entlastungskanal
  • Volume-Air-Federung
  • Wetterfeste, atmungsaktive Oberfläche
  • Antirutsch-Textur
  • Für E-Bikes und Mountainbikes geeignet

Nachteile

  • Keine Hinterradfederung
  • Passende Sattelbreite ist individuell entscheidend
  • Zusätzliches Gewicht von 0,537 kg
  • Komfortwirkung hängt stark von Sitzposition und Anatomie ab
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestattetes Komfort-Upgrade für ein vorhandenes E-Bike. Besonders auf längeren Strecken kann er die Sitzfläche verbessern, doch sein Nutzen steht und fällt mit der individuell passenden Variante.
05Sicher abstellen

Samok Faltschloss 120 cm mit Halterung

Das Samok-Faltschloss ist kein Fahrrad und keine Fahrwerkskomponente, sondern ein Sicherheitszubehör für den Alltag mit einem Fully E-Bike. Gerade weil vollgefederte E-Bikes oft größere und wertvollere Räder sind, gehört die Frage des sicheren Abstellens zur Kaufentscheidung. Das Schloss bietet laut Produktbeschreibung 120 Zentimeter ausgeklappte Länge. Damit kann es leichter gelingen, den Rahmen und möglichst ein Laufrad mit einem stabilen, festen Gegenstand zu verbinden. Die 120 Zentimeter Schließlänge sind sein wichtigster Praxisvorteil.

Die Konstruktion besteht aus Stahlgliedern und eng anliegenden Gelenkelementen. Der Hersteller ordnet das Produkt in Sicherheitslevel 10 von 10 ein. Diese Angabe ist vor allem als Orientierung innerhalb der eigenen Skala zu verstehen, denn Sicherheitsstufen verschiedener Anbieter sind nicht direkt miteinander vergleichbar. Ein Vergleichsbericht hebt Länge, Stahlkonstruktion und Halterung positiv hervor. Entscheidend bleibt jedoch die Anschlusstechnik: Ein Schloss schützt am besten, wenn der Rahmen und nach Möglichkeit ein Laufrad an einem ausreichend festen Gegenstand gesichert sind.

Für die Bedienung nutzt das Samok einen Schlüsselzylinder. Das kann im Alltag einfacher sein als das Merken eines Zahlencodes, setzt aber voraus, dass der Schlüssel unterwegs sicher verstaut wird. Die mitgelieferte Halterung mit Montagezubehör ermöglicht den Transport am Fahrradrahmen. Das ist bei einem Fully besonders praktisch, weil ein Schloss nicht ständig im Rucksack liegen muss. Vor der Montage sollte aber geprüft werden, ob der Platz mit Flaschenhalter, Rahmentasche, Dämpferbereich oder Zügen kollidiert. Die Rahmenhalterung verbessert den Transport, benötigt jedoch freien Platz am Rahmen.

Mit einem Gewicht von 1,2 Kilogramm bleibt das Schloss für seine Länge transportabel, ist am E-Bike aber klar spürbar. An einem schweren, motorisierten Tourenrad fällt das weniger ins Gewicht als an einem sportlich aufgebauten Fully, bei dem jedes Zusatzgewicht bei Anstiegen und beim Handling auffällt. Für tägliche Stadtwege oder längere Standzeiten ist der Sicherheitsgewinn oft wichtiger; bei einer reinen Sportausfahrt ohne Abstellpause kann das Extra-Gewicht hingegen stören.

Im Verhältnis zu den Fahrrädern dieses Vergleichs ist das Schloss besonders als Ergänzung zum VARUN, HH HILAND oder HITWAY sinnvoll. Es verändert weder die Reichweite noch den Komfort während der Fahrt, schließt aber eine praktische Lücke beim Abstellen. Anders als der NEXTCOVER-Sattel ist sein Nutzen nicht von Anatomie und Sitzposition abhängig, sondern von der passenden Länge, einem geeigneten Anschlusspunkt und einer sorgfältigen Anwendung.

Wer ein Fully E-Bike regelmäßig an Bahnhof, Arbeitsplatz, Geschäft oder Ausflugsziel abstellt, sollte ein Schloss als notwendige Zusatzanschaffung einplanen. Das Samok bietet dafür eine flexible Länge und eine transportfreundliche Halterung. Als Sicherheitszubehör ist es zweckmäßig, aber kein Ersatz für einen gut gewählten, beleuchteten und möglichst belebten Abstellort.

MarkeSamok
TestnoteNote 4,1 · 2,5 von 5
Geeignet fürBesitzerinnen und Besitzer eines Fully E-Bikes, die ihr Fahrrad im Alltag flexibel an festen Gegenständen anschließen möchten.

Vorteile

  • 120 cm Schließlänge
  • Stahlglieder
  • Rahmenhalterung mit Montagezubehör
  • Schlüsselbedienung
  • Gefaltet kompakte Abmessungen

Nachteile

  • Zusätzliches Gewicht von 1,2 kg
  • Rahmenhalterung benötigt freien Montageplatz
  • Hersteller-Sicherheitslevel nicht direkt mit anderen Skalen vergleichbar
  • Schutzwirkung hängt von einem stabilen Anschlusspunkt ab
RedaktionsfazitEine praktische Sicherheits-Ergänzung für das Abstellen eines Fully E-Bikes. Die lange Ausführung und Halterung überzeugen im Alltag, während Gewicht und Rahmenplatz vor allem sportliche Fahrer berücksichtigen sollten.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Fully E-Bike lohnt sich vor allem dann, wenn die Strecke regelmäßig aus Waldwegen, Schotter, Wurzeln, Unebenheiten oder längeren Abfahrten besteht. Die Federung am Hinterrad kann Stöße besser abfangen als eine einzelne Federgabel und hilft dem Hinterrad, auf unruhigem Untergrund Bodenkontakt zu halten. Für reine Asphaltfahrten ist dieser Vorteil kleiner; dort können Gewicht, Wartungsaufwand und das weichere Fahrgefühl eines Fullys gegenüber einem Trekking-E-Bike weniger attraktiv sein. Je unebener die typische Strecke, desto eher zahlt sich ein echtes Fully aus.

Bei Reifen und Laufrädern entscheidet der Untergrund über die passende Richtung. Sehr breite Fat-Tire-Reifen wie beim VARUN erhöhen die Aufstandsfläche und sind auf losem, weichem oder grobem Terrain besonders überzeugend. Auf glattem Asphalt können sie sich dagegen schwerfälliger anfühlen. Große 29-Zoll-Laufräder wie beim HH HILAND überrollen kleinere Kanten und Unebenheiten ruhig und passen gut zu längeren Mischstrecken. Wer hauptsächlich Radwege und feste Feldwege fährt, braucht meist weder Extrembreite noch einen besonders langhubigen Geländeaufbau.

Der Akku sollte nicht nur nach einer maximalen Reichweitenangabe ausgewählt werden. Reichweite verändert sich mit Temperatur, Höhenmetern, Fahrweise, Reifendruck, Gesamtgewicht und gewählter Unterstützungsstufe. Sinnvoll ist deshalb eine Akkureserve, die über die übliche Tourenlänge hinausgeht. Ein herausnehmbarer Akku wie beim VARUN vereinfacht das Laden, wenn das Fahrrad keinen Stromanschluss am Abstellort hat. Planen Sie Touren nach der persönlichen Nutzungsstrecke und einer realistischen Reserve, nicht nach einem einzelnen Höchstwert.

Auch Schaltung, Bremsen und Bedienung verdienen Aufmerksamkeit. Eine Sieben-Gang-Schaltung ist für viele Alltags- und Freizeitfahrten übersichtlich; 21 Gänge erlauben eine feinere Anpassung an wechselnde Steigungen, verlangen aber mehr Routine. Scheibenbremsen an beiden Laufrädern sind für motorisierte Fahrräder und Geländewege eine sinnvolle Basis. Ein gut ablesbares Display und mehrere Unterstützungsstufen helfen dabei, die Motorleistung an Untergrund und Kondition anzupassen. Eine Schiebehilfe ist besonders praktisch an Rampen, bei Kellertreppen oder wenn das Rad mit Gepäck rangiert wird.

Rahmengröße, Sitzposition und Zubehör sollten nie als Nebensache behandelt werden. Ein zu großes oder zu kleines E-Bike verliert trotz guter Komponenten schnell an Komfort und Kontrolle. Probieren Sie, wenn möglich, eine ähnliche Rahmen- und Laufradgröße aus und achten Sie auf sichere Standhöhe, Lenkerreichweite und bequeme Griffposition. Ein Komfortsattel kann eine Tour angenehmer machen, muss aber zu Anatomie und Haltung passen. Bei matschigen Fahrten sollten Kette, Schaltung und bewegliche Fahrwerksteile regelmäßig von grobem Schmutz befreit und entsprechend gepflegt werden.

Für das Abstellen gehört ein passendes Schloss zur Gesamtplanung. Besonders bei E-Bikes ist es ratsam, den Rahmen und möglichst ein Laufrad an einem stabilen Gegenstand anzuschließen. Ein längeres Faltschloss schafft dabei mehr Spielraum als sehr kurze Modelle. Achten Sie bei einer Rahmenhalterung darauf, dass sie nicht mit Flaschenhalter, Tasche, Kabeln oder dem Hinterbaudämpfer kollidiert. Ein sicheres Anschließen und ein gut gewählter Abstellort sind genauso wichtig wie die Schlosskonstruktion selbst.

Für große Laufräder

HH HILAND 29 Zoll E-Mountainbike Vollfederung

Sportliche Tourenfahrer und E-Mountainbike-Einsteiger, die große Laufräder, Vollfederung und eine fein abgestufte Schaltung auf Wald- und Schotterwegen wünschen.

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Für befestigte Wege

HITWAY 26 Zoll E-Bike Trekkingrad

Erwachsene für Alltag, Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, festen Wegen und leichtem Gelände.

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Komfort-Upgrade

NEXTCOVER ComfortOne Fahrradsattel mit Memory Foam 3.0

Erwachsene, die den Sitzkomfort ihres bestehenden E-Bikes oder Fullys auf längeren Touren gezielt verbessern möchten.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
VARUN S26-1 E-Fatbike mit VollfederungUnsere EmpfehlungErwachsene, die ein komfortorientiertes Fully E-Bike für Waldwege, Schotter, groben Untergrund und längere Ausflüge mit hoher Traktion suchen.VARUNNote 1,6 · 4,5 von 5VollfederungBreite Fat-Tire-Reifen rollen auf glattem Asphalt weniger leichtfüßigca. 1159.00 €Preis anzeigen
HH HILAND 29 Zoll E-Mountainbike VollfederungFür große LaufräderSportliche Tourenfahrer und E-Mountainbike-Einsteiger, die große Laufräder, Vollfederung und eine fein abgestufte Schaltung auf Wald- und Schotterwegen wünschen.HH HILANDNote 2,2 · 4,0 von 5Vollfederung36-V-Akku mit 10,4 Ah bietet weniger Kapazitätsreserve als Rang 1–Preis anzeigen
HITWAY 26 Zoll E-Bike TrekkingradFür befestigte WegeErwachsene für Alltag, Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, festen Wegen und leichtem Gelände.HITWAYNote 3,1 · 3,3 von 5FedergabelKeine hervorgehobene Hinterradfederung–Preis anzeigen
NEXTCOVER ComfortOne Fahrradsattel mit Memory Foam 3.0Komfort-UpgradeErwachsene, die den Sitzkomfort ihres bestehenden E-Bikes oder Fullys auf längeren Touren gezielt verbessern möchten.NEXTCOVERNote 3,8 · 2,8 von 5Memory-Foam-PolsterungKeine Hinterradfederungca. 49.98 €Preis anzeigen
Samok Faltschloss 120 cm mit HalterungSicher abstellenBesitzerinnen und Besitzer eines Fully E-Bikes, die ihr Fahrrad im Alltag flexibel an festen Gegenständen anschließen möchten.SamokNote 4,1 · 2,5 von 5120 cm SchließlängeZusätzliches Gewicht von 1,2 kgca. 39.72 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist der Unterschied zwischen einem Fully E-Bike und einem Hardtail E-Bike?

Ein Fully besitzt eine Federung an Vorder- und Hinterrad, ein Hardtail in der Regel nur eine Federgabel. Das Fully kann auf unebenen Wegen mehr Komfort und Hinterradkontrolle bieten, ist aber oft komplexer aufgebaut.

Sind breite Fat-Tire-Reifen immer besser?

Nein. Sie bieten auf losem, weichem und unruhigem Untergrund viel Aufstandsfläche und Komfort. Auf glattem Asphalt sind schmalere Reifen häufig leichter zu rollen und direkter im Fahrgefühl.

Wie wichtig ist ein herausnehmbarer Akku?

Er ist besonders praktisch, wenn am Abstellort keine Steckdose vorhanden ist. Der Akku kann dann zum Laden in die Wohnung oder ins Büro mitgenommen werden.

Kann ein gefederter Sattel ein Fully ersetzen?

Nein. Ein Sattel beeinflusst vor allem den Sitzkomfort. Eine Hinterradfederung unterstützt dagegen die Radkontrolle und dämpft Stöße im Fahrwerk.

Wie schließt man ein Fully E-Bike sinnvoll an?

Führen Sie das Schloss durch den Rahmen und möglichst auch durch ein Laufrad und verbinden Sie es mit einem stabilen festen Gegenstand. Ein herausnehmbarer Akku sollte bei längeren Abstellzeiten nach Möglichkeit mitgenommen werden.

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Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Franziska Kohl

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fully-Strecken und Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.