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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

5 Fully E-Bikes im Vergleich: komfortabel durchs Gelände

Ein Fully E-Bike verbindet Motorunterstützung mit Vorder- und Hinterradfederung und eignet sich besonders für unebene Wege, Touren und Strecken mit Steigungen. Als ausgewogene Hauptempfehlung führt das TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike den Vergleich an, während ein faltbares Fatbike und zwei Modelle ohne Motor weitere Einsatzprofile abdecken.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das TRETWERK Commander Fully ist die stimmigste Wahl für alle, die ein klassisch aufgebautes, elektrisch unterstütztes Fully mit 27-Gang-Schaltung für Touren auf wechselndem Untergrund suchen. Das Skivogr RX20MAX setzt dagegen auf maximale Traktion, hohe Akkukapazität und eine faltbare Bauweise, ist mit seinem hohen Gewicht aber deutlich weniger handlich. Die beiden kompatiblen Modelle ohne E-Antrieb eignen sich nur, wenn elektrische Unterstützung bewusst keine Voraussetzung ist.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Das Commander Fully liefert eine ausgewogene Kombination aus Akkukapazität, anpassbarer Unterstützung, 27 Gängen und vollgefederter Mountainbike-Ausrichtung.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike

Touren auf Feld- und Waldwegen, hügelige Freizeitstrecken und wechselnden Untergrund mit dem Wunsch nach klassischem E-MTB-Fahrgefühl.

Die beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Das Commander Fully liefert eine ausgewogene Kombination aus Akkukapazität, anpassbarer Unterstützung, 27 Gängen und vollgefederter Mountainbike-Ausrichtung.

  • 504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte Touren
  • 5 Unterstützungsstufen zur Anpassung der Motorhilfe
  • Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
Ausführlicher Test
02Gleichwertige Alternative

TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike

Fahrten auf unbefestigten Wegen, Touren mit Steigungen und sportlichere Ausflüge mit elektrischer Unterstützung.

Eine gleichwertige Commander-Alternative für dieselben Einsatzbereiche. Die veröffentlichte Ausstattung bietet denselben Mix aus Federkomfort, Gangbandbreite und elektrischer Unterstützung wie Rang eins.

  • 504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte Touren
  • 5 Unterstützungsstufen zur Anpassung der Motorhilfe
  • Vollfederung, Motor und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad
Ausführlicher Test
03Für grobe Wege

Skivogr RX20MAX 20 Zoll Klapprad E-Bike mit Doppelmotor

Schotter, Waldwege, lose Untergründe und Touren, bei denen breite Reifen, große Akkureserven und Vollfederung im Vordergrund stehen.

Die richtige Wahl für raue Wege und viel Traktion. Akku, Reifen, Vollfederung und hydraulische Bremsen sind stark, das hohe Gewicht verlangt aber einen passenden Abstell- und Transportalltag.

  • 864-Wh-Akku für große Energiereserven
  • 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen für hohe Traktion auf losem Untergrund
  • 37 kg Gewicht erschweren Tragen und Treppentransport
Ausführlicher Test
04Faltbare Alternative ohne Motor

OUKANING 26 Zoll faltbares MTB Fully, 21-Gang

Kurze Alltagswege und gelegentliche Freizeitfahrten, wenn ein faltbares Fully ohne Motor bewusst ausreicht.

Eine zweckmäßige, faltbare Fully-Alternative ohne Motor. Sie eignet sich für kurze Wege und gelegentliche Touren, kann die Entlastung eines E-Antriebs aber nicht ersetzen.

  • Faltmechanismus für platzsparende Aufbewahrung
  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • Kein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen
Ausführlicher Test
05Robuste Alternative ohne Motor

SHZICMY 26 Zoll klappbares Mountainbike Fully, 21-Gang

Kurze Alltags- und Freizeitfahrten auf wechselnden Untergründen, wenn ein robustes, faltbares Fully ohne Motor gesucht wird.

Die robuste Option unter den nicht elektrischen Alternativen. Empfehlenswert nur, wenn ein faltbares Fully ohne Motor genügt und das Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.

  • Karbonstahl an Rahmen, Speichen und Schwungrad
  • Faltmechanismus für platzsparende Aufbewahrung
  • Kein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was bedeutet Fully bei einem E-Bike?

Fully bezeichnet ein Fahrrad mit Federung vorne und hinten. Die Kombination kann Unebenheiten auf Schotter, Feldwegen oder Waldwegen besser abmildern als ein Rad mit nur einer Federgabel.

Ist ein Fully E-Bike für den täglichen Arbeitsweg sinnvoll?

Das hängt vom Weg ab. Bei schlechten Straßen, Schotterabschnitten oder vielen Unebenheiten kann die Vollfederung komfortabel sein. Für kurze, glatte Stadtstrecken ist ein leichteres City- oder Trekking-E-Bike oft die einfachere Lösung.

Warum sind die Modelle von OUKANING und SHZICMY im Vergleich, obwohl sie keinen Motor haben?

Beide sind vollgefederte Mountainbikes mit Faltfunktion und passen damit als kompatible Alternativen zum Fully-Thema. Sie sind jedoch kein Ersatz für ein E-Bike, wenn Unterstützung an Steigungen oder auf längeren Strecken gewünscht ist.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike

Das TRETWERK Commander Fully richtet sich an Erwachsene und Jugendliche, die nicht nur auf glattem Asphalt fahren, sondern ein elektrisch unterstütztes Mountainbike für unbefestigte Wege und wechselnde Steigungen suchen. Seine grundsätzliche Ausrichtung ist klar: Ein 27,5-Zoll-Fully mit Hinterradmotor soll den Komfort einer Vorder- und Hinterradfederung mit der zusätzlichen Kraft eines Pedelec-Antriebs verbinden. Im Vergleich ist das Konzept besonders ausgewogen, weil es weder auf die sehr breite Fatbike-Bereifung des Skivogr RX20MAX noch auf die reine Muskelkraft der beiden kompatiblen Falträder setzt. Für vielseitige Freizeitfahrten verbindet dieses Modell elektrische Unterstützung und klassische Mountainbike-Schaltung besonders stimmig.

Der Ananda-M145-Heckmotor leistet 250 Watt und wird von einem Akku mit 504 Wh bei 36 Volt versorgt. Fünf Unterstützungsstufen erlauben es, den Motoreinsatz an Gelände, Tagesform und gewünschter Eigenleistung anzupassen. Das ist praktisch, wenn sich flache Abschnitte, kurze Anstiege und längere Steigungen abwechseln. Auf ebenen Wegen kann eine niedrigere Stufe genügen, während bei Gegenwind oder am Berg mehr Unterstützung abrufbar ist. Die vom Anbieter genannte Reichweite von bis zu 120 Kilometern ist als Orientierungswert zu verstehen, denn Fahrweise, Untergrund, Zuladung und Unterstützungsstufe beeinflussen den Energieverbrauch erheblich.

Ein wichtiger Pluspunkt gegenüber vielen einfacheren E-Bikes ist die 27-Gang-Kettenschaltung. Sie ergänzt den Motor sinnvoll, weil sie eine passende Trittfrequenz auch bei unterschiedlichen Steigungen und Geschwindigkeiten ermöglicht. Gerade auf Schotterwegen oder längeren Anstiegen lässt sich so nicht nur die Motorstufe, sondern auch die Übersetzung passend wählen. Das LCD-Display unterstützt die Bedienung, indem es die relevanten Fahrinformationen während der Fahrt zugänglich macht. Motorunterstützung und 27 Gänge geben deutlich mehr Spielraum als ein Rad mit nur einer dieser beiden Anpassungsmöglichkeiten.

Die Vollfederung gehört zum zentralen Nutzwert des Commander Fully. Sie ist auf Fahrten über Unebenheiten ausgelegt und soll Stöße von grobem Asphalt, Waldwegen oder Feldwegen abmildern. Das kann den Fahrkomfort erhöhen und hilft dabei, auf ruppigem Untergrund eine ruhigere Sitzposition zu halten. Vollfederung bringt zugleich zusätzliche bewegliche Bauteile mit sich. Wer das Fahrrad regelmäßig auf nassen oder staubigen Wegen bewegt, sollte deshalb Gelenke, Dämpfungselemente, Kette und Schaltung regelmäßig reinigen und nach den Herstellerhinweisen warten. Für reine Kurzstrecken in der Stadt wäre ein einfacheres Rad meist weniger aufwendig; für den vorgesehenen Touren- und Geländeeinsatz ist die Konstruktion dagegen plausibel.

Bei den Bremsen nennt der Anbieter mechanische Scheibenbremsen vorne und hinten. Scheibenbremsen passen grundsätzlich zu einem E-Mountainbike, weil Motor, Akku und Federung ein höheres Gesamtgewicht und höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten auf Touren mit sich bringen können. Vor dem Start sollten Bremshebel, Bremswirkung und Reifenluftdruck kontrolliert werden. Besonders bei Nässe, Gefälle und losem Untergrund braucht ein vollgefedertes E-Bike eine vorausschauende Fahrweise; die elektrische Unterstützung ersetzt keine sichere Linienwahl oder angemessene Geschwindigkeit.

Im direkten Vergleich zum ebenfalls gelisteten TRETWERK Commander mit eigener Produkte bietet diese Variante dieselbe veröffentlichte Kernkonfiguration aus Heckmotor, 504-Wh-Akku, LCD-Display, fünf Unterstützungsstufen und 27 Gängen. Beide sind deshalb gleichwertig einzuordnen. Das Skivogr RX20MAX bietet zwar einen größeren Akku, Doppelmotor und hydraulische Bremsen, fällt mit 37 Kilogramm aber in eine deutlich schwerere und massivere Kategorie. Die faltbaren OUKANING- und SHZICMY-Modelle sind kompakter zu verstauen, verzichten jedoch auf den E-Antrieb. Wer ein konventionell proportioniertes E-Fully statt eines schweren Fatbikes sucht, erhält hier die rundeste Gesamtlösung.

Für die Alltagspraxis sollte vor dem Kauf vor allem die Rahmenhöhe von 49 Zentimetern zur eigenen Körpergröße und Sitzposition passen. Außerdem braucht ein E-Bike einen trockenen, geeigneten Abstellort sowie eine Lademöglichkeit für den Akku. Für Pendelstrecken auf glattem Asphalt ist das Commander Fully funktional umfangreicher als notwendig. Wer aber regelmäßig Waldwege, Schotter, hügelige Routen oder längere Wochenendtouren fährt, profitiert von der Kombination aus Federung, Gangbandbreite und bedarfsgerecht regelbarer Unterstützung.

MarkeTRETWERK
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürTouren auf Feld- und Waldwegen, hügelige Freizeitstrecken und wechselnden Untergrund mit dem Wunsch nach klassischem E-MTB-Fahrgefühl.

Vorteile

  • 504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte Touren
  • 5 Unterstützungsstufen zur Anpassung der Motorhilfe
  • 27-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • LCD-Display für Fahrinformationen während der Fahrt

Nachteile

  • Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
  • Vollfederung, Motor und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Das Commander Fully liefert eine ausgewogene Kombination aus Akkukapazität, anpassbarer Unterstützung, 27 Gängen und vollgefederter Mountainbike-Ausrichtung.
02Gleichwertige Alternative

TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike

Das TRETWERK Commander Fully auf Rang zwei ist als eigenständige Produktvariante geführt, besitzt nach den veröffentlichten Angaben jedoch dieselbe Kernausstattung wie der Erstplatzierte. Dazu gehören ein 250-Watt-Heckmotor, ein 504-Wh-Akku mit 36 Volt, fünf Unterstützungsstufen, ein LCD-Display und eine 27-Gang-Kettenschaltung. Auch die 27,5-Zoll-Bauweise und das vollgefederte Mountainbike-Konzept entsprechen derselben Ausrichtung. Bei der praktischen Eignung für Touren und unbefestigte Wege ist dieses Modell daher dem ersten Commander gleichgestellt.

Der Heckmotor unterstützt beim Anfahren, auf längeren Steigungen und dann, wenn die eigene Kraft geschont werden soll. Fünf Stufen geben Fahrerinnen und Fahrern die Möglichkeit, die Motorhilfe bewusst dosiert einzusetzen. Die 27-Gang-Schaltung erweitert diesen Spielraum: Bei wechselnder Topografie lässt sich die Übersetzung unabhängig von der gewählten Unterstützungsstufe anpassen. Das ist auf längeren Freizeitfahrten sinnvoller als ein System, das nur den Motoreinsatz variieren kann. Das LCD-Display erleichtert dabei den Überblick über die verfügbaren Fahrdaten.

Wie beim Erstplatzierten steht die Vollfederung für mehr Komfort auf unebenem Untergrund. Auf Schotter, Waldwegen oder schlechten Wegabschnitten kann sie Stöße abmildern und zu einer ruhigeren Fahrt beitragen. Das Rad ist damit stärker auf Touren und Gelände zugeschnitten als auf ein möglichst leichtes, unkompliziertes Stadtrad. Bewegliche Fahrwerkskomponenten sowie Kette und Schaltung profitieren von regelmäßiger Reinigung, insbesondere nach Fahrten durch Staub, Matsch oder Regen. Die Konstruktion belohnt regelmäßige Pflege mit einem dauerhaft funktionalen Antrieb und Fahrwerk.

Vorne und hinten sind Scheibenbremsen vorgesehen. Sie sind für ein elektrisch unterstütztes Fully zweckmäßig, weil ein solches Rad auf Gefällestrecken und bei höherem Systemgewicht kontrolliert verzögert werden muss. Vor jeder längeren Fahrt empfiehlt sich ein kurzer Sicherheitscheck von Bremsen, Reifen und Beleuchtung. Die Federung verbessert den Komfort, ersetzt aber nicht die angepasste Geschwindigkeit auf losem oder nassem Boden.

Gegenüber dem Skivogr RX20MAX wirkt das Commander-Konzept klassischer und weniger auf maximale Geländereserven zugeschnitten. Es hat weder Doppelmotor noch 4,0-Zoll-Reifen, ist dafür aber für Personen interessant, die ein gewöhnlich proportioniertes 27,5-Zoll-E-Mountainbike bevorzugen. Gegenüber den beiden faltbaren Modellen ohne Motor bleibt die elektrische Unterstützung der wesentliche Vorteil für längere Strecken und Steigungen. Wer das E-Fully überwiegend auf Feldwegen und hügeligen Touren nutzt, erhält hier eine gleichwertige Alternative zum Vergleichssieger.

MarkeTRETWERK
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürFahrten auf unbefestigten Wegen, Touren mit Steigungen und sportlichere Ausflüge mit elektrischer Unterstützung.

Vorteile

  • 504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte Touren
  • 5 Unterstützungsstufen zur Anpassung der Motorhilfe
  • 27-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • LCD-Display für Fahrinformationen während der Fahrt

Nachteile

  • Vollfederung, Motor und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad
RedaktionsfazitEine gleichwertige Commander-Alternative für dieselben Einsatzbereiche. Die veröffentlichte Ausstattung bietet denselben Mix aus Federkomfort, Gangbandbreite und elektrischer Unterstützung wie Rang eins.
03Für grobe Wege

Skivogr RX20MAX 20 Zoll Klapprad E-Bike mit Doppelmotor

Das Skivogr RX20MAX verfolgt ein deutlich anderes Konzept als die beiden Commander-Modelle. Es kombiniert eine arretierbare Federgabel mit hinterer Stoßdämpfung, 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen und zwei Nabenmotoren. Damit zielt es auf Untergründe, bei denen Traktion und Federkomfort besonders wichtig sind: Schotter, lockere Feldwege, unebene Waldstrecken oder winterliche Wege. Für groben Untergrund bietet dieses Modell im Vergleich die stärkste auf Traktion ausgerichtete Ausstattung.

Der Akku hat eine Kapazität von 864 Wh bei 48 Volt und damit deutlich mehr Energiereserve als die 504-Wh-Akkus der Commander-Modelle. Der Anbieter nennt eine Ladezeit von etwa sieben bis acht Stunden und eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Die tatsächlich erreichbare Strecke hängt jedoch stark von Fahrergewicht, Gelände, Fahrweise und Motorunterstützung ab. Für längere Touren ist die große Akkukapazität ein praktischer Vorteil, setzt aber auch einen gut planbaren Ladevorgang voraus.

Die 4,0-Zoll-Reifen vergrößern die Aufstandsfläche und unterstützen eine komfortorientierte, griffige Fahrweise auf losem Untergrund. Zusammen mit Vorder- und Hinterradfederung entsteht ein robustes Fahrkonzept für schlechte Wege. Auf glattem Asphalt können breite Reifen allerdings mehr Rollwiderstand und ein weniger agiles Fahrgefühl bedeuten als schmalere Mountainbike-Reifen. Die arretierbare Gabel erlaubt es, die Vorderfederung dem Untergrund anzupassen. Die Geländestärken sind zugleich der Grund, warum das Rad für reine Stadtwege überdimensioniert sein kann.

Für die Verzögerung sind hydraulische 180-Millimeter-Scheibenbremsen vorne und hinten vorgesehen. Das ist angesichts des hohen Eigengewichts von 37 Kilogramm, des großen Akkus und der geländeorientierten Bereifung ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Zusätzlich nennt der Anbieter Scheinwerfer, Rücklicht und Hupe. Vor Fahrten bei Dunkelheit oder auf steilen Wegen sollten Bremsfunktion, Beleuchtung und Reifenluftdruck besonders sorgfältig geprüft werden.

Die Faltfunktion verbessert die Möglichkeiten beim Verstauen: Zusammengeklappt misst das Rad laut Anbieter 98 × 81 × 44 Zentimeter. Dennoch ist es wegen seines Gewichts keine Lösung für häufiges Tragen über Treppen oder für das tägliche Heben in öffentliche Verkehrsmittel. Die Faltbarkeit hilft vor allem dann, wenn ein ebener Stellplatz im Kofferraum, Keller oder in einer geräumigen Abstellfläche vorhanden ist. Im Vergleich zu den leichter wirkenden Falträdern ohne Motor bringt das RX20MAX wesentlich mehr Antriebs- und Komfortausstattung mit, fordert dafür aber mehr Platz und Kraft beim Bewegen abseits der Fahrt.

Wer gezielt ein faltbares E-Fully mit breiten Reifen für raue Wege sucht, findet hier die passendste Option des Vergleichs. Für klassische Touren auf Feldwegen, bei denen ein handlicheres Fahrverhalten wichtiger als maximale Traktion ist, bleiben die Commander-Modelle die ausgewogenere Wahl. Regelmäßige Pflege von Kette, Bremsen, Federelementen und Reifen ist bei häufigem Geländeeinsatz sinnvoll. Das RX20MAX ist kein Allround-Leichtgewicht, sondern ein komfortorientiertes Fatbike für anspruchsvollere Untergründe.

MarkeSkivogr
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürSchotter, Waldwege, lose Untergründe und Touren, bei denen breite Reifen, große Akkureserven und Vollfederung im Vordergrund stehen.

Vorteile

  • 864-Wh-Akku für große Energiereserven
  • 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen für hohe Traktion auf losem Untergrund
  • Hydraulische 180-mm-Scheibenbremsen
  • Faltmechanismus für Rahmen und Lenker

Nachteile

  • 37 kg Gewicht erschweren Tragen und Treppentransport
  • 7 bis 8 Stunden angegebene Ladezeit
  • Breite Fatbike-Reifen sind für enge Stadtwege und glatten Asphalt weniger agil
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für raue Wege und viel Traktion. Akku, Reifen, Vollfederung und hydraulische Bremsen sind stark, das hohe Gewicht verlangt aber einen passenden Abstell- und Transportalltag.
04Faltbare Alternative ohne Motor

OUKANING 26 Zoll faltbares MTB Fully, 21-Gang

Das OUKANING 26 Zoll Fully gehört nur als kompatible Alternative in diesen Vergleich, denn es ist kein E-Bike. Es verfügt über keinen Motor und keinen Akku; jede Beschleunigung und jede Steigung wird daher vollständig mit eigener Muskelkraft bewältigt. Sein Nutzen liegt vor allem in der Verbindung aus faltbarem Rahmen, Vollfederung, 21-Gang-Schaltung und 26-Zoll-Laufrädern. Wer bewusst ohne elektrische Unterstützung fahren möchte, erhält ein kompakt verstaubares Fully für kürzere Alltags- und Freizeitwege.

Die 21 Gänge bieten Spielraum, um die Übersetzung an kleinere Steigungen, Gegenwind oder wechselnden Untergrund anzupassen. Das ist bei einem Fahrrad ohne Motor besonders wichtig, weil die Schaltung die zentrale Hilfe zur Steuerung der Trittbelastung bleibt. Für den Weg zur Schule oder Arbeit nennt der Anbieter das Modell ausdrücklich als geeignet. Auf längeren und sehr hügeligen Strecken ist der Kraftaufwand allerdings wesentlich höher als bei den drei elektrischen Modellen dieses Vergleichs.

Vorne und hinten sind Scheibenbremsen vorgesehen. In Verbindung mit der Vollfederung passt dies zu einem Mountainbike-Konzept, das auch auf weniger glatten Wegen eingesetzt werden kann. Die Federung kann Unebenheiten abmildern, bringt aber bewegliche Komponenten mit sich, die sauber gehalten und regelmäßig überprüft werden sollten. Nach Fahrten auf nassem oder staubigem Untergrund profitieren Kette, Schaltung und Federelemente von einer sorgfältigen Reinigung. Für gelegentliche Fahrten auf Feldwegen bietet das Fahrwerkskonzept mehr Komfort als ein starres Alltagsrad.

Die Faltfunktion erleichtert die Aufbewahrung in begrenztem Raum und kann beim Transport im Auto hilfreich sein. Laut Anbieter betragen die Faltmaße 37,4 × 13,77 × 39,37 Zoll. Vor dem Kauf ist es sinnvoll, nicht nur den gefalteten Platzbedarf, sondern auch die eigene Möglichkeit zum Heben und Verstauen zu bedenken. Der Anbieter nennt eine maximale Belastbarkeit von 130 Kilogramm sowie eine empfohlene Körpergrößenspanne von etwa 160 bis 190 Zentimetern. Diese Angaben sollten zur eigenen Statur und zum vorgesehenen Gepäck passen.

Gegenüber dem SHZICMY-Modell ist die Eignung ähnlich: Beide sind faltbare Fully-Mountainbikes mit 21 Gängen und Scheibenbremsen ohne Motor. Das OUKANING benennt zusätzlich eine Körpergrößenspanne und eine Belastbarkeitsangabe, was die Zuordnung zum eigenen Bedarf erleichtert. Gegenüber den drei E-Bikes bleibt die fehlende Motorunterstützung der entscheidende Nachteil für Steigungen, längere Pendelstrecken und kraftsparende Touren. Als nicht elektrische, faltbare Alternative ist es sinnvoll, als Ersatz für ein Fully E-Bike aber nicht gleichwertig.

MarkeOUKANING
TestnoteNote 3,6 · 2,9 von 5
Geeignet fürKurze Alltagswege und gelegentliche Freizeitfahrten, wenn ein faltbares Fully ohne Motor bewusst ausreicht.

Vorteile

  • Faltmechanismus für platzsparende Aufbewahrung
  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • Genannte Körpergrößenspanne von etwa 160 bis 190 cm
  • Maximale Belastbarkeit von 130 kg laut Anbieter

Nachteile

  • Kein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen
  • Vollfederung und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad
RedaktionsfazitEine zweckmäßige, faltbare Fully-Alternative ohne Motor. Sie eignet sich für kurze Wege und gelegentliche Touren, kann die Entlastung eines E-Antriebs aber nicht ersetzen.
05Robuste Alternative ohne Motor

SHZICMY 26 Zoll klappbares Mountainbike Fully, 21-Gang

Das SHZICMY 26 Zoll Mountainbike ist ebenfalls eine kompatible, aber nicht elektrische Fully-Alternative. Es verbindet einen klappbaren Rahmen mit 21-Gang-Schaltung, Scheibenbremse und vollgefederter Mountainbike-Ausrichtung. Für Personen, die ein Fahrrad für kurze Wege und Freizeitfahrten suchen und auf Motorunterstützung verzichten möchten, ist dieses Konzept nachvollziehbar. Als Fully ohne Akku eignet es sich vor allem für Menschen, die den Fahrkomfort der Federung wichtiger finden als elektrische Entlastung.

Der Anbieter nennt Karbonstahl für Rahmen, Speichen und Schwungrad. Das Material wird als fest und verschleißbeständig beschrieben. Karbonstahl ist allerdings in der Regel schwerer als Aluminium, was relevant wird, wenn das Fahrrad oft zusammengeklappt, getragen oder in ein Fahrzeug gehoben werden soll. Die Faltbarkeit spart Stellfläche, verwandelt ein vollgefedertes 26-Zoll-Rad aber nicht automatisch in ein leichtes Transportfahrrad. Wer Treppen im Alltag überwinden muss, sollte diesen Punkt besonders berücksichtigen.

Mit 21 Gängen lässt sich die Übersetzung an unterschiedliche Wegprofile anpassen. Auf leichten Steigungen oder bei Gegenwind kann ein kleinerer Gang die Trittbelastung senken. Anders als bei den TRETWERK-Modellen und beim Skivogr RX20MAX übernimmt jedoch kein Motor einen Teil der Antriebsarbeit. Längere Fahrten und steile Abschnitte erfordern daher merklich mehr eigene Kraft. Die Gangschaltung schafft Flexibilität, ersetzt aber keinen E-Antrieb auf anspruchsvollen Touren.

Die Scheibenbremse und die Vollfederung passen zum vorgesehenen Mountainbike-Einsatz auf wechselnden Untergründen. Die Federung kann Fahrbahnstöße auf Feldwegen oder schlechtem Asphalt abmildern. Für reine Kurzstrecken im Stadtverkehr ist ein leichteres, starres City- oder Trekkingrad oft effizienter. Wer dagegen gelegentlich über Schotter oder unebene Wege fährt, profitiert von der komfortorientierten Bauart. Bei häufiger Nutzung in Schmutz und Nässe sollten Kette, Schaltung und die beweglichen Teile des Fahrwerks regelmäßig gepflegt werden.

Zusammengeklappt misst das Fahrrad laut Anbieter 37,4 × 13,77 × 39,37 Zoll. Damit kann es für Wohnung, Keller oder Fahrzeug interessant sein, sofern genügend Platz vorhanden ist. Die einstellbare Sitzhöhe von 31,5 bis 37,4 Zoll erweitert die Anpassungsmöglichkeiten an die eigene Sitzposition. Im Vergleich zum OUKANING-Modell ist die Funktionsidee sehr ähnlich; das SHZICMY hebt sich vor allem durch die konkret benannte Karbonstahl-Ausführung und die angegebene Sitzhöhenverstellung ab. Die robuste, faltbare Bauweise ist sein Hauptargument, nicht maximale Leichtigkeit oder elektrische Reichweite.

Auf Rang fünf steht das Modell, weil es die zentrale Suchintention nach einem Fully E-Bike nur eingeschränkt erfüllt. Die drei motorisierten Räder liefern bei Steigungen und längeren Strecken einen erheblichen praktischen Mehrwert. Für ein unkompliziertes Fahrrad ohne Akku kann das SHZICMY dennoch passen, wenn Faltbarkeit, 21 Gänge und Federkomfort gefragt sind und das höhere Gewicht beim Tragen keine Rolle spielt.

MarkeSHZICMY
TestnoteNote 3,8 · 2,8 von 5
Geeignet fürKurze Alltags- und Freizeitfahrten auf wechselnden Untergründen, wenn ein robustes, faltbares Fully ohne Motor gesucht wird.

Vorteile

  • Karbonstahl an Rahmen, Speichen und Schwungrad
  • Faltmechanismus für platzsparende Aufbewahrung
  • 21-Gang-Schaltung für wechselnde Steigungen
  • Einstellbare Sitzhöhe laut Anbieter

Nachteile

  • Kein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen
  • Karbonstahl kann das Tragen und Verstauen gegenüber leichteren Rahmenmaterialien erschweren
  • Vollfederung und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad
RedaktionsfazitDie robuste Option unter den nicht elektrischen Alternativen. Empfehlenswert nur, wenn ein faltbares Fully ohne Motor genügt und das Gewicht beim Transport keine zentrale Rolle spielt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Fully E-Bike ist vor allem dann sinnvoll, wenn Fahrten regelmäßig über unebene Wege, Schotter, Feldwege oder längere Steigungen führen. Die Hinterradfederung ergänzt die Federgabel und kann Schläge spürbar abmildern. Auf glattem Asphalt und für kurze Stadtwege ist diese Bauart dagegen oft schwerer und wartungsintensiver als ein schlichtes City- oder Trekking-E-Bike. Je rauer die üblichen Wege sind, desto eher lohnt sich ein vollgefedertes Konzept. Wer hauptsächlich zur Arbeit fährt und nur selten abseits fester Straßen unterwegs ist, sollte deshalb genau prüfen, ob Komfort auf Unebenheiten oder ein leichteres, direkteres Fahrgefühl wichtiger ist.

Beim elektrischen Antrieb ist nicht allein die Motorleistung entscheidend. Für die praktische Reichweite spielen Akkukapazität, Unterstützungsstufe, Höhenmeter, Reifendruck, Zuladung und Fahrweise zusammen. Die 504-Wh-Akkus der Commander-Modelle sind auf vielseitige Touren ausgelegt; das Skivogr RX20MAX bietet mit 864 Wh deutlich größere Energiereserven. Dafür benötigt dessen Akku laut Anbieter etwa sieben bis acht Stunden Ladezeit. Ein größerer Akku ist besonders dann nützlich, wenn lange Strecken oder viele Höhenmeter ohne Zwischenladen geplant sind. Ein trockener Abstellplatz mit geeigneter Lademöglichkeit gehört bei jedem E-Bike zur grundlegenden Planung.

Die Schaltung bleibt auch am E-Bike wichtig. Die 27 Gänge der Commander-Modelle bieten die größte Auswahl im Vergleich, um Trittfrequenz und Motorhilfe auf wechselnde Steigungen abzustimmen. Die 21-Gang-Schaltungen der beiden Falträder ohne Motor sind ebenfalls vielseitig, müssen aber die gesamte Antriebsarbeit ohne elektrische Hilfe unterstützen. Bei regelmäßigen Touren mit Höhenmetern sind die E-Modelle deshalb klar im Vorteil. Achten Sie außerdem darauf, dass Rahmenhöhe, Sattelposition und Lenkerreichweite zur eigenen Körpergröße passen. Nur eine passende Sitzposition erlaubt es, Bremsen, Schaltung und Motorsteuerung sicher zu bedienen.

Bei Bremsen und Reifen zählt der vorgesehene Untergrund. Die Commander-Modelle sind mit Scheibenbremsen ausgestattet. Das Skivogr RX20MAX setzt zusätzlich auf hydraulische 180-Millimeter-Scheibenbremsen und 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen; diese Kombination passt besonders zu schwerem Radgewicht und losen Wegen. Breite Reifen bieten viel Auflagefläche und Komfort, können auf Asphalt aber träger wirken. Für groben Schotter und unebene Wege sind breite Reifen sinnvoll, für überwiegend städtische Strecken sind sie nicht zwingend nötig. Unabhängig vom Modell sollten Reifen, Bremsen und Beleuchtung vor längeren Fahrten kontrolliert werden.

Eine Faltfunktion ist nur dann ein echter Vorteil, wenn das Fahrrad anschließend auch realistisch verstaut oder bewegt werden kann. Das Skivogr lässt sich zwar zusammenklappen, wiegt jedoch 37 Kilogramm und eignet sich deshalb nicht für häufiges Tragen. Die beiden nicht elektrischen Falträder benötigen keinen Akku und können für begrenzte Stellflächen interessant sein, ersetzen aber kein E-Bike bei längeren Strecken oder starken Steigungen. Für alle faltbaren Varianten gilt: Messen Sie Kofferraum, Kellerzugang und Abstellfläche vor dem Kauf aus. Faltbarkeit spart vor allem Platz, nicht automatisch Gewicht.

Vollfederung, Kettenschaltung und elektrische Komponenten verlangen regelmäßige Aufmerksamkeit. Nach Fahrten durch Matsch, Sand oder Regen sollten Kette und Schaltung gereinigt und nach Herstellerhinweisen gepflegt werden. Auch Federelemente, Bremsbeläge und Reifen verdienen regelmäßige Sichtkontrollen. Ein passendes Schloss und ein sicherer Abstellort sind bei allen Fahrrädern wichtig; ein Fahrradständer oder eine Faltfunktion ersetzt keinen Diebstahlschutz. Wer diesen Pflege- und Sicherheitsaufwand einplant, kann die Komfortvorteile eines Fully E-Bikes auf anspruchsvolleren Wegen langfristig besser nutzen.

Gleichwertige Alternative

TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike Mountainbike

Fahrten auf unbefestigten Wegen, Touren mit Steigungen und sportlichere Ausflüge mit elektrischer Unterstützung.

Empfehlung ansehen
Für grobe Wege

Skivogr RX20MAX 20 Zoll Klapprad E-Bike mit Doppelmotor

Schotter, Waldwege, lose Untergründe und Touren, bei denen breite Reifen, große Akkureserven und Vollfederung im Vordergrund stehen.

Empfehlung ansehen
Faltbare Alternative ohne Motor

OUKANING 26 Zoll faltbares MTB Fully, 21-Gang

Kurze Alltagswege und gelegentliche Freizeitfahrten, wenn ein faltbares Fully ohne Motor bewusst ausreicht.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike MountainbikeUnsere EmpfehlungTouren auf Feld- und Waldwegen, hügelige Freizeitstrecken und wechselnden Untergrund mit dem Wunsch nach klassischem E-MTB-Fahrgefühl.TRETWERKNote 1,8 · 4,4 von 5504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte TourenMechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen–Preis anzeigen
TRETWERK Commander Fully 27,5 Zoll E-Bike MountainbikeGleichwertige AlternativeFahrten auf unbefestigten Wegen, Touren mit Steigungen und sportlichere Ausflüge mit elektrischer Unterstützung.TRETWERKNote 1,8 · 4,4 von 5504-Wh-Akku für elektrisch unterstützte TourenVollfederung, Motor und Kettenschaltung erhöhen den Pflegeaufwand gegenüber einem einfachen Cityrad–Preis anzeigen
Skivogr RX20MAX 20 Zoll Klapprad E-Bike mit DoppelmotorFür grobe WegeSchotter, Waldwege, lose Untergründe und Touren, bei denen breite Reifen, große Akkureserven und Vollfederung im Vordergrund stehen.SkivogrNote 2,4 · 3,9 von 5864-Wh-Akku für große Energiereserven37 kg Gewicht erschweren Tragen und Treppentransport–Preis anzeigen
OUKANING 26 Zoll faltbares MTB Fully, 21-GangFaltbare Alternative ohne MotorKurze Alltagswege und gelegentliche Freizeitfahrten, wenn ein faltbares Fully ohne Motor bewusst ausreicht.OUKANINGNote 3,6 · 2,9 von 5Faltmechanismus für platzsparende AufbewahrungKein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen–Preis anzeigen
SHZICMY 26 Zoll klappbares Mountainbike Fully, 21-GangRobuste Alternative ohne MotorKurze Alltags- und Freizeitfahrten auf wechselnden Untergründen, wenn ein robustes, faltbares Fully ohne Motor gesucht wird.SHZICMYNote 3,8 · 2,8 von 5Karbonstahl an Rahmen, Speichen und SchwungradKein Elektromotor für längere Strecken und Steigungen–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was bedeutet Fully bei einem E-Bike?

Fully bezeichnet ein Fahrrad mit Federung vorne und hinten. Die Kombination kann Unebenheiten auf Schotter, Feldwegen oder Waldwegen besser abmildern als ein Rad mit nur einer Federgabel.

Ist ein Fully E-Bike für den täglichen Arbeitsweg sinnvoll?

Das hängt vom Weg ab. Bei schlechten Straßen, Schotterabschnitten oder vielen Unebenheiten kann die Vollfederung komfortabel sein. Für kurze, glatte Stadtstrecken ist ein leichteres City- oder Trekking-E-Bike oft die einfachere Lösung.

Warum sind die Modelle von OUKANING und SHZICMY im Vergleich, obwohl sie keinen Motor haben?

Beide sind vollgefederte Mountainbikes mit Faltfunktion und passen damit als kompatible Alternativen zum Fully-Thema. Sie sind jedoch kein Ersatz für ein E-Bike, wenn Unterstützung an Steigungen oder auf längeren Strecken gewünscht ist.

Wie wichtig sind breite Fatbike-Reifen?

Breite Reifen wie beim Skivogr RX20MAX können auf losem Untergrund mehr Auflagefläche und Komfort bieten. Für überwiegend asphaltierte Wege sind sie nicht zwingend erforderlich und können weniger agil wirken.

Welche Pflege braucht ein vollgefedertes E-Bike?

Kette, Schaltung, Bremsen, Reifen und die beweglichen Teile des Fahrwerks sollten regelmäßig kontrolliert und nach Fahrten in Schmutz oder Nässe gereinigt werden. Für Akku und Ladegerät sind die jeweiligen Herstellerhinweise maßgeblich.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

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Kurz gesagt

Beim E-Bike-Fully sollte vor allem der häufigste Untergrund entscheiden: Für vielseitige Touren auf Feld- und Waldwegen sind die Commander-Modelle die ausgewogene Wahl. Wer vor allem auf losem, grobem Terrain unterwegs ist und mit dem hohen Gewicht zurechtkommt, kann das Skivogr RX20MAX in Betracht ziehen. Prüfen Sie vor dem Kauf außerdem, ob Rahmenhöhe, Stellplatz und Lademöglichkeit zu Ihrem Alltag passen.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.