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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
LTE-Router mit LAN-Anschluss: 5 Modelle im Vergleich
Wer Mobilfunkinternet auch per Netzwerkkabel an PC, Fernseher oder weitere Geräte verteilen möchte, braucht einen LTE-Router mit passender LAN-Ausstattung. Unser Vergleich zeigt, worauf es bei Tempo, Anschlüssen und WLAN ankommt; als vielseitigste Lösung empfehlen wir den TP-Link Archer MR550.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der TP-Link Archer MR550 ist die ausgewogenste Wahl für Haushalte und kleine Arbeitsplätze, weil er LTE Cat 6, vier Gigabit-Anschlüsse, Dualband-WLAN und einen flexiblen LAN/WAN-Port verbindet. Wer Telefonie, DECT und Smart-Home-Funktionen zentral bündeln möchte, findet in der FRITZ!Box 6850 LTE die umfangreichere, aber deutlich kostspieligere Lösung.
Die beste Gesamtwahl, wenn LTE, WLAN und kabelgebundene Geräte ohne vermeidbare 100-Mbit/s-Bremse zusammenarbeiten sollen.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
TP-Link Archer MR550
Haushalte oder kleine Büros mit mehreren kabelgebundenen Geräten, höherem Datenaufkommen und Bedarf an schnellerem WLAN sowie Gigabit-LAN.
Die beste Gesamtwahl, wenn LTE, WLAN und kabelgebundene Geräte ohne vermeidbare 100-Mbit/s-Bremse zusammenarbeiten sollen.
- LTE Cat 6 mit theoretisch bis zu 300 Mbit/s
- Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse
- Höherer Ausstattungsaufwand als für einen einfachen Einzelplatz nötig
FRITZ!Box 6850 LTE
Anspruchsvolle stationäre LTE-Installationen mit mehreren kabelgebundenen Geräten, Telefonie, DECT, Smart Home oder zentraler Verwaltung.
Die stärkste Wahl für ein vielseitiges stationäres Heimnetz, wenn Telefonie und Smart Home den höheren Aufwand rechtfertigen.
- Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse
- Dualband-WLAN mit 5-GHz-Band
- LTE Cat 4 statt LTE Cat 6
TP-Link Archer MR200
Haushalte, die neben LTE Dualband-WLAN und mehrere kabelgebundene Geräte anschließen möchten oder eine alternative WAN-Verbindung benötigen.
Ein stimmiger Mittelweg für mehrere kabelgebundene Geräte, solange Fast Ethernet als Grenze akzeptabel ist.
- Vier Ethernet-Anschlüsse
- Dualband-WLAN mit 5-GHz-Band
- LTE Cat 4 statt LTE Cat 6
Cudy LT300
Kleine Wohnungen, temporäre Arbeitsplätze, mobile Szenarien oder Überwachungsanwendungen mit Bedarf an VPN und zwei Ethernet-Anschlüssen.
Der passende Spezialist für kleine Setups mit VPN-Bedarf, nicht die erste Wahl für viele Geräte oder schnelles Heimnetz.
- Kompakte und leichte Bauform
- Zwei Ethernet-Anschlüsse mit WAN/LAN-Port
- Nur zwei Ethernet-Anschlüsse
TP-Link TL-MR100
Preisbewusste Haushalte, Ferienunterkünfte oder temporäre Standorte, an denen ein einfacher LTE-Router mit wenigen kabelgebundenen Geräten genügt.
Ein nachvollziehbarer Preistipp für die Basisversorgung, sofern weder 5-GHz-WLAN noch schnelle oder zahlreiche LAN-Verbindungen benötigt werden.
- Zwei Ethernet-Anschlüsse mit WAN/LAN-Port
- Einfache SIM-Karten-Inbetriebnahme
- Nur zwei Ethernet-Anschlüsse
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Brauche ich für einen LTE-Router mit LAN-Anschluss einen speziellen Vertrag?
Sie benötigen eine SIM-Karte mit geeignetem Datentarif. Ob Telefonie, unbegrenztes Datenvolumen oder bestimmte Nutzungsarten erlaubt sind, richtet sich nach den Bedingungen des jeweiligen Mobilfunktarifs.
Was bedeutet ein LAN/WAN-Port?
Ein solcher Anschluss kann je nach Einstellung entweder ein kabelgebundenes Gerät im Heimnetz versorgen oder einen externen Internetzugang von Modem oder Netzwerk übernehmen. Das erhöht die Flexibilität zwischen LTE und Festnetz.
Warum ist Gigabit-LAN trotz LTE sinnvoll?
Gigabit-LAN beschleunigt vor allem den Datenverkehr innerhalb des Heimnetzes, etwa zwischen PC und Netzwerkspeicher. Außerdem begrenzt es einen schnellen externen Anschluss nicht auf 100 Mbit/s.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für LTE und kabelgebundene Geräte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, WLAN, Komfort und Erweiterbarkeit, Sicherheit und Netzwerkfunktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
TP-Link Archer MR550
Der Archer MR550 richtet sich an Haushalte und kleinere Arbeitsplätze, in denen Mobilfunkinternet nicht nur ein einzelnes Notebook versorgen soll. Sein entscheidender Vorteil im Vergleichsfeld ist die Kombination aus LTE Cat 6, Dualband-WLAN und Gigabit-Ethernet. Laut Hersteller sind über 4G+ theoretisch bis zu 300 Mbit/s im Download möglich. Die tatsächlich erreichbare Datenrate hängt weiterhin von Empfang, Mobilfunknetz, Auslastung und Tarif ab. Gegenüber den Cat-4-Routern mit maximal 150 Mbit/s schafft das Modell jedoch die passendere technische Grundlage, wenn am Standort LTE-Advanced verfügbar ist. Für datenintensivere LTE-Anschlüsse bietet der MR550 die größten Leistungsreserven im Vergleich.
Die kabelgebundene Ausstattung ist besonders überzeugend: Neben drei Gigabit-LAN-Ports steht ein weiterer Gigabit-Port bereit, der als LAN oder WAN konfiguriert werden kann. Computer, Smart-TV, Konsole oder Netzwerkspeicher lassen sich somit ohne den Engpass von Fast Ethernet anbinden. Das unterscheidet ihn klar vom TL-MR100, Archer MR200 und Cudy LT300, deren Ethernet-Anschlüsse jeweils maximal 100 Mbit/s unterstützen. Auch die FRITZ!Box 6850 LTE bietet vier Gigabit-LAN-Ports, kann diese laut unabhängigem Vergleich jedoch nicht als WAN-Eingang für ein externes Modem einsetzen. Der MR550 ist dadurch die flexiblere Wahl, wenn LTE künftig durch Kabel-, Glasfaser- oder DSL-Internet ergänzt oder abgesichert werden soll.
Beim WLAN setzt das Gerät auf zwei Frequenzbänder. Herstellerangaben zufolge erreicht das 2,4-GHz-Band bis zu 300 Mbit/s, das 5-GHz-Band bis zu 867 Mbit/s. Das 5-GHz-Band kann in Haushalten mit vielen Funknetzen helfen, geeignete Endgeräte weniger störanfällig zu verbinden; 2,4 GHz bleibt für ältere oder weiter entfernte Geräte verfügbar. MU-MIMO soll parallele Datenströme effizienter abwickeln. Zusätzlich unterstützt der Router OneMesh, sodass sich ein kompatibles Mesh-Netzwerk aufbauen lässt. Dualband-WLAN und OneMesh machen den MR550 auch über einen einzelnen Raum hinaus gut planbar.
Die Inbetriebnahme ist auf einen unkomplizierten Betrieb mit SIM-Karte ausgelegt. Die Verwaltung erfolgt über Browseroberfläche oder App; genannt werden außerdem Kindersicherung und Zugriffskontrolle. Zwei abnehmbare externe LTE-Antennen gehören zum Konzept und können bei der Platzierung helfen, einen geeigneten Mobilfunkempfang zu finden. Für ein stabiles Ergebnis sollte der Router dennoch dort stehen, wo Mobilfunksignal und WLAN-Abdeckung zusammenpassen: nicht versteckt im Schrank, möglichst frei und mit ausreichend Abstand zu großen metallischen Gegenständen. Die Antennen ersetzen keine Netzabdeckung, erleichtern aber die sinnvolle Ausrichtung am Standort.
Bei der Sicherheit bietet der Router die für einen Haushaltsrouter wichtigen Verwaltungsfunktionen wie Zugriffskontrolle und Kindersicherung. Für Besuch ist ein getrenntes Gastnetz sinnvoll, sofern dieses eingerichtet wird, damit Gäste nicht direkt auf Geräte im Heimnetz zugreifen. Ebenso wichtig sind ein starkes individuelles WLAN-Kennwort, ein sicheres Router-Administrationskennwort und regelmäßige Aktualisierungen der Routersoftware. Diese Punkte gelten unabhängig vom gewählten Modell und machen aus einem schnellen Anschluss noch kein automatisch sicheres Netzwerk.
Der MR550 ist größer als die besonders kompakten Alternativen: Das Gehäuse misst laut Hersteller 202 × 141 × 33,6 mm. Für den stationären Einsatz auf einem Regal oder Schreibtisch ist das gut unterzubringen, für ein ständig wechselndes mobiles Setup ist der kleine Cudy LT300 handlicher. Der höhere Ausstattungsumfang des MR550 ist außerdem nicht für jede Nutzung nötig. Wer lediglich einen Rechner per Kabel anschließen und über 2,4 GHz im Internet sein möchte, kann mit dem deutlich einfacheren TL-MR100 auskommen. Wer hingegen Telefonie, DECT und Smart Home zentral verwalten möchte, erhält bei der FRITZ!Box 6850 LTE zusätzliche Funktionen.
Redaktionell steht der MR550 deshalb auf Rang eins: Er konzentriert sich auf die Kernaufgabe eines LTE-Routers mit LAN-Anschluss und erfüllt sie technisch am vollständigsten. Die Cat-6-Anbindung, vier schnelle Ethernet-Anschlüsse, das AC1200-Dualband-WLAN und die WAN-Option ergeben ein stimmiges Gesamtpaket. Seine Mehrkosten gegenüber den einfachen Cat-4-Modellen lohnen sich vor allem bei mehreren aktiven Geräten und einem leistungsfähigen Mobilfunknetz.
Vorteile
- LTE Cat 6 mit theoretisch bis zu 300 Mbit/s
- Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse
- Dualband-WLAN mit 5-GHz-Band
- Konfigurierbarer Gigabit-LAN/WAN-Port
- OneMesh-Unterstützung
Nachteile
- Höherer Ausstattungsaufwand als für einen einfachen Einzelplatz nötig
- Größeres Gehäuse als beim kompakten Cudy LT300
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn LTE, WLAN und kabelgebundene Geräte ohne vermeidbare 100-Mbit/s-Bremse zusammenarbeiten sollen.
FRITZ!Box 6850 LTE
Die FRITZ!Box 6850 LTE nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Sie ist ein LTE-Router mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen, ergänzt diese Kernfunktion aber um Telefonie, eine DECT-Basis, Smart-Home-Unterstützung und USB 3.0. Damit richtet sie sich an Menschen, die ihr Heimnetz nicht nur mit Mobilfunkinternet versorgen, sondern mehrere Funktionen in einem zentralen Gerät bündeln möchten. Laut Hersteller unterstützt das LTE-Modem Cat 4 mit bis zu 150 Mbit/s. Das entspricht dem Niveau von TL-MR100 und Archer MR200, liegt aber unter dem Cat-6-Niveau des Archer MR550. Ihre Stärke ist die Funktionsvielfalt, nicht die höchste LTE-Klasse.
Für kabelgebundene Geräte ist die Ausstattung sehr komfortabel. Vier Gigabit-LAN-Ports bieten Platz für PC, Fernseher, Drucker, Konsole oder Netzwerkspeicher und vermeiden die 100-Mbit/s-Grenze der drei günstigeren Cat-4-Alternativen. Das Dualband-WLAN arbeitet laut Hersteller mit bis zu 866 Mbit/s bei 5 GHz und bis zu 400 Mbit/s bei 2,4 GHz. Mesh-Funktionen helfen, wenn ein kompatibles WLAN-System aufgebaut werden soll. Ein unabhängiger Test lobt die einfache Einrichtung, die Kindersicherung und den großen Funktionsumfang, ordnet die WLAN-Leistung jedoch eher im Mittelfeld ein.
Der entscheidende Mehrwert liegt bei Kommunikation und Hausnetz. Mit VoLTE kann über die Mobilrufnummer der eingesetzten SIM-Karte telefoniert werden. Die integrierte DECT-Basis bindet bis zu sechs Schnurlostelefone ein; außerdem lassen sich IP-Telefone sowie ein analoges Telefon oder Faxgerät nutzen. Hinzu kommen Funktionen für unterstützte Smart-Home-Geräte und ein USB-3.0-Anschluss, etwa für Speicher oder Drucker im Netzwerk. Wer Telefonie und Heimnetz an einem Ort verwalten möchte, erhält hier deutlich mehr als bei den reinen LTE-Routern.
Die Bedienung über FRITZ!OS ist auf eine zentrale Verwaltung ausgerichtet. Kindersicherung, Gastzugang und WPA3-Unterstützung sind für Haushalte besonders sinnvoll, sofern sie bewusst eingerichtet werden. Ein Gastnetz trennt Besuchsgeräte vom eigenen Netzwerk. Für den Alltag empfiehlt es sich, Zugangsdaten individuell zu setzen und Aktualisierungen zeitnah einzuspielen. Die Vielzahl der Möglichkeiten erfordert etwas mehr Beschäftigung als ein reiner Plug-and-Play-Router, erlaubt dafür aber eine differenziertere Anpassung des Heimnetzes.
Eine praktische Grenze ist der fehlende WAN-Betrieb an den LAN-Ports. Laut unabhängiger Einschätzung lassen sich die vier Gigabit-Anschlüsse nicht als alternativer WAN-Port für ein externes Modem einsetzen. Wer LTE später oder parallel mit einem separaten Festnetzmodem kombinieren möchte, ist deshalb mit Archer MR550 oder Archer MR200 flexibler. Auch der hohe Anschaffungspreis passt nicht zu jedem Einsatz. Für eine Ferienwohnung mit einem Fernseher und einem Laptop bieten günstigere Geräte bereits ausreichend Grundfunktion.
Im Ergebnis landet die FRITZ!Box 6850 LTE auf Rang zwei, weil sie für stationäre, umfangreichere Heimnetze außergewöhnlich viel Komfort bietet. Gegen den MR550 verliert sie knapp, da dieser das modernere LTE Cat 6 und einen flexibel nutzbaren WAN-Port mitbringt. Für Telefonie, DECT und Smart Home ist die FRITZ!Box dennoch die klar spezialisiertere Wahl.
Vorteile
- Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse
- Dualband-WLAN mit 5-GHz-Band
- Telefonie und integrierte DECT-Basis
- Gastzugang, Kindersicherung und WPA3
- USB-3.0-Anschluss sowie Smart-Home-Funktionen
Nachteile
- LTE Cat 4 statt LTE Cat 6
- Kein konfigurierbarer WAN-Port
- Umfang und Kosten für einfachen Internetzugang oft nicht nötig
RedaktionsfazitDie stärkste Wahl für ein vielseitiges stationäres Heimnetz, wenn Telefonie und Smart Home den höheren Aufwand rechtfertigen.
TP-Link Archer MR200
Der Archer MR200 bietet eine sinnvolle Ausstattung für Haushalte, die Mobilfunkinternet unkompliziert verteilen möchten und mehr als einen kabelgebundenen Anschluss brauchen. Er arbeitet mit LTE Cat 4 und erreicht laut Hersteller theoretisch bis zu 150 Mbit/s im Download. Diese Klasse eignet sich für typische Internetnutzung, Videostreaming und parallele Endgeräte, sofern Mobilfunknetz und Tarif die Leistung hergeben. Im Unterschied zum sehr einfachen TL-MR100 stehen insgesamt vier Ethernet-Anschlüsse zur Verfügung. Vier Netzwerkanschlüsse machen ihn deutlich vielseitiger als die kompakten Einstiegsmodelle.
Drei Ports sind als LAN ausgeführt, ein weiterer lässt sich als LAN oder WAN konfigurieren. Dadurch kann der Router nicht nur mit einer SIM-Karte arbeiten, sondern auch über ein externes Kabel-, Glasfaser- oder DSL-Modem eingebunden werden. LTE kann in diesem Szenario als Reserve dienen. Diese Flexibilität bietet auch der leistungsstärkere Archer MR550, dort jedoch mit Gigabit-Tempo. Beim MR200 arbeiten alle Ethernet-Ports maximal mit 100 Mbit/s. Für viele LTE-Anschlüsse ist das ausreichend, begrenzt jedoch schnelle lokale Übertragungen etwa zu einem Netzwerkspeicher.
Beim Funknetz hat der MR200 einen spürbaren Vorteil gegenüber TL-MR100 und Cudy LT300: Er stellt gleichzeitig 2,4- und 5-GHz-WLAN bereit. Herstellerangaben nennen bis zu 300 Mbit/s bei 2,4 GHz und bis zu 433 Mbit/s bei 5 GHz. Damit lassen sich passende Endgeräte auf zwei Frequenzbereiche verteilen. Das kann vor allem in dichter bebauten Wohnumgebungen sinnvoll sein, wo das 2,4-GHz-Band oft stärker belegt ist. Das zusätzliche 5-GHz-Band ist sein wichtigster Komfortvorteil gegenüber den günstigeren Cat-4-Routern.
Die SIM-Karte soll ohne aufwendige Konfiguration in Betrieb genommen werden können. Für Verwaltung und Anpassungen stehen App und Weboberfläche bereit. Kindersicherung und Zugriffskontrolle helfen, das Netz im Haushalt zu strukturieren. Die zwei abnehmbaren Antennen gehören zur stationären Bauweise. Für einen guten Empfang ist ein geeigneter Aufstellort wichtiger als eine möglichst versteckte Position: Ein Platz nahe am Fenster kann je nach Gebäude vorteilhaft sein, während die WLAN-Reichweite von der Wohnung und baulichen Hindernissen abhängt.
Mit 174 × 124,5 × 33,5 mm bleibt der Router gut auf einem Regal oder Schreibtisch unterzubringen. Er ist kein besonders mobiles Kleingerät wie der Cudy LT300, dafür aber auf die Versorgung mehrerer Geräte ausgelegt. Gegenüber der FRITZ!Box fehlen Telefonie, DECT, USB und Smart-Home-Funktionen. Gegenüber dem MR550 fehlen Cat 6, Gigabit-Ports und die höhere 5-GHz-WLAN-Klasse. Diese Abstriche sind relevant, wenn hohe Datenmengen oder ein wachsendes Heimnetz geplant sind.
Redaktionell ist der Archer MR200 ein guter Kompromiss zwischen einfachem LTE-Router und leistungsfähigerer Netzwerklösung. Er passt besonders, wenn Dualband-WLAN und vier Anschlüsse wichtiger sind als maximale LAN-Geschwindigkeit.
Vorteile
- Vier Ethernet-Anschlüsse
- Dualband-WLAN mit 5-GHz-Band
- Konfigurierbarer LAN/WAN-Port
- App-Verwaltung und Kindersicherung
Nachteile
- LTE Cat 4 statt LTE Cat 6
- Ethernet-Anschlüsse auf 100 Mbit/s begrenzt
- Weniger WLAN- und LAN-Reserven als beim Archer MR550
RedaktionsfazitEin stimmiger Mittelweg für mehrere kabelgebundene Geräte, solange Fast Ethernet als Grenze akzeptabel ist.
Cudy LT300
Der Cudy LT300 ist die kompakteste Lösung im Vergleich. Mit 118 × 80 × 27,5 mm und einem Herstellergewicht von 172,2 g passt er gut auf einen kleinen Arbeitsplatz oder in ein wechselnd genutztes Setup. Der Nano-SIM-Steckplatz, zwei Ethernet-Anschlüsse und die externen Antennen bilden eine schlichte Grundlage für Mobilfunkinternet. Laut Hersteller arbeitet das Gerät mit LTE Cat 4 bis zu 150 Mbit/s und WLAN N300 auf 2,4 GHz. Sein Hauptvorteil ist die kompakte Bauform bei zugleich brauchbarer Netzwerkausstattung.
Von den zwei RJ45-Anschlüssen kann einer als WAN oder LAN konfiguriert werden. Damit lässt sich ein kabelgebundener Internetzugang alternativ nutzen, während LTE als Option verfügbar bleibt. Für einen PC und etwa einen Smart-TV oder ein Überwachungsgerät genügt das häufig. Im Vergleich zum Archer MR200 und MR550 gibt es aber deutlich weniger Anschlüsse. Beide Ports arbeiten zudem mit 100 Mbit/s. Wer mehrere kabelgebundene Geräte oder schnelle lokale Datenübertragungen plant, sollte einen Router mit vier Gigabit-Anschlüssen wählen.
Die besondere Funktion des LT300 sind seine VPN-Möglichkeiten. Laut Hersteller unterstützt er VPN-Client und VPN-Server, darunter WireGuard, OpenVPN, PPTP und L2TP. Das kann für einen geschützten Fernzugriff oder bestimmte berufliche Anforderungen relevant sein. Hinzu kommen WPA3, Gastnetzwerk, Kindersicherung sowie App-, Cloud- und lokale Verwaltung. WPA3 und die VPN-Auswahl heben den LT300 funktional von den einfachen Einstiegsroutern ab.
Im WLAN bleibt das Gerät auf 2,4 GHz beschränkt. Das bietet eine breite Kompatibilität, aber nicht die zusätzliche Entlastung und höhere Übertragungsrate eines 5-GHz-Bands. Für E-Mails, Surfen, Videotelefonie und ein überschaubares Geräteset ist das kein grundsätzlicher Nachteil. In Wohnungen mit vielen WLAN-Netzen oder bei mehreren parallelen Streaming-Geräten sind Archer MR200, MR550 oder FRITZ!Box 6850 LTE besser passend. Die beiden Antennen sollen eine stabile Verbindung unterstützen, ersetzen aber keine gute Mobilfunkversorgung am Aufstellort.
Bei der Stromversorgung ist auf die konkrete Geräteversion zu achten: Der Hersteller nennt je nach Variante USB-C oder einen DC-Eingang. Das ist für stationäre Nutzung meist nebensächlich, kann bei mobiler Stromversorgung jedoch entscheidend sein. Eine Händlerbewertung beschreibt Bedienung, Verbindung und Geschwindigkeit positiv; zugleich werden abweichende Ausstattungsdetails je nach Variante angesprochen. Deshalb ist es sinnvoll, die Anschlüsse des konkreten Angebots vor dem Einsatz mit vorhandenem Zubehör abzugleichen.
Der LT300 erreicht Rang vier nicht wegen schwacher Grundfunktion, sondern wegen seiner klaren Spezialisierung. Er bietet zwei Ethernet-Anschlüsse, gute Sicherheitsoptionen und VPN in sehr kleiner Form. Für kleine, mobile oder VPN-orientierte Setups ist er attraktiver als für ein wachsendes Heimnetz.
Vorteile
- Kompakte und leichte Bauform
- Zwei Ethernet-Anschlüsse mit WAN/LAN-Port
- VPN-Client und VPN-Server
- WPA3, Gastnetzwerk und Kindersicherung
Nachteile
- Nur zwei Ethernet-Anschlüsse
- Nur 2,4-GHz-WLAN
- Ethernet-Anschlüsse auf 100 Mbit/s begrenzt
- Stromversorgung abhängig von der Geräteversion
RedaktionsfazitDer passende Spezialist für kleine Setups mit VPN-Bedarf, nicht die erste Wahl für viele Geräte oder schnelles Heimnetz.
TP-Link TL-MR100
Der TL-MR100 ist der unkomplizierte Einstiegsrouter dieses Vergleichs. Er bringt einen SIM-Kartenbetrieb, 2,4-GHz-WLAN und zwei Ethernet-Anschlüsse mit: einen LAN-Port sowie einen konfigurierbaren LAN/WAN-Port. Damit können beispielsweise ein Desktop-PC und ein Smart-TV per Kabel verbunden werden, während weitere Geräte das WLAN nutzen. Laut Hersteller unterstützt der Router LTE Cat 4 mit theoretisch bis zu 150 Mbit/s im Download und bis zu 32 WLAN-Geräte. Für eine einfache LTE-Versorgung mit wenigen kabelgebundenen Geräten erfüllt er die Kernaufgabe direkt.
Die Einrichtung ist als Plug-and-Play-Betrieb vorgesehen. Nach dem Einsetzen der SIM-Karte kann die Verwaltung über Weboberfläche erfolgen; genannt werden außerdem Gastnetzwerk, Kindersicherung und Zugriffskontrolle. Das Gastnetz ist praktisch, wenn Besuch das Internet nutzen soll, ohne Zugriff auf eigene Netzwerkgeräte zu erhalten. WPA/WPA2, SPI-Firewall sowie IP- und MAC-Adressbindung ergänzen die Netzwerkfunktionen. Wie bei jedem Router sollten die voreingestellten Zugangsdaten ersetzt und Softwareaktualisierungen eingespielt werden.
Bei den Anschlüssen zeigt sich zugleich die wichtigste Begrenzung. Beide Ethernet-Ports sind auf 100 Mbit/s ausgelegt. Für viele LTE-Verbindungen reicht das aus, zumal Cat 4 ohnehin maximal 150 Mbit/s verspricht und die reale Datenrate oft niedriger liegt. Im lokalen Heimnetz kann die Begrenzung aber spürbar werden, etwa beim Kopieren großer Dateien oder bei einem schnellen externen Internetzugang über den LAN/WAN-Port. Archer MR550 und FRITZ!Box 6850 LTE bieten hier vier Gigabit-Ports; der Archer MR200 hat zwar vier Ports, aber ebenfalls Fast Ethernet. Die zwei 100-Mbit/s-Anschlüsse passen zu einfachen, nicht zu ausbaufähigen Netzwerken.
Auch beim WLAN beschränkt sich der TL-MR100 auf 2,4 GHz mit bis zu 300 Mbit/s. Das ist kompatibel und für alltägliche Nutzung brauchbar, bietet aber kein separates 5-GHz-Band für neuere Geräte. In Umgebungen mit vielen benachbarten WLANs oder bei mehreren anspruchsvollen Endgeräten sind Dualband-Modelle im Vorteil. Die externen LTE-Antennen können bei der Platzierung helfen. Der Router sollte so aufgestellt werden, dass nicht nur der Mobilfunkempfang, sondern auch die WLAN-Verteilung in den genutzten Räumen passt.
Mit 154 × 114 × 36 mm bleibt das Gerät kompakt genug für Regal, Sideboard oder Schreibtisch. Gegenüber dem noch kleineren Cudy LT300 fehlen VPN-Funktionen und WPA3, dafür bringt der TL-MR100 ebenfalls einen WAN-fähigen Anschluss sowie die wesentlichen Haushaltsfunktionen mit. Gegenüber Archer MR200 fehlen vor allem das 5-GHz-WLAN und zwei zusätzliche LAN-Ports. Gegenüber MR550 und FRITZ!Box ist der Funktionsabstand deutlich größer.
Der fünfte Rang bedeutet daher keine fehlende Eignung, sondern eine klare Ausrichtung auf den Grundbedarf. Als preisbewusste Lösung ist der TL-MR100 sinnvoll, wenn zwei kabelgebundene Geräte, 2,4-GHz-WLAN und LTE Cat 4 genügen.
Vorteile
- Zwei Ethernet-Anschlüsse mit WAN/LAN-Port
- Einfache SIM-Karten-Inbetriebnahme
- Gastnetzwerk und Kindersicherung
- Kompakte Bauform
Nachteile
- Nur zwei Ethernet-Anschlüsse
- Nur 2,4-GHz-WLAN
- Ethernet-Anschlüsse auf 100 Mbit/s begrenzt
- Keine LTE-Cat-6-Reserven
RedaktionsfazitEin nachvollziehbarer Preistipp für die Basisversorgung, sofern weder 5-GHz-WLAN noch schnelle oder zahlreiche LAN-Verbindungen benötigt werden.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein LTE-Router mit LAN-Anschluss sollte zuerst zum tatsächlichen Netz am Einsatzort passen. LTE Cat 4 erreicht theoretisch bis zu 150 Mbit/s und genügt für viele Haushalte, Ferienwohnungen oder einfache Büros. LTE Cat 6 wie beim Archer MR550 kann LTE-Advanced und theoretisch bis zu 300 Mbit/s nutzen. Cat 6 lohnt sich vor allem dann, wenn der Tarif, der Mobilfunkmast und der Empfang diese Reserven auch ermöglichen. Vor dem Kauf hilft ein Blick auf Netzabdeckung und genutzte LTE-Frequenzen des Mobilfunkanbieters. Die besten Routerdaten ersetzen keinen ausreichend guten Empfang im Gebäude.
Die Zahl und Geschwindigkeit der LAN-Anschlüsse bestimmen, wie gut der Router zu kabelgebundenen Geräten passt. Zwei Fast-Ethernet-Ports genügen für ein kleines Setup mit PC und Fernseher. Wer zusätzlich Konsole, Drucker, Netzwerkspeicher oder weitere Arbeitsgeräte anschließt, profitiert von vier Ports. Gigabit-LAN ist besonders sinnvoll, wenn Daten auch innerhalb des eigenen Netzwerks schnell bewegt werden sollen. Für mehrere Geräte und lokale Datenübertragungen sind vier Gigabit-Ports die zukunftssicherere Wahl. Der Archer MR550 und die FRITZ!Box 6850 LTE sind hier am stärksten ausgestattet.
Beim WLAN ist nicht nur die beworbene Höchstrate wichtig. Ein Router mit 2,4 GHz kann viele ältere und einfache Geräte zuverlässig einbinden, muss sich aber oft ein stärker belegtes Frequenzband teilen. Dualband-Router bieten zusätzlich 5 GHz für geeignete neuere Endgeräte. Das erleichtert es, Geräte sinnvoll auf zwei Funknetze zu verteilen. Für ein einzelnes Zimmer oder wenige Endgeräte reicht 2,4 GHz häufig aus. In größeren Wohnungen, bei dichter Nachbarschaft oder mehreren parallelen Videoanwendungen ist Dualband die angenehmere Wahl. Mesh-Unterstützung kann außerdem nützlich sein, wenn die WLAN-Abdeckung später erweitert werden soll.
Prüfen Sie außerdem, ob ein WAN-fähiger Anschluss benötigt wird. Ein konfigurierbarer LAN/WAN-Port erlaubt bei Archer MR200, Archer MR550, TL-MR100 und Cudy LT300 die Anbindung an ein externes Modem. Das ist hilfreich, wenn Mobilfunk und Festnetz flexibel eingesetzt werden sollen. Die FRITZ!Box 6850 LTE hat zwar vier schnelle LAN-Ports, aber keinen alternativen WAN-Port für ein externes Modem. Wer einen späteren Wechsel zwischen LTE und Festnetz offenhalten will, sollte die WAN-Funktion gezielt einplanen.
Sicherheits- und Komfortfunktionen beeinflussen den Alltag stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Ein Gastnetz trennt Besuch von eigenen Netzwerkgeräten, Kindersicherung kann Zugriffszeiten oder Inhalte strukturieren, und aktuelle Verschlüsselung schützt das WLAN besser. Der Cudy LT300 ist interessant, wenn VPN-Client oder VPN-Server benötigt werden; die FRITZ!Box 6850 LTE bietet dafür Telefonie, DECT und Smart-Home-Funktionen. Unabhängig vom Modell gehören ein individuelles Router- und WLAN-Kennwort sowie regelmäßige Aktualisierungen zur sicheren Nutzung. Für den Standort gilt: Router möglichst frei aufstellen und bei schwachem Mobilfunkempfang verschiedene Plätze testen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis hängt deshalb stark vom Szenario ab. Für eine einfache Ferienunterkunft oder einen einzelnen Arbeitsplatz kann ein kompakter Cat-4-Router vollkommen ausreichen. Der Mehrwert teurerer Geräte entsteht erst durch schnellere LAN-Ports, Dualband-WLAN, mehr Anschlüsse, WAN-Flexibilität oder zusätzliche Telefonie- und Smart-Home-Funktionen. Kaufen Sie nicht möglichst viele Funktionen, sondern die Ausstattung, die Ihre Geräte heute und absehbar morgen wirklich nutzen.
FRITZ!Box 6850 LTE
Anspruchsvolle stationäre LTE-Installationen mit mehreren kabelgebundenen Geräten, Telefonie, DECT, Smart Home oder zentraler Verwaltung.
Empfehlung ansehenTP-Link Archer MR200
Haushalte, die neben LTE Dualband-WLAN und mehrere kabelgebundene Geräte anschließen möchten oder eine alternative WAN-Verbindung benötigen.
Empfehlung ansehenCudy LT300
Kleine Wohnungen, temporäre Arbeitsplätze, mobile Szenarien oder Überwachungsanwendungen mit Bedarf an VPN und zwei Ethernet-Anschlüssen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| TP-Link Archer MR550Unsere Empfehlung | Haushalte oder kleine Büros mit mehreren kabelgebundenen Geräten, höherem Datenaufkommen und Bedarf an schnellerem WLAN sowie Gigabit-LAN. | TP-Link | Note 1,5 · 4,6 von 5 | LTE Cat 6 mit theoretisch bis zu 300 Mbit/s | Höherer Ausstattungsaufwand als für einen einfachen Einzelplatz nötig | ca. 91.90 €Preis anzeigen |
| FRITZ!Box 6850 LTEFür Telefonie und Smart Home | Anspruchsvolle stationäre LTE-Installationen mit mehreren kabelgebundenen Geräten, Telefonie, DECT, Smart Home oder zentraler Verwaltung. | AVM | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse | LTE Cat 4 statt LTE Cat 6 | ca. 179.00 €Preis anzeigen |
| TP-Link Archer MR200Für viele LAN-Geräte | Haushalte, die neben LTE Dualband-WLAN und mehrere kabelgebundene Geräte anschließen möchten oder eine alternative WAN-Verbindung benötigen. | TP-Link | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Vier Ethernet-Anschlüsse | LTE Cat 4 statt LTE Cat 6 | ca. 53.90 €Preis anzeigen |
| Cudy LT300Kompakttipp mit VPN | Kleine Wohnungen, temporäre Arbeitsplätze, mobile Szenarien oder Überwachungsanwendungen mit Bedarf an VPN und zwei Ethernet-Anschlüssen. | Cudy | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Kompakte und leichte Bauform | Nur zwei Ethernet-Anschlüsse | ca. 34.03 €Preis anzeigen |
| TP-Link TL-MR100Preistipp | Preisbewusste Haushalte, Ferienunterkünfte oder temporäre Standorte, an denen ein einfacher LTE-Router mit wenigen kabelgebundenen Geräten genügt. | TP-Link | Note 3,2 · 3,2 von 5 | Zwei Ethernet-Anschlüsse mit WAN/LAN-Port | Nur zwei Ethernet-Anschlüsse | ca. 41.51 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
TP-Link Archer MR550
Haushalte oder kleine Büros mit mehreren kabelgebundenen Geräten, höherem Datenaufkommen und Bedarf an schnellerem WLAN sowie Gigabit-LAN.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- ca. 91.90 €
FRITZ!Box 6850 LTE
Anspruchsvolle stationäre LTE-Installationen mit mehreren kabelgebundenen Geräten, Telefonie, DECT, Smart Home oder zentraler Verwaltung.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- ca. 179.00 €
TP-Link Archer MR200
Haushalte, die neben LTE Dualband-WLAN und mehrere kabelgebundene Geräte anschließen möchten oder eine alternative WAN-Verbindung benötigen.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 53.90 €
Cudy LT300
Kleine Wohnungen, temporäre Arbeitsplätze, mobile Szenarien oder Überwachungsanwendungen mit Bedarf an VPN und zwei Ethernet-Anschlüssen.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 34.03 €
TP-Link TL-MR100
Preisbewusste Haushalte, Ferienunterkünfte oder temporäre Standorte, an denen ein einfacher LTE-Router mit wenigen kabelgebundenen Geräten genügt.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- ca. 41.51 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Brauche ich für einen LTE-Router mit LAN-Anschluss einen speziellen Vertrag?
Sie benötigen eine SIM-Karte mit geeignetem Datentarif. Ob Telefonie, unbegrenztes Datenvolumen oder bestimmte Nutzungsarten erlaubt sind, richtet sich nach den Bedingungen des jeweiligen Mobilfunktarifs.
Was bedeutet ein LAN/WAN-Port?
Ein solcher Anschluss kann je nach Einstellung entweder ein kabelgebundenes Gerät im Heimnetz versorgen oder einen externen Internetzugang von Modem oder Netzwerk übernehmen. Das erhöht die Flexibilität zwischen LTE und Festnetz.
Warum ist Gigabit-LAN trotz LTE sinnvoll?
Gigabit-LAN beschleunigt vor allem den Datenverkehr innerhalb des Heimnetzes, etwa zwischen PC und Netzwerkspeicher. Außerdem begrenzt es einen schnellen externen Anschluss nicht auf 100 Mbit/s.
Wo sollte ein LTE-Router stehen?
Wählen Sie einen freien, möglichst erhöhten Standort mit gutem Mobilfunkempfang und sinnvoller WLAN-Abdeckung. Große Metallflächen, geschlossene Schränke und sehr ungünstige Ecken können den Empfang beeinträchtigen.
Ist ein LTE-Router auch für eine Ferienwohnung geeignet?
Ja. Für wenige Geräte reicht oft ein einfaches Cat-4-Modell mit zwei LAN-Anschlüssen. Werden mehrere Fernseher, Arbeitsgeräte oder ein schnelles lokales Netz genutzt, sind Dualband-WLAN und mehr beziehungsweise schnellere LAN-Ports sinnvoll.
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So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für LTE und kabelgebundene Geräte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, WLAN, Komfort und Erweiterbarkeit, Sicherheit und Netzwerkfunktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenDie passende Ausstattung zählt
Prüfen Sie vor dem Kauf zuerst, wie viele Geräte per LAN angeschlossen werden und ob dafür Gigabit-Geschwindigkeit nötig ist. Stimmen Sie anschließend die LTE-Kategorie auf Tarif, Netzabdeckung und Empfang am Standort ab: Höhere theoretische Datenraten helfen nur, wenn die Verbindung sie hergibt. Für ein kleines Setup genügt oft ein einfacher LTE-Router; bei mehreren Geräten oder gewünschter Festnetz-Alternative sind zusätzliche Anschlüsse und ein LAN/WAN-Port hilfreicher.
Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
TP-Link Archer MR550
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-08
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FRITZ!Box 6850 LTE
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-08
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TP-Link Archer MR200
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-08
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Cudy LT300
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-08
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TP-Link TL-MR100
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-08
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