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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Bullet-Journal-Papier: 5 Notizbücher im Vergleich

Für Bullet Journaling kommt es nicht allein auf ein Punktraster an: Papierstärke, Bindung und Seitenorganisation entscheiden darüber, wie angenehm Planung und kreative Seiten gelingen. Unsere Hauptempfehlung ist das STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5, weil es starkes Papier mit sinnvoller Alltagsausstattung und einem ausgewogenen Umfang verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5 bietet im Vergleich die ausgewogenste Mischung aus 120-g/m²-Papier, handlichem A5-Format und nützlichen Organisationsdetails. Wer ein umfassend vorbereitetes System für langfristige Planung sucht, findet beim LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2 die stärkste Ausstattung, muss dafür aber deutlich mehr investieren.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für ein frei gestaltbares Bullet Journal mit starkem Papier, ausreichendem Umfang und sinnvoller Ausstattung für unterwegs.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Planung, Notizen und kreative Bullet-Journal-Layouts mit Markern oder Brush Pens.

Die beste Wahl für ein frei gestaltbares Bullet Journal mit starkem Papier, ausreichendem Umfang und sinnvoller Ausstattung für unterwegs.

  • 120-g/m²-Papier
  • 180 Seiten
  • Keine mikroperforierten Seiten
Ausführlicher Test
02Für strukturierte Planung

LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2

Anspruchsvolle Jahresplanung und strukturierte Bullet-Journal-Systeme.

Die beste Option für strukturierte Langzeitplanung, wenn die zusätzlichen Bullet-Journal-Hilfen den höheren Preis rechtfertigen.

  • 120-g/m²-Papier
  • 206 nummerierte Seiten
  • Höherer Preis
Ausführlicher Test
03Für Inhaltsverzeichnisse

STATIONERY ISLAND Notizbuch Dotted mit nummerierten Seiten

Strukturierte Bullet Journals mit selbst geführtem Inhaltsverzeichnis.

Eine überzeugende Wahl für systematische Selbstorganisation, wenn nummerierte Seiten wichtiger sind als umfangreiche Extras.

  • 120-g/m²-Papier
  • 180 nummerierte Seiten
  • Keine mikroperforierten Seiten
Ausführlicher Test
04Preistipp

SIGEL JN610 Jolie Spiralblock A5 dotted

Preisbewusstes Bullet Journaling, Handlettering und herausnehmbare Seiten.

Der Preistipp für flexible Bullet-Journal-Seiten, sofern geringerer Umfang und dünneres Papier zum eigenen Stil passen.

  • Mikroperforierte Seiten
  • Spiralbindung für flaches Arbeiten
  • 100-g/m²-Papier
Ausführlicher Test
05Für herausnehmbare Seiten

SIGEL JN618 Jolie Spiralblock A5 dotted

Kreative Bullet-Journal-Projekte mit flach liegenden und herausnehmbaren Seiten.

Eine passende Spezialwahl für kreative, herausnehmbare Seiten, aber weniger vielseitig als die stärkeren und umfangreicheren Hardcover-Journals.

  • Mikroperforierte Seiten
  • Spiralbindung für flaches Arbeiten
  • 100-g/m²-Papier
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was bedeutet 5-mm-Punktraster?

Die Punkte liegen in einem Abstand von fünf Millimetern. Das Raster hilft beim Zeichnen gerader Linien, Tabellen und Kalender, bleibt aber dezenter als kariertes Papier.

Reichen 100 g/m² für ein Bullet Journal aus?

Für Notizen, Listen, Planung und viele Stifte reichen 100 g/m² häufig aus. Wer regelmäßig mit Markern, Brush Pens oder feuchteren Kreativmedien arbeitet, hat mit 120 g/m² mehr Reserven.

Sind nummerierte Seiten beim Bullet Journaling wichtig?

Sie sind nicht zwingend erforderlich, erleichtern aber ein Inhaltsverzeichnis. Das ist besonders hilfreich, wenn das Journal viele Sammlungen und langfristige Einträge enthält.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogener Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Das STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5 ist im Vergleich das ausgewogenste Modell für ein klassisches, frei gestaltbares Bullet Journal. Der Hersteller nennt 180 punktkarierte Seiten mit einem 5-mm-Raster und 120-g/m²-Papier. Damit verbindet das Buch einen für längere Planungsphasen brauchbaren Umfang mit einer Papierstärke, die über den 100-g/m²-Seiten der beiden Spiralblöcke liegt. Für Wochenübersichten, Gewohnheitstracker, Listen, Skizzen und handschriftliche Notizen ist das eine vielseitige Grundlage. Das 5-mm-Punktraster erleichtert präzise Layouts, ohne eine feste Struktur vorzugeben.

Die Papierangabe ist besonders relevant, wenn im Journal nicht ausschließlich mit einem einfachen Kugelschreiber geschrieben wird. Laut Hersteller ist das Papier auch für Pinselstifte und Aquarellfarben vorgesehen und soll Durchscheinen oder Durchdrücken reduzieren. Daraus folgt keine Zusage für jede Farbe, jeden Auftrag oder jede Stiftspitze; im Vergleich mit den dünneren 100-g/m²-Spiralblöcken bietet das 120-g/m²-Papier jedoch grundsätzlich mehr Materialreserve für kreative Gestaltung. Gegenüber dem ebenfalls 120 g/m² starken LEUCHTTURM1917 fehlt dem Modell keine Papierstärke, wohl aber dessen ausgeprägte methodische Vorstrukturierung.

Der stabile Hardcover-Einband, das elastische Verschlussband und das flach aufliegende Design sind auf mobilen Gebrauch ausgerichtet. Das Band hält lose eingelegte Zettel beim Transport eher zusammen und verhindert, dass sich das Buch in einer Tasche leicht öffnet. Der Kunstleder- beziehungsweise Faux-Leather-Einband ist dabei eine pflegeleichte, sachliche Lösung. Verschmutzungen auf dem Einband lassen sich üblicherweise vorsichtig mit einem leicht angefeuchteten weichen Tuch abnehmen; das Papier selbst sollte trocken bleiben. Hardcover und Verschlussband machen das Journal für den regelmäßigen Transport deutlich geeigneter als einen offenen Spiralblock.

Im Alltag überzeugt vor allem die Ausstattung. Zwei Lesebändchen erlauben es, beispielsweise die aktuelle Wochenplanung und eine häufig benötigte Sammlung parallel zu markieren. Das ist ein spürbarer Vorteil gegenüber dem nummerierten STATIONERY-ISLAND-Modell auf Rang zwei, für das ein Leseband nicht als Ausstattung angegeben ist. Das erweiterbare Einsteckfach im hinteren Einband nimmt lose Notizen, kleine Schablonen, Sticker oder Belege auf. Wer viele Schreibgeräte mitführt, muss jedoch eine separate Stiftlösung wählen: Eine Stiftschlaufe ist bei diesem Modell in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen.

Die Bindung liegt flach auf, was beim Zeichnen über eine Doppelseite und beim Schreiben nahe am inneren Rand angenehm sein kann. Anders als bei den SIGEL-Spiralblöcken lassen sich die Seiten aber nicht mikroperforiert herausnehmen. Das ist keine Schwäche für ein dauerhaft geführtes Journal, weil die Seiten im Buch verbleiben; für Nutzerinnen und Nutzer, die regelmäßig einzelne Blätter abgeben oder aufhängen möchten, sind die Spiralvarianten praktischer. Auch beim Seitenumfang liegt dieses Modell zwischen den Vergleichsgruppen: 180 Seiten reichen für viele Projekte gut aus, der LEUCHTTURM1917 bietet mit 206 Seiten allerdings mehr langfristigen Raum.

Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist die offene Anlage ein Vorteil, wenn sie ihre eigene Methode entwickeln möchten. Das Journal enthält kein vorgegebenes Future Log, keinen Grid Guide und keinen separaten Bullet-Journal-Ratgeber. Wer eine engere Anleitung bevorzugt, erhält beim LEUCHTTURM1917 mehr Unterstützung. Wer hingegen nur ein durchdachtes, punktkariertes Buch sucht, wird durch keine festen Seitenvorgaben eingeschränkt. Die Stärke dieses Modells liegt in der Kombination aus freier Gestaltung und alltagstauglicher Ausstattung.

Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis fällt das Journal positiv auf. Es verbindet 120-g/m²-Papier, Hardcover, Verschlussband, zwei Lesebänder und Tasche, ohne in die Preisregion des umfangreicheren Spezialjournals vorzustoßen. Die redaktionelle Platzierung beruht daher nicht auf einer einzelnen Extra-Funktion, sondern auf dem stimmigen Gesamtpaket. Für langfristige Jahresplanung mit vielen vorstrukturierten Hilfen ist Rang eins nicht zwingend die beste Wahl; für vielseitige Planung, Notizen und kreative Seiten ist es die ausgewogenste Empfehlung im Feld.

MarkeSTATIONERY ISLAND
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürPlanung, Notizen und kreative Bullet-Journal-Layouts mit Markern oder Brush Pens.

Vorteile

  • 120-g/m²-Papier
  • 180 Seiten
  • Zwei Lesebändchen
  • Einsteckfach
  • Elastisches Verschlussband

Nachteile

  • Keine mikroperforierten Seiten
  • Weniger Seiten als das LEUCHTTURM1917-Journal
  • Keine Stiftschlaufe
RedaktionsfazitDie beste Wahl für ein frei gestaltbares Bullet Journal mit starkem Papier, ausreichendem Umfang und sinnvoller Ausstattung für unterwegs.
02Für strukturierte Planung

LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2

Das LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2 ist kein schlichtes punktkariertes Notizbuch, sondern ein klar auf die Bullet-Journal-Methode zugeschnittenes Systemjournal. Mit 206 nummerierten Seiten aus 120-g/m²-Papier bietet es den größten Seitenumfang im Vergleich. Die Seitenzahl und Nummerierung erleichtern es, ein Journal über längere Zeit fortzuführen und Inhalte über einen Index wiederzufinden. Für langfristige Planung ist der große Umfang ein klarer praktischer Vorteil.

Besonders prägend sind die bereits integrierten Organisationshilfen. Der Hersteller nennt einen Index, ein Future Log, dezente Seitenmarkierungen und einen Grid Guide im Buchvorsatz. Der Grid Guide hilft bei der Aufteilung von Seiten in gleichmäßige Felder, etwa für Monatskalender, Tabellen, Diagramme oder Tracker. Das spart beim ersten Anlegen Zeit und kann Unsicherheit bei symmetrischen Layouts reduzieren. Das Konzept eignet sich daher vor allem für Menschen, die ein strukturierteres Bullet Journal führen möchten.

Das Papiergewicht entspricht mit 120 g/m² dem Modell auf Rang eins und liegt über den 100-g/m²-Seiten der SIGEL-Spiralblöcke. Der Hersteller beschreibt die Oberfläche als glatt, wenig transparent und tintenverträglich. Damit ist das Papier für Planung und übliche kreative Anwendungen konzipiert. Für besonders schwere Kunstpapiere ist es allerdings nicht ausgelegt. Wer vor allem sehr nasse Farbaufträge plant, sollte die eingesetzten Materialien zunächst auf einer unauffälligen Seite testen. Die Papierausstattung ist stark, aber kein Ersatz für spezielles Aquarellpapier.

Die Fadenheftung bildet mit dem Hardcover einen stabilen Buchblock für häufiges Aufschlagen. Ein elastisches Verschlussband und eine aufklappbare Tasche unterstützen den Transport und das Aufbewahren loser Zettel. Drei Seitenmarker sind im Vergleich die umfangreichste Markierungshilfe: Aktuelle Woche, Monatsübersicht und wichtige Sammlung können gleichzeitig erreichbar bleiben. Hinzu kommen ein Sticker-Set und ein abnehmbarer Taschenratgeber in englischer Sprache. Diese Extras können besonders beim Einstieg hilfreich sein, sind für routinierte Nutzerinnen und Nutzer aber weniger entscheidend als Papier und Bindung.

Im Unterschied zu den SIGEL-Modellen ist dieses Journal nicht für das saubere Herauslösen einzelner Seiten gedacht. Wer häufig Notizen weitergeben, Entwürfe austauschen oder Blätter an einer Pinnwand nutzen möchte, fährt mit Mikroperforation besser. Auch die starke Vorstrukturierung ist eine Frage des persönlichen Arbeitsstils: Sie erleichtert die Methode, lässt aber weniger völlige Freiheit als das schlichtere STATIONERY-ISLAND-Journal auf Rang eins. Die integrierten Hilfen sind besonders wertvoll, wenn Struktur wichtiger ist als maximale gestalterische Offenheit.

In der Preis-Leistungs-Wertung liegt das Modell knapp hinter der Hauptempfehlung, weil sein deutlich höherer Preis nicht für alle Zielgruppen nötig ist. Wer Seitenumfang, nummerierte Seiten und die konkreten Planungshilfen intensiv nutzt, erhält jedoch eine überzeugende Komplettlösung. Für ein einfaches Alltagsjournal wären die günstigeren Alternativen wirtschaftlicher; für anspruchsvolle Jahresplanung ist dieses Modell die stärkste Wahl im Vergleich.

MarkeLEUCHTTURM1917
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürAnspruchsvolle Jahresplanung und strukturierte Bullet-Journal-Systeme.

Vorteile

  • 120-g/m²-Papier
  • 206 nummerierte Seiten
  • Index, Future Log und Grid Guide
  • Drei Seitenmarker
  • Fadenheftung und Einstecktasche

Nachteile

  • Höherer Preis
  • Keine mikroperforierten Seiten
  • Stärker vorgegebene Organisationsstruktur
RedaktionsfazitDie beste Option für strukturierte Langzeitplanung, wenn die zusätzlichen Bullet-Journal-Hilfen den höheren Preis rechtfertigen.
03Für Inhaltsverzeichnisse

STATIONERY ISLAND Notizbuch Dotted mit nummerierten Seiten

Das STATIONERY ISLAND Notizbuch Dotted mit nummerierten Seiten verbindet zwei Eigenschaften, die für methodisches Bullet Journaling besonders nützlich sind: 120-g/m²-Papier und 180 bereits nummerierte Seiten. Die Nummerierung erspart das manuelle Nachtragen von Seitenzahlen und macht ein selbst angelegtes Inhaltsverzeichnis deutlich unkomplizierter. Gerade bei Sammlungen, Projektlisten und regelmäßig fortgeschriebenen Planungsseiten kann das Wiederfinden dadurch schneller gelingen. Die vorab nummerierten Seiten sind der entscheidende Organisationsvorteil dieses Modells.

Mit 180 Seiten liegt der Umfang auf dem Niveau der Hauptempfehlung und über den beiden 120-seitigen Spiralblöcken. Das genügt für ein umfangreiches Projektjournal oder einen längeren Planungszeitraum. Das A5-nahe Format bietet dabei eine brauchbare Schreibfläche, ohne beim Mitnehmen so sperrig zu werden wie ein größeres Heft. Der Hardcover-Einband schützt die Seiten im Alltag und eignet sich sowohl für den Schreibtisch als auch für die Tasche.

Das 120-g/m²-Papier ist laut Produktbeschreibung auf ein glattes Schreibgefühl und ein reduziertes Durchbluten bei üblichen Schreibgeräten ausgelegt. Im direkten Vergleich steht es damit auf dem Papierniveau der Ränge eins und zwei und oberhalb der SIGEL-Spiralblöcke. Es ist eine gute Grundlage für Notizen, Planung und viele kreative Anwendungen. Für sehr feuchte oder extrem deckende Medien sollte dennoch nicht pauschal von einer vollständig spurenfreien Rückseite ausgegangen werden. Für Schreiben, Planen und normale Kreativstifte bietet die Papierstärke eine solide Basis.

Bei der Alltagshandhabung folgt das Journal einem bewusst schlichten Konzept. Der strapazierfähige Hardcover-Einband ist ein Vorteil gegenüber flexibleren Heften, weil er die Seiten besser abschirmt und beim Schreiben eine feste Unterlage schafft. Anders als die Hauptempfehlung bringt dieses Modell jedoch keine zwei Lesebändchen, keine Einstecktasche und kein Verschlussband als Teil der beschriebenen Ausstattung mit. Auch Stiftschlaufe und zwei Lesezeichen werden in den temporären Produktdaten genannt; für den Vergleich ist vor allem relevant, dass die Ausstattung weniger umfangreich ausfällt als bei Rang eins oder Rang zwei.

Die klassische gebundene Form hat gegenüber einer Spiralbindung zwei Seiten. Sie trägt in einer Tasche meist weniger auf und hat keine Metallspirale, an der man beim Schreiben seitlich anstoßen kann. Gleichzeitig lassen sich keine Seiten mikroperforiert heraustrennen. Wer ein Journal dauerhaft als Archiv führen möchte, wird das eher als Vorteil sehen; wer einzelne Blätter verteilen oder aufhängen will, sollte die SIGEL-Modelle bevorzugen. Das Buch ist auf geordnete Dokumentation ausgelegt, nicht auf den schnellen Blattwechsel.

Im Verhältnis von Umfang, Papier und Organisation ist das Modell eine gute Wahl für Menschen, die ihr Bullet Journal eigenständig strukturieren. Es bietet deutlich weniger methodische Vorgaben als das LEUCHTTURM1917, aber mehr Orientierung als ein unnummeriertes Buch. Rang drei ergibt sich aus der reduzierteren Zusatzausstattung: Wer Nummerierung priorisiert, kann es durchaus vor der Hauptempfehlung wählen; für den breitesten Alltagseinsatz liefern Lesebänder, Tasche und Verschlussband jedoch mehr unmittelbaren Nutzen.

MarkeSTATIONERY ISLAND
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürStrukturierte Bullet Journals mit selbst geführtem Inhaltsverzeichnis.

Vorteile

  • 120-g/m²-Papier
  • 180 nummerierte Seiten
  • Hardcover
  • A5-nahes, transportables Format

Nachteile

  • Keine mikroperforierten Seiten
  • Weniger Organisationszubehör als Rang eins und zwei
  • Keine Einstecktasche als beschriebene Ausstattung
RedaktionsfazitEine überzeugende Wahl für systematische Selbstorganisation, wenn nummerierte Seiten wichtiger sind als umfangreiche Extras.
04Preistipp

SIGEL JN610 Jolie Spiralblock A5 dotted

Der SIGEL JN610 Jolie Spiralblock A5 dotted ist die preisbewusste Alternative für Menschen, die beim Bullet Journaling vor allem flexibel mit einzelnen Seiten arbeiten möchten. Sein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Drahtkammbindung in Verbindung mit mikroperforierten Blättern. Das Buch lässt sich vollständig umschlagen und einzelne Seiten können sauber abgetrennt werden. Für Listen, Entwürfe und Notizen zum Weitergeben ist die Mikroperforation ein echter Nutzwert.

Das Umschlagen des stabilen Hardcover-Einbands macht den Block unterwegs zu einer handlichen Schreibunterlage. Das kann beim Schreiben im Stehen oder auf begrenzter Tischfläche angenehmer sein als ein klassisch gebundenes Journal. Gleichzeitig ist die Metall-Ringbindung in einer sehr vollen Tasche voluminöser als ein Buchrücken. Wer sein Journal täglich zwischen anderen Unterlagen transportiert, sollte diese Bauform bei der Wahl berücksichtigen.

Der Hersteller nennt 120 Seiten mit Punktraster und 100-g/m²-Papier. Für Notizen, Planung, Handlettering und typische Bullet-Journal-Layouts ist das eine geeignete Grundlage. Im direkten Vergleich bieten die drei 120-g/m²-Modelle aber mehr Reserve für besonders feuchte oder stark deckende Kreativmedien. Auch der Umfang ist mit 120 Seiten deutlich kleiner als bei den 180- und 206-seitigen Hardcover-Journals. Das Papier eignet sich gut für den Alltag, ist aber weniger auf materialintensive Kreativtechniken ausgelegt.

Praktisch sind das Einsteckfach und die abgerundeten Ecken. Lose Notizen können im hinteren Einband verstaut werden, während die abgerundeten Ecken beim Mitnehmen weniger anfällig für Knicke sind. Das Produkt ist außerdem als veganes Papierprodukt mit FSC-zertifiziertem, säurefreiem ECF-Papier beschrieben. Diese Materialausstattung ist für alle interessant, die bei der Wahl auch auf Papier aus verantwortungsvollen Quellen achten möchten.

Verglichen mit dem nahezu gleich aufgebauten SIGEL JN618 auf Rang fünf bietet der JN610 dieselben Kernfunktionen aus Spiralbindung, Mikroperforation, Einsteckfach und 100-g/m²-Papier. Seine Platzierung als Preistipp ergibt sich aus der recherchierten Preisposition im Kandidatenfeld. Im Verhältnis zu den Hardcover-Journals mit 120 g/m² und größerem Umfang ist er nicht die universellere Wahl, aber eine funktionale und wirtschaftliche Lösung für kürzere Projekte oder wechselnde Blätter.

Wer ein langfristiges Jahresjournal mit vielen Sammlungen führen möchte, sollte wegen des kleineren Umfangs eher zu einem 180- oder 206-seitigen Modell greifen. Wer hingegen Arbeitsblätter, Ideenskizzen oder einzelne Planungsseiten flexibel nutzen möchte, profitiert von der Spiralbindung stärker als von einer Fadenheftung. Der JN610 ist vor allem ein flexibler Arbeitsblock und weniger ein dauerhaftes Archivjournal.

MarkeSIGEL
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürPreisbewusstes Bullet Journaling, Handlettering und herausnehmbare Seiten.

Vorteile

  • Mikroperforierte Seiten
  • Spiralbindung für flaches Arbeiten
  • Einsteckfach
  • FSC-zertifiziertes, säurefreies Papier

Nachteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 120 Seiten
  • Spiralbindung trägt beim Transport stärker auf
RedaktionsfazitDer Preistipp für flexible Bullet-Journal-Seiten, sofern geringerer Umfang und dünneres Papier zum eigenen Stil passen.
05Für herausnehmbare Seiten

SIGEL JN618 Jolie Spiralblock A5 dotted

Der SIGEL JN618 Jolie Spiralblock A5 dotted ist ein kreativ ausgerichteter Bullet-Journal-Block mit 120 punktkarierten Seiten und 100-g/m²-Papier. Wie der JN610 auf Rang vier besitzt er eine Drahtkammbindung, durch die sich der Einband komplett umschlagen lässt. Damit steht beim Schreiben jeweils nur eine Seite vor einem, was auf kleineren Arbeitsflächen praktisch sein kann. Die vollständig umschlagbare Spiralbindung ist sein wichtigster Komfortvorteil.

Die Mikroperforation aller Blätter erweitert den Einsatzbereich gegenüber den gebundenen Journals. Seiten mit einer Einkaufsliste, einer Projektübersicht, einem Entwurf oder einer fertig gestalteten Karte lassen sich sauber herausnehmen. Das ist besonders passend, wenn ein Bullet Journal nicht nur als geschlossenes Archiv dienen soll. Umgekehrt ist zu bedenken, dass herausgetrennte Seiten nicht mehr zum fortlaufenden Journal gehören; für ein dauerhaftes Tagebuch oder eine lückenlose Jahresdokumentation ist eine gebundene Form oft passender.

Das 100-g/m²-Papier wird vom Hersteller ausdrücklich für Handlettering und Bullet Journaling empfohlen und als tintengeeignet beschrieben. Es erfüllt damit die Anforderungen an typische Schreib- und Layoutarbeiten. Im Vergleich zu 120-g/m²-Papier bietet es jedoch weniger Spielraum für sehr feuchte Farben und stark deckende Stifte. Die 120 Seiten reichen gut für ein zeitlich begrenztes Projekt, ein Semester oder ein Themenjournal, liegen aber klar unter den 180 Seiten beider STATIONERY-ISLAND-Modelle und den 206 Seiten des LEUCHTTURM1917. Für kurze bis mittlere Projekte ist der Umfang passend, für eine große Jahresplanung eher knapp.

Neben der Bindung gehören ein Einsteckfach und abgerundete Ecken zur Ausstattung. Das Fach ist sinnvoll für lose Zettel oder kleine Vorlagen, die mit dem Block zusammenbleiben sollen. Der Hardcover-Einband kann beim Schreiben als feste Unterlage dienen. Als veganes Produkt mit FSC-zertifiziertem, holz- und säurefreiem ECF-Papier spricht das Modell Menschen an, die bei Papierprodukten auf diese Materialmerkmale achten. Die Metall-Ringbindung bleibt aber beim Transport ein konstruktiver Unterschied zu den flacheren Buchrücken der gebundenen Konkurrenz.

Der JN618 ist dem JN610 funktional sehr ähnlich. Beide bieten dieselbe Papierstärke, denselben Umfang, Mikroperforation, Einsteckfach und die Vorteile der Spiralbindung. Im direkten Preis-Leistungs-Vergleich erhält der JN610 deshalb knapp den Vorzug als Preistipp. Der JN618 ist dennoch keine schlechte Wahl, wenn seine Gestaltung besser gefällt oder die Spiralform gezielt gesucht wird. Seine Leistung wird vor allem durch die Bauform bestimmt, nicht durch einen größeren Papierumfang.

Gegenüber den ersten drei Rängen fehlen vor allem stärkere 120-g/m²-Seiten sowie ein größerer Seitenvorrat. Gegenüber Rang vier besteht kein funktionaler Vorteil, der die Platzierung umdreht. Für kreative Nutzerinnen und Nutzer, die aus ihrem Journal häufiger Seiten entnehmen, bleibt der JN618 jedoch ein sinnvoller Spezialist. Wer dagegen ein geschlossenes, lang laufendes und besonders vielseitiges Journal sucht, fährt mit dem Hardcover auf Rang eins oder dem strukturstarken Modell auf Rang zwei besser.

MarkeSIGEL
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürKreative Bullet-Journal-Projekte mit flach liegenden und herausnehmbaren Seiten.

Vorteile

  • Mikroperforierte Seiten
  • Spiralbindung für flaches Arbeiten
  • Einsteckfach
  • FSC-zertifiziertes, säurefreies Papier

Nachteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 120 Seiten
  • Spiralbindung trägt beim Transport stärker auf
RedaktionsfazitEine passende Spezialwahl für kreative, herausnehmbare Seiten, aber weniger vielseitig als die stärkeren und umfangreicheren Hardcover-Journals.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein gutes Bullet Journal beginnt mit der Frage, wie es genutzt werden soll. Für tägliche Aufgaben, Wochenübersichten und Listen genügt ein klares Punktraster; für ausgearbeitete Tracker, große Monatskalender oder kreative Doppelseiten ist eine A5-Fläche besonders praktisch. Wer über viele Monate in einem einzigen Buch plant, sollte zuerst auf den Umfang schauen. Die 206 Seiten des LEUCHTTURM1917 bieten am meisten Raum, während die 120 Seiten der SIGEL-Blöcke eher zu kürzeren Projekten, Themenjournalen oder einem regelmäßig neu begonnenen System passen. Seitenumfang ist vor allem dann wichtig, wenn das Journal dauerhaft als persönliches Archiv dienen soll.

Die Papierstärke beeinflusst, welche Stifte sich angenehm verwenden lassen. Die Journals mit 120 g/m² bieten im Vergleich mehr Reserve für Marker, Brush Pens und viele kreative Anwendungen als die 100-g/m²-Seiten der SIGEL-Modelle. Dennoch ist die Grammatur allein keine Garantie für jede Farbe oder jeden nassen Auftrag. Wer eine bestimmte Tinte, einen Marker oder Aquarellfarbe verwenden möchte, sollte zunächst auf einer hinteren Seite probieren. Für überwiegend handschriftliche Planung sind 100 g/m² oft ausreichend; für vielseitige Gestaltung sind 120 g/m² die flexiblere Wahl. Für kreative Seiten mit stärkerem Farbauftrag lohnt sich im Vergleich meist 120-g/m²-Papier.

Auch die Bindung verändert den Alltag deutlich. Ein gebundenes Hardcover ist für Menschen sinnvoll, die ihr Journal als geschlossenes Buch aufbewahren und transportieren möchten. Es hat einen glatten Buchrücken und die Seiten bleiben dauerhaft zusammen. Spiralbindungen lassen sich dagegen vollständig umlegen, sodass beim Schreiben nur eine Seite Platz beansprucht. Die Mikroperforation der SIGEL-Modelle ist hilfreich, wenn einzelne Blätter weitergegeben, aufgehängt oder abgelegt werden sollen. Wer die Seiten nicht entnehmen möchte, gewinnt durch diese Funktion dagegen wenig und kann eine klassische Bindung bevorzugen.

Bei der Organisation lohnt es sich, zwischen freier und vorstrukturierter Nutzung zu unterscheiden. Nummerierte Seiten erleichtern ein eigenes Inhaltsverzeichnis; das STATIONERY-ISLAND-Modell auf Rang drei richtet sich genau an diesen Bedarf. Das LEUCHTTURM1917 geht weiter und ergänzt Index, Future Log, Grid Guide sowie Seitenmarker. Das kann den Start vereinfachen und Zeit beim Zeichnen von Feldern sparen. Die Hauptempfehlung bleibt bewusst offener, bietet aber Lesebänder und eine Tasche für den schnellen Zugriff auf häufig gebrauchte Seiten und lose Unterlagen. Vorgegebene Struktur hilft beim Einstieg, während ein schlichtes Raster mehr Gestaltungsfreiheit lässt.

Extras sollten zur eigenen Routine passen und nicht nur auf der Produktliste gut aussehen. Zwei oder drei Lesebänder sind praktisch, wenn parallel aktuelle Planung, Monatsübersicht und Sammlungen geöffnet werden. Ein Einsteckfach ist nützlich für kleine Vorlagen, Belege oder Notizen, die im Buch bleiben sollen. Ein Gummiband unterstützt den Transport, insbesondere wenn lose Zettel in der Tasche liegen. Eine Stiftschlaufe kann hilfreich sein, wenn immer derselbe Stift mitgeführt wird; wer mehrere Stifte verwendet, braucht ohnehin ein Mäppchen. Entscheidend ist, ob die Ausstattung die tägliche Handhabung tatsächlich verkürzt.

Für das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte nicht nur der Anschaffungspreis zählen. Ein günstiger Spiralblock kann die bessere Wahl sein, wenn 120 Seiten ausreichen und die Mikroperforation häufig genutzt wird. Ein teureres Journal lohnt sich eher, wenn viele Seiten, nummerierte Inhalte und integrierte Planungshilfen dauerhaft Verwendung finden. Für die meisten frei gestalteten Bullet Journals bietet ein 120-g/m²-Hardcover mit etwa 180 Seiten die ausgewogenste Basis. Das passende Journal ist jenes, dessen Papier, Umfang und Bindung zum eigenen Arbeitsstil passen.

Für strukturierte Planung

LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2

Anspruchsvolle Jahresplanung und strukturierte Bullet-Journal-Systeme.

Empfehlung ansehen
Für Inhaltsverzeichnisse

STATIONERY ISLAND Notizbuch Dotted mit nummerierten Seiten

Strukturierte Bullet Journals mit selbst geführtem Inhaltsverzeichnis.

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Preistipp

SIGEL JN610 Jolie Spiralblock A5 dotted

Preisbewusstes Bullet Journaling, Handlettering und herausnehmbare Seiten.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5Unsere EmpfehlungPlanung, Notizen und kreative Bullet-Journal-Layouts mit Markern oder Brush Pens.STATIONERY ISLANDNote 1,4 · 4,7 von 5120-g/m²-PapierKeine mikroperforierten Seitenca. 10.99 €Preis anzeigen
LEUCHTTURM1917 Bullet Journal Edition 2Für strukturierte PlanungAnspruchsvolle Jahresplanung und strukturierte Bullet-Journal-Systeme.LEUCHTTURM1917Note 1,7 · 4,4 von 5120-g/m²-PapierHöherer Preisca. 29.50 €Preis anzeigen
STATIONERY ISLAND Notizbuch Dotted mit nummerierten SeitenFür InhaltsverzeichnisseStrukturierte Bullet Journals mit selbst geführtem Inhaltsverzeichnis.STATIONERY ISLANDNote 2,0 · 4,2 von 5120-g/m²-PapierKeine mikroperforierten Seiten–Preis anzeigen
SIGEL JN610 Jolie Spiralblock A5 dottedPreistippPreisbewusstes Bullet Journaling, Handlettering und herausnehmbare Seiten.SIGELNote 2,4 · 3,9 von 5Mikroperforierte Seiten100-g/m²-Papierca. 10.10 €Preis anzeigen
SIGEL JN618 Jolie Spiralblock A5 dottedFür herausnehmbare SeitenKreative Bullet-Journal-Projekte mit flach liegenden und herausnehmbaren Seiten.SIGELNote 2,6 · 3,7 von 5Mikroperforierte Seiten100-g/m²-Papierca. 11.06 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was bedeutet 5-mm-Punktraster?

Die Punkte liegen in einem Abstand von fünf Millimetern. Das Raster hilft beim Zeichnen gerader Linien, Tabellen und Kalender, bleibt aber dezenter als kariertes Papier.

Reichen 100 g/m² für ein Bullet Journal aus?

Für Notizen, Listen, Planung und viele Stifte reichen 100 g/m² häufig aus. Wer regelmäßig mit Markern, Brush Pens oder feuchteren Kreativmedien arbeitet, hat mit 120 g/m² mehr Reserven.

Sind nummerierte Seiten beim Bullet Journaling wichtig?

Sie sind nicht zwingend erforderlich, erleichtern aber ein Inhaltsverzeichnis. Das ist besonders hilfreich, wenn das Journal viele Sammlungen und langfristige Einträge enthält.

Wann ist eine Spiralbindung besser als eine Fadenheftung?

Eine Spiralbindung passt gut, wenn das Journal vollständig umgeschlagen oder einzelne mikroperforierte Seiten herausgenommen werden sollen. Eine Fadenheftung eignet sich besser für ein dauerhaft geschlossenes Journal.

Wie pflege ich ein Bullet Journal mit Hardcover?

Das Buch sollte trocken gelagert und nicht mit schweren Gegenständen belastet werden. Einen abwischbaren Einband kann man bei Bedarf vorsichtig mit einem weichen, leicht feuchten Tuch reinigen; Papierseiten sollten nicht feucht werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Franziska Kohl

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogener Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.