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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Die 5 besten A5 Bullet Journals im Vergleich

Ein A5 Bullet Journal soll genug Platz für Pläne und kreative Seiten bieten, zugleich aber bequem in Tasche oder Rucksack passen. Unser Vergleich zeigt, worin sich Papier, Einband und Ausstattung unterscheiden; unsere Hauptempfehlung ist das paper&you Premium Journal dotted A5 New Adventures mit Index, Seitenzahlen und alltagstauglichem Flexo-Cover. Unsere Hauptempfehlung ist paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das paper&you Premium Journal dotted A5 verbindet die für Bullet Journaling besonders nützliche Innenausstattung mit kräftigem Papier, Fadenbindung und einem unempfindlichen, flexiblen Cover. Wer vor allem mit Markern arbeitet, findet beim Ottergami die stärkste Papiergrammatur; für den angeleiteten Einstieg eignet sich das Papierdrachen Starter Set besonders gut.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für alle, die Bullet Journaling strukturiert nutzen und dabei Papierqualität, Ausstattung und mobile Alltagstauglichkeit sinnvoll verbinden möchten.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“

Regelmäßige Planung, Listen, Tracker und kreative Notizen mit klassischer Bullet-Journal-Struktur.

Die beste Gesamtwahl für alle, die Bullet Journaling strukturiert nutzen und dabei Papierqualität, Ausstattung und mobile Alltagstauglichkeit sinnvoll verbinden möchten.

  • Nummerierte Seiten, Inhaltsseite und Legende
  • 120-g/m²-Papier
  • Flexo-Cover bietet weniger feste Schreibunterstützung als ein Hardcover
Ausführlicher Test
02Für Kreativstifte

Ottergami The Classic Bullet Dotted Journal A5

Kreative Seiten mit Markern, Brushpens und Schablonen sowie Planung auf flach aufliegendem Hardcover.

Die beste Wahl für kreative Nutzer, die kräftiges Papier und flaches Schreiben höher gewichten als eine bereits vorbereitete Bullet-Journal-Struktur.

  • 150-g/m²-Papier
  • Lay-flat-Design
  • Dickerer Hardcover-Aufbau benötigt mehr Platz im Gepäck
Ausführlicher Test
03Für Einsteiger

Papierdrachen Bullet Journal Starter Set Blau

Einsteiger, die Anleitungen und Ideen für erste Kalender, Logs und Tracker wünschen.

Die sinnvollste Wahl für den Einstieg, weil die Anleitung den Aufbau eigener Seiten erleichtert und die Ausstattung dennoch für den langfristigen Alltag reicht.

  • Anleitung für Bullet-Journal-Grundlagen
  • 192 Seiten
  • Einband nicht als Hardcover ausgewiesen
Ausführlicher Test
04Preistipp

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Selbst entwickelte Planungs- und Notizsysteme mit flach aufliegendem Hardcover.

Ein überzeugendes, reduziertes Hardcover-Journal für Menschen, die flaches Schreiben und eine eigene Seitenstruktur bevorzugen.

  • Lay-flat-Design
  • 120-g/m²-Papier
  • Keine Stiftschlaufe genannt
Ausführlicher Test
05Für lange Planung

RETTACY Notizbuch A5 Dotted mit 320 Seiten

Langfristige Planung, umfangreiche Notizen und Projekte in einem einzigen A5-Journal.

Die richtige Spezialwahl für lange Planungszeiträume und umfangreiche Notizen, wenn Papierstärke nicht die oberste Priorität hat.

  • 320 Seiten
  • Hardcover
  • 100-g/m²-Papier ist dünner als bei allen anderen Modellen
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist der Vorteil eines Punktrasters im Bullet Journal?

Ein Punktraster gibt Orientierung für gerade Linien, Tabellen und Kalender, bleibt aber unauffälliger als kariertes Papier. Dadurch eignet es sich gleichermaßen für strukturierte Planung und freie Notizen oder Zeichnungen.

Wie viel Papierstärke braucht ein Bullet Journal?

Für normale Notizen sind 100 g/m² oft ausreichend. Wer häufig Marker, Brushpens oder andere stärker auftragende Stifte nutzt, profitiert eher von 120 g/m² oder 150 g/m² Papier.

Ist ein Hardcover für Bullet Journaling besser?

Ein Hardcover schützt die Seiten und bietet unterwegs eine festere Schreibunterlage. Ein flexibler Einband kann angenehmer sein, wenn ein etwas nachgiebigeres Buch bevorzugt wird.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Transport und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“

Das paper&you Premium Journal setzt unmittelbar bei den Elementen an, die ein klassisches Bullet Journal übersichtlich machen. Sein Punktraster wird durch eine Inhaltsseite, eine Legende und nummerierte Seiten ergänzt. Damit lassen sich Sammlungen, Monatsübersichten, Tracker und freie Notizen leichter wiederfinden, ohne dass die Seiten erst vollständig selbst vorbereitet werden müssen. Mit 188 Seiten bietet es reichlich Raum für längerfristige Planung, bleibt aber weniger umfangreich als das RETTACY mit 320 Seiten. Die Kombination aus Seitenzahlen, Index und Legende ist im Vergleich besonders systemnah.

Für kreatives und alltägliches Schreiben ist die ausgewiesene Papiergrammatur von 120 g/m² ein sinnvoller Mittelweg. Sie liegt deutlich über dem 100-g/m²-Papier des RETTACY und entspricht dem Papier von Papierdrachen sowie STATIONERY ISLAND. Der Hersteller beschreibt das Papier als für viele Stiftarten geeignet. Wer regelmäßig sehr nasse Farben oder besonders stark deckende Marker verwenden möchte, findet beim Ottergami mit 150 g/m² die kräftigere Papieroption. Für Notizen, Kalenderlayouts, Fineliner und übliche Stifte ist die Ausstattung dieses Journals jedoch breit angelegt.

Beim Einband verfolgt das Modell ein anderes Konzept als die Hardcover-Kandidaten. Das Flexo-Cover soll stabil sein, bleibt aber biegsam. Es bietet daher weniger feste Schreibunterstützung, wenn kein Tisch zur Verfügung steht, nimmt dafür im Gepäck eine etwas nachgiebigere Rolle ein. Praktisch für den mobilen Alltag sind die vom Hersteller genannten spritzwasserfesten und abwischbaren Eigenschaften. Das Cover ist auf unkomplizierten Schutz im Alltag statt auf maximale Steifigkeit ausgelegt.

Auch die Bindung trägt zur langfristigen Nutzung bei: Das Journal ist fadengeheftet. Diese Verarbeitung passt gut zu einem Notizbuch, das viele Seiten über Monate hinweg aufnehmen soll. Zwei Lesebändchen unterstützen dabei, etwa den aktuellen Wochenplan und eine oft genutzte Sammlung parallel zu markieren. Gummiband und dehnbare Stiftschlaufe halten das Buch geschlossen und einen Schreibstift griffbereit. Diese Kombination ist beim Transport komfortabler als ein schlichtes Notizbuch ohne Verschluss und Stifthalter.

Im direkten Vergleich bietet paper&you die vollständigste Bullet-Journal-Innenausstattung. Papierdrachen bringt zwar ebenfalls 120-g/m²-Papier, 192 Seiten und eine Stiftschlaufe mit, konzentriert sich mit Anleitung und Tracker-Ideen aber stärker auf die ersten Schritte. STATIONERY ISLAND überzeugt mit flach aufliegendem Hardcover, nennt jedoch keine Seitenzahlen oder Indexfunktionen. Ottergami stellt Papierstärke und Schablonen in den Vordergrund. RETTACY ist die Kapazitätslösung, muss beim Papiergewicht und bei der systematischen Innenausstattung aber zurückstehen.

Die beste Zielgruppe sind Nutzerinnen und Nutzer, die ihr Journal regelmäßig als Kalender, Aufgabenliste, Ideensammlung und Tagebuch verwenden. Das Modell eignet sich ebenso für Menschen, die bereits mit Bullet Journaling vertraut sind, wie für Einsteiger, denen eine klare Grundstruktur entgegenkommt. Die Fülle der Funktionen bleibt dabei im Buch integriert und verlangt keine zusätzlichen losen Vorlagen. Wer ein vielseitiges, strukturiertes Journal für tägliche Routinen sucht, erhält hier das stimmigste Gesamtpaket.

Markepaper&you® / Häfft-Verlag
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürRegelmäßige Planung, Listen, Tracker und kreative Notizen mit klassischer Bullet-Journal-Struktur.

Vorteile

  • Nummerierte Seiten, Inhaltsseite und Legende
  • 120-g/m²-Papier
  • Fadenbindung
  • Zwei Lesebändchen
  • Stiftschlaufe
  • Abwischbares, spritzwasserfestes Flexo-Cover

Nachteile

  • Flexo-Cover bietet weniger feste Schreibunterstützung als ein Hardcover
  • Weniger Seiten als das RETTACY Journal
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für alle, die Bullet Journaling strukturiert nutzen und dabei Papierqualität, Ausstattung und mobile Alltagstauglichkeit sinnvoll verbinden möchten.
02Für Kreativstifte

Ottergami The Classic Bullet Dotted Journal A5

Das Ottergami The Classic hebt sich vor allem durch seine ausgewiesene Papiergrammatur von 150 g/m² ab. Damit bringt es innerhalb dieses Vergleichs das stärkste Papier mit und liegt über den 120-g/m²-Modellen von paper&you, Papierdrachen und STATIONERY ISLAND. Gerade bei kreativen Layouts, Brushpens oder Markern ist diese Eigenschaft relevant, weil stärkeres Papier für solche Anwendungen konzipiert ist. Der Anbieter beschreibt es zudem als darauf ausgelegt, Durchbluten, Ausfransen und Durchscheinen zu verringern. Für stiftintensive Gestaltung ist dieses Journal die stärkste Papierwahl im Vergleich.

Das Journal verfügt über 192 gepunktete Seiten und damit etwas mehr Platz als paper&you und STATIONERY ISLAND. Das Punktraster lässt viel Freiheit für Kalender, Tabellen, Zeichnungen und eigene Tracker. Eine feste Anleitung wie beim Papierdrachen Set gehört nicht zur Ausstattung. Dafür liegen drei Schablonen bei, die beim Anlegen wiederkehrender Formen und Übersichten helfen können. Für Menschen, die eigene Gestaltungsmethoden bevorzugen, sind sie ein praktisches Werkzeug; minimalistische Nutzer werden sie möglicherweise kaum einsetzen.

Das Hardcover aus veganem Kunstleder schützt die Seiten beim Transport und dient auf weniger stabilen Unterlagen als feste Schreibbasis. Ergänzt wird es durch ein Lay-flat-Design, das ein Aufschlagen über die Buchmitte erleichtern soll. Zusammen mit Stiftschlaufe, elastischem Verschluss, Lesebändern und einer ausziehbaren Innentasche ist das Buch auf eine selbstständige, mobile Nutzung vorbereitet. Hardcover und flaches Aufliegen bieten mehr Schreibkomfort als ein flexibler Einband.

Im Vergleich zum Erstplatzierten fehlt eine ausdrücklich genannte Kombination aus Index, Legende und nummerierten Seiten. Wer sein System möglichst schnell einrichten und Seiten zuverlässig referenzieren möchte, ist deshalb mit paper&you besser bedient. Gegenüber dem Papierdrachen Journal bietet Ottergami keine Einführung, dafür dickeres Papier und Schablonen. Das STATIONERY ISLAND ist ebenfalls flach aufliegend, bietet jedoch nur 120-g/m²-Papier. RETTACY fasst deutlich mehr Seiten, setzt aber auf dünneres Papier.

Mit rund 2,5 cm Bauhöhe ist dieses Hardcover eher ein substantielles Journal als ein besonders schlankes Notizbuch. Das ist eine Folge aus Papierstärke, Seitenzahl und stabiler Konstruktion und sollte bei sehr knappem Platz in kleinen Taschen bedacht werden. Für den Rucksack, den Schreibtisch oder die kreative Arbeit zu Hause ist dieser Aufbau dagegen passend. Die Innentasche nimmt lose Zettel, Sticker oder kleine Schablonen auf, ohne dass sie zwischen den Seiten liegen müssen.

Ottergami ist die zweitplatzierte Wahl, weil es Materialreserven und Zubehör überzeugend zusammenbringt, aber weniger systematische Orientierung als die Hauptempfehlung liefert. Es passt besonders zu Menschen, die viel gestalten und das Journal eher als kreatives Arbeitsbuch verstehen. Wer Papierstärke und Gestaltungsfreiheit vor einer vorgegebenen Bullet-Journal-Struktur priorisiert, trifft hier eine sehr gute Wahl.

MarkeOttergami
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürKreative Seiten mit Markern, Brushpens und Schablonen sowie Planung auf flach aufliegendem Hardcover.

Vorteile

  • 150-g/m²-Papier
  • Lay-flat-Design
  • Hardcover
  • Drei Schablonen
  • Innentasche
  • Stiftschlaufe

Nachteile

  • Dickerer Hardcover-Aufbau benötigt mehr Platz im Gepäck
  • Keine ausdrücklich genannte Index-, Legenden- oder Seitenzahlenausstattung
RedaktionsfazitDie beste Wahl für kreative Nutzer, die kräftiges Papier und flaches Schreiben höher gewichten als eine bereits vorbereitete Bullet-Journal-Struktur.
03Für Einsteiger

Papierdrachen Bullet Journal Starter Set Blau

Das Papierdrachen Bullet Journal Starter Set ist konsequent auf einen einfachen Einstieg zugeschnitten. Dem gepunkteten A5-Notizbuch liegt eine Anleitung zum Bullet-Journal-System bei, die laut Hersteller Anregungen für Index, Key, Future Log, Weekly Log und verschiedene Tracker gibt. Damit müssen erste Monats- oder Gewohnheitsübersichten nicht vollständig ohne Orientierung geplant werden. Die Anleitung senkt die Einstiegshürde stärker als bei allen anderen Modellen im Vergleich.

Mit 192 Seiten bietet das Journal einen ähnlichen Umfang wie Ottergami und etwas mehr Platz als paper&you oder STATIONERY ISLAND. Das 5-mm-Punktraster ist ein bewährtes Maß für Tabellen, Wochenpläne und freie Gestaltung. Auch die Papiergrammatur von 120 g/m² entspricht den meisten Kandidaten in diesem Vergleich. Sie ist für den allgemeinen Planungs- und Notizalltag eine solide Grundlage, erreicht aber nicht die Papierstärke des Ottergami mit 150 g/m².

Zur Ausstattung gehören Gummiband, dehnbare Stiftschlaufe und eine Dreieckstasche. Die Tasche ist besonders praktisch für einzelne Zettel, kleine Listen oder Erinnerungen, die nicht eingeklebt werden sollen. Das Gummiband schützt die Seiten vor dem Aufklappen in der Tasche und die Stiftschlaufe hält einen passenden Stift am Buch. Die Dreieckstasche verbessert die Ordnung für lose Unterlagen im Alltag.

Der Einband wird als folienveredelt beschrieben, ist jedoch nicht als Hardcover ausgewiesen. Für Menschen, die häufig ohne Tisch schreiben und eine besonders starre Unterlage schätzen, sind Ottergami, STATIONERY ISLAND oder RETTACY deshalb naheliegender. Das Papierdrachen Modell ist dagegen sinnvoll, wenn ein handliches Journal mit ausreichend Papier und klaren Startimpulsen gesucht wird. Seine ausgewiesene Masse von rund 473 g macht es eher zu einem voll ausgestatteten Planungsbuch als zu einem ultraleichten Notizheft.

Im Vergleich zu paper&you fehlen die ausdrücklich genannten nummerierten Seiten, die Legende und die Fadenbindung. Dafür liefert Papierdrachen konkrete Hilfen zum Aufbau eines eigenen Systems. STATIONERY ISLAND ist eine reduzierte Alternative mit Lay-flat-Design; das RETTACY ist für sehr lange Nutzungszeiträume gedacht; Ottergami richtet sich stärker an kreative Anwendungen. Papierdrachen nimmt genau die Position dazwischen ein: Es bietet ausreichend Gestaltungsspielraum, ohne Einsteiger mit einer vollständig leeren Ausgangslage allein zu lassen.

Das Modell ist damit besonders passend für den Beginn mit Habit Trackern, Wochenübersichten, To-do-Listen und ersten persönlichen Sammlungen. Wer später ein noch individuelleres, reduziertes System entwickeln möchte, kann die Anleitung als Anregung verstehen und die Seiten frei weiterführen. Für den unkomplizierten Start in eine regelmäßige Bullet-Journal-Routine ist dieses Set sehr überzeugend.

MarkePapierdrachen
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürEinsteiger, die Anleitungen und Ideen für erste Kalender, Logs und Tracker wünschen.

Vorteile

  • Anleitung für Bullet-Journal-Grundlagen
  • 192 Seiten
  • 120-g/m²-Papier
  • Dreieckstasche
  • Stiftschlaufe

Nachteile

  • Einband nicht als Hardcover ausgewiesen
  • Anleitung und Zubehör passen weniger zu einem bewusst minimalistischen Journal
RedaktionsfazitDie sinnvollste Wahl für den Einstieg, weil die Anleitung den Aufbau eigener Seiten erleichtert und die Ausstattung dennoch für den langfristigen Alltag reicht.
04Preistipp

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Das STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal richtet sich an Menschen, die ein klassisches, eher reduziertes Notizbuch mit Punktraster suchen. Es bietet 180 Seiten aus elfenbeinfarbenem 120-g/m²-Papier und ein 5-mm-Raster. Damit eignet es sich für Listen, Terminplanung, Skizzen, Kalligrafie und freie Journalseiten. Der Seitenumfang liegt leicht unter den meisten anderen Modellen, reicht aber für ein klar abgegrenztes Projekt oder eine Planungsphase gut aus.

Seine zentrale Stärke ist das Lay-flat-Design. Beim Schreiben über die Heftmitte hinweg kann das Journal flach aufliegen, was doppelseitige Monatsübersichten oder größere Tabellen angenehmer macht. Der stabile Hardcover-Einband aus Kunstleder schafft zudem eine feste Unterlage für Notizen unterwegs. Flaches Aufliegen und Hardcover machen das Modell besonders komfortabel für zweiseitige Layouts.

Zwei Lesebändchen helfen, parallel wichtige Bereiche wie Wochenplanung und Notizen offen zu halten. Das Gummiband hält das Journal geschlossen, während die erweiterbare Innentasche Platz für einzelne Zettel, Sticker oder kleine Vorlagen bietet. Diese Ausstattung ist ähnlich alltagstauglich wie bei den höher platzierten Kandidaten. Eine Stiftschlaufe wird für dieses Modell jedoch nicht genannt, während sie bei paper&you, Papierdrachen und Ottergami zur Ausstattung gehört.

Im Vergleich zu paper&you fehlen ausdrücklich genannte Seitenzahlen, Inhaltsseite und Legende. Wer ein Bullet-Journal-System mit Verweisen direkt aus dem Buch heraus nutzen möchte, erhält dort mehr Unterstützung. Papierdrachen bietet zusätzlich eine Anleitung, Ottergami dickeres Papier und Schablonen. Das STATIONERY ISLAND punktet stattdessen durch seinen pragmatischen, flach aufliegenden Hardcover-Aufbau. Es ist ein solides Arbeitsjournal für eigene Systeme statt ein vorstrukturiertes Bullet-Journal-Konzept.

Das Kunstleder ist eine tierfreie Materialoption, ersetzt in Haptik und Materialeigenschaften aber kein Echtleder. Für die praktische Nutzung ist entscheidender, dass der Einband die Seiten schützt und stabilisiert. Menschen, die häufig mit einem Stift am Buch unterwegs sind, sollten berücksichtigen, dass keine integrierte Stiftschlaufe genannt wird. Ein separater Stift muss daher im Mäppchen, in der Tasche oder am Gummiband transportiert werden.

Als Preistipp erreicht das Modell Rang vier nicht wegen einer schwachen Grundqualität, sondern weil die anderen Journals für spezielle Prioritäten mehr bieten: systematische Innenstruktur, stärkere Papierqualität, Einsteigerhilfe oder besonders viele Seiten. Wer jedoch ein solides A5-Hardcover mit 120-g/m²-Papier und Lay-flat-Komfort bevorzugt, findet hier eine stimmige, funktionale Lösung. Für reduzierte Planung mit fester Schreibunterlage bietet es ein überzeugendes Verhältnis aus Ausstattung und Nutzen.

MarkeSTATIONERY ISLAND
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürSelbst entwickelte Planungs- und Notizsysteme mit flach aufliegendem Hardcover.

Vorteile

  • Lay-flat-Design
  • 120-g/m²-Papier
  • Hardcover
  • Zwei Lesebändchen
  • Erweiterbare Innentasche

Nachteile

  • Keine Stiftschlaufe genannt
  • Keine ausdrücklich genannte Index-, Legenden- oder Seitenzahlenausstattung
  • Weniger Seiten als die übrigen Modelle außer paper&you
RedaktionsfazitEin überzeugendes, reduziertes Hardcover-Journal für Menschen, die flaches Schreiben und eine eigene Seitenstruktur bevorzugen.
05Für lange Planung

RETTACY Notizbuch A5 Dotted mit 320 Seiten

Das RETTACY Notizbuch fällt im Vergleich sofort durch seine Kapazität auf: Mit 320 Seiten beziehungsweise 160 Blatt bietet es deutlich mehr Raum als alle anderen Kandidaten. Wer ein Journal über einen langen Zeitraum nutzen, umfangreiche Projektunterlagen sammeln oder viele Skizzen und Notizen in einem Band bündeln möchte, muss seltener zu einem neuen Buch wechseln. Das 5 × 5 mm große Punktraster unterstützt dabei sowohl strukturierte Tabellen als auch freie Layouts. Die hohe Seitenzahl ist der klare Nutzvorteil dieses Modells.

Der feste PU-Ledereinband ist als Hardcover ausgeführt und schützt die Seiten im Transport. Seine geprägte Vintage-Optik ist stärker gestaltet als die neutraleren Einbände der anderen Journals. Das kann für Menschen attraktiv sein, die einen klassischen Charakter mögen, passt aber nicht zu jedem Schreibtischstil. Der stabile Einband bietet zugleich eine feste Schreibunterlage, wenn unterwegs notiert wird.

Mit 100 g/m² ist das Papier dünner als bei allen anderen Vergleichsmodellen. Für gewöhnliche Notizen, Bleistift, Kugelschreiber und viele Fineliner kann es gut passen. Wer jedoch häufig mit stark auftragenden Markern, Brushpens oder sehr nasser Tinte arbeitet, ist mit den 120-g/m²-Journals oder insbesondere dem 150-g/m²-Papier von Ottergami besser beraten. Für stiftintensive Kreativseiten ist die Papierreserve geringer als bei den anderen Modellen.

Zur Alltagseinrichtung nennt der Anbieter zwei Lesebändchen, Stiftschlaufe, Verschlussgurt, Innentasche und einen Haftnotizenblock. Damit bringt RETTACY wichtige Organisationshilfen mit. Die Lesebändchen sind besonders bei einem dicken Journal hilfreich, um nicht lange zwischen Kalender, Notizen und Sammlungen suchen zu müssen. Eine ausgeprägte Innenstruktur mit Index, Legende oder Anleitung wird dagegen nicht hervorgehoben. Nutzerinnen und Nutzer sollten ihr Ordnungssystem daher selbst anlegen.

Gegenüber paper&you fehlen die systematischen Navigationselemente, gegenüber Papierdrachen die Einstiegshilfe. STATIONERY ISLAND und Ottergami bieten jeweils ein Lay-flat-Design, das bei großformatigen Doppelseiten von Vorteil sein kann; ein solches Öffnungsverhalten wird für RETTACY nicht genannt. Sein Mehrwert liegt nicht in Spezialfunktionen, sondern in der Verbindung aus sehr hohem Seitenumfang, Punktraster und festem Einband.

Rang fünf bedeutet daher nicht, dass das Journal ungeeignet wäre, sondern dass die besonderen Stärken für eine spezifische Zielgruppe relevant sind. Es empfiehlt sich vor allem für Menschen, die selten das Buch wechseln wollen und überwiegend mit üblichen Schreibstiften planen. Wer maximale Laufzeit in einem einzigen A5-Journal wichtiger findet als besonders starkes Papier oder vorgegebene Bullet-Journal-Struktur, ist mit RETTACY gut bedient.

MarkeRETTACY
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürLangfristige Planung, umfangreiche Notizen und Projekte in einem einzigen A5-Journal.

Vorteile

  • 320 Seiten
  • Hardcover
  • Zwei Lesebändchen
  • Innentasche
  • Stiftschlaufe

Nachteile

  • 100-g/m²-Papier ist dünner als bei allen anderen Modellen
  • Keine ausdrücklich genannte Index-, Legenden- oder Seitenzahlenausstattung
  • Geprägte Vintage-Optik ist weniger neutral als schlichte Einbände
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für lange Planungszeiträume und umfangreiche Notizen, wenn Papierstärke nicht die oberste Priorität hat.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein A5 Bullet Journal ist dann passend, wenn es unterwegs mitkommen soll, aber eine Doppelseite noch genügend Fläche für Wochenpläne, Tracker und Notizen bietet. Entscheidend ist zunächst die Art der Nutzung: Für einen klassischen Bullet-Journal-Aufbau sind Seitenzahlen, Index und Legende besonders nützlich. Sie erleichtern das spätere Wiederfinden von Sammlungen und Projekten. Das paper&you Journal bietet diese Elemente direkt im Buch. Wer lieber eine Anleitung für die ersten Seiten möchte, statt ein System selbst zu entwickeln, findet beim Papierdrachen Starter Set die passendere Unterstützung.

Beim Papier lohnt sich ein genauer Blick auf die Grammmatur und die eigenen Stifte. 100 g/m² wie beim RETTACY sind für viele alltägliche Notizen eine brauchbare Basis und ermöglichen die hohe Seitenzahl. 120 g/m² bei paper&you, Papierdrachen und STATIONERY ISLAND bieten mehr Papierstärke für unterschiedliche Schreibwerkzeuge. Für kreative Seiten mit Markern, Brushpens oder stärker auftragender Tinte ist 150-g/m²-Papier die stärkste Option; im Vergleich bietet sie Ottergami. Papier allein ersetzt dennoch nicht einen bewussten Umgang mit sehr nassen Farben: Wer viel koloriert, sollte zunächst auf einer hinteren Seite ausprobieren, wie sich die gewählten Stifte verhalten.

Auch der Einband verändert den Alltag deutlich. Ein Hardcover schützt Seiten und gibt auf dem Schoß oder unterwegs eine festere Schreibunterlage. Das ist bei Ottergami, STATIONERY ISLAND und RETTACY ein Vorteil. Das flexible Cover des paper&you ist dagegen weniger starr, dafür abwischbar und spritzwasserfest. Wer viel am Schreibtisch arbeitet, kann sich stärker an Papier und Innenstruktur orientieren. Wer sein Journal häufig ohne Unterlage nutzt, profitiert meist von einem Hardcover oder einem flach aufliegenden Buch. Lay-flat-Design wird bei Ottergami und STATIONERY ISLAND genannt und ist besonders bei Doppelseiten praktisch.

Die Zusatzausstattung sollte zum tatsächlichen Arbeitsstil passen. Zwei Lesebändchen helfen, mehrere Bereiche gleichzeitig offen zu halten; eine Innentasche nimmt lose Zettel, kleine Vorlagen oder Sticker auf. Eine Stiftschlaufe ist vor allem für unterwegs bequem, weil der bevorzugte Stift nicht separat gesucht werden muss. Schablonen wie bei Ottergami sind sinnvoll für Menschen, die wiederkehrende Formen und Tracker nutzen. Wer bewusst schlicht arbeiten möchte, braucht diese Extras nicht zwingend. Eine Anleitung wie beim Papierdrachen Set ist dagegen vor allem in der ersten Zeit hilfreich und wird später oft weniger wichtig.

Die Seitenzahl beeinflusst, wie lange ein Buch genutzt werden kann, aber auch Dicke und Gewicht. 180 bis 192 Seiten sind für viele Monate Planungs- und Notizalltag ein ausgewogener Bereich. Das RETTACY bietet mit 320 Seiten besonders viel Kapazität und ist sinnvoll, wenn Projektmaterial oder lange Zeiträume in einem Band bleiben sollen. Ein sehr umfangreiches Journal kann jedoch weniger schlank wirken als ein Modell mit geringerem Umfang. Wähle die Seitenzahl nach deinem realistischen Planungszeitraum, nicht allein nach dem Maximalwert.

Für die tägliche Pflege genügen bei den meisten Journals ein trockener, sauberer Aufbewahrungsort und ein geschlossener Verschluss beim Transport. Lose Papiere gehören in eine vorhandene Tasche, damit sie nicht zwischen den Seiten verrutschen. Das paper&you Flexo-Cover kann laut Hersteller abgewischt werden und ist spritzwasserfest; bei Kunstleder- und PU-Oberflächen ist eine schonende Reinigung mit einem leicht angefeuchteten Tuch naheliegend. Wichtig ist vor allem, das Journal nicht dauerhaft Feuchtigkeit auszusetzen, damit Papier und Bindung langfristig nutzbar bleiben.

Für Kreativstifte

Ottergami The Classic Bullet Dotted Journal A5

Kreative Seiten mit Markern, Brushpens und Schablonen sowie Planung auf flach aufliegendem Hardcover.

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Für Einsteiger

Papierdrachen Bullet Journal Starter Set Blau

Einsteiger, die Anleitungen und Ideen für erste Kalender, Logs und Tracker wünschen.

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Preistipp

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Selbst entwickelte Planungs- und Notizsysteme mit flach aufliegendem Hardcover.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“Unsere EmpfehlungRegelmäßige Planung, Listen, Tracker und kreative Notizen mit klassischer Bullet-Journal-Struktur.paper&you® / Häfft-VerlagNote 1,4 · 4,7 von 5Nummerierte Seiten, Inhaltsseite und LegendeFlexo-Cover bietet weniger feste Schreibunterstützung als ein Hardcoverca. 12.99 €Preis anzeigen
Ottergami The Classic Bullet Dotted Journal A5Für KreativstifteKreative Seiten mit Markern, Brushpens und Schablonen sowie Planung auf flach aufliegendem Hardcover.OttergamiNote 1,7 · 4,4 von 5150-g/m²-PapierDickerer Hardcover-Aufbau benötigt mehr Platz im Gepäck–Preis anzeigen
Papierdrachen Bullet Journal Starter Set BlauFür EinsteigerEinsteiger, die Anleitungen und Ideen für erste Kalender, Logs und Tracker wünschen.PapierdrachenNote 2,0 · 4,2 von 5Anleitung für Bullet-Journal-GrundlagenEinband nicht als Hardcover ausgewiesenca. 12.90 €Preis anzeigen
STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5PreistippSelbst entwickelte Planungs- und Notizsysteme mit flach aufliegendem Hardcover.STATIONERY ISLANDNote 2,3 · 4,0 von 5Lay-flat-DesignKeine Stiftschlaufe genanntca. 10.99 €Preis anzeigen
RETTACY Notizbuch A5 Dotted mit 320 SeitenFür lange PlanungLangfristige Planung, umfangreiche Notizen und Projekte in einem einzigen A5-Journal.RETTACYNote 2,8 · 3,6 von 5320 Seiten100-g/m²-Papier ist dünner als bei allen anderen Modellenca. 14.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist der Vorteil eines Punktrasters im Bullet Journal?

Ein Punktraster gibt Orientierung für gerade Linien, Tabellen und Kalender, bleibt aber unauffälliger als kariertes Papier. Dadurch eignet es sich gleichermaßen für strukturierte Planung und freie Notizen oder Zeichnungen.

Wie viel Papierstärke braucht ein Bullet Journal?

Für normale Notizen sind 100 g/m² oft ausreichend. Wer häufig Marker, Brushpens oder andere stärker auftragende Stifte nutzt, profitiert eher von 120 g/m² oder 150 g/m² Papier.

Ist ein Hardcover für Bullet Journaling besser?

Ein Hardcover schützt die Seiten und bietet unterwegs eine festere Schreibunterlage. Ein flexibler Einband kann angenehmer sein, wenn ein etwas nachgiebigeres Buch bevorzugt wird.

Wie viele Seiten sollte ein A5 Bullet Journal haben?

180 bis 192 Seiten sind für viele Planungsroutinen ein ausgewogener Umfang. 320 Seiten sind sinnvoll, wenn sehr lange Zeiträume, viele Projekte oder umfangreiche Notizen in einem Band bleiben sollen.

Brauche ich für den Einstieg eine Bullet-Journal-Anleitung?

Nein, ein Punktraster reicht grundsätzlich aus. Eine Anleitung kann aber dabei helfen, Index, Wochenplanung und Tracker ohne lange Vorbereitung einzurichten.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Transport und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.