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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Die 5 besten Ringbücher für Bullet Journals im Vergleich

Ein gutes Ringbuch für das Bullet Journal soll beim Schreiben flach liegen, genug Platz für eigene Übersichten bieten und den Alltag zuverlässig mitmachen. Unsere Hauptempfehlung ist das SIGEL Jolie Spiralblock JN603, weil es kräftiges Papier, einen festen Einband und einen großzügigen Seitenumfang besonders stimmig verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist SIGEL Jolie Spiralblock JN603 Mystic Jungle, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das SIGEL Jolie Spiralbuch ist die ausgewogenste Wahl für regelmäßiges Bullet Journaling: 120-g/m²-Papier, Hardcover und 240 Seiten verbinden Schreibkomfort mit Stabilität. Wer vor allem möglichst viele Seiten und praktische Zusatzdetails sucht, findet im RETTACY Notizbuch eine starke Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für intensive Nutzung: kräftiges Papier, fester Einband und 240 Seiten schaffen eine belastbare Basis für kreative und langfristige Bullet Journals.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

SIGEL Jolie Spiralblock JN603 Mystic Jungle

Regelmäßiges Bullet Journaling, Handlettering und länger laufende Planungen mit Anspruch an Papier und stabile Schreibunterlage.

Die beste Gesamtwahl für intensive Nutzung: kräftiges Papier, fester Einband und 240 Seiten schaffen eine belastbare Basis für kreative und langfristige Bullet Journals.

  • 120-g/m²-Papier
  • 240 Seiten
  • Mikroperforierte Seiten sind weniger ideal, wenn jede Seite dauerhaft im Journal bleiben soll
Ausführlicher Test
02Für Langzeitplanung

RETTACY Notizbuch A5 Dotted Dunkelgrün

Umfangreiche Bullet Journals, Arbeitsnotizen und langfristige Planungen mit hohem Platzbedarf.

Die beste Wahl für viel Seitenbedarf: Das RETTACY verbindet 300 Seiten mit flacher Nutzung und sinnvollen Organisationsdetails, verzichtet aber auf die Stabilität eines Hardcovers.

  • 300 Seiten
  • 100-g/m²-Papier
  • Flexibler Einband statt fester Schreibunterlage
Ausführlicher Test
03Für kreative Einsteiger

paper&you Dotted Journal A5 Flying Flowers

Kompakte Bullet-Journal-Projekte, kreative Notizen und mobile Alltagsplanung.

Ein stimmiges, leichtes Journal für kreative Kurz- und Mittelzeitprojekte. Es punktet mit Raster und Handhabung, bietet aber weniger Seiten und Schutz als die beiden Spitzenmodelle.

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 nummerierte Seiten
  • 160 Seiten
Ausführlicher Test
04Preistipp

Häfft paper&you Dotted Journal A5 Create yourself

Preisbewusste Einsteiger sowie begrenzte oder wechselnde Planungsprojekte.

Der Preistipp für einen einfachen Einstieg: funktional ähnlich zu den anderen Serienvarianten, aber mit weniger Seiten und weniger Einbandschutz als die höher platzierten Modelle.

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 Seiten
  • 160 Seiten
Ausführlicher Test
05Für dekorative Planung

paper&you Dotted Journal A5 Blattgold

Kreative, überschaubare Bullet-Journal-Projekte und Nutzer mit Vorliebe für eine dekorative Gestaltung.

Eine gute Wahl für kurze kreative Vorhaben und ein dekoratives Layout. Gegen die Topmodelle fehlen vor allem Seitenreserven sowie ein stabilerer Einband.

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 Seiten
  • 160 Seiten
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist besser für ein Bullet Journal: Hardcover oder Softcover?

Ein Hardcover bietet eine feste Schreibunterlage und ist für unterwegs besonders praktisch. Softcover- oder Kartonumschläge machen das Journal leichter und eignen sich gut, wenn überwiegend am Tisch geschrieben wird.

Warum ist ein gepunktetes Ringbuch für Bullet Journaling geeignet?

Die Punkte unterstützen gerade Linien, Tabellen und Diagramme, bleiben aber unauffälliger als Kästchen. Dadurch lassen sich Kalender, Listen und kreative Seiten frei gestalten.

Kann ich Seiten aus einem Spiraljournal herausnehmen?

Beim SIGEL Jolie sind die Seiten mikroperforiert und dafür besonders geeignet. Bei anderen Modellen sollte man Seiten nur herausnehmen, wenn dies für den eigenen Zweck wichtiger ist als ein vollständiges Archiv.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

SIGEL Jolie Spiralblock JN603 Mystic Jungle

Das SIGEL Jolie ist im Vergleich das am konsequentesten auf dauerhaftes, kreatives Schreiben ausgerichtete Ringbuch. Es nutzt punktkariertes Papier im A5-Format und stellt 240 Seiten bereit. Damit bietet es deutlich mehr Raum als die drei paper&you-Journale mit jeweils 160 Seiten, bleibt aber etwas schlanker als das 300-seitige RETTACY. Für Monatsübersichten, Gewohnheitstracker, Projektlisten und fortlaufende Notizen ist dieser Umfang ein guter Mittelweg: Das Buch muss nicht schnell ersetzt werden, wirkt aber nicht so stark auf langfristige Archivierung ausgelegt wie das umfangreichste Modell im Feld.

Die wesentliche Stärke liegt im Papier. Der Hersteller nennt 120 g/m² starkes, tintengeeignetes Papier; das ist innerhalb dieses Vergleichs mehr als bei den übrigen Modellen mit 100 g/m². Für Bullet Journals ist das kaufrelevant, weil sich neben normaler Handschrift oft Überschriften, Farbflächen, Handlettering oder feinere Zeichnungen auf einer Seite verbinden. Eine höhere Papierstärke ist keine pauschale Garantie gegen jedes Durchscheinen, schafft aber eine belastbarere Grundlage für viele kreative Anwendungen. Wer überwiegend mit Bleistift oder einem einfachen Kugelschreiber arbeitet, braucht diese Reserve weniger dringend als Nutzerinnen und Nutzer von Tinte und Markern.

Zur robusten Papierausstattung passt der Aufbau. Das stabile Hardcover dient unterwegs als Schreibunterlage, während die hochwertige Metall-Ringbindung komplett umgeschlagen werden kann. Dadurch liegt jeweils nur eine Seite vor einem, was beim Schreiben auf engem Platz hilfreich sein kann. Das Hardcover grenzt das SIGEL klar vom RETTACY mit flexiblem PVC-Einband und von den paper&you-Varianten mit Kartonumschlag ab. Für Notizen ohne festen Tisch bietet der feste Deckel den deutlichsten Komfortvorteil. Zugleich bleibt die für Spiralbücher typische Möglichkeit erhalten, die linke Seite bequem zu nutzen.

Praktisch für Arbeitsblätter, Listen oder einzelne Entwürfe sind die mikroperforierten Seiten. Sie lassen sich sauber entnehmen, ohne dass eine Schere nötig ist. Das kann etwa sinnvoll sein, wenn eine selbst erstellte Übersicht weitergegeben oder abgeheftet werden soll. Für ein Bullet Journal, das vollständig als persönliches Archiv erhalten bleiben soll, ist diese Funktion dagegen nicht automatisch ein Pluspunkt: Wer Seiten dauerhaft im Buch behalten möchte, sollte sie einfach nicht an der Perforation herauslösen. Abgerundete Ecken ergänzen die alltagstaugliche Ausführung.

Der Hersteller beschreibt das Papier außerdem als FSC-zertifiziert und das Produkt als vegan. Diese Angaben können für Menschen relevant sein, die bei Büromaterial auf Papier aus verantwortungsvollen Quellen achten. Im direkten Nutzwert bleibt aber die Verbindung aus Papierstärke, Einband und Seitenzahl ausschlaggebend. Das Jolie ist kein ultraleichtes Softcover für möglichst wenig Gepäck, sondern ein vergleichsweise solides Journal für regelmäßige Nutzung. Die Metallspirale trägt konstruktionsbedingt etwas auf; das gilt grundsätzlich auch für die anderen Spiraljournale, fällt bei einem festen, umfangreichen Buch jedoch eher ins Gewicht.

Im Vergleich zum RETTACY fehlt dem SIGEL eine Stiftschlaufe und ein Lesezeichenband als ausgewiesene Zusatzfunktion. Dafür liefert es die stabilere Schreibunterlage und stärkeres Papier. Gegenüber den drei paper&you-Journalen bietet es 80 zusätzliche Seiten sowie das Hardcover. Diese Vorteile erklären die Spitzenposition trotz der höheren Preisposition im Kandidatenfeld. Wer ein Bullet Journal als länger genutztes Arbeits- und Kreativbuch plant, erhält hier die rundeste Ausstattung. Für ein kleines, kurzfristiges Projekt oder ein leichtes Journal für die Tasche kann eines der 160-Seiten-Modelle dennoch die passendere, schlankere Wahl sein.

MarkeSIGEL
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürRegelmäßiges Bullet Journaling, Handlettering und länger laufende Planungen mit Anspruch an Papier und stabile Schreibunterlage.

Vorteile

  • 120-g/m²-Papier
  • 240 Seiten
  • Hardcover als feste Schreibunterlage
  • Mikroperforierte Seiten
  • Metall-Spiralbindung

Nachteile

  • Mikroperforierte Seiten sind weniger ideal, wenn jede Seite dauerhaft im Journal bleiben soll
  • Höhere Preisposition als die 160-Seiten-Journale
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für intensive Nutzung: kräftiges Papier, fester Einband und 240 Seiten schaffen eine belastbare Basis für kreative und langfristige Bullet Journals.
02Für Langzeitplanung

RETTACY Notizbuch A5 Dotted Dunkelgrün

Das RETTACY richtet sich an alle, die ein Bullet Journal über einen längeren Zeitraum führen möchten und möglichst selten das Buch wechseln wollen. Mit 150 Blatt beziehungsweise 300 Seiten besitzt es den größten Seitenumfang im Vergleich. Das schafft viel Platz für Jahresplanung, regelmäßige Kalenderseiten, Aufgabenlisten, Notizen und kreative Bereiche in einem einzigen Band. Gegenüber dem SIGEL mit 240 Seiten ist der Vorrat nochmals größer; verglichen mit den paper&you-Modellen steht fast die doppelte Seitenzahl zur Verfügung.

Das A5-Format von 14,5 × 21 cm bleibt dabei handlich genug für Schreibtisch, Rucksack oder Arbeitstasche. Die Spiralbindung ermöglicht es laut Produktangabe, das Journal flach aufzulegen und umzuschlagen. Das ist ein zentraler Handhabungsvorteil für Bullet Journals, weil die Bindung die Schreibfläche nicht wie ein fester Buchrücken auseinanderdrückt. Gerade für Tabellen, Tracker und Zeichnungen, die bis zum inneren Rand reichen, lässt sich so entspannter arbeiten. Auch bei diesem Modell beansprucht die Spirale beim Transport allerdings etwas mehr Raum als ein glatt gebundenes Notizbuch.

Beim Papier nennt der Anbieter 100 g/m². Das entspricht den drei paper&you-Journalen und liegt unter der Papierstärke des SIGEL. Für viele übliche Stifte ist diese Papierklasse sinnvoll; wer besonders häufig mit stark fließender Tinte arbeitet, findet beim Spitzenreiter mehr Materialreserve. Der eigentliche Vorteil des RETTACY liegt nicht in maximaler Papierstärke, sondern in der Kombination aus viel Schreibfläche und alltagstauglicher Ausstattung. Für umfangreiche Planungen ist der Seitenvorrat sein klarster Kaufgrund.

Stiftschlaufe und Lesezeichenband erleichtern den Zugriff im Alltag. Ein passender Stift kann direkt am Buch bleiben, und das Band führt schnell zur aktuellen Woche oder zum zuletzt genutzten Projekt. Diese beiden Details weist keines der anderen verglichenen Modelle in der Produktbeschreibung aus. Der wasserdichte, faltbare PVC-Einband ist zudem auf Transport ausgelegt und soll die Seiten vor Abnutzung sowie Feuchtigkeit schützen. Das ist vorteilhaft, wenn das Journal regelmäßig in einer Tasche mitgenommen wird oder auf wechselnden Arbeitsplätzen liegt.

Der flexible Einband hat jedoch eine andere Funktion als das Hardcover des SIGEL. Er schützt und lässt sich gut tragen, bietet aber keine vergleichbar feste Schreibunterlage. Wer überwiegend am Tisch schreibt, wird das kaum als Einschränkung empfinden. Für Notizen im Stehen, im Zug oder auf dem Schoß ist ein fester Deckel praktischer. Auch die hohe Seitenzahl kann für Personen, die nur ein kurzes Projekt planen, unnötig sein; dann ist ein kompakteres 160-Seiten-Journal übersichtlicher.

Im direkten Vergleich landet das RETTACY knapp hinter dem SIGEL, weil dessen stärkeres Papier und Hardcover für kreative Vielschreiber die hochwertigere Gesamtlösung bilden. Das RETTACY ist dagegen die überzeugende Alternative für Menschen, die Seitenzahl, flexible Handhabung und integrierte Organisationsdetails priorisieren. Es eignet sich für Arbeitsnotizen ebenso wie für ein persönliches Bullet Journal, solange eine feste Schreibunterlage nicht im Mittelpunkt steht.

MarkeRETTACY
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürUmfangreiche Bullet Journals, Arbeitsnotizen und langfristige Planungen mit hohem Platzbedarf.

Vorteile

  • 300 Seiten
  • 100-g/m²-Papier
  • Stiftschlaufe und Lesezeichenband
  • Feuchtigkeit abweisender PVC-Einband

Nachteile

  • Flexibler Einband statt fester Schreibunterlage
  • Spiralbindung trägt beim Transport stärker auf als ein klassischer Buchrücken
RedaktionsfazitDie beste Wahl für viel Seitenbedarf: Das RETTACY verbindet 300 Seiten mit flacher Nutzung und sinnvollen Organisationsdetails, verzichtet aber auf die Stabilität eines Hardcovers.
03Für kreative Einsteiger

paper&you Dotted Journal A5 Flying Flowers

Das paper&you Flying Flowers ist ein klassisches A5-Spiraljournal für alle, die ein kompaktes Bullet Journal für Alltag, Schule, Studium oder ein einzelnes Projekt suchen. Es besitzt 80 Blatt beziehungsweise 160 nummerierte Seiten und damit deutlich weniger Reserve als RETTACY und SIGEL. Gerade für ein Quartal, ein Themenjournal oder einen überschaubaren Planungszeitraum kann dieser Umfang aber angenehm sein: Das Buch bleibt schlank, und abgeschlossene Inhalte werden nicht über sehr viele leere Folgeseiten verteilt.

Die Spiralbindung lässt sich um 360 Grad aufklappen. Dadurch kann das Journal flach liegen oder auf eine einzelne Seite gefaltet werden. Die flach nutzbare Spiralbindung erleichtert das Schreiben auf beiden Seiten. Das gilt grundsätzlich für alle Modelle im Vergleich, ist bei einem leichten Kartonumschlag jedoch besonders passend für Nutzerinnen und Nutzer, die das Buch oft mitnehmen. Das dokumentierte Gewicht von 0,28 kg unterstützt diesen mobilen Charakter.

Das Papier hat eine Stärke von 100 g/m² und ist für viele Stiftarten vorgesehen. Für Listen, Kalender, Skizzen und Handlettering bietet das eine solide Basis, erreicht aber nicht die Papierstärke des SIGEL. Das Punktmuster mit einem Abstand von 0,5 cm hilft bei gleichmäßigen Tabellen, Kästchen und Zeitplänen, ohne ein starres Linienlayout vorzugeben. Die Seiten sind nummeriert, was das Anlegen eines Inhaltsverzeichnisses oder das Wiederfinden von Sammlungen im Bullet Journal vereinfachen kann.

Der Umschlag ist als Softcover mit matter Oberfläche beschrieben. Das spart Gewicht, ist aber weniger formstabil als das Hardcover des SIGEL und bietet weniger Schutz als der PVC-Einband des RETTACY. Wer meist an einem Tisch plant und ein Journal in einer Hülle oder Tasche transportiert, kann damit gut arbeiten. Für häufiges Schreiben ohne Tischunterlage ist ein festerer Einband die komfortablere Alternative. Die florale Gestaltung ist eine Geschmacksfrage und verändert den funktionalen Aufbau nicht.

Als Materialaspekt nennt die Produktbeschreibung FSC-zertifiziertes Papier und klimafreundlichen Druck. Für Käuferinnen und Käufer, die eine entsprechende Papierherkunft berücksichtigen möchten, ist das ein nachvollziehbarer Zusatzpunkt. Die wesentliche Einordnung bleibt jedoch praktisch: Es ist ein leichtes, gut handhabbares Journal für begrenzte Vorhaben, nicht das Modell für maximalen Seitenvorrat oder die stabilste Unterlage. Für kreative Einsteiger ist die Ausstattung klar und unkompliziert.

Im Vergleich zu den beiden umfangreicheren Büchern muss es sich beim Seitenumfang und bei der Einbandstabilität geschlagen geben. Gegenüber den anderen zwei paper&you-Varianten der gleichen Serie bietet es den gleichen funktionalen Aufbau; die Auswahl kann dort vor allem nach der bevorzugten Gestaltung erfolgen. Das Flying Flowers liegt hier vor ihnen, weil für dieses konkrete Modell Format, Gewicht, Punktraster und die nachhaltigkeitsbezogenen Merkmale zusammen ausgewiesen sind.

Markepaper&you / Häfft
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürKompakte Bullet-Journal-Projekte, kreative Notizen und mobile Alltagsplanung.

Vorteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 nummerierte Seiten
  • 0,5-cm-Punktraster
  • 360° aufklappbare Spiralbindung
  • FSC-zertifiziertes Papier

Nachteile

  • 160 Seiten
  • Kartonumschlag statt fester Schreibunterlage
RedaktionsfazitEin stimmiges, leichtes Journal für kreative Kurz- und Mittelzeitprojekte. Es punktet mit Raster und Handhabung, bietet aber weniger Seiten und Schutz als die beiden Spitzenmodelle.
04Preistipp

Häfft paper&you Dotted Journal A5 Create yourself

Das Häfft paper&you Create yourself folgt dem funktionalen Aufbau der paper&you-Journalserie: A5-Format, Punktkarierung, 160 Seiten und Spiralbindung. Damit ist es für klassische Bullet-Journal-Bausteine wie Wochenübersichten, Listen, Tracker, Ideensammlungen und Skizzen passend. Der Seitenumfang entspricht dem Flying-Flowers- und dem Blattgold-Modell, liegt aber klar unter RETTACY und SIGEL. Für Menschen, die ihr Journal nach einem abgeschlossenen Projekt wechseln möchten, ist das kein Nachteil; für eine ganzjährige Dokumentation können 160 Seiten schneller knapp werden.

Die Spiralbindung ist 360 Grad aufklappbar und ermöglicht eine flach liegende Schreibfläche. Das verbessert die Nutzung im Vergleich zu einem Notizbuch, das sich nur schwer aufschlagen lässt. Beim Eintragen kleiner Tabellen oder beim Gestalten bis an den Rand bleibt die Hand nicht so stark am Buchrücken hängen. Die umschlagbare Spiralbindung ist der zentrale Komfortvorteil dieses Modells. Wie bei jedem Spiralbuch nimmt die Bindung in Tasche oder Regal etwas mehr Platz ein als ein glatter Buchrücken.

Mit 100 g/m² ist das Papier auf dem Niveau der beiden weiteren paper&you-Varianten und des RETTACY. Es ist für viele Schreib- und Zeichenstifte geeignet und stellt eine angemessene Grundlage für tägliche Notizen dar. Gegen das SIGEL mit 120 g/m² hat es bei Papierstärke jedoch einen klaren Abstand. Wer regelmäßig stark deckende Marker, Tinte oder aufwendiges Handlettering verwendet, sollte das bei der Auswahl berücksichtigen. Für einfache Planungen mit Finelinern, Kugelschreibern oder Bleistift ist die Ausstattung zweckmäßig.

Der Kartonumschlag hält das Journal leicht und handlich. Daraus entsteht der Vorteil einer unkomplizierten Mitnahme, während die Formstabilität hinter dem Hardcover des SIGEL zurückbleibt. Auch der feuchtigkeitsabweisende PVC-Schutz des RETTACY ist hier nicht vorhanden. Das Create-yourself-Modell passt deshalb besonders gut zu einer Nutzung am Schreibtisch, im Unterricht oder im Büro, wenn meist eine feste Fläche als Unterlage vorhanden ist.

Im Kandidatenfeld war dieses Modell preislich niedrig positioniert. In Verbindung mit der soliden Grundausstattung ergibt das die Auszeichnung als Preistipp. Sie bedeutet nicht, dass es bei Papier, Seitenzahl oder Einband mit dem SIGEL konkurriert, sondern dass der Einstieg in ein ordentlich aufgebautes Spiraljournal besonders zugänglich ist. Für einfache, wechselnde Bullet-Journal-Projekte liefert es ein ausgewogenes Grundpaket.

Gegenüber Flying Flowers und Blattgold bestehen bei der funktionalen Ausstattung der Serie keine entscheidenden Unterschiede: Die Gestaltung kann daher den Ausschlag geben. Wer Wert auf viele Seiten legt, sollte zum RETTACY greifen. Wer eine feste Schreibunterlage und kräftigeres Papier möchte, findet im SIGEL das passendere Modell. Das Create yourself bleibt die vernünftige, kompakte Wahl für preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer.

MarkeHäfft paper&you
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Einsteiger sowie begrenzte oder wechselnde Planungsprojekte.

Vorteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 Seiten
  • 360° aufklappbare Spiralbindung
  • Kompaktes A5-Format

Nachteile

  • 160 Seiten
  • Kartonumschlag statt fester Schreibunterlage
RedaktionsfazitDer Preistipp für einen einfachen Einstieg: funktional ähnlich zu den anderen Serienvarianten, aber mit weniger Seiten und weniger Einbandschutz als die höher platzierten Modelle.
05Für dekorative Planung

paper&you Dotted Journal A5 Blattgold

Das paper&you Blattgold ist ein gepunktetes A5-Journal mit 160 Seiten, das für Bullet Journaling, Handlettering, Skizzen, Pläne und tägliche Notizen vorgesehen ist. Der Aufbau macht es zu einer passenden Wahl für alle, die ein persönliches Journal für einzelne Themen, Semester, Reisen oder kurze Planungsphasen anlegen möchten. Im Vergleich zu RETTACY mit 300 Seiten und SIGEL mit 240 Seiten ist der verfügbare Raum begrenzter. Dafür bleibt das Journal kompakt und lässt sich leichter als separates Projektbuch führen.

Die Spiralbindung erlaubt das vollständige Umschlagen und flache Aufliegen. Das ist beim Bullet Journaling ein wesentlicher Komfortfaktor: Aufgeschlagene Seiten bleiben nutzbar, und bei einer umgeschlagenen Position beansprucht das Buch auf einem kleinen Tisch weniger Fläche. Die Spiralbindung schafft eine bequem flach nutzbare Schreibfläche. Dieser Vorteil wird innerhalb des Vergleichs allerdings auch von allen anderen Kandidaten geboten und hebt das Blattgold nicht allein ab.

Das Papier der Serie wird mit 100 g/m² angegeben. Damit liegt das Modell auf dem gleichen Niveau wie RETTACY sowie die beiden übrigen paper&you-Journale. Für alltägliche Schrift, Planungsraster und viele kreative Anwendungen ist das eine brauchbare Papierstärke. Das SIGEL bietet mit 120 g/m² mehr Materialstärke und ist deshalb die passendere Wahl, wenn das Papier besonders im Mittelpunkt steht. Wer dagegen mit üblichen Stiften arbeitet und ein schlankes Projektjournal sucht, bekommt hier eine ausreichend ausgestattete Grundlage.

Der Kartonumschlag mit matter Oberfläche hält das Buch leicht, kann aber kein Hardcover als Schreibunterlage ersetzen. Beim Planen an einem Tisch ist das unproblematisch; unterwegs ohne feste Unterlage ist das SIGEL spürbar stabiler. Auch der flexible, vor Feuchtigkeit schützende PVC-Einband des RETTACY ist für den Transport robuster ausgelegt. Das Blattgold richtet sich daher eher an Menschen, die Gestaltung, kompakte Abmessungen und die einfache Bedienung höher gewichten als maximalen Schutz.

Das Punktraster lässt viel Freiheit für eigene Kalender, Diagramme und Notizformate. Anders als bei einem vorstrukturierten Planer ist man nicht an vorgegebene Wochentage oder Kategorien gebunden. Wer Bullet Journaling gerade ausprobieren möchte, kann so verschiedene Methoden testen, ohne dass ungenutzte Vordrucke stören. Der Seitenumfang setzt dabei einen natürlichen Rahmen: Für ein langfristig fortlaufendes Archiv ist ein größeres Journal im Vergleich praktischer.

Funktional entspricht das Blattgold weitgehend dem Flying Flowers und Create yourself aus derselben Serie. Die dekorative Gestaltung kann daher legitim den persönlichen Ausschlag geben, sollte aber nicht über die praktischen Unterschiede zu den Spitzenmodellen hinwegtäuschen. Als dekoratives A5-Projektjournal ist es gut geeignet, für hohe Seitenreserven oder maximale Stabilität jedoch nicht erste Wahl. Die Platzierung ergibt sich aus dem geringeren Umfang und dem weniger festen Umschlag gegenüber SIGEL und RETTACY; innerhalb der gleich aufgebauten Serienmodelle sind die Unterschiede vor allem optischer Natur.

Markepaper&you / Häfft
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürKreative, überschaubare Bullet-Journal-Projekte und Nutzer mit Vorliebe für eine dekorative Gestaltung.

Vorteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 160 Seiten
  • 360° aufklappbare Spiralbindung
  • Kompaktes A5-Format

Nachteile

  • 160 Seiten
  • Kartonumschlag statt fester Schreibunterlage
RedaktionsfazitEine gute Wahl für kurze kreative Vorhaben und ein dekoratives Layout. Gegen die Topmodelle fehlen vor allem Seitenreserven sowie ein stabilerer Einband.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Beim Kauf eines Ringbuchs für Bullet Journaling steht zunächst der geplante Umfang im Vordergrund. Wer nur einen Reiseplan, ein Schulprojekt oder ein Quartal strukturieren möchte, kommt mit 160 Seiten gut zurecht. Die drei paper&you-Modelle sind dafür schlanke Optionen. Soll das Journal viele Monate begleiten, mehrere Themen bündeln oder als fortlaufendes Arbeitsbuch dienen, sind 240 Seiten beim SIGEL oder 300 Seiten beim RETTACY sinnvoller. Ein hoher Seitenumfang reduziert Wechsel, macht das Buch aber auch langfristiger und voller.

Die Papierstärke entscheidet mit darüber, welche Stifte zum geplanten Stil passen. Mit 100 g/m² arbeiten vier der fünf verglichenen Journale; das ist für viele Notizen, Listen und Zeichnungen gut geeignet. Das SIGEL hebt sich mit 120 g/m² ab und ist deshalb die naheliegende Wahl, wenn regelmäßig mit Tinte, Markern oder Handlettering gearbeitet wird. Papierstärke sollte aber nicht isoliert beurteilt werden: Für einfache Tageslisten kann ein leichteres Journal mit guter Bindung die praktischere Lösung sein.

Bei der Bindung sind alle fünf Modelle ähnlich komfortabel, denn sie lassen sich flach nutzen oder umschlagen. Das erleichtert das Schreiben auf beiden Buchseiten und spart Platz auf kleinen Arbeitsflächen. Unterschiede entstehen beim Einband: Das SIGEL-Hardcover dient als feste Unterlage und ist damit für unterwegs besonders angenehm. Der PVC-Einband des RETTACY ist flexibel und auf Schutz vor Feuchtigkeit ausgelegt, bietet aber weniger Stabilität beim Schreiben. Kartonumschläge der paper&you-Serie halten die Bücher leicht, sind jedoch eher für die Nutzung auf einem Tisch gedacht. Wer häufig ohne Schreibtisch schreibt, sollte ein Hardcover bevorzugen.

Ausstattungsdetails können den Alltag merklich vereinfachen. Beim RETTACY helfen Stiftschlaufe und Lesezeichenband, den Stift und die aktuelle Seite direkt griffbereit zu halten. Das SIGEL bietet dagegen mikroperforierte Seiten, die sich für einzelne weiterzugebende oder abzuheftende Blätter sauber entnehmen lassen. Für ein Bullet Journal als geschlossenes persönliches Archiv ist ein Herausnehmen meist nicht nötig; dann zählen Papier, Seitenzahl und Einband stärker. Nummerierte Seiten wie beim Flying-Flowers-Modell erleichtern wiederum ein Inhaltsverzeichnis.

Die drei paper&you-Varianten sind funktional sehr ähnlich. Wer sich zwischen Flying Flowers, Create yourself und Blattgold entscheidet, sollte daher neben dem Einsatzbereich vor allem die bevorzugte Gestaltung wählen. Für preisbewusste Einsteiger ist Create yourself die passende Wahl, während Flying Flowers mit ausgewiesenem Punktraster und nachhaltigkeitsbezogenen Merkmalen für kreative Alltagsplanung interessant ist. Blattgold erfüllt denselben Zweck als dekoratives Projektjournal. Design ist bei diesen Serienvarianten ein legitimer Auswahlgrund, ersetzt aber keinen größeren Seitenumfang oder festen Einband.

Ein Bullet Journal braucht keinen integrierten Kalender, um praktisch zu sein: Die Punktkarierung schafft gerade den Freiraum, Listen, Zeitachsen und Tracker selbst anzulegen. Sinnvoll ist deshalb, das Ringbuch nach der eigenen Routine auszuwählen. Für tägliche, lange Planung empfiehlt sich das robuste SIGEL. Für viele Inhalte in einem Band ist das RETTACY stark. Für kompakte, kreative oder wechselnde Projekte bieten die paper&you-Modelle eine unkomplizierte Basis. Alle verglichenen Produkte sind allgemeine Büro- und Kreativartikel; ein spezieller Bezug zu Kita- oder Familienalltag ergibt sich aus ihrer Nutzung, nicht aus einer besonderen Kinderausstattung.

Für Langzeitplanung

RETTACY Notizbuch A5 Dotted Dunkelgrün

Umfangreiche Bullet Journals, Arbeitsnotizen und langfristige Planungen mit hohem Platzbedarf.

Empfehlung ansehen
Für kreative Einsteiger

paper&you Dotted Journal A5 Flying Flowers

Kompakte Bullet-Journal-Projekte, kreative Notizen und mobile Alltagsplanung.

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Preistipp

Häfft paper&you Dotted Journal A5 Create yourself

Preisbewusste Einsteiger sowie begrenzte oder wechselnde Planungsprojekte.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
SIGEL Jolie Spiralblock JN603 Mystic JungleUnsere EmpfehlungRegelmäßiges Bullet Journaling, Handlettering und länger laufende Planungen mit Anspruch an Papier und stabile Schreibunterlage.SIGELNote 1,4 · 4,7 von 5120-g/m²-PapierMikroperforierte Seiten sind weniger ideal, wenn jede Seite dauerhaft im Journal bleiben sollca. 14.82 €Preis anzeigen
RETTACY Notizbuch A5 Dotted DunkelgrünFür LangzeitplanungUmfangreiche Bullet Journals, Arbeitsnotizen und langfristige Planungen mit hohem Platzbedarf.RETTACYNote 1,8 · 4,4 von 5300 SeitenFlexibler Einband statt fester Schreibunterlageca. 11.99 €Preis anzeigen
paper&you Dotted Journal A5 Flying FlowersFür kreative EinsteigerKompakte Bullet-Journal-Projekte, kreative Notizen und mobile Alltagsplanung.paper&you / HäfftNote 2,4 · 3,9 von 5100-g/m²-Papier160 Seitenca. 9.99 €Preis anzeigen
Häfft paper&you Dotted Journal A5 Create yourselfPreistippPreisbewusste Einsteiger sowie begrenzte oder wechselnde Planungsprojekte.Häfft paper&youNote 2,7 · 3,6 von 5100-g/m²-Papier160 Seitenca. 9.99 €Preis anzeigen
paper&you Dotted Journal A5 BlattgoldFür dekorative PlanungKreative, überschaubare Bullet-Journal-Projekte und Nutzer mit Vorliebe für eine dekorative Gestaltung.paper&you / HäfftNote 2,8 · 3,6 von 5100-g/m²-Papier160 Seiten–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist besser für ein Bullet Journal: Hardcover oder Softcover?

Ein Hardcover bietet eine feste Schreibunterlage und ist für unterwegs besonders praktisch. Softcover- oder Kartonumschläge machen das Journal leichter und eignen sich gut, wenn überwiegend am Tisch geschrieben wird.

Warum ist ein gepunktetes Ringbuch für Bullet Journaling geeignet?

Die Punkte unterstützen gerade Linien, Tabellen und Diagramme, bleiben aber unauffälliger als Kästchen. Dadurch lassen sich Kalender, Listen und kreative Seiten frei gestalten.

Kann ich Seiten aus einem Spiraljournal herausnehmen?

Beim SIGEL Jolie sind die Seiten mikroperforiert und dafür besonders geeignet. Bei anderen Modellen sollte man Seiten nur herausnehmen, wenn dies für den eigenen Zweck wichtiger ist als ein vollständiges Archiv.

Welches Modell hat im Vergleich die meisten Seiten?

Das RETTACY Notizbuch bietet mit 300 Seiten den größten dokumentierten Seitenumfang. Es eignet sich daher besonders für länger laufende Planungen und viele Notizen in einem Band.

Sind 160 Seiten für ein Bullet Journal ausreichend?

Für zeitlich begrenzte Projekte, ein Semester, eine Reiseplanung oder ein Themenjournal können 160 Seiten gut ausreichen. Für ganzjährige oder sehr umfangreiche Systeme sind 240 oder 300 Seiten komfortabler.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.