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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Bullet Journal gepunktet: 5 Notizbücher im Vergleich

Ein gepunktetes Bullet Journal schafft Raum für Terminplanung, Listen, Skizzen und persönliche Ideen – entscheidend sind dabei Papier, Seitenumfang und Ausstattung. Unsere Empfehlung ist das paper&you Premium Journal dotted A5 New Adventures, weil es kräftiges Papier mit besonders vielen Seiten und durchdachten Organisationshilfen verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das paper&you Premium Journal dotted A5 New Adventures ist die ausgewogenste Wahl für ein langfristig geführtes Bullet Journal. Wer eine besonders flach beschreibbare Doppelseite und eine Innentasche bevorzugt, findet im STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal eine starke Alternative; für ein kleineres Budget überzeugt das Beinushor Dotted Journal mit 120-g/m²-Papier und praktischer Grundausstattung.

Ergänzend dazu: Bullet Journal mit Spiralbindung: Ist ein Hardcover oder Softcover besser?

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für alle, die viele Seiten, kräftiges Papier und klare Organisationshilfen in einem mobilen Journal suchen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“

Langfristige Bullet-Journal-Projekte mit vielen Listen, Übersichten, Skizzen und kreativen Seiten.

Die beste Gesamtwahl für alle, die viele Seiten, kräftiges Papier und klare Organisationshilfen in einem mobilen Journal suchen.

  • 188 nummerierte Seiten
  • 120-g/m²-Papier
  • Kein Hardcover
Ausführlicher Test
02Für flache Doppelseiten

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Planung, Tabellen und kreative Doppelseiten mit Bedarf an fester Schreibunterlage und Innentasche.

Die beste Alternative für breite Doppelseiten und lose Unterlagen; bei Strukturhilfen bleibt es hinter dem Testsieger zurück.

  • 180 Seiten
  • 120-g/m²-Papier
  • Keine Seitennummerierung
Ausführlicher Test
03Preistipp

Beinushor Dotted Journal A5, 164 Seiten, Schwarz

Preisbewusste Planung und Notizen mit Wunsch nach kräftigem Papier, Stiftschlaufe und Innentasche.

Der Preistipp für alle, die Papierstärke und praktische Mitnahme-Ausstattung höher gewichten als Seitenumfang und vorgegebene Struktur.

  • 120-g/m²-Papier
  • Fester Hardcover-Einband
  • Keine Seitennummerierung
Ausführlicher Test
04Für den flexiblen Alltag

paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband Blattgold

Tägliche Planung und Notizen unterwegs mit Wunsch nach flexiblem, abwischbarem Einband.

Eine alltagstaugliche, flexible Wahl für klassische Einträge; für aufwendigere Gestaltung und lange Projekte sind die höher platzierten Modelle stärker.

  • Abwischbares Flexo-Cover
  • Spritzwasserfeste Coveroberfläche
  • 100-g/m²-Papier
Ausführlicher Test
05Für strukturierte Einsteiger

paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband „Dainty Flower“

Einsteiger und Einsteigerinnen, die ein kompaktes Journal mit nummerierten Seiten für strukturierte Listen und Pläne wünschen.

Ein sinnvoll strukturiertes Einstiegsjournal für einfache Planungen; bei Papierstärke, Seitenzahl und Zubehör bieten die höheren Ränge mehr.

  • Nummerierte Seiten
  • Flexibles Cover
  • 100-g/m²-Papier
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Warum ist ein Punktraster für Bullet Journaling praktisch?

Ein Punktraster gibt Orientierung für Tabellen, Kästchen, Kalender und gerade Linien, bleibt bei Text und Skizzen aber zurückhaltender sichtbar als kariertes Papier.

Sind 100 g/m² Papier für ein Bullet Journal ausreichend?

Für Notizen, Listen, Kalenderseiten und viele Stifte sind 100 g/m² gut geeignet. Wer regelmäßig sehr nasse oder farbintensive Techniken verwenden möchte, profitiert eher von 120 g/m² Papier.

Was bringt eine Fadenbindung bei einem Journal?

Eine Fadenbindung verbindet die Seiten dauerhaft und ist für ein Buch gedacht, das häufig geöffnet und über längere Zeit genutzt wird.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Gestalten und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“

Das Premium Journal richtet sich an Menschen, die ihr Bullet Journal nicht nur für kurze Notizen, sondern als dauerhaftes Planungs- und Kreativbuch nutzen möchten. Sein wichtigster Vorsprung im Vergleich liegt im Umfang: 188 nummerierte Seiten bieten mehr Raum als die 180 Seiten des STATIONERY ISLAND und deutlich mehr als die drei Modelle mit 164 beziehungsweise 156 Seiten. Die Seitennummerierung, eine Index-Seite und eine Legende schaffen zugleich eine klare Grundlage für Collections, Monatsübersichten und wiederkehrende Listen. Kein anderes Modell verbindet im Vergleich so viel Schreibraum mit diesen drei Strukturhilfen. Wer ein System über viele Monate entwickeln möchte, muss Inhalte dadurch nicht so schnell auf mehrere Hefte verteilen.

Das Modell „paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures““ wird auch im Beitrag „Wie viele Seiten sollte ein A5 Bullet Journal haben?“ im Vergleich eingeordnet. Ergänzend dazu: Wofür lohnt sich ein Bullet Journal in A4 besonders?

Das A5-Format mit 14,8 x 21 Zentimetern bleibt handlich genug für Tasche, Arbeitsplatz oder Reise. Herstellerangaben zufolge besteht das Innenpapier aus 120 g/m² starkem Premium-Papier. Diese Papierstärke teilt es mit dem STATIONERY ISLAND und dem Beinushor Journal; gegenüber den beiden 100-g/m²-Modellen bietet sie eine robustere Grundlage für unterschiedlichere Schreib- und Gestaltungstechniken. Das bedeutet nicht, dass jede sehr nasse Farbe ohne Rückseite auskommt, wohl aber ist die Materialbasis für Fineliner, Gelstifte und viele kreative Anwendungen großzügiger dimensioniert als bei den dünneren Varianten. FSC-zertifiziertes Papier und klimafreundlicher Druck ergänzen die Materialbeschreibung.

Bei der Organisation geht das New-Adventures-Journal besonders weit. Zwei Lesebändchen helfen, etwa den aktuellen Wochenplan und eine wichtige Sammlung parallel wiederzufinden. Das Gummiband hält den Einband geschlossen; die dehnbare Stiftschlaufe schafft einen festen Platz für einen Schreibstift. Gerade unterwegs ist diese Kombination angenehmer als ein Notizbuch, zu dem Stift und aktuelle Seite separat gesucht werden müssen. Index, Legende, zwei Lesebändchen und Stiftschlaufe reduzieren kleine Handgriffe im täglichen Gebrauch spürbar. Eine Innentasche wie beim STATIONERY ISLAND oder Beinushor ist allerdings nicht Teil der ausgewiesenen Ausstattung.

Ergänzend dazu: notizbuch dotted a5.

Das Flexo-Cover ist als Mittelweg zwischen starrem Hardcover und weichem Umschlag angelegt. Es soll robust sein, bleibt aber biegsam, sodass das Journal weniger unnachgiebig wirkt als die Hardcover-Modelle auf den Rängen zwei und drei. Die spritzwasserfeste, abwischbare Oberfläche ist ein praktischer Schutz für den Alltag. Hinzu kommt eine Fadenbindung, die die Seiten dauerhaft zusammenhalten soll. Für Personen, die gerne ohne feste Tischunterlage schreiben, kann ein klassisches Hardcover jedoch eine stabilere Schreibunterlage bieten. Hier hat das STATIONERY ISLAND Journal mit seinem festen Einband einen funktionalen Vorteil, während das Premium Journal auf Mobilität und Schutz im flexibleren Format setzt.

Im Vergleich zum preisgünstigeren Beinushor und den beiden Classic-Varianten kostet das Premium Journal im Kandidatenpool mehr. Der Aufpreis steht jedoch einer nachvollziehbar umfangreicheren Ausstattung gegenüber: Es bietet nicht nur mehr Seiten und stärkeres Papier, sondern auch Strukturseiten, Nummerierung und eine Stiftschlaufe. Wer lediglich gelegentliche Listen oder ein einfaches Tagebuch führen möchte, kann mit einem 156-Seiten-Modell auskommen. Für konsequentes Bullet Journaling über längere Zeit ist die Mehrinvestition dagegen plausibel. Seine Stärke ist nicht ein einzelnes Detail, sondern das stimmige Zusammenspiel aus Kapazität, Papier und Organisation.

Markepaper&you® / Häfft-Verlag
TestnoteNote 1,3 · 4,8 von 5
Geeignet fürLangfristige Bullet-Journal-Projekte mit vielen Listen, Übersichten, Skizzen und kreativen Seiten.

Vorteile

  • 188 nummerierte Seiten
  • 120-g/m²-Papier
  • Index und Legende
  • Zwei Lesebändchen
  • Stiftschlaufe
  • Abwischbares Flexo-Cover

Nachteile

  • Kein Hardcover
  • Keine Innentasche
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für alle, die viele Seiten, kräftiges Papier und klare Organisationshilfen in einem mobilen Journal suchen.
02Für flache Doppelseiten

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Das STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal ist eine sehr starke Alternative zum Testsieger, setzt aber andere Schwerpunkte. Mit 180 gepunkteten Seiten und 5-Millimeter-Punktabstand bietet es reichlich Fläche für Planung, Notizen, Kalligrafie und Zeichnungen. Der Umfang liegt nur knapp unter dem des Premium Journals, übertrifft aber das Beinushor mit 164 sowie die beiden paper&you Classic-Varianten mit 156 Seiten. Anders als beim Testsieger sind keine Index-Seite, Legende oder Seitennummerierung als Ausstattung ausgewiesen. Wer sein Inhaltsverzeichnis selbst anlegen möchte, erhält dennoch eine großzügige Grundlage für ein langfristiges Projekt.

Das Modell „STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5“ wird auch im Beitrag „STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5“ im Vergleich eingeordnet.

Sein prägendes Merkmal ist das Lay-flat-Design. Die Konstruktion ist dafür vorgesehen, dass das Journal weit geöffnet liegt und die gesamte Doppelseite komfortabler beschreibbar wird. Das ist vor allem bei Wochenübersichten, Tabellen und Zeichnungen hilfreich, die über den Bund hinausreichen. Für Layouts auf der vollständigen Doppelseite ist das Lay-flat-Design der klarste praktische Vorteil dieses Modells. Der Faux-Leder-Hardcover-Einband schafft dabei eine feste Unterlage, wenn nicht immer ein Schreibtisch zur Verfügung steht. Im Gegenzug ist ein Hardcover weniger biegsam als die Flexo-Cover der drei paper&you-Journals.

Das elfenbeinfarbene 120-g/m²-Papier ist auf einem Niveau mit den Papieren des Testsiegers und des Beinushor-Modells. Damit hebt sich das Journal bei der Papierstärke von den 100-g/m²-Varianten auf den Rängen vier und fünf ab. Der Hersteller beschreibt die Eignung auch für Pinselstifte und Aquarellfarben. Wie bei jedem Papier hängt das Ergebnis bei sehr feuchten Farben von Farbmenge, Technik und Stift ab. Eine Community-Erfahrung ordnet 120-g/m²-Papier grundsätzlich positiv gegen stärkeres Durchscheinen ein, weist aber zugleich auf Unterschiede zwischen einzelnen Exemplaren hin. Für typische Planungsstifte und viele kreative Anwendungen ist die Papierausstattung insgesamt sinnvoll gewählt.

Zwei Lesezeichen, Gummiband und eine verdeckte, erweiterbare Innentasche machen das Journal alltagstauglich. Die Tasche ist ein echter Unterschied zu den paper&you-Modellen: Kleine Stickerbögen, Schablonen, Ausschnitte oder Zettel können direkt im Buch bleiben. Eine Stiftschlaufe ist hingegen nicht ausgewiesen, sodass ein Stift unterwegs separat mitgenommen werden muss. Die Innentasche ist die beste Wahl im Vergleich, wenn Zubehör und lose Erinnerungsstücke im Journal bleiben sollen. Das Gummiband hält die Seiten und den Tascheninhalt beim Transport zusammen.

Im Preis-Leistungs-Vergleich steht das STATIONERY ISLAND zwischen dem umfangreicheren Premium Journal und dem günstigeren Beinushor. Der feste Einband, das Lay-flat-Design, zwei Lesezeichen und die erweiterbare Tasche rechtfertigen die hohe Platzierung. Es landet hinter dem Testsieger, weil ihm dessen Index, Legende, Seitennummerierung und Stiftschlaufe fehlen. Wer diese Strukturhilfen nicht benötigt und stattdessen eine besonders gut nutzbare Doppelseite sowie Stauraum priorisiert, kann dieses Modell sogar passender finden. Für spontane Einträge unterwegs sind die flexibleren paper&you-Cover handlicher; für längeres Arbeiten am Tisch überzeugt die stabile Konstruktion.

MarkeSTATIONERY ISLAND
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürPlanung, Tabellen und kreative Doppelseiten mit Bedarf an fester Schreibunterlage und Innentasche.

Vorteile

  • 180 Seiten
  • 120-g/m²-Papier
  • Lay-flat-Design
  • Fester Hardcover-Einband
  • Zwei Lesebändchen
  • Erweiterbare Innentasche

Nachteile

  • Keine Seitennummerierung
  • Keine Stiftschlaufe
  • Weniger biegsamer Einband
RedaktionsfazitDie beste Alternative für breite Doppelseiten und lose Unterlagen; bei Strukturhilfen bleibt es hinter dem Testsieger zurück.
03Preistipp

Beinushor Dotted Journal A5, 164 Seiten, Schwarz

Das Beinushor Dotted Journal richtet sich an preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die bei der Papierstärke keine Abstriche machen möchten. Mit 120 g/m² Papier gehört es zusammen mit den ersten beiden Plätzen zur stärkeren Papiergruppe dieses Vergleichs. Das 5-Millimeter-Punktraster ist für klassische Bullet-Journal-Layouts ausgelegt, etwa für Wochenpläne, Tracker, Listen und kleinere Zeichnungen. Seine 164 Seiten liegen beim Umfang zwischen den beiden umfangreichen Spitzenmodellen und den Classic-Varianten mit 156 Seiten. Für ein Budget-Modell kombiniert es eine solide Seitenzahl mit derselben ausgewiesenen Papierstärke wie die Spitzenreiter.

Der Einband besteht aus Kunstleder und ist als Hardcover ausgeführt. Damit liefert das Journal eine feste Unterlage zum Schreiben, ähnlich wie das STATIONERY ISLAND. Für den Transport schützt die steifere Konstruktion die Seiten gut, wirkt aber weniger flexibel als die Flexo-Cover der paper&you-Modelle. Die elfenbeinfarbenen Seiten sollen Reflexionen beim Lesen verringern. Das ist ein angenehmes Detail für längere Notizen, ersetzt aber keine Aussage über die individuelle Wirkung verschiedener Lichtverhältnisse. Für Planung, Studium, tägliche Aufzeichnungen und grafische Notizen ist der Einsatzbereich klar und vielseitig.

Bei der Ausstattung hält das Beinushor wichtige Alltagsfunktionen bereit. Ein Gummiband hält das Buch geschlossen, eine Innentasche nimmt kleine Zettel oder Sticker auf, und die Stiftschlaufe schafft einen festen Platz für einen Stift. Diese Kombination bietet außer dem Testsieger kein anderes Modell im Vergleich: Das STATIONERY ISLAND hat zwar eine Innentasche, aber keine ausgewiesene Stiftschlaufe; die paper&you Classic-Varianten haben Gummiband und Lesebändchen, jedoch keine Tasche. Innentasche und Stiftschlaufe sind für ein aufgeräumtes Journal unterwegs ein überzeugender Ausstattungswert. Zwei Lesezeichen werden ebenfalls genannt.

Für systematisches Bullet Journaling muss man jedoch mehr selbst vorbereiten. Beim Beinushor sind weder Index und Legende noch nummerierte Seiten als Funktionen ausgewiesen. Im Alltag lässt sich ein Inhaltsverzeichnis auf freien Seiten anlegen, aber es kostet Zeit und benötigt eine eigene Nummerierung. Wer viele Sammlungen parallel führt, findet deshalb im Testsieger eine direktere Lösung. Auch das STATIONERY ISLAND kann mit seiner flach beschreibbaren Doppelseite für großformatige Wochenlayouts bequemer sein. Das Beinushor überzeugt eher durch eine funktionale Standardausstattung als durch eine spezielle Konstruktionsidee.

Sein Preis im Kandidatenpool ist der niedrigste der fünf Modelle. Diese Position ist angesichts des 120-g/m²-Papiers, Hardcover-Einbands, der Tasche und der Stiftschlaufe überzeugend. Es wird nicht zur Gesamt-Empfehlung, weil der Umfang kleiner ist als bei Rang eins und zwei und Strukturhilfen fehlen. Für Einsteigerinnen, Einsteiger oder Menschen, die ein unkompliziertes Journal für ein einzelnes Projekt suchen, ist das kein großer Nachteil. Wer kräftiges Papier und nützliche Aufbewahrung zum kleinen Budget sucht, erhält hier das beste Verhältnis aus Ausstattung und Preis.

MarkeBeinushor
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Planung und Notizen mit Wunsch nach kräftigem Papier, Stiftschlaufe und Innentasche.

Vorteile

  • 120-g/m²-Papier
  • Fester Hardcover-Einband
  • Stiftschlaufe
  • Innentasche
  • Zwei Lesebändchen
  • 164 Seiten

Nachteile

  • Keine Seitennummerierung
  • Kein Index und keine Legende
  • Weniger Seiten als die Ränge 1 und 2
  • Weniger biegsamer Einband
RedaktionsfazitDer Preistipp für alle, die Papierstärke und praktische Mitnahme-Ausstattung höher gewichten als Seitenumfang und vorgegebene Struktur.
04Für den flexiblen Alltag

paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband Blattgold

Das paper&you dotted Journal Blattgold konzentriert sich auf die klassische Grundform eines handlichen Bullet Journals. Es bietet 156 Seiten im A5-Format mit 0,5 Zentimeter Punktabstand. Damit eignet es sich für Terminplanung, Ziele, Handlettering, Skizzen und persönliche Notizen. Der Seitenumfang ist geringer als bei allen drei besser platzierten Modellen: Zum Premium Journal fehlen 32 Seiten, zum STATIONERY ISLAND 24 und zum Beinushor acht Seiten. Für ein überschaubares Projekt, ein Reisetagebuch oder einen begrenzten Planungszeitraum ist diese Kapazität dennoch ausreichend.

Das 100-g/m²-Premium-Papier ordnet das Journal unterhalb der drei 120-g/m²-Modelle ein. Für übliche Notizen, Listen und viele Stifte ist das eine brauchbare Grundlage. Wer häufig mit sehr farbintensiven oder feuchten Gestaltungstechniken arbeitet, ist mit den stärkeren Papieren auf den Rängen eins bis drei besser beraten. Für einfache bis mittelaufwendige Layouts passt das Papier, bei besonders nassen Techniken bieten 120 g/m² mehr Reserve. Das Papier ist FSC-zertifiziert, zudem nennt der Hersteller einen klimafreundlichen Druck.

Der große praktische Unterschied liegt im Flexo-Cover. Es verbindet eine biegsame Handhabung mit einer stabileren Form als ein einfacher weicher Umschlag. Im Rucksack oder in der Tasche lässt sich das Journal damit angenehmer verstauen als ein starres Hardcover. Die spritzwasserfeste und abwischbare Oberfläche schützt den Einband vor kleineren Alltagsspuren. Eine Fadenbindung soll die Seiten langfristig zusammenhalten. Das abwischbare Flexo-Cover ist die passende Lösung für alle, die ein beweglicheres Journal statt einer festen Schreibunterlage bevorzugen.

Ein Lesebändchen und ein Gummiband erleichtern die tägliche Nutzung. Das Lesebändchen markiert die aktuelle Seite, während das Gummiband das Journal geschlossen hält und lose Zettel unter dem Band sichern kann. Zwei Lesezeichen wie beim Premium Journal, STATIONERY ISLAND oder Beinushor sind nicht vorgesehen. Auch eine Innentasche oder Stiftschlaufe gehört nicht zur Ausstattung. Diese Einschränkungen sind vor allem relevant, wenn mehrere Bereiche gleichzeitig offen gehalten oder Zubehör im Buch transportiert werden soll. Für ein schlankes, unkompliziertes Journal bleibt die Ausstattung dennoch stimmig.

Im Verhältnis zum Kandidatenpool-Preis bietet das Blattgold-Modell eine solide Kombination aus Verarbeitung, alltagstauglichem Cover und grundlegender Organisation. Es rangiert vor dem Dainty-Flower-Modell, weil die Fadenbindung sowie die spritzwasserfeste und abwischbare Coveroberfläche hier ausdrücklich zur Ausstattungsbeschreibung gehören. Gegenüber dem Beinushor kostet es zwar weniger, hat aber dünneres Papier, weniger Seiten und keine Tasche oder Stiftschlaufe. Die richtige Wahl ist es, wenn Mobilität und ein pflegeleichtes Cover wichtiger sind als maximale Papierstärke und Zubehör.

Markepaper&you® / Häfft-Verlag
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürTägliche Planung und Notizen unterwegs mit Wunsch nach flexiblem, abwischbarem Einband.

Vorteile

  • Abwischbares Flexo-Cover
  • Spritzwasserfeste Coveroberfläche
  • Fadenbindung
  • Lesebändchen
  • Gummiband
  • FSC-zertifiziertes Papier

Nachteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 156 Seiten
  • Keine Seitennummerierung
  • Keine Innentasche
  • Keine Stiftschlaufe
RedaktionsfazitEine alltagstaugliche, flexible Wahl für klassische Einträge; für aufwendigere Gestaltung und lange Projekte sind die höher platzierten Modelle stärker.
05Für strukturierte Einsteiger

paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband „Dainty Flower“

Das Dainty-Flower-Journal ist ein klassisches gepunktetes A5-Notizbuch für Bullet Journaling, Pläne, Skizzen und Tagebucheinträge. Es bietet 156 nummerierte Seiten und einen Punktabstand von 0,5 Zentimetern. Die Nummerierung ist sein klarer Strukturvorteil gegenüber dem Blattgold-Modell, bei dem sie nicht als Ausstattung genannt wird. Wer ein eigenes Inhaltsverzeichnis anlegt, kann Seiten dadurch leichter wiederfinden. Nummerierte Seiten erleichtern den Einstieg in ein systematisch geführtes Bullet Journal. Der Umfang reicht für ein begrenztes Projekt oder mehrere Monate leichter Planung, ist jedoch kleiner als bei allen drei vorderen Modellen.

Das Journal misst 21,1 x 15 x 1,3 Zentimeter und wiegt 290 Gramm. Damit bleibt es ein gut transportierbares Format für Tasche, Schule, Arbeitsplatz oder Reise. Das stabile, flexible Cover begünstigt die mobile Nutzung, weil es weniger starr als ein Hardcover ist. Unter dem Gummiband lassen sich kleinere Zettel und Erinnerungsstücke aufbewahren. Wer häufig ohne Tisch schreibt, findet bei den Hardcover-Alternativen auf den Rängen zwei und drei allerdings eine festere Unterlage. Für spontane Notizen und tägliche Planung überwiegt beim Dainty Flower die leichte, bewegliche Handhabung.

Das Papier hat eine Stärke von 100 g/m² und ist FSC-zertifiziert; zudem wird ein klimafreundlicher Druck genannt. Im Vergleich liegt es damit auf dem Niveau des Blattgold-Journals, aber unter den drei 120-g/m²-Modellen. Für Notizen, Kalenderseiten und viele typische Stifte ist es passend. Bei besonders farbintensiven oder wasserreichen Techniken sind die dickeren Papiere der oberen Ränge die sinnvollere Wahl. Wer vor allem schreibt, plant und moderat gestaltet, erhält eine ausreichende Papierbasis; für feuchte Techniken ist sie weniger großzügig.

Zur täglichen Ausstattung gehören ein Lesebändchen und ein Gummiband. Das Band schützt die Seiten beim Transport und hält auch kleine lose Einlagen am Einband. Das Lesebändchen markiert zuverlässig die aktuelle Stelle. Im Vergleich zum Testsieger fehlen ein zweites Lesebändchen, Index, Legende und Stiftschlaufe. Gegenüber dem STATIONERY ISLAND und Beinushor fehlt außerdem eine Innentasche. Diese Unterschiede machen sich besonders bemerkbar, wenn Sticker, Schablonen oder mehrere aktuelle Planungsbereiche gleichzeitig organisiert werden sollen. Für ein schlichtes Journal ohne umfangreiches Zubehör ist die Ausstattung ausreichend.

Für die Auswahl nach Transportmöglichkeiten hilft der Beitrag „ihaspoko A5 Notizbuch mit Register, schwarz“.

Beim Preis im Kandidatenpool liegt das Dainty Flower im Bereich des Blattgold-Journals. Seine nummerierten Seiten sind für strukturorientierte Einsteiger ein sinnvoller Mehrwert. Die niedrigere Platzierung erklärt sich nicht durch das Design, sondern durch die vergleichbaren 156 Seiten und das 100-g/m²-Papier sowie die reduzierte Zusatzausstattung gegenüber den oberen Rängen. Das Blattgold-Modell bietet zusätzlich eine ausgewiesene Fadenbindung und abwischbare, spritzwasserfeste Covereigenschaften. Das Dainty Flower passt am besten, wenn Seitennummerierung und ein kompaktes, flexibles Format wichtiger sind als maximale Kapazität und Zubehör.

Markepaper&you® / Häfft-Verlag
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Einsteigerinnen, die ein kompaktes Journal mit nummerierten Seiten für strukturierte Listen und Pläne wünschen.

Vorteile

  • Nummerierte Seiten
  • Flexibles Cover
  • Lesebändchen
  • Gummiband
  • FSC-zertifiziertes Papier
  • Kompaktes Format

Nachteile

  • 100-g/m²-Papier
  • 156 Seiten
  • Keine Innentasche
  • Keine Stiftschlaufe
  • Nur ein Lesebändchen
RedaktionsfazitEin sinnvoll strukturiertes Einstiegsjournal für einfache Planungen; bei Papierstärke, Seitenzahl und Zubehör bieten die höheren Ränge mehr.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein gepunktetes Bullet Journal sollte zunächst zum gewünschten Umfang passen. Wer über viele Monate hinweg Monatspläne, Wochenübersichten, Tracker und thematische Sammlungen führen möchte, profitiert von einer höheren Seitenzahl. Das Premium Journal mit 188 Seiten schafft dafür am meisten Reserve, gefolgt vom STATIONERY ISLAND mit 180 Seiten. 156 Seiten reichen dagegen gut für ein zeitlich begrenztes Projekt, ein Reisetagebuch oder ein schlank geführtes Alltagsjournal. Viele Seiten sind vor allem dann sinnvoll, wenn das Buch ein langfristiges persönliches Archiv werden soll.

Ergänzend dazu: notizbuch gepunktet a5.

Die Papierstärke beeinflusst, welche Stifte und Gestaltungstechniken sich angenehm nutzen lassen. Die Modelle von paper&you Premium, STATIONERY ISLAND und Beinushor setzen auf 120 g/m². Das ist im Vergleich die stärkere Grundlage für vielseitige Schreib- und Kreativwerkzeuge. Die beiden Classic-Journals von paper&you haben 100 g/m² und passen gut zu Notizen, Listen, Kalendern und moderater Gestaltung. Wer mit besonders nassen Farben arbeitet, sollte grundsätzlich auf kräftigeres Papier setzen und die gewünschte Technik zunächst auf einer unauffälligen Seite ausprobieren. Für planungsorientierte Einträge genügt 100 g/m² häufig, für intensivere Gestaltung sind 120 g/m² die passendere Wahl.

Auch die Einbandart entscheidet über die Handhabung. Ein Hardcover bietet eine feste Schreibunterlage und ist praktisch, wenn unterwegs ohne Tisch gearbeitet wird. Das STATIONERY ISLAND ergänzt diesen Vorteil mit einem Lay-flat-Design für breite Doppelseiten; das Beinushor setzt ebenfalls auf einen festen Einband. Flexo-Cover sind dagegen beweglicher und leichter in Taschen zu verstauen. Die paper&you-Modelle verbinden diese Flexibilität mit einer stabileren Form und eignen sich deshalb gut für tägliche Wege. Wer oft unterwegs schreibt, sollte überlegen, ob die biegsame Mobilität oder die feste Unterlage wichtiger ist.

Bei der Ausstattung kommt es darauf an, wie organisiert das Journal sein soll. Seitennummerierung, Index und Legende sparen beim Aufbau eines übersichtlichen Systems Zeit. Besonders umfassend ist das Premium Journal mit allen drei Hilfen. Nummerierte Seiten bietet auch das Dainty-Flower-Modell. Zwei Lesebändchen sind sinnvoll, wenn etwa die aktuelle Wochenplanung und eine wichtige Sammlung parallel erreichbar bleiben sollen. Eine Innentasche ist nützlich für Sticker, kleine Zettel und Schablonen; sie bieten STATIONERY ISLAND und Beinushor. Eine Stiftschlaufe, wie beim Premium Journal und Beinushor, verhindert, dass der passende Stift separat gesucht werden muss.

Für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sollten nicht allein Seitenzahl oder Einband betrachtet werden, sondern das Gesamtpaket. Das Beinushor ist interessant, wenn 120-g/m²-Papier, Tasche und Stiftschlaufe zum kleineren Budget gefragt sind. Das Premium Journal lohnt sich, wenn mehr Seiten sowie Index und Legende späteren Organisationsaufwand vermeiden. Die beiden paper&you Classic-Modelle sind passend, wenn ein unkompliziertes, flexibles A5-Journal für alltägliche Einträge genügt. Wähle Zubehör nur dann als Priorität, wenn es zum eigenen Arbeitsstil passt – sonst sind Papier und Seitenumfang meist die wichtigeren Merkmale.

Für flache Doppelseiten

STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5

Planung, Tabellen und kreative Doppelseiten mit Bedarf an fester Schreibunterlage und Innentasche.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Beinushor Dotted Journal A5, 164 Seiten, Schwarz

Preisbewusste Planung und Notizen mit Wunsch nach kräftigem Papier, Stiftschlaufe und Innentasche.

Empfehlung ansehen
Für den flexiblen Alltag

paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband Blattgold

Tägliche Planung und Notizen unterwegs mit Wunsch nach flexiblem, abwischbarem Einband.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
paper&you Premium Journal dotted A5 „New Adventures“Unsere EmpfehlungLangfristige Bullet-Journal-Projekte mit vielen Listen, Übersichten, Skizzen und kreativen Seiten.paper&you® / Häfft-VerlagNote 1,3 · 4,8 von 5188 nummerierte SeitenKein Hardcoverca. 12.99 €Preis anzeigen
STATIONERY ISLAND Bullet Dotted Journal A5Für flache DoppelseitenPlanung, Tabellen und kreative Doppelseiten mit Bedarf an fester Schreibunterlage und Innentasche.STATIONERY ISLANDNote 1,6 · 4,5 von 5180 SeitenKeine Seitennummerierungca. 10.99 €Preis anzeigen
Beinushor Dotted Journal A5, 164 Seiten, SchwarzPreistippPreisbewusste Planung und Notizen mit Wunsch nach kräftigem Papier, Stiftschlaufe und Innentasche.BeinushorNote 2,0 · 4,2 von 5120-g/m²-PapierKeine Seitennummerierungca. 6.69 €Preis anzeigen
paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband BlattgoldFür den flexiblen AlltagTägliche Planung und Notizen unterwegs mit Wunsch nach flexiblem, abwischbarem Einband.paper&you® / Häfft-VerlagNote 2,3 · 4,0 von 5Abwischbares Flexo-Cover100-g/m²-Papierca. 7.99 €Preis anzeigen
paper&you dotted Journal A5 mit Gummiband „Dainty Flower“Für strukturierte EinsteigerEinsteiger und Einsteigerinnen, die ein kompaktes Journal mit nummerierten Seiten für strukturierte Listen und Pläne wünschen.paper&you® / Häfft-VerlagNote 2,5 · 3,8 von 5Nummerierte Seiten100-g/m²-Papierca. 7.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Warum ist ein Punktraster für Bullet Journaling praktisch?

Ein Punktraster gibt Orientierung für Tabellen, Kästchen, Kalender und gerade Linien, bleibt bei Text und Skizzen aber zurückhaltender sichtbar als kariertes Papier.

Sind 100 g/m² Papier für ein Bullet Journal ausreichend?

Für Notizen, Listen, Kalenderseiten und viele Stifte sind 100 g/m² gut geeignet. Wer regelmäßig sehr nasse oder farbintensive Techniken verwenden möchte, profitiert eher von 120 g/m² Papier.

Was bringt eine Fadenbindung bei einem Journal?

Eine Fadenbindung verbindet die Seiten dauerhaft und ist für ein Buch gedacht, das häufig geöffnet und über längere Zeit genutzt wird.

Brauche ich eine Innentasche im Bullet Journal?

Eine Innentasche ist sinnvoll, wenn Sticker, Schablonen, Belege oder lose Notizen direkt im Journal bleiben sollen. Für reine Schreib- und Planungsseiten ist sie nicht zwingend nötig.

Ist ein Hardcover oder ein Flexo-Cover besser?

Hardcover bietet eine festere Schreibunterlage. Ein Flexo-Cover ist biegsamer und meist angenehmer für Tasche und unterwegs. Die bessere Wahl hängt vom bevorzugten Einsatzort ab.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Peter Raacke

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Bullet Journaling, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort beim Schreiben und Gestalten und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

9. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Das passende Journal für den eigenen Alltag

Bevor du dich entscheidest, überlege, wo und wie du dein gepunktetes Notizbuch hauptsächlich nutzt: Für längere Projekte zählt vor allem ausreichend Platz, für kreative Seiten die passende Papierstärke und fürs Schreiben unterwegs die bevorzugte Einbandart. So findest du unter den verglichenen Bullet Journals die Ausstattung, die zu deinen Gewohnheiten passt.

Preisangaben zuletzt geprüft: 29.10.2026.