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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Faltbare E-Bikes: 5 Modelle für Stadt und Pendelwege
Faltbare E-Bikes sind eine praktische Lösung, wenn elektrische Unterstützung, begrenzter Stauraum und flexible Wege zusammenkommen sollen. Als ausgewogenste Wahl für Stadt und Pendelstrecke empfehlen wir das HITWAY BK6S L1, während die weiteren Modelle unterschiedliche Schwerpunkte bei Bremsen, Reifen und Kompaktheit setzen.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das HITWAY BK6S L1 bietet im Vergleich den rundesten Mix aus großem Akku, alltagstauglicher 7-Gang-Schaltung, komfortorientierter Bereifung und noch handhabbarem Faltmaß. Wer vor allem ein besonders kompaktes Faltrad für den Straßenverkehr sucht, findet im VELOJA eine starke Alternative; für regelmäßige Stadtfahrten mit Mittelmotor und Nabenschaltung ist das TRETWERK interessant. Schwere Fat-Tire-Modelle lohnen sich vor allem dann, wenn breite Reifen tatsächlich zum geplanten Untergrund passen.
Die beste Gesamtwahl für den urbanen Alltag: hohe Akkureserve, ausgewogener Komfort und ein im Vergleich noch gut nutzbares Faltkonzept.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
HITWAY BK6S L1
Pendlerinnen und Pendler sowie Erwachsene, die ein komfortables Falt-E-Bike für Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken suchen.
Die beste Gesamtwahl für den urbanen Alltag: hohe Akkureserve, ausgewogener Komfort und ein im Vergleich noch gut nutzbares Faltkonzept.
- Großer 561,6-Wh-Akku
- Herausnehmbarer Akku
- 29 kg Gewicht
VELOJA E-Bike Klapprad 20 Zoll
Erwachsene, die ein platzsparendes, straßenorientiertes Falt-E-Bike für Stadt, Kofferraum oder Wohnmobil suchen.
Die beste Alternative für begrenzten Stauraum und klare Straßenausrichtung; bei Akkureserve und Bremskonzept liegt sie hinter dem Erstplatzierten.
- Kompaktes Faltmaß
- Herausnehmbarer Akku
- V-Bremse hinten statt Scheibenbremse
TRETWERK No Way 20 Zoll E-Klapprad
Erwachsene, die ein komfortables Falt-Citybike mit Mittelmotor und wartungsarm wirkender Nabenschaltung für regelmäßige Stadtfahrten suchen.
Sehr komfortabel für häufige Stadtfahrten, besonders durch Mittelmotor, Nabenschaltung und hydraulische Bremsen; als Transport-Faltrad weniger klar positioniert.
- 250-W-Mittelmotor
- 8-Gang-Nabenschaltung
- Höhere Preisposition
ENGWE L20 SE
Erwachsene, die neben befestigten Wegen auch regelmäßig auf unebenem oder lockerem Untergrund fahren.
Sinnvoll für unebene und lockere Wege, für häufiges Tragen oder reine Asphaltfahrten aber deutlich weniger praktisch als die City-orientierten Modelle.
- 20 × 3,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- Großer 561,6-Wh-Akku
- 34 kg Gewicht
KETELES KF9 35A
Erwachsene, die auf geeigneten privaten Gelände- und Outdoorstrecken ein breitreifiges, kräftig motorisiertes Falt-E-Bike nutzen möchten.
Ausstattungsstark für private Outdoorstrecken, aber zu schwer, zu groß und zu leistungsorientiert für die typische Nutzung eines faltbaren Stadt-Pedelecs.
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 20 × 4,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- 38 kg Bruttogewicht
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Wie schwer darf ein faltbares E-Bike für die Bahn sein?
Entscheidend ist nicht nur das Gewicht, sondern auch die Strecke, die du es tragen musst. Modelle um 29 kg sind bereits schwer; ab etwa 34 kg eignen sich Falträder eher zum Verstauen im Kofferraum als zum regelmäßigen Umsteigen.
Was ist besser: Mittel- oder Hinterradnabenmotor?
Ein Mittelmotor kann sich beim Anfahren und an Steigungen besonders ausgewogen anfühlen. Hinterradnabenmotoren sind für viele Stadt- und Pendelwege ebenfalls passend und finden sich häufig an kompakten Falt-E-Bikes.
Brauche ich Fat-Tire-Reifen bei einem Klapp-E-Bike?
Nur wenn du regelmäßig auf losem, sandigem oder sehr unebenem Untergrund fährst. Für Asphalt und normale Radwege sind schmalere Reifen meist leichter, platzsparender und effizienter.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendelweg, Stadt und Transport, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Bremsen, Komfort und Fahrverhalten und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
HITWAY BK6S L1
Das HITWAY BK6S L1 erreicht den ersten Platz, weil es die zentralen Anforderungen an ein faltbares E-Bike für den Alltag am ausgewogensten zusammenbringt. Der Aluminiumrahmen, der 250-W-Hinterradnabenmotor mit angegebenen 55 Nm Drehmoment und die Shimano-7-Gang-Schaltung zielen klar auf Stadt- und Pendelfahrten. Die Motorunterstützung lässt sich laut Hersteller über ein Multifunktions-LCD in Stufen bis 15, 20 oder 25 km/h wählen. Damit kann das Rad auf kurzen Wegen zurückhaltender unterstützen und auf längeren Abschnitten den üblichen Pedelec-Bereich ausschöpfen. Für tägliche Wege ist die Verbindung aus Gangschaltung und abgestufter Unterstützung wichtiger als eine besonders auffällige Motorleistung.
Besonders stark ist die Akkuausstattung: Der herausnehmbare 36-V-Akku hat 15,6 Ah beziehungsweise 561,6 Wh. Die vom Hersteller genannte Reichweite von 70 bis 150 Kilometern ist als Orientierungswert zu verstehen, denn Untergrund, Temperatur, Zuladung, Reifendruck, Steigungen und gewählte Unterstützungsstufe verändern den Energiebedarf deutlich. Praktisch ist vor allem die Kapazitätsreserve für längere Pendelwege oder mehrere Fahrten zwischen den Ladevorgängen. Der Akku kann zum Laden entnommen werden; das ist hilfreich, wenn am Abstellort keine Steckdose verfügbar ist. Mit einer angegebenen Ladezeit von etwa sechs bis sieben Stunden passt der Ladevorgang vor allem in die Nacht oder einen längeren Arbeitstag.
Beim Komfort setzt das Modell auf eine Federgabel mit Lockout und pannensichere 20 × 3,0 Zoll große Reifen. Im Vergleich zu schmalen Cityreifen können diese Reifen Kanten, Pflaster und schlechtere Radwege spürbar gelassener abfangen. Die Lockout-Funktion der Federgabel ist sinnvoll, wenn auf glattem Asphalt ein direkteres Fahrgefühl gefragt ist. Gleichzeitig bleiben die Reifen deutlich schmaler als die 4-Zoll-Fat-Tire-Reifen der beiden geländeorientierten Modelle. Das BK6S L1 trifft damit einen guten Mittelweg zwischen Abrollkomfort und städtischer Handlichkeit. Für vorwiegend befestigte Wege ist dieser Ansatz passender als ein sehr breites Fatbike-Konzept.
Zur Sicherheitsausstattung gehören Scheibenbremsen vorn und hinten. Diese einheitliche Bremsausstattung ist im Vergleich ein Vorteil gegenüber dem VELOJA mit unterschiedlicher Bremsart an Vorder- und Hinterrad. Laut Hersteller beträgt die maximale Zuladung 120 kg. Vor der ersten Fahrt und nach einem Transport sollte dennoch kontrolliert werden, ob Faltgelenk, Lenkerarretierung, Schnellspanner und Bremsen sicher sitzen. Gerade bei Falträdern sind diese Prüfpunkte ein fester Teil der sicheren Nutzung. Der Hersteller nennt außerdem TÜV- und CE-Zertifizierungen; für die praktische Kaufentscheidung bleiben die korrekt eingestellte Bremse, ein vollständig verriegelter Rahmen und passende Beleuchtung besonders relevant.
Das Faltmaß von 87 × 38 × 79 cm erleichtert die Aufbewahrung in Wohnung, Keller oder Kofferraum deutlich gegenüber einem nicht faltbaren E-Bike. Mit 29 kg ist das HITWAY jedoch kein Leichtgewicht. Es lässt sich gut anheben, um es in einen Kofferraum zu laden oder kurz über eine Schwelle zu bewegen, aber wiederholtes Tragen über Treppen oder längere Bahnsteige wird anstrengend. Hier ist das kleinere VELOJA-Faltmaß attraktiver, während das ENGWE und das KETELES mit 34 beziehungsweise 38 kg noch weniger transportfreundlich ausfallen. Wer häufig umsteigen muss, sollte nicht nur den Platzbedarf, sondern auch die realistische Hebestrecke einplanen.
Im Vergleich zum TRETWERK bietet das HITWAY keinen Mittelmotor und keine Nabenschaltung, dafür aber eine deutlich größere konkret ausgewiesene Akkukapazität und ein klar benanntes Faltmaß. Gegenüber dem ENGWE L20 SE ist es leichter, weniger breit bereift und damit für den üblichen Stadtalltag besser zu rangieren. Das KETELES kann mit seinen technischen Leistungsdaten und hydraulischen Bremsen für private Geländewege interessant sein, passt wegen seiner hohen Motorleistung und der angegebenen Höchstgeschwindigkeit aber nicht zum typischen 25-km/h-Pedelec-Einsatz. Wer ein faltbares E-Bike überwiegend auf Stadtstraßen und befestigten Wegen nutzen möchte, erhält mit dem HITWAY das rundeste Gesamtpaket.
Vorteile
- Großer 561,6-Wh-Akku
- Herausnehmbarer Akku
- Scheibenbremsen vorn und hinten
- Federgabel mit Lockout
- 20 × 3,0-Zoll-Reifen
- Konkretes Faltmaß angegeben
Nachteile
- 29 kg Gewicht
- Ladezeit von etwa 6–7 Stunden
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für den urbanen Alltag: hohe Akkureserve, ausgewogener Komfort und ein im Vergleich noch gut nutzbares Faltkonzept.
VELOJA E-Bike Klapprad 20 Zoll
Das VELOJA E-Bike Klapprad landet auf dem zweiten Platz, weil sein Konzept besonders gut zu platzsparendem urbanem Verkehr passt. Sein Faltmaß von 75 × 60 × 40 cm ist das kompakteste konkret angegebene Maß im Vergleich. Das erleichtert die Unterbringung im Kofferraum, in einem Flur oder in einem Wohnmobil. Für Menschen, die das Rad regelmäßig falten und verstauen, ist dieser Vorteil im Alltag oft wichtiger als eine besonders große Batterie. Beim Platzbedarf setzt sich das VELOJA klar von den größeren und breiter bereiften Vergleichsmodellen ab.
Angetrieben wird das Rad von einem 250-W-Motor mit fünf Unterstützungsstufen. Dazu kommt eine Shimano-9-Gang-Schaltung, die mehr Abstufungen als die 7-Gang-Systeme von HITWAY, ENGWE und KETELES bietet. Das ist auf wechselnden Stadtstrecken hilfreich, etwa wenn sich flache Abschnitte, Brücken und kurze Steigungen abwechseln. Die Federgabel und der Komfort-Gelsattel sind auf entspanntes Fahren ausgelegt. Seine 20-Zoll-Bereifung bleibt im Vergleich zu den Fat-Tire-Modellen schlanker und ist daher für überwiegend asphaltierte Strecken die logischere Wahl.
Ein zentraler Vorteil ist die vom Hersteller genannte vollständige StVZO-Ausstattung mit LED-Beleuchtung vorn und hinten, Reflektoren, Klingel und rutschfesten Pedalen. Damit ist das Rad von seiner Ausstattung her klar auf den öffentlichen Straßenverkehr ausgerichtet. Bei den Bremsen kombiniert es eine Scheibenbremse vorn mit einer V-Bremse hinten. Diese Kombination erfüllt ihren Zweck, ist aber weniger einheitlich als zwei Scheibenbremsen beim HITWAY oder hydraulische Scheibenbremsen beim TRETWERK. Wer ein möglichst gleichmäßiges Bremsgefühl an beiden Rädern bevorzugt, findet bei diesen Modellen die stimmigere Lösung.
Der integrierte 36-V-/10-Ah-Akku kann laut Hersteller sowohl im Rahmen als auch außerhalb des Fahrrads geladen werden. Das ist für Wohnung, Büro oder Garage praktisch. Die genannte Reichweite von bis zu 100 Kilometern hängt von Fahrmodus und Bedingungen ab; im Vergleich bietet der Akku weniger Kapazitätsreserve als das HITWAY. Die angegebene Ladezeit von etwa vier bis fünf Stunden ist dagegen kürzer. Für normale Pendelwege und Besorgungen ist das Konzept plausibel, für besonders lange Etappen ist das HITWAY mit seinem größeren Akku die bessere Wahl.
Das VELOJA ist kein Geländerad. Seine Stärken liegen vielmehr in der kompakten Lagerung, der straßenorientierten Ausstattung und der feineren Gangabstufung. Gegenüber dem ENGWE und dem KETELES bleibt es deutlich weniger voluminös; beide setzen auf sehr breite Reifen und sind auf losem Untergrund im Vorteil. Das TRETWERK bietet hochwertigere Bremsen und einen Mittelmotor, beansprucht jedoch ein deutlich höheres Budget. Wer ein gut verstaubares Falt-E-Bike für reguläre Stadtfahrten sucht, erhält hier die überzeugendste kompakte Alternative.
Vorteile
- Kompaktes Faltmaß
- Herausnehmbarer Akku
- Vollständige StVZO-Ausstattung
- 9-Gang-Schaltung
- Federgabel und Gelsattel
Nachteile
- V-Bremse hinten statt Scheibenbremse
- Kleinerer 360-Wh-Akku
RedaktionsfazitDie beste Alternative für begrenzten Stauraum und klare Straßenausrichtung; bei Akkureserve und Bremskonzept liegt sie hinter dem Erstplatzierten.
TRETWERK No Way 20 Zoll E-Klapprad
Das TRETWERK No Way 20 Zoll E-Klapprad richtet sich an Erwachsene, die ein faltbares Fahrrad nicht als ultrakompakte Mitnahmeoption, sondern als komfortables City-E-Bike mit Faltfunktion betrachten. Der 250-W-Mittelmotor ist sein prägendes Merkmal. Ein Mittelmotor sitzt zentral am Tretlager und unterstützt dadurch eine ausgewogene Gewichtsverteilung. Bei häufigem Anfahren, kurzen Steigungen und Stop-and-go-Verkehr ist dieses Konzept besonders naheliegend. Von allen verglichenen Modellen ist das TRETWERK am stärksten auf ein hochwertiges Fahrgefühl im Stadtverkehr ausgerichtet.
Zur Ausstattung gehören eine Shimano-Nexus-8-Gang-Nabenschaltung und hydraulische Shimano-MT200-Scheibenbremsen. Die Nabenschaltung ist im Alltag angenehm, weil sie weniger offen liegt als eine Kettenschaltung und sich typischerweise auch im Stand schalten lässt. Acht Gänge reichen für die meisten urbanen Steigungen und ebenen Wege gut aus. Hydraulische Scheibenbremsen benötigen weniger Handkraft als viele mechanische Systeme und bieten eine komfortable, gut dosierbare Bremsbedienung. Damit hat das TRETWERK beim Bremskomfort Vorteile gegenüber dem ENGWE mit mechanischen Scheibenbremsen und dem VELOJA mit V-Bremse am Hinterrad.
Das LCD-Display steuert fünf Unterstützungsstufen, Schiebehilfe und Beleuchtung. Diese Funktionen passen zu einem Rad, das regelmäßig im Stadtverkehr bewegt wird: Die Schiebehilfe kann beim Rangieren an Rampen oder beim Herausheben aus dem Keller entlasten, während die Lichtsteuerung die tägliche Nutzung vereinfacht. Der 400-Wh-Akku liegt kapazitativ zwischen dem kleineren VELOJA-Akku und den größeren Akkus von HITWAY, ENGWE und KETELES. Für typische Stadt- und Pendelstrecken ist die Kapazität sinnvoll, für besonders lange Fahrten bietet das HITWAY aber mehr Reserve.
Der Aluminiumrahmen und die 20-Zoll-Laufräder unterstützen eine aufrechte Citybike-Konzeption. Anders als ENGWE und KETELES nutzt das TRETWERK keine breiten Fat-Tire-Reifen, was auf Asphalt das Rangieren und Verstauen erleichtert. Es ist damit keine Wahl für Sand, Schnee oder grobe Feldwege, sondern für reguläre Straßen und befestigte Radwege. Die Betriebsanleitung behandelt unter anderem Akkuprüfung, Beleuchtung, Faltmechanismus sowie die Nutzung mit Anhänger oder Kindersitz. Vor einer Nutzung mit zusätzlicher Last sind die jeweiligen Freigaben und Belastungsgrenzen des Herstellers zu beachten.
Auf Rang drei steht das TRETWERK nicht wegen fehlender Ausstattung, sondern weil der praktische Falt- und Transportnutzen weniger im Vordergrund steht als beim VELOJA oder HITWAY. Konkrete Angaben zu Faltmaß und Gesamtgewicht sind für die tägliche Transportplanung nicht vorhanden und werden daher nicht als Stärke eingeordnet. Zusätzlich liegt das Modell laut aufgefundener Händlerdarstellung im höheren Preisbereich. Wer vor allem komfortabel und regelmäßig in der Stadt fahren möchte, findet hier dennoch das überzeugendste Modell mit Mittelmotor und Nabenschaltung.
Vorteile
- 250-W-Mittelmotor
- 8-Gang-Nabenschaltung
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Schiebehilfe
- LCD-Display mit fünf Unterstützungsstufen
Nachteile
- Höhere Preisposition
- 400-Wh-Akku
RedaktionsfazitSehr komfortabel für häufige Stadtfahrten, besonders durch Mittelmotor, Nabenschaltung und hydraulische Bremsen; als Transport-Faltrad weniger klar positioniert.
ENGWE L20 SE
Das ENGWE L20 SE ist im Vergleich die naheliegende Wahl für Erwachsene, die neben Stadtfahrten gelegentlich auf lockeren, sandigen, verschneiten oder unebenen Wegen unterwegs sind. Seine 20 × 3,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen bieten mehr Aufstandsfläche als schmalere Cityreifen. Das kann auf losem Untergrund Grip verbessern und Unebenheiten abmildern. Auf glattem Asphalt bringen breite Reifen jedoch auch mehr Rollwiderstand und benötigen mehr Platz. Die Reifen sind ein echter Vorteil für wechselnden Untergrund, aber kein pauschaler Vorteil für reine Stadtwege.
Der bürstenlose 250-W-Motor mit angegebenen 50 Nm Drehmoment, die Shimano-7-Gang-Schaltung und das LCD-Display decken die typischen Anforderungen eines Pedelecs ab. Die Unterstützung reicht bis 25 km/h und passt damit zum üblichen Pedelec-Tempo. Mit einer maximalen Zuladung von 120 kg eignet sich das Rad für viele erwachsene Nutzerinnen und Nutzer. Die vom Hersteller beziehungsweise aus der Anleitung genannte Akkukapazität von 36 V und 15,6 Ah liegt auf dem Niveau des HITWAY. Die angegebene Reichweite bis 140 Kilometer bleibt abhängig von Untergrund, Unterstützungsstufe und Zuladung; auf losem Boden wird der Energiebedarf typischerweise höher ausfallen.
Für die Verzögerung sorgen mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten mit 160-mm-Bremsscheiben. Zwei Scheibenbremsen sind grundsätzlich ein stimmiges, einheitliches Konzept. Im direkten Vergleich bieten die hydraulischen Bremsen des TRETWERK und KETELES jedoch eine komfortablere Handkraft und Dosierung. Mechanische Scheibenbremsen sollten regelmäßig auf Belagverschleiß, Zugspannung und korrekte Einstellung kontrolliert werden. Wer eine besonders leichtgängige Bremsbedienung sucht, ist mit einem hydraulischen System besser bedient.
Der entscheidende Nachteil für ein Faltrad ist das Gewicht von 34 kg. Zusammen mit den breiten Reifen wird das ENGWE beim Anheben, Treppensteigen und Verstauen deutlich anspruchsvoller als das 29 kg schwere HITWAY. Für den Kofferraum kann die Faltfunktion dennoch nützlich sein, wenn zwei Personen das Rad verladen oder keine Stufen zu überwinden sind. Als Begleiter für täglich wechselnde Bahnverbindungen ist das Konzept dagegen wenig praktisch. Wer das Rad vor allem in Garage, Erdgeschosswohnung oder Wohnmobil verstaut und anschließend direkt losfährt, kann mit dem Gewicht eher leben.
Das ENGWE liegt hinter den drei City-orientierteren Modellen, weil seine Stärken für einen speziellen Einsatzbereich gelten. Für Pflaster, Feldwege oder harte Parkwege kann die breitere Bereifung überzeugend sein. Für den üblichen Pendelweg auf Asphalt sind das kompaktere VELOJA, das ausgewogene HITWAY und das komfortable TRETWERK handlicher. Das L20 SE lohnt sich vor allem, wenn breite Reifen regelmäßig gebraucht werden und nicht nur optisch gewünscht sind.
Vorteile
- 20 × 3,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- Großer 561,6-Wh-Akku
- Scheibenbremsen vorn und hinten
- 120 kg maximale Zuladung
Nachteile
- 34 kg Gewicht
- Breite Reifen mit höherem Rollwiderstand
- Mechanische Scheibenbremsen
RedaktionsfazitSinnvoll für unebene und lockere Wege, für häufiges Tragen oder reine Asphaltfahrten aber deutlich weniger praktisch als die City-orientierten Modelle.
KETELES KF9 35A
Das KETELES KF9 35A nimmt den fünften Platz ein, obwohl es einzelne technisch starke Ausstattungsmerkmale besitzt. Dazu gehören hydraulische Scheibenbremsen, 20 × 4,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen und ein herausnehmbarer 48-V-/35-Ah-Akku. Die sehr breiten Reifen sind für Grip und zusätzliche Dämpfung auf losem Untergrund ausgelegt. Auf Waldwegen, Schotter oder privaten Offroad-Strecken kann das Konzept deshalb angenehm sein. Für schmale Radwege, Aufzüge und enge Keller ist es dagegen ausgesprochen sperrig. Das KF9 ist eher ein geländeorientiertes Falt-E-Bike als ein kompaktes Pendelrad.
Die hydraulischen Scheibenbremsen sind im Vergleich ein klarer Komfortvorteil. Sie erlauben in der Regel eine feinfühligere Bremsdosierung bei geringerem Handkraftbedarf als mechanische Scheibenbremsen. Auch das Farb-LCD mit Angaben zu Geschwindigkeit, Distanz, Akkustand und Unterstützungsstufe ist alltagstauglich. Die Shimano-7-Gang-Schaltung ergänzt den Elektroantrieb für unterschiedliche Steigungen und Untergründe. Der Rahmen soll sich laut Hersteller in vier Schritten falten lassen, und der Akku kann zum Laden entnommen werden.
Die entscheidende Einschränkung betrifft den Antrieb: Der Hersteller nennt einen 1000-W-Hinterradnabenmotor und eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Diese Angaben unterscheiden sich deutlich vom üblichen 25-km/h-Pedelec-Konzept der anderen vier Räder. Für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr gelten je nach Fahrzeugklasse und Ausführung besondere rechtliche Anforderungen. Wer ein E-Bike als gewöhnliches Pedelec für tägliche Radwege sucht, sollte dieses Modell deshalb nicht wählen. Für den regulären Pedelec-Alltag ist die angegebene Leistung nicht passend.
Auch das Gewicht schränkt die Faltfunktion erheblich ein. Der Hersteller nennt 38 kg Bruttogewicht. Selbst wenn Verpackungsanteile darin enthalten sind, zeigt die Angabe die Gewichtsklasse des Modells: Es ist nicht für das tägliche Tragen über Treppen oder das schnelle Umsteigen in öffentliche Verkehrsmittel gedacht. Das Faltmaß von 90 × 90 cm fällt ebenfalls deutlich größer aus als beim HITWAY oder VELOJA. Die Faltfunktion dient hier eher dem Verstauen im Fahrzeug oder einer geräumigen Garage als dem spontanen Mitnehmen.
Der große Akku und die breiten Reifen können für lange Freizeitfahrten abseits glatter Stadtwege attraktiv sein. Die genannte Ladezeit von etwa sieben bis acht Stunden passt aber vor allem zu einer Planung über Nacht. Gegenüber dem ENGWE bietet das KETELES hydraulische statt mechanischer Bremsen und noch breitere Reifen, ist jedoch schwerer und rechtlich für den üblichen Straßen-Pedelec-Einsatz deutlich anspruchsvoller. Als Spezialrad für geeignete private Strecken kann es passen, für Pendelweg, Bahn und Alltag ist es die schwächste Empfehlung im Vergleich.
Vorteile
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 20 × 4,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- Herausnehmbarer Akku
- Farb-LCD
Nachteile
- 38 kg Bruttogewicht
- Sehr großes Faltmaß
- Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit oberhalb des üblichen Pedelec-Konzepts
- Ladezeit von etwa 7–8 Stunden
RedaktionsfazitAusstattungsstark für private Outdoorstrecken, aber zu schwer, zu groß und zu leistungsorientiert für die typische Nutzung eines faltbaren Stadt-Pedelecs.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein faltbares E-Bike sollte zuerst zum tatsächlichen Transportweg passen. Wer das Rad lediglich im Kofferraum oder in einer ebenerdigen Garage verstaut, kann ein schwereres Modell mit großem Akku und breiteren Reifen wählen. Muss es hingegen täglich durch ein Treppenhaus, über Bahnsteige oder in einen kleinen Aufzug, entscheiden Gewicht und Faltmaß stärker über die Zufriedenheit als die maximale Reichweite. Eine Faltfunktion ersetzt kein niedriges Gewicht. Das VELOJA ist mit seinem kompakten Faltmaß besonders interessant, während das HITWAY trotz 29 kg noch besser transportierbar bleibt als die beiden schweren Fat-Tire-Modelle. Vor dem Kauf lohnt es sich, Stellfläche und Hebestrecke zu Hause realistisch auszumessen.
Für überwiegend asphaltierte Pendelwege sind 20-Zoll-Cityreifen oder moderat breite 3-Zoll-Reifen meist die alltagstauglichere Wahl. Sie sind leichter zu rangieren, beanspruchen weniger Stauraum und rollen auf glattem Untergrund effizienter als sehr breite Fat-Tire-Reifen. Breite Reifen haben ihren Nutzen auf Kopfsteinpflaster, Feldwegen, Sand oder festgefahrenem Schnee, machen ein Faltrad aber nicht automatisch besser. Wähle die Reifenbreite nach dem Untergrund, nicht nach der Optik. Das HITWAY bildet mit seinen 3-Zoll-Reifen einen komfortbetonten Mittelweg; ENGWE und KETELES sind sinnvoll, wenn loser oder unebener Boden regelmäßig vorkommt.
Beim Antrieb zählt nicht allein die Wattzahl. Für ein alltagstaugliches Pedelec im Stadtverkehr sind eine passende Unterstützung bis 25 km/h, eine brauchbare Schaltung und gut dosierbare Bremsen wichtiger. Der Mittelmotor des TRETWERK ist für häufiges Anfahren und Steigungen im urbanen Verkehr besonders interessant. Die Hinterradnabenmotoren von HITWAY, ENGWE und VELOJA decken ebenfalls den typischen Pendelbedarf ab. Das KETELES fällt mit seiner angegebenen 1000-W-Leistung und 40-km/h-Höchstgeschwindigkeit aus diesem Rahmen; für den öffentlichen Straßenverkehr gelten abhängig von der konkreten Ausführung besondere Anforderungen. Für normale Radwege ist ein klar auf 25 km/h ausgelegtes Pedelec die unkompliziertere Wahl.
Bei den Bremsen lohnt ein genauer Blick, weil Gewicht und elektrische Unterstützung die Anforderungen erhöhen. Hydraulische Scheibenbremsen wie beim TRETWERK und KETELES bieten eine leichtgängige, fein dosierbare Bedienung. Scheibenbremsen vorn und hinten, wie beim HITWAY und ENGWE, sind ebenfalls ein sinnvolles Konzept; bei mechanischen Varianten gehören Kontrolle und Nachjustierung stärker zur regelmäßigen Pflege. Das VELOJA kombiniert vorne eine Scheibenbremse mit einer V-Bremse hinten. Unabhängig vom System sollten Bremshebel, Beläge, Befestigungsschrauben und die Verriegelung des Faltmechanismus vor längeren Fahrten überprüft werden.
Die Akkugröße sollte zur echten Wochenroutine passen. Ein großer Akku reduziert die Ladehäufigkeit, erhöht aber häufig Gewicht und kann den Preis beeinflussen. Für viele Stadtfahrten genügt eine mittlere Kapazität; bei langen Pendelstrecken oder mehreren Fahrten pro Tag ist mehr Reserve sinnvoll. Herausnehmbare Akkus erleichtern das Laden in Wohnung oder Büro, wenn das Rad nicht in Steckdosennähe steht. Die Herstellerreichweiten sind immer Orientierungswerte, weil Temperatur, Steigungen, Reifendruck, Fahrergewicht und Unterstützungsstufe den Verbrauch beeinflussen. Plane lieber mit einer Reserve als mit der maximal beworbenen Reichweite.
Für das tägliche Abstellen ersetzt ein Faltmechanismus keinen Diebstahlschutz. Auch ein zusammengefaltetes E-Bike sollte mit einem geeigneten Schloss an einem festen Gegenstand gesichert werden; der Akku gehört bei längeren Standzeiten möglichst mit in die Wohnung. Breite Reifen und Faltgelenke sollten von grobem Schmutz befreit werden, damit Bremsen, Verschlüsse und bewegliche Teile gut funktionieren. Bei häufiger Nutzung im Regen sind Sichtkontrollen von Beleuchtung, Steckverbindungen und Kette oder Nabenschaltung sinnvoll. So bleibt der praktische Vorteil eines Faltrads auch über längere Zeit erhalten.
VELOJA E-Bike Klapprad 20 Zoll
Erwachsene, die ein platzsparendes, straßenorientiertes Falt-E-Bike für Stadt, Kofferraum oder Wohnmobil suchen.
Empfehlung ansehenTRETWERK No Way 20 Zoll E-Klapprad
Erwachsene, die ein komfortables Falt-Citybike mit Mittelmotor und wartungsarm wirkender Nabenschaltung für regelmäßige Stadtfahrten suchen.
Empfehlung ansehenENGWE L20 SE
Erwachsene, die neben befestigten Wegen auch regelmäßig auf unebenem oder lockerem Untergrund fahren.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| HITWAY BK6S L1Unsere Empfehlung | Pendlerinnen und Pendler sowie Erwachsene, die ein komfortables Falt-E-Bike für Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken suchen. | HITWAY | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Großer 561,6-Wh-Akku | 29 kg Gewicht | –Preis anzeigen |
| VELOJA E-Bike Klapprad 20 ZollFür kompaktes Verstauen | Erwachsene, die ein platzsparendes, straßenorientiertes Falt-E-Bike für Stadt, Kofferraum oder Wohnmobil suchen. | VELOJA | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Kompaktes Faltmaß | V-Bremse hinten statt Scheibenbremse | –Preis anzeigen |
| TRETWERK No Way 20 Zoll E-KlappradFür komfortable Stadtfahrten | Erwachsene, die ein komfortables Falt-Citybike mit Mittelmotor und wartungsarm wirkender Nabenschaltung für regelmäßige Stadtfahrten suchen. | TRETWERK | Note 2,4 · 3,9 von 5 | 250-W-Mittelmotor | Höhere Preisposition | –Preis anzeigen |
| ENGWE L20 SEFür unebene Wege | Erwachsene, die neben befestigten Wegen auch regelmäßig auf unebenem oder lockerem Untergrund fahren. | ENGWE | Note 3,0 · 3,4 von 5 | 20 × 3,0-Zoll-Fat-Tire-Reifen | 34 kg Gewicht | –Preis anzeigen |
| KETELES KF9 35AFür private Offroad-Strecken | Erwachsene, die auf geeigneten privaten Gelände- und Outdoorstrecken ein breitreifiges, kräftig motorisiertes Falt-E-Bike nutzen möchten. | KETELES | Note 4,1 · 2,5 von 5 | Hydraulische Scheibenbremsen | 38 kg Bruttogewicht | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
HITWAY BK6S L1
Pendlerinnen und Pendler sowie Erwachsene, die ein komfortables Falt-E-Bike für Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken suchen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
VELOJA E-Bike Klapprad 20 Zoll
Erwachsene, die ein platzsparendes, straßenorientiertes Falt-E-Bike für Stadt, Kofferraum oder Wohnmobil suchen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
TRETWERK No Way 20 Zoll E-Klapprad
Erwachsene, die ein komfortables Falt-Citybike mit Mittelmotor und wartungsarm wirkender Nabenschaltung für regelmäßige Stadtfahrten suchen.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
ENGWE L20 SE
Erwachsene, die neben befestigten Wegen auch regelmäßig auf unebenem oder lockerem Untergrund fahren.
- Testnote
- Note 3,0 · 3,4 von 5
- Preis
- –
KETELES KF9 35A
Erwachsene, die auf geeigneten privaten Gelände- und Outdoorstrecken ein breitreifiges, kräftig motorisiertes Falt-E-Bike nutzen möchten.
- Testnote
- Note 4,1 · 2,5 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Wie schwer darf ein faltbares E-Bike für die Bahn sein?
Entscheidend ist nicht nur das Gewicht, sondern auch die Strecke, die du es tragen musst. Modelle um 29 kg sind bereits schwer; ab etwa 34 kg eignen sich Falträder eher zum Verstauen im Kofferraum als zum regelmäßigen Umsteigen.
Was ist besser: Mittel- oder Hinterradnabenmotor?
Ein Mittelmotor kann sich beim Anfahren und an Steigungen besonders ausgewogen anfühlen. Hinterradnabenmotoren sind für viele Stadt- und Pendelwege ebenfalls passend und finden sich häufig an kompakten Falt-E-Bikes.
Brauche ich Fat-Tire-Reifen bei einem Klapp-E-Bike?
Nur wenn du regelmäßig auf losem, sandigem oder sehr unebenem Untergrund fährst. Für Asphalt und normale Radwege sind schmalere Reifen meist leichter, platzsparender und effizienter.
Kann ich den Akku eines faltbaren E-Bikes in der Wohnung laden?
Bei Modellen mit herausnehmbarem Akku ist das grundsätzlich praktisch. Lade den Akku mit dem passenden Ladegerät auf einer festen, trockenen und nicht brennbaren Unterlage nach den Vorgaben der Betriebsanleitung.
Worauf ist beim Faltmechanismus zu achten?
Vor jeder Fahrt sollten Rahmenverschluss, Lenkerarretierung und weitere Sicherungen vollständig eingerastet sein. Nach dem Falten ist es sinnvoll, Kabel, Bremsscheiben und Schaltung vor Stößen und Quetschungen zu schützen.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Pendelweg, Stadt und Transport, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Bremsen, Komfort und Fahrverhalten und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
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