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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Elektrofahrrad Mountainbike: 5 Modelle im Vergleich

Ein Elektrofahrrad Mountainbike unterstützt auf langen Anstiegen, Feldwegen und je nach Ausstattung auch auf anspruchsvolleren Trailpassagen. Unsere Empfehlung ist das Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862, weil es einen kräftigen Mittelmotor, Vollfederung und hydraulische Scheibenbremsen besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für anspruchsvollere Touren und bergiges Gelände ist das Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862 die stimmigste Wahl. Wer überwiegend auf Feldwegen und leichten Trails fährt, findet mit den Hardtails von Fischer oder dem reichweitenstarken Varun passende, meist einfacher aufgebaute Alternativen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für anspruchsvollere Touren: hoher Motorschub, Vollfederung und hydraulische Bremsen bieten die größten Reserven im Vergleich.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862

Anspruchsvollere Touren im Gelände, bergige Strecken und Fahrer, die hohen Wert auf kräftigen Mittelmotor, Vollfederung und hydraulische Bremsen legen.

Die beste Wahl für anspruchsvollere Touren: hoher Motorschub, Vollfederung und hydraulische Bremsen bieten die größten Reserven im Vergleich.

  • 80-Nm-Mittelmotor
  • Vollfederung
  • Gewicht von 26 kg
Ausführlicher Test
02Sporttipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS EM 1726

Sportliche Freizeitfahrten, Feldwege und leichte bis mittlere MTB-Trails mit ausgewogenem Verhältnis aus Ausstattung und Reichweite.

Ein überzeugendes Hardtail für sportliche Touren, das bei Bremsen und Bedienung klar vor den mechanisch gebremsten Alternativen liegt.

  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • 1x10-Gang-Schaltung
  • 45-Nm-Heckmotor statt 80-Nm-Mittelmotor
Ausführlicher Test
03Einsteigertipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS 2.1

Einsteiger in das E-Mountainbike-Fahren sowie sportliche Alltagstouren auf befestigten Wegen, Feldwegen und einfachen Trails.

Ein gut ausgestattetes Einsteiger-Hardtail, dessen hydraulische Bremsen und Alltagsextras stärker wiegen als die einfachere Display- und Akkuausstattung.

  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • 1x9-Gang-Schaltung
  • 45-Nm-Heckmotor statt Mittelantrieb
Ausführlicher Test
04Reichweitentipp

VARUN M27-1 E-Mountainbike

Fahrer, die ein reichweitenstarkes E-MTB für Alltag, Pendeln und leichte bis mittlere Geländestrecken suchen und Wert auf viele Gänge legen.

Die passende Wahl für lange Alltags- und Freizeitrunden, wenn großer Akku und Zuladung wichtiger sind als hydraulische Bremsen.

  • 624-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • Mechanische Scheibenbremsen
Ausführlicher Test
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
05Komforttipp

F.lli Schiano E-Fully 27.5

Fahrer, die auf unebenen Wegen und Freizeittouren besonderen Wert auf Komfort durch Vollfederung legen und mit mittlerer Akku-Reichweite auskommen.

Eine komfortable Fully-Option für gemäßigte Freizeitstrecken, deren kleinere Akkureserve und mechanische Bremsen die Platzierung begrenzen.

  • Vollfederung
  • Gewicht von 24 kg
  • Mechanische Scheibenbremsen
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind E-Mountainbikes für den Straßenverkehr zugelassen?

Die drei Fischer-Modelle werden mit StVZO-Konformität und Beleuchtungsset genannt. Unabhängig vom Modell sollten Käufer die konkrete Ausstattung und die geltenden Verkehrsregeln vor der Nutzung prüfen.

Was bedeutet Hardtail bei einem E-Mountainbike?

Ein Hardtail besitzt eine Federgabel vorne, aber keine Hinterradfederung. Es eignet sich besonders für Asphalt, Feldwege und leichte Trails. Ein Fully federt zusätzlich am Hinterrad und ist auf raueren Wegen komfortabler.

Wie wichtig ist ein entnehmbarer Akku?

Ein entnehmbarer Akku erleichtert das Laden, wenn kein Stromanschluss am Abstellort vorhanden ist. Alle fünf Modelle im Vergleich besitzen laut Hersteller einen entnehmbaren Akku.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gelände und Touren, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862

Das Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862 ist im Vergleich das konsequenteste Modell für Fahrer, die nicht nur auf ebenen Feldwegen unterwegs sein möchten. Der Hersteller positioniert das vollgefederte E-Mountainbike für bergiges Gelände und anspruchsvollere Trailfahrten. Entscheidend dafür ist die Kombination aus BAFANG-M400-Mittelmotor mit 80 Nm Drehmoment und 250 Watt Nenndauerleistung. Ein Mittelmotor sitzt zentral am Tretlager und unterstützt damit eine ausgewogene Gewichtsverteilung. Gegenüber den vier Heckmotor-Modellen dieses Vergleichs ist das gerade bei längeren Anstiegen und wechselndem Untergrund ein wichtiger konstruktiver Vorteil. Der Mittelmotor liefert mit 80 Nm die deutlich größte Drehmomentreserve im Vergleich.

Der Aluminiumrahmen wird durch eine SR-SUNTOUR-XCM-32-Federgabel mit 100 Millimetern Federweg und einen Luftdämpfer am Hinterbau ergänzt. Diese Vollfederung kann Unebenheiten an Vorder- und Hinterrad abfangen und schafft damit mehr Komfort sowie Kontrolle auf raueren Wegen. Continental-MTB-Reifen, Aluminiumlenker und Aluminiumkurbel passen zur sportlichen Ausrichtung. Für glatte Alltagswege ist ein Hardtail einfacher aufgebaut, auf Wurzeln, Schotter und ausgewaschenen Passagen spielt das Fully jedoch seinen Komfortvorteil aus. Als einziges Modell verbindet es Mittelmotor und Vollfederung.

Auch die Bremsanlage ist für den Einsatzzweck überzeugend: Hydraulische Scheibenbremsen arbeiten mit einer 180-Millimeter-Scheibe vorn und einer 160-Millimeter-Scheibe hinten. Das entspricht der Bremsausstattung der beiden anderen Fischer-Modelle, hebt sich aber klar von den mechanischen Scheibenbremsen bei Varun und F.lli Schiano ab. Die SHIMANO-1x10-Gang-Schaltung mit 11-42-Übersetzung bietet eine übersichtliche Bedienung und eine breite Auswahl für Steigungen. Die 1x-Auslegung verzichtet auf einen Umwerfer und konzentriert sich auf einen Schalthebel am Lenker.

Der semi-integrierte Lithium-Ionen-Akku ist entnehmbar und bietet 557 Wh bei 48 Volt. Fischer nennt eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern; dieser Wert ist als Herstellerangabe unter günstigen Bedingungen zu verstehen. Praktisch ist das Herausnehmen zum Laden in der Wohnung oder am Arbeitsplatz. Das LCD-1350-CAN-Bus-Display steuert fünf Unterstützungsstufen, verfügt über Schiebehilfe und USB-Anschluss; außerdem nennt der Hersteller eine App-Anbindung. Die Bedienung ist damit umfangreicher als bei den LED-Anzeigen einfacherer Modelle.

Für den Straßenbetrieb nennt Fischer ein Beleuchtungsset und StVZO-Konformität. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 135 Kilogramm. Mit 26 Kilogramm ist das Rad allerdings nicht für häufiges Treppentragen oder spontanes Verladen gedacht. Außerdem liegt der Schwerpunkt klar auf der sportlichen Nutzung: Gepäckträger und Schutzbleche gehören nicht zur genannten Ausstattung. Wer regelmäßig viel transportiert oder bei jedem Wetter pendelt, sollte passende Nachrüstteile und deren Kompatibilität einplanen. Die Vollfederung benötigt zudem regelmäßige Kontrolle von Dämpfer, Gabel und Gelenkpunkten, damit sie dauerhaft sauber arbeitet.

Redaktionell ist das MONTIS EM 1862 die beste Wahl, wenn die Geländeeignung Vorrang vor niedrigem Gewicht und möglichst einfacher Konstruktion hat. Es kombiniert die höchste Motorleistung mit der umfassendsten Federung und hydraulischen Bremsen. Das MONTIS EM 1726 ist die sportlichere Hardtail-Alternative mit ähnlicher Bedienlogik, aber geringerem Drehmoment und kleinerem Akku. Das MONTIS 2.1 richtet sich stärker an Einsteiger. Varun und F.lli Schiano bieten jeweils interessante Einzelvorteile, erreichen bei Bremstechnik und Antriebskonzept aber nicht dieses Niveau. Für anspruchsvollere E-MTB-Touren ist dieses Modell im Vergleich am vollständigsten ausgestattet.

MarkeFischer
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürAnspruchsvollere Touren im Gelände, bergige Strecken und Fahrer, die hohen Wert auf kräftigen Mittelmotor, Vollfederung und hydraulische Bremsen legen.

Vorteile

  • 80-Nm-Mittelmotor
  • Vollfederung
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • 557-Wh-Akku
  • 1x10-Gang-Schaltung

Nachteile

  • Gewicht von 26 kg
  • Kein Gepäckträger und keine Schutzbleche in der genannten Ausstattung
  • Vollfederung erhöht den Wartungsaufwand gegenüber einem Hardtail
RedaktionsfazitDie beste Wahl für anspruchsvollere Touren: hoher Motorschub, Vollfederung und hydraulische Bremsen bieten die größten Reserven im Vergleich.
02Sporttipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS EM 1726

Das Fischer E-Mountainbike MONTIS EM 1726 ist ein sportlich ausgerichtetes Hardtail für Feldwege, Waldwege und leichte bis mittlere Trails. Es setzt auf 27,5-Zoll-Laufräder, einen Aluminiumrahmen und eine SR-SUNTOUR-XCT-HLO-Federgabel mit 100 Millimetern Federweg. Anders als das erstplatzierte MONTIS EM 1862 federt hier nur das Vorderrad. Das spart konstruktive Komplexität und passt gut zu Touren, bei denen man direkte Kraftübertragung und einen übersichtlichen Aufbau schätzt. Auf sehr ruppigen Strecken erreicht es naturgemäß nicht den Komfort eines vollgefederten Rads. Als Hardtail richtet es sich vor allem an sportliche Freizeitfahrer auf moderatem Gelände.

Der BAFANG-Silent-Drive-Heckmotor leistet 250 Watt und stellt 45 Nm Drehmoment bereit. Für normale Steigungen, Schotterwege und längere Freizeitrunden ist das eine passende Unterstützung, bei steilen oder technisch anspruchsvollen Anstiegen bietet das MONTIS EM 1862 jedoch deutlich mehr Reserven. Auch die Gewichtsverteilung unterscheidet sich: Der Heckmotor verlagert Masse nach hinten, während ein Mittelmotor zentral sitzt. Positiv bleibt die klare Abstufung über fünf Unterstützungsstufen sowie die Schiebehilfe.

Bei der Bremstechnik gehört das Modell zur Spitzengruppe dieses Vergleichs. Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 Millimetern vorn und 160 Millimetern hinten bieten gegenüber den mechanischen Scheibenbremsen von Varun und F.lli Schiano einen wichtigen Vorteil. Die SHIMANO-1x10-Gang-Schaltung mit 11-36-Übersetzung ergänzt den Motor mit einer einfach bedienbaren Gangwahl. Hydraulische Bremsen und 1x10-Schaltung machen das Rad für seine Klasse besonders stimmig.

Der teilintegrierte Akku ist entnehmbar und fasst 422 Wh. Fischer nennt eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern sowie eine Ladezeit von etwa 260 Minuten. Die Reichweite hängt im Alltag wesentlich von Gelände, Unterstützung und Zuladung ab. Das LCD-1350-CAN-Bus-Display bietet fünf Stufen, USB-Anschluss und App-Anbindung. Damit ist die Bedienung umfassender als beim MONTIS 2.1 mit LED-Display. Ein Beleuchtungsset und die StVZO-Konformität verbessern die Alltagstauglichkeit; das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 135 Kilogramm.

Mit 26 Kilogramm ist auch dieses Modell kein Rad zum regelmäßigen Tragen. Da Gepäckträger und Schutzbleche nicht zur genannten Ausstattung zählen, liegt der Fokus eher auf Sport und Tour als auf Transportaufgaben im Alltag. Für Menschen, die hauptsächlich befestigte Wege und einfache Naturstrecken fahren, ist die Hardtail-Bauweise aber eine sinnvolle, weniger komplexe Alternative zum Fully. Das MONTIS EM 1726 verbindet eine starke Bremsausstattung mit sportlich einfacher Hardtail-Konstruktion.

MarkeFischer
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürSportliche Freizeitfahrten, Feldwege und leichte bis mittlere MTB-Trails mit ausgewogenem Verhältnis aus Ausstattung und Reichweite.

Vorteile

  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • 1x10-Gang-Schaltung
  • Entnehmbarer 422-Wh-Akku
  • 100-mm-Federgabel
  • Display mit USB-Anschluss und App-Anbindung

Nachteile

  • 45-Nm-Heckmotor statt 80-Nm-Mittelmotor
  • Keine Hinterradfederung
  • Gewicht von 26 kg
  • Kein Gepäckträger und keine Schutzbleche in der genannten Ausstattung
RedaktionsfazitEin überzeugendes Hardtail für sportliche Touren, das bei Bremsen und Bedienung klar vor den mechanisch gebremsten Alternativen liegt.
03Einsteigertipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS 2.1

Das Fischer E-Mountainbike MONTIS 2.1 richtet sich laut Hersteller an Einsteiger, die erste Trailfahrten mit elektrischer Unterstützung unternehmen möchten. Sein Aluminiumrahmen, die 29-Zoll-Laufräder und die SR-SUNTOUR-XCT-HLO-Federgabel mit 100 Millimetern Federweg passen zu befestigten Wegen, Feldwegen und einfachen Naturstrecken. Wie das MONTIS EM 1726 ist es ein Hardtail: Die Federung arbeitet vorn, der Hinterbau bleibt starr. Das sorgt für eine unkomplizierte Konstruktion und direkten Vortrieb, bietet auf grobem Terrain aber weniger Komfort als die beiden vollgefederten Modelle. Für einfache Trails und sportliche Alltagstouren ist die Hardtail-Bauweise passend.

Der BAFANG-Silent-Drive-Heckmotor liefert 45 Nm Drehmoment bei 250 Watt Nenndauerleistung. Damit liegt er auf dem Niveau des MONTIS EM 1726 und etwas unter den 50 Nm des F.lli Schiano sowie 55 Nm des Varun. Für moderate Steigungen genügt diese Unterstützung, sehr steile Anstiege liegen eher im Kompetenzbereich des erstplatzierten Mittelmotors. Die SHIMANO-1x9-Gang-Schaltung reduziert die Zahl der Gänge gegenüber den beiden 1x10-Fischer-Modellen, bleibt aber übersichtlich und gut passend zum Einsatzbereich.

Ein wesentlicher Pluspunkt sind die hydraulischen SHIMANO-Scheibenbremsen mit 180-Millimeter-Scheibe vorn und 160-Millimeter-Scheibe hinten. In dieser Disziplin steht das Rad auf dem Niveau der beiden anderen Fischer-Modelle und vor den mechanisch gebremsten Alternativen. Ein Beleuchtungsset, Ständer und Glocke gehören laut Hersteller zur Ausstattung; das erhöht den Nutzen auf regelmäßigen Alltagsstrecken. Hydraulische Bremsen und Ständer machen das Modell im Alltag besonders praktisch.

Der semi-integrierte, entnehmbare Akku hat 418 Wh. Fischer nennt bis zu 120 Kilometer Reichweite und etwa 260 Minuten Ladezeit. Im Vergleich zum MONTIS EM 1726 ist die Kapazität sehr ähnlich, zum Varun mit 624 Wh und zum MONTIS EM 1862 mit 557 Wh aber merklich kleiner. Die fünf Unterstützungsstufen und Schiebehilfe werden über ein BAFANG-LED-350-CAN-Bus-Display gesteuert. Es erfüllt die Kernaufgaben, bietet aber weniger Informationen und Funktionen als die LCD-Displays der höher platzierten Fischer-Modelle.

Das Gewicht beträgt 26 Kilogramm, das zulässige Gesamtgewicht 135 Kilogramm. Wer das E-MTB oft in den Keller tragen oder auf einen Heckträger heben muss, sollte dieses Gewicht vor dem Kauf berücksichtigen. Schutzbleche und Gepäckträger gehören nicht zur genannten Ausstattung, daher ist das Rad eher für leichte Touren und den Weg zur Arbeit mit kleinem Tagesgepäck konzipiert. Das MONTIS 2.1 ist die vernünftige Wahl für Einsteiger, die nicht auf hydraulische Bremsen verzichten möchten.

MarkeFischer
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürEinsteiger in das E-Mountainbike-Fahren sowie sportliche Alltagstouren auf befestigten Wegen, Feldwegen und einfachen Trails.

Vorteile

  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • 1x9-Gang-Schaltung
  • Entnehmbarer 418-Wh-Akku
  • Beleuchtungsset und Ständer
  • 100-mm-Federgabel

Nachteile

  • 45-Nm-Heckmotor statt Mittelantrieb
  • Kleinerer Akku als bei MONTIS EM 1862 und Varun
  • LED-Display statt LCD-Display
  • Gewicht von 26 kg
  • Kein Gepäckträger und keine Schutzbleche in der genannten Ausstattung
RedaktionsfazitEin gut ausgestattetes Einsteiger-Hardtail, dessen hydraulische Bremsen und Alltagsextras stärker wiegen als die einfachere Display- und Akkuausstattung.
04Reichweitentipp

VARUN M27-1 E-Mountainbike

Das VARUN M27-1 ist ein 27,5-Zoll-E-Mountainbike für Pendelstrecken, Feldwege und leichte bis mittlere Geländefahrten. Der Rahmen besteht aus Aluminiumlegierung, ergänzt durch eine Federgabel und MTB-Reifen. Mit 175 Zentimetern Gesamtlänge, einer Lenkerhöhe von 100 bis 101 Zentimetern sowie einer Sattelhöhe von 81 bis 101 Zentimetern nennt der Hersteller konkrete Orientierungswerte für die Einstellung. Das Rad ist damit klar als vielseitiges Freizeit- und Alltagsmodell angelegt, nicht als spezialisierte Lösung für anspruchsvolle Trailpassagen. Seine Stärken liegen in Reichweite und vielseitigem Toureneinsatz.

Der bürstenlose 250-W-Motor stellt laut Hersteller 55 Nm Drehmoment bereit und unterstützt bis 25 km/h. Das ist mehr als bei den Fischer-Heckmotoren mit 45 Nm und etwas mehr als beim F.lli Schiano mit 50 Nm, bleibt aber unter dem 80-Nm-Mittelmotor des MONTIS EM 1862. Der Kadenzsensor reagiert auf die Pedalbewegung und ist ein verbreitetes Konzept in dieser Klasse. Im Vergleich zu einem Drehmomentsensor bietet er jedoch eine weniger feinfühlige Anpassung der Unterstützung an den tatsächlichen Pedaldruck.

Mit 624 Wh hat der entnehmbare 48-Volt-Akku die größte Kapazität im Vergleich. Der Hersteller nennt im Tretunterstützungsbetrieb 65 bis 120 Kilometer Reichweite. Gerade auf längeren Pendelstrecken oder Wochenendtouren reduziert die Kapazität den Ladebedarf. Das LCD-Display stellt die Fahrdaten dar; je nach Ausführung nennt der Hersteller ein Smart-Display mit App-Anbindung, Navigation und Ortungsfunktionen. Der 624-Wh-Akku ist das klare Ausstattungsargument dieses Modells.

Die SHIMANO-21-Gang-Schaltung arbeitet mit drei Kettenblättern vorne und sieben Ritzeln hinten. Sie bietet viele Übersetzungen, ist aber komplexer zu bedienen und einzustellen als die 1x-Schaltungen der drei Fischer-Modelle. Bei den Bremsen nutzt Varun mechanische Scheibenbremsen. Sie erfüllen die Grundaufgabe, erreichen bei Dosierung und Bedienkraft jedoch nicht den Komfort der hydraulischen Anlagen an den Fischer-Rädern. Front- und Rücklicht sowie die Schutzart IP54 sind alltagsrelevante Ausstattungsmerkmale.

Die angegebene Zuladung von 150 Kilogramm übertrifft die 135 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht der Fischer-Modelle. Das ist für größere Fahrer oder Touren mit Ausrüstung ein beachtenswerter Unterschied. Ein unabhängiger Videotest ordnet das Modell ebenfalls für Pendeln, leichte Trails und Wochenendausflüge ein. Ohne Gepäckträger und Schutzbleche bleibt die praktische Transportnutzung jedoch eingeschränkt. Wer Akkureserve und hohe Zuladung höher gewichtet als hydraulische Bremsen, findet hier eine interessante Alternative.

MarkeVARUN
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürFahrer, die ein reichweitenstarkes E-MTB für Alltag, Pendeln und leichte bis mittlere Geländestrecken suchen und Wert auf viele Gänge legen.

Vorteile

  • 624-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • 21-Gang-Schaltung
  • Maximale Zuladung von 150 kg
  • Beleuchtung und LCD-Display

Nachteile

  • Mechanische Scheibenbremsen
  • Kadenzsensor statt Drehmomentsensor
  • Komplexere 3x7-Schaltung
  • Kein Gepäckträger und keine Schutzbleche in der genannten Ausstattung
RedaktionsfazitDie passende Wahl für lange Alltags- und Freizeitrunden, wenn großer Akku und Zuladung wichtiger sind als hydraulische Bremsen.
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
05Komforttipp

F.lli Schiano E-Fully 27.5

Das F.lli Schiano E-Fully 27.5 richtet sich an Fahrer, die auf unebenen Wegen besonderen Wert auf Federungskomfort legen. Der Aluminiumrahmen wird durch eine Federung an Vorder- und Hinterrad ergänzt. Damit gehört es neben dem MONTIS EM 1862 zu den zwei vollgefederten Rädern im Vergleich. Die Vollfederung hilft, Stöße auf Naturwegen und gröberem Schotter an beiden Rädern abzufangen. Für leichte Freizeitfahrten kann das ein angenehmes Fahrgefühl schaffen; für sehr anspruchsvolle Trails besitzt das Fischer-Fully jedoch den kräftigeren Mittelmotor und die stärkere Bremsanlage. Die Vollfederung ist der zentrale Komfortvorteil dieses Modells.

Der 250-W-Heckmotor liefert laut Hersteller 50 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Damit liegt er zwischen den Fischer-Heckmotoren mit 45 Nm und dem Varun mit 55 Nm. Ein Heckmotor ist für gemischte Wege und moderate Steigungen eine sinnvolle Lösung, verteilt das Gewicht aber weniger zentral als der Mittelmotor des MONTIS EM 1862. Die SHIMANO-21-Gang-Schaltung bietet viele Übersetzungen für wechselnde Steigungen, ist durch den Umwerfer vorne jedoch komplexer als die 1x-Schaltungen der Fischer-Modelle.

Der entnehmbare Akku ist im Rahmen integriert und fasst 417,6 Wh. F.lli Schiano nennt eine Reichweite von 50 bis 80 Kilometern und eine Ladezeit von etwa vier bis fünf Stunden. Damit besitzt das Rad die kleinste Akkukapazität des Vergleichs. Für regelmäßige längere Touren verlangt es daher eher nach einer planvollen Ladepause als das Varun mit 624 Wh oder das MONTIS EM 1862 mit 557 Wh. Das LCD-Display steuert fünf Unterstützungsstufen und zeigt unter anderem Distanz sowie Akkukapazität an. Der Akku genügt für übliche Freizeitrunden, bietet aber die geringste Reserve im Feld.

Bei den Bremsen kommen mechanische Scheibenbremsen zum Einsatz. Gegenüber den hydraulischen Scheibenbremsen der drei Fischer-Räder ist das ein kaufrelevanter Unterschied, insbesondere bei Fahrten mit höherem Tempo, Gefälle oder häufiger Beladung. Der Selle-Royal-Sattel mit Schnellspanner ergänzt den Komfortanspruch. Mit 24 Kilogramm ist das E-Fully leichter als die drei Fischer-Modelle mit jeweils 26 Kilogramm, bleibt wegen Motor und Akku aber weiterhin ein schweres Fahrrad für häufiges Treppentragen.

Die Lieferung erfolgt laut Hersteller zu 98 Prozent vormontiert; im Wesentlichen werden Lenker und Pedale montiert beziehungsweise eingestellt. Die Vollfederung bringt im Vergleich zu einem Hardtail grundsätzlich mehr bewegliche Bauteile mit sich. Regelmäßige Sichtkontrolle und Reinigung nach schlammigen Fahrten helfen, die Federungs- und Antriebsteile funktionsfähig zu halten. Für komfortorientierte Freizeittouren ist das Modell attraktiv, bei Bremsen und Akku jedoch weniger stark als die vorderen Plätze.

MarkeF.lli Schiano
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürFahrer, die auf unebenen Wegen und Freizeittouren besonderen Wert auf Komfort durch Vollfederung legen und mit mittlerer Akku-Reichweite auskommen.

Vorteile

  • Vollfederung
  • Gewicht von 24 kg
  • 21-Gang-Schaltung
  • Entnehmbarer, im Rahmen integrierter Akku
  • Zu 98 Prozent vormontierte Lieferung

Nachteile

  • Mechanische Scheibenbremsen
  • 417,6-Wh-Akku
  • 50-Nm-Heckmotor statt Mittelantrieb
  • Komplexere 3x7-Schaltung
  • Vollfederung erhöht den Wartungsaufwand gegenüber einem Hardtail
RedaktionsfazitEine komfortable Fully-Option für gemäßigte Freizeitstrecken, deren kleinere Akkureserve und mechanische Bremsen die Platzierung begrenzen.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein E-Mountainbike sollte zum tatsächlichen Untergrund passen, nicht nur zur Optik. Für Asphalt, feste Waldwege und gelegentliche Schotterpassagen reicht häufig ein Hardtail mit Federgabel. Es ist konstruktiv einfacher und vermittelt auf glattem Untergrund ein direktes Fahrgefühl. Wer regelmäßig über Wurzeln, ausgewaschene Wege oder groben Schotter fährt, profitiert dagegen von einer Vollfederung. Vollfederung verbessert den Komfort auf rauem Untergrund, erhöht aber auch die Pflege- und Wartungsanforderungen. Im Vergleich bieten das Fischer MONTIS EM 1862 und das F.lli Schiano E-Fully diese Bauweise; das Fischer-Modell ist für anspruchsvollere Strecken deutlich kräftiger ausgelegt.

Beim Motor ist nicht nur die Wattzahl relevant: Alle hier verglichenen Modelle haben 250 Watt Nenndauerleistung und unterstützen bis 25 km/h. Für Anstiege macht vor allem das Drehmoment einen Unterschied. Das MONTIS EM 1862 mit 80 Nm bietet den größten Schub und nutzt einen Mittelmotor. Dieser sitzt zentral am Tretlager und unterstützt eine ausgewogene Gewichtsverteilung. Heckmotoren mit 45 bis 55 Nm passen gut zu Touren und moderaten Steigungen, wirken bei sehr steilem Gelände aber weniger souverän. Für bergige Routen und höhere Geländeansprüche ist ein kräftiger Mittelmotor die sinnvollste Wahl.

Die Bremsanlage sollte zur Geschwindigkeit, zum Fahrergewicht und zum Gelände passen. Hydraulische Scheibenbremsen, wie sie an allen drei Fischer-Modellen montiert sind, bieten eine komfortable Dosierung und benötigen am Bremshebel üblicherweise weniger Kraft. Mechanische Scheibenbremsen bei Varun und F.lli Schiano sind funktional, sollten aber besonders sorgfältig eingestellt und regelmäßig auf Belagverschleiß kontrolliert werden. Vor jeder längeren Fahrt gehören Bremshebel, Reifenluftdruck, Kette und die feste Montage von Laufrädern zu den wichtigsten Sicherheitschecks. Für häufige Abfahrten und wechselndes Gelände sind hydraulische Scheibenbremsen die überzeugendere Ausstattung.

Bei Akkus zählt die Kapazität in Wattstunden als brauchbarer Vergleichswert. Der 624-Wh-Akku des Varun verspricht die größte Reserve, gefolgt von 557 Wh beim MONTIS EM 1862. Hersteller-Reichweiten sind stets Orientierungswerte: Unterstützungsstufe, Höhenmeter, Temperatur, Reifendruck, Gegenwind und Zuladung verändern das Ergebnis spürbar. Ein entnehmbarer Akku ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad draußen oder im Fahrradkeller steht und die Batterie in der Wohnung geladen werden soll. Den Akku sollte man trocken lagern und bei längeren Pausen nicht dauerhaft völlig leer stehen lassen.

Auch Gewicht und Alltagsausstattung verdienen Aufmerksamkeit. Die drei Fischer-Räder wiegen jeweils 26 Kilogramm; das F.lli Schiano liegt bei 24 Kilogramm. Für Treppen, Autoträger und Kellerzugang kann dieser Unterschied wichtiger sein als eine zusätzliche Displayfunktion. Beleuchtung ist für Fahrten im Straßenverkehr unverzichtbar; die Fischer-Modelle nennen zudem StVZO-Konformität. Keines der fünf Räder verfügt in der genannten Ausstattung über Gepäckträger und Schutzbleche. Wer täglich pendelt, sollte deshalb vor dem Kauf prüfen, ob passende Nachrüstteile montiert werden können. Ein Fahrradschloss gehört unabhängig vom Modell immer dazu, denn kein E-Mountainbike ersetzt einen wirksamen Diebstahlschutz.

Sporttipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS EM 1726

Sportliche Freizeitfahrten, Feldwege und leichte bis mittlere MTB-Trails mit ausgewogenem Verhältnis aus Ausstattung und Reichweite.

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Einsteigertipp

Fischer E-Mountainbike MONTIS 2.1

Einsteiger in das E-Mountainbike-Fahren sowie sportliche Alltagstouren auf befestigten Wegen, Feldwegen und einfachen Trails.

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Reichweitentipp

VARUN M27-1 E-Mountainbike

Fahrer, die ein reichweitenstarkes E-MTB für Alltag, Pendeln und leichte bis mittlere Geländestrecken suchen und Wert auf viele Gänge legen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Fischer E-Bike MTB MONTIS EM 1862Unsere EmpfehlungAnspruchsvollere Touren im Gelände, bergige Strecken und Fahrer, die hohen Wert auf kräftigen Mittelmotor, Vollfederung und hydraulische Bremsen legen.FischerNote 1,4 · 4,7 von 580-Nm-MittelmotorGewicht von 26 kg–Preis anzeigen
Fischer E-Mountainbike MONTIS EM 1726SporttippSportliche Freizeitfahrten, Feldwege und leichte bis mittlere MTB-Trails mit ausgewogenem Verhältnis aus Ausstattung und Reichweite.FischerNote 1,8 · 4,4 von 5Hydraulische Scheibenbremsen45-Nm-Heckmotor statt 80-Nm-Mittelmotor–Preis anzeigen
Fischer E-Mountainbike MONTIS 2.1EinsteigertippEinsteiger in das E-Mountainbike-Fahren sowie sportliche Alltagstouren auf befestigten Wegen, Feldwegen und einfachen Trails.FischerNote 2,1 · 4,1 von 5Hydraulische Scheibenbremsen45-Nm-Heckmotor statt Mittelantrieb–Preis anzeigen
VARUN M27-1 E-MountainbikeReichweitentippFahrer, die ein reichweitenstarkes E-MTB für Alltag, Pendeln und leichte bis mittlere Geländestrecken suchen und Wert auf viele Gänge legen.VARUNNote 2,6 · 3,7 von 5624-Wh-AkkuMechanische Scheibenbremsenca. 699.00 €Preis anzeigen
F.lli Schiano E-Fully 27.5KomforttippFahrer, die auf unebenen Wegen und Freizeittouren besonderen Wert auf Komfort durch Vollfederung legen und mit mittlerer Akku-Reichweite auskommen.F.lli SchianoNote 2,9 · 3,5 von 5VollfederungMechanische Scheibenbremsen–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

04
Reichweitentipp

VARUN M27-1 E-Mountainbike

Fahrer, die ein reichweitenstarkes E-MTB für Alltag, Pendeln und leichte bis mittlere Geländestrecken suchen und Wert auf viele Gänge legen.

Testnote
Note 2,6 · 3,7 von 5
Preis
ca. 699.00 €
Besten Preis anzeigen
05
Komforttipp

F.lli Schiano E-Fully 27.5

Fahrer, die auf unebenen Wegen und Freizeittouren besonderen Wert auf Komfort durch Vollfederung legen und mit mittlerer Akku-Reichweite auskommen.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind E-Mountainbikes für den Straßenverkehr zugelassen?

Die drei Fischer-Modelle werden mit StVZO-Konformität und Beleuchtungsset genannt. Unabhängig vom Modell sollten Käufer die konkrete Ausstattung und die geltenden Verkehrsregeln vor der Nutzung prüfen.

Was bedeutet Hardtail bei einem E-Mountainbike?

Ein Hardtail besitzt eine Federgabel vorne, aber keine Hinterradfederung. Es eignet sich besonders für Asphalt, Feldwege und leichte Trails. Ein Fully federt zusätzlich am Hinterrad und ist auf raueren Wegen komfortabler.

Wie wichtig ist ein entnehmbarer Akku?

Ein entnehmbarer Akku erleichtert das Laden, wenn kein Stromanschluss am Abstellort vorhanden ist. Alle fünf Modelle im Vergleich besitzen laut Hersteller einen entnehmbaren Akku.

Welche Schaltung ist für Einsteiger leichter zu bedienen?

Eine 1x-Schaltung wie die 1x9- oder 1x10-Systeme der Fischer-Modelle hat nur einen Schalthebel für die Gangwahl und ist damit meist übersichtlicher als eine 21-Gang-Schaltung mit Umwerfer.

Wie pflegt man ein E-Mountainbike nach Fahrten im Gelände?

Schlamm und Staub sollten mit einem weichen Tuch oder schonendem Wasserstrahl entfernt werden. Hochdruckreiniger sind an Lagern, Dämpfern, Motorbereich und elektrischen Anschlüssen ungeeignet; anschließend sollten Kette und bewegliche Teile nach Herstellerhinweis gepflegt werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Uta Werfel

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gelände und Touren, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.