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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
5 E-Bikes unter 22 kg: Modelle im Vergleich
Wer ein E-Bike unter 22 kg sucht, findet im Kandidatenfeld kein Modell, das die Grenze eindeutig unterschreitet. Das KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad liegt mit 22 kg am nächsten am Ziel und ist vor allem für Pendelwege mit wenig Stauraum die plausibelste Empfehlung. Unsere Hauptempfehlung ist KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 Zoll, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das KAISDA K7 ist mit dokumentierten 22 kg der klarste Grenzfall für ein möglichst leichtes E-Bike und gewinnt durch seinen faltbaren Rahmen sowie den abnehmbaren Akku. Wer die Vorgabe „unter 22 kg“ wörtlich versteht, sollte jedoch keines der fünf Räder als passende Lösung betrachten: Die übrigen Modelle sind deutlich schwerer oder nicht mit einem konkreten Gewicht ausgewiesen. Für Touren, Komfort oder schwierigen Untergrund bieten einzelne Vergleichsmodelle zwar mehr Ausstattung, sie sind aber keine Alternative zum Leichtbau-Ziel.
Die beste Wahl für kompakten Transport und enges Abstellen, sofern 22 kg als Grenzwert akzeptabel sind. Für lange Touren ist ein großes Rad komfortabler, aber im Vergleich deutlich schwerer.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 Zoll
Pendler und Stadtfahrer, die ein faltbares E-Bike für begrenzten Stauraum, Auto oder Wohnmobil suchen.
Die beste Wahl für kompakten Transport und enges Abstellen, sofern 22 kg als Grenzwert akzeptabel sind. Für lange Touren ist ein großes Rad komfortabler, aber im Vergleich deutlich schwerer.
- Niedrigstes dokumentiertes Gewicht im Vergleichsfeld
- Faltbarer Rahmen für kompaktes Verstauen
- Gewichtsgrenze von unter 22 kg wird nicht unterschritten
Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 Zoll
Stadtfahrten, Einkäufe und kurze bis mittlere Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Wegen.
Ein nachvollziehbares Cityrad für flache Alltagswege, aber keine Empfehlung für Personen, die ihr E-Bike häufig tragen oder strikt unter 22 kg bleiben möchten.
- Komfortabler Sattel laut ADAC
- Gepäckträger für den Cityalltag
- Gewicht über dem 22-kg-Ziel
VARUN S700-1 City E-Bike 28 Zoll
Pendler und Stadtfahrer, die ein klassisches 28-Zoll-E-Bike mit 7 Gängen und wählbarer Rahmenform suchen.
Eine gute Wahl für regelmäßige Stadt- und Pendelwege mit Komfortfokus. Beim Gewichtsthema und beim Verstauen ist das Rad dem KAISDA klar unterlegen.
- Step-Thru-Variante für leichteres Aufsteigen
- 7-Gang-Schaltung und fünf Unterstützungsstufen
- Nicht auf kompakten Transport ausgelegt
Eleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 Zoll
Tourenfahrer und Pendler, die Federgabel, Reichweite und Trekkingausstattung höher gewichten als ein geringes Fahrradgewicht.
Für Touren auf Asphalt und befestigten unebenen Wegen besser geeignet als für enge Treppenhäuser oder Transport im Auto. Das hohe Gewicht schließt es als Leichtbau-Empfehlung aus.
- Lockout-Federgabel mit 80 mm Federweg
- 7-Gang-Schaltung
- Deutlich über dem 22-kg-Ziel
VARUN S26-1 E-Fatbike
Fahrer, die breite Reifen, hohe Traktion und kräftige Unterstützung auf Schotter, Waldwegen oder schwierigem Untergrund suchen.
Ein Spezialist für Traktion und unebene Wege, nicht für Leichtbau. Wer unter 22 kg bleiben möchte, sollte dieses Konzept ausschließen.
- 4-Zoll-Fatbike-Reifen für losen Untergrund
- Großes Akkuvolumen
- Höchstes Gewicht im Vergleich
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Gilt ein E-Bike mit genau 22 kg als E-Bike unter 22 kg?
Nein. Mathematisch liegt ein Gewicht von genau 22 kg an der Grenze, aber nicht darunter. Das KAISDA K7 ist deshalb ein Grenzfall und keine strikte Erfüllung der Suchvorgabe.
Warum sind schwerere E-Bikes im Vergleich enthalten?
Sie zeigen, welche Ausstattungs- und Nutzungsschwerpunkte Käufer im Markt finden, etwa Tourenkomfort, Cityausstattung oder Fatbike-Traktion. Für das Gewichtsziel sind sie jedoch nur eingeschränkt geeignet.
Ist ein Faltrad automatisch leichter als ein City-E-Bike?
Nein. Ein Faltmechanismus spart vor allem Platz. Das KAISDA liegt mit 22 kg vergleichsweise niedrig, doch auch Falträder können durch Akku, Motor und stabile Gelenke ein relevantes Gewicht erreichen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für das Gewichtslimit und den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 Zoll
Das KAISDA K7 nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein: Mit einem veröffentlichten Gewicht von 22 kg verfehlt es die strenge Vorgabe „unter 22 kg“ knapp, bleibt den anderen Kandidaten aber beim Thema Transport deutlich näher. Das ist gerade dann wichtig, wenn ein E-Bike nicht nur gefahren, sondern regelmäßig in den Keller, in eine Wohnung, in ein Wohnmobil oder in den Kofferraum gehoben werden soll. Die Faltfunktion ist sein entscheidender Nutzwert gegenüber allen vier klassischen Rahmenrädern. Zusammengelegt misst das Rad laut Anleitung etwa 85 × 42 × 68 cm und benötigt damit erheblich weniger Stellfläche als ein ausgewachsenes City- oder Trekking-E-Bike.
Der Aluminiumrahmen verbindet die kompakte Bauform mit einer zulässigen Belastung von 120 kg. Kleine 20-Zoll-Räder und der faltbare Rahmen verändern allerdings den Charakter des Rads: Es ist auf Wendigkeit und kurze bis mittlere Alltagswege ausgelegt, nicht auf die ausgeprägte Laufruhe eines 28-Zoll-Cityrads. Für Pendelstrecken auf Asphalt, den Weg zum Bahnhof oder Ausflüge vom Campingplatz passt dieses Konzept gut. Auf langen, schnellen Touren oder bei dauerhaft schlechtem Untergrund bieten die größeren Räder der Vergleichsmodelle mehr Ruhe und Reserven.
Zum Antrieb gehören ein 250-W-Motor mit Unterstützung bis 25 km/h sowie ein 36-Volt-Akku mit 13 Ah. Der Lithium-Ionen-Akku lässt sich herausnehmen. Das erleichtert das Laden, wenn am Fahrradstellplatz keine Steckdose vorhanden ist, und verringert das Gewicht, das beim Anheben des Rads tatsächlich bewegt werden muss. Die beworbene Reichweite bis 100 km ist ein Orientierungswert: Unterstützungsstufe, Steigungen, Temperatur, Zuladung und Fahrweise beeinflussen den realen Aktionsradius spürbar. Für die Kaufentscheidung ist der abnehmbare Akku wichtiger als eine pauschale Kilometerzahl.
Mit 7-Gang-Schaltung und Scheibenbremsen bringt das K7 eine alltagstaugliche Grundausstattung mit. Die in den Unterlagen genannte Federgabel kann Unebenheiten in der Stadt abmildern. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind für die Teilnahme am Straßenverkehr vorgesehen; der Hersteller verweist auf StVZO- und CE-Konformität. Vor der ersten Fahrt sollten Käufer dennoch Sattelhöhe, Lenker, Bremshebel und den sicheren Sitz aller Faltverschlüsse sorgfältig prüfen. Bei einem Faltrad ist das korrekte Verriegeln des Rahmens und Lenkers ein besonders wichtiger Handgriff.
In der Handhabung verlangt das K7 einen realistischen Blick auf die Zahl 22 kg. Es ist zwar leichter als die 23,6 bis 35 kg schweren Vergleichsräder, aber nicht so leicht, dass häufiges Tragen über mehrere Stockwerke mühelos wäre. Seine Stärke liegt daher weniger im dauernden Hochheben als im kompakten Verstauen und im leichteren Rangieren. Wer das Rad in ein Auto laden möchte, profitiert von der kurzen Faltform; wer es täglich über eine lange Treppe trägt, sollte Gewicht und Griffmöglichkeiten vor dem Kauf praktisch durchdenken.
Gegenüber dem Eleglide T1 und dem VARUN S700-1 verzichtet das K7 auf große Laufräder und den daraus resultierenden Tourenkomfort. Gegenüber dem VARUN S26-1 fehlen breite Reifen, hohe Traktion und dessen kräftigerer Antrieb für losen Untergrund. Das ist für die angepeilte Nutzung jedoch kein Nachteil, sondern eine passende Schwerpunktsetzung: Ein Fatbike mit 35 kg löst ein Transportproblem nicht. Auch das Prophete ist als klassisches Cityrad auf Komfort und Gepäckträgerbetrieb ausgerichtet, liegt aber über der Gewichtsgrenze.
Die redaktionelle Empfehlung gilt somit klar eingeschränkt: Das K7 ist der beste Kandidat für Menschen, die ein möglichst kompaktes und vergleichsweise leichtes E-Bike suchen und mit einem Gewicht exakt an der 22-kg-Marke leben können. Für eine wirklich strikte Anforderung von weniger als 22 kg ist es keine vollständige Trefferlösung. Wer diese Grenze nicht überschreiten darf, sollte die Suche auf Modelle mit eindeutig niedrigerem Herstellergewicht konzentrieren.
Vorteile
- Niedrigstes dokumentiertes Gewicht im Vergleichsfeld
- Faltbarer Rahmen für kompaktes Verstauen
- Abnehmbarer Akku für flexibles Laden
- Scheibenbremsen und 7-Gang-Schaltung
Nachteile
- Gewichtsgrenze von unter 22 kg wird nicht unterschritten
- 20-Zoll-Räder bieten weniger Laufruhe als große City- und Trekkingräder
RedaktionsfazitDie beste Wahl für kompakten Transport und enges Abstellen, sofern 22 kg als Grenzwert akzeptabel sind. Für lange Touren ist ein großes Rad komfortabler, aber im Vergleich deutlich schwerer.
Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 Zoll
Das Prophete Geniesser eC100 ist ein klassisches City-E-Bike und unterscheidet sich damit grundlegend vom faltbaren KAISDA. Mit 28-Zoll-Laufrädern, Gepäckträger, Beleuchtung und komfortorientierter Sitzposition richtet es sich an Menschen, die ihr Rad hauptsächlich im Alltag auf ebenen Stadtstrecken nutzen. Der ADAC nennt für das getestete Modell ein Gewicht von 23,6 kg. Damit liegt es über der 22-kg-Grenze und ist keine Lösung für einen konsequenten Leichtbau-Kauf.
Seine Stärken liegen nicht beim Heben oder Verstauen, sondern beim ruhigen Fahren. Der ADAC hebt den komfortablen Sattel und die wendigen Fahreigenschaften hervor. Für Wege zum Einkauf, zur Arbeit oder zu Terminen in der Nachbarschaft ist ein solcher Cityrad-Aufbau angenehm: Der Gepäckträger kann Taschen aufnehmen, die StVZO-konforme Ausstattung unterstützt den Straßenbetrieb, und die Rücktrittbremse bietet manchen Fahrern eine vertraute zusätzliche Bremsoption.
Der Antrieb sitzt vorn, die Schaltung arbeitet mit drei Nabengängen. Eine Nabenschaltung ist im Grundsatz einfach zu bedienen und gegenüber einer Kettenschaltung weniger pflegeintensiv, weil die Technik weitgehend gekapselt ist. Allerdings sind drei Gänge für hügelige Strecken und höhere Reisegeschwindigkeiten begrenzt. Der unabhängige ADAC-Test beschreibt zudem eine schwache Motorleistung am Berg und spät einsetzende Unterstützung. Auf Steigungen ist das Prophete deshalb deutlich weniger geeignet als die Modelle mit 7-Gang-Schaltung und kräftigerem Antrieb.
Auch bei der Reichweite setzt das Rad einen anderen Schwerpunkt als Eleglide oder VARUN. Der 419-Wh-Akku erreichte im ADAC-R200-Test 42 km. Diese Messung ist hilfreicher als eine pauschale Hersteller-Maximalangabe, zugleich sollte sie als Ergebnis eines konkreten Testverfahrens verstanden werden und nicht als feste Alltagsdistanz. Für kurze bis mittlere Stadtwege reicht diese Größenordnung häufig, für regelmäßige längere Pendeldistanzen oder Ausflüge ist sie weniger komfortabel als ein großer Akku.
Bei den Bremsen kombiniert das Prophete zwei Felgenbremsen mit Rücktritt. Das ist funktional und für ruhige Cityfahrten nachvollziehbar, bietet aber nicht den Ausstattungsstand der Scheibenbremsen bei KAISDA, Eleglide und den beiden VARUN-Rädern. Der ADAC nennt außerdem Verbesserungsbedarf bei Schaltungsqualität und Display. Diese Punkte begrenzen den Gegenwert gegenüber moderner ausgestatteten Modellen, auch wenn der unkomplizierte Citycharakter grundsätzlich stimmig bleibt.
Als Zweitplatzierter überzeugt das Prophete daher vor allem innerhalb der schweren Vergleichsräder durch seine klare Alltagsspezialisierung und den unabhängigen Komfortbefund. Es ist leichter als das Eleglide T1 und viel leichter als das Fatbike S26-1, aber keineswegs ein Leichtgewicht. Wer ein bequemes Cityrad für ebene Wege sucht, kann es passend finden; wer ein E-Bike tragen oder unter 22 kg bleiben muss, sollte weiter suchen.
Vorteile
- Komfortabler Sattel laut ADAC
- Gepäckträger für den Cityalltag
- Rücktrittbremse als zusätzliche Bremsoption
- Nabenschaltung mit einfacher Bedienung
Nachteile
- Gewicht über dem 22-kg-Ziel
- Nur 3 Gänge
- Schwache Bergunterstützung laut ADAC
- Felgenbremsen statt Scheibenbremsen
RedaktionsfazitEin nachvollziehbares Cityrad für flache Alltagswege, aber keine Empfehlung für Personen, die ihr E-Bike häufig tragen oder strikt unter 22 kg bleiben möchten.
VARUN S700-1 City E-Bike 28 Zoll
Das VARUN S700-1 ist als City- und Trekkingrad für längere Alltagswege konzipiert. Seine 28-Zoll-Laufräder, die Shimano-7-Gang-Schaltung und die Federgabel sprechen für einen Einsatz auf Asphalt, Radwegen und moderat unebenen Wegen. Anders als beim KAISDA steht nicht das Verstauen im Vordergrund, sondern ein ausgewachsener Rahmen für normales Pendeln. Die Step-Thru-Variante ist der wichtigste praktische Vorteil für Personen, die besonders bequem auf- und absteigen möchten.
Der 250-W-Motor wird mit 55 Nm Drehmoment angegeben und unterstützt bis 25 km/h. Dazu kommen fünf Unterstützungsstufen, wodurch sich die Motorhilfe an Strecke und Tagesform anpassen lässt. Der herausnehmbare 48-Volt-Akku mit 10,4 Ah kann getrennt vom Fahrrad geladen werden. Die angegebene Reichweite von 50 bis 100 km ist abhängig von vielen Faktoren und daher eher als Rahmen als als feste Planungssicherheit zu verstehen.
Die Kombination aus 7 Gängen und mehreren Unterstützungsstufen bietet im Alltag mehr Anpassung als die Dreigang-Nabe des Prophete. Auf wechselnden Stadtstrecken lassen sich Trittfrequenz und Motorhilfe feinfühliger wählen. Scheibenbremsen sind laut Produktbeschreibung vorne und hinten vorhanden; zusammen mit der Federgabel passt das zu einem Rad, das nicht nur auf vollkommen glattem Asphalt eingesetzt werden soll. Für gemischte Pendelwege ist es funktionaler ausgestattet als das Prophete.
Gleichzeitig löst das S700-1 den zentralen Wunsch dieses Vergleichs nicht überzeugend. Ein konkretes geringes Gewicht ist nicht sein prägendes Merkmal, und die 28-Zoll-Bauweise mit Federung ist auf Komfort und Stabilität statt auf häufiges Heben ausgelegt. Wer sein E-Bike täglich in den Zug, über Treppen oder in einen kleinen Kofferraum bringen muss, fährt mit dem faltbaren KAISDA konzeptionell passender. Das S700-1 eignet sich dagegen für einen festen Abstellplatz und regelmäßige Fahrten vom gleichen Ausgangspunkt.
Die Rahmenwahl ist ein echter Kaufpunkt: High-Step bietet die klassische, steif wirkende Dreiecksform, während Step-Thru das Aufsteigen erleichtert. Für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit, häufigen Stopps oder Alltagstouren mit Gepäck kann der tiefe Einstieg wichtiger sein als kleine Unterschiede bei der Motorleistung. Die 150-kg-Tragfähigkeit, die der Hersteller für den Aluminiumrahmen nennt, kann außerdem für Fahrer mit Gepäck relevant sein.
Im Vergleich zum Eleglide T1 bietet das VARUN die flexiblere Rahmenform, während das Eleglide mit Lockout-Federgabel und USB-Anschluss stärker tourenorientiert wirkt. Gegen das S26-1 Fatbike gewinnt das S700-1 klar bei der Eignung für normale Stadtwege und bei der schmaleren, effizienteren Bereifung. Es ist ein solides City- und Pendelkonzept, aber kein sinnvoller Ersatz für ein eindeutig leichtes E-Bike.
Vorteile
- Step-Thru-Variante für leichteres Aufsteigen
- 7-Gang-Schaltung und fünf Unterstützungsstufen
- Abnehmbarer Akku
- Federgabel und Scheibenbremsen
Nachteile
- Nicht auf kompakten Transport ausgelegt
- Reichweite abhängig von Fahrbedingungen
- Große 28-Zoll-Bauform benötigt mehr Stellfläche als ein Faltrad
RedaktionsfazitEine gute Wahl für regelmäßige Stadt- und Pendelwege mit Komfortfokus. Beim Gewichtsthema und beim Verstauen ist das Rad dem KAISDA klar unterlegen.
Eleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 Zoll
Das Eleglide T1 ist ein Trekking-E-Bike mit 27,5-Zoll-Rädern und einem klaren Schwerpunkt auf längeren Fahrten. Sein 36-Volt-Akku mit 13 Ah beziehungsweise 468 Wh wird vom Hersteller mit einer Reichweite von bis zu 100 km im Unterstützungsmodus verknüpft. Zusammen mit der Shimano-7-Gang-Schaltung passt das zu Pendelstrecken und Freizeittouren, bei denen der Weg nicht ausschließlich eben oder kurz ist. Für lange Strecken bietet es wesentlich mehr Tourencharakter als das kompakte KAISDA.
Für den konkreten Vergleich ist das veröffentlichte Gewicht von 30 kg jedoch der zentrale Gegenpunkt. Das T1 liegt nicht knapp, sondern deutlich oberhalb der 22-kg-Schwelle. Es ist deshalb kein Rad für Menschen, die es regelmäßig tragen, in öffentliche Verkehrsmittel heben oder in einer kleinen Wohnung verstauen wollen. Seine Größe von 181 × 72 × 113 cm verdeutlicht den Unterschied zur kompakten Faltbauweise des Spitzenreiters.
Die mechanische Federgabel verfügt über 80 mm Federweg und einen Lockout. Auf raueren Wegen kann die Federung geöffnet werden, auf glattem Asphalt lässt sich der Lockout nutzen, damit weniger Bewegung in der Gabel entsteht. Das ist eine sinnvolle Funktion für Fahrer, die zwischen Stadt, Radweg und befestigten Waldwegen wechseln. Scheibenbremsen mit E-Brake sowie Front- und Rücklicht gehören zur Sicherheitsausstattung. Die anpassbare Federgabel ist sein klarster Komfortvorteil gegenüber den Citymodellen.
Das LCD-Display zeigt unter anderem Geschwindigkeit, Strecke, Akkustand und Unterstützungsstufe an; zusätzlich ist ein USB-Anschluss vorgesehen. Solche Details machen das Rad auf längeren Fahrten komfortabler bedienbar. Fünf wählbare Geschwindigkeitsstufen beziehungsweise Unterstützungsabstufungen erleichtern die Anpassung an Steigung und gewünschte Eigenleistung. Die maximale Reichweite bleibt dennoch keine Zusage für jede Route, denn Gegenwind, Höhenmeter und Zuladung verändern den Energiebedarf.
Materialseitig wird ein Stahlrahmen genannt. Das passt zur robusten Trekkingausrichtung, erklärt aber gemeinsam mit Akku und Federung auch, warum das Rad beim Gewicht nicht konkurrenzfähig ist. Für den stationären Stellplatz ist das kein grundsätzlicher Nachteil. Sobald das Fahrrad regelmäßig gehoben werden muss, wird das Mehrgewicht jedoch sehr konkret spürbar. Wer überwiegend auf dem Land, an der Stadtgrenze oder auf längeren Radwegen fährt, wird die größere Bauform eher als Komfortgewinn empfinden.
Gegenüber dem VARUN S700-1 ist das Eleglide stärker auf Federung und Tourenfunktionen ausgelegt, während der tiefe Einstieg des VARUN für häufige Stopps praktischer sein kann. Zum 35-kg-Fatbike S26-1 bleibt es klar handlicher und effizienter auf normalen Wegen. Als Trekking-E-Bike ist das T1 schlüssig, als Antwort auf die Suche nach einem E-Bike unter 22 kg aber nicht geeignet.
Vorteile
- Lockout-Federgabel mit 80 mm Federweg
- 7-Gang-Schaltung
- Großer Akku für längere Touren
- LCD-Anzeige mit USB-Anschluss
Nachteile
- Deutlich über dem 22-kg-Ziel
- Stahlrahmen und Trekkingbauform erschweren das Tragen
- Mechanische statt hydraulischer Scheibenbremsen
RedaktionsfazitFür Touren auf Asphalt und befestigten unebenen Wegen besser geeignet als für enge Treppenhäuser oder Transport im Auto. Das hohe Gewicht schließt es als Leichtbau-Empfehlung aus.
VARUN S26-1 E-Fatbike
Das VARUN S26-1 verfolgt ein völlig anderes Konzept als ein leichtes City- oder Faltrad. Die 26 × 4,0 Zoll großen Fatbike-Reifen, ein angegebenes Drehmoment von 85 Nm und der 48-Volt-Akku mit 18 Ah sollen Traktion und Antriebskraft auf losem oder unebenem Untergrund bereitstellen. Das kann auf Schotter, Waldwegen oder weichem Boden sinnvoll sein. Seine breiten Reifen sind der entscheidende Vorteil auf schwierigem Untergrund, nicht im Stadttransport.
Mit 35 kg ist das S26-1 das schwerste Modell in diesem Vergleich. Damit überschreitet es das angepeilte Gewicht nicht nur geringfügig, sondern um einen Bereich, der die Nutzung deutlich verändert. Das Rangieren im Keller, das Anheben über Bordsteine, Treppen oder das Einladen ins Auto ist entsprechend aufwendig. Für Menschen, die ein Rad wegen seines geringen Gewichts suchen, ist dieses Modell daher nicht passend. Selbst gegenüber dem 30 kg schweren Eleglide bringt es nochmals eine merkliche Mehrlast mit.
Der herausnehmbare 864-Wh-Akku kann das Laden erleichtern, wenn das Rad draußen oder in einer Garage steht. Der Hersteller nennt eine Reichweite von 70 bis 150 km; wie bei allen Reichweitenwerten hängt das Ergebnis in der Praxis stark von Untergrund, Reifendruck, Unterstützungsstufe, Fahrstil, Steigungen und Temperatur ab. Gerade breite Reifen und loses Terrain erhöhen den Energiebedarf. Der große Akku unterstützt lange Ausfahrten, trägt aber zugleich zum Gesamtgewicht bei.
Zur Bedienung gehören fünf Unterstützungsstufen, 7 Gänge sowie elektrische Unterstützung, Cruise-, Pedal- und Boost-Modus. Der Boost-Modus kann beim Schieben bergauf nützlich sein, was bei einem 35-kg-Rad ein praktischer Gedanke ist. Die zulässige Belastung von 150 kg bietet Reserven für größere Fahrer oder Gepäck. Im normalen Stadtalltag bleiben die breiten Reifen jedoch ein Kompromiss: Sie bieten viel Aufstandsfläche, erhöhen aber Roll- und Transportwiderstand gegenüber schmaleren City- oder Trekkingreifen.
Sicherheitsausstattung wie Beleuchtung, Reflektoren und Klingel wird genannt. Für die Bremsanlage enthält das verfügbare Material in diesem Vergleich keine belastbare Spezifikation, weshalb sich daraus keine weitergehende Bremsbewertung ableiten lässt. Die Reifen selbst sorgen auf losem Untergrund für Stabilität, ersetzen aber keine vorausschauende Fahrweise. Auf Asphalt werden viele Fahrer ein schlankeres 28-Zoll-Rad als effizienter und leichter manövrierbar wahrnehmen.
Gegenüber dem KAISDA fehlt jede Kompaktheit; gegenüber Prophete und S700-1 ist das S26-1 deutlich stärker geländeorientiert. Das Eleglide T1 ist für befestigte unebene Wege die alltagsnähere Alternative, weil seine Federgabel Komfort bietet, ohne auf Fatbike-Breite zu setzen. Das S26-1 kann ein passendes Spezialrad für Traktion sein, ist aber im Thema E-Bike unter 22 kg der am wenigsten geeignete Kandidat.
Vorteile
- 4-Zoll-Fatbike-Reifen für losen Untergrund
- Großes Akkuvolumen
- Hohes angegebenes Drehmoment
- Zulässige Belastung von 150 kg
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich
- Breite Reifen erhöhen Roll- und Transportwiderstand
- Für enge Stellplätze und häufiges Tragen ungeeignet
RedaktionsfazitEin Spezialist für Traktion und unebene Wege, nicht für Leichtbau. Wer unter 22 kg bleiben möchte, sollte dieses Konzept ausschließen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Prüfen Sie das Gewicht inklusive der tatsächlich gewählten Ausstattung. Bei einem E-Bike entscheidet nicht nur die Zahl im Datenblatt, sondern auch, wie oft das Rad gehoben werden muss. Ein einzelner Bordstein ist etwas anderes als ein täglicher Weg über mehrere Treppenstufen. Im vorliegenden Vergleich liegt das KAISDA mit 22 kg am nächsten an der Suchvorgabe, unterschreitet sie aber nicht. Die übrigen eindeutig bezifferten Modelle wiegen 23,6, 30 oder 35 kg. Wer ein strenges Limit hat, sollte deshalb nur ein Modell wählen, dessen konkretes Gesamtgewicht nachweislich darunterliegt – und dabei Zubehör wie Schloss, Taschen oder Kindersitz gedanklich getrennt betrachten.
Wählen Sie die Radgröße nach Ihrem Fahrprofil, nicht allein nach dem Gewicht. Kleine 20-Zoll-Räder und ein Faltmechanismus sparen Platz und unterstützen das Verstauen im Auto, Wohnmobil oder Flur. Große 27,5- oder 28-Zoll-Räder rollen auf längeren Strecken ruhiger und passen besser zu Touren, benötigen aber mehr Raum und sind in diesem Vergleich deutlich schwerer. Für kurze Pendelwege mit engem Stellplatz ist ein kompaktes Faltrad oft sinnvoller. Für tägliche längere Strecken auf Asphalt kann ein großes City- oder Trekkingrad den höheren Komfort bieten.
Ein abnehmbarer Akku erleichtert das Laden, ersetzt aber kein leichtes Fahrrad. Bei KAISDA sowie den beiden VARUN-Modellen lässt sich der Akku herausnehmen. Das ist hilfreich, wenn das Fahrrad im Hof, Carport oder Keller steht und die Steckdose weit entfernt ist. Auch beim Heben reduziert ein zuvor entnommener Akku die Last. Trotzdem bleiben Rahmen, Motor, Laufräder und Anbauteile schwer. Planen Sie außerdem einen trockenen, temperierten Ort zum Laden und lagern Sie den Akku nicht dauerhaft leer.
Bei Bremsen und Komfort sollte die geplante Strecke den Ausschlag geben. Scheibenbremsen sind bei KAISDA, Eleglide und dem VARUN S700-1 vorgesehen; das Prophete kombiniert Felgenbremsen mit Rücktritt. Eine Federgabel kann Kopfsteinpflaster, schlechte Radwege und befestigte Waldwege angenehmer machen. Das Eleglide bietet zusätzlich einen Lockout, während breite Fatbike-Reifen am VARUN S26-1 eher für losen Untergrund als für schnelle Asphaltfahrten gedacht sind. Auf überwiegend ebenen Stadtwegen können eine bequeme Sitzposition und ein tiefer Einstieg wichtiger sein als maximale Federreserven.
Reichweitenwerte sollten Sie als Orientierung statt als feste Zusage behandeln. Die mögliche Distanz hängt unter anderem von Fahrergewicht, Zuladung, Unterstützung, Wind, Temperatur, Reifen und Steigungen ab. Für eine verlässliche Kaufentscheidung ist es sinnvoll, die eigene typische Tagesstrecke inklusive Rückweg zu kalkulieren und Reserve einzuplanen. Wer regelmäßig bergauf fährt, profitiert außerdem von einer fein abgestuften Schaltung und genügend Motorunterstützung. Das Prophete ist laut ADAC eher für flache Wege geeignet, während Eleglide und die VARUN-Modelle mit 7 Gängen mehr Anpassung erlauben.
Zum Schluss zählt der Abstellort. Ein faltbares Rad reduziert zwar das Packmaß, benötigt aber einen sicheren Platz und korrekt verriegelte Gelenke vor jeder Fahrt. Ein großes City- oder Trekkingrad lässt sich bequemer fahren, wenn es ebenerdig und diebstahlgeschützt abgestellt werden kann. Keines der Räder ersetzt einen geeigneten Diebstahlschutz. Planen Sie ein passendes Schloss, einen festen Anschließpunkt und bei Bedarf wettergeschützte Unterbringung von Beginn an mit ein.
Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 Zoll
Stadtfahrten, Einkäufe und kurze bis mittlere Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Wegen.
Empfehlung ansehenVARUN S700-1 City E-Bike 28 Zoll
Pendler und Stadtfahrer, die ein klassisches 28-Zoll-E-Bike mit 7 Gängen und wählbarer Rahmenform suchen.
Empfehlung ansehenEleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 Zoll
Tourenfahrer und Pendler, die Federgabel, Reichweite und Trekkingausstattung höher gewichten als ein geringes Fahrradgewicht.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 ZollUnsere Empfehlung für kompakten Transport | Pendler und Stadtfahrer, die ein faltbares E-Bike für begrenzten Stauraum, Auto oder Wohnmobil suchen. | KAISDA | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Niedrigstes dokumentiertes Gewicht im Vergleichsfeld | Gewichtsgrenze von unter 22 kg wird nicht unterschritten | –Preis anzeigen |
| Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 ZollFür komfortable Stadtwege | Stadtfahrten, Einkäufe und kurze bis mittlere Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Wegen. | Prophete | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Komfortabler Sattel laut ADAC | Gewicht über dem 22-kg-Ziel | –Preis anzeigen |
| VARUN S700-1 City E-Bike 28 ZollFür flexiblen Einstieg | Pendler und Stadtfahrer, die ein klassisches 28-Zoll-E-Bike mit 7 Gängen und wählbarer Rahmenform suchen. | VARUN | Note 3,4 · 3,1 von 5 | Step-Thru-Variante für leichteres Aufsteigen | Nicht auf kompakten Transport ausgelegt | –Preis anzeigen |
| Eleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 ZollFür längere Touren | Tourenfahrer und Pendler, die Federgabel, Reichweite und Trekkingausstattung höher gewichten als ein geringes Fahrradgewicht. | Eleglide | Note 3,8 · 2,8 von 5 | Lockout-Federgabel mit 80 mm Federweg | Deutlich über dem 22-kg-Ziel | ca. 729.00 €Preis anzeigen |
| VARUN S26-1 E-FatbikeFür losen Untergrund | Fahrer, die breite Reifen, hohe Traktion und kräftige Unterstützung auf Schotter, Waldwegen oder schwierigem Untergrund suchen. | VARUN | Note 4,3 · 2,4 von 5 | 4-Zoll-Fatbike-Reifen für losen Untergrund | Höchstes Gewicht im Vergleich | ca. 1159.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 Zoll
Pendler und Stadtfahrer, die ein faltbares E-Bike für begrenzten Stauraum, Auto oder Wohnmobil suchen.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- –
Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 Zoll
Stadtfahrten, Einkäufe und kurze bis mittlere Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Wegen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
VARUN S700-1 City E-Bike 28 Zoll
Pendler und Stadtfahrer, die ein klassisches 28-Zoll-E-Bike mit 7 Gängen und wählbarer Rahmenform suchen.
- Testnote
- Note 3,4 · 3,1 von 5
- Preis
- –
Eleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 Zoll
Tourenfahrer und Pendler, die Federgabel, Reichweite und Trekkingausstattung höher gewichten als ein geringes Fahrradgewicht.
- Testnote
- Note 3,8 · 2,8 von 5
- Preis
- ca. 729.00 €
VARUN S26-1 E-Fatbike
Fahrer, die breite Reifen, hohe Traktion und kräftige Unterstützung auf Schotter, Waldwegen oder schwierigem Untergrund suchen.
- Testnote
- Note 4,3 · 2,4 von 5
- Preis
- ca. 1159.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Gilt ein E-Bike mit genau 22 kg als E-Bike unter 22 kg?
Nein. Mathematisch liegt ein Gewicht von genau 22 kg an der Grenze, aber nicht darunter. Das KAISDA K7 ist deshalb ein Grenzfall und keine strikte Erfüllung der Suchvorgabe.
Warum sind schwerere E-Bikes im Vergleich enthalten?
Sie zeigen, welche Ausstattungs- und Nutzungsschwerpunkte Käufer im Markt finden, etwa Tourenkomfort, Cityausstattung oder Fatbike-Traktion. Für das Gewichtsziel sind sie jedoch nur eingeschränkt geeignet.
Ist ein Faltrad automatisch leichter als ein City-E-Bike?
Nein. Ein Faltmechanismus spart vor allem Platz. Das KAISDA liegt mit 22 kg vergleichsweise niedrig, doch auch Falträder können durch Akku, Motor und stabile Gelenke ein relevantes Gewicht erreichen.
Welche Bauform ist für lange Pendelwege besser?
Für längere Asphaltstrecken sind 27,5- oder 28-Zoll-Räder häufig laufruhiger. Wer das Fahrrad jedoch regelmäßig in Auto, Wohnung oder Bahn unterbringen muss, profitiert eher von einer kompakten Faltbauform.
Kann ich die Hersteller-Reichweite fest einplanen?
Nein. Reichweite hängt immer von Strecke, Wetter, Zuladung, Reifendruck, Unterstützungsstufe und Fahrweise ab. Für die tägliche Route empfiehlt sich eine großzügige Reserve.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für das Gewichtslimit und den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
KAISDA K7 Faltrad Elektrofahrrad 20 Zoll
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Prophete Geniesser eC100 City E-Bike 28 Zoll
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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VARUN S700-1 City E-Bike 28 Zoll
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Eleglide T1 Trekking E-Bike 27,5 Zoll
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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VARUN S26-1 E-Fatbike
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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