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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
5 E-Bikes mit Tiefeinsteiger und Mittelmotor im Vergleich
Ein E-Bike mit Tiefeinsteiger und Mittelmotor erleichtert das Aufsteigen und bietet für Stadtfahrten eine ausgewogene Unterstützung. In unserem Vergleich liegt das FISCHER E-Bike City CITA 7.8i vorn, weil es Komfort, kräftige Bremsen und hohe Zuladungsreserven besonders stimmig verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das FISCHER E-Bike City CITA 7.8i ist die vielseitigste Wahl für regelmäßige Stadtfahrten, längere Wege und weniger glatte Strecken. Wer einen stärkeren Motor und ein ausgewogenes Gesamtpaket mit integriertem Akku bevorzugt, findet im CITA 4.1i eine sehr gute Alternative. Das CITA 1.8 überzeugt vor allem mit seinem vergleichsweise niedrigen Gewicht und großem Akku.
Die beste Wahl für Komfort und Sicherheit: Das CITA 7.8i kombiniert die stärkste Bremsanlage und Federung im Vergleich mit hoher Zuladungsreserve.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
FISCHER E-Bike City CITA 7.8i
Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelwege und komfortorientierte Touren auf Asphalt, Pflaster und befestigten Wegen.
Die beste Wahl für Komfort und Sicherheit: Das CITA 7.8i kombiniert die stärkste Bremsanlage und Federung im Vergleich mit hoher Zuladungsreserve.
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 80-mm-Federgabel
- 50 Nm Drehmoment statt 65 Nm bei drei Vergleichsmodellen
FISCHER E-Bike City CITA 4.1i
Längere Stadt- und Pendelstrecken mit wechselnden Steigungen, Gepäck und Anspruch an Reichweite.
Sehr ausgewogen für Pendel- und Alltagswege: Das CITA 4.1i verbindet den kräftigeren 65-Nm-Antrieb mit 7 Gängen, großem Akku und hoher Zuladung.
- 65 Nm Drehmoment
- 7-Gang-Nabenschaltung
- Hydraulische Felgenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
FISCHER E-Bike City CITA 1.8
Stadtfahrer, die einen relativ handlichen Tiefeinsteiger mit großem Akku und 7-Gang-Schaltung bevorzugen.
Die handlichere Alternative mit großer Akkukapazität: Das CITA 1.8 punktet vor allem mit 26 kg Gewicht, 7 Gängen und 65 Nm Motorleistung.
- 26 kg Gewicht
- 65 Nm Drehmoment
- Mechanische Felgenbremsen
FISCHER E-Bike City CITA 2.1i
Vorwiegend flache Stadtwege, wenn eine übersichtliche Schaltung und komfortabler Tiefeinstieg gefragt sind.
Einfach und komfortorientiert für flache Stadtwege: Das CITA 2.1i bietet einen kräftigen Motor, bleibt bei Akku, Schaltung und Bremskomfort aber hinter den Top-Modellen.
- 65 Nm Drehmoment
- 3-Gang-Nabenschaltung
- 3-Gang-Nabenschaltung
TELEFUNKEN RC890 Multitalent
Ebene Stadt- und Pendelwege mit Wunsch nach 7-Gang-Nabe und leicht zugänglichem Akku.
Solide für ruhige Stadtwege: Das RC890 bietet eine gute Grundbedienung und 7 Gänge, erreicht aber nicht den Brems-, Federungs- und Ausstattungsumfang der höher platzierten Modelle.
- 7-Gang-Nabenschaltung
- Entnehmbarer Gepäckträger-Akku
- 50 Nm Drehmoment
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind 50 Nm für ein City-E-Bike ausreichend?
Für ebene bis leicht hügelige Stadt- und Pendelwege sind 50 Nm in der Regel passend. Bei häufigen Steigungen, hoher Zuladung oder kräftiger gewünschter Unterstützung bieten 65 Nm mehr Reserve.
Was ist besser: Akku im Rahmen oder am Gepäckträger?
Ein Rahmenakku integriert sich unauffälliger und sitzt zentraler. Ein Gepäckträger-Akku ist häufig besonders direkt erreichbar und bequem zum Laden herauszunehmen. Entscheidend ist, welche Handhabung zu deinem Abstellort passt.
Warum sind hydraulische Bremsen bei E-Bikes sinnvoll?
Hydraulische Bremsen lassen sich meist mit weniger Handkraft dosieren und bieten bei einem schweren E-Bike mit Gepäck zusätzliche Sicherheitsreserven. Scheibenbremsen sind dabei besonders witterungsunabhängig.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadtfahrten und Streckenprofil, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
FISCHER E-Bike City CITA 7.8i
Das FISCHER E-Bike City CITA 7.8i ist im Vergleich die rundeste Wahl für alle, die regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind und dabei nicht nur glatten Asphalt fahren. Der Aluminiumrahmen besitzt einen komfortablen Tiefeinstieg; Auf- und Absteigen gelingt damit auch bei häufigen Stopps im Stadtverkehr unkompliziert. Mit 28 Zoll großen Laufrädern, Schutzblechen und Beleuchtung ist das Modell auf alltagstaugliche Wege zugeschnitten. Das zulässige Gesamtgewicht von 150 kg schafft zudem eine hohe Reserve für Fahrer und Gepäck. Gerade wer Einkäufe transportiert oder ein stabil ausgelegtes Rad sucht, profitiert von dieser Auslegung.
Im Mittelpunkt steht der Brose Drive C Mittelmotor mit 250 Watt und 50 Nm Drehmoment. Die Unterstützung arbeitet bis 25 km/h und ist für Stadtfahrten, Pendelwege und gemäßigte Steigungen passend. Gegenüber den CITA-Modellen mit BAFANG-M200-Antrieb stehen bei steilen Anstiegen 15 Nm weniger maximales Drehmoment zur Verfügung. Im normalen Stop-and-go-Verkehr ist der Motor dennoch sinnvoll dimensioniert, weil ein Mittelmotor das Gewicht zentral hält und die 7-Gang-Nabenschaltung gut zu einem entspannten Fahrstil passt. Für Komfort und kontrolliertes Fahren wiegt die Brems- und Fahrwerksausstattung hier schwerer als das höhere Drehmoment der Konkurrenz.
Eine große Stärke ist das Fahrwerk. Die SR-Suntour-XCM32-ATB-Federgabel bietet 80 mm Federweg und damit deutlich mehr Dämpfungsreserve als die 40-mm-Gabeln des CITA 1.8 und CITA 2.1i. Zusammen mit der gefederten Sattelstütze werden Unebenheiten, Pflaster und schlecht gepflegte Radwege spürbar besser abgefedert. Der verstellbare Vorbauwinkel erlaubt es außerdem, die Lenkerposition an eine eher aufrechte oder etwas aktivere Haltung anzupassen. Das ist ein praktischer Vorteil gegenüber den Modellen, bei denen eine solche Anpassung nicht genannt wird.
Bei der Verzögerung setzt das CITA 7.8i auf hydraulische Shimano-Scheibenbremsen. Diese Bauart ist gegenüber den mechanischen Felgenbremsen des CITA 1.8 und CITA 2.1i komfortabler zu dosieren und bietet gegenüber den V-Bremsen des TELEFUNKEN RC890 die leistungsfähigere Konstruktion. Auch im Vergleich zum CITA 4.1i mit hydraulischen Felgenbremsen bietet die Scheibenbremse Vorteile bei wechselnden Witterungsbedingungen. Für ein E-Bike, das wegen Motor, Akku und Gepäck im Alltag häufig mehr Masse bewegt als ein klassisches Cityrad, ist das ein wesentlicher Sicherheitsaspekt.
Der Akku fasst 522 Wh und bietet damit dieselbe hohe Kapazität wie beim CITA 1.8. Die Reichweite hängt jedoch immer von Unterstützungsstufe, Strecke, Temperatur, Zuladung und Fahrweise ab. Die seitliche Entnahme unterstützt das Laden in der Wohnung, wenn kein Stellplatz mit Steckdose vorhanden ist. Auch die Schiebehilfe ist im Alltag nützlich, etwa an Rampen, in Fahrradkellern oder beim Rangieren. Mit 28 kg ist das Rad allerdings kein Modell für regelmäßiges Tragen über Treppen. Wer sein E-Bike häufig anheben muss, fährt mit dem 26 kg schweren CITA 1.8 praktischer.
Die Ausstattung ist bewusst umfangreich: Sie passt zu längeren Alltagswegen ebenso wie zu Touren auf gemischtem Untergrund. Für reine Kurzstrecken auf ebenem Asphalt kann das Paket mit kräftiger Gabel, Scheibenbremsen und hoher Zuladungsreserve mehr sein, als nötig ist. Dann sind das leichtere CITA 1.8 oder das einfacher ausgestattete CITA 2.1i naheliegende Alternativen. Wer dagegen Komfort nicht nachrüsten möchte und Wert auf eine solide Sicherheitsausstattung legt, erhält mit dem CITA 7.8i das überzeugendste Gesamtpaket dieses Vergleichs.
Vorteile
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 80-mm-Federgabel
- Gefederte Sattelstütze
- 150 kg zulässiges Gesamtgewicht
- Verstellbarer Vorbauwinkel
- 522-Wh-Akku
Nachteile
- 50 Nm Drehmoment statt 65 Nm bei drei Vergleichsmodellen
- 28 kg Gewicht
RedaktionsfazitDie beste Wahl für Komfort und Sicherheit: Das CITA 7.8i kombiniert die stärkste Bremsanlage und Federung im Vergleich mit hoher Zuladungsreserve.
FISCHER E-Bike City CITA 4.1i
Das FISCHER E-Bike City CITA 4.1i ist ein klassisch ausgestatteter City-Tiefeinsteiger für regelmäßige Wege. Der Aluminiumrahmen mit integriertem Akku sorgt für eine aufgeräumte Optik und hält die Batterie geschützt im Rahmenbereich. Der niedrige Durchstieg erleichtert das Aufsteigen im Alltag, etwa bei vielen Ampeln oder mit Taschen am Gepäckträger. Schutzbleche, Ständer, Gepäckträger und Rahmenschloss gehören bereits zur City-Ausstattung und machen zusätzliche Grundausrüstung weitgehend überflüssig.
Der BAFANG M200 Mittelmotor liefert 65 Nm Drehmoment und bietet fünf Unterstützungsstufen bis 25 km/h. Damit hat das CITA 4.1i mehr Kraftreserve als das CITA 7.8i und das TELEFUNKEN RC890 mit jeweils 50 Nm. Für Anfahrten mit Gepäck, Brücken oder moderat hügelige Strecken ist dies ein nachvollziehbarer Vorteil. Die Shimano-Nexus-7-Gang-Nabenschaltung ergänzt den Antrieb sinnvoll, weil sie gegenüber der 3-Gang-Nabe im CITA 2.1i mehr Übersetzungsabstufungen bereitstellt. Für wechselnde Stadtstrecken verbindet dieses Modell kräftige Unterstützung und vielseitige Schaltung besonders ausgewogen.
Der integrierte Lithium-Ionen-Akku besitzt 504 Wh. Das liegt nur knapp unter den 522 Wh der Modelle CITA 1.8 und CITA 7.8i, deutlich über den 418 Wh des CITA 2.1i und über den 468 Wh des RC890. Der Hersteller nennt bis zu 120 km Reichweite; diese Angabe ist stets abhängig von Strecke, Fahrweise, Unterstützungsstufe und Zuladung. Für längere Pendelwege bietet die Akkugröße aber eine gute Ausgangsbasis. Der Akku lässt sich entnehmen, sollte beim Herausnehmen und Einsetzen aus der Rahmenposition jedoch bewusst gehandhabt werden.
Die hydraulischen Magura-Felgenbremsen sind ein großer Unterschied zu den mechanischen Felgenbremsen des CITA 1.8 und CITA 2.1i sowie zu den V-Bremsen des RC890. Sie benötigen in der Regel weniger Handkraft und lassen sich angenehmer dosieren. Gegenüber den hydraulischen Scheibenbremsen des erstplatzierten CITA 7.8i bleiben Felgenbremsen bei Nässe konstruktiv im Nachteil. Die SR-Suntour-CR7V-Federgabel und die gefederte Sattelstütze bieten angenehmen Grundkomfort, verfügen aber nicht über den langen Federweg des CITA 7.8i.
Mit 70-Lux-Scheinwerfer, Schiebehilfe und Rahmenschloss ist das Rad gut auf tägliche Wege vorbereitet. Das LCD-1400-CAN-Bus-Display bietet im Unterschied zu den LED-Anzeigen des CITA 1.8 und CITA 2.1i zusätzliche Übersicht; USB-Anschluss und App-Anbindung erweitern die Bedienmöglichkeiten. Das zulässige Gesamtgewicht von 150 kg entspricht dem Spitzenwert des Vergleichs. Damit passt das CITA 4.1i auch zu Fahrern, die Gepäckreserven brauchen.
Es ist die richtige Alternative zum CITA 7.8i, wenn Drehmoment, Reichweite und vernetztere Bedienung wichtiger sind als besonders lange Federwege und Scheibenbremsen. Gegenüber dem CITA 1.8 punktet es mit hydraulischen Bremsen und höherer Zuladung, während dieses leichter zu handhaben ist. Wer überwiegend auf Asphalt fährt und einen kräftigen Mittelmotor mit umfangreicher Alltagsausstattung sucht, trifft mit dem CITA 4.1i eine sehr stimmige Wahl.
Vorteile
- 65 Nm Drehmoment
- 7-Gang-Nabenschaltung
- Hydraulische Felgenbremsen
- 150 kg zulässiges Gesamtgewicht
- 504-Wh-Akku
- 70-Lux-Beleuchtung
Nachteile
- Hydraulische Felgenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
- Federgabel mit weniger Federweg als beim CITA 7.8i
RedaktionsfazitSehr ausgewogen für Pendel- und Alltagswege: Das CITA 4.1i verbindet den kräftigeren 65-Nm-Antrieb mit 7 Gängen, großem Akku und hoher Zuladung.
FISCHER E-Bike City CITA 1.8
Das FISCHER E-Bike City CITA 1.8 ist ein stimmiger Tiefeinsteiger für Menschen, die ein alltagstaugliches City-E-Bike suchen, es aber gelegentlich schieben, rangieren oder anheben müssen. Mit 26 kg wiegt es weniger als das CITA 2.1i und CITA 7.8i mit jeweils 28 kg. Dieser Unterschied ersetzt kein leichtes Fahrrad, kann im Fahrradkeller, an Bordsteinen oder beim Verladen aber spürbar sein. Der Aluminiumrahmen, Schutzbleche, Gepäckträger und Ständer bilden eine praxistaugliche Basis für tägliche Wege.
Der BAFANG M200 Mittelmotor stellt 65 Nm zur Verfügung und unterstützt bis 25 km/h. Damit entspricht seine Kraftreserve der des CITA 2.1i und CITA 4.1i. Für das Anfahren an Kreuzungen, Fahrten mit beladenem Gepäckträger und moderate Steigungen ist dieses Drehmoment gut geeignet. Die Shimano-Nexus-7-Gang-Nabenschaltung ist gegenüber der 3-Gang-Schaltung des CITA 2.1i klar flexibler. Sie erlaubt eine passendere Übersetzung, wenn der Weg zwischen flacher Innenstadt, Brücke und Vorort wechselt.
Besonders attraktiv ist die Kombination aus geringem Vergleichsgewicht und 522-Wh-Akku. Die Kapazität entspricht dem CITA 7.8i und liegt über den Akkus der übrigen Vergleichsmodelle. Der Hersteller nennt bis zu 120 km Reichweite; tatsächlich beeinflussen viele Faktoren den Aktionsradius. Der Akku sitzt am Gepäckträger und lässt sich zum Laden entnehmen. Das ist funktional und gut zugänglich, wirkt aber weniger zurückhaltend als die im Rahmen integrierten Akkus von CITA 4.1i und CITA 7.8i. Großer Akku und vergleichsweise niedriges Gewicht sind die entscheidende Kombination dieses Modells.
Komfort bieten die SR-Suntour-CR7V-Federgabel mit 40 mm Federweg sowie die gefederte Sattelstütze. Für Asphalt, glatte Radwege und gelegentliches Pflaster reicht dieses Paket gut aus. Auf deutlich unebeneren Wegen federt das CITA 7.8i mit 80 mm Gabelweg spürbar großzügiger. Die 90-Lux-Beleuchtung ist hingegen ein Vorteil gegenüber den 70 Lux des CITA 4.1i und den 30 Lux des CITA 2.1i; sie verbessert die Sichtbarkeit und Ausleuchtung auf dunkleren Stadtwegen.
Bei der Bremse nutzt das CITA 1.8 mechanische Shimano-Felgenbremsen. Sie erfüllen die grundlegende Aufgabe, verlangen im Vergleich zu hydraulischen Systemen jedoch mehr Handkraft und bieten weniger Komfort bei der Dosierung. Das ist der wesentliche Grund, warum das Modell hinter CITA 7.8i und CITA 4.1i liegt. Auch das zulässige Gesamtgewicht von 135 kg liegt unter den 150 kg dieser beiden Modelle. Wer regelmäßig schweres Gepäck transportiert oder selbst viel Gewicht mitbringt, sollte diese Reserve einplanen.
Das CITA 1.8 ist damit keine Wahl für höchste Brems- und Fahrwerksansprüche, aber ein überzeugender Kompromiss für normale Stadtfahrten. Es liegt vor dem CITA 2.1i, weil es bei ähnlichem Motor deutlich mehr Akku und eine vielseitigere Schaltung bietet. Für Fahrer, denen ein handlicheres E-Bike mit großer Akkukapazität wichtiger ist als hydraulische Bremsen, ist es die passendste Alternative.
Vorteile
- 26 kg Gewicht
- 65 Nm Drehmoment
- 7-Gang-Nabenschaltung
- 522-Wh-Akku
- 90-Lux-Beleuchtung
- Gefederte Sattelstütze
Nachteile
- Mechanische Felgenbremsen
- 135 kg zulässiges Gesamtgewicht
- Akku am Gepäckträger
RedaktionsfazitDie handlichere Alternative mit großer Akkukapazität: Das CITA 1.8 punktet vor allem mit 26 kg Gewicht, 7 Gängen und 65 Nm Motorleistung.
FISCHER E-Bike City CITA 2.1i
Das FISCHER E-Bike City CITA 2.1i konzentriert sich auf einfache, komfortable Stadtmobilität. Sein Aluminiumrahmen besitzt einen tiefen Einstieg, der im Stop-and-go-Verkehr das Aufsteigen erleichtert. Gepäckträger, Schutzbleche, Ständer und Rahmenschloss gehören bereits dazu, sodass das Rad für typische Erledigungen und tägliche Fahrten praktisch ausgestattet ist. Die Pannenschutzreifen unterstützen den Gedanken eines unkomplizierten City-E-Bikes.
Der BAFANG M200 Mittelmotor liefert 65 Nm und damit das gleiche maximale Drehmoment wie CITA 1.8 und CITA 4.1i. Beim Anfahren und auf moderaten Steigungen besteht daher kein grundsätzlicher Nachteil gegenüber diesen Modellen. Fünf Unterstützungsstufen erlauben es, die Motorhilfe an die Strecke anzupassen. Das LED-350-CAN-Bus-Display bleibt bewusst einfach; eine Schiebehilfe erleichtert das Rangieren. Der Antrieb ist für den Stadtalltag kräftig, die Bedienung bleibt dabei überschaubar.
Die Shimano-Nexus-3-Gang-Nabenschaltung passt zu flachen Stadtstrecken und ist leicht zu verstehen. Im direkten Vergleich zu den 7-Gang-Naben der anderen vier Modelle bietet sie jedoch weniger Abstufungen. Wer regelmäßig Brücken, längere Steigungen oder wechselnde Streckenprofile fährt, findet mit sieben Gängen leichter eine angenehme Trittfrequenz. Für kurze bis mittellange Wege in überwiegend ebenen Wohngebieten kann die einfache Schaltung dagegen ein Vorteil sein, weil sie keine unnötige Komplexität schafft.
Die Federung besteht aus einer SR-Suntour-CR7V-Gabel mit 40 mm Federweg und einer gefederten Sattelstütze. Damit bietet das CITA 2.1i denselben grundlegenden Komfortansatz wie CITA 1.8 und CITA 4.1i. Kopfsteinpflaster und kleinere Unebenheiten werden abgemildert, für grobe Wege bietet das CITA 7.8i mit 80 mm Federweg aber deutlich mehr Reserve. Mit 28 kg entspricht das CITA 2.1i dem Gewicht des CITA 7.8i und ist schwerer als das CITA 1.8.
Der integrierte Akku fasst 418 Wh; der Hersteller nennt bis zu 100 km Reichweite. Gegenüber den 504 beziehungsweise 522 Wh der drei besser platzierten FISCHER-Modelle ist die Energiereserve kleiner. Für häufige lange Strecken bedeutet das eher Laden, während die Kapazität für regelmäßige Stadtfahrten passend sein kann. Der Akku ist entnehmbar und im Rahmen integriert, was eine ordentlich wirkende Bauweise ermöglicht.
Die mechanischen Shimano-Felgenbremsen sind der wichtigste Ausstattungsnachteil. Gegenüber hydraulischen Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen benötigen sie mehr Handkraft und sind weniger komfortabel zu dosieren. Der 30-Lux-Scheinwerfer fällt zudem schwächer aus als die Beleuchtung beim CITA 1.8 und CITA 4.1i. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 135 kg und damit unter den 150 kg der beiden Spitzenmodelle. Das CITA 2.1i passt am besten zu Fahrern, die einfache Bedienung und kurze bis mittlere Citywege höher gewichten als maximale Reichweite, Bremskomfort und Schaltungsvielfalt.
Vorteile
- 65 Nm Drehmoment
- 3-Gang-Nabenschaltung
- Gefederte Sattelstütze
- Integrierter Akku
- Pannenschutzreifen
- Rahmenschloss
Nachteile
- 3-Gang-Nabenschaltung
- Mechanische Felgenbremsen
- 418-Wh-Akku
- 30-Lux-Beleuchtung
- 135 kg zulässiges Gesamtgewicht
RedaktionsfazitEinfach und komfortorientiert für flache Stadtwege: Das CITA 2.1i bietet einen kräftigen Motor, bleibt bei Akku, Schaltung und Bremskomfort aber hinter den Top-Modellen.
TELEFUNKEN RC890 Multitalent
Das TELEFUNKEN RC890 Multitalent ist ein City-Pedelec mit Aluminium-Tiefeinsteiger und 28-Zoll-Laufrädern. Es richtet sich an Erwachsene, die ein klassisch aufgebautes E-Bike für Fahrten in der Stadt oder zum Arbeitsplatz suchen. Der tiefe Durchstieg erleichtert den Alltag mit häufigem Anhalten, während die großen Laufräder auf Asphalt ruhig rollen. Die StVZO-Ausstattung mit LED-Beleuchtung und Reflexbereifung unterstützt die Nutzung im Straßenverkehr.
Der Mittelmotor arbeitet mit 250 Watt und 50 Nm Drehmoment bis 25 km/h. Damit liegt er auf dem Niveau des CITA 7.8i, aber unter den 65 Nm der CITA-Modelle 1.8, 2.1i und 4.1i. Für ebene Stadtfahrten und normale Anfahrten ist diese Leistung geeignet. Wer häufig mit schwerem Gepäck steile Strecken fährt, profitiert dagegen eher von den 65-Nm-Modellen. Die Shimano-Nexus-7-Gang-Nabenschaltung ist ein klarer Vorteil gegenüber dem CITA 2.1i mit drei Gängen und bietet für typische Stadtwege ausreichend Abstufungen.
Der 468-Wh-Akku sitzt auf dem Gepäckträger und kann zum Laden entnommen werden. Diese Position ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad draußen oder im Keller abgestellt wird und der Akku in der Wohnung geladen werden soll. Die Kapazität liegt zwischen dem 418-Wh-Akku des CITA 2.1i und den 504- beziehungsweise 522-Wh-Akkus der anderen FISCHER-Modelle. Für alltägliche Strecken ist das eine brauchbare Größenordnung, für besonders lange Etappen bieten die größeren Akkus jedoch mehr Reserve. Der zugängliche Gepäckträger-Akku ist die funktionale Stärke des RC890.
Das LCD-Display informiert während der Fahrt über relevante Fahrdaten und den Ladezustand. Dazu kommen ein Selle-Royal-Sattel, Ergo-Griffe und ein City-Lenker, die eine aufrechte, entspannte Sitzposition unterstützen. Die Lieferung erfolgt laut Hersteller zu 98 Prozent montiert; trotzdem sollte ein Fahrrad vor der ersten Fahrt sorgfältig eingestellt und sicherheitsrelevant geprüft werden. Für den täglichen Betrieb sind Reifendruck, Bremsfunktion und die feste Montage von Lenker, Pedalen und Sattel regelmäßig zu kontrollieren.
Die V-Bremsen vorne und hinten markieren die deutlichste Grenze dieses Modells. Gegenüber hydraulischen Bremsanlagen sind sie einfacher ausgelegt und bieten weniger Reserven, insbesondere bei hoher Zuladung oder nasser Fahrbahn. Auch eine Federgabel oder gefederte Sattelstütze gehört nicht zu den genannten Ausstattungsmerkmalen, während alle vier FISCHER-Modelle im Vergleich eine Federung bieten. Dadurch ist das RC890 auf glatten Asphaltwegen besser aufgehoben als auf Pflaster oder unruhigen Radwegen.
Im Vergleich landet das RC890 deshalb auf Rang fünf, ohne für seinen klaren Einsatzbereich ungeeignet zu sein. Es ist sinnvoll für Menschen, die eine unkomplizierte 7-Gang-Stadtlösung mit leicht entnehmbarem Akku wünschen und überwiegend auf ebenen, gut gepflegten Wegen fahren. Bei hohen Ansprüchen an Bremskomfort, Federung oder Steigungsreserven bieten die FISCHER-Modelle mehr.
Vorteile
- 7-Gang-Nabenschaltung
- Entnehmbarer Gepäckträger-Akku
- LCD-Display
- Ergo-Griffe
- 28-Zoll-Laufräder
Nachteile
- 50 Nm Drehmoment
- V-Bremsen
- 468-Wh-Akku
- Keine genannte Federung
RedaktionsfazitSolide für ruhige Stadtwege: Das RC890 bietet eine gute Grundbedienung und 7 Gänge, erreicht aber nicht den Brems-, Federungs- und Ausstattungsumfang der höher platzierten Modelle.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Tiefeinsteiger erleichtert das Auf- und Absteigen, ist aber nicht allein entscheidend für ein passendes E-Bike. Überlege zuerst, auf welchen Wegen das Rad überwiegend fährt. Für kurze, flache Stadtstrecken reicht eine einfache Schaltung oft aus; bei Brücken, längeren Steigungen oder häufig wechselnden Strecken ist eine 7-Gang-Nabenschaltung deutlich vielseitiger. Im Vergleich ist das CITA 2.1i mit drei Gängen die bewusst einfache Lösung, während die übrigen vier Modelle sieben Gänge bieten. Je wechselhafter das Streckenprofil, desto sinnvoller sind sieben statt drei Gänge.
Beim Mittelmotor zählt nicht nur die Wattzahl, sondern vor allem das Drehmoment. Die 65-Nm-Modelle CITA 1.8, CITA 2.1i und CITA 4.1i haben mehr Kraftreserve für Anfahrten mit Gepäck und moderate Anstiege als die beiden 50-Nm-Modelle. 50 Nm reichen jedoch für viele ebene Stadt- und Pendelwege aus. Ein Mittelmotor verteilt das Gewicht zentral und arbeitet mit der Fahrradschaltung zusammen. Das schafft eine ausgewogene Fahrcharakteristik, verlangt aber auch, vorausschauend zu schalten – besonders vor Steigungen oder beim Anfahren.
Für Sicherheit lohnt ein genauer Blick auf die Bremse. Hydraulische Scheibenbremsen wie am CITA 7.8i bieten im Vergleich die leistungsfähigste und komfortabelste Bremsanlage. Hydraulische Felgenbremsen am CITA 4.1i sind ebenfalls angenehmer zu dosieren als mechanische Felgenbremsen. Die mechanischen Felgenbremsen von CITA 1.8 und CITA 2.1i sowie die V-Bremsen des RC890 passen eher zu entspannten Stadtfahrten auf gut gepflegten Wegen. Wer bei jedem Wetter fährt oder oft mit Gepäck unterwegs ist, sollte hydraulische Bremsen priorisieren.
Die Akkukapazität gibt eine wichtige Orientierung, ersetzt aber keine persönliche Reichweitenplanung. Im Vergleich reichen die Angaben von 418 Wh bis 522 Wh. Ein größerer Akku verschafft grundsätzlich mehr Reserve, erhöht aber oft Gewicht und kann das Handling beeinflussen. Reichweitenwerte hängen von Unterstützungsstufe, Temperatur, Gegenwind, Zuladung, Reifen, Fahrweise und Höhenprofil ab. Prüfe auch die Position des Akkus: Ein Gepäckträger-Akku lässt sich meist direkt entnehmen, ein integrierter Akku wirkt aufgeräumter und sitzt geschützter im Rahmen. Für regelmäßige längere Wege sind 504 oder 522 Wh besonders interessant.
Komfort entscheidet sich nicht nur am Sattel. Eine gefederte Sattelstütze und eine Federgabel entlasten auf Pflaster, abgesenkten Bordsteinen und rauen Radwegen. Das CITA 7.8i bietet mit 80 mm Federweg die größte Reserve und zusätzlich einen verstellbaren Vorbau. Die anderen FISCHER-Modelle besitzen mit 40-mm-Gabel und gefederter Sattelstütze einen guten City-Grundkomfort. Wer fast ausschließlich glatten Asphalt fährt, braucht nicht zwingend eine lange Federgabel. Achte außerdem auf Gewicht und zulässiges Gesamtgewicht: 26 kg beim CITA 1.8 erleichtern das Rangieren, während 150 kg Gesamtgewicht bei CITA 4.1i und CITA 7.8i mehr Reserven für Fahrer und Gepäck schaffen.
Vor dem Kauf sollte die Rahmenhöhe zur eigenen Körpergröße und Schrittlänge passen; die genannten Rahmenhöhen unterscheiden sich zwischen 41, 43 und 44 cm. Eine Probefahrt zeigt am zuverlässigsten, ob Lenkerreichweite, Sitzposition, Griffweite und Durchstieg passen. Kontrolliere vor jeder Fahrt Bremsen, Beleuchtung, Reifendruck und die sichere Verriegelung des Akkus. Ein Rahmenschloss ist praktisch für kurze Stopps, ersetzt aber für längeres Abstellen kein zusätzliches hochwertiges Schloss. Das beste E-Bike ist das Modell, dessen Bremse, Sitzposition und Handhabung zu deinen tatsächlichen Wegen passen.
FISCHER E-Bike City CITA 4.1i
Längere Stadt- und Pendelstrecken mit wechselnden Steigungen, Gepäck und Anspruch an Reichweite.
Empfehlung ansehenFISCHER E-Bike City CITA 1.8
Stadtfahrer, die einen relativ handlichen Tiefeinsteiger mit großem Akku und 7-Gang-Schaltung bevorzugen.
Empfehlung ansehenFISCHER E-Bike City CITA 2.1i
Vorwiegend flache Stadtwege, wenn eine übersichtliche Schaltung und komfortabler Tiefeinstieg gefragt sind.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| FISCHER E-Bike City CITA 7.8iUnsere Empfehlung | Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelwege und komfortorientierte Touren auf Asphalt, Pflaster und befestigten Wegen. | FISCHER | – | Hydraulische Scheibenbremsen | 50 Nm Drehmoment statt 65 Nm bei drei Vergleichsmodellen | –Preis anzeigen |
| FISCHER E-Bike City CITA 4.1iFür lange Alltagswege | Längere Stadt- und Pendelstrecken mit wechselnden Steigungen, Gepäck und Anspruch an Reichweite. | FISCHER | – | 65 Nm Drehmoment | Hydraulische Felgenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen | –Preis anzeigen |
| FISCHER E-Bike City CITA 1.8Leichteste Wahl | Stadtfahrer, die einen relativ handlichen Tiefeinsteiger mit großem Akku und 7-Gang-Schaltung bevorzugen. | FISCHER | – | 26 kg Gewicht | Mechanische Felgenbremsen | –Preis anzeigen |
| FISCHER E-Bike City CITA 2.1iEinfach bedienbar | Vorwiegend flache Stadtwege, wenn eine übersichtliche Schaltung und komfortabler Tiefeinstieg gefragt sind. | FISCHER | – | 65 Nm Drehmoment | 3-Gang-Nabenschaltung | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN RC890 MultitalentFür Stadtfahrten | Ebene Stadt- und Pendelwege mit Wunsch nach 7-Gang-Nabe und leicht zugänglichem Akku. | TELEFUNKEN | – | 7-Gang-Nabenschaltung | 50 Nm Drehmoment | ca. 1199.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
FISCHER E-Bike City CITA 7.8i
Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelwege und komfortorientierte Touren auf Asphalt, Pflaster und befestigten Wegen.
- Testnote
- –
- Preis
- –
FISCHER E-Bike City CITA 4.1i
Längere Stadt- und Pendelstrecken mit wechselnden Steigungen, Gepäck und Anspruch an Reichweite.
- Testnote
- –
- Preis
- –
FISCHER E-Bike City CITA 1.8
Stadtfahrer, die einen relativ handlichen Tiefeinsteiger mit großem Akku und 7-Gang-Schaltung bevorzugen.
- Testnote
- –
- Preis
- –
FISCHER E-Bike City CITA 2.1i
Vorwiegend flache Stadtwege, wenn eine übersichtliche Schaltung und komfortabler Tiefeinstieg gefragt sind.
- Testnote
- –
- Preis
- –
TELEFUNKEN RC890 Multitalent
Ebene Stadt- und Pendelwege mit Wunsch nach 7-Gang-Nabe und leicht zugänglichem Akku.
- Testnote
- –
- Preis
- ca. 1199.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind 50 Nm für ein City-E-Bike ausreichend?
Für ebene bis leicht hügelige Stadt- und Pendelwege sind 50 Nm in der Regel passend. Bei häufigen Steigungen, hoher Zuladung oder kräftiger gewünschter Unterstützung bieten 65 Nm mehr Reserve.
Was ist besser: Akku im Rahmen oder am Gepäckträger?
Ein Rahmenakku integriert sich unauffälliger und sitzt zentraler. Ein Gepäckträger-Akku ist häufig besonders direkt erreichbar und bequem zum Laden herauszunehmen. Entscheidend ist, welche Handhabung zu deinem Abstellort passt.
Warum sind hydraulische Bremsen bei E-Bikes sinnvoll?
Hydraulische Bremsen lassen sich meist mit weniger Handkraft dosieren und bieten bei einem schweren E-Bike mit Gepäck zusätzliche Sicherheitsreserven. Scheibenbremsen sind dabei besonders witterungsunabhängig.
Wie wichtig ist eine gefederte Sattelstütze?
Auf Pflaster, schlechten Radwegen und längeren Strecken erhöht sie den Komfort spürbar. Wer nur auf sehr glattem Asphalt fährt, kann darauf eher verzichten.
Kann ich mit einem Tiefeinsteiger auch längere Touren fahren?
Ja. Für längere Touren sind vor allem Akkukapazität, Schaltung, Sitzposition, Bremsen und Federung entscheidend. Das CITA 7.8i und CITA 4.1i sind dafür im Vergleich besonders vielseitig ausgestattet.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadtfahrten und Streckenprofil, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
FISCHER E-Bike City CITA 7.8i
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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FISCHER E-Bike City CITA 4.1i
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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FISCHER E-Bike City CITA 1.8
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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FISCHER E-Bike City CITA 2.1i
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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TELEFUNKEN RC890 Multitalent
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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