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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Bikes mit Hinterradmotor: 5 Modelle im Vergleich

E-Bikes mit Hinterradmotor eignen sich je nach Rahmenform und Ausstattung für den Weg zur Arbeit, Touren oder den Transport im Auto und Wohnmobil. Unser Vergleich ordnet fünf passende Modelle ein; als besonders ausgewogene Wahl für die Stadt empfehlen wir das BLUEWHEEL BUTEO.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das BLUEWHEEL BUTEO ist die ausgewogenste Wahl für befestigte Alltagswege, weil es deutlich leichter als die übrigen Vergleichsmodelle ist und bereits Licht, Reflektoren, Scheibenbremsen sowie eine alltagstaugliche Schaltung mitbringt. Wer ein E-Bike regelmäßig falten und verstauen muss, findet im smartEC Camp-20D die passendere Lösung. Für längere Touren auf Schotter und moderat unebenem Untergrund bieten die E-MTBs von Eleglide mehr Federung und Gangreserven.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für Stadtfahrten: leicht, straßenorientiert ausgestattet und im Alltag einfacher zu bewegen als die schwereren Touren- und E-MTB-Modelle.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung für die Stadt

BLUEWHEEL BUTEO

Berufspendeln, Besorgungen und entspannte Fahrten auf befestigten Stadt- und Radwegen.

Die beste Gesamtwahl für Stadtfahrten: leicht, straßenorientiert ausgestattet und im Alltag einfacher zu bewegen als die schwereren Touren- und E-MTB-Modelle.

  • Niedriges Gewicht von 16,5 kg
  • StVZO-Beleuchtung und Reflektoren
  • Kleinere Akkukapazität als bei den Tourenmodellen
Ausführlicher Test
02Beste Wahl zum Falten

smartEC Camp-20D

Pendeln, Reisen mit Auto oder Wohnmobil sowie Haushalte mit begrenztem Stauraum.

Die überzeugendste Wahl bei knappem Stauraum und Reiseeinsätzen; der Faltkomfort steht hier klar vor geringem Gewicht.

  • Kompaktes Faltmaß
  • Hohe Akkukapazität von 562 Wh
  • Hohes Gewicht von 23 kg
Ausführlicher Test
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
03Für große Fahrer

Eleglide M1 Plus 29 Zoll

Touren auf Straßen und Schotterwegen sowie größere Fahrer mit Bedarf an gefedertem Fahrwerk.

Die beste Wahl für größere Fahrer, die Tourenkomfort und moderate Geländetauglichkeit höher bewerten als geringes Gewicht.

  • 29-Zoll-Laufräder für ruhigen Lauf
  • Hydraulische Federgabel mit Lockout
  • Gewicht von 22,8 kg
Ausführlicher Test
04Kompaktes E-MTB

Eleglide M1 Plus 27,5 Zoll

Alltag und Touren auf befestigten bis leicht unebenen Wegen für mittelgroße bis größere Fahrer.

Eine gute E-MTB-Wahl für mittelgroße Fahrer, wenn die kompaktere Bauform wichtiger ist als die Laufruhe großer 29-Zoll-Räder.

  • Kompaktere 27,5-Zoll-Laufräder
  • Niedrigeres Gewicht als die 29-Zoll-Version
  • Akkuvariante mit 7,5 Ah deutlich weniger ausdauernd
Ausführlicher Test
05Tourentipp mit großem Akku

TELEFUNKEN Aufsteiger M924

Längere Touren, Alltagswege und leichte bis mittelschwere Geländewege ohne häufiges Tragen.

Eine funktionale Tourenoption mit großem Akku, die wegen ihres hohen Gewichts und der mechanischen Bremsen hinter den vielseitigeren E-MTBs liegt.

  • 504-Wh-Akku
  • Federgabel
  • Höchstes Gewicht im Vergleich
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Ist ein E-Bike mit Hinterradmotor für Steigungen geeignet?

Ja. Wie gut es Steigungen bewältigt, hängt neben der Motorleistung vor allem von Drehmoment, Unterstützungssteuerung, Gesamtgewicht, Gangschaltung, Steigung und Fahrerleistung ab. Eine breite Schaltung hilft bei wechselndem Gelände.

Was ist der Vorteil eines herausnehmbaren Akkus?

Ein herausnehmbarer Akku kann unabhängig vom Fahrrad in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geladen werden. Das erleichtert die Nutzung, wenn der Fahrradstellplatz keine Steckdose hat.

Sind 29-Zoll-E-MTBs immer besser als 27,5-Zoll-Modelle?

Nein. 29-Zoll-Laufräder bieten häufig mehr Laufruhe, während 27,5-Zoll-Modelle kompakter wirken können. Körpergröße, Sitzposition und der geplante Untergrund sind wichtiger als eine pauschale Laufradgröße.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung für die Stadt

BLUEWHEEL BUTEO

Das BLUEWHEEL BUTEO setzt im Vergleich klar auf urbane Mobilität statt auf ein universelles Geländeprofil. Sein Aluminiumrahmen, die schlanke Bauweise und das Gewicht von 16,5 kg machen es erheblich handlicher als die drei E-Mountainbikes und auch als das Faltrad in diesem Vergleich. Gerade beim Rangieren im Keller, beim Anheben über Stufen oder beim Einladen in einen Kofferraum ist das ein praktischer Unterschied. Eine redaktionelle Einordnung hebt das Gewicht von rund 17 kg ebenfalls als Besonderheit innerhalb der E-Bike-Klasse hervor. Für tägliche Stadtwege ist das geringe Gewicht sein wichtigster Vorteil.

Der Hinterradmotor leistet 250 Watt und liefert laut Händlerangabe 40 Nm Drehmoment; die Unterstützung endet bei den für Pedelecs üblichen 25 km/h. In Verbindung mit dem Drehmomentsensor spricht dieses Konzept für eine Unterstützung, die sich an der eigenen Tretkraft orientiert. Die Shimano-Kettenschaltung mit sieben Gängen bietet für typische Stadtstrecken und moderate Steigungen ausreichend Abstufungen, erreicht aber nicht die Übersetzungsbreite der 21-Gang-E-MTBs. Für lange, steile Touren oder wechselnden Schotter ist das deshalb nicht die erste Wahl.

Der integrierte 36-V-Akku besitzt 230,4 Wh. Die genannte Reichweite von bis zu 60 km passt damit vor allem zu überschaubaren Pendelstrecken, Besorgungen und kürzeren Ausflügen. Reichweite hängt bei jedem E-Bike deutlich von Unterstützungsstufe, Strecke, Temperatur, Wind und Zuladung ab. Wer regelmäßig lange Tagestouren plant, findet beim smartEC Camp-20D sowie bei den größeren E-MTB-Akkus mehr Reserven. Der fest integrierte Akku trägt zur aufgeräumten Optik bei; zum Laden sollte der Abstellort daher eine Steckdose in Fahrrähe bieten.

Bei der Alltagsausstattung punktet das City-E-Bike mit StVZO-konformer Beleuchtung und Reflektoren. Diese Komponenten sind für Fahrten in der Dämmerung und im Straßenverkehr wesentlich. Das OLED-Display stellt Fahrinformationen bereit, während die Bikewise-Pro-App Fahrten erfassen kann. Praktisch ist zudem die Smartphone-Halterung. Die vorhandene AirTag-Halterung kann das Wiederauffinden eines entsprechend ausgestatteten Fahrrads unterstützen, ersetzt aber kein solides Schloss. Beleuchtung und Reflektoren machen das Modell ohne zusätzliche Nachrüstung straßenorientiert nutzbar.

Die Scheibenbremsen sind gegenüber einfachen Felgenbremsen ein Vorteil bei wechselnden Witterungsbedingungen. Die Quellen nennen dabei mechanische Scheibenbremsen; hydraulische Systeme, wie sie bei den Eleglide-Modellen verbaut sind, bieten üblicherweise eine feinere Dosierung. Für den Cityeinsatz ist die Bremsausstattung dennoch schlüssig. Die 700 × 40c Reifen und Aluminium-Pedale passen zu Asphalt, Radwegen und festem Parkweg, aber nicht zu technisch anspruchsvollen Trails. Das ist keine Schwäche des Konzepts, sondern eine sinnvolle Abgrenzung zum E-MTB.

Bei Lieferung ist das Fahrrad etwa zu 85 Prozent vormontiert. Vor der ersten Fahrt ist daher eine vollständige Endmontage nötig. Dazu gehören insbesondere die sorgfältige Kontrolle von Bremsen, Verschraubungen, Lenker und Reifendruck. Wer sich diese Arbeiten nicht zutraut, sollte die Endmontage durch einen Fachbetrieb organisieren. Im Unterschied zum fast vollständig montiert gelieferten TELEFUNKEN ist dies ein zusätzlicher Planungspunkt.

Im Gesamtvergleich gewinnt das BUTEO nicht durch maximale Akkukapazität oder Geländereserven, sondern durch seine konsequent stadtnahe Zusammenstellung. Es ist deutlich leichter als die Alternativen, besitzt die nötige Verkehrsausstattung und bleibt mit sieben Gängen sowie Hinterradantrieb einfach bedienbar. Für tägliches Pendeln, Einkäufe und Wege auf befestigtem Untergrund ist das Paket besonders stimmig. Wer dagegen Bahnfahrten mit Faltrad, sehr lange Distanzen oder regelmäßige Schottertouren priorisiert, sollte gezielt zu einem der folgenden Modelle greifen.

MarkeBLUEWHEEL
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürBerufspendeln, Besorgungen und entspannte Fahrten auf befestigten Stadt- und Radwegen.

Vorteile

  • Niedriges Gewicht von 16,5 kg
  • StVZO-Beleuchtung und Reflektoren
  • 250-W-Hinterradmotor mit 40 Nm
  • Scheibenbremsen
  • Smartphone-Halterung und App-Anbindung

Nachteile

  • Kleinere Akkukapazität als bei den Tourenmodellen
  • Nur sieben Gänge
  • Vollständige Endmontage erforderlich
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für Stadtfahrten: leicht, straßenorientiert ausgestattet und im Alltag einfacher zu bewegen als die schwereren Touren- und E-MTB-Modelle.
02Beste Wahl zum Falten

smartEC Camp-20D

Das smartEC Camp-20D verfolgt einen anderen Ansatz als die übrigen Vergleichsräder: Es soll nicht nur fahren, sondern sich für Bahn, Wohnmobil, Kofferraum oder kleine Wohnungen kompakt verstauen lassen. Rahmen, Pedale und der Sicherheitsmechanismus sind auf das Falten ausgelegt. Zusammengefaltet misst das Rad 85 × 50 × 78 cm. Damit spart es wesentlich Platz gegenüber den nicht faltbaren City- und Mountainbikes. Sein entscheidender Mehrwert ist das kompakte Faltmaß für multimodale Wege.

Mit 23 kg ist das Camp-20D jedoch kein leichtes Faltrad. Das Falten erleichtert das Verstauen, bedeutet aber nicht, dass man es bequem über längere Strecken tragen kann. Für das Einladen zu zweit, den Transport bis zum Bahnsteig oder das Verstauen im Wohnmobil ist es gut geeignet. Wer sein Rad täglich Treppen hinauftragen muss, ist mit dem wesentlich leichteren BLUEWHEEL BUTEO besser bedient. Positiv ist, dass Akku und Sattel herausgenommen werden können, was das Handling beim Verladen erleichtert.

Der 36-V-Akku mit 15,6 Ah beziehungsweise 562 Wh ist der kapazitätsstärkste klar bezifferte Akku im Vergleich. Der Hersteller nennt bis zu 100 km Reichweite, abhängig von Fahrweise und Straßenbedingungen. Diese Reserve ist sinnvoll für längere Tagesetappen und Reisen, sollte jedoch nicht als feste Alltagsdistanz verstanden werden. Fünf Unterstützungsstufen, ein LCD-Display und sieben Shimano-Tourney-Gänge erlauben es, Motorhilfe und Trittfrequenz an Strecke und Tempo anzupassen.

Komfortmerkmale sind für ein Kompaktrad besonders wichtig, weil die kleineren 20-Zoll-Laufräder Unebenheiten direkter weitergeben können. Das Camp-20D hat deshalb eine 30-mm-Federgabel und eine gefederte Sattelstütze. Ergänzt wird dies durch einen höhenverstellbaren Vorbau. Das unterstützt eine individuellere Sitzposition und grenzt das Modell vom ungefederten Citykonzept des BUTEO ab. Für grobes oder technisch anspruchsvolles Gelände ist ein Faltrad dennoch nicht gedacht; sein Einsatzbereich sind Straßen, Radwege und gut befestigte Wege.

Die StVZO-zugelassene LED-Beleuchtung, das Tektro-Bremssystem und die Schiebehilfe bis 6 km/h stärken den Alltagsnutzen. Gerade beim Schieben eines beladenen, 23 kg schweren E-Bikes an Rampen oder aus einem Keller ist die Schiebehilfe hilfreich. Das zulässige Gesamtgewicht von 125 kg schafft Spielraum für Fahrer und Gepäck. Einzelne Rückmeldungen auf der Herstellerseite erwähnen schleifende Bremsen nach der Lieferung. Daher ist es sinnvoll, Bremsfunktion und Einstellung bei der Erstmontage sorgfältig zu prüfen.

Gegenüber den E-MTBs fehlen große Laufräder, eine breite 21-Gang-Schaltung und das auf Schotter ausgelegte Fahrwerk. Dafür bietet kein anderes Modell im Vergleich eine vergleichbar platzsparende Faltfunktion. Gegenüber dem BLUEWHEEL ist es schwerer, aber reichweitenstärker und komfortabler gefedert. Für Auto, Wohnmobil oder begrenzten Stauraum ist der Faltvorteil wichtiger als das Mehrgewicht.

Unterm Strich ist das Camp-20D eine sehr gute Spezialempfehlung. Es verbindet einen 250-W-Hinterradmotor mit großer Akkukapazität, sinnvoller Straßenbeleuchtung und einem konsequenten Faltkonzept. Für Menschen ohne Transport- oder Platzproblem wäre ein leichteres Cityrad oder ein geländegängigeres E-MTB meist die direktere Wahl.

MarkesmartEC
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürPendeln, Reisen mit Auto oder Wohnmobil sowie Haushalte mit begrenztem Stauraum.

Vorteile

  • Kompaktes Faltmaß
  • Hohe Akkukapazität von 562 Wh
  • StVZO-Beleuchtung und Schiebehilfe
  • Federgabel und gefederte Sattelstütze
  • Zulässiges Gesamtgewicht bis 125 kg

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 23 kg
  • Mechanische Scheibenbremsen
  • Kleine Laufräder für grobes Gelände weniger geeignet
RedaktionsfazitDie überzeugendste Wahl bei knappem Stauraum und Reiseeinsätzen; der Faltkomfort steht hier klar vor geringem Gewicht.
ca. 899.00 €Besten Preis anzeigen
03Für große Fahrer

Eleglide M1 Plus 29 Zoll

Das Eleglide M1 Plus in 29 Zoll ist ein E-Mountainbike für Menschen, die neben Asphalt auch Schotterwege und moderat unebene Strecken fahren möchten. Seine großen 29-Zoll-CST-Reifen sorgen für einen ruhigen Geradeauslauf und rollen über kleinere Unebenheiten leichter hinweg als die kleineren Räder des Camp-20D oder der 27,5-Zoll-Variante. Laut Handbuch ist das Modell für eine Körpergröße von etwa 165 bis 200 cm vorgesehen. Die 29-Zoll-Geometrie ist im Vergleich besonders für größere Fahrer interessant.

Der Aluminiumrahmen kombiniert sich mit einer hydraulischen Federgabel, die sich per Lockout sperren lässt. Auf glattem Asphalt kann die gesperrte Gabel unnötiges Wippen reduzieren; auf Schotter oder schlechterem Weg kann die Federung Komfort bringen. Das macht das Modell vielseitiger als das ungefedert ausgelegte Citybike. Es bleibt allerdings ein preisorientiertes E-MTB und ist nicht für technisch anspruchsvolle Trails mit großen Sprüngen oder sehr groben Abfahrten konzipiert.

Der bürstenlose Hinterradmotor mit 250 Watt unterstützt bis 25 km/h. Fünf Unterstützungsstufen und die 21-Gang-Shimano-Schaltung bieten eine breite Auswahl für flache Strecken, Gegenwind und Anstiege. Das Display informiert über Geschwindigkeit, Strecke, Akkustand und Unterstützungsstufe. Der herausnehmbare 36-V-Akku mit 13 Ah beziehungsweise 468 Wh erleichtert das Laden in der Wohnung. Die angegebene Reichweite von bis zu 100 km wurde unter definierten Bedingungen ermittelt und fällt im Alltag je nach Nutzung unterschiedlich aus.

Bei den Bremsen bietet das M1 Plus Scheibenbremsen mit automatischer Motorabschaltung beim Bremsen. Diese Motorabschaltung ist ein sinnvoller Sicherheitsaspekt: Sobald gebremst wird, wird die Unterstützung unterbrochen. Die hydraulische Gabel ist ein Komfortvorteil gegenüber dem TELEFUNKEN mit mechanischen Bremsen und gegenüber dem BUTEO ohne Federgabel. Eine vollständige Beleuchtungs- und Schutzblechausstattung für tägliche Stadtfahrten steht bei diesem MTB-Konzept weniger im Vordergrund als beim BLUEWHEEL oder smartEC.

Mit 22,8 kg ist das Eleglide deutlich schwerer als das Cityrad und nur geringfügig leichter als Faltrad und TELEFUNKEN. Es eignet sich deshalb eher zum Fahren als zum häufigen Tragen. Ein unabhängiger Test ordnet die 29-Zoll-Version als passend für große und schwere Fahrer ein und nennt ein zulässiges Fahrergewicht bis 120 kg. Bei der Wahl sollte die passende Rahmengröße und Sitzposition trotzdem vor dem Kauf geprüft werden.

Gegenüber der 27,5-Zoll-Ausführung bietet die 29-Zoll-Variante mehr Laufruhe und den größeren Akku. Die kleinere Variante ist dafür leichter und für etwas kleinere Personen geeignet. Gegenüber dem Camp-20D fehlen Faltfunktion und straßenorientierte Transportflexibilität, aber die großen Räder und das Fahrwerk sind für Touren klar im Vorteil. Wer groß ist und regelmäßig auf Schotter fährt, erhält hier das passendere Konzept als bei City- oder Falträdern.

Das M1 Plus 29 Zoll erreicht deshalb Rang drei: Es ist ein stark ausgestattetes Touren-E-MTB mit breiter Schaltung, herausnehmbarem Akku und sinnvoller Federung. Seine Grenzen liegen bei Gewicht, fehlender Faltbarkeit und anspruchsvollen MTB-Trails.

MarkeEleglide
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürTouren auf Straßen und Schotterwegen sowie größere Fahrer mit Bedarf an gefedertem Fahrwerk.

Vorteile

  • 29-Zoll-Laufräder für ruhigen Lauf
  • Hydraulische Federgabel mit Lockout
  • 21-Gang-Schaltung
  • Herausnehmbarer 468-Wh-Akku
  • Scheibenbremsen mit Motorabschaltung

Nachteile

  • Gewicht von 22,8 kg
  • Keine Faltfunktion
  • Nicht für technisch anspruchsvolle Trails ausgelegt
RedaktionsfazitDie beste Wahl für größere Fahrer, die Tourenkomfort und moderate Geländetauglichkeit höher bewerten als geringes Gewicht.
04Kompaktes E-MTB

Eleglide M1 Plus 27,5 Zoll

Das Eleglide M1 Plus in 27,5 Zoll ist die kompaktere Ausführung der M1-Plus-Baureihe. Es kombiniert den 250-W-Hinterradmotor mit fünf Unterstützungsstufen und einer 21-Gang-Shimano-Schaltung. Damit bietet es ähnlich viele Möglichkeiten zur Anpassung an Steigungen und Tempo wie die 29-Zoll-Version. Die empfohlene Körpergröße liegt laut Handbuch bei etwa 160 bis 195 cm, wodurch das Modell für mittelgroße bis größere Fahrer eine passende Alternative sein kann.

Die kleineren 27,5-Zoll-Laufräder machen das Fahrrad etwas kompakter und tragen zum Gewicht von 21,7 kg bei. Das sind 1,1 kg weniger als bei der 29-Zoll-Variante, aber weiterhin zu viel für häufiges Tragen. Auf engen Wegen und bei langsamen Manövern kann die kompaktere Geometrie angenehm sein. Für lange, schnelle Strecken und besonders große Fahrer bietet das 29-Zoll-Modell dagegen den ruhigeren Lauf. Die Laufradgröße sollte primär zur Körpergröße und zum gewünschten Fahrgefühl passen.

Die hydraulische Federgabel mit Lockout ist ein wesentlicher Komfortvorteil. Auf unebenem Untergrund lässt sie Stöße abmildern, während die Lockout-Funktion auf glattem Asphalt sinnvoll sein kann. Die CST-Luftreifen und Scheibenbremsen mit automatischer Motorabschaltung ergänzen das tourenorientierte Konzept. Für Alltagspendler ist zu beachten, dass das Modell als E-MTB nicht dieselbe klar belegte Straßen-Komplettausstattung wie das BLUEWHEEL oder Camp-20D in den Vordergrund stellt.

Beim Akku ist die Variantenbezeichnung entscheidend: Angeboten werden Versionen mit 7,5 oder 12,5 Ah. Die 12,5-Ah-Ausführung wird mit bis zu rund 100 km Unterstützung angegeben, während die kleinere Akkuvariante deutlich weniger Kapazität besitzt. Wer längere Touren plant, sollte die Akkugröße daher nicht nur anhand des Modellnamens voraussetzen. Der Akku ist herausnehmbar, was das Laden fernab des Abstellplatzes erleichtert.

Im Vergleich zum smartEC fehlt die Faltfunktion, dafür bietet das Eleglide die breitere Schaltung und das MTB-Fahrwerk. Im Vergleich zum BLUEWHEEL ist es schwerer und weniger auf Straßenalltag fokussiert, aber auf Schotter komfortabler. Zum TELEFUNKEN grenzt es sich durch die hydraulische Federgabel und die 21 Gänge ab, während das TELEFUNKEN einen größeren 504-Wh-Akku nennt. Technisch schwieriges Gelände bleibt auch für dieses Modell nicht der bevorzugte Einsatzzweck.

Das M1 Plus 27,5 Zoll ist sinnvoll für Personen, denen das 29-Zoll-Modell zu groß erscheint, die aber nicht auf Federung und eine breite Schaltung verzichten möchten. Für mittlere Körpergrößen ist es die handlichere E-MTB-Variante im Vergleich. Die variable Akkuausstattung verhindert jedoch eine uneingeschränkte Empfehlung für besonders lange Touren, wenn die konkrete Ausführung nicht vorher gewählt wird.

MarkeEleglide
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürAlltag und Touren auf befestigten bis leicht unebenen Wegen für mittelgroße bis größere Fahrer.

Vorteile

  • Kompaktere 27,5-Zoll-Laufräder
  • Niedrigeres Gewicht als die 29-Zoll-Version
  • Hydraulische Federgabel mit Lockout
  • 21-Gang-Schaltung
  • Scheibenbremsen mit Motorabschaltung

Nachteile

  • Akkuvariante mit 7,5 Ah deutlich weniger ausdauernd
  • Gewicht von 21,7 kg
  • Keine Faltfunktion
RedaktionsfazitEine gute E-MTB-Wahl für mittelgroße Fahrer, wenn die kompaktere Bauform wichtiger ist als die Laufruhe großer 29-Zoll-Räder.
05Tourentipp mit großem Akku

TELEFUNKEN Aufsteiger M924

Das TELEFUNKEN Aufsteiger M924 ist als klassisches E-Mountainbike für Touren, Alltagsfahrten und leichte bis mittelschwere Geländewege ausgelegt. Der Aluminium-MTB-Rahmen, die Federgabel und die großformatige MTB-Bereifung unterstützen eine aufrechtere, robuste Tourenausrichtung. Der 250-W-Hinterradmotor unterstützt bis 25 km/h und entspricht damit dem grundlegenden Pedelec-Konzept aller fünf Vergleichsmodelle.

Sein 36-V-Akku mit 14 Ah beziehungsweise 504 Wh gehört zu den größeren Energiespeichern im Vergleich. Der Anbieter nennt eine Reichweite bis etwa 100 km; tatsächlich hängt die Reichweite stets von Strecke, Unterstützungsmodus, Temperatur, Fahrergewicht und Wind ab. Für längere Runden bietet die Kapazität dennoch einen Vorteil gegenüber dem 230,4-Wh-Akku des BLUEWHEEL. Ein LCD-Display zeigt relevante Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Distanz und Ladezustand an.

Die Shimano-Altus-Kettenschaltung mit neun Gängen liegt beim Übersetzungsumfang zwischen den sieben Gängen der City- und Falträder und den 21 Gängen beider Eleglide-Modelle. Für alltägliche Steigungen und Touren ist sie ausreichend, für sehr fein abgestufte Trittfrequenzen bieten die Eleglide-E-MTBs aber mehr Auswahl. Die Federgabel bringt Komfort auf Schotter und unebenen Wegen; für anspruchsvolle technische Trails ist das Rad laut seiner Ausrichtung nicht gedacht.

Mit rund 24 kg ist das Aufsteiger M924 das schwerste Fahrrad im Vergleich. Das beeinflusst das Tragen, das Verladen und die Handhabung ohne Motorunterstützung. Wer regelmäßig Treppen bewältigen oder das Rad häufig in den Kofferraum heben muss, fährt mit dem 16,5 kg leichten BLUEWHEEL oder dem faltbaren, aber ebenfalls schweren Camp-20D praktischer. Die hohe Akkukapazität wird hier mit einem klaren Gewichtsnachteil erkauft.

Die mechanischen Scheibenbremsen vorne und hinten bieten grundsätzlich wetterunabhängige Bremsflächen. Im direkten Vergleich liegen sie bei Dosierbarkeit und Handkraft jedoch hinter hydraulischen Scheibenbremssystemen, wie sie die Eleglide-Modelle verwenden. Positiv ist, dass das Rad laut Produktangabe zu 98 Prozent montiert geliefert wird. Vor der ersten Fahrt bleiben dennoch Funktionskontrolle, Anpassung der Sitzposition und Prüfung aller sicherheitsrelevanten Verschraubungen notwendig.

Gegenüber dem Eleglide M1 Plus 29 Zoll bietet das TELEFUNKEN einen etwas größeren Akku, muss sich aber bei Gewicht, Gangzahl und Bremskomfort geschlagen geben. Gegenüber dem Camp-20D fehlt der entscheidende Faltvorteil; gegenüber dem BUTEO die leichte, klare Stadtausrichtung. Seine Stärken liegen daher vor allem in der Kombination aus größerem Akku, MTB-Rahmen und unkomplizierter Tourenausrichtung.

Das Aufsteiger M924 ist kein Fehlkauf, sondern eine passende Wahl für Personen, die ein solides, klassisch aufgebautes E-MTB mit Akkureserve suchen und das hohe Gewicht akzeptieren. Für längere Touren auf einfachem Gelände ist es funktional ausgestattet, bei Komfort und Handlichkeit aber nicht führend.

MarkeTELEFUNKEN
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürLängere Touren, Alltagswege und leichte bis mittelschwere Geländewege ohne häufiges Tragen.

Vorteile

  • 504-Wh-Akku
  • Federgabel
  • Neun-Gang-Shimano-Altus-Schaltung
  • Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Nahezu vollständig vormontiert geliefert

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich
  • Mechanische Scheibenbremsen
  • Weniger Gänge als die Eleglide-E-MTBs
RedaktionsfazitEine funktionale Tourenoption mit großem Akku, die wegen ihres hohen Gewichts und der mechanischen Bremsen hinter den vielseitigeren E-MTBs liegt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Hinterradmotor unterstützt beim Treten bis 25 km/h und passt zu unterschiedlichen Fahrradtypen. Entscheidend ist deshalb weniger die Motorposition allein als das Gesamtkonzept. Für überwiegend asphaltierte Pendelstrecken zählt ein niedriges Gewicht besonders stark: Das Fahrrad muss an Ampeln, im Fahrradkeller und beim Abstellen auch ohne Motor bequem beherrschbar sein. Das BLUEWHEEL BUTEO ist hierfür mit 16,5 kg die klar handlichste Wahl. Für die Stadt ist ein leichtes, vollständig straßenorientiertes Konzept meist sinnvoller als ein schweres E-MTB.

Wer sein Fahrrad in Auto, Bahn oder Wohnmobil mitnimmt, sollte gefaltete Maße und Gewicht gemeinsam betrachten. Ein Faltmechanismus spart Stellfläche, aber ein 23 kg schweres Faltrad bleibt beim Anheben anspruchsvoll. Das smartEC Camp-20D ist sinnvoll, wenn es nach dem Falten vor allem verstaut oder kurz verladen wird. Für tägliches Tragen über mehrere Etagen ist ein leichteres, nicht faltbares Rad oft praktischer. Prüfen Sie auch, ob der gewählte Abstellplatz das Entfalten und Laden ohne Hindernisse ermöglicht.

Für Touren auf Schotter, schlechten Radwegen und festem Waldweg erhöhen große Reifen und eine Federgabel den Komfort. Die Eleglide-Modelle bieten zusätzlich 21 Gänge und eine Federgabel mit Lockout. Das 29-Zoll-Modell passt laut Herstellerhandbuch zu etwa 165 bis 200 cm Körpergröße, die 27,5-Zoll-Ausführung zu etwa 160 bis 195 cm. Wählen Sie die Laufradgröße nach Körpergröße und Fahrgefühl, nicht allein nach der Reichweitenangabe. Für technische Trails sind die verglichenen E-MTBs nicht die naheliegendste Produktklasse.

Akkuangaben eignen sich vor allem für den relativen Vergleich der Reserven. Eine Reichweite bis 100 km ist keine Zusage für jede Strecke: Steigungen, Gegenwind, Kälte, Reifendruck, Gepäck, Unterstützungsstufe und Fahrweise verändern den Energiebedarf deutlich. Wer weit fährt, sollte auf einen herausnehmbaren Akku achten, falls am Abstellort keine Steckdose vorhanden ist. Beim Eleglide M1 Plus 27,5 Zoll ist außerdem die konkrete Akkuvariante wichtig, weil 7,5 und 12,5 Ah unterschiedliche Reserven bedeuten.

Bremsen und sichtbare Verkehrsausstattung sollten zur Nutzung passen. StVZO-Beleuchtung und Reflektoren sind bei Fahrten in der Dämmerung unverzichtbar; beim BUTEO und Camp-20D gehören sie ausdrücklich zum Konzept. Hydraulische Scheibenbremsen, wie bei den Eleglide-Modellen, lassen sich in der Regel feiner dosieren als mechanische Systeme. Vor jeder ersten Fahrt nach Lieferung sollten Bremsen, Schnellspanner beziehungsweise Achsbefestigungen, Lenker, Pedale, Reifen und Beleuchtung geprüft werden. Ein AirTag-Halter oder eine App ersetzt keinen hochwertigen Fahrradschloss- und Abstellschutz.

e bike hinterradmotor: Welche Variante passt?

Für befestigte Stadt- und Radwege ist das BLUEWHEEL BUTEO die handlichste Wahl, weil es mit 16,5 kg deutlich leichter als die übrigen Modelle ist und Licht, Reflektoren sowie Scheibenbremsen mitbringt. Wenn wenig Stauraum vorhanden ist oder das Rad im Auto und Wohnmobil mitreisen soll, passt das faltbare smartEC Camp-20D besser. Für Schotter und festere Waldwege bieten die Eleglide-E-MTBs mit Federgabel und 21 Gängen mehr Reserven; die 29-Zoll-Version eignet sich laut Herstellerhandbuch für etwa 165 bis 200 cm Körpergröße, die 27,5-Zoll-Version für etwa 160 bis 195 cm. Wer längere Touren plant, sollte außerdem die Akkuvariante und einen herausnehmbaren Akku prüfen.

Beste Wahl zum Falten

smartEC Camp-20D

Pendeln, Reisen mit Auto oder Wohnmobil sowie Haushalte mit begrenztem Stauraum.

Empfehlung ansehen
Für große Fahrer

Eleglide M1 Plus 29 Zoll

Touren auf Straßen und Schotterwegen sowie größere Fahrer mit Bedarf an gefedertem Fahrwerk.

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Kompaktes E-MTB

Eleglide M1 Plus 27,5 Zoll

Alltag und Touren auf befestigten bis leicht unebenen Wegen für mittelgroße bis größere Fahrer.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
BLUEWHEEL BUTEOUnsere Empfehlung für die StadtBerufspendeln, Besorgungen und entspannte Fahrten auf befestigten Stadt- und Radwegen.BLUEWHEELNote 1,7 · 4,4 von 5Niedriges Gewicht von 16,5 kgKleinere Akkukapazität als bei den Tourenmodellen–Preis anzeigen
smartEC Camp-20DBeste Wahl zum FaltenPendeln, Reisen mit Auto oder Wohnmobil sowie Haushalte mit begrenztem Stauraum.smartECNote 1,9 · 4,3 von 5Kompaktes FaltmaßHohes Gewicht von 23 kgca. 899.00 €Preis anzeigen
Eleglide M1 Plus 29 ZollFür große FahrerTouren auf Straßen und Schotterwegen sowie größere Fahrer mit Bedarf an gefedertem Fahrwerk.EleglideNote 2,2 · 4,0 von 529-Zoll-Laufräder für ruhigen LaufGewicht von 22,8 kg–Preis anzeigen
Eleglide M1 Plus 27,5 ZollKompaktes E-MTBAlltag und Touren auf befestigten bis leicht unebenen Wegen für mittelgroße bis größere Fahrer.EleglideNote 2,5 · 3,8 von 5Kompaktere 27,5-Zoll-LaufräderAkkuvariante mit 7,5 Ah deutlich weniger ausdauernd–Preis anzeigen
TELEFUNKEN Aufsteiger M924Tourentipp mit großem AkkuLängere Touren, Alltagswege und leichte bis mittelschwere Geländewege ohne häufiges Tragen.TELEFUNKENNote 2,8 · 3,6 von 5504-Wh-AkkuHöchstes Gewicht im Vergleich–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung für die Stadt

BLUEWHEEL BUTEO

Berufspendeln, Besorgungen und entspannte Fahrten auf befestigten Stadt- und Radwegen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
02
Beste Wahl zum Falten

smartEC Camp-20D

Pendeln, Reisen mit Auto oder Wohnmobil sowie Haushalte mit begrenztem Stauraum.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
ca. 899.00 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Ist ein E-Bike mit Hinterradmotor für Steigungen geeignet?

Ja. Wie gut es Steigungen bewältigt, hängt neben der Motorleistung vor allem von Drehmoment, Unterstützungssteuerung, Gesamtgewicht, Gangschaltung, Steigung und Fahrerleistung ab. Eine breite Schaltung hilft bei wechselndem Gelände.

Was ist der Vorteil eines herausnehmbaren Akkus?

Ein herausnehmbarer Akku kann unabhängig vom Fahrrad in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geladen werden. Das erleichtert die Nutzung, wenn der Fahrradstellplatz keine Steckdose hat.

Sind 29-Zoll-E-MTBs immer besser als 27,5-Zoll-Modelle?

Nein. 29-Zoll-Laufräder bieten häufig mehr Laufruhe, während 27,5-Zoll-Modelle kompakter wirken können. Körpergröße, Sitzposition und der geplante Untergrund sind wichtiger als eine pauschale Laufradgröße.

Muss ein E-Bike nach der Lieferung kontrolliert werden?

Ja. Vor der ersten Fahrt sollten Montage, Bremsfunktion, Reifen, Lenker, Pedale, Beleuchtung und alle sicherheitsrelevanten Verschraubungen geprüft werden. Bei Unsicherheit hilft ein Fachbetrieb.

Kann eine App das E-Bike gegen Diebstahl schützen?

Eine App oder ein Ortungszubehör kann beim Wiederfinden helfen, verhindert einen Diebstahl aber nicht. Nutzen Sie immer ein geeignetes Schloss und einen festen, gut einsehbaren Anschlusspunkt.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

11. September 2026

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Kurz zur Motorwahl

Bei der Wahl eines E-Bikes mit Hinterradmotor entscheidet vor allem der Einsatzzweck: Für befestigte Stadtwege ist das leichte BLUEWHEEL BUTEO besonders handlich, bei knappem Stauraum ist das faltbare smartEC Camp-20D praktischer. Wer häufiger auf Schotter fährt, findet bei den Eleglide-Modellen mit Federgabel und 21 Gängen mehr Reserven.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.