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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes mit Hinterradmotor: 5 Modelle im Vergleich
Ein E-Bike mit Hinterradmotor eignet sich besonders für Touren, den Weg über feste Wald- und Schotterwege sowie sportliche Alltagsfahrten. Unser Vergleich ordnet fünf E-Mountainbikes nach Schaltung, Fahrkomfort, Bremsen, Akku und Einsatzzweck ein; die ausgewogenste Wahl ist das TELEFUNKEN Aufsteiger M922.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das TELEFUNKEN Aufsteiger M922 ist die vielseitigste Wahl für längere Touren und leichtes Gelände: Es verbindet eine 24-Gang-Schaltung, Federgabel mit Lockout, entnehmbaren Akku und eine hohe zulässige Gesamtlast. Wer eine einfachere Schaltung und eine Schiebehilfe bevorzugt, findet im M924 eine alltagstaugliche Alternative; das FM350 ist dagegen klar auf weiche Untergründe spezialisiert.
Die beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Viele Gänge, entnehmbarer Akku und Federgabel mit Lockout ergeben ein überzeugendes Tourenpaket.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
TELEFUNKEN Aufsteiger M922
Längere Touren, Alltagsfahrten sowie leichte Wald- und Schotterwege mit wechselndem Höhenprofil.
Die beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Viele Gänge, entnehmbarer Akku und Federgabel mit Lockout ergeben ein überzeugendes Tourenpaket.
- 24-Gang-Schaltung
- Entnehmbarer Akku
- Mechanische Scheibenbremsen
TELEFUNKEN Aufsteiger M935
Sportliche Freizeitfahrten, längere Touren und leichte bis mittlere Offroad-Strecken mit 27,5-Zoll-Laufrädern.
Eine sportliche Wahl mit vielen Gängen und kompakteren Laufrädern, wenn der Einsatz überwiegend auf Freizeit- und Geländestrecken stattfindet.
- 24-Gang-Schaltung
- Federgabel
- Keine Straßenzulassung
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Blau
Sportliche Alltagsfahrten, Touren sowie leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
Eine handliche, einfach zu bedienende Wahl für Touren und gemäßigtes Gelände, sofern neun Gänge für das eigene Streckenprofil ausreichen.
- Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg
- LCD-Display mit Schiebehilfe
- 9-Gang-Schaltung
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Rot
Touren, sportliche Alltagsfahrten und leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
Technisch dieselbe überzeugend einfache Tourenlösung wie die blaue M924-Variante; die Wahl zwischen beiden richtet sich vor allem nach der Farbe.
- Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg
- LCD-Display mit Schiebehilfe
- 9-Gang-Schaltung
TELEFUNKEN Aufsteiger FM350
Sand, Schnee, weiche Waldwege und matschige Feldwege abseits des üblichen Straßenalltags.
Eine sinnvolle Spezialempfehlung für weiche Böden und lose Wege, für gemischte Touren und den Straßenalltag aber weniger passend als die übrigen Modelle.
- Etwa 4 Zoll breite Fatbike-Reifen
- 576-Wh-Akku
- Hohes Gewicht von 25,5 kg
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was ist der Vorteil eines Hinterradmotors beim E-Bike?
Ein Hinterradmotor unterstützt den Vortrieb direkt am Hinterrad und eignet sich gut für gleichmäßige Tourenfahrten. Beim Ausbau des Hinterrads ist die Motorverkabelung zu berücksichtigen.
Wie viele Gänge sind für ein E-Mountainbike sinnvoll?
Für flache bis wellige Strecken können acht oder neun Gänge reichen. Bei häufigen und wechselnden Steigungen bieten 24 Gänge mehr Möglichkeiten, die Trittfrequenz passend zu halten.
Ist eine Federgabel für Touren notwendig?
Auf Asphalt ist sie nicht zwingend nötig. Auf Schotter, Waldwegen und unebenen Abschnitten kann sie Komfort und Kontrolle verbessern; ein Lockout verhindert unnötiges Wippen auf glattem Untergrund.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Touren und leichtes Gelände, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
TELEFUNKEN Aufsteiger M922
Das TELEFUNKEN Aufsteiger M922 ist im Vergleich die ausgewogenste Wahl, weil es mehrere für Touren relevante Bausteine sinnvoll kombiniert. Der Aluminiumrahmen trägt 29-Zoll-Laufräder und wird durch eine gefederte Suntour-XCM-Gabel ergänzt. Deren Lockout-Funktion ist auf glattem Asphalt praktisch, weil sich die Gabel bei Bedarf weniger bewegt. Auf Schotter, Feldwegen oder einfachen Waldwegen kann die Federung dagegen Stöße abmildern und die Kontrolle verbessern. Mit einem angegebenen Gewicht von 24 Kilogramm liegt das Rad in einem für E-Mountainbikes dieser Bauart typischen Bereich. Der Schwerpunkt liegt klar auf vielseitigen Freizeit- und Tourenfahrten statt auf extremem Trail-Einsatz.
Der 250-W-Hinterradmotor von Ananda wird je nach Datenquelle mit etwa 45 bis 50 Newtonmetern Drehmoment beschrieben. Er unterstützt als Pedelec bis 25 km/h und ist damit für normale Touren, Pendelstrecken und moderate Steigungen ausgelegt. Ein Hinterradantrieb vermittelt seinen Schub am Heck; beim Aus- und Einbau des Hinterrads ist wegen der Motorverkabelung mehr Sorgfalt nötig als bei einem Rad ohne Nabenmotor. Für lange oder sehr steile Anstiege sollte man die Unterstützung mit passender Gangwahl kombinieren. Ein Hinterradmotor dieser Klasse ersetzt keine besonders bergstarke Mittelmotor-Abstimmung, kann aber auf üblichen Tourenstrecken eine spürbare Entlastung bieten.
Ein wichtiges Argument für das M922 ist die Shimano-Acera-Kettenschaltung mit 24 Gängen. Sie bietet gegenüber den beiden M924-Varianten mit neun Gängen deutlich mehr Übersetzungsstufen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn eine Strecke häufig zwischen flachen Abschnitten, Gegenwind, Schotter und Anstiegen wechselt. Die mechanischen Scheibenbremsen sind vorn und hinten verbaut und bieten bei Nässe grundsätzlich Vorteile gegenüber Felgenbremsen. Hydraulische Scheibenbremsen, wie sie bei einem anderen Datensatz zur Handelsvariante genannt werden, sind für dieses Modell nicht Grundlage der redaktionellen Einordnung. Die 24-Gang-Schaltung ist der größte praktische Vorsprung gegenüber den M924-Modellen.
Der Greenway-Lithium-Ionen-Akku wird mit rund 504 bis 540 Wh angegeben und ist entnehmbar. Das erleichtert das Laden in Wohnung, Büro oder Garage, wenn am Abstellort keine Steckdose vorhanden ist. Die beworbene Reichweite von bis zu 120 Kilometern ist ein Orientierungswert unter günstigen Bedingungen. In der Praxis verändern Unterstützungsstufe, Temperatur, Reifenluftdruck, Zuladung, Höhenmeter und Untergrund die mögliche Strecke deutlich. Positiv für Fahrende mit Gepäck oder größerer Statur ist die angegebene zulässige Gesamtlast von bis zu 150 Kilogramm. Das LCD-Display und fünf Unterstützungsmodi ermöglichen eine nachvollziehbare Steuerung während der Fahrt.
Für Komfort sorgen der sportliche Sattel, Ergo-Griffe und die Federgabel. Die Kombination aus 29-Zoll-Laufrädern und Federung kann Unebenheiten auf festen Naturwegen ruhiger überrollen als kleinere Laufräder, verlangt aber auch eine passende Rahmengröße. Das Rad wird laut Anbieter weitgehend vormontiert geliefert; vor der ersten Fahrt gehören dennoch Bremsen, Verschraubungen, Reifendruck und die Schaltung zu den Punkten, die sorgfältig kontrolliert werden sollten. Die Kette benötigt wie bei jedem Kettenschaltungsrad regelmäßige Reinigung und Schmierung, besonders nach Fahrten auf nassen oder staubigen Wegen.
Im Verhältnis der fünf Vergleichsmodelle überzeugt das M922 mit dem vollständigsten Paket für wechselnde Strecken. Das M935 bietet ebenfalls 24 Gänge, hat jedoch kleinere 27,5-Zoll-Laufräder und wird ohne Straßenzulassung geführt. Die M924-Varianten sind leichter und einfacher bedienbar, verzichten aber auf die größere Gangbandbreite. Das FM350 ist mit seinen Fatbike-Reifen eine Speziallösung für weichen Boden. Wer ein E-MTB für Touren, Schotter und leichte Offroad-Strecken sucht, erhält mit dem M922 die stimmigste Gesamtausstattung.
Vorteile
- 24-Gang-Schaltung
- Entnehmbarer Akku
- Federgabel mit Lockout
- Hohe zulässige Gesamtlast von 150 kg
Nachteile
- Mechanische Scheibenbremsen
- Hinterradantrieb erschwert den Hinterradausbau
- Begrenzte Reserven an sehr steilen Anstiegen
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für vielseitige Touren: Viele Gänge, entnehmbarer Akku und Federgabel mit Lockout ergeben ein überzeugendes Tourenpaket.
TELEFUNKEN Aufsteiger M935
Das TELEFUNKEN Aufsteiger M935 richtet sich an sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer, die bei einem E-Mountainbike mit Hinterradmotor nicht auf eine große Übersetzungsbandbreite verzichten möchten. Der Aluminiumrahmen, die gefederte Gabel und die 27,5-Zoll-Laufräder ergeben eine klassische MTB-Ausrichtung. Kleinere Laufräder können sich auf engeren Wegen und bei häufigen Richtungswechseln handlicher anfühlen als 29-Zoll-Räder. Dafür rollen große Laufräder über manche Unebenheit ruhiger hinweg. Das M935 ist die passende Alternative zum M922, wenn kompaktere Laufräder wichtiger sind als maximale Überrollruhe.
Der Ananda-M145-Hinterradmotor leistet 250 Watt und wird mit etwa 50 Newtonmetern angegeben. Zusammen mit dem 504-Wh-Akku ist er für Touren und leichte bis mittlere Offroad-Strecken vorgesehen. Bis zu 120 Kilometer Reichweite werden als Maximalwert genannt; die tatsächlich erreichbare Strecke hängt stark vom Streckenprofil und der gewählten Unterstützung ab. Auf sehr langen, steilen Bergen bleiben die Systemreserven eines 250-W-Nabenmotors begrenzt. Für regelmäßige moderate Anstiege hilft es, frühzeitig einen passenden Gang zu wählen und die Trittfrequenz gleichmäßig zu halten.
Die Shimano-Acera-Kettenschaltung mit 24 Gängen ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber den beiden M924-Ausführungen. Sie erlaubt feinere Anpassungen an Steigung und Untergrund und erleichtert es, den Motor nicht unnötig in einem zu schweren Gang arbeiten zu lassen. Scheibenbremsen und die gefederte Gabel unterstützen die Kontrolle auf losem Untergrund. Ein Erfahrungsbericht beschreibt das Fahrrad als stabil und das Fahrverhalten positiv; zugleich wurde eine nicht sauber eingestellte Schaltung bemängelt. Das unterstreicht, wie wichtig eine sorgfältige Kontrolle und gegebenenfalls Nachjustierung der Schaltung vor längeren Fahrten ist. Die Schaltung sollte nach der Anlieferung besonders aufmerksam geprüft werden.
Das Modell wird in technischen Angaben ohne Straßenzulassung geführt. Es ist daher nicht die erste Wahl für einen uneingeschränkten täglichen Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr. Wer es auf öffentlichen Wegen nutzen möchte, muss vorab sicherstellen, dass die erforderliche Ausstattung und die jeweils geltenden Vorgaben erfüllt sind. Auch ein Fahrradständer wurde in einem Erfahrungsbericht als nicht serienmäßig beschrieben. Für längere Pausen oder Tourstopps kann ein fehlender Ständer den Alltag spürbar unpraktischer machen.
Im direkten Vergleich liegt das M935 knapp hinter dem M922, weil beide 24 Gänge und eine gefederte Gabel bieten, das M922 aber mit 29-Zoll-Laufrädern, Lockout und entnehmbarem Akku stärker auf längere, wechselnde Touren zugeschnitten ist. Gegenüber dem M924 bietet das M935 die größere Gangvielfalt; der M924 punktet dagegen mit niedrigerem Gewicht, Display-Schiebehilfe und einer einfacheren Schaltung. Das FM350 bleibt die deutlich speziellere Wahl für Sand und weiche Böden. Für sportliche Freizeitfahrten auf passenden Strecken ist das M935 ein gut ausgestattetes E-MTB mit sinnvoller Gangreserve.
Vorteile
- 24-Gang-Schaltung
- Federgabel
- 27,5-Zoll-Laufräder
- 504-Wh-Akku
Nachteile
- Keine Straßenzulassung
- Schaltungseinstellung kann Nachjustierung erfordern
- Fahrradständer nicht serienmäßig beschrieben
RedaktionsfazitEine sportliche Wahl mit vielen Gängen und kompakteren Laufrädern, wenn der Einsatz überwiegend auf Freizeit- und Geländestrecken stattfindet.
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Blau
Das TELEFUNKEN Aufsteiger M924 in Anthrazit-Blau konzentriert sich auf eine übersichtliche, tourentaugliche Ausstattung. Der Aluminiumrahmen und die Aluminium-Hohlkammerfelgen bilden die Basis, während die 29-Zoll-Laufräder auf festen Wegen und längeren Strecken ein ruhiges Überrollverhalten unterstützen können. Mit einem angegebenen Gewicht von 23,4 Kilogramm ist es leichter als das M922 und das Fatbike FM350. Das ist beim Rangieren, beim Abstellen oder bei kurzen Tragepassagen ein praktischer Unterschied. Sein Gewichtsvorteil macht das M924 im Vergleich besonders handlich.
Ergänzend dazu: fatbike kinder 24 zoll.
Der 250-W-Hinterradmotor wird je nach Handelsdaten mit unterschiedlichen Drehmomentwerten geführt. Entscheidend für die Einordnung ist daher die klare Ausrichtung als Pedelec für Fahrten bis 25 km/h. Der integrierte beziehungsweise teilintegrierte 504-Wh-Akku ist für eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern ausgelegt. Dieser Wert ist abhängig von Gelände, Unterstützungsstufe und weiteren Bedingungen. Für normale Touren und gemäßigte Anstiege bietet der Akku eine solide Kapazität; für schweres Gelände oder sehr lange Bergfahrten ist das Gesamtpaket weniger passend.
Die Shimano-Altus-Schaltung mit neun Gängen ist einfacher aufgebaut als die 24-Gang-Schaltungen von M922 und M935. Das erleichtert vielen Fahrenden die Wahl des passenden Gangs, bietet bei starken Steigungswechseln aber weniger feine Abstufungen. Die mechanischen Scheibenbremsen und die gefederte Suntour-Gabel mit Lockout sorgen für eine zweckmäßige Kombination aus Bremskontrolle und Komfort. Das LCD-Display informiert über Geschwindigkeit, Reichweite und Unterstützungsmodus. Zusätzlich ist eine Anfahr- und Schiebehilfe vorgesehen, die beim Schieben eines E-MTBs oder beim Anfahren in bestimmten Situationen entlasten kann. Display und Schiebehilfe heben das M924 bei der Bedienung von den 24-Gang-Modellen ab.
Die Komponenten passen zu sportlichen Alltagsfahrten, Touren und leichten bis mittleren Naturwegen. Auf sehr anspruchsvollen Trails oder langen steilen Anstiegen begrenzen der Hinterradantrieb und die geringere Gangzahl den Einsatzbereich. Regelmäßige Pflege der Kette und eine Kontrolle des Reifendrucks erhalten die Funktion der Schaltung und helfen, unnötigen Verschleiß zu vermeiden. Vor der ersten Fahrt sollten Bremsen, Schraubverbindungen und die Einstellung von Schaltung und Gabel geprüft werden.
Gegenüber dem M922 ist das M924 leichter und einfacher zu bedienen, verzichtet jedoch auf 15 zusätzliche Gänge und die damit verbundene feinere Übersetzungswahl. Das M935 bietet ebenfalls 24 Gänge, wird aber ohne Straßenzulassung geführt. Das baugleiche M924 in Anthrazit-Rot unterscheidet sich technisch nicht, sondern nur in der Farbgebung. Das FM350 ist auf weichen Untergrund spezialisiert und für klassische Touren weniger effizient. Wer ein leichteres 29-Zoll-E-MTB mit klarer Bedienstruktur sucht, trifft mit dieser Farbvariante eine stimmige Wahl.
Vorteile
- Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg
- LCD-Display mit Schiebehilfe
- Federgabel mit Lockout
- 29-Zoll-Laufräder
Nachteile
- 9-Gang-Schaltung
- Mechanische Scheibenbremsen
- Begrenzte Reserven an sehr steilen Anstiegen
RedaktionsfazitEine handliche, einfach zu bedienende Wahl für Touren und gemäßigtes Gelände, sofern neun Gänge für das eigene Streckenprofil ausreichen.
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Rot
Das TELEFUNKEN Aufsteiger M924 in Anthrazit-Rot ist die zweite Farbvariante desselben Modellkonzepts und technisch mit dem M924 in Anthrazit-Blau vergleichbar. Der Aluminiumrahmen, Aluminium-Hohlkammerfelgen und 29-Zoll-Laufräder zielen auf sportliche Alltagswege, Touren und gemäßigte Naturstrecken. Das angegebene Gewicht von 23,4 Kilogramm erleichtert das Rangieren gegenüber den schwereren Vergleichsmodellen. Die Farbwahl ist hier der sichtbare Unterschied zur blauen Variante; die redaktionelle Einordnung der Fahreigenschaften bleibt deshalb nahezu gleich. Wer das M924-Konzept bevorzugt, kann die Wahl zwischen diesen Varianten vor allem nach der gewünschten Farbgestaltung treffen.
Der 250-W-Hinterradmotor unterstützt bis zur Pedelec-Grenze von 25 km/h. Der 504-Wh-Lithium-Ionen-Akku wird mit einer Reichweite von bis zu 100 Kilometern beworben. Solche Reichweitenwerte sind keine feste Fahrdistanz: Unterstützungsstufe, Wind, Untergrund, Steigungen, Zuladung und Temperaturen verändern die Reichweite spürbar. Für regelmäßige Touren auf Asphalt, Schotter oder festen Waldwegen bietet die Akkukapazität eine solide Basis. Bei längeren Bergpassagen sollte die Unterstützung bewusst gewählt und mit einer passenden Trittfrequenz gefahren werden.
Mit neun Gängen ist die Shimano-Altus-Schaltung übersichtlich, erreicht aber nicht die Anpassungsfähigkeit der 24-Gang-Modelle M922 und M935. Auf flachen bis welligen Strecken ist das gut beherrschbar. Wer häufig sehr unterschiedliche Steigungen fährt, profitiert eher von den zusätzlichen Übersetzungsstufen der beiden höher platzierten Modelle. Die Suntour-Federgabel mit Lockout unterstützt Komfort auf unebenen Wegen und kann auf Asphalt blockiert werden. Mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten ergänzen die Sicherheitsausstattung. Das LCD-Display zeigt Fahrdaten und Unterstützungsmodus an; die vorhandene Anfahr- und Schiebehilfe ist beim Rangieren hilfreich. Die Bedienung bleibt bewusst einfach, auch wenn die Gangabstufung kleiner ausfällt.
Das Rad passt nicht zu einem Einsatz, bei dem schwere Trails oder dauerhaft sehr steile Anstiege im Mittelpunkt stehen. Dafür sind ein Hinterrad-Nabenmotor dieser Leistungsklasse und neun Gänge weniger spezialisiert. Für leichte bis mittlere Geländeabschnitte genügt die Ausstattung dagegen, wenn Reifenluftdruck, Bremsen und Antrieb regelmäßig kontrolliert werden. Nach nassen oder schlammigen Fahrten sollten Kette und Ritzel gereinigt werden, damit die Schaltfunktion erhalten bleibt.
Im Vergleich mit dem baugleichen blauen M924 gibt es keinen technischen Grund, einen deutlichen Qualitätsunterschied abzuleiten. Beide liegen hinter M922 und M935, weil diese eine 24-Gang-Schaltung bieten. Das M924 bleibt jedoch die bessere Wahl für Fahrende, die ein leichteres 29-Zoll-Modell mit Schiebehilfe und unkomplizierter Schaltlogik wünschen. Das FM350 bietet eine deutlich andere Bereifung und ist für weiche Böden konzipiert. Diese Variante empfiehlt sich, wenn die Ausstattung des M924 passt und Anthrazit-Rot optisch besser gefällt.
Vorteile
- Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg
- LCD-Display mit Schiebehilfe
- Federgabel mit Lockout
- 29-Zoll-Laufräder
Nachteile
- 9-Gang-Schaltung
- Mechanische Scheibenbremsen
- Begrenzte Reserven an sehr steilen Anstiegen
RedaktionsfazitTechnisch dieselbe überzeugend einfache Tourenlösung wie die blaue M924-Variante; die Wahl zwischen beiden richtet sich vor allem nach der Farbe.
TELEFUNKEN Aufsteiger FM350
Das TELEFUNKEN Aufsteiger FM350 unterscheidet sich deutlich von den übrigen vier E-Mountainbikes im Vergleich. Seine etwa vier Zoll breiten 26-Zoll-Fatbike-Reifen sind nicht für möglichst effizientes Fahren auf Asphalt gedacht, sondern für Sand, Schnee, matschige Feldwege und andere weiche Untergründe. Dort können die breiten Aufstandsflächen für mehr Auftrieb und Kontrolle sorgen. Auf festen Straßen steigt dagegen der Rollwiderstand, sodass die Fahrt mehr Kraft und Akkuleistung beanspruchen kann. Das FM350 ist kein universelles Tourenrad, sondern eine bewusst spezialisierte Fatbike-Lösung.
Der Aluminiumrahmen und die Aluminium-Hohlkammerfelgen sind auf die robuste Fatbike-Bauweise abgestimmt. Mit 25,5 Kilogramm ist das Rad das schwerste Modell des Vergleichs. Dieses Gewicht fällt beim Schieben, Verladen und bei längeren Anstiegen stärker auf als bei den M924-Varianten. Der 250-W-Hinterradmotor wird mit rund 40 bis 45 Newtonmetern beschrieben. In Verbindung mit den breiten Reifen genügt das für Fahrten auf flachen weichen Wegen, erreicht an langen oder steilen Anstiegen aber schneller seine Grenzen. Eine unabhängige Einordnung sieht das Modell entsprechend vor allem auf Sand sowie flachen Wald- und Feldwegen.
Der 576-Wh-Akku ist die größte Akkukapazität innerhalb dieser Auswahl. Die angegebene Maximalreichweite von bis zu 100 Kilometern sollte bei einem Fatbike besonders vorsichtig als Orientierungswert verstanden werden: Breite Reifen, Untergrund und Reifendruck wirken sich merklich auf den Energiebedarf aus. Die 8-Gang-Schaltung bietet weniger Übersetzungen als die 24-Gang-Modelle und liegt auch knapp unter den neun Gängen des M924. Sie kann auf einfachen Strecken genügen, bietet in wechselndem Gelände aber weniger feine Anpassungen. Scheibenbremsen vorn und hinten unterstützen die Bremskontrolle. Der große Akku ist ein Vorteil, gleicht den höheren Fahrwiderstand der Fatbike-Reifen aber nicht grundsätzlich aus.
Für den normalen Straßenalltag bringt das FM350 klare Einschränkungen mit. Laut unabhängiger Produktprüfung fehlen Beleuchtung, Schutzbleche und Gepäckträger; dadurch ist es nicht als vollständig alltagstaugliches StVZO-Fahrrad einzuordnen. Wer das Fatbike auf öffentlichen Straßen nutzen möchte, muss die notwendige Ausstattung und die geltenden Anforderungen vorab berücksichtigen. Für Fahrten durch Sand oder auf nassen, weichen Wegen können die breiten Reifen sinnvoll sein. Für tägliche Pendelwege, längere Asphaltfahrten oder technische Trails sind die schmaler bereiften Vergleichsmodelle meist zweckmäßiger.
Gegenüber dem M922, M935 und M924 verliert das FM350 vor allem bei der Vielseitigkeit auf typischen Tourenstrecken. Das M922 bietet mehr Gänge und eine tourenorientierte Federung, das M935 kombiniert 24 Gänge mit kleineren Laufrädern, und die M924-Varianten sind leichter sowie mit Schiebehilfe ausgestattet. Das FM350 gewinnt seinen eigenen Platz ausschließlich über die Fatbike-Bereifung und den größeren Akku. Es ist die richtige Wahl nur dann, wenn weiche und lose Untergründe tatsächlich den überwiegenden Einsatz bestimmen.
Vorteile
- Etwa 4 Zoll breite Fatbike-Reifen
- 576-Wh-Akku
- Scheibenbremsen
- Robuste Fatbike-Bauweise
Nachteile
- Hohes Gewicht von 25,5 kg
- Hoher Rollwiderstand auf Asphalt
- Keine vollständige Straßenausstattung
RedaktionsfazitEine sinnvolle Spezialempfehlung für weiche Böden und lose Wege, für gemischte Touren und den Straßenalltag aber weniger passend als die übrigen Modelle.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein E-Bike mit Hinterradmotor passt gut zu Touren, Alltagswegen und moderaten Naturstrecken, wenn ein gleichmäßiger Schub von hinten gewünscht ist. Für sehr steile Berge, häufige Lastwechsel oder besonders technische Trails ist ein Mittelmotor oft die leistungsorientiertere Bauform. Bei allen fünf verglichenen Rädern handelt es sich um 250-W-Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h. Entscheidend ist deshalb weniger die Nennleistung als die Frage, auf welchen Strecken das Rad tatsächlich fahren soll.
Die Schaltung bestimmt mit, wie gut sich ein E-MTB an wechselnde Wege anpassen lässt. Die 24-Gang-Modelle M922 und M935 bieten deutlich mehr Übersetzungsstufen als die M924-Varianten mit neun Gängen und das FM350 mit acht Gängen. Viele Gänge sind besonders hilfreich bei häufigen Steigungen, wechselndem Untergrund und längeren Touren. Eine 9-Gang-Schaltung kann dagegen übersichtlicher sein und für flache bis wellige Strecken vollkommen ausreichen. Wer oft in bergigem Gelände unterwegs ist, sollte die größere Gangbandbreite höher gewichten als eine besonders einfache Bedienung.
Auch Laufradgröße und Reifenprofil sollten zum Einsatz passen. 29-Zoll-Laufräder, wie bei M922 und M924, können auf Schotter und unebenen Tourenwegen ruhig abrollen. Die 27,5-Zoll-Laufräder des M935 passen zu einer kompakteren, potenziell wendigeren Auslegung. Fatbike-Reifen wie beim FM350 sind eine Sonderlösung: Sie zeigen ihre Vorteile auf Sand, Schnee und weichem Boden, erhöhen auf Asphalt aber den Rollwiderstand. Breite Reifen sind nur dann ein Gewinn, wenn lose Untergründe regelmäßig zum Fahralltag gehören.
Beim Akku zählt nicht nur die Kapazität. Ein entnehmbarer Akku wie beim M922 erleichtert das Laden, wenn das Fahrrad draußen, im Keller oder in einer Fahrradgarage ohne Steckdose steht. Die Reichweitenangaben der Hersteller und Händler sind stets Maximalwerte. Wetter, Gegenwind, Gewicht, Reifendruck, Höhenmeter und Unterstützungsstufe verändern die reale Reichweite. Für lange Touren sind ein guter Ladeplan und eine bedarfsgerechte Unterstützungsstufe wichtiger als die bloße Kilometerangabe.
Sicherheit beginnt mit passender Größe, korrekt eingestellten Bremsen und regelmäßig geprüften Reifen. Scheibenbremsen sind bei allen Modellen vorhanden; mechanische Systeme benötigen jedoch eine saubere Einstellung und regelmäßige Kontrolle von Belägen sowie Zügen. Eine Federgabel erhöht auf rauen Wegen den Komfort, sollte aber auf den Untergrund abgestimmt sein. Vor der Nutzung auf öffentlichen Straßen müssen Beleuchtung, Reflektoren und die jeweils erforderliche Ausstattung vorhanden sein. Besonders beim FM350 und M935 ist dieser Punkt vor dem Kauf sorgfältig einzuplanen.
Für die laufende Pflege genügt meist konsequente Routine: Kette und Ritzel nach nassen oder staubigen Fahrten reinigen, den Reifendruck dem Untergrund anpassen und Bremsen regelmäßig prüfen. Beim Hinterradmotor ist der Hinterradausbau wegen der Motorkabel weniger unkompliziert als bei einem gewöhnlichen Hinterrad. Wer häufig selbst Wartungen erledigt, sollte sich vorab mit dem Anschluss und einer sicheren Demontage befassen. Die beste Wahl ist das Modell, dessen Reifen, Gangzahl und Straßenausstattung zum überwiegenden Einsatz passen.
TELEFUNKEN Aufsteiger M935
Sportliche Freizeitfahrten, längere Touren und leichte bis mittlere Offroad-Strecken mit 27,5-Zoll-Laufrädern.
Empfehlung ansehenTELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Blau
Sportliche Alltagsfahrten, Touren sowie leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
Empfehlung ansehenTELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Rot
Touren, sportliche Alltagsfahrten und leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| TELEFUNKEN Aufsteiger M922Unsere Empfehlung | Längere Touren, Alltagsfahrten sowie leichte Wald- und Schotterwege mit wechselndem Höhenprofil. | TELEFUNKEN | Note 1,8 · 4,4 von 5 | 24-Gang-Schaltung | Mechanische Scheibenbremsen | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN Aufsteiger M935Für kompakte Laufräder | Sportliche Freizeitfahrten, längere Touren und leichte bis mittlere Offroad-Strecken mit 27,5-Zoll-Laufrädern. | TELEFUNKEN | Note 2,1 · 4,1 von 5 | 24-Gang-Schaltung | Keine Straßenzulassung | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit BlauFür einfache Bedienung | Sportliche Alltagsfahrten, Touren sowie leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung. | TELEFUNKEN | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg | 9-Gang-Schaltung | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit RotFür die rote Farbvariante | Touren, sportliche Alltagsfahrten und leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung. | TELEFUNKEN | Note 2,5 · 3,8 von 5 | Relativ geringes Gewicht von 23,4 kg | 9-Gang-Schaltung | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN Aufsteiger FM350Für weiche Untergründe | Sand, Schnee, weiche Waldwege und matschige Feldwege abseits des üblichen Straßenalltags. | TELEFUNKEN | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Etwa 4 Zoll breite Fatbike-Reifen | Hohes Gewicht von 25,5 kg | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
TELEFUNKEN Aufsteiger M922
Längere Touren, Alltagsfahrten sowie leichte Wald- und Schotterwege mit wechselndem Höhenprofil.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN Aufsteiger M935
Sportliche Freizeitfahrten, längere Touren und leichte bis mittlere Offroad-Strecken mit 27,5-Zoll-Laufrädern.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Blau
Sportliche Alltagsfahrten, Touren sowie leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN Aufsteiger M924 Anthrazit Rot
Touren, sportliche Alltagsfahrten und leichte bis mittlere Geländeabschnitte mit einfacher Schaltbedienung.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN Aufsteiger FM350
Sand, Schnee, weiche Waldwege und matschige Feldwege abseits des üblichen Straßenalltags.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was ist der Vorteil eines Hinterradmotors beim E-Bike?
Ein Hinterradmotor unterstützt den Vortrieb direkt am Hinterrad und eignet sich gut für gleichmäßige Tourenfahrten. Beim Ausbau des Hinterrads ist die Motorverkabelung zu berücksichtigen.
Ergänzend dazu: e-bike hinterradmotor.
Wie viele Gänge sind für ein E-Mountainbike sinnvoll?
Für flache bis wellige Strecken können acht oder neun Gänge reichen. Bei häufigen und wechselnden Steigungen bieten 24 Gänge mehr Möglichkeiten, die Trittfrequenz passend zu halten.
Ist eine Federgabel für Touren notwendig?
Auf Asphalt ist sie nicht zwingend nötig. Auf Schotter, Waldwegen und unebenen Abschnitten kann sie Komfort und Kontrolle verbessern; ein Lockout verhindert unnötiges Wippen auf glattem Untergrund.
Weshalb erreicht ein E-Bike die beworbene Reichweite nicht immer?
Die Reichweite verändert sich durch Unterstützungsstufe, Fahrergewicht, Gepäck, Reifenluftdruck, Temperatur, Wind, Untergrund und Höhenmeter.
Kann ein Fatbike-E-Bike als normales Alltagsrad dienen?
Das ist möglich, aber breite Fatbike-Reifen rollen auf Asphalt schwerer. Für regelmäßige Straßenfahrten sind schmaler bereifte Touren- oder E-MTB-Modelle häufig effizienter.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Touren und leichtes Gelände, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenAlle Vergleiche aus dieser Themenübersicht
Vor- und Nachteile eines Nabenmotors abwägen
Ein Hinterradmotor passt, wenn gleichmäßiger Schub am Heck für Touren und moderate Steigungen genügt. Zu den Nachteilen zählt der aufwendigere Hinterradausbau wegen der Motorkabel; für sehr steile Berge und häufige Lastwechsel ist ein Mittelmotor oft die leistungsorientiertere Wahl. Wer häufig selbst am Rad arbeitet oder regelmäßig steile Anstiege fährt, sollte diesen Unterschied bei der Modellwahl berücksichtigen.