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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes bis 1.200 Euro: 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes unter 1.200 Euro decken sehr verschiedene Anforderungen ab – von täglichen Pendelwegen bis zu Touren auf Schotter und Waldwegen. Unsere Empfehlung ist das Eleglide Mopride 2, weil es mit hydraulischen Scheibenbremsen, Federgabel und 21 Gängen das breiteste Einsatzspektrum der fünf Modelle abdeckt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Wer ein vielseitiges E-Bike für längere Strecken, wechselnde Untergründe und Steigungen sucht, findet im Eleglide Mopride 2 das ausgewogenste Gesamtpaket. Für den überwiegenden Stadtalltag ist das HITWAY 28-Zoll E-Bike die passendere, klassischere Alternative; bei knappem Stauraum kommen vor allem die Falträder smartEC Camp-20D und HITWAY BK35 infrage.
Die beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsen und Vielseitigkeit wichtiger sind als geringes Gewicht oder kompaktes Verstauen.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Eleglide Mopride 2
Touren, Schotter- und feste Waldwege sowie Pendelstrecken mit Steigungen.
Die beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsen und Vielseitigkeit wichtiger sind als geringes Gewicht oder kompaktes Verstauen.
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Federgabel mit Lockout
- Hohes Gewicht von rund 26 kg
HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad
Pendeln, Stadtverkehr, Radwege und längere Ausflüge auf befestigten Strecken.
Die ausgewogene Straßen- und Pendeloption für alle, die große Räder und ein klassisches E-Bike einem transportfähigen Faltrad vorziehen.
- 28-Zoll-Laufräder
- 7-Gang-Schaltung
- Nicht faltbar
smartEC Camp-20D
Pendelstrecken, Wohnung oder Wohnmobil sowie Nutzer mit wenig Stellfläche.
Die beste Faltradwahl für Pendelwege, wenn das Fahrverhalten eines 20-Zoll-Rads wichtiger ist als das kleinste mögliche Packmaß.
- Faltbarer Rahmen
- Kompakte Faltmaße
- Weniger kompakt als ein 16-Zoll-Faltrad
KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad
Stadtverkehr, Einkäufe und Pendelstrecken mit einem festen Abstellort.
Ein sinnvoll ausgestattetes Faltrad für den Stadtalltag, sofern es meist gerollt und nur selten getragen werden muss.
- Faltbarer Rahmen
- Federgabel
- Hohes Gewicht von 24 kg für ein Faltrad
HITWAY BK35
Kurze Stadtfahrten, Kofferraum, Büro und kleine Wohnungen.
Die richtige Speziallösung für kurze Wege und wenig Platz – für lange, hügelige oder unebene Strecken sind die größeren Modelle überzeugender.
- Faltbarer Rahmen
- Geringes Gewicht von 17,42 kg
- Starre Gabel
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind E-Bikes bis 1.200 Euro für den Arbeitsweg geeignet?
Ja, sofern Bauart und Reichweite zur Strecke passen. Für asphaltierte Pendelwege eignet sich ein 28-Zoll-Trekkingrad besonders gut; bei wenig Stellfläche sind 20-Zoll-Falträder eine praktische Alternative.
Was ist besser: 16 oder 20 Zoll bei einem E-Faltrad?
16 Zoll spart mehr Platz und erleichtert oft das Tragen. 20 Zoll rollt auf normalen Stadtwegen und unebenem Pflaster meist ruhiger. Die bessere Wahl hängt davon ab, ob Packmaß oder Fahrkomfort wichtiger ist.
Wie realistisch sind die angegebenen Reichweiten?
Die Werte sind Maximalangaben. Die tatsächliche Reichweite verändert sich durch Unterstützungsstufe, Steigungen, Wind, Temperatur, Reifendruck, Zuladung und Fahrweise.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Eleglide Mopride 2
Das Eleglide Mopride 2 ist innerhalb dieses Vergleichs die sinnvollste Wahl für Erwachsene, die nicht ausschließlich kurze Wege in der Stadt fahren. Seine Kombination aus grob profilierten Luftreifen, Federgabel und 21-Gang-Kettenschaltung ist auf ein breites Streckenprofil zugeschnitten. Damit passt das Rad zu Radwegen und Asphalt ebenso wie zu festem Schotter, Feldwegen oder moderaten Waldwegen. Die großen Laufräder sind je nach Variante mit 27,5 oder 29 Zoll angegeben. Im Vergleich zu den 16- und 20-Zoll-Falträdern rollt diese Bauart auf unebenem Untergrund ruhiger und sicherer ab. Für wechselnde Untergründe bietet das Mopride 2 den größten praktischen Spielraum.
Als Rahmenmaterial wird Aluminium genannt. Das hält das Gewicht gegenüber Stahlkonstruktionen grundsätzlich in Grenzen, doch mit rund 26 kg bleibt das E-Bike schwer. Das ist beim Anheben über Treppen, beim Verladen oder beim Rangieren in engen Kellern ein spürbarer Nachteil. Anders als die drei Falträder lässt sich dieses Modell nicht platzsparend zusammenlegen. Wer das Fahrrad regelmäßig im Zug mitnehmen oder in einem kleinen Auto verstauen möchte, ist daher mit dem HITWAY BK35 oder dem smartEC Camp-20D besser bedient. Das Mopride 2 zielt klar auf Fahrstabilität und Reichweite statt auf maximale Mobilität außerhalb der Fahrt.
Besonders relevant für den Sicherheitsaspekt sind die hydraulischen Scheibenbremsen. Sie unterscheiden das Mopride 2 deutlich vom Vergleichsfeld, in dem bei mehreren Rädern lediglich ein allgemeines Bremssystem benannt ist. Hydraulische Scheibenbremsen lassen sich in der Regel mit geringerem Handkraftaufwand dosieren als einfache mechanische Lösungen. Zusammen mit der hydraulischen Federgabel und deren Lockout-Funktion ergibt sich eine Ausstattung, die sowohl auf schlechten Wegen als auch auf glattem Asphalt sinnvoll ist: Bei Unebenheiten kann die Gabel Stöße abmildern, auf ebenen Abschnitten lässt sie sich sperren. Hydraulische Scheibenbremsen sind sein klarster Sicherheitsvorteil im Vergleich.
Der 250-W-Motor wird mit 55 Nm Drehmoment angegeben. Für den rechtlich üblichen Unterstützungsbereich bis 25 km/h stehen fünf Unterstützungsstufen zur Verfügung. Ergänzt wird das System durch eine 6-km/h-Schiebehilfe, ein LCD-Display und eine App-Anbindung. Die Schiebehilfe ist praktisch, wenn das schwere Rad eine Rampe hinauf, aus einem Fahrradkeller oder über einen Bahnsteig geschoben werden muss. Die 21 Gänge bieten gegenüber den sieben Gängen der Falträder einen größeren Bereich für Anstiege und wechselnde Trittfrequenzen. Für flache kurze Stadtwege wäre dieser Umfang nicht zwingend nötig, auf längeren Touren ist er aber ein echter Nutzwert.
Zum Akku nennt der bereitgestellte Produktpool 36 V und 18 Ah sowie eine Reichweite von bis zu 150 km im Unterstützungsmodus. Diese Reichweite ist eine Maximalangabe: Steigungen, Untergrund, Zuladung, Wind, Temperatur und gewählte Unterstützung verändern den tatsächlichen Aktionsradius teils deutlich. Für die Kaufentscheidung ist deshalb vor allem die Einordnung wichtig: Das Mopride 2 ist von den fünf Modellen am stärksten auf Reichweitenreserven für ausgedehnte Fahrten ausgerichtet. Der Akku ist herausnehmbar, was das Laden erleichtert, wenn kein Stellplatz direkt an einer Steckdose vorhanden ist. Die angegebene Reichweite eignet sich als Obergrenze, nicht als feste Alltagserwartung.
In Erfahrungsberichten wird die Montage mit dem beiliegenden Werkzeug als unkompliziert beschrieben; positiv genannt werden außerdem Motorleistung, Bremsen und die Eignung für Stadt- und Waldwege. Gleichzeitig berichten einzelne Käufer von geringerer Reichweite im Alltag und gelegentlichem Nachjustieren oder Wartungsbedarf. Das passt zu einem E-Bike, das regelmäßig auf unbefestigten Wegen eingesetzt wird: Schraubverbindungen, Bremsanlage, Reifendruck und Kette verdienen dort besonders regelmäßige Aufmerksamkeit. Für eine möglichst lange Lebensdauer sollten Verschmutzungen von Rahmen, Antrieb und Bremsbereich nach nassen oder staubigen Fahrten entfernt werden, ohne die Bremsflächen mit Pflegemitteln zu verunreinigen.
Gegenüber dem HITWAY 28-Zoll E-Bike bietet das Mopride 2 mehr Gänge, kräftiger spezifizierte Bremsen und eine stärker auf unebene Wege ausgerichtete Ausstattung. Das HITWAY ist dagegen die naheliegendere Wahl für überwiegend asphaltierte Alltagswege. Die Falträder smartEC Camp-20D, KAISDA und HITWAY BK35 punkten bei Stauraum und Transport, erreichen aber nicht dieselbe Geländeeignung. Wer ein einziges E-Bike für Pendelwege, Wochenendausflüge und gut befestigte Naturwege sucht, erhält hier das insgesamt ausgewogenste Konzept. Wer dagegen fast nur in der Stadt fährt und das Rad tragen oder falten muss, sollte das höhere Gewicht und die fehlende Faltfunktion ernst nehmen.
Vorteile
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Federgabel mit Lockout
- 21-Gang-Schaltung
- Geländeorientierte Bereifung
- Herausnehmbarer Akku
- Fünf Unterstützungsstufen und Schiebehilfe
Nachteile
- Hohes Gewicht von rund 26 kg
- Nicht faltbar
- Für reine Kurzstrecken in der Stadt weniger handlich
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn Fahrkomfort, Bremsen und Vielseitigkeit wichtiger sind als geringes Gewicht oder kompaktes Verstauen.
HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad
Das HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad richtet sich an Erwachsene, die ihr E-Bike vor allem wie ein klassisches Alltagsrad nutzen möchten. Große 28-Zoll-Räder passen zu Straßen, Radwegen und längeren befestigten Strecken, weil sie Unebenheiten ruhiger überrollen als kleine Faltradräder. Damit ist dieses Modell eine naheliegende Alternative zum erstplatzierten Mopride 2, wenn grober Schotter und Waldwege nicht zum regelmäßigen Programm gehören. Es lässt sich nicht falten und benötigt deshalb ähnlich viel Abstellfläche wie ein gewöhnliches Trekkingrad. Für tägliche Asphaltstrecken ist die 28-Zoll-Bauart besonders stimmig.
Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h. Als Energiespeicher ist ein entnehmbarer 36-V-/12-Ah-Lithium-Ionen-Akku vorgesehen. Das Herausnehmen erleichtert das Laden in der Wohnung oder im Büro, wenn am Stellplatz keine Steckdose verfügbar ist. Die angegebene Reichweite von 35 bis 90 km hängt unter anderem von Fahrstil, Gewicht, Wind, Strecke und Unterstützungsstufe ab. Für regelmäßige Pendelwege bietet diese Spanne eine alltagstaugliche Orientierung, für sehr lange Touren hat das Mopride 2 mit seiner größeren genannten Akkukapazität jedoch mehr Reserve.
Sieben Gänge erlauben eine bessere Anpassung an Gegenwind und moderate Anstiege als beim HITWAY BK35 mit einer Geschwindigkeitsstufe. Auf sehr steilen oder stark wechselnden Strecken bietet das Eleglide mit 21 Gängen dennoch die feinere Abstufung. Das HITWAY Trekkingrad bleibt damit bewusst einfach: Es liefert einen ausreichenden Gangbereich für den Stadt- und Tourenalltag, ohne die stärker geländeorientierte Auslegung des Spitzenreiters nachzubilden. Die Sieben-Gang-Schaltung ist ein brauchbarer Mittelweg für typische Pendelstrecken.
Für Komfort nennt die Produktbeschreibung Gabeldämpfer. Außerdem gehören ein LCD-Display, Scheinwerfer, Rücklicht und Reflektorstreifen zur angegebenen Ausstattung. Beleuchtung und Reflektoren unterstützen die Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit; trotzdem sollten Käufer vor jeder Fahrt den festen Sitz und die Funktion prüfen. Die Produktbeschreibung nennt außerdem Doppelbremsen, ohne die Bremsbauart näher zu spezifizieren. Deshalb ist das Modell bei der Bremsausstattung hinter dem Mopride 2 mit hydraulischen Scheibenbremsen eingeordnet.
Die Bauart ist klar auf Straße und Alltag ausgerichtet. Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Einkauf oder auf längere Ausflüge fahren möchte und genügend Stellfläche hat, profitiert von der laufruhigen Radgröße. Anders als ein Faltrad muss es nicht vor jeder Mitnahme zusammengelegt werden und vermeidet damit die Kompromisse besonders kleiner Räder. Für Bahnfahrten, häufiges Hochtragen oder das Verstauen im Kofferraum ist diese Konstruktion dagegen nicht gedacht. Das smartEC Camp-20D und das HITWAY BK35 sind dort praktischer, während das KAISDA zusätzlich eine Faltfunktion mit Federgabel bietet.
Im Vergleich überzeugt das HITWAY 28-Zoll E-Bike durch seine eindeutige Alltagstauglichkeit. Es rangiert hinter dem Mopride 2, weil es weniger Gänge und keine vergleichbar klar spezifizierten hydraulischen Scheibenbremsen bietet. Vor den Falträdern liegt es, weil große Räder und die klassische Trekkingradform für viele regelmäßige Straßenfahrten komfortabler sind. Wer nicht falten muss und überwiegend auf befestigten Wegen unterwegs ist, erhält eine stimmige Alltagsalternative.
Vorteile
- 28-Zoll-Laufräder
- 7-Gang-Schaltung
- Herausnehmbarer Akku
- Gabeldämpfer
- Beleuchtung mit Scheinwerfer und Rücklicht
Nachteile
- Nicht faltbar
- Weniger Gänge als das Mopride 2
- Auf Straße und Alltag statt auf anspruchsvolle Geländefahrten ausgelegt
RedaktionsfazitDie ausgewogene Straßen- und Pendeloption für alle, die große Räder und ein klassisches E-Bike einem transportfähigen Faltrad vorziehen.
smartEC Camp-20D
Das smartEC Camp-20D nimmt im Vergleich die Rolle des ausgewogenen Faltrads ein. Es richtet sich an Erwachsene, die ihr E-Bike in Wohnung, Wohnmobil, Kofferraum oder bei Bedarf im öffentlichen Verkehr unterbringen möchten, aber nicht auf die etwas größeren 20-Zoll-Räder verzichten wollen. Diese Räder rollen auf unebenem Pflaster und typischen Radwegen ruhiger als die 16-Zoll-Räder des HITWAY BK35. Gleichzeitig bleibt das Camp-20D durch seinen klappbaren Rahmen wesentlich platzsparender als die beiden nicht faltbaren Räder im Vergleich. Es verbindet Faltbarkeit mit einem alltagstauglicheren Fahrgefühl als ein sehr kleines Faltrad.
Zusammengefaltet misst das Modell laut Produktangabe 85 x 50 x 78 cm. Zusätzlich sind die Pedale klappbar, und auch Sattel sowie Akku lassen sich herausnehmen. Diese Details helfen beim Verstauen, denn vorspringende Pedale oder ein hoher Sattel können in engen Kofferräumen und Abstellräumen stören. Vor dem Transport sollte der Klappmechanismus immer vollständig geschlossen und gesichert sein. Ebenso lohnt es sich, den Rahmen nicht an Kabeln, Bremsleitungen oder Schaltungsteilen anzuheben. Die konkrete Gewichtsangabe ist nicht Teil der vorliegenden Produktdaten, daher lässt sich sein Trageaufwand nicht mit dem BK35 oder KAISDA beziffern.
Der Hinterradmotor ist mit 250 W angegeben und unterstützt bis 25 km/h. Fünf Unterstützungsstufen bieten mehr Wahlmöglichkeiten als ein sehr einfaches Antriebskonzept. Zusätzlich stehen sieben Gänge zur Verfügung. Damit kann der Fahrer Motorunterstützung und Trittfrequenz an Gegenwind, Brücken oder leichte Steigungen anpassen. Gegenüber dem BK35 mit einer Geschwindigkeitsstufe ist das ein klarer Alltagsvorteil. Das Mopride 2 bleibt bei der Bandbreite mit 21 Gängen überlegen, ist aber weder faltbar noch auf platzsparenden Transport zugeschnitten. Fünf Unterstützungsstufen und sieben Gänge machen das Camp-20D flexibel für Pendelwege.
Der herausnehmbare 36-V-/15,6-Ah-Akku wird mit bis zu 100 km Reichweite beworben. Wie bei jedem Pedelec beschreibt dieser Wert eine maximale Reichweite unter passenden Bedingungen. Im Alltag verändern Streckenprofil, Reifendruck, Zuladung, Temperatur und Unterstützung den Energiebedarf. Die größere angegebene Akkukapazität ist für Faltradfahrer praktisch, die nicht täglich laden möchten. Für die Planung sollten längere Fahrten dennoch mit ausreichender Reserve angegangen werden. Das Tektro-Bremssystem ist als Bremsanlage genannt und bildet eine solide Ausstattungsbasis; hydraulische Scheibenbremsen wie beim Mopride 2 werden jedoch in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen.
Das Camp-20D eignet sich besonders, wenn begrenzter Platz entscheidend ist, aber ein 16-Zoll-Rad als zu kompakt erscheint. Gegenüber dem KAISDA bietet es eine höhere angegebene Akkukapazität und eine kompakte, konkret benannte Faltgröße; das KAISDA bringt dagegen eine gefederte Vordergabel und verstellbare Kontaktpunkte mit. Gegenüber dem HITWAY BK35 benötigt das Camp-20D gefaltet mehr Raum, bietet aber größere Räder und eine Gangschaltung. Für Pendler mit begrenztem Stauraum ist es der ausgewogenste Kompromiss aus Packmaß und Fahrkomfort.
Vorteile
- Faltbarer Rahmen
- Kompakte Faltmaße
- 20-Zoll-Laufräder
- 7-Gang-Schaltung
- Fünf Unterstützungsstufen
- Herausnehmbarer Akku
Nachteile
- Weniger kompakt als ein 16-Zoll-Faltrad
- Keine Federgabel angegeben
- Weniger Gänge als das Mopride 2
RedaktionsfazitDie beste Faltradwahl für Pendelwege, wenn das Fahrverhalten eines 20-Zoll-Rads wichtiger ist als das kleinste mögliche Packmaß.
KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad
Das KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad richtet sich an preisbewusste Erwachsene, die ein faltbares E-Bike für Stadtfahrten, Einkäufe und Pendelwege suchen. Seine 20-Zoll-Räder stellen einen guten Kompromiss dar: Sie benötigen weniger Raum als ein 28-Zoll-Trekkingrad, rollen aber auf üblichen Wegen ruhiger als die 16-Zoll-Räder des HITWAY BK35. Der Rahmen aus Aluminiumlegierung ist auf eine maximale Last von 120 kg ausgelegt. Das kann für Fahrer mit Gepäck relevant sein, ersetzt aber nicht die Beachtung der jeweiligen Gepäckträger- und Zubehörgrenzen. Die Kombination aus 20-Zoll-Format und Faltfunktion passt gut zu kompakten Stadtwohnungen.
Zum Komfort gehören eine gefederte Vordergabel sowie ein verstellbarer Sattel und Lenker. Gerade auf Pflaster, abgesenkten Bordsteinen und unruhigen Radwegen kann die Federgabel Stöße abmildern. Die verstellbaren Kontaktpunkte erleichtern es, die Sitzposition an die Körpergröße anzupassen. Das unterscheidet das KAISDA von den anderen beiden Falträdern, bei denen eine solche Kombination nicht genannt wird. Für lange Touren auf unbefestigtem Terrain ist das Modell dennoch nicht die erste Wahl: Das Mopride 2 bietet dafür eine deutlich stärker geländeorientierte Bereifung, 21 Gänge und hydraulische Scheibenbremsen.
Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h. Der abnehmbare 36-V-/13-Ah-Akku hat eine Kapazität von 468 Wh; die angegebene Reichweite liegt bei 45 bis 70 km. Damit ist das KAISDA auf übliche Stadt- und Pendelstrecken zugeschnitten, während das Camp-20D und besonders das Mopride 2 größere angegebene Reichweitenreserven bieten. Das Herausnehmen des Akkus ist im Alltag hilfreich, weil das Rad nicht zum Laden in die Wohnung getragen werden muss. Der herausnehmbare Akku erleichtert das Laden bei engen Stellplätzen erheblich.
Sieben Gänge unterstützen die Anpassung an unterschiedliche Straßenprofile und machen das Rad vielseitiger als das einsufige HITWAY BK35. Ein LCD-Display zeigt unter anderem Geschwindigkeit, Akkustatus, Gesamtkilometer und Unterstützungsstufe an. Zur angegebenen Sicherheitsausstattung gehören LED-Scheinwerfer, Rücklicht, Reflektoren, rutschfeste Pedale und Klingel. Wie bei jedem neu gelieferten Fahrrad sollten vor den ersten längeren Fahrten Sitz von Lenker, Pedalen, Laufrädern und Bremsen kontrolliert sowie die Sattelhöhe passend eingestellt werden. Die Faltfunktion ist vor allem zum Verstauen gedacht; bei einem Gewicht von 24 kg ist das Rad allerdings keine leichte Lösung für tägliches Treppentragen.
Genau dieses Gewicht begrenzt seinen Platz im Vergleich. Zwar lässt sich das KAISDA zusammenfalten, es wiegt aber deutlich mehr als das mit 17,42 kg angegebene HITWAY BK35. Wer sein E-Bike regelmäßig in die Bahn, in eine obere Etage oder in den Kofferraum heben muss, sollte diesen Unterschied besonders berücksichtigen. Das smartEC Camp-20D ist mit seiner konkreten Faltgröße die stärkere Wahl für strukturiertes Verstauen, während das KAISDA bei Komfortmerkmalen wie Federgabel und Verstellbarkeit punktet. Als Preistipp überzeugt es vor allem, wenn Falten wichtiger ist als häufiges Tragen.
Vorteile
- Faltbarer Rahmen
- Federgabel
- Verstellbarer Sattel und Lenker
- 7-Gang-Schaltung
- Herausnehmbarer Akku
- Maximale Last von 120 kg
Nachteile
- Hohes Gewicht von 24 kg für ein Faltrad
- Kürzere angegebene Reichweite als bei Camp-20D und Mopride 2
- Für anspruchsvolle Geländefahrten weniger geeignet
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestattetes Faltrad für den Stadtalltag, sofern es meist gerollt und nur selten getragen werden muss.
HITWAY BK35
Das HITWAY BK35 ist das spezialisierteste E-Bike dieses Vergleichs. Seine 16-Zoll-Räder und die faltbare Bauweise zielen nicht auf lange Touren oder unebene Wege, sondern auf kurze bis mittlere Stadtfahrten und möglichst unkompliziertes Verstauen. Mit einem angegebenen Gewicht von 17,42 kg ist es deutlich leichter als das KAISDA mit 24 kg und das Eleglide Mopride 2 mit rund 26 kg. Das macht sich bemerkbar, wenn das Fahrrad in den Kofferraum gehoben, in einem Büro abgestellt oder über wenige Stufen getragen werden soll. Für kleinsten Stauraum und gelegentliches Tragen ist das BK35 die praktischste Wahl.
Der Aluminiumrahmen lässt sich falten, sodass das Rad zu Wohnung, Arbeitsstelle oder einem Verkehrsmittelkonzept mitgenommen werden kann. Vor dem Losfahren sollte der Klappmechanismus vollständig eingerastet sein; beim Zusammenlegen empfiehlt es sich, Finger von den Gelenkbereichen fernzuhalten. Die kompakte Bauart bringt unvermeidlich einen Fahrkomfort-Kompromiss mit sich: Kleine Räder reagieren stärker auf Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster und Bordsteinkanten als 20- oder 28-Zoll-Räder. Die starre Gabel dämpft diese Stöße nicht zusätzlich. Für glatte Stadtwege ist das kein grundlegendes Hindernis, auf schlechten Wegen ist das smartEC Camp-20D oder das KAISDA komfortabler.
Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h. Die angegebene Reichweite liegt bei 25 bis 60 km und ist damit klar auf überschaubare Fahrten ausgerichtet. Für typische Wege zur Haltestelle, zur Arbeit oder zum Einkauf kann das ausreichen; für lange Tagesausflüge bietet das HITWAY 28-Zoll E-Bike, das Camp-20D oder das Mopride 2 mehr genannte Reichweitenreserve. Der Ladevorgang wird mit etwa fünf bis sechs Stunden angegeben. Wie weit eine Akkuladung im Alltag trägt, hängt auch hier von Unterstützung, Fahrergewicht, Temperatur, Wind und Steigungen ab.
Als Bremsanlage sind Scheibenbremsen genannt. Das ist gegenüber einfachen Felgenbremsen ein funktionaler Vorteil, erreicht in der Einordnung aber nicht die klar spezifizierte hydraulische Bremsanlage des Mopride 2. Entscheidend für die Platzierung ist zudem die einzelne Geschwindigkeitsstufe laut Produktdatenbank. Sie bietet weniger Anpassungsmöglichkeiten an Steigungen und wechselnde Bedingungen als die sieben Gänge bei smartEC, KAISDA und HITWAY Trekkingrad. Die fehlende Gangschaltung ist die größte praktische Einschränkung auf hügeligen Strecken.
Die angegebene Schutzart IP54 spricht für einen Schutz gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser. Für Fahrten bei wechselhaftem Wetter ist das hilfreich, ersetzt aber keine sorgfältige Pflege: Nach Nässe sollten Kette und bewegliche Teile getrocknet und nach Herstellerhinweisen gepflegt werden. Elektrische Steckverbindungen und der Akku sollten nicht mit starkem Wasserstrahl gereinigt werden. Diese Routine ist besonders sinnvoll, wenn das Faltrad draußen abgestellt wird.
Das BK35 belegt Rang fünf nicht wegen seiner Faltbarkeit, sondern weil sein Einsatzbereich am engsten ist. Es ist die beste Wahl, wenn Gewicht, kompaktes Verstauen und kurze glatte Stadtstrecken Vorrang haben. Das smartEC Camp-20D ist für längere oder wechselhaftere Pendelwege flexibler, das KAISDA bietet mehr Komfort durch Federgabel und Verstellbarkeit. Wer regelmäßig Steigungen fährt oder viele Kilometer zurücklegt, sollte zu einem der größeren Modelle greifen. Als kompaktes Kurzstreckenrad erfüllt es seinen Zweck, als universelles E-Bike ist es weniger geeignet.
Vorteile
- Faltbarer Rahmen
- Geringes Gewicht von 17,42 kg
- 16-Zoll-Laufräder für kompaktes Verstauen
- Scheibenbremsen
- IP54-Schutzart
Nachteile
- Starre Gabel
- Eine Geschwindigkeitsstufe
- Kürzere angegebene Reichweite
- 16-Zoll-Laufräder auf unebenem Untergrund weniger komfortabel
RedaktionsfazitDie richtige Speziallösung für kurze Wege und wenig Platz – für lange, hügelige oder unebene Strecken sind die größeren Modelle überzeugender.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Der wichtigste Schritt ist die ehrliche Einordnung der eigenen Wege. Für tägliche Strecken auf Asphalt, Radwegen und in der Stadt fahren sich große Räder meist ruhiger und souveräner. Das HITWAY 28-Zoll E-Bike passt deshalb zu Pendlern, die ihr Rad in einem Keller, einer Garage oder einem Fahrradraum abstellen können. Wer zusätzlich auf festen Schotterwegen oder Waldwegen unterwegs ist, erhält mit dem Eleglide Mopride 2 durch grobe Bereifung, Federgabel und 21 Gänge deutlich mehr Reserven. Je unebener und wechselhafter die Strecke, desto wichtiger werden Federung, Bremsen und Gangabstufung.
Faltbarkeit ist vor allem dann ein echter Vorteil, wenn das E-Bike regelmäßig in eine Wohnung, ein Büro, ein Wohnmobil oder einen Kofferraum muss. Sie allein sagt jedoch nichts darüber aus, wie angenehm sich ein Rad tragen lässt. Das HITWAY BK35 ist mit 17,42 kg die leichteste dokumentierte Option und dank seiner 16-Zoll-Räder besonders kompakt. Das smartEC Camp-20D benötigt mehr Platz, bietet mit 20-Zoll-Rädern aber mehr Laufruhe. Das KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad wiegt 24 kg und sollte daher eher gefaltet gerollt oder platzsparend abgestellt als regelmäßig über Treppen getragen werden. Vor dem Kauf sollte nicht nur das Faltmaß, sondern vor allem der tatsächliche Transportweg geprüft werden.
Akkuangaben sind hilfreich für die grobe Planung, aber keine Reichweitengarantie. Die genannten Maximalwerte entstehen unter günstigen Bedingungen; Gegenwind, Kälte, bergige Strecken, hohes Gesamtgewicht, niedriger Reifendruck und hohe Unterstützungsstufen reduzieren die Reichweite. Wer regelmäßig längere Distanzen fährt, sollte einen spürbaren Puffer einplanen und einen herausnehmbaren Akku bevorzugen, wenn am Abstellplatz keine Steckdose vorhanden ist. Die fünf Modelle bieten einen entnehmbaren oder herausnehmbaren Akku. Für Touren hat das Mopride 2 die größte angegebene Akkureserve, während das BK35 klar auf überschaubare Stadtetappen ausgerichtet ist.
Bei Bremsen und Komfort lohnt sich ein genauer Blick auf den geplanten Untergrund. Hydraulische Scheibenbremsen wie beim Mopride 2 sind im Vergleich die präziseste benannte Lösung. Eine Federgabel kann auf Pflaster und unruhigen Wegen Handgelenke und Schultern entlasten; sie ist beim Mopride 2 und KAISDA angegeben. Große Laufräder verbessern ebenfalls den Abrollkomfort, brauchen aber mehr Platz. Kleine Räder machen ein Faltrad kompakt, reagieren jedoch direkter auf Kanten und Schlaglöcher. Für unebene Strecken ist ein komfortables Fahrwerk meist wichtiger als ein besonders kleines Packmaß.
Die Schaltung entscheidet mit darüber, wie entspannt ein E-Bike an Steigungen oder bei Gegenwind bleibt. Eine einzelne Geschwindigkeitsstufe wie beim BK35 genügt auf flachen Kurzstrecken, schränkt die Anpassung aber ein. Sieben Gänge beim smartEC Camp-20D, KAISDA und HITWAY Trekkingrad sind für typische Stadt- und Pendelwege vielseitiger. Das Mopride 2 setzt mit 21 Gängen den Maßstab für wechselndes Gelände und längere Anstiege. Prüfen Sie außerdem vor den ersten Fahrten Bremsfunktion, Reifendruck, fest sitzende Verschraubungen und den sicheren Klappverschluss. Einen separaten Diebstahlschutz ersetzt keines der Räder: Ein stabiles Schloss und ein sicherer Anschließpunkt bleiben für das Abstellen unverzichtbar.
HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad
Pendeln, Stadtverkehr, Radwege und längere Ausflüge auf befestigten Strecken.
Empfehlung ansehensmartEC Camp-20D
Pendelstrecken, Wohnung oder Wohnmobil sowie Nutzer mit wenig Stellfläche.
Empfehlung ansehenKAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad
Stadtverkehr, Einkäufe und Pendelstrecken mit einem festen Abstellort.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eleglide Mopride 2Unsere Empfehlung | Touren, Schotter- und feste Waldwege sowie Pendelstrecken mit Steigungen. | Eleglide | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Hydraulische Scheibenbremsen | Hohes Gewicht von rund 26 kg | ca. 849.00 €Preis anzeigen |
| HITWAY 28-Zoll E-Bike TrekkingradFür Alltag und Pendelwege | Pendeln, Stadtverkehr, Radwege und längere Ausflüge auf befestigten Strecken. | HITWAY | Note 2,1 · 4,1 von 5 | 28-Zoll-Laufräder | Nicht faltbar | ca. 799.99 €Preis anzeigen |
| smartEC Camp-20DFür Pendler mit wenig Stauraum | Pendelstrecken, Wohnung oder Wohnmobil sowie Nutzer mit wenig Stellfläche. | smartEC | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Faltbarer Rahmen | Weniger kompakt als ein 16-Zoll-Faltrad | –Preis anzeigen |
| KAISDA 20-Zoll E-Bike KlappradPreistipp | Stadtverkehr, Einkäufe und Pendelstrecken mit einem festen Abstellort. | KAISDA | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Faltbarer Rahmen | Hohes Gewicht von 24 kg für ein Faltrad | ca. 699.00 €Preis anzeigen |
| HITWAY BK35Für kurze Wege | Kurze Stadtfahrten, Kofferraum, Büro und kleine Wohnungen. | HITWAY | Note 3,0 · 3,4 von 5 | Faltbarer Rahmen | Starre Gabel | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Eleglide Mopride 2
Touren, Schotter- und feste Waldwege sowie Pendelstrecken mit Steigungen.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 849.00 €
HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad
Pendeln, Stadtverkehr, Radwege und längere Ausflüge auf befestigten Strecken.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 799.99 €
smartEC Camp-20D
Pendelstrecken, Wohnung oder Wohnmobil sowie Nutzer mit wenig Stellfläche.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad
Stadtverkehr, Einkäufe und Pendelstrecken mit einem festen Abstellort.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 699.00 €
HITWAY BK35
Kurze Stadtfahrten, Kofferraum, Büro und kleine Wohnungen.
- Testnote
- Note 3,0 · 3,4 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind E-Bikes bis 1.200 Euro für den Arbeitsweg geeignet?
Ja, sofern Bauart und Reichweite zur Strecke passen. Für asphaltierte Pendelwege eignet sich ein 28-Zoll-Trekkingrad besonders gut; bei wenig Stellfläche sind 20-Zoll-Falträder eine praktische Alternative.
Was ist besser: 16 oder 20 Zoll bei einem E-Faltrad?
16 Zoll spart mehr Platz und erleichtert oft das Tragen. 20 Zoll rollt auf normalen Stadtwegen und unebenem Pflaster meist ruhiger. Die bessere Wahl hängt davon ab, ob Packmaß oder Fahrkomfort wichtiger ist.
Wie realistisch sind die angegebenen Reichweiten?
Die Werte sind Maximalangaben. Die tatsächliche Reichweite verändert sich durch Unterstützungsstufe, Steigungen, Wind, Temperatur, Reifendruck, Zuladung und Fahrweise.
Brauche ich für ein E-Bike mit 250 W einen Führerschein?
Bei einem Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h und 250 W Nenndauerleistung ist in Deutschland in der Regel kein Führerschein erforderlich. Es gelten jedoch die allgemeinen Regeln für Fahrräder im Straßenverkehr.
Wie wichtig ist ein herausnehmbarer Akku?
Ein herausnehmbarer Akku ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad nicht direkt an einer Steckdose steht. Er erleichtert das Laden in Wohnung oder Büro und vermeidet, dass ein schweres E-Bike allein zum Laden bewegt werden muss.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Eleglide Mopride 2
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-09
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HITWAY 28-Zoll E-Bike Trekkingrad
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-09
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smartEC Camp-20D
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-09
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KAISDA 20-Zoll E-Bike Klapprad
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-09
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HITWAY BK35
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-09
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