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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Mach 1 Elektro-Scooter mit Straßenzulassung im Vergleich
Wer nach einem Mach 1 Elektro-Scooter mit Straßenzulassung sucht, braucht vor allem ein Modell, das zur täglichen Strecke, zum Untergrund und zum Transportbedarf passt. Unser Vergleich zeigt fünf ABE-Scooter von der Kurzstreckenlösung bis zum komfortablen Langstreckenmodell; unsere Hauptempfehlung ist der Odys NEO e100.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Odys NEO e100 ist die ausgewogenste Wahl für längere Alltagswege: Sein im unabhängigen Test bestätigter Fahrkomfort, die stabile Bremswirkung und die praxistaugliche Reichweite heben ihn vom Feld ab. Wer vor allem Akkureserve sucht, findet im JOYOR Y8-S eine starke Alternative, muss aber mit sehr hohem Gewicht und langer Ladezeit rechnen. Für kurze, preisbewusste Stadtwege ist der iScooter E9 Pro sinnvoller als ein schweres Langstreckenmodell.
Die beste Gesamtwahl für lange, komfortorientierte Alltagsfahrten. Nur wer den Scooter regelmäßig tragen muss oder ausschließlich kurze Wege fährt, ist mit einem kompakteren Konzept besser bedient.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Odys NEO e100
Erwachsene mit längeren Pendel- oder Freizeitstrecken, die Fahrkomfort, stabile Bremswirkung und praxistaugliche Reichweite höher gewichten als geringes Gewicht.
Die beste Gesamtwahl für lange, komfortorientierte Alltagsfahrten. Nur wer den Scooter regelmäßig tragen muss oder ausschließlich kurze Wege fährt, ist mit einem kompakteren Konzept besser bedient.
- Hohe praxistaugliche Reichweite für längere Strecken
- 10-Zoll-Luftreifen und doppelte Federung für hohen Fahrkomfort
- 23,2 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
JOYOR Y8-S
Pendlerinnen und Pendler mit langen, planbaren Strecken und einem ebenerdigen Abstellplatz.
Die beste Wahl für sehr lange Pendelstrecken, sofern Gewicht, Ladezeit und ein fester Abstellplatz kein Problem sind.
- Größte Akkukapazität und höchste nominelle Reichweite im Vergleich
- 10-Zoll-Luftreifen und Federung für hohen Fahrkomfort
- 24,5 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
HITWAY H9
Erwachsene auf mittleren bis längeren Stadtstrecken, die Federung und pannensichere Reifen kombinieren möchten.
Eine starke Pendlerwahl für alle, die Komfort wollen und zugleich den Pflegeaufwand von Luftreifen vermeiden möchten.
- 10-Zoll-Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
- Doppelte Federung für mehr Fahrkomfort
- 22,1 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
iScooter E9 Pro
Preisbewusste Erwachsene mit kurzen bis mittleren Wegen auf überwiegend glattem Stadtasphalt.
Der Preistipp für kurze, überwiegend glatte Stadtwege und Menschen, die einen wartungsarmen Scooter bevorzugen.
- Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
- Für kurze Stadtwege sinnvoll dimensioniert
- 25 bis 30 km Reichweite sind für lange Pendelstrecken begrenzt
EVERCROSS EV85F
Erwachsene mit kurzen, planbaren Stadtwegen, die einen Nicht-Null-Start und gefederte Bauweise bevorzugen.
Eine zweckmäßige Kurzstreckenwahl mit sinnvoller Anfahrschutzfunktion, aber ohne die Reichweiten- und Komfortreserven der größeren Pendler-Scooter.
- Nicht-Null-Start reduziert unbeabsichtigtes Anfahren
- Zwei Stoßdämpfer für mehr Fahrkomfort
- Bis zu 30 km Reichweite begrenzen lange Pendelstrecken
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Brauche ich für einen Elektro-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?
Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland eine gültige Haftpflichtversicherung mit Versicherungsplakette erforderlich. Die ABE des Scooters muss zur jeweiligen Ausführung passen.
Sind 8,5-Zoll-Wabenreifen oder 10-Zoll-Luftreifen besser?
Wabenreifen sind wartungsarm und müssen nicht aufgepumpt werden. 10-Zoll-Luftreifen bieten in der Regel mehr Komfort und bessere Dämpfung auf unebenen Wegen, benötigen aber regelmäßige Druckkontrolle.
Wie viel Reichweite sollte ein Pendler-Scooter haben?
Als Faustregel sollte die angegebene Reichweite deutlich über der täglichen Hin- und Rückstrecke liegen. So bleiben Reserven für Kälte, Steigungen, Gegenwind und eine veränderte Fahrweise.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Strecke und Einsatzbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Odys NEO e100
Der Odys NEO e100 ist im Vergleich die überzeugendste Wahl für regelmäßige längere Fahrten auf Asphalt, Radwegen und mäßig unebenen Nebenstrecken. Seine ABE-Ausführung erlaubt die Nutzung im deutschen Straßenverkehr mit der vorgesehenen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Das Konzept richtet sich klar an Erwachsene, die einen Scooter nicht nur für die letzte Meile einsetzen, sondern auch als ernsthafte Ergänzung für den Arbeitsweg oder längere Freizeitfahrten betrachten. Der entscheidende Vorteil ist die Verbindung aus Reichweitenklasse und spürbar komfortorientiertem Fahrwerk.
Der Aluminiumrahmen, die 10-Zoll-Luftreifen und die Federung an Vorder- und Hinterachse bilden ein Paket, das sich deutlich von den kompakteren Kurzstreckenmodellen absetzt. In einem unabhängigen Praxistest wurde der Scooter als stabil, wendig und hochwertig verarbeitet beschrieben. Auf Unebenheiten, kleineren Kanten und leichtem Offroad-Untergrund sorgten Reifen und Federung für Komfort. Auf sehr grobem Untergrund oder starkem Kopfsteinpflaster bleiben allerdings die bauartbedingten Grenzen eines E-Scooters spürbar. Für klassische Stadtwege bietet diese Konstruktion dennoch mehr Reserven als die 8,5-Zoll-Wabenreifen des iScooter E9 Pro.
Bei der Reichweite ist ein realistischer Blick wichtig. Der Hersteller nennt bis zu 100 Kilometer, während der unabhängige Test unter anspruchsvolleren Bedingungen rund 60 Kilometer und bei überwiegender Fahrt im Standardmodus etwa 70 bis 80 Kilometer erreichte. Damit bleibt der NEO e100 auch abseits von Idealwerten reichweitenstärker als die beiden Kurzstrecken-Scooter von EVERCROSS und iScooter. Die Reichweite hängt grundsätzlich von Temperatur, Fahrergewicht, Steigungen, Reifendruck und Fahrweise ab. Für planbare, längere Alltagswege ist die getestete Reichweitenordnung deutlich aussagekräftiger als ein bloßer Maximalwert.
Der 500-W-Antrieb mit Heckantrieb ist auf zügiges, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Laut Produktdaten sind Steigungen bis 30 Prozent möglich; in der Praxis beeinflussen Beladung und Untergrund jedoch immer die verfügbare Leistung. Drei Fahrmodi, ein LED-Display und die App-Anbindung erleichtern die Anpassung an Strecke und Tempo. Besonders sinnvoll im Alltag ist die elektronische Wegfahrsperre in der App. Sie ersetzt kein Schloss und keinen sicheren Abstellort, erhöht aber die Nutzungssicherheit gegenüber Modellen ohne diese Zusatzfunktion.
Auch die Bremsanlage spricht für den Spitzenplatz. Der NEO e100 kombiniert eine elektrische Vorderradbremse mit einer mechanischen Hinterradbremse. Im unabhängigen Test wurde die Verzögerung als gleichmäßig und stabil eingeordnet. Das ist für Pendelstrecken und wechselnde Stadtverkehrssituationen wichtiger als eine hohe Motorleistung allein. Die IP55-Schutzklasse bietet zudem einen besseren Schutz gegen Staub und Strahlwasser als die IP54-Angaben bei JOYOR und HITWAY. Bremsverhalten, Federung und große Luftreifen machen den NEO e100 zum souveränsten Alltagsmodell im Feld.
Sein größter Nachteil ist das Gewicht von 23,2 Kilogramm. Zwar ist der Scooter faltbar, für tägliches Tragen über Treppen, in den Zug oder in eine Wohnung ist er aber deutlich weniger geeignet als ein leichteres Modell. Auch die Größe und der nicht höhenverstellbare Lenker sollten vor dem Kauf zur eigenen Körpergröße und zum Stellplatz passen. Die Montage sowie die Justierung des Klappmechanismus wurden im Test als etwas umständlich beschrieben. Luftreifen brauchen außerdem regelmäßige Druckkontrolle, belohnen diesen Aufwand aber mit dem höheren Fahrkomfort.
Die Ladezeit beträgt bis zu etwa sieben Stunden, was gut zu einer Ladung über Nacht passt. Wer sehr lange Tagesetappen fährt, kann laut Anbieter mit einem zusätzlich erhältlichen zweiten Ladegerät schneller laden. Insgesamt ist der Odys nicht der handlichste Scooter, aber der vollständigste für Nutzerinnen und Nutzer mit festen Abstellmöglichkeiten. Gegenüber dem JOYOR Y8-S punktet er mit kürzerer Ladezeit und einer unabhängigen Praxiseinordnung; gegenüber dem HITWAY H9 mit dem komfortableren Luftreifen-Konzept. Für kurze Wege wäre er dagegen unnötig groß und schwer.
Vorteile
- Hohe praxistaugliche Reichweite für längere Strecken
- 10-Zoll-Luftreifen und doppelte Federung für hohen Fahrkomfort
- Gleichmäßige und stabile Bremswirkung im unabhängigen Test
- Elektronische Wegfahrsperre per App
- IP55-Schutzklasse
Nachteile
- 23,2 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
- Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
- Klappmechanismus erfordert laut Test etwas Justierung
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange, komfortorientierte Alltagsfahrten. Nur wer den Scooter regelmäßig tragen muss oder ausschließlich kurze Wege fährt, ist mit einem kompakteren Konzept besser bedient.
JOYOR Y8-S
Der JOYOR Y8-S ist die richtige Alternative zum Odys NEO e100, wenn die größtmögliche Akkureserve Vorrang vor kompakter Handhabung hat. Mit 48 V und 26 Ah ist sein Akku im Vergleich besonders groß ausgelegt. Der Hersteller nennt eine Reichweite von 75 bis 100 Kilometern. Wie bei jedem E-Scooter sind solche Werte von Fahrmodus, Gewicht, Steigungen, Temperatur und Untergrund abhängig; für die Kaufentscheidung zählt vor allem die klare Ausrichtung auf längere Tagesetappen. Kein anderes Modell im Vergleich ist so konsequent auf Reichweite und lange Pendelstrecken ausgelegt.
Der 500-W-Motor fährt in der ABE-Version bis 20 km/h und bietet drei Geschwindigkeitsstufen mit 10, 15 und 20 km/h. Das hilft, die Leistung an ruhige Strecken, dichten Verkehr oder längere Fahrten anzupassen. Der Aluminiumlegierungsrahmen ist für eine maximale Belastung von 120 Kilogramm angegeben. Zusammen mit den 10-Zoll-Luftreifen und der Federung vorn und hinten ergibt sich ein komfortorientierter Aufbau, der auch bei weniger glattem Asphalt sinnvoll ist.
Bei der Sicherheit setzt JOYOR auf Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad. Diese Konfiguration ist für einen schweren, reichweitenstarken Scooter ein wichtiger Pluspunkt. Beleuchtung und die ABE-Ausführung gehören zur verkehrstauglichen Grundausstattung. Die Schutzklasse IP54 schützt gegen Staub in schädigender Menge und Spritzwasser, sollte aber nicht als Freigabe für Fahrten bei starkem Regen oder für die Reinigung mit Wasserstrahl verstanden werden. Das Brems- und Fahrwerkskonzept passt besser zu langen Strecken als zu häufigem Ein- und Ausklappen.
Die Kehrseite des großen Akkus zeigt sich beim Transport. Mit 24,5 Kilogramm ist der Y8-S das schwerste Modell dieses Vergleichs. Zwar lässt er sich auf 115 × 21 × 38 Zentimeter falten, doch das Faltmaß macht aus ihm keinen leicht tragbaren ÖPNV-Scooter. Wer ihn im Keller, in einer Garage oder ebenerdig am Arbeitsplatz abstellen kann, profitiert deutlich stärker als Menschen mit Treppenhaus oder engem Wohnungsflur. Auch das Laden erfordert Planung: Der Hersteller nennt 10 bis 13 Stunden.
Die Luftreifen liefern gegenüber Wabenreifen grundsätzlich den besseren Abrollkomfort und mehr Dämpfung, müssen aber auf ihren Luftdruck kontrolliert werden. Für lange Strecken ist diese Pflege überschaubar und sinnvoll. Gegenüber dem Odys fehlt hier eine unabhängige Praxiseinordnung im vorliegenden Produktinformationen; redaktionell liegt der Y8-S daher nicht wegen der verfügbaren Produktinformationen, sondern wegen seines noch höheren Gewichts und der deutlich längeren Ladezeit hinter dem Odys. Gegenüber dem HITWAY H9 bietet er mehr nominelle Reichweite, während dieser mit pannensicherer Bereifung weniger Pflege verlangt.
Der Y8-S ist kein unkomplizierter Kurzstreckenroller, sondern ein langstreckenorientiertes Fahrzeug mit entsprechenden Anforderungen an Stellplatz und Ladeplanung. Wer regelmäßig viele Kilometer fährt und den Scooter selten heben muss, erhält ein überzeugend ausgestattetes Modell. Für spontane Mitnahme im Bus oder tägliches Tragen über mehrere Etagen ist er dagegen klar zu schwer.
Vorteile
- Größte Akkukapazität und höchste nominelle Reichweite im Vergleich
- 10-Zoll-Luftreifen und Federung für hohen Fahrkomfort
- Scheibenbremsen vorne und hinten
- 120 kg maximale Belastung
- Faltbar für platzsparendes Abstellen
Nachteile
- 24,5 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
- Ladezeit von 10 bis 13 Stunden
- Luftreifen benötigen regelmäßige Druckkontrolle
RedaktionsfazitDie beste Wahl für sehr lange Pendelstrecken, sofern Gewicht, Ladezeit und ein fester Abstellplatz kein Problem sind.
HITWAY H9
Der HITWAY H9 besetzt im Vergleich eine interessante Mittelposition: Er verbindet eine für Pendelwege ausgelegte Leistung mit wartungsarmen Wabenreifen. Der 500-W-Motor, drei Fahrstufen und die angegebene Reichweite von etwa 70 Kilometern machen ihn deutlich langstreckentauglicher als EVERCROSS EV85F und iScooter E9 Pro. Gleichzeitig ist er mit 22,1 Kilogramm etwas leichter als der Odys NEO e100 und der JOYOR Y8-S. Seine besondere Stärke ist das Zusammenspiel aus Reichweitenklasse, Federung und pannensicherer Bereifung.
Der Rahmen besteht laut Hersteller aus Aluminiumlegierung und hochfestem Stahl. Die maximale Belastung liegt bei 120 Kilogramm. Der Scooter hat ein breites, rutschfestes Trittbrett mit 22 Zentimetern Breite sowie einen verlängerten Lenker. Diese Maße zielen auf einen stabilen Stand und eine entspanntere Haltung bei längeren Fahrten. Seine große Bauform bleibt dennoch ein Kompromiss: Für kurze Erledigungen lässt sich der H9 falten, für häufiges Tragen ist er jedoch zu schwer.
Vorn und hinten arbeitet jeweils eine Federung. Zusammen mit den 10-Zoll-Wabenreifen reduziert das Stöße auf normalen Stadtwegen und macht das Modell alltagstauglicher als starre, kleinere Kurzstreckenscooter. Wabenreifen sind ein klarer Vorteil für Menschen, die weder pumpen noch mit klassischen Luftreifenpannen rechnen möchten. Ihr Nachteil gegenüber Luftreifen liegt im geringeren Komfort auf groben Kanten, Kopfsteinpflaster und rauem Untergrund. Wer Reifenpflege vermeiden möchte, erhält hier die ausgewogenste Langstreckenoption.
Für die Verzögerung sind mechanische Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad vorgesehen. Hinzu kommen Front- und Rücklicht, Reflektoren, Klingel sowie ein zentrales Display. Die App-Anbindung und das integrierte Fehlercodesystem erweitern die Bedienung gegenüber einfacheren Modellen. Die Schutzklasse IP54 ist für Spritzwasser ausgelegt; bei nassen Bedingungen bleibt eine vorausschauende Fahrweise und ein trockener Lagerplatz wichtig.
Mit einem Faltmaß von 125 × 22,5 × 46 Zentimetern kann der H9 platzsparender abgestellt werden. Im Vergleich zum JOYOR Y8-S spart er Gewicht und vermeidet den Pflegeaufwand von Luftreifen, erreicht aber nicht dessen nominelle Akkureserve. Gegenüber dem Odys NEO e100 bietet er ebenfalls weniger Komfortreserven auf schlechten Wegen, weil Wabenreifen nicht so weich abrollen wie Luftreifen. Dafür ist er eine besonders schlüssige Wahl für Menschen, die lange Stadtstrecken fahren und möglichst wenig Reifenwartung wünschen.
Der H9 passt damit zu Erwachsenen mit sicheren Stellmöglichkeiten, die einen kräftigen und komfortableren Pendler-Scooter suchen, ohne regelmäßig Reifendruck prüfen zu wollen. Für das tägliche Mitnehmen in Bus, Bahn oder über Treppen bleibt er wegen seines Gewichts weniger geeignet. Für reine Kurzstrecken wären die große Reichweite und das Fahrwerk meist mehr, als tatsächlich benötigt wird.
Vorteile
- 10-Zoll-Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
- Doppelte Federung für mehr Fahrkomfort
- Scheibenbremsen vorne und hinten
- Etwas leichter als Odys NEO e100 und JOYOR Y8-S
- App-Anbindung und großes Display
Nachteile
- 22,1 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport
- Wabenreifen bieten auf groben Unebenheiten weniger Komfort als Luftreifen
- Große Bauform ist für reine Kurzstrecken überdimensioniert
RedaktionsfazitEine starke Pendlerwahl für alle, die Komfort wollen und zugleich den Pflegeaufwand von Luftreifen vermeiden möchten.
iScooter E9 Pro
Der iScooter E9 Pro ist im Vergleich die vernünftigste Wahl für preisbewusste Erwachsene, deren tägliche Wege kurz bis mittel lang sind. Er besitzt eine Allgemeine Betriebserlaubnis und fährt in der vorgesehenen Ausführung bis 20 km/h. Mit einer Herstellerangabe von 25 bis 30 Kilometern Reichweite ist sein Einsatzbereich klar umrissen: der Weg zur Haltestelle, zur Arbeit in der näheren Umgebung oder Erledigungen innerhalb der Stadt. Seine Stärke liegt nicht in maximaler Reichweite, sondern in einem einfachen, wartungsarmen Kurzstreckenkonzept.
Der 350-W-Motor ist auf normale Stadtstrecken zugeschnitten. Für lange Strecken oder häufige anspruchsvolle Steigungen bieten die 500-W-Modelle von Odys, JOYOR und HITWAY mehr Leistungsreserven. Im Alltagsverkehr kann die geringere Motorleistung aber auch sinnvoll sein, wenn keine hohen Anforderungen an Beschleunigung und Reichweite bestehen. Die Faltfunktion unterstützt die platzsparende Aufbewahrung, etwa zu Hause oder im Büro.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sind die 8,5-Zoll-Wabenreifen. Sie brauchen kein Aufpumpen und sind konstruktionsbedingt unempfindlich gegen klassische Luftreifenpannen. Das spart Pflege und kann besonders für Nutzerinnen und Nutzer attraktiv sein, die einfach losfahren möchten. Auf rauem Asphalt, Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster federn sie jedoch weniger weich ab als die 10-Zoll-Luftreifen des Odys und JOYOR. Auch gegenüber den größeren Wabenreifen des HITWAY H9 haben sie weniger Komfortreserven. Wartungsfreiheit wird hier mit einer strafferen Rückmeldung auf schlechten Wegen erkauft.
Das duale Bremssystem kombiniert laut Produktbeschreibung E-ABS und Scheibenbremse. Frontlicht, Rücklicht und Bremswarnlicht gehören zur sicherheitsrelevanten Ausstattung. Die maximale Belastung liegt bei bis zu 120 Kilogramm. Damit passt der E9 Pro zu vielen erwachsenen Fahrerinnen und Fahrern, solange die tägliche Route nicht dauerhaft sehr uneben oder stark hügelig ist.
Im Vergleich zum EVERCROSS EV85F liegen beide Modelle in einer ähnlichen Reichweitenklasse. Der iScooter punktet mit Wabenreifen, während der EVERCROSS mit zwei Stoßdämpfern und einem Nicht-Null-Start auf Komfort beziehungsweise Anfahrschutz zielt. Für Menschen, die den Wartungsaufwand möglichst klein halten wollen, ist der E9 Pro die passendere Wahl. Wer regelmäßig auf schlechten Wegen unterwegs ist, sollte den Komfortvorteil größerer Reifen und Federung höher bewerten als den Preisvorteil.
Der E9 Pro ist damit ein sinnvoller Einstieg in den straßenzugelassenen E-Scooter-Alltag, wenn die Route überschaubar bleibt. Für lange Pendelstrecken, hohe Reichweitenansprüche oder besonders unebene Wege ist ein größerer Scooter die bessere Investition. Seine Stärken entfaltet er vor allem auf glattem Stadtasphalt und bei Nutzern, die einen unkomplizierten, faltbaren Begleiter suchen.
Vorteile
- Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen
- Für kurze Stadtwege sinnvoll dimensioniert
- Duales Bremssystem mit E-ABS und Scheibenbremse
- ABE-Ausführung mit 20 km/h
- Faltbar
Nachteile
- 25 bis 30 km Reichweite sind für lange Pendelstrecken begrenzt
- 8,5-Zoll-Wabenreifen bieten weniger Fahrkomfort auf groben Unebenheiten
- 350-W-Motor bietet weniger Reserven an starken Steigungen
RedaktionsfazitDer Preistipp für kurze, überwiegend glatte Stadtwege und Menschen, die einen wartungsarmen Scooter bevorzugen.
EVERCROSS EV85F
Der EVERCROSS EV85F ist auf kurze bis mittlere Fahrten im Stadtgebiet zugeschnitten. Die ABE-Ausführung und die Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h erfüllen die grundlegenden Anforderungen an einen E-Scooter für den deutschen Straßenverkehr. Sein 400-W-Motor und der 36-V-/7,8-Ah-Akku ergeben laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 30 Kilometern unter Idealbedingungen. Damit liegt er in derselben Kurzstreckenklasse wie der iScooter E9 Pro und deutlich unter den größeren Pendler-Scootern. Für planbare Wege mit Lademöglichkeit am Ziel ist diese Reichweitenklasse ausreichend, für lange Tagesetappen nicht.
Der Scooter bietet drei Fahrmodi mit 10, 15 und 20 km/h. Das erleichtert eine angepasste Fahrweise auf ruhigen Wegen, in Bereichen mit vielen Fußgängerinnen und Fußgängern oder auf dem täglichen Arbeitsweg. Besonders ist die Nicht-Null-Startfunktion: Der Motor schaltet sich erst ein, nachdem der Scooter kurz angeschoben wurde. Das verringert das Risiko eines versehentlichen Losfahrens durch ungewolltes Betätigen des Beschleunigers.
Für die Verzögerung kombiniert der EV85F eine elektronische E-ABS-Bremse mit einer mechanischen Scheibenbremse. Frontscheinwerfer, Rücklicht und Hupe ergänzen die sicherheitsrelevante Ausstattung. Der Hersteller nennt außerdem zwei Stoßdämpfer sowie 8,5-Zoll-Reifen und ein 145 Millimeter breites Trittbrett. Diese Kombination bringt mehr Komfort als ein völlig ungefedertes Kurzstreckenmodell, erreicht aber nicht die Laufruhe großer 10-Zoll-Luftreifen. Die Federung hilft im Stadtalltag, ersetzt aber nicht die Komfortreserven eines größeren Fahrwerks.
Der EV85F ist faltbar und wird als leicht transportierbar positioniert. Das Faltmaß beträgt 108 × 47 × 114 Zentimeter. Damit eignet sich das Modell für Menschen, die ihren Scooter platzsparend abstellen möchten. Gegenüber dem iScooter E9 Pro spricht der Nicht-Null-Start klar für den EV85F; der iScooter besitzt dagegen Wabenreifen, die ohne Aufpumpen auskommen. Wer vor allem auf eine möglichst wartungsarme Bereifung Wert legt, ist daher beim iScooter besser aufgehoben.
Im Vergleich zu Odys, JOYOR und HITWAY ist der EVERCROSS weniger für lange Pendelstrecken geeignet. Sein kleinerer Akku bedeutet mehr Ladeplanung, und der 400-W-Antrieb bietet geringere Reserven als die 500-W-Modelle. Dafür ist er kein unnötig großes Langstreckenfahrzeug für Menschen, die nur wenige Kilometer pro Tag zurücklegen. Die App-Anbindung erweitert die Bedienung und passt zum unkomplizierten Stadtalltag.
Der EV85F ist eine sinnvolle Wahl, wenn kurze Wege, ein gefedertes Kurzstreckenkonzept und der Schutz vor unbeabsichtigtem Anfahren im Vordergrund stehen. Für Menschen mit langen Arbeitswegen, häufigen Steigungen oder rauem Untergrund sollte die Wahl auf einen reichweitenstärkeren Scooter mit größeren Reifen fallen.
Vorteile
- Nicht-Null-Start reduziert unbeabsichtigtes Anfahren
- Zwei Stoßdämpfer für mehr Fahrkomfort
- E-ABS und mechanische Scheibenbremse
- Drei Fahrmodi
- App-Anbindung
Nachteile
- Bis zu 30 km Reichweite begrenzen lange Pendelstrecken
- 400-W-Motor bietet weniger Reserven als die 500-W-Modelle
- 8,5-Zoll-Reifen bieten weniger Fahrkomfort auf groben Unebenheiten
RedaktionsfazitEine zweckmäßige Kurzstreckenwahl mit sinnvoller Anfahrschutzfunktion, aber ohne die Reichweiten- und Komfortreserven der größeren Pendler-Scooter.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Vor dem Kauf sollte zuerst die tägliche Strecke realistisch eingeschätzt werden. Für Wege von wenigen Kilometern mit Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz reichen Modelle wie iScooter E9 Pro und EVERCROSS EV85F grundsätzlich aus. Wer regelmäßig längere Pendelwege fährt, benötigt jedoch nicht nur eine höhere Herstellerreichweite, sondern auch Reserve für Kälte, Steigungen, Gegenwind und einen sinkenden Akkustand. Der Odys NEO e100, JOYOR Y8-S und HITWAY H9 sind dafür klar besser geeignet. Die Reichweite sollte zur üblichen Tagesstrecke passen, ohne dass jede Fahrt die Akkuanzeige ausreizt.
Mindestens ebenso wichtig ist der Weg vom und zum Abstellort. Ein faltbarer Scooter ist nicht automatisch ein leicht tragbarer Scooter. Der JOYOR Y8-S wiegt 24,5 Kilogramm, der Odys NEO e100 23,2 Kilogramm und der HITWAY H9 22,1 Kilogramm. Diese Modelle lassen sich gut im Kofferraum, in einer Garage, im Fahrradraum oder ebenerdig im Büro abstellen, sind aber keine angenehmen Begleiter für mehrere Treppenabsätze. Wer den Scooter täglich in Bus und Bahn oder in eine höher gelegene Wohnung tragen muss, sollte Gewicht und Faltmaß besonders kritisch gegen den gewünschten Fahrkomfort abwägen.
Reifen und Federung entscheiden wesentlich darüber, wie sicher und entspannt sich ein Scooter auf dem tatsächlichen Untergrund anfühlt. Große 10-Zoll-Luftreifen rollen über Flickenasphalt, kleinere Kanten und unebene Wege spürbar angenehmer als 8,5-Zoll-Wabenreifen. Dafür benötigen sie eine regelmäßige Kontrolle des Luftdrucks. Wabenreifen beim iScooter E9 Pro und HITWAY H9 vermeiden diesen Aufwand sowie klassische Luftreifenpannen, geben Stöße aber direkter weiter. Der HITWAY H9 gleicht einen Teil davon durch 10 Zoll und doppelte Federung aus. Für schlechte Wege lohnt sich Komfort durch größere Reifen und Federung meist mehr als eine rein wartungsarme Bereifung.
Bei Bremsen sollte nicht allein die Anzahl der Systeme zählen, sondern die Gesamtkonstruktion zum Einsatzzweck passen. Der Odys kombiniert elektrische Vorder- und mechanische Hinterradbremse; bei ihm wurde eine gleichmäßige, stabile Verzögerung unabhängig beschrieben. JOYOR und HITWAY setzen auf Scheibenbremsen an beiden Rädern. EVERCROSS und iScooter kombinieren elektronische Unterstützung mit mechanischer Bremse. Beleuchtung, Rücklicht, Reflektoren und Klingel gehören vor jeder Fahrt zur praktischen Sicherheitsroutine. Bremswege verlängern sich auf Nässe, Laub, Sand oder grobem Pflaster deutlich; vorausschauendes Fahren bleibt daher unabhängig von der Ausstattung entscheidend.
Ein ABE-Scooter darf im öffentlichen Verkehr nur mit dem erforderlichen Versicherungsschutz genutzt werden. Vor dem Kauf lohnt sich außerdem ein Blick auf den Ladeplatz: Akkus sollten trocken, auf einer geeigneten nicht brennbaren Umgebung und mit dem vorgesehenen Ladegerät geladen werden. Für den Alltag ist ein Schloss unverzichtbar, denn eine App-Wegfahrsperre wie beim Odys NEO e100 ersetzt keinen physischen Diebstahlschutz. Nach Fahrten bei Nässe empfiehlt sich, den Scooter trocken abzustellen und nicht mit starkem Wasserstrahl zu reinigen. Ein sicherer Stellplatz, ein passendes Schloss und eine realistische Ladeplanung sind genauso wichtig wie Motor- oder Akkuwerte.
JOYOR Y8-S
Pendlerinnen und Pendler mit langen, planbaren Strecken und einem ebenerdigen Abstellplatz.
Empfehlung ansehenHITWAY H9
Erwachsene auf mittleren bis längeren Stadtstrecken, die Federung und pannensichere Reifen kombinieren möchten.
Empfehlung anseheniScooter E9 Pro
Preisbewusste Erwachsene mit kurzen bis mittleren Wegen auf überwiegend glattem Stadtasphalt.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Odys NEO e100Unsere Empfehlung | Erwachsene mit längeren Pendel- oder Freizeitstrecken, die Fahrkomfort, stabile Bremswirkung und praxistaugliche Reichweite höher gewichten als geringes Gewicht. | Odys | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Hohe praxistaugliche Reichweite für längere Strecken | 23,2 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport | ca. 737.99 €Preis anzeigen |
| JOYOR Y8-SFür lange Strecken | Pendlerinnen und Pendler mit langen, planbaren Strecken und einem ebenerdigen Abstellplatz. | JOYOR | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Größte Akkukapazität und höchste nominelle Reichweite im Vergleich | 24,5 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport | ca. 499.00 €Preis anzeigen |
| HITWAY H9Für wartungsarme Reifen | Erwachsene auf mittleren bis längeren Stadtstrecken, die Federung und pannensichere Reifen kombinieren möchten. | HITWAY | Note 2,1 · 4,1 von 5 | 10-Zoll-Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen | 22,1 kg Gewicht erschweren Treppen und häufigen ÖPNV-Transport | ca. 474.99 €Preis anzeigen |
| iScooter E9 ProPreistipp | Preisbewusste Erwachsene mit kurzen bis mittleren Wegen auf überwiegend glattem Stadtasphalt. | iScooter | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Wabenreifen ohne regelmäßiges Aufpumpen | 25 bis 30 km Reichweite sind für lange Pendelstrecken begrenzt | ca. 209.99 €Preis anzeigen |
| EVERCROSS EV85FFür kurze Pendelwege | Erwachsene mit kurzen, planbaren Stadtwegen, die einen Nicht-Null-Start und gefederte Bauweise bevorzugen. | EVERCROSS | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Nicht-Null-Start reduziert unbeabsichtigtes Anfahren | Bis zu 30 km Reichweite begrenzen lange Pendelstrecken | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Odys NEO e100
Erwachsene mit längeren Pendel- oder Freizeitstrecken, die Fahrkomfort, stabile Bremswirkung und praxistaugliche Reichweite höher gewichten als geringes Gewicht.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 737.99 €
JOYOR Y8-S
Pendlerinnen und Pendler mit langen, planbaren Strecken und einem ebenerdigen Abstellplatz.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 499.00 €
HITWAY H9
Erwachsene auf mittleren bis längeren Stadtstrecken, die Federung und pannensichere Reifen kombinieren möchten.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 474.99 €
iScooter E9 Pro
Preisbewusste Erwachsene mit kurzen bis mittleren Wegen auf überwiegend glattem Stadtasphalt.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 209.99 €
EVERCROSS EV85F
Erwachsene mit kurzen, planbaren Stadtwegen, die einen Nicht-Null-Start und gefederte Bauweise bevorzugen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Brauche ich für einen Elektro-Scooter mit Straßenzulassung eine Versicherung?
Ja. Für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist in Deutschland eine gültige Haftpflichtversicherung mit Versicherungsplakette erforderlich. Die ABE des Scooters muss zur jeweiligen Ausführung passen.
Sind 8,5-Zoll-Wabenreifen oder 10-Zoll-Luftreifen besser?
Wabenreifen sind wartungsarm und müssen nicht aufgepumpt werden. 10-Zoll-Luftreifen bieten in der Regel mehr Komfort und bessere Dämpfung auf unebenen Wegen, benötigen aber regelmäßige Druckkontrolle.
Wie viel Reichweite sollte ein Pendler-Scooter haben?
Als Faustregel sollte die angegebene Reichweite deutlich über der täglichen Hin- und Rückstrecke liegen. So bleiben Reserven für Kälte, Steigungen, Gegenwind und eine veränderte Fahrweise.
Kann ich einen schweren, faltbaren Scooter gut in Bus und Bahn mitnehmen?
Faltbar bedeutet vor allem platzsparend beim Abstellen. Modelle mit mehr als 20 Kilogramm sind für häufiges Treppentragen oder Umsteigen meist unhandlich; dafür bieten sie oft mehr Reichweite und Fahrkomfort.
Was bringt ein Nicht-Null-Start?
Beim Nicht-Null-Start muss der Scooter zunächst kurz angeschoben werden, bevor der Motor beschleunigt. Das kann verhindern, dass der Scooter durch eine unbeabsichtigte Berührung des Gashebels losfährt.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Strecke und Einsatzbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Odys NEO e100
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
Gespeicherten Vergleichsstand mit Methodik und Siegel öffnen
JOYOR Y8-S
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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HITWAY H9
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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iScooter E9 Pro
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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EVERCROSS EV85F
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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