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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Camping-Gasgrill für unterwegs: 5 Modelle im Vergleich
Ein Camping-Gasgrill soll unterwegs schnell einsatzbereit sein, wenig Platz beanspruchen und trotzdem zum geplanten Grillalltag passen. Für vielseitige Mahlzeiten auf dem Stellplatz ist der Enders Explorer II unsere Hauptempfehlung, während die weiteren Modelle unterschiedliche Schwerpunkte bei Transport, Grillfläche und Brennstoffwahl setzen.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Enders Explorer II verbindet zwei regelbare Brenner, eine großzügige Grillfläche sowie Tisch- und Standfunktion am ausgewogensten. Wer vor allem auf kleinstes Packmaß setzt, findet beim Z.M.C-Kombigerät oder beim zerlegbaren ovicue-Modell passendere Alternativen; für den stationäreren Campingplatz bleibt der Urban II besonders vielseitig.
Die beste Gesamtlösung für den Campingplatz: viel Grillfläche und zwei Temperaturzonen treffen auf eine flexibel nutzbare Bauform.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Enders Explorer II
Camper, die für Paare, Familien oder kleine Gruppen flexibel grillen, kochen und backen möchten und eine Tisch- oder Standlösung brauchen.
Die beste Gesamtlösung für den Campingplatz: viel Grillfläche und zwei Temperaturzonen treffen auf eine flexibel nutzbare Bauform.
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Große Grillfläche von 49 x 32 cm
- Für längere Fußwege mit 9 kg weniger geeignet
Enders Urban II
Paare, Familien und kleine Gruppen mit Wohnmobil, Auto oder festem Campingstellplatz und ausreichend großer Tischfläche.
Sehr vielseitiger Tischgrill mit großer Fläche; ideal, wenn der Grill am Stellplatz bleibt und eine tragfähige Tischfläche bereitsteht.
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Große Grillfläche von 49 x 32 cm
- Mit 12 kg und 94 cm Breite weniger handlich beim Transport
TAINO PLATINUM COMPACT Tischgrill
Camper und Balkonnutzer mit stabiler Tischfläche, die einen kompakten Zwei-Brenner-Grill mit Deckel und Temperaturanzeige suchen.
Eine gute Wahl für kleine Grillrunden, wenn zwei Temperaturzonen und Deckelkomfort wichtiger sind als die größte verfügbare Grillfläche.
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Doppelwandiger Deckel mit Temperaturanzeige
- Kleinere Grillfläche als die beiden Enders-Zwei-Brenner-Grills
ovicue Mobiler Steck-Gasgrill L
Minimalistische Camper und Picknickfans, die einen leichten Grill häufig transportieren und Gas oder Holzkohle nutzen möchten.
Die passende Option für leichtes Gepäck und häufige Standortwechsel, wenn kleine Grillportionen und eine einfache Bauweise genügen.
- Mit etwa 3,7 kg besonders leicht
- Werkzeugloses Stecksystem für schnellen Auf- und Abbau
- Kleinere Grillfläche als die Zwei-Brenner-Grills
Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und Gasgrill
Reisende mit sehr wenig Stauraum, die für ein bis zwei Personen kochen und gelegentlich kleine Portionen grillen möchten.
Der clevere Kompromiss für kleines Gepäck und einfache Mahlzeiten – besonders sinnvoll, wenn Kochen wichtiger ist als große Grillrunden.
- Mit 3,8 kg leicht und flach verstaubar
- Kocher- und Grillfunktion in einem Gerät
- Nur eine Kochstelle mit 2,2 kW
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind Zwei-Brenner-Gasgrills beim Camping wirklich nötig?
Nicht zwingend. Für kleine Portionen genügt ein Einbrenner-Modell. Zwei Brenner sind sinnvoll, wenn unterschiedliche Speisen parallel bei verschiedener Hitze gegart oder für mehrere Personen größere Mengen zubereitet werden sollen.
Was ist der Vorteil eines Deckels am Camping-Gasgrill?
Ein Deckel unterstützt das Garen mit indirekter Hitze und hilft, die Temperatur im Garraum besser einzuordnen. Besonders nützlich ist das bei dickeren Grillstücken oder wenn Speisen nicht ausschließlich direkt über dem Brenner liegen sollen.
Kann ein Camping-Gasgrill auf dem Balkontisch stehen?
Das hängt von den örtlichen Regeln, dem verfügbaren Platz und einer stabilen, hitzefesten Stellfläche ab. Gasgrills dürfen nur im Freien betrieben werden; außerdem sind Abstand zu brennbaren Gegenständen und die Herstellerhinweise einzuhalten.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Camping und mobile Einsätze, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Enders Explorer II
Der Enders Explorer II ist im Vergleich die stimmigste Wahl für Campingurlauber, die einen mobilen Grill nicht nur gelegentlich für kleine Portionen einsetzen möchten. Mit zwei separat nutzbaren Edelstahlbrennern zu je 2,2 kW schafft das Gerät zwei Temperaturzonen. Damit lässt sich Grillgut direkt über hoher Hitze anbraten, während empfindlichere Speisen indirekt unter dem Deckel garen können. Diese Aufteilung ist ein wesentlicher Abstand zu den kompakten Einbrenner-Modellen: Sie erleichtert es, Hauptgericht und Beilage zeitlich versetzt zuzubereiten. Die zwei getrennt regelbaren Brenner machen den Explorer II zum flexibelsten Grill für vollständige Campingmahlzeiten.
Nach Herstellerangaben steht eine Grillfläche von 49 x 32 cm zur Verfügung. Das sind 1.568 cm² und damit deutlich mehr als bei den besonders leichten Alternativen im Vergleich. Für Paare und Familien auf dem Stellplatz ist diese Fläche alltagstauglich, weil mehrere Portionen parallel Platz finden. Zugleich bleibt der Grill wesentlich kompakter als ein ausgewachsener Gartengrill. Seine Maße von 60 x 48 x 78 cm beziehen sich auf die Nutzung als Standgerät; das Gewicht liegt bei 9 kg. Das ist für die Fahrt im Auto oder Wohnmobil gut handhabbar, aber kein Grill für lange Fußwege zum entlegenen Picknickplatz.
Besonders praktisch ist die laut Hersteller mögliche Verwendung als Tisch- oder Standgerät. Auf einem Platz mit stabiler, hitzefester Tischfläche kann der Grill erhöht stehen; bei knapper Tischfläche bietet die Standfunktion eine Alternative. Die passende Aufstellart sollte vor Ort mitbedacht werden, denn ein ruhiger, ebener Untergrund ist beim Arbeiten mit Gas und heißen Grillflächen unverzichtbar. Gegenüber dem Urban II entsteht hier ein echter Komfortvorteil: Beide bieten eine ähnlich große Fläche und zwei Brenner, doch der Explorer II erweitert die Einsatzmöglichkeiten um die Standnutzung. Die Wahl zwischen Tisch- und Standgerät erleichtert die Anpassung an unterschiedliche Stellplätze.
Die Ausstattung ist klar auf vielseitiges Garen ausgelegt. Enders nennt Grillen, Kochen und Backen als drei Nutzungsarten. Abnehmbare Topfroste erlauben es, einen Bereich als Kochstelle zu verwenden; das ist etwa für einen Topf, eine Pfanne oder eine Sauce hilfreich, während auf der anderen Seite gegrillt wird. Das integrierte Thermometer unterstützt die Orientierung bei geschlossenem Deckel. Es ersetzt keine Prüfung der Kerntemperatur bei empfindlichen Speisen, hilft aber beim kontrollierteren Arbeiten mit indirekter Hitze. Der zweigeteilte Edelstahlrost lässt sich in zwei Abschnitten handhaben und passt zum modularen Konzept des Geräts.
Auch bei der Reinigung bringt der Explorer II ein relevantes Komfortmerkmal mit: Die Fettauffangschale ist herausnehmbar. Sie sollte nach dem vollständigen Abkühlen geleert und gereinigt werden, damit sich keine alten Fettrückstände ansammeln. Der zweigeteilte Edelstahlrost lässt sich ebenfalls einfacher versorgen als ein fest eingebautes Rostteil. Für Reisen bedeutet das nicht, dass der Grill wartungsfrei bleibt, aber die wichtigen, verschmutzungsanfälligen Teile sind zugänglich. Das pulverbeschichtete Alugussgehäuse und die pulverbeschichtete Stahlhaube sind auf robusten Outdoor-Einsatz ausgelegt; für die Pflege genügen eine schonende Reinigung und trockenes Verstauen nach dem Auskühlen.
Beim Gasbetrieb nennt der Hersteller sowohl Gasflaschen als auch Schraubkartuschen als mögliche Energiequellen. Schlauch und Gasdruckregler gehören für den Gasflaschenbetrieb laut Hersteller zum Lieferumfang. Das ist sinnvoll für längere Aufenthalte, bei denen eine Flasche als Vorrat praktischer sein kann. Wer Kartuschen nutzen möchte, sollte die benötigte Kartuschenlösung samt geeignetem Anschluss vor der Reise planen. In jedem Fall gehört der Grill ausschließlich ins Freie, mit Abstand zu brennbaren Materialien und außerhalb der Reichweite von Kindern. Die Brennstoffoption sollte zum eigenen Reiseprofil und nicht erst zum ersten Grillabend passen.
Im Vergleich zum TAINO PLATINUM COMPACT ist der Explorer II weniger als reiner, niedriger Tischgrill gedacht und durch die Standoption flexibler. Gegenüber dem Urban II spart er Gewicht, ohne bei Brennerzahl oder Grillfläche nachzulassen. Der ovicue-Grill und das Z.M.C-Kombigerät gewinnen zwar klar bei Packmaß und Gewicht, können aber weder zwei parallele Temperaturzonen noch diese Grillfläche bieten. Wer regelmäßig mit mehreren Personen unterwegs ist, einen Campingplatz ansteuert und Grillen mit Kochen verbinden möchte, erhält mit dem Explorer II deshalb das rundeste Gesamtpaket.
Vorteile
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Große Grillfläche von 49 x 32 cm
- Tisch- und Standfunktion
- Thermometer und herausnehmbare Fettauffangschale
- Grill-, Koch- und Backfunktion
Nachteile
- Für längere Fußwege mit 9 kg weniger geeignet
- Standfunktion benötigt ausreichend Platz und einen ebenen Untergrund
RedaktionsfazitDie beste Gesamtlösung für den Campingplatz: viel Grillfläche und zwei Temperaturzonen treffen auf eine flexibel nutzbare Bauform.
Enders Urban II
Der Enders Urban II ist ein vielseitiger Tischgrill für Menschen, die beim Camping eine großzügige Grillfläche und zwei getrennte Hitzezonen wünschen. Seine zwei Edelstahlbrenner leisten zusammen 4,4 kW und sind separat regelbar. Damit sind direktes und indirektes Grillen möglich: Während eine Seite für hohe Hitze arbeitet, kann die andere Seite bei niedrigerer Einstellung zum Nachgaren oder Warmhalten dienen. Zwei Temperaturzonen bieten deutlich mehr Spielraum als ein kompakter Grill mit nur einem Brenner.
Mit 49 x 32 cm entspricht die Grillfläche der des Explorer II. Für mehrere Portionen ist das ein klarer Vorteil gegenüber dem TAINO mit 39 x 33 cm sowie den deutlich kleineren, leichteren Alternativen von ovicue und Z.M.C. Die Fläche macht den Urban II interessant, wenn auf dem Campingplatz regelmäßig für mehrere Personen gegrillt wird. Seine Gesamtbreite von 94 cm und das Gewicht von 12 kg zeigen jedoch auch seinen Charakter: Dieses Modell ist für die Anreise im Auto, Wohnmobil oder Wohnwagen geeignet, nicht für häufiges Tragen über längere Strecken.
Der Urban II ist als Tischgerät konstruiert. Das ist komfortabel, wenn ein ausreichend großer, stabiler und hitzefester Campingtisch vorhanden ist. Anders als der Explorer II bringt er keine Standfunktion als zusätzliche Aufstellmöglichkeit mit. Auf engen Parzellen oder beim Kochen neben anderen Campingutensilien kann diese Bindung an eine Tischfläche ein entscheidender Punkt sein. Wer ohnehin einen festen Außenplatz am Wohnmobil nutzt, wird den Unterschied weniger stark spüren. Der Urban II spielt seine Stärken vor allem an einem vorbereiteten, stationären Campingplatz aus.
Der Hersteller führt Grillen, Kochen und Backen als Nutzungsarten auf. Abnehmbare Topfroste erweitern den Grill um Kochmöglichkeiten und helfen, wenn beispielsweise Beilagen im Topf parallel zum Grillgut zubereitet werden sollen. Ein integriertes Thermometer unterstützt die Temperaturkontrolle bei geschlossenem Deckel. Hinzu kommen Piezo-Zündung und stufenlos regelbare Brenner. Diese Ausstattung entspricht in weiten Teilen dem Explorer II und hebt den Urban II klar vom Z.M.C-Kombigerät ab, das zwar Kochen und Grillen verbindet, aber nur eine Kochstelle mit 2,2 kW bietet.
Für die Reinigung ist die herausnehmbare Fettauffangschale wichtig. Nach dem vollständigen Abkühlen kann sie entnommen und von Fettrückständen befreit werden. Der emaillierte Gussrost besitzt eine andere Materialanmutung als die Edelstahlroste von Explorer II und TAINO. Zusammen mit dem pulverbeschichteten Alugussgehäuse und der pulverbeschichteten Stahlhaube entsteht eine solide, auf regelmäßige Nutzung ausgerichtete Konstruktion. Beim Verstauen sollte der Grill trocken und vollständig abgekühlt sein; das schützt die Bauteile und verhindert, dass sich Fett- oder Feuchtigkeitsreste im Transportbereich verteilen.
Für die Energieversorgung nennt Enders den Betrieb mit Gasflasche oder optionaler Schraubkartusche. Schlauch und 50-mbar-Gasdruckregler sind laut Hersteller enthalten. Damit eignet sich das Gerät sowohl für längere Aufenthalte mit Gasflasche als auch für Reisepläne, bei denen eine Schraubkartusche besser passt. Vor der Nutzung müssen Brennstoff und Anschlüsse zum vorgesehenen Betrieb passen. Der Grill gehört ausschließlich nach draußen auf eine sichere Stellfläche; heiße Flächen und Gasbetrieb erfordern Abstand zu Kindern und brennbaren Gegenständen.
Der Urban II ist die passende zweite Wahl für Camper, die den Funktionsumfang eines großen Zwei-Brenner-Grills bevorzugen und seine 12 kg nicht weit tragen müssen. Gegenüber dem Explorer II fehlt die Standoption, während die Grillfläche, Brennerleistung und Garfunktionen vergleichbar sind. Wer ein deutlich kleineres und leichteres Gerät sucht, findet beim Z.M.C oder ovicue passendere Konzepte. Für komfortables Grillen am festen Stellplatz ist der Urban II sehr stark, für maximale Mobilität aber weniger passend.
Vorteile
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Große Grillfläche von 49 x 32 cm
- Thermometer und herausnehmbare Fettauffangschale
- Grill-, Koch- und Backfunktion
- Gasflaschen- oder Schraubkartuschenbetrieb möglich
Nachteile
- Mit 12 kg und 94 cm Breite weniger handlich beim Transport
- Nur als Tischgerät nutzbar
RedaktionsfazitSehr vielseitiger Tischgrill mit großer Fläche; ideal, wenn der Grill am Stellplatz bleibt und eine tragfähige Tischfläche bereitsteht.
TAINO PLATINUM COMPACT Tischgrill
Der TAINO PLATINUM COMPACT richtet sich an Camper und Balkonnutzer, die einen ausgewachsenen Zwei-Brenner-Grill in kompakter Tischform suchen. Zwei Edelstahl-Hauptbrenner mit jeweils 2,2 kW lassen sich einzeln und stufenlos regulieren. So können verschiedene Temperaturbereiche entstehen, etwa zum scharfen Anbraten auf einer Seite und zum sanfteren Fertiggaren auf der anderen. Die zwei separat steuerbaren Brenner sind der entscheidende Vorteil gegenüber den besonders leichten Einbrenner-Alternativen.
Das Modell „TAINO PLATINUM COMPACT Tischgrill“ wird auch im Beitrag „Kann ein Camping-Gasbackofen im Zelt betrieben werden?“ im Vergleich eingeordnet.
Mit einer Grillfläche von 39 x 33 cm bleibt das Modell unter den 49 x 32 cm der beiden Enders-Grills. Für kleine Campingrunden ist die Fläche trotzdem sinnvoll dimensioniert und spart Platz auf dem Campingtisch. Die Gesamtmaße von etwa 45,5 x 45,5 x 34,5 cm fallen deutlich kompakter aus als beim Urban II. Sein Gewicht von 10 kg liegt zwischen Explorer II und Urban II: Für das Verstauen im Fahrzeug und kurze Wege ist das gut beherrschbar, für längere Fußtransporte ist der TAINO ebenso wenig gedacht wie die beiden größeren Zwei-Brenner-Geräte.
Der doppelwandige Deckel ist ein relevantes Ausstattungsmerkmal, weil er das Garen unter geschlossener Haube unterstützt. Die integrierte Temperaturanzeige zeigt Celsius und Fahrenheit an und erleichtert die Orientierung bei indirekter Hitze. Die Piezo-Zündung ist direkt in den Drehknöpfen integriert; für den Start wird daher kein separates Feuerzeug benötigt. Diese Komfortelemente machen den Grill für Nutzer interessant, die nicht nur direkt grillen, sondern auch mit Deckel arbeiten möchten. Deckel und Temperaturanzeige unterstützen ein kontrollierteres Garen auf engem Raum.
Beim Material nennt der Hersteller Edelstahl für Rost und Hauptbrenner. Gehäuse und Anbauteile bestehen je nach Bauteil aus Edelstahl, Stahl oder Kunststoff; weitere Bauteile sind hitzebeständig pulverbeschichtet. Der Grillrost aus Edelstahl lässt sich nach dem vollständigen Abkühlen mit geeigneten Grillbürsten und milden Reinigungsmitteln pflegen. Der Hersteller weist außerdem darauf hin, die Oberfläche vor dem ersten Grillen mit weichem Tuch und sanfter Seifenlauge zu reinigen, da sie zum Transportschutz mit Pflanzenöl behandelt sein kann.
Als Brennstoff sind Butan, Propan oder LPG-Mischungen bei 50 mbar vorgesehen; der Hersteller empfiehlt eine Gasflasche. Eine einzelne verifizierte Händlerbewertung beschreibt die Handhabung als einfach und berichtet, dass hohe Temperaturen schnell erreicht werden. In derselben Bewertung wird kritisiert, dass Schlauch und Druckminderer nicht enthalten waren. Das ist kein allgemeines Qualitätsurteil, aber ein sinnvoller Hinweis für die Planung: Vor dem Kauf sollte der konkrete Lieferumfang für Schlauch und Druckminderer geprüft werden. Ohne passend angeschlossene Gasversorgung ist der Grill nicht einsatzbereit.
Im direkten Vergleich bietet der TAINO weniger Grillfläche und keine Tisch- oder Standflexibilität des Explorer II. Dafür ist seine Grundfläche kompakt, während die zwei Brenner und der doppelwandige Deckel ihn klar über einfache Kartuschenkocher mit Grillaufsatz stellen. Der Urban II hat mehr Fläche und zusätzliche Kochfunktion, beansprucht aber auch mehr Platz. Wer einen stabilen Tischplatz hat, meist für wenige Personen grillt und einen kompakten Zwei-Brenner-Grill mit Temperaturanzeige sucht, trifft mit dem PLATINUM COMPACT eine ausgewogene Wahl.
Vorteile
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Doppelwandiger Deckel mit Temperaturanzeige
- Kompaktere Grundfläche als die größeren Zwei-Brenner-Modelle
- Piezo-Zündung in den Drehknöpfen
- Edelstahlrost und Edelstahlbrenner
Nachteile
- Kleinere Grillfläche als die beiden Enders-Zwei-Brenner-Grills
- Mit etwa 10 kg nicht für längere Fußwege gedacht
- Schlauch und Druckminderer können zusätzlich erforderlich sein
RedaktionsfazitEine gute Wahl für kleine Grillrunden, wenn zwei Temperaturzonen und Deckelkomfort wichtiger sind als die größte verfügbare Grillfläche.
ovicue Mobiler Steck-Gasgrill L
Der ovicue Mobiler Steck-Gasgrill L verfolgt ein anderes Konzept als die großen Tischgrills im Vergleich. Er ist auf geringes Gewicht, schnelle Zerlegbarkeit und einfache Mitnahme ausgelegt. Mit etwa 3,7 kg gehört er zusammen mit dem Z.M.C-Kombigerät zu den leichtesten Optionen. Die Gesamtmaße von etwa 32,5 x 22 x 17 cm erleichtern das Verstauen im Camper, in einer Box oder im Kofferraum. Eine Tragetasche gehört dazu. Das geringe Gewicht und die zerlegbare Bauweise sind seine stärksten Argumente für mobile Reisen.
Kennzeichnend ist das werkzeuglose Stecksystem. Es erlaubt laut Händlerangabe einen schnellen Auf- und Abbau, ohne dass zusätzliches Werkzeug eingepackt werden muss. Das ist besonders hilfreich, wenn der Grill häufig nur für einen Abend am See, am Picknickplatz oder auf einem kurzen Zwischenstopp genutzt wird. Der Aufbau sollte trotzdem auf einer ebenen, stabilen und hitzefesten Fläche erfolgen. Die kompakte Konstruktion ersetzt keinen großen Familiengrill, sie nimmt aber wesentlich weniger Stauraum ein als Urban II, Explorer II oder TAINO.
Bei der Brennstoffwahl bietet der Grill eine Besonderheit: Er ist für Schraubgaskartuschen mit 7/16-Zoll-Eurogewinde und alternativ für Holzkohle vorgesehen. Das kann für Camper attraktiv sein, die je nach Reiseziel eine saubere, schnell regelbare Gaslösung oder das Grillaroma von Holzkohle bevorzugen. Beide Betriebsarten verlangen eine passende Vorbereitung: Für Gas muss die kompatible Kartusche vorhanden sein, für Holzkohle entstehen Asche und längere Abkühlzeiten. Gas- und Holzkohlebetrieb machen den ovicue flexibler bei der Brennstoffwahl als alle anderen Vergleichsmodelle.
Die Edelstahlkonstruktion und der Edelstahl-Grillrost passen zum robusten Outdoor-Ansatz. Edelstahl lässt sich nach dem vollständigen Auskühlen von Speiseresten reinigen und trocken lagern. Bei der Holzkohlenutzung sollte die Asche vollständig kalt sein, bevor der Grill eingepackt wird. Die mitgelieferte Tragetasche ist nützlich für den Transport, schützt aber nicht davor, dass Fett- oder Aschereste vorher sorgfältig entfernt werden müssen. Anders als Explorer II, Urban II und TAINO nennt die Produktausstattung keinen Deckel mit Temperaturanzeige oder eine Fettauffangschale.
Ergänzend dazu: Edelstahl-Grillroste im Vergleich: passgenau grillen.
Die Grillfläche wird mit etwa 715 cm² angegeben. Sie liegt deutlich unter den 1.568 cm² der beiden Enders-Modelle und ist deshalb eher für kleine Portionen und wenige Personen geeignet. Auch fehlen zwei getrennt regelbare Brenner, sodass parallele direkte und indirekte Temperaturzonen nicht in gleicher Weise möglich sind. Für spontan gegrilltes Gemüse, Würstchen oder kleinere Fleischportionen ist das Konzept passend; für umfangreiche Grillmenüs mit mehreren Garstufen sind die Zwei-Brenner-Modelle komfortabler.
Der ovicue ist damit keine verkleinerte Version eines voll ausgestatteten Camping-Gasgrills, sondern eine gezielte Wahl für Minimalisten. Gegenüber dem noch flacheren Z.M.C bietet er die zusätzliche Holzkohleoption und ein Stecksystem, während der Z.M.C als Kocher-Grill-Kombination mehr Zubehör mitbringt. Wer möglichst leicht reisen, den Grill oft transportieren und bei der Brennstoffwahl flexibel bleiben möchte, findet hier eine überzeugende Lösung. Für kleine Grillrunden unterwegs zählt seine Mobilität mehr als maximaler Grillkomfort.
Vorteile
- Mit etwa 3,7 kg besonders leicht
- Werkzeugloses Stecksystem für schnellen Auf- und Abbau
- Gas- und Holzkohlebetrieb möglich
- Edelstahlkonstruktion mit Tragetasche
Nachteile
- Kleinere Grillfläche als die Zwei-Brenner-Grills
- Keine zwei getrennt regelbaren Brenner
- Kein Deckel mit Temperaturanzeige
- Für den Gasbetrieb sind passende Schraubkartuschen erforderlich
RedaktionsfazitDie passende Option für leichtes Gepäck und häufige Standortwechsel, wenn kleine Grillportionen und eine einfache Bauweise genügen.
Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und Gasgrill
Der Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und Gasgrill ist die kompakteste Lösung für Reisende, die mit einem Gerät kochen und kleine Grillmahlzeiten zubereiten möchten. Mit 42,5 x 26,5 x 11,2 cm und 3,8 kg lässt sich das flache Gerät deutlich leichter verstauen als die großen Tischgrills. Der mitgelieferte Transportkoffer vereinfacht die Mitnahme und schützt die Einzelteile beim Verstauen. Für sehr begrenzten Stauraum verbindet dieses Modell Kocher und Grill besonders platzsparend.
Ergänzend dazu: mini gasgrill balkon.
Die Wärmeleistung beträgt 2,2 kW, verteilt auf eine Kochstelle. Das unterscheidet den Z.M.C grundlegend von Explorer II, Urban II und TAINO, die jeweils zwei Brenner mit insgesamt 4,4 kW bereitstellen. Für Kaffee, Pasta, eine Pfanne oder kleine Grillportionen ist die einzelne Kochstelle gut passend. Wer jedoch gleichzeitig kräftig anbraten und auf einer zweiten Zone indirekt garen möchte, findet bei den Zwei-Brenner-Modellen deutlich mehr Kontrolle. Auch für größere Gruppen ist die kompakte Bauform weniger geeignet.
Zum Lieferumfang gehören Grillgitter, Grillplatte, Grillzange, vier Spieße, Grillrostheber und Marinierpinsel. Damit steht für einen einfachen Grillabend bereits viel Zubehör bereit. Grillplatte und Grillgitter erlauben unterschiedliche Zubereitungsarten: Auf der Platte lassen sich beispielsweise kleinere oder empfindlichere Zutaten zubereiten, während das Gitter den klassischen Grillcharakter bietet. Das Zubehör spart bei der ersten Ausstattung Platz auf der Packliste, ersetzt aber keine große Grillfläche. Grillplatte, Grillgitter und Kochfunktion machen das Gerät vielseitiger als einen reinen Kartuschenkocher.
Für die Inbetriebnahme nutzt der Z.M.C eine Piezo-Zündung. Ein Feuerzeug oder Streichhölzer sind damit für das Zünden nicht nötig. Ein Windschutz unterstützt laut Hersteller den Betrieb im Freien, und ein integrierter Drucksensor wird als zusätzliches Sicherheitsmerkmal genannt. Dennoch bleibt ein sorgsamer Umgang erforderlich: Das Gerät gehört auf eine ebene, hitzefeste Außenfläche, heiße Teile müssen abkühlen und Kinder müssen Abstand halten. Bei Wind oder engem Aufbau sollte stets geprüft werden, dass die Flamme und die Umgebung sicher bleiben.
Als Energiequellen sind MSF-1a-Butankartuschen oder ein LPG-Anschluss vorgesehen. Kartuschen sind für kurze Touren praktisch, weil sie kompakt mitgenommen werden können. Wer den LPG-Anschluss nutzen möchte, muss das passende Anschlusskonzept vorab einplanen. Der Hersteller nennt für eine 227-g-Kartusche eine Brenndauer von bis zu drei Stunden, abhängig von der gewählten Gaseinstellung. Diese Angabe ist als Orientierung zu verstehen, weil Kochdauer, Wind und Leistungsstufe den Verbrauch beeinflussen können.
Das Ganzmetallgehäuse ist auf mobile Nutzung ausgelegt. Nach dem Abkühlen sollten Grillplatte, Gitter und Topfschale von Fett- und Speiseresten befreit werden, bevor alles im Koffer verstaut wird. Gegenüber dem ovicue fehlt die Holzkohleoption, dafür bringt der Z.M.C eine Kochstelle, Grillplatte und umfangreiches Zubehör mit. Gegenüber den drei Zwei-Brenner-Grills gewinnt er klar bei Gewicht und Packmaß, verliert aber bei Grillfläche, Leistung und paralleler Temperatursteuerung. Für kleine Mahlzeiten unterwegs ist er ein starker Preistipp, nicht aber ein Ersatz für einen Familien-Zwei-Brenner-Grill.
Für die Aufbewahrungsmöglichkeiten ergänzt der Beitrag „Sind hohe Wattzahlen bei einem Gaskocher immer besser?“ die Auswahl.
Vorteile
- Mit 3,8 kg leicht und flach verstaubar
- Kocher- und Grillfunktion in einem Gerät
- Piezo-Zündung und integrierter Drucksensor
- Grillplatte, Grillgitter und Zubehör im Lieferumfang
- Transportkoffer für die Mitnahme
Nachteile
- Nur eine Kochstelle mit 2,2 kW
- Keine zwei getrennt regelbaren Brenner
- Kompakte Grillfläche für kleine Portionen
- Für den Betrieb sind passende Butankartuschen oder ein LPG-Anschluss nötig
RedaktionsfazitDer clevere Kompromiss für kleines Gepäck und einfache Mahlzeiten – besonders sinnvoll, wenn Kochen wichtiger ist als große Grillrunden.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Camping-Gasgrill sollte zuerst zur üblichen Reiseform passen. Wer mit Wohnmobil, Wohnwagen oder Auto zu einem festen Stellplatz fährt und dort öfter für mehrere Personen grillt, profitiert von zwei getrennt regelbaren Brennern und einer größeren Grillfläche. Explorer II und Urban II bieten jeweils 49 x 32 cm Grillfläche und ermöglichen direkte sowie indirekte Hitze. Das ist hilfreich, wenn Grillgut unterschiedliche Garzeiten hat oder Beilagen parallel entstehen sollen. Für kleine Mahlzeiten unterwegs reicht dagegen oft ein kompaktes Einbrenner-Konzept. Je häufiger mehrere Portionen gleichzeitig auf den Grill sollen, desto wichtiger sind Fläche und zwei Temperaturzonen.
Ergänzend dazu: Verarbeitung: Gasgrills für Camping: 5 mobile Modelle.
Entscheidend ist außerdem die Aufstellart. Ein reiner Tischgrill benötigt stets einen ausreichend großen, stabilen und hitzefesten Tisch. Der Urban II und der TAINO PLATINUM COMPACT passen zu diesem Szenario. Der Explorer II erweitert die Möglichkeiten durch seine Tisch- und Standfunktion und ist deshalb auf unterschiedlich ausgestatteten Campingplätzen besonders flexibel. Kleine Modelle wie der Z.M.C und der ovicue beanspruchen weniger Fläche, müssen aber ebenfalls sicher und eben stehen. Beim Grillen mit Gas gehört das Gerät immer ins Freie, mit Abstand zu brennbaren Materialien und außerhalb der Reichweite von Kindern.
Bei häufigen Standortwechseln zählen Gewicht, Packmaß und Auf- beziehungsweise Abbau stärker als maximale Grillfläche. Der ovicue wiegt etwa 3,7 kg und setzt auf ein werkzeugloses Stecksystem mit Tragetasche. Der Z.M.C liegt bei 3,8 kg, ist flach gebaut und kommt im Koffer. Beide eignen sich daher besser für Touren, bei denen der Grill nicht dauerhaft am Stellplatz bleibt. Die größeren Zwei-Brenner-Modelle wiegen 9 bis 12 kg; sie sind für die Mitnahme im Fahrzeug gut geeignet, aber weniger angenehm über längere Distanzen zu tragen. Für Fußwege zum Picknickplatz sind leichte, kompakte Konzepte klar im Vorteil.
Auch die gewünschte Zubereitungsart beeinflusst die Wahl. Für klassisches Grillen mit Deckel, Temperaturanzeige und zwei Hitzezonen sind Explorer II, Urban II und TAINO die passenden Kandidaten. Explorer II und Urban II können laut Hersteller zusätzlich kochen und backen; ihre abnehmbaren Topfroste sind für Töpfe oder Pfannen gedacht. Der Z.M.C verbindet eine Kochstelle mit Grillplatte und Grillgitter, was besonders für einfache Campingküche praktisch ist. Der ovicue unterscheidet sich durch die Wahl zwischen Schraubgaskartusche und Holzkohle. Holzkohle kann reizvoll sein, bedeutet jedoch auch Asche und längere Abkühlzeit.
Vor der Reise sollte die Gasversorgung vollständig geplant werden. Manche Modelle arbeiten mit Gasflasche oder Schraubkartusche, der Z.M.C mit MSF-1a-Butankartuschen oder LPG-Anschluss, der ovicue mit Schraubkartuschen mit 7/16-Zoll-Eurogewinde. Beim TAINO sollten Käufer besonders auf den konkreten Lieferumfang von Schlauch und Druckminderer achten. Kartuschen sparen Platz und sind für kurze Reisen praktisch; eine Gasflasche kann bei längeren Aufenthalten sinnvoll sein. Kartuschentyp, Regler und Anschluss müssen vor dem Start zum jeweiligen Grill passen.
Für die Pflege sind vor allem zugängliche Grill- und Fettteile nützlich. Explorer II und Urban II besitzen eine herausnehmbare Fettauffangschale; beim Explorer II erleichtert zudem der zweigeteilte Edelstahlrost die Handhabung. Beim Z.M.C sollten Grillplatte und Gitter erst nach vollständigem Abkühlen gereinigt und trocken in den Koffer gelegt werden. Beim ovicue gilt dies besonders nach dem Holzkohlebetrieb: Asche muss vollständig erkaltet sein, bevor der Grill verstaut wird. Wer regelmäßig grillt, sollte nicht nur auf die Erstreinigung achten, sondern auch darauf, wie bequem sich der Grill nach jedem Einsatz transportfertig machen lässt.
Enders Urban II
Paare, Familien und kleine Gruppen mit Wohnmobil, Auto oder festem Campingstellplatz und ausreichend großer Tischfläche.
Empfehlung ansehenTAINO PLATINUM COMPACT Tischgrill
Camper und Balkonnutzer mit stabiler Tischfläche, die einen kompakten Zwei-Brenner-Grill mit Deckel und Temperaturanzeige suchen.
Empfehlung ansehenovicue Mobiler Steck-Gasgrill L
Minimalistische Camper und Picknickfans, die einen leichten Grill häufig transportieren und Gas oder Holzkohle nutzen möchten.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Enders Explorer IIUnsere Empfehlung | Camper, die für Paare, Familien oder kleine Gruppen flexibel grillen, kochen und backen möchten und eine Tisch- oder Standlösung brauchen. | Enders | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | Für längere Fußwege mit 9 kg weniger geeignet | ca. 121.60 €Preis anzeigen |
| Enders Urban IIFür vielseitige Grillabende | Paare, Familien und kleine Gruppen mit Wohnmobil, Auto oder festem Campingstellplatz und ausreichend großer Tischfläche. | Enders | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | Mit 12 kg und 94 cm Breite weniger handlich beim Transport | ca. 149.95 €Preis anzeigen |
| TAINO PLATINUM COMPACT TischgrillFür kompakte Zwei-Brenner-Grills | Camper und Balkonnutzer mit stabiler Tischfläche, die einen kompakten Zwei-Brenner-Grill mit Deckel und Temperaturanzeige suchen. | TAINO | Note 2,1 · 4,1 von 5 | Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | Kleinere Grillfläche als die beiden Enders-Zwei-Brenner-Grills | ca. 149.90 €Preis anzeigen |
| ovicue Mobiler Steck-Gasgrill LFür flexible Brennstoffwahl | Minimalistische Camper und Picknickfans, die einen leichten Grill häufig transportieren und Gas oder Holzkohle nutzen möchten. | ovicue | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Mit etwa 3,7 kg besonders leicht | Kleinere Grillfläche als die Zwei-Brenner-Grills | ca. 119.95 €Preis anzeigen |
| Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und GasgrillPreistipp für kleines Gepäck | Reisende mit sehr wenig Stauraum, die für ein bis zwei Personen kochen und gelegentlich kleine Portionen grillen möchten. | Z.M.C | Note 2,9 · 3,5 von 5 | Mit 3,8 kg leicht und flach verstaubar | Nur eine Kochstelle mit 2,2 kW | ca. 49.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Enders Explorer II
Camper, die für Paare, Familien oder kleine Gruppen flexibel grillen, kochen und backen möchten und eine Tisch- oder Standlösung brauchen.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 121.60 €
Enders Urban II
Paare, Familien und kleine Gruppen mit Wohnmobil, Auto oder festem Campingstellplatz und ausreichend großer Tischfläche.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 149.95 €
TAINO PLATINUM COMPACT Tischgrill
Camper und Balkonnutzer mit stabiler Tischfläche, die einen kompakten Zwei-Brenner-Grill mit Deckel und Temperaturanzeige suchen.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 149.90 €
ovicue Mobiler Steck-Gasgrill L
Minimalistische Camper und Picknickfans, die einen leichten Grill häufig transportieren und Gas oder Holzkohle nutzen möchten.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 119.95 €
Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und Gasgrill
Reisende mit sehr wenig Stauraum, die für ein bis zwei Personen kochen und gelegentlich kleine Portionen grillen möchten.
- Testnote
- Note 2,9 · 3,5 von 5
- Preis
- ca. 49.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind Zwei-Brenner-Gasgrills beim Camping wirklich nötig?
Nicht zwingend. Für kleine Portionen genügt ein Einbrenner-Modell. Zwei Brenner sind sinnvoll, wenn unterschiedliche Speisen parallel bei verschiedener Hitze gegart oder für mehrere Personen größere Mengen zubereitet werden sollen.
Was ist der Vorteil eines Deckels am Camping-Gasgrill?
Ein Deckel unterstützt das Garen mit indirekter Hitze und hilft, die Temperatur im Garraum besser einzuordnen. Besonders nützlich ist das bei dickeren Grillstücken oder wenn Speisen nicht ausschließlich direkt über dem Brenner liegen sollen.
Kann ein Camping-Gasgrill auf dem Balkontisch stehen?
Das hängt von den örtlichen Regeln, dem verfügbaren Platz und einer stabilen, hitzefesten Stellfläche ab. Gasgrills dürfen nur im Freien betrieben werden; außerdem sind Abstand zu brennbaren Gegenständen und die Herstellerhinweise einzuhalten.
Was ist für Reisen besser: Gasflasche oder Kartusche?
Kartuschen sind kompakt und eignen sich gut für kurze, mobile Touren. Eine Gasflasche kann bei längeren Aufenthalten praktischer sein. Entscheidend sind die vom Grill vorgesehenen Kartuschentypen, Regler und Anschlüsse.
Welcher Grill eignet sich für kleine Mahlzeiten am besten?
Der Z.M.C 2-in-1 Campingkocher und Gasgrill ist mit einer Kochstelle, Grillplatte und Grillgitter auf kleine, platzsparende Mahlzeiten ausgelegt. Wer regelmäßig für mehrere Personen grillt, sollte ein Zwei-Brenner-Modell wählen.
Ergänzend dazu: Warum ist eine Gusseisen-Grillplatte schwerer zu handhaben?
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Camping und mobile Einsätze, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und…
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