100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Die 5 besten Reiserouter für WLAN unterwegs
Ein Reiserouter bündelt Geräte im Hotel, in der Ferienwohnung oder im mobilen Büro in einem eigenen WLAN und kann öffentliche Netzwerke besser organisieren. Unsere Hauptempfehlung ist der GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX, weil er modernes Wi-Fi 6, einen schnellen WAN-Anschluss und umfangreiche VPN-Funktionen ausgewogen verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX ist die vielseitigste Wahl für regelmäßige Reisen mit mehreren Geräten und anspruchsvolleren Verbindungen. Wer deutlich weniger ausgeben möchte, erhält mit dem GL.iNet GL-SFT1200 Opal ein stark ausgestattetes Wi-Fi-5-Modell mit drei Gigabit-Ports. Für minimales Gepäck bleiben die kleinen Modelle von TP-Link und GL.iNet interessant, verlangen aber mehr Kompromisse bei Tempo und Zukunftsreserven.
Die beste Wahl, wenn moderne WLAN-Reserven, ein schneller WAN-Port und sinnvoll nutzbare VPN-Funktionen wichtiger sind als Minimalgewicht.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX
Regelmäßige Reisende, mobile Arbeit, Familien mit mehreren Geräten und Nutzer mit hohem VPN- oder Datendurchsatzbedarf.
Die beste Wahl, wenn moderne WLAN-Reserven, ein schneller WAN-Port und sinnvoll nutzbare VPN-Funktionen wichtiger sind als Minimalgewicht.
- Wi-Fi 6 mit hoher Dual-Band-Leistungsreserve
- 2,5-Gbit/s-WAN-Port
- Nur ein Gigabit-LAN-Port
GL.iNet GL-SFT1200 Opal
Reisende mit Hotel- oder Ferienwohnungsinternet, die mehrere Kabelgeräte und umfassende VPN-Optionen nutzen möchten.
Der beste Kompromiss aus Anschlüssen, Dual-Band-WLAN und VPN-Funktionen für typische Reisen mit überschaubarem Technikbedarf.
- Drei Gigabit-Ethernet-Ports
- Dual-Band-WLAN
- Wi-Fi 5 statt Wi-Fi 6
GL.iNet GL-AXT1800 Slate AX
Reisende mit vielen gleichzeitig verbundenen Geräten, regelmäßigem VPN-Einsatz und Bedarf an USB-3.0-Dateifreigabe.
Die leistungsstarke Spezialwahl für viele Geräte und schnellen VPN-Einsatz, aber weniger kompakt und wirtschaftlich als der Beryl AX oder Opal.
- Wi-Fi 6 mit MU-MIMO und OFDMA
- Hohe VPN-Leistungswerte laut Hersteller
- Höchstes Gewicht im Vergleich
TP-Link TL-WR902AC AC750
Gelegenheitsreisende, die einen besonders kleinen Dual-Band-Router für grundlegende Hotel- und Ferienwohnungsnetze suchen.
Ein guter kompakter Einstieg für einfache Reiseverbindungen, wenn Gigabit-Ethernet und integrierte VPN-Funktionen nicht benötigt werden.
- Sehr kompaktes und leichtes Format
- Dual-Band-WLAN
- Ein Fast-Ethernet-Port statt Gigabit-Ethernet
GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango
Minimalistisches Reisegepäck, einfache Hotelnetze und Nutzer, die einen sehr kleinen Router mit grundlegender VPN-Funktion wünschen.
Die richtige Spezialwahl für ultraleichtes Gepäck und einfache Verbindungen, nicht für hohe Bandbreite oder viele anspruchsvolle Geräte.
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich
- Zwei Ethernet-Ports
- Nur 2,4-GHz-WLAN
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ein Reiserouter mit Hotel-WLAN verwendet werden?
Ja. Modelle mit Repeater- oder WISP-Funktion können ein vorhandenes WLAN als Internetquelle nutzen und ein eigenes Netzwerk für die eigenen Geräte bereitstellen. Bei Hotel-Anmeldeseiten kann eine erneute Anmeldung erforderlich sein.
Brauche ich Wi-Fi 6 bei einem Reiserouter?
Nicht zwingend. Für einfache Kommunikation und gelegentliches Streaming genügt oft Wi-Fi 5 oder 2,4-GHz-WLAN. Wi-Fi 6 lohnt sich eher bei mehreren modernen Geräten, hoher Auslastung oder wenn das Gerät langfristig eingesetzt werden soll.
Ist ein integriertes VPN beim Reiserouter sinnvoll?
Es kann sinnvoll sein, wenn mehrere Geräte über einen VPN-Anbieter verbunden werden sollen. Für datenintensive Anwendungen sind jedoch die vom Hersteller genannten VPN-Leistungsreserven wichtig; kleine Router sind hier meist langsamer.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Reise-WLAN und Netzwerkmodi, Bedienung und Alltagstauglichkeit, WLAN-, Ethernet- und VPN-Leistung, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX
Der GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX belegt den ersten Platz, weil er die Anforderungen eines Reiserouters besonders vollständig abdeckt. Er kann Hotel-WLAN oder einen kabelgebundenen Anschluss in ein eigenes Netzwerk überführen, arbeitet als Router, Access Point, Wireless oder Wired Bridge, Repeater und mit Tethering. Damit lässt er sich im Hotelzimmer ebenso einsetzen wie in einer Ferienwohnung oder an einem mobilen Arbeitsplatz. Seine Stärke liegt in der Verbindung aus hoher Übertragungsleistung und vielseitigen Netzwerkmodi.
Für das WLAN nutzt das Modell Wi-Fi 6 mit bis zu 574 Mbit/s im 2,4-GHz-Band und bis zu 2.402 Mbit/s im 5-GHz-Band nach Herstellerangabe. Diese Werte sind keine garantierten Datenraten am Urlaubsort, zeigen aber die deutlich größere technische Reserve gegenüber den Wi-Fi-5- und N300-Modellen im Vergleich. Zwei ausklappbare Antennen gehören zur Ausstattung. Zusammen mit dem moderneren WLAN-Standard ist das vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Smartphones, Tablets, Notebooks oder Streaming-Geräte zugleich im eigenen Reise-WLAN arbeiten.
Auch die kabelgebundene Seite ist für einen kompakten Reiserouter ungewöhnlich stark: Der WAN-Port arbeitet mit bis zu 2,5 Gbit/s, der LAN-Port mit bis zu 1 Gbit/s. Ein schneller Hotel- oder Ferienwohnungsanschluss wird damit nicht schon durch den Eingang des Routers ausgebremst. Der USB-3.0-Anschluss, 512 MB Arbeitsspeicher und 256 MB NAND-Flash bieten zusätzliche Reserven für Netzwerkaufgaben und Datenträgerfunktionen. Gegenüber dem Opal gibt es allerdings nur einen LAN-Port statt zwei; wer regelmäßig zwei kabelgebundene Endgeräte anschließt, sollte das berücksichtigen.
Für die Nutzung in öffentlichen Netzen ist die Sicherheitsausstattung ein wichtiges Argument. OpenVPN und WireGuard sind vorinstalliert, VPN-Client und VPN-Server können verwendet werden. Laut Hersteller erreicht der Router im Client-Modus bis zu 150 Mbit/s mit OpenVPN und bis zu 300 Mbit/s mit WireGuard. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von Anschluss, Server, VPN-Anbieter und Konfiguration ab. Der konfigurierbare Schalter ermöglicht den schnellen Zugriff auf WireGuard, OpenVPN oder AdGuard Home, nachdem die gewünschte Funktion eingerichtet wurde. Zusätzlich nennt der Hersteller WPA3 sowie DNS over HTTPS und DNS over TLS.
Bei der Handhabung bleibt der Beryl AX klar ein Reisegerät, ist aber kein Mini-Router. Mit 120 × 83 × 34 mm und 196 g passt er gut in eine Technik- oder Laptoptasche, beansprucht jedoch spürbar mehr Platz als der 40 g leichte Mango oder der kleine TP-Link. Die klappbaren Antennen helfen beim Verstauen. Die Versorgung erfolgt über USB-C, was unterwegs praktisch ist, weil passende Netzteile und Powerbanks häufig ohnehin im Gepäck sind.
Die Herstellerseite fasst Rückmeldungen von Nutzern zusammen, die eine verständliche Oberfläche, stabile Verbindungen und die WireGuard-Leistung hervorheben. Das ersetzt keinen unabhängigen Dauertest, passt aber zur klaren Positionierung des Geräts: Es ist für Personen gedacht, die ihre Verbindung nicht nur gelegentlich im Hotel teilen, sondern regelmäßig mit VPN, mehreren Geräten oder hohen Datenmengen arbeiten. Die OpenWrt-Basis eröffnet zudem Erweiterungsmöglichkeiten, kann aber je nach gewünschter Einrichtung mehr Beschäftigung verlangen als ein einfacher Standardrouter.
Im direkten Vergleich ist der Beryl AX leistungsfähiger als der Opal und hat einen schnelleren WAN-Port. Der Slate AX bietet nach Herstellerangabe höhere VPN-Raten und mehr Reserven für viele parallele Geräte, ist jedoch schwerer, höher und für typische Reiseaufgaben meist kostspieliger. Die beiden Mini-Modelle sind leichter, erreichen bei WLAN, Ethernet und VPN aber nicht dieses Niveau. Wer einen leistungsstarken Reiserouter langfristig und regelmäßig nutzt, erhält hier das stimmigste Gesamtpaket.
Vorteile
- Wi-Fi 6 mit hoher Dual-Band-Leistungsreserve
- 2,5-Gbit/s-WAN-Port
- USB-3.0-Anschluss
- Hohe VPN-Leistungswerte laut Hersteller
- Konfigurierbarer Funktionsschalter
Nachteile
- Nur ein Gigabit-LAN-Port
- Größer und schwerer als die Mini-Modelle
- Für einfache Hotel-WLAN-Aufgaben vergleichsweise umfangreich ausgestattet
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn moderne WLAN-Reserven, ein schneller WAN-Port und sinnvoll nutzbare VPN-Funktionen wichtiger sind als Minimalgewicht.
GL.iNet GL-SFT1200 Opal
Der GL.iNet GL-SFT1200 Opal ist der Preistipp, weil er zentrale Reiseaufgaben ohne die Kosten und den Leistungsanspruch eines Wi-Fi-6-Topmodells erfüllt. Er nimmt Internet über Ethernet, vorhandenes WLAN oder Tethering auf und kann als Router, Access Point oder Repeater arbeiten. Damit eignet er sich für Hotelzimmer, Ferienwohnungen und kleine mobile Arbeitsplätze. Sein besonderer Vorteil im Vergleich ist die Kombination aus Dual-Band-WLAN und drei Gigabit-Ethernet-Ports.
Das WLAN arbeitet nach Wi-Fi 5 mit bis zu 300 Mbit/s auf 2,4 GHz und bis zu 867 Mbit/s auf 5 GHz. Für Webzugriff, Videotelefonie, Streaming und mehrere übliche Reisegeräte ist das eine solide Grundlage. Gegenüber dem TP-Link TL-WR902AC stehen deutlich schnellere kabelgebundene Anschlüsse bereit. Gegenüber Beryl AX und Slate AX fehlen Wi-Fi 6 und deren zusätzliche Reserven bei modernen, stark belegten Funknetzen.
Ein WAN- und zwei LAN-Ports arbeiten mit bis zu 1.000 Mbit/s. Das ist unterwegs nützlich, wenn neben einem Notebook beispielsweise ein Fernseher, eine Spielekonsole oder ein anderes Gerät per Kabel eingebunden werden soll. Gerade hier hebt sich der Opal vom Beryl AX ab, der bei höherem WAN-Tempo nur einen LAN-Port bietet. USB 2.0 ergänzt die Anschlussausstattung, während die höher platzierten Wi-Fi-6-Modelle USB 3.0 bieten.
Beim Thema Privatsphäre bringt der Opal OpenVPN, WireGuard, Tor, VPN-Client und VPN-Server mit. DNS-Verschlüsselung ist ebenfalls vorgesehen. Ein Modus-Schalter kann nach vorheriger Konfiguration eine gewählte Funktion schneller verfügbar machen. Die Einrichtung erfolgt über Ethernet oder WLAN im Web-Admin-Panel. Für öffentliche Hotelnetzwerke liefert der Opal damit deutlich mehr Schutz- und Anpassungsmöglichkeiten als ein einfacher WLAN-Verteiler.
Mit 118 × 85 × 30 mm und 145 g bleibt das Gerät gut transportabel, ist aber klar größer als die besonders kleinen Modelle von TP-Link und Mango. Die externen Antennen sind nicht abnehmbar; beim Packen brauchen sie deshalb etwas Raum. USB-C dient zur Stromversorgung, und die Leistungsaufnahme liegt laut Hersteller unter 6 W. Das erleichtert den Betrieb an einem passenden USB-Netzteil oder einer ausreichend leistungsfähigen Powerbank.
Der Opal ist die passende Wahl für Personen, die mehr als nur ein sehr kleines Hotel-WLAN-Gerät suchen, aber kein Wi-Fi-6-Modell mit 2,5-Gbit/s-WAN benötigen. Der Beryl AX bietet mehr Funk- und VPN-Reserven, der Slate AX ist für viele parallele Geräte stärker ausgelegt. Der Opal punktet dagegen mit zwei LAN-Ports und einer ausgewogenen Ausstattung. Für typische Reiseverbindungen mit kabelgebundenen Geräten ist er das attraktivste Gesamtpaket unterhalb der Spitzenklasse.
Vorteile
- Drei Gigabit-Ethernet-Ports
- Dual-Band-WLAN
- Zwei Gigabit-LAN-Ports
- VPN-Client, VPN-Server und Tor
- USB-C-Stromversorgung
Nachteile
- Wi-Fi 5 statt Wi-Fi 6
- USB-2.0-Anschluss
- Nicht abnehmbare Antennen benötigen Packraum
RedaktionsfazitDer beste Kompromiss aus Anschlüssen, Dual-Band-WLAN und VPN-Funktionen für typische Reisen mit überschaubarem Technikbedarf.
GL.iNet GL-AXT1800 Slate AX
Der GL.iNet GL-AXT1800 Slate AX richtet sich an Reisende, die ihr Netzwerk unterwegs ähnlich anspruchsvoll nutzen wie zu Hause oder im Büro. Mit Wi-Fi 6, Gigabit-Ethernet, USB 3.0 und OpenWrt-Ausstattung bietet er viele Funktionen für mehrere gleichzeitig verbundene Geräte. Er arbeitet als Router, Access Point, Wireless Bridge, Wired Bridge oder Repeater. Seine zentrale Stärke ist der Mehrgerätebetrieb mit Wi-Fi-6-Technik, MU-MIMO und OFDMA.
Der Hersteller nennt bis zu 600 Mbit/s im 2,4-GHz-Band und bis zu 1.200 Mbit/s im 5-GHz-Band. Zudem werden bis zu 120 verbundene Geräte genannt. Diese Zahlen sind technische Herstellerangaben und keine Zusage für die reale Leistung eines Hotelanschlusses. Sie zeigen dennoch, dass der Slate AX für viele gleichzeitige Verbindungen deutlich mehr Reserven bietet als Mango, TP-Link und Opal. Für eine kleine Reisegruppe mit Notebooks, Smartphones und Streaming-Geräten ist das ein plausibler Vorteil.
Auch bei der VPN-Nutzung liegt der Slate AX in diesem Vergleich weit vorn. OpenVPN und WireGuard sind vorinstalliert; der Hersteller gibt bis zu 500 Mbit/s für OpenVPN und bis zu 550 Mbit/s für WireGuard an. IPv6 und Cloudflare-DNS-Verschlüsselung ergänzen die Sicherheitsfunktionen. Ein konfigurierbarer Schalter kann nach der Einrichtung OpenVPN, WireGuard oder AdGuard Home aktivieren. Wer VPN regelmäßig für datenintensive Aufgaben einsetzen möchte, erhält hier die stärksten angegebenen VPN-Reserven der Auswahl.
Gigabit-Ethernet und USB 3.0 erweitern die Nutzung über das reine WLAN hinaus. Eine externe Festplatte kann über die NAS-Funktion mit SAMBA- und WebDav-Protokoll als privater Speicher im Netzwerk dienen. Das ist interessant für Personen, die unterwegs auf gemeinsame Dokumente zugreifen möchten. Für eine bloße Hotel-WLAN-Verbindung ist diese Ausstattung allerdings häufig mehr, als tatsächlich gebraucht wird.
Der Preis für die Leistung ist die Mobilität. Mit 125 × 82 × 36 mm und 245 g ist der Slate AX das schwerste und höchste Gerät dieses Vergleichs. Auch die externen Antennen beanspruchen mehr Platz im Gepäck. Der Beryl AX ist leichter und kompakter, erreicht aber laut Hersteller niedrigere VPN-Werte und bietet nur einen Gigabit-LAN-Port neben seinem schnelleren WAN-Port. Der Opal ist wesentlich leichter und für typische Reiseaufgaben ausreichend, aber technisch weniger zukunftsorientiert.
Der Slate AX ist daher nicht die pauschale Empfehlung für jede Reise, sondern eine gezielte Wahl für hohen Bedarf. Er lohnt sich besonders bei vielen Geräten, häufigem VPN-Einsatz oder wenn USB-3.0-Dateifreigabe genutzt werden soll. Für einfache Hotel-WLAN-Aufgaben ist der kleinere und günstigere Opal meist die vernünftigere Lösung.
Vorteile
- Wi-Fi 6 mit MU-MIMO und OFDMA
- Hohe VPN-Leistungswerte laut Hersteller
- Gigabit-Ethernet
- USB-3.0-Anschluss
- NAS-Funktion für angeschlossene Datenträger
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich
- Größte Bauhöhe im Vergleich
- Für einfache Hotel-WLAN-Aufgaben überdimensioniert
RedaktionsfazitDie leistungsstarke Spezialwahl für viele Geräte und schnellen VPN-Einsatz, aber weniger kompakt und wirtschaftlich als der Beryl AX oder Opal.
TP-Link TL-WR902AC AC750
Der TP-Link TL-WR902AC AC750 ist ein klassischer Reiserouter für Personen, die ein kleines Gerät für Hotelzimmer, Ferienunterkünfte oder gelegentliche mobile Einsätze suchen. Mit 74 × 67 × 22 mm und 56,7 g ist er deutlich handlicher als Opal, Beryl AX und Slate AX. Seine Betriebsarten umfassen Router, Access Point, Range Extender, Client und Hotspot beziehungsweise WISP. Für wenig Gepäck und wechselnde Internetquellen ist dieses Format sein wichtigster Vorteil.
Das Modell unterstützt Dual-Band-WLAN nach Wi-Fi 5 mit bis zu 300 Mbit/s auf 2,4 GHz und bis zu 433 Mbit/s auf 5 GHz. Damit ist es dem nur auf 2,4 GHz arbeitenden Mango bei der Funkflexibilität überlegen. Für Webzugriff, Kommunikation, gewöhnliches Streaming und die Verbindung mehrerer Geräte bietet Dual Band im Reisealltag Vorteile. Im Vergleich zu Opal und den Wi-Fi-6-Modellen sind die maximalen WLAN-Reserven jedoch deutlich geringer.
Der einzelne WAN/LAN-Port arbeitet mit 10/100 Mbit/s. Das genügt für viele Hotelanschlüsse, begrenzt aber schnellere Kabelverbindungen und unterscheidet den Router klar von den Gigabit-Modellen. Der USB-2.0-Port kann für Dateifreigabe per FTP- und Medienserver oder mit einem kompatiblen 3G-/4G-Modem verwendet werden. Außerdem kann er ein Gerät mit bis zu 5 V/1 A laden. Diese Zusatzfunktionen sind praktisch, ersetzen aber keinen schnellen USB-3.0-Anschluss.
Bei Sicherheit und Komfort nennt der Hersteller eine SPI-Firewall, Zugriffskontrolle, Gastnetzwerke, URL-Filterung und Zeitsteuerung. Die WLAN-Sicherung umfasst WPA und WPA2. Gastnetzwerke und Zugriffskontrolle sind hilfreich, wenn mehrere Personen das eigene Reise-WLAN nutzen. Gegenüber Beryl AX und Slate AX fehlt WPA3, und vorinstallierte OpenVPN- oder WireGuard-Funktionen gehören nicht zur angegebenen Ausstattung. Wer VPN direkt im Router benötigt, ist deshalb mit den GL.iNet-Modellen besser bedient.
Die Stromversorgung mit 5 V/2 A kann über Netzteil oder USB erfolgen. Das erleichtert den Betrieb am Notebook, an einer Powerbank oder mit einem passenden USB-Adapter. Gerade auf Reisen ist diese Flexibilität wertvoll, weil kein spezielles Netzteilformat nötig sein muss. Das kleine Gehäuse bleibt dabei gut in einer Zubehörtasche verstaubar.
Der TL-WR902AC ist sinnvoll, wenn Größe, Gewicht und einfache Dual-Band-Vernetzung wichtiger sind als Höchstgeschwindigkeit oder VPN-Funktionen. Der Mango ist noch leichter und hat zwei Ethernet-Ports, nutzt aber nur 2,4 GHz. Der Opal bietet erheblich mehr Anschluss- und VPN-Komfort, braucht jedoch deutlich mehr Platz. Als kompakter Einstieg für grundlegendes Reise-WLAN ist der TP-Link überzeugend, für schnelle oder sicherheitsintensive Anwendungen aber weniger passend.
Vorteile
- Sehr kompaktes und leichtes Format
- Dual-Band-WLAN
- Vielseitige Netzwerkmodi
- Gastnetzwerke und Zugriffskontrolle
- USB-Stromversorgung möglich
Nachteile
- Ein Fast-Ethernet-Port statt Gigabit-Ethernet
- USB-2.0-Anschluss
- WPA2 statt WPA3
- Keine vorinstallierten OpenVPN- oder WireGuard-Funktionen
RedaktionsfazitEin guter kompakter Einstieg für einfache Reiseverbindungen, wenn Gigabit-Ethernet und integrierte VPN-Funktionen nicht benötigt werden.
GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango
Der GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango ist das kleinste und leichteste Gerät in diesem Vergleich. Mit 58 × 58 × 25 mm und 40 g lässt er sich ohne Weiteres in einer kleinen Zubehörtasche unterbringen. Er kann Internet über Ethernet, WLAN-Repeater, USB-Modem und Tethering beziehen und als Router, Access Point, Extender oder im WDS-Betrieb arbeiten. Seine große Stärke ist maximale Mobilität bei trotzdem vielseitigen Zugangsarten.
Anders als der TP-Link unterstützt der Mango ausschließlich 2,4-GHz-WLAN nach 802.11b/g/n mit bis zu 300 Mbit/s. Das kann für E-Mails, Webseiten, Messenger, einfache Videotelefonie und grundlegende Hotelnetze ausreichen. In Umgebungen mit vielen 2,4-GHz-Netzen oder für paralleles Streaming auf mehreren Geräten ist die Einschränkung aber spürbar. Ein 5-GHz-Band wie bei TP-Link und Opal steht nicht zur Verfügung.
Die zwei Ethernet-Anschlüsse teilen sich auf WAN und LAN auf und sind jeweils auf 10/100 Mbit/s begrenzt. Gegenüber dem TP-Link ist ein separater LAN-Port ein praktischer Unterschied, etwa für ein kabelgebundenes Notebook oder ein anderes Gerät. Gegenüber Opal, Beryl AX und Slate AX fehlt aber Gigabit-Ethernet. Der USB-2.0-Port dient unter anderem für USB-Modems; die Stromversorgung erfolgt über Micro-USB mit 5 V/2 A und kann über Laptop, Powerbank oder passenden Adapter erfolgen.
Für ein so kleines Gerät ist die VPN-Ausstattung bemerkenswert: OpenVPN und WireGuard können als Client und Server genutzt werden. Der Hersteller nennt für den Client-Modus bis zu 11 Mbit/s mit OpenVPN und bis zu 45 Mbit/s mit WireGuard. VPN ist vorhanden, die Leistungsreserven sind jedoch klar niedriger als bei den größeren GL.iNet-Modellen. Für verschlüsseltes Surfen mit geringem Datenaufkommen kann das passen; für hochauflösendes Streaming oder große Übertragungen über VPN ist ein leistungsstärkeres Modell sinnvoller.
OpenWrt ist vorinstalliert und eröffnet Erweiterungsmöglichkeiten. Zusätzlich nennt der Hersteller UART und GPIOs, die besonders für technisch versierte Personen interessant sein können. Für die typische Reiseeinrichtung zählt jedoch vor allem, dass öffentliche kabelgebundene oder drahtlose Netze in ein eigenes WLAN überführt werden können. Die kompakte Bauform und der Betrieb an einer Powerbank unterstützen diesen Einsatzzweck sehr gut.
Der Mango ist nicht schlecht ausgestattet, sondern bewusst auf Minimalgewicht zugeschnitten. Der TP-Link liefert für ähnliche Reisezwecke zusätzlich Dual Band und etwas mehr WLAN-Reserve. Der Opal ist die deutlich vielseitigere Wahl für Gigabit, mehrere Kabelgeräte und schnellere Funkverbindungen. Der Mango passt am besten, wenn jedes Gramm zählt und die Netzwerkaufgaben überschaubar bleiben.
Vorteile
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich
- Zwei Ethernet-Ports
- OpenVPN- und WireGuard-Unterstützung
- USB-Stromversorgung möglich
- Unterstützt Repeater, USB-Modem und Tethering
Nachteile
- Nur 2,4-GHz-WLAN
- Fast-Ethernet statt Gigabit-Ethernet
- Niedrige VPN-Leistungswerte laut Hersteller
- USB-2.0-Anschluss
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für ultraleichtes Gepäck und einfache Verbindungen, nicht für hohe Bandbreite oder viele anspruchsvolle Geräte.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Reiserouter ist besonders sinnvoll, wenn mehrere Geräte ein Hotel- oder Ferienwohnungsnetz nutzen sollen. Statt jedes Gerät einzeln am Captive Portal anzumelden, verbindet sich der Router mit dem vorhandenen Netz und stellt ein eigenes WLAN bereit. Das vereinfacht den Gerätewechsel und kann bei Geräten ohne bequeme Anmeldeseite hilfreich sein. Wichtig ist ein Modus für WLAN als Internetquelle, etwa Repeater oder WISP, denn ein Ethernet-Port allein reicht im Hotel nicht immer aus. Wer neben Hotel-WLAN auch Kabelinternet, Smartphone-Tethering oder ein USB-Modem nutzen möchte, sollte die unterstützten Zugangsarten vor dem Kauf vergleichen.
Für die Geschwindigkeit ist zunächst entscheidend, welche Geräte und Anwendungen tatsächlich mitreisen. Ein einfaches 2,4-GHz-Modell wie der Mango genügt für Kommunikation, Webseiten und grundlegende Aufgaben mit wenig Gepäck. Dual Band bringt mehr Flexibilität, weil das 5-GHz-Band zusätzlich genutzt werden kann; TP-Link und Opal bieten diese Option. Für mehrere moderne Endgeräte, hohe Datenmengen oder häufiges Streaming sind Wi-Fi-6-Modelle wie Beryl AX und Slate AX die nachhaltigere Wahl. Hohe theoretische WLAN-Werte ersetzen allerdings keinen guten Internetanschluss am Reiseort. Sie schaffen vor allem Reserve innerhalb des eigenen Netzwerks.
Auch Ethernet sollte zum Einsatzprofil passen. Fast Ethernet mit bis zu 100 Mbit/s ist für viele normale Hotelanschlüsse ausreichend, wird aber zum Flaschenhals bei schnelleren Kabelverbindungen. Wer ein Notebook, einen Fernseher oder andere kabelgebundene Geräte nutzt, profitiert von Gigabit-Ethernet. Der Opal hat dabei einen praktischen Vorteil mit einem Gigabit-WAN- und zwei Gigabit-LAN-Ports. Der Beryl AX besitzt nur einen LAN-Port, bietet dafür aber einen 2,5-Gbit/s-WAN-Port. Die Zahl und Geschwindigkeit der Ports sollte deshalb nach den tatsächlich kabelgebundenen Geräten gewählt werden, nicht nur nach der höchsten Zahl auf dem Datenblatt.
VPN-Funktionen sind für Personen interessant, die in öffentlichen Netzwerken vertrauliche Arbeits- oder Kontodaten nutzen oder ihre Verbindung über einen eigenen VPN-Anbieter führen möchten. Entscheidend ist nicht nur, ob OpenVPN oder WireGuard vorhanden ist, sondern auch die Leistung und die Bereitschaft zur Einrichtung. Der Mango hat VPN-Funktionen, ist laut Hersteller bei der VPN-Geschwindigkeit aber deutlich langsamer als die großen GL.iNet-Modelle. Der Beryl AX bietet einen guten Mittelweg, während der Slate AX für häufige, datenintensive VPN-Nutzung die höchsten angegebenen Reserven mitbringt. Ein VPN verbessert die Verschlüsselung zum VPN-Server, ersetzt aber keine sorgfältige Konto- und Passwortsicherheit.
Beim Packen zählen Maße, Gewicht und Stromversorgung stärker, als es bei einem stationären Router der Fall wäre. Mango und TP-Link sind deutlich leichter als die leistungsstärkeren Geräte und passen leichter in kleine Taschen. Opal, Beryl AX und Slate AX bieten mehr Anschlüsse und Leistungsreserven, brauchen aber mehr Platz. USB-C ist bei den neueren GL.iNet-Modellen praktisch, während Mango Micro-USB verwendet. Ein Betrieb über Powerbank oder Notebook ist bei den kleinen Geräten besonders flexibel. Wer nur gelegentlich ein Hotel-WLAN bündeln möchte, fährt mit einem kompakten Modell oft besser als mit einer technisch überdimensionierten Lösung.
Für die Einrichtung empfiehlt sich, den Router vor der Abreise zu konfigurieren, das Administrationspasswort zu ändern und VPN-Zugangsdaten bei Bedarf vorab zu hinterlegen. Im Hotel wird dann zunächst das vorhandene WLAN oder der Kabelanschluss als Internetquelle gewählt; bei Captive Portals kann eine erneute Anmeldung nötig werden. Der Router sollte so platziert werden, dass er nicht hinter Metallflächen oder in einem geschlossenen Fach liegt. Bei Geräten mit externen Antennen ist es sinnvoll, diese für den Transport einzuklappen oder geschützt zu verstauen. Ein kurzer Funktionstest vor der Reise vermeidet unnötige Einrichtungsschritte am Zielort.
GL.iNet GL-SFT1200 Opal
Reisende mit Hotel- oder Ferienwohnungsinternet, die mehrere Kabelgeräte und umfassende VPN-Optionen nutzen möchten.
Empfehlung ansehenGL.iNet GL-AXT1800 Slate AX
Reisende mit vielen gleichzeitig verbundenen Geräten, regelmäßigem VPN-Einsatz und Bedarf an USB-3.0-Dateifreigabe.
Empfehlung ansehenTP-Link TL-WR902AC AC750
Gelegenheitsreisende, die einen besonders kleinen Dual-Band-Router für grundlegende Hotel- und Ferienwohnungsnetze suchen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| GL.iNet GL-MT3000 Beryl AXUnsere Empfehlung | Regelmäßige Reisende, mobile Arbeit, Familien mit mehreren Geräten und Nutzer mit hohem VPN- oder Datendurchsatzbedarf. | GL.iNet | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Wi-Fi 6 mit hoher Dual-Band-Leistungsreserve | Nur ein Gigabit-LAN-Port | ca. 101.99 €Preis anzeigen |
| GL.iNet GL-SFT1200 OpalPreistipp | Reisende mit Hotel- oder Ferienwohnungsinternet, die mehrere Kabelgeräte und umfassende VPN-Optionen nutzen möchten. | GL.iNet | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Drei Gigabit-Ethernet-Ports | Wi-Fi 5 statt Wi-Fi 6 | ca. 40.99 €Preis anzeigen |
| GL.iNet GL-AXT1800 Slate AXFür viele Geräte | Reisende mit vielen gleichzeitig verbundenen Geräten, regelmäßigem VPN-Einsatz und Bedarf an USB-3.0-Dateifreigabe. | GL.iNet | Note 2,1 · 4,1 von 5 | Wi-Fi 6 mit MU-MIMO und OFDMA | Höchstes Gewicht im Vergleich | ca. 122.99 €Preis anzeigen |
| TP-Link TL-WR902AC AC750Kompakt-Tipp | Gelegenheitsreisende, die einen besonders kleinen Dual-Band-Router für grundlegende Hotel- und Ferienwohnungsnetze suchen. | TP-Link | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Sehr kompaktes und leichtes Format | Ein Fast-Ethernet-Port statt Gigabit-Ethernet | ca. 22.00 €Preis anzeigen |
| GL.iNet GL-MT300N-V2 MangoUltraleicht-Tipp | Minimalistisches Reisegepäck, einfache Hotelnetze und Nutzer, die einen sehr kleinen Router mit grundlegender VPN-Funktion wünschen. | GL.iNet | Note 3,0 · 3,4 von 5 | Niedrigstes Gewicht im Vergleich | Nur 2,4-GHz-WLAN | ca. 30.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
GL.iNet GL-MT3000 Beryl AX
Regelmäßige Reisende, mobile Arbeit, Familien mit mehreren Geräten und Nutzer mit hohem VPN- oder Datendurchsatzbedarf.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 101.99 €
GL.iNet GL-SFT1200 Opal
Reisende mit Hotel- oder Ferienwohnungsinternet, die mehrere Kabelgeräte und umfassende VPN-Optionen nutzen möchten.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 40.99 €
GL.iNet GL-AXT1800 Slate AX
Reisende mit vielen gleichzeitig verbundenen Geräten, regelmäßigem VPN-Einsatz und Bedarf an USB-3.0-Dateifreigabe.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 122.99 €
TP-Link TL-WR902AC AC750
Gelegenheitsreisende, die einen besonders kleinen Dual-Band-Router für grundlegende Hotel- und Ferienwohnungsnetze suchen.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 22.00 €
GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango
Minimalistisches Reisegepäck, einfache Hotelnetze und Nutzer, die einen sehr kleinen Router mit grundlegender VPN-Funktion wünschen.
- Testnote
- Note 3,0 · 3,4 von 5
- Preis
- ca. 30.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ein Reiserouter mit Hotel-WLAN verwendet werden?
Ja. Modelle mit Repeater- oder WISP-Funktion können ein vorhandenes WLAN als Internetquelle nutzen und ein eigenes Netzwerk für die eigenen Geräte bereitstellen. Bei Hotel-Anmeldeseiten kann eine erneute Anmeldung erforderlich sein.
Brauche ich Wi-Fi 6 bei einem Reiserouter?
Nicht zwingend. Für einfache Kommunikation und gelegentliches Streaming genügt oft Wi-Fi 5 oder 2,4-GHz-WLAN. Wi-Fi 6 lohnt sich eher bei mehreren modernen Geräten, hoher Auslastung oder wenn das Gerät langfristig eingesetzt werden soll.
Ist ein integriertes VPN beim Reiserouter sinnvoll?
Es kann sinnvoll sein, wenn mehrere Geräte über einen VPN-Anbieter verbunden werden sollen. Für datenintensive Anwendungen sind jedoch die vom Hersteller genannten VPN-Leistungsreserven wichtig; kleine Router sind hier meist langsamer.
Kann ich einen Reiserouter an einer Powerbank betreiben?
Mehrere Modelle im Vergleich unterstützen eine USB-Stromversorgung. Die Powerbank oder das Netzteil muss die jeweils geforderte Spannung und Stromstärke bereitstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Repeater und Access Point?
Ein Repeater nutzt ein vorhandenes WLAN als Internetquelle und gibt es weiter. Ein Access Point baut dagegen meist aus einem kabelgebundenen Netzwerk ein WLAN auf. Welche Betriebsart passt, hängt vom Anschluss am Reiseort ab.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Reise-WLAN und Netzwerkmodi, Bedienung und Alltagstauglichkeit, WLAN-, Ethernet- und VPN-Leistung, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehen