Empfohlene Produkte im Bereich „Gefrierbehälter Babybrei“
Wir haben Produkte im Bereich „Gefrierbehälter Babybrei“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Gefrierbehälter Babybrei“.
Gefrierbehälter für Babybrei: Wie ich Platz, Nerven und Zeit im Alltag rette
Wie friere ich Babybrei am besten portionsweise ein?
Ich fülle den abgekühlten Brei direkt nach dem Kochen in kleine, gut schließende Gefrierbehälter oder flexible Formen, lasse alles im Kühlschrank kurz vorkühlen und stelle es dann flach in den Gefrierschrank. So friert der Brei schneller durch, es bilden sich weniger Eiskristalle und die Portionen lassen sich später einfacher entnehmen und auftauen.
Welche Gefrierbehälter sind für Babybrei wirklich sicher?
Ich nutze nur Gefrierbehälter mit klar erkennbarer Temperaturangabe für Gefrierschrank und teilweise auch für Mikrowelle oder Backofen, möglichst mit Deckel, der dicht schließt, und Materialien, die sich beim Einfrieren und Erwärmen nicht verfärben, verziehen oder splittern. Ich achte auf glatte Innenflächen, damit sich keine Reste festsetzen, und ich werfe alles raus, was nach einigen Nutzungen Risse oder matte Stellen bekommt.
Wenn der halbe Gefrierschrank aus Babybrei besteht – und wie ich das geändert habe
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich zum ersten Mal ernsthaft dachte: „Mein Gefrierschrank gehört nicht mehr mir, er gehört dem Babybrei.“ Überall standen irgendwelche Gläser, alte Dosen, angefangene Beutel. Ich hatte keine Ahnung, welcher Brei wie alt war. Zwei Mal habe ich etwas weggeworfen, weil ich unsicher war, ob es noch gut ist. Das tat weh – zeitlich und finanziell.
Genau da habe ich angefangen, mich bewusst mit Gefrierbehältern für Babybrei zu beschäftigen. Vorher habe ich einfach genommen, was da war. Alte Eisbehälter, billige Dosen, sogar mal ein Marmeladenglas. Das Ergebnis: gesprungene Gläser, verfärbte Dosen und ausgelaufene Suppe im Gefrierfach. Ich habe mich jedes Mal geärgert, wenn ich die klebrigen Ecken auswischen musste.
Mit durchdachten Gefrierbehältern hat sich mein Alltag komplett geändert. Ich koche heute lieber einen großen Topf Brei, fülle alles direkt portionsweise ab und habe für mehrere Tage oder sogar Wochen Ruhe. Ich weiß genau, wo was steht, ich kann die Portionen schnell greifen und auftauen, und ich muss nicht überlegen, ob das Behältermaterial das ständige Einfrieren und Erwärmen überhaupt aushält.
In diesem Ratgeber teile ich mit dir, was sich bei mir bewährt hat, wo ich Lehrgeld gezahlt habe und welche Gefrierbehälter für Babybrei im echten Alltag funktionieren – und welche nur auf Bildern gut aussehen.
Nutzen im Alltag: Platz, Kreativität, Material und typische Probleme
Für mich ist der größte Nutzen von guten Gefrierbehältern für Babybrei nicht nur, dass der Brei irgendwo sicher lagert. Es geht um drei Dinge: Platz im Gefrierschrank, Alltagstauglichkeit und Flexibilität bei Rezepten. Wenn diese drei Punkte passen, ist der Stress im Alltag spürbar geringer.
Ein Beispiel: In meiner „Chaos-Phase“ hatte ich lauter unterschiedlich große und unförmige Behälter. Runde Dosen, hohe Gläser, kleine Schälchen. Ich habe ständig Tetris gespielt im Gefrierfach. Am Ende war die Hälfte des Platzes verschenkt, nur weil nichts stapelbar war. Erst mit flachen, gleichgroßen Gefrierbehältern konnte ich zwei, manchmal drei Lagen übereinander stapeln, ohne dass mir beim Öffnen der Tür alles entgegengefallen ist.
Ein weiterer Punkt ist die Kreativität. Durch kleine, definierte Portionen kann ich heute viel besser mischen. Statt immer nur „Karotte-Kartoffel-Pastinake“ als einen Brei zu kochen, friere ich einzelne Komponenten ein: ein paar Portionen Gemüse, ein paar Portionen Kartoffeln, ein paar Portionen Fleisch oder Fisch. Später mische ich nach Lust, Laune und Tagesform zusammen. Das geht nur, wenn die Gefrierbehälter wirklich gut portionierbar und klar beschriftbar sind.
Dann das Thema Material und Robustheit. Ich habe Behälter gehabt, die nach zwei Wochen im Gefrierfach milchig und spröde aussahen. Andere haben Gerüche angenommen. Einmal hatte ich in einem Behälter erst Brei, dann Zwiebel-Reste eingefroren, danach wieder Brei. Der Brei roch beim Auftauen ganz leicht nach Zwiebel. Das war der Moment, an dem dieser Behälter in den Müll gewandert ist – und ich in Zukunft zwischen Babyportionen und „Erwachsenen-Resten“ streng getrennt habe.
Alltagstauglichkeit heißt für mich auch: Einhändig aufmachbar, am besten mit etwas müden oder rutschigen Händen. Ein Deckel, der so fest schließt, dass nichts ausläuft, aber nicht so fest, dass ich ihn mit Gewalt abhebeln muss. Ich habe schon Deckel verbogen, weil sie sich beim Einfrieren verzogen hatten. Solche Behälter halten bei mir nicht lange durch.
Funktionsweisen, Vorteile und Grenzen verschiedener Gefrierbehälter
Über die Zeit habe ich verschiedene Systeme getestet: starre Dosen, flexible Formen mit Mulden, einzelne kleine Becher und flache Behälter mit mehreren Kammern. Jede Variante hat ihre klare Funktion, aber auch Grenzen.
Starre Einzeldosen
Diese festen Dosen nutze ich vor allem für größere Portionen, zum Beispiel komplette Mittagsmahlzeiten für ältere Babys. Sie sind oft stapelbar, halten die Form und lassen sich gut beschriften. Der Vorteil: Sie sind robust, geraten nicht so schnell aus der Form und eignen sich auch später noch für Reste, Suppen oder Snacks.
Die Grenze: Für ganz kleine Babyportionen sind sie oft zu groß. Wenn ich nur 40–60 ml pro Portion brauche, wirken sie überdimensioniert. Außerdem dauert das Auftauen manchmal länger, weil die Portionen dicker sind.
Flexible Muldenformen (ähnlich wie Eiswürfelformen, aber größer)
Diese Formen mochte ich besonders in der Beikost-Anfangszeit. Ich habe dünnflüssige Breie in die Mulden gefüllt, einfrieren lassen und die „Breiwürfel“ später in größere Dosen oder Beutel umgefüllt. So konnte ich sehr flexibel mischen.
Der große Vorteil: Ich konnte grammgenau portionieren. Eine Mulde entsprach bei mir immer einer groben Menge. Zwei bis drei Mulden ergaben dann eine ganze Mahlzeit. Das machte die Planung einfach.
Die Grenze: Manche flexible Formen sind zu weich. Wenn sie voll sind, kippen sie leicht, der Brei läuft über die Kanten oder verschmiert in den Gefrierfächern. Ich habe mir angewöhnt, die Form zuerst auf ein Brett zu stellen und so in den Gefrierschrank zu schieben. Außerdem lösen sich manche Würfel nicht sauber, wenn das Material zu dünn oder zu hart ist. Ich habe schon mit einem Messer nachhelfen müssen, was ich bei Babybrei nicht besonders mag.
Mehrkammer-Behälter mit Deckel
Das sind flache Behälter mit mehreren fest eingeteilten Kammern und einem großen Deckel darüber. Ich nutze sie gern, wenn ich verschiedene Breie gleichzeitig einfrieren möchte, zum Beispiel drei Sorten Gemüse. So habe ich auf einen Blick drei Komponenten in einem Behälter.
Der Vorteil: Sehr platzsparend, weil sie flach sind. Der Deckel schützt alles gut vor Gefrierbrand, und ich kann die Behälter gut übereinander stapeln. Praktisch ist auch, dass ich beim Auftauen nur eine Kammer entleeren muss und nicht die ganze Box.
Die Grenze: Wenn der Deckel nicht richtig schließt oder sich bei Kälte leicht verzieht, gibt es Zwischenräume, durch die Luft und Gerüche eindringen. Dann bildet sich schnell Gefrierbrand. Ich hatte ein Modell, bei dem sich am Rand kleine Eiskristalle sammelten, obwohl ich nur wenige Wochen eingefroren hatte. Das war ein klares Zeichen: Deckel nicht dicht genug.
Einzelne Mini-Becher mit Deckel
Diese nutze ich gern, wenn ich weiß, dass ich Brei auch mal für unterwegs brauche. Die kleinen Becher sind super zum Mitnehmen: morgens ein, zwei gefrorene Portionen in die Tasche, mittags sind sie im Normalfall aufgetaut.
Der Vorteil: Jede Portion ist komplett eigenständig. Kein Herausdrücken, kein Schneiden, einfach Deckel ab und los.
Die Grenze: Im Gefrierschrank sind viele kleine Becher schwerer zu organisieren. Wenn sie nicht stapelbar sind, fliegen sie frei herum. Ich habe mir damit geholfen, die Becher in eine flache Box zu stellen, die ich als „Schublade“ nutze. So bleiben sie wenigstens zusammen.
Fünf klare Vorteile guter Gefrierbehälter für Babybrei
Über die Jahre habe ich gemerkt, dass gute Gefrierbehälter für Babybrei ein paar wiederkehrende Stärken haben. Im Vergleich zu vielen Standard-Küchenbehältern schneiden sie in diesen fünf Punkten deutlich besser ab:
- Bessere Portionenkontrolle: Spezielle Behälter für Babybrei sind oft auf kleine Mengen ausgelegt. Ich erkenne auf einen Blick, ob ich eine, zwei oder drei Portionen habe. Das verhindert Überfütterung und Reste, die später im Müll landen.
- Optimale Stapelbarkeit: Gute Behälter sind so geformt, dass sie sauber übereinander passen. Im Vergleich zu normalen Dosen spare ich dadurch leicht ein Drittel des Platzes im Gefrierschrank. Ich sehe sofort, welche Ebene zu welchem Tag gehört.
- Weniger Gefrierbrand: Eng anliegende Deckel und passende Portionengrößen sorgen dafür, dass der Brei schneller durchfriert und weniger Luft an der Oberfläche bleibt. Damit bleibt die Konsistenz beim Auftauen deutlich angenehmer als in offenen Schälchen oder alten Gläsern.
- Flexiblere Mahlzeitenplanung: Durch kleine Einheiten kann ich spontan variieren: Heute zwei Gemüsewürfel und einen Kartoffelwürfel, morgen vielleicht etwas Obst zum Getreidebrei. Das ist mit großen Einwegbehältern kaum möglich.
- Mehr Hygiene und Sicherheit: Glatte Innenflächen und robuste Materialien lassen sich besser reinigen und nutzen sich nicht so schnell ab. Risse oder matte Stellen sehe ich sofort und sortiere den Behälter dann aus. Das ist für Babys empfindlichen Magen ein echter Pluspunkt.
Kaufberatung und Checkliste: Worauf ich wirklich achte
Beim ersten Kind habe ich fast wahllos gekauft. Im Nachhinein war das ein Fehler. Heute habe ich eine klare innere Checkliste, wenn ich mir neue Gefrierbehälter anschaue. Ich gehe sie Punkt für Punkt durch und stelle mir immer die Frage: „Hält dieser Behälter mindestens ein Jahr im harten Alltag durch?“
Sicherheit
Für mich ist wichtig, dass der Behälter klar für den Gefrierschrank ausgelegt ist und nach Möglichkeit auch für Mikrowelle oder Backofen, wenn ich das brauche. Temperaturen und Hinweise müssen erkennbar sein. Wenn ich an einem Material zweifle, nutze ich es nicht für Babybrei. Punkt.
Material
Das Material muss robust bleiben, darf nicht riechen oder sich schnell verfärben. Ich schaue mir an, wie sich der Behälter anfühlt: Wirkt er stabil oder eher dünn und billig? Dünne Wände können im Gefrierfach schneller brechen oder sich verformen. Ich teste zu Hause gern mit Wasser: einmal einfrieren, auftauen, schauen, ob sich etwas verzogen hat.
Pflege
Ich bin ehrlich: Ich habe keine Zeit für komplizierte Reinigung. Behälter müssen in die Spülmaschine können oder sich zumindest schnell mit der Hand ausspülen lassen, ohne dass Ecken oder Rillen bleiben. Wenn ich mit einer kleinen Bürste in jede Vertiefung muss, ist das für mich kein alltagstaugliches System.
Größe und Form
Zu große Behälter führen dazu, dass ich zu viel auftauen oder Reste wegwerfen muss. Zu kleine Behälter nerven, wenn das Baby mehr isst. Ich habe für mich drei Größen etabliert: ganz klein für die Anfangszeit, mittel für normale Mittagsportionen und etwas größer für komplette Mahlzeiten plus Nachtisch, wenn das Kind älter ist.
Alltagstauglichkeit
Deckel müssen sich einhändig öffnen lassen, ohne dass ich den ganzen Inhalt verschütte. Die Behälter sollten im besten Fall beschriftbar sein, zum Beispiel mit einem Stift, der sich wieder abwaschen lässt, oder Platz für Etiketten haben. Ich will nicht raten müssen, ob im Behälter Kürbis oder Möhre steckt.
Warum all diese Punkte wichtig sind? Ganz einfach: Du nutzt diese Behälter nicht einmal im Monat, sondern oft jeden Tag. Wenn dich etwas stört, wird es dich nicht ein-, sondern hundertmal nerven. Und genau diese kleinen Alltagsärgernisse kosten Kraft, die du als Elternteil an anderer Stelle viel dringender brauchst.
Wichtige Kriterien im Überblick
Wenn ich heute vor einem Regal mit Gefrierbehältern stehe oder online etwas aussuche, gehe ich innerlich diese Liste durch:
- Ist der Behälter ausdrücklich für den Gefrierschrank geeignet und sind Temperaturen klar angegeben?
- Wirkt das Material stabil genug, um wiederholtes Einfrieren und Auftauen ohne Risse zu überstehen?
- Gibt es einen Deckel, der wirklich dicht schließt und nicht nur locker aufliegt?
- Lassen sich die Behälter sicher und gerade stapeln, ohne zu verrutschen?
- Gibt es verschiedene Größen, damit ich mitwachsen kann – von der ersten Breikost bis zur größeren Portion?
- Sind die Innenflächen glatt, ohne unnötige Rillen, in denen sich Breireste festsetzen?
- Kann ich den Behälter problemlos in die Spülmaschine stellen oder zumindest leicht mit der Hand spülen?
- Kann ich den Inhalt gut beschriften oder anderweitig markieren (Datum, Sorte, Menge)?
- Verliert der Behälter nach einigen Nutzungen seine Form oder bleibt er stabil?
- Wie fügt sich die Form in meinen Gefrierschrank ein – eher flach für Schubladen oder hoch für Fächer?
- Ist das System flexibel genug, um sowohl Einzelkomponenten als auch komplette Mahlzeiten einzufrieren?
- Kann ich einzelne Portionen entnehmen, ohne gleich den ganzen Behälter leer machen zu müssen?
Fazit: Welche Gefrierbehälter ich empfehle – und warum
Wenn ich alles, was ich ausprobiert habe, auf das Wesentliche herunterbreche, bleiben für mich drei Arten von Gefrierbehältern für Babybrei übrig, die im Alltag wirklich überzeugen: flexible Muldenformen für kleine Portionen, mehrkammerige flache Behälter für verschiedene Komponenten und robuste Einzeldosen für größere Mahlzeiten und unterwegs.
Die wichtigsten Vorteile, die ich jeden Tag spüre, sind diese: Ich spare Platz im Gefrierschrank, weil ich stapeln kann. Ich spare Zeit, weil ich in größeren Mengen vorkoche. Ich bleibe flexibel, weil ich einzelne Komponenten mischen kann. Und ich halte den Stress niedrig, weil ich mich auf das Material verlassen kann und nicht bei jedem Auftauen Angst haben muss, dass etwas ausläuft oder komisch riecht.
Meine Empfehlung ist klar: Überlege dir zuerst, wie deine Woche wirklich aussieht. Kochst du lieber einmal groß vor oder lieber öfter kleine Mengen? Brauchst du viele Miniportionen oder eher größere Mahlzeiten? Richte danach die Auswahl deiner Gefrierbehälter aus und mische ruhig verschiedene Systeme, statt alles von einer Sorte zu kaufen.
Für den Start würde ich dir eine Kombination empfehlen: eine flexible Muldenform für die ersten Babybrei-Versuche, ein bis zwei flache Mehrkammer-Behälter für Gemüse- und Kartoffelwürfel und einige robuste Einzeldosen für komplette Mahlzeiten oder das Mitnehmen unterwegs. Damit deckst du aus meiner Erfahrung fast alle Alltagssituationen ab.
Wenn du diese Gefrierbehälter einmal klug ausgesucht hast, begleiten sie dich oft weit über die Babyzeit hinaus. Aus Babybrei werden irgendwann kleine Pastarest-Rationen, Suppen, Snacks oder Obstpürees für Eis. Und dann merkst du, dass du nicht nur für ein paar Monate, sondern für deinen ganzen Küchenalltag investiert hast.
Die Bestseller im Bereich „Gefrierbehälter Babybrei“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Gefrierbehälter Babybrei“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- Ideales Zubehör für die Beikost: das 6er Set mit 180ml Vorratsdosen eignet sich perfekt für die Aufbewahrung von Babybrei und anderen Snacks
- Hermetischer Verschluss: dank luftdichtem Drehverschluss sind die Aufbewahrungsbehälter absolut auslaufsicher und erhalten alle Vitamine & Aromen der Babynahrung
- Vielseitig: die Vorratsdosen sind mikrowellen- und spülmaschinenfest. Sie sind stapelbar, sterilisierbar und können sorga im Gefrierschrank aufbewahrt werden
- Praktisch: der Deckel ist (wieder-)beschriftbar, so dass Sie sich Inhalt und Datum der Zubereitung notieren können
- Made in France: die Babybols Aufbewahrungsbehälter werden lokal produziert und bestehen aus garantiert lebensmittelechtem, BPA-freien Kunststoff
- Auslaufsicherer Deckel: Der Deckel sorgt für eine sichere Aufbewahrung und einen sicheren Transport
- Beschreibbare Becher und Deckel: Zum einfachen Nachverfolgen von Datum und Inhalt
- Zur einfachen Aufbewahrung: Vielseitig, benutzerfreundlich & die Becher wachsen mit Ihrem Baby mit
- Stapelbare Becher und Deckel: Für einen geordneten Kühl- und Gefrierschrank
- Lieferumfang: x20 Philips Avent Nahrungs-Mehrwegbecher (x10 180-ml-Mehrwegbecher + x10 240-ml-Mehrwegbecher), 20 Deckel, 1 Fütterlöffel
- 100 % lebensmittelechtes Silikon: Wir haben dieses Silikon-Gefrierfach für Babynahrung aus lebensmittelechtem Silikon in perfekter Qualität hergestellt, was bedeutet, dass es absolut zuverlässig ist, die Nahrung Ihres Babys aufzubewahren. Gleichzeitig hält der Deckel gefrorene Babynahrung länger frisch.
- Einfach zu bedienen und zu reinigen: Diese Gefrierschale aus Silikon für Babynahrung mit Deckel ist weich und langlebig, wodurch Babynahrung gut versiegelt und leicht zu öffnen ist. Sowohl die Tablett als auch der Deckel können sicher im Gefrierschrank, im Ofen, in der Mikrowelle und in der Spülmaschine verwendet werden .
- Multifunktional: Der Silikon-Gefrierbehälter für Babynahrung ist nicht nur für Babynahrung geeignet, sondern kann auch zur Aufbewahrung von Muttermilch oder als Eiswürfelschale, Schokoladenform, Kuchenform, Knochenbrühenform und alles, was Sie aufbewahren möchten, verwendet werden.
- Einzigartiges Design : Unsere Aufbewahrungsbehälter für Babynahrung – Silikon-Gefriertablett werden mit einem eigenen Deckel geliefert, der sehr dicht verschlossen ist. Wenn Sie Ihr Baby mitnehmen, ist es sehr bequem zu tragen, ohne dass Lebensmittel auslaufen, damit Sie einen schönen Tag haben können.
- Sorgenfreie lebenslange Garantie: Wir sind so zuversichtlich in unsere Premium-Qualität Aufbewahrungsbehältern für Babynahrung, Gefrierbehältern Tabletts und wir wissen, dass Sie es lieben werden, Ihre hausgemachte Babynahrung darin zuzubereiten.Wenn Sie also aus irgendeinem Grund mit Ihrem Kauf nicht vollständig zufrieden sind, erstatten wir Ihnen Ihr Geld zurück! Probieren Sie es aus und lassen Sie uns wissen was Sie denken!
- Vielseitigkeit: Lagern, frieren und erhitzen sie (Erwärmen Sie es in der Mikrowelle mit offenem Deckel, um den Dampf abzulassen. Schließen Sie den Deckel bei Verwendung in der Mikrowelle).
- Dieser Frischhaltedosen kann jede Art von Lebensmitteln enthalten. Geeignet zum Erhitzen in der Mikrowelle (15 Minuten bei 100 °C, 2 Stunden bei 75 °C oder gleichwertig) oder zum Einfrieren bis -18 °C. Längerer und wiederholter Gebrauch. Schließen Sie den Deckel nicht, wenn Sie es in der Mikrowelle verwenden.
- BPA frei: Die Gefrierdosen enthalten kein BPA (Bisphenol A) und eignen sich daher ideal zur Aufbewahrung von Lebensmitteln.
- PASTELFARBEN - Wählen Sie zwischen transparenten Farben oder 3 Pastellfarben (Grün, Rosa, Beige). Sie können jede Farbe verwenden, um verschiedene Arten von Lebensmitteln aufzubewahren, z. Püree-Rose, Obstgrün und Keksbraun (Wichtig: Das Set wird in einem zufälligen Sortiment von 3 oder 4 Farben geliefert)
- Platzsparend: Perfekt für platzsparende Aufbewahrung in der Küche, da die Behälter ineinander stapelbar sind.
- EINFACHE REINIGUNG: Die Aufbewahrungsbox Küche sind spülmaschinenfest.
- Luftdicht: Design der Frischhaltedosen mit deckel auslaufsicher oder auslaufsicher.
- Transparent: Hohe Transparenz, damit Sie den Inhalt deutlich sehen können, ohne öffnen zu müssen.
- Maße und Kapazität: 8,8 x 8,8 x 6,5 cm. 200 ml
- 4OZ/120ML SILIKON-BABYNAHRUNGSCONTAINERN - Machen Sie gesunde, hausgemachte Babynahrung mit unserem 6er-Pack Silikon-Babynahrungsbehältern zum Kinderspiel. Perfekt sowohl für die Aufbewahrung von Muttermilch als auch für die Einführung fester Nahrung für die Kleinen. Jeder Behälter zur Aufbewahrung von Babynahrung hat Messmarkierungen und Etiketten für die Baby-Tagespflege, was das Portionieren und Beschriften zum Kinderspiel macht!
- 100% LEBENSMITTELECHTES SILIKON - Unsere 100% lebensmittelechten Silikon-Babynahrungsbehälter enthalten keine Füllstoffe oder schädlichen Materialien, die in die Nahrung Ihres Kindes übergehen könnten. Außerdem sind sie unzerbrechlich - keine gesprungenen Babynahrungsgläser mehr oder Geldausgaben, um sie zu ersetzen!
- AUSLAUFSICHER + DECKEL MIT DOPPELTER DICHTUNG UND DAMPFVENTIL - Dank luftdichten Doppeldichtungsdeckeln bleibt Babynahrung in unseren Gläsern stets frisch. Die Nahrung bleibt frisch, Nährstoffe eingeschlossen, ideal im Kühlschrank oder Gefrierfach gelagert. Mehrere Mahlzeiten gleichzeitig zubereiten und sicher für später lagern. Zum Erwärmen, öffnen Sie das Dampfventil und stellen es mühelos in die Mikrowelle, ohne sich um Spritzer zu sorgen!
- MIKROWELLEN-, GEFRIERSCHRANK- & SPÜLMASCHINENFEST - Moonkie Silikon-Babynahrungsbehälter sind für -20°C bis 220°C sicher. Einfache Reinigung in der Spülmaschine. Anders als Kunststoff oder Glas, reißen sie nicht, schmelzen nicht und verlieren ihre Form nicht, selbst in Spülmaschine oder Gefrierschrank.
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- 9 x 60ml, ideale Portionsgröße für Babys und Kleinkinder
- Portionen einzeln herauslösbar
- Flexible Form aus weichem Silikon
- BPA frei
- BABYNAHRUNG LAGERUNG DER EINFACHEN ART - Die Zeiten, in denen man täglich Babynahrung zubereiten oder mehrere Gläser und Behälter sauber halten musste, sind vorbei! Bereite deine Babynahrung oder dein Püree in der Kiddo Feedo Gefrierschale zu und fülle die gefrorenen Würfel in Gefrierbeutel um, wenn du mehrere Portionen zubereiten möchtest.
- 100% LEBENSMITTELTAUGLICHES SILIKON - sowohl die Schale als auch der Deckel sind aus hochwertigem Silikon hergestellt, sodass du dir keine Sorgen um eventuelle BPA-, BPS- oder andere schädliche Stoffe machen musst. Die flexible und anti haftende Schale und der Deckel können im Gefrierschrank, im Backofen (230°C), in der Mikrowelle, in der Spülmaschine oder sogar im Kochtopf verwendet werden und lassen sich schnell und einfach reinigen!
- 30ML/60ML-MARKIERUNGEN - in 7 leuchtenden Farben erhältlich, damit die Essenszubereitung Spaß macht und organisiert bleibt. Jeder der 9 Behälter fasst bis zu 75ml, mit 30ml/60ml-Markierungen, damit du die perfekte Portionsgröße für dein Kind vorbereiten kannst.
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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Gefrierbehälter Babybrei“
Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
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