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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Lila MTB-Pedale: 5 Plattformpedale im Vergleich
Lila MTB-Pedale verbinden eine individuelle Optik mit dem praktischen Nutzen einer griffigen Plattform. Unser Vergleich zeigt, welche Unterschiede bei Fläche, Pins, Lagerung und Einsatzbereich zählen; die Reverse Escape Flat Pedale sind unsere Empfehlung für sportliche Trail- und Downhill-Fahrten. Unsere Hauptempfehlung ist Reverse Escape Flat Pedal MTB Downhill Purple, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für anspruchsvolle Mountainbike-Einsätze überzeugen die Reverse Escape Flat Pedale mit ausgeprägtem Grip, robuster Materialkombination und klarer Downhill-Ausrichtung. Wer leichter unterwegs sein möchte, findet im Pozzobon-Modell eine interessante Aluminium-Alternative mit drei abgedichteten Lagern; besonders breite Fußauflage und Reflektoren bietet Kexpery.
Die beste Wahl für anspruchsvolle MTB-Fahrten: Das Reverse verbindet den stärksten dokumentierten Grip mit robuster Konstruktion und sinnvoller Montageausstattung.
Zum Testsieger →Unsere Auswahl
Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Reverse Escape Flat Pedal MTB Downhill Purple
Sportliche MTB-Fahrer für Trail, All-Mountain, Freeride und Downhill.
Die beste Wahl für anspruchsvolle MTB-Fahrten: Das Reverse verbindet den stärksten dokumentierten Grip mit robuster Konstruktion und sinnvoller Montageausstattung.
- Ausgeprägter Grip durch 24 Pins pro Pedal
- Kombination aus Industrie- und IGUS-Lagerung
- Höchstes Gewicht im Vergleich
Pozzobon 328 CNC Aluminium MTB-Pedale, lila
MTB- und BMX-Fahrer, die Aluminium, rutschhemmende Pins und mehrere abgedichtete Lager kombinieren möchten.
Eine sehr ausgewogene Aluminium-Option für Fahrer, die mehrere abgedichtete Lager und eine sportliche Konstruktion bevorzugen.
- CNC-Aluminiumkörper aus 6061-T6
- Drei abgedichtete Lager
- Keine besonders breite Plattform dokumentiert
Kexpery Nylon Pedal mit Reflektor, lila
Preisbewusste MTB- und Alltagsfahrer mit breiteren Schuhen oder Wunsch nach Reflektoren.
Die passende Wahl für breite Schuhe und gemischte Alltagsfahrten, wenn Reflektoren und viel Standfläche wichtiger sind als eine Downhill-Ausrichtung.
- Größte konkret angegebene Plattform im Vergleich
- Reflektoren für seitliche Sichtbarkeit
- Nylonkörper statt Aluminium
FrontStep Aluminium Anti-Rutschpedale, violett
Allroundfahrer für MTB, BMX, Stadt- und Trekkingfahrten mit Wunsch nach flacher Aluminiumplattform.
Ein sinnvoller Allrounder für Fahrer, die eine flache Aluminiumplattform und breite Fahrrad-Kompatibilität höher gewichten als maximale Fläche oder Trail-Spezialisierung.
- Flachste Bauhöhe im Vergleich
- CNC-Aluminiumkörper mit Cr-Mo-Stahlachse
- Kompaktere Plattform als Kexpery
Colcolo 9/16-Zoll Bike Flat Pedals, lila
Freizeit- und Alltagsfahrer, die ein preisorientiertes Aluminium-Flatpedal für moderate MTB- und Stadtfahrten suchen.
Der Preistipp für moderate Freizeitfahrten: Colcolo bietet eine einfache Aluminiumplattform mit versiegelten DU-Lagern, ohne die Spezialausstattung der höher platzierten Modelle.
- Aluminium-Pedalkörper
- Hohle Bauform zur Gewichtsreduzierung
- Keine konkret angegebene Plattformgröße
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was sind Flatpedale?
Flatpedale sind Plattformpedale ohne feste Schuhbindung. Der Schuh steht auf einer flachen Fläche und wird vor allem durch Pins oder eine rutschhemmende Struktur gehalten.
Sind Pins auf MTB-Pedalen sinnvoll?
Pins erhöhen den mechanischen Halt zwischen Schuhsohle und Pedal. Besonders auf nassen, unebenen oder steilen Strecken kann das die Fußposition stabilisieren.
Welches Gewinde haben die verglichenen Pedale?
Die Modelle werden mit 9/16-Zoll-Gewinde angeboten. Dieses Maß ist bei vielen Erwachsenen-Mountainbikes verbreitet, sollte vor dem Kauf aber mit der eigenen Kurbel abgeglichen werden.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für MTB-Einsatz und Fahrstil, Grip und Fußkomfort, Material, Konstruktion und Haltbarkeit, Handhabung und Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet
Reverse Escape Flat Pedal MTB Downhill Purple
Das Reverse Escape Flat Pedal ist im Vergleich das am deutlichsten auf harte Mountainbike-Einsätze ausgerichtete Modell. Es wird für MTB, All-Mountain, Freeride und Downhill angeboten und verbindet einen Aluminium-Pedalkörper mit einer Cr-Mo-Stahlachse. Mit 100 × 100 mm bleibt die Plattform quadratisch und kompakt genug für aktive Fahrbewegungen, bietet dabei aber eine gleichmäßige Auflage für viele gängige MTB-Schuhe. Die Bauhöhe beträgt 16 mm. Damit liegt das Pedal zwischen dem besonders flachen FrontStep mit 14 mm und den großformatigeren Kexpery-Pedalen mit 22 mm Höhe. Die klare Ausrichtung auf Downhill und Freeride hebt dieses Pedal im Feld ab.
Für den Halt des Schuhs ist die Pin-Bestückung besonders wichtig. Pro Pedal sind 16 Stahlpins und acht Aluminiumpins vorgesehen; die Pin-Höhe wird mit 5 mm angegeben. Diese dichte Bestückung unterscheidet das Reverse sichtbar von den anderen Kandidaten, bei denen zwar rutschhemmende Pins genannt werden, deren Anzahl und Höhe aber nicht in vergleichbarer Form feststeht. Gerade beim Stehen auf den Pedalen, bei nassem Untergrund oder bei ruppigen Abfahrten kann ein ausgeprägter mechanischer Grip die Fußposition stabilisieren. Gleichzeitig sollten Fahrer berücksichtigen, dass stark profilierte Pins Schuhe und Schienbein bei einem Abrutschen weniger verzeihend behandeln als eine zurückhaltende Oberfläche. Für den vorgesehenen sportlichen Einsatz ist diese Konsequenz jedoch nachvollziehbar.
Auch die Lagerkonstruktion passt zur robusten Positionierung. Reverse kombiniert ein Industrielager mit einem IGUS-Lager. Die Lagerung ist damit auf eine belastbare Führung der Pedalachse ausgelegt. Zur Konstruktion gehören außerdem Unterlegscheiben zum Schutz des Kurbelgewindes sowie eine Anti-Rotations-Funktion, die ein beliebiges Verdrehen des Pedals verhindern soll. Solche Details ersetzen keine sorgfältige Montage, können aber beim Anbau und im Dauerbetrieb sinnvoll sein. Unterlegscheiben und Anti-Rotations-Funktion sind konkrete Montagevorteile gegenüber den übrigen Vergleichsmodellen.
Mit 405 g pro Paar ist das Reverse das schwerste Pedal dieses Vergleichs. Das Mehrgewicht ist für Fahrer, die ein besonders leichtes Cross-Country- oder Tourenrad aufbauen möchten, ein sachlicher Nachteil. Im Downhill-, Freeride- und Bikepark-Kontext steht meist jedoch belastbarer Halt stärker im Vordergrund als jedes eingesparte Gramm. Das Pozzobon-Pedal ist mit angegebenen 207 g pro Stück leichter, während FrontStep mit 340 g pro Paar ebenfalls weniger Gewicht mitbringt. Wer häufig lange Anstiege fährt und jedes Bauteil gewichtsorientiert auswählt, sollte diese Unterschiede in die Entscheidung einbeziehen.
Der Aluminiumkörper und die Cr-Mo-Achse bilden eine robuste Materialbasis. Die Mischung aus Stahl- und Aluminiumpins zielt auf starken Grip, während der Pedalkörper die typische Widerstandsfähigkeit eines Metallpedals gegenüber alltäglichen Kontaktspuren bietet. Anders als Kexpery setzt Reverse nicht auf einen Nylonkörper. Das kann für Fahrer relevant sein, die ihr Pedal regelmäßig an Steinen, Wurzeln oder Kanten einsetzen. Eine besondere Sichtbarkeitsfunktion wie die Reflektoren des Kexpery-Modells gehört allerdings nicht zur Ausstattung. Für reine Trail-Fahrten ist das meist nachrangig, im Straßenverkehr kann eine zusätzliche Beleuchtung und Reflektorausstattung am Fahrrad wichtiger werden.
Im Vergleichsfeld liegt das Reverse in der höheren Preisposition. Die Auszeichnung als unsere Empfehlung bezieht sich daher nicht auf einen pauschalen Sparvorteil, sondern auf seinen konkreten Nutzwert für sportliches Mountainbiking. Wer ein lila Plattformpedal für Alltagswege, gemütliche Touren oder gelegentliche Waldwege sucht, kann mit FrontStep, Colcolo oder Kexpery zweckmäßiger und preisorientierter auswählen. Wer hingegen eine griffige, belastbar ausgelegte Plattform für anspruchsvolle MTB-Fahrten sucht, erhält beim Reverse die vollständigste Kombination aus Einsatzausrichtung, Pin-Konzept, Lagerung und Montageausstattung im Vergleich.
Zur Pflege genügt es, groben Schlamm und Sand nach Fahrten abzubürsten und die Pins auf festen Sitz zu kontrollieren. Bei Pedalen mit starkem Pinprofil sollte auch die Sohle der Schuhe gelegentlich von festgesetztem Material gereinigt werden, damit die Verzahnung erhalten bleibt. Vor der Montage sind das 9/16-Zoll-Gewinde der Kurbel und die Kennzeichnung von linker und rechter Seite zu beachten. Für Fahrer, die ein ausgewogenes Trail-Pedal ohne unnötig breite Plattform suchen, bleibt das Reverse damit die stimmigste Wahl; für sehr breite Schuhe ist das Kexpery mit seiner größeren Fläche die passendere Alternative.
Vorteile
- Ausgeprägter Grip durch 24 Pins pro Pedal
- Kombination aus Industrie- und IGUS-Lagerung
- Aluminiumkörper mit Cr-Mo-Stahlachse
- Unterlegscheiben und Anti-Rotations-Funktion
- Klare Eignung für Downhill, Freeride und All-Mountain
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich
- Höhere Preisposition im Vergleich
RedaktionsfazitDie beste Wahl für anspruchsvolle MTB-Fahrten: Das Reverse verbindet den stärksten dokumentierten Grip mit robuster Konstruktion und sinnvoller Montageausstattung.
Pozzobon 328 CNC Aluminium MTB-Pedale, lila
Das Pozzobon 328 ist ein lila Plattformpedal für MTB, BMX und weitere Fahrräder mit 9/16-Zoll-Gewinde. Seine Konstruktion setzt auf CNC-gefrästes 6061-T6-Aluminium, eine Cr-Mo-Stahlachse und eine eloxierte Oberfläche. Diese Materialkombination ist im Vergleich besonders interessant für Fahrer, die ein metallisches Pedal mit sportlicher Anmutung suchen, ohne zu einem ausdrücklich auf Downhill ausgelegten und schwereren Modell greifen zu wollen. Die Eloxierung soll Oxidation hemmen und die Kratzfestigkeit verbessern. Aluminiumkörper, Cr-Mo-Achse und drei Lager bilden die stärkste Leichtbau-Ausstattung im Vergleich.
Als besonderes Konstruktionsmerkmal nennt das Modell drei abgedichtete Lager. Ergänzt wird dies durch ein Dichtungskonzept, das Sand und Staub vom Lagerbereich fernhalten soll. Für MTB-Fahrer, die regelmäßig auf staubigen Wegen oder bei wechselhaftem Wetter unterwegs sind, ist eine geschützte Lagerung ein sinnvoller Aspekt. Das Reverse kombiniert zwar Industrie- und IGUS-Lager, während FrontStep, Kexpery und Colcolo jeweils DU-Lager verwenden. Das Pozzobon hebt sich im Kandidatenfeld mit seiner dreifachen Lagerausstattung ab.
Die Plattform besitzt rutschhemmende Pins auf beiden Seiten, die den Schuh auf dem Pedal halten sollen. Damit erfüllt das Pozzobon die Grundanforderung an ein MTB-Flatpedal. Für sehr technische Abfahrten bietet das Reverse jedoch die konkreter beschriebene, deutlich umfangreichere Pin-Konfiguration. Auch eine besonders breite, vermessene Plattform wie beim Kexpery ist beim Pozzobon in den Herstellerinformationen nicht ausgewiesen. Wer einen möglichst großzügigen Stand für breite Schuhe sucht, findet bei Kexpery daher die klarere Auswahl. Für Fahrer mit normal breiten MTB- oder BMX-Schuhen zählt beim Pozzobon vor allem die Kombination aus Pins und Aluminiumplattform.
Das Gewicht wird mit etwa 207 g pro Pedal angegeben. Damit liegt das Paar rechnerisch über dem Kexpery-Nylonpedal mit 277 g pro Paar und über dem FrontStep mit 340 g pro Paar. Dennoch steht beim Pozzobon nicht nur die Masse, sondern die Materialausstattung im Mittelpunkt: Es verbindet den Aluminiumkörper mit einer mehrfach abgedichteten Lagerung. Für Fahrer, die Aluminium und eine aufwendige Lagerung höher gewichten als maximale Plattformbreite, ist es sehr ausgewogen.
In der Handhabung erleichtern L- und-R-Markierungen die Zuordnung bei der Montage. Das 9/16-Zoll-Gewinde entspricht dem üblichen Maß vieler MTB-Kurbeln. Vor dem Kauf sollte dennoch kontrolliert werden, ob das eigene Fahrrad dieses Gewinde verwendet. Die eloxierte Oberfläche lässt sich nach schlammigen Fahrten mit Wasser und einer weichen Bürste reinigen; harte Metallwerkzeuge sind für die Oberfläche nicht nötig. Pins sollten von anhaftendem Schmutz befreit werden, damit der Schuhkontakt erhalten bleibt.
Das Pozzobon erhält Rang zwei, weil seine Konstruktion für vielseitige MTB-Fahrten überzeugend wirkt, ohne beim Grip oder bei der Plattform so spezialisiert aufzutreten wie das Reverse oder Kexpery. Gegenüber FrontStep bietet es die aufwendigere Lagerausstattung, gegenüber Colcolo die konkreter beschriebene Material- und Achskonstruktion. Die Preis-Leistungs-Einordnung bleibt auf die Ausstattung bezogen, weil im Kandidatenfeld keine Preisposition vorliegt. Insgesamt ist es ein sportlich ausgerichtetes Aluminium-Flatpedal für Fahrer mit Fokus auf Lagerung und Material.
Vorteile
- CNC-Aluminiumkörper aus 6061-T6
- Drei abgedichtete Lager
- Cr-Mo-Stahlachse
- Eloxierte Oberfläche
- Rutschhemmende Pins
Nachteile
- Keine besonders breite Plattform dokumentiert
- Preisposition im Vergleich nicht einordenbar
RedaktionsfazitEine sehr ausgewogene Aluminium-Option für Fahrer, die mehrere abgedichtete Lager und eine sportliche Konstruktion bevorzugen.
Kexpery Nylon Pedal mit Reflektor, lila
Das Kexpery-Plattformpedal verfolgt einen anderen Schwerpunkt als die Aluminiumkandidaten: Es kombiniert einen Nylon-Pedalkörper mit einer auffallend großen Plattform von 128 × 105 mm. Diese Fläche ist deutlich großzügiger als die 100 × 100 mm des Reverse und die 100 × 98 mm des FrontStep. Für Fahrer mit breiteren Schuhen oder für alle, die eine ruhige, stabile Fußauflage bevorzugen, ist das ein praktischer Vorteil. Keine andere konkret vermessene Plattform im Vergleich bietet so viel Auflagefläche.
Rutschhemmende Pins unterstützen den Halt des Schuhs auf der breiten Fläche. Das macht das Pedal für Waldwege, Touren und alltägliche MTB-Fahrten geeignet. Für Downhill, Freeride oder sehr anspruchsvolle Trails ist die Ausrichtung weniger deutlich als beim Reverse, das mit einer umfangreichen Pin-Konfiguration und einer expliziten Downhill-Eignung auftritt. Kexpery ist deshalb nicht die erste Wahl für Fahrer, die vor allem maximalen Grip bei aggressiven Abfahrten suchen. Sein Nutzen liegt stärker in der Kombination aus Fläche, unkomplizierter Plattformform und alltagstauglicher Sichtbarkeit.
Ein besonderes Merkmal sind die integrierten Reflektorflächen. Diese verbessern die seitliche Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und unterscheiden Kexpery klar von den vier anderen Pedalen. Für Pendelwege oder Touren, die auch über Straßen und Radwege führen, ist das ein sinnvoller Sicherheitsaspekt. Reflektoren ersetzen nicht die vorgeschriebene Fahrradbeleuchtung, ergänzen aber die passive Sichtbarkeit. Für gemischte Alltags- und Freizeitfahrten bietet Kexpery als einziges Modell Reflektoren.
Die DU-Lager sind abgedichtet und sollen Feuchtigkeit sowie Schmutz aus dem Lagerbereich fernhalten. Damit bietet Kexpery eine wetterorientierte Grundausstattung, liegt bei der Lagerkomplexität aber hinter dem Pozzobon mit drei abgedichteten Lagern und dem Reverse mit Industrie- und IGUS-Lagerung. Für normale MTB- und Alltagsfahrten ist die Konstruktion zweckmäßig. Die Seitenmarkierungen für links und rechts vereinfachen den Einbau; das 9/16-Zoll-Gewinde ist mit vielen MTB-Kurbeln kompatibel.
Mit 277 g pro Paar ist Kexpery das leichteste Modell mit konkret angegebener Paarangabe. Das geringe Gewicht ergibt sich auch aus dem Nylonkörper. Dieser ist gegenüber Aluminium eine andere Materialwahl: Für alltägliche Nutzung und gemäßigte Offroad-Strecken kann er sinnvoll sein, bei sehr harten Downhill- oder Bikepark-Einsätzen ist ein massiver Aluminiumkörper wie beim Reverse oder Pozzobon die naheliegendere Wahl. Die Bauhöhe von 22 mm fällt zudem höher aus als bei FrontStep und Reverse. An Rädern mit geringer Bodenfreiheit sollte das bei Fahrten über Steine oder in tiefen Kurven bedacht werden.
Im Kandidatenfeld nimmt Kexpery eine günstige Preisposition ein. Zusammen mit der großen Plattform, den Pins, den abgedichteten DU-Lagern und den Reflektoren ergibt das ein überzeugendes Gesamtpaket für preisbewusste Fahrer. Gegenüber Colcolo liefert Kexpery die konkretere Plattformgröße und Reflektoren, gegenüber FrontStep mehr Standfläche, aber keinen Aluminiumkörper. Wer breite Fußauflage und Sichtbarkeit sucht, erhält hier die passendste Kombination.
Vorteile
- Größte konkret angegebene Plattform im Vergleich
- Reflektoren für seitliche Sichtbarkeit
- Abgedichtete DU-Lager
- Geringstes angegebenes Paargewicht
- Günstige Preisposition im Vergleich
Nachteile
- Nylonkörper statt Aluminium
- Höchste Bauhöhe der konkret vermessenen Modelle
RedaktionsfazitDie passende Wahl für breite Schuhe und gemischte Alltagsfahrten, wenn Reflektoren und viel Standfläche wichtiger sind als eine Downhill-Ausrichtung.
FrontStep Aluminium Anti-Rutschpedale, violett
Das FrontStep ist ein vielseitig angelegtes Plattformpedal aus Aluminium für MTB, BMX, City- und Trekkingräder. Der CNC-gefertigte Pedalkörper misst 100 × 98 mm und besitzt eine Bauhöhe von 14 mm. Damit ist es das flachste konkret vermessene Modell im Vergleich. Eine geringe Bauhöhe kann die Gefahr von Bodenkontakt auf unebenem Untergrund verringern und sorgt für eine direkte, kompakte Pedalform. Mit 14 mm ist FrontStep das flachste Pedal unter den vermessenen Vergleichsmodellen.
Der Körper aus hochfester Aluminiumlegierung wird mit einer 9/16-Zoll-Cr-Mo-Stahlachse kombiniert. Die eloxierte Oberfläche soll Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit verbessern. Damit ist FrontStep materialseitig robuster positioniert als das Nylonmodell von Kexpery, bietet aber nicht die mehrfach beschriebene Lagerausstattung des Pozzobon oder die spezielle Downhill-Ausrichtung des Reverse. Für regelmäßige Freizeitfahrten, Stadtwege und gemäßigte MTB-Strecken ist die Konstruktion stimmig.
Rutschhemmende Pins und die CNC-Oberfläche sollen den Schuh sicher auf der Plattform halten. Mit 100 × 98 mm ist die Standfläche kompakter als bei Kexpery. Fahrer mit sehr breiten Schuhen profitieren daher eher von dessen 128 × 105 mm großer Plattform. Die FrontStep-Größe kann dagegen für Fahrer sinnvoll sein, die ein weniger ausladendes Pedal bevorzugen. Gegenüber dem quadratischen Reverse ist es leicht schmaler, aber auch flacher.
Zur Lagerung sind zwei DU-Lager pro Pedal vorgesehen. Das ist eine solide, einfache Ausstattung für das breite Einsatzspektrum, steht aber nicht im Vordergrund wie die drei abgedichteten Lager beim Pozzobon. Das Gewicht beträgt 340 g pro Paar. Damit liegt FrontStep zwischen Kexpery mit 277 g und Reverse mit 405 g. Das Gewicht und die flache Bauform ergeben einen ausgewogenen Kompromiss für Allroundfahrer.
Die Montage erfolgt über das übliche 9/16-Zoll-Gewinde. Aufgrund der breiten Einsatzempfehlung kann FrontStep für viele Fahrräder in Betracht kommen, sofern Kurbelgewinde und Pedaltyp passen. Nach Fahrten im Schlamm lassen sich die eloxierte Oberfläche und die Zwischenräume um die Pins mit Wasser und Bürste säubern. Die Pins sollten frei von Schmutz bleiben, damit der Grip erhalten bleibt.
Im Vergleich erhält FrontStep Rang vier, weil es bei Material und Bauhöhe überzeugend alltagstauglich ist, aber weniger Spezialmerkmale besitzt als die vorn platzierten Produkte. Es hat weder Reflektoren wie Kexpery noch die starke Trail-Spezialisierung des Reverse oder die dreifache Lagerung des Pozzobon. Dafür bleibt es eine klare Wahl für Fahrer, die ein kompaktes Aluminium-Flatpedal für verschiedene Fahrradtypen suchen. Die Preisposition liegt im mittleren Bereich des Kandidatenfelds.
Vorteile
- Flachste Bauhöhe im Vergleich
- CNC-Aluminiumkörper mit Cr-Mo-Stahlachse
- Eloxierte Oberfläche
- Zwei DU-Lager pro Pedal
- Vielseitige Einsatzmöglichkeit
Nachteile
- Kompaktere Plattform als Kexpery
- Einfachere Lagerausstattung als Pozzobon und Reverse
RedaktionsfazitEin sinnvoller Allrounder für Fahrer, die eine flache Aluminiumplattform und breite Fahrrad-Kompatibilität höher gewichten als maximale Fläche oder Trail-Spezialisierung.
Colcolo 9/16-Zoll Bike Flat Pedals, lila
Die Colcolo Flat Pedals sind lila Plattformpedale aus Aluminiumlegierung mit 9/16-Zoll-Gewinde. Sie richten sich an Fahrer von MTB, BMX, City-, Renn- und Falträdern, die eine einfache Plattform ohne Klicksystem bevorzugen. Der Pedalkörper besitzt eine hohle Bauform, die auf ein geringeres Gewicht ausgelegt ist. Damit unterscheidet sich Colcolo vom massiveren Reverse und vom Nylonkörper des Kexpery. Die Aluminium-Hohlbauweise macht Colcolo zur einfachen Metall-Alternative für Freizeitfahrten.
Für die Fußposition setzt das Pedal auf eine beidseitig rutschhemmende Plattform mit Schraubpins. Das unterstützt den Halt bei normalen MTB- und Alltagsfahrten. Für besonders technische Trails bleibt das Reverse die passendere Wahl, weil dort die Pin-Anzahl und die Downhill-Ausrichtung wesentlich konkreter ausfallen. Auch eine besonders breite, dokumentierte Standfläche wie beim Kexpery wird beim Colcolo nicht angeboten. Colcolo passt daher vor allem zu Fahrern, die eine unkomplizierte Plattform für moderate Strecken suchen.
Die DU-Lager sind versiegelt und sollen die Lagerung gegen äußere Einflüsse schützen. Dieses Merkmal teilt Colcolo grundsätzlich mit Kexpery und ähnelt der einfachen Lagerausrichtung des FrontStep. Das Pozzobon bietet mit drei abgedichteten Lagern eine aufwendigere Konstruktion; Reverse kombiniert Industrie- und IGUS-Lager. Wer häufig bei sehr schlammigen Bedingungen oder auf langen sportlichen Touren unterwegs ist, findet bei diesen Modellen die stärker ausgeprägte Lagerausstattung. Für normale Nutzung ist die versiegelte DU-Lagerung des Colcolo eine zweckmäßige Grundlage.
Der Aluminiumkörper ist ein Vorteil gegenüber einem Kunststoffkörper, wenn eine metallische, robuste Grundkonstruktion gewünscht wird. Die hohle Bauform soll Gewicht sparen, ohne dass sich aus den verfügbaren Angaben ein konkreter Gewichtsvorteil gegenüber den anderen Modellen ableiten lässt. Ebenso stehen keine Maße der Plattform zur Verfügung. Für die Auswahl bedeutet das praktisch: Colcolo ist eine passende Option, wenn die einfache Aluminiumplattform und die Farbwahl im Vordergrund stehen; Fahrer mit klaren Anforderungen an besonders breite oder flache Pedale wählen besser Kexpery beziehungsweise FrontStep.
Die Montage erfolgt mit dem üblichen 9/16-Zoll-Gewinde. Wie bei allen Plattformpedalen sollte die linke und rechte Seite beim Einbau beachtet und das Gewinde sauber angesetzt werden. Nach nassen oder schlammigen Fahrten hilft das Entfernen von Schmutz zwischen Pins und Lagerbereich. Regelmäßige Reinigung der Pinbereiche erhält den praktischen Schuhhalt.
Colcolo liegt im Kandidatenfeld in einer attraktiven Preisposition und erhält deshalb die Auszeichnung Preistipp. Das bedeutet nicht, dass es bei Grip, Lagerung oder Spezialausstattung die Spitze markiert: Reverse, Pozzobon, Kexpery und FrontStep bieten jeweils klarere Stärken in diesen Bereichen. Colcolo ist vielmehr die sachliche Wahl für Freizeitfahrer, die ein preisorientiertes Aluminium-Flatpedal mit grundlegender Grip- und Lagerausstattung suchen und keine besondere Downhill-, Reflektor- oder Großplattform-Funktion benötigen.
Vorteile
- Aluminium-Pedalkörper
- Hohle Bauform zur Gewichtsreduzierung
- Versiegelte DU-Lager
- Rutschhemmende Plattform
- Günstige Preisposition im Vergleich
Nachteile
- Keine konkret angegebene Plattformgröße
- Einfachere Ausstattung als die vorderen Vergleichsmodelle
RedaktionsfazitDer Preistipp für moderate Freizeitfahrten: Colcolo bietet eine einfache Aluminiumplattform mit versiegelten DU-Lagern, ohne die Spezialausstattung der höher platzierten Modelle.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Bei lila MTB-Pedalen sollte zunächst der eigene Fahrstil entscheiden. Für Touren, Waldwege und den täglichen Weg sind eine sichere Fußauflage und unkomplizierte Handhabung oft wichtiger als ein extrem aggressives Pinprofil. Auf anspruchsvollen Trails, bei Freeride oder Downhill steigt dagegen der Bedarf an ausgeprägtem Grip und belastbarer Konstruktion. Das Reverse ist dafür die gezielte Wahl, weil es ausdrücklich für diese Disziplinen vorgesehen ist und die umfangreichste Pin-Bestückung mitbringt. Je technischer und steiler die Strecke, desto wichtiger werden Grip und stabile Lagerung.
Die Größe der Plattform beeinflusst Komfort und Kontrolle. Eine breite Fläche verteilt den Druck unter dem Schuh und kann Fahrern mit breiteren Schuhen mehr Sicherheit beim Umsetzen des Fußes geben. Kexpery bietet mit 128 × 105 mm die größte konkret genannte Auflagefläche. Kompaktere Pedale wie FrontStep oder Reverse stehen weniger weit seitlich hervor und können für Fahrer passen, die eine agilere, weniger ausladende Form bevorzugen. Eine pauschal beste Größe gibt es nicht: Schuhbreite, Fahrposition und Gelände sind entscheidend.
Auch das Material ist eine praktische Weichenstellung. Aluminiumkörper wie bei Reverse, Pozzobon, FrontStep und Colcolo sind für ihre feste, metallische Bauart interessant. Kexpery setzt hingegen auf Nylon und bringt dafür ein geringes Paargewicht sowie Reflektoren mit. Für harte Einsätze mit häufigem Kontakt zu Steinen oder Kanten ist ein massiveres Aluminium-Flatpedal meist die passendere Richtung. Für Alltag, Tour und gemäßigte Wege kann ein Nylonpedal mit großer Fläche sehr zweckmäßig sein. Aluminium passt eher zu einer robusten sportlichen Ausrichtung, Nylon zu leichtem Alltagsnutzen.
Bei der Lagerung lohnt ein Blick auf Einsatz und Wetter. Versiegelte oder abgedichtete Lager sollen Staub und Feuchtigkeit vom Lagerbereich fernhalten. Pozzobon führt im Vergleich drei abgedichtete Lager auf; Reverse nutzt Industrie- und IGUS-Lager. FrontStep, Kexpery und Colcolo setzen auf DU-Lager. Nach Regen- und Schlammfahrten sollten grobe Verschmutzungen zeitnah mit Wasser und Bürste entfernt werden. Besonders die Zwischenräume rund um die Pins verdienen Aufmerksamkeit, damit die Sohle weiterhin zuverlässig greift.
Für den Straßenverkehr kann passive Sichtbarkeit ein zusätzliches Auswahlmerkmal sein. Kexpery besitzt als einziges Modell im Vergleich integrierte Reflektoren. Das ist vor allem für Pendler und Fahrer relevant, die mit dem MTB auch auf öffentlichen Wegen unterwegs sind. Reflektoren am Pedal ergänzen die Sicherheitsausstattung, ersetzen aber weder eine funktionierende Beleuchtung noch die übrigen vorgeschriebenen Reflektoren am Fahrrad. Wer vor allem auf Trails fährt, wird den Mehrwert meist geringer bewerten als bei gemischten Alltagsfahrten.
Vor dem Kauf muss das Pedalgewinde zur Kurbel passen. Die hier verglichenen Modelle werden mit 9/16-Zoll-Gewinde angeboten, dem verbreiteten Maß für viele Erwachsenen-MTBs. Beim Einbau sind linkes und rechtes Pedal nicht vertauschbar; das linke Pedal besitzt üblicherweise ein Linksgewinde. Gewinde sollten sauber angesetzt und nach Herstellervorgabe angezogen werden. Für die Gesamtentscheidung gilt: Reverse für sportliche Abfahrten, Pozzobon für Aluminium und Lagerausstattung, Kexpery für breite Füße und Reflektoren, FrontStep für eine flache Allround-Plattform und Colcolo für den preisorientierten Einstieg.
Pozzobon 328 CNC Aluminium MTB-Pedale, lila
MTB- und BMX-Fahrer, die Aluminium, rutschhemmende Pins und mehrere abgedichtete Lager kombinieren möchten.
Empfehlung ansehen →Kexpery Nylon Pedal mit Reflektor, lila
Preisbewusste MTB- und Alltagsfahrer mit breiteren Schuhen oder Wunsch nach Reflektoren.
Empfehlung ansehen →FrontStep Aluminium Anti-Rutschpedale, violett
Allroundfahrer für MTB, BMX, Stadt- und Trekkingfahrten mit Wunsch nach flacher Aluminiumplattform.
Empfehlung ansehen →Direkter Vergleich
Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle fünf Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Reverse Escape Flat Pedal MTB Downhill PurpleUnsere Empfehlung | Sportliche MTB-Fahrer für Trail, All-Mountain, Freeride und Downhill. | Reverse | Note 1,5 · 4,6 von 5 | Ausgeprägter Grip durch 24 Pins pro Pedal | Höchstes Gewicht im Vergleich | ca. 76.90 €Preis anzeigen |
| Pozzobon 328 CNC Aluminium MTB-Pedale, lilaFür leichte Alu-Ausstattung | MTB- und BMX-Fahrer, die Aluminium, rutschhemmende Pins und mehrere abgedichtete Lager kombinieren möchten. | Pozzobon | Note 1,9 · 4,3 von 5 | CNC-Aluminiumkörper aus 6061-T6 | Keine besonders breite Plattform dokumentiert | –Preis anzeigen |
| Kexpery Nylon Pedal mit Reflektor, lilaFür breite Füße | Preisbewusste MTB- und Alltagsfahrer mit breiteren Schuhen oder Wunsch nach Reflektoren. | Kexpery | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Größte konkret angegebene Plattform im Vergleich | Nylonkörper statt Aluminium | ca. 25.00 €Preis anzeigen |
| FrontStep Aluminium Anti-Rutschpedale, violettAllroundtipp | Allroundfahrer für MTB, BMX, Stadt- und Trekkingfahrten mit Wunsch nach flacher Aluminiumplattform. | FrontStep | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Flachste Bauhöhe im Vergleich | Kompaktere Plattform als Kexpery | ca. 32.99 €Preis anzeigen |
| Colcolo 9/16-Zoll Bike Flat Pedals, lilaPreistipp | Freizeit- und Alltagsfahrer, die ein preisorientiertes Aluminium-Flatpedal für moderate MTB- und Stadtfahrten suchen. | Colcolo | Note 3,0 · 3,4 von 5 | Aluminium-Pedalkörper | Keine konkret angegebene Plattformgröße | ca. 32.59 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
Fünf Modelle kurz eingeordnet
Reverse Escape Flat Pedal MTB Downhill Purple
Sportliche MTB-Fahrer für Trail, All-Mountain, Freeride und Downhill.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- ca. 76.90 €
Pozzobon 328 CNC Aluminium MTB-Pedale, lila
MTB- und BMX-Fahrer, die Aluminium, rutschhemmende Pins und mehrere abgedichtete Lager kombinieren möchten.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- –
Kexpery Nylon Pedal mit Reflektor, lila
Preisbewusste MTB- und Alltagsfahrer mit breiteren Schuhen oder Wunsch nach Reflektoren.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 25.00 €
FrontStep Aluminium Anti-Rutschpedale, violett
Allroundfahrer für MTB, BMX, Stadt- und Trekkingfahrten mit Wunsch nach flacher Aluminiumplattform.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 32.99 €
Colcolo 9/16-Zoll Bike Flat Pedals, lila
Freizeit- und Alltagsfahrer, die ein preisorientiertes Aluminium-Flatpedal für moderate MTB- und Stadtfahrten suchen.
- Testnote
- Note 3,0 · 3,4 von 5
- Preis
- ca. 32.59 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was sind Flatpedale?
Flatpedale sind Plattformpedale ohne feste Schuhbindung. Der Schuh steht auf einer flachen Fläche und wird vor allem durch Pins oder eine rutschhemmende Struktur gehalten.
Sind Pins auf MTB-Pedalen sinnvoll?
Pins erhöhen den mechanischen Halt zwischen Schuhsohle und Pedal. Besonders auf nassen, unebenen oder steilen Strecken kann das die Fußposition stabilisieren.
Welches Gewinde haben die verglichenen Pedale?
Die Modelle werden mit 9/16-Zoll-Gewinde angeboten. Dieses Maß ist bei vielen Erwachsenen-Mountainbikes verbreitet, sollte vor dem Kauf aber mit der eigenen Kurbel abgeglichen werden.
Brauche ich für breite Schuhe breite Pedale?
Eine breitere Plattform kann die Auflagefläche und den Komfort verbessern. Besonders Kexpery ist mit 128 × 105 mm auf eine großzügige Fußauflage ausgelegt.
Wie reinigt man MTB-Plattformpedale?
Nach schlammigen Fahrten groben Schmutz mit Wasser und einer Bürste entfernen. Pins und Lagerbereich sollten frei von festgesetztem Dreck gehalten werden; die genaue Wartung richtet sich zusätzlich nach den Herstellerhinweisen.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für MTB-Einsatz und Fahrstil, Grip und Fußkomfort, Material, Konstruktion und Haltbarkeit, Handhabung und Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehen →