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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Die 5 besten Gravel-Bike-Reifen für jede Strecke
Ob täglicher Arbeitsweg, schnelle Runde auf festem Schotter oder lange Tour mit wechselndem Untergrund: Das Reifenprofil beeinflusst Tempo, Komfort und Kontrolle spürbar. Unsere Hauptempfehlung ist der Schwalbe G-One Overland, weil er Straßen- und Offroad-Einsatz besonders ausgewogen verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist Schwalbe G-One Overland 700x40C Super Ground ADDIX Speedgrip TLE, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Schwalbe G-One Overland ist die ausgewogenste Wahl für Gravel-Touren und Alltag, weil seine 40-mm-Breite, stabilen Stollen und E-50-Freigabe auf viele gemischte Einsatzprofile passen. Wer vor allem schnell auf Asphalt und hartem Schotter fahren möchte, findet mit dem G-One R oder dem noch sportlicheren G-One RS gezieltere Alternativen.
Die beste Allround-Lösung für Touren und Alltag: komfortorientiert, belastbar und auf wechselnden Untergrund ausgelegt.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Schwalbe G-One Overland 700x40C Super Ground ADDIX Speedgrip TLE
Gravel-Touren, Pendelstrecken und längere Fahrten mit Asphalt, Schotter und festen Offroad-Passagen.
Die beste Allround-Lösung für Touren und Alltag: komfortorientiert, belastbar und auf wechselnden Untergrund ausgelegt.
- 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter
- große Seitenstollen für hohen Kurvengrip auf losem Untergrund
- höheres Gewicht als die sportlicheren Vergleichsmodelle
Schwalbe G-One R 700x40C Super Race ADDIX Race V-Guard EVO TLE
Sportliche Gravel-Fahrten und schnelle Touren auf Asphalt, festem Schotter sowie leichten Offroad-Passagen.
Die richtige Wahl für schnelle Gravel-Touren, wenn 40 mm Komfortbreite wichtiger sind als maximale Stollenreserven.
- 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter
- niedriges Gewicht für einen 40-mm-Gravelreifen
- weniger robuste Touren-Ausrichtung als der Schwalbe G-One Overland
Schwalbe G-One Allround HS473 700x35C
Alltagsfahrten und Freizeittouren auf Asphalt, Schotterwegen und leichten trockenen Trails.
Ein leichter, vielseitiger Reifen für den Alltag und trockene Freizeitstrecken mit überzeugendem Gesamtwert.
- niedriges Gewicht für einen agilen Lauf
- RaceGuard-Pannenschutzlage
- 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter
WTB Riddler 700 x 37C TCS Light Fast Rolling TanWall
Trockener Gravel, feste Waldwege und Cyclocross-Strecken mit Bedarf an schnellem Lauf und Kurvengrip.
Ein überzeugender Trockenwetter-Reifen für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurvengrip stärker gewichten als maximale Pannenschutzreserven.
- 37-mm-Reifenbreite als Mittelweg aus Komfort und Agilität
- niedriges Mittelprofil für effizientes Rollen auf festem Untergrund
- keine zusätzlich ausgewiesene Pannenschutzlage
Schwalbe G-One RS 700x35C Super Race V-Guard TLR
Schnelle Gravel-Rennen und sportliche Touren mit hohem Asphalt- sowie festem Schotteranteil.
Die gezielte Wahl für hohes Tempo auf Asphalt und festem Gravel, jedoch weniger vielseitig für raue Touren.
- niedriges Gewicht für einen agilen Lauf
- Semislick-Profil für effizientes Rollen auf festem Untergrund
- 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ich Gravel-Reifen tubeless fahren?
Alle hier verglichenen Modelle sind für einen Tubeless-Aufbau vorgesehen. Voraussetzung sind eine geeignete Felge, passendes Felgenband, Ventile und Dichtmittel.
Sind 35 mm oder 40 mm besser für Gravel?
35 mm passen zu schnellen, festen Strecken und begrenzter Reifenfreiheit. 40 mm bieten mehr Luftvolumen und damit meist mehr Komfort sowie Kontrolle auf rauem Schotter.
Welcher Reifen eignet sich für schnelle E-Bikes?
Von diesen fünf Modellen besitzt der Schwalbe G-One Overland eine E-50-Freigabe. Die übrigen Schwalbe-Modelle sind für E-25 freigegeben.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Schwalbe G-One Overland 700x40C Super Ground ADDIX Speedgrip TLE
Der Schwalbe G-One Overland ist im Vergleich die stimmigste Wahl für Menschen, die nicht jede Fahrt auf maximale Geschwindigkeit ausrichten möchten. Seine Konstruktion richtet sich laut Hersteller ungefähr zur Hälfte an Straßen- und zur Hälfte an Offroad-Fahrten. Damit passt er gut zu typischen Gravel-Touren, auf denen Asphalt, verdichteter Schotter, Feldwege und trockene Waldpassagen einander abwechseln. Die 40-mm-Ausführung schafft mehr Luftvolumen als die 35-mm-Modelle in diesem Vergleich. Das zusätzliche Volumen begünstigt Komfort und Kontrolle auf unruhigem Schotter.
Das Profil ist sein deutlichstes Unterscheidungsmerkmal. Große, stabile Stollen sollen Haltbarkeit und Kurvengrip verbinden. Das verschafft dem Overland auf losem Untergrund sowie in Kurven mehr Reserven als dem sehr glatt abgestimmten G-One RS. Gleichzeitig ist er kein ausgesprochen grobstolliger Reifen für Schlamm oder technisch anspruchsvolle Trails. Auf langen Strecken mit vielen harten Asphaltkilometern rollt ein Semislick wie der G-One RS effizienter. Der Overland priorisiert hingegen die sichere, vielseitige Linie statt eines möglichst leichten Laufgefühls.
Bei Material und Aufbau setzt das Modell auf die ADDIX-Speedgrip-Gummimischung und eine Super-Ground-Karkasse mit 67 EPI. Diese Kombination ist für einen belastbaren Einsatz auf wechselnden Untergründen ausgelegt. Mit 515 g ist der Reifen schwerer als die anderen Kandidaten; das ist beim Beschleunigen und beim reinen Straßentempo ein spürbarer Kompromiss. Dafür stehen der stabilere Charakter und die größeren Stollen für einen Reifen, der sich nicht nur an trockenen, sehr schnellen Gravel-Runden orientiert. Wer Zuverlässigkeit auf wechselnden Wegen höher gewichtet als minimales Gewicht, profitiert von dieser Ausrichtung.
Der Overland ist Tubeless Easy ausgeführt. Auf einer passenden Tubeless-Felge können Dichtmittel und ein niedrigerer Luftdruck das Komfort- und Traktionspotenzial des 40-mm-Reifens nutzbar machen. Die Umrüstung verlangt jedoch passende Felgen, Ventile, Dichtmittel und eine sorgfältige Montage. Wer unterwegs eine unkomplizierte Schlauchlösung bevorzugt, sollte vor dem Kauf die konkrete Kompatibilität von Reifen, Felge und Schlauch prüfen. Der Faltreifen spart gegenüber einem Drahtreifen Platz beim Transport oder als Ersatzreifen.
Ein praktischer Vorteil gegenüber den E-25-freigegebenen Modellen ist die E-50-Freigabe. Dadurch kommt der Overland auch für viele schnellere E-Bikes infrage, sofern Fahrrad und Reifenmaß zusammenpassen. Die maximale Belastung liegt bei 100 kg pro Reifen. Diese Reserve ist bei Touren mit Gepäck oder an schwereren Rädern hilfreich, ersetzt aber nicht die Prüfung der zulässigen Systemgewichte des gesamten Fahrrads. Die 40-mm-Breite benötigt zudem ausreichend Reifenfreiheit am Rahmen und an Schutzblechen.
In der Gesamtschau ist der G-One Overland der vielseitigste Kandidat. Der G-One R ist leichter und sportlicher, der G-One RS noch stärker auf harte, schnelle Oberflächen zugeschnitten. Der G-One Allround bietet ein preisorientierteres Konzept, erreicht aber nicht die E-50-Freigabe und die Belastungsreserve des Overland. Der WTB Riddler verbindet ebenfalls schnellen Lauf mit Kurvenstollen, ist aber weniger klar auf Pannenschutz und Tourenhaltbarkeit ausgerichtet. Für regelmäßige Touren mit wirklich wechselndem Untergrund ist der Overland deshalb die rundeste Empfehlung.
Vorteile
- 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter
- große Seitenstollen für hohen Kurvengrip auf losem Untergrund
- E-50-Freigabe für schnelle E-Bikes
- 100 kg maximale Reifenlast pro Reifen
Nachteile
- höheres Gewicht als die sportlicheren Vergleichsmodelle
- weniger auf maximale Asphaltgeschwindigkeit spezialisiert
- Tubeless-Aufbau erfordert kompatible Komponenten und sorgfältige Montage
RedaktionsfazitDie beste Allround-Lösung für Touren und Alltag: komfortorientiert, belastbar und auf wechselnden Untergrund ausgelegt.
Schwalbe G-One R 700x40C Super Race ADDIX Race V-Guard EVO TLE
Der G-One R richtet sich an Gravel-Fahrerinnen und Gravel-Fahrer, die auf schnellen Touren nicht zwischen direktem Fahrgefühl und ausreichend Reifenvolumen wählen möchten. Mit 40 mm Breite bietet er deutlich mehr Luftvolumen als die beiden 35-mm-Kandidaten, bleibt mit 480 g aber leichter als der G-One Overland. Das ist eine attraktive Kombination für lange, sportliche Tage auf Asphalt, feinem Schotter und festen Waldwegen. Er verbindet Komfortreserven mit einer klaren Ausrichtung auf Tempo.
Sein Boomerang-Profil ist auf Traktion im Gravel-Einsatz abgestimmt. Es ist nicht so grob und stabil wie das des Overland, weshalb der Reifen auf festem Untergrund freier rollen kann. Für tiefe, sehr lose oder schlammige Passagen sollte man dennoch mehr Profilreserven einplanen. Hier ist der Overland mit seinen großen Stollen die sicherere Wahl. Gegenüber dem G-One RS hat der G-One R hingegen das breitere Format und damit mehr Spielraum für Komfort und Traktion bei niedrigerem Luftdruck.
Die Super-Race-Karkasse und die ADDIX-Race-Gummimischung stehen für das sportliche Konzept. Ergänzt wird der Aufbau durch V-Guard als Pannenschutzlage. Diese Kombination soll ein niedriges Gewicht ermöglichen, ohne auf einen zusätzlichen Schutz gegen Durchstiche zu verzichten. Im Vergleich zum Allround-Modell mit RaceGuard ist der G-One R konsequenter auf sportliche Performance abgestimmt. Der Pannenschutz ergänzt den leichten Aufbau, macht aus ihm aber keinen besonders schwer ausgelegten Tourenreifen.
Als Tubeless-Easy-Reifen kann der G-One R mit passender Felge, Ventil und Dichtmittel schlauchlos gefahren werden. Das eröffnet die Möglichkeit, den Druck an Untergrund und Körpergewicht anzupassen. Besonders auf rauem Schotter kann das den Kontakt zum Boden verbessern und Vibrationen mindern. Die Montage ist allerdings aufwendiger als ein klassischer Schlauchaufbau. Vor dem Kauf sollten Reifenfreiheit, Felgenfreigabe und der gewünschte Betriebsdruck zum konkreten Fahrrad passen.
Mit E-25-Freigabe eignet sich der Reifen für Pedelecs bis 25 km/h. Seine maximale Reifenlast beträgt 100 kg pro Reifen und liegt damit über den beiden 35-mm-Schwalbe-Modellen dieses Vergleichs. Das macht ihn auch für längere Touren mit moderatem Gepäck interessant. Wer hingegen ein schnelles E-Bike mit höherer Unterstützung fährt, benötigt die E-50-Freigabe des G-One Overland.
Der G-One R landet knapp hinter dem Overland, weil er einen engeren Schwerpunkt hat. Für sportliche Touren auf überwiegend festen Wegen ist er sogar die passendere Wahl: leichter, schnell und trotzdem 40 mm breit. Für tägliche Mischstrecken, schwerere Räder und einen stärkeren Fokus auf Haltbarkeit bietet der Overland jedoch das universellere Gesamtpaket. Der G-One R ist die sportliche Empfehlung, wenn festes Gravel und Fahrdynamik im Vordergrund stehen.
Vorteile
- 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter
- niedriges Gewicht für einen 40-mm-Gravelreifen
- V-Guard-Pannenschutzlage
- 100 kg maximale Reifenlast pro Reifen
Nachteile
- weniger robuste Touren-Ausrichtung als der Schwalbe G-One Overland
- weniger Seitenstollen für sehr losen oder schlammigen Untergrund
- Tubeless-Aufbau erfordert kompatible Komponenten und sorgfältige Montage
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für schnelle Gravel-Touren, wenn 40 mm Komfortbreite wichtiger sind als maximale Stollenreserven.
Schwalbe G-One Allround HS473 700x35C
Der G-One Allround ist die naheliegende Wahl für alle, die ihr Gravel-Bike im Alltag und auf Freizeitrunden möglichst vielseitig nutzen. Das Profil soll auf Asphalt leicht und vibrationsarm rollen, zugleich aber Halt auf unbefestigten Wegen und trockenen Trails geben. Seine Stärke liegt nicht in extremer Spezialisierung, sondern in einem unkomplizierten Kompromiss für viele übliche Strecken. Für Straßen, Schotterwege und trockene Waldpfade deckt er ein sehr breites Alltagsspektrum ab.
Mit 35 mm Breite fährt sich der Allround direkter als die 40-mm-Modelle G-One R und G-One Overland. Das geringe Gewicht von 420 g unterstützt das agile Gefühl zusätzlich. Auf glattem Asphalt und festem Schotter ist diese Kombination angenehm, auf grobem Schotter stehen jedoch weniger Luftvolumen und Dämpfung zur Verfügung. Wer häufig lange Strecken auf rauen Wegen fährt, wird mit 40 mm mehr Komfortreserven finden. Für schmalere Gravel-Bikes kann die 35-mm-Breite wiederum ein praktischer Vorteil sein, sofern sie zur Felge passt.
Die Karkasse mit 67 EPI, die ADDIX-Gummimischung und RaceGuard bilden den technischen Kern. RaceGuard bietet einen alltagstauglichen Basisschutz gegen Durchstiche. Gegenüber dem G-One R mit V-Guard und dem auf Haltbarkeit abgestimmten Overland ist diese Schutzlage weniger auf maximale Reserven zugeschnitten. Für Fahrten mit vielen scharfkantigen Steinen oder sehr hohen Jahreskilometern sind die beiden robusteren Konzepte daher besser geeignet. Der Allround priorisiert niedriges Gewicht und Vielseitigkeit vor besonders starkem Pannenschutz.
Der Reifen ist Tubeless Ready. Auf einer geeigneten Felge kann ein schlauchloser Aufbau Komfort und Traktion auf Schotter verbessern. Wie bei allen Tubeless-Kandidaten ist dafür eine sauber abgestimmte Kombination aus Felge, Ventil und Dichtmittel erforderlich. Auch mit Schlauch bleibt der Faltreifen eine praktische Option. Die E-25-Freigabe erweitert den Einsatz auf übliche Pedelecs bis 25 km/h.
Wichtig für Touren mit viel Gepäck ist die maximale Reifenlast von 75 kg pro Reifen bei dieser 35-622-Ausführung. Das ist ausreichend für viele alltägliche Einsätze, bietet aber weniger Reserve als die 100 kg pro Reifen bei den beiden 40-mm-Schwalbe-Modellen. Auch für schnelle E-Bikes ist er nicht vorgesehen. Wer ein leichtes Gravel-Bike ohne große Zuladung fährt, wird diese Grenze im Alltag meist weniger stark spüren als Menschen mit schwerem Rad oder Gepäck.
Im Vergleich überzeugt der G-One Allround als preisorientierte, vielseitige Lösung. Er ist nicht so schnell spezialisiert wie der G-One RS, nicht so komfortbetont wie der G-One R und nicht so robust-tourig wie der Overland. Genau diese Mitte macht ihn für viele Freizeitfahrten sinnvoll. Er ist der Preistipp für alle, die überwiegend auf festen, trockenen Wegen unterwegs sind und ein leichtes Alltagsprofil suchen.
Vorteile
- niedriges Gewicht für einen agilen Lauf
- RaceGuard-Pannenschutzlage
- leicht rollendes Profil für Asphalt und festen Schotter
- E-25-Freigabe
Nachteile
- 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter
- 75 kg maximale Reifenlast pro Reifen
- weniger Seitenstollen für sehr losen oder schlammigen Untergrund
RedaktionsfazitEin leichter, vielseitiger Reifen für den Alltag und trockene Freizeitstrecken mit überzeugendem Gesamtwert.
WTB Riddler 700 x 37C TCS Light Fast Rolling TanWall
Der WTB Riddler verfolgt ein klar erkennbares Profilkonzept: In der Mitte sitzt eine niedrigere Lauffläche für zügiges Rollen, außen stehen aggressivere Stollen für den Halt in Kurven. Damit spricht er Menschen an, die auf trockenen Schotterwegen und festen Waldwegen nicht ausschließlich auf Geschwindigkeit oder ausschließlich auf groben Grip setzen möchten. Auch für Cyclocross-nahe Strecken ist diese Kombination gedacht. Seine Stärke ist der Übergang vom schnellen Geradeauslauf zum griffigeren Kurvenverhalten.
Mit 37 mm Breite liegt der Riddler zwischen den 35- und 40-mm-Modellen des Vergleichs. Er bietet etwas mehr Luftvolumen als die schmalen Schwalbe-Reifen, bleibt aber spürbar direkter als ein 40-mm-Reifen. Das Gewicht von 465 g unterstützt diese ausgewogene Position. Für sehr rauen Schotter bringt ein 40-mm-Reifen dennoch mehr Komfortpotenzial; auf glattem Asphalt sind die 35-mm-Modelle etwas agiler. Der Riddler füllt damit eine sinnvolle Zwischenrolle aus.
Die Dual-DNA-Gummimischung und die Single-ply-Karkasse mit 60 TPI bilden den Aufbau. Die TCS-Ausführung ist für einen Tubeless-Aufbau geeignet. Der Hersteller nennt für die 37-mm-Variante einen Luftdruckbereich von 30 bis 55 psi. Innerhalb der freigegebenen Werte kann der Druck an Untergrund, Felgenmaulweite und Systemgewicht angepasst werden. Ein sorgfältig gewählter Luftdruck ist bei diesem Reifen entscheidend für die Balance aus Rollverhalten, Komfort und Kurvenhalt.
Im Unterschied zu G-One R und G-One RS besitzt die hier betrachtete Variante keine zusätzlich ausgewiesene Pannenschutzlage wie V-Guard. Auch gegenüber dem G-One Allround mit RaceGuard und dem Overland mit robustem Tourenansatz ist der Riddler weniger auf Schutzreserven ausgerichtet. Das muss für trockene, gepflegte Schotterstrecken kein Ausschlussgrund sein, sollte aber bei häufigem Kontakt mit scharfem Geröll in die Entscheidung einfließen. Tubeless-Dichtmittel kann kleinere Einstiche im Fahrbetrieb abdichten, verlangt jedoch einen fachgerecht eingerichteten Aufbau.
Die Außenstollen sind besonders dann sinnvoll, wenn Wege trocken, aber in Kurven locker oder wechselhaft sind. Für sehr nassen, tiefen oder schlammigen Untergrund ist der Reifen nicht die spezialisierte Lösung. Der Overland bietet dort durch größere, stabilere Stollen mehr Reserve. Der G-One RS rollt auf besonders harten Strecken effizienter, während der Riddler im Kurvenbereich die griffigere Profilkante mitbringt.
Der Riddler ist eine interessante Wahl für Touren mit trockenem Gravel-Anteil und einen sportlichen Fahrstil, bei dem Kurvenkontrolle wichtig ist. Seine geringere Ausrichtung auf Pannenschutz verhindert eine höhere Platzierung gegenüber den vielseitigeren Konkurrenten. Wer schnelle Geradeauspassagen und definierte Seitenstollen sucht, erhält hier einen ausgewogenen Spezialisten für trockene Bedingungen.
Vorteile
- 37-mm-Reifenbreite als Mittelweg aus Komfort und Agilität
- niedriges Mittelprofil für effizientes Rollen auf festem Untergrund
- große Seitenstollen für hohen Kurvengrip auf losem Untergrund
- klar definierter Luftdruckbereich von 30 bis 55 psi
Nachteile
- keine zusätzlich ausgewiesene Pannenschutzlage
- weniger Seitenstollen für sehr losen oder schlammigen Untergrund als ein grobstolliger Reifen
- Tubeless-Aufbau erfordert kompatible Komponenten und sorgfältige Montage
RedaktionsfazitEin überzeugender Trockenwetter-Reifen für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurvengrip stärker gewichten als maximale Pannenschutzreserven.
Schwalbe G-One RS 700x35C Super Race V-Guard TLR
Der G-One RS ist der am stärksten auf Geschwindigkeit ausgerichtete Reifen dieses Vergleichs. Sein Semislick-Profil zielt auf einen niedrigen Rollwiderstand auf Asphalt und harten Gravel-Pisten. Zurückgesetzte Seitenstollen sollen in Kurven zusätzliche Traktion geben, ohne die Lauffläche unnötig grob zu gestalten. Für sportliche Tagestouren und Gravel-Rennen auf festem Untergrund ist das eine schlüssige Konstruktion. Auf harten, schnellen Strecken ist der G-One RS der klarste Tempospezialist im Feld.
Mit 35 mm Breite und einem Herstellergewicht von 440 g verbindet der Reifen ein direktes Lenkgefühl mit geringem Gewicht. Das kommt Beschleunigungen und einem agilen Fahrverhalten entgegen. Auf grobem, ausgewaschenem Schotter bietet er allerdings weniger Luftvolumen als die 40-mm-Modelle. Auch gegenüber dem 37 mm breiten Riddler fällt das Komfortpolster kleiner aus. Wer lange Fahrten auf schlechten Waldwegen plant oder viel Druck absenken möchte, erhält mit dem G-One R mehr Reserve.
Die Super-Race-Karkasse, ADDIX Race und V-Guard bilden einen sportlichen Aufbau mit zusätzlicher Pannenschutzlage. Damit ist der G-One RS nicht bloß ein leichter Straßenreifen mit Stollenoptik. V-Guard ergänzt den Renncharakter um Schutz gegen Durchstiche. Dennoch bleibt die Gesamtausrichtung klar auf Effizienz und nicht auf maximale Alltagshaltbarkeit oder schweres Gepäck abgestimmt. Der V-Guard-Pannenschutz verbessert die Eignung für Gravel, ersetzt aber nicht das Volumen eines breiteren Tourenreifens.
Der Reifen ist Tubeless Ready. Mit passenden Komponenten lässt sich ein schlauchloser Aufbau realisieren, der besonders bei einem schmaleren Gravel-Reifen helfen kann, Komfort und Grip über den Luftdruck fein abzustimmen. Die Montage setzt wie bei allen Tubeless-Modellen kompatible Felgen, Ventile und Dichtmittel voraus. Wer mit Schlauch fährt, sollte die für Reifen und Felge zulässigen Druckwerte beachten.
Für E-Bikes ist der G-One RS bis 25 km/h freigegeben. Die maximale Reifenlast beträgt bei der 35-622-Ausführung 75 kg pro Reifen. Das passt zu leichten Gravel-Bikes und sportlichen Einsätzen, bietet aber weniger Reserven als die 100 kg pro Reifen des G-One R und G-One Overland. Für schnelle E-Bikes ist der Overland mit E-50-Freigabe die passendere Wahl.
Platz fünf bedeutet nicht, dass der G-One RS ein schwacher Reifen ist, sondern dass sein Einsatzbereich am engsten gefasst ist. Er übertrifft die übrigen Modelle bei der klaren Ausrichtung auf harte, schnelle Oberflächen, kostet diese Spezialisierung aber mit weniger Komfort- und Gripreserven auf sehr rauem oder losem Terrain. Wer überwiegend Asphalt und festen Schotter fährt, kann den G-One RS gezielt vor den vielseitigeren Modellen wählen.
Vorteile
- niedriges Gewicht für einen agilen Lauf
- Semislick-Profil für effizientes Rollen auf festem Untergrund
- V-Guard-Pannenschutzlage
- E-25-Freigabe
Nachteile
- 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter
- 75 kg maximale Reifenlast pro Reifen
- weniger Seitenstollen für sehr losen oder schlammigen Untergrund
- stark auf harte Oberflächen spezialisiert
RedaktionsfazitDie gezielte Wahl für hohes Tempo auf Asphalt und festem Gravel, jedoch weniger vielseitig für raue Touren.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Der beste Gravel-Reifen ist nicht automatisch der schnellste, sondern derjenige, dessen Profil zum häufigsten Untergrund passt. Wer überwiegend Asphalt und sehr festen Schotter fährt, profitiert von einer glatteren Mitte oder einem Semislick. Solche Reifen rollen effizient und fühlen sich direkt an, verlieren aber auf lockerem Kies, tiefem Schotter oder Schlamm früher an Seitenhalt. Für diese schnellen Strecken ist der G-One RS besonders passend. Der G-One R erweitert dieses Konzept mit 40 mm Breite und damit mehr Komfort. Je loser und wechselhafter der Untergrund, desto wichtiger werden ausgeprägte Seitenstollen.
Die Breite beeinflusst Komfort, Kontrolle und den nötigen Platz am Fahrrad. 35-mm-Reifen wie G-One Allround und G-One RS wirken auf harten Wegen agil und sind sinnvoll, wenn Rahmen oder Schutzbleche wenig Reifenfreiheit bieten. Ihre geringere Luftkammer verlangt auf grobem Schotter eher einen sorgfältig passenden Druck. 37 mm beim WTB Riddler bilden einen Zwischenwert. Mit 40 mm liefern G-One R und G-One Overland mehr Luftvolumen, das Unebenheiten besser abfedern kann. Vor dem Kauf müssen nicht nur die nominelle Breite, sondern auch Felgenmaulweite, Rahmenfreiheit und der Platz bei verschmutzten Wegen berücksichtigt werden.
Für Touren mit viel Gepäck oder ein schwereres Fahrrad ist die maximale Reifenlast relevant. Im Vergleich bieten G-One R und G-One Overland jeweils 100 kg pro Reifen, während die betrachteten 35-mm-Varianten von G-One Allround und G-One RS bei 75 kg pro Reifen liegen. Die Reifenlast ist nur ein Baustein: Auch Felgen, Fahrradrahmen, Laufräder und das zulässige Systemgewicht des Rads müssen zur geplanten Nutzung passen. Mehr Lastreserve ist vor allem für Gepäckfahrten und schwere Räder ein praktischer Vorteil.
Alle fünf Kandidaten erlauben bei geeigneten Laufrädern einen Tubeless-Aufbau. Schlauchloses Fahren kann bei passendem Druck Komfort und Traktion auf Schotter verbessern; Dichtmittel kann kleine Einstiche abdichten. Es ist aber keine automatische Komfortgarantie und erfordert saubere Montage, passende Ventile, Felgenband und regelmäßige Kontrolle des Dichtmittels. Wer sein Fahrrad möglichst unkompliziert warten möchte oder unterwegs stets mit Schlauch repariert, kann die Reifen auch mit Schlauch fahren, sofern Hersteller- und Felgenvorgaben dies erlauben. Ein Ersatzschlauch und eine Pumpe bleiben bei längeren Touren sinnvoll.
E-Bike-Freigaben sollten exakt zum Antrieb passen. E-25 ist für Pedelecs bis 25 km/h vorgesehen und gilt bei G-One R, G-One RS sowie G-One Allround. Der G-One Overland ist mit E-50-Freigabe die passende Option, wenn ein schnelleres E-Bike im vorgesehenen Bereich gefahren wird. Der Reifen allein macht ein Fahrrad jedoch nicht für eine bestimmte Nutzung frei. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Reifenfreigabe, Fahrradhersteller-Vorgaben und zulässigem Systemgewicht.
Beim Pannenschutz lohnt ein Blick auf die eigene Strecke statt auf pauschale Versprechen. V-Guard bei G-One R und G-One RS richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die einen leichten Aufbau mit zusätzlicher Schutzlage kombinieren möchten. RaceGuard des G-One Allround ist alltagstauglich, während der Overland mit seiner robusteren Touren-Ausrichtung und den stabilen Stollen für wechselnde Untergründe ausgelegt ist. Der Riddler punktet dagegen mit seinem Kurvenprofil, besitzt in dieser Ausführung aber keine zusätzlich ausgewiesene Pannenschutzlage. Für häufige Fahrten über scharfkantigen Schotter sind breiteres Volumen, sorgfältiger Druck und ein passendes Schutzkonzept wichtiger als ein besonders niedriges Gewicht.
Schwalbe G-One R 700x40C Super Race ADDIX Race V-Guard EVO TLE
Sportliche Gravel-Fahrten und schnelle Touren auf Asphalt, festem Schotter sowie leichten Offroad-Passagen.
Empfehlung ansehenSchwalbe G-One Allround HS473 700x35C
Alltagsfahrten und Freizeittouren auf Asphalt, Schotterwegen und leichten trockenen Trails.
Empfehlung ansehenWTB Riddler 700 x 37C TCS Light Fast Rolling TanWall
Trockener Gravel, feste Waldwege und Cyclocross-Strecken mit Bedarf an schnellem Lauf und Kurvengrip.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Schwalbe G-One Overland 700x40C Super Ground ADDIX Speedgrip TLEUnsere Empfehlung | Gravel-Touren, Pendelstrecken und längere Fahrten mit Asphalt, Schotter und festen Offroad-Passagen. | Schwalbe | Note 1,4 · 4,7 von 5 | 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter | höheres Gewicht als die sportlicheren Vergleichsmodelle | ca. 49.28 €Preis anzeigen |
| Schwalbe G-One R 700x40C Super Race ADDIX Race V-Guard EVO TLEFür sportliche Touren | Sportliche Gravel-Fahrten und schnelle Touren auf Asphalt, festem Schotter sowie leichten Offroad-Passagen. | Schwalbe | Note 1,7 · 4,4 von 5 | 40-mm-Reifenbreite für mehr Komfort auf rauem Schotter | weniger robuste Touren-Ausrichtung als der Schwalbe G-One Overland | ca. 59.49 €Preis anzeigen |
| Schwalbe G-One Allround HS473 700x35CPreistipp | Alltagsfahrten und Freizeittouren auf Asphalt, Schotterwegen und leichten trockenen Trails. | Schwalbe | Note 2,0 · 4,2 von 5 | niedriges Gewicht für einen agilen Lauf | 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter | ca. 37.90 €Preis anzeigen |
| WTB Riddler 700 x 37C TCS Light Fast Rolling TanWallFür trockene Kurven | Trockener Gravel, feste Waldwege und Cyclocross-Strecken mit Bedarf an schnellem Lauf und Kurvengrip. | WTB | Note 2,3 · 4,0 von 5 | 37-mm-Reifenbreite als Mittelweg aus Komfort und Agilität | keine zusätzlich ausgewiesene Pannenschutzlage | ca. 55.70 €Preis anzeigen |
| Schwalbe G-One RS 700x35C Super Race V-Guard TLRFür hohes Tempo | Schnelle Gravel-Rennen und sportliche Touren mit hohem Asphalt- sowie festem Schotteranteil. | Schwalbe | Note 2,6 · 3,7 von 5 | niedriges Gewicht für einen agilen Lauf | 35-mm-Reifenbreite bietet weniger Komfort auf rauem Schotter | ca. 84.90 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Schwalbe G-One Overland 700x40C Super Ground ADDIX Speedgrip TLE
Gravel-Touren, Pendelstrecken und längere Fahrten mit Asphalt, Schotter und festen Offroad-Passagen.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 49.28 €
Schwalbe G-One R 700x40C Super Race ADDIX Race V-Guard EVO TLE
Sportliche Gravel-Fahrten und schnelle Touren auf Asphalt, festem Schotter sowie leichten Offroad-Passagen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 59.49 €
Schwalbe G-One Allround HS473 700x35C
Alltagsfahrten und Freizeittouren auf Asphalt, Schotterwegen und leichten trockenen Trails.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 37.90 €
WTB Riddler 700 x 37C TCS Light Fast Rolling TanWall
Trockener Gravel, feste Waldwege und Cyclocross-Strecken mit Bedarf an schnellem Lauf und Kurvengrip.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 55.70 €
Schwalbe G-One RS 700x35C Super Race V-Guard TLR
Schnelle Gravel-Rennen und sportliche Touren mit hohem Asphalt- sowie festem Schotteranteil.
- Testnote
- Note 2,6 · 3,7 von 5
- Preis
- ca. 84.90 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ich Gravel-Reifen tubeless fahren?
Alle hier verglichenen Modelle sind für einen Tubeless-Aufbau vorgesehen. Voraussetzung sind eine geeignete Felge, passendes Felgenband, Ventile und Dichtmittel.
Sind 35 mm oder 40 mm besser für Gravel?
35 mm passen zu schnellen, festen Strecken und begrenzter Reifenfreiheit. 40 mm bieten mehr Luftvolumen und damit meist mehr Komfort sowie Kontrolle auf rauem Schotter.
Welcher Reifen eignet sich für schnelle E-Bikes?
Von diesen fünf Modellen besitzt der Schwalbe G-One Overland eine E-50-Freigabe. Die übrigen Schwalbe-Modelle sind für E-25 freigegeben.
Wie wichtig sind Seitenstollen bei Gravel-Reifen?
Seitenstollen unterstützen den Halt in Kurven auf losem Untergrund. Auf Asphalt und sehr festem Schotter rollen weniger grobe Profile meist effizienter.
Muss ich vor dem Reifenwechsel die Rahmenfreiheit prüfen?
Ja. Die tatsächliche Reifenbreite kann je nach Felge abweichen. Zusätzlich sollte genügend Platz für Schmutz, Schutzbleche und Bewegung des Laufrads bleiben.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…
Testverfahren ansehenAlle Vergleiche aus dieser Themenübersicht
Die Reifenbreite passend zum Rad wählen
Beim Kauf von Gravel-Reifen zählt neben dem Untergrund auch die Reifenfreiheit am eigenen Fahrrad. 40 mm bieten auf rauem Schotter mehr Luftvolumen und Komfort; 35 mm fahren sich direkter und können bei knappem Platz die passendere Wahl sein. Vor der Entscheidung sollten Rahmen, Schutzbleche und Felgen zur gewünschten Breite passen.