100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Gravel-Reifen 28-622: fünf Modelle im Vergleich

Wer auf 28-Zoll-Laufrädern zwischen Asphalt, festen Feldwegen und Schotter unterwegs ist, braucht einen Reifen, dessen Breite und Profil zum eigenen Streckenmix passen. Dieser Vergleich zeigt fünf 28-622-kompatible Modelle; unsere vielseitigste Empfehlung ist der Schwalbe G-One Allround 35-622.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Schwalbe G-One Allround 35-622 ist die ausgewogenste Wahl für wechselnde Untergründe, weil er mehr Volumen als die 32-mm-Modelle mit einem straßen- und schottertauglichen Profil, RaceGuard-Pannenschutz und E-25-Freigabe verbindet. Wer vor allem auf Asphalt und festem Kies fährt, spart mit dem Panaracer GravelKing Semi Slick Rollwiderstand; für häufiger lockeren Schotter eignet sich der stärker profilierte GravelKing SK besser.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für gemischte Strecken: komfortabler als die schmaleren Kandidaten, vielseitiger als ein Semi-Slick und alltagstauglich ausgestattet.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Schwalbe G-One Allround 35-622

Vielseitige Alltags-, Pendel- und Tourenfahrten auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails; auch für E-Bikes bis 25 km/h.

Die beste Gesamtwahl für gemischte Strecken: komfortabler als die schmaleren Kandidaten, vielseitiger als ein Semi-Slick und alltagstauglich ausgestattet.

  • 35 mm Breite für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Ausgewogenes Profil für Asphalt und festen Schotter
  • Weniger Gripreserven auf tiefem Schlamm und technisch anspruchsvollen Trails
Ausführlicher Test
02Für schnelle Touren

Panaracer GravelKing Semi Slick TLC 32-622

Schnelle Gravel- und Alltagsfahrten mit hohem Asphaltanteil sowie festen, trockenen Schotterwegen.

Die passende Alternative zur Gesamt-Empfehlung für überwiegend feste Strecken: schneller ausgelegt, aber bei sehr lockerem Untergrund weniger vielseitig.

  • Leicht rollendes Semi-Slick-Profil auf Asphalt und festem Schotter
  • Seitliche Profilbereiche für Kontrolle in Kurven
  • Weniger Gripreserven auf tiefem und losem Schotter als ein Stollenprofil
Ausführlicher Test
03Für losen Schotter

Panaracer GravelKing SK Color Edition TLC 32-622

Trockene Schotterstrecken, lose Naturwege und sportliche Gravelrunden mit häufigerem Kiesanteil.

Die richtige Wahl, wenn lockerer Schotter wichtiger ist als maximale Laufeffizienz auf Asphalt; als Alltags-Allrounder bleibt der breitere G-One vorn.

  • Ausgeprägtere Profilblöcke für losen Schotter
  • Anti-Flat-Casing-Pannenschutz
  • Auf glattem Asphalt weniger rolloptimiert als der Semi-Slick
Ausführlicher Test
04Set für Alltagsräder

Kenda K-935 Demi Slick 37-622 mit Schläuchen

Alltags-, Stadt- und Trekkingfahrten auf Asphalt, Pflaster und gelegentlichen festen Schotterwegen.

Ein sinnvoller Komplettwechsel für alltagsnahe Strecken, aber weniger passend für häufigen losen Schotter als die spezialisierten Gravelreifen.

  • Zwei Reifen und zwei Butylschläuche im Lieferumfang
  • 37 mm Breite für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Weniger Gripreserven auf losem Schotter und Matsch als ein Stollenprofil
Ausführlicher Test
05Für knappe Reifenfreiheit

Panaracer GravelKing SK 26-622

Gravel- und Tourenräder mit begrenzter Reifenfreiheit, die vorwiegend auf Asphalt, feinem Kies und festen Wegen fahren.

Eine Nischenlösung für engen Bauraum und feste Wege; für den üblichen Gravel-Mix sind die breiteren Modelle komfortabler und vielseitiger.

  • Schmale Bauform für knappe Rahmen- und Schutzblechfreiheit
  • Profilblöcke für Schotter und lose Wege
  • 26 mm Breite bietet deutlich weniger Komfortreserve als 32- bis 37-mm-Reifen
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was bedeutet 32-622 bei einem Gravel-Reifen?

32 steht für die ungefähre Reifenbreite in Millimetern, 622 für den Felgensitzdurchmesser in Millimetern. Ein Reifen mit 32-622 passt nur auf eine Felge mit 622 mm Felgensitzdurchmesser.

Ist ein 35-622-Reifen breiter als 700 x 32C?

Ja. 35-622 entspricht ungefähr 700 x 35C und ist breiter als 32-622 beziehungsweise 700 x 32C. Ob er passt, hängt von der vorhandenen Reifenfreiheit und der Felge ab.

Welcher Reifen rollt auf Asphalt leichter?

Für einen hohen Asphaltanteil ist ein Semi-Slick mit glatterer Laufflächenmitte wie der GravelKing Semi Slick besonders passend. Ein stärker profiliertes Modell kann auf losem Kies mehr Halt bieten, rollt auf glattem Asphalt aber meist weniger direkt.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Asphalt, Schotter und Wege, Komfort und Fahrsicherheit, Alltagstauglichkeit und Handhabung, Material, Konstruktion und Schutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Schwalbe G-One Allround 35-622

Der Schwalbe G-One Allround in 35-622 ist im Vergleich die stimmigste Lösung für Fahrerinnen und Fahrer, die ihren Reifen nicht auf einen einzigen Untergrund festlegen möchten. Schwalbe ordnet ihn Asphalt, unbefestigten Wegen und leichten Offroad-Passagen zu. Damit passt er gut zu Touren, Arbeitswegen und Wochenendausfahrten, bei denen sich glatter Belag, fester Kies und trockene Waldwege abwechseln. Seine wichtigste Stärke ist die ausgewogene Mischung aus Straßenlauf und Schotterreserven. Für tiefen Schlamm oder technisch schwere Trails ist diese Allroundauslegung dagegen nicht gedacht.

Mit 35 mm Breite bringt der Reifen mehr Luftvolumen mit als die beiden 32-mm-Modelle von Panaracer und deutlich mehr als der 26-mm-Reifen auf Rang fünf. Das kann Unebenheiten auf grobem Asphalt und Schotter angenehmer abfedern und sorgt für eine größere Aufstandsfläche. Gerade bei längeren Touren ist das ein praktischer Vorteil: Der Reifen muss nicht ausschließlich auf sportlich straffes Fahren ausgelegt werden. Die Breite erfordert allerdings ausreichend Platz an Rahmen, Gabel und gegebenenfalls Schutzblechen. Vor dem Wechsel sollte daher nicht nur der Felgensitzdurchmesser von 622 mm, sondern auch die verfügbare Reifenfreiheit kontrolliert werden.

Das Profil beschreibt der Hersteller als leicht rollend und vibrationsarm, zugleich mit Halt auf Schotter sowie trockenen Trails. Diese Kombination grenzt den G-One Allround klar vom schnellen Semi-Slick auf Rang zwei ab: Der Panaracer Semi Slick ist stärker auf Asphalt und feste Wege zugeschnitten. Gegenüber dem gröber profilierten GravelKing SK auf Rang drei bietet der Schwalbe dafür die neutralere Wahl für einen hohen Straßenanteil. Wer regelmäßig lose, kurvige Schotterwege fährt, erhält mit dem SK mehr Profilblöcke; wer seinen Untergrund täglich wechselt, profitiert eher vom Allroundkonzept.

Zur Konstruktion gehören eine ADDIX-Green-Gummimischung, eine Faltreifen-Karkasse und die RaceGuard-Pannenschutzlage. RaceGuard ist ein klarer praktischer Pluspunkt gegenüber dem einfachen Demi-Slick-Set auf Rang vier, bei dem kein vergleichbarer Schutzaufbau genannt ist. Auch für Touren mit Gepäck ist es sinnvoll, dass der Hersteller die maximale Belastung der 35-622-Ausführung mit 75 kg pro Reifen angibt. Diese Angabe bezieht sich auf einen einzelnen Reifen; die Gesamtbelastung des Fahrrads muss weiterhin im Rahmen der Vorgaben von Laufrädern, Fahrrad und weiteren Bauteilen liegen.

Der Reifen ist Tubeless Ready. Damit steht neben dem Schlauchbetrieb eine Tubeless-Konfiguration offen, sofern Felge, Ventile und Dichtmittel passen. Tubeless ist keine Pflicht, kann aber für Personen interessant sein, die auf langen Schottertouren mit niedrigerem Druck fahren möchten. Der Hersteller nennt einen maximalen Druck von 4,5 bar beziehungsweise 65 psi. Für die Druckwahl sind stets Reifenbreite, Systemgewicht, Felge und Strecke gemeinsam maßgeblich. Ein zu hoher Druck mindert den Komfort auf Schotter, während ein zu niedriger Druck je nach Aufbau Felgenkontakt oder instabiles Fahrverhalten begünstigen kann.

Ein weiterer Unterschied im Feld ist die E-Bike-Freigabe bis 25 km/h. Das erweitert den Einsatzbereich für Gravel- und Trekking-E-Bikes, die im Alltag häufig auf gemischten Wegen fahren. Die Freigabe ersetzt jedoch nicht die Prüfung, ob die konkrete Reifengröße und der zulässige Druck zum jeweiligen E-Bike passen. Für schnelle Straßenfahrten gibt es leichtere und schmalere Alternativen, für sehr loses Gelände profiliertere. Als belastbarer Mittelweg aus Komfort, Schutz, vielseitigem Profil und moderner Montageoption liegt der G-One Allround aber vorn.

MarkeSchwalbe
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürVielseitige Alltags-, Pendel- und Tourenfahrten auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails; auch für E-Bikes bis 25 km/h.

Vorteile

  • 35 mm Breite für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Ausgewogenes Profil für Asphalt und festen Schotter
  • RaceGuard-Pannenschutzlage
  • Tubeless-Ready-Ausführung
  • E-Bike-Freigabe bis 25 km/h

Nachteile

  • Weniger Gripreserven auf tiefem Schlamm und technisch anspruchsvollen Trails
  • 35 mm Breite benötigt mehr Rahmen- und Schutzblechfreiheit als schmalere Reifen
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für gemischte Strecken: komfortabler als die schmaleren Kandidaten, vielseitiger als ein Semi-Slick und alltagstauglich ausgestattet.
02Für schnelle Touren

Panaracer GravelKing Semi Slick TLC 32-622

Der Panaracer GravelKing Semi Slick in 32-622 richtet sich an Gravelbikes, die überwiegend auf Asphalt, festem Schotter und trockenen Feldwegen bewegt werden. Sein Profil folgt einem klaren Prinzip: In der Mitte sitzt ein glatteres Rautenmuster für leichtes Rollen, während die Seitenbereiche stärker ausgeprägt sind. Dadurch unterscheidet er sich deutlich vom grobstolligeren GravelKing SK auf Rang drei. Der Semi Slick setzt den Schwerpunkt auf effizientes Vorankommen auf festen Strecken.

Mit 32 mm Breite ist der Reifen schmaler als der Schwalbe G-One Allround mit 35 mm und das 37-mm-Set auf Rang vier. Das passt zu einer sportlichen, straßenorientierten Auslegung und kann bei Fahrrädern mit begrenzter Reifenfreiheit hilfreich sein. Auf rauem Schotter steht jedoch weniger Luftvolumen zur Verfügung als bei den breiteren Modellen. Wer Komfort auf langen, unebenen Wegen besonders hoch bewertet, ist deshalb mit 35 oder 37 mm häufig besser bedient, sofern der Rahmen die Breite zulässt.

Panaracer nennt für den Reifen eine ZSG-Naturkautschukmischung, die AX-α-Cord-Karkasse und ein Anti-Flat-Casing. Diese Verstärkung erstreckt sich laut Hersteller über die Reifenfläche und soll Seitenwand- sowie Durchschlagsschäden entgegenwirken. Das macht den Reifen für alltägliche Touren robuster als ein reiner Straßenrennreifen. Mit 330 g pro Reifen bleibt er zugleich deutlich leichter als der 420 g schwere Schwalbe in 35-622. Gewicht allein entscheidet nicht über die Fahreignung, unterstützt hier aber die schnelle Charakteristik.

Als Faltreifen lässt sich der GravelKing platzsparend transportieren. Außerdem ist er tubeless-kompatibel. Eine passende Tubeless-Felge, geeignete Ventile und Dichtmilch sind dafür erforderlich; der Reifen kann ebenso mit Schlauch gefahren werden. Der Hersteller nennt für die Tubeless-Nutzung einen Druck bis 60 psi. Für Touren auf festem Schotter verbindet die Karkasse Schutz mit einer flexiblen Montageoption.

Im direkten Vergleich ist der Semi Slick keine Wahl für häufige tiefe, lose oder verschmutzte Wege. Dort kann der GravelKing SK mit seinen ausgeprägteren Profilblöcken mehr Traktion bieten. Gegenüber dem Schwalbe G-One Allround fehlt ihm etwas Breite und damit Komfortreserve, dafür passt er besser zu Personen, die ihren Gravelreifen stärker in Richtung Straße ausrichten möchten. Für schnelle Feierabendrunden, trockene Touren und Pendelstrecken mit festen Naturwegen ist er deshalb der überzeugende Spezialist auf Rang zwei.

MarkePanaracer
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürSchnelle Gravel- und Alltagsfahrten mit hohem Asphaltanteil sowie festen, trockenen Schotterwegen.

Vorteile

  • Leicht rollendes Semi-Slick-Profil auf Asphalt und festem Schotter
  • Seitliche Profilbereiche für Kontrolle in Kurven
  • Anti-Flat-Casing-Pannenschutz
  • Tubeless-kompatible Faltreifen-Konstruktion
  • Geringeres Gewicht als der 35-mm-Allroundreifen

Nachteile

  • Weniger Gripreserven auf tiefem und losem Schotter als ein Stollenprofil
  • 32 mm Breite bietet weniger Komfortreserve als 35- oder 37-mm-Reifen
RedaktionsfazitDie passende Alternative zur Gesamt-Empfehlung für überwiegend feste Strecken: schneller ausgelegt, aber bei sehr lockerem Untergrund weniger vielseitig.
03Für losen Schotter

Panaracer GravelKing SK Color Edition TLC 32-622

Der Panaracer GravelKing SK Color Edition in 32-622 ist für Personen gedacht, die regelmäßig mehr als nur kurze Schotterabschnitte fahren. Seine ausgeprägteren Profilblöcke zielen auf lose Straßen und Kieswege, wodurch er sich vom Semi-Slick auf Rang zwei absetzt. Im direkten Vergleich liefert der SK die besseren Traktionsreserven auf lockerem Untergrund. Das ist vor allem auf trockenen Naturwegen und bei wechselnd festem sowie losem Kies sinnvoll.

Die Reifenbreite bleibt mit 32 mm sportlich und vielseitig. Sie passt zu vielen Gravelbikes und hilft dort, wo 35 oder 37 mm wegen enger Rahmen- oder Schutzblechfreiheit nicht infrage kommen. Gegenüber dem Schwalbe auf Rang eins steht allerdings weniger Luftvolumen für die Dämpfung zur Verfügung. Auf langen Strecken mit grobem Schotter kann sich der breitere Allroundreifen daher ruhiger anfühlen. Wer hingegen ein direktes Fahrgefühl bevorzugt und vor allem Grip durch das Profil sucht, findet im SK einen passenden Kompromiss.

Zur Konstruktion nennt Panaracer eine ZSG-Naturkautschukmischung, eine AX-α-Cord-Karkasse und das Anti-Flat-Casing. Die Mischung ist laut Hersteller auf Abriebfestigkeit und unterschiedliche Temperaturbereiche ausgelegt. Das Anti-Flat-Casing soll Schäden durch Durchschläge und seitliche Schnitte abmildern. Mit 330 g pro Reifen liegt der SK auf dem gleichen Gewichtslevel wie der Semi-Slick. Der Unterschied zwischen beiden liegt damit vor allem in der Profilausrichtung, nicht in der grundsätzlichen Bauweise.

Auch dieser Reifen ist ein Faltreifen und tubeless-kompatibel bis 60 psi. Das bietet bei passenden Komponenten die Wahl zwischen Schlauch und Tubeless. Gerade auf Schotter kann ein angepasster Druck den Fahrkomfort und die Kontrolle beeinflussen, sollte aber immer innerhalb der Herstellergrenzen sowie passend zu Felge und Gesamtgewicht gewählt werden. Tubeless ist eine zusätzliche Option, nicht der alleinige Grund für die Wahl dieses Reifens.

Die Color Edition besitzt eine farbige Seitenwand in Astral Blue/Brown. Diese Gestaltung verändert die Fahreigenschaften nicht und ist deshalb kein Kriterium für die Platzierung. Im Vergleich zum G-One Allround ist der SK auf lose Strecken fokussierter und weniger als universeller Pendelreifen gedacht. Gegenüber dem Semi-Slick lohnt er sich, wenn der Schotteranteil häufiger steigt und der asphaltorientierte Leichtlauf nicht oberste Priorität hat. Für sehr schlammige oder technisch anspruchsvolle Trails bleiben auch seine 32 mm Breite und die Gravel-Ausrichtung begrenzende Faktoren.

MarkePanaracer
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürTrockene Schotterstrecken, lose Naturwege und sportliche Gravelrunden mit häufigerem Kiesanteil.

Vorteile

  • Ausgeprägtere Profilblöcke für losen Schotter
  • Anti-Flat-Casing-Pannenschutz
  • Tubeless-kompatible Faltreifen-Konstruktion
  • Sportliche 32-mm-Breite für viele Gravelbikes
  • Abriebfeste ZSG-Naturkautschukmischung laut Hersteller

Nachteile

  • Auf glattem Asphalt weniger rolloptimiert als der Semi-Slick
  • 32 mm Breite bietet weniger Komfortreserve als 35- oder 37-mm-Reifen
RedaktionsfazitDie richtige Wahl, wenn lockerer Schotter wichtiger ist als maximale Laufeffizienz auf Asphalt; als Alltags-Allrounder bleibt der breitere G-One vorn.
04Set für Alltagsräder

Kenda K-935 Demi Slick 37-622 mit Schläuchen

Das Kenda-K-935-Set richtet sich weniger an sportlich ambitionierte Gravelrunden als an Stadt-, Trekking- und Alltagsfahrten. Enthalten sind zwei Demi-Slick-Reifen in 37-622 sowie passende Butylschläuche. Damit lässt sich ein Fahrrad direkt vorne und hinten ausstatten, ohne Schläuche separat auswählen zu müssen. Der praktische Vorteil liegt im vollständigen Set für zwei Laufräder. Für einen ohnehin anstehenden Komplettwechsel ist das unkompliziert.

Mit 37 mm ist dieser Kandidat der breiteste Reifen im Vergleich. Das größere Volumen bietet grundsätzlich gute Voraussetzungen für komfortorientiertes Fahren auf unebenem Asphalt, Pflaster und festen Feldwegen. Dennoch muss vor dem Kauf besonders sorgfältig geprüft werden, ob Rahmen, Gabel und Schutzbleche die Breite zulassen. Die Bezeichnung 37-622 steht für den passenden 622-mm-Felgensitzdurchmesser, während die reale Baubreite je nach Felge unterschiedlich ausfallen kann. Ein Abgleich mit vorhandenen Freiräumen ist daher unverzichtbar.

Das Demi-Slick-Profil verbindet eine straßenorientierte Lauffläche mit einem Profil, das für befestigte und leicht unbefestigte Wege gedacht ist. Auf Radwegen und im Stadtverkehr passt diese Ausrichtung gut. Bei feinem, losem Schotter, nassem Matsch oder anspruchsvolleren Trails bietet es jedoch weniger Reserven als der GravelKing SK auf Rang drei. Auch gegenüber dem Schwalbe G-One Allround ist das Einsatzspektrum stärker auf Alltag und feste Wege konzentriert. Für gelegentliche Kiespassagen reicht es, für regelmäßiges sportliches Graveln ist ein gezielterer Gravelreifen sinnvoller.

Das System ist auf die Nutzung mit Schlauch ausgelegt; im Set liegen Butylschläuche bei. Butyl ist im Alltag ein verbreitetes Schlauchmaterial mit guter Luftdichtigkeit und Elastizität. Im Unterschied zu den drei Tubeless-kompatiblen Faltreifen auf den oberen Plätzen bietet dieses Paket keine ausdrücklich genannte Tubeless-Option. Das ist für viele Alltagsräder kein Nachteil, denn Schlauchsysteme sind vertraut und bei einer Panne leicht nachvollziehbar. Wer jedoch gezielt Tubeless fahren möchte, sollte zu einem der entsprechend ausgewiesenen Modelle greifen.

Der angegebene Druckbereich liegt bei etwa 3,5 bis 6,0 bar. Innerhalb dieses Rahmens lässt sich das Fahrgefühl an Strecke und Belastung anpassen. Für Komfort auf rauem Asphalt und festem Kies ist ein maßvoller, passend gewählter Druck wichtiger als ein möglichst hoher Wert. Im Vergleich platziert sich das Set hinter den spezialisierten Gravelreifen, weil Profil und System weniger flexibel für lockeren Untergrund sind. Als Komplettlösung für Alltags-, Stadt- und Trekkingräder mit gelegentlichen Schotterwegen bleibt es jedoch eine nachvollziehbare Wahl.

MarkeKenda
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürAlltags-, Stadt- und Trekkingfahrten auf Asphalt, Pflaster und gelegentlichen festen Schotterwegen.

Vorteile

  • Zwei Reifen und zwei Butylschläuche im Lieferumfang
  • 37 mm Breite für hohen Fahrkomfort auf unebenen Wegen
  • Demi-Slick-Profil für Asphalt und feste Wege
  • Druckbereich von etwa 3,5 bis 6,0 bar

Nachteile

  • Weniger Gripreserven auf losem Schotter und Matsch als ein Stollenprofil
  • Keine ausdrücklich genannte Tubeless-Option
  • 37 mm Breite benötigt mehr Rahmen- und Schutzblechfreiheit als schmalere Reifen
RedaktionsfazitEin sinnvoller Komplettwechsel für alltagsnahe Strecken, aber weniger passend für häufigen losen Schotter als die spezialisierten Gravelreifen.
05Für knappe Reifenfreiheit

Panaracer GravelKing SK 26-622

Der Panaracer GravelKing SK in 26-622 nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Er passt mit seinem 622-mm-Felgensitzdurchmesser grundsätzlich auf 28-Zoll-Laufräder, ist mit 26 mm aber deutlich schmaler als die übrigen Kandidaten. Diese Bauform kann sinnvoll sein, wenn an Rahmen, Gabel oder Schutzblechen wenig Platz vorhanden ist. Sein klarster Vorteil ist die schmale Bauweise für Fahrräder mit begrenzter Reifenfreiheit.

Das SK-Profil mit seinen Profilblöcken ist auf Schotter und lose Straßen ausgerichtet. Dadurch bringt dieser Reifen mehr Geländecharakter mit als ein reiner Straßenreifen derselben Breite. Seine schmale Karkasse begrenzt jedoch das Luftvolumen und die Aufstandsfläche. Auf rauem Schotter oder schlecht gepflegten Wegen bedeutet das weniger Komfort als bei den 32-mm-Modellen von Panaracer und besonders gegenüber den 35- und 37-mm-Reifen auf den oberen Plätzen. Für lockeren, tiefen oder technisch schwierigen Untergrund ist die Kombination aus geringer Breite und Gravelprofil daher nur eingeschränkt geeignet.

Die schmale Dimension passt eher zu einem schnellen, straßenorientierten Fahrgefühl auf glatten Wegen und feinem Kies. Wer sein Fahrrad hauptsächlich auf festen Radwegen, trockenem Asphalt und gut verdichtetem Schotter bewegt, kann davon profitieren. Für lange Touren mit wechselnd rauem Belag ist ein breiterer Reifen meist die komfortablere Wahl, sofern das Fahrrad dies zulässt. Der GravelKing Semi Slick auf Rang zwei bietet bei 32 mm mehr Volumen und ist zugleich auf feste Strecken optimiert; er ist deshalb für die meisten straßenorientierten Gravelräder die vielseitigere Alternative.

Als Faltreifen ist der GravelKing SK platzsparend zu transportieren. Laut Produktangabe ist er tubeless-kompatibel bis 60 psi. Damit besteht die Möglichkeit, ihn bei passenden Komponenten ohne Schlauch einzurichten. Auch hier gilt: Tubeless setzt eine dafür geeignete Felge, Ventile und Dichtmittel voraus und ersetzt nicht die sorgfältige Wahl von Breite und Druck. Die Montageoption erweitert den Einsatz, gleicht aber das geringe Luftvolumen nicht aus.

Vor dem Kauf sollte neben der Rahmenfreiheit auch das Felgeninnenmaß berücksichtigt werden. Eine schmale Reifendimension muss zur Felge passen, damit der Reifen sicher sitzt und seine Form behält. Im Vergleich landet das Modell auf Rang fünf nicht wegen seiner grundsätzlichen Kompatibilität, sondern weil 26 mm für den typischen Gravel-Einsatz weniger Komfort und weniger Reserven bieten. Es bleibt eine gezielte Empfehlung für Räder mit engem Bauraum und überwiegend festen, glatten Wegen.

MarkePanaracer
TestnoteNote 3,5 · 3,0 von 5
Geeignet fürGravel- und Tourenräder mit begrenzter Reifenfreiheit, die vorwiegend auf Asphalt, feinem Kies und festen Wegen fahren.

Vorteile

  • Schmale Bauform für knappe Rahmen- und Schutzblechfreiheit
  • Profilblöcke für Schotter und lose Wege
  • Tubeless-kompatibel bis 60 psi
  • Faltreifen-Konstruktion für platzsparenden Transport

Nachteile

  • 26 mm Breite bietet deutlich weniger Komfortreserve als 32- bis 37-mm-Reifen
  • Weniger Aufstandsfläche auf grobem und losem Schotter
  • Für tiefen oder technisch anspruchsvollen Untergrund wenig geeignet
RedaktionsfazitEine Nischenlösung für engen Bauraum und feste Wege; für den üblichen Gravel-Mix sind die breiteren Modelle komfortabler und vielseitiger.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Am Anfang steht nicht die Profilfrage, sondern die Passform. Bei allen hier verglichenen Reifen ist der Felgensitzdurchmesser 622 mm entscheidend; deshalb werden sie dem 28-Zoll-Bereich zugeordnet. Die zweite Zahl beschreibt jedoch die Breite und verändert Fahrverhalten, Komfort und benötigten Bauraum erheblich. Ein 26-622-Reifen wie der schmale GravelKing SK kann dort passen, wo ein 37-622-Modell keinen Platz hätte. Vor der Bestellung sollten deshalb die Herstellerfreigaben des Fahrrads sowie der Abstand zu Rahmen, Gabel, Schutzblechen und Anbauteilen geprüft werden. Die breiteste mögliche, vom Fahrrad freigegebene Dimension ist nicht automatisch richtig, bietet auf rauen Wegen aber meist mehr Komfort.

Das Profil sollte zum überwiegenden Untergrund passen, nicht zur seltensten Extremstrecke. Wer überwiegend auf Asphalt, Radwegen und fest gewalztem Kies fährt, profitiert von einem Semi-Slick wie dem Panaracer GravelKing Semi Slick. Die glattere Mitte unterstützt den Leichtlauf, während die Schultern bei moderaten Kurven auf trockenem Schotter helfen. Für häufig lockere Kieswege ist ein ausgeprägteres Profil wie beim GravelKing SK plausibler. Wer regelmäßig zwischen Stadt, Straße, Feldweg und trockenem Waldweg wechselt, erhält mit dem Schwalbe G-One Allround den ausgewogensten Mittelweg. Tiefer Schlamm und technische Trails verlangen hingegen stärker spezialisierte Reifen, die in diesem Vergleich nicht das Ziel sind.

Die Breite beeinflusst neben der Reifenfreiheit besonders das Luftvolumen. 35 oder 37 mm können auf rauem Asphalt, Pflaster und Schotter spürbar ruhiger laufen als 26 mm. Mehr Volumen eröffnet zudem einen größeren Spielraum bei der Druckanpassung. Ein sehr hoher Druck kann auf glattem Asphalt direkt wirken, überträgt auf Schotter aber mehr Vibrationen und kann die Kontrolle reduzieren. Ein niedrigerer Druck steigert häufig den Komfort, muss jedoch zur Felge, zum Systemgewicht und zum Reifenaufbau passen. Orientiere dich immer an den zulässigen Druckangaben des konkreten Reifens und des Fahrrads. Beim G-One Allround nennt der Hersteller beispielsweise maximal 4,5 bar, beim Kenda-Set liegt der angegebene Bereich bei etwa 3,5 bis 6,0 bar.

Auch die Montageart verdient Beachtung. Tubeless-kompatible Reifen wie die drei Faltreifen auf den vorderen Plätzen können mit geeigneter Felge, Dichtmittel und Ventilen schlauchlos gefahren werden. Das kann bei Schottertouren interessant sein, ist aber mit einem sorgfältig eingerichteten System verbunden. Wer eine einfache und vertraute Lösung bevorzugt, kann diese Reifen weiterhin mit Schlauch fahren. Das Kenda-Set ist direkt als Schlauchlösung mit zwei Butylschläuchen angelegt. Für den Alltag ist das praktisch, weil beim Wechsel beide Laufräder vollständig versorgt sind. Entscheidend ist nicht die Technik allein, sondern ob sie zur eigenen Wartungsbereitschaft und zum Fahrrad passt.

Beim Schutz gegen Pannen lohnt ein Blick auf die Karkasse statt allein auf die Optik des Profils. Panaracer nennt für die GravelKing-Modelle ein Anti-Flat-Casing, Schwalbe stattet den G-One Allround mit RaceGuard aus. Solche Lagen können für Wege mit Split, Kies und Kanten ein relevantes Plus sein. Sie machen einen Reifen aber nicht unempfindlich gegen jede Beschädigung. Regelmäßiges Entfernen eingedrungener Steinchen und ein Blick auf Schnitte in der Lauffläche helfen, den Zustand im Auge zu behalten. Für E-Bikes bis 25 km/h ist der G-One Allround ausdrücklich freigegeben; bei anderen Modellen sollte die Eignung immer mit den Vorgaben des jeweiligen Fahrrads abgeglichen werden.

Für schnelle Touren

Panaracer GravelKing Semi Slick TLC 32-622

Schnelle Gravel- und Alltagsfahrten mit hohem Asphaltanteil sowie festen, trockenen Schotterwegen.

Empfehlung ansehen
Für losen Schotter

Panaracer GravelKing SK Color Edition TLC 32-622

Trockene Schotterstrecken, lose Naturwege und sportliche Gravelrunden mit häufigerem Kiesanteil.

Empfehlung ansehen
Set für Alltagsräder

Kenda K-935 Demi Slick 37-622 mit Schläuchen

Alltags-, Stadt- und Trekkingfahrten auf Asphalt, Pflaster und gelegentlichen festen Schotterwegen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Schwalbe G-One Allround 35-622Unsere EmpfehlungVielseitige Alltags-, Pendel- und Tourenfahrten auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails; auch für E-Bikes bis 25 km/h.SchwalbeNote 1,5 · 4,6 von 535 mm Breite für hohen Fahrkomfort auf unebenen WegenWeniger Gripreserven auf tiefem Schlamm und technisch anspruchsvollen Trails–Preis anzeigen
Panaracer GravelKing Semi Slick TLC 32-622Für schnelle TourenSchnelle Gravel- und Alltagsfahrten mit hohem Asphaltanteil sowie festen, trockenen Schotterwegen.PanaracerNote 1,8 · 4,4 von 5Leicht rollendes Semi-Slick-Profil auf Asphalt und festem SchotterWeniger Gripreserven auf tiefem und losem Schotter als ein Stollenprofil–Preis anzeigen
Panaracer GravelKing SK Color Edition TLC 32-622Für losen SchotterTrockene Schotterstrecken, lose Naturwege und sportliche Gravelrunden mit häufigerem Kiesanteil.PanaracerNote 2,1 · 4,1 von 5Ausgeprägtere Profilblöcke für losen SchotterAuf glattem Asphalt weniger rolloptimiert als der Semi-Slick–Preis anzeigen
Kenda K-935 Demi Slick 37-622 mit SchläuchenSet für AlltagsräderAlltags-, Stadt- und Trekkingfahrten auf Asphalt, Pflaster und gelegentlichen festen Schotterwegen.KendaNote 3,0 · 3,4 von 5Zwei Reifen und zwei Butylschläuche im LieferumfangWeniger Gripreserven auf losem Schotter und Matsch als ein Stollenprofilca. 32.99 €Preis anzeigen
Panaracer GravelKing SK 26-622Für knappe ReifenfreiheitGravel- und Tourenräder mit begrenzter Reifenfreiheit, die vorwiegend auf Asphalt, feinem Kies und festen Wegen fahren.PanaracerNote 3,5 · 3,0 von 5Schmale Bauform für knappe Rahmen- und Schutzblechfreiheit26 mm Breite bietet deutlich weniger Komfortreserve als 32- bis 37-mm-Reifen–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was bedeutet 32-622 bei einem Gravel-Reifen?

32 steht für die ungefähre Reifenbreite in Millimetern, 622 für den Felgensitzdurchmesser in Millimetern. Ein Reifen mit 32-622 passt nur auf eine Felge mit 622 mm Felgensitzdurchmesser.

Ist ein 35-622-Reifen breiter als 700 x 32C?

Ja. 35-622 entspricht ungefähr 700 x 35C und ist breiter als 32-622 beziehungsweise 700 x 32C. Ob er passt, hängt von der vorhandenen Reifenfreiheit und der Felge ab.

Welcher Reifen rollt auf Asphalt leichter?

Für einen hohen Asphaltanteil ist ein Semi-Slick mit glatterer Laufflächenmitte wie der GravelKing Semi Slick besonders passend. Ein stärker profiliertes Modell kann auf losem Kies mehr Halt bieten, rollt auf glattem Asphalt aber meist weniger direkt.

Kann ich einen Tubeless-Ready-Reifen auch mit Schlauch fahren?

Ja. Tubeless-Ready-Reifen können in der Regel auch mit Schlauch verwendet werden. Für den schlauchlosen Aufbau müssen Reifen, Felge, Ventil und Dichtmittel zueinander passen.

Sind 26 mm breite Reifen für Gravel geeignet?

Sie sind auf festen Wegen und bei begrenzter Reifenfreiheit technisch möglich. Für groben Schotter bieten breitere Reifen jedoch mehr Luftvolumen, Komfort und Aufstandsfläche.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Asphalt, Schotter und Wege, Komfort und Fahrsicherheit, Alltagstauglichkeit und Handhabung, Material, Konstruktion und Schutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

7. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Kurzentscheidung zur Größe

Wer einen Gravel-Reifen 28 622 sucht, sollte neben dem 622-mm-Felgensitz vor allem die passende Reifenbreite prüfen: 32 mm sind die sportlichere Wahl, während 35 mm beim G-One Allround mehr Volumen für wechselnde Wege bieten. Ausschlaggebend bleiben die Freigabe des Fahrrads und die verfügbare Reifenfreiheit.

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.