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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes mit Nabenschaltung: 5 Cityräder im Vergleich
E-Bikes mit Nabenschaltung sind für den Stadtalltag besonders angenehm, weil sich die Gänge unkompliziert bedienen lassen und die Schaltung wenig Pflege verlangt. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede bei Antrieb, Bremsen, Komfort und Transport; die ausgewogenste Wahl ist das Fischer E-Bike City CITA 5.0i.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Fischer E-Bike City CITA 5.0i bietet im Vergleich den stärksten Antrieb, die umfangreichste Komfortausstattung und eine überzeugende Bremsanlage für regelmäßige Stadt- und Pendelwege. Wer eine klassische Rücktrittbremse bevorzugt, findet im TELEFUNKEN RC657 eine komfortable Alternative; für knappen Stauraum ist das SAXONETTE Klapprad die passende Speziallösung.
Die stärkste Gesamtwahl für komfortable Alltags- und Pendelwege: Mittelmotor, Bremsanlage und Ausstattung sind den übrigen Vergleichsmodellen insgesamt überlegen.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Fischer E-Bike City CITA 5.0i
Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelstrecken, Einkäufe und komfortorientierte Touren auf befestigten Wegen.
Die stärkste Gesamtwahl für komfortable Alltags- und Pendelwege: Mittelmotor, Bremsanlage und Ausstattung sind den übrigen Vergleichsmodellen insgesamt überlegen.
- 50-Nm-Mittelmotor
- Hydraulische Felgenbremsen
- Nicht für sportliche Gelände- und Trailfahrten ausgelegt
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Komfortable Stadt- und Pendelstrecken mit tiefem Einstieg und klassischer Rücktrittbremse.
Eine sehr komfortable Wahl mit Rücktritt und kräftigem Akku für klassische Cityfahrten; der Frontmotor und die V-Brakes verhindern den Spitzenplatz.
- Rücktrittbremse
- Federgabel
- Frontmotor
TRETWERK Aurora 28 Zoll E-Bike
Einkäufe, entspannte Stadtfahrten und kurze bis mittlere Wege auf überwiegend ebenen, befestigten Straßen.
Die passende Wahl für ruhige Stadtwege mit Einkauf: Pannensichere Reifen und Zweibeinständer sind starke Alltagsvorteile, bei Motor und Bremsen ist es einfacher ausgestattet.
- Aufrechte Sitzposition
- Pannensichere Reifen
- V-Brakes statt hydraulischer Felgenbremsen
TELEFUNKEN RC840 Multitalent
Stadtfahrten mit kleineren Einkäufen und für Personen, die eine Rücktrittbremse bevorzugen.
Praktisches Cityrad für Rücktritt-Fans mit Korb und Schiebehilfe. Gegenüber dem RC657 bietet es weniger Akkureserve und Komfortausstattung.
- Rücktrittbremse
- Fahrradkorb
- Frontmotor
SAXONETTE E-Bike Klapprad 20 Zoll
Bahnanschluss, Camping, Wohnmobil, Kofferraumtransport und kurze Stadtwege mit wenig Abstellfläche.
Die beste Spezialwahl für knappen Stauraum und kombinierte Wege mit Auto, Bahn oder Wohnmobil; für lange, komfortorientierte Fahrten sind die 28-Zoll-Modelle geeigneter.
- Faltbarer Aluminiumrahmen
- Kompaktes Faltmaß
- 20-Zoll-Räder
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann man mit einer Nabenschaltung im Stand schalten?
Ja. Das ist einer der zentralen Vorteile einer Nabenschaltung und besonders praktisch vor dem Anfahren an Ampeln oder Kreuzungen.
Was ist besser: Mittel- oder Frontmotor?
Für häufiges Anfahren und hügelige Strecken bietet ein Mittelmotor meist die harmonischere und kräftigere Unterstützung. Ein Frontmotor ist für entspannte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtwegen eine praktikable Lösung.
Sind 20-Zoll-E-Klappräder für lange Strecken geeignet?
Sie können kurze bis mittlere Wege bewältigen, sind aber wegen ihrer kompakten Bauform und kleineren Räder meist weniger laufruhig als 28-Zoll-Cityräder. Ihr Hauptvorteil liegt im Transport und beim Verstauen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadtfahrten und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Fischer E-Bike City CITA 5.0i
Das Fischer E-Bike City CITA 5.0i richtet sich an Menschen, die ihr Rad regelmäßig für Stadtwege, Pendelstrecken und Besorgungen einsetzen möchten. Im Zentrum steht der Brose Drive C als Mittelmotor mit 50 Nm Drehmoment. Gegenüber den Frontmotoren der beiden TELEFUNKEN-Modelle und des SAXONETTE-Faltrads ist dieses Konzept vor allem bei häufigem Anfahren sowie auf leicht hügeligen Strecken eine überzeugende Wahl. Der Motor sitzt zentral im Aluminiumrahmen und unterstützt bis 25 km/h. Die Kombination aus Mittelmotor und 7-Gang-Nabenschaltung ist im Vergleich die souveränste Lösung für den täglichen Stadtverkehr.
Die Shimano-Nexus-Nabenschaltung besitzt sieben Gänge und wird per Drehgriff bedient. Eine Nabenschaltung ist für Stop-and-go-Fahrten hilfreich, weil sie auch im Stand einen Gangwechsel ermöglicht. Das erleichtert das Losfahren an Ampeln oder nach kurzen Pausen. Gleichzeitig bleibt die Schaltmechanik besser vor Witterung und Straßenschmutz geschützt als ein offenes Kettenschaltwerk. Der vorhandene Kettenschutz ergänzt diesen alltagsorientierten Ansatz. Für sportliche Fahrten auf Trails ist das Cityrad nicht gedacht; auf Asphalt, festen Radwegen und moderat hügeligen Alltagsrouten spielt seine Ausstattung dagegen ihre Stärken aus.
Beim Komfort liegt das Fischer deutlich vor den einfachen Citykonzepten im Vergleich. Der Tiefeinsteiger erleichtert das Auf- und Absteigen, etwa beim Einkaufen oder an vielen roten Ampeln. Eine Suntour-Federgabel und die gefederte Sattelstütze sollen Unebenheiten auf Pflaster oder schlechteren Radwegen abmildern. Dazu kommen ein Gepäckträger und ein Rahmenschloss. Die Möglichkeit, einen Anhänger an der Hinterachse zu montieren, erweitert den Einsatzbereich für Einkäufe oder Gepäck. Wer viel transportiert oder längere Wege fährt, profitiert besonders von dieser durchdachten City-Ausrichtung.
Auch beim Bremskonzept setzt sich das CITA 5.0i ab: Verbaut sind hydraulische Magura-Felgenbremsen. Hydraulische Bremsen erlauben üblicherweise eine feinere Dosierung als die V-Brakes der übrigen 28-Zoll-Modelle. Eine 70-Lux-Frontleuchte verbessert die Sicht bei Dämmerung und Dunkelheit. Das Rad ist zudem nach EN 15194 und ISO 4210 ausgelegt. Diese Normen ersetzen keine vorausschauende Fahrweise, passen aber zur insgesamt sicherheits- und alltagsorientierten Konzeption.
Der integrierte Akku ist entnehmbar; für die vorliegende Variante werden 504 Wh genannt. Damit besitzt das Fischer gegenüber den Telefunken-Modellen mit 374 beziehungsweise 468 Wh den größeren Energiespeicher. Die tatsächliche Reichweite hängt dennoch spürbar von Unterstützungsstufe, Fahrweise, Temperatur, Zuladung und Strecke ab. Für den Alltag zählt vor allem, dass sich der Akku zum Laden herausnehmen lässt, wenn am Abstellort keine Steckdose erreichbar ist. Der Brose-Allround-Computer stellt die Unterstützungsstufen bereit und ordnet sich funktional in das Gesamtpaket ein.
Mit 28-Zoll-Rädern, Cityrahmen und komfortbetonter Sitzposition fährt sich das Modell ruhiger als das kompakte 20-Zoll-Faltrad. Gegenüber dem TRETWERK Aurora bietet es den kräftigeren Antrieb und die aufwendigere Bremsanlage. Das TELEFUNKEN RC657 bleibt eine interessante Alternative für Personen, die ausdrücklich mit Rücktritt bremsen möchten; beim Fischer steht hingegen ein modernes, hydraulisches Felgenbremskonzept im Vordergrund. Das höhere Systemgewicht eines voll ausgestatteten City-E-Bikes kann beim Tragen über Treppen eine Rolle spielen, für das tägliche Fahren ist die umfangreiche Ausstattung aber klar zweckmäßig.
Die Pflege bleibt bei einer Nabenschaltung überschaubar, trotzdem sollten Reifenluftdruck, Bremsbeläge beziehungsweise Felgenflanken, Beleuchtung und die Befestigung von Gepäck regelmäßig kontrolliert werden. Nach Fahrten bei Regen oder auf salzigen Winterstraßen empfiehlt sich das Abwischen von Rahmen und Antriebskomponenten. Das Rad ist keine Geländemaschine, sondern ein komfortables Verkehrsmittel für befestigte Wege. Für vielseitige, regelmäßige Cityfahrten liefert das CITA 5.0i im Vergleich das ausgewogenste Gesamtpaket.
Vorteile
- 50-Nm-Mittelmotor
- Hydraulische Felgenbremsen
- Federgabel und gefederte Sattelstütze
- Anhängeraufnahme an der Hinterachse
- 504-Wh-Akku
Nachteile
- Nicht für sportliche Gelände- und Trailfahrten ausgelegt
RedaktionsfazitDie stärkste Gesamtwahl für komfortable Alltags- und Pendelwege: Mittelmotor, Bremsanlage und Ausstattung sind den übrigen Vergleichsmodellen insgesamt überlegen.
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Das TELEFUNKEN RC657 Multitalent ist ein klassisches 28-Zoll-City-Pedelec für Personen, die bequem und aufrecht durch die Stadt fahren möchten. Der Aluminiumrahmen besitzt einen tiefen Einstieg, was das Auf- und Absteigen vereinfacht. Komfortlenker, Selle-Royal-Sattel und Federgabel passen zur entspannten Ausrichtung. Schutzbleche und Gepäckträger machen das Rad zugleich bereit für den Arbeitsweg oder kleinere Einkäufe. Sein Schwerpunkt liegt klar auf bequemem, gut ausgestattetem Stadtverkehr statt auf sportlicher Fahrweise.
Die Shimano-Nexus-Nabenschaltung mit sieben Gängen ist eine sinnvolle Wahl für befestigte Alltagswege. Sie lässt sich unkompliziert nutzen und ist wartungsärmer als eine offene Kettenschaltung. Ergänzt wird sie durch eine Rücktrittbremse. Wer dieses vertraute Bremsprinzip bevorzugt, erhält damit einen klaren Vorteil gegenüber dem Fischer und dem TRETWERK Aurora, die ohne Rücktritt arbeiten. Zusätzlich besitzt das RC657 V-Brakes. Das Zusammenspiel erlaubt verschiedene Bremsimpulse, erreicht aber nicht die fein dosierbare hydraulische Bremsausstattung des Fischer CITA 5.0i.
Der 250-Watt-Frontnabenmotor unterstützt bis 25 km/h. Für flache bis moderat wellige Stadtstrecken ist das eine passende, unkomplizierte Lösung. Beim Losfahren und an Steigungen arbeitet ein Mittelmotor wie im Fischer jedoch konstruktionsbedingt harmonischer mit der Schaltung zusammen. Das RC657 ist deshalb besonders für überwiegend ebene Strecken attraktiv. Sein 468-Wh-Akku bietet innerhalb der Frontmotor-Cityräder dieses Vergleichs die größere Kapazität und verschafft ihm einen Vorteil gegenüber dem RC840 und dem SAXONETTE-Klapprad mit jeweils 374 Wh.
Praktisch ist die umfangreiche Sicherheits- und Alltagsausstattung. LED-Beleuchtung, Reflektoren und Reflexbereifung erhöhen die Sichtbarkeit, während der Gepäckträger Transportaufgaben übernimmt. Ein Panzerkabelschloss gehört zum Lieferumfang. Es kann eine zusätzliche Sicherung sein, ersetzt bei längeren Standzeiten aber kein bewusst gewähltes, zur Umgebung passendes Schlosskonzept. Mit rund 25 kg ist das RC657 kein Rad für regelmäßiges Tragen in obere Stockwerke. Als abgestelltes und täglich genutztes Cityrad ist sein Gewicht deutlich weniger relevant als bei einem Faltrad für Bahn und Treppen.
Im Vergleich zum TRETWERK Aurora punktet das RC657 mit Federgabel, Rücktritt und größerem Akku. Das Aurora bleibt mit seinem Zweibeinständer und den pannensicheren Reifen eine starke Alternative für sehr entspannte, kurze Stadtwege. Zum Fischer fehlt dem TELEFUNKEN der stärkere Mittelmotor und die hydraulische Bremsanlage. Wer diese Punkte nicht benötigt und ein Cityrad mit Rücktritt sucht, erhält aber ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Für längere, ruhige 28-Zoll-Fahrten ist es dem SAXONETTE mit seinen kleinen Laufrädern klar überlegen.
Regelmäßige Pflege umfasst die Kontrolle von Reifen, Licht, Bremsen und Befestigungsteilen. Auch bei einer Nabenschaltung sollte die Kette sauber und angemessen geschmiert bleiben. Das RC657 verdient Rang zwei, weil es viel Komfort und eine vollständige City-Ausstattung bietet, beim Antrieb und bei der Bremsanlage aber nicht an die Spitzenempfehlung heranreicht. Für Rücktritt-Fans ist es die komfortabelste Alternative im Vergleich.
Vorteile
- Rücktrittbremse
- Federgabel
- 468-Wh-Akku
- Tiefeinsteiger
- Großer Lieferumfang mit Gepäckträger und Schloss
Nachteile
- Frontmotor
- V-Brakes statt hydraulischer Felgenbremsen
- Etwa 25 kg Gewicht
RedaktionsfazitEine sehr komfortable Wahl mit Rücktritt und kräftigem Akku für klassische Cityfahrten; der Frontmotor und die V-Brakes verhindern den Spitzenplatz.
TRETWERK Aurora 28 Zoll E-Bike
Das TRETWERK Aurora ist als 28-Zoll-E-Hollandrad klar auf eine ruhige, aufrechte Fahrhaltung ausgerichtet. Diese Bauform passt gut zu alltäglichen Wegen zum Einkauf, zur Arbeit oder durch die Nachbarschaft. Der Aluminiumrahmen, der Gepäckträger und der Vollkettenschutz unterstreichen den praktischen Ansatz. Für Körpergrößen von etwa 155 bis 185 cm ist das Rad vorgesehen. Die aufrechte Sitzposition macht das Aurora zu einer besonders entspannten Wahl für normale Stadtfahrten.
Die Shimano-Nexus-Nabenschaltung mit sieben Gängen gehört zu den stärksten Argumenten des Modells. Sie ist für die wechselnden Geschwindigkeiten im Stadtverkehr gut geeignet und lässt sich bequem bedienen. Der Vollkettenschutz bewahrt Kleidung zusätzlich vor Kontakt mit der Kette. Der 40-Nm-Motor bietet genügend Unterstützung für typische Wege auf ebenen oder leicht welligen Straßen. Gegenüber dem 50-Nm-Mittelmotor des Fischer CITA 5.0i bleibt er jedoch die weniger kraftvolle Lösung für häufige Steigungen oder eine sehr dynamische Fahrweise.
Besonders alltagstauglich sind die pannensicheren Schwalbe-Reifen und der Zweibeinständer. Pannenschutz kann im Stadtverkehr mit Scherben, Kanten und kleinen Fremdkörpern eine sinnvolle Reserve sein. Der Zweibeinständer sorgt beim Parken für einen stabilen Stand, was beim Beladen des Gepäckträgers oder beim Abstellen mit Einkaufstaschen praktisch ist. Diese beiden Eigenschaften unterscheiden das Aurora deutlich von den anderen Vergleichsmodellen. Für Besorgungen und kurze Erledigungen bietet das Rad damit einen besonders angenehmen Nutzwert.
Bei den Bremsen setzt das Aurora auf Shimano-V-Brakes. Sie passen zum unkomplizierten Citykonzept, sind aber einfacher ausgeführt als die hydraulischen Felgenbremsen des Fischer. Eine Rücktrittbremse, wie sie die TELEFUNKEN-Modelle bieten, ist beim Aurora nicht vorgesehen. Wer gezielt mit dem Rücktritt bremsen möchte, sollte daher zum RC657 oder RC840 greifen. Für eine sportliche Nutzung oder häufige, lange Abfahrten ist das Hollandrad-Konzept ohnehin nicht der primäre Einsatzbereich.
Im Vergleich zum RC657 fehlen dem Aurora die Federgabel, die Rücktrittbremse und der größere 468-Wh-Akku. Dafür sprechen die pannensicheren Reifen und der Zweibeinständer sehr konkret für Fahrten mit Einkauf und häufigem Abstellen. Das Fischer bleibt mit Mittelmotor und Bremsanlage die technisch stärkere Allroundlösung. Das Aurora kann dagegen die bessere Wahl sein, wenn ein unkompliziertes, komfortorientiertes Hollandradgefühl im Vordergrund steht und die Wege überwiegend eben verlaufen.
Zur Pflege genügen die bei Cityrädern üblichen Kontrollen: Luftdruck, Bremsfunktion, Beleuchtung und der feste Sitz von Gepäckträger und Ständer sollten regelmäßig geprüft werden. Der Kettenschutz hält Schmutz von der Kleidung fern, ersetzt aber keine gelegentliche Kettenpflege. Das Aurora ist eine überzeugende Komfortwahl für den ruhigen Stadtalltag, nicht aber für anspruchsvolle Steigungen oder sportliche Touren.
Vorteile
- Aufrechte Sitzposition
- Pannensichere Reifen
- Zweibeinständer
- Vollkettenschutz
- 40-Nm-Motor
Nachteile
- V-Brakes statt hydraulischer Felgenbremsen
- Keine Rücktrittbremse
- Weniger Antriebsreserven an Steigungen
RedaktionsfazitDie passende Wahl für ruhige Stadtwege mit Einkauf: Pannensichere Reifen und Zweibeinständer sind starke Alltagsvorteile, bei Motor und Bremsen ist es einfacher ausgestattet.
TELEFUNKEN RC840 Multitalent
Das TELEFUNKEN RC840 Multitalent verbindet einen Aluminiumrahmen mit einem alltagstauglichen Cityaufbau. Es besitzt einen Fahrradkorb, LED-Beleuchtung und eine weitgehend vormontierte Lieferung. Diese Ausstattung richtet sich an Personen, die ein Pedelec vor allem für Besorgungen und regelmäßige Wege auf befestigten Straßen verwenden möchten. Der Korb ist gegenüber einem alleinigen Gepäckträger besonders praktisch für kleinere Taschen oder lose Einkäufe. Als unkompliziertes Stadt-E-Bike setzt das RC840 auf klassische und direkt nutzbare Ausstattungsdetails.
Die 7-Gang-Shimano-Nabenschaltung wird mit einer Rücktrittbremse kombiniert. Damit spricht das Modell gezielt Fahrerinnen und Fahrer an, die beim Bremsen nicht allein auf Handbremsen setzen möchten. Zusätzlich sind V-Brakes vorhanden. Diese Kombination ist im Stadtalltag vertraut und funktional, erreicht jedoch nicht die Bremsdosierung der hydraulischen Felgenbremsen beim Fischer CITA 5.0i. Gegenüber dem TRETWERK Aurora ist der Rücktritt ein klarer Unterschied; gegenüber dem RC657 teilen beide TELEFUNKEN-Modelle dieses Merkmal.
Für den Vortrieb sorgt ein 250-Watt-Frontnabenmotor bis 25 km/h. In Verbindung mit der Nabenschaltung eignet er sich vor allem für flache und moderat wellige Stadtstrecken. Drei Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe erleichtern die Bedienung. Die Schiebehilfe ist sinnvoll, wenn das Rad an einer Rampe oder aus einem Keller geschoben wird. Der entnehmbare Sitzrohrakku kann getrennt vom Fahrrad geladen werden. Mit 374 Wh liegt seine Kapazität unter dem 468-Wh-Akku des RC657 und dem 504-Wh-Akku des Fischer. Für kurze bis mittlere Alltagswege ist die Ausstattung stimmig, für sehr lange Strecken bietet der RC657 mehr Reserve.
Das RC840 ist auf Komfort im normalen Stadtverkehr zugeschnitten, nicht auf sportliche Touren. Der Frontmotor und die Rücktrittauslegung passen zu einer gemächlichen, praktischen Fahrweise. Wer einen besonders niedrigen Einstieg, eine Federgabel und einen Komfortlenker wünscht, findet beim RC657 das umfangreichere TELEFUNKEN-Konzept. Wer vor allem auf pannensichere Reifen und einen stabilen Zweibeinständer Wert legt, sollte das TRETWERK Aurora betrachten. Das Fischer bleibt für hügeligere Strecken und häufiges Anfahren die leistungsstärkere Option.
Für den sicheren Alltag sollten neben den Bremsen auch die Beleuchtung, die Reflexbereifung und der Ladezustand kontrolliert werden. Der Korb sollte so beladen werden, dass die Lenkung nicht beeinträchtigt wird; schwere Lasten gehören besser tief und nah am Rad verstaut. Die Nabenschaltung selbst verlangt wenig Aufmerksamkeit, die Kette benötigt dennoch regelmäßige Sichtkontrolle und Pflege. Das RC840 empfiehlt sich für alle, die Korb und Rücktritt höher gewichten als große Akkureserven oder einen besonders kräftigen Antrieb.
Vorteile
- Rücktrittbremse
- Fahrradkorb
- Schiebehilfe
- Entnehmbarer Sitzrohrakku
- Weitgehend vormontierte Lieferung
Nachteile
- Frontmotor
- V-Brakes statt hydraulischer Felgenbremsen
- 374-Wh-Akku
RedaktionsfazitPraktisches Cityrad für Rücktritt-Fans mit Korb und Schiebehilfe. Gegenüber dem RC657 bietet es weniger Akkureserve und Komfortausstattung.
SAXONETTE E-Bike Klapprad 20 Zoll
Das SAXONETTE E-Bike Klapprad verfolgt ein anderes Konzept als die vier 28-Zoll-Cityräder dieses Vergleichs. Sein Aluminium-Faltrahmen und die 20-Zoll-Räder sind auf kompaktes Verstauen und Mitnehmen ausgelegt. Zusammengefaltet beträgt das Packmaß laut Produktbeschreibung 80 mal 50 mal 80 Zentimeter. Damit eignet sich das Rad für den Kofferraum, das Wohnmobil oder Wege, bei denen ein Fahrrad nicht dauerhaft viel Stellfläche beanspruchen soll. Sein entscheidender Vorteil ist nicht maximale Fahrleistung, sondern echte Platzersparnis.
Die Nabenschaltung und die Rücktrittbremse passen gut zum unkomplizierten Charakter eines Faltrads. Bei kurzen urbanen Wegen lässt sich die Schaltung einfach nutzen, während der Rücktritt ein vertrautes Bremsgefühl vermittelt. Der 250-Watt-Nabenmotor unterstützt bis 25 km/h. Drei Unterstützungsmodi sowie eine Schiebehilfe helfen beim Anpassen der Motorleistung und beim Schieben. Der Akku mit 374 Wh kann entnommen und separat geladen werden. Das ist bei beengten Abstellmöglichkeiten besonders praktisch, weil nicht das ganze Rad nahe einer Steckdose stehen muss.
Kleine Laufräder bringen konstruktionsbedingt ein anderes Fahrgefühl als 28-Zoll-Räder mit sich. Sie beschleunigen handlich, rollen über Unebenheiten aber weniger gelassen. Auf glattem Asphalt und festen Radwegen ist das für kurze Strecken gut beherrschbar. Wer regelmäßig lange Pendelwege fährt oder viel Kopfsteinpflaster überquert, wird die ruhigere Laufkultur eines großen Cityrads bevorzugen. Das Fischer CITA 5.0i, das TRETWERK Aurora und die TELEFUNKEN-Modelle sind für diesen Zweck die passendere Wahl. Das SAXONETTE ist auf urbane Kurzstrecken und Mobilitätsketten spezialisiert, nicht auf lange Komforttouren.
Für Camping, Wohnmobilreisen oder die Kombination von Auto und Fahrrad ist die Falteigenschaft dagegen sehr wertvoll. Nach dem Falten sollte der Rahmenverschluss vor jeder Fahrt korrekt einrasten und auf festen Sitz geprüft werden. Gerade bei einem Klapprad sind die Gelenke und Verriegelungen wichtige Bauteile für die sichere Nutzung. LED-Beleuchtung und Reflektoren verbessern die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Die Reflexstreifen an den Reifen ergänzen dieses Sicherheitskonzept.
Im Vergleich zum RC840 besitzt das SAXONETTE ebenfalls Rücktritt, Schiebehilfe und einen 374-Wh-Akku, ist aber deutlich kompakter. Dafür fehlen ihm die Laufruhe, der Korb und die klassische Cityrad-Ergonomie des TELEFUNKEN. Gegenüber dem RC657 bietet es weniger Akkureserve und Komfort, kann dafür in Situationen eingesetzt werden, in denen ein starres 28-Zoll-Rad schlicht nicht unterzubringen ist. Die Entscheidung sollte deshalb zuerst vom Transport- und Platzbedarf abhängen, nicht nur vom Antrieb.
Zur Pflege gehört neben den üblichen Kontrollen von Bremsen, Licht und Reifen besonders die Kontrolle des Faltmechanismus. Sand und Schmutz an den Gelenken sollten entfernt werden, damit die Verriegelung sauber schließt. Für Menschen mit wenig Stauraum oder häufig wechselnden Verkehrsmitteln ist das SAXONETTE die zweckmäßigste Speziallösung im Vergleich.
Vorteile
- Faltbarer Aluminiumrahmen
- Kompaktes Faltmaß
- Rücktrittbremse
- Schiebehilfe
- Entnehmbarer 374-Wh-Akku
Nachteile
- 20-Zoll-Räder
- 374-Wh-Akku
- Weniger Laufruhe und Tourenkomfort als 28-Zoll-Cityräder
RedaktionsfazitDie beste Spezialwahl für knappen Stauraum und kombinierte Wege mit Auto, Bahn oder Wohnmobil; für lange, komfortorientierte Fahrten sind die 28-Zoll-Modelle geeigneter.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein E-Bike mit Nabenschaltung ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Weg viele Ampeln, Kreuzungen und kurze Stopps enthält. Die Gänge lassen sich auch im Stand wechseln, sodass vor dem Anfahren ein leichter Gang gewählt werden kann. Das ist ein praktischer Vorteil gegenüber vielen Kettenschaltungen. Für normale Stadtwege reichen sieben Gänge meist gut aus. Wer allerdings regelmäßig lange oder steile Anstiege fährt, sollte nicht nur auf die Gangzahl schauen, sondern besonders auf das Motorkonzept. Ein Mittelmotor bietet beim Anfahren und auf Steigungen in der Regel die überzeugenderen Reserven. Das Fischer CITA 5.0i ist deshalb die passende Wahl für regelmäßige, auch leicht hügelige Pendelwege. Die Frontmotoren der TELEFUNKEN-Modelle und des SAXONETTE eignen sich eher für flache bis moderat wellige Strecken.
Das Bremskonzept sollte zur persönlichen Gewohnheit und zum Fahrprofil passen. Hydraulische Felgenbremsen wie am Fischer CITA 5.0i lassen sich präzise dosieren und sind für ein stark motorisiertes Cityrad ein hochwertiger Ausstattungsbaustein. V-Brakes sind bei den anderen 28-Zoll-Modellen die einfachere Lösung. Wer seit Jahren mit Rücktritt fährt und dieses zusätzliche Bremsgefühl bewusst wünscht, findet beim TELEFUNKEN RC657, beim RC840 und beim SAXONETTE passende Modelle. Rücktritt ist aber kein Ersatz für aufmerksames Bremsen mit beiden Händen. Bei häufiger Fahrt im dichten Verkehr lohnt es sich, Bremsen und Reifen besonders sorgfältig zu prüfen.
Komfort entsteht nicht allein durch Federung. Ein tiefer Einstieg erleichtert häufiges Auf- und Absteigen, eine aufrechte Haltung verbessert oft den Überblick im Straßenverkehr und ein Gepäckträger macht das Fahrrad im Alltag vielseitiger. Für längere Stadt- und Pendelstrecken bieten das Fischer mit Federgabel und gefederter Sattelstütze sowie das TELEFUNKEN RC657 mit Federgabel die stärkeren Komfortargumente. Das TRETWERK Aurora folgt einem anderen Ansatz: Seine Hollandrad-Sitzposition, pannensicheren Reifen und der Zweibeinständer passen besonders gut zu gemütlichen Besorgungsfahrten. Wer regelmäßig Taschen oder Einkäufe transportiert, sollte auf eine stabile und zum Einsatzzweck passende Gepäcklösung achten.
Der Akku entscheidet nicht allein über die erreichbare Strecke. Unterstützungsstufe, Gegenwind, Steigungen, Außentemperatur, Reifendruck, Fahrstil und Gepäck beeinflussen die Reichweite erheblich. Trotzdem bietet eine höhere Kapazität mehr Spielraum: Das Fischer verfügt über 504 Wh, das RC657 über 468 Wh und die anderen beiden Cityräder beziehungsweise das Faltrad über 374 Wh. Ein entnehmbarer Akku ist praktisch, wenn das Rad draußen oder im Keller steht. Wer den Akku separat in der Wohnung lädt, sollte ihn trocken lagern und die Hinweise des Herstellers beachten. Für tägliche längere Wege ist eine größere Akkureserve bequemer als das Ausreizen jeder Ladung.
Die Bauform ist eine Grundsatzentscheidung. Ein 28-Zoll-Cityrad rollt auf längeren Strecken ruhiger und bietet meist mehr Platz für Komfort- und Transportausstattung. Es passt daher zu festen Pendelwegen und regelmäßigen Fahrten in der Stadt. Ein 20-Zoll-Faltrad wie das SAXONETTE bringt dagegen klare Vorteile, wenn es im Auto, Wohnmobil, in einer kleinen Wohnung oder in Verbindung mit Bahn und Bus transportiert werden soll. Kleine Räder sind auf Unebenheiten weniger komfortabel. Wählen Sie das Faltrad nur dann als Hauptlösung, wenn sein Platz- und Transportvorteil im Alltag wirklich genutzt wird.
Vor dem Kauf sollten Rahmenhöhe, Sitzposition und Abstellort praktisch mitgedacht werden. Das Rad muss sich sicher aufstellen, laden und gegen Diebstahl sichern lassen. Ein beiliegendes Schloss kann nützlich sein, sollte aber passend zu Standort und Standdauer durch ein individuell gewähltes Schloss ergänzt werden. Prüfen Sie bei einem Faltrad außerdem vor jeder Fahrt den festen Sitz des Faltverschlusses. Regelmäßige Kontrollen von Reifendruck, Licht, Bremsen, Kette und Befestigungsteilen erhalten Fahrkomfort und Sicherheit. Für die meisten regelmäßigen Stadtfahrten ist das Fischer die umfassendste Wahl; bei Rücktritt und viel Komfort überzeugt das RC657, während das SAXONETTE eine gezielte Lösung für wenig Platz bleibt.
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Komfortable Stadt- und Pendelstrecken mit tiefem Einstieg und klassischer Rücktrittbremse.
Empfehlung ansehenTRETWERK Aurora 28 Zoll E-Bike
Einkäufe, entspannte Stadtfahrten und kurze bis mittlere Wege auf überwiegend ebenen, befestigten Straßen.
Empfehlung ansehenTELEFUNKEN RC840 Multitalent
Stadtfahrten mit kleineren Einkäufen und für Personen, die eine Rücktrittbremse bevorzugen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Fischer E-Bike City CITA 5.0iUnsere Empfehlung | Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelstrecken, Einkäufe und komfortorientierte Touren auf befestigten Wegen. | Fischer | Note 1,5 · 4,6 von 5 | 50-Nm-Mittelmotor | Nicht für sportliche Gelände- und Trailfahrten ausgelegt | ca. 2021.99 €Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN RC657 MultitalentFür komfortable Stadtfahrten | Komfortable Stadt- und Pendelstrecken mit tiefem Einstieg und klassischer Rücktrittbremse. | TELEFUNKEN | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Rücktrittbremse | Frontmotor | ca. 1079.00 €Preis anzeigen |
| TRETWERK Aurora 28 Zoll E-BikeFür entspannte Alltagswege | Einkäufe, entspannte Stadtfahrten und kurze bis mittlere Wege auf überwiegend ebenen, befestigten Straßen. | TRETWERK | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Aufrechte Sitzposition | V-Brakes statt hydraulischer Felgenbremsen | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN RC840 MultitalentFür klassische Rücktritt-Fans | Stadtfahrten mit kleineren Einkäufen und für Personen, die eine Rücktrittbremse bevorzugen. | TELEFUNKEN | Note 2,6 · 3,7 von 5 | Rücktrittbremse | Frontmotor | ca. 1099.99 €Preis anzeigen |
| SAXONETTE E-Bike Klapprad 20 ZollFür Bahn und wenig Stauraum | Bahnanschluss, Camping, Wohnmobil, Kofferraumtransport und kurze Stadtwege mit wenig Abstellfläche. | SAXONETTE | Note 2,9 · 3,5 von 5 | Faltbarer Aluminiumrahmen | 20-Zoll-Räder | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Fischer E-Bike City CITA 5.0i
Regelmäßige Stadtfahrten, Pendelstrecken, Einkäufe und komfortorientierte Touren auf befestigten Wegen.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- ca. 2021.99 €
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Komfortable Stadt- und Pendelstrecken mit tiefem Einstieg und klassischer Rücktrittbremse.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- ca. 1079.00 €
TRETWERK Aurora 28 Zoll E-Bike
Einkäufe, entspannte Stadtfahrten und kurze bis mittlere Wege auf überwiegend ebenen, befestigten Straßen.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN RC840 Multitalent
Stadtfahrten mit kleineren Einkäufen und für Personen, die eine Rücktrittbremse bevorzugen.
- Testnote
- Note 2,6 · 3,7 von 5
- Preis
- ca. 1099.99 €
SAXONETTE E-Bike Klapprad 20 Zoll
Bahnanschluss, Camping, Wohnmobil, Kofferraumtransport und kurze Stadtwege mit wenig Abstellfläche.
- Testnote
- Note 2,9 · 3,5 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann man mit einer Nabenschaltung im Stand schalten?
Ja. Das ist einer der zentralen Vorteile einer Nabenschaltung und besonders praktisch vor dem Anfahren an Ampeln oder Kreuzungen.
Was ist besser: Mittel- oder Frontmotor?
Für häufiges Anfahren und hügelige Strecken bietet ein Mittelmotor meist die harmonischere und kräftigere Unterstützung. Ein Frontmotor ist für entspannte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtwegen eine praktikable Lösung.
Sind 20-Zoll-E-Klappräder für lange Strecken geeignet?
Sie können kurze bis mittlere Wege bewältigen, sind aber wegen ihrer kompakten Bauform und kleineren Räder meist weniger laufruhig als 28-Zoll-Cityräder. Ihr Hauptvorteil liegt im Transport und beim Verstauen.
Wie pflegeintensiv ist eine Nabenschaltung?
Die Schaltmechanik liegt geschützt in der Nabe und ist deshalb vergleichsweise pflegearm. Reifen, Bremsen, Beleuchtung und Kette sollten dennoch regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden.
Reicht ein Akku mit 374 Wh für den Alltag?
Das hängt von Strecke, Unterstützung, Gelände, Wetter und Zuladung ab. Für kurze bis mittlere Stadtwege kann diese Kapazität passen; für häufige längere Fahrten bieten 468 oder 504 Wh mehr Reserve.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadtfahrten und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
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