100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes mit dicken Reifen: 5 Fatbikes im Vergleich
E-Bikes mit dicken Reifen bieten auf Schotter, Feldwegen und unebenen Strecken viel Aufstandsfläche und ein ruhiges Fahrgefühl. Dieser Vergleich zeigt fünf E-Fatbikes für unterschiedliche Einsätze; unsere ausgewogenste Empfehlung ist das Highphoria MountainClimber.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Highphoria MountainClimber ist die ausgewogenste Wahl für Erwachsene, die ein straßentauglich ausgerichtetes E-Fatbike für Alltag, Ausflüge und befestigte Naturwege suchen. Wer besonders viel Federungskomfort und einen großen Akku priorisiert, findet im VARUN S26-1 eine überzeugende Alternative. Die leistungsstärkeren Modelle von KETELES und GUNAI sind wegen ihrer Motorisierung beziehungsweise Geschwindigkeit eher Speziallösungen als klassische Pedelecs für den öffentlichen Alltag.
Die beste Wahl für alle, die breite Reifen mit einer alltagstauglichen Pedelec-Abstimmung und sinnvoller Komfortausstattung verbinden möchten.
Zum Testsieger →Unsere Auswahl
Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Highphoria MountainClimber
Erwachsene, die ein vielseitiges Pedelec-Fatbike für Alltag, Ausflüge und befestigte Waldwege suchen.
Die beste Wahl für alle, die breite Reifen mit einer alltagstauglichen Pedelec-Abstimmung und sinnvoller Komfortausstattung verbinden möchten.
- Pedelec-Ausrichtung mit 250-W-Heckmotor und Unterstützung bis 25 km/h
- Hydraulische Federgabel für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Höherer Preisanspruch innerhalb dieses Vergleichs
VARUN S26-1
Erwachsene, die lange Touren und unebene Wege mit viel Federungskomfort und hoher Akkukapazität planen.
Die stärkste Komfortwahl für Touren auf wechselndem Untergrund, sofern mechanische Bremsen und das große Stellmaß akzeptiert werden.
- Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Herausnehmbarer 864-Wh-Akku mit hoher Kapazität
- Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
VARUN S26-1 Variante
Erwachsene, die ein vollgefedertes Fatbike mit großer Akkukapazität und variablen Fahrmodi suchen.
Eine sinnvolle Tourenoption mit viel Komfort und flexibler Bedienung, wenn die konkrete S26-1-Variante zur gewünschten Ausstattung passt.
- Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Herausnehmbarer 18-Ah-Akku mit hoher Kapazität
- Konkrete Ausstattungsvariante innerhalb der S26-1-Baureihe vor dem Kauf abgleichen
KETELES KF9
Erwachsene mit Platzbedarf für Wohnmobil, Camping oder Abstellraum, die ein faltbares Fatbike suchen.
Die richtige Spezialwahl für platzsparendes Verstauen, aber wegen Gewicht und Leistung nicht die unkomplizierteste Lösung für den täglichen Straßenalltag.
- Faltbarer Rahmen für platzsparendere Unterbringung
- Hydraulische Scheibenbremsen für kontrolliertes Bremsen
- Rund 38 kg erschweren Tragen und Verladen deutlich
GUNAI GN88
Erfahrene Erwachsene mit privatem Offroad-Gelände und Bedarf an hoher Motorleistung für steile, lose Untergründe.
Leistungsstark für private Offroad-Strecken, für die üblichen Anforderungen an ein E-Bike mit dicken Reifen jedoch zu spezialisiert.
- Zwei Motoren mit hoher Leistung und bis zu 100 Nm Drehmoment
- Hydraulische Scheibenbremsen für kontrolliertes Bremsen
- Nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was unterscheidet ein E-Fatbike von einem normalen E-Mountainbike?
Ein E-Fatbike hat besonders breite Reifen, hier meist 4,0 Zoll. Sie bieten auf losem oder unebenem Untergrund eine größere Aufstandsfläche, benötigen aber mehr Platz und rollen auf Asphalt schwerer.
Brauche ich bei einem E-Bike mit dicken Reifen eine Vollfederung?
Nein. Für Stadt, Schotter und normale Waldwege kann eine Federgabel genügen. Vollfederung ist vor allem auf längeren, deutlich holprigen Strecken ein Komfortvorteil.
Sind 20-Zoll-Fatbikes für lange Touren geeignet?
Sie können für Freizeitfahrten funktionieren, rollen wegen der kleineren Laufräder auf langen Strecken aber meist weniger ruhig als 26-Zoll-Modelle. Ihr Vorteil liegt vor allem im kompakteren Format.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet
Highphoria MountainClimber
Das Highphoria MountainClimber richtet sich an Erwachsene, die nicht nur ein auffälliges Fatbike suchen, sondern ein E-Bike für regelmäßige Wege, Wochenendausflüge und befestigte Wald- oder Schotterstrecken. Seine Einordnung als klassisch unterstützendes Pedelec mit 250-W-Heckmotor und Unterstützung bis 25 km/h passt besser zum öffentlichen Alltagsverkehr als die deutlich stärkeren Modelle von GUNAI und KETELES. Der Hersteller nennt für den Bafang-Antrieb bis zu 80 Nm Drehmoment. Das ist eine praxisnahe Reserve für Anstiege, Gegenwind und die höheren Rollwiderstände breiter Reifen, ohne dass das Rad auf reine Geländenutzung zugeschnitten ist. Die Pedelec-Ausrichtung ist sein wichtigster Vorteil gegenüber den leistungsstärkeren Spezialmodellen.
Die 26×4,0-Zoll-Reifen bieten die für diese Produktklasse typische breite Aufstandsfläche. Das kann auf losem Schotter, Waldwegen oder unruhigem Untergrund mehr Stabilität vermitteln. Gleichzeitig bleibt das Laufradformat mit 26 Zoll tourentauglicher als beim 20-Zoll-Faltrad von KETELES: Unebenheiten werden weniger abrupt überrollt, und die Sitzposition wirkt auf längeren Strecken weniger kompakt. Auf glattem Asphalt sind breite Reifen jedoch keine Effizienzlösung. Wer fast ausschließlich auf kurzen, ebenen Stadtstrecken unterwegs ist, fährt mit einem klassischen City- oder Trekking-E-Bike meist leichter und platzsparender.
Beim Komfort setzt das MountainClimber auf eine hydraulisch gefederte Vorderradgabel. Diese kann Schläge am Vorderrad auf schlechten Wegen abmildern; eine Hinterradfederung wie beim VARUN S26-1 bietet das Modell allerdings nicht. Dafür benennt der Hersteller beziehungsweise Händler Tektro-Scheibenbremsen und eine Shimano-7-Gang-Schaltung. Die Kombination aus Federgabel, Bremsanlage und gut abgestufter Basisschaltung ist für gemischte Routen sinnvoll: Die Federung erhöht den Komfort, während die Gangwahl hilft, an Steigungen eine passende Trittfrequenz zu halten. Für kontrollierte Touren ist die Komponentenauswahl stimmiger als ein Fokus auf maximale Motorleistung.
Auch bei der Bedienung grenzt sich das Rad von vielen einfach ausgestatteten Fatbikes ab. Das Bafang-Display besitzt laut Hersteller einen USB-Anschluss, Bluetooth und eine Anbindung an die Bafang-Go-App; hinzu kommen mehrere Unterstützungsstufen und eine Anfahrhilfe. Solche Funktionen ersetzen keine sichere Fahrpraxis, erleichtern aber die Kontrolle über Unterstützung und Fahrinformationen. Der herausnehmbare Akku vereinfacht das Laden, wenn am Fahrradstellplatz keine Steckdose verfügbar ist. Frontlicht, batteriebetriebenes Rücklicht, Klingel, Reflektoren, Kettenschutz und Ständer sind ebenfalls genannt und unterstützen die Nutzung im Alltag.
Bei Material und Komponenten weist das MountainClimber einen Aluminiumrahmen sowie Bauteile von Bafang, Shimano, KMC, Kenda und Tektro aus. Diese konkrete Ausstattung ist ein Vorteil für Käuferinnen und Käufer, die bei einem E-Fatbike nachvollziehbare Komponenten bevorzugen. Aus veröffentlichten Kundenstimmen auf der Herstellerseite ergibt sich ein überwiegend positives Bild zu Komfort und Ausflügen; einzelne Stimmen erwähnen auch Service und Preis-Leistungs-Eindruck. Diese Rückmeldungen sind individuelle Erfahrungen und keine eigene Messung der Redaktion, passen aber zur tourenorientierten Auslegung des Rads.
Die Reichweite wird vom Hersteller mit bis zu 100 Kilometern im Stadtbetrieb angegeben und hängt ausdrücklich von Fahrstil, Gewicht und Untergrund ab. Für die Einordnung zählt deshalb weniger ein Maximalwert als das Gesamtkonzept: Für Touren mit wechselnden Wegen, Pendelstrecken und moderate Anstiege ist die Ausstattung schlüssig. Der entscheidende Nachteil bleibt der höhere Preisanspruch im Kandidatenfeld. Wer mehr Federung und eine größere Akkukapazität sucht, kann zum VARUN S26-1 greifen; wer ein besonders kompaktes Abstellmaß benötigt, schaut auf das faltbare KETELES. Als Gesamtpaket für legale, vielseitige Pedelec-Nutzung bleibt das MountainClimber dennoch die rundeste Wahl.
Vorteile
- Pedelec-Ausrichtung mit 250-W-Heckmotor und Unterstützung bis 25 km/h
- Hydraulische Federgabel für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Tektro-Scheibenbremsen für kontrolliertes Bremsen
- Bafang-Display mit USB, Bluetooth und App-Anbindung
- Konkrete Markenkomponenten bei Antrieb, Schaltung, Kette, Reifen und Bremsen
Nachteile
- Höherer Preisanspruch innerhalb dieses Vergleichs
- Keine Hinterradfederung wie beim VARUN S26-1
- Breite Reifen erhöhen Rollwiderstand und Platzbedarf gegenüber schmalen City-Reifen
RedaktionsfazitDie beste Wahl für alle, die breite Reifen mit einer alltagstauglichen Pedelec-Abstimmung und sinnvoller Komfortausstattung verbinden möchten.
VARUN S26-1
Das VARUN S26-1 ist klar auf Komfort auf unebenen Strecken ausgelegt. Die Kombination aus 26×4,0-Zoll-Fat-Tires und Vollfederung unterscheidet es im Vergleich besonders deutlich vom Highphoria MountainClimber mit gefederter Front und vom GUNAI GN88 mit Federgabel. Eine Federgabel kann Stöße am Vorderrad mindern; der zusätzliche Heckdämpfer soll auch Schläge am Hinterrad abfangen. Damit ist das S26-1 für Feldwege, Schotter, groben Asphalt und längere Ausflüge sinnvoller als für die schnelle, ausschließlich urbane Kurzstrecke. Die Vollfederung ist der zentrale Komfortvorteil dieses Modells.
Der bürstenlose 250-W-Motor leistet laut Hersteller bis zu 85 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Damit bewegt sich das Rad in der für ein Pedelec passenden Leistungsklasse. Das zusätzliche Drehmoment ist bei einem Fatbike relevant, weil breite Reifen auf Asphalt und losem Untergrund mehr Widerstand erzeugen können. Die Shimano-7-Gang-Schaltung ergänzt den Motor sinnvoll, etwa wenn eine Steigung oder wechselnde Untergründe eine niedrigere Übersetzung verlangen. Im Unterschied zum GUNAI ist das VARUN nicht als Hochgeschwindigkeits-Offroad-Fahrzeug konzipiert, sondern als kräftig unterstütztes Tourenrad.
Ein wesentlicher Alltagsvorteil ist der herausnehmbare 48-V-Akku mit 18 Ah beziehungsweise 864 Wh. Der Hersteller nennt abhängig von den Bedingungen eine Reichweite von 70 bis 150 Kilometern. Solche Reichweitenwerte sind stets von Unterstützungsstufe, Temperatur, Gewicht, Steigung und Reifendruck abhängig. Für die Kaufentscheidung wichtiger ist die hohe Kapazität: Sie schafft Spielraum für längere Strecken und ermöglicht das Laden in der Wohnung oder im Büro. Die angegebene Ladezeit von vier bis fünf Stunden fällt zudem kürzer aus als beim GUNAI und KETELES.
Das zentral platzierte LCD-Display zeigt Fahrdaten an; fünf Unterstützungsstufen, Schiebehilfe und sieben Gänge ermöglichen eine anpassbare Bedienung. Die Schiebehilfe ist besonders nützlich, wenn ein breites E-Fatbike über eine Rampe oder eine steile Passage geschoben werden muss. Beleuchtung vorn und hinten unterstützt die Sichtbarkeit. Schutzbleche gehören ebenfalls zur Ausstattung und sind für Fahrten auf nassen Wegen praktischer als bei rein sportlich orientierten Rädern. Display, Schiebehilfe und Akkuentnahme erhöhen den Nutzwert im Alltag.
Beim Bremsen verwendet das S26-1 mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten. Sie passen grundsätzlich zur Ausstattung eines E-Fatbikes, benötigen aber im Vergleich zu den hydraulischen Anlagen am Highphoria, GUNAI und KETELES meist mehr Handkraft und können bei häufiger Nutzung sorgfältigere Nachstellung verlangen. Wer besonders häufig in steilem Gelände oder bei wechselhaftem Wetter fährt, sollte diesen Unterschied bei der Auswahl berücksichtigen. Der Aluminiumrahmen bildet eine leichte und korrosionsbeständige Basis; die lange Bauform von 196 Zentimetern und die breiten Reifen fordern allerdings entsprechend viel Platz im Fahrradkeller, Aufzug oder Transportträger.
Unterm Strich richtet sich das VARUN an Personen, die Federung und Akkureserve höher gewichten als eine besonders kompakte Bauweise oder hydraulische Bremsen. Gegenüber dem Highphoria fehlt ihm dessen konkret benannte Markenkomponenten- und App-Ausstattung, dafür liefert er die stärkere Federungslösung. Für kurze Innenstadtwege ist das Konzept eher üppig; auf unebenen Touren kann es seine Stärken ausspielen. Wer möglichst weich über schlechte Wege fahren möchte, erhält hier das komfortorientierteste Pedelec im Vergleich.
Vorteile
- Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Herausnehmbarer 864-Wh-Akku mit hoher Kapazität
- 250-W-Motor mit bis zu 85 Nm Drehmoment
- LCD-Display, fünf Unterstützungsstufen und Schiebehilfe
- Beleuchtung und Schutzbleche für alltagsnähere Nutzung
Nachteile
- Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
- Lange Bauform und breite Reifen benötigen viel Stell- und Transportraum
- Für kurze Fahrten auf glattem Asphalt vergleichsweise aufwendig
RedaktionsfazitDie stärkste Komfortwahl für Touren auf wechselndem Untergrund, sofern mechanische Bremsen und das große Stellmaß akzeptiert werden.
VARUN S26-1 Variante
Die VARUN S26-1 Variante folgt in ihrer Grundausrichtung dem zweitplatzierten S26-1 sehr nah: 26×4,0-Zoll-Reifen, Vollfederung, ein herausnehmbarer 48-V-Akku mit 18 Ah und ein Motor mit bis zu 85 Nm stehen für ein E-Fatbike, das unebene Wege und längere Ausfahrten komfortabler bewältigen soll. Die breite Bereifung hilft auf losem Untergrund mit einer großen Aufstandsfläche. Zusammen mit der Vorder- und Hinterradfederung ist das Konzept eher auf entspannte Touren als auf minimales Gewicht oder schnelles Verstauen zugeschnitten. Für Schotter und holprige Wege bietet die Variante denselben klaren Komfortschwerpunkt wie das S26-1 auf Rang zwei.
Der Hersteller nennt vier Fahrmodi: elektrische Unterstützung, Cruise-Modus, Pedal-Modus und Boost-Modus zum Schieben. Diese Auswahl macht das Fahrrad flexibel, weil sich die Unterstützung an Situation und gewünschter Eigenleistung anpassen lässt. Der Boost-Modus ist beim Schieben über Rampen oder steile Passagen hilfreich; die Shimano-7-Gang-Schaltung ergänzt die elektrische Unterstützung auf Anstiegen. Ein LCD-Display bringt Geschwindigkeit, Akkustand und weitere Fahrdaten ins Blickfeld. Gegenüber dem Highphoria fehlen die dort genannten App-, Bluetooth- und USB-Funktionen, für die grundlegende Bedienung ist die Ausstattung aber vollständig angelegt.
Die Akkuangabe von 18 Ah beziehungsweise 864 Wh verspricht eine große Energiereserve. Der Hersteller nennt eine Reichweite von 70 bis 150 Kilometern, die je nach Gelände, Unterstützungsstufe und Belastung abweicht. Der herausnehmbare Akku ist im Alltag besonders nützlich, wenn das Fahrrad draußen oder im Keller steht und dort keine Lademöglichkeit vorhanden ist. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind als Sicherheitsausstattung aufgeführt. Zum Lieferumfang werden außerdem Schloss, Pumpe, Handyhalterung und Rücklicht genannt. Die seriennah beschriebene Ausstattung reduziert den Bedarf an ersten Zubehörkäufen.
Wie beim sehr ähnlichen S26-1 liegt der wichtigste Kompromiss bei der Bauform. Dicke Reifen und Vollfederung sorgen nicht nur für Komfort, sondern beanspruchen auch mehr Raum als ein schlankes Pendler-E-Bike. Wer täglich mehrere Stockwerke überwinden oder das Fahrrad in einem engen Keller unterbringen muss, sollte das vor dem Kauf praktisch prüfen. Für kurze Strecken auf ebenem Asphalt ist außerdem der zusätzliche Federungs- und Reifenaufwand nicht zwingend notwendig. Das kompakte KETELES lässt sich zwar falten, ist mit seinem hohen Gewicht jedoch keine unkomplizierte Tragealternative.
Die konkret angebotene S26-1-Ausstattung sollte vor dem Kauf mit den persönlichen Anforderungen abgeglichen werden, weil die Produktbezeichnung innerhalb der Baureihe auch bei anderen Angeboten verwendet wird. Redaktionell liegt die Variante deshalb knapp hinter dem ausführlicher ausgestatteten Rang-zwei-Modell. Ihr Nutzen bleibt dennoch überzeugend: Sie verbindet große Akkukapazität, komfortbetonte Fahrwerksauslegung und flexible Modi zu einem Touren-Fatbike. Sie passt besonders zu Personen, die die Schiebehilfe und unterschiedlichen Fahrmodi regelmäßig nutzen möchten.
Vorteile
- Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen
- Herausnehmbarer 18-Ah-Akku mit hoher Kapazität
- Vier Fahrmodi einschließlich Schiebehilfe
- Shimano-7-Gang-Schaltung für wechselnde Strecken
- Beleuchtung, Reflektoren und Klingel genannt
Nachteile
- Konkrete Ausstattungsvariante innerhalb der S26-1-Baureihe vor dem Kauf abgleichen
- Breite Reifen und Vollfederung benötigen viel Stell- und Transportraum
- Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
RedaktionsfazitEine sinnvolle Tourenoption mit viel Komfort und flexibler Bedienung, wenn die konkrete S26-1-Variante zur gewünschten Ausstattung passt.
KETELES KF9
Das KETELES KF9 verfolgt im Vergleich den eigenständigsten Ansatz: Es kombiniert einen faltbaren Rahmen mit 20×4,0-Zoll-Reifen. Zusammengeklappt nennt der Hersteller ungefähr 89,92 Zentimeter Länge und 74,93 Zentimeter Höhe. Das ist für Menschen interessant, die ein breitreifiges E-Bike im Wohnmobil, in einer geräumigen Abstellkammer oder im Kofferraum unterbringen möchten. Die Faltfunktion spart Abstellfläche, macht das Rad aber nicht automatisch leicht transportierbar. Mit rund 38 Kilogramm ist es das schwerste Modell im Vergleich. Der Faltmechanismus hilft beim Verstauen, nicht beim regelmäßigen Tragen.
Die kleineren 20-Zoll-Laufräder machen das Format kompakter als die 26-Zoll-Fatbikes von Highphoria, VARUN und GUNAI. Die 4,0 Zoll breiten Reifen behalten dennoch die große Aufstandsfläche, die für Schotter und unebene Wege interessant ist. Auf längeren Touren rollen größere 26-Zoll-Räder in der Regel ruhiger über Unebenheiten. Das KF9 passt daher eher zu Freizeitfahrten, Camping und kürzeren Alltagswegen als zu langen Touren mit hohem Tempo. Wer sein Fahrrad oft über Treppen tragen muss, sollte wegen des Gewichts trotz Klappfunktion eine leichtere Alternative suchen.
Praktisch ist die Ausstattung mit hydraulischen Scheibenbremsen, LED-Scheinwerfer, Rücklicht, Schutzblechen, Gepäckträger und herausnehmbarem Akku. Hydraulische Bremsen bieten im Vergleich zum mechanisch gebremsten VARUN S26-1 eine komfortablere Dosierung. Schutzbleche und Gepäckträger erhöhen den Nutzwert bei Einkäufen oder auf nassen Straßen. Der Akku mit 48 V und 18 Ah lässt sich außerhalb des Fahrradstellplatzes laden; als Reichweite nennt der Hersteller 60 bis 70 Kilometer. Die angegebene Ladezeit liegt bei etwa sieben bis acht Stunden und ist damit weniger spontan alltagstauglich als beim VARUN.
Bei Antrieb und Bedienung weicht das KF9 deutlich vom üblichen Pedelecprofil ab. Der Hersteller nennt einen 1.000-W-Heckmotor, eine Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h sowie einen Drehgriff-Gasgriff. Damit ist das Modell nicht mit den auf 25 km/h unterstützenden Pedelecs von Highphoria und VARUN gleichzusetzen. Vor einer Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr müssen Käuferinnen und Käufer die jeweils geltenden rechtlichen Anforderungen sowie Zulassung, Versicherung und Schutzpflichten prüfen. Die Leistungsdaten machen das KF9 eher zu einer Speziallösung als zu einem unkomplizierten Alltags-Pedelec.
Die Shimano-7-Gang-Schaltung und das Farbdisplay verbessern die Bedienbarkeit. Für den vorgesehenen Freizeit- und Transporteinsatz ist das Gesamtpaket funktional: Es bietet Stauraumvorteile, breite Reifen und eine umfangreiche Grundausstattung. Seine Nachteile liegen in Gewicht, längerer Ladezeit und dem rechtlich anspruchsvolleren Leistungsprofil. Gegenüber dem GUNAI ist es besser verstaubar und alltagsnäher ausgestattet, gegenüber den beiden VARUN-Modellen und dem Highphoria jedoch weniger universell für klassische öffentliche Pedelec-Fahrten. Empfehlenswert ist es vor allem, wenn ein faltbares Abstellmaß wichtiger ist als geringes Gewicht und unkomplizierte Pedelec-Nutzung.
Vorteile
- Faltbarer Rahmen für platzsparendere Unterbringung
- Hydraulische Scheibenbremsen für kontrolliertes Bremsen
- Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtung für alltagsnahe Nutzung
- Herausnehmbarer 18-Ah-Akku
- 20-Zoll-Format ist kompakter als die 26-Zoll-Modelle
Nachteile
- Rund 38 kg erschweren Tragen und Verladen deutlich
- Motorisierung bis 40 km/h entspricht nicht dem üblichen 25-km/h-Pedelecprofil
- Kleine 20-Zoll-Laufräder sind auf langen Strecken weniger laufruhig
- Ladezeit von etwa sieben bis acht Stunden
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für platzsparendes Verstauen, aber wegen Gewicht und Leistung nicht die unkomplizierteste Lösung für den täglichen Straßenalltag.
GUNAI GN88
Der GUNAI GN88 ist kein klassisches E-Fatbike für Pendelstrecken oder entspannte Fahrten im öffentlichen Alltag, sondern ein leistungsorientiertes Offroad-Modell. Laut Hersteller arbeiten zwei bürstenlose Motoren mit zusammen 2.000 W Nennleistung und bis zu 100 Nm Drehmoment. Ein Händler nennt eine Höchstgeschwindigkeit bis 55 km/h und weist darauf hin, dass das Modell nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Damit fällt das GN88 für viele typische Kaufabsichten bei E-Bikes direkt aus der engeren Wahl. Seine Stärke liegt auf privatem, anspruchsvollem Gelände – nicht im normalen Straßenverkehr.
Für diesen speziellen Einsatzzweck ist die Ausstattung schlüssig. Die 26×4,0-Zoll-Reifen sind für Sand, Schnee, Schlamm und felsige Wege vorgesehen. Ergänzt werden sie durch eine Federgabel und hydraulische Öldruckbremsen. Breite Reifen können auf lockerem Untergrund Stabilität und Traktion unterstützen, während die Federgabel harte Stöße am Vorderrad abmildern soll. Hydraulische Bremsen sind bei einem leistungsstarken und schweren E-Bike ein klarer Komfort- und Kontrollvorteil gegenüber den mechanischen Scheibenbremsen der VARUN-Modelle.
Die Shimano-21-Gang-Schaltung bietet mehr Übersetzungsstufen als die 7-Gang-Systeme der anderen vier Kandidaten. Das ist für wechselndes, steiles Gelände nützlich, weil Motorleistung und eigene Tretleistung genauer kombiniert werden können. Der Akku mit 48 V und 22 Ah besitzt die größte Kapazität im Vergleich. Eine Händlerangabe nennt ungefähr 55 bis 70 Kilometer im reinen Elektrobetrieb und 100 bis 130 Kilometer mit Tretunterstützung. Die Ladezeit von etwa acht bis neun Stunden ist dagegen lang; spontane Nachladungen sind damit weniger bequem. Große Akkukapazität und 21 Gänge passen zu langen Offroad-Einsätzen, verlangen aber Ladeplanung.
Mit etwa 32 Kilogramm ist das GN88 schwer. Das erschwert das Verladen in ein Fahrzeug, das Hochtragen und das Rangieren in engen Räumen. Es ist zwar leichter als das KETELES KF9, bietet aber keine Faltfunktion. Auch der sehr hohe Leistungsanspruch ist für kurze Strecken überdimensioniert: Er bringt auf flachen Stadtwegen keinen proportionalen Nutzwert, während Gewicht und breite Reifen weiterhin spürbar bleiben. Das LCD-Display und die Frontbeleuchtung erleichtern die Kontrolle während der Fahrt, ersetzen aber keine für den jeweiligen Einsatz notwendige Schutzausrüstung und Kenntnis der örtlichen Regeln.
Im direkten Vergleich ist der GN88 deshalb nicht schlechter verarbeitet oder komfortärmer als die alltagstauglicheren Modelle, aber wesentlich spezieller. Für private Offroad-Strecken, steile Anstiege und Personen mit Erfahrung auf kräftigen E-Bikes kann sein Konzept passen. Für Touren auf öffentlichen Wegen sind Highphoria und die VARUN-Modelle deutlich naheliegender, weil sie dem üblichen 25-km/h-Pedelecprofil folgen. Das KETELES ist ebenfalls leistungsstärker als ein Standard-Pedelec, bietet aber wenigstens einen klaren Platzvorteil durch seinen Faltmechanismus. Der GN88 ist nur dann eine gute Wahl, wenn sein leistungsstarker Offroad-Charakter ausdrücklich gesucht wird.
Vorteile
- Zwei Motoren mit hoher Leistung und bis zu 100 Nm Drehmoment
- Hydraulische Scheibenbremsen für kontrolliertes Bremsen
- 26×4,0-Zoll-Reifen und Federgabel für lose Untergründe
- 22-Ah-Akku mit hoher Kapazität
- 21-Gang-Schaltung für stark wechselndes Gelände
Nachteile
- Nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen
- Höchstgeschwindigkeit bis 55 km/h macht das Modell zur Speziallösung
- Rund 32 kg erschweren Tragen und Verladen
- Ladezeit von etwa acht bis neun Stunden
RedaktionsfazitLeistungsstark für private Offroad-Strecken, für die üblichen Anforderungen an ein E-Bike mit dicken Reifen jedoch zu spezialisiert.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
E-Bikes mit dicken Reifen sind vor allem dann sinnvoll, wenn der Weg regelmäßig über Schotter, Feldwege, Waldwege, Kopfsteinpflaster oder andere unruhige Untergründe führt. Die breite Aufstandsfläche kann Grip und Fahrstabilität verbessern, während das höhere Reifenvolumen Unebenheiten abmildert. Auf glattem Asphalt sind Fat-Tires dagegen kein Selbstzweck: Sie benötigen mehr Platz, erhöhen den Rollwiderstand und können das Fahrrad beim Rangieren schwerfälliger machen. Wer fast nur auf ebenem Asphalt fährt, profitiert oft stärker von einem schmaleren Trekking- oder City-E-Bike. Für gemischte Routen sind 26×4,0-Zoll-Reifen ein sinnvoller Kompromiss aus Laufruhe und Geländereserve; das 20-Zoll-Format des KETELES spart dagegen Platz, wirkt auf längeren Fahrten aber kompakter.
Beim Antrieb ist für die meisten Wege im öffentlichen Raum ein Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h die unkomplizierteste Wahl. Das Highphoria und die VARUN-Modelle sind in diesem Vergleich so ausgerichtet. Der Motor unterstützt beim Treten und kann mit Schaltung und Unterstützungsstufen gut an Steigungen, Gegenwind und wechselnde Untergründe angepasst werden. Leistungsstärkere Modelle mit höheren Geschwindigkeiten sind nicht automatisch besser: Beim KETELES und besonders beim GUNAI verändern Motorleistung, Gasgriff oder mögliche Höchstgeschwindigkeit die rechtlichen Anforderungen. Vor dem Kauf eines schnellen E-Bikes sollten Einsatzort, Zulassung, Versicherung und Schutzpflichten verbindlich geklärt werden.
Auch das Fahrwerk sollte zum Wegprofil passen. Eine Federgabel reicht für viele Stadt- und Schotterstrecken aus und hält das System vergleichsweise übersichtlich. Eine Vollfederung wie beim VARUN S26-1 kann auf längeren, deutlich holprigeren Wegen spürbar angenehmer sein, benötigt aber mehr Raum und ist für glatte Kurzstrecken nicht zwingend nötig. Bei den Bremsen bieten hydraulische Scheibenbremsen meist eine leicht dosierbare Bedienung, was bei schweren Rädern, Gefälle und wechselndem Wetter ein wichtiger Komfortpunkt ist. Mechanische Scheibenbremsen sind funktional, können aber mehr Handkraft und gelegentliche Nachstellung erfordern.
Die Akkuentscheidung sollte sich an realistischen Fahrten orientieren, nicht an einem einzelnen Maximalwert. Reichweiten hängen von Unterstützungsstufe, Temperatur, Fahrergewicht, Steigungen, Untergrund und Reifendruck ab. Ein herausnehmbarer Akku ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad im Keller, Carport oder draußen steht und dort nicht geladen werden kann. Hohe Kapazitäten schaffen Reserven für Touren, erhöhen aber nicht automatisch die Alltagstauglichkeit. Wichtig ist auch die Ladezeit: Wer das Fahrrad täglich nutzt, sollte ein Modell wählen, dessen Ladefenster zum eigenen Tagesablauf passt. Für regelmäßige Touren zählt planbare Akkureserve mehr als eine optimistische Reichweitenzahl.
Prüfe zuletzt Stellplatz, Transport und Bedienung. Breite 26-Zoll-Fatbikes benötigen im Keller, Fahrradraum und auf dem Heckträger deutlich mehr Platz als ein normales City-Rad. Ein faltbares Modell löst das Platzproblem nur teilweise, wenn es zugleich sehr schwer ist: Das KETELES KF9 lässt sich kompakter abstellen, bleibt mit rund 38 Kilogramm aber keine gute Wahl für tägliches Treppentragen. Sinnvoll sind außerdem Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger, wenn das Fahrrad tatsächlich für Alltagswege dienen soll. Pflege beschränkt sich nicht auf den Rahmen: Nach Fahrten durch Schlamm oder Streusalz sollten Reifen, Kette, Bremsen und Federung gereinigt und nach Herstellerhinweisen kontrolliert werden. Das beste E-Fatbike ist dasjenige, dessen Gewicht, Abstellmaß und Ausstattung zum realen Alltag passen.
VARUN S26-1
Erwachsene, die lange Touren und unebene Wege mit viel Federungskomfort und hoher Akkukapazität planen.
Empfehlung ansehen →VARUN S26-1 Variante
Erwachsene, die ein vollgefedertes Fatbike mit großer Akkukapazität und variablen Fahrmodi suchen.
Empfehlung ansehen →KETELES KF9
Erwachsene mit Platzbedarf für Wohnmobil, Camping oder Abstellraum, die ein faltbares Fatbike suchen.
Empfehlung ansehen →Direkter Vergleich
Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle fünf Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Highphoria MountainClimberUnsere Empfehlung | Erwachsene, die ein vielseitiges Pedelec-Fatbike für Alltag, Ausflüge und befestigte Waldwege suchen. | Highphoria | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Pedelec-Ausrichtung mit 250-W-Heckmotor und Unterstützung bis 25 km/h | Höherer Preisanspruch innerhalb dieses Vergleichs | ca. 2069.00 €Preis anzeigen |
| VARUN S26-1Komfort auf Touren | Erwachsene, die lange Touren und unebene Wege mit viel Federungskomfort und hoher Akkukapazität planen. | VARUN | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen | Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen | ca. 1159.00 €Preis anzeigen |
| VARUN S26-1 VarianteFlexible Fahrmodi | Erwachsene, die ein vollgefedertes Fatbike mit großer Akkukapazität und variablen Fahrmodi suchen. | VARUN | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Vollfederung für mehr Komfort auf unebenen Wegen | Konkrete Ausstattungsvariante innerhalb der S26-1-Baureihe vor dem Kauf abgleichen | ca. 1159.00 €Preis anzeigen |
| KETELES KF9Kompakt verstaubar | Erwachsene mit Platzbedarf für Wohnmobil, Camping oder Abstellraum, die ein faltbares Fatbike suchen. | KETELES | Note 3,2 · 3,2 von 5 | Faltbarer Rahmen für platzsparendere Unterbringung | Rund 38 kg erschweren Tragen und Verladen deutlich | –Preis anzeigen |
| GUNAI GN88Für privates Offroad-Gelände | Erfahrene Erwachsene mit privatem Offroad-Gelände und Bedarf an hoher Motorleistung für steile, lose Untergründe. | GUNAI | Note 3,8 · 2,8 von 5 | Zwei Motoren mit hoher Leistung und bis zu 100 Nm Drehmoment | Nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
Fünf Modelle kurz eingeordnet
Highphoria MountainClimber
Erwachsene, die ein vielseitiges Pedelec-Fatbike für Alltag, Ausflüge und befestigte Waldwege suchen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 2069.00 €
VARUN S26-1
Erwachsene, die lange Touren und unebene Wege mit viel Federungskomfort und hoher Akkukapazität planen.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- ca. 1159.00 €
VARUN S26-1 Variante
Erwachsene, die ein vollgefedertes Fatbike mit großer Akkukapazität und variablen Fahrmodi suchen.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 1159.00 €
KETELES KF9
Erwachsene mit Platzbedarf für Wohnmobil, Camping oder Abstellraum, die ein faltbares Fatbike suchen.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- –
GUNAI GN88
Erfahrene Erwachsene mit privatem Offroad-Gelände und Bedarf an hoher Motorleistung für steile, lose Untergründe.
- Testnote
- Note 3,8 · 2,8 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was unterscheidet ein E-Fatbike von einem normalen E-Mountainbike?
Ein E-Fatbike hat besonders breite Reifen, hier meist 4,0 Zoll. Sie bieten auf losem oder unebenem Untergrund eine größere Aufstandsfläche, benötigen aber mehr Platz und rollen auf Asphalt schwerer.
Brauche ich bei einem E-Bike mit dicken Reifen eine Vollfederung?
Nein. Für Stadt, Schotter und normale Waldwege kann eine Federgabel genügen. Vollfederung ist vor allem auf längeren, deutlich holprigen Strecken ein Komfortvorteil.
Sind 20-Zoll-Fatbikes für lange Touren geeignet?
Sie können für Freizeitfahrten funktionieren, rollen wegen der kleineren Laufräder auf langen Strecken aber meist weniger ruhig als 26-Zoll-Modelle. Ihr Vorteil liegt vor allem im kompakteren Format.
Worauf sollte ich bei schnellen E-Fatbikes achten?
Modelle mit Motorleistung oder Höchstgeschwindigkeit oberhalb des üblichen 25-km/h-Pedelecprofils können anderen rechtlichen Anforderungen unterliegen. Kläre vor der Nutzung im öffentlichen Raum Zulassung, Versicherung und Schutzpflichten.
Wie lagere ich ein E-Fatbike richtig?
Stelle es trocken und standsicher ab. Den herausnehmbaren Akku bewahrst du nach Herstellerhinweisen bei geeigneter Temperatur auf; nach nassen oder schlammigen Fahrten sollten Antrieb und Bremsen gereinigt werden.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehen →Zuletzt aktualisiert
9. September 2026 · Preise und Angebote werden über AAWP aktualisiert.
Zum Vergleich →Letzte Aktualisierung am 24.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API