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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bikes bis 45 km/h: 5 Modelle im Vergleich
Wer nach einem E-Bike bis 45 km/h sucht, sollte genau hinsehen: Die fünf hier verglichenen Modelle sind Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h, unterscheiden sich aber deutlich bei Reichweite, Bremsen und Einsatzbereich. Unsere ausgewogene Hauptempfehlung ist das Eleglide Mopride 2, das große Akkureserve, hydraulische Bremsen und eine vielseitige Ausstattung verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Eleglide Mopride 2 ist für die meisten Erwachsenen die ausgewogenste Wahl für Pendelstrecken und Touren. Wer vor allem auf Schotter und Waldwegen fährt, findet mit Vollfederung beim F.lli Schiano E-Fully oder mit den extrabreiten Reifen des VARUN S26-1 spezialisiertere Alternativen; für wenig Stauraum ist das faltbare HITWAY BK35 interessant.
Die beste Gesamtwahl für vielseitige Wege: starke Sicherheitsausstattung, hohe Akkureserve und anpassbare Fahreigenschaften überwiegen das nicht ganz geringe Gewicht.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Eleglide Mopride 2
Pendelstrecken, längere Freizeitfahrten sowie Stadt-, Feld- und leichte Waldwege.
Die beste Gesamtwahl für vielseitige Wege: starke Sicherheitsausstattung, hohe Akkureserve und anpassbare Fahreigenschaften überwiegen das nicht ganz geringe Gewicht.
- Hydraulische Scheibenbremsen mit Motorabschaltfunktion
- Großer herausnehmbarer 648-Wh-Akku
- Mit etwa 24,5 bis 25 kg kein Leichtgewicht
F.lli Schiano E-Fully
Freizeitfahrten auf Schotter, Waldwegen und wechselndem Untergrund.
Die komfortstarke Wahl für unebene Freizeitwege, wenn viele Gänge und Vollfederung wichtiger sind als die größte Reichweitenreserve.
- Vollfederung
- 27-Gang-Schaltung
- Mechanische Scheibenbremsen
HITWAY BK3MS
Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, Feldwegen und moderatem Schotter.
Viel Akku und komfortable Reifen für gemischte Wege, aber das hohe Gewicht und die einfache Gangschaltung begrenzen die Alltagstauglichkeit.
- Großer herausnehmbarer 720-Wh-Akku
- Breite 26 × 3,0 Zoll Reifen
- Mit rund 30 kg besonders schwer
VARUN S26-1
Touren auf Schotter, Waldwegen und anderen unebenen oder weicheren Untergründen.
Die richtige Spezialwahl für grobe Wege und lange Touren, für überwiegend asphaltierte Alltagsfahrten aber unnötig schwerfällig.
- Sehr großer herausnehmbarer 864-Wh-Akku
- 26 × 4,0 Zoll Fat-Tire-Reifen
- Breite Reifen erhöhen Rollwiderstand und Platzbedarf
HITWAY BK35
Kurze bis mittlere Stadtstrecken, Bahnanschlüsse, Reisen und kleine Abstellflächen.
Die platzsparende Lösung für kurze Stadtwege, deren Kompaktheit bei Steigungen, schlechten Wegen und längeren Touren klare Kompromisse verlangt.
- Mit 17,42 kg deutlich leichter als die übrigen Modelle
- Faltbare Bauweise
- Starres Fahrwerk
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Brauche ich für eines dieser E-Bikes einen Führerschein?
Die verglichenen Modelle unterstützen regulär nur bis 25 km/h und sind als Pedelecs eingeordnet. Für tatsächliche 45-km/h-S-Pedelecs gelten andere Regeln; informieren Sie sich dazu vor dem Kauf über die geltenden Vorschriften.
Was ist der Vorteil eines herausnehmbaren Akkus?
Der Akku kann in Wohnung, Büro oder Keller geladen werden, ohne das gesamte E-Bike zur Steckdose bewegen zu müssen. Das erleichtert den Alltag besonders bei schweren Rädern.
Sind breite Reifen immer besser?
Nein. Breite Reifen können auf unebenen oder weichen Wegen Komfort und Grip verbessern. Auf glattem Asphalt erhöhen sie jedoch meist Rollwiderstand und Platzbedarf.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Eleglide Mopride 2
Das Eleglide Mopride 2 ist im Vergleich das stimmigste E-Bike für Erwachsene, die nicht nur kurze Stadtwege fahren, sondern ein Rad für den Arbeitsweg, längere Ausflüge und gelegentliche Feld- oder Waldwege suchen. Es bleibt ein Pedelec: Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h, nicht bis 45 km/h. Für die alltägliche Nutzung ist diese Einordnung wichtig, weil ein S-Pedelec andere rechtliche und praktische Anforderungen hätte. Das Mopride 2 überzeugt nicht durch ein einzelnes Extremmerkmal, sondern durch eine ausgewogene Kombination aus Antrieb, Bremsen, Schaltung und Fahrwerk.
Der Aluminiumrahmen hält das Fahrrad je nach Laufradgröße bei etwa 24,5 bis 25 kg. Das ist für ein E-Mountainbike nicht ungewöhnlich, beim Tragen über Treppen aber spürbar. Dafür erleichtert der herausnehmbare 36-Volt-Akku mit 18 Ah und 648 Wh das Laden, wenn kein Stellplatz mit Steckdose vorhanden ist. Der Hersteller nennt bis zu 150 km Reichweite im Unterstützungsmodus. Ein unabhängiger Praxistest kam unter Alltagsbedingungen auf rund 91 km. Für die Routenplanung ist deshalb eine deutlich niedrigere Alltagsreichweite als der Idealwert sinnvoller. Gegenüber dem kleineren Akku des F.lli Schiano E-Fully bietet das Eleglide eine größere Energiereserve, ohne die besonders wuchtige Bauweise eines Fatbikes zu übernehmen.
Ein zentraler Vorteil sind die hydraulischen Scheibenbremsen mit Motorabschaltfunktion. Hydraulische Anlagen lassen sich üblicherweise gleichmäßiger dosieren als mechanische Scheibenbremsen und benötigen bei normaler Nutzung weniger Nachstellung am Zug. Das ist bei einem rund 25 kg schweren E-Bike ein spürbarer Sicherheits- und Komfortgewinn, vor allem auf Gefälle, bei Nässe oder wenn auf dem Arbeitsweg oft angehalten werden muss. Von allen Vergleichsmodellen bietet nur dieses Rad ausdrücklich hydraulische Scheibenbremsen. Die Bremswirkung ersetzt jedoch weder vorausschauendes Fahren noch regelmäßige Kontrolle von Belägen und Bremsscheiben.
Zur Vielseitigkeit trägt die Shimano-21-Gang-Schaltung bei. Sie stellt mehr Übersetzungen bereit als die 7-Gang-Modelle von HITWAY BK3MS und VARUN S26-1 und deutlich mehr als das eingängige Faltrad BK35. Gerade wenn der Motor bei 25 km/h abschaltet, hilft eine passende Übersetzung dabei, auf längeren Strecken angenehm weiterzutreten. Die Federgabel besitzt 100 mm Federweg und einen Lockout. Auf glattem Asphalt lässt sie sich sperren, sodass das Fahrgefühl direkter bleibt; auf Schotter oder beschädigten Wegen kann sie Schläge abmildern. Das Konzept ist damit breiter aufgestellt als ein reines Stadtrad, ohne den zusätzlichen Federungs- und Reifenwiderstand des VARUN-Fatbikes zu verlangen.
Die Wahl zwischen 27,5- und 29-Zoll-Laufrädern sowie unterschiedlichen Rahmenhöhen erleichtert es, die Größe besser an Körpermaß und Fahrgefühl anzupassen. Größere Laufräder rollen häufig ruhiger über Unebenheiten, während die kleinere Variante für manche Personen handlicher wirkt. Vor dem Kauf lohnt es sich, Rahmenhöhe, Überstandshöhe und die persönliche Sitzposition sorgfältig abzugleichen. Der Hersteller nennt zudem IPX4 als Schutzart. Das steht für Schutz gegen Spritzwasser; längere Lagerung im Regen oder Reinigung mit starkem Wasserstrahl bleibt dennoch keine gute Idee.
Erfahrungen aus einem unabhängigen Praxistest ordnen das Rad als alltagstauglich ein und heben die Bremsen hervor, beschreiben die Komponenten aber als preisorientiert. Das passt zur Einordnung: Für sehr anspruchsvolle, sportliche MTB-Abfahrten ist das Mopride 2 nicht die erste Wahl. Seine Stärken liegen auf Arbeitswegen, Radwegen, Forstwegen und moderaten Touren. Wer fast ausschließlich groben Untergrund fährt, profitiert eher vom vollgefederten F.lli Schiano E-Fully oder vom besonders traktionsstarken VARUN S26-1. Wer dagegen nur kurze Wege mit Bahnanschluss zurücklegt, ist mit dem erheblich leichteren, faltbaren BK35 praktischer unterwegs.
Im Gesamtvergleich gewinnt das Mopride 2, weil seine Ausstattung im Alltag besonders schlüssig zusammenarbeitet: großer herausnehmbarer Akku, brauchbare Gangbandbreite, sperrbare Federgabel und hydraulische Bremsen. Es ist nicht das leichteste, stärkste oder kompakteste Modell. Für die meisten gemischten Fahrprofile bietet es aber den besten Kompromiss aus Reichweite, Kontrolle und Nutzbarkeit.
Vorteile
- Hydraulische Scheibenbremsen mit Motorabschaltfunktion
- Großer herausnehmbarer 648-Wh-Akku
- 21-Gang-Schaltung
- Federgabel mit Lockout
- Wahl zwischen zwei Laufradgrößen
Nachteile
- Mit etwa 24,5 bis 25 kg kein Leichtgewicht
- Herstellerreichweite bis 150 km ist ein Idealwert
- Für anspruchsvollen sportlichen MTB-Einsatz nur bedingt ausgelegt
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für vielseitige Wege: starke Sicherheitsausstattung, hohe Akkureserve und anpassbare Fahreigenschaften überwiegen das nicht ganz geringe Gewicht.
F.lli Schiano E-Fully
Das F.lli Schiano E-Fully ist ein E-Mountainbike für Menschen, die auf ihren Freizeitstrecken häufiger mit Schotter, Wurzeln oder unebenen Waldwegen rechnen. Der 250-W-ANANDA-Heckmotor mit 50 Nm unterstützt bis 25 km/h und ist damit kein Antrieb für tatsächliche 45-km/h-Fahrten. Sein Schwerpunkt liegt nicht auf Höchstgeschwindigkeit, sondern auf Fahrkomfort außerhalb glatter Stadtstraßen. Das Rad bringt etwa 24 kg auf die Waage und liegt damit geringfügig unter dem Eleglide Mopride 2, bleibt jedoch ein Fahrrad, das sich nicht bequem regelmäßig tragen lässt.
Seine wichtigste Besonderheit ist die Vollfederung: Neben der Federgabel arbeitet ein Hinterbaudämpfer. Dadurch kann das Fahrwerk Unebenheiten an beiden Rädern abfedern und die Fahrt auf rauen Wegen angenehmer machen. In Verbindung mit dem Selle-Royal-Sattel entsteht ein klarer Komfortvorteil gegenüber den ungefederten oder nur vorn gefederten Vergleichsmodellen. Auf wiederholt unebenem Untergrund ist die Vollfederung der entscheidende Grund für dieses Modell. Für reine Asphaltfahrten bringt sie dagegen keinen vergleichbar großen Nutzen und kann je nach Abstimmung beim Pedalieren Energie aufnehmen.
Die Shimano-Tourney-RD-Alivio-Schaltung stellt 27 Gänge bereit. Damit besitzt das E-Fully die größte Gangbandbreite in diesem Vergleich. Besonders an längeren Anstiegen kann das helfen, eine angenehme Trittfrequenz zu finden und die Motorunterstützung sinnvoll zu ergänzen. Gegenüber den 7-Gang-Rädern BK3MS und S26-1 ist die Anpassung an wechselndes Gelände deutlich feiner. Auch das faltbare BK35 mit einer Gangstufe kann hier nicht mithalten. Die Schaltung macht das Schiano deshalb für abwechslungsreiche Topografie besser geeignet als für den bloßen Weg zur nächsten Haltestelle.
Der integrierte Akku lässt sich herausnehmen, was das Aufladen in Wohnung oder Keller erleichtert und die aufgeräumte Rahmenoptik unterstützt. Mit 36 V, 11,6 Ah und 417,6 Wh fällt seine Kapazität allerdings kleiner aus als beim Eleglide mit 648 Wh, beim HITWAY BK3MS mit 720 Wh und beim VARUN mit 864 Wh. Der Hersteller nennt je nach Einsatz 50 bis 80 km, in einer Beschreibung bis zu 100 km im Eco-Modus. Für längere Touren verlangt der kleinere Akku eine vorsichtigere Reichweitenplanung als die drei großvolumigen Alternativen.
Bei den Bremsen verwendet das E-Fully mechanische Scheibenbremsen. Sie bieten gegenüber einfachen Felgenbremsen grundsätzlich eine alltagstaugliche Lösung, verlangen aber mehr Handkraft und regelmäßige Nachjustierung als hydraulische Scheibenbremsen. Das Eleglide Mopride 2 hat deshalb beim Bremskomfort und bei der Dosierbarkeit einen Vorteil. Wer das Fahrrad selbst wartet, sollte die Bremsbeläge, Scheiben und Zugspannung in die regelmäßige Pflege einplanen. Auch bei Vollfederung verdienen bewegliche Lager und Dämpferelemente Aufmerksamkeit, insbesondere nach Fahrten auf nassem oder staubigem Untergrund.
Das E-Fully ist eine gute Spezialwahl für komfortorientierte Touren, nicht aber die breiteste Alltagslösung. Gegenüber dem VARUN S26-1 ist es mit normalen 27,5-Zoll-Reifen und 27 Gängen effizienter für gemischte Strecken. Gegenüber dem Eleglide fehlen der größere Akku und hydraulische Bremsen. Wer Federkomfort und eine große Übersetzungsbandbreite höher gewichtet als maximale Akkureserve, trifft mit dem E-Fully eine passende Wahl.
Vorteile
- Vollfederung
- 27-Gang-Schaltung
- Herausnehmbarer integrierter Akku
- Mit 24 kg leichter als mehrere große Vergleichsmodelle
Nachteile
- Mechanische Scheibenbremsen
- Kleinerer 417,6-Wh-Akku
- Vollfederung für reine Stadtwege wenig effizient
RedaktionsfazitDie komfortstarke Wahl für unebene Freizeitwege, wenn viele Gänge und Vollfederung wichtiger sind als die größte Reichweitenreserve.
HITWAY BK3MS
Das HITWAY BK3MS ist ein robust ausgelegtes E-Bike für Pendler und Freizeitfahrer, die neben Asphalt auch schlechtere Radwege, Feldwege oder festere Schotterpassagen nutzen. Der 250-W-Nabenmotor liefert laut Hersteller 58 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Damit gehört das Rad zwar in den Suchrahmen bis 45 km/h, ist aber ausdrücklich kein S-Pedelec für 45 km/h Unterstützung. Seine Ausrichtung ist eine kraftvolle, komfortorientierte Fahrt im regulären Pedelec-Bereich.
Ein auffälliger Ausstattungswert ist der herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku mit 48 V und 15 Ah, entsprechend 720 Wh. Der Hersteller nennt je nach Bedingungen und Unterstützungsmodus 55 bis 120 km Reichweite. Diese Spannweite zeigt, wie stark Strecke, Temperatur, Fahrergewicht, Reifendruck und gewählte Unterstützung den Energieverbrauch beeinflussen. Der 720-Wh-Akku bietet eine größere Reserve als beim Eleglide und beim F.lli Schiano. Für das regelmäßige Laden ist die Entnahme praktisch, weil das gesamte Fahrrad nicht an der Steckdose stehen muss. Die angegebene Ladezeit liegt bei etwa sechs bis sieben Stunden.
Das Fahrwerk kombiniert 26 × 3,0 Zoll breite Luftreifen mit einer Federgabel. Die Reifen sind breiter als bei üblichen Trekkingrädern und können auf unebenen Wegen Komfort und Auflagefläche verbessern. Zugleich erhöhen sie den Rollwiderstand gegenüber schmaleren Reifen. Das BK3MS liegt damit zwischen dem vielseitigen Eleglide mit sperrbarer Federgabel und dem deutlich extremeren VARUN-Fatbike mit 4,0 Zoll breiten Reifen. Für dauerhaft glatte Asphaltwege sind schmalere Reifen meist effizienter; auf Flickenteppich, Schotter und schlechten Wegen ist die komfortorientierte Auslegung nachvollziehbar.
Die Shimano-Kettenschaltung mit sieben Gängen ist einfach gehalten. Für überwiegend flache bis leicht wellige Strecken bietet sie eine brauchbare Anpassung, bleibt bei langen oder sehr steilen Anstiegen aber klar hinter den 21 Gängen des Eleglide und den 27 Gängen des F.lli Schiano zurück. Das ist besonders relevant, sobald die Motorunterstützung am Tempo von 25 km/h endet und die eigene Tretleistung stärker zählt. Display, Frontbeleuchtung und das mitgelieferte Zubehör unterstützen die Alltagshandhabung. Die sieben Gänge reichen für Routinewege, bieten aber weniger Reserven für stark wechselnde Topografie.
Das größte praktische Gegenargument ist das Gewicht: Mit Akku wiegt das BK3MS rund 30 kg. Es ist damit das schwerste Modell mit bekanntem Gewicht in diesem Vergleich und deutlich weniger praktisch für Kellertreppen, enge Fahrradräume oder den Transport im Auto. Auch beim Rangieren am Bahnsteig oder beim Aufstellen auf einem Ständer macht sich die Masse bemerkbar. Der Stahlrahmen und die breiteren Reifen tragen zu dieser stabilen, aber schweren Anmutung bei. Wer sein E-Bike häufig heben muss, fährt mit dem 17,42 kg leichten Faltrad BK35 wesentlich unkomplizierter.
Kundenberichte auf der Herstellerseite beschreiben die Montage grundsätzlich als problemlos; die Begrenzung der Unterstützung auf 25 km/h wird dort ebenfalls genannt. Im Vergleich ist das BK3MS eine sinnvolle Wahl für Menschen, die Akkureserve und breitere Reifen vor niedrigem Gewicht und sehr feiner Gangabstufung priorisieren. Für ebene Pendelstrecken ist das Eleglide ausgewogener, für unebene Wege mit hoher Reichweitenreserve bleibt das BK3MS attraktiv.
Vorteile
- Großer herausnehmbarer 720-Wh-Akku
- Breite 26 × 3,0 Zoll Reifen
- Federgabel
- Frontbeleuchtung und Display
- Sieben-Gang-Schaltung
Nachteile
- Mit rund 30 kg besonders schwer
- Nur sieben Gänge
- Breite Reifen erhöhen den Rollwiderstand
RedaktionsfazitViel Akku und komfortable Reifen für gemischte Wege, aber das hohe Gewicht und die einfache Gangschaltung begrenzen die Alltagstauglichkeit.
VARUN S26-1
Das VARUN S26-1 ist im Vergleich das deutlich geländeorientierteste E-Bike. Seine 26 × 4,0 Zoll breiten Fat-Tire-Reifen, die Vollfederung und das hohe angegebene Drehmoment von 85 Nm zielen auf unebene, weichere oder lose Untergründe. Dazu zählen etwa Schotter, Waldwege und Wege mit wechselnder Beschaffenheit. Wie alle hier vorgestellten Räder unterstützt es im EU-konformen Pedelec-Betrieb bis 25 km/h. Wer tatsächlich ein 45-km/h-Fahrzeug sucht, sollte dieses Modell deshalb nicht als Ersatz für ein S-Pedelec einordnen.
Der herausnehmbare 48-Volt-Akku mit 18 Ah erreicht 864 Wh und ist damit der größte Akku im Vergleich. Der Hersteller nennt je nach Bedingungen 70 bis 150 km Reichweite. Die hohe Kapazität ist für längere Touren ein klarer Vorteil, besonders weil breite Reifen und Vollfederung mehr Energie verlangen können als ein leichteres Rad auf schmalen Reifen. Kein anderes Vergleichsmodell verbindet eine derart große Akkureserve mit dieser ausgeprägten Geländebauweise. Der Akku kann zum Laden entnommen werden, was bei einem großen und voraussichtlich schwer zu bewegenden Fahrrad praktisch ist.
Die Fat-Tire-Reifen erhöhen die Aufstandsfläche und können Unebenheiten bereits konstruktiv glätten. Gemeinsam mit der Vollfederung verbessert das Komfort und Bodenkontrolle auf rauen Wegen. Diese Eigenschaften machen das S26-1 für seinen besonderen Einsatzbereich plausibel. Auf glattem Asphalt entstehen aber auch Nachteile: Breite Reifen benötigen mehr Platz, rollen schwerer und sind für kurze Stadtwege weniger effizient. Gegenüber dem Eleglide Mopride 2 oder dem HITWAY BK3MS ist das VARUN damit weniger universell. Die Stärken des Fatbike-Konzepts zeigen sich vor allem abseits gut ausgebauter Straßen.
Mit 85 Nm Drehmoment ist der Antrieb auf kräftige Unterstützung beim Anfahren und an Anstiegen ausgelegt. Die Shimano-7-Gang-Schaltung stellt allerdings deutlich weniger Übersetzungen bereit als die 21 oder 27 Gänge der beiden vorderen Modelle. Auf wechselnden Steigungen lässt sich die Trittfrequenz daher weniger fein abstimmen. Die Scheibenbremsen, die fünf Unterstützungsstufen und das LCD-Display gehören zur Ausstattung. Im Unterschied zum Eleglide werden keine hydraulischen Scheibenbremsen genannt; wer großen Wert auf besonders fein dosierbares Bremsen legt, findet dort die stärkere Alternative.
Der Hersteller gibt eine maximale Fahrradlast von 170 kg an. Das kann für größere oder schwerere Erwachsene ein wichtiges Auswahlmerkmal sein, ersetzt aber nicht den Abgleich mit eigener Körpergröße, Sitzposition und der vorgesehenen Zuladung. Die Vollfederung und das großvolumige Reifenformat brauchen außerdem Platz beim Abstellen und sind für enge Kellergänge oder regelmäßiges Hochtragen wenig geeignet. Ein konkretes Fahrradgewicht wird nicht zur praktischen Einordnung herangezogen; die Bauart allein spricht jedoch klar gegen eine Lösung für häufiges Tragen.
Das S26-1 ist kein schlechterer Allrounder, sondern ein spezialisierteres Rad. Sein Mehrwert entsteht bei unebenem Terrain, nicht bei der täglichen Kurzstrecke auf sauberem Asphalt. Die beworbene Entsperrbarkeit sollte nicht als Aufforderung verstanden werden, die EU-konforme 25-km/h-Unterstützungsgrenze zu umgehen. Wer breite Reifen, Vollfederung und maximale Akkureserve gezielt für grobe Wege sucht, findet hier die passendste Wahl im Vergleich.
Vorteile
- Sehr großer herausnehmbarer 864-Wh-Akku
- 26 × 4,0 Zoll Fat-Tire-Reifen
- Vollfederung
- Hohes angegebenes Drehmoment von 85 Nm
- Hohe angegebene maximale Fahrradlast von 170 kg
Nachteile
- Breite Reifen erhöhen Rollwiderstand und Platzbedarf
- Nur sieben Gänge
- Für kurze Asphaltfahrten überdimensioniert
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für grobe Wege und lange Touren, für überwiegend asphaltierte Alltagsfahrten aber unnötig schwerfällig.
HITWAY BK35
Das HITWAY BK35 verfolgt ein grundsätzlich anderes Konzept als die vier größeren E-Bikes im Vergleich. Es ist ein faltbares 16-Zoll-E-Bike für Menschen mit wenig Stauraum, für kombinierte Wege mit Auto oder öffentlichem Verkehr und für kurze bis mittlere Stadtstrecken. Mit 17,42 kg ist es erheblich leichter als die übrigen Modelle. Das erleichtert das Anheben in den Kofferraum, das Mitnehmen in eine Wohnung oder das Verstauen in kleineren Räumen. Der 250-W-Antrieb unterstützt bis 25 km/h und ist nicht für tatsächliche 45-km/h-Fahrten ausgelegt.
Die Faltbarkeit ist sein stärkstes Argument. Während ein großes E-Mountainbike einen sicheren Stellplatz benötigt und Treppen schnell zur Hürde werden, lässt sich ein Faltrad für viele Alltagssituationen besser handhaben. Kein anderes Modell im Vergleich kombiniert ein so geringes Gewicht mit einer platzsparenden Bauform. Dennoch sollte man vor dem Kauf prüfen, ob das gefaltete Format zum vorhandenen Stauraum, zum Kofferraum oder zu den Regeln des jeweiligen Verkehrsmittels passt. Das geringe Gewicht macht das Rad nicht automatisch klein genug für jede Mitnahme.
Der Aluminiumrahmen hält die Konstruktion vergleichsweise leicht. Die kleinen 16-Zoll-Räder fördern die Wendigkeit im Stadtverkehr, laufen über Bordsteinkanten, Schlaglöcher und rauen Schotter aber weniger ruhig als 26-, 27,5- oder 29-Zoll-Laufräder. Hinzu kommt das starre Fahrwerk ohne Federung. Für glatte Radwege und kurze Asphaltstrecken kann das Konzept gut funktionieren. Auf längeren, schlechten Wegen fehlt jedoch Komfort, den das Eleglide mit Federgabel oder die vollgefederten Modelle von F.lli Schiano und VARUN bieten. Auf unebenem Untergrund ist das BK35 klar weniger komfortabel als jedes größere Vergleichsrad.
Die Antriebsauslegung bleibt bewusst einfach: Es gibt eine Gangstufe. Auf ebenen Wegen reduziert das die Bedienung auf das Wesentliche, doch an Steigungen oder bei Gegenwind fehlt die Möglichkeit, die Übersetzung anzupassen. Das grenzt das Einsatzgebiet stärker ein als beim BK3MS und VARUN mit sieben Gängen oder bei den beiden Allroundern mit 21 beziehungsweise 27 Gängen. Die angegebene Reichweite von 25 bis 60 km liegt ebenfalls unter den Werten der großen Tourenräder. Für die tägliche Fahrt zur Arbeit in der Stadt kann sie ausreichend sein, für lange Ausflüge ist sie weniger passend.
Zu den Bremsen finden sich unterschiedliche Händlerangaben; deshalb steht dieses Merkmal nicht im Mittelpunkt der redaktionellen Abwägung. Für die Nutzungsentscheidung sind die klaren konstruktiven Unterschiede wichtiger: kompakt, leicht und faltbar auf der einen Seite; kleine Räder, starres Fahrwerk, eine Gangstufe und geringere Reichweitenreserve auf der anderen. Regelmäßige Kontrolle von Reifenluftdruck, Faltgelenk und Verschlussmechanismus ist bei einem Faltrad besonders sinnvoll, damit die kompakte Bauweise langfristig zuverlässig bleibt.
Das BK35 landet nicht auf Rang fünf, weil es sein Konzept schlecht umsetzt, sondern weil dieses Konzept für weniger Fahrprofile geeignet ist. Wer täglich lange, hügelige oder schlecht befestigte Strecken fährt, profitiert deutlich stärker von einem größeren E-Bike. Für knappen Wohnraum und kurze urbane Wege ist das BK35 dagegen die praktischste kompakte Alternative im Vergleich.
Vorteile
- Mit 17,42 kg deutlich leichter als die übrigen Modelle
- Faltbare Bauweise
- Kompakte 16-Zoll-Räder
- Aluminiumrahmen
Nachteile
- Starres Fahrwerk
- Nur eine Gangstufe
- Niedrigere Reichweitenreserve
- Kleine Räder laufen über Unebenheiten weniger ruhig
RedaktionsfazitDie platzsparende Lösung für kurze Stadtwege, deren Kompaktheit bei Steigungen, schlechten Wegen und längeren Touren klare Kompromisse verlangt.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Die wichtigste Entscheidung steht vor dem Modellvergleich: Gemeint ist mit „bis 45 km/h“ häufig ein schnelles S-Pedelec, die hier ausgewählten Räder sind jedoch reguläre Pedelecs mit Motorunterstützung bis 25 km/h. Das ist kein kleiner Unterschied. Ein S-Pedelec bis 45 km/h benötigt ein passendes rechtliches und sicherheitsbezogenes Konzept, während diese Modelle für die klassische elektrische Tretunterstützung im Alltag gedacht sind. Wer verbindlich 45 km/h Motorunterstützung benötigt, sollte keines der fünf Räder als passende Fahrzeugklasse wählen. Für Arbeitswege, Freizeitfahrten und Touren kann die Unterstützung bis 25 km/h dennoch sehr passend sein, weil sich Aufwand, Komfort und Reichweite oft besser austarieren lassen.
Für gemischte Pendelstrecken mit Asphalt, Radwegen und gelegentlichen Feldwegen ist ein ausgewogenes Rad mit mehreren Gängen, komfortabler Frontfederung und gut dosierbaren Bremsen sinnvoll. Das Eleglide Mopride 2 erfüllt diese Kombination am überzeugendsten. Seine hydraulischen Scheibenbremsen sind im Vergleich ein klarer Vorteil, während die Lockout-Federgabel sowohl auf glattem Asphalt als auch auf Schotter sinnvoll eingesetzt werden kann. Wer überwiegend steile oder wechselnde Strecken fährt, sollte außerdem eine große Gangbandbreite priorisieren. Die 21 Gänge beim Eleglide und die 27 Gänge beim F.lli Schiano bieten hier mehr Anpassung als die 7-Gang-Modelle. Die Zahl der Gänge ist besonders relevant, sobald Strecke und Steigung häufig wechseln.
Akkuwerte sollte man nicht nur nach der größten Wh-Zahl auswählen. Große Kapazitäten wie 720 Wh beim HITWAY BK3MS oder 864 Wh beim VARUN S26-1 bieten Reserven für längere Touren, erhöhen aber nicht automatisch die reale Reichweite in gleichem Maß. Reifenbreite, Untergrund, Temperatur, Unterstützungsstufe, Gepäck und Steigungen verändern den Verbrauch. Planen Sie deshalb einen Puffer ein und laden Sie möglichst nicht erst unmittelbar vor vollständiger Entleerung. Ein herausnehmbarer Akku ist praktisch, wenn der Abstellplatz keine Steckdose hat. Für regelmäßige Touren ist eine realistische Reichweitenplanung wichtiger als ein maximaler Herstellerwert.
Auf schlechten Wegen entscheiden Reifen und Federung stark über Fahrkomfort und Kontrolle. Das F.lli Schiano E-Fully passt mit Vollfederung und 27 Gängen zu Schotter- und Waldwegen, wenn Komfort Vorrang hat. Das VARUN S26-1 geht mit Vollfederung und 4,0 Zoll breiten Reifen noch stärker in Richtung weicher und grober Untergründe. Diese Bauweise hat auf Asphalt jedoch Nachteile: Sie beansprucht mehr Platz und kann schwerer rollen. Für überwiegend befestigte Wege sind ein vielseitiges Trekking- oder leichtes E-Mountainbike oft die effizientere Wahl. Je glatter und kürzer die Alltagsstrecke, desto weniger lohnt sich ein ausgeprägtes Fatbike-Konzept.
Gewicht und Abstellort werden vor dem Kauf häufig unterschätzt. Ein E-Bike mit rund 24 bis 30 kg ist auf der Straße gut beherrschbar, kann beim Hochtragen, Rangieren in engen Kellern oder beim Aufladen aber unpraktisch sein. Das HITWAY BK35 zeigt die Gegenposition: Mit 17,42 kg und Faltmechanismus ist es für wenig Stauraum besonders geeignet, bietet dafür weniger Komfort auf Unebenheiten, nur eine Gangstufe und eine geringere Reichweitenreserve. Messen Sie den verfügbaren Stellplatz, prüfen Sie die Breite von Türen und überlegen Sie, ob das Rad täglich Treppen überwinden muss. Das beste E-Bike ist nur dann alltagstauglich, wenn es auch ohne großen Aufwand abgestellt und geladen werden kann.
F.lli Schiano E-Fully
Freizeitfahrten auf Schotter, Waldwegen und wechselndem Untergrund.
Empfehlung ansehenHITWAY BK3MS
Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, Feldwegen und moderatem Schotter.
Empfehlung ansehenVARUN S26-1
Touren auf Schotter, Waldwegen und anderen unebenen oder weicheren Untergründen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eleglide Mopride 2Unsere Empfehlung | Pendelstrecken, längere Freizeitfahrten sowie Stadt-, Feld- und leichte Waldwege. | Eleglide | Note 1,6 · 4,5 von 5 | Hydraulische Scheibenbremsen mit Motorabschaltfunktion | Mit etwa 24,5 bis 25 kg kein Leichtgewicht | ca. 849.00 €Preis anzeigen |
| F.lli Schiano E-FullyFür unebene Touren | Freizeitfahrten auf Schotter, Waldwegen und wechselndem Untergrund. | F.lli Schiano | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Vollfederung | Mechanische Scheibenbremsen | –Preis anzeigen |
| HITWAY BK3MSFür Reichweitenreserven | Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, Feldwegen und moderatem Schotter. | HITWAY | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Großer herausnehmbarer 720-Wh-Akku | Mit rund 30 kg besonders schwer | –Preis anzeigen |
| VARUN S26-1Für groben Untergrund | Touren auf Schotter, Waldwegen und anderen unebenen oder weicheren Untergründen. | VARUN | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Sehr großer herausnehmbarer 864-Wh-Akku | Breite Reifen erhöhen Rollwiderstand und Platzbedarf | ca. 1159.00 €Preis anzeigen |
| HITWAY BK35Für wenig Stauraum | Kurze bis mittlere Stadtstrecken, Bahnanschlüsse, Reisen und kleine Abstellflächen. | HITWAY | Note 3,2 · 3,2 von 5 | Mit 17,42 kg deutlich leichter als die übrigen Modelle | Starres Fahrwerk | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Eleglide Mopride 2
Pendelstrecken, längere Freizeitfahrten sowie Stadt-, Feld- und leichte Waldwege.
- Testnote
- Note 1,6 · 4,5 von 5
- Preis
- ca. 849.00 €
F.lli Schiano E-Fully
Freizeitfahrten auf Schotter, Waldwegen und wechselndem Untergrund.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
HITWAY BK3MS
Pendelstrecken und Freizeitfahrten auf Asphalt, Feldwegen und moderatem Schotter.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
VARUN S26-1
Touren auf Schotter, Waldwegen und anderen unebenen oder weicheren Untergründen.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 1159.00 €
HITWAY BK35
Kurze bis mittlere Stadtstrecken, Bahnanschlüsse, Reisen und kleine Abstellflächen.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Brauche ich für eines dieser E-Bikes einen Führerschein?
Die verglichenen Modelle unterstützen regulär nur bis 25 km/h und sind als Pedelecs eingeordnet. Für tatsächliche 45-km/h-S-Pedelecs gelten andere Regeln; informieren Sie sich dazu vor dem Kauf über die geltenden Vorschriften.
Was ist der Vorteil eines herausnehmbaren Akkus?
Der Akku kann in Wohnung, Büro oder Keller geladen werden, ohne das gesamte E-Bike zur Steckdose bewegen zu müssen. Das erleichtert den Alltag besonders bei schweren Rädern.
Sind breite Reifen immer besser?
Nein. Breite Reifen können auf unebenen oder weichen Wegen Komfort und Grip verbessern. Auf glattem Asphalt erhöhen sie jedoch meist Rollwiderstand und Platzbedarf.
Warum sind hydraulische Scheibenbremsen empfehlenswert?
Sie lassen sich in der Regel gleichmäßiger dosieren und benötigen weniger regelmäßige Nachstellung als mechanische Scheibenbremsen. Das ist bei schweren E-Bikes besonders angenehm.
Eignet sich ein Faltrad auch für längere Touren?
Für kurze bis mittlere, überwiegend ebene Stadtstrecken ist ein Faltrad praktisch. Kleine Räder, starres Fahrwerk, eine geringe Gangzahl und niedrigere Reichweitenreserve begrenzen jedoch den Komfort auf langen oder unebenen Touren.
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Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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