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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bike mit 50 km/h: 5 Modelle im Vergleich
Ein E-Bike mit 50 km/h ist vor allem für erfahrene Erwachsene interessant, die auf langen oder anspruchsvollen Strecken hohe Leistungsreserven wünschen. Dieser Vergleich ordnet zwei schnelle Modelle und drei alltagstaugliche 25-km/h-Alternativen ein; unsere Empfehlung ist das GUNAI GN29.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das GUNAI GN29 ist die stimmigste Wahl für den tatsächlichen 50-km/h-Einsatzzweck: Es verbindet die entsprechende Herstellerangabe mit großen 29-Zoll-Laufrädern, einem 15-Ah-Akku und einer vergleichsweise handlichen Mountainbike-Ausrichtung. Das Shengmilo S700 bietet deutlich mehr Motorleistung und Komfortreserven auf unebenem Untergrund, ist aber erheblich schwerer. Wer kein Hochgeschwindigkeitsmodell braucht, fährt mit den 25-km/h-Alternativen im Alltag meist unkomplizierter.
Die beste Wahl, wenn die 50-km/h-Angabe, Tourenreichweite und ruhige Fahreigenschaften auf unebenen Strecken wichtiger sind als maximale Motorleistung oder besonders geringes Gewicht.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
GUNAI GN29
Erfahrene Erwachsene, die ein schnelles E-Mountainbike mit großen Laufrädern für längere, sportliche und auch unebene Strecken suchen.
Die beste Wahl, wenn die 50-km/h-Angabe, Tourenreichweite und ruhige Fahreigenschaften auf unebenen Strecken wichtiger sind als maximale Motorleistung oder besonders geringes Gewicht.
- 50-km/h-Höchstgeschwindigkeit laut Hersteller
- 29-Zoll-Laufräder mit 2,4-Zoll-Reifen
- 28 kg Gewicht erschweren das Tragen
Shengmilo S700
Erfahrene Erwachsene mit anspruchsvollen Strecken, die starke Motorleistung, Vollfederung und kontrollierte Bremsen höher gewichten als geringes Gewicht.
Eine starke Spezialistenwahl für schwierige Strecken und hohen Komfort, deren hohes Gewicht und leistungsorientierte Bauweise für alltägliche Kurzwege jedoch wenig praktisch sind.
- 50-km/h-Ausführung laut Hersteller erhältlich
- Zwei Motoren mit jeweils bis zu 80 Nm Drehmoment
- 35,5 kg Gewicht erschweren das Tragen
VARUN M27-1
Pendler und Tourenfahrer, die ein sportliches 25-km/h-E-Mountainbike mit vielen Gängen, hoher Zuladung und ausgewogener Ausstattung suchen.
Der Preistipp für Menschen, die ein sportliches und vielseitiges E-Bike für reguläre Pendel- und Tourenfahrten suchen und keine 50-km/h-Auslegung benötigen.
- 21-Gang-Schaltung
- 55 Nm Drehmoment
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
NAKXUS 27M204
Pendler und Tourenfahrer, die bei einem 25-km/h-Trekking-E-Bike eine verstellbare Sitzposition, App-Anbindung und hohe Zuladung wünschen.
Eine gute Wahl für anpassbare, ruhige Alltagsmobilität; bei sportlichen Steigungen, Komfort auf grobem Untergrund und Hochgeschwindigkeit liegen andere Modelle vorn.
- Verstellbarer Lenker und verstellbarer Sattel
- Farb-LCD-Display mit App-Anbindung
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
ENGWE L20
Komfortorientierte Pendler und Freizeitradler, die einen Tiefeinstieg, breite Reifen und praktische Transportflächen bevorzugen.
Eine komfortable Lösung für gemütliche Alltagsfahrten mit Gepäck, die durch Gewicht, breite Reifen und 25-km/h-Begrenzung weniger für schnelle oder besonders agile Einsätze geeignet ist.
- Tiefeinstieg für leichteres Auf- und Absteigen
- 4-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind alle Modelle in diesem Vergleich 50-km/h-E-Bikes?
Nein. Das GUNAI GN29 und eine auf der offiziellen Produktseite beschriebene Ausführung des Shengmilo S700 werden mit bis zu 50 km/h genannt. VARUN, ENGWE und NAKXUS sind 25-km/h-Alternativen für alltagsnahe Pendel- und Freizeitfahrten.
Welches E-Bike ist für unebene Wege am besten geeignet?
Für besonders anspruchsvolle und unebene Strecken ist das Shengmilo S700 mit Vollfederung, breiten Reifen und hydraulischen Bremsen am stärksten ausgerichtet. Das GUNAI GN29 ist die leichtere, großrädrige Alternative für sportliche Touren.
Welches Modell hat die höchste angegebene Zuladung?
VARUN M27-1 und NAKXUS 27M204 werden jeweils mit einer maximalen Zuladung von 150 kg angegeben. Das GN29 liegt bei 130 kg, das ENGWE L20 bei 120 kg.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
GUNAI GN29
Das GUNAI GN29 nimmt im Vergleich den ersten Platz ein, weil es den gesuchten Einsatzzweck direkt trifft: Der Hersteller nennt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Dazu kommen ein 48-Volt-/750-W-Motor mit 50 Nm Drehmoment sowie ein 15-Ah-Akku. Diese Kombination ist klar auf zügige, längere Fahrten zugeschnitten und hebt sich von den drei hier ebenfalls eingeordneten 25-km/h-Modellen ab. Wer ausdrücklich ein schnelles E-Bike sucht, erhält mit dem GN29 somit die passendste Gesamtausrichtung im Feld. Für den konkreten 50-km/h-Einsatzzweck ist es das ausgewogenste Modell dieses Vergleichs.
Der Hersteller beziffert die Reichweite auf etwa 50 Kilometer im reinen Elektrobetrieb und bis zu 90 Kilometer mit Tretunterstützung. Solche Werte verändern sich je nach Unterstützungsstufe, Steigungen, Untergrund, Zuladung und Fahrweise, zeigen aber die grundsätzliche Tourenorientierung des Rads. Praktisch ist der entnehmbare Akku vor allem dann, wenn am Stellplatz keine Steckdose vorhanden ist. Für Alltag und Orientierung liefert das integrierte LED-Display Informationen und Bedientasten direkt am Lenker. Drei Fahrmodi erlauben es, die Unterstützung an Strecke und gewünschte Eigenleistung anzupassen.
Beim Fahrwerk setzt das GN29 auf 29-Zoll-Laufräder mit 2,4 Zoll breiten Reifen, Stoßdämpfer und einen komfortorientierten Sattel. Große Laufräder können Unebenheiten ruhiger überrollen als kleinere Räder; die relativ breiten Reifen bringen zusätzlichen Grip auf festem Schotter oder unebenen Wegen. Damit ist das Modell besser für sportliche Ausflüge, Feldwege und längere Überlandstrecken geeignet als für kurze Wege mit häufigem Anhalten in enger Innenstadtumgebung. Beleuchtung und Scheibenbremsen vorn wie hinten gehören ebenfalls zum Konzept. Bei hohen Geschwindigkeiten bleiben eine passende Schutzausrüstung, eine vorausschauende Fahrweise und ein zum vorgesehenen Einsatz passender rechtlicher Rahmen besonders wichtig. Die großen Laufräder und die Federung sind sein zentraler Komfortvorteil gegenüber kompakten Fatbike-Konzepten.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „fahrrad mit stoßdämpfer“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Der Rahmen besteht laut Produktdarstellung aus einer Aluminiumlegierung. Mit 28 kg ist das GN29 kein leichtes Fahrrad, liegt aber deutlich unter dem Gewicht des Shengmilo S700 und des ENGWE L20. Für das Tragen über mehrere Treppen oder das häufige Verladen in ein Auto bleibt es daher nur eingeschränkt bequem. Auf dem Boden wirkt dieses Gewicht hingegen weniger störend und kann dem Geradeauslauf zugutekommen. Die angegebene maximale Zuladung von 130 kg sowie die empfohlene Körpergröße von 165 bis 200 cm bieten vielen erwachsenen Fahrerinnen und Fahrern einen plausiblen Orientierungsrahmen.
Im direkten Vergleich hat das GN29 nicht die extreme Motorleistung, die Vollfederung oder die hydraulischen Bremsen des Shengmilo S700. Dafür ist es erheblich leichter und konzentriert sich auf eine weniger überladene, sportliche Mountainbike-Auslegung. Gegen VARUN, ENGWE und NAKXUS liegt sein Vorteil eindeutig in der vom Hersteller genannten 50-km/h-Leistung. Diese drei Alternativen sind sinnvoller, wenn eine reguläre 25-km/h-Auslegung für Pendelwege genügt. Wer dagegen zügige Touren, große Räder und ein ausgewogenes Verhältnis aus Reichweite, Gewicht und Ausstattung sucht, findet im GN29 die überzeugendste Option. Die Montage erfolgt laut Anbieter zu rund 85 Prozent vormontiert; Vorderrad, Lenker und Pedale müssen noch angebracht werden.
Vorteile
- 50-km/h-Höchstgeschwindigkeit laut Hersteller
- 29-Zoll-Laufräder mit 2,4-Zoll-Reifen
- 15-Ah-Akku für längere Touren
- Vergleichsweise geringes Gewicht unter den schnellen und komfortorientierten Modellen
Nachteile
- 28 kg Gewicht erschweren das Tragen
- Keine Vollfederung wie beim Shengmilo S700
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn die 50-km/h-Angabe, Tourenreichweite und ruhige Fahreigenschaften auf unebenen Strecken wichtiger sind als maximale Motorleistung oder besonders geringes Gewicht.
Shengmilo S700
Das Shengmilo S700 ist die Wahl für Erwachsene, denen maximale Leistungsreserven und Fahrkomfort auf schlechten Strecken wichtiger sind als leichtes Handling. Auf der offiziellen Produktseite wird eine Ausführung mit fünf Geschwindigkeitsstufen bis 50 km/h beschrieben. Gleichzeitig existiert eine separat angebotene EU-Version mit 25 km/h. Vor dem Kauf sollte deshalb genau geprüft werden, welche konkrete Ausführung angeboten wird und für welchen Einsatz sie vorgesehen ist. Seine Stärke ist die Kombination aus sehr kräftigem Antrieb, Vollfederung und hydraulischen Bremsen.
Zwei bürstenlose 1.000-W-Motoren mit jeweils bis zu 80 Nm Drehmoment bilden die technische Besonderheit dieses Rads. Damit liegt das S700 klar über dem GN29 mit 750 Watt und 50 Nm sowie über den regulären 250-W-Alternativen. Für starke Steigungen, lose Untergründe und anspruchsvolle Touren ist diese Kraftreserve ein handfester Vorteil. Im langsamen Stadtverkehr oder auf kurzen Pendelstrecken ist das Konzept dagegen mehr, als die meisten Menschen benötigen. Die Leistungsfähigkeit verlangt eine besonders kontrollierte Fahrweise und eine passende Nutzung.
Beim Komfort setzt das S700 auf Vollfederung mit doppelter Schulter-Federgabel sowie 26-Zoll-Reifen. Dieses Fahrwerkskonzept kann Stöße auf unebenen Wegen besser abfangen als die reine Frontfederung der übrigen Räder. Hydraulische SOLONG-Bremsen ergänzen die Ausrichtung auf Kontrolle bei anspruchsvollen Fahrten. LED-Beleuchtung und Display dienen der Nutzung im Alltag, während der herausnehmbare 48-Volt-/17,5-Ah-Samsung-Akku das Laden abseits des Fahrrads ermöglicht. Der Hersteller nennt etwa 40 bis 50 Kilometer im Gasgriffbetrieb und mehr als 90 Kilometer mit Tretunterstützung. Auf holprigen Strecken bietet kein anderes Modell im Vergleich ein ähnlich umfassendes Fahrwerkskonzept.
Der wesentliche Kompromiss ist das Gewicht von rund 35,5 kg. Das S700 ist damit das schwerste Rad im Vergleich und kaum für Treppen, häufiges Umsetzen oder den Transport im Auto geeignet. Auch seine Länge von 193 cm verlangt ausreichend Stellfläche. Die empfohlene Körpergröße von 165 bis 200 cm entspricht ungefähr dem Bereich des GN29, doch die massivere Bauart richtet sich eindeutig an Menschen mit Platz und einem klaren Bedarf an Leistung. Die breite, gefederte Auslegung kann auf glattem Asphalt komfortabel sein, wirkt beim Rangieren aber weniger agil als ein klassisches Trekkingrad.
Gegenüber dem GN29 gewinnt das S700 bei Motorleistung, Vollfederung und Bremsanlage, verliert aber deutlich bei Gewicht und Alltagshandlichkeit. Das ENGWE L20 ist ebenfalls schwer und komfortorientiert, bleibt mit 25 km/h jedoch klar unterhalb der schnellen S700-Ausführung. VARUN und NAKXUS sind für gewöhnliche Pendelwege die sparsameren, leichter zu beherrschenden Konzepte. Das S700 bleibt daher ein Spezialist für erfahrene Nutzerinnen und Nutzer, die seine Leistungs- und Komfortreserven tatsächlich ausschöpfen können.
Vorteile
- 50-km/h-Ausführung laut Hersteller erhältlich
- Zwei Motoren mit jeweils bis zu 80 Nm Drehmoment
- Vollfederung für unebene Strecken
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Herausnehmbarer 17,5-Ah-Akku
Nachteile
- 35,5 kg Gewicht erschweren das Tragen
- Große Bauform benötigt viel Stellfläche
- EU-Version ist auf 25 km/h ausgelegt
RedaktionsfazitEine starke Spezialistenwahl für schwierige Strecken und hohen Komfort, deren hohes Gewicht und leistungsorientierte Bauweise für alltägliche Kurzwege jedoch wenig praktisch sind.
VARUN M27-1
Das VARUN M27-1 belegt den dritten Platz, weil es nicht auf 50 km/h ausgelegt ist, innerhalb der 25-km/h-Alternativen aber ein sehr schlüssiges Verhältnis aus Antrieb, Schaltung und praktischem Nutzen bietet. Der 250-W-Motor stellt laut Hersteller 55 Nm Drehmoment bereit. Das ist für ein reguläres E-Mountainbike eine solide Unterstützung bei Anstiegen und beim Anfahren. Wer vor allem pendelt oder am Wochenende Touren auf Asphalt und festen Wegen plant, erhält damit eine alltagstauglichere Ausrichtung als mit den leistungsstarken Hochgeschwindigkeitsmodellen. Für normale Pendelstrecken ist die 25-km/h-Auslegung oft praktischer als ein besonders leistungsstarkes Spezialrad.
Der 48-Volt-/13-Ah-Akku soll eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern ermöglichen. Wie bei allen Reichweitenwerten beeinflussen Unterstützung, Gelände, Wetter und Zuladung die tatsächlich erreichbare Distanz. Für die Planung zeigt die Angabe aber eine klar tourentaugliche Akkuauslegung. Die 21-Gang-Shimano-Schaltung ist gegenüber den 7-Gang-Systemen von ENGWE und NAKXUS ein Vorteil, wenn Strecken viele Steigungen oder wechselnde Untergründe enthalten. Sie erlaubt feinere Anpassungen der Trittfrequenz und unterstützt damit auch das Fahren ohne starke Motorhilfe.
Die 27,5 x 1,95 Zoll großen Reifen positionieren das VARUN zwischen dem großrädrigen GN29 und den sehr breiten Fat-Tire-Modellen. Sie sind wendiger und weniger voluminös als 4-Zoll-Reifen, bieten aber nicht deren ausgeprägte Dämpfung auf rauem Untergrund. Doppelscheibenbremsen, eine gefederte Vorderradgabel, Beleuchtung und Reflektoren gehören zur Ausstattung. Für tägliche Fahrten auf Straßen, Radwegen und festem Schotter ist dies ein zweckmäßiges Gesamtpaket. Die maximale Zuladung von 150 kg ist im Vergleich besonders hoch und schafft Reserven für Gepäck sowie unterschiedliche Körpergewichte. Die 21-Gang-Schaltung und 150 kg Zuladung machen das Modell vielseitiger als andere 25-km/h-Alternativen.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „mountainbike reifen 26 zoll test“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Gegen das GUNAI GN29 und das Shengmilo S700 fehlt dem VARUN naturgemäß die vom Hersteller genannte 50-km/h-Leistung. Daher ist es für Personen, die ausdrücklich ein schnelles E-Bike suchen, keine direkte Alternative. Im Gegenzug bleibt das Konzept weniger extrem und besser auf klassische Alltagswege zugeschnitten. Gegenüber dem NAKXUS punktet es vor allem mit der größeren Gangzahl; gegenüber dem ENGWE ist es die sportlichere und weniger massige Wahl. Wer breite Reifen, einen Tiefeinstieg und ausgeprägte Federung bevorzugt, sollte eher das ENGWE ansehen. Für einen preisorientierten, sportlichen Alltagseinsatz steht das VARUN jedoch sehr überzeugend da.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e bike mint“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Vorteile
- 21-Gang-Schaltung
- 55 Nm Drehmoment
- 150 kg maximale Zuladung
- 27,5-Zoll-Laufräder für wendiges Tourenfahren
Nachteile
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
- Keine Vollfederung
- Schmalere Reifen bieten weniger Dämpfung als Fat-Tire-Reifen
RedaktionsfazitDer Preistipp für Menschen, die ein sportliches und vielseitiges E-Bike für reguläre Pendel- und Tourenfahrten suchen und keine 50-km/h-Auslegung benötigen.
NAKXUS 27M204
Das NAKXUS 27M204 ist ein Trekking- und City-orientiertes E-Bike für Erwachsene, die ihren Arbeitsweg und längere Alltagsstrecken möglichst unkompliziert zurücklegen möchten. Mit 250 Watt und 25 km/h gehört es nicht zur schnellen 50-km/h-Klasse. Seine Stärke liegt stattdessen in der individuell einstellbaren Sitzposition. Lenker und Sattel lassen sich verstellen; der Hersteller nennt einen passenden Bereich für Personen von 165 bis 195 cm Körpergröße. Das ist hilfreich, wenn eine aufrechte, anpassbare Haltung wichtiger ist als eine ausgesprochen sportliche Mountainbike-Geometrie. Die verstellbare Ergonomie ist der deutlichste Alltagsvorteil dieses Modells.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „1000 watt e bike motor“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Der herausnehmbare 36-Volt-/13-Ah-Lithium-Akku lässt sich unabhängig vom Fahrrad laden. Die angegebene Reichweite von bis zu 100 Kilometern passt grundsätzlich zu längeren Pendel- und Freizeitrouten, wobei äußere Bedingungen und die gewählte Unterstützung Einfluss nehmen. Die Ladezeit wird mit etwa sechs bis sieben Stunden angegeben. Das Farb-LCD-Display zeigt Fahrdaten, während die App-Unterstützung zusätzliche Möglichkeiten für die Kontrolle von Unterstützung, Entfernung, Geschwindigkeit und Akkustand bietet. Für Menschen, die Einstellungen gern über das Smartphone verwalten, ist das ein klarer Bedienvorteil gegenüber dem VARUN.
Mit einer maximalen Zuladung von 150 kg erreicht das NAKXUS denselben hohen Wert wie das VARUN. Das ist praktisch für schwerere Fahrerinnen und Fahrer oder regelmäßig transportiertes Gepäck. Die 7-Gang-Schaltung reicht für viele Stadt- und moderate Tourenstrecken aus, bietet an langen oder sehr steilen Anstiegen aber weniger feine Übersetzungsstufen als die 21 Gänge des VARUN. Mechanische Scheibenbremsen gehören zur Ausstattung. Sie sind für den vorgesehenen 25-km/h-Alltagseinsatz funktional, setzen sich im Vergleich aber nicht so deutlich von hydraulischen Bremsen ab wie beim Shengmilo S700. Für die Tourenplanung überzeugt die hohe Zuladung, für bergige Strecken wäre eine größere Gangbandbreite günstiger.
Im Vergleich zum ENGWE L20 wirkt das NAKXUS wie die klassischere, weniger voluminöse Trekkinglösung. Es verzichtet auf Fat-Tire-Reifen, Tiefeinstieg und ausgeprägte Federung, bietet dafür die stärker individualisierbare Lenker- und Sattelposition sowie eine App. Das VARUN ist die sportlichere Wahl mit 21 Gängen; das GN29 und S700 richten sich mit ihren 50-km/h-Angaben an eine ganz andere Leistungsklasse. Wer ein normales Pedelec mit hoher Zuladung, entnehmbarem Akku und flexibler Sitzhaltung sucht, findet im NAKXUS eine stimmige Alternative. Für stark unebene Wege oder eine besonders dynamische Fahrweise liegt es hinter den federungsorientierten Modellen.
Vorteile
- Verstellbarer Lenker und verstellbarer Sattel
- Farb-LCD-Display mit App-Anbindung
- 150 kg maximale Zuladung
- Herausnehmbarer Akku
Nachteile
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
- 7-Gang-Schaltung statt 21 Gängen
- Mechanische Scheibenbremsen
RedaktionsfazitEine gute Wahl für anpassbare, ruhige Alltagsmobilität; bei sportlichen Steigungen, Komfort auf grobem Untergrund und Hochgeschwindigkeit liegen andere Modelle vorn.
ENGWE L20
Das ENGWE L20 ist ein komfortorientiertes 25-km/h-E-Bike und steht deshalb im Vergleich hinter den beiden schnellen Modellen. Seine besondere Stärke ist der Tiefeinsteiger-Rahmen: Auf- und Absteigen fallen damit leichter als bei den sportlich gezeichneten Mountainbike- und Trekkingrädern. Diese Eigenschaft kann im alltäglichen Stadtverkehr, beim häufigen Anhalten oder mit Gepäck spürbar angenehmer sein. Mit einer empfohlenen Körpergröße von etwa 152 bis 183 cm spricht das L20 zudem einen etwas niedrigeren Größenbereich an als GN29, S700 und NAKXUS. Der Tiefeinstieg und die breite Komfortausrichtung sind die wichtigsten Gründe für dieses Modell.
Das L20 kombiniert 20 x 4,0 Zoll breite Fat-Tire-Reifen mit gefederter Vordergabel und gefederter Sattelstütze. Diese Komponenten sollen Erschütterungen auf Kopfsteinpflaster, schlechten Straßen und festem Schotter besser abfangen. Gegenüber dem NAKXUS bietet es damit mehr Komfortreserven auf rauem Untergrund. Die sehr breiten Reifen können die Fahrstabilität erhöhen, wirken aber weniger leichtfüßig und beanspruchen mehr Platz als klassische Trekkingreifen. Für enge Kellerräume, häufiges Rangieren oder das schnelle Anheben ist die Bauart daher weniger günstig.
Der 250-W-Motor liefert laut Hersteller 50 Nm Drehmoment; der 48-Volt-/13-Ah-Akku soll eine Reichweite von bis zu 140 Kilometern ermöglichen. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden in Wohnung oder Büro. Die Shimano-7-Gang-Schaltung passt zu entspannten Alltagsfahrten, ist bei vielen Steigungen jedoch weniger fein abstufbar als die 21-Gang-Schaltung des VARUN. Mechanische Scheibenbremsen mit 160-mm-Scheiben und ein Beleuchtungssystem zählen zur Sicherheitsausstattung. Vorn ist ein Korb vorhanden, hinten eine Ablage, wodurch sich kleinere Einkäufe und Taschen unkompliziert transportieren lassen. Vorderkorb und hintere Ablage machen das Rad im Alltag transportfreundlicher als die sportlichen Modelle.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „taschen zum einkaufen“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e-bike drehmoment“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Mit 34 kg ist das ENGWE L20 eines der schwersten Räder im Vergleich; nur das S700 wiegt noch mehr. Das schränkt seine Eignung für Treppenhäuser und häufiges Verladen deutlich ein. Auch die maximale Zuladung von 120 kg liegt unter den 130 kg des GN29 und den jeweils 150 kg von VARUN und NAKXUS. Für einen echten 50-km/h-Wunsch ist die 25-km/h-Begrenzung ohnehin ein Ausschlusskriterium. Wer hingegen ein bequemes, langsam gefahrenes E-Bike mit leichtem Aufsteigen und breiten Reifen für Stadt, Radweg und feste Feldwege sucht, kann das L20 passend finden. Das NAKXUS ist die anpassbarere Trekkingalternative, das VARUN die sportlichere und das GN29 die klare Wahl für hohe Geschwindigkeit.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e-bike dreirad vergleich“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Vorteile
- Tiefeinstieg für leichteres Auf- und Absteigen
- 4-Zoll-Fat-Tire-Reifen
- Gefederte Vordergabel und gefederte Sattelstütze
- Vorderkorb und hintere Ablage
Nachteile
- 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h
- 34 kg Gewicht erschweren das Tragen
- 120 kg maximale Zuladung
- 7-Gang-Schaltung statt 21 Gängen
RedaktionsfazitEine komfortable Lösung für gemütliche Alltagsfahrten mit Gepäck, die durch Gewicht, breite Reifen und 25-km/h-Begrenzung weniger für schnelle oder besonders agile Einsätze geeignet ist.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Wer nach einem E-Bike mit 50 km/h sucht, sollte zunächst den tatsächlichen Einsatz ehrlich festlegen. Für lange, zügige Fahrten außerhalb dichter Innenstädte sind Antriebsleistung, Reichweite, Bremsen und ein ruhiges Fahrwerk wichtiger als ein besonders kompakter Rahmen. Das GUNAI GN29 ist dafür im Vergleich die ausgewogenste Wahl: Seine 29-Zoll-Laufräder, 2,4-Zoll-Reifen und der 15-Ah-Akku passen zu längeren Touren auf Asphalt, festem Schotter und unebenen Wegen. Wer dagegen regelmäßig sehr groben Untergrund, starke Steigungen oder besonders schlechte Wege fährt, findet beim Shengmilo S700 mehr Leistungs- und Komfortreserven. Ein hohes Tempo ist nur dann ein Vorteil, wenn Strecke, Erfahrung und Nutzung dazu passen.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e-bike tiefeinstieg“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Bei schnellen E-Bikes verdient die Bremsanlage besondere Aufmerksamkeit. Das S700 hat im Vergleich hydraulische Bremsen und ein vollgefedertes Fahrwerk, während das GN29 auf Scheibenbremsen sowie Stoßdämpfer setzt. Beide Konzepte sind klar sportlicher angelegt als die 25-km/h-Alternativen. Breite Reifen können auf losem Untergrund und schlechten Wegen Stabilität vermitteln, große Laufräder rollen Unebenheiten ruhiger über. Für überwiegend glatten Asphalt müssen Reifen nicht maximal breit sein: Das VARUN mit 27,5-Zoll-Rädern wirkt dafür deutlich agiler als ein Fatbike. Bremsen, Reifen und Federung sollten immer zum Untergrund passen, nicht nur zur Motorleistung.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „E-Bikes bis 45 km/h“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e-bikes mit riemenantrieb“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „laufräder 28 zoll scheibenbremse“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Das Gewicht entscheidet darüber, wie angenehm ein E-Bike außerhalb der Fahrt bleibt. Mit 28 kg ist das GN29 bereits schwer, aber noch deutlich leichter als das S700 mit rund 35,5 kg und das ENGWE L20 mit 34 kg. Wer das Fahrrad in einen Keller tragen, über Stufen bewegen oder regelmäßig im Auto transportieren muss, sollte diesen Unterschied nicht unterschätzen. Ein schweres Rad kann auf der Straße ruhig und stabil liegen, verlangt beim Rangieren jedoch mehr Kraft. Ebenso wichtig ist die Stellfläche: Das S700 ist 193 cm lang, während breite Fat-Tire-Reifen beim ENGWE zusätzlichen Platz beanspruchen. Vor dem Kauf sollten Stellplatz, Treppen und tägliche Transportwege zum Fahrradgewicht passen.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „leichtes e bike kaufen“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Nicht jede Person, die nach 50 km/h sucht, braucht tatsächlich ein Hochgeschwindigkeitsmodell. Für klassische Pendelstrecken sind die 25-km/h-Räder oft die einfachere Wahl. Das VARUN M27-1 ist mit 21 Gängen, 55 Nm und 150 kg maximaler Zuladung besonders vielseitig, wenn Steigungen und Gepäck zum Alltag gehören. Das NAKXUS 27M204 eignet sich für Menschen, die eine verstellbare Sitz- und Lenkerposition sowie App-Anbindung bevorzugen. Das ENGWE L20 spielt seine Stärken beim leichten Aufsteigen, auf schlechten Stadtwegen und beim Transport kleinerer Taschen aus. Ein 25-km/h-Modell ist keine schwächere Wahl, wenn es den Alltag besser abdeckt.
Auch Akku und Reichweite sollten nicht isoliert betrachtet werden. Ein herausnehmbarer Akku ist praktisch, wenn der Abstellort keine Steckdose bietet. Die Herstellerreichweiten sind als Orientierung für die grundsätzliche Tourenfähigkeit nützlich, die erzielbare Distanz verändert sich aber durch Steigungen, Reifendruck, Temperatur, Fahrweise, Zuladung und Unterstützungsstufe. Für längere Routen lohnt es sich, eher auf eine passende Akkureserve und komfortables Sitzen zu achten als allein auf einen hohen Reichweitenwert. Regelmäßiges Reinigen von grobem Schmutz, ein kontrollierter Reifendruck und die Prüfung von Bremsen und Schraubverbindungen helfen, die Fahrsicherheit zu erhalten. Für lange Strecken zählt eine realistische Energiereserve mehr als ein einzelner Maximalwert.
Shengmilo S700
Erfahrene Erwachsene mit anspruchsvollen Strecken, die starke Motorleistung, Vollfederung und kontrollierte Bremsen höher gewichten als geringes Gewicht.
Empfehlung ansehenVARUN M27-1
Pendler und Tourenfahrer, die ein sportliches 25-km/h-E-Mountainbike mit vielen Gängen, hoher Zuladung und ausgewogener Ausstattung suchen.
Empfehlung ansehenNAKXUS 27M204
Pendler und Tourenfahrer, die bei einem 25-km/h-Trekking-E-Bike eine verstellbare Sitzposition, App-Anbindung und hohe Zuladung wünschen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| GUNAI GN29Unsere Empfehlung | Erfahrene Erwachsene, die ein schnelles E-Mountainbike mit großen Laufrädern für längere, sportliche und auch unebene Strecken suchen. | GUNAI | Note 2,0 · 4,2 von 5 | 50-km/h-Höchstgeschwindigkeit laut Hersteller | 28 kg Gewicht erschweren das Tragen | ca. 879.00 €Preis anzeigen |
| Shengmilo S700Für anspruchsvolle Strecken | Erfahrene Erwachsene mit anspruchsvollen Strecken, die starke Motorleistung, Vollfederung und kontrollierte Bremsen höher gewichten als geringes Gewicht. | Shengmilo | Note 2,4 · 3,9 von 5 | 50-km/h-Ausführung laut Hersteller erhältlich | 35,5 kg Gewicht erschweren das Tragen | ca. 1299.00 €Preis anzeigen |
| VARUN M27-1Preistipp | Pendler und Tourenfahrer, die ein sportliches 25-km/h-E-Mountainbike mit vielen Gängen, hoher Zuladung und ausgewogener Ausstattung suchen. | VARUN | Note 2,8 · 3,6 von 5 | 21-Gang-Schaltung | 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h | ca. 699.00 €Preis anzeigen |
| NAKXUS 27M204Für flexible Sitzpositionen | Pendler und Tourenfahrer, die bei einem 25-km/h-Trekking-E-Bike eine verstellbare Sitzposition, App-Anbindung und hohe Zuladung wünschen. | NAKXUS | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Verstellbarer Lenker und verstellbarer Sattel | 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h | ca. 759.00 €Preis anzeigen |
| ENGWE L20Für komfortables Aufsteigen | Komfortorientierte Pendler und Freizeitradler, die einen Tiefeinstieg, breite Reifen und praktische Transportflächen bevorzugen. | ENGWE | Note 3,4 · 3,1 von 5 | Tiefeinstieg für leichteres Auf- und Absteigen | 25-km/h-Höchstgeschwindigkeit statt 50 km/h | ca. 1069.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
GUNAI GN29
Erfahrene Erwachsene, die ein schnelles E-Mountainbike mit großen Laufrädern für längere, sportliche und auch unebene Strecken suchen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 879.00 €
Shengmilo S700
Erfahrene Erwachsene mit anspruchsvollen Strecken, die starke Motorleistung, Vollfederung und kontrollierte Bremsen höher gewichten als geringes Gewicht.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 1299.00 €
VARUN M27-1
Pendler und Tourenfahrer, die ein sportliches 25-km/h-E-Mountainbike mit vielen Gängen, hoher Zuladung und ausgewogener Ausstattung suchen.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 699.00 €
NAKXUS 27M204
Pendler und Tourenfahrer, die bei einem 25-km/h-Trekking-E-Bike eine verstellbare Sitzposition, App-Anbindung und hohe Zuladung wünschen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- ca. 759.00 €
ENGWE L20
Komfortorientierte Pendler und Freizeitradler, die einen Tiefeinstieg, breite Reifen und praktische Transportflächen bevorzugen.
- Testnote
- Note 3,4 · 3,1 von 5
- Preis
- ca. 1069.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind alle Modelle in diesem Vergleich 50-km/h-E-Bikes?
Nein. Das GUNAI GN29 und eine auf der offiziellen Produktseite beschriebene Ausführung des Shengmilo S700 werden mit bis zu 50 km/h genannt. VARUN, ENGWE und NAKXUS sind 25-km/h-Alternativen für alltagsnahe Pendel- und Freizeitfahrten.
Welches E-Bike ist für unebene Wege am besten geeignet?
Für besonders anspruchsvolle und unebene Strecken ist das Shengmilo S700 mit Vollfederung, breiten Reifen und hydraulischen Bremsen am stärksten ausgerichtet. Das GUNAI GN29 ist die leichtere, großrädrige Alternative für sportliche Touren.
Welches Modell hat die höchste angegebene Zuladung?
VARUN M27-1 und NAKXUS 27M204 werden jeweils mit einer maximalen Zuladung von 150 kg angegeben. Das GN29 liegt bei 130 kg, das ENGWE L20 bei 120 kg.
Welches Modell lässt sich am besten an die Körpergröße anpassen?
Das NAKXUS 27M204 bietet einen verstellbaren Lenker und Sattel. Beim ENGWE L20 lässt sich die Sattelhöhe einstellen und der Tiefeinstieg erleichtert das Auf- und Absteigen.
Warum ist ein schweres E-Bike nicht automatisch schlechter?
Ein höheres Gewicht kann mit großem Akku, kräftigem Antrieb, breiten Reifen oder aufwendiger Federung zusammenhängen und auf der Straße Stabilität vermitteln. Nachteilig wird es vor allem beim Treppentragen, Rangieren und Verladen.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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50-km/h-Modell passend auswählen
Wer ein E-Bike mit 50 km/h sucht, sollte zwischen den beiden schnellen Modellen nach dem tatsächlichen Streckenprofil entscheiden: Das GUNAI GN29 ist mit 28 kg leichter und eignet sich mit seinen 29-Zoll-Laufrädern für längere Touren. Das Shengmilo S700 bietet dagegen Vollfederung, hydraulische Bremsen und mehr Motorleistung, wiegt aber rund 35,5 kg. Beim S700 sollte außerdem genau geprüft werden, ob die angebotene Ausführung tatsächlich für 50 km/h ausgelegt ist oder ob es sich um die separate EU-Version mit 25 km/h handelt.