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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Bike mit 35 km/h: 5 passende Alternativen im Vergleich

Wer nach einem E-Bike mit 35 km/h sucht, sollte wissen: Die hier verglichenen Modelle unterstützen jeweils bis 25 km/h und sind damit klassische Pedelecs. Für komfortable Pendelstrecken und Touren ist das VARUN S700-2 unsere ausgewogenste Empfehlung; die übrigen Modelle setzen eigene Schwerpunkte bei Gelände, Kompaktheit oder Preis.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für die meisten Alltagswege ist das VARUN S700-2 die ausgewogenste Wahl: Der tiefe Einstieg, der herausnehmbare Akku, 55 Nm Drehmoment und die alltagstaugliche Ausstattung passen gut zu Stadtfahrten und längeren Pendelstrecken. Wer regelmäßig auf schlechten Wegen fährt, findet beim Eleglide Mopride 2 die überzeugendere Brems- und Fahrwerksausstattung. Wichtig: Keines der fünf Räder ist ein S-Pedelec mit elektrischer Unterstützung bis 35 km/h.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für tägliche Wege und Touren auf befestigten Strecken: komfortabler Einstieg, ausreichend kräftiger Antrieb und praktische Akkuentnahme ergeben ein stimmiges Pedelec.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

VARUN S700-2

Pendeln, Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken mit bequemer, niedriger Rahmengeometrie.

Die beste Gesamtwahl für tägliche Wege und Touren auf befestigten Strecken: komfortabler Einstieg, ausreichend kräftiger Antrieb und praktische Akkuentnahme ergeben ein stimmiges Pedelec.

  • Tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen.
  • 55 Nm Drehmoment unterstützen moderate Steigungen besser als 33 Nm.
  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
Ausführlicher Test
02Für Touren und Steigungen

Eleglide Mopride 2

Längere Touren, hügelige Strecken und Fahrten auf befestigten sowie mäßig unebenen Wegen.

Die stärkste Empfehlung für Touren mit Steigungen und mäßig unebenen Wegen. Bremsen, Fahrwerk und Schaltung sind funktional klar auf diesen Einsatz ausgerichtet.

  • Hydraulische Scheibenbremsen bieten eine präzise Bremsdosierung.
  • Federgabel mit 100 mm Federweg und Lockout.
  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
Ausführlicher Test
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp für die Stadt

HITWAY 28-Zoll E-Bike

Alltägliche Stadt- und Trekkingfahrten mit Gepäcktransport und moderater Reichweitenanforderung.

Ein sinnvoller Preistipp für überwiegend flache Stadt- und Freizeitstrecken mit Gepäck. Bei Steigungen, langen Touren und unbefestigten Wegen sind die höher platzierten Modelle stärker.

  • Gepäckträger erhöht den Alltagsnutzen.
  • 28-Zoll-Räder passen zu Asphalt und gut ausgebauten Wegen.
  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
Ausführlicher Test
ca. 679.99 €Besten Preis anzeigen
04Für weiche Untergründe

VARUN S26-1

Fahrten auf Schotter, Waldwegen, Sand oder Schnee sowie für hohe Traktion und große Reichweitenreserven.

Die richtige Spezialwahl für lose und unebene Untergründe, nicht aber die universellste Lösung für tägliche Stadtwege. Motor, Akku und Reifen rechtfertigen den Rang für Geländeorientierte.

  • 85 Nm Drehmoment bieten die größten Kraftreserven im Vergleich.
  • 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen erhöhen die Traktion auf losem Untergrund.
  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
Ausführlicher Test
ca. 1159.00 €Besten Preis anzeigen
05Für kompakte Aufbewahrung

ENGWE L20 SE

Nutzerinnen und Nutzer, die ein faltbares E-Bike für Stadt, Freizeit und gelegentliche Fahrten auf lockerem Untergrund suchen.

Eine sinnvolle Nischenwahl, wenn Faltbarkeit und wechselnde Untergründe wichtiger sind als maximale Effizienz auf Asphalt. Für klassische Pendelstrecken bieten die höher platzierten Räder die passendere Geometrie.

  • Faltkonzept spart Stellfläche und erleichtert den Transport im Auto.
  • 3,0-Zoll-Reifen unterstützen Fahrten auf wechselnden Untergründen.
  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Warum sind hier keine echten 35-km/h-E-Bikes aufgeführt?

Die fünf Produkte im Kandidatenpool sind jeweils als Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h ausgewiesen. Sie wurden als kompatible Alternativen für Alltag, Touren und unterschiedliche Untergründe eingeordnet.

Welches Modell hat die größte Akkukapazität?

Das VARUN S26-1 besitzt mit 864 Wh die größte angegebene Akkukapazität im Vergleich. Es ist vor allem für längere und anspruchsvollere Fahrten auf wechselnden Untergründen ausgelegt.

Welches E-Bike ist am besten für schlechte Wege geeignet?

Für mäßig unebene Wege eignet sich das Eleglide Mopride 2 mit Federgabel, Lockout und hydraulischen Scheibenbremsen. Für Sand, Schnee oder lockeren Untergrund ist das VARUN S26-1 mit 4,0-Zoll-Reifen und Vollfederung stärker spezialisiert.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Strecke und Untergrund, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Konstruktion und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

VARUN S700-2

Das VARUN S700-2 ist ein 28-Zoll-City- und Trekking-Pedelec, das seine Stärken vor allem auf täglichen Wegen ausspielt. Sein Aluminiumrahmen ist als Step-Through-Ausführung angelegt: Der niedrige Durchstieg erleichtert das Auf- und Absteigen erheblich, etwa bei häufigen Stopps im Stadtverkehr oder wenn ein Gepäckstück auf dem hinteren Träger sitzt. Mit einer vom Hersteller angegebenen Zuladung von bis zu 150 kg bietet das Rad zudem eine solide Grundlage für Fahrerinnen und Fahrer, die es regelmäßig für Arbeitsweg, Einkauf oder Ausflug einsetzen möchten. Der tiefe Einstieg ist im Vergleich der klarste Komfortvorteil für den Alltag.

Der 250-Watt-Bürstenlosmotor stellt laut Hersteller 55 Nm Drehmoment bereit und unterstützt bis 25 km/h. Damit liegt das Modell über dem HITWAY mit 33 Nm und sollte auf moderaten Steigungen oder beim Anfahren mit Gepäck mehr Reserven bieten. Die Shimano-Schaltung mit sieben Gängen ergänzt die fünf Unterstützungsstufen sinnvoll, weil sich Trittfrequenz und Motorhilfe an Steigung, Gegenwind und gewünschtes Tempo anpassen lassen. Ein Tempomat-Modus wird ebenfalls genannt; im Straßenverkehr ist seine Nutzung nur sinnvoll, wenn die Verkehrssituation sie sicher zulässt.

Der integrierte, herausnehmbare Akku speichert 499,2 Wh. Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern im Unterstützungsmodus. Solche Maximalwerte hängen in der Praxis immer von Unterstützungsstufe, Gelände, Temperatur, Zuladung und Fahrweise ab. Für die Kaufentscheidung ist vor allem die Möglichkeit wichtig, den Akku separat zu laden: Wer keinen Stromanschluss am Abstellort hat, kann ihn mitnehmen. Die Akkuentnahme macht das Rad für Wohnungen, Büros und Keller ohne Fahrradsteckdose deutlich praktischer.

Für die Sicherheit sind Scheibenbremsen vorne und hinten, Front- und Rücklicht sowie Reflektoren vorgesehen. Diese Ausstattung passt zum vorgesehenen Einsatz auf Stadtstraßen und befestigten Wegen. Die laut Hersteller vorhandene Federung vorne und hinten soll Unebenheiten abmildern; für grobe Waldwege bleibt ein spezialisiertes Mountainbike wie das Eleglide Mopride 2 dennoch die passendere Bauart. Das S700-2 setzt nicht auf breite Fatbike-Reifen, wodurch es auf Asphalt weniger sperrig wirkt als das VARUN S26-1 oder das ENGWE L20 SE.

Bei der Pflege verdienen Kette, Ritzel und Bremsen regelmäßige Aufmerksamkeit, insbesondere nach Regenfahrten. Der Akku ist laut Hersteller nach IP65 geschützt, sollte zum Laden und bei längerer Nichtbenutzung trotzdem trocken sowie gemäß den Herstellerhinweisen gelagert werden. Die Geometrie, der Gepäckträger und die alltagstaugliche Bereifung sprechen für regelmäßige Wege auf Asphalt und gut ausgebauten Radwegen. Für anspruchsvolles Gelände fehlen dem Konzept dagegen die auf Trails ausgelegte Bremstechnik und die robuste Reifenbreite eines E-Mountainbikes.

Im direkten Vergleich ist das S700-2 nicht das reichweitenstärkste und auch nicht das geländetauglichste Modell. Seine Stärke liegt in der ausgewogenen Kombination aus Zugänglichkeit, Antrieb, Akkuformat und Alltagsnutzen. Wer ein Pedelec für Stadt, Pendeln und entspannte Touren sucht und keinen Bedarf an einer Unterstützung oberhalb von 25 km/h hat, erhält hier das rundeste Gesamtpaket. Für überwiegend befestigte Wege ist es die vielseitigere Wahl als die beiden Fatbike-Konzepte.

MarkeVARUN
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürPendeln, Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken mit bequemer, niedriger Rahmengeometrie.

Vorteile

  • Tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen.
  • 55 Nm Drehmoment unterstützen moderate Steigungen besser als 33 Nm.
  • Herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden fern vom Stellplatz.
  • Gepäckträger erhöht den Alltagsnutzen.
  • Scheibenbremsen vorne und hinten.

Nachteile

  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
  • Für anspruchsvolles Gelände weniger spezialisiert als ein E-Mountainbike.
  • 499,2 Wh Akkukapazität liegt unter den größten Akkus im Vergleich.
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für tägliche Wege und Touren auf befestigten Strecken: komfortabler Einstieg, ausreichend kräftiger Antrieb und praktische Akkuentnahme ergeben ein stimmiges Pedelec.
02Für Touren und Steigungen

Eleglide Mopride 2

Das Eleglide Mopride 2 ist im Vergleich das gezielteste Modell für sportlichere Touren auf wechselnden Untergründen. Der Aluminiumrahmen, die 27,5- oder 29-Zoll-Reifen mit 2,35 Zoll Breite und die Federgabel sind auf Wege ausgelegt, die mehr verlangen als glatter Asphalt. Käuferinnen und Käufer können zwischen zwei Laufradgrößen wählen, was die Anpassung an Körpergröße und Fahrstil erleichtert. Mit 24,5 kg in der 27,5-Zoll-Version beziehungsweise 25 kg in der 29-Zoll-Version ist es kein leichtes Fahrrad; das ist bei einem gefederten E-Mountainbike aber ein erwartbarer Kompromiss zugunsten von Akku, Motor und Fahrwerk.

Der 250-Watt-Nabenmotor liefert laut Hersteller 55 Nm und unterstützt bis 25 km/h. Damit erreicht das Mopride 2 dieselbe Drehmomentklasse wie das VARUN S700-2, kombiniert sie aber mit einer deutlich stärker geländeorientierten Übersetzung: Die Shimano-21-Gang-Schaltung bietet mehr Abstufungen als die siebengängigen Vergleichsmodelle. Gerade auf längeren Anstiegen oder bei wechselndem Untergrund hilft diese Bandbreite, die eigene Trittfrequenz besser zu halten. Für hügelige Routen bietet die Kombination aus 55 Nm und 21 Gängen die vielseitigste Übersetzung im Vergleich.

Ein wichtiger Sicherheitsvorteil sind die hydraulischen Scheibenbremsen. Gegenüber mechanischen Scheibenbremsen, wie sie bei den Fatbike-Modellen genannt werden, erlauben sie üblicherweise eine präzisere Dosierung bei geringerem Handkraftbedarf. Die Federgabel bietet 100 mm Federweg und lässt sich sperren. Das Lockout ist auf glatten Straßen sinnvoll, weil eine nicht einfedernde Gabel beim Pedalieren direkter wirken kann; auf unebenen Wegen steht der Komfortgewinn durch die aktive Federung im Vordergrund.

Der herausnehmbare 648-Wh-Akku ist großzügig dimensioniert. Bis zu 150 Kilometer Reichweite nennt der Hersteller unter günstigen Bedingungen. Entscheidend ist weniger dieser Höchstwert als die größere Energiereserve gegenüber den Citymodellen mit 468 oder 499,2 Wh. Das LCD zeigt Fahrdaten und Akkustand an; über eine App lassen sich zusätzliche Einstellungen wie eine Sperrfunktion und ein Passwort aktivieren. Diese digitale Sperre ersetzt jedoch kein hochwertiges Fahrradschloss.

Auf kurzen Stadtwegen kann das sportliche Konzept weniger bequem sein als der tiefe Einstieg des VARUN S700-2. Auch ein Gepäckträger wird in den vorliegenden Ausstattungsangaben nicht als Schwerpunkt genannt. Dafür gewinnt das Mopride 2 klar, sobald die Strecke regelmäßig über Schotter, schlechte Wege oder längere Anstiege führt. Reifen, Kette und Bremsen sollten nach Fahrten auf nassem oder staubigem Untergrund gereinigt und kontrolliert werden. Wer Komfort auf holprigen Wegen und kräftige Bremsen priorisiert, trifft hier die passendere Wahl als mit einem Cityrad.

MarkeEleglide
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürLängere Touren, hügelige Strecken und Fahrten auf befestigten sowie mäßig unebenen Wegen.

Vorteile

  • Hydraulische Scheibenbremsen bieten eine präzise Bremsdosierung.
  • Federgabel mit 100 mm Federweg und Lockout.
  • 55 Nm Drehmoment und 21-Gang-Schaltung für hügelige Strecken.
  • 648 Wh Akkukapazität bietet große Energiereserven.
  • Wahl zwischen 27,5- und 29-Zoll-Laufrädern.

Nachteile

  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
  • Höheres Gewicht als bei einem einfachen Cityrad.
  • Für reine Stadtwege weniger komfortorientiert als ein Tiefeinsteiger.
RedaktionsfazitDie stärkste Empfehlung für Touren mit Steigungen und mäßig unebenen Wegen. Bremsen, Fahrwerk und Schaltung sind funktional klar auf diesen Einsatz ausgerichtet.
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
03Preistipp für die Stadt

HITWAY 28-Zoll E-Bike

Das HITWAY 28-Zoll E-Bike folgt einem klassischen City- und Trekkingkonzept. Große Laufräder rollen auf Asphalt und gut ausgebauten Wegen effizient, während der Gepäckträger das Rad für Taschen und kleinere Transporte im Alltag nutzbar macht. Der Aluminiumrahmen, die Federgabel und die aufrechte Einsatzrichtung passen zu Pendelwegen, Besorgungen und entspannten Freizeitfahrten. Wer vor allem ein unkompliziertes Pedelec für befestigte Wege sucht, findet hier eine sachliche Ausstattung ohne den zusätzlichen Platzbedarf breiter Fatbike-Reifen.

Der 250-Watt-Bürstenlosmotor unterstützt bis 25 km/h und liefert laut Produktangaben 33 Nm Drehmoment. Auf ebenen Wegen und für normale Anfahrten ist das ein plausibler Zuschnitt. Bei stärkeren Steigungen zeigt sich jedoch der Abstand zu den beiden 55-Nm-Modellen und besonders zum 85-Nm-Fatbike. Die sieben Gänge helfen, die Muskelkraft sinnvoll einzubinden, ersetzen aber kein höheres Motordrehmoment. Für flache bis leicht hügelige Stadtstrecken passt die Motorisierung, für lange steile Anstiege gibt es geeignetere Alternativen.

Der abschließbare Akku ist herausnehmbar und besitzt 468 Wh Kapazität. Der Hersteller nennt je nach Bedingungen 50 bis 100 Kilometer Reichweite. Das ist eine solide Größenordnung für regelmäßige Alltagswege, jedoch weniger Reserve als beim Eleglide mit 648 Wh oder beim VARUN S26-1 mit 864 Wh. Positiv für die Handhabung ist, dass der Akku unabhängig vom Fahrrad geladen werden kann. Drei Unterstützungsbereiche bei 15, 20 und 25 km/h erlauben eine einfache, übersichtliche Wahl der Motorhilfe.

Vorne und hinten sind Scheibenbremsen vorgesehen, ergänzt durch Frontbeleuchtung und Federgabel. Diese Kombination unterstützt den vorgesehenen Einsatz auf Stadtstraßen und festen Wegen. Anders als beim Eleglide Mopride 2 werden keine hydraulischen Bremsen genannt; für sehr unebene Wege und hohe Abfahrtsgeschwindigkeiten ist dessen Mountainbike-Ausstattung daher überzeugender. Die Gabel soll kleine Unebenheiten abfedern, ohne das Rad zum Geländespezialisten zu machen.

Das HITWAY ist vor allem dann attraktiv, wenn Gepäcktransport, große Laufräder und eine unkomplizierte Nutzung im Vordergrund stehen. Regelmäßige Pflege von Kette, Reifen und Scheibenbremsen erhält die Funktion im Alltag. Gegenüber dem VARUN S700-2 fehlt der besonders komfortable tiefe Einstieg und es steht weniger Drehmoment bereit. Gegenüber den Fatbikes ist es auf festen Wegen handlicher und rollt effizienter. Als preisorientiertes Stadt-Pedelec setzt es die richtigen Prioritäten, solange starke Steigungen und grobes Gelände nicht zum Alltag gehören.

MarkeHITWAY
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürAlltägliche Stadt- und Trekkingfahrten mit Gepäcktransport und moderater Reichweitenanforderung.

Vorteile

  • Gepäckträger erhöht den Alltagsnutzen.
  • 28-Zoll-Räder passen zu Asphalt und gut ausgebauten Wegen.
  • Herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden fern vom Stellplatz.
  • Federgabel verbessert den Komfort auf kleineren Unebenheiten.
  • Für ein City-Pedelec preisorientiert eingeordnet.

Nachteile

  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
  • 33 Nm Drehmoment bieten weniger Reserven an starken Steigungen.
  • Für schwieriges Gelände weniger geeignet als die Mountainbike- und Fatbike-Modelle.
  • 468 Wh Akkukapazität liegt unter den größten Akkus im Vergleich.
RedaktionsfazitEin sinnvoller Preistipp für überwiegend flache Stadt- und Freizeitstrecken mit Gepäck. Bei Steigungen, langen Touren und unbefestigten Wegen sind die höher platzierten Modelle stärker.
ca. 679.99 €Besten Preis anzeigen
04Für weiche Untergründe

VARUN S26-1

Das VARUN S26-1 ist im Vergleich das konsequenteste Fatbike. Sein Aluminiumrahmen trägt 26 × 4,0 Zoll große Reifen, die durch ihre breite Aufstandsfläche auf lockerem Untergrund mehr Traktion bieten können. Dazu kommt eine Vollfederung, die Unebenheiten an Vorder- und Hinterrad abfedern soll. Diese Bauart ist für Waldwege, groben Schotter, Sand oder Schnee deutlich passender als schmale Cityreifen. Sie bringt allerdings mehr Volumen und einen höheren Rollwiderstand auf Asphalt mit. Bei weichem oder unebenem Untergrund besitzt das S26-1 den klarsten konstruktiven Vorteil im Vergleich.

Der Motor ist mit 250 Watt Nennleistung und einem Drehmoment von 85 Nm angegeben. Das übertrifft die 55 Nm von VARUN S700-2 und Eleglide Mopride 2 sowie die 33 Nm des HITWAY. Für Anfahrten unter Last und stärkere Steigungen ist das ein wichtiger Vorteil. Fünf Unterstützungsstufen und eine Shimano-7-Gang-Schaltung ermöglichen, Motorleistung und eigene Kraft an die Strecke anzupassen. Die Unterstützung endet dennoch bei 25 km/h; das Modell ist kein Ersatz für ein S-Pedelec.

Der herausnehmbare Akku mit 864 Wh stellt die größte Energiereserve dieses Vergleichs bereit. Der Hersteller nennt bis zu 150 Kilometer im Unterstützungsmodus. Gerade auf weichen Böden, bei Gegenwind oder hoher Unterstützungsstufe steigt der Energiebedarf jedoch deutlich. Praktisch ist deshalb nicht nur die große Kapazität, sondern auch die Entnahme zum Laden. Ein zentrales LCD informiert über Akkustand, Geschwindigkeit und Fahrdaten. Der BMS-Akkuschutz soll den Akku zusätzlich überwachen.

Bei den Bremsen setzt das S26-1 auf mechanische Scheibenbremsen. Sie bieten eine robuste, grundsätzlich gut wartbare Lösung, erreichen aber nicht die Dosierbarkeit hydraulischer Scheibenbremsen wie beim Eleglide. Front- und Rücklicht sowie Reflektoren gehören zur genannten Sicherheitsausstattung. Die hohe, angegebene Zuladung von 170 kg ist ein weiterer Pluspunkt, wenn Fahrergewicht und Ausrüstung zusammenkommen. Für schwere Zuladung und lange Ausfahrten bietet kein anderes Modell im Vergleich dieselbe Reserve.

Für den täglichen Weg durch enge Abstellräume, über viele Treppen oder auf glattem Asphalt ist das S26-1 weniger naheliegend als die 28-Zoll-Cityräder. Reifenprofil und Vollfederung verdienen nach schlammigen Fahrten besondere Pflege; Schmutz sollte von Antrieb, Bremsen und Federelementen entfernt werden. Wer dagegen regelmäßig schlechte Wege fährt und eine hohe Traktion priorisiert, erhält ein spezialisiertes Konzept. Der höhere Ausstattungsanspruch lohnt sich vor allem dann, wenn die Geländequalitäten tatsächlich genutzt werden.

MarkeVARUN
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürFahrten auf Schotter, Waldwegen, Sand oder Schnee sowie für hohe Traktion und große Reichweitenreserven.

Vorteile

  • 85 Nm Drehmoment bieten die größten Kraftreserven im Vergleich.
  • 4,0-Zoll-Fatbike-Reifen erhöhen die Traktion auf losem Untergrund.
  • Vollfederung verbessert den Komfort auf groben Wegen.
  • 864 Wh Akkukapazität bietet die größte Energiereserve.
  • Angegebene Zuladung von bis zu 170 kg.

Nachteile

  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
  • Breite Reifen und Vollfederung sind auf Asphalt weniger effizient und handlicher.
  • Mechanische Scheibenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen.
  • Für den Nutzen auf anspruchsvollen Untergründen höher eingeordnet als typische City-Pedelecs.
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für lose und unebene Untergründe, nicht aber die universellste Lösung für tägliche Stadtwege. Motor, Akku und Reifen rechtfertigen den Rang für Geländeorientierte.
ca. 1159.00 €Besten Preis anzeigen
05Für kompakte Aufbewahrung

ENGWE L20 SE

Das ENGWE L20 SE unterscheidet sich durch sein Faltkonzept deutlich von den übrigen Rädern. Zusammengelegt lässt es sich platzsparender unterbringen und kann laut Hersteller auch im Kofferraum transportiert werden. Das ist interessant für Menschen mit wenig Stellfläche oder wenn das Fahrrad gelegentlich mit dem Auto zum Startpunkt einer Tour mitgenommen wird. Gleichzeitig bleibt es ein 20-Zoll-E-Bike mit breiteren 3,0-Zoll-Reifen und ist damit kein klassisches, leicht laufendes Cityrad.

Die breiteren Reifen sind für Stadt, Strand, Schnee und andere wechselnde Untergründe vorgesehen. Sie bieten mehr Aufstandsfläche als schmale Trekkingreifen, sind aber weniger breit als die 4,0-Zoll-Reifen des VARUN S26-1. Dadurch positioniert sich das ENGWE zwischen Cityrad und großem Fatbike: vielseitiger auf losem Boden als das HITWAY oder VARUN S700-2, aber weniger konsequent geländeorientiert als das S26-1. Der Hauptvorteil liegt in der Verbindung aus Faltbarkeit und einer für wechselnde Untergründe geeigneten Reifenbreite.

Der bürstenlose 250-Watt-Motor unterstützt bis 25 km/h. Als Sensor wird ein Geschwindigkeitssensor genannt, nicht ein Drehmomentsensor. Die Motorhilfe orientiert sich damit an der gewählten Unterstützungsstufe und Geschwindigkeit, während ein Drehmomentsensor die Pedalkraft stärker einbezieht. Wer ein besonders natürlich abgestuftes Fahrgefühl sucht, sollte diesen Unterschied bei der Wahl berücksichtigen. Die Shimano-7-Gang-Schaltung erweitert den nutzbaren Bereich bei leichten Steigungen und unterschiedlichen Fahrbedingungen.

Der 36-Volt-Akku mit 15,6 Ah ist für längere Unterstützungsstrecken ausgelegt; der Hersteller nennt bis zu 140 Kilometer. Wie bei allen Reichweitenangaben beeinflussen Untergrund, Reifendruck, Temperatur, Zuladung und Unterstützungsstufe den tatsächlichen Aktionsradius deutlich. Mechanische Scheibenbremsen vorne und hinten sowie ein LCD-Display gehören zur genannten Ausstattung. Die doppelte Federgabel soll Unebenheiten zusätzlich reduzieren.

Für den täglichen Pendelweg auf Asphalt sind die 28-Zoll-Modelle im Vergleich meist die effizientere und komfortorientiertere Wahl. Das ENGWE empfiehlt sich stattdessen, wenn kompakte Lagerung oder Transportfähigkeit ein echtes Entscheidungskriterium sind und der Weg gelegentlich über wechselnde Untergründe führt. Faltgelenke sollten sauber gehalten und entsprechend den Herstellerhinweisen regelmäßig auf festen Sitz geprüft werden. Als platzsparende All-Terrain-Lösung ist es sinnvoll, für lange reine Straßenfahrten aber weniger passend als die City- und Trekkingräder.

MarkeENGWE
TestnoteNote 3,3 · 3,2 von 5
Geeignet fürNutzerinnen und Nutzer, die ein faltbares E-Bike für Stadt, Freizeit und gelegentliche Fahrten auf lockerem Untergrund suchen.

Vorteile

  • Faltkonzept spart Stellfläche und erleichtert den Transport im Auto.
  • 3,0-Zoll-Reifen unterstützen Fahrten auf wechselnden Untergründen.
  • 15,6-Ah-Akku ist für längere Unterstützungsstrecken ausgelegt.
  • Sieben Gänge erweitern den Einsatzbereich bei wechselnden Steigungen.
  • Doppelte Federgabel für mehr Komfort auf Unebenheiten.

Nachteile

  • Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.
  • Breitere Reifen rollen auf Asphalt weniger effizient als schmale Cityreifen.
  • Geschwindigkeitssensor bietet ein anderes Unterstützungsgefühl als ein Drehmomentsensor.
  • Für tägliche lange Straßenstrecken weniger passend als ein 28-Zoll-City- oder Trekkingrad.
RedaktionsfazitEine sinnvolle Nischenwahl, wenn Faltbarkeit und wechselnde Untergründe wichtiger sind als maximale Effizienz auf Asphalt. Für klassische Pendelstrecken bieten die höher platzierten Räder die passendere Geometrie.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Wer ausdrücklich elektrische Unterstützung bis 35 km/h sucht, sollte zunächst die Fahrzeugklasse prüfen. Die fünf hier verglichenen Räder unterstützen jeweils nur bis 25 km/h und sind klassische Pedelecs. Ein schnelleres S-Pedelec unterscheidet sich nicht nur beim Tempo, sondern kann andere Anforderungen an Versicherung, Kennzeichen, Führerschein, Helm und die Nutzung von Radwegen mit sich bringen. Ein 25-km/h-Pedelec ist keine 35-km/h-Alternative im rechtlichen oder technischen Sinn. Für viele Pendelstrecken reicht die Unterstützung bis 25 km/h dennoch aus, insbesondere wenn Komfort, Reichweite und Alltagstauglichkeit wichtiger sind als eine höhere Endgeschwindigkeit.

Für häufige Stadtfahrten sind Rahmenform und Gepäckmöglichkeiten oft wichtiger als besonders breite Reifen oder maximale Akkukapazität. Ein tiefer Einstieg wie beim VARUN S700-2 erleichtert wiederholtes Auf- und Absteigen. Ein Gepäckträger wie beim S700-2 und HITWAY hilft bei Taschen oder Einkäufen. Große 28-Zoll-Räder eignen sich vor allem für Asphalt und feste Wege. Wer regelmäßig in der Wohnung, im Büro oder im Keller lädt, profitiert von einem herausnehmbaren Akku. Dabei sollte der Akku trocken und entsprechend den Vorgaben des Herstellers gelagert und geladen werden.

Auf hügeligen Strecken lohnt ein Blick auf Drehmoment, Schaltung und Bremsen. Die 55 Nm von VARUN S700-2 und Eleglide Mopride 2 bieten mehr Reserven als die 33 Nm des HITWAY. Mit 85 Nm ist das VARUN S26-1 besonders kräftig ausgelegt. Gleichzeitig ist Drehmoment nicht das einzige Entscheidungskriterium: Eine fein abgestufte Schaltung hilft, die eigene Leistung passend einzusetzen. Das Eleglide bietet 21 Gänge und hydraulische Scheibenbremsen, weshalb es für längere Touren mit Steigungen und wechselndem Untergrund besonders überzeugend wirkt. Bei Abfahrten und unebenen Wegen sind kontrollierbare Bremsen und ein passendes Fahrwerk wichtiger als eine möglichst hohe Reichweitenzahl.

Reifenbreite und Federung sollten zum tatsächlichen Weg passen. City- und Trekkingräder mit schmaleren Reifen sind auf Asphalt effizienter und in engen Abstellbereichen meist handlicher. Breite Fatbike-Reifen bieten dagegen Vorteile auf Sand, Schnee, Schotter oder losem Boden, benötigen jedoch mehr Platz und erhöhen auf festen Straßen typischerweise den Rollwiderstand. Das VARUN S26-1 ist mit 4,0-Zoll-Reifen und Vollfederung für solche Einsätze klar spezialisiert. Das ENGWE L20 SE verbindet ein kompakteres Faltkonzept mit 3,0-Zoll-Reifen und passt damit zu begrenztem Stauraum sowie gelegentlich wechselnden Untergründen.

Reichweitenangaben sind stets als Orientierung unter günstigen Bedingungen zu verstehen, nicht als feste Zusage für jede Fahrt. Gegenwind, Kälte, Steigungen, Untergrund, Reifendruck, Zuladung und die gewählte Unterstützungsstufe verändern den Energiebedarf. Wer weite Touren oder viele Höhenmeter plant, profitiert von größerer Akkureserve wie beim Eleglide mit 648 Wh oder beim VARUN S26-1 mit 864 Wh. Für kürzere Stadtwege kann ein kleinerer Akku genügen. Unabhängig vom Modell gehört ein stabiles Schloss zur Grundausstattung: Keines der hier betrachteten Räder ersetzt mit seinen Fahrradfunktionen einen wirksamen Diebstahlschutz. Wählen Sie Akku, Reifen und Motorreserve nach der schwierigsten regelmäßigen Strecke, nicht nach dem seltenen Ausnahmeausflug.

Für Touren und Steigungen

Eleglide Mopride 2

Längere Touren, hügelige Strecken und Fahrten auf befestigten sowie mäßig unebenen Wegen.

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Preistipp für die Stadt

HITWAY 28-Zoll E-Bike

Alltägliche Stadt- und Trekkingfahrten mit Gepäcktransport und moderater Reichweitenanforderung.

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Für weiche Untergründe

VARUN S26-1

Fahrten auf Schotter, Waldwegen, Sand oder Schnee sowie für hohe Traktion und große Reichweitenreserven.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
VARUN S700-2Unsere EmpfehlungPendeln, Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken mit bequemer, niedriger Rahmengeometrie.VARUNNote 1,9 · 4,3 von 5Tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen.Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.–Preis anzeigen
Eleglide Mopride 2Für Touren und SteigungenLängere Touren, hügelige Strecken und Fahrten auf befestigten sowie mäßig unebenen Wegen.EleglideNote 2,2 · 4,0 von 5Hydraulische Scheibenbremsen bieten eine präzise Bremsdosierung.Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.ca. 699.00 €Preis anzeigen
HITWAY 28-Zoll E-BikePreistipp für die StadtAlltägliche Stadt- und Trekkingfahrten mit Gepäcktransport und moderater Reichweitenanforderung.HITWAYNote 2,6 · 3,7 von 5Gepäckträger erhöht den Alltagsnutzen.Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.ca. 679.99 €Preis anzeigen
VARUN S26-1Für weiche UntergründeFahrten auf Schotter, Waldwegen, Sand oder Schnee sowie für hohe Traktion und große Reichweitenreserven.VARUNNote 2,9 · 3,5 von 585 Nm Drehmoment bieten die größten Kraftreserven im Vergleich.Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.ca. 1159.00 €Preis anzeigen
ENGWE L20 SEFür kompakte AufbewahrungNutzerinnen und Nutzer, die ein faltbares E-Bike für Stadt, Freizeit und gelegentliche Fahrten auf lockerem Untergrund suchen.ENGWENote 3,3 · 3,2 von 5Faltkonzept spart Stellfläche und erleichtert den Transport im Auto.Elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h.–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

VARUN S700-2

Pendeln, Stadtfahrten und längere Alltagsstrecken mit bequemer, niedriger Rahmengeometrie.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
02
Für Touren und Steigungen

Eleglide Mopride 2

Längere Touren, hügelige Strecken und Fahrten auf befestigten sowie mäßig unebenen Wegen.

Testnote
Note 2,2 · 4,0 von 5
Preis
ca. 699.00 €
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03
Preistipp für die Stadt

HITWAY 28-Zoll E-Bike

Alltägliche Stadt- und Trekkingfahrten mit Gepäcktransport und moderater Reichweitenanforderung.

Testnote
Note 2,6 · 3,7 von 5
Preis
ca. 679.99 €
Besten Preis anzeigen
04
Für weiche Untergründe

VARUN S26-1

Fahrten auf Schotter, Waldwegen, Sand oder Schnee sowie für hohe Traktion und große Reichweitenreserven.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
ca. 1159.00 €
Besten Preis anzeigen
05
Für kompakte Aufbewahrung

ENGWE L20 SE

Nutzerinnen und Nutzer, die ein faltbares E-Bike für Stadt, Freizeit und gelegentliche Fahrten auf lockerem Untergrund suchen.

Testnote
Note 3,3 · 3,2 von 5
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Warum sind hier keine echten 35-km/h-E-Bikes aufgeführt?

Die fünf Produkte im Kandidatenpool sind jeweils als Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h ausgewiesen. Sie wurden als kompatible Alternativen für Alltag, Touren und unterschiedliche Untergründe eingeordnet.

Welches Modell hat die größte Akkukapazität?

Das VARUN S26-1 besitzt mit 864 Wh die größte angegebene Akkukapazität im Vergleich. Es ist vor allem für längere und anspruchsvollere Fahrten auf wechselnden Untergründen ausgelegt.

Welches E-Bike ist am besten für schlechte Wege geeignet?

Für mäßig unebene Wege eignet sich das Eleglide Mopride 2 mit Federgabel, Lockout und hydraulischen Scheibenbremsen. Für Sand, Schnee oder lockeren Untergrund ist das VARUN S26-1 mit 4,0-Zoll-Reifen und Vollfederung stärker spezialisiert.

Was bringt ein herausnehmbarer Akku?

Ein herausnehmbarer Akku kann separat geladen werden. Das ist praktisch, wenn der Fahrradstellplatz keinen Stromanschluss hat oder das Fahrrad nicht in die Wohnung getragen werden soll.

Sind breite Fatbike-Reifen für den Stadtverkehr sinnvoll?

Sie können auf schlechtem oder losem Untergrund Komfort und Traktion erhöhen. Auf überwiegend glattem Asphalt sind schmalere City- und Trekkingreifen meist effizienter und einfacher zu handhaben.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Strecke und Untergrund, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Konstruktion und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.